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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle


Auschwitz

Werner Renz (Fritz Bauer Institut)

Auschwitz ist die größte Mordstätte in der Geschichte der Menschheit. Der Ortsname »Auschwitz« steht für den Massenmord an den europäischen Juden, für das Menschheitsverbrechen, das wir Holocaust oder Shoah nennen. Auschwitz bzw. Oświęcim, in Ostoberschlesien zwischen Kattowitz und Krakau gelegen, war im Jahre 1939 eine polnische Kleinstadt von rund 15.000 Einwohnern. Polen und Juden lebten in nahezu gleichen Teilen in dem Ort. Die Region Ostoberschlesien hatten die deutschen Besatzer im besiegten Polen im Rahmen ihrer Germanisierungspolitik zunächst nicht als Siedlungsraum vorgesehen. Anfang 1940 wies Reichsführer SS Heinrich Himmler die Höheren SS- und Polizeiführer (HSSPF) der deutschen Grenzgebiete an, geeignete Standorte für Konzentrationslager auszuwählen. Die Expansion des von der SS im Deutschen Reich errichteten KZ-Systems1 war Himmlers erklärtes Ziel. Auch die Überfüllung von örtlichen Haftanstalten mit polnischen Gefangenen machte den Bau eines Lagers2 notwendig. Nachdem zwei Kommissionen vorgeschlagenes Terrain auf seine Eignung geprüft und Himmler Bericht erstattet hatten, befahl er im April 1940 die Errichtung eines Konzentrationslagers in Auschwitz. 22 Kasernengebäude standen zur Verfügung. Noch im selben Monat wurde SS-Hauptsturmführer Rudolf Höß zum Kommandanten des Lagers ernannt. Beflissen machte er sich, der sein Handwerk in den Konzentrationslagern Dachau und Sachsenhausen erlernt hatte, an die Arbeit. Bereits Mitte Juni 1940 traf der erste Transport mit 728 polnischen Häftlingen aus dem Gefängnis von Tarnów in dem neuen Lager ein. Die KZ-Administration erbaute umgehend ein Krematorium neben dem »Schutzhaftlager«. Ein Ofen mit zwei Brennkammern reichte vorerst aus, die dem Terror der SS, Hunger und Krankheiten zum Opfer gefallenen Lagerinsassen zu verbrennen. Anfang 1941 und im Mai 1942 wurden zwei weitere Öfen3 in dem Krematorium installiert. Bis Ende Dezember 19404 waren 7879 Häftlinge, meist Mitglieder von polnischen Widerstandsgruppen und Angehörige der von den Deutschen systematisch verfolgten polnischen Intelligenz, in die Lagerevidenz aufgenommen worden. Die Lagerstärke betrug aber nur rund 6000 Insassen. Über 1800 Inhaftierte waren in den sieben Monaten seit der Errichtung des Konzentrationslagers ums Leben gebracht worden.

Anfang 1941 entschied die Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG das von der Staatsführung geforderte Werk für die Produktion von kriegswichtigem Kunstkautschuk (Buna) nahe Auschwitz zu errichten. Der Bau des Bunawerks und einer Fabrik für die Herstellung synthetischen Benzins hatte weitreichende Folgen für das Lager. Auf Befehl Himmlers, der am 1. März 1941 Auschwitz einen Besuch abstattete, stellte die KZ-Leitung der IG Farben ab April 1941 Häftlinge für den Arbeitseinsatz zur Verfügung. 10.000 Häftlinge sollten für den Chemiekonzern Zwangsarbeit leisten. Um den Lagerstand entsprechend erhöhen zu können, ordnete Himmler den raschen Ausbau des Lagers an. Die IG Farben, an einer gedeihlichen Kooperation mit dem KZ und billigen Arbeitskräften interessiert, stellte Baumaterial für die Lagererweiterung zur Verfügung.

