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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

48. Verhandlungstag, 22.05.1964 und 49. Verhandlungstag, 25.5.1964

 

 

Vernehmung des Zeugen Józef Seweryn

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind wie alt?

 

Zeuge Józef Seweryn:

47.

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

[+ Sind Sie damit einverstanden, daß wir Ihre Aussage auf ein Tonband aufnehmen,] um dem Gericht eine Gedächtnisstütze zu geben?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ich weiß [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeżeli pan się zgadza na to, to zeznania pana będą wzięte na taśmie, żeby mieć możliwość sprawdzenia dla sądu.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę bardz o. Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Seweryn, Sie sind, wenn ich das einmal kurz rekapitulieren darf, im November 42 in Krakau verhaftet worden. Sie kamen dann zunächst ins Gefängnis nach Montelupich in Krakau und am 16. Dezember 42 mit einem Transport nach Auschwitz. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zgadza się to wszystko, że pan w listopadzie 42 roku został zaaresztowany w Krakowie, że przybywał pan w więzieniu Montelupich i że 16 grudnia 1942 został przywieziony do obozu w Oświęcimiu.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, das stimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren dann zunächst zwei Wochen im Block a und kamen nach diesen zwei Wochen etwa mit Hilfe anderer Gefangener in die SS-Unterkunftskammer, und zwar nach Block 16a.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Może pani odpowie, że było może mniej niż dwa tygodnie, ale ja tak podałem, bo...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war vielleicht sogar weniger als zwei Wochen. Ich habe nur so ungefähr angegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Später sind Sie dann nach Block 23 verlegt worden und blieben dort im Block 23 bis zum 24. Oktober 1944, das heißt bis zu Ihrer Entlassung aus dem Lager Auschwitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zgadza się to?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę podać, że najpierw byliśmy na bloku 16a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst waren wir auf dem Block 16a, bitte schön.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I potem dopiero zostaliśmy przeniesieni na blok 23, kiedy został wykończony i

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann erst wurden wir in Block 23, nachdem er fertiggestellt wurde, untergebracht.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I tam [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und blieben dort bis zu Ihrer Entlassung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort, mit kleinen Unterbrechungen, war ich...

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bis Ende.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zum Ende.

 

Vorsitzender Richter:

Also, bis zu Ihrer Entlassung, bis zum 24. Oktober 44?

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

[unverständlich] Do transportu, który odszedł na Oranienburg.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht bis Ende des Lagers, sondern bis zum Transport nach Oranienburg.

 

Vorsitzender Richter:

Bis zu seiner Entlassung aus dem Lager nach Oranienburg, Sachsenhausen. Dann sind Sie noch in Ravensbrück gewesen, haben noch bei Heinkel gearbeitet und wurden dann später, am 1. Mai, bei einem Evakuierungsmarsch durch russische Streitkräfte befreit. Stimmt es?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W maju 45 roku został pan zwolniony czy oswobodzony prz ez

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Tak jest, pod Rostockiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pod Rostockiem. Bei Rostock geschah das.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben, wie ich bereits gesagt habe, in Auschwitz in den SS-Lagern gearbeitet. Was war denn das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak już powiedziałem, pracował pan w obozie w »esesowskim obozie«, tak zwanym. Co to było?

 

Zeuge Józef Seweryn:

T o jest zdaje się źle zrozumiane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das ist irgendwie nicht richtig verstanden worden.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Das — to są

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wo hat er denn gearbeitet?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To są, to się nazywały magazyny dla SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es hieß »Magazine für die SS«.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was war in diesen Magazinen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

W tych magazynach były rzeczy pochodzące po Żydach, nowe rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diesen Magazinen befanden sich Sachen, die von Juden geblieben sind, neue Sachen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Neue Sachen. — Jak nowe mydła

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pasty do zębów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seife

 

Zeuge Józef Seweryn:

Koce.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungebrauchte Seife, Zahnpasta

 

Zeuge Józef Seweryn:

Koce

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Decken

 

Zeuge Józef Seweryn:

Steppdecken, jak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Steppdecken.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Teppiche und verschiedene solche Sachen. Aha, — przepraszam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Teppiche und verschiedene solche Sachen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Do tego dochodz iły jeszcze szafy, potem kanapy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dazu kamen noch

 

Zeuge Józef Seweryn:

Które były

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Noch Möbelstücke, also

 

Zeuge Józef Seweryn:

Które były

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schränke, Sofas

 

Zeuge Józef Seweryn:

Obrazy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bilder

 

Zeuge Józef Seweryn:

Radioaparaty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Radiogeräte.

 

Vorsitzender Richter:

War dieses Lager gleichbedeutend mit dem sogenannten Lager »Kanada«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było to samo, co

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Nie. To

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Obóz »Kanada«

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

To były rzeczy pochodzące z przemysłu niemieckiego dla SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Które? U was?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

No, te meble...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Möbel und so weiter, das waren Sachen, die aus der deutschen Produktion stammten.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo wurden die aufgehoben? Nicht in »Kanada«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I one nie były w »Kanadzie« przechowywane?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie to były, to był magazyn w budynku dawnego monopolu czteropiętrowy, albo pięciopiętrowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war ein Gebäude des früheren Monopols

 

Zeuge Józef Seweryn:

Czter o- lub pięciopiętrowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vier oder fünf Stockwerke.

 

Vorsitzender Richter:

Und welche Nummer hatte dieses Gebäude?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki numer miał?

