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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

149. Verhandlungstag, 12.4.1965

 

Vernehmung des Zeugen Hans Sorge

 

Vorsitzender Richter:

Sind Sie damit einverstanden, daß ich Ihre Aussage auf ein Tonband nehme zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Doktor Sorge, in einer der letzten Sitzungen hat uns ein Zeuge eine Situation geschildert aus dem Konzentrationslager Sachsenhausen. Waren Sie in Sachsenhausen im Konzentrationslager?

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar in welcher Zeit?

 

Zeuge Hans Sorge:

1941.

 

Vorsitzender Richter:

Bis?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ich bin im April eingezogen worden, bin dann aber von Juni bis zu meiner Krankheit, bis vielleicht September

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Juni bis September 1941 waren Sie in Sachsenhausen?

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie in Sachsenhausen erlebt, daß dort Exekutionen durchgeführt worden sind?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ich weiß, daß Exekutionen durchgeführt worden sind. Erlebt habe ich es nicht, weil ich nicht als Lagerarzt, sondern als Chirurg dort eingesetzt war und nur meinen Krankenbau hatte und mit den anderen Sachen nicht in Berührung kam.

 

Vorsitzender Richter:

Ist Ihnen ein Fall bekanntgeworden, wo ein Soldat sich geweigert hat, an solchen Exekutionen teilzunehmen?

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht. Ist Ihnen ein Fall bekanntgeworden, wo ein Soldat an die Wache geführt worden ist und abschnallen mußte oder sonst in irgendeiner Weise bestraft worden ist, weil er sich geweigert hat, einen solchen Befehl auszuführen?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ja. Also von einem anderen weiß ich das nicht. Ich weiß nicht, ob Sie sich jetzt auf mich beziehen. [...] Vorsitzender Richter:

Oder waren Sie es selbst?

 

Zeuge Hans Sorge:

Herr Vorsitzender, wenn ich dazu was sagen darf, das ist folgendermaßen: Als ich dort eingesetzt wurde, kam ich von einer Klinik, von der chirurgischen Klinik in Jena. Und ich kam plötzlich in eine völlig andere Umgebung und hatte in dem Krankenbau die chirurgische Versorgung der Häftlinge unter mir. Und da habe ich gleich nach ganz kurzer Zeit mit dem Lagerführer Differenzen bekommen, weil ich die Häftlinge nicht so versorgen konnte, wie das ärztlich erforderlich gewesen ist.

Ich habe mich dann auch bei dem zuständigen Arzt, der ab und zu in das Lager kam, also dem Vorgesetzten von mir, zum Rapport gemeldet, um das abzustellen, daß wir bestimmte nicht behandeln durften oder daß zum Beispiel Blockführer sagten: »Der kommt gar nicht in den Krankenbau« und so, also daß wir da in unserer rein ärztlichen Tätigkeit beschnitten worden sind. Und dann habe ich mich zum Rapport gemeldet und habe da einen Verweis bekommen und bin auch mit meinem Vorgesetzten, mit dem Obersturmbannführer Loritz sehr...

 

Vorsitzender Richter:

Hart aneinander geraten.

 

Zeuge Hans Sorge:

Hart aneinander geraten. Und dann, hat der Herr Thierhoff [+ gesagt] – das habe ich ja bei dem Prozeß in Köln vor 14 Tagen gehört –, soll ich mit dem Lagerführer eine Kontroverse gehabt haben. Dazu kann ich nur sagen: Das ist sehr leicht möglich. Ich habe daran aber keine Erinnerung mehr, weil ich mich schon infiziert hatte mit Fleckfieber und kurz hinterher Fleckfieber bekommen habe, aus dem Lager rausgekommen bin und dann bis kurz vor Weihnachten bewußtlos gelegen habe im Lazarett in Berlin und eigentlich erst wieder richtig über alles Bescheid weiß ab Weihnachten 41.

Ich weiß wohl, daß mein Lagerarzt – also der Lagerarzt, der mir vorgesetzt war, der die Verwaltungssachen im Lager hatte – mir gesagt hat, wenn ich nicht Fleckfieber bekommen hätte, hätten sie mich nicht mehr halten können. Der Loritz, der Chef des Lagers, der Lagerführer

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wie hieß der?