Ende August/Anfang September 1941 erprobte die Auschwitzer SS Gas zur Tötung von Häftlingen. Das zur Desinfektion von Kleidung und zur Begasung von Räumen verwendete Schädlingsbekämpfungsmittel Zyklon B stand zur Verfügung. Der Grund für die Erprobung des Gases zur Menschentötung ist in der Holocaust-Forschung strittig. Einige Historiker5 folgen den Angaben von Höß, der in seinen 1946 in der Untersuchungshaft (in Krakau) niedergeschriebenen Aufzeichnungen6 darlegte, im Sommer 1941 von Himmler den Befehl erhalten zu haben, in Auschwitz Anlagen zur Vernichtung von Juden zu errichten. Die Tötungen mit Giftgas im Frühherbst 1941 stellten demnach die ersten Versuche dar, eine effektive Mordmethode zu finden. Andere Historiker vertreten hingegen die Auffassung, die Entscheidung zur Ermordung der europäischen Juden7 sei keineswegs so früh gefallen. Die »Probevergasungen« in Auschwitz seien folglich nicht in Zusammenhang mit der erst später von Hitler und seinen Satrapen beschlossenen »Endlösung der Judenfrage« sondern im Rahmen der Aktion »14f13«8, der Ermordung von vorgeblich unheilbar kranken, arbeitsunfähigen Konzentrationslagerhäftlingen, zu sehen.

Unstrittig ist, dass die SS im Herbst 1941 mehrmals Tötungen von Hunderten von Häftlingen mit Zyklon B durchführte. Zuerst im Kellergeschoss von Block 11, später in der als Gaskammer benutzten »Leichenhalle« des Krematoriums, in die 700 bis 800 Menschen gepfercht werden konnten. Neben sowjetischen Kriegsgefangenen wurden insbesondere Juden aus Oberschlesien getötet. Im September 19419 befahl SS-Oberführer Hans Kammler, Chef des SS-Hauptamts Haushalt und Bauten, den Bau eines Kriegsgefangenenlagers (KGL) auf dem Boden des unweit von Auschwitz gelegenen Dorfes Brzezinka (Birkenau). Für die seit Oktober 1941 in großer Zahl nach Auschwitz verbrachten sowjetischen Kriegsgefangenen, die das geplante Lager erbauen mussten, wurde in Auschwitz (später Auschwitz I oder auch Stammlager genannt) das »Russen-Kriegsgefangenen-Arbeitslager« eingerichtet. Die bei dem Bau des Birkenauer Lagers eingesetzten Angehörigen der Roten Armee, bereits ausgehungert und abgezehrt aus den Gefangenenlagern der Wehrmacht nach Auschwitz transportiert, fielen den mörderischen, von der SS systematisch geschaffenen Bedingungen zum Opfer. Als im März 1942 der erste Lagerabschnitt in Birkenau (BIb) mit männlichen Häftlingen belegt und das »Russen-Lager« in Auschwitz I aufgelöst wurden, lebten von den über 10.000 sowjetischen Kriegsgefangenen gerade noch 945.

Anders als ursprünglich geplant wurde Birkenau kein Kriegsgefangenenlager. Die Entscheidung zur Ermordung der europäischen Juden machte eine andere Nutzung des Lagers notwendig. Der Transport von Rotarmisten nach Auschwitz kam Ende Oktober 1941 auch bereits zum Erliegen. Im darauf folgenden Monat traf nur ein Transport mit ca. 75 sowjetischen Kriegsgefangenen10 in Auschwitz ein. In den Jahren 1942–1944 wurden gerade noch etwa 1000 Angehörige der Roten Armee nach Auschwitz verschleppt. Grund für diese Entwicklung war Hitlers Befehl, sowjetische Kriegsgefangene zur Arbeit in der unter Arbeitskräftemangel leidenden deutschen Kriegswirtschaft einzusetzen. Himmlers Plan, mit Hilfe von massenhaft in Konzentrationslagern im Osten zur Zwangsarbeit eingesetzten Kriegsgefangenen seine Ostsiedlungsvorhaben realisieren zu können, war dadurch nicht realisierbar.

