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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

150. Verhandlungstag, 22.4.1965

 

Erneute Vernehmung des Zeugen Kazimierz Smoleń

 

Vorsitzender Richter:

Herr Kluźniak, ich darf zunächst noch mal Ihre Personalien aufnehmen. Sie heißen mit Vornamen?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Janusz.

 

Vorsitzender Richter:

Janusz. Wie alt?

 

Dolmetscher Kluźniak:

38.

 

Vorsitzender Richter:

38 Jahre alt. Verheiratet?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Verheiratet, jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Von Beruf Angestellter.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und wohnhaft in?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Walldorf, Hessen.

 

Vorsitzender Richter:

In Walldorf bei...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Frankfurt.

 

Vorsitzender Richter:

Bei Frankfurt.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Gartenstraße 22.

 

Vorsitzender Richter:

Und nicht verwandt und nicht verschwägert mit den Angeklagten?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, das bin ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Kluźniak, wie war es, sind Sie ein für allemal beeidigt?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie berufen sich heute auf diesen Eid, den Sie ein für allemal geleistet haben?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Unter Berufung auf den ein für allemal von ihm geleisteten Dolmetschereid.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, es ist also so gewesen: Am ersten Tag bei dieser Ortsbesichtigung waren Sie mit in Birkenau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar hat man dort die Rampe besichtigt. Sie sind damals gefragt worden, und ich frage Sie das heute wieder, ob sich sowohl auf dem Turm, in Höhe der Rampe, Scheinwerfer befanden und ob auch SS-Leute mit transportablen Scheinwerfern auf der Rampe unterwegs gewesen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wollen beide Fragen mit Ja beantworten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Hüllen, würden Sie dann vielleicht mitschreiben. Das ist also nicht ein wörtliches Protokoll, aber Sie müssen jetzt den wesentlichen Inhalt angeben. Und es würde mich interessieren, daß das ziemlich genau hinkäme, daß Sie sagen: Der Zeuge erklärte auf Befragen, daß sich sowohl auf dem Turm, in Höhe der Rampe, Scheinwerfer befunden haben, als auch, daß SS-Leute mit transportablen Scheinwerfern auf der Rampe unterwegs gewesen seien.1 So.

Herr Smoleń, Sie sind dann mit dem Gericht seinerzeit an den Eingang des früheren Zigeunerlagers gegangen und haben das Gericht dort eingewiesen. Daran können Sie sich vielleicht noch erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Die Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sind dann anschließend die Blöcke 3 und 4 der ehemaligen Strafkompanie besichtigt worden. Und es wurde festgestellt, daß zwischen beiden Blöcken eine 2,20 Meter hohe Mauer gezogen war und daß das Eingangstor aus Brettern bis zur Höhe der Mauer errichtet worden sei.

Damals handelte es sich darum, in dem Waschraum des südwestlichen Teils des Blocks 3 festzustellen, ob ein Fenster nach Süden und ein Fenster nach Westen vorhanden gewesen seien. Bei dieser Ortsbesichtigung waren die Fenster da. Sie waren beide nicht zu öffnen. Was wissen Sie von diesen Fenstern?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Okna są wymienione.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Fenster sind ausgetauscht worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale wymiana u nas następuje na zasadzie konserwacji, tak jak poprzednio było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wobei bei uns der Austausch aus Gründen der Konservierung stattfindet und vor allem so, wie das in ursprünglicher Form war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

O ile nie było przed tym możliwe do otwarcia, również konstrukcja nowa jest tak samo zrobiona. To znaczy, też się nie otwiera.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So daß, wenn das Fenster vorher nicht zu öffnen war, das Fenster auch in erneuertem beziehungsweise renoviertem Zustand nicht zu öffnen gewesen wäre.

 

Vorsitzender Richter:

Also ist es richtig, wenn ich Ihre Antwort dahin präzisiere, daß es sich nach Ihrer Meinung bei diesen Fenstern in Block 3 um die Nachbildung der Originalfenster gehandelt habe und daß auch im Jahr 1942 die Fenster vermutlich nicht zu öffnen gewesen sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, also genauso vermutlich nicht [+ zu öffnen] gewesen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Vermutlich nicht zu öffnen gewesen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo nie wiem, bo mogły zachodzić jakieś zmiany w czasie. Ja pamiętam okres ostatni, jaki był. Prawda, tak jak myśmy zastali blok.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Mir ist nur der Zustand der Fenster so in Erinnerung, wie wir die Dinge vorgefunden haben. Das heißt, es könnte in der Zwischenzeit, zwischen 42 und dem Ende, irgendwelche Änderungen eingetreten sein. Aber ich kann mich nur daran erinnern, wie wir die Fenster vorgefunden haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chciałem jeszcze dodać, że przed konserwacją, znaczy przed wymianą jakiejkolwiek części w bloku [jest] u nas przeprowadzana inwentaryzacja obiektu. To znaczy, [dokładne] rysunki, jak blok wygląda, żeby tak samo, albo podobnie, analogicznie wyglądał.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte hier hinzufügen, daß bei uns vor jeder Maßnahme, die mit der Konservierung der Gegenstände zusammenhängt, die Dinge ganz genau nachgezeichnet beziehungsweise aufgenommen werden und das alles schriftlich festgelegt wird.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Inventarisiert.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Inventarisiert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Konservatorische Inventarisierung heißt das.

 

Vorsitzender Richter:

Schreiben Sie dann im Protokoll weiter: Meine Erinnerung geht jedoch nur zurück auf den Zustand, wie wir ihn bei

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Erneuerung oder Konservierung.

 

Vorsitzender Richter:

Bei der Konservierung des Lagers vorgefunden haben. Wir sind im allgemeinen bemüht, uns vor einer Neuanfertigung genau über den Zustand zu unterrichten, wie er früher bestanden hat.2 Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Herr Smoleń, Sie sind dann im Laufe der weiteren Besichtigung des Lagers auch in den Block 11 gekommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, vorher in Block 7/8. Ich glaube, es waren — były pomiary dokonane z bloku 7, 8. Mniej więcej [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es wurden Vermessungen in Block 7 und 8 vorgenommen vorher.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ich glaube jedenfalls, so war die Reihenfolge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dazu sind Sie aber nicht gehört worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist dann gesprochen worden, vordem Sie im Block 11 waren, daß in Birkenau in dem Lager BIId zwei Waschbaracken waren. Und zwar möchte ich Sie jetzt fragen: War nach Ihrer Kenntnis früher noch eine weitere Waschbaracke als diejenige vorhanden, die jetzt noch anscheinend zu sehen gewesen ist?

 

Richter Hotz:

In den Grundrissen.

 

Vorsitzender Richter:

In den Grundrissen, ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc to nie był blok 11, tylko na BIId badaliśmy ostatnie dwa baraki.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Więc przed, proszę pana, pan mówi

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ja to zrozumiałem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zrozumiał pan?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Tak. Więc myśmy nie [oglądali] bloku 11, tylko oglądaliśmy dwa ostatnie baraki na BIId.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wir haben die zwei letzten Baracken in dem Komplex BIId besichtigt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nicht Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, nein. Ich bin jetzt noch in Birkenau, BIId.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Według moich wiadomości, obydwa baraki ostatnie, jeden z nich był albo pralnią, albo [umywalnią] to znaczy albo Wäscherei albo, no, jak to nazwać, umywalnia?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Waschraum.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Waschraum. A drugi był podobny, bardzo podobne są obydwa baraki. BIId.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nach meinem Wissen war eine von den beiden Baracken Waschraum.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Beide Baracken

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Beide Baracken

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Oder Waschraum oder

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Entweder Waschräume oder Wäschereien.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wäschereien.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, ich habe vergessen, Sie zu fragen: Sind Sie damit einverstanden, daß ich Ihre Aussage auf ein Tonband nehme zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bitte sehr.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, darf ich einen Moment unterbrechen. Der Dolmetscher hat zwei Termine heute morgen vor dem Amtsgericht. Er ist um 14 Uhr frei.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Wäre es möglich, daß man dem Zeugen Piękny sagt, daß er um 14 Uhr wiederkommt und daß der Dolmetscher dann um 14 Uhr...

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Arnold, sagen Sie das, ja?

Also Sie haben bei der Besichtigung einen Grundriß von einer Waschbaracke vorgefunden, ja? So habe ich Sie verstanden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Aber Sie sind der Meinung, daß noch eine zweite Waschbaracke vorhanden gewesen ist oder ein Waschraum oder eine Wäscherei oder so etwas?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja mogę pokazać to może na planie Brzezinki.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Sie können es auf dem Plan zeigen, wenn Sie wollen.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich würde es gerne auf dem Plan zeigen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[Pause] Ten był najdłużej badany.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Diese Baracke wurde am längsten untersucht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A le równocześnie był i ten oglądany powierzchownie [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Gleichzeitig wurde die andere Baracke auch, oberflächlich allerdings, besichtigt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Obydwa baraki mają urządzenia jakieś z rurami, jeśli się nie mylę, rur y w tym miejscu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Beide Baracken haben Einrichtungen, die aus Rohren oder Wasserleitungen bestehen. Da, an dieser Stelle.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I więcej na ten temat nic nie mogę powiedzieć.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und mehr habe ich zu diesen beiden Baracken nicht gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Aber können Sie uns sagen, welchen Abstand diese beiden Waschbaracken zur Rampe gehabt haben, etwa?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To nie wiem, to były pomiary dokonywane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es wurde genauestens vermessen. Ich weiß es nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

60 metrów, nie wiem dokładnie, 50.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht. Es könnten vielleicht 50 oder 60 Meter sein.

 

Vorsitzender Richter:

Und die beiden Baracken zueinander?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Między barakami jest odstęp, również nie wiem dokładnie, ale chyba jakieś 12-15 metrów. To jest przeciętny.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zwölf bis 15 Meter.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale tego nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht genau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tego nie wiem.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Es ist damals mit 13,60 Meter gemessen worden.

 

Dolmetscher Kluźniak:

13,60.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Herr Smoleń, diese Kenntnis von diesen Baracken haben Sie auch nur bekommen, nachdem Sie Direktor dieses Museums geworden sind?

 

Dolmetscher Kluźniak:

To znaczy, te wiadomości uzyskał pan dopiero wtedy, kiedy pan został dyrektorem Muzeum, tak?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, tak, bo ja nigdy na BIId nie byłem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, denn ich war vorher nie auf BIId.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann nehmen Sie weiter ins Protokoll auf, daß sich außer den Resten der noch vorhandenen Waschbaracke eine weitere Waschbaracke im Lagerabschnitt BIId befunden haben muß und daß der Zwischenraum zwischen diesen beiden Baracken etwa zwölf bis 15 Meter gewesen ist.3

Herr Smoleń, Sie sind dann nach 14 Uhr in den Block 11 gegangen, in Auschwitz I, und haben dort zunächst den sogenannten Stehbunker besichtigt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was können Sie uns sagen über die derzeitige Gestalt des Stehbunkers? Ist die noch die ursprüngliche, oder sind da Veränderungen vorgenommen worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. To jest nowa ściana, ale na podstawie śladów, jakie były dawniej po murze, wyraźnie widać i na suficie i na podłodze, widać jak dawniej stały te ściany. I na tym samym miejscu zostały postawione nowe ściany.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es wurden neue Wände errichtet, und zwar genau nach diesen Anhaltspunkten, die aufgrund der früheren Wände dagewesen sind, die man auch deutlich hat erkennen können.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ściany są rekonstruowane, ale nie są wszystkie rekonstruowane. Częściowo one są tylko zamarkowane, to znaczy do połowy, dla zwiedzających, żeby można widzieć, co jest w środku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nicht alle Wände sind ganz hochgezogen, sondern sind nur teilweise angedeutet auf halber Höhe

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Markiert.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Markiert, damit die Leute, die diese Räume besichtigen, auch rüberschauen können.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I właśnie na suficie widać wtedy tą linię, bardzo dokładnie linię starą, w betonie sufitu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Man kann dabei auf der Decke die Linie feststellen, an der früher die Wand hochgezogen worden ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ślad jest naturalnie stary, zresztą można było go dokładnie badać w czasie wizji.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Spuren sind ja sehr alt. Das konnte man bei der Besichtigung genauestens feststellen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kiedy została zdjęta ta ściana oryginalna, nie wiem dokładnie, ale przypuszczam, że to stało się albo za czasów Liebehenschla, albo po Liebehenschlu, znaczy w 44 roku, prawdopodobnie, dokładnie nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wann diese Wand abgerissen worden ist, weiß ich ja nicht. Ich vermute nur, das war in der Zeit, als Liebehenschel im Lager war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oder etwas später.

 

Vorsitzender Richter:

Also der heutige Zustand der sogenannten Stehbunker ist eine Rekonstruktion, die man vorgenommen hat nach den Spuren, die von den ursprünglichen Stehbunkern noch vorhanden waren. Man hat zum Teil die Wände nicht ganz hochgezogen, sondern ihre ursprüngliche Höhe nur markiert. Ja? Ist richtig?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. Z tym, że części, znaczy te drzwiczki, które są do wejścia, są oryginalne.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wobei die Türen, die in die Wände hineingehören, original sind.

 

Vorsitzender Richter:

Wobei man jedoch Türen eingefügt hat, die dem Original entsprechen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Te części [+ są oryginalne].

 

Verteidiger Steinacker [unterbricht]:

Sie sind original.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Original sind.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die original sind.

 

Vorsitzender Richter:

Sind sie noch original?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Sie sind original.

 

Vorsitzender Richter:

Wobei man die Originaltüren noch eingefügt hat.4

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chcę dodać, że te drzwiczki, jak również i części krematoryjne, z krematorium I, zostały znalezione na terenie obozu po oswobodzeniu i dlatego one były konserwowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte hier hinzufügen, daß diese Türen und Teile des Krematoriums I auf dem Gelände des Lagers nach dem Kriege gefunden worden sind und dadurch auch bis heute...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Die originalen sind, im Original.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Vom Krematorium?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Von Krematorium I auch.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Von Krematorium I, ja, Teile von Krematorium I.

 

Vorsitzender Richter:

Wie? Man hat Türen vorgefunden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sowohl die Türen als auch Teile vom Krematorium I.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Były razem, po prostu, znal ezione na terenie obozu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Man fand sie zusammen irgendwo, Teile des Krematoriums I.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na tak zwanym Bauhofie się znalazły.

 

Vorsitzender Richter:

Die aber trotzdem an und für sich zum Bunker Block 11 gehörten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zum Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Steinacker:

Herr Vorsitzender, darf ich die Frage anschließen: Woher weiß der Zeuge das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Że znalezione zostały na Bauhofie? Znajduje się w tomie procesowym, bo to wszystko my posiadamy. W tomie procesowym Hössa, jeśli się nie mylę. 11 tom.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Türen wurden in dem Bauhof gefunden. Und das ist alles schriftlich in Prozeßakten festgelegt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, der Herr Verteidiger wollte nur wissen, wodurch Sie sich davon überzeugen konnten, daß diese Türen ausgerechnet zu Block 11 gehörten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To już nie wiem. To były oględziny w każdym razie dokonane w 47, 46 roku, przed procesem Hössa.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich nicht. Ich weiß nur, daß die Teile genauestens untersucht wurden vor dem Prozeß Höß im Jahre 47 oder 48.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wówczas dyrektorem była zupełnie inna osoba, Wąsowicz, który nie żyje.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Damals war ein anderer Direktor des Lagers, und der lebt nicht mehr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wąsowicz.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Herr Wąsowicz.

 

Vorsitzender Richter:

Diese Türen wurden seinerzeit auf dem Bauhof gefunden, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Auf dem Bauhof.

 

Vorsitzender Richter:

Auf dem Bauhof gefunden. Und man hat seinerzeit vor dem Prozeß gegen Höß diese Bestandteile untersucht und festgestellt, daß sie zu dem Bunker Block 11 gehörten. Ich selbst habe diese Feststellung nicht getroffen.5

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann, Herr Smoleń, wie ist es nun gewesen im ersten Stock von Block 11? Da waren die Fenster in diesem Saal nicht zu öffnen. Wissen Sie etwas darüber

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Na parterze, czy na pierwszym [+ piętrze]?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Pierwszym piętrze.

 

Vorsitzender Richter:

Ob diese Fenster nach dem Innenhof im Jahr 1943 zu drei Vierteln etwa zugemauert gewesen sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zamurowane, zostały zamurowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die waren zu drei Vierteln vermauert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Około 43 albo w 43 roku, dokładnie [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Um 43 oder im Jahre 43. Genau weiß ich es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Und woher wissen Sie das?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Skąd pan to wie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Skąd to wiem?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Tak.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, bo jeszcze w obozie, kiedy byłem, to widziałem, że były zamurowane. Tam u góry byli esesmani później. Częściowo.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Als ich noch im Lager war, habe ich es gesehen. Denn da oben waren ja teilweise auch noch SS- Leute.

 

Vorsitzender Richter:

Wie soll ich das verstehen: drei Viertel zugemauert? Heißt das, in Dreiviertel der Höhe zugemauert? Oder soll ich sagen, ein Viertel der Fenster war nicht zugemauert, also 25 Prozent der Anzahl der Fenster war nicht zugemauert, und der Rest war zugemauert? Oder waren sie alle zu drei Vierteln zugemauert?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Chyba wszystkie, ja nie wiem dokładnie, ale chyba wszystkie sà zamurowane na wysokość około ¾.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Alle Fenster waren in Dreiviertel der Höhe zugemauert.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Te, które są w stronę podwórza bloku 11.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Fenster, die auf den Hof zu Block 11 hinausgingen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z drugiej strony, nie pamiętam, czy [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auf die andere Seite kann ich mich nicht entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann schreiben Sie weiter: Im ersten Stock des Blocks 11 befand sich ein Raum, aus dem man einen Blick nach der Schwarzen Wand werfen konnte. Die Fenster in diesem Saal, wie auch die anderen nach dem Innenhof gelegenen Fenster, waren im Jahr 1943 zu drei Vierteln etwa zugemauert.6 Stimmt das, Herr Smoleń?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nun war dann eine Verbindungsmauer zwischen Block 10 und 11 zu erkennen. Ich frage Sie: Ist diese Verbindungsmauer seit dem Jahr 1940 unverändert geblieben? Oder haben sich da Änderungen bekanntgemacht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Niezmienione. Są oryginalne drzwi i wszystko jest oryginalne.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es ist alles original geblieben.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist original geblieben. Dann: Wissen Sie, ob der Block 27 irgendwann einmal ein höher gelegenes Fenster als das Giebelfenster gehabt hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie przypominam sobie. Tak jak było podczas wizji. Nic się nie zmieniało. To znaczy, że nie mogę dokładnie odpowiedzieć.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann mich nicht entsinnen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale blok nie ulegał zmianie żadnej. Nie był poddawany żadnym zmianom.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Dieser Block wurde keinerlei Änderung unterzogen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jest w oryginalnym stanie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Er ist so in originalem Zustand.

 

Vorsitzender Richter:

Da er heute ein solches Giebelfenster nicht hat, wird er auch im Jahr 1940 keines gehabt haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie mógł posiadać.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sehr wahrscheinlich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Schreiben Sie bitte: Die Verbindungsmauer zwischen den Blöcken 10 und 11 ist seit 1940 unverändert. »Der Block 27 hat nach meiner Kenntnis nie ein anderes Fenster gehabt, als zur Zeit zu sehen ist. Sehr wahrscheinlich auch kein Giebelfenster.«7

Nun, wie ist es mit der Wäscherei, Herr Smoleń? Wann ist die aufgebaut worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rozpoczęto budowę chyba pod koniec 42, w każdym razie w 43 była już wybudowana. Skąd biorę tą datę? Dlatego, że kierownikiem tej Wäscherei był Clauss, Otto Clauss. A Clauss pracował w Politische Abteilung u nas jeszcze w 42 roku, a później poszedł do Neue Wäscherei właśnie, więc przypuszczam, że to się stało albo [+ w] 42 [+ pod] koniec, albo w 43 roku. Raczej w 43 roku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme an, daß mit der Bautätigkeit Ende 42 begonnen wurde. Aber die Wäscherei stand auf jeden Fall im Jahr 1943. Die genauen Daten habe ich deswegen noch so gut in Erinnerung, weil sie für mich mit dem SS-Mann Clauss zusammenhängen, der bis 42 in der Politischen Abteilung im Lager war und 43 in die Neue Wäscherei gegangen ist.

 

Vorsitzender Richter:

SS-Mann Clausen oder Clauss?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Otto Clauss.

 

Vorsitzender Richter:

Otto Clauss.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Der hat auch zivil, glaube ich, eine Neptun-Wäscherei gehabt in Lauffen am Neckar.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Soviel ich mich erinnere, ist die Wäscherei«, in Anführungsstrichen, »im Jahr 1942 oder 43 aufgebaut worden. Ich kann mich an die Verhältnisse damals noch ziemlich deutlich erinnern, zumal ich diese Wäscherei in Verbindung bringe mit einem SS-Mann Otto Clauss aus Lauffen«, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Lauffen am Neckar.

 

Vorsitzender Richter:

»Am Neckar, der seinerzeit dort tätig war.«8 Stimmt das so?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Verteidiger Steinacker:

Herr Vorsitzender, da bitte ich aber noch ergänzend aufzunehmen, daß er gesagt hat, daß dieser Zeuge Otto Clauss zunächst in der Politischen Abteilung tätig war und daß er dann zur Wäscherei gekommen ist.

 

Vorsitzender Richter:

»Der dort tätig war, nachdem er vorher in der Politischen Abteilung gearbeitet hat.«

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja powiedziałem inaczej. Troszeczkę bym sprostował.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte etwas berichtigen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Datę tę dlatego pamiętam, że [do tej Wäscherei] poszedł Clauss. Poprzednio pracował u nas. Więc nie mogła stać ta Wäscherei wcześniej, bo Clauss był tam kierownikiem. Nie wiem, czy to jest zrozumiałe. A to jest obojętne zresztą.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, es handelt sich um eine kleine Berichtigung, und zwar in etwa das gleiche, was der Zeuge vorher gesagt hat. Also der Clauss war vorher bei der Politischen Abteilung, nicht wahr. Und nachdem die Wäscherei gebaut worden ist, ist er zu der Neuen Wäscherei gegangen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Verteidiger Steinacker:

So habe ich es auch verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, nachdem er vorher bei der Politischen Abteilung tätig war. So haben wir das verstanden.

Das war also an dem ersten Tag der Besichtigung. An dem nächsten Tag der Besichtigung wurde dann zunächst der Block 20 in Augenschein genommen. Und da möchte ich Sie fragen: Sind in diesem Block 20 Flure und Decken des Obergeschosses abgetragen worden? Oder sind sie überhaupt verändert worden gegenüber früher?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Są zmienione, dlatego, że tam powstaje w tej chwili wystawa francuska i blok znajduje się w całkowitym remoncie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sie wurden abgetragen. Denn zur Zeit wird dieser Block für eine französische Ausstellung, wie der Zeuge sagt, hergerichtet. Deswegen befindet sich der ganze Block im Umbau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A poprzednio były dokonane zmiany na parterze, ale nie pamiętam, w którym roku, w każdym razie zanim ja przyszedłem do Muzeum.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Vor meinem Diensteintritt als Direktor des Museums wurden Veränderungen im Parterre unternommen. Wann und inwieweit, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Dann schreiben Sie weiterhin dazu: »Die Flure und Decken des Obergeschosses in Block 20 sind inzwischen abgetragen worden, weil hier eine Ausstellung durchgeführt werden soll.«9

Herr Smoleń, Sie sind dann weitergegangen in Block 20, und es war dann die Rede von einem zweiten Toilettenraum beziehungsweise von einem Krankenzimmer, das als sogenanntes Verbandszimmer oder Behandlungszimmer dort sich befunden haben soll. Was wissen Sie davon noch?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja mogę tylko powiedzieć tyle, że myśmy oglądali blok od strony ulicy głównej to znaczy od bloku 26, weszliś my do bloku 20. 20, to będzie 20, 19, 20, 21, 25, naprzeciw 26. Wchodziliśmy do bloku 20. [...] Więc myśmy wchodzili na blok 20 od strony ulicy, od bloku 26.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wir betraten den Block 20 von der Seite des Blocks 26 her.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, i wówczas po lewej stronie. Na pytanie pana Sędziego Hotza [ odpowiedziałem ], że to jest pokój, w którym kiedyś pracował Klehr.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und dann ist es an der linken Seite. Auf Befragen von Gerichtsrat Hotz habe ich ihm erklärt, daß das ein Zimmer war, in dem früher der Klehr gearbeitet hat, also in dem Zimmer an der linken Seite.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To jest po lewej stronie.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wo lag dieses Zimmer?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po lewej stronie od wejścia.

 

Dolmetscher Kluźniak:

An der linken Seite war ein Eingang.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Licząc od bloku 26.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also noch mal: Von dem Block 26 aus gesehen, wenn man in den Block 20 reinkommt, liegt das Zimmer an der linken Seite beim Eingang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ślady tego pokoju, bo on inaczej w tej chwili wygląda, ślady jednak, wielkości tego pokoju można było poznać po śladach podłóg, jakie się zmieniały między jednym a drugim pokojem kiedyś.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das Zimmer ist zur Zeit in einem anderen Zustand als ursprünglich. Aber die früheren Ausmaße dieses Zimmers kann man genau nach den Spuren feststellen, die noch auf den Fußböden verlaufen.

 

Vorsitzender Richter:

Ist da eine Trennwand abgerissen worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tej ściany właśnie nie ma i są tylko ślady po tej ścianie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Diese Wand ist also nicht da. Es sind nur noch Spuren davon auf dem Fußboden vorhanden.

 

Vorsitzender Richter:

Und befand sich dieses Zimmer neben einem Toilettenraum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Dalej jest jeszcze jakiś pokój, był jakiś pokój.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, noch weiter war irgendein Zimmer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Licząc naturalnie po lewej stronie cały czas.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wenn man die linke Seite damit meint.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może ja narysuję, ja nie wiem, dokładnie to też nie narysuję, bo przy tym była [unverständlich], bo po prawej stronie znajduje się tak zwany mały Duschraum albo Waschraum, albo coś [+ w tym rodzaju].

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auf der rechten Seite dagegen befindet sich einen kleiner Raum, der als Duschraum oder Waschraum anzusehen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also, rechts von dem Eingang.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Eingang.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und Sie sagen aber, dieses Behandlungszimmer war links von dem Eingang.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może to lepiej rzeczywiście narysować, bo ja się boję, że może tutaj szkic jakiś, tylko.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wenn es möglich wäre, würde er es gerne mal skizzieren, denn es ist zu kompliziert.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy czym ja tylko powiem mniej więcej, jak Sąd oglądał to.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte es so erklären, wie ich das auch bei der Lokalvision mit dem Gericht erlebt habe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja będę pisał tutaj, Klehr od razu, a tutaj piszę Duschraum albo Waschraum, ja nie wiem dokładnie, jak to tam się nazywało. I później są inne, tu jest klatka schodowa znowu. Drzwi wejściowe, blok 21 tu jest. Tutaj są wielkie umywalnie. To są Waschräume, te duże tak zwane i toalety. Mniej więcej. Jak tu było rozdzielone, tego dokładnie nie wiem, w każdym razie to były sale bądź jakieś ambulatoryjne, bądź też sale chorych, dokładnie tego nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Möchten Sie die Skizze?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mniej więcej naturalnie to jest.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja, darf ich es mal sehen?10 Also was Sie hier gezeichnet haben, das soll sicher...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Von Block 26 her.

 

Vorsitzender Richter:

Weil Sie da 21 schrieben. Das soll aber sicher 26 heißen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, 21 jest obok.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das ist der Ausgang zu dem Block 21. Das ist der Ausgang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also das hier ist der Block 26?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może namaluję 26, to już sytuacja będzie [+ jasna].

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie doch vielleicht mal kommen, ja? Also Sie hatten hier 21 hingeschrieben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Block 26.

 

Vorsitzender Richter:

Ah so. Aha.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

26/27.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also, das ist jetzt der Block 20. Herr Smoleń, das ist der Block 20, den Sie hier beschrieben haben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

To jest 20, który pan nam narysował?

 

Vorsitzender Richter:

Ja? Was Sie hier im einzelnen beschrieben haben. Und wenn Sie von Block 26 kamen, da war links gleich das Zimmer »Klehr«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Obwohl diese Wand war

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ist weggefallen, jawohl.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nur war ein anderer Fußboden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ich glaube, so ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie konnten auf dem Fußboden noch sehen, daß hier die Trennwand war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Eine ganz andere Art von Fußboden. Ich glaube, hier ist Zement oder so etwas. Und nachher sind

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und hier das war ein Duschraum oder ein Toilettenraum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Hier ist ein Duschraum, nein, oder ein Waschraum.

 

Vorsitzender Richter:

Oder Waschraum, ja. Das war doch das Zimmer, wo immer diese Tötungen vorgenommen worden sind, nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Richter Hotz:

Behandlungszimmer, Toilette.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Hier war das Behandlungszimmer oder Krankenzimmer. Das kann sich ändern. Nachher waren die Pissoirs, also die Toiletten, und der sogenannte große Waschraum für alle Kranken. Und [+ hier] war ein Ausgang zum Hof.

 

Vorsitzender Richter:

 

Zum Hof, nach Block 21.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Und der war wieder auch Eingang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. So, ich danke schön. Also würden Sie dann noch schreiben: »Auf Block 20 war links vom Eingang aus Block 26 kommend das ›Zimmer Klehr‹. Heute allerdings ist die Trennwand zu dem anschließenden Behandlungsraum oder Krankenzimmer nicht mehr vorhanden. Man kann jedoch am Fußboden noch die Spuren der früheren Trennwand feststellen.«11

Nun, Herr Smoleń, wie ist es mit diesem sogenannten Behandlungszimmer? Unter Behandlungszimmer verstanden Sie das »Zimmer Klehr«?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, nie. Ja twierdzę, że pokój Klehra, nazywam cały czas pokojem »Klehra«, a obok tego, co było, to nie wiem, czy to była sala dla chorych, czy to był Behandlungszimmer. Ja w bloku 20 też nigdy nie byłem, tak że mogę tylko powiedzieć, że to było obok, jakiś pokój, ale czy to było to miejsce, w którym Klehr szpilował, czy nie, tego ja nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das »Zimmer Klehr« ist für mich eindeutig von vornherein das »Zimmer Klehr« für mich, weil Sie ja nach dem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das erste Zimmer links.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das »Zimmer Klehr«, für meine Begriffe. Was im Raum daneben lag, weiß ich jetzt nicht, weil ich ja selbst nie auf dem Block 20 gewesen bin. Ob das ein Raum war, in dem getötet wurde oder nicht, ich weiß es nicht. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und dieses »Zimmer Klehr«, also das erste Zimmer links, hatte das dieselben Fensteröffnungen wie damals?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Są szerokie okna bardzo.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es sind breite Fenster.

 

Vorsitzender Richter:

Ist daran nichts erneuert worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Możliwe, ja już nie pamiętam dokładnie tego, to już najlepiej na miejscu [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht so genau. Ich kann mich daran nicht mehr so genau erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie są na pewno w tym samym miejscu, może są zmienione, ale nie pamiętam dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die sind auf jeden Fall an der gleichen Stelle wie ursprünglich. Ob sie ausgewechselt worden sind, daran kann ich mich nicht entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Całego muzeum, znaczy całego byłego obozu ja w głowie to nie mogę mieć, dokładnie dziś powiedzieć, czy tam się coś zmieniło.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann über das ganze Lager nichts aus dem Kopf aussagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Kannten Sie denn diese Fenster schon früher? Oder haben Sie sie erst kennengelernt, nachdem Sie das Museum übernommen haben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, no te okna były takie same, one są bardzo szerokie. Różnią [się].

 

Dolmetscher Kluźniak:

Czy znał pan je przedtem?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przedtem? Przedtem, tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl, ich habe sie vorher auch gesehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W bl oku 25 mieliśmy biuro również. Więc naprzeciw, prawie, że naprzeciw.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wir hatten ja im Block 25 das Büro, also gegenüber, so gut wie gegenüber.

 

Vorsitzender Richter:

»Die Fenster in diesem ersten linken Zimmer, in Klammern: Klehr, haben dieselben Ausmaße wie früher.«

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To na pewno.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na pewno.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

»Ob sie inzwischen erneuert worden sind, kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen.«12

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, nie mogę odpowiedzieć na to, bo to musiałbym na nowo zobaczyć, czy zmiana drzewa nastąpiła.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auf diese Frage kann ich nicht genau antworten. Ich müßte feststellen, ob die Fenster ausgetauscht worden sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich habe ja gesagt: »Das kann ich nicht mit Bestimmtheit sagen.«

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, wie ist es mit der Tür? Ist die in ihren Abmessungen genau noch so wie früher, oder ist die erweitert oder verengt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, drzwi są chyba wszystkie jednakowe, z tym, że brak drzwi, w ogóle są tylko otwory drzwiowe.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also der Türrahmen ist da. Die Tür als solche ist ja nicht vorhanden. Ansonsten sind die Ausmaße die gleichen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jest taki sam, jaki był poprzednio.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. »Das Ausmaß der Türöffnung entspricht noch den früheren Maßen.«13 Und wissen Sie auch, ob bei dem Türrahmen vielleicht eine Veränderung getroffen worden ist bezüglich des Öffnens, also des Anschlags der Tür?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Tego nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. »Ich weiß nichts davon, ob eine Veränderung am Türrahmen bezüglich des Anschlags der Tür vorgenommen worden ist.«14

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Znaczy futryny, jeśli to jest Anschlag, futryny

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Nie. Anschlag to jest jak się drzwi zamykają. W którą stronę się [zamykają].

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A to nie, tego nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich ja nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie nicht.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also Türanschlag weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber Sie wissen, was ich damit meine und was ich darunter verstehe? Das ist, wo die Angel aufgehängt ist und wie man die Tür angeschlagen...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

[unverständlich] czy po lewej, czy po prawej

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

[Tego] nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam tylko, że w czasie remontu samego, na pewno trzymaliśmy się jakichś zasad oryginalnych, z tym, że powiadam, że one były przed 55 roku, parter był zmieniany [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Vor 55 wurde das Parterre renoviert und etwas geändert. Aber ansonsten haben wir uns bei jeglichen Renovierungsarbeiten an die Ursprünglichkeit der Dinge gehalten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Klehr.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Vorsitzender, die Tür von diesem Behandlungszimmer, die ging rechts nach außen auf.

 

Vorsitzender Richter:

Also wenn Sie von innen nach außen gegangen sind, haben Sie die Tür rechts aufgemacht.

 

Angeklagter Klehr:

Wenn ich von dem Flur in die Zimmer ging, dann ging sie links auf, auf die Haustür zu.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, nach der Ausgangstür zu.

 

Angeklagter Klehr:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und ist das heute noch so?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, [tego] nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das kann man heute nicht mehr sehen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie wiem, futryny są wymienione, także to można powiedzieć. Futryny razem z zawiasami są wymienione, są nowe, więc nie wiem, czy są tak samo.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Türrahmen wurden ja in der Zwischenzeit ausgewechselt, renoviert und teilweise ausgewechselt. Ob das in ursprünglichem Sinne geschehen ist, das weiß ich persönlich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Dann noch etwas, Herr Smoleń. Gegenüber diesem »Zimmer Klehr« war doch ein Waschraum oder Duschraum oder so irgend etwas, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sind da die Ausmaße noch die gleichen, wie sie früher waren?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zdaje się, tak, ja nie pamiętam dokładnie, bo nie mam tego już tak w pamięci. Tym niemniej wiem, że w tym pokoju są też jakieś ślady, pozostałości, jakieś rury, czy jakieś urządzenia, jeśli się nie mylę, jakieś ślady są w tym pokoju. Po pralni, czy po czymś takim.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Irgendwelche Spuren, die auf Wasserleitungen deuten, sind ja vorhanden. Und ansonsten ist meines Wissens alles so geblieben, wie es war.

 

Vorsitzender Richter:

»Der dem ›Zimmer Klehr‹ gegenüberliegende Raum muß als Wasch- oder Duschraum gedient haben, da dort noch die entsprechenden Wasserleitungsanschlüsse vorhanden sind.«15

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Spuren von Wasserleitungen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, »noch die Spuren von Wasserleitungen vorhanden sind«.

Ist Ihnen etwas davon bekannt gewesen, daß auf diesem Teil des Flurs irgendwo ein Vorhang angebracht gewesen ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, ja nie wiem, ja słyszałem tylko dużo, ale nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das habe ich nur gehört, aber ich persönlich weiß es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

»Davon, daß in diesem Flur ein Vorhang angebracht gewesen sein soll, weiß ich persönlich nichts. Ich habe nur davon gehört.«16

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, darf ich fragen, wann der Zeuge davon gehört hat? Nach dem Krieg oder noch während des Bestehens des Lagers?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wollen Sie das bitte beantworten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, ja słyszałem [już po] wojnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe das nach dem Kriege gehört.

 

Vorsitzender Richter:

»Und zwar habe ich erst nach dem Kriege davon gehört, daß dort ein Vorhang angebracht gewesen sein soll.«17 [Pause]

Dann sind Sie weiterhin nach Block 19 gegangen. Können Sie sich dort an das Ärztezimmer erinnern?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Czy przypomina pan sobie ten pierwszy pokój?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

W bloku 19.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, po prawej stronie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auf der rechten Seite.

 

Vorsitzender Richter:

Und was war gegenüber dem Ärztezimmer für ein Raum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naprzeciw?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Naprzeciw tego. — Auch gegenüber dem Raum an der rechten Seite?

 

Vorsitzender Richter:

Gegenüber diesem sogenannten Ärztezimmer.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Tak zwany pierwszy pokój.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na bloku 19?

 

Dolmetscher Kluźniak:

19. Tak. Co było na przeciwko tego właśnie pokoju? Czy przypomina pan sobie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli się nie mylę, myśmy byli tylko w pierwszym pokoju po prawej stronie na 19 bloku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Soweit ich mich entsinnen kann, waren wir damals

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ach nein, Herr Zeuge, ich habe mich eben geirrt.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sędzia się pomylił.

 

Vorsitzender Richter:

Es dreht sich hier nicht um den Block 19, sondern um den Block 20.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Nein, um Block 20, glaube ich wohl. Oder?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

21.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

21.

 

Vorsitzender Richter:

Augenblick mal.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sędzia się pomylił.

 

Vorsitzender Richter:

Nach dem Protokoll ist zunächst der Block 20 besichtigt worden. Ja, der Block 20. Und von diesem Block 20 hat man insbesondere den Raum besichtigt, der als Ihr Zimmer benannt worden ist, und da gegenüber einen Raum, den der Zeuge als Duschraum vermutet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann ging es weiter. In dem Mittelflur sind in Höhe dieses Raumes »Klehr« und des gegenüberliegenden Duschraums keine Vorrichtungen vorhanden, die auf irgendwelche Trennwände, Vorhangschienen und so weiter schließen lassen. Und der Zeuge sagt eben, ihm ist nach dem Krieg erst bekanntgeworden, daß sich dort ein Vorhang befunden haben soll.

Und dann, geht es weiter, ist die Frage, wie die Tür angeschlagen gewesen sein soll. Das haben Sie vorhin beantwortet. Und dann geht es weiter: Aus dem kleinen Waschraum kann man einen Blick werfen in das »Zimmer Klehr« oder das sogenannte Behandlungszimmer. Dann dreht es sich um das Türfutter. »Links vom Mitteleingang befindet sich kein Waschraum. Das Ärztezimmer befindet sich linker Hand des Mittelflurs in Richtung auf die südliche Stirnseite.«18 Das weiß ich nicht, was ist hier südliche Stirnseite? Ist das die Block 26 abgewandte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und nun möchte ich den Herrn Zeugen fragen: Ist Ihnen das Ärztezimmer in diesem Block 20 ein Begriff?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie pamiętam dokładnie, nie potrafię sobie jakoś przypomnieć.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, daran kann ich mich nicht entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar linker Hand des Mittelflurs, wenn Sie von Block 26 kommen und durch den Gang durchgehen. Und da soll sich auf der linken Seite ein Ärztezimmer befunden haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Daran kann ich mich nicht genau entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Also er sagt, er weiß nichts davon. Da können wir auch nichts aufnehmen. Sagen Sie, wann ist denn dieser Block 20 aufgestockt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam, że to był 20, 21, to były bloki jedne z pierwszych nadbudowane, w 41 roku już chyba były, istniały w 41 roku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

1941 wurden diese Blöcke aufgestockt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

21 i 20 były po prostu jednymi z pierwszych nadbudowanych.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Block 21 und Block 20 waren die ersten Blöcke, die aufgestockt worden sind.

 

Vorsitzender Richter:

Und das haben Sie damals selbst miterlebt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, przebywałem wtedy w obozie. I pamiętam, że je budowano.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich war damals im Lager und kann mich entsinnen, daß damals gebaut worden ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo równocześnie budowano kilka. Poza tym dokładnie wszystkie bloki to już z obecnych warunków, jakie są, wiem, że pierwsze bloki, które były nadbudowane mają piętra drewniane, to znaczy konstrukcja jest drewniana.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die ersten Blöcke, die aufgestockt worden waren, haben Holzkonstruktionen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Pierwsze piętra.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die ersten Stockwerke.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A inne już, inne bloki mają już murowaną. Konstrukcja murowana.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und die anderen Blöcke, die nachher aufgestockt worden sind, haben schon Steinkonstruktionen im Gegensatz zu den ersten, die Holzkonstruktionen hatten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A poza tym rzeczywiście te bloki końcowe, 20, 21, były jedne z pierwszych nadbudowanych.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und, wie gesagt, die Blöcke 20 und 21 waren die ersten Blöcke, die aufgestockt worden sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I dlatego przypuszczam, że to był chyba rok 41, gdy one już były wybudowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und daraus entnehme ich, daß das im Jahre 1941 geschehen sein mußte.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich vermute, daß der Block 20 bereits im Frühjahr 1941 aufgestockt worden ist, während es sich früher nur um einen Erdgeschoßbau gehandelt hat. Ich war damals bereits im Lager und kann mich entsinnen, daß gebaut worden ist. Die Blöcke 20 und 21 waren die ersten, die erhöht wurden.«19 Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ist es richtig?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Klehr, ja.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Präsident, die Blöcke 20, 21 und 28... Ich bin im Oktober 41 nach Auschwitz versetzt worden, da waren die Blöcke alle schon aufgestockt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das sagt ja der Zeuge. Der Zeuge sagt, im Frühjahr 41 sind sie aufgestockt worden. Also wenn Sie im Oktober dorthin gekommen sind, waren sie schon aufgestockt.

Herr Zeuge, um noch mal zurückzukommen auf den Block 20: Wenn Sie also den Eingang hereingekommen sind von Block 26 aus und sind durch den Mittelgang durchgegangen bis zum Ende des Blocks, war da auf der rechten Seite noch ein Waschraum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, chyba nie było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po prawej stronie na samym końcu chyba nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ganz am Ende...

 

Vorsitzender Richter:

Auf der rechten Seite?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Po prawej stronie. — Ich kann mich nicht daran erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam. W środku.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich kann mich nicht daran erinnern, daß auf der rechten Seite des Mittelgangs«

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

W środku są Waschräume.

 

Dolmetscher Kluźniak:

In der Mitte des Ganges, Herr Vorsitzender, sagt er, ja, an der rechten Seite. Nicht aber am Ende.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist doch die linke Seite hier.

 

Dolmetscher Kluźniak:

To znaczy pośrodku?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W środku, jak się idzie korytarzem, w środku. A na końcu po prawej stronie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Am Ende des Ganges ist mir nicht gegenwärtig.

 

Vorsitzender Richter:

In der Mitte auf der rechten Seite hätte ein Waschraum bestanden, hat er eben gesagt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie mogę sobie przypomnieć.

 

Vorsitzender Richter:

Also können Sie sich noch erinnern, wo sich da noch ein Waschraum befunden haben soll?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W samym środku, w połowie bloku. Naprzeciw wyjścia środkowego. Mniej więcej w środku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Genau auf der Hälfte des Ganges, gegenüber dem Mitteleingang in den Block. So ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also das wäre, wenn Sie von Block 26 kamen, auf der linken Seite

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Links, ja.

 

Vorsitzender Richter:

In der Mitte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

In der Mitte.

 

Vorsitzender Richter:

Aber daß ganz hinten rechts sich noch ein Waschraum befunden haben soll, davon wissen Sie nichts?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, ich kann mich nicht entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

»Soviel mir bekannt ist, befand sich ein zweiter Waschraum auf Block 20 links von dem Mittelgang, etwa gegenüber dem Mitteleingang von dem Hof her. Dagegen ist mir nichts davon bekannt, daß sich am rechten Ende des Mittelgangs noch ein weiterer Waschraum befunden haben soll.«20

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, wie ist es denn nun mit den Einfriedigungen, und zwar mit einem Drahtgitter in Richtung des Blocks 20?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie rozumiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ogrodzenia.

 

Vorsitzender Richter:

Moment. Zwischen Block 20 und 21 ist ja, wie Sie gezeichnet haben, der Hof eingefriedigt, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und sind diese Drahtgitter beziehungsweise die Einfriedigungen noch so, wie sie früher gewesen sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mury są te same, druty są inne. [+ To] znaczy, siatka.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Mauern sind die gleichen. Und das Drahtnetz ist neu.

 

Vorsitzender Richter:

Das Drahtgitter ist erneuert worden.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

»Die Einfriedigung zwischen Block 20 und 21 befindet sich, was die Mauer und die dort befestigten Eisenteile anbelangt, noch im Original, während die Drahtgitter erneuert worden sind.«21

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z tym, że na końcu tego bloku, bo jedno to jest wejście, tutaj na podwórze tego bloku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es hatte sich ja doch um den Eingang zu dem...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A z tyłu również jest zamknięcie płotem murowanym, siatką. Na końcu tego [+ bloku].

 

Dolmetscher Kluźniak:

Am Ende des Blocks ist auch eine Einfriedung

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Des Hofes.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Des Hofes.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I ta siatka była jeszcze stara. Gdy Sąd był, jeszcze była stara.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und zur damaligen Ortsbesichtigung war das Drahtgitter noch das Original.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na tej siatce wisiały jeszcze takie Verschalunki z drzewa, takie z desek, niewielkie, bardzo wąskie. Z drugiej strony.

 

Dolmetscher Kluźniak:

An diesem Zaun hingen noch Holzverschalung und dergleichen, schmale und kleine Holzteile. Das ist aber, wie gesagt, auf der anderen Seite.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Zeuge, das Gericht hat sich dann in den Dachstock des Blocks 28 begeben und hat dort ein Dachfenster festgestellt in Richtung nach Block 11. Und über diesem Dachfenster soll sich eine kleine Lücke im Mauerwerk befunden haben, gewissermaßen ein Schlitz im Mauerwerk. Was wissen Sie davon?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja tylko wiem, że to istnieje w każdym razie i było zatkane takim drewnianym, bo to jest bardzo wąskie, jakieś dwa centymetry chyba, luka taka maleńka, szpara. I to było zatkane drzewem. I to istnieje cały czas. Skąd, z jakiego okresu to pochodzi, to nie wiem, ale wygląda na to, że to jest bardzo stare.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß nur, daß dieser Schlitz vorhanden ist. Seit wann, weiß ich leider nicht. Und wie gesagt, der Schlitz ist mit so einem Stück Holz

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Verkeilt.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zugestopft.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie znajduje się to co najmniej, jak ja tam przyszedłem w 55 roku, i chyba już w 55 roku widziałem już tą właśnie szparę.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Dieser Schlitz ist mir seit 1955 bereits bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Seit 55?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Als ich dorthin gekommen bin.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Als ich dort meinen Dienst antrat.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also, Sie haben ihn in der Zeit, wo dieses Lager noch als Konzentrationslager betrieben wurde, nicht gesehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Schreiben Sie dann bitte weiter: »Der heute über dem Dachfenster auf Block 28 befindliche kleine Schlitz ist mir erst seit 1955 bekannt. Während der Zeit, als ich im Lager war, habe ich von diesem Schlitz keine Kenntnis gehabt.«22

Nun, Herr Zeuge, sind dann aus diesem Fenster und auch aus diesem eben besprochenen Schlitz fotografische Aufnahmen gemacht worden. Und es war dann die Frage zu klären, ob die Baracke der Neuen Wäscherei sich 1942/43 im gleichen Zustand befunden hat wie heute.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja to wyjaśniłem, że przed nową pralnią, znajdowały się w tym samym miejscu, tylko o wiele krótszy, barak kantyny.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe das bereits erklärt, daß sich vor dieser Baracke eine etwas kleinere Baracke, die sogenannte Kantine, befunden hat.

 

Vorsitzender Richter:

Die aber nachher umgebaut worden ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Która była krótsza.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die war kürzer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zupełnie inny styl budowy niż dzisiejsza nowa pralnia.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ganz andere Bauart wie die heutige Neue Wäscherei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znaczy bez okien, to był barak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Baracke ohne Fenster.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ohne Fenster. — Ale krótsza.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber die Baracke, wie sie sich heute darstellt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak, w zupełnie innym.

 

Vorsitzender Richter:

Ist nach dem Umbau von der Kantine in die Wäscherei dieselbe geblieben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Also die Neue Wäscherei ist so, wie sie war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Auf Befragen: »Die sogenannte Neue Wäscherei befindet sich heute in demselben Zustand wie nach ihrem Umbau im Jahre 1942 oder 43.«23 Ja, das ist richtig?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, man hat Sie dann noch einmal nach dem Block 21 gefragt. Das haben wir eben bereits geklärt. Und zwar hat man Sie gefragt, wann der Block 21 aufgestockt worden ist. Sie haben uns das eben schon beantwortet und haben gesagt, nach Ihrer Erinnerung ist im Frühjahr 41 dieser Block 21 aufgestockt und auch dann belegt worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Habe ich das mit Block 21 eigentlich auch schon aufgenommen oder nur Block 20? Dann schreiben Sie weiterhin: »Auch der Block 21 ist nach meiner Kenntnis schon im Frühjahr 41 aufgestockt und belegt worden.«24 [Pause]

Dann, Herr Zeuge, sind Sie damals gefragt worden von dem Rechtsanwalt Doktor Staiger, ob die Giebelfenster im ersten Stock von Block 21 verschalt gewesen sind. Was wissen Sie darüber?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie przypominam sobie, żeby kiedykolwiek na tym bloku wisiały jakiekolwiek Verschalungi.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann mich nicht entsinnen, daß an diesem Block irgendwann solche Blenden oder Verschalungen angebracht worden waren.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich kann mich nicht entsinnen, daß an dem Block 21 im ersten Stock am Giebelfenster irgendwelche Verschalungen angebracht gewesen sind.«25

Nun sind Sie dann mit dem Gericht in den Block 10 gegangen. Und es war die Rede von den Verschalungen an den Fenstern, die zu Block 11 hinausgingen. In welchem Stock war das, im ersten Stock?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Im ersten. Dort sind nur einstöckige Blöcke. Block 10 ist einstöckig, Erdgeschoß und ein erster Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Also im Erdgeschoß waren keine Verschalungen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Też są. Na bloku 10 są.

 

Dolmetscher Kluźniak:

An Block 10 waren auch... — Na parterze, tak?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na parterze i na piętrze są. Obicia okienne.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sowohl im Erdgeschoß als auch im ersten Stock waren Verschalungen.

 

Vorsitzender Richter:

Also die Verschalungen waren sowohl im Erdgeschoß als auch im ersten Stock?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie ist es mit diesen Verschalungen, sind die inzwischen erneuert worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wymienione są.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sie sind ausgetauscht worden.

 

Vorsitzender Richter:

Sind ausgetauscht worden, also erneuert worden.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Erneuert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar hat man die Erneuerungen aufgrund welcher Vorlagen vorgenommen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na podstawie fotografii, którą pokazywałem panu Sędziemu Hotzowi i obecnym wówczas w Oświęcimiu dokonanej podczas oswobodzenia, właściwie parę dni po oswobodzeniu Oświęcimia.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Aufgrund einer Aufnahme, die ich dem Gerichtsrat Hotz gezeigt habe. Und diese Aufnahmen wurden ein paar Tage nach der Befreiung 1945 gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Die Verschalungen in Block 10, bezieht sich das nur auf den ersten Stock oder auch auf das Parterre?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak na parterze, jak i na piętrze.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sowohl unten als auch oben, also Erdgeschoß und

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also: »Die Verschalungen an den Fenstern in Block 10 wurden sowohl im Erdgeschoß als auch im ersten Stock erneuert aufgrund von fotografischen Unterlagen, die wir sofort nach der Befreiung des Lagers im Jahr 1945 aufgenommen hatten.«26 So.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Vorsitzender, darf ich mir erlauben zu fragen, wann die Erneuerung vorgenommen worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Wann ist die Erneuerung vorgenommen worden, wissen Sie das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ono było chyba kilkakro tnie zmieniane. Przed 55 i po 55. Ale ta fotografia jest cały czas.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es wurde in der Zwischenzeit ein paarmal erneuert, vor 55 und nach 55, aber immer aufgrund der einen bestehenden Aufnahme.

 

Vorsitzender Richter:

Auf Befragen durch Rechtsanwalt Doktor Staiger: »Die Erneuerungen sind wiederholt vorgenommen worden, vor 1955, nach 1955, aber jeweils lag ihnen eine entsprechende fotografische Aufnahme zugrunde.«27

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może poprawię, zamiast słowa »jeweils«, w każdym razie po 55, na podstawie fotografii.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte eine kleine Berichtigung anbringen, und zwar anstatt »jeweils«: nach 1955 auf jeden Fall aufgrund dieser fotografischen Unterlage.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich möchte meine Aussage dahin ergänzen: Ich kann mit Bestimmtheit nur sagen, daß diese Erneuerungen nach 1955 aufgrund von fotografischen Aufnahmen vorgenommen worden sind.«28

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego właśnie od razu Sądowi pokazałem na miejscu fotografię te, na podstawie której my się opieramy.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Deswegen habe ich damals dem Gericht bei der Ortsbesichtigung diese fotografische Unterlage gezeigt, aufgrund der wir die Erneuerung vorgenommen haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Zeuge, Sie sind dann auch gefragt worden nach der Entfernung vom Stammlager zur sogenannten Alten Rampe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, was wir unter der sogenannten Alten Rampe verstehen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znaczy normalną linię kolejową między Oświęcimiem, a Brzeszczami albo pierwszą rampę, na której odbywały się selekcje.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die normale Eisenbahnlinie zwischen Oświęcim... oder die erste Rampe, auf der die erste Selektion stattfanden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wie weit war die ungefähr entfernt von dem Stammlager?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja wówczas nie przywiązywałem wagi do odpowiedzi tej, i nie wiem ile podałem, w każdym razie nie liczy więcej jak jakieś 1.400 metrów. Półtora kilometra.29

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe der damaligen Aussage nicht derartige Bedeutung beigemessen und habe so ungefähr

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

1.400 bis 1.500 Meter. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, wie breit diese Rampe ungefähr gewesen ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, to też mogę tylko podawać na podstawie jakiś przypuszczeń, prawda, starych jakiś, może wrażeń z dawnych lat jeszcze. Gdy przechodziłem przez ten most, ale nie liczę, żeby ona miała więcej niż jakieś 40 metrów, nie wiem dokładnie. Liczyła jakieś 10 torów, 12 torów.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auch diese Aussage konnte ich nur aufgrund meiner früheren Erinnerung machen. Und ich habe sie für mein Dafürhalten auf 40 Meter [geschätzt].

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ungefähr.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ungefähr sechs bis zehn waren Anlagen darauf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zehn bis zwölf.

 

Vorsitzender Richter:

Etwa zehn bis zwölf Gleise?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Gleise darauf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przepraszam bardzo, ale ja na ten temat nie zeznawałem, więc ja po prostu w tej chwili, gdy mówię coś, to rzeczywiście nigdy do tego nie przywiązywałem wagi. Nie liczyłem ani torów, ani nie liczyłem szerokości.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte mich in gewissem Sinne entschuldigen. Ich habe in bezug auf diese Themen nie eine Aussage gemacht. Ich habe das nur im Rahmen einer Unterhaltung erwähnt, und deswegen habe ich das nicht so genau genommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jako świadek w Sądzie, nie zeznawałem na te okoliczności. Bo wobec Sędziego Hotza, to już na pewno zeznawałem tak jak miałem powiedzieć. To ja nie wiem, jak...

 

Vorsitzender Richter:

Also, Herr Zeuge, wir wollen noch einmal fragen. Sie meinen heute, daß diese Alte Rampe etwa anderthalb Kilometer, 1.400 Meter, haben Sie eben gesagt, also rund anderthalb Kilometer von dem Stammlager entfernt gewesen ist, daß sie etwa 35 Meter breit gewesen sein kann und daß es sich damals um etwa zehn bis zwölf Gleise gehandelt haben kann. Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und das ist Ihre Erinnerung, die Sie heute noch von den damaligen Zuständen persönlich haben, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

»Nach meinen persönlichen Erinnerungen hat lag die sogenannte Alte Rampe etwa anderthalb Kilometer von dem Stammlager entfernt. Sie war etwa 35 Meter breit und bestand aus ungefähr zehn bis zwölf Gleisen.«30

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Darf ich eine Zwischenfrage stellen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

In welchem Jahr etwa glaubt der Zeuge seine Erinnerung zu haben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wtedy, gdy chodziliśmy do cygańskiego obozu i gdyśmy chodzili do spisywania do Brzezinki, to znaczy w 42 roku i w 43 roku. W 44 też, na początku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

1942

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bis 44.

 

Dolmetscher Kluźniak:

43 und Anfang 44.

 

Vorsitzender Richter:

»Dieser Zustand, an den ich mich erinnere, bestand etwa zwischen den Jahren 1942 und 44.«31

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Anfang 44.

 

Vorsitzender Richter:

»Bis Anfang 44.« Ja, was ist?

 

Angeklagter Stark:

Darf ich vielleicht darauf hinweisen, daß die Jahresangabe 1942 mir etwas verfrüht erscheint.

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge kann sich ja auch nicht festlegen. Er sagt, so ungefähr habe ich in Erinnerung zwischen 42 bis Anfang 44.

 

Angeklagter Stark:

Jawohl. 42 möchte ich ausschließen. 1942 war ein Gleis. Das hat ja auch der Zeuge Vrba hier bestätigt, der auf dem Gleis gearbeitet hat.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie gehört, Herr Smoleń, was Herr Stark sagt, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. — Ja mówię cały czas o szerokości torów kolejowych prowadzących pod mostem, pod wiaduktem, jak jest kolejowy, to jest most, Brücke? Pod tym mostem biegło około 10 torów. Naturalnie, że Judenrampa zawsze miała, tak zwana Judenrampa tylko jeden tor chyba. Nie wiem dokładnie. Szerokość.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich spreche die ganze Zeit von den Gleisen, die unterhalb einer Eisenbahnbrücke durchlaufen. Und die sogenannte Judenrampe hat schon seit jeher nur ein Gleis gehabt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc jeszcze raz. Między Oświęcimiem, a Brzeszczami, — Brzeszcze oder Dziedzice, — bo Dziedzice to miejscowość bardziej znana, biegną tory kolejowe.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zwischen Auschwitz und Brzeszcze, Dziedzice verlaufen ja Eisenbahnschienen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Węzeł kolejowy Oświęcim jest naturalnie szeroki w miejscu stacyjnym, stacja, i gdzie są maga zyny.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und der Eisenbahnknotenpunkt von Oświęcim ist am Bahnhof sehr breit.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, jest szeroka, dosyć szeroka. I ja mówię cały czas o tej szerokości tutaj, jaka się znajduje pod mostem, jak się przejeżdża przez most.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Von dieser Breite spreche ich ja die ganze Zeit, also von der Breite, die an der Eisenbahnunterführung vorhanden ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Później tory się zmniejszają, jedne idą na Dziedzice na Katowice i na Kraków, a w tą stronę biegną tylko 2 tory do Dziedzic naturalnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Im späteren Verlauf der Linie zweigen sich wenige ab, und in Richtung auf Dziedzice verlaufen ja nur zwei Eisenbahngleise.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, że w całości węzeł kolejowy, gdyby go namalować, wygląda mniej więcej, o tak. Jeśli można. Tu znajduje się mniej więcej ten wiadukt kolejowy. Brücke. A »Judenrampe«, znaczy ta rampa selekcyjna, na której się odbywały, gdzieś tutaj leżała. Ja nie wiem dokładnie. I ona była tam koło, jakieś magazyny, tam dzisiaj jeszcze istnieją, takie maleńkie domki. Tutaj. Ja mówię o całej tej szerokości, bo nie na całych, nie na wszystkich torach wyładowywano ludzi. Ja nie wiem tego, ale chyba nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also noch mal: Die ganze Eisenbahnanlage in der Höhe der Eisenbahnunterführung ist

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jak każda stacja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sehr breit. Und die sogenannte Judenrampe befindet sich

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Am Ende von Birkenau.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Am Ende dieser Anlage. Und von dieser Anlage spreche ich also, wenn ich zehn bis zwölf Eisenbahngleise meine.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jak każdy węzeł kolejowy. Po prostu przy miejscu gdzie stacja się rozszerza bardzo szeroko.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es ist ja selbstverständlich, daß jeder Eisenbahnknotenpunkt bei einem Bahnhof wesentlich breiter ist als im weiteren Verlauf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może to jest niezrozumiałe, ale ja...

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar handelte es sich hier um die Bahnhofsanlagen von Auschwitz oder von Kattowitz oder von was?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dziedzic, to znaczy linia przelotowa.

 

Dolmetscher Kluźniak:

To jest to

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

To jest Oświęcim.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das ist Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Auschwitz?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I stąd wyprowadzona została później ta bocznica prowadząca do krematorium.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Von dieser Anlage wurde nachher eine Linie bis zum Krematorium geführt.

 

Vorsitzender Richter:

Nach Birkenau?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nach Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Wie bitte?

 

Verteidiger Erhard:

Herr Vorsitzender, ich habe noch einen Zweifel. Die Alte Rampe hat doch nicht zu dem unmittelbaren Bahnhofsgelände gehört.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Er hat gesagt: Vom Bahnhof aus laufen verschiedene Stränge ab, die zum Schluß sich auf zwei Stränge beziehungsweise auf einen Doppelstrang verjüngen. Das ist dann die Strecke bis zum nächsten Bahnhof, da geht es wieder auseinander. So habe ich den Zeugen verstanden. So ist es auch, nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und nun sagt er: Die sogenannte Judenrampe, das heißt also die Ausladestelle, wo die Juden ausgeladen wurden, die bestand in einem Gleis, wie es der Stark gesagt hat. Aber vor und nach dieser Ausladestelle, der sogenannten Judenrampe, waren mehrere Gleise, zehn bis zwölf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To są tory, na których wagony towarowe stają normalnie. No, te wszystkie [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das sind ja Eisenbahnlinien, die zum Rangieren benutzt werden und so weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Smoleń, es ist damals noch [+ etwas] gefragt worden, ich will Sie das heute auch fragen, obwohl der Herr Rechtsanwalt Gerhardt nicht da ist. Da gibt es oben in Birkenau, wenn Sie mal an die Karte sehen wollen, oberhalb des Lagers »Kanada« eine sogenannte »Sauna«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wann wurde die erbaut?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kiedy była wybudowana, ja nie wiem dokładnie, w każdym razie, w 44 roku chyba na wiosnę, ona istniała jako budynek, istniała już naturalnie wówczas.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wann sie erbaut wurde, weiß ich nicht genau. Ich weiß jedoch mit Gewißheit, daß sie 1944 als solche bereits da war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I pamiętam stąd, że w tej »saunie«, przyszedł jakiś zugang, znaczy nowy transport, rosyjskich jeńców. Ich było około 80 do 100, nie pamiętam dokładnie tego, i nie zostali wszyscy spisani. Bo myśmy podawali te meldunki, w każdym razie wiedzieliśmy, że nie wszyscy zostali spisani. I wówczas, będąc w cygańskim obozie u Komarnickiego, zapytałem, dlaczego oni nie zostali spisani wszyscy. I wówczas dowiedziałem się, że zostali w »saunie« rozstrzelani.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann mich an die »Sauna« deswegen erinnern, weil im Jahre 1944 80 bis 100 russische Kriegsgefangene eingeliefert worden sind. Sie wurden aber nicht alle registriert. Und nachdem ich danach gefragt habe, wurde mir gesagt, daß sie in der »Sauna« erschossen worden sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ein Teil von diesen ist erschossen worden.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ein Teil davon.

 

Vorsitzender Richter:

Und wann war das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To było w każdym razie parę dni przed 4 [marca] 44 roku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das war ein paar Tage vor dem 4. März 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und daraus schließen Sie, daß damals die »Sauna« schon bestanden hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Budynek już stał.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das Gebäude stand also.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wann es im einzelnen errichtet worden ist, das wissen Sie nicht, das können Sie sich nur errechnen?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Kiedy ta budowa się zaczęła?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kiedy się zaczęła? No, chyba dosyć wcześnie, w 43, dlatego to jest dosyć duży budynek.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht genau. Ich kann nur vermuten, weil das Gebäude ja so groß ist, daß man vielleicht 43

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

 

Z instalacjami, dlatego [unverständlich]

 

Dolmetscher Kluźniak :

Und die Installationen, die mußten ja alle

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also dann schreiben Sie bitte: »Im Lager Birkenau stand im März 1944 am Effektenlager bereits eine ›Sauna‹. Ich weiß dies daher, weil damals Erschießungen dort stattgefunden haben. Wann mit dem Bau dieser ›Sauna‹ begonnen worden ist, weiß ich nicht. Ich kann nur vermuten, daß mit Rücksicht auf die Ausstattung dieses Hauses der Bau im Jahr 1943 begonnen worden sein muß.«32 Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

 

Richtig. Nun kommen wir, Herr Smoleń, zu dem Block 8 und 8a. Es ist hier in der Verhandlung mitunter die Frage aufgetaucht, ob die Gefangenen, die in Block 8a eingesperrt waren, den Eingang durch Block 8 nehmen konnten und durften oder ob diese beiden Blocks gesonderte Eingänge gehabt haben, die auch von den Häftlingen benutzt worden sind. Was wissen Sie darüber?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja mówiłem wówczas od razu, że tak jak 8 i 8a, tak każdy inny blok, 7, 7a, 6, 6a i tak dalej, miały zawsze dwa wejścia, to znaczy jedno było od strony czołowej, frontowej, a jedno było ze środka, wejście.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So wie ich schon immer gesagt habe, hatten alle Blocks – 8, 8a, 7, 7a oder 6, 6a – zwei Eingänge, jeweils an der Stirnseite und in der Mitte des Blocks.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I na ogół była taka zasada, że [+ do] [bloków] bez tej litery »a« to znaczy [parterowych], to więźniowie wchodzili na ten parter od strony frontowej.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es war grundsätzlich so, daß die Blocks ohne den Buchstaben »a«... also nur einstöckige Blöcke, da benutzten die Häftlinge den Mitteleingang.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, von der Stirnseite.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ach so, von der Stirnseite.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A ci z 8, [+ to] znaczy z każdej litery »a«, [+ to] znaczy na piętro, wchodzili zawsze od środkowego wejścia.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und die Häftlinge von den Blocks mit dem Buchstaben »a« gingen durch den Mitteleingang.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale to nie była zasada, która dla mnie jakimś problemem powiedzmy jest, dlatego że więźniowie przechodzili tak: z 8a przez 8 i z 8 przez 8a, to znaczy, to nie były już...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es war für uns keine grundsätzliche Einstellung, denn die Häftlinge benutzten sowohl als auch die beiden vorhandenen Eingänge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To zależało od nastroju blokowego, bo ja wiem, jakiejś Blocksperry czy coś tam takiego, ale...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es war sehr von den Blockältesten abhängig und von sonstigen Maßnahmen auf dem Block.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie wiem, o jaką to sytuację tu chodzi, więc nie mogę w ogóle się do tego ustosunkować. W każdym razie twierdzę absolutnie, że można było przejść, będąc na 8a przez 8.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß zwar nicht, auf welche Situation sich das Ganze bezieht. Aber ich kann immer wieder betonen, daß man auf den Block 8a auch über Block 8 kommen könnte.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Die Blocks 8 und 8a waren in einem Gebäude untergebracht, für das es zwei Eingänge, nämlich an der Stirnseite und an der Breitseite, gab. Im allgemeinen war es so gedacht, daß man zum Block 8a den Seiteneingang benutzen sollte, während man in Block 8 durch den Eingang an der Stirnseite gelangte. Diese Anordnung wurde jedoch nicht immer strikt durchgeführt. Es hing das ganz von der Laune der Blockältesten und der übrigen Beteiligten ab. Und es war auch möglich, daß ein Häftling, um sich den Weg abzukürzen, den Eingang an der Stirnseite benutzte, wenngleich er auch in Block 8a, das heißt im ersten Stock, untergebracht war.«33

Ist das so richtig gewesen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Und umgekehrt.

 

Vorsitzender Richter:

Und umgekehrt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Und umgekehrt, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie Sie meinen. Herr Rechtsanwalt Doktor Eggert, jawohl.

 

Verteidiger Eggert:

Darf ich bei dieser Gelegenheit fragen, ob das auf eigenen Erfahrungen des Zeugen beruht?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja mieszkałem na 3a, na różnych blokach i nigdy nie miałem trudności w wejściu powiedzmy, tymi drzwiami, czy innymi drzwiami na blok.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich selbst habe auf dem Block 3a zum Beispiel gewohnt, und ich habe nie Schwierigkeiten gehabt, den einen oder den anderen Eingang zu benutzen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Żaden z więźniów nie miał.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Kein Häftling hatte da...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Były wypadki, że powiedzmy, w razie jakiejś Blocksperry na dole, to znaczy na parterze, nie wolno było przechodzić z piętra wówczas.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es gab zwar Fälle, wo eine Blocksperre verhängt worden ist. Dann war einer der Eingänge abgesperrt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Strafweise jakiś parter musiał stać, to wtedy nie wolno było przechodzić.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wenn strafweise irgendein Block gesperrt war, da durfte man dann natürlich nicht durchgehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zresztą, jeśli się nie mylę, ja nie wiem, jak jest na 8a, ale wszystkie umywalnie znajdują się na dole, a z umywalni i z toalet korzystali również [+ więźniowie] z góry, więc musieli przechodzić.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß nicht genau, wie das auf Block 8a war, aber meistens waren alle sanitäre Einrichtungen zur ebenen Erde

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Im Parterre.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So daß die Häftlinge von oben die auch benutzen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mußten.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Mußten, also runterkommen mußten.

 

Vorsitzender Richter:

»Auf Befragen des Rechtsanwalts Doktor Eggert: Ich habe diese Verhältnisse auf Block 8 und 8a nicht persönlich erlebt. Aber da ich selbst auf einem Block 3a gelegen habe, nehme ich an, daß dort die Verhältnisse dieselben gewesen sind wie auf Block 8a. Ich vermute auch, daß die Insassen von Block 8a deshalb nach Block 8 gehen mußten mitunter, weil dort die sanitären Anlagen sich befunden haben. Eine Ausnahme galt selbstverständlich für den Fall einer strafweisen Blocksperre. In diesem Fall durften selbstverständlich nur die für den Block unmittelbar zuständigen Ein- und Ausgänge benutzt werden.«34

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, der Zeuge hat gesagt, daß er selbst beide Eingänge benutzen konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Auf 3 und 3a.

 

Staatsanwalt Kügler:

Auf 3 und 3a. Wenn Sie das vielleicht noch ins Protokoll [+ aufnehmen].

 

Vorsitzender Richter:

»Ich selbst habe auf Block 3, 3a beide Eingänge benutzen können, obwohl ich auf dem Block 3a gelegen habe.«35 Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jako przykład może dam jeszcze blok 9. Blok 9 ma tylko jedno wejście. Bo na blok 9a wchodzono tym samym wejściem. Było tylko jedno wejście.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Als Beispiel möchte ich den Block 9 anführen, wo nur ein Eingang da war, so daß die Häftlinge, die oben lagen, auch nur durch denselben Eingang gehen mußten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ale to jest przykład.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das war nur ein Beispiel.

 

Verteidiger Eggert:

Das ist gerade, was ich dem Zeugen als Weiteres vorhalten wollte. Er hat ganz zu Beginn dieses Teils der Vernehmung gesagt, daß grundsätzlich bei 6a, 7a und 8a die a-Blöcke im ersten Stock untergebracht waren. Darf ich den Zeugen bitten, vielleicht das an der Karte noch mal zu erläutern und uns zu zeigen, ob für den Block 8, und damit auch für den Block 8a, insoweit eine Besonderheit rein von der Bauweise her bestanden hat?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also wollen Sie mal an die Karte gehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[unverständlich] żeby pokazać [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Der Herr Rechtsanwalt meint, bei Block 8 und 8a wäre es anders gewesen als bei den übrigen Blocks, die auch in a und b unterteilt waren. Und er meint, daß das mit der Bauweise dieses Blocks 8a etwas zu tun gehabt hätte.

Also wo ist der Block 8? Das. Und der 8a war ja wohl im ersten Stock?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, hier.

 

Vorsitzender Richter:

Da war der Eingang zu Block 8a.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi teraz...

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das Mikrofon...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja słyszę, słyszę.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi teraz o inną budowę, jak mówi pan adwokat, to chciałem powiedzieć, że 7 jest jednakowo budowany, tak samo ma też wejście tutaj znowu i tutaj.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Was die andere Bauweise anbelangt, so möchte ich Block 7 anführen. Der ist ja auch etwas anders gebaut, aber hat Eingänge dort und hier.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale już weźmy bliźniacze bloki, blok 8 i blok 3.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Zwillingsblöcke 8 und 3...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tu jest wejście na 3, tu było wejście na 3a.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Da war Eingang 3a, und hier unten 3.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja właśnie mówiłem, że nie było żadnej trudności w przejściu między jednym a drugim.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und ich sagte ja bereits, daß keinerlei Schwierigkeiten bestanden, den einen oder den anderen Eingang zu benutzen.

 

Vorsitzender Richter:

Gut. Noch etwas? Bitte schön.

 

Verteidiger Eggert:

Ist es richtig, Herr Zeuge, daß am Block 8 – so wie es auf der Zeichnung ja auch erkennbar ist und so wie wir es bei der Ortsbesichtigung gesehen haben – ein besonderes Treppenhaus angebaut ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Co to jest?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Specjalna klatka schodowa. Czy była w bloku 8.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Specjalna klatka, znaczy czy chodzi o przybudówki od środkowego wejścia?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ein Einbau oder extra?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo nie wiem, o co chodzi.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der Zeuge fragt, ob das ein Anbau war oder...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przybudówka przy środkowym wejściu?

 

Verteidiger Eggert:

Ein halber. Wie ein Treppenhaus meist gebaut wird, ein halber Anbau, der also mit ins Freie hinausging, in Form eines Vorbaus.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Taka, coś w rodzaju przybudówki.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na 3 była taka sama.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Bei 3a war ja genau das gleiche.

 

Verteidiger Eggert:

Ja, das kann durchaus sein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ale nie było żadnych trudności w przejściu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, aber es gab gar keine Schwierigkeiten, den Eingang zu benutzen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich weiß nicht, worauf Ihre Frage abzielt, Herr Rechtsanwalt.

 

Verteidiger Eggert:

Man sieht es auch auf der Karte dort, wenn ich es damit erläutern darf: Die Blocks – bei 3 weiß ich es nicht, aber jedenfalls bei 8 – unterscheiden sich von den anderen Blocks dadurch, daß dort ein besonderes Treppenhaus ist, durch das man, ohne überhaupt den Block 8 zu berühren, in den Block 8a oder auf deutsch gesagt vom Parterre in den ersten Stock gehen kann.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Gehen kann. Daß man aber auch von dem Block 8a nach dem Block 8 und von dort ins Freie gehen kann.

 

Verteidiger Eggert:

Weil dieses Treppenhaus Eingänge sowohl zum Erdgeschoß als auch zum ersten Stock hat.

 

Vorsitzender Richter:

Eben.

 

Verteidiger Eggert:

Und dazu ist – ich will also jetzt nicht plädieren – hier gesprochen worden. Ob dieser Eingang verschlossen war im allgemeinen oder ob er offenstand, das gehört dann in den Rahmen der weiteren Beweisaufnahme.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das kann der Zeuge nur aus Block 3a sagen. Das hat er uns ja eben dargelegt, daß er Schlüsse zieht aus dem Block 3, 3a auf die Verhältnisse in Block 8, 8a.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale

 

Verteidiger Eggert [unterbricht]:

Worauf ich Wert lege, ist der eine Punkt, daß die Blocks 3a, der mich weniger interessiert, jedenfalls aber Block 8 baulich anders waren als die übrigen a-Blocks, weil es hier tatsächlich ein besonderes Treppenhaus gegeben hat. Das sieht man ja auf den Bildern.

 

Vorsitzender Richter:

Er sagt, er wäre aber genauso gewesen wie der Block 3a. Und von 3a spricht er ja hier. Und von 3a hat er ja seine Schlüsse gezogen auf 8a.

 

Verteidiger Eggert:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, ist Ihnen bekannt, daß bei 3 und 8 das Treppenhaus etwas anders gestaltet war als bei den übrigen Blocks?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Blok 3 cały, w całości, blok 8, blok 24, to są tak zwane bloki stare, austriackie jeszcze, wszystkie mają taką przybudówkę, one są zaznaczone specjalnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also Block 3, Block 8 und Block 24 sind alte, sogenannte österreichische Baracken. Und die haben alle so eine Art Anbau beim Treppenhaus.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeszcze 25 i 28.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und 25 und 28 auch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

One są wszystkie na planie odpowiednio zaznaczone. Z taką przybudówką maleńką.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die sind auf dem Plan besonders vermerkt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale we wszystkich tych blokach istnieje połączenie, że z parteru można wchodzić tędy i na pię tro.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jedoch in all diesen Blocks ist ja die Möglichkeit gegeben, von dem Parterre nach oben und umgekehrt zu kommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wünschen Sie, daß wir da etwas besonders noch aufnehmen ins Protokoll?

 

Verteidiger Eggert:

Ja, ich werde gerade darüber unterrichtet, daß es in Block 3 gerade kein besonderes Treppenhaus gegeben hat. Ich habe die Bilder jetzt leider nicht da, weil ich damit gerechnet habe, daß dieser Zeuge in Polen vernommen wird.

 

Vorsitzender Richter:

Womit haben Sie gerechnet? Daß der Zeuge in Polen vernommen würde? Na, das ist aber von Anfang an gesagt worden, Herr Rechtsanwalt, daß der Herr Smoleń hierher noch einmal vorgeladen worden ist. Und ich habe auch das letzte Mal in der Sitzung ausdrücklich erklärt, daß am heutigen Tag der Herr Smoleń vernommen werden soll. Also da ist gar kein Irrtum möglich.

 

Verteidiger Eggert:

Ich kann also nicht sagen, ob Bilder vom Block 3 da sind.

 

Vorsitzender Richter:

Nein.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Es sind keine da.

 

Verteidiger Eggert:

Gut. Danke schön. Dann muß ich danach noch fragen, ob der Block 3 auch ein besonderes Treppenhaus gehabt hat so wie der Block 8.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich widerspreche dieser Fragestellung aus dem Grund, weil von einem besonderen Treppenhaus nicht die Rede sein kann, sondern lediglich davon, daß verschiedene Blocks Ausgänge da gehabt haben, wo das Treppenhaus war. Denn die in den anderen Blocks, die konnten ja nicht vom ersten Stock runterspringen. Die mußten ja durch ein Treppenhaus runtergehen.

 

Verteidiger Eggert:

Sehr richtig. Aber der bauliche Unterschied besteht darin, daß dieses Treppenhaus sowohl im Inneren des Gebäudes als auch im Äußeren sein kann. Und beim Block 8 ist es nun so – damit haben wir uns damals ausführlich beschäftigt –, da ist es ein Anbau, so wie man es auch auf der Karte sieht, der ins Freie geht und der völlig selbständig ist, der selbständige Eingänge zum Parterre und zum ersten Stock hat. Während bei den übrigen Blocks im allgemeinen die Treppe innen ist, so daß man notwendigerweise nur durch das Erdgeschoß in den ersten Stock gelangen kann.

 

Staatsanwalt Kügler:

Die Treppe, Herr Rechtsanwalt – ich meine, wir führen hier eine Unterhaltung... Die Treppe befindet sich doch in dem Block. Lediglich der Ausgang ist etwas herausgebaut. Das Treppenhaus befindet sich in jedem Block an der gleichen Stelle.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja może

 

Verteidiger Eggert [unterbricht]:

Nein, entschuldigen Sie, das stimmt schlicht nicht. Das Treppenhaus ist hier völlig getrennt von dem eigentlichen Block. Es ist eine, ich will beinahe sagen, Wendeltreppe, die in Windungen, in verschiedenen Absätzen nach oben geht und wo zum Parterre ein Eingang ist und wo zum ersten Stock ein Eingang ist. So haben wir es dort gesehen, und darüber ist an sich gar nicht zu diskutieren.

Das ist aber bei dem Block 8 eine Ausnahme – und man sieht es auch auf der Karte –, während sonst diese Treppen im Inneren des Hauses sind, so daß man über das Erdgeschoß überhaupt nur in den ersten Stock gelangen kann. Während bei Block 8 – bei Block 3 weiß ich es nicht – die Besonderheit gerade darin besteht, daß man einfach nur über das Treppenhaus in den ersten Stock kommt.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Eggert, ich glaube, wir streiten uns hier um etwas, was gar nicht wichtig ist. Ich kann mir vorstellen, daß in sämtlichen Blocks, wie der Herr Staatsanwalt Kügler eben gesagt hat, die Treppen sich innerhalb des Gebäudes befinden, wohl auch in Block 8 und Block 8a. Ich kann mir vorstellen, daß ein Unterschied lediglich darin besteht, daß man in Block 8a beziehungsweise 8 und in Block 3 auch auf der Seite einen Auslaß aus diesem Treppenhaus eingebaut hat, der vielleicht ein paar Stufen hat, so daß man von der Seite in das Haus hineingehen kann, eventuell über diese drei, vier Stufen, die da vor dem Haus sind,

 

Vorsitzender Richter:

daß man dann durch diesen Seiteneingang in den Parterrestock dieses Gebäudes kommt und dort genau, wie wenn man von der Stirnseite hineinkommt, die Treppe und das Treppenhaus benutzen kann.

 

Verteidiger Eggert:

Gerade das ist das tiefgreifende Mißverständnis, Herr Präsident. So ist es in den andern Blocks, während es im Block 8 so ist – ich übertreibe jetzt, ich schildere die Sache nicht genau –, daß wie eine Säule mit einer Wendeltreppe neben dem Block das Treppenhaus steht und daß man von dieser Art Wendeltreppe aus in das Parterre und in den ersten Stock kommt.

 

Vorsitzender Richter:

So daß also die Treppe nach Ihrer Darstellung sich außerhalb des Gebäudes befindet?

 

Verteidiger Eggert:

Ich übertreibe jetzt.

 

Vorsitzender Richter:

In einem Vorbau?

 

Verteidiger Eggert:

Jawohl, ganz genau. Diesen Vorbau sieht man auch dort auf der Zeichnung. Und diesen Vorbau haben wir bei der Ortsbesichtigung betrachtet. Er ist allerdings nur halb vorgebaut. Die andere Hälfte dieser Wendeltreppe – wenn ich es so erklären darf – befindet sich innerhalb des Gebäudes. Aber erst dann kommen die Abschlußtüren zum Erdgeschoß und zum ersten Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, das ist richtig, was der Herr Verteidiger sagt. Man kann also vom ersten Stock durchaus hinuntergehen zum Ausgang, ohne in den Gang im Parterre hineinzumüssen. Das springt in der Tat da etwas weiter vor. Aber alle anderen Fragen dazu sind ja insofern müßig, als der Zeuge gesagt hat: »Ich weiß überhaupt nur, wie es in Block 3a war, und ziehe jetzt meine Schlüsse auf 8 beziehungsweise 8a.« Und weiter kann er nichts sagen dazu.

 

Verteidiger Eggert:

Das ist richtig. Aber ich will ja als nächstes darauf hinaus – das kann ich nun nur aus der Karte sehen –, daß es beim Block 3 wahrscheinlich gar nicht genauso gewesen ist. Sondern daß es sich bei Block 3 so verhalten hat, wie es der Herr Präsident eben gesagt hat, daß man dort nämlich im Inneren des Gebäudes in den ersten Stock auch kommen konnte. Nach der Karte ist nämlich der Vorbau gerade beim Block 3 nicht mit eingezeichnet.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Nein, dem muß ich widersprechen, da die Karte etwas perspektivisch gezeichnet ist. Sie ist ja so gezeichnet, daß man von den Blocks, die weiter rechts sitzen, also denen mit den höheren Zahlen, die Stirnseiten etwas besser sieht, während man bei den linken Blocks mit den niederen Nummern die Stirnseiten nicht sieht. Das heißt also, der Zeichner hat es so gezeichnet, als ob er etwa am linken Rande des Lagers gewesen wäre. Denn sonst könnte diese Perspektive nicht stimmen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Verteidiger Eggert:

Nein. Wie gesagt, ich bin jetzt kein Zeuge, aber ich erinnere mich genau an den ersten Block. Ich glaube, 26 ist es, links neben dem Lagereingang, der hier genauso gezeichnet ist wie hinten der Block 3. Da ist es mit Sicherheit kein eigenes Treppenhaus, das sehe ich noch deutlich vor mir. Während es hinten beim Block 3 meines Wissens genauso sein müßte. Und dafür spricht auch die Zeichnung.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

 

Richtig.

 

Verteidiger Eggert:

Der Bednarek muß es ja an sich am besten wissen. Vielleicht kann er da weiterhelfen.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Wir wollen erst mal den Herrn Smoleń hören.

Herr Smoleń, wissen Sie jetzt, worum dieser Streit hier geht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mniej więcej, bo rzeczywiście nie wiem, ale będę próbował to wyjaśnić.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ungefähr. Ich werde mich aber bemühen, das zu klären.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[+ To] znaczy sędzia, pan sędzia Hotz był również i adwokaci byli w bloku 24, archiwum gdzie się mieści.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Gerichtsrat Hotz und die Herren Rechtsanwälte waren ja im Block 24.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Blok 24 jest identycznie zbudowany jak blok 8. Identycznie. Wchodzi się przez tą właśnie przybudówkę, od środka. I klatka schodowa rzeczywiście jest tak zbudowana, że ona nie dotyka, znaczy jest przy parterze, ale można dojść do parteru.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der Block 24 ist genauso gebaut wie Block 8, genauso. Man geht durch den Anbau hinein. Und das Treppenhaus ist so gebaut, daß es nur an das Parterre in etwa angelehnt ist, aber nicht mit einbezogen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale można wejść na parter. I można iść na piętro.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Man kann natürlich auch das Parterre dadurch betreten. Man kann natürlich aber auch in den ersten Stock gehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znaczy z 24a z góry można zejść, wychodząc na ulicę nie używając p arteru.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So daß man zum Beispiel in Block 24a von oben herunterkommen kann, ohne das Parterre zu benutzen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Można wejść od strony frontowej do bloku 24. I przez środkowe przejście iść na piętro.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Man kann von der Stirnseite in den Block 24 reingehen und durch den Mitteleingang, und Treppenhaus anschließend, Block 24a betreten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja dlatego to dosyć obszernie mówię, że 8 blok, 3 blok, 24, 25 i 28, wszystkie mają taką przybudówkę i wszystkie są w jednakowym stylu zbudowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich erkläre das deswegen so ausführlich, weil, wie ich bereits gesagt habe, die Blocks 3, 8, 24, 25, 28 identisch die gleiche Bauweise haben, so daß das, was für [+ Block] 24 [+ zutrifft], auch für Block 8 zutrifft.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jedno chcę tylko zaznaczyć, że w żadnym z tych bloków nie ma zamurowanego przejścia z parteru na piętro.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte nur hiermit betonen, daß in keinem dieser Blocks der Eingang von dem Parterre in den ersten Stock irgendwie verbaut worden wäre oder sonst was.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, że cyrkulacja jest...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also man konnte ungehindert so oder so in die Oberetage oder ins Parterre gelangen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist das jetzt klar, Herr Rechtsanwalt?

Was ist los, Bednarek? Ja.

 

Angeklagter Bednarek:

Wenn man auf Block 3a gehen wollte, mußte man den Block 3 betreten. Wenn man dagegen auf Block 8a gehen wollte, brauchte man überhaupt nicht den Block 8 betreten, da in diesem Treppenhaus eine Glastür war, also eine Stoßtür, so zum Öffnen. Vor dieser Tür stand immer ein Posten von Block 8. Und der Block 8 [+ war] schon aus Sauberkeit oder verschiedenen Gründen nicht zu betreten, wegen Diebstahls und so weiter. Deswegen sind die Leute vom Block 8a nur in dem Treppeneingang hinaufgegangen.

Während der Zeit, wollen wir mal sagen, nach dem Appell und so weiter... Sie konnten von Block 8a auch den Block 8 besuchen. Aber da stand ein Posten. Und man mußte von dem Block 8a auf die Straße gehen und von der Straße aus, von der Front auf Block 8, seine Freunde besuchen.

Es gab auch Tage, ausnahmsweise, an denen der Blockälteste von 8 gesagt hat: »Jetzt wollen wir mal aufmachen und durchlüften.« Dann sind auch Leute von Block 8a nach 8 gegangen. Aber auf Block 3 – ich war ja selber auf Block 3, habe auf Block 3 gelegen, 3a – ist keine Tür, also ist er gar nicht abgeschlossen. Man mußte den Block 3 betreten.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das gehört, Herr Zeuge?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Słyszałem, słyszałem wszystko. Więc, przede wszystkim, chcę zwrócić uwagę na to, że blok 3 jest identycznie zbudowany jak 8 i nie jest prawdą, że klat ka schodowa na 8 jest zbudowana inaczej od klatki schodowej w 3.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe alles gehört. Und ich möchte hiermit betonen, daß Block 3 genauso wie Block 8 gebaut ist. Und das betrifft auch die Eingänge und die jeweiligen Treppenaufgänge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak samo jak blok 24, na którym żeśmy byli, [+ to] znaczy, sąd był i można się było przekonać tak samo.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Genauso wie Block 24, auf dem das Gericht gewesen ist und sich selbst überzeugen konnte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A co do reszty wypowiedzi, to ja nie zabieram...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Was die restliche Aussage anbelangt, so nehme ich dazu gar keine Stellung.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Weiter.

 

Verteidiger Eggert:

Verzeihung, nur noch eine Frage in dem Zusammenhang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Eggert:

Hat es in Block 3 zwischen dem Treppenhaus und dem Block 3, also dem Erdgeschoß, eine gesonderte Tür gegeben? Und gibt es die heute noch?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam, ale chyba nie było. Nie pamiętam. Ale to jest kwestia w 8 bloku też tego nie było, tylko wybudowano albo przed tym było. W każdym razie to nie jest powiedziane, że to istniało zawsze tam. Te drzwi przejściowe takie drzwi były, prawda. Na 24 są, to wiem na pewno. Na 25 są. Na 8 nie wiem, czy są. Na 3 też nie wiem czy są, dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Auf dem Block 24 und 25 weiß ich genau, daß sie da sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

28 auch.

 

Dolmetscher Kluźniak:

28 auch. Und Block 3.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń :

Und 8 weiß ich nicht.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und bei Block 8 weiß ich leider nicht, ob es die Zwischentür gibt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ich weiß nicht. — Sąd był w tym miejscu. Ja nie pamiętam czy były drzwi, czy nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das Gericht hat ja diese Örtlichkeiten besichtigt. Ich kann mich nicht mehr genau entsinnen, ob es da eine Tür gibt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wir wollen jetzt eine kurze Pause einlegen bis um dreiviertel elf und werden dann in der Vernehmung des Herrn Smoleń fortfahren.

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, Sie haben uns eben erzählt über die Eingänge beziehungsweise die Möglichkei ten, die Blocks zu betreten, und haben Ihre Schilderung uns abgegeben entsprechend Ihrer Erfahrung, die Sie auf Block 3 und 3a gemacht haben.

Nun sind Sie mit dem Gericht seinerzeit weitergegangen in den Kellerraum des Blocks 15. Und uns kam es hier in dem Verfahren unter anderem darauf an, wann der Block 15 umgebaut worden ist. Wissen Sie das noch?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zaczęto go budować chyba w 41 roku, a skończono może w 41 może w 42. Dokładnej daty ja nie pamiętam.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Mit dem Bau wurde im Jahre 1941 begonnen, so daß meinem Wissen nach das Ende der Bauarbeiten 1942 war, ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Albo w 42 roku skończono.

 

Dolmetscher Kluźniak:

[+ Der Bau]1942 beendet war.

 

Vorsitzender Richter:

Nun möchte ich das etwas genauer wissen. Wurde der Block 15 neu aufgebaut? Oder wurde er wie die anderen Blocks nur aufgestockt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ganz neu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Er wurde ganz neu aufgebaut.

 

Vorsitzender Richter:

Ganz neu, das heißt, es wurden auch neue Fundamente gebaut?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wurde zu diesem Zweck auch eine neue Baugrube ausgehoben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kopanie fundamentów.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es wurden Fundamente ausgehoben.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie diese Baugrube einmal selbst gesehen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, kilkakrotnie, bo tamtędy przechodziłem, po prostu koło tego.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Einige Male, denn ich mußte ja daran vorbeigehen.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, wie tief diese Baugrube ungefähr war?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc ja dokładnie nie mogę powiedzieć w metrach. Dlatego nie mogę dokładnie powiedzieć, bo na ulicy, którą się przechodziło, leżało bardzo dużo ziemi wyrzuconej z fundamentów.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich konnte die Tiefe nicht genau einschätzen. Denn neben der Grube lag ja sehr viel ausgehobene Erde, so daß man nicht genau reinblicken konnte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W związku z tym, jeśli się weszło na górę tego, to jakoś powiększało tę głębię.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und wenn man auf diese ausgehobene Erde draufkletterte, dann war die Perspektive natürlich eine andere, in die Tiefe gesehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, więc wtedy tak przypuszczałem, że około 6, 7 metrów głębokości posiada samo wybranie, [+ to] znaczy głębokość całości. Ale czy od ulicy, czy od tego, gdzie ja widziałem, to już nie pamiętam dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Aus meinen damaligen Eindrücken kann ich mich noch entsinnen, daß ich damals eine Tiefe von sechs bis sieben Meter geschätzt habe. Ob von ebener Erde oder von dem Punkt, auf dem ich stand

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Od góry, od góry.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ob ich auf der ausgehobenen Erde war, daran kann ich mich nun nicht mehr genau entsinnen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo były miejsca po prostu, gdzie ta ziemia nie leżała, była ulica, prawda.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es gab nämlich auch Stellen entlang der Baugrube, an denen keine ausgehobene Erde lag, so daß man von dort aus auch eventuell hätte reinblicken können.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znaczy, ta odległość była mniejsza, ale ja nie pamiętam już dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So daß die Perspektive nicht immer die gleiche war.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Doktor Fertig, Sie vertreten Doktor Stolting II, und Doktor Eggert ist weggegangen?

 

Verteidiger Fertig:

Ja, ich vertrete nur Rechtsanwalt Stolting II.

 

Vorsitzender Richter:

Stolting II. Das betrifft also Mulka und Höcker.

 

Verteidiger Fertig:

Und Bednarek.

 

Vorsitzender Richter:

Und Bednarek. Und Doktor Lucas durch Doktor Aschenauer. Ja.

Herr Smoleń, wie tief ungefähr war diese Grube?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, więc ja mówię, jakieś 6, 7 metrów mniej więcej, dokładnie nie pamiętam.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich sagte ja bereits, ungefähr sechs bis sieben Meter. Genau kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Und warum hat man diese Grube so tief ausgehoben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wó wczas w obozie zastanawiali się wszyscy więźniowie, dlaczego tak głęboko się kopie, mimo, że woda jest na dole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zur damaligen Zeit haben wir uns, alle Lagerhäftlinge, Gedanken darüber gemacht, weswegen man die Grube so tief ausgehoben hat, obwohl man bereits auf Grundwasser gestoßen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[Mówiło się], jak to obozowa, właściwie taka pogłoska, że podobno to budowa fundamentów pod przyszłą, jakąś centralną kotłownię. No, ale ile prawdy w tym było, tego nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und wie das so allgemeine Lagerparole war, man war der Annahme, daß es sich hier um einen Aushub für eine spätere Heizungsanlage handelte oder so etwas Ähnliches.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Einen Kesselraum.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie gesehen, daß in der Baugrube Wasser stand?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie tief das Wasser war, können Sie wohl nicht sagen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, das kann ich nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie, ob man unten eine Lage Bretter gelegt hatte, auf denen die Häftlinge stehen konnten, wenn sie da gearbeitet haben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, więc, ja widziałem tylko, że więźniowie wyrzucali ziemię po prostu jakimiś takimi stopniami.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe nur gesehen, daß die Häftlinge in gewissen Stufen arbeiteten. Also erst mal auf einer Stufe, da stand der nächste Häftling, und der hob die Erde wieder etwas höher, also stufenweise rauf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Część łopatami, po prostu wyrzucano.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, mit Schaufeln, jeweils eine Etage höher.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To było zdaje się dwa albo trzy stopnie takie, po jakieś półtora metra każdy, więc to już jest 4,5 metra.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es gab also drei bis vier Stufen. Und jede Stufe hatte mindestens anderthalb Meter Höhe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Poza tym więźniowie wozili taczkami, bo to było błoto albo woda, więc obok tego leżały takie, w ogóle, wszędzie gdzie fundament się kopie, to jest błoto. Jeździli po deskach taczkami.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Außerdem wurde die Erde mit Schubkarren aus der Grube herausgefahren, und zwar über einen Brettersteg, der neben dieser oben erwähnten Stufe lag, auf der jeweils ein Häftling stand und die Erde schaufelte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, nie mogłem przebywać za długo w takim miejscu, żeby dokonywać jakiś obserwacji, więc tylko to, co sobie przypominam.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es ist, wie gesagt, eine flüchtige Beobachtung. Denn ich konnte mich nicht allzu lange an dieser Baugrube aufhalten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also dann schreiben Sie vielleicht: »Ich kann mich noch erinnern, daß im Jahr 1941 und 42 für Block 15 die Fundamente ausgehoben wurden. Die Baugrube hat nach meiner Schätzung eine Tiefe von etwa sechs Metern gehabt. Diese Schätzung ist jedoch sehr ungewiß, da um die Baugrube herum an den meisten Stellen Erde aufgefüllt war, so daß es sehr schwer war, die Tiefe der Sole zu schätzen.

Immerhin haben wir uns damals Gedanken darüber gemacht, warum diese Baugrube so außerordentlich tief angelegt worden ist. Es gab damals ein Gerücht, nach dem hier ein Kesselhaus oder ein Kesselbau aufgeführt werden sollte.

Die Sole der Baugrube war mit Wasser bedeckt. Ich weiß natürlich nicht, wie tief dieses Wasser gewesen ist. Die ausgehobenen Erdmassen wurden von Häftlingen in verschiedenen Stufen nach oben befördert. Es lief auch ein Bretterweg [+ entlang], auf dem die Schubkarren nach oben befördert worden sind.«36

Hatten Sie dazu noch eine Frage zu stellen? Nein.

Dann sind Sie noch einmal nach Block 11 gegangen. Und zwar wurde nun die Mauer zwischen Block 10 und Block 11 besichtigt, wobei festgestellt wurde, daß dort ein Baum stand. Was wissen Sie von diesem Baum? [+ Wissen Sie], ob er schon gestanden hat in den Jahren 40 bis 45 oder wie damals die Verhältnisse gewesen sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ta topola stała w tym miejscu gdzie teraz stoi nowa zasadzona. Została wycięta konkretnie przy kręceniu filmu »[Jakubowskiej]«, ostatniego filmu, została wycięta ze względów filmowych.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die alte Pappel – denn um eine Pappel handelt es sich hier – wurde bei Arbeiten zu einem Film abgeholzt. Aber an diese gleiche Stelle wurde eine neue Pappel gepflanzt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wissen Sie, wann diese Pappel, die ursprüngliche Pappel, gepflanzt worden ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam, że to było w 40 roku albo w 41, dokładnie nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme an, daß das im Jahre 40 oder 41 stattgefunden hat. Genaues weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hoch waren sie damals etwa, die Bäume?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, jakieś dwa metry, dwa i pół metra, więcej nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Etwa zwei bis zweieinhalb Meter.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Sadzonki.

 

Vorsitzender Richter:

»Die zwischen Block 10 und 11 stehende Pappel ist neu gepflanzt worden. Sie wurde an der Stelle gepflanzt, an der bereits in den Jahren 40 bis 45 eine Pappel gestanden hat, die später abgeholzt worden ist. Als die Bäume im Jahr 1940 gepflanzt wurden, hatten sie eine Höhe von ungefähr zwei bis zwei Meter fünfzig.«37

Herr Zeuge, es sind dann damals Aufnahmen gemacht worden. Und Sie haben sich dann noch geäußert über die Beschaffenheit dieser Pappeln, das heißt ob diese Pappeln irgendwelchen Seitenwuchs gehabt haben oder ob sie schlank nach oben gewachsen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Są bardzo wąskie wszystkie stare stoją i wszystkie są bardzo wąskie do góry.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die anderen alten Pappeln, die stehen alle immer noch. Und sie sind ganz gerade nach oben gewachsen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Podobno to jest odmiana włoska, ja nie wiem, nie znam.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es soll irgendeine

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Italienische Pappel. — Podobno.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Italienische Pappelart sein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Diese Pappel, um die es hier geht, stand diese Pappel unmittelbar an dem Eingangstor? Oder stand sie – also jedenfalls, wie ich es auf dem Bild gesehen habe –, zwischen Block 10 und Block 11?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ona stoi, jeśli się wchodzi przez wejście do bloku 11, to stoi po lewej stronie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wenn man in den Block 11 reingeht, steht sie an der linken Seite.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znaczy bliżej bloku, między blokiem 10 a połową muru bloku 11.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zwischen dem Block 10 und auf der Hälfte der Mauer zum Block 11.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z tym, że

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Also schreiben Sie bitte hin: »Diese Pappel hatte einen schlanken Wuchs und stand ungefähr drei Meter von der Straße entfernt.«38

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Von der Mauer.

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Von der Mauer.

 

Vorsitzender Richter:

»Von der Mauer entfernt.« Dann ist auf Bild 3 eine Pappel festgehalten... Moment, Bild 3 des Films 3.

 

Richter Hotz:

Römisch drei, arabisch eins.

 

Vorsitzender Richter:

Augenblick. Film 3, ja. Das sind doch keine Pappeln hier, oder?

 

Richter Hotz:

Die waren da.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist also von

 

Richter Hotz [unterbricht]:

Aus der Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Aus der Blockführerstube.

 

Richter Hotz:

Eingang zum Krematorium. Das ist nicht mehr da.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben dann weiterhin besichtigt, wie aus dem Bild 3 des Films 3 hervorgeht, die Aussicht von der Blockführerstube in Richtung Kleines Krematorium. Damals sollen auch Pappeln dort gestanden haben? Stimmt das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, ale to są innego gatunku, zupełnie inny gatunek.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl, das stimmt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Polskie topole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das ist jedoch eine ganz andere Art, eine polnische Art der Pappel.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Szerokie bardzo.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ganz breit gewachsen.

 

Vorsitzender Richter:

Die stehen heute nicht mehr da?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stoją.

 

Dolmetscher Kluźniak :

Doch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Also die Bäume, die ich hier sehe, würde ich nicht als Pappeln identifizieren.

 

Richter Hotz:

Das ist das Krematorium.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zależy, które, prawda.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es hängt davon ab, welche Bäume.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy krematorium są topole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Am Krematorium sind ja Pappeln da.

 

Richter Hotz:

Das ist der Blick auf die Blockführerstube nach dem Eingang [unverständlich]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dwie albo trzy topole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zwei oder drei Pappeln.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, schreiben Sie: »Bild 3, Film 3. Unmittelbar rechts neben den hochgewachsenen Pappeln war 41 eine Betonmauer, die den Vorhof des Krematoriums abschloß. In dieser Betonmauer war ein Tor, das öffnende Tor, vom Revier aus zu sehen.«39

Das sind doch keine Pappeln hier.

 

Richter Hotz:

Nein, das ist auch nicht gemeint. Was ist davor? Beschreiten jetzt den Eingang zum Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Also jedenfalls: Nach dem Eingang zum Krematorium standen derartige polnische Pappeln?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und war damals auch eine Betonmauer gezogen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und diese Betonmauer schloß welchen Raum ab?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Od krematorium, czoła krematorium, mniej więcej w okolice tych topoli, bo to jest parę.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Von der Stirnseite des Krematoriums bis in die Höhe dieser Ebene Pappeln, mehrere Pappeln.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Also ungefähr.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ungefähr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jedenfalls die Pappeln waren schon nicht mehr drin im Hof.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Pappeln befanden sich nicht mehr innerhalb des Hofes.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Von der Blockführerstube aus gesehen nach dem Kleinen Krematorium wuchsen hohe Pappeln. Um das Krematorium selbst war eine Betonmauer gezogen, die bis zu diesen Pappeln hinreichte.«40

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

»Ungefähr hinreichte.«

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Präsident.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Dürfte ich vielleicht empfehlen, daß man in diesem Falle dem Zeugen doch mal eines der Bilder zeigt, die wir da angefertigt haben, so daß er vielleicht sein Gedächtnis noch mal auffrischt. Denn das sind ja ziemlich alte Bäume, die da stehen vor dem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, ja. Ich habe überhaupt Bedenken, ob das Pappelbäume sind.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, eben. Vielleicht ist das das, was er als polnische Pappel bezeichnet. Vielleicht könnten wir das eben klären, indem man das Bild mal zeigt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi, przy samym krematorium, są na pewno topole, tylko droga od Blockführerstuby do krematorium jest innymi drzewami wyłożona. No, to jest topola. To jest topola jedna, to jest topola druga.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, Bild 3 ist das richtige.

 

Richter Hotz:

3, 3.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To jest brzoza. Ale to jest droga do krematorium od Blockführerstuby, a to jest krematorium. Więc tutaj są dwie topole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Da sind zwei Pappeln auf dem Bild... Was ist denn das?

 

Richter Hotz:

4.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Bild 4.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A tutaj nie pamiętam, tu nie ma topoli, to nie są to

pole.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und auf dem Bild 3 sind keine Pappeln.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem, co to są za drzewa.

 

Vorsitzender Richter:

Das scheinen mir mehr Akazien oder so was zu sein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ich glaube, aber ich weiß auch nicht genau. Jedenfalls eine, die ganz am Ende, die dritte, ist, glaube ich, einen Akazie.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das, meinen Sie, wäre eine Pappel?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Diese sind Pappeln.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Welche?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Diese sind Pappeln. Die hier ist eine Pappel. Diese hier meine ich. Aber diese drei nicht.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ganz im Hintergrund sind die Pappeln, sagt der Zeuge.

 

Vorsitzender Richter:

Ganz im Hintergrund.

 

Richter Hotz:

Ja, da, wo das Krematorium ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, gut. Und dort war eine Betonmauer errichtet, die bis zu diesen Pappeln hinreichte. Ja? War das so gewesen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, man hat dann von dem SS-Revier aus, und zwar von dem Fenster des Halbstocks aus, das Alte Krematorium besichtigt. Sie haben damals bestätigt, daß da eine Betonmauer gezogen war, die den Zugang zu dem Krematorium abgrenzte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

War in dieser Betonmauer ein Tor?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Drewniane wrota.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ein Holztor.

 

Vorsitzender Richter:

Ein Holztor. Und wurde durch diese Betonmauer ein Hof gebildet vor oder hinter dem Krematorium?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wewnątrz.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Tak.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wie hoch war denn diese Mauer ungefähr?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja dokładnie tego nie wiem, ale przypuszczam, że chyba był równo z powierzchnią dachu krematorium, znaczy [jeśli chodzi o wysokość].

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht genau. Ich nehme nur an, daß die Mauer genauso hoch war wie die obere Kante vom Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Ich nehme an, daß diese Betonmauer etwa die Höhe des Krematoriums gehabt hat. Das Krematorium selbst war zugänglich durch eine Holztür, die sich in dieser Betonmauer befunden hat. Durch die Mauer wurde vor dem Krematorium ein kleiner Hof gebildet.«41

Im übrigen ist das Bild, was heute noch besteht von dem Krematorium, entsprechend dem Bild, was seinerzeit gewesen ist, wie Sie dort waren, also in den Jahren 42/43?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie rozumiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Czy [ta sytuacja], tak jak się dzisiaj przedstawia, odpowiada temu, co pan widział w roku 42.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jawohl.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z tym, że mur był naturalnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also die Mauer und alles stimmt, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, ich möchte anregen, das Wort »klein« im Zusammenhang mit dem Hof im Protokoll zu streichen. Das ist insoweit ein relativer Begriff. Der Hof ist so groß wie das Krematorium breit war.

 

Vorsitzender Richter:

Na, also dann streichen Sie das Wort »klein«– »ein Hof sich gebildet hat«.

Nun weiter. Diese Einfüllstutzen, die wir hier sehen auf den Bildern vom Krematorium, sind die bereits zugemauert worden, als das Lager Auschwitz noch bestand, oder erst nach Auflösung des Lagers?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. W czasie istnienia obozu zostało zamurowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Während das Lager existierte, also in dem ursprünglichen Sinne, wurde es zugemauert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wów czas, gdy tam założono magazyn apteczny, zdaje się, tak się to nazywało, tak mówiono.

 

Dolmetscher Kluźniak:

 

Zu der Zeit, als dort das Apothekermagazin eingerichtet worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie ungefähr, wann das war?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie po zakończeniu działalności krematorium, więc w jakimś 43, 44, chyba jakoś. Ale nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

In dem Jahre 43/44, nach Beendigung der Tätigkeit des Krematoriums.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nowe, jak już nowe wybudowano krematorium.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nachdem ein neues Krematorium gebaut worden ist und das alte nicht mehr in Benutzung war.

 

Vorsitzender Richter:

»Die auf dem Krematorium befindlichen Einfüllstutzen sind nach meiner Kenntnis zugemauert worden, als das Krematorium zu einem Magazin umgewandelt wurde. Das war ungefähr in der Zeit, als die Krematorien in Birkenau fertiggestellt und in Betrieb genommen worden sind.«42

 

Verteidiger Laternser:

Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Laternser:

Darf ich dazu ein, zwei Fragen stellen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte sehr.

 

Verteidiger Laternser:

Herr Smoleń, wie war es denn mi t der Mauer im Jahre 1944? Hat die damals noch bestanden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie wiem, ale chyba ona została również zniesiona wówczas, gdy apteka tam [została zrobiona].

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ten mur, tak?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Te n mur. To był zerwany.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht genau. Aber ich nehme an, daß die Mauer damals abgetragen worden ist, als dort das Lager...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam w każdym razie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme es an.

 

Verteidiger Laternser:

Ja. Also es ist möglich, daß im Jahre 1944 die Mauer nicht mehr bestand?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. Es ist möglich.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es ist möglich.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem dokładnie.

 

Verteidiger Laternser:

Dann weiter. Wie ist es mit dem Schornstein des Alten Krematoriums im Jahre 1944?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Komin krematoryjny chyba też nie istniał, też chyba był zdjęty.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der Schornstein wurde auch, nehme ich an, abgetragen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam, bo tego dokładnie nie wiem.

 

Verteidiger Laternser:

Ah so. Es ist also möglich, daß er 44 nicht mehr existierte, der Schornstein?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, jest możliwe.

 

Verteidiger Laternser:

Und mit den Einfüllstutzen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To już mówiłem.

 

Vorsitzender Richter:

Das habe ich schon gefragt, Herr Rechtsanwalt.

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Das hat er bereits erklärt.

 

Vorsitzender Richter:

Die wurden zugemauert, sagte er. Und zwar nimmt er an, in der Zeit, in der in Birkenau das neue Krematorium gebaut worden war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Właśnie wówczas po prostu zdjęto prawdopodobnie ten mur i komin krematoryjny.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Gleichzeitig wurden die Mauer und der Schornstein abgetragen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mniej więcej w tym czasie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ungefähr zu gleicher Zeit.

 

Verteidiger Laternser:

Und das Innere des Krematoriums, war das 1944 ein großer Raum? Oder war da

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Były wszystkie

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Längs eine Trennwand gezogen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Verteidiger Laternser:

Etwa durch die Mitte des Raumes?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Piece zostały rozebrane w każdym razie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Öfen wurden auseinandergenommen auf jeden Fall.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Verteidiger Laternser:

Ja nein. Wenn wir uns den Raum, den Innenraum des Krematoriums, vorstellen, wie groß war er nach Ihrer Schä tzung etwa, Herr Smoleń?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Chodzi o samo pomieszczenie krematoryjne?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich widerspreche der Frage, die ist nicht präzise genug gestellt. Es gab ja mehrere Räume in dem Gebäude Krematorium.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

My mamy dokładne plany krematoryjne, więc.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, der Herr Rechtsanwalt Laternser will ja gerade darauf hinaus. Er will festgestellt haben, ob die Umfassungsmauern des Krematoriums einen Raum beherbergten oder ob innerhalb dieser Umfassungsmauern verschiedene Räume innerhalb des Krematoriums abgeteilt waren.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Znaczy, jeśli chodzi o podwórze tego, czy w środek?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nie, środek.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Środek tego krematorium. Nie wiem, jak tam wyglądało, ale chyba nie wszystkie ściany zostały zdjęte, może jakaś ściana została zburzona, ale wszystkie ściany odpowiadają planom, które posiadamy.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht genau, wie es innen aussah. Es ist möglich, daß die eine oder die andere Wand abgetragen worden ist. Ich weiß es aber nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli dokładnie by powiedzieć, to tak. Są pewne różnice między planem krematorium – te plany pochodzą chyba z 40 roku – a jego dzisiejszym w środkowym urządzeniem, to znaczy ścianami.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wir haben Pläne aus dem Jahr 1940, und aufgrund dieser Pläne kann man feststellen, daß einige Änderungen in dem Innenraum des Krematoriums festzustellen sind.

 

Verteidiger Laternser:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale, one polegają przede wszystkim na tym, że jakieś dwa pomieszczenia po prawej stronie, jeśli ja sobie przypominam, zostały zmienione i coś jedne, czy dwoje drzwi zamurowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Soweit ich mich entsinnen kann, wurden ein oder zwei Räume, rechts, wenn man reingeht, irgendwie geändert und zwei oder drei Türen zugemauert.

 

Verteidiger Laternser:

Nun, Herr Smoleń, wie ist es denn jetzt? Das Innere des Krematoriums, der inn ere Raum, wie ist der jetzt aufgeteilt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja mogę [je] narysować.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann das aufzeichnen.

 

Verteidiger Laternser:

Wenn Sie das kurz mal machen. Und ich möchte dann fragen, ob das auch 1944 so war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja w takim razie nie będę malował. Jeśli by można porównać mój rysunek z jakimiś planami, to ja tego nie będę robił. Nie będę tego robił.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte daraufhin nichts zeichnen, denn ich möchte nicht, daß man meine heutige Zeichnung mit den Plänen von 1940 etwa vergleichen kann.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein. — Ja mogę tylko w przybliżeniu mówić.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich kann ja nur annähernd erklären, versuchen zu erklären.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Proszę zrozumieć, że ja tutaj jestem, z pamięci mam odtwarzać jakieś odległości, ściany i drzwi.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Bitte überlegen Sie sich mal: Ich muß aus dem Gedächtnis irgendwelche Entfernungen

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Sicher.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Oder genaue Beschreibungen der Innenräume vornehmen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I chcę pomóc w każdym stopniu sądowi, w każdym stopniu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte auf jeden Fall helfen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak i są dowi, jak i wszystkim stronom. Wyjaśniać.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte sowohl dem Gericht als auch dem Verteidiger helfen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale proszę mi nie zadawać takich pytań, na które rzeczywiście nie mogę odpowiedzieć.

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Ja. Gut, also das genügt mir.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich bitte jedoch darum, mir keine Fragen zu stellen, die sich auf derartig genaue Angaben beziehen.

 

Verteidiger Laternser:

Ja. Nun gut. Ich bitte, die Antworten, soweit sie erteilt worden sind, aufzunehmen.

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge sagt zunächst auf Befragen: »Ich nehme an, daß der Schornstein des Krematoriums etwa zur selben Zeit, als die Mauer niedergelegt wurde, ebenfalls abgebrochen worden ist. Wegen der inneren Aufteilung des Krematoriums bestehen Pläne aus dem Jahr 1940. Es kann sein, daß nach der Veränderung des Zwecks dieses Raumes und nach seiner Benutzung als Magazin im Inneren ebenfalls Änderungen der Raumaufteilung vorgenommen worden sind. Ich weiß jedoch dies nicht genau und kann deshalb eine präzise Angabe insoweit nicht machen.«43

Stimmt das so?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Verteidiger Laternser:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Verteidiger Schallock:

Darf ich noch mal eine Frage zu dem Kamin stellen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Schallock:

Der Kamin oder, wie hier gesagt wird, der Schornstein ist ja wieder aufgebaut worden. Ist er an genau derselben Stelle und in derselben Form wieder aufgebaut worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jest w tym samym miejscu, dlatego że ma połączenie z paleniskami krematoryjnymi, przy czym on teraz jest naturalnie odbudowany po wojnie już, a przedte m, w czasie [+ istnienia] obozu kilkakrotnie pękał i był odnawiany.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der Schornstein ist an genau der gleichen Stelle aufgebaut worden. Denn er hat ja Kanäle mit den Befeuerungsstellen unten im Krematorium. Und nach dem Kriege wurde der genauso aufgebaut. Wobei man vermerken muß, daß während des Krieges dieser Schornstein auch einige Male erneuert worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

»Der Schornstein des Krematoriums ist nach dem Krieg in der Form wieder aufgebaut worden, wie er früher bestanden hat. Auch während des Kriegs wurde dieser Schornstein mehrmals erneuert.«44

Nun, Herr Smoleń, wäre die nächste Frage die der Einteil ung der Fenster auf dem Boden des SS-Reviers. Das SS-Revier ist Ihnen ja ein Begriff? Sie wissen ja, wo das gewesen ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Gab es auf dem Boden des SS-Reviers ein Fenster, von dem aus man auf das Krematorium sehen konnte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tylko w klatce schodowej, między piętrami się znajduje i powyżej piętra znajduje się okno. Ale tak zwanego Gi e belfenster, to tego nie było tam nigdy. Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nur in dem Treppenhaus oberhalb der Treppe. Aber ob ein Giebelfenster da ist, kann ich mich nicht entsinnen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Blok z zewnętrznej strony nie był zmieniany w ogóle nigdy.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Dieser Block wurde an den äußeren Mauern nicht geändert.

 

Vorsitzender Richter:

»Das Reviergebäude ist an den äußeren Mauern nicht geändert worden. Ich kann mich auch nicht entsinnen, daß außer dem Fenster im Treppenhaus noch ein Giebelfenster dort gewesen sein soll.«45

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie war es im Kellerraum dieses Reviers? Wissen Sie da etwas von einer 15 Zentimeter starken Holztür, hinter der ein Lagerraum für Bier und so weiter gewesen ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To pomieszczenie Sąd oglądał, tam na dole, są jeszcze jakieś do mycia zdaje się, jakieś takie kotły czy coś znajduje się, oraz są jakieś drzwi prowadzące do piwnicy z piwem, gdy jeszcze w tym okresie tam był Führerheim, zdaje się, w tym bloku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das Gericht hat ja diese Räume besichtigt und konnte feststellen, daß da hinter der Tür irgendwelche Gegenstände zum

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Waschraum.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Waschen vorhanden sind. Und daß dahinter noch irgendeine Tür ist, die zu einem Raum führt, in dem eventuell Bier aufgehoben wurde zur Zeit, als es noch Führerheim war.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, to tylko z nam z tego, że więźniowie mówili, ja tam nigdy w piwnicy nie byłem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich von den Erzählungen der Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

»Aus den Erzählungen der Häftlinge weiß ich, daß im Keller des Reviers hinter einem abgeteilten Raum sich eine weitere Tür befand, hinter der irgendwelche Dinge aufbewahrt wurden, die für das Führerheim der SS bestimmt waren.«46

So. Nun wollen wir uns einmal im Geiste zu dem Kommandanturgebäude begeben und dort das Adjutantenzimmer noch einmal uns vorstellen. Herr Zeuge, wie ist es mit den Türen, die in diesem Kommandanturgebäude sich befunden haben? Sind diese Türen unter die Eingänge verlegt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wejściowe drzwi nie są zmienione, żadne, znaczy do budynku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Eingangstüren in das Gebäude sind nicht geändert worden.

 

Vorsitzender Richter:

Sind nicht geändert worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Do budynku.

 

Vorsitzender Richter:

Auch nicht die Eingänge für das Adjutantenzimmer?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A nie, to ja mówiłem o...

 

Dolmetscher Kluźniak:

No tak, nie, nie, pyta się teraz, następne pytanie, czy również te drzwi do...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Tam drzwi zostały zmienione. Na piętrze wszystko jest zmienione. Wszystkie pokoje są zmienione z wyjątkiem pokoju komendanta.

 

Dolmetscher Kluźniak:

In dem oberen Stockwerk wurden alle Räumlichkeiten geändert, bis auf das Zimmer des Kommandanten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, ten nie został.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, bis auf das Zimmer des Kommandanten.

 

Vorsitzender Richter:

»In dem Kommandanturgebäude sind im ersten Stock inzwischen alle Räume verändert worden, bis auf das Zimmer des Kommandanten, das noch in dem früheren Zustande erhalten geblieben ist.«47 [Pause]

Herr Smoleń, Sie haben seinerzeit dem Ger icht Pläne des Lagers Birkenau, und zwar zwei Pläne, überreicht. Und diese Pläne, die zum Protokoll genommen worden sind, die stammen woher?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

One są zrobione przez polską firmę Biura Dokumentacyjne.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sie wurden durch ein Dokumentationsbüro in Polen angefertigt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja przypuszczam, że tam jest i stempel i proweniencja cała tego.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme an, daß auf diesen Plänen die entsprechenden Stempel und Bezeichnungen vorhanden sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Von dieser Firma.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Dieser Firma.

 

Vorsitzender Richter:

Und aufgrund wessen hat die polnische Firma diese Pläne angefertigt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na podstawie inwentaryzacji terenu, tak zwana inwentaryzacja terenu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Bei Inventarisierung oder Erfassung des ganzen Geländes. Aufgrund dieser Aussagen wurden diese Pläne angefertigt.

 

Vorsitzender Richter:

Das habe ich jetzt nicht ganz verstanden. Aufgrund?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der Inventarisierung, also Bestandsaufnahme, dieses ganzen Geländes. Aufgrund dessen, was da schriftlich festgelegt worden ist, aufgrund dieser Unterlagen sind diese Pläne angefertigt worden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Hatten Sie da keine alten Originalpläne dabei?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja właśnie nie wiem. Czy może są jakieś stare, ja nie wiem o który to plan chodzi, nawet już nie pamiętam jakie myśmy dawali.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß leider nicht genau, um genau welchen Plan es sich hier handelt. Aber

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sie haben zwei Pläne seinerzeit dem Gericht übergeben, die sind hier.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Muszę zobaczyć. Może się nie [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Und ich möchte nur wissen, wie diese Pläne zustande gekommen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc to jest 29 września 62 zrobiony plan, na podstawie tych śladów, jakie istnieją w terenie. Przy czym na pewno do tego jest jakaś legenda [unverständlich] Albo objektów stojących.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also diese Pläne wurden aufgrund der Spuren angefertigt. Oder aufgrund der Objekte, die noch vorhanden sind.

 

Vorsitzender Richter:

Also nicht etwa nach alten Bauplänen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

»Die dem Gericht bei der Ortsbesichtigung in Auschwitz überreichten Pläne wurden lediglich aus vorhandenen Überresten und Spuren angefertigt, die sich bei der Übernahme des Lagers noch vorgefunden haben. Nicht haben diesen Plänen etwa frühere Baupläne zugrunde gelegen.«48 So.

Nun, Herr Zeuge, hätten Sie uns sonst noch etwas zu sagen über die Bekundungen, die im Rahmen dieser Ortsbesichtigung von Ihnen gemacht worden sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja chyba nie mam żadnych...

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe nichts mehr dazu zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Nichts mehr zu sagen. Dann darf ich Sie doch noch mal um Ihre Personalien bitten, weil wir Sie schon sehr lange vernommen haben. Ihr Vorname ist?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Imię?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kazimierz.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie alt sind Sie?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ile lat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

45.

 

Dolmetscher Kluźniak:

45.

 

Vorsitzender Richter:

45 Jahre alt, Direktor des Auschwitz-Museums, wohnhaft in Auschwitz. Und verheiratet sind Sie auch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Mit den Angeklagten nicht verwandt und nicht verschwägert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie das dann noch festlegen.

 

Verteidiger Joschko:

Herr Vorsitzender, ich habe noch eine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Joschko:

Und zwar bitte ich den Zeugen, sich noch mal zurückzuversetzen nach Block 20, Behandlungsraum, in Anführungsstrichen, »Klehr«, und gegenüber der Waschraum. Und da frage ich den Zeugen: Lagen die Türen von »Behandlungsraum Klehr« und Waschraum genau gegenüber? Oder waren sie seitlich verstellt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Niestety, nie mogę odpowiedzieć na to [+ pytanie].

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, der Zeuge kann die Ortsbesichtigung, die stattgefunden hat, hier nicht ersetzen. Das ist nicht das Beweisthema. Er soll lediglich zu dem gehört werden, was er damals gesagt hat. Außerdem möchte ich die Frage insofern beanstanden, als gefragt werden muß: heute oder damals oder wann?

 

Verteidiger Joschko:

Soweit er das noch feststellen kann.

 

Vorsitzender Richter:

Also zunächst, Herr Rechtsanwalt Joschko, befindet sich in dem Ortsbesichtigungsprotokoll ein Bild – und zwar Film 2, Bild 2 –, wo man aus dem einen Raum über den Flur in den anderen Raum sehen kann. Das ist der Zustand, wie er sich heute vorfindet. Und nun könnten wir den Zeugen fragen, ob dieser Zustand auch früher bestanden hat. Dagegen bestehen keine Bedenken.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi o same drzwi, ja nie wiem, czy one stoją naprzeciw, czy nie naprzeciw, w każdym razie na pewno stoją w starym miejscu. Tak bym to powiedział.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht ganz genau, ob sich die Türen genau gegenüberliegen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß nur eins, daß die Türen in dem ursprünglichen Zustand verblieben sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Die Türöffnungen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Auf Befragen: »Die Türöffnungen des ›Behandlungsraums Klehr‹ und des da gegenüber liegenden ›Waschraums‹ sind dieselben geblieben wie früher.«49

Herr Rechtsanwalt Doktor Laternser.

 

Verteidiger Laternser:

Ich habe noch eine Frage, Herr Zeuge. Sie sprachen von dem Kellerraum des SS-Reviers und erwähnten dann einen Raum mit einer etwa 15 Zentimeter starken Holztür.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Laternser:

Waren in dem Kellerraum oder in dem Kellergeschoß mehrere Kellerräume?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Verteidiger Laternser:

Und sind diese Kellerräume alle von einem gemeinsamen Vorraum erreichbar?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z wyjątkiem tego właśnie Bierkeller.

 

Vorsitzender Richter:

Mit Ausnahme des Bierkellers.

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Mit der Ausnahme des Bierkellers.

 

Verteidiger Laternser:

Ja. Aber alle anderen waren dann von einem gemeinsamen Vorraum erreichbar?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Chyba tak, jeśli ja sobie przypominam, to tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme an, ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To jest kwadrat do wszystkich, jakie są.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Quadratisch [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie, daß ich das noch aufnehme, ja?

 

Verteidiger Laternser:

Das letzte.

 

Vorsitzender Richter:

»Die Kellerräume des SS-Reviers waren im allgemeinen von einem gemeinsamen Vorraum aus zu erreichen, mit Ausnahme des sogenannten Bierkellers, von dem ich vorhin bereits gesprochen habe.«50

Bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Ist das Ihre richtige Erinnerung, Herr Zeuge, daß also dieser sogenannte oder jetzt genannte Bierkeller nicht von dem Vorraum aus erreichbar war?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, ja tylko mogę powiedzieć tak, jak dziś jest, że przechodzi się rzeczywiście z kwadratowego jakiegoś takiego pomieszczenia do kotłowni i później są poszczególne drzwi i do tego pomieszczenia gdzie to piwo miało tam być magazynowane przechodzi się przez drzwi, w którym jest jakiś Waschraum czy coś takiego. Kotły jeszcze istnieją.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Also soweit ich mich nach heutiger Lage entsinnen kann, ist dieser Raum durch einen...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jakiś Waschraum.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Waschraum oder so was Ähnliches betretbar.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Laternser:

Also nicht unmittelbar von dem Vorraum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, nein. Das hat uns der Zeuge ja ganz deutlich gesagt.

 

Verteidiger Laternser:

Nun gut.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Soviel ich heute noch in Erinnerung habe, war dieser sogenannte Bierkeller, wie ich bereits gesagt habe, nicht durch den allgemeinen Vorraum unmittelbar, sondern nur über einen davorliegenden Raum, der als Waschraum et cetera diente, zu betreten.«51

Was hatten Sie noch, Capesius?

 

Angeklagter Capesius:

Das stimmt nicht. Oder dann soll der Herr Zeuge sagen, was er nun mit dem Bierkeller bezeichnet. Wenn man bei den Treppen herunterkommt, dann ist genau gegenüber ein Keller. Das war der Weinkeller und der SS-Revier-Keller für die Küche. Meint er den Raum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie.

 

Angeklagter Capesius:

Denn was in dem gewesen ist, weiß ich nicht. Aber die anderen zwei Keller, die uns gehört haben, waren beide direkt erreichbar. Und die Duschanlage, die ist zwischen unseren Kellern etwas nach rückwärts verlagert. Dort haben sich unsere Häftlinge täglich duschen können, wann sie wollten. Und vorne war ein Eingang zur Heizung. Aber aus dem mittleren Raum sind unsere zwei Keller direkt an die Türklinke erreichbar gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge hat ja nicht von Ihren Kellern gesprochen, sondern er hat von dem sogenannten Bierkeller gesprochen. Und er hat gesagt: »Ein Raum war zugänglich durch eine etwa 15 Zentimeter dicke Holztür.« Und da kam man in einen Raum, den er als Waschraum bezeichnet hat. Und wenn man durch diesen Waschraum hindurchgegangen ist, da war noch mal eine Tür. Die führte zu einem kleinen Keller, der nach seinem Wissen als Bierkeller verwandt worden ist. Und diesen kleinen Keller, den konnte man nicht unmittelbar von der Treppe oder von dem Vorraum erreichen. Sondern da mußte man erst durch diesen Waschraum hindurchgehen, um dort hineinzukommen.

Habe ich Sie so richtig verstanden, Herr Smoleń?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. Z tym, że

 

Angeklagter Capesius [unterbricht]:

Das war jedenfalls kein Apothekenkeller.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Ja mówię

 

Angeklagter Capesius [unterbricht]:

Weil wir auch einen hatten, wo früher Getränke gelagert wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja wiem tylko o Bierkeller wtedy, gdy jeszcze Führerheim tam się mieścił. I to było to pomieszczenie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß nur von dem Bierkeller aus der Zeit, als da noch das Führerheim drin war.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie denn eine Kenntnis, Herr Smoleń, von den Kellern, die der Apotheke zur Verfügung standen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. To nie pamiętam.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Das kann er nicht sagen. Ja. Moment, wir wollen erst mal ringsherum fragen. Hat die Staatsanwaltschaft noch Fragen? Herr Rechtsanwalt Ormond?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Eine Frage. Herr Zeuge, als Liebehenschel Kommandant wurde, wurden da die Stehbunker geschleift, das heißt vernichtet, oder nur nicht mehr benutzt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Zdjęte zostały.

 

Dolmetscher Kluźniak:

To znaczy z ostały?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nieodbudowane.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sie wurden abgerissen, ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak jest.

 

Vorsitzender Richter:

Er wurde abgerissen.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Gut. Als dann später Baer Kommandant wurde beziehungsweise Höß eine Zeitlang Standortältester wurde, sind da die Stehbunker wieder aufgebaut worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Das weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie po wyzwoleniu tych nie było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Jedenfalls nach der Befreiung gab es sie nicht.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Von seiten der Verteidigung? Doktor Fertig.

 

Verteidiger Fertig:

Herr Präsident, soweit ich mich erinnere, wurde das Ergebnis der Erörterungen vor der Pause über die Verhältnisse der Eingänge in den Blöcken 8 und 8a und 3 und 3a nicht protokolliert, weil die Sitzung durch die Pause unterbrochen wurde. Um das aber zu vereinfachen, erlaube ich mir, an den Zeugen eine Frage zu stellen.

Herr Zeuge, habe ich Sie insoweit richtig verstanden, als Sie sagten: »Ich kann mich nicht erinnern, ob man von den Eingängen der Blöcke 8a und 3a unmittelbar in den Block 8 und 3 kommt oder ob dieser Block zum Treppenhaus hin durch eine Zwischentür abgeschlossen war«?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie pamiętam tego, rzeczywiście.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nein, ich kann mich daran nicht erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Musiałbym sprawdzić dopiero na bloku, czy istnieje

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich müßte da auf dem Block feststellen, ob oder ob nicht.

 

Verteidiger Fertig:

Das bitte ich zu Protokoll zu nehmen: daß sich der Zeuge daran nicht erinnern kann.

 

Vorsitzender Richter:

Ob zwischen dem Treppenhaus nach 8 beziehungsweise 3a und dem Flur 8 beziehungsweise 3 eine Tür war oder nicht?

 

Verteidiger Fertig:

Ja, so ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge erklärte auf Befragen: »Ich weiß heute nicht mehr, ob sich zwischen dem Treppenhaus nach den Blöcken 3a beziehungsweise 8a und dem Flur der Blöcke 8 beziehungsweise 3 eine Tür befunden hat oder nicht.«52

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mni e się wydaje, że tak, dlatego, że we wszystkich tych blokach jest, ale nie wiem tego dokładnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich nehme an, daß es doch der Fall ist. Denn auf allen Blöcken

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ale to

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Ist es ja der Fall. Ich weiß es aber nicht genau.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich nehme es jedoch an, daß sich derartige Türen dort befunden haben.«53

 

Verteidiger Fertig:

Ja, vielleicht noch eine weitere Frage. Herr Zeuge, können Sie sich auch nicht dann daran erinnern, wenn ich Ihnen von der Einlassung des Angeklagten Bednarek vorhalte, daß man in Block 3a, in dem Sie ja untergebracht waren, von diesem Seiteneingang unmittelbar in einen Waschraum kam?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Można było wchodzić, rzeczywiście, bo wszystkie Waschraumy znajdowały się w środku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, es könnte durchaus der Fall sein. Denn alle Waschräume befanden sich im Inneren des...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tylko ja na bloku 3a przebywałem w 40 roku, to wtedy to jeszcze było w budowie, Waschraumu nie było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich war allerdings auf dem Block 3a im Jahre 1940. Da war der Block noch im Bau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Im Bau. Waren keine Waschräume.

 

Dolmetscher Kluźniak:

So daß keine Waschräume vorhanden waren.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A na końcu byłem w 44 roku i właśnie dlatego nie wiem, czy istniały już te drzwi, czy nie istniały.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und was die Tür anbelangt, so weiß ich nicht, ob das im Jahre 44 der Fall war oder nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Weil ich 44 auch in 3a war.

 

Verteidiger Fertig:

Dann noch etwas anderes, das braucht also dann nicht protokolliert zu werden. Auf Anregung des Angeklagten Klehr möchte ich beanstanden, daß im Protokoll auftaucht »Behandlungszimmer Klehr«. Das ist nicht richtig. Ein »Behandlungszimmer Klehr« gab es nicht. Es gab einen Ambulanzraum, in dem nicht nur Klehr war und in dem auch nicht nur die Injektionen durchgeführt wurden, sondern in dem auch andere Sanitätsdienstgrade, Ärzte waren und in dem auch Behandlungen durchgeführt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Also zunächst einmal die Frage: Wissen Sie etwas davon, ob in diesem einen Raum – wir wissen, um welchen sich es handelt – von der Tür aus links, den wir verschiedentlich bezeichnet haben, einmal als »Zimmer Klehr«, einmal als »Behandlungsraum« und so weiter, ob da außer Klehr auch noch andere Medizinleute tätig waren, zum Beispiel Ärzte oder sonstige?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, ja to nazwałem tylko dla uproszczenia po prostu.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe das nur einfachheitshalber »Raum Klehr« genannt.

 

Vorsitzender Richter:

Dann wollen wir das aufnehmen. »Wenn ich in meiner Vernehmung von einem ›Zimmer Klehr‹, in Anführungszeichen, gesprochen habe, so meinte ich den Behandlungsraum, der sich links neben der Eingangstür, von Block 26 aus gesehen, befand. Ich habe nur der Einfachheit halber diesen Raum als ›Zimmer Klehr‹ bezeichnet.«54

Einverstanden?

 

Verteidiger Fertig:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Moment, jetzt noch Herr Rechtsanwalt Erhard.

 

Verteidiger Erhard:

Eine Frage. Ich möchte aber vorausschicken, daß ich nicht unmittelbar jetzt zu den eigenen Beobachtungen des Zeugen fragen möchte, nämlich zu dem Problem der Grube von Block 15.

Haben Sie, Herr Zeuge, damals, als Sie im Lager waren, davon gehört, daß in dieser Grube des Blocks 15 Ihr Vorgesetzter Stark einen Menschen erschossen hätte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Ertränkt?

 

Verteidiger Erhard:

Erschossen hätte.

 

Vorsitzender Richter:

Erschossen hätte.

 

Verteidiger Erhard:

Erschossen oder ertränkt hätte, will ich dazusagen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie słyszałem tego.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich habe nichts davon gehört.

 

Verteidiger Erhard:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich habe während meiner Anwesenheit im Lager Auschwitz nichts davon gehört, daß der Angeklagte Stark in der Baugrube zu Block 15 Menschen auf irgendeine Weise getötet hätte, sei es durch Erschießung oder durch Ertränkung.«55

So. Jetzt wollte noch der Angeklagte Klehr etwas sagen. Ja.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Präsident, ich habe zwei Fragen an den Zeugen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Zeuge, ist es richtig, daß die Blöcke 19, 20 und 21 von der Lagerstraße ungefähr sechs Meter zurücklagen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Zaraz, czy bloki 19, 20 i 21 są?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich bitte, noch mal die Frage zu wiederholen.

 

Angeklagter Klehr:

Ob die Blöcke 19, 20

 

Dolmetscher Kluźniak [unterbricht]:

Ach die Blöcke.

 

Angeklagter Klehr:

21 von der Lagerstraße ungefähr sechs Meter zurücklagen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Znajdują się około 6 metrów.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Od ulicy

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak, tak. Dokładnie nie wiem. 4 metry, 5 metrów. Więcej to chyba nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht ganz genau. Sechs Meter sehr wahrscheinlich nicht. Vier, fünf Meter.

 

Angeklagter Klehr:

Und ist es richtig, daß vor den Blöcken eine Rasenanlage war, vor den Blöcken 20 und 21?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Między blokami 21 i 20. 21? Jest, rzeczywiście.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, ist da.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Znajduje się. Ale tylko z frontowej i z tylnej strony. Ze środkowej nie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Nur auf der Vorder- und Rückseite.

 

Vorsitzender Richter:

Wie, nur auf der vorderen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stirnseite — i koniec

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und Rückseite.

 

Angeklagter Klehr:

Auf den beiden Giebelseiten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Also wenn ich das richtig verstehe: Zwischen dem Hausgiebel und dem Rand der Fahrbahn

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak jest.

 

Vorsitzender Richter:

Soll sich ein Rasenstreifen befinden, und das soll eine Entfernung von etwa sechs Metern ausmachen? Ist das so richtig?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Vier.

 

Vorsitzender Richter:

Vier bis sechs Meter.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Vier bis fünf Meter.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Vier bis fünf Meter. Sechs glaube ich nicht.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Von sechs, sagt er, glaubt er nicht. Vier, fünf Meter, sagt der Zeuge.

 

Vorsitzender Richter:

Vier, fünf Meter. Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Z tym, że te zielone skwerki, o których mowa były takie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Vielleicht zeigen Sie dem Zeugen einmal dieses Bild, Film 2/3. Da ist ein Rasen zu sehen. Ob das auch so gewesen ist, wie er im Lager gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, właśnie, tak było, tak samo. To jest dotąd tylko.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Genauso wie ich das... Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja? Was sagt er?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Genau. Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Also: »Auf Befragen des Angeklagten Klehr: Es ist richtig, daß zwischen dem Rand der Fahrbahn und den Giebelmauern der Blöcke eine Entfernung von etwa vier bis fünf Metern gelegen hat und daß dieses Gebiet mit einem Rasen eingesät war.«56 Ja?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ist richtig.

 

Angeklagter Klehr:

Ich habe noch eine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Zeuge, ist es richtig, daß kein Lkw an diesen Block ranfahren konnte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie wiem, czy mógł przyjechać jakiś Lkw.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich weiß es nicht, ob da irgendein Lkw ranfahren konnte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[+ To] znaczy ja nie wiem, w które miejsce miał podjechać.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und außerdem weiß ich auch nicht, an welcher Stelle.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo mógł podjechać pod 21 blok cały i mógł wjechać na podwórze.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Der konnte ja den ganzen Hof befahren und konnte auch an den Block 21 ranfahren.

 

Angeklagter Klehr:

Nein, ich meine, Herr Zeuge, ob der Lkw an den Block 20 direkt ranfahren kann.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tutaj?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Bezpośrednio

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Herr Präsident. Ich widerspreche dieser Frage insofern, Herr Klehr, ich will das erklären: Meinen Sie mit dieser Frage, ob er ranfahren durfte oder ob es technisch möglich war?

 

Angeklagter Klehr:

Nein, ob es technisch möglich war, an den Block ranzufahren.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Technicznie było możliwe.

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Ja, warum soll man nicht auf dem Rasen rankönnen?

 

Angeklagter Klehr:

Da konnte man nicht ranfahren, weil ja die Rasenfläche da war. Die Rasenfläche war noch eingezäunt mit einem kleinen Drahtzaun ringsrum. Und dadurch konnte kein Lkw an den Block rankommen. Der Lkw konnte sich nur auf der Lagerstraße [+ bewegen].

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, es wird hier behauptet, daß diese Rasenfläche von etwa vier, fünf Metern zwischen der Fahrbahn und der Giebelwand des Hauses nicht befahren werden konnte mit einem Lkw, weil sich dort ein kleiner Drahtzaun befunden haben soll.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No to był jeden słupek z drucikiem tylko.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es war nur ein schwacher Zaun.

 

Vorsitzender Richter:

Drahtzaun.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, mit ganz schwachem Draht, ganz dünnem Pfahl.

 

Angeklagter Klehr:

War nur eine Begrenzung. Das Abgegrenzte gibt es keine [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Also er will damit sagen, technisch war es natürlich möglich, mit einem Lkw drüberzufahren, nicht. Eine andere Frage ist die, ob es erlaubt gewesen ist oder verboten war.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Präsident, technisch ist es möglich, wenn ich drauffahre. Aber es war technisch nicht möglich, weil es verboten war.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Also das ist nicht ganz logisch, was Sie sagen.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Präsident, ich frage nur, weil von dem Zeugen behauptet worden ist, es sind Leichen durch das Fenster auf den Lkw geschmissen worden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Klehr:

Und damit begründe ich meine Frage. Weil das praktisch nicht möglich war. Weil der Lkw nicht an den Block 20 ranfahren konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja.

 

Angeklagter Klehr:

Sonst wäre ja keine Begrenzung mit dem kleinen, schwachen Draht angezeigt gewesen, daß keiner darauf gehen soll. Das ist ja manchmal

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Na ja. Haben Sie noch nicht erlebt, daß sich Leute auch über derartige Vorschriften hinweggesetzt haben?

 

Angeklagter Klehr:

Nein, Herr Präsident, im Lager habe ich das nie erlebt. Da hat keiner den Rasen betreten, wenn es verboten war.

 

Vorsitzender Richter:

Betreten nicht, das glaube ich, von den Gefangenen bestimmt nicht.

 

Angeklagter Klehr [unterbricht]:

Und ein Lkw hätte sich überhaupt nicht draufgetraut, da den Rasen zu [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Es ergibt sich aus den Bildern, die dem Gericht vorliegen, daß das ja gar keine Schwierigkeit war, rückwärts ranzustoßen mit dem Lkw an die Fenster, nicht wahr.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Nebenkläger, entschuldigen Sie bitte, waren Sie in Auschwitz, oder war ich in Auschwitz?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Nein

 

Angeklagter Klehr [unterbricht]:

Ich kann Ihnen nur sagen, daß es nicht möglich war und daß es verboten war. Es hätte sich kein Fahrer erlaubt, auf diese Rasenfläche raufzufahren. Der hat sich nur auf seiner Lagerstraße befunden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeszcze może dodam, żeby wyjaśnić tę sprawę.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ich möchte noch etwas hinzufügen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Te skwerki zielone nie istniały przecież cały czas, tylko one były w 43 może założone dopiero. Nie było od początku.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Diese Rasenflächen waren ja nicht von Anfang an [+ dort]. Die wurden erst etwa nach 43 angelegt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

42/43.

 

Dolmetscher Kluźniak:

42/43, danach.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na początku obozu ich nie było w ogóle.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Am Anfang des Lagers gab es die Rasenfläche überhaupt nicht.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Präsident, die Rasenfläche war schon da, als ich 41 im Oktober nach Auschwitz kam, da befand sich schon die Rasenfläche hier.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Klehr:

Genauso wie zuletzt.

 

Vorsitzender Richter:

Also der Zeuge sagt: »Diese Rasenflächen waren jedoch nicht von Anfang an eingesät, sondern entstanden erst später, in den Jahren 1942 oder 43.«57

So, noch eine Frage?

 

Angeklagter Klehr:

Noch eine Frage, jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Klehr:

Herr Zeuge, ist das richtig, daß der Ambulanzraum in 28 abgeteilt war mit einer Glaswand?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Czy ambulans w bloku 28?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Tak. Przedzielony był ścianą.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[+ To] znaczy, to przejście jest pomieszczeniem po prawej stronie, gdy się wchodzi?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ist das der Raum rechts, wenn man reingeht?

 

Angeklagter Klehr:

Der Raum rechts, wenn man reinkommt, jawohl.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To było oddzielone ścianą nie całą szklaną, tylko z takim okienkiem było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es war mit einer Wand abgetrennt, in der sich ein Glasfenster befand.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

 

Za okienkiem siedzieli, zdaje się z kartotekami, a to byli chorzy. Jeśli się nie mylę.

 

Angeklagter Klehr:

Das war abgetrennt?

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Es gab so eine Trennwand mit einem Fenster drin. Hinter dem Fenster saßen die Häftlinge mit der Kartothek. Und auf der anderen Seite saßen die Kranken.

 

Angeklagter Klehr:

Das Abgetrennte, da befand sich die Kartei, die Schreibstube von dem Häftling.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To nie była kartoteka, to było jakieś podręczne, nie wiem Blockkartei. Albo nie wiem, co to było.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Mit der Blockkartei oder so was Ähnlichem.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Bednarek, bitte schön.

 

Angeklagter Bednarek:

Herr Präsident, ich möchte nur meine vorherige Aussage ergänzen, indem ich Herrn Smoleń sagen würde, daß das nicht bösartig meine Aussage war. Ich habe nur das ausgesagt, was ich im Gedächtnis habe.

Und ich möchte Herrn Smoleń vielleicht jetzt zur Erinnerung mal sagen: In Block 3 und Block 3a, da waren vor dem Block drei oder vier Stiegen. Ich weiß nicht, ob er sich daran erinnern kann. Aber auf Block 8 waren keine Stiegen von außen. Wenn man in den Block gegangen ist, Herr Smoleń, da waren drei oder vier Stiegen nach Block 3 und nach Block 3a. Und beim Block 8, da waren von der Außen-, von der Grundseite auch drei oder vier Stiegen. Aber vom Seiteneingang waren keine Stiegen. Also dementsprechend war schon eine Änderung von außen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc jeszcze raz, jeśli można, to wyjaśnienie tutaj dla sprawdzenia pamięci, [+ by] dokładnie sobie uzmysłowić, to wyjaśniam jeszcze raz, że środkowe wejścia, przed budynkiem, do 8 bloku i do 3 bloku nie posiadają żadnego, tylko jeden schód.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Um die Sache noch mal deutlich zu machen, muß ich erklären, daß die Seiteneingänge nur jeweils eine Stufe hatten

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Eine Stufe. Tak samo w 3 jak i w 8.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Sowohl in Block 3 als auch in Block 8.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gdy się weszło już do pomieszczenia, gdy się wejdzie już do klatki schodowej, znaczy za drzwi wejściowe.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Wenn man schon innerhalb des Treppenhauses war

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Posiada i blok 3 i blok 8 po 3 czy 4 schody.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Waren sowohl in Block 3 als auch in Block 8 drei oder vier Stufen innerhalb des Treppenhauses.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wtedy przebywało się na poziomie parteru.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und wenn man die Treppen bestiegen hat, war man auf der Ebene der ersten Etage.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To jest z naturalnej przyczyny, dlatego że frontowe wejścia w 8 i w 3 bloku posiadają po 3, 4 stopnie.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Die Stirnseiten bei Block 8 und 3 haben drei bis vier Stufen gehabt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wyrównanie tego poziomu z bocznego wejścia jest wewnątrz klatki dokonane, a nie na zewnątrz.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Und die gleichen drei bis vier Stufen befinden sich an den Seiteneingängen innerhalb der Treppenhäuser, also an der Stirnseite außerhalb und an der Seite innerhalb des Treppenhauses.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dla wyrównania tych poziomów.

 

Dolmetscher Kluźniak:

Ja, um die gleiche Ebene zu erreichen. Ist ja klar.

 

Vorsitzender Richter:

So. Ist sonst noch etwas zu fragen oder eine Erklärung abzugeben?

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, Sie sind bei Ihrer letzten Vernehmung hier vor dem Schwurgericht beeidigt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie das, was Sie heute ausgesagt haben, erklären unter Bezugnahme auf den von Ihnen bereits geleisteten Eid?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Das würde bedeuten, daß es genauso wiegt, als ob Sie heute erneut beeidigt worden wären.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Er versichert die Richtigkeit der von ihm gemachten Aussage unter Bezugnahme auf den von ihm bereits in dieser Instanz geleisteten Eid.

Herr Doktor Fertig, der Herr Rechtsanwalt Doktor Stolting II hat darauf bestanden, daß dieser Zeuge noch einmal gehört wurde, beziehungsweise hat beanstandet, daß er damals nicht geladen worden ist nach Polen, als der Herr Smoleń vernommen worden ist.

 

Verteidiger Fertig:

Das ist mir bekannt, daß das der Herr Stolting beanstandet hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aus diesem Grunde wurde der Zeuge heute noch mal hierher geladen. Ich bedaure, daß er nicht da ist. Haben Sie keine Fragen mehr zu stellen?

 

Verteidiger Fertig:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Fragen mehr zu stellen. Na schön.

Gegen die Entlassung des Zeugen wird auch nichts eingewandt? Der Zeuge wird dann im allseitigen Einverständnis sämtlicher Prozeßbeteiligten entlassen. Sie können gehen. Ich danke Ihnen schön.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Kluźniak, wir wollen jetzt noch die zwei deutschen Zeugen vernehmen, die da sind, und heute

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.344.

2. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.344.

3. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.344.

4. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.345.

5. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.345.

6. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.345.

7. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.345.

8. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

9. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

10. Vgl. Skizze des Zeugen Smoleń, Anlage 2 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110.

11. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

12. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

13. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

14. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

15. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346.

16. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.346 f.

17. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.347.

18. Vgl. Protokoll der Augenscheinseinnahme vom 14. bis 16. Dezember 1964, Bl. 10 f., Anlage 6 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 07.01.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 106.

19. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.347.

20. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.347.

21. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.347.

22. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.347.

23. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

24. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

25. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

26. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

27. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

28. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

29. Vgl. Protokoll der Augenscheinseinnahme vom 14. bis 16. Dezember 1964, Bl. 16, Anlage 6 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 07.01.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 106.

30. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

31. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.348.

32. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.349.

33. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.349.

34. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.349 f.

35. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.350.

36. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.350 f.

37. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.351

38. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.351

39. Vgl. Protokoll der Augenscheinseinnahme vom 14. bis 16. Dezember 1964, Bl. 20, Anlage 6 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 07.01.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 106.

40. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.351.

41. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.351.

42. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.351.

43. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

44. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

45. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

46. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

47. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

48. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.352.

49. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

50. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

51. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

52. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

53. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

54. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

55. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.353.

56. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.354.

57. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.04.1965, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 110, Bl. 1.354.

 

 
 
 
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Letzte Änderung: 18. Juli 2013
 
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