 

Zeuge Hans Sorge:

Loritz. Der wollte also an mir ein Exempel statuieren. Und ich bin der Sache nur dadurch entkommen, daß ich, währenddem ich schon, glaube ich, im Arrest war – das weiß ich aber nicht, das haben die mir hinterher alles erzählt –, krank geworden bin und durch die Krankheit vom Sanitätsamt nach Lichterfelde ins Lazarett gekommen und dann nicht wieder ins Lager versetzt worden bin. Sondern ich habe mich dann, obwohl ich GvH war, sofort zur Front gemeldet, bin in eine Frontdivision gekommen und habe dann den ganzen Krieg an der Front mitgemacht.

Ich war also nur kurzfristig dort, nach Abschluß der Ausbildung bis ungefähr – darüber kann ich auch nichts Genaues sagen. Die haben mir in Köln gesagt, nach den Papieren wäre es September gewesen, daß ich in das Lazarett gekommen bin. Ich habe gedacht, es wäre etwas später oder eher gewesen.

Ich kann über diese ganzen Sachen nichts sagen, weil ich da nicht mehr genau Bescheid weiß. Richtig weiß ich erst wieder ab Weihnachten 41.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie denn auch nicht, daß Sie haben abschnallen müssen und ans Lagertor gestellt worden sind?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ja, daran habe ich so eine ganz dunkle Erinnerung, nachdem ich das von dem Zeugen dort wiederholt gehört habe. Aber dazu ganz positiv etwas [+ sagen], das kann ich nicht.

Ich weiß nur, daß ich wiederholt starke Kontroversen hatte, daß auch zum Beispiel Häftlinge, diese Krankenbauhäftlinge uns sagten: »Der muß jetzt rein, mit dem muß was geschehen. Der muß ins Bett gelegt werden.« Daß die dann auch reingelegt wurden, damit sie nicht verschickt wurden oder damit mit denen nicht was passierte. Die wurden also da reingelegt bei uns und blieben dann auch liegen und kriegten einen Zettel ans Bett, und da war die Sache erledigt, bis sie wieder rauskonnten. Da haben wir also eine ganze Menge auch in der Beziehung helfen können.

Aber ich weiß nur, das weiß ich ganz positiv, daß der Doktor Hattler mir gesagt hat: »Sei froh, daß du Fleckfieber gehabt hast, sonst hätten wir dich nicht halten können.« Denn ich war damals an beiden Armen nach dem Fleckfieber gelähmt und war sehr übel dran. Und da kam er mich besuchen und sagte: »Es ist immer noch besser, du hast beide Hände gelähmt, als daß du jetzt bei uns gewesen wärst. Da hätten wir dich nicht halten können.« Also irgendwas ist da passiert. Aber genau kann ich nichts dazu aussagen.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, nach Ihrer ärztlichen Kenntnis: Ist dieser Zustand der Erinnerungslosigkeit zurückzuführen auf die bereits beginnende Fleckfiebererkrankung?

 

Zeuge Hans Sorge:

Auf das Fleckfieber, ja. Das ist ja eine Gehirnerkrankung.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie können sich auf Einzelheiten nicht mehr erinnern. Sie hatten das erzählt bekommen, daß man Sie am Lagertor aufgestellt hätte.

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und nachher hat ein Kollege von Ihnen berichtet, wenn Sie nicht durch die Fleckfiebererkrankung hätten aus dem Arrest wegkommen können – daß Sie im Arrest waren, wissen Sie auch nicht mehr?

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein. Er hat gesagt: »Wenn du nicht Fleckfieber gehabt hättest, hätten wir dich nicht halten können.«

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist noch eine Frage? Ja, bitte schön.

 

Richter Hotz:

Wie ist dieses Nicht-halten-Können denn zu verstehen?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ich nehme an, daß ich dann in eine Strafkompanie versetzt worden wäre.

 

Richter Hotz:

In eine Strafkompanie?

 

Zeuge Hans Sorge:

Denn das war ja üblich.

 

Richter Hotz:

Das war üblich?

 

Zeuge Hans Sorge:

Denn das war ja diese Dirlewanger[+ -Einheit]. Die habe ich mal im Krieg erlebt. Das waren ja die Soldaten ohne Schulterstücke. Die haben mal bei uns in Rußland neben uns gelegen.