Neben der Tötung mit Giftgas führte die SS noch andere Mordmethoden ein. Seit August 1941 wurden kranke Häftlinge im sogenannten Häftlingskrankenbau von SS-Ärzten beziehungsweise von SS-Sanitätsdienstgraden ausgewählt, selektiert und durch Injektionen von Phenol ins Herz getötet. Ende des Jahres 1941 begannen auch regelmäßige Exekutionen von Häftlingen an der »Schwarzen Wand«, einer Hinrichtungsstätte im Hof zwischen den Blöcken 10 und 11 des Stammlagers, wo tausende Häftlinge durch Genickschuss ermordet wurden.

Bis zum Frühjahr 1942 blieb Auschwitz hauptsächlich ein Lager für Polen. Zu Tausenden wurden polnische Männer, der Untergrundtätigkeit gegen die deutsche Besatzungsherrschaft verdächtigt, der Sabotage beschuldigt, des Verstoßes gegen die von den Besatzern verhängten Verordnungen bezichtigt, in das Lager verschleppt. Auch Frauen deportierte man seit Ende März 1942 nach Auschwitz, anfangs in ihrer Mehrheit Jüdinnen aus der Slowakei. Die weiblichen Häftlinge sollten zum Arbeitseinsatz kommen. Zehn Blöcke im Stammlager umgab die SS mit einer Mauer. Das »Frauenkonzentrationslager« (FKL) existierte dort bis August 1942. In fünf Monaten waren ca. 19.000 Häftlingsfrauen registriert worden. Nach der Verlegung der Frauen ins neu errichtete Lager Birkenau (BIa) im August 1942 und der Eingliederung des Lagers BIb in das Frauenlager im Juli 1943 vergrößerte sich die Zahl an weiblichen Häftlingen immer mehr. Bis November 1944 waren insgesamt 120.000 Frauen in die Evidenz des Lagers aufgenommen, registriert und nummeriert worden.

Gemäß Himmlers Befehl, im Rahmen der seit Spätherbst 1941 laufenden »Aktion Reinhard«11 erteilt, Vernichtungsanlagen zu errichten, ließ Höß unweit des neuen Lagers Birkenau zwei Bauernhäuser zu Gaskammern umbauen. Höß hatte nach eigenen Angaben mit dem nach Auschwitz gereisten SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, Leiter des »Judenreferats« IV B 4 des SS-Reichssicherheitshauptamts (RSHA), die Gebäude ausgewählt. Die Bunker 1 und Bunker 2 genannten Mordstätten, mit zwei beziehungsweise vier Gaskammern ausgestattet, waren seit März und Juni 1942 in Betrieb. Die mit Zyklon B erstickten Juden, im Glauben in die Gaskammern getreten, vor der Aufnahme ins Lager »Zum Bad« oder »Zur Desinfektion« zu gehen, wurden in Massengräbern verscharrt. Die Vielzahl der vom RSHA organisierten und von der Deutschen Reichsbahn planmäßig durchgeführten »Sonderzüge« mit »nach dem Osten« zu »evakuierenden« Juden machte der Lagerleitung deutlich, dass die vorhandene Vernichtungskapazität nicht ausreichte, den Massenmord effektiv und reibungslos durchzuführen. Die Anlegung von Massengräbern erwies sich zudem als Fehlschlag. Der Bau von Krematorien mit großer Verbrennungsleistung wurde deshalb in Angriff genommen. Ab Mitte 1942 beauftragte die Zentralbauleitung der Waffen-SS und Polizei in Auschwitz private Firmen, kombinierte Vernichtungseinrichtungen in Birkenau zu bauen. Frühjahr/Sommer 1943 waren vier Krematorien nach einer Bauzeit zwischen sechs und neun Monaten »betriebsfertig«. Auskleideräume, Gaskammern und Verbrennungsräume (jeweils 5 Öfen mit je 3 Brennkammern in den Krematorien II und III beziehungsweise ein Ofen mit je 8 Brennkammern in den Krematorien IV und V) standen für den Massenmord zur Verfügung. Über 5000 Leichen konnten täglich verbrannt werden. Die in den Krematorien zur Arbeit gezwungenen jüdischen Häftlinge, »Sonderkommando«12 geheißen, arbeiteten in Tag- und Nachtschichten. Die spurenlose Vernichtung eines Volkes war in Auschwitz Realität geworden. 1942 kamen 166 RSHA-Transporte mit circa 180.000 Juden an, 1943 waren es 174 Todeszüge mit rund 250.000 Juden, im Jahr 1944 beförderte die Reichsbahn mit circa 300 Zügen etwa 650.000 Opfer des Holocaust nach Auschwitz/Birkenau. Seit Herbst 1943 war das Vernichtungslager Birkenau die einzige große Mordstätte. Die im Rahmen der »Aktion Reinhard« ab Herbst 1941 errichteten Todeslager Bełżec, Sobibór und Treblinka13 waren nicht mehr »in Betrieb«. Von den 1,1 Millionen zur Tötung nach Auschwitz deportierten Juden wurden 900.000 von der Rampe weg in die Gaskammern gebracht und ermordet, 200.000 Juden wurden ins Lager zur Arbeit eingewiesen. Über die Hälfte der registrierten jüdischen Häftlinge überlebte Auschwitz nicht. Die Transporte kamen aus Frankreich (69.000), den Niederlanden (60.000), Belgien (25.000), Deutschland und Österreich (23.000), Italien (7.500), Norwegen (690), der Slowakei (27.000), Protektorat Böhmen und Mähren/Ghetto Theresienstadt (46.000), Jugoslawien (10.000), Griechenland (55.000), Polen (300.000) und Ungarn (438.000).14 Um die »Abwicklung« der Transporte zu beschleunigen, baute die SS einen Gleisanschluss mitten ins Todeslager Birkenau. Im Mai 1944 war die Rampe fertig. Die Selektion der Juden aus Ungarn, wenige hundert Meter von den Gaskammern entfernt, verlief routiniert und effizient. In gerade sieben Wochen, von Mitte Mai bis Anfang Juli 1944, wurden 438.000 Juden aus Ungarn nach Auschwitz deportiert, über 300.000 sofort vergast.

Die Habe der Opfer ließ die SS von Häftlingen sortieren. Was die Mörder nicht zu ihrem eigenen Vorteil raubten, wurde »zum Nutzen von Volk und Reich« abtransportiert. Gold, Edelsteine, Schmuck, Devisen gingen an die Reichsbank, Kleidung zum Beispiel an die Volksdeutsche Mittelstelle, die »heim ins Reich« geholte Volksdeutsche mit dem geraubten Gut versorgte. Der Mord an einem Volk war durchaus einträglich.

Nicht nur Juden und Polen ermordete die SS in Auschwitz. Seit März 1943 wurden auch Sinti und Roma15 ins Lager deportiert. Im sogenannten Zigeunerlager (Birkenau, BIIe) lebten über 20.000 Männer, Frauen und Kinder unter schrecklichsten Bedingungen. Tausende starben an Hunger und Krankheiten, Tausende fielen Selektionen zum Opfer und wurden vergast. Anfang August 1944 »liquidierte« die SS das »Zigeunerlager«. 3000 Insassen wurden auf Lastwagen getrieben, zu den Krematorien gefahren und vergast. Wenige Sinti und Roma überstellte die SS ins Stammlager und in andere Lager.

Neben Auschwitz, Birkenau und dem IG Farben eigenen Lager Buna/Monowitz16, in dem zuletzt 10.000 Häftlinge für den Chemiekonzern Zwangsarbeit leisten mussten, gab es noch circa 40 Nebenlager. Die Häftlinge arbeiteten in der chemischen Industrie, im Kohlenbergbau, in der Energiewirtschaft, in der Metall- und Hüttenindustrie und in landwirtschaftlichen Betrieben. 1943 waren circa 18.000 Auschwitzer Häftlinge für die deutsche Industrie tätig, 1944 42.000.17 Von den 35.000 Sklavenarbeitern, die von April 1941 bis Januar 1945 das Werk IG Auschwitz der Interessengemeinschaft Farbenindustrie AG erbauen mussten, kamen etwa 25.00018 um. Sie starben auf der Baustelle bzw. auf dem Werksgelände, gingen im Lager Buna/Monowitz zu Grunde, wurden auf Verlangen der IG Farben bei Selektionen als »arbeitsunfähig« beurteilt und zur Vergasung nach Birkenau überstellt.

 

Stand: September 2013

 


1. Siehe hierzu Karin Orth, Das System der nationalsozialistischen Konzentrationslager, Hamburg: Hamburger Edition, 1999, S. 68 ff.

2. Waclaw Długoborski, Franciszek Piper (Hrsg.), Auschwitz 1940–1945. Studien zur Geschichte des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz, Oświęcim: Verlag des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, 1999, Bd. 1, S. 57 ff.

3. Ebd., Bd. 3, S. 147.

4. Siehe Danuta Czech, Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau 1939–1945, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Verlag, 1989, S. 68.

5. Siehe Christopher R. Browning, Judenmord. NS-Politik, Zwangsarbeit und das Verhalten der Täter, Frankfurt am Main: S. Fischer Verlag, 2001, S. 69.

6. Kommandant in Auschwitz. Autobiographische Aufzeichnungen von Rudolf Höß. Eingeleitet und kommentiert vom Martin Broszat, Stuttgart: Deutsche Verlags-Anstalt, 1958, S. 153, 176.

7. Peter Longerich, Der ungeschriebene Befehl. Hitler und der Weg zur »Endlösung«, München: Piper Verlag, 2001, S. 156.

8. Dieter Pohl, Holocaust. Die Ursachen, das Geschehen, die Folgen, Freiburg: Herder Verlag, 2000, S. 62.

9. Siehe Jan Erik Schulte, Zwangsarbeit und Vernichtung. Das Wirtschaftsimperium der SS, Paderborn: Schöningh Verlag, 2001, S. 336 f. und Sybille Steinbacher, »Musterstadt« Auschwitz. Germanisierungspolitik und Judenmord in Ostoberschlesien, München: K. G. Saur Verlag, 2000, S. 239.

10. Czech, Kalendarium, S. 143.

11. Siehe Bertrand Perz, Thomas Sandkühler, »Auschwitz und die ›Aktion Reinhard‹ 1942–45. Judenmord und Raubpraxis in neuer Sicht«, in: Zeitgeschichte, Jg. 26 (1999), H. 5, S. 283–316.

12. Gideon Greif, »Wir weinten tränenlos ...« Augenzeugenberichte der jüdischen »Sonderkommandos« in Auschwitz, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1999.

13. Siehe hierzu Yitzhak Arad, Bełżec, Sobibór, Treblinka. The Operation Reinhard Death Camps, Bloomington u.a.: Indiana University Press, 1987.

14. Franciszek Piper, Die Zahl der Opfer von Auschwitz. Aufgrund der Quellen und der Erträge der Forschung 1945 bis 1990, aus dem Polnischen von Jochen August, Oświęcim: Verlag des Staatlichen Museums Auschwitz-Birkenau, 1993, S. 199.

15. Vgl. Guenter Lewy, »Rückkehr nicht erwünscht«. Die Verfolgung der Zigeuner im Dritten Reich, Berlin: Propyläen Verlag, 2001, S. 229–279.

16. Siehe die Studie von Bernd C. Wagner, IG Auschwitz. Zwangsarbeit und Vernichtung von Häftlingen des Lagers Monowitz 1941–1945, München: K. G. Saur Verlag, 2000. S. 94.

17. Franciszek Piper, Arbeitseinsatz der Häftlinge aus dem KL Auschwitz, aus dem Polnischen von Rita Malcher und Uta Swierkosz, Oswiecim: Verlag Staatliches Museum Auschwitz-Birkenau, 1995, S. 291.

18. Siehe Wagner, IG Auschwitz, S. 287.

 

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