 

Vorsitzender Richter:

Und wo lag es?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie się to znajdowało? Jaki numer miał ten budynek?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To numeru nie miało. To się znajdowało

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieses Gebäude hatte keine Nummer und befand sich

 

Zeuge Józef Seweryn:

P omiędzy SS-kuchnią, barakami SS

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und befand sich zwischen den Baracken der SS und

 

Zeuge Józef Seweryn:

I Stabsgebäude, tak się nazywało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwischen dem sogenannten Stabsgebäude.

 

Vorsitzender Richter:

War das innerhalb der engeren Postenkette?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było wewnątrz małej, tak zwanej małej Postenketty?

 

Zeuge Józef Seweryn:

W dużej Postenkett ie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war innerhalb der Großen Postenkette.

 

Vorsitzender Richter:

Ist es auf diesem Plan dort zu sehen, den Sie da hinten sehen können?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy na planie, który z tyłu wisi, może pan zobaczyć, widzi pan to?

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Das ist Birkenau, das ist es nicht. [Pause] Sie sehen im Vordergrund dieses Bläulich-Graue, das ist der Küchenbau, links davon sind die Verwaltungsgebäude, und rechts sind dann die Krankenreviere. Oben ist der Block 11, der Bunker, wenn Sie da mal drin waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[unverständlich] To tam jest na górze. — Das war hier, an dieser Stelle.

 

Vorsitzender Richter:

Also außerhalb der Kleinen Postenkette?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc poza małą? — Innerhalb der Großen Postenkette.

 

Vorsitzender Richter:

Innerhalb der Großen Postenkette. Da war aber nicht das Stabsgebäude der SS. Nach der anderen Seite ist das.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stabsgebäude war unten. — Gdzie było Stabsgebäude? Hier unten stand ja das Stabsgebäude. Und da oben?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To jest SS [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Bitte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann die SS-Küche und dazwischen dieses Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann kommen Sie wieder zurück. [Pause] Wie Sie gesagt haben, waren Sie insgesamt bis zum 24. Oktober 1944 in Auschwitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc jak pan powiedział był pan do 24 października 1944 roku w Oświęcimiu.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Po tym dniu zostaliśmy przenies ieni do Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach diesem Tage wurden wir nach Birkenau verlegt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Gdzie byliśmy przeszło tydzień czasu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort blieben wir etwa eine Woche lang.

 

Vorsitzender Richter:

Wie Sie dann wegtransportiert wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak później

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

M yśmy byli na cygańskim odcinku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir waren auf dem Zigeunerabschnitt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja. Ich meine nur

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Tam przyjechali

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wann wurde er dann wegtransportiert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy pan stamtąd został odtransportowany?

 

Vorsitzender Richter:

Am 24. Oktober?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jakieś

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Später, eine Woche später. Am 24. Oktober kamen wir nach Birkenau, sagt er.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Po jakichś kilku dniach przyjechali z

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Więc którego, w jakim miesiącu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

T o było w październiku, gdzieś około 30 października.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war etwa am 30. Oktober.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Albo 1 listopada.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht der 1. November.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also um diese Zeit herum sind Sie wegtransportiert worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym czasie został pan odtransportowany?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, haben Sie inzwischen einmal auf der [Janinagrube] gearbeitet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w międzyczasie pan pracował na kopalni [Janina]?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie sind Sie dort hingekommen, und wann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan tam przybył i w jaki sposób?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To gdzieś przyszedłem [Pause] z początkiem września 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam dahin ungefähr Anfang September

 

Zeuge Józef Seweryn:

43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1943.

 

Vorsitzender Richter:

43?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

43 roku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z k ońcem sierpnia, początkiem września. — Ende August, Anfang September.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wieso?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dlaczego?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pr zenosiłem akurat z Unterkunftu jakieś rzeczy do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging grade aus der Unterkunft und brachte irgendwelche Sachen zur Verwaltung.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Formował się jakiś transport koło bramy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grade wurde am Tor irgendein Transport gebildet.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I wtrącono mnie do tego transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich wurde einfach eingegliedert zu diesem Transport.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, hatten Sie damals nicht ein Paket für den SS-Hauptscharführer Schimpf in der Hand?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Czy miał pan w ręku pakiet dla — Schimpf heißt er? Schimpf? Entschuldigen Sie bitte, den Namen?

 

Vorsitzender Richter:

Schimpf. S-C-H-I-M-P-F.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Friedrich Schimpf.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pakiet dla Schimpfa?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja w tej chwili sobie ne przypominam czy to było dokładnie, jak ja tam szedłem czy z powrotem. Już tak

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich jetzt nicht mehr genau, ob ich dahin ging mit dem Paket oder ob es zurück grade ging.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Und wer hat Sie denn da angehalten und weggeschickt auf den Transport?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto pana zatrzymał i wtedy przyłączył do t ransportu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Unterscharführer Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unterscharführer Kaduk.

 

Vorsitzender Richter:

Kaduk. Und wieso kam der dazu, Sie da abzufangen? Sie hatten doch einen Auftrag, nicht, von einem SS-Unterscharführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w jaki sposób, co on miał za prawo zatrzymać pana, kiedy przecież działał pan na polecenie Unterscharführera SS?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam nie było prawa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort gab es doch kein Recht.