 

Richter Hotz:

Jawohl. Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Auf welchem Wege kamen Sie damals in das KZ? Waren Sie vorher Angehöriger der Allgemeinen SS oder

 

Zeuge Hans Sorge [unterbricht]:

Nein, nein. Ich war bei der Luftwaffe gemustert, war uk gestellt von der Klinik aus

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Und waren an der Klinik in Jena?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ich war in der Klinik in Jena als Chirurg und war dort von meinem Chef uk gestellt. Und ich bin dann – wie das richtig geklappt hat, weiß ich nicht, die Luftwaffe hat damals Leute abgegeben. Die haben die uk-Stellung aufgehoben, und ich bin eingezogen worden ins Sanitätsbataillon Oranienburg.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ohne daß Sie irgendwelche Verbindungen vorher zur SS hatten?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ohne Verbindung. Nein, gar nichts. Ich war im NSKK.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie hatten also gar keine Beziehung dazu?

 

Zeuge Hans Sorge:

Gar keine Beziehung. Und ich bin da plötzlich hingekommen in die Ausbildung, das war in Oranienburg. Und alle meine anderen Kameraden, das war ja eine Sanitätskompanie, die mit waren, die kamen gleich an die Front. Und ich wurde als einziger, weil die einen Chirurgen brauchten, dahin abkommandiert.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Oder war der Grund, weil Sie GvH an sich waren?

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein, ich war ja nicht GvH.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ach, Sie waren nicht GvH? Sie waren nur uk gestellt.

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein, ich war kv.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ah, Sie waren kv.

 

Zeuge Hans Sorge:

Weil bei uns sehr viele schon an der Klinik gedient hatten, wurden die 39 gleich eingezogen, und die Klinik war plötzlich leer.

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Ja, und dann waren Sie hängengeblieben.

 

Zeuge Hans Sorge:

Und ich bin hängengeblieben. Ich habe mich an sich auch nicht gegen die Einziehung gewehrt, weil ich an sich in den Krieg wollte.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Können Sie heute noch als Chirurg tätig sein, oder sind Sie

 

Zeuge Hans Sorge [unterbricht]:

Nein.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Aufgrund der Fleckfiebererkrankung?

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und es ist auch als Kriegsdienstbeschädigung anerkannt?

 

Zeuge Hans Sorge:

Es ist anerkannt, aber es ist anders: Ich bin nach dem noch Chirurg gewesen und bin jetzt nicht mehr Chirurg.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ah, Sie sind jetzt nicht mehr Chirurg. Ja. Danke schön.

 

Zeuge Hans Sorge:

Bitte schön.

 

Vorsitzender Richter:

Sind noch Fragen? Von seiten der Staatsanwaltschaft? Herr Rechtsanwalt Ormond.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Lediglich eine Frage: Welchen Dienstgrad hatten Sie damals im Konzentrationslager Sachsenhausen, als diese Geschichte passiert war? [...]

 

Zeuge Hans Sorge:

Hauptscharführer, glaube ich. [...]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Danke sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Zeuge, schildern Sie uns doch mal, wie es Ihnen gelungen ist, an die Front zu kommen. Wo haben Sie sich da gemeldet?

 

Zeuge Hans Sorge:

Ich habe mich gemeldet gleich vom Lazarett aus beim Sanitätsamt. Denn wir unterstanden ja alle dem Sanitätsamt in Berlin. Und das Sanitätsamt konnte abstellen zu den einzelnen Sparten. Nachdem ich aus dem Lazarett entlassen worden bin, bin ich wegen meiner Nervenlähmung zu einer Kur geschickt worden.

Und während dieser Kur oder vor der Kur habe ich mich beim Sanitätsamt zum Rapport gemeldet, habe darum gebeten, daß ich nicht wieder ins Lager zurückversetzt werde, sondern daß ich rauskomme. Und da bin ich noch ein Jahr lang, bis meine Nervenlähmung in Ordnung war, im Lazarett in Berlin geblieben und bin von dort aus zur Division gekommen, 1943.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Was haben Sie als Begründung für Ihren Versetzungswunsch angegeben?

