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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main
120. Verhandlungstag, 10.12.1964

 

Vernehmung des Zeugen Ernst Zahnenbenz

 

Vorsitzender Richter:

Aussage auf ein Tonband nehmen zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Jawohl. Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zahnenbenz, sind Sie bei der Württembergischen Landespolizei früher tätig gewesen?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ich war beim Württembergischen Politischen Landespolizeiamt von 1935 ab, vom Innenministerium kommend, dorthin versetzt worden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und was hatten Sie für eine Stelle dort inne?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ich war Polizeiinspektor und hatte dort die Personal- und die Wirtschaftsangelegenheiten zu bearbeiten.

 

Vorsitzender Richter:

Also auch die Personalangelegenheiten.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo hatten Sie ihren Sitz?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

In Stuttgart in der Dorotheenstraße.

 

Vorsitzender Richter:

In Stuttgart. Und wissen Sie noch etwas von einem Polizeibeamten Boger?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja. Also der Herr Boger war damals Angestellter, als ich 1935 im Herbst zum Landespolizeiamt kam. Er war damals in Friedrichshafen bei der damaligen Außenstelle. Boger nahm dann an Lehrgängen teil und legte die Prüfung für den gehobenen Polizeivollzugsdienst ab. Er wurde dann kurz vor der Verreichlichung – wir hatten damals noch einige freie Stellen zu besetzen – zum Kriminalsekretär ernannt. Also damals hießen die Kriminalsekretäre in Württemberg Kriminalkommissare. Das war in Württemberg die Eingangsgruppe für den mittleren Polizeivollzugsdienst.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wissen Sie, wie lange Boger bei Ihnen geblieben ist?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Boger blieb bis zu Beginn des Kriegs in Friedrichshafen, wurde dann abgestellt nach Polen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Zu Beginn des Kriegs, sagten Sie?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie das etwas näher präzisieren, ob es zu Beginn des Polenfeldzugs war oder nach Beendigung des Polenfeldzugs oder zu Beginn des Rußlandfeldzugs?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Soviel ich mich entsinne, war es zu Beginn des Polenfeldzugs.

 

Vorsitzender Richter:

Soviel Sie sich entsinnen, zu Beginn des Polenfeldzugs.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und wissen Sie, wo er da hingekommen ist?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, mir sind nur noch zwei Orte bekannt, Ostrołęka und Kutno. Wo er sonst eingesetzt war, ist mir nicht bekannt, weiß ich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat er damals für einen SS-Dienstgrad gehabt?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Boger war entweder SS-Untersturmführer oder SS-Obersturmführer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Oder Hauptsturmführer?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Das glaube ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das glauben Sie nicht. Und wissen Sie etwas von der Zeit nach seiner Abstellung, also nachdem er nach Polen gekommen war?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, soviel ich noch in Erinnerung habe, ist er damals später zur Waffen-SS abkommandiert worden. Was da alles vorging, was Anlaß zu dieser Abkommandierung war, ist mir nicht bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob er einmal degradiert worden ist?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, er kam ja damals zur Waffen-SS. Welchen Dienstgrad er bei der Waffen-SS damals erhielt, ob er... Das ist ja häufig der Fall gewesen, daß die allgemeinen SS-Dienstgrade sich nicht deckten mit den Dienstgraden bei der Waffen-SS, weil das ja rein militärische Dienstgrade gewesen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ob eine Degradierung damit verbunden war, auch in der Allgemeinen SS, ist mir nicht bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie etwas davon, ob gegen ihn eine Untersuchung gelaufen ist, ob er mal im Prinz-Albrecht- Palais gesessen hat?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Das kann ich nicht sagen. Es muß im Gouvernement etwas vorgekommen sein. Näheres haben wir in Stuttgart nicht zu Gehör bekommen. Also mir wurde nichts bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Hat man sich da auch gerüchteweise nicht darüber unterhalten

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja. Es gingen einmal Gerüchte rum, aber inhaltlich habe ich es auch nicht mehr so in Erinnerung.

 

Vorsitzender Richter:

Was ihm vorgeworfen worden sein soll?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, es muß sich um, entschuldigen Sie den Ausdruck, Weibergeschichten gehandelt haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Mehr weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist mal hier die Rede gewesen von Abtreibungen.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Kann ich nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie nicht.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie einmal etwas davon gehört, daß er sich geweigert haben soll, einen Wehrmachtsoffizier zu töten und einen Jagdunfall vorzutäuschen?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, von diesen Vorgängen ist mir nichts bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Davon haben Sie nichts gehört. Ja, wie war denn seine Ausbildung? Sie haben vorhin gesagt, er war Angestellter des Grenzkommissariats und legte dann eine Prüfung ab. Wie kam er denn hin nach Friedrichshafen als Angestellter?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Soviel ich mich erinnern kann, war

 

– Schnitt –

 

 

Vorsitzender Richter:

Kommissariats und legte dann eine Prüfung ab. Wie kam er denn hin nach Friedrichshafen als Angestellter?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Soviel ich mich erinnern kann, war er damals mit soundso viel anderen bei der Hilfspolizei und wurde dann im Jahr 1934 in das Angestelltenverhältnis übernommen. Ich kam ja erst 1935 zur Dienststelle und habe da nur rückblickend von diesen Vorgängen Kenntnis bekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und zwar kam er zur Hilfspolizei in seiner Eigenschaft als SS-Führer?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Genaues weiß ich nicht. Es sind ja damals zur Hilfspolizei Arbeitslose gekommen, und er war jedenfalls aus beiden Gründen, ob er arbeitslos war oder nicht... und gleichzeitig SS-Angehöriger. Die Hilfspolizei rekrutierte sich in der Hauptsache aus SA- und SS-Angehörigen, die damals arbeitslos gewesen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie als Personalleiter einmal irgend Beschwerden gegen Boger zu bearbeiten gehabt?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, mir ist nichts bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Ist Ihnen einmal gemeldet worden von Ungehörigkeiten bei seinen Vernehmungen, die er durchgeführt hat?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, ist mir nichts bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Von Mißhandlungen, die er durchgeführt hat?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nichts bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Ist Ihnen nichts bekanntgeworden?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

War damals wohl auch nicht möglich, sich bis dort hinauf

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz [unterbricht]:

Nein, also ich kann

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Zu wehren, wenn man so in eine Klemme gekommen ist.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Also mir ist nichts bekanntgeworden. Der Herr Boger war da in Friedrichshafen oben tätig, wir saßen unten in Stuttgart.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie später gehört von seinem weiteren Werdegang, nachdem er also nun zur Waffen-SS gekommen war, was dann mit ihm geschah?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, davon habe ich erst nachher in den Zeitungen erfahren.

 

Vorsitzender Richter:

In den Zeitungen erfahren. Hat das Gericht noch Fragen? Nein. Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Zeuge, Sie waren doch der Personalsachbearbeiter.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Als der Polenfeldzug begann, wurden ja noch mehr Beamte Ihres Bereichs abgestellt.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wurden diese Leute kommandiert oder versetzt? Gaben Sie die Personalakten mit, oder blieben die in Stuttgart zurück?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Die wurden zu Anfang kommandiert. Und als die Dienststellen im Gouvernement selbständig wurden, wurden sie dorthin versetzt.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Wissen Sie, wann Boger versetzt wurde?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ich glaube, der wurde nicht mehr versetzt, weil er ja zwischenzeitlich da zur Waffen-SS abgestellt worden ist.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, sehen Sie, das wollte ich grade von Ihnen wissen.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wenn er aber zwischenzeitlich zur Waffen-SS abgestellt wurde, war das etwas Ungewöhnliches. Denn an Kriminalbeamten, die ausgebildet waren – das wissen Sie als Personalsachbearbeiter viel besser noch als wir –, bestand ja ein ganz erheblicher Mangel. Es wurden Leute eingestellt ohne Vorbildung in Schnellkursen. Und es waren doch im Krieg eine ganze Menge dazwischen, die keine ordentliche Ausbildung hatten. Ist bekannt?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Es war also etwas Ungewöhnliches, wenn einer Ihrer Beamten, den Sie schweren Herzens, obwohl Sie in Friedrichshafen ja auch Leute brauchten, nach dem Osten abgestellt haben, während der Kommandierungszeit zur Waffen-SS wegging. Dann müßten Sie an sich – und da bitte ich Sie, sich zu erinnern, das pflichtgemäße Erinnern gehört zu Ihrer Zeugenpflicht –, dann müßten Sie doch nun wissen, was dann in den Personalakten vermerkt wurde. Das war doch ein Ereignis, wenn er noch kommandiert war. Da mußte Ihnen doch mitgeteilt werden: Die Kommandierung hat sich erledigt, denn das und das und das. Versuchen Sie mal, da zurückzudenken, was da los war.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Es tut mir leid, ich kann darüber nichts mehr sagen

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Denn Ihr Laden war ja nicht so groß, daß Sie so einen außergewöhnlichen Vorgang jetzt völlig vergessen hätten.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ich darf bemerken, daß ich in den Jahren bis 38 die Personalsachen selber bearbeitet habe. 39, 38/39, als dann die Abordnungen ins Gouvernement, zuerst ins Sudetengau und so weiter, kamen, wurde die Personalabteilung verstärkt

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Richtig. [dazwischen gesprochen]

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Und ich habe dann die Dinge nicht mehr selbst in der Hand gehabt. Ich habe dann nur in der Hauptsache noch die Wirtschafts- und die Haushaltsangelegenheiten besorgt. Also

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Aber das Personal war doch Ihr Ressort. Sie hatten nur Leute dafür.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Es wurde dann ein besonderer Personalleiter bestimmt, das war der damalige Oberinspektor Harthan, also damals war er noch Inspektor. Und wir hatten an sich engen Konnex miteinander.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie hatten engen Konnex miteinander.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und es ist doch natürlich, wenn ein neuer Mann kommt, daß er den alten dann fragt.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und Sie werden mir zugeben, daß das ein absolut ungewöhnliches Ereignis ist, daß von den wenigen Kriminalbeamten, die man ausgebildet hat, auf einmal einer weggeht zur Waffen-SS. Noch dazu einer, der von Ihnen bis dahin nur kommandiert war. Stimmt das?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Eben. Da können Sie sich gar nicht mehr erinnern?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, also uns ist nichts bekanntgeworden. Wir haben nichts bekommen.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Na schön.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Staatsanwalt.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich habe nur eine Frage, Herr Zeuge. Sie nannten eben den Namen Oberinspektor Harthan.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja. Wissen Sie noch etwas über seinen späteren Verbleib? Können Sie uns seine heutige Abschrift noch geben?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Der Herr Harthan?

 

Staatsanwalt Vogel:

Lebt der noch, ja?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, der ist in Stuttgart wohnhaft.

 

Staatsanwalt Vogel:

In Stuttgart.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Wissen Sie die Straße zufällig? [...] Die genauere Anschrift wissen Sie nicht. Aber Sie wissen, daß er noch lebt, ja?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja, ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Gut, danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Ist er noch im Dienst?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Bitte?

 

Staatsanwalt Vogel:

Ist er noch im Dienst?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Er ist Beamter bei der Württembergischen Landessparkasse.

 

Staatsanwalt Vogel:

Bei der Württembergischen Landessparkasse.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Wissen Sie zufällig den Vornamen noch?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Paul.

 

Staatsanwalt Vogel:

Paul. Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Danke schön. Herr Rechtsanwalt Ormond.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Keine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Strodt? Doktor Aschenauer.

 

Verteidiger Aschenauer:

Ich habe eine Frage. Herr Zeuge, haben Sie den Herrn Boger während des Krieges einmal getroffen?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Nein, ich kann mich nicht erinnern, daß ich Herrn Boger mal gesehen habe.

 

Verteidiger Aschenauer:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Der Angeklagte Boger, haben Sie noch eine Frage an den Zeugen?

 

Angeklagter Boger:

Ich war bei meinen verschiedenen Besuchen ein- oder zweimal bei dem Zeugen in Stuttgart. Es war im Jahr 42 und 43. Genaueres kann ich auch nicht mehr sagen. Wenn sich der Zeuge nicht mehr erinnern kann, weiß ich nicht.

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Ich war von Frühjahr 42 ab außerhalb Stuttgarts eingesetzt. Bis Sommer 44.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie also gar nicht in Stuttgart?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Da war ich nicht mehr in Stuttgart.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn keine Fragen mehr sind, keine Erklärungen mehr abgegeben werden, dann Herr Zeuge, können Sie das, was Sie gesagt haben, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Zeuge Ernst Zahnenbenz:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wollen Sie den Eid in weltlicher oder in religiöser Form

 

– Schnitt –

 

 

 

 
 
 
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