 

Vorsitzender Richter:

Gab es kein Recht. Daraufhin hat Kaduk Sie angehalten und hat Sie dem Kommando zugewiesen. Sie waren etwa drei Monate, wie Sie sagten, in dieser [...] [Janinagrube].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc Kaduk zatrzymał pana, dołączył do tego transportu i pan znajdował się, jak pan powiedział, mniej więcej trzy miesiące na tej kopalni?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Coś tak dwa i pół mogło być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, so ungefähr, es könnten zweieinhalb gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Und als Sie nun nach diesen drei Monaten erschöpft und abgearbeitet und krank waren, was geschah dann mit Ihnen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się stało potem, po tych trzech miesiącach, kiedy pan był zmęczony i wynędzniały.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wróciłem d o obozu z transportem z tej kopalni, jako

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam mit einem Transport wieder ins Lager zurück. — Jako?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jako chory.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Kranker.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo kamen Sie dann hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dokąd pan?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Na Krankenbau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam in den Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange waren Sie im Krankenbau?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zwei... — dwa, trzy, cztery dni, coś takiego. I tam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei, drei bis vier Tage.

 

Vorsitzender Richter:

Zwei, drei bis vier Tage. Und wo kamen Sie dann hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A potem gdzie pan poszedł?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przyszedł Arbeitsdienst, przydzielił mnie z powrot em do komanda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da kam der Arbeitsdienst und hat mich wieder zum Arbeitskommando [...] geholt. Zugeteilt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wo haben Sie da wieder gearbeitet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I gdzie pan potem pracował?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z powrotem w Unterkunftie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da habe ich wiederum bei der Unterkunft gearbeitet.

 

Vorsitzender Richter:

Also in dem Magazin, wo Sie vorher waren?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun haben Sie uns gesagt, Sie kannten den Angeklagten Kaduk. Und zwar hat er Sie ja, wie Sie sagten, zu der [Janinagrube] geschickt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan, że zna pan oskarżonego Starka... Kaduka, ponieważ Kaduk właśnie był tym, który pana wtedy przyłączył do transportu idącego na kopalnię [Janina].

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja znam Unterscharführera Kaduka nie tylko z tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne den Unterscharführer nicht nur [von] dieser [Angelegenheit].

 

Vorsitzender Richter:

Sondern bei welcher sonst noch? Und wann haben Sie ihn kennengelernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc kiedy i kiedy pan go poznał? Przy jakiej okazji i kiedy pan go poznał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Unterscharführer Kaduk był Blokführerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unterscharführer Kaduk war der Blockführer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Von welchem Block?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którego bloku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tego ja nie umiem powiedzieć, ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da bin ich nicht in der Lage zu antworten.

 

Vorsitzender Richter:

Gut.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ale on się poruszał po całym obozie i mi ał prawo wszędzie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber er ging überall frei im Lager herum.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, i często go widziałem koło bramy jak rewidował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn oft am Tor gesehen, wie er die Revision durchgeführt hat.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bił ludzi, bił więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie er die Menschen schlug. Wie er die Häftlinge schlug.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zawsze poszukiwał po kieszeniach wódki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er suchte immer in den Taschen nach Schnaps.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wissen Sie auch, daß er an Auslesen, also an Selektionen, teilgenommen hat, die zur Vergasung führten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, że Kaduk brał udział w selekcjach prowadzących ludzi na śmierć?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy Unterscharführe r Kaduk został Rapportführerem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie chce pani powiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, nie, niech pan kończy zdanie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy Unterscharführer Kadu k został Raportführerem, przeprowadzał selekcje na własne, z własnej woli i dlatego został nazwany »Święty doktor Kaduk«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als der Unterscharführer Kaduk zum Rapportführer [ernannt] wurde, da führte er die Selektionen auf eigene Hand und wurde dann im Lager genannt: »Der heilige Doktor Kaduk«.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie das selbst mit eigenen Augen gesehen, oder haben Sie das nur gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan to widział na własne oczy, czy pan tylko słyszał o tym?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja byłem na 23 bloku, kiedy »doktor Kaduk« przyszedł na ten blok późnym wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war auf dem Block 23, als eines Tages am späten Abend »Doktor Kaduk« dahin kam.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I kazał wszystkich więźniów wygonić blokowemu i Schreiber owi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und gab einen Befehl dem Schreiber und dem Blockältesten, die Häftlinge aus dem Block herauszujagen

 

Zeuge Józef Seweryn:

I nago oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nackt natürlich.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I kazał nas zaprowadzić na alejkę, to się ta alejka nazywała [Pause] Birkenallee.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hat befohlen, uns auf die sogenannte Birkenallee zu bringen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Stamtąd nas kazał wpuszczać do Badezimmer. To jest taki drewniany barak do takiego drewnianego baraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stamtąd musiał nas kto wpuszczać, do?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wganiano nas tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von dort aus wurden wir gejagt in so ein sogenanntes Badezimmer hinein.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Taki drewniany barak w którym były łaźnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine Holzbaracke

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dusche, Dusche.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo drin die Duschen waren.

 

Zeuge Józef Seweryn:

On w m iędzyczasie poszedł od frontu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging während der Zeit von der anderen Seite hinein

 

Zeuge Józef Seweryn:

I stanął sobie przy wyjściu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und blieb am Ausgang stehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Trzymając w ręku laskę, ale nie z tej strony, gdzie jest

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hielt in der Hand einen Stock, aber von der umgekehrten Seite.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Po przepuszczeniu p ierwszych więźniów pod Duschem gorącym tuszem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als die ersten Häftlinge eine heiße Dusche bekamen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kazał biec do wyjścia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gab er einen Befehl, im Laufschritt zum Ausgang sich zu begeben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Trzymając tę laskę na wysokości, gdzieś 40 centymetrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hielt den Stock dabei so ungefähr auf der Höhe von 40 Zentimetern

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kazał przeskakiwać biegnącym, więźniom.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ließ die Laufenden einer nach dem anderen über den Stock springen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Który się przewrócił

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Derjenige, der dabei umfiel

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tego odsyłał na jego lewą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den ließ er sich auf die linke Seite von ihm aus stellen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

A on żeby wywrócić któregoś więźnia, którego tak na niego zwrócił uwagę, to mu tę laskę w czasie skoku wpychał między nogi, uderzając go w krok. W te bolesne miejsca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um einen Häftling dazu zu bringen, daß er stolpert und fällt – so einen, der ihm grade so besonders ins Auge fiel –, da pflegte er mit dem Stock zwischen die Beine zu schlagen, und zwar in die empfindlichsten Teile.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er ihm auf die Hoden geschlagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on uderzył?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Taki więzień z bólu wywracał się, złapał się

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So ein Häftling fiel dann, vom Schmerz übermannt

 

Zeuge Józef Seweryn:

I wywrócił się i wtedy on go odsyłał właśnie na lewą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und als er dann umfiel, da ließ er ihn nach links eben gehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wybrał z takiego bloku gdzieś jakieś 20 d o 30 osób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er suchte aus so einem Block etwa 20 bis 30 Personen [+ aus].

 

Zeuge Józef Seweryn:

A myśmy w tym czasie po wyjściu z tej łaźni znaleźliśmy się między blokiem 12 a 13.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir aber, die bereits durch waren, befanden uns dann zwischen den Blocks 13 und 12.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam staliśmy nago

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort standen wir nackt

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dopóki wszystko nie wyjdzie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis alle durch waren.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wszyscy nie wyjdą z tej kąpieli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis alle nach dieser Dusche herauskamen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W międzyczasie słyszałem strzały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während der Zeit hörte ich auch Schüsse.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Koledzy, którzy po tych strzałach przybiegli do grupy opowiadali, że Kaduk zastrzelił kilku więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden, die nach diesen Schüssen auf unsere Gruppe zugelaufen kamen, berichteten, daß Kaduk einige Häftlinge erschossen hat.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Potem staliśmy do późnej nocy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann blieben wir bis spät in die Nacht hinein stehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy Kaduk... »doktor Kaduk« dowiedział się, że już nasza bielizna przyszła z odwszawienia, odczyszczenia, z dezynfekcji

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als der »Doktor Kaduk«

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ist kein Doktor, der Herr Kaduk. Ich bitte, das deshalb auch nicht zu sagen. Bitte schön. Als Kaduk... Dolmetscherin Kapkajew:

Als Kaduk erfuhr, daß unsere Wäsche aus der Desinfektion zurückkam

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy pozwolili nam wchodzić do bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wurde uns dann erlaubt, in den Block zu gehen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Gdzie dopiero położyliśmy się spać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo wir dann schlafen gingen.

 

Vorsitzender Richter:

Wann hat sich das abgespielt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To gdzieś było z początkiem 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war etwa Anfang 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben mal gesagt, im Frühling 1944. Kann das stimmen? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, na wiosnę 44.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, so ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

So ungefähr. Und war da ein Arzt dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Był przy tym jakiś lekarz?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dlatego myśmy nazywali Kaduka lekarzem, że on to robił jako lekarz. On nie miał prawa do tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben eben aus diesem Grunde Kaduk einen Arzt genannt

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Weil keiner dabei war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil er dazu nicht berechtigt war

 

Zeuge Józef Seweryn:

To powinien robić lekarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und weil das eigentlich ein Arzt machen mußte und er das doch selbst durchführte.

 

Vorsitzender Richter:

Durchgeführt hat. Und Sie sagten, daß etwa 20 bis 30 Menschen dabei ausgesondert worden sind. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

20 do 30 osób wtedy zostało wybranych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja dokładnie nie znam tych cyfr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann so genau nicht

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, ungefähr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, mniej więcej.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah mit diesen Menschen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się stało z tymi ludźmi wybranymi?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ci ludzie już nie wrócili na blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Menschen kehrten nicht mehr in den Block zurück.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Poszli na Krankenbau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie gingen in den Krankenbau.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I słyszeliśmy później, jak przyjechał samochód. I odwiózł ich do gazu, do Birkenau, do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir haben später gehört, wie ein Wagen kam und sie nach Birkenau in die Gaskammer brachte.

 

Vorsitzender Richter:

Von dem Krankenbau aus?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z izby chorych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Spod budynku 28.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, nicht »aus dem«, sondern »vom«. Sie standen am Block.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, aber doch nicht tagelang.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, ile oni tam czasu byli? Pan mówi, spod bloku.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Spod bloku. Oni tam czekali tak długo, dopóki to auto przyszło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie warteten dort so lange, bis der Wagen kam.

 

Vorsitzender Richter:

Bis der Wagen kam und sie

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

To myśmy dopiero później, w mię dzyczasie wrócili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und während der Zeit kamen wir dann

 

Zeuge Józef Seweryn:

Na blok, co nas wtedy już

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zurück in unseren Block.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie in der Zwischenzeit auch Schüsse gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan słyszał w międzyczasie strzały?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy kiedyśmy byli między blokiem 12 a 13.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu der Zeit hörte ich Schüsse, als wir zwischen den Blocks

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

zwischen Block 13 und 12 stehen, und die haben das erzählt.

 

Vorsitzender Richter:

Die haben das erzählt. Haben Sie eine solche Auslese für die Vergasung noch ein zweites Mal erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan jeszcze taką selekcję przeżył po r az drugi?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, jakieś kilka tygodni poźniej, gdzieś trzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, einige

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z tego samego bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht drei Wochen später.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z tego samego?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar, als ich noch im gleichen Block war.

 

Vorsitzender Richter:

Und da waren wieder die Auslesen aus diesem Block?

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Taka samą mniej więcej kolejność

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ungefähr dieselbe Reihenfolge.

 

Vorsitzender Richter:

Da sind Sie also wieder durch diesen Duschraum gekommen, und Kaduk hat auch wieder ausgewählt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak samo przeszliście wtedy przez łazienkę, gdzie były Dusche i

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Tak samo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak samo Kaduk wyszukiwał ludzi?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ganz genau so.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z tym, że był zawsze pijany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich muß hinzufügen, daß er dabei immer betrunken war.

 

Vorsitzender Richter:

Um welche Zeit, Tageszeit, war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było, jaka pora?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Późno wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ebenfalls am Abend, spät am Abend.

 

Vorsitzender Richter:

Nach dem Appell?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po apelu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Po apelu wieczorem, późno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Appell spät am Abend.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Und wie viele hat er bei dem zweiten Mal ausgewählt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ilu wyselekcjonował przy tym, w tym drugim wypadku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie umiem powiedzieć. Nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es nicht sagen, ich erinnere mich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

War es mehr als einer?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pierwszym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy był więcej niż jeden człowiek?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, napewno więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher mehr.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tylko że myśmy już tak byli do tego przyzwyczajeni, że to na nas nie robiło

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wir waren schon dran gewöhnt.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Haben Sie dann auch einmal bei einem Appell eine Hinrichtung miterlebt, bei der zehn bis 15 Gefangene aufgehängt wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przeżył pan, podczas jednego z apeli, wypadek, kiedy dziesięć do piętnastu osób zostało powieszonych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było gdzieś w południe, czy po apelu popołudniowym, wieczorem wiesz ali z mestrupy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war mal nach dem Appell am Abend.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z mestrupy, z Baubüro, albo z mestrupy wieszali inżynierów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da wurden aus dem Bau... — Skąd?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przed kuchnią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da wurden vor der Küche aus der Bautruppe... — Jak pan powiedział? Skąd?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z Meß-Bau-Truppe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Meß- oder Bau-Truppe die Häftlinge aufgehängt.

 

Vorsitzender Richter:

Ein Vermessungstrupp? Kann das stimmen?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vermessungskommando, nehme ich an.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mogło się to tak nazywać?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mogło się tak nazywać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es könnte so heißen.

 

Vorsitzender Richter:

Wie viele Leute waren das ungefähr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile było wtedy mniej więcej ludzi?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak od dziesięciu do trzynastu, piętnaście może. W tej gdzieś cyfrze. Ja dokładnie nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So in diesem Rahmen, also zehn, zwölf, 13.

 

Vorsitzender Richter:

Zehn bis 13 Gefangene. Und wer hat die aufgehängt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto ich powiesił?

 

Zeuge Józef Seweryn:

T ego nie widziałem, tylko widziałem jak

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich nicht gesehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam była duża grupa tych esesmanów i więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da stand eine große Gruppe von den SS-Leuten und Häftlingen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy wszyscy, kiedy jakieś

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

War er da dabei, der Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy był Kaduk przy tym?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy odeszli od tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als sie dann fortgingen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Odsunęli się,

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als sie zur Seite gingen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kaduk podszedł i ciągnął ich za nogi i huśtał ich tak, żartował

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da kam Kaduk auf die Gehängten zu und machte so Spaß mit ihnen, bewegte ihnen die Füße und schwenkte [+ sie] hin und her.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Obciągał, żeby lepiej byli powieszeni

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Waren die schon tot, die Leute?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oni już zmarli wtedy byli?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To już były trupy?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Chyba już były trupy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich glaube, das waren schon Leichen.

 

Vorsitzender Richter:

War das im Sommer 43?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było latem w 43 roku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie pamiętam już tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht mehr daran.

 

Vorsitzender Richter:

Was wissen Sie darüber, was der Angeklagte Kaduk mit einer Gefangenen namens Maria gemacht haben soll?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wie pan, co rzekomo miał zrobić Kaduk z więźniarką imieniem Maria?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę pani, ja przepuszczam, że ta niewiasta żyje. Nie chciałbym jej nazwiska mówić. Nie chciałbym, żeby to doszło do

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, ich nehme an, daß diese Frau noch lebt, und da möchte ich nicht den Namen angeben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wir können ja bei dem Namen Maria bleiben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, to pozostaniemy przy tym imieniu Maria. Więc co to było?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, ją tak nazywali Maria.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, die wurde dort so genannt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ona była sanitariuszką

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Hat er sich an ihr vergangen, oder hat er sie umgebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc co z nią było, czy on ją zgwałcił czy on ja zabił?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Więc on ją zgwałcił w budynku, który się nazywał barak zakaźny dl a esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst hat er sich an ihr vergangen in der Baracke, die wurde genannt »Infektionsbaracke für die SS-Männer«.

 

Vorsitzender Richter:

Desinfektionsbaracke für die SS-Männer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Infektionsbaracke«.

 

Vorsitzender Richter:

»Infektionsbaracke«. Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z początku, a potem? Pan powiedział, z początku on ją gwałcił w baraku.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja widziałem, nadszedłem na ten moment, jak on na niej leżał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich kam direkt dazu. Ich habe es gesehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jak on leżał i zeskoczył, kiedy mnie zobaczył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie er auf ihr lag und dann

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja tam przyniosłem bieliznę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aufsprang, als ich dazukam. Ich brachte nämlich die Wäsche dahin.

 

Vorsitzender Richter:

Und was machte er dann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co on wtedy zrobił?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Groził mi rewolwerem, pobił mnie. I zabrał mi zegarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er drohte mir mit der Pistole, er schlug mich und hat mir die Uhr abgenommen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To znaczy z ręki, kazał mi oddać zegarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er befahl mir, meine Armbanduhr abzugeben.

 

Vorsitzender Richter:

War er da auch betrunken?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy był wtedy też pijany?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Also diese Frau hat er offensichtlich nicht getötet, denn ich glaube, gehört zu haben, daß Sie mir gesagt haben, sie lebt heute eventuell noch.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nein. Er sagte, sie lebt noch.

 

Vorsitzender Richter:

Sie lebt noch.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, nie, ja powiedziałem, że ona prawdopodobnie żyje i nie chciałbym, żeby doszło do gazety, że ta rzecz, może ona jest mężatką.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ist sie verheiratet und lebt [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

So, deshalb wollen Sie nicht drüber sprechen. Weiter. Haben Sie den Angeklagten Oberscharführer Boger kennengelernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy poznał pan dalej oskarżonego Oberscharführera Bogera?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Czy ja go poznałem? Ja go widziałem bardzo często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn sehr oft gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wo war er denn tätig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie on pracował?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, w Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er arbeitete in der Politischen Abteilung.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W randze Oberscharführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte den Dienstgrad des Oberscharführers.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Können Sie uns etwas darüber erzählen, was mit Ihrem Mitgefangenen Jan Lupa passiert ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jan Lupa. Czy pa n może powiedzieć, co się stało z pana kolegą Janem Lupą?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To był mój kolega z ławy szkolnej, z Podgórza, z Krakowa

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Skąd? Z Podgórza?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z Krakowa, z Podgórza. Z dzielnicy Podgórze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Schulkamerad von mir noch aus der früheren Zeit, aus Krakau, im Stadtbezirk Podgórze.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z zawodu malarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war Maler von Beruf.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z zawodu.

 

Vorsitzender Richter:

Wann war das denn, was Sie uns jetzt erzählen wollen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było, to co nam pan chce opowiedzieć.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było z początku 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Anfang 1943.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben mal gesagt, im März 1943. Kann das stimmen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan kiedyś powiedział, w marcu. Czy tak może być?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Możliwe. Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ist möglich.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah nun mit dem Jan Lupa?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się stało z tym Janem Lupą?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Został aresztowany przez Oberscharführera Bogera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er wurde verhaftet von dem Oberscharführer Boger

 

Zeuge Józef Seweryn:

I był bardzo, na politycznym oddziale był zmasakrowany, miał odbite nerki. Dużo krwi z niego wyszło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wurde auf der Politischen Abteilung sehr mißhandelt. Seine Nieren wurden ihm geschlagen. Er verlor sehr viel Blut.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I był wiązany za nogi i ręce. Potem miał ślady. Że aż ślady krwi były

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er wurde gefesselt. Man sah noch Spuren an seinen Händen, blutige Spuren.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I został odprowadzony do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde er in den Bunker gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

In den Bunker? Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, do bunkra?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Vorsitzender Richter:

Ist er nicht in die chirurgische Abteilung des Häftlingskrankenbaus gekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on nie poszedł do chirurgicznego oddziału na izbę chorych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

On był w bunkrze jakieś kilka dni

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war im Bunker einige Tage.

 

Zeuge Józef Seweryn:

P onieważ on tam nie mógł przyjmować jedzenia

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und weil er dort nicht in der Lage war, das Essen zu sich zu nehmen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ani wody.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch kein Wasser

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wszystko to oddawał

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das alles ging von ihm fort

 

Zeuge Józef Seweryn:

I nie mogli z nim przeprowadzać dalszych przesłuchań.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie konnten keine Vernehmungen weiterhin mit ihm [durchführen]

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z bunkra bloku 11 przeniesiono go na oddział chirurgiczny, 21 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wurde er aus dem Bunker des Blocks 11 in die chirurgische Abteilung des Blocks 21 gebracht.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam został powieszony, nie powieszony za szyję, tylko na takich pasach pod rękami i tu pod pachwinami, ponieważ on nie mógł leżeć. Między trzecim a drugim łóżkiem. Tak żeby na kolanach i na rękach mógł spać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort wurde er aufgehängt, aber nicht richtig mit einer Schlinge, sondern unter den Armen und unter den Beinen zwischen dem zweiten und dritten Bett so gehängt, so daß er auf den Knien und auf den Händen schlafen konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Warum hat man das gemacht? Weil er so verletzt war, daß er nicht liegen konnte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlatego, że on był tak zbity, że nie mógł leżeć? Dlaczego to zrobione

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest, właśnie dlatego że on był tak zmasakrowany, że nie mógł leżeć, bo on był spuchnięty, miał odbite nerki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, eben aus diesem Grunde, weil er so mißhandelt und so verletzt war, daß er nicht liegen konnte. Er war aufgeschwemmt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Siedzenie miał pokrwawione i kijami tak stłuczone, że jak porżnięte było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Hintern sah so aus, als ob er mit Messern zerschnitten war.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, kijami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Stockhieben zerschnitten war.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben das ausgesagt, nachdem ich Sie nach Boger gefragt habe. Hat denn Boger etwas damit zu tun gehabt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan o tym opowiada teraz, po zapytaniu o Bogerze. Czy Boger miał z tym coś doczynienia?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, on go aresztował i on go przesłuchiwał

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, der Boger hat ihn verhaftet, der Boger hat ihn vernommen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I na 11 blok go odesłał. Bo nie mógł go przesłuchiwać więc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Boger schickte ihn auf den Block 11, weil er ihn nicht mehr verhören konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das alles?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan to wie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Od Janka Lupy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß das von Jan Lupa.

 

Vorsitzender Richter:

Wann haben Sie ihn gesprochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan z nim rozmawiał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Właśnie kiedy leżał na 21 bloku przyszedłem do niego z kolegą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben damals, als er auf dem Block 21 lag, ging ich zu ihm mit einem anderen Kameraden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Przynieśliśmy mu pewne rzeczy z paczek, które żeśmy dostali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir brachten ihm so einige Sachen aus den Paketen, die wir bekommen haben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Żeby mu pomóc, żeby mógł to przeżyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damit wir ihm helfen dadurch, damit er das überstehen kann.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I on nam wtedy wszystko właśnie opowiedział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er hat uns damals alles erzählt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pflegerzy, czyli sanitariusze powiedzieli nam, że po zbadaniu jego, trzeba mu dać, żeby on mógł dalej ewentualnie być leczony, trzeba zrobić mu transfuzję krwi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Pfleger, die Sanitäter, die ihn untersucht haben, haben gesagt, wenn er das überstehen, wenn er weiterleben soll, muß eine Blutübertragung vorgenommen werden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Czy my się zgodzimy dać krew?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob wir damit einverstanden sind, unser Blut zu spenden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Czy byśmy wtedy przyszli na drugi dzień, bo to było późno wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war spät an diesem Tag, wir sollten also am nächsten Tag kommen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy nam zrobią badanie krwi, czy się nadaje. I będą ewentualnie chceli zrobić to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wird festgestellt, ob unsere Blutgruppen passen. Und eventuell werden sie dann die Bluttransfusion vornehmen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy przyszliśmy na drugi dzień, na 21 blok. Byliśmy chwilkę, miano nam już robić te badania krwi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als wir am nächsten Tag auf den Block 21 kamen, blieben wir dort eine Weile. Man sollte uns eben Blut entnehmen, um die Blutgruppen festzustellen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nagle na bloku u słyszeliśmy, to [+ znaczy] było tak – jak wchodził esesman – to wszyscy krzyczeli: »Stillgestanden!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann hörten wir: »Stillgestanden!« Weil, wenn ein SS-Mann reinkam, da war so eine Regel. Man mußte rufen: »Stillgestanden!«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy myśmy się speszyli, że myśmy przyszli do Lupy, który jest przesłuchiwany przez Bogera, żeby nas tam przed Bogerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren wir verängstigt, weil wir doch zu Jan Lupa gekommen sind, und er war verhört. Da hatten wir Angst vor Boger.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przed esesmanami w ogóle, żeby

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vor SS-Männern schlechthin.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I kiedy Oberscharführer Boger wszedł na tę salę, to była duża sala. Kiedy się ukazał w drzwiach tam zaczął coś krzyczeć: »Alle raus!« Co tam przychodzili na odwiedziny do innych kolegów, wszyscy, co tam heftlindzy byli musieli uciekać. I między innymi myśmy uciekli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Boger in das Zimmer reinkam und anfing zu schreien, sind alle Häftlinge, die dort waren, die zu Besuch kamen, so wie wir, geflüchtet. Wir auch.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Myśmy wtedy uciekli i czekaliśmy aż Boger wyjdzie z lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir flüchteten also und warteten, bis Boger aus dem Lager fortging.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy on wyszedł z lagru, to myśmy polecieli z powrotem na blok 21. To gdzieś było koło wpół do trzeciej, trzecia godzina, coś tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Boger aus dem Lager fort war – das war ungefähr um halb drei, drei – liefen wir wieder auf den Block 21 zurück.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedyśmy przyszli, dowiedzieliśmy się, że – od tych flegerów, że Boger go wysłał na »Himmelkommando«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als wir auf den Block 21 kamen, erfuhren wir von den Pflegern, daß Lupa von Boger zum »Himmelkommando« versetzt wurde.

 

Richter Perseke:

Wie war das?

 

Vorsitzender Richter:

Er war bereits tot?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tot. Also »Himmelkommando«.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wie war er denn gestorben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I jak on zmarł?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Prawdopodobnie został tym fenolem, albo czymś »zaszpilowany«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wahrscheinlich mit einer Phenolspritze oder irgendwie; weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Er lag tot auf dem Bett?

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Nie pamię tam w tej chwili już dzisiaj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß im Moment nicht.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie wiem.

 

Vorsitzender Richter:

Lag er tot auf dem Bett? Haben Sie ihn gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leżał na łóżku, widział pan?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, nie, nie widziałem, już był zabrany do Leichenkeller.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es nicht gesehen. Er wurde schon fortgetragen in den Leichenkeller.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben ausgesagt seinerzeit: »Nach kurzer Zeit kam auch Boger, der uns befahl, aus der Krankenstube zu gehen, in der Lupa mit anderen Kranken lag.« Soweit stimmt es, Ihre Aussage. »Nach einer Weile kam Boger aus dem Block.«1 Haben Sie gesehen, wie Boger wieder aus dem Block kam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, jak Boger wyszedł z bloku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Myśmy uciekli na blok 23. I patrzyliśmy się sprzed 23 bloku, kiedy Boger będzie wychodził z lagru przez bramę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir flüchteten doch und waren im Block 23. Und von dort aus haben wir geguckt, wann Boger durch das Tor das Lager verläßt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Konnten Sie denn ohne weiteres mittags um halb drei bis drei Uhr im Lager umherlaufen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mogliście tak w południe o wpół do trzeciej, trzeciej tak się swobodnie poruszać w obozie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To jest właśnie ciekawe, jeśli chodzi o to, ponieważ ja miałem tę funkcję Unterkunftskammer jako taki, ja wiem jak to nazwać, nosiłem Anforderungi i tak zwane zapotrzebowania do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist ja eben interessant dabei. Ich war doch bei der Unterkunftskammer beschäftigt, und zu meinen Aufgaben gehörte es, die Anforderungen zu bringen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I ja miałem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die sogenannten Anforderungen.

 

Vorsitzender Richter:

Was verstehen Sie darunter?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co Order? Co pan rozumie pod tym słowem Anforderungen?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To były zapotrzebowania, które składali esesmani

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na papierze

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Podpisane przez swoich przełożonych na przeróżne rzeczy, jak: pościel, bielizna pościelowa, firanki, meble

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren schriftliche Anforderungen von verschiedenen SS-Männern, unterschrieben von ihren Vorgesetzten, über die Bettwäsche und andere

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Gut. Also Materialienanforderungen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Die hatte er zu überbringen und konnte deshalb sich im Lager frei bewegen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I z tego powodu, pan się mógł poruszać?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja te Anforderung i nosiłem z Unterkunftu z tego budynku, o którym przedtem mówiłem, do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da mußte ich diese schriftlichen Anforderungen doch aus der Unterkunft ins Verwaltungsgebäude bringen

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Do genehmigowania przez Hauptscharführera Schimpfa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damit sie von dem Obersturmführer Schimpf...

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zu. — Do niego, żeby on genehmigował, że on zezwala na wydanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damit diese Anforderungen von dem Untersturmführer... — Niech pan powie nazwisko.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Że zanosiłem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja rozumiem. Niech pan powie nazwisko.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Hauptscharführer Schimpf.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damit sie von dem Hauptsturmführer Schimpf genehmigt werden.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind also wieder zurückgegangen. Sie haben dann weiterhin ausgesagt: »Nach kurzer Zeit kam Boger, der uns befahl, aus der Krankenstube zu gehen«, das habe ich schon vorgelesen, »in der Lupa mit anderen Kranken lag. Nach einer Weile kam Boger aus dem Block. Wir gingen zu Lupa. Nun lag er schon tot auf dem Bett.«2

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zeznał pan że: »zobaczyliśmy, jak Boger wyszedł z obozu, wróciliśmy z powrotem tam, gdzie leżał Lupa i widzieliśmy go leżącym, zmarłym na łóżku.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedyśmy wrócili.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To była jakaś pomyłka w ogóle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das scheint ein Irrtum zu sein.

 

Vorsitzender Richter:

Das scheint ein Irrtum zu sein. Er hat ihn also nicht mehr gesehen, den Lupa, weder tot noch lebendig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan już więcej Lupy nie widział, ani żywym ani martwym.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, nie widziałem, ani żywym ani martwym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weder tot noch am Leben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und war er schon weggeschafft? War die Leiche schon weggeschafft?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc zwłok już nie było, zwłoki już były zabrane?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, die Leiche war schon fortgeschafft.

 

Vorsitzender Richter:

Und was haben ihm, dem Zeugen nämlich, die Pfleger erzählt, wie dieser Jan Lupa zu Tode gekommen sei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co panu opowiedzieli pielęgniarze, w jaki sposób zmarł Lupa?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Że został wysłany na to »Himmelkommando« przez Bogera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat mir gesagt, er wurde von Boger zum »Himmelkommando« geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Er wurde von Boger...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum »Himmelkommando« geschickt. Zuerst »versetzt«, jetzt »geschickt«.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, wenn Sie also gar nicht wissen, wie der Mann zu Tod gekommen ist, wie konnten Sie bei Ihrer Vernehmung folgendes sagen: »Die Pfleger erzählten uns, daß Boger veranlaßt habe, Lupa eine Injektion Phenol zu geben, welches er selbst mitgebracht hatte«?3

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, jeżeli pan nie wie, w jaki sposób Lupa został zabity, to co było przyczyną pana zeznania poprzedniego, gdzie pan powiedział, że Boger wydał rozkaz zabicia Lupy zastrzykiem fenolