Logo Fritz Bauer Institut
 
Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

49. Verhandlungstag, 25.5.1964 und 50. Verhandlungstag, 29.5.1964

 

Vernehmung des Zeugen Kazimierz Smoleń

 

Vorsitzender Richter:

Smoleń?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie bitte Platz nehmen. Herr Smoleń, Sie kommen aus Auschwitz, und ich möchte Sie fragen, ob Sie die deutsche Sprache so beherrschen, daß Sie mich verstehen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nicht so viel. Ich möchte doch lieber Polnisch sprechen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie möchten Polnisch sprechen, aber vielleicht können Sie meine Fragen auch so erkennen.

Herr Smoleń, Sie sollen hier, wie ich bereits sagte, als Zeuge vernommen werden, und ich bin deshalb pflichtgemäß gehalten, Sie auf die Bedeutung und die Wichtigkeit des Eides aufmerksam zu machen und Sie vor den Strafen des Meineids zu verwarnen. Halten Sie sich in allen Teilen streng an die Wahrheit. Ihr Eid bezieht sich auch auf die Angaben über Ihre Person, also auf Ihre Personalien. Sie heißen mit Vornamen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kazimierz.

 

Vorsitzender Richter:

Kazimierz Smoleń. Sie sind wie alt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

1920 geboren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, da sind Sie also heute 44 Jahre alt. Sie sind verheiratet?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wohnen in Auschwitz?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oświęcim polnisch.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und sind nicht verwandt und nicht verschwägert hier mit den Angeklagten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, Sie haben zunächst die Volksschule, später das Gymnasium besucht und im Jahr 1938 Ihr Abitur abgelegt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Das stimmt. Anschließend haben Sie Ihrer Militärpflicht genügt und sind bei Kriegsausbruch im September 39 noch Soldat gewesen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind dann 39 im Oktober nach Hause gekommen, sind bis zum 15.4.40 zu Hause geblieben und wurden an diesem Tag verhaftet. Der Grund für Ihre Verhaftung lag darin, daß Sie einer...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Polnischen Widerstandsbewegung

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Widerstandsbewegung angehört haben. Sie waren dann zunächst in Chorzów?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Chorzów.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt Königshütte, in Haft, und nach der Besetzung Oberschlesiens durch die deutschen Truppen sind Sie vorübergehend nach Sosnowitz und anschließend nach Auschwitz gekommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Aber schon als Verhafteter, gefangen.

 

Vorsitzender Richter:

Als Verhafteter.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar am 6.7.1940 trafen Sie in Auschwitz ein. Herr Smoleń, Ihren Beruf haben wir noch nicht bei den Personalien.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jurist. Jetzt Jurist.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind Jurist. Und haben Sie promoviert, sind Sie ein Doktor?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Magister.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Polnisch gibt es Magister.

 

Vorsitzender Richter:

Magister.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Magister juris.

 

Vorsitzender Richter:

Und sind Sie also [verbeamtet], oder sind Sie Direktor des

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ich bin jetzt Direktor des Museums in Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Direktor des Auschwitz-Museums. Herr Smoleń, wenn Sie damit einverstanden sind, werde ich Ihre Aussage auf Band aufnehmen, damit das Gericht eine Gedächtnisstütze hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Smoleń, wir hatten grade festgestellt, daß Sie am 6.7.1940 nach Auschwitz gekommen sind und daß Sie bis zur Auflösung des Lagers am 18.1.45 dort waren.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Stimmt das?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Herr Smoleń, Sie haben gleich am ersten Tag, als Sie dort hinkamen, ein Erlebnis gehabt. Würden Sie uns das grade mal erzählen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. — 6.7., 6. lipca w 40 roku. Niech pani?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, tak proszę całe zdanie.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

6. lipca 40 roku przyjechałem wówczas, stwierdzono podczas apelu wieczornego, że jeden z więźniów uciekł. Nazwisko jego Tadeusz Wiejowski. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam am 6. Juli 1940 an, und gleich beim Appell wurde festgestellt, daß einer der Häftlinge geflüchtet ist. Sein Name war Tadeusz Wiejowski.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Staliśmy wszyscy więźniowie wówczas, obóz liczył jakieś 1.300, 1.400 osób, staliśmy do następnego dnia. To była niedziela około godziny 14.00 apel się zakończył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir standen dort – wir waren ungefähr 1.300 bis 1.400 Personen – einen ganzen Tag auf dem Appellplatz. Das war Sonntag, und am nächsten Tag um zwei Uhr mittags durften wir erst

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nein, ich bin am Samstag gekommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Samstag gekommen, und am Sonntag um zwei Uhr durften wir dann gehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Stójka odbywała się w ten sposób, że wszyscy więźniowie bądź stali, bo musieli w przysiadzie przebywać, byli bici cały czas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Stehen sah folgendermaßen aus, daß man entweder stehen oder in Kniebeuge sich halten mußte. Und die Häftlinge wurden die ganze Zeit geschlagen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Byli bici przez SS, jak również przez ówczesną obsługę SS, Blockführerów, jak również przez kapów, pochodzących z pierwszej trzydziestki, tak zwanych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge wurden von Blockführern geschlagen und auch von Kapos, die aus der ersten Gruppe der ersten 30 Häftlinge stammten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Podczas stójki, w niedzielę już, około godziny 11.00, 12.00, w każdym razie w południe, wielu ludzi zemdlało, wielu więźniów zemdlało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Sonntag, so um elf, zwölf Uhr herum, fielen viele von den Häftlingen in Ohnmacht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To wszystko naturalnie, co ja miałem do tej sprawy do powiedzenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das wäre alles, was ich in dieser Angelegenheit zu sagen hätte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sind im Verfolg dieser Flucht irgendwelche Menschen erschossen worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W czasie tego na pewno nikogo nie rozstrzel ano, byli tylko wywoływani niektórzy więźniowie. SS wywoływało ich pytając, że jeśli ktoś wie, to nic mu się nie stanie, żeby zeznał tylko, gdzie dany więzień, ten uciekinier, może być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während dieser Zeit wurde keiner erschossen, aber die SS hat verschiedene Häftlinge aufgerufen und gefragt und immer wieder gesagt, wenn jemand etwas weiß davon, soll er es ruhig sagen, es passiert ihm nichts.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W wyniku tych przesłuchań, kilku więźniów było aresztowanych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in der Folge dieser Verhöre wurden einige Häftlinge verhaftet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie umieszczano ich wówczas jeszcze w jedenastym bloku, tylko w jakimś innym bloku. Nie pamiętam jego numeru, jedenasty blok jeszcze nie był czynny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden damals nicht auf den Block 11 gebracht, sondern in einen anderen Block, an dessen Nummer ich mich nicht erinnere.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Obóz liczył wówczas tylko trzy bloki, pierwszy, drugi i trzeci, w dzisiejszej kolejności.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Lager befanden sich damals nur drei Blocks, der erste, zweite und dritte, wie es jetzt heißt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sagen Sie bitte, wie ist es dann weitergegangen mit Ihnen? Welche Art von Arbeit mußten Sie verrichten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Później pracowałem w różnych komandach jako murarz pomocnik.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe später in verschiedenen Kommandos gearbeitet, zuerst mal als Maurergehilfe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Maurer bei Installateuren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Maurer bei den Installateuren.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oprócz tego czyściłem blok 24, korytarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann als Reinemacher im Korridor des Blocks 24.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W bloku 24 jeszcze była wówczas kantyna obozowa i Schreibstuba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Block 24 befanden sich zur damaligen Zeit die Kantine und die Schreibstube.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oprócz tego pracowałem w wielu różnych dorywczych bardzo komandach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und außerdem habe ich vorübergehend in verschiedenen Kommandos gearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na przykład przy budowie ku chni, przy budowie Blockführerstuby obecnej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel beim Bau der Küche und der jetzigen Blockführerstube.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jak i również przy różnych Planierungskommandos.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch bei verschiedenen Planierungskommandos.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Auch Zaunbau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zaunbau.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch am Block 15 mitgearbeitet?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Block 15 nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht mitgearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kann mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange arbeiteten Sie als Maurer, bis Sie nachher versetzt worden sind in eine Schreibstube?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja może odpowiem tylko tyle, że około wiosny 41 dostałem się do oddziału politycznego Aufnahme.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann so sagen, daß ich etwa im Frühjahr 1941 in die Schreibstube der Politischen Abteilung

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Aufnahmeabteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aufnahmeabteilung gekommen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Im Frühjahr neunzehnhundert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

41.

 

Vorsitzender Richter:

Aha.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do oddziału politycznego?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Do oddziału politycznego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In die Politische Abteilung, Aufnahmeabteilung, als Schreiber gekommen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas Schreiberem pierwszym był Karol Bock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals war als der erste Schreiber Karol Bock tätig.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, z Trzebnicy pochodzący.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der stammte aus Trzebnica.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Posiadający numer około 700.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seine Häftlingsnummer war so um 700.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Z pierwszego transportu Polaków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem ersten Polentransport.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ten właśnie po prostu namówił mnie, żebym się zgłosił do oddziału politycznego i przyjmował mnie do pracy, to znaczy zatwierdził mnie w pracy oskarżony Stark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war derjenige, der mich überredet hatte, zu dieser Arbeit zu kommen. Und in dieser Funktion bestätigte mich der Angeklagte Stark.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Karol Bock wypytywał mnie wpierw kim jestem i się dowiedział, że mój ojciec siedzi w Mauthausen również jako więzień, ponieważ w komandzie, nie było wówczas ani jednego Niemca. Chciał po prostu, żeby jakiś Polak przyszedł w to miejsce robić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Karol Bock fragte mich zuerst mal aus. Und nachdem er erfahren hat, daß mein Vater bereits in Mauthausen sitzt, und da im Kommando kein einziger Pole war, da wollte er, daß ein [...] Pole auch dazukommt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Auch zu... — do innych Polaków, tam sami Polacy pracowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil dort nur Polen gewesen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Damals nur Polen.

 

Vorsitzender Richter:

Wo [+ sind] nur Polen gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

In der Politischen Abteilung, Aufnahme.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ach, in der Aufnahmeabteilung waren nur Polen tätig. — Tak pana dobrze zrozumiałam?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, tak. To znaczy wtedy pracowało około siedmiu, albo sześciu więźniów, sami Polacy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam w?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W tym Aufnahmeabteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dieser Aufnahmeabteilung haben ausschließlich sieben oder sechs Polen gearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I dlatego, bo po p rostu, najpierw zbadał, kim jestem zanim, po prostu, przyjął mnie do pracy tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darum hat Bock zuerst mal untersucht, wer ich bin, und [+ mich] ausgefragt, und dann hat er mich zur Arbeit genommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[unverständlich] Nazwiska mogę im podać, którzy to byli wówczas pracujący.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann jetzt die Namen derjenigen angeben, die mit mir zu der Zeit gearbeitet haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli to jest potrz ebne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es notwendig ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, er soll sie zunächst mal angeben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Karol Bock.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Karol Bock.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Otto Schubert z Czechowice-Dziedzice.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Otto Schubert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Trembaczowski Jan.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jan Trembaczowski.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Numer 4.904.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

4.904, die Häftlingsnummer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

9.405, zaraz, 9.504. 9.504.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

9.504.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bartel Erwin, 17.044.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wer war denn von den SS-Leuten dort?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, es waren nur Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wer leitete die...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto był z esesmanów?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas, wówczas kierownikiem tego oddziału politycznego był Clausen, ale ja jego prawie nigdy na oczy nie widziałem tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Leiter war Clausen, aber ich habe ihn fast nie gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wer hat an seiner Stelle dort dann die Aufsicht geführt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oskarżony Hans Stark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Angeklagte Hans Stark.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also der Leiter der Politischen Abteilung war an und für sich Grabner, nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, das war der Chef.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und der Leiter der Aufnahmeabteilung war Clausen.

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich mich nicht irre, war er damals Unterscharführer.

 

Vorsitzender Richter:

Unterscharführer Stark wahrgenommen. Und Stark hat dann wohl auch später die Stellung des Clausen übernommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. W pew nym momencie Clausen odszedł od nas. Clausen pisał się przez C-L, Clausen, później jeszcze Rapportführer zresztą. Odszedł od nas, jeśli się nie mylę, do Unterkunftu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später ging Clausen von uns fort – übrigens der schreibt sich mit C-L –, und er ging, soweit ich mich nicht irre, in die Unterkunft

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Unterkunftskammer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unterkunftskammer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich weiß es nicht genau.

 

Vorsitzender Richter:

Wann ist Stark dort tätig gewesen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja go przypominam sobie od początku, to znaczy z chwilą, gdy zacząłem pracować w Aufnahmeabteilung. Mniej więcej do okresu w 43 roku. W 42, zaraz, w 43 roku, ale w jakim mniej więcej, w lecie chyba, albo bardzo podobna jakaś data. Albo wiosna, albo wczesnym latem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an ihn von Anfang meiner Tätigkeit bis ungefähr 43, und das müßte Sommer, Anfang Sommer etwa

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Anfang Sommer oder Frühling

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder Spätfrühling gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Also Stark selbst hat gesagt, er sei in der Politischen Abteilung gewesen vom Juni 41 bis zum November 41, sei dann im Studienurlaub gewesen vom 1.12. – Moment. Dann war hier eine Unterbrechung, dann war er noch mal 42 von März bis November dort. Das stimmt doch nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, on na urlopy, dla celów studiów, wyjeżdżał bardzo często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er fuhr häufig auf den Studienurlaub.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Albo Abitur. Gymnasiumurlaub.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder um Abitur zu machen. Also ich weiß es nicht genau.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Weihnachten 41 [unverständlich]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Najpierw Abiturium a potem Jura

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst wegen des Abiturs und dann, um Jura zu studieren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Da war er beurlaubt vom 1.12.42 ab. Aber vorher war er 41 noch mal beurlaubt, das weiß ich jetzt im Augenblick nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jedno jest pewne, że w grudniu, w grudniu 41 roku go nie było, na pewno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eins ist sicher: daß er im Dezember 41 bestimmt nicht dort gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale to trwało dłużej. To nie jest kilka dni, to było dwa miesiące, trzy miesiące.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber es dauerte länger. Das waren nicht einige Tage, sondern zwei, drei Monate.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bis zum März einschließlich. Und dann ist er noch mal dort gewesen vom März 42

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

16. März.

 

Vorsitzender Richter:

Bis zum Oktober 42.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

[unverständlich] November.

 

Vorsitzender Richter:

Oder bis zum November. Und dann hat er noch einen Urlaub gehabt.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Bis 1.4.43, hat er angegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Anfang [unverständlich] 44, was ist denn das? Ach so. Bis März 42. Ab November 42 war er dann wieder zum Studium beurlaubt und kam dann an die Front, so daß er also 43 nicht mehr dagewesen sein kann.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

43 mnie się wydaję, że jednak był w 43 roku, bo był obóz cygański zakładany jeszcze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es scheint mir, daß er 43 noch [+ dort] gewesen ist. Das war gerade im Zigeunerlager im Anfangsstadium.

 

Vorsitzender Richter:

Sie meinen also, er wäre 43 noch dagewesen. Denn uns hat er gesagt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Mnie się wydaję, że był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es scheint mir, daß er noch dagewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W 42 roku, ja myślę dosyć głośno w tej chwili, ale w 42 roku były pierwsze transporty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1942, da waren die ersten Transporte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wydaje mi się, że w 43 roku parę dni przynajmniej był jeszcze, bo obóz cygański był zakładany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich glaube, daß er 43 noch einige Tage dagewesen ist, weil das Zigeunerlager entstand eben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ganz recht. Er behauptet, er hätte da nicht mehr mitgewirkt dort.

Nun ja, nun mal weiter. Da er nun Ihr Vorgesetzter war, müssen Sie ja auch über seine Tätigkeit und über sein Verhalten einigermaßen Bescheid wissen. Was hatte er denn zu tun als Verantwortlicher, als der Leiter der Aufnahmeabteilung?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi o samą strukturę oddziału politycznego ja będę mówił cały czas tylko o Aufnahmeabteilung, gdyż tylko ten Aufnahme znam z pobytu w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was die Struktur der Politischen Abteilung betrifft, so werde ich nur von der Aufnahmeabteilung sprechen, weil ich nur diese Aufnahmeabteilung genau kenne.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Aus dem Lager. [...] — Do naszych obowiązków, to znaczy więźniów piszących tam, należało wydawanie numerów więźniów nowoprzybyłych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu unseren Pflichten, also unseren Häftlingspflichten, gehörte die Ausgabe der Nummern an die Zugänge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Spisywanie personaliów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aufnahme der Personalien.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Pisanie tak zwanej Zugangslisty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann Aufstellung der sogenannten Zugangsliste.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Która była pisana około czternaście, nach Verteiler, czternaście Dienststelli obozowych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die an 14

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ungefähr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr 14 Lagerdienststellen verteilt wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wypisywania kartotek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ausfüllen von Kartotheken.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oraz wypisywania tak zwanej Übernahmebestätigung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Ausfüllung der sogenannten Übernahmebestätigungen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Diese Formulare und Formalien wurden von Ihrer Abteilung erfüllt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und nun interessiert uns zu wissen: Wer hat denn zum Beispiel die Aufnahmeabteilung benachrichtigt, wenn ein Transport kam?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja wiem tylko jedno, że dzwonił telefon, którego nam nie wolno nigdy było podnieść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, das Telefon klingelte, und wir durften das Telefongespräch nie abnehmen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nawet jeżeli nikogo z esesmanów nie było w biurze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch dann, wenn keiner von den SS-Männern dabeigewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W związku z tym, przypuszczam tylko, ale to chyba nie interesuje sądu, jeśli tak, to przypuszczam, że albo dzwonił szef oddziału politycznego, to znaczy, Grabner lub Schurz, albo dzwoniła komendantura lub adiutantura. Tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme deswegen an – ich weiß nicht, ob meine Vermutungen das Gericht interessieren –, daß entweder der Chef der Politischen Abteilung Grabner oder Schurz angerufen hat oder von der Kommandantur aus der

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also jedenfalls wissen Sie es nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder der Adjutant.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Das kann ich nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wissen es nicht. Nun, wenn nun der Transport ankam, hatte Stark etwas mit dem Transport zu tun?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas albo Stark, jeśli wolno w skrócie tak mówić, pan Stark czy oskarżony Stark

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas albo delegował któregoś z esesmanów innych pracujących również w oddziale politycznym, albo sam wyjeżdżał, czy na dworzec, czy na rampę kolejową.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also dann, wenn so eine Nachricht kam, dann veranlaßte der Herr oder der Angeklagte Stark einen von den SS-Männern, die dort arbeiteten, oder er selbst fuhr dann entweder auf die Rampe oder...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oder an den Bahnhof.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder zum Bahnhof.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Transporty były różne, jedne przyjeżdżały bezpośrednio na dworzec w Oświęcimiu, inne przyjeżdżały na rampę kolejową.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Transporte kamen an verschiedenen Stellen an. Manche kamen auf dem Bahnhof an und manche an der Rampe.

 

Vorsitzender Richter:

Was ist Bahnhof?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bahnhof? To dworzec

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

In Auschwitz der Bahnhof?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W Oświęcimiu

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

In Auschwitz der Bahnhof, in der Stadt.

 

Vorsitzender Richter:

Der war aber doch sehr weit entfernt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale to było przecież daleko?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeszcze dalej jest rampa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Rampe ist noch weiter.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dworzec kolejowy znajduje się między Brzezinką a Oświęcimiem, w połowie drogi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Bahnhof befindet sich in der Mitte zwischen Auschwitz und Birkenau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naprzeciw tak zwanego Haus der Waffen-SS. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gegenüber von dem Haus der Waffen-SS.

 

Vorsitzender Richter:

Und war damals

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Chodziłem wówczas

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Die Rampe in Birkenau noch nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, w tym okresie czasu, początkowo na pewno nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, damals, also zumindest am Anfang, bestimmt nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht. Wenn also ein Transport gemeldet war, da ging auch Stark zu diesem Ankunftsplatz, sei es der Bahnhof, sei es die Rampe, hin?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie zawsze, ale on też chodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht immer, aber er auch.

 

Vorsitzender Richter:

Er auch. Und wissen Sie, was er dort für eine Funktion hatte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem, ja tylko wiem tyle, że wracał z powrotem z rampy i podawał nam, jeśli chodziło o normalne transporty, przekazywał nam Transportzettel tak zwany oraz przyprowadzał z sobą grupę więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, wenn er zurückkam, dann übergab er uns sogenannte Transportzettel und brachte Gruppen von Häftlingen mit.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tu chodzi naturalnie o zwykłe transporty więźniów, a nie o transporty wielkie, masowe, które dopiero w późniejszym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dabei geht es natürlich um gewöhnliche Transporte und nicht um die Massentransporte der Häftlinge, die erst zu einem späteren Zeitpunkt begannen anzukommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und bei diesen Massentransporten, war Stark da auch auf der Rampe?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja nie byłem nigdy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Przy tych transportach?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na rampie i nie wiem czy Stark był, ale wiem tylko tyle, że wracał z powrotem i przekazywał nam liczby odpowiednich ludzi, którzy przyjechali tym transportem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht. Ich war nie auf der Rampe dabei. Ich weiß nur, daß er zurückkam und uns dann die Zahl von bestimmten Häftlingen, die mit diesem Transport angekommen sind, angab.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I myśmy wówczas wypisywali tak zwane Übernahmebestätigung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir haben dann die sogenannte Übernahmebestätigung ausgestellt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ten Übernahmebestätigung zawierał tylko jedno zdanie: — »Hiermit wird bestätigt«— opuszczona była liczba taka a taka — »von Juden aus Frankreich«— albo coś tam innego, pr awda, bestätigt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Übernahmebestätigung enthielt nur einen Satz: Hiermit wird bestätigt, daß eine bestimmte Zahl von Juden

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Aus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus – und dann wieder angegeben – übernommen wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. War diese Zahl nur gleichbedeutend mit der Zahl der Häftlinge, die nunmehr ins Lager kamen, oder enthielt diese Zahl auch diejenigen, die gar nicht ins Lager aufgenommen wurden, sondern die sofort in die Gaskammern kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy chodziło tu przy tym tylko?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Übernahmebestätigung zawierała liczbę pełną transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Übernahmebestätigung war die Zahl des ganzen Transportes enthalten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Skąd o tym wiem? Dlatego, że po Übernahmebestätigung wysyłało się tak zwany F.S.-Fernschreiben albo telegram, w którym wymieniane było podzielone było na Männer i Frauen A i B i wówczas widoczne było, ile A ile B mężczyzn, ile A ile B kobiet przyszło do obozu. Z tego tylko właśnie to A byli ci ludzie, którzy otrzymywali numery a B nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war folgendermaßen: Nach so einem Transport, nachdem diese Übernahmebestätigung ausgestellt wurde, wurde ein Ferngespräch oder ein Telegramm

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

FS, Fernschreiben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Fernschreiben oder ein Telegramm geschickt mit Angabe von...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Frauen A, B

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frauen A und B

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Männer A, B

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Männer A und B. A waren solche, die Nummern bekommen haben, und B solche, die...

 

Vorsitzender Richter:

Eben vergast worden sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którzy nie otrzymali?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die keine Nummer

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nie wiem, nie wiem czy »vergast«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob sie vergast wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chcę bardzo ściśle mówić, ja tylko co.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte mich ganz genau ausdrücken.

 

Vorsitzender Richter:

Jawohl. Sehr schön.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chcę tylko powiedzieć, że liczba pochodząca z mężczyzn A i kobiet A dawała w sumie to samo, co otrzymali... to znaczy wydane numery, czyli ci, którz y byli rejestrowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, daß die Summe von den A-Männern und A-Frauen die Summe ergab, dieselbe Zahl

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Insgesamt mit Nummer

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wie die Nummern, die insgesamt ausgegeben wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A ponieważ te numery, ci więźniowie, którzy otrzymali numery byli spisywani i była pisana Zugangslista, więc wiedzieliśmy jaka jest różnica między pełnym transportem a tymi, którzy otrzymali numery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dadurch, daß eine Zugangsliste geführt wurde, hatten wir die genaue Zahl derjenigen, die also die Nummern bekommen haben, im Vergleich zu dem Gesamttransport oder der Gesamttransportzahl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sagen Sie bitte, in welchem Verhältnis standen durchschnittlich die A- zu den B-Nummern?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, to było bardzo różne. Na przykład w 42 roku, na początku gdzieś w marcu, gdzie jeszcze komory gazowe nie były czynne, a w każdym razie nie w takim zakresie, ta liczba była prawie w stu procentach, więźniowie byli przyjmowani do obozu w tym czasie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es ist sehr verschieden. Im Jahre 1942

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

März, April.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

März, April, als keine Vergasungen oder sehr wenig

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Gaskammern.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Keine Gaskammern da waren, wurden fast alle dann vom Lager übernommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To dotyczy przede wszystkim słowackich transportów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das betrifft besonders die slowakischen Transporte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I francuskich pierwszych transportów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die ersten französischen Transporte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Później liczba ta kształtowała się bardzo różnie, zależała od jakichś chyba wielu czynników. Jeśli obóz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann änderte sich die Zahl. Wahrscheinlich hing sie von mehreren verschiedenen Faktoren ab.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na przykład, jeśli obóz był przepełniony, to można było zauważyć, że liczba tych, którzy poszli do gazu jest większa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel wenn das Lager überfüllt war, da konnte man feststellen, daß die Zahl derjenigen, die ins Gas gegangen sind, größer gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Jeżeli były otwierane na przykład jakieś zakłady czy podobozy, wówczas liczba ta była mniejsza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn zum Beispiel irgendwelche Werke eröffnet wurden oder Unterlager sich formierten, dann war diese Zahl geringer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Były również transporty takie, które w ogóle do obozu nie wchodziły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Transporte, die überhaupt nicht ins Lager gekommen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mniej więcej liczba, procentowo biorąc naturalnie tą średnią, jaka wynosiła 20, 25 % numerowanych a reszta – komora gazowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man das prozentuell, natürlich im Durchschnitt prozentuell, nimmt, waren das ungefähr 20 bis 25 Prozent für das Lager, und alles andere war die Gaskammer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie ten procent nie wynika z jakikolwiek wyliczeń, tylko z szacunku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich ist diese Zahl, also diese Prozentzahl, die ich angebe, nicht fundiert auf irgendwelchen Angaben, sondern schätzungsweise angegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Also vorhin hat eine Zeugin uns gesagt, soviel Sie gehört habe, seien es zehn Prozent gewesen, die ins Lager gekommen wären, und 90 Prozent, die in die Gaskammern gekommen wären.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Inny świadek nam powiedział, że dziesięć procent mniej więcej.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To było bardzo różnie, zależy w jakim okresie czasu, jaki świadek, w jakim podobozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war sehr verschieden. Das hängt davon ab, zu welchem Zeitpunkt der betreffende Zeuge im Lager sich befand.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Podałem sądowi, jeśli to możliwe, jakieś średnie w okresie pięcioletniego mojego pobytu, nie wiem jak jest [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dem Gericht, soweit es möglich ist, einen Durchschnitt aus den fünf Jahren, während der ich dort gewesen bin, angegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wissen Sie, Herr Zeuge, ob irgendwelche Anordnungen bestanden haben, nach denen soundso viel Menschen von einem Transport ins Lager aufgenommen werden sollten und nicht mehr und nicht weniger?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, takich sobie nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, an solche kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Kann er sich nicht entsinnen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przypominam sobie tylko jeden wypadek, który już jest poza oskarżonym Starkiem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nur an einen Fall, das ist aber außerhalb des Falles des Angeklagten Stark.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Podczas buntu jednej z więźniarek w komorze gazowej, wówczas cały transport został zagazowany, zastrzelony został wówczas, postrzelony Schillinger, zastrzelony. Postrzelony Emmerich a zastrzelony Schillinger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Emmerich postrzelony a Schillinger zastrzelony. Podczas buntu jednej z więźniarek

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Jednej z więźniarek

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Gdzie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W komorze gazowej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während des Aufstandes, des Sich-Aufbäumens von einer Häftlingsfrau in einer Gaskammer wurde der ganze Transport vergast. Und Emmerich wurde angeschossen und Schillinger erschossen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Also verwundet, und [+ er ist] unterwegs nach Kattowitz zum Lazarett verstorben. Das waren SS- Männer, Unterscharführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese beiden SS-Männer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie wówczas na drugi dzień przyszedł telegram, że cały transport, jeśli się nie mylę, to był Bergen-Belsen-Transport, cały transport powinien być zagazowany, ale oni już byli zagazowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd było rozporządzenie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rozporządzenie nie pamiętam dokładnie, czy z WVHA czy z RSHA w skrócie. Wirtschafts-Verwaltungshauptamt czy z Reichssicherheitshauptamt, tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, von wo diese Verordnung gekommen ist. Aber damals, nach dieser Geschichte, nachdem die beiden SS-Männer verwundet wurden und einer davon starb, kam eine Verordnung. Ich weiß nicht mehr genau jetzt von

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ein Telegramm.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Telegramm. Ich weiß jetzt nicht mehr von wem. Entweder von

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wirtschafts-Verwaltungshauptamt, WVHA, [...] oder RSHA, Reichssicherheitshauptamt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Reichssicherheitshauptamt, daß dieser Transport – ich glaube, er kam aus Bergen-Belsen – ganz vergast werden soll.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Es waren damals 1.600 oder 1.500 Leute.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie, haben Sie einmal selbst bei diesen Auswahltreffen, also bei diesen Selektionen, mitgewirkt – nicht mitgewirkt, sondern waren Sie mal zugegen, und haben Sie selbst einmal gesehen, wenn diese Auswahl getroffen worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy selekcji.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy selekcji. Nigdy nie byłem na żadnych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich war noch nie bei einer.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren noch nie dabei. Wissen Sie infolgedessen auch nicht, ob der Angeklagte Stark sich dabei persönlich beteiligte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tylko mogę powiedzieć to, że wracał czasem i opowiadał swoim kolegom z kuchni, szefem kuchni Karl Eggersdörfer, krótko »Wujek« po polsku nazywany wśród więźniów, przychodził do niego i czasem słyszałem tylko jakie rzeczy dzieją się na rampie kolejowej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich habe nur gehört, wenn er von der Rampe zurückkam und seinem Kameraden, dem Chef der Küche, Eggersdörfer, der unter den Häftlingen »Onkel« genannt wurde, erzählte, was für Sachen auf der Rampe sich abspielen.

 

Vorsitzender Richter:

Was zum Beispiel?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie, operowano różnego rodzaju dwuznacznikami, śmiano się przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich operierte man dabei mit Zweideutigkeiten, man lachte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Myśmy, w każdym razie, wywnioskowali, że chodzi o podwożenie, na przykł ad wsadzanie do, do samochodu chorych i tak dalej na rampie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir konnten aber daraus entnehmen und ahnen, daß es sich dabei zum Beispiel darum handelt, wenn man die Kranken auf die Autos verlädt und ins Krematorium bringt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. No przy tym równocześnie Stark mówił często, że »tej lub innej pomogłem wsiąść prawda do [unverständlich] «

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dabei sagte Stark manchmal: »Der oder der anderen habe ich dabei geholfen«, also aufs Auto zu kommen.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, wenn nun kleine Transporte kamen mit Zivilisten, war es da möglich, daß die nicht registriert wurden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, jest możliwe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das ist möglich.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah denn mit diesen Transporten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Były różne transporty cywilów: transporty, które przybywały z więzienia, bądź przyprowadzane przez Gendarmerieposten jako aresztowani dopiero co.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab verschiedene solche kleinere Transporte von Zivilisten. Es waren Zivilisten, die aus Gefängnissen kamen, und auch solche, die von der Gendarmerie gebracht wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gendarmerieposten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Gendarmerieposten gebracht wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I te transporty nie były liczne i były prowadzone najczęściej do bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Solche Transporte waren nicht zahlreich, und die wurden meistens auf den Block 11 gebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tam przebywali oni do czasu Polizeisondergericht. Polizeistandgericht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort befanden sie sich, bis ein Polizeistandgericht stattfand.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przez nas byli oni spisywani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden von uns aufgenommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale nie otrzymywali żadnych numerów do 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie erhielten aber bis 43 noch keine Nummern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po 43 roku wydawano im numery prowizoryczne, numery tak zwane PH, Polizeihäftling.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach 43 bekamen sie provisorische Nummern, sogenannte PH, Polizeihäftling.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jednak osoby te nigdy nie zmieniały ubrania, przebywali tam w tym samym ubraniu. Nie nosili zresztą żadnych naszywek, żadnych numerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die hatten aber ihre Kleidung an

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Eigene.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eigene Kleidung.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I nie nosili numerów nigdy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die trugen auch keine Nummern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To był tylko numer rejestracyjny PH.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nur eine Registriernummer, PH, Polizeihäftling.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W okresie, gdy oskarżony Stark przebywał tej numeracji nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu der Zeit, als der Angeklagte Stark dort war, gab es diese Nomenklatur nicht, diese Registrierung nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Co z tymi więźniami się działo dalej, czy sąd odbywał się, to tego ja już – na 11 bloku – nigdy nie byłem, więc nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was mit den Häftlingen weiter geschah – ich war ja nie auf dem Block 11 –, weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ich war schon im Block 11, aber beim Polizeistandgericht war ich niemals dabei. — W każdym razie, więźniowie ci czasem byli rozstrzeliwani w wyniku sądu policyjnego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall wurden diese Häftlinge in der Folge dieses Polizeistandgerichtes erschossen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Były grupy cywilów, którzy, których przyprowadzano również.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Gruppen von den Zivilisten, die ebenfalls gebracht wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Którzy bezpośrednio byli rozstrzeliwani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden unmittelbar erschossen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Znam jeden tylko taki wypadek, gdzie bezpośrednio widziałem, że idzie Stark prowadzi, to jest wypadek z jakąś kobietą. Trzymającą dziecko na ręku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne einen, nur einen Fall, bei dem ich gesehen habe, wie Stark eine Frau brachte, und diese Frau trug ein Kind im Arm.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I nie pamiętam, czy to była córka, czy syn.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht mehr, ob das eine Tochter oder ein Sohn war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I był maleńki chłopak obok tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und neben ihr war noch ein kleiner Junge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ten chłopak nie pochodził z tej rodziny co matka, to znaczy to nie była jego matka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Junge gehörte nicht zu dieser Frau, also sie war nicht seine Mutter.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W chwili, gdy Stark poszedł po karabin do rapportführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem Augenblick, als Stark, um den Karabiner zu holen, zum Rapportführer gegangen ist

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas rozmawialiśmy z tą kobietą

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals sprach ich mit dieser Frau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie nie tylko ja tam, czterech.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht nur ich natürlich. Wir standen zu viert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zu viert damals. — W każdym razie bardzo krótko mogliśmy tylko rozmawiać i nie wiedzieliśmy jaka jest istotna przyczyna tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall sprachen wir ganz kurz mit ihr, und wir wußten nicht, was die Ursache war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kobieta ta razem z dziećmi została wyprowadzona

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Frau, mit den Kindern zusammen, wurde rausgeführt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przez Starka

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar durch den Stark

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I zaprowadzona do Krematorium I, tak zwanego starego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und von ihm ins Krematorium I, in das sogenannte Alte Krematorium, gebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas pracujący u nas esesman, Unterscharführer albo Rottenführer w tym okresie czasu Clauss, Otto Clauss z Einsbach on pochodził

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ein SS-Mann, der damals bei uns arbeitete, der Unterscharführer, damals Rottenführer, Otto Clauss [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Aus Lauffen am Neckar. [...] Oburzony był nawet tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War sogar sehr empört darüber.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I zrozumieliśmy tylko jedno, że chodziło o jakiegoś królika, którego jakiemuś Niemcowi ten chłopak wziął dla zabawy, dla tego małego dziecka. Dla zabawy. Chłopak wziął królika.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie wir daraus entnehmen konnten, ging es dabei um irgendein Kaninchen, um ein Kaninchen, das einem SS-Mann gehörte

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nein, einem Deutschen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einem Deutschen gehörte. Und dieses Kaninchen war von diesem Jungen, der dabei war, zum Spiel genommen worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tej małej dziewczynce, tak. Ponieważ zostali posądzeni o kradzież, więc ich rozstrzelano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sie des Diebstahls verdächtig waren, wurden sie erschossen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Właściwego gruntu, powodu tego nie znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber der wirkliche Grund, der ist mir nicht bekannt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem tylko, że Clauss również się oburzał na to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, daß Clauss auch sehr empört darüber gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stark wyprowadził w kierunku Krematorium I, widzieliśmy to wyraźnie ponieważ nasze okna szły, patrzyły w kierunku krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark führte sie zum Krematorium I. Das haben wir gesehen, weil unsere Fenster auf das Krematorium I gingen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Co dalej się stało nie wiem, w każdym razie po powrocie, Stark po powrocie, był zdenerwowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was weiter geschah, weiß ich nicht. Auf jeden Fall war Stark, nachdem er zurückkam, aufgeregt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Taki ch wypadków naturalnie było kilka, nie tak drastycznych, to znaczy nie z dziećmi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Solche Fälle gab es einige, aber nicht so drastisch und nicht mit den Kindern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Było kilka grup rozstrzelanych również w ten sposób, albo w krematorium I [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren einige Gruppen, die ebenfalls erschossen wurden. Entweder im Krematorium I oder

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Albo były prowadzone na blok 11, gdzie wówczas Stark również zabierał karabin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder auf dem Block 11. Und dorthin wurde auch vom Stark ein Karabiner mitgenommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Takich wypadków z cywilami bezpośrednio nie przypominam sobie. Było ich kilka p ięć, cztery, nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an solche Fälle mit Zivilisten, na ja, vielleicht an der Zahl vier bis fünf.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dokładnie nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Genau weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zdenerwowanie Starka na czym polegało: Gdy przychodził, mył sobie ręce.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woraus bestand das, was ich als aufgeregten Zustand von Stark bezeichne: Er wusch sich die Hände.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zdejmował wówczas ubranie i wołał kalefaktora.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er zog auch die Kleidung aus

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Rock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Rock, und rief nach dem Kalfaktor.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kalfaktor czyścił mu buty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Kalfaktor putzte ihm die Schuhe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stark po chwili siadał za biurkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach einer Weile setzte sich Stark dann an den Schreibtisch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W tym okresie, gdy ja go pamiętam, nie palił pa pierosów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Zeit, wie ich mich an ihn erinnere, rauchte er noch keine Zigaretten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale w takich wypadkach zapalał papierosa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber bei solchen Fällen, da zündete er sich eine Zigarette an.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Z tego wywnioskowałem, że jest zdenerwowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und daraus entnahm ich, daß er aufgeregt ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To były wypadki z cywilami. Były jeszcze wypadki, że przyprowadzano jeńców radzieckich

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Fälle mit den Zivilisten. Es gab auch andere Fälle mit den sowjetischen Kriegsgefangenen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Którzy również małymi grupami przychodzili

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die kamen ebenfalls in kleinen Gruppen an.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I ci byli prowadzeni na blok 11. Naturalnie, czy na 11 bloku Stark rozstrzeliwał bezpośrednio, czy nie, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden ebenfalls auf den Block 11 geführt. Aber ob sie vom Stark dort auf dem Block 11 erschossen wurden oder nicht, das weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie wracał również podobnie zdenerwowany i przypuszczam, że również rozstrzeliwał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ebenfalls kam er aber bei solchen Fällen aufgeregt zurück, und da nehme ich an, daß er sie auch erschossen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sagen Sie bitte, womit wurden denn die Leute dort erschossen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja widziałem tylko, że Stark brał karabin, maleńki karabinek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, ich habe nur gesehen, daß Stark einen kleinen Karabiner mitnahm.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Karabinek ten nie znajdował się nigdy u nas w pomieszczeniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Karabiner befand sich nie bei uns, in unseren Räumen.

 

Vorsitzender Richter:

Sondern?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przebywał, przechowywany był stale w pokoju rapportführera, wówczas Palitzscha.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war immer im Zimmer von dem Rapportführer, damals Palitzsch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Licząc od naszego biura to było: ostatnie drzwi po lewej stronie w blockführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man vom unteren Büro aus rechnet, war das die letzte Tür

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Links.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Links von der

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

In der Blockführerstube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Da holte er sich einen kleinen Karabiner, und mit dem ging er dann wohin?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Albo w kierunku bloku 11, albo w kierunku Krematorium I.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entweder in Richtung des Blocks 11 oder in Richtung des Krematoriums I.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, als er damals mit der Frau und den beiden Kindern in das Krematorium I ging, ist er da allein mit hingegangen, oder sind da noch mehrere Leute mitgegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był jeden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, wówczas on b ył sam, na pewno był sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, der war allein damals. Bestimmt war er allein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W tym wypadkach ja nie widziałem Starka w towarzystwie innych esesmanów z karabinem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Stark niemals in Begleitung eines SS-Mannes mit dem Karabiner gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Und kam er allein aus diesem Krematorium wieder zurück?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und konnten Sie das Hinein- und Herausgehen aus dem Krematorium sehen von Ihrem Fenster aus?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z pana okna pan mógł widzieć, jak wchodził i wychodził?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Krematorium było już w tym okresie, w czasie późniejszym, odgrodzone były wrota. Więc widziałem, że się otwierały i zamykały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Krematorium wurde damals schon getrennt durch ein Tor.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe gesehen, wie das Tor sich öffnete und zugemacht wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie, nie skręcał w kierunku komendatury, tylko szedł w kierunku prostym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall ging er geradeaus und wandte sich nicht in Richtung der Kommandantur.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sagen Sie bitte, wie oft ist das vorgekommen, daß er in Block 11 ging mit dem Karabiner oder ins Kleine Krematorium ging mit dem Karabiner?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mnie jest bardzo trudno odpowiedzieć na to, ale nie chciałbym tutaj dawać jakiś bardzo wygórowanych liczb. Ja przypuszczam, że mogę się utrzymać tej granicy: cztery, pięć, jak poprzednio.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte hier nicht irgendwelche Zahlen angeben. Ich möchte möglichst genau sein. Also ich glaube, daß ich [+ die Zahl] sehr niedrig halte, wenn ich sage, vier bis fünf Fälle.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy czym jeśli chodzi o grupy osób, to były grupy osób po cztery, również pięć osób. To nie były wielkie wypadki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn [+ es] sich um die Zahl der Menschen in der Gruppe handelt, da waren das keine große Gruppen. Es waren ebenfalls vier bis fünf Personen jeweils.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[Pause] Na przykład był jeden z wypadków, gdzie przyprowadzony został Jerzy Karwat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel es war ein Fall, da wurde ein Mann namens Jerzy Karwat gebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bardzo młody i liczący najwyżej 19,20 lat [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Jerzy ist sein Vorname.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Georg.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in Deutsch Georg. [...] Jerzy Karwat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

On przyszedł w 41 roku z Krakowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der kam im Jahre 41 aus Krakau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I był skuty: ręce i nogi były skute, połączone jakąś kulą, tak jak kiedyś w średniowieczu chyba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Hände und Füße waren gefesselt und dann mit einer Kugel zusammengemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Angebunden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie man im Mittelalter an den Menschen Handschellen oder Fußschellen anbrachte. Er war sehr jung, etwa 19 Jahre alt, sehr jung.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bardzo młody. Przywieziony został tylko on sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er wurde ganz alleine gebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I w Schlosserei w obozie, to znaczy w ślusarni w obozie, czy w Schmiede, nie pamiętam dokładnie gdzie, rozkuto, gdyż nie można było rozciąć tych łańcuchów właśnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß nicht mehr jetzt, wo, entweder in der Schlosserei oder in der Schmiede konnte man dann diese Schellen öffnen. Weil sonst gab es keine Möglichkeit, ihn davon zu befreien.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tym więźniem interesowaliśmy się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir interessierten uns für diesen Häftling

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego, że on był bardzo młody

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil er sehr jung war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wiem tylko tyle, że na 11 bloku zginął. Mimo jednak, że go zaprowadził Stark, nie mogę absolutnie twierdzić, że Stark miał coś...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß, daß er auf dem Block 11 dann umgekommen ist. Obwohl er von Stark dahin geführt wurde, weiß ich nicht, kann ich nicht sagen, daß er von Stark umgebracht wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mimo, że Stark go tam zaprowadził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obwohl er von Stark dorthin gebracht wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Obwohl er von Stark dorthin gebracht wurde, weiß er nicht, ob er ihn erschossen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Stark szedł wówczas bez karabinu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Trotzdem weiß er nicht, ob Stark ihn auch erschossen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Trotzdem kann ich nicht sagen, daß er von Stark umgebracht wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, żeby nie było pomyłek. Może ja to jeszcze raz spróbuję po polsku

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht damit gar kein Mißverständnis aufkommt, werde ich das noch mal sagen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stark poszedł z nim na 11 blok. Był bez karabinu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark ging mit ihm zusammen auf den Block 11. Er war ohne den Karabiner.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po paru dniach dowiedzieliśmy się, że Karwat nie żyje,

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach ein paar Tagen erfuhren wir, daß Karwat nicht mehr lebt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale nie mogę podejrzewać Starka bo nic nie wiem na ten temat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich kann den Stark nicht verdächtigen, weil ich nichts darüber weiß.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wypadek tylko utkwił mi bardzo w pamięci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Fall blieb mir nur im Gedächtnis haften. [...] Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Und Sie sagten uns also, in etwa vier bis fünf Fällen hätten Sie den Stark nach dem Block b gehen sehen mit dem Karabiner. War es dann jedesmal so, daß Stark

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Entschuldigen Sie bitte. — To było razem i pan razem to łączy, cztery czy pięć na blok 11 i do krematorium?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, nie, osobno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oddzielnie

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Oddzielnie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Każdy po cztery, pięć razy

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Po cztery, pięć razy. Cywili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also jeweils auf den Block 11 vier- bis fünfmal

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

O cywili i o j eńców radzieckich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit den Zivilisten. Und dann ins Krematorium auch vier- bis fünfmal.

 

Vorsitzender Richter:

So. Ich hatte das so aufgefaßt: [...] vier- bis fünfmal insgesamt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Also insgesamt acht bis zehn.

 

Vorsitzender Richter:

Acht bis zehn.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Acht bis zehn.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es ja zuerst mal auch so aufgefaßt. Jetzt erst fiel es mir [+ auf].

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Also bei diesen Anlässen, wiederholte sich da jedesmal die Tatsache, daß Stark frisches Waschwasser für sich verlangte, daß er seine Schuhe geputzt haben wollte und so weiter?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

O ile ja sobie przypominam, to na pewno tak, gdyż to nas po prostu już, wiedzieliśmy, że tak się zachowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, soweit ich mich erinnere, war das immer so. Wir wußten schon, daß er sich so benehmen wird.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiedzieliśmy poza tym również i przed tym, zanim on jeszcze wrócił, wypędzaliśmy ręcznikami muchy z biura, gdyż wpadał wówczas w jakieś wielkie zdenerwowanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal, bevor er zurückkam, da haben wir mit Handtüchern die Fliegen aus dem Zimmer fortgejagt. Weil jedesmal tobte er wegen einer Fliege, wenn er zurückkam.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie nie bił nas, tylko wiedzieliśmy że jest zdenerwowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er schlug uns natürlich nicht, aber er war sehr aufgeregt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und als das damals mit der Frau mit den beiden Kindern passierte, wissen Sie, ob da irgendwo vielleicht ein Todesurteil ergangen ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Haftunterlagen nie dostaliśmy wówczas. Ja ich nie czytałem, nie pamiętam. Przyprowadził ich, jeżeli się nie mylę, albo Gestapo albo Gendarmerieposten, więc nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben dann keine Haftunterlagen bekommen. Ich weiß es nicht. Aber sie wurden gebracht damals von der Gestapo oder von einem Gendarmerieposten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Also die Haftunterlagen habe ich nicht gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe keine Haftunterlagen gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie vielleicht bei Stark einmal eine Gasmaske gesehen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, nie mogę to dokładnie powiedzieć, ale chyba tak, ale nie przy pominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann ich nicht genau sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube ja, aber ich erinnere mich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jedno tylko wiem, że koło naszego biura w 42 roku, w początku na wiosnę gdzieś, stała skrzynia w korytarzu przed naszymi drzwiami. Ponieważ następnym biurem za nami było biuro Schwarza, hauptsturmführera, czy obersturmführera Schwarza, w związku z tym Schwarz więc nosił Reithose, bryczesy. Zahaczył Schwarz spodniami właśnie o tę skrzynię, to była dosyć szeroka skrzynia, i wpadł wówczas do naszego biura – Politische Abteilung i krzyczał na Starka, co to za skrzynie są tutaj na korytarzu. Dlaczego dziś twierdzi, nie wiem dokładnie, ale wiem, że to były skrzynie z cyklonem. Tylko nie pamiętam skąd i w pamięci mi nie utkwiło, skąd widziałem nazwę Zyklon, czy Gas, tego nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es war im Frühjahr 1942. Da erinnere ich mich, es stand vor unserer Türe eine Kiste. Und ich weiß, daß der Obersturmführer Schwarz, der nicht weit von uns sein Dienstzimmer hatte

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Das nächste Büro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den nächsten Büroraum hatte, einmal mit seiner Reithose irgendwie an dieser Kiste hängenblieb. Ich weiß, er kam ins Zimmer und schimpfte den Stark, was die Kiste dort zu tun hätte. Ich kann jetzt nicht sagen, worauf ich das stütze, aber ich weiß, daß da in der Kiste Zyklon war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem [od kogo to pochodzi], być może, że sam Stark powiedział to Schwarzowi. Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht hat Stark damals selbst dem Schwarz das gesagt. Ich weiß nur, daß eben Zyklon [+ darin] war. Aber aus welchem Grunde es mir bekannt ist, kann ich heute nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, wissen Sie, ob Stark einmal an einer Vergasung mitgewirkt hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie przypominam sobie tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht daran.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Wissen Sie etwas über die Anzahl der vergasten Menschen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ogólnie rzecz biorąc?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Allgemein genommen.

 

Vorsitzender Richter:

Allgemein genommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, w związku z tym, że przekazywaliśmy wiadomości dla nielegalnej organizacji w obozie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dadurch, daß wir die Nachrichten an die illegale Organisation im Lager weitergaben

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Pamiętam, że w 42 lub 43 roku na początku gdzieś, w każdym razie na przełomie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erinnere ich mich, daß im Jahre 42, Anfang 43

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

43/44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moment mal, 43, Anfang 44.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego, że Starka już wówczas nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil damals Stark nicht mehr dort war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Liczyliśmy wówczas te telegramy wszystkie, które były pisane od nas o stanie transportów, policzyliśmy je kiedyś wszystkie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Denn damals, zu der Zeit, haben wir eines Tages die Telegramme, die wir über die Transporte weitergegeben haben, diese Angaben haben wir einmal zusammengezählt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zusammengezählt. — I nie przypominam sobie dokładnie tej liczby, ale wiem że się wahał a w granicach 3.000.000 ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich erinnere mich nicht genau an die Zahl. Aber es waren ungefähr um drei Millionen Menschen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Również nie potrafię dziś powiedzieć tego, czy w tych 3.000.000 ujęte są wszystkie transporty, to znaczy tak numerowani więźniowie, jak i nienumerowani więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann ebenfalls nicht sagen, ob in dieser Zahl von drei Millionen alle Transporte enthalten sind, die, die Nummern bekommen haben, und solche, die keine Nummern erhalten haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie ta liczba była około 3.000.000.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedenfalls diese Zahl war um drei Millionen Menschen.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Das war in der Zeit bis?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na przełomie 43/44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war [+ bis zur] Wende 43/44, Jahreswende.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie w zimie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Winter war das jedenfalls.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sind ja dann 44 noch Transporte gekommen, so daß sich die Zahl dann vermutlich noch erhöht hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja natürlich.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, was wissen Sie dann noch von dem Angeklagten Stark? Haben Sie uns noch irgend etwas zu sagen, was Sie beobachten konnten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem tylko, że wrócił jeszcze z tej Führerschule, przejeżdżał przez Oświęcim, że był u nas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur noch, daß er durch Auschwitz fuhr und bei uns war, als er von der Führerschule [kam].

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że odszedł z Politische Abteilung na skutek działania jego Herberta Kirschnera z Politische Abteilung »vorne« tak zwanego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er von der Politischen Abteilung fortging aufgrund der Bemühungen von Herbert Kirschner.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A skąd to wiem? Dlatego, że wówczas po właśnie urlopie jakimś, gdy przyjechał Stark

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es ist mir deswegen bekannt, weil nach einem Urlaub von Stark, als er zurückgekommen ist

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gdy zgłosił się u Grabnera

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als er sich bei Grabner meldete

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I gdy wrócił z powrotem do nas do biura

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nachdem er von dieser Meldung zu uns ins Büro zurückkam

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rzucił zdenerwowany teczki na stół

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da warf er die Aktentasche aufgeregt auf den Tisch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I do esesmanów siedzących właśnie w tym pokoju powiedział: — » Der verfluchte Ki.« K-I, Kirschner miał skrót biurowy [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er sagte zu den SS-Männern, die dort saßen: »Der verfluchte Ki.« Das war die Abkürzung von Kirschner. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sagen Sie bitte, was wissen Sie von der Erschießung von russischen Kriegsgefangenen an der Schwarzen Wand im Herbst 1941?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeńcy radzieccy przyjechali

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Co panu jest wiadomym

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

W październiku w 41 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die sowjetischen Häftlinge kamen im Oktober 1941.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W paru dniach przyjechało ich około 10.000.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In ein paar Tagen kamen etwa 10.000 Personen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie, w stanie okropnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich in einem furchtbaren Zustand.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Myśmy wypisywali dla nich kartoteki

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben für die Karteien angelegt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Które miały inny kolor niż normalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie hatten eine andere Farbe als die anderen Karten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Również były wydawane numery, odrębnej numeracji niż normalni więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es wurden auch Nummern ausgestellt, die anders waren

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Also von eins.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von eins angefangen, anders als für die anderen Häftlinge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Numery te były tatuowane na piersi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Nummern wurden [auf die] Brust tätowiert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po spisaniu ich, albo w trakcie jeszcze spisywania przyjechała — Sonderkommission der Stapoleitstelle in Kattowitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während der Aufnahme oder nach der Aufnahme, vielleicht

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

So Oktober/November.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Oktober/November 41 kam dann eine Sonderkommission von der [...] Stapoleitstelle Kattowitz.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gdzie czterech tych członków tej komisji dokonywało wyboru spośród tych jeńców.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vier Mitglieder dieser Kommission führten eine Selektion dieser Kriegsgefangenen durch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zostaliśmy wówczas przydzieleni razem z Trembaczowskim, z innym więźniem i tam pisaliśmy decyzję tej Sonderkommission.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich, zusammen mit einem anderen Häftling namens Trembaczowski, wurde dann zugeteilt dazu, die Beschlüsse dieser Sonderkommission zu schreiben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeńcy byli przesłuchiwani w jakiejś bardzo krótkiej formie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Kriegsgefangenen wurden in einer sehr kurzen Form verhört

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przez tych członków komisji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Durch die Mitglieder dieser Kommission.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy tym byli bici.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden geschlagen dabei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I następnie przekazywano, dzielono ich na cztery kategorie, jeśli sobie przypominam, pierwsza to była »fanatischer Kommunist«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die wurden dann in vier Gruppen eingeteilt. Soweit ich mich entsinne, waren das vier. Erste Gruppe: »fanatische Kommunisten«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Następnie druga grupa nazywała się: »politisch verdächtig«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die zweite Gruppe hieß »politisch Verdächtige«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Następna była: »politisch unverdächtig«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die dritte Gruppe: »politisch unverdächtig«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I następna grupa była: »zum Wiederaufbau geeignet«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die vierte Gruppe: »zum Wiederaufbau geeignet«.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Grupa pi erwsza »fanatische Kommunisten« liczyła 600 do 800. Dokładnej liczby nie pamiętam dzisiaj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese erste Gruppe, »fanatische Kommunisten«, die zählte etwa 600 bis 800 Personen, ungefähr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Grupa »politisch verdächtig« liczyła

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie »fanatischer Kommunist« był odwrotnie: »fanatischer Kommunist« było o wiele mniej, było 300, jakieś 300 osób mniej więcej

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war umgekehrt, die »fanatischen Kommunisten«, die waren viel kleiner, das waren etwa 300 Personen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A druga grupa liczyła właśnie około 600 do 800.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die zweite Gruppe, die zählte eben 600 bis 800 Personen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Grupa trzecia to była ta najliczniejsza, nie pamiętam dokładnie żadnej liczby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die dritte Gruppe, das war die größte. An die Zahl kann ich mich überhaupt nicht erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No i czwarta grupa liczyła bardzo mało, na palcach policzyć 20 czy 30 osób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die vierte Gruppe, die war sehr klein. Man konnte sie an den Fingern abzählen, so 20 bis 30 Personen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlaczego utkwiła mi ta liczba 300 »fanatischer Kommunist« w pamięci?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Warum blieb mir diese Zahl 300 von den »fanatischen Kommunisten« so im Gedächtnis haften?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bo ci przebywali w specjalnym bunkrze, takim dodatkowym bunkrze w bloku 24.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil diese Personen in einem besonderen Bunker auf dem Block 24 untergebracht wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I stamtąd byli wyprowadzeni do rozstrzeliwania później.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und von dort wurden sie dann zur Erschießung herausgeholt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ponieważ byliśmy zatrudnieni również na 24 bloku wówczas

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da wir ebenfalls auf dem Block 24 tätig waren

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Widzieliśmy właśnie, że ci jeńcy byli pędzeni w koszulach tylko, czy nago, ja już nie pamiętam dokładnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sahen wir, wie diese Häftlinge nackt oder mit Hemden nur bekleidet

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W kierunku bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In die Richtung des Blocks 11 getrieben wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob Stark etwas damit zu tun gehabt hat, insbesondere, ob er sich an der Erschießung dieser Kommissare beteiligt hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, przy rozstrzeliwaniu nie wiem, cz y brał udział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ob er bei den Erschießungen teilnahm, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie etwas davon, ob Stark zusammen mit Palitzsch einmal einen Menschen erschossen hat, nachdem aufgrund einer Namensverwechslung beziehungsweise Namensgleichheit ein Irrtum hervorgerufen worden war und ein anderer Häftling gleichen Namens oder ähnlichen Namens bereits erschossen war?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, ich weiß nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie auch nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Das habe ich Sie schon gefragt, ob Sie etwas von diesen Vergasungsversuchen durch Stark gehört haben. Das haben Sie verneint.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, nein.

 

Vorsitzender Richter:

Und wegen der Selektionen haben wir auch schon gesprochen. Ich hätte dann bezüglich des Stark keine Frage mehr. Sagen Sie bitte, was wissen Sie von dem Mitgefangenen Kral?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, wiem tylko, że był strasznie pobity.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er furchtbar geschlagen wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Von wem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto go pobił?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To nie wiem. Z oddziału politycznego w każdym razie przychodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht. Von der Politischen Abteilung ebenfalls kam er zurück.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Z przesłuchań.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von den Vernehmungen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Być może, nie wiem dokładnie, być może, że szedł czasem Boger koło niego, dlatego mi to utkwiło w pamięci, że z politycznego oddziału.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ging neben ihm Boger. Darum blieb es mir im Gedächtnis haften, daß es die Politische Abteilung war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie miał, co było wyjątkowe, miał kajdanki na rękach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall hatte er, was etwas Besonderes war, Handschellen gehabt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, to tylko tyle. Przebywał długo w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das ist alles. Und außerdem, daß er sehr lange im Bunker war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wissen Sie auch, ob er dort im Bunker noch an den »Pfahl« gehängt worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie pan, czy on był powieszony na słupku w bunkrze?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie nicht. Haben Sie mit dem Kral später einmal gesprochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan rozmawiał potem kiedyś z Kralem?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na pewno, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Sicher ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat er Ihnen denn noch erzählt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co on panu opowiadał?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To zależy kiedy, bo to nie był mój znajomy z czasów obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hängt davon ab, wann. Er war nicht mein Bekannter aus der Lagerzeit.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tylko widziałem jako jednego z więźniów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn dort nur gesehen als einen der Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und haben Sie nach Ihrer Lagerzeit diesen Kral noch einmal gesprochen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A to już

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Rozmawiał pan po obozie z nim?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po o bozie rozmawiałem z nim. W jego miejscowości, w Podlesiu chyba. Podlesie się nazywa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nach dem Kriege mit ihm in seinem Wohnort, ich glaube, Podlesie heißt es, gesprochen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

W okresie, gdy Langbein n apisał do mnie, napisał do mnie, żeby, czy mam jakiś świadków na okoliczności Bogera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu der Zeit, als Langbein mir geschrieben hat, ob ich Zeugen hätte, um gegen Boger auszusagen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wó wczas przypomniał mi się odrazu właśnie Boger, przepraszam, właśnie Kral, który był tak pobity

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals erinnerte ich mich sofort an Kral, weil er so furchtbar geschlagen [+ worden] war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I nie wiedząc nawet, czy go Boger przesłuchiwał, czy ktoś inny, pojechałem do niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ohne sogar zu wissen, ob Boger oder andere ihn vernommen hatten, fuhr ich zu ihm.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, i tam właśnie spisałem krótką relację, to nie jest Vernehmung, to jest Relation.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals schrieb ich so eine kurze Relation

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Notiz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kurze Berichterstattung, das ist [+ eine] kurze Notiz, das ist keine Vernehmung gewesen, darüber. Das war sehr kurz.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bardzo krótki dotyczący właśnie jego sprawy. Przypominam sobie, że opowiadał mi tylko jedno, że widział nawet jak bity był, zdaje się Zdzisław Wróblewski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich, daß er mir noch erzählt hatte, wie zu der Zeit ein anderer, ein Zdzisław Wróblewski, geschlagen wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I dlatego nawet mi to utkwiło w pamięci, gdyż dotychczas w muzeum w Oświęcimiu nie mieliśmy żadnego świadka, jak wyglądała w rzeczywistości słynna »Boger-Schaukel«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es blieb mir so in Erinnerung, weil wir bis zu der Zeit noch keine genaue Beschreibung hatten

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

So richtige Beschreibung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Keine richtige, genaue Beschreibung im Museum von Auschwitz hatten, wie wirklich die »Boger- Schaukel« ausgesehen hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że to było bardzo krótkie jakieś Notiz, którą przesłałem do Langbeina.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, das war eine kurze Notiz, die ich an Langbein weitergeschickt habe.

 

Vorsitzender Richter:

Soviel ich in Erinnerung habe, hat Kral uns hier gesagt, er habe Ihnen eine Aussage gemacht, Sie hätten die aufgeschrieben, und er hätte sie unterzeichnet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, chyba nie. Nie przypominam sobie, musiałbym to zobaczyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht, ich müßte das noch mal sehen. Das weiß ich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wo wird das Schreiben jetzt sein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I gdzie mniej więcej będzie to

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Jeśli to była jakaś normalnie spisana relacja, tak zwana relacja, to powinno być w muzeum. Jeśli to natomiast była tylko notatka, notatka dla Langbeina, wó wczas chyba tylko u Langbeina.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn das eine wirkliche Berichterstattung ist, dann muß es sich auch im Museum befinden. Und wenn das nur eine Notiz gewesen ist für den Langbein, dann muß sie wohl bei Langbein sein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie to nie była moja żadna czynność urzędowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall war das keine amtlich von mir durchgeführte Tätigkeit.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jak sobie przypominam naturalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soweit ich mich entsinne natürlich.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe hier ein Schreiben des Internationalen Auschwitz-Komitees aus Wien vom 17. März 1959.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja to [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und da wird geschrieben, »übersende ich Ihnen diesbezügliche Aussagen von ehemaligen Häftlingen, und zwar Józef Kral, als Zeuge genannt am 1.10.58.« 1 Und dieses Schreiben ist von Langbein unterschrieben, und da ist eine Vernehmung Krals in deutscher Sprache dabei. Er sagt, damals wäre diese Vernehmung in polnischer Sprache vor sich gegangen. Und da steht ein Stempel drauf: »Zentralkartei, ergänzt am 18. April 1959«. 2

 

Staatsanwalt Vogel:

Das ist der Stempel von Ludwigsburg, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist der von Ludwigsburg. Und dieser Zeuge Kral hat uns hier bei seiner Vernehmung gesagt, er hätte die Aussage vor Ihnen gemacht. Und deshalb wollten wir ja ganz gern noch dieses polnische Original einmal einsehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ponieważ sądowi zostało przedłożone w języku niemieckim, pan wie jeszcze a Kral mówił tutaj, zeznawał, że to zostało po polsku, on po polsku z panem na ten temat rozmawiał, więc sąd chętnie by zobaczył oryginał polski.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja go tutaj nie mam na pewno przy sobie, nawet nie byłem nastawiony na to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es auf jeden Fall nicht bei mir. Ich wußte ja nicht davon.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Druga rzecz, ja chciałbym wyjaśnić tutaj, że często występuję nie jako dyrektor muzeum, a występuję jako członek Komitetu Oświęcimskiego, wówczas te sprawy są in formacyjne, jako notatka tylko, prawda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich möchte ja betonen, daß ich oft nicht als Museumsdirektor von Auschwitz auftrete, sondern als Mitglied des Auschwitzer Komitees. Und da [sind solche Sachen] als eine Notiz zu betrachten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przypuszczam przynajmniej

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich nehme es wenigstens an, ich weiß es nicht mehr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zresztą Kral był wówczas chory, jeśli sobie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens, soweit ich mich entsinne, war Kral krank während der Zeit.

 

Vorsitzender Richter:

Wie? Er war? Krank.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war krank während der Zeit.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das hat er uns auch gesagt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zdaje się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Aschenauer, Sie hatten doch damals Veranlassung genommen, nach dem Original dieser Vernehmung zu fragen. Ich weiß jetzt nicht mehr, in welchem [+ Zusammenhang]. [...]

 

Verteidiger Aschenauer:

Ich habe schon mehr Originale von Vernehmungen verlangt, wo nur die Übersetzungen da sind, auch hier. Denn ich habe hier gefragt, ob der Herr Kral unterschrieben hat. Denn mir fiel auf: »Ich kannte«, »Ich wurde«– es ist also eine Vernehmung in Ichform gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Aschenauer:

Und da sagte dann der Herr Kral, er hätte unterschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist richtig, ja.

 

Verteidiger Aschenauer:

Wir wissen jetzt, daß dieses Original eigentlich auf polnisch Herr Langbein haben müßte. Also müßte es, wie die anderen auch, von Langbein herangezogen werden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Musiałbym poszukać w dokumentach w muzeum, nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich müßte dann unter meinen Dokumenten im Museum auch mal suchen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wenn Sie das mal tun wollten

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

W każdym razie. — Bitte sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Und würden uns vielleicht darüber berichten. Wir hatten versucht, es noch so einzurichten, daß Sie es heute mitbringen konnten. Aber man hat Sie nicht mehr erreicht. Sie waren schon unterwegs.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sąd chciał dać panu znać o tym przedtem, ale niestety

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Szkoda

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie złapali pana. Pan już wyjechał.

 

Vorsitzender Richter:

Also wenn Sie es auftreiben könnten und würden uns das Original oder

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Jakby pan mógł

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Eine beglaubigte Abschrift des Originals schicken

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ja. Ja, gerne.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas Langbein pełnił w Komitecie funkcję pełnomocnika do spraw ścigania SS, jeśli to tak można nazwać. Więc w związku z tym przypuszczam, że do niego te materiały docierały, ale mogę sprawdzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also zur damaligen Zeit war Langbein der Bevollmächtigte zur Verfolgung der Naziverbrechen sozusagen. Also in dieser Eigenschaft müßte er das eigentlich haben. Aber ich werde das feststellen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rozumiem.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben nämlich bei Ihrer Vernehmung ausgesagt: »Ich selbst hatte nie mit Boger zu tun. Mein Mithäftling Józef Kral war jedoch einmal Augenzeuge, als Boger bei einer Vernehmung zwei Häftlinge totgeschlagen hat. Diese Kenntnis«... 3

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Czy ja

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie, nie pan zeznał w swoim czasie, że pan sam nie był nigdy świadkiem

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakieś zabójstwa przez Bogera, natomiast jeden z pana współwięźniów Józef Kral był świadkem naocznym zabicia dwóch więźniów przez Bogera.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To właśnie stąd znam od Krala tę historię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben das weiß ich von Kral.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Właśnie z tej rozmowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben aus diesem Gespräch mit ihm, das ich mit ihm geführt habe.

 

Vorsitzender Richter:

Aus dieser Vernehmung da oder [unverständlich]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Das war nicht Vernehmung, das

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

War nicht Vernehmung

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Gespräch habe ich gesagt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Das Gespräch, die Notiz, eine dienstliche Notiz oder so etwas.

 

Vorsitzender Richter:

Aus dieser Notiz.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Auch nicht dienstlich sogar.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben dann außerdem noch den Angeklagten Kaduk gekannt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, znałem go. Ale moje wiadomości do niego ograniczają się tylko, jeśli chodzi o konkretny jakiś wypadek, do tego, że uczestniczył on wspólnie z Hertwigem, Clausenem, Bogerem podczas ostatniej egzekucji w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Boger, Clausen, Hertwig i Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak. Ja, ich kannte ihn, aber meine konkreten Kenntnisse, die beschränken sich auf einen Fall, und zwar eine Exekution

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Die letzte Exekution in Auschwitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die letzte Exekution in Auschwitz

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

29 lub 30 grudzień 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[Am] 29. oder 30. Dezember 1944, die von Kaduk gemeinsam mit Hertwig, Clausen und Boger durchgeführt wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Z tym, że tutaj ogranicza się moja pamięć do tego, że widziałem te cztery osoby bezwzględnie w miejscu, w którym wieszano ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also meine Kenntnisse, die beschränken sich darauf, daß ich ganz bestimmt diese vier Personen in der Nähe der Stelle, wo die Galgen standen, gesehen habe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale samego powieszenia nie widziałem, ponieważ byłem wówczas na bloku 3, skąd nie mogłem widzieć całości przebiegu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Verlauf selbst des Aufhängens konnte von mir nicht gesehen werden, da ich damals im Block 3 war, und von dort aus konnte ich das nicht gesehen haben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Die ganze Stelle jedenfalls. — Całej

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte wenigstens den ganzen Platz, also diese ganze Stelle, nicht übersehen von dort.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Natomiast wiem z opowiadań kolegów już później, że

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß dagegen aus den Gesprächen, die ich mit anderen Kollegen später geführt habe

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Egzekucja ta wywołała ogromne wzburzenie, gdyż to był już prawie, że koniec obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß diese Exekution eine große Aufregung hervorrief, weil das kurz vor dem Schluß gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas słyszałem właśnie, że mówiono że Kaduk nawet bił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gehört, daß Kaduk damals sogar die Häftlinge geschlagen hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego, że krzyczeli różne okrzyki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil sie verschiedene Ausrufe von sich gaben.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie viele Häftlinge waren es?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Proszę?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile było więźniów wtedy poddanych egzekucji?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może nazwiskami wymienię: Burger, Friemel, Vesely

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Burger, Friemel

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Friemel, Vesely. To byli Austriacy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vesely. Also ich werde vielleicht die Namen nennen. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

On Świerczyna i Piąty. Nazwisko Piąty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren also fünf Häftlinge. Drei Österreicher, Burger, Friemel, Vesely, und zwei Polen, Świerczyna und Piąty.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soll ich buchstabieren?

 

Vorsitzender Richter:

Einen kleinen Moment. Ich glaube, wir haben sie hier. Und zwar ist das Boger, 23. Das ist Bernard [Świerczyna]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Bernard Świerczyna.

 

Vorsitzender Richter:

Ludwig Vesely

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ludwig Vesely.

 

Vorsitzender Richter:

Ernst Burger

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ernst Burger.

 

Vorsitzender Richter:

Rudi Friemel

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Rudolf.

 

Vorsitzender Richter:

Und Peter [Piąty]. [...] Diese sind am 30. Dezember 44 hingerichtet worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu to jest wiadomym?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Widziałem, że odbywało się. Ja

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es ja gesehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Byłem w obozie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sie haben es gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war im Lager.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale nie widziałem całości przebiegu, to znaczy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nur den ganzen Verlauf dieser Exekution nicht mitverfolgt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, es ist so, wenn da fünf Häftlinge aufgehängt worden sind, steht ja noch nicht fest, daß Sie genau wissen: Aha, es handelt sich um den Sowieso und Sowieso. Sondern da muß man das ja vorher erfahren irgendwoher. Ist das angekündigt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, oni wszyscy przebywali w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie alle befanden sich im Bunker.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I już współpracując z organizacją w obozie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da ich mit der Organisation im Lager mitgearbeitet habe

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Szły ogromne walki o to, żeby opinie w jaki sposób poruszyć, naturalnie nielegalnie, żeby ci ludz ie wyszli jednak z bunkra i nie zostali powieszeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da versuchte man durch verschiedene Kämpfe im Lager drin, alles zu unternehmen, daß

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Außer dem Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und außerhalb des Lagers

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Illegal das alles zu machen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß die Menschen nicht exekutiert werden, nicht aufgehängt werden und noch irgendwie freikommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że w tym okresie czasu wysyłano właśnie grypsy do Krakowa. Grypsy to Kassiber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß zu der Zeit verschiedene Kassiber nach Krakau abgeschickt wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W których domagano się, żeby radiostacje zagraniczne ogłosiły to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aha. Und in diesen Kassibern verlangte man, daß die Sender von außerhalb, also die ausländischen Sender, das bekanntgeben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I z drugiej strony oni byli konkretnie podejrzani o ucieczkę, o zamiar ucieczki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und andererseits [wurde] ihnen Fluchtversuch vorgeworfen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zdaje się w październiku, 27 albo 24 października 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das war im Oktober, 27. Oktober

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und welchem Kommando gehörten die an?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Różnym komandom.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie gehörten verschiedenen Kommandos an.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Świerczyna Bekleidungskammer. Ernst Burger Schreiber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chwile czkę. — Sie gehörten verschiedenen Kommandos an. Świerczyna gehörte zu der Bekleidungskammer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ernst Burger war Schreiber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Burger war Schreiber.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Friemel und Vesely, jetzt kann ich nicht genau sagen. — Któryś z nich pracował w tak zwanej Autoschlosserei, albo

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer von ihnen arbeitete in der Autoschlosserei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Zdaje się, że Friemel.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, Friemel.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer nahm an diesen Exekutionen teil?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tych, których wymieniłem naturalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die, die ich eben aufgezählt habe.

 

Vorsitzender Richter:

Nämlich?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Hertwig chyba

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hertwig, Clausen, Boger, Kaduk.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I przypuszczam, że i Hössler, Lagerführer ówczesny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich vermute, noch der Lagerführer, der damalige Lagerführer Hössler.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego, że to było podczas apelu wieczornego i wówczas Lagerführer był zawsze w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil das während des Abendappells war und der Lagerführer dabeigewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich weiß nicht genau.

 

Vorsitzender Richter:

Und wissen Sie auch, ob Kaduk einmal selbständig eine Selektion durchgeführt hat nach dem Abendappell?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A to było w październiku, albo we wrześniu, we wrześniu, w starej pralni tak zwanej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ach, das war im Oktober oder September in der sogenannten Alten Wäscherei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Alte Küche.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alten Küche, Verzeihung.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nachher Alte Wäscherei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Alte Küche hieß nachher Alte Wäscherei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wówczas cały obóz

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Oktober sagten Sie? [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oktober oder September.

 

Vorsitzender Richter:

Neunzehnhundert?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

44.

 

Vorsitzender Richter:

44.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie cały obóz musiał przechodzić przez tak zwaną aleję brzóz, to znaczy Birkenallee.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall mußte das ganze Lager durch die sogenannte Birkenallee gehen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I przechodził przez właśnie tę kuchnię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ging eben durch diese Küche durch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tam wówczas siedział Kaduk, siedział również i Hertwig i Clausen. Rapportführerzy to byli, trzej rapportführerzy wówczas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Kaduk saß dort, der Hertwig und der Clausen, also die Rapportführer.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Oprócz tego byli więźniowie ze schre ibstuby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außerdem befanden sich dort die Häftlinge aus der Schreibstube.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I trzeba było przebiec pewną ilość metrów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und man mußte eine gewisse Zahl von Metern durchlaufen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Żeby wyjść na drugą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um auf die andere Seite herauszugehen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, mnie nie zatrzymano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mich hat man nicht aufgehalten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale w każdym razie z tego, że w schreibstubie pracował Erwin Olszówka, mój kuzyn

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber dadurch, daß in der Schreibstube Erwin Olszówka, mein Vetter, arbeitete

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przy jakieś przypadkowej rozmowie powiedział, ż e wówczas zapisane

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sagte er bei einem zufälligen Gespräch, daß man damals

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wielu więźniów numery spisano, to znaczy bez selekcji

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Nummern von mehreren Häftlingen aufgeschrieben hat zur Selektion.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale dokładnie dalszego ciągu sprawy nie znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber genau den weiteren Verlauf, den kenne ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Sie sagten eben, da war neben Kaduk wer noch in diesem Raum?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan powiedział

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Clausen und Hertwig. Das waren drei Rapportführer damals. Clausen war der erste Rapportführer.

 

Vorsitzender Richter:

Clausen und?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hertwig

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Clausen und Hertwig oder Hartwig.

 

Vorsitzender Richter:

Hartwig oder Hertwig. Und sagen Sie bitte, wer war denn der Ranghöchste bei diesen drei Leuten?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Najwyższy?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto miał najwyższy stopień służ bowy?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie wiem chyba Clausen, ale nie wiem dokładnie tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, Clausen, aber ich weiß es nicht genau.

 

Vorsitzender Richter:

War da auch ein Arzt dabei, bei dieser Selektion?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń :

Nie widziałem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe keinen gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer hat denn diese Selektionen hier praktisch durchgeführt? Wer hat denn gesagt: »Du wirst aufgeschrieben« und so?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto praktycznie dokonał?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Trzeba było przebiegać, na pewno wiem, koło Kaduka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man mußte, das weiß ich ganz genau, vor dem Kaduk laufen.

 

Vorsitzender Richter:

War der Kaduk betrunken an dem Abend?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był pijany tego wieczoru?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Chyba cały czas był pijany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, er war die ganze Zeit betrunken. [Gelächter im Gerichtssaal]

 

Vorsitzender Richter:

Man mußte nicht lachen. Man mußte vor dem Kaduk vorbeilaufen, ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Znaczy trzeba było

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak, koło niego przebiec.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

So. Von Mulka haben Sie nach dem Krieg erst erfahren, daß er der Adjutant von Höß war?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Den haben Sie dort im Lager nicht erlebt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nun wollen wir eine kleine Pause einlegen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ja, unbedingt.

 

Vorsitzender Richter:

Von vielleicht zehn Minuten, also sagen wir, bis 20 vor vier, und wollen dann noch die Fragen stellen.

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Wie alt ist der Angeklagte Stark damals gewesen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No był młodszy ode mnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war jünger als ich.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przypuszczam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme es an.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wie alt haben Sie ihn geschätzt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja wiem. Raczej na starszego, ode mnie dlatego, że byłem bardzo szczupły wówczas, dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn eher für einen Älteren gehalten, älter als ich, weil ich ja damals sehr schlank gewesen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wie alt? Für wie alt haben Sie ihn geschätzt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile mniej więcej?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

20, 21 mniej więcej, 22 w każdym razie [unverständlich] sta rszy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

20, 21, 22, ich weiß es nicht; so ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

So ungefähr. Wie alt waren Sie denn damals?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, verhaftet [wurde] ich mit 20.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Würden Sie mal das Bild hier ansehen, ob das seiner damaligen Erscheinung entsprochen hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[Pause] Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Danke schön. Konnte man ihn für älter halten, als er war? Sah er älter aus damals?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy można by było brać go za starszego?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

On był trochę wyższy ode mnie, chyba. No, dobrze zbudowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war etwas größer als ich und gut gebaut.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więcej nie mogę na ten temat powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale czy wyglądał starzej, czy można by uważać go za starszego czy nie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, za starszego owszem, za dorosłego w każdym razie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A za starszego jak on był, czy nie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No ja nie wiedziałem ile lat miał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man konnte ihn auf jeden Fall für erwachsen sozusagen halten. Ich wußte nicht, wie alt er war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich habe nämlich deshalb danach gefragt, weil ein Zeuge vor Ihnen gesagt hat, er hätte ihn damals auf 24 bis 28 Jahre geschätzt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, możliwe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeden ze świadków uważał

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Na 28 na pewno nie. Na 24 to i owszem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, für 28, das sicher nicht, aber 24 ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Trudno mi jest widzieć różnicę między 21 a 24.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist mir schwer, den Unterschied zu sehen zwischen 21 und 24.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, gut. Sind vom Gericht noch Fragen zu stellen? Nein? Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Zeuge, Sie sagten im Zusammenhang mit Stark, daß er einmal wütend von Grabner rausgekommen wäre, seine Aktentasche hingeknallt hätte und sagte: »Da ist nur der Ki dran schuld!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Der verfluchte Ki!«

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Um was hat es sich da gehandelt genau? Es ist etwas untergegangen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kiedy to

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pan opowiadał, że

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak, pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Taki, że on, że Stark po urlopie swoim poszedł, był wezwany tam do wrócił, rzucił swoje teczki wściekły i powiedział: »Przeklęty Ki« w jakim to związku z czym to było?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Później dowiedziałem się w wyniku dalszego opowiadania jego, że jedzie do Führerschule, ale ta Führerschule jest połączona w tej chwili mit Frontbewährung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals im Laufe des weiteren Gesprächs aus seinen Äußerungen entnommen, daß er auf die Führerschule geht und daß diese Führerschule gleich ist mit einer Frontbewährung.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nicht gleich ist, sondern nach der Führerschule muß er Frontbewährung machen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er nach der Führerschule eine Frontbewährung machen muß.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie to nie była rozmowa ze mną, tylko była rozmowa z esesmanami, a myśmy siedzieli w drugim pokoju, dlatego myśmy słyszeli rozmowę jakąś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Urywki. — Auf jeden Fall war das nicht im Gespräch mit mir, sondern er sprach mit den anderen SS-Männern, und wir saßen im anderen Zimmer. Wir haben zugehört, einzelne Worte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przypuszczam, że z Kirschnerem nie żyli w zgodzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich vermute, daß er mit Kirschner nicht so einig war.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Haben Sie denn dem Gespräch entnommen, daß Stark in Auschwitz bleiben wollte und nicht da weg wollte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan z tego zrozumiał, że Stark by chciał zostać w Oświęcimiu

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nie, nie wiem. Tylko był wściekły, że mu w okresie urlopu jakiegoś, jak to po polsku się mówi, podstawiono nogę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war wütend, daß man ihm, während er in Urlaub gewesen ist, einen Streich gespielt hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A Kirschner siedział bezpośrednio razem przy Grabnerze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Kirschner, der saß ja direkt neben dem

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Beim Chef.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Direkt neben Grabner, beim Chef.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Also die Kommandierung zur Führerschule hat er als einen Streich aufgefaßt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, also Streich nicht vielleicht, aber

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Podstawić nogę.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No podstawić nogę, to znaczy, że złośliwość.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das ist ein Streich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, aber als boshaften Streich.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Als boshaften Streich aufgefaßt? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Dann eine Frage, die etwas aus dem Zusammenhang fällt: Seit wann sind Sie denn in Auschwitz tätig als Direktor des Auschwitz-Museums?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Seit 55.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Seit?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

55.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

55. Und haben Sie inzwischen Originalunterlagen zusammengetragen, die unmittelbar sich mit den Ereignissen in Auschwitz befassen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Dazu gehört doch wohl auch das Bunkerbuch?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja natürlich.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wo haben Sie dieses Buch hergekriegt?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To dostaliśmy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Skąd pan otrzymał?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Z Głównej Komisji Badania Zbrodni Niemieckich, Hauptkommission für Naziverbrechen in Polen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hauptkommission zur Untersuchung von Naziverbrechen in Polen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale ta książka bunkra została przekazana znowu przez kobiety, jeśli się nie mylę, Teresa Lasocka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber dieses Bunkerbuch wurde, soweit ich mich erinnere, durch eine Frau Teresa Lasocka

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Lasocka aus Krakau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lasocka aus Krakau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Która otrzymywała wszystkie przesyłki

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Komu przekazane?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przekazywane przez więźniów nielegalnie, poprzez cywilów do Krakowa. Przekazała do Głó wnej Komisji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soweit ich mich erinnere, wurde dieses Buch der Kommission von einer Frau namens Teresa Lasocka zur Verfügung gestellt. Teresa Lasocka aus Krakau. Und das Buch kam auf Umwegen von den Häftlingen zu ihr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Illegal.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Illegal.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wie viele Bücher sind das? Sind das eins oder zwei?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zwei. — Dwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei Bücher.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Zwei. Von dem zweiten Buch haben wir gehört, daß es abgeschrieben ist. Wissen Sie von dem ersten Buch etwas Näheres, ob das das Original ist, oder wissen Sie das nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O jednej książce wiemy, że jest przepisana

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ja, ja mogę tylko powtórzyć to, co wynika z opowiadań, albo z napisanych

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie, nie, nie, panie magistrze, pan nie zrozumiał! Nie zrozumiał pan!

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jedna jest oryginalna!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak. O to chodzi

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

A druga jest odpisem oryginału.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Also ein Buch ist ein Original, und das andere Buch ist eine Abschrift des Originals.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zrobiony naturalnie w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Abschrift wurde aber natürlich im Lager [angefertigt].

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale ja to

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Ja, das haben uns Zeugen schon gesagt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Ale to nie ja. Pilecki.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und von dem ersten Buch

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das war Pilecki, das war nicht ich

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Ja, und von dem ersten Buch habe ich gerade festgestellt, daß es tatsächlich stimmt, daß der Karwat als Georg eingetragen war, daß er 1941 in Haft kam und daß er so ungefähr drei Wochen später als verstorben ausgetragen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wie ist das nun: Könnten wir Fotokopien, beglaubigte Fotokopien, von diesem Bunkerbuch einmal erhalten? Die Staatsanwaltschaft hat geglaubt, das würde auf Schwierigkeiten stoßen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Można otrzymać uwierzytelnione fotokopie, uwierzytelnione.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Uwierzytelnione, tylko bardzo bym prosił o podanie instytucji, która ma uwierzytelnić w Polsce, gdzie by honorował sąd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, nur ich bitte Sie, mir mitzuteilen, was für eine Behörde das beglaubigen soll, damit es für Sie, damit es fürs Gericht ja

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Am besten das Gericht.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das Amtsgericht in Auschwitz.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli jest możliwe Amtsgericht in Auschwitz?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, in Auschwitz ist doch ein Gericht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, ale to załatwia Główna Komisja Badania Zbrodni Hitlerowskich. To są też sędziowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erledigt normalerweise die Hauptkommission zur Untersuchung von Hitler-Verbrechen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Von Nazi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Naziverbrechen in Polen. Da sind auch Richter.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Eine öffentliche Behörde?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Öffentliche Behörde.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I to jest oficjalne?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Justizministerium. Departement Justizministerium.

 

Vorsitzender Richter:

Oder kann es ein Notar beglaubigen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, besser ist vielleicht noch die Hauptkommission für Naziverbrechen, weil das ist ein Departement im Justizministerium direkt. — Więc ma prawo w imieniu Ministerstwa Sprawiedliwości stemplować

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Hauptkommission ist berechtigt, im Namen des Justizministeriums Amtshandlungen zu unternehmen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Dabei ergibt sich eine Schwierigkeit: In dem Bunkerbuch sind auch Farbstift-Notizen drin.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja. — Niebieskie i zielone

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Da müßte man nun sehen, daß man irgendwie beglaubigt hervorhebt, welche Farbe jeweils das Durchgestrichene hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gdybym był wiedział, że takie pytanie zaistnieje, byłbym przywiózł ją razem ze sobą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich das gewußt hätte, hätte ich das Buch mitgebracht.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Da würde ich doch anregen, Herr Vorsitzender, daß der Zeuge vielleicht doch mit dem Bunkerbuch im Original noch mal herkommt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie muszę ja przyjechać, to może przyjechać pracownik muzeum.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich brauche nicht zu kommen. Es kann auch ein anderer Mitarbeiter vom Museum mit dem Buch ankommen.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das wäre möglich?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest możliwe?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich verstehe die Staatsanwaltschaft nicht. Warum ist das Buch nicht da?

 

Staatsanwalt Vogel:

Wir haben Herrn Professor Sehn bei seinem letzten Aufenthalt gebeten, dafür zu sorgen, daß das Bunkerbuch hier beim Gericht vorgelegt werden kann. Mehr können wir doch

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Aber hier ist der Direktor.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich war der festen Überzeugung, der Zeuge bringt es heute mit. Und ich glaube, das ist doch auch besprochen gewesen. Der Zeuge sollte das Buch heute mit hier haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było omówione

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Do muzeum nie zwracano się z żadnym listem.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wenn Sie es gewußt hätten, hätten Sie es mitgebracht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niemand hat sich an das Museum gewandt. [Pause] Vorsitzender Richter:

Na ja. Also er selbst braucht ja nicht zu kommen. Wenn Sie das Buch jemand anderem anvertrauen können, der es hierher bringt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan może komuś zaufać

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Dann wäre es nämlich auch insofern einfacher: Dann bräuchten wir gar nicht das ganze Buch fotokopieren zu lassen, sondern wir könnten hier aus dem Original die Dinge vorlesen, die für uns erheblich sind, und könnten gleich feststellen, in welcher Farbe das geschildert ist. Und das wäre innerhalb von einer halben Stunde erledigt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chciałbym tylko tak zaznaczyć, żeby było pismo oficjalne sądu do muzeum, albo do Głównej Komisji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte nur um eins bitten: Es muß ein offizielles Schreiben vom Gericht ergehen, entweder an das Museum oder an die Hauptkommission

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Für Naziverbrechen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zur Untersuchung von Naziverbrechen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Druga rzecz, żeby, po prostu, zabezpieczono, bo to oryginał, nie posyłamy pocztą, tylko musi jechać człowiek z tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann ist das zweite, daß gewisse Sicherungsmaßnahmen getroffen werden. Wir können das Buch nicht mit der Post schicken.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Das können wir nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es muß eine Person dabeisein.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I trzecia rzecz, żeby ten, który to przywiezie, żeby był albo pracownikiem muzeum, albo członkiem Głównej Komisji Badania Zbrodni Hitlerowskiej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und drittens, die Person, die das Buch mitbringt, muß entweder ein Angehöriger des Museums sein oder der Hauptkommission zur Untersuchung von Naziverbrechen in Polen. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Profesor Sehn jest członkiem w Komisji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Professor Sehn ist ja Mitglied dieser Kommission.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Der Hauptkommission.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, da kann er es doch mitbringen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To on może przywieźć?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może przywieźć. Może.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja sicher, er kann es.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Może przywieźć. Tylko bym prosił jednak o to pismo, dlatego ż e to jest wydanie z archiwum

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich möchte Sie bitte um ein Schreiben bitten.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wenn es möglich ist.

 

Vorsitzender Richter:

Die Staatsanwaltschaft wird hiermit ersucht, diesem Auschwitz-Museum ein solches Schreiben zu schicken mit der Bitte, das Bunkerbuch dem Herrn Professor Sehn mitzugeben, wenn er hier erscheint als Zeuge. Nicht?

 

Staatsanwalt Vogel:

Professor Sehn ist ja in der Anklageschrift als Zeuge aufgeführt. Wir hatten mit ihm gesprochen schon, daß er dann das Bunkerbuch mitbringt. Es ist die Frage, er bringt es mit, sobald er als Zeuge geladen ist. Es war nie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, aber Sie hören doch, daß der Herr Smoleń darum bittet, daß das Auschwitz-Museum offiziell angeschrieben wir d.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zresztą to się... Przepraszam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Profesor Sehn rzekomo obiecał

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja chciałem tylko zaznaczyć, że korespondujemy z Niemiecką Republiką Federalną z wieloma instytucjami, bez przeszkód posyłamy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte nur betonen, daß wir mit der Bundesrepublik ja doch mit verschiedenen Behörden in Verbindung stehen und wir alles mögliche dahin schicken. Es geht reibungslos.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also uns ist bisher immer gesagt worden, wir können keine beglaubigten Fotokopien haben, sagt uns die Staatsanwaltschaft, das sei nicht möglich. Anscheinend ist es doch möglich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dotychczas było mówione przez prokuraturę, że nie można uwierzytelnionych podpisów w Polsce dostać. A to jest możliwe z tego wynika?

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Vorsitzender, in dieser Form, wie Sie es formuliert haben, trifft das nicht ganz zu. Was wir bisher vorgelegt haben, das waren ja auch in Polen offiziell gefertigte und teilweise auch mit dem Stempel des Auschwitz-Museums versehene Fotokopien. Und da wurde immer wieder drauf hingewiesen, es ist noch nicht endgültig entschieden die Frage, aber es wurde von den verschiedensten Verteidigern gerügt: Das ist im Sinne unserer deutschen Strafprozeßordnung keine beglaubigte Abschrift. Das ist der Stand.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben doch gesagt, Sie könnten keine Beglaubigung beibringen.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja sicher, wir können die Beglaubigung des Auschwitz-Museums beibringen. Das ist in Polen eine staatliche Institution. Es ist ein staatliches Museum. Aber nach Auffassung der Verteidiger genügt das ja eben nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann kann man doch durch einen Notar das beglaubigen lassen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja, rozumiem, ja wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tylko uwierzytelnienie muzeum

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Przepraszam.

 

Vorsitzender Richter:

Ihre Notare können doch jederzeit Abschriften beglaubigen, oder nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Können es.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja sicher.

 

Vorsitzender Richter:

Können es

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ich glaube jedenfalls. Ich habe noch keine

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Genau wie das in Deutschland doch auch üblich ist. Wenn wir heute mit einem Original und einer Abschrift zu einem Notar gehen, können wir doch den Notar bitten, die Richtigkeit der Abschrift amtlich zu beglaubigen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wir können das auch im Gericht direkt in Auschwitz machen, wenn das genügt natürlich. [...] Vorsitzender Richter:

Ja natürlich. So. Welche Fragen sind noch zu stellen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, nie rozumiem, dlaczego nie.

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Smoleń, ist Ihnen das Wort Bandera-Gruppe ein Begriff? Können Sie sich darunter etwas vorstellen, was damit gemeint ist? Und können Sie insbesondere sagen, ob zwischen der Bandera- Gruppe und dem Angeklagten Stark irgendein Berührungspunkt besteht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi o Bandera grupy była taka grupa Bandery w obozie w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um eine Bandera-Gruppe handelt, da gab es im Lager Auschwitz eine sogenannte Bandera-Gruppe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przyjechała ona, zdaje się dwoma, albo trzema transportami. W 42 roku po epidemii tyfusu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Gruppe kam in zwei oder in drei Transporten im Jahre 1942 nach der Typhusepidemie.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W granicach numerów 60.000, 80.000, dokładnie nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war innerhalb der Nummern [...] 60.000 bis 80.000.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przywoził ich, ponieważ to się powtarzało dwu- czy trzykrotnie, przywoził ich: — Kommandeur der Sipo und SD in Krakau — konkretnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden, weil das so mehrere Male geschah

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Die einweisende Dienststelle hat...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die einweisende Stelle, und zwar in einigen Fällen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ja, Kommandeur der Sipo und

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

War der

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Ein Kommandeur der Sipo und SD in Krakau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Kommandeur der Sipo und der [...] SD-Stelle in Krakau.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Właściwie przywoził ich, konkretnie: SS-Hauptscharführer Malotke

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Konkret gesagt wurden sie gebracht von dem SS-Hauptscharführer Malotke. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Który, nie wiem czy nie rozumiał nawet, nie mówił nawet po ukraińsku. Tak mi się wydaje, że rozmawiał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von dem ich nichts weiß, ich glaube, er sprach sogar Ukrainisch.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W związku z tą grupą, rzeczywiście była pod specjalnym jakimś n adzorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Gruppe war tatsächlich unter einer besonderen Obhut. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stąd to wiem, że Stark interesował się nimi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß, daß Stark sich besonders für sie interessierte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie, nie z własnego jakiegoś chyba, tylko z polecenia, z własnego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich nicht aus eigenem Antrieb heraus, sondern auf irgendeine Anweisung hin.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przypuszczam, że był poinformowany przez tego właśnie hauptscharführera Malotke z Krakowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme an, daß er von diesem [...] Hauptscharführer Malotke aus Krakau darüber informiert war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ta grupa był a zwarcie utrzymywana.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Gruppe wurde zusammen untergebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I między innymi do naszego biura do oddziału politycznego Aufnahmeabteilung zostali przydzieleni trzej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und unter anderem wurden uns drei in die Aufnahme zugeteilt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Nazwiskami, konkretnie to był Mikola Klymyšyn

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer davon [+ war] Mikola Klymyšyn.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Następny był Borys Vitošyns'kyj. To ten, który właśnie tutaj w sądzie był, bo tutaj się z nim poznałem po 20 latach znowu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der zweite war Borys Vitošyns'kyj, der hier war und den ich nach 20 Jahren wiedergesehen habe.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I Zenon Vynnyc'kyj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der dritte Zenon Vynnyc'kyj.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ponieważ oni pracowali u nas cały czas

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sie die ganze Zeit über bei uns gearbeitet haben

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiele myśmy rozmawiali, bardzo często myśmy rozmawiali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Haben wir viel und oft miteinander gesprochen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To były dyskusje różne, w każdym razie i oni opowiadali swoje dzieje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren verschiedene Diskussionen, und sie haben unter anderem über ihr Schicksal berichtet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I tak Mikola Klymyšyn – ponieważ wówczas jeszcze byłem bardzo młody, 14, 16 lat liczyłem, nie znałem tej sprawy, to był jeden ze skazanych przed wojną w Polsce za zabójstwo Ministra Spraw Wewnętrznych Bolesława Pirackiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mikola Klymyšyn, das war ein Mann, der vor dem Kriege, zu der Zeit, zu der ich ja noch 14, 16 Jahre alt war, also nichts davon wissen konnte, wegen des Mordes an dem

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Lebenslänglich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wegen des Mordes an dem polnischen Innenminister Piracki

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Bolesław Piracki

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bolesław Piracki [+ zu] lebenslänglich verurteilt wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie, z nim jeszcze dwóch było, czy trzech skazanych, ale dokładnie już nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit ihm wurden auch noch andere verurteilt, aber ich weiß jetzt nicht mehr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mikola Klymyšyn miał wyższe wykształcenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mikola Klymyšyn war Akademiker.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I tyle, co z opowiadań sobie przypominam, zostali oni aresztowani, cała ta grupa Bandery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und soweit ich mich entsinne, wurde diese ganze Bandera-Gruppe...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Verhaftet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech Pan dokończy. — Moment.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

We Lwowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Lemberg verhaftet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po ogłoszeniu jakiegoś rządu Bandery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar, nachdem eine Regierung sie – ich glaube, das wurde von dem Zeugen Selbständigkeitserklärung genannt.

 

Vorsitzender Richter:

Selbständigkeitserklärung erlassen worden ist. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie wiem, że to był jakiś akt rozpaczy, z ich opowiadania to wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus ihren Erzählungen weiß ich, daß es ein Verzweiflungsakt ihrerseits gewesen ist.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlatego, że oni posuwali się, to znaczy ci więźniowie z Bandera grupy, a w każdym razie kilku z nich, szli razem z wehrmachtem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil diese Mitglieder der Bandera-Gruppe, zumindest einige von ihnen, gingen zusammen mit der Wehrmacht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jako tak zwani dolmetscherzy przy wehrmachcie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar als sogenannte Dolmetscher bei der Wehrmacht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W chwili, gdy wkraczali do jakiejś miejscowości

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn sie zu irgendeinem Ort kamen

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tworzyli ze swoich ludzi, ze swoich sympatyków, władze miejskie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da bildeten sie jedesmal in diesem Ort unter ihren Anhängern örtliche Behörden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W pewnej chwili Gestapo zauważyło właśnie tę czynność ich, tę działalność

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Plötzlich wurde diese Tätigkeit von der Gestapo bemerkt

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I w związku z tym zostali oni zlikwidowani, to znaczy mieli być zlikwidowani, aresztowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und infolgedessen wurden sie liquidiert.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To znam, naturalnie, z opowiadania i to może odbiegać od prawdy historycznej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das alles weiß ich natürlich nur vom Hörensagen aus diesen Erzählungen, und das kann eventuell von der historischen Wahrheit etwas abweichen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli chodzi o niektórych tych członków, więźniów, którzy byli w obozie już. Wielu z nich było w Niemczech. Studiowali w Grazu: na przykład Borys Vitošyns'kyj i Zenon Vitošyns'kyj, brat tego Borysa Vitošyns'kyj studiował w Graz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Viele von diesen Bandera-Mitgliedern, zum Beispiel der Bruder von diesem jetzigen Borys Vitošyns'kyj, Zenon Vitošyns'kyj, studierten in Deutschland

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

In Graz, in Graz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Zenon Vitošyns'kyj in Graz.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zenon Vitošyns'kyj in Graz Medizin, und der Borys Vitošyns'kyj war damals in Berlin als Journalist. — Ale to jest tylko naturalnie jakiś bardzo mały wycinek. Więcej na ten temat chyba nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das ist natürlich nur ein kleiner [Ausschnitt], also ich weiß ja nicht viel mehr.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeszcze jest jedno tylko, mogę dodać, że osiemnastego konkretnie, dokładnie 18 grudzień 44. Kilku z tej grupy zostało zwolnionych i między innymi ten właśnie Mikola Klymyšyn.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß am 18. Dezember 1944 einige von ihnen, unter anderem dieser Mikola [...] Klymyšyn entlassen wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I ten Klymyšyn właśnie jeszcze napisał do obozu Semmeringen jedną pocztówkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A ze Semmeringen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak, że wyszedł z obozu, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Mikola Klymyšyn hat ans Lager aus Semmering eine Karte geschickt, also als Beweis dafür, daß er aus dem Lager rauskam.

 

Staatsanwalt Vogel:

Sie erwähnten vorhin, daß der Angeklagte Stark sich für diese Gruppe, möglicherweise weisungsgemäß, besonders interessierte. Können Sie noch etwas Näheres darüber sagen, wie sich das ausgewirkt hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W ten sposób, że Stark przychodził nawet na ten blok zdaje się, to był 17, albo 18 blok i dowiadywał się jak im się powodzi w obozie. To znaczy jakie żale, czy mają, czy nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar auf diese Weise, daß Stark auf den Block, wo sie untergebracht waren, 17 oder 18, kam und sie fragte, ob sie nicht irgendwelche Beschwerden hätten, wie es ihnen ginge.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. Poza tym wiadomości o Bandera grupy dowiadywał się Stark również od Bohdana Ko marnyc'kyjego, 3.637 numer

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darüber hinaus erfuhr Stark über die Bandera- Gruppe durch den Bohdan Komarnyc'kyj, die Häftlingsnummer 3.637

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Który również był Ukraińcem, ale nie należał do grupy Bander a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der ebenfalls Ukrainer war, aber nicht zu dieser Bandera-Gruppe gehörte.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ist das der Bohdan, der als Spitzel für die Politische Abteilung gearbeitet hat?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Das kann ich nicht sagen, ob er Spitzel war.

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Das können Sie nicht sagen. Zu dem Angeklagten Stark: Sie haben vorhin zu Beginn der Vernehmung erwähnt, daß Sie annehmen, daß Stark einmal beurlaubt war, um Abitur zu machen, und dann Studienurlaub hatte, um Jura zu studieren. Können Sie sich erinnern, ob diese Beurlaubung im Dezember 1942 sich auf das Jura-Studium erstreckt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie przypomina pan sobie , czy w grudniu 42 roku, czy to był właśnie urlop na studia prawa?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dokładnie to nie pamiętam. No w każdym razie chyba to, co było

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Genau kann ich mich nicht erinnern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Późniejsze, to było jura

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das, was eben später geschah, das war fürs Jura- Studium.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja, glauben Sie sich noch erinnern zu können, daß Stark nach diesem letzten Studienurlaub nochmals, und möglichst für welche Zeit, nach Auschwitz ins Lager zurückgekommen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy po tym ostatnim urlopie, czy przypomina pan sobie, czy Stark wrócił do obozu i na jaki okres czasu?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Właśnie to było po chyba jakimś semestralnym egzaminie, czy coś i wrócił na kilka dni chyba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dowiedział

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Dlaczego mówię, to było w 43 roku już dlatego, że wówczas kazał się zgłosić Cyganom z obozu Oświęcimskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es war auf jeden Fall nach irgendeinem Urlaub – ich glaube nach einer Semesterprüfung –, daß er für einige Tage ins Lager kam, das war 1943. Und er befahl den Zigeunern, sich bei ihm zu melden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, żeby się zgłosiło jakiś Cyganów w związku z mającym otworzyć się obozem cygańskim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar im Zusammenhang mit dem zu formierenden Zigeunerlager.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie wówczas jeszcze obozu nie było cygańskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber damals gab es natürlich noch kein Zigeunerlager.

 

Staatsanwalt Vogel:

Es war nur die Vorbereitung. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było przygotowanie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Vorbereitung, — tak.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ist Ihnen noch etwas in Erinnerung, wenn Stark zu den Selektionen auf der Rampe ging, ob er dann irgend etwas mitgenommen hat, eine Waffe oder einen Stock oder sonst etwas?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, w biurze znajdowały się laski u nas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, im Büro befanden sich Stöcke.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Skąd się tam znalazły, to nie wiem dlatego, że myśmy w nocy nie pracowali w biurze, tylko w dzień. Często myśmy rano przychodzili i te laski się znajdowały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woher sie kamen, das weiß ich nicht. Wir haben doch nur am Tage gearbeitet und nicht nachts. Und wenn wir dann morgens kamen, da waren sie da.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że zabierali te laski ze sobą nawet. W każdym razie Hofer z całą pewnością, Josef Hofer

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß sie diese Stöcke mitnahmen, Josef Hofer zum Beispiel ganz bestimmt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Sepp, kurz genannt, aus Ensbach, Kreis Biel. [...] Weinhändler von Beruf, angeblich jedenfalls.

 

Staatsanwalt Vogel:

Wissen Sie, ob auch Stark einen Stock mitgenommen hat? Ständig oder gelegentlich?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dokładnie sobie tego nie przypominam, gdyż nie potrafię sobie uzmysłowić dlatego, że jeździł najpierw rowerem a później motocyklem. I nie pamiętam dokładnie, gdzie by mógł tę laskę położyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mir das nicht so genau vergegenwärtigen, weil er zuerst mit dem Fahrrad dahin zu fahren pflegte und später [...] mit dem Motorrad.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więc nie mogę jakoś

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Also ich wußte nicht, wohin er den Stock da hätte tun sollen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wydaje mi się, że tak, ale nie mogę sobie przypomnieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube ja, aber ich kann das nicht so vergegenwärtigen.

 

Staatsanwalt Vogel:

Sie hatten bei Ihrer früheren Vernehmung erwähnt, nach der Rückkehr von Selektionen habe Stark prahlerische Redensarten geführt im Kreis seiner Kameraden. Können Sie das vielleicht noch etwas näher präzisieren, was darunter zu verstehen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chwalił się p o powrocie?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, nie potrafię oddać do

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Hat er sich lustig gemacht über das, was da passiert ist, oder was?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, tak. No więc właśnie, nie potrafię usposobienia jakiegoś pokazać Starka. W każdym razie nie był wstrząśnięty tymi sprawami w ten sposób, jak gdy wracał po rozstrzelaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann seine Verfassung nicht genau schildern. Auf jeden Fall, er war nicht erschüttert, nicht in dem Maße erschüttert, wie wenn er nach den Erschießungen zurückkam.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A wręcz odwrotnie, raczej traktował lekko służbę na rampie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Gegenteil, er hat den Dienst an der Rampe leichtgenommen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ja wstrząsu nie widziałem u niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So eine Erschütterung habe ich da bei ihm nicht gesehen.

 

Staatsanwalt Vogel:

[Pause] Können Sie sich noch erinnern, daß sie selbst oder einer Ihrer Mithäftlinge mit Stark einmal gesprochen haben über die Vorgänge auf der Rampe, über die Selektionen und die anschließenden Vergasungen? Würden Sie das bitte dem Gericht schildern.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Do bardzo śmiałych w obozie należał Karol Bock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, zu den sehr Mutigen im Lager gehörte Karl Bock.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I ten często rozmawiał na tyle, ile pozwala naturalnie jego postawa więźnia z esesmanem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er sprach, natürlich im Rahmen dessen, was ihm als Häftling erlaubt wurde, dem SS-Mann gegenüber

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Często ze Starkiem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben häufig mit Stark.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Zwracając mu uwagę, że to co robi no nie jest właściwe, delikatnie mówiąc naturalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ganz delikat ausgedrückt, der hat ihn darauf aufmerksam gemacht, daß das, was er tut, nicht richtig sei.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To takie rzeczy sobie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An solche Fälle erinnere ich mich.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stark wdawał się w taką dyskusję. Jednak kończyła się ona najczęściej tym, że przerywa i powiada, że ja jestem tutaj szefem: — »Sie erlauben sich zuviel.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark ließ sich auf solche Diskussionen ein, aber nach einer Weile endete es immer so, daß er dann sagte: »Ich bin hier der Chef, und Sie erlauben sich zuviel.«

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, no mniej więcej, jeśli krótko tylko

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr natürlich, wenn man das so kurz formuliert.

 

Staatsanwalt Vogel:

Danke, ich habe keine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr. Herr Medizinaldirektor, hätten Sie noch eine Frage zu stellen? Keine Frage mehr zu stellen. Ja, meine Herren, ich möchte dann eigentlich heute abbrechen, denn es ist mittlerweile viertel nach vier geworden. Wir müßten nun folgendes versuchen

 

– Schnitt –

 

50. Verhandlungstag, 29.5.1964

 

Fortsetzung der Vernehmung des Zeugen Kazimierz Smoleń

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak. A więc nie data odejścia ani termin, tylko przybycia

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also nicht das Datum des Abgangs des Transportes, sondern das Datum der Ankunft in Auschwitz.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ist da gleichzeitig die Stärke des Transports, die Zusammensetzung Männer, Frauen, Kinder et cetera mitgeteilt worden?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, ja nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich erinnere mich nicht daran.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Wissen Sie etwas davon, ob vom Reichssicherheitshauptamt Anweisung gegeben wurde, wie viele von einem Transport – sei es in Prozentsätzen, sei es in absoluten Zahlen – arbeitsfähig erhalten werden müssen und wie viele gesondert untergebracht werden müssen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie. Myśmy tylko wpisywali, jeśli chodzi o transporty Żydów. Wpisywaliśmy tylko jako »einweisende Dienststelle RSHA IV B 4a«. I do tego dołączano jeszcze 32, 34 przez 42 dwa g, w nawiasie to było i nic więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nur bei den jüdischen Transporten, da haben wir immer einen Vermerk gemacht

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Als einweisende Dienststelle wurde geschrieben

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan to powie

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Dienststelle RSHA IV B 4a, zum Beispiel: 33, 34 durch 42 g oder so etwas. Diese letzten Zahlen kann ich nicht genau sagen, weil das waren verschiedene.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war also der Vermerk über die einweisende Dienststelle.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale [+ nie] o żadnych ilościowych, procentowych jakiś selekcjach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber irgendwelche zahlenmäßige prozentuale Angaben waren es nicht. [...]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Also bei diesen RSHA-Transporten waren bestimmte Anweisungen, wie viele gesondert untergebracht werden sollten, nicht gegeben?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc przy tego rodzaju transportach nie było dokładnie

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Jedynie po transporcie podawało się pełną liczbę i były nawet specjalne telegramy wydrukowane, wówczas naturalnie nie wiedziałem, kim jest Eichmann, nazwisko to było, Eichmann, na tym telegramie. I tam się wypisywało właśnie te grupy A, B, AB.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem der Transport schon da war, da wurde ein Telegramm abgeschickt, und damals fiel eben der Name, der mir damals unbekannt war, Eichmann. Und mit einer genauen Zahl und mit dem, was ich vorher gesagt habe, mit dieser Teilung A und B.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A oprócz tego, często na dole pisano w niektórych tylko wypadkach

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Moment, Moment. Das möchte ich gern mal wissen. War bereits bei der Ankündigung A und B

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nachdem der Transport schon...

 

Vorsitzender Richter:

Das war nur in Ihrer Vollzugsmeldung, gewissermaßen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nachher.

 

Vorsitzender Richter:

Nachher, ja.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I często podawano jeszcze również jakie, jakie towary żywnościowe ze sobą transport przywiózł. To tego celu chodziłem do Schebecka z kuchni, który mi podawał właśnie te liczby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oft wurde auch dabei angegeben, was für Lebensmittel sich in diesem Transport befanden. Da ging ich oft so zum Schebeck

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Unterscharführer Schebeck.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unterscharführer Schebeck, um das genau festzustellen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Unterscharführer Schebeck hat gearbeitet in der Küche, im Magazin.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Dann wegen des Angeklagten Stark: Habe ich das richtig verstanden, daß Stark, nachdem er von seinem letzten Studienurlaub zurückgekommen ist, bevor er auf die Führerschule der SS ging, noch einmal eine kurze Zeit Dienst gemacht hat 1943, Mai, Juni, April?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, ja nie wiem dokładnie, ale wydaje mi się, że po tym semestrze właśnie prawa był w obozie w 43 roku, na wiosnę, k ilka dni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht genau, aber es scheint mir so zu sein, daß nach diesem letzten Semester er einige Tage noch im Lager war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dlaczego? Bo właśnie wtedy dowiedziałem się, że idzie do Führerschule.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich ja damals erfuhr, daß er auf die Führerschule ging.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

War Stark bei Ihnen im Lager, nachdem er Untersturmführer geworden ist?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein. [...]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Eine andere Frage: Sie haben vorhin erläutert, daß Sie im Frühjahr 1944 die Zahl der in Auschwitz Umgekommenen mit rund drei Millionen errechnet haben. Waren da schon die Ungarn-Transporte

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Dabei oder noch nicht?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jakie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tej liczbie 3 miliony, którą pan podawał, że w 44, czy tam transporty węgierskie już były objęte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Pierwsze powiedziałem na przełomie 43/44, więc nie chciałbym tu zmienić tego, bo nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja am Jahresende 43/44.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I węgierskie transporty nie były wówczas w ogóle w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ungarische Transporte [gab es] damals noch nicht. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Węgierskie transporty przyjechały dopiero latem 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die ungarischen Transporte kamen erst im Sommer 44.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Haben Sie im Lager oder später als Direktor des Auschwitz-Museums Gesamtzahlen errechnet der in Auschwitz Umgekommenen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, nigdy myśmy tego nie robili. To jest niesłychanie trudne. W obozie tylko to, co podałem. To jest to obliczenie, które orientacyjnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das haben wir nie gemacht. Das ist ungeheuer schwierig. Diese Zahl war im Lager errechnet worden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Natomiast po obozie, to znaczy w muzeum samym

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen im Museum selbst

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nasza instytucja opracowywała tak zwaną no opinię

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also Herr Rechtsanwalt, die Zahlen sind nicht errechnet worden. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Opinię dla Greków i dla Francuzów tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hat unsere Institution so eine Art Meinungsäußerung für Griechen und Franzosen ausgearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Dla Greków dlatego, bo wówczas był Merten aresztowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar für Griechen, weil damals Merten verhaftet wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I chodziło wówczas o liczbę około 60.000 Greków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und weil es sich dabei um die Zahl von etwa 60.000 Griechen handelte.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A obecnie zakończono badania Francuzów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und jetzt wurden gerade die Nachforschungen über die Franzosen abgeschlossen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Całość tej pracy, jeśli chodzi o Francuzów, będzie ogłoszona w najbliższych Zeszytach Oświęcimskich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in den nächsten Auschwitz-Heften werden die Ergebnisse dieser Forschungsarbeit4 veröffentlicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie liczba 73.000 Francuzów przyjechało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall war die Zahl von 73.000 Franzosen angeben, die angekommen sind.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

49.000 zagazowano i 23.000, tutaj z jakimiś drobnymi wszystko, otrzymało numery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

49.000 wurden vergast, und 23.000 [und ein paar] haben die Nummern bekommen. [...]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ich habe keine Fragen dann mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Nein? Keine Fragen mehr?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Das war meine letzte Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Smoleń, uns hat der Zeuge Vitošyns'kyj geschildert, daß der Zeuge Kral in Auschwitz bekannt war als Sadist, der wahllos Polen, Juden, Tschechen und Ukrainer zusammengeschlagen hat.

 

Verteidiger Erhard:

Nicht Polen.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht Polen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Auch Polen, ausdrücklich.

 

Verteidiger Stolting II:

Nein, ausdrücklich nicht Polen. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A to jest obojętne zresztą dla mnie. Czy Polaków, czy nie Polaków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist wirklich gleichgültig für mich, ob es sich um Polen oder nicht um Polen handelt. Das ist für mich gleichgültig.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeśli by był zabijał, to na pewno bym to potępiał. Ja nie wiem, nie byłem na jego komandzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn er jemand getötet hätte, dann hätte ich das verdammt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie ja nie znałem go w obozie osobiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn auf jeden Fall persönlich im Lager nicht gekannt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że pracował na Neubau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er auf dem Neubau gearbeitet hat.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wiem, że był bardzo pobity w chwili przesłuchań.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß, daß er während der Vernehmungen sehr geschlagen wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Byłem zdziwiony, że był zwolniony później, prawda, w pewnym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war erstaunt, daß er später entlassen wurde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Więcej na ten temat nie mogę powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mehr kann ich nicht darüber sagen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wissen Sie, wie die Brüder Bandera umgekommen sind?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weiß

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Keine weitere Fragen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To jest bardzo ze wschodu.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Eine kurze Frage nur: Hat der Borys Vitošyns'kyj mit Ihnen überhaupt einmal über Kral gesprochen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nein, niemals.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Erhard.

 

Verteidiger Erhard:

Ich muß noch einige Fragen stellen. Herr Zeuge, wo war das Telefon, von dem Sie vorhin sprachen?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Telefon znajdował się na biurku Starka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Telefon befand sich auf dem Schreibtisch von Stark.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W pierwszym pokoju.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ersten Zimmer.

 

Verteidiger Erhard:

Irren Sie sich nicht? War es nicht in der Blockführerstube?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Erhard:

Herr Smoleń, wo haben Sie gearbeitet, in welchem Raum?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Pracowałem w drugim pokoju, Aufnahmeabteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe im zweiten Zimmer der Aufnahmeabteilung gearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale w pewny m okresie, gdy było ścieśnienie, no to już są takie bardzo drobne sprawy, gdy było ścieśnienie, pracowaliśmy w jednym pok oju. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber manchmal, wenn es sehr eng war – das waren so Einzelheiten –, da haben wir sogar in einem Zimmer gearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mogę tylko jeszcze zaznaczyć, skąd na pewno

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Wer in einem? Entschuldigung. Wer in einem, Sie und der Herr Stark?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto Stark i pan?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie, no jeszcze był Trembaczowski i jeszcze było Bock, Schubert

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außerdem noch Trembaczowski und...

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Schubert, Bock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schubert und Bock.

 

Verteidiger Erhard:

Wer war der Kapo des Aufnahmekommandos?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Początkowo był Bock Kapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst war Bock der Kapo.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po śmierci Bocka, miał być Schubert, ale Schubert zachorował wówczas na tyfus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Tode von Bock sollte Schubert es werden, aber er wurde typhuskrank.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Und verstarb. [...] — A następnie Stark chciał, żebym ja został Kapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wollte Stark, daß ich Kapo werde.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Odmawiałem temu cały czas i

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die ganze Zeit mich dagegen gewehrt.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stąd właśnie wiem dokładnie, że wykorzystując to, że pojechał na semestr właśnie jakiś, czy na jakiś inny urlop i już więcej później nie wrócił, a wrócił tylko na krótko. W każdym razie odmówiłem przyjęcia tej bindy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nutzte dann die Gelegenheit, daß er fürs Semester fortfuhr und wieder für sehr kurze Zeit zurückkam, und ich lehnte das ab.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Naturalnie, tak jak to było możliwe. Unikałem po prostu, żeby nie nosić tej opaski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich so, wie es möglich war. Ich habe also vermieden, diese Binde zu tragen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I do końca obozu nie nosiłem tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zum Ende des Lagers habe ich die Binde nicht getragen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jakk olwiek właśnie z Wąsowiczem i z innymi więźniami Polakami rozmawiałem, jak należy postąpić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obwohl ich mit Wasowicz und mit anderen Polen darüber sprach, wie man sich überhaupt in dieser Angelegenheit benehmen soll.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ponieważ groziło wówczas, że Bohdan Komarnyc'kyj, ten właśnie, który już był wspominany tutaj. Może zostać kapem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es drohte nämlich die Gefahr, daß Bohdan Komarnyc'kyj, von dem die Rede war, Kapo werden kann.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I w związku z tym Wąsowicz i Rajewski. Wąsowicz i Rajewski

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Niech pan czasownik powie.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Doradzili mi, żebym przyjął to. To znaczy przyjął tę funkcję.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Zusammenhang rieten mir Wąsowicz und Rajewski, beide Polen, diese Funktion anzunehmen.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tej funkcji jednak oficjalnie nigdy nie przyjąłem i nigdy nie miałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Funktion habe ich jedoch offiziell niemals übernommen und hatte sie auch nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Żadnej opaski nie nosiłem do końca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe bis zum Schluß keine Binde getragen.

 

Verteidiger Erhard:

Ja, ich habe nicht nach dem Tragen einer Binde gefragt, sondern wer der Kapo des Aufnahmekommandos war.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

To już nie wiem, ja w każdym razie nie byłem. Byłem jako Schreiber [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht. Ich war es auf jeden Fall nicht. Ich war Schreiber.

 

Verteidiger Erhard:

Danke. Herr Smoleń, Sie haben uns geschildert, wie Sie beobachtet hätten, daß der Angeklagte Stark gewisse Neuzugänge oder andere kleinere Transporte zum Kleinen Krematorium, zum Alten Krematorium oder zum Block 11 gebracht hätte. Konnten Sie denn beobachten, ob jemand von der Eingangsbaracke, vom Eingangstor, jemanden zum Block 11 brachte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Czy mogłem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan obserwować, że ktoś kogoś prowadził od bramy do bloku 11?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Nie mogłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das konnte ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale chcę od razu dodać że nasz oddział polityczny miał dwa biura: jedno w Blockführerstube, a drugie na 25 b loku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich möchte gleich hinzufügen, daß unsere Politische Abteilung zwei Dienststellen hatte: einmal in der Blockführerstube. Und zweitens:

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Auf Block 25. [...]

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Stamtąd już można było się wtedy dowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort konnte man es schon erfahren. — Dowiedzieć się czy widzieć?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No widzieć też w którym kierunku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Konnte man es sehen, in welche Richtung sie gingen.

 

Verteidiger Erhard:

Hat die Aufnahmeabteilung auch in der Rapportführerstube mit Häftlingen Dienst getan?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Jeszcze raz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy [w oddziale] Aufnahmeabteilung pełniło służbę razem z więźniami z Blockführerstube?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W Blockführerstube nie było więźniów, byli tylko kalefaktory w Blockführerstube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Blockführerstube gab es keine Häftlinge, das waren nur Kalfaktoren.

 

Verteidiger Erhard:

Eben, ja gut. Das wollte ich wissen. Danke. Konnten Sie denn von Ihrem Arbeitsplatz aus dann überhaupt sehen, ob der Angeklagte Stark mit oder ohne Gewehr oder überhaupt jemanden ins Lager brachte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan mógł w ogóle z tego biura, gdzie pan pracował, widzieć, że oskarżony Stark prowadził kogoś w tym, czy innym kierunku, czy w ogóle prowadził?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Gdy przyprowadzano, wówczas przyprowadzano do naszego biura.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn sie gebracht wurden, dann wurden sie in unseren Dienstraum gebracht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Następnie udawał się do rapportführera na sam koniec tego właśnie pomieszczenia

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann ging er zum Rapportführer ganz am Ende diese Gebäudes

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I wracał, nie przeprowadzając więźniów przez Blockführerstube, tylko dookoła.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ging dann zurück. Aber er führte dann die Häftlinge nicht durch die Blockführerstube, sondern rundherum, drum herum.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

A nasze okna były właśnie nastawione na ten sam kierunek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und unsere Fenster waren gerade in diese Richtung.

 

Verteidiger Erhard:

Ja, das ist mir bekannt, recht schönen Dank. Noch eine weitere Frage: Ist Ihnen im Jahre 1941, als Sie zum Aufnahmekommando kamen, das Lager, in dem Sie vorher schon tätig waren bei den verschiedensten Kommandos, einigermaßen bekannt gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w 41 roku, kiedy przybył pan do oddziału Aufnahme, czy panu był obóz, jako taki już znany?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, przynajmniej trochę, nie wiem dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, zumindest ein wenig.

 

Verteidiger Erhard:

Wo waren Sie denn im Frühjahr und Sommer 1941 untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pan mieszkał na wiosnę i latem 41 roku?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na 24 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Block 24.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Na parterze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erdgeschoß.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

I na bloku 3a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auf dem Block 3a.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Poza tym na bloku chyba 9 w numeracji obecnej, w numeracji obecnej 9.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ferner auf dem Block 9; nach der jetzigen Nomenklatur.

 

Verteidiger Erhard:

Wie Sie auf dem Block 24 waren, da lag doch schräg gegenüber die Baustelle der neuen Blocks. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan znajdował się na 24 to na ukos znajdowała

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Können Sie sich noch an den Bau des Blocks 15 erinnern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina sobie pan budowę bloku 15?

 

Vorsitzender Richter:

Habe ich bereits gefragt. Ist schon gefragt worden.

 

Verteidiger Erhard:

[Pause] Das ist konkret, daß er sich daran erinnern kann. Ich wollte etwas mehr wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wtedy przypominał sobie budowę bloku 15?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Wiem, że budowali, ale w jakim okresie czasu, nie potrafię powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er gebaut wurde, aber zu welchem Zeitpunkt, weiß ich nicht.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Mogę tylko powiedzieć, że były bardzo głębokie fundamenty kopane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, daß sehr tief Fundamente gelegt wurden.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Ale ja więcej sobie nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber an mehr kann ich mich nicht [unverständlich]

 

Verteidiger Erhard:

Ist Ihnen in der Zeit, in der dort gebaut wurde, bekanntgeworden, daß an der Baustelle Strafhäftlinge erschlagen oder ertränkt worden wären?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak, pracowała tam kompania karna, pracowała.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu, że w tym czasie byli ludzie zabici, czy utopieni?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

No, zabijani byli również przez cały czas więźniowie, więc mnie to jest bardzo trudno określić, czy tylko w tym okresie. Na pewno w tym okresie też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, dort hat die Strafkompanie gearbeitet. Die Häftlinge wurden zu dieser Zeit getötet, so viele, daß es mir schwer zu sagen ist, ob jetzt dort.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W każdym razie karna kompania pracowała wówczas przy tym bloku

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall hat die Strafkompanie dabei gearbeitet.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Również.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch.

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Und haben Sie damals gehört, daß Ihr Vorgesetzter, also der jetzige Angeklagte Stark, dort im Sommer 1941 Häftlinge erschossen hätte?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Kann ich nicht sagen. Ich kann mich nicht erinnern.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mich nicht erinnern.

 

Verteidiger Erhard:

Oder daß er dort Leute erschlagen hätte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on kogoś tam zabił uderzeniami?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nie widziałem. Nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es nicht gesehen.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie es gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy słyszał pan

 

Zeuge Kazimierz Smoleń [unterbricht]:

Nie słyszałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, habe ich nicht gehört.

 

Verteidiger Erhard:

Recht schönen Dank.

 

Vorsitzender Richter:

Sind noch von den Angeklagten selbst – Stark, Boger? Nein. Kaduk? Keine Erklärungen mehr abzugeben. Wegen der Beeidigung des Zeugen werden Anträge nicht gestellt? Will der Zeuge den Eid leisten in der religiösen oder in der bürgerlichen Form?

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rzymski katolik jestem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W religijnej formie.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

W religijnej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin römisch-katholisch, ich möchte ihn in religiöser Form abgeben.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Po polsku bę dzie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tylko słuchać. Ja będę panu tłumaczyć. Na razie nic nie powtarzać.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Rękę podać?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, jeszcze nie. Później pan poda.

 

Vorsitzender Richter:

Ich spreche Ihnen zunächst den Eid vor: Sie schwören bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam Panu Bogu Wszechmogącemu i wszech

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

[unverständlich] pan?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, nie, nie, proszę tylko słyszeć. Przysięgam pan Bogu Wszechwiedzącemu i Wszechmogącemu, że

 

Vorsitzender Richter:

Daß Sie nach bestem Wissen

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Według najlepszej wiedzy

 

Vorsitzender Richter:

Die reine Wahrheit gesagt

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mówiłem szczerą prawdę

 

Vorsitzender Richter:

Und nichts verschwiegen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niczego nie ukrywając, tego, co mi jest wiadomym.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte heben Sie die rechte Hand, und sprechen Sie mir nach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę powtarzać teraz za mną

 

Vorsitzender Richter:

Ich schwöre es

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Przysięgam

 

Vorsitzender Richter:

So wahr mir Gott helfe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak mi dopomóż Bóg.

 

Zeuge Kazimierz Smoleń:

Tak mi dopomóż Bóg.

 

Vorsitzender Richter:

Ich danke recht schön. Gegen die Entlassung des Zeugen ist nichts einzuwenden. Der Zeuge wird im allseitigen Einverständnis entlassen. Ich danke schön. Die Sitzung wird

 

– Schnitt –

 

 

 

1. Vgl. Brief von Hermann Langbein vom 17.03.1959, Wien, an Zentrale Stelle, Ludwigsburg, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 5, Bl. 743-744.

2. Vgl. Aussage Kral, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 5, Bl. 745.

3. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 29.10.1959 in Arolsen, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 17, Bl. 2.639.

4. Vgl. Danuta Czech: Deportation und Vernichtung der griechischen Juden im KL Auschwitz, in: Hefte von Auschwitz 11, 1970, S. 5-37.

 

 
 
 
Seitenanfang
Haftungsausschluss | Impressum
 
© 2011 Fritz Bauer Institut • Frankfurt am Main • Stiftung des bürgerlichen Rechts
Letzte Änderung: 18. Juli 2013
 
Copyright © 2011 Fritz Bauer Institut • Grüneburgplatz 1 • 60323 Frankfurt am Main
Telefon: 0 69 79 83 22 40 • Telefax: 0 69 79 83 22 41 • Email: info(at)fritz-bauer-institut.de
X
Titel
Testinfo
Testinfo
Bitte aktuelle Flash Version installieren
X