 

Zeuge Hans Sorge:

Daß ich nicht wieder ins Lager wollte.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wurden Ihnen da irgendwelche besonderen Schwierigkeiten gemacht? Hat man gesagt: »Nein, das geht nicht, das wollen wir nicht«, oder?

 

Zeuge Hans Sorge:

Das glaube ich nicht. Ich glaube auch, weil ich nun krank gewesen bin, daß die mir da ein gewisses Wohlwollen auch entgegengebracht haben. Da haben die eigentlich keine Schwierigkeiten gemacht. Nun hatte ich auch einen sehr guten Bekannten, der mit mir an der Klinik war. Der war in Lichterfelde auch am Lazarett. Ich glaube auch, daß der sich für mich mit verwendet hat.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Glauben Sie, es bedurfte dazu eines besonderen Wohlwollens? Denn es war doch so, daß schließlich der Dienst an der Front zweifelsohne der gefährlichere und der unangenehmere war. Meinen Sie, es bedurfte dazu eines besonderen Wohlwollens dieser Dienststelle, bei der Sie sich [+ gemeldet haben]?

 

Zeuge Hans Sorge:

Es ist so: Wenn Sie, sagen wir mal, dem Sanitätsamt direkt unterstanden, dann glaube ich, daß es überhaupt eine Leichtigkeit gewesen wäre. Wenn Sie aber einmal abgestellt waren – das war ja eine Sanitätsinspektion sämtlicher KZs, die waren ja froh für jeden Doktor, den sie hatten.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja. Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Herr Zeuge, der Herr Ergänzungsrichter hatte Sie gefragt, ob diese Erkrankung, die Fleckfiebererkrankung, als Dienstbeschädigung jetzt anerkannt ist.

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein, ist nicht anerkannt.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Warum ist die nicht anerkannt? Sie haben sie doch offenbar nach Ihren Darstellungen im Dienst erhalten.

 

Zeuge Hans Sorge:

Erhalten, ja. Aber es ist so, daß ich, nachdem ich 45 aus dem Krieg kam, keine Folgen mehr davon hatte. Es waren keine Folgen mehr hinterblieben, die Lähmung an den Fingern war weg. Und eine Wehrdienstbeschädigung kann man ja nur haben, wenn man einen gewissen Schadenssatz hat.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Hatten Sie nicht geantwortet auf die Frage des Herrn Ersatzrichters, daß Sie als Chirurg deswegen nicht mehr tätig sind?

 

Zeuge Hans Sorge:

Nein. Ich bin jetzt als Chirurg nicht mehr tätig. Ich bin nach dem Krieg wieder zehn Jahre Chirurg gewesen in einer Klinik in Aachen.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Aha. Und warum sind Sie nicht mehr tätig?

 

Zeuge Hans Sorge:

Weil ich jetzt eine Praxis habe. Ich bin in die freie Praxis gegangen. [Pause]

 

Vorsitzender Richter:

Ist von seiten der Verteidigung noch eine Frage? Bitte schön.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Zeuge, haben Sie während Ihrer Tätigkeit in Sachsenhausen Feststellungen treffen können, daß Häftlinge verstorben sind, die nicht verstorben wären bei einer besseren ärztlichen Versorgung?

 

Zeuge Hans Sorge:

[Pause] Ich habe es nicht ganz verstanden.

 

Verteidiger Gerhardt:

Haben Sie Feststellungen treffen können in Sachsenhausen, daß Häftlinge verstorben sind, die nicht verstorben wären bei einer besseren ärztlichen Behandlung, Versorgung?

 

Zeuge Hans Sorge:

Das ist mir nicht bekannt. Mein Krankenbau, der war rein ausrüstungsmäßig sehr gut in Ordnung, weil da immer schon mal wieder [Pause] Kommissionen kamen, die den auch besichtigten. Also wir waren chirurgisch gut und wie eine Klinik eingerichtet.

 

Vorsitzender Richter:

Von seiten der Verteidigung keine Fragen mehr. Von seiten der Angeklagten? Keine Erklärung ist mehr abzugeben?

Herr Zeuge, können Sie das, was Sie uns gesagt haben, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Zeuge Hans Sorge:

Jawohl.

 

– Schnitt –

 

 

 

 
 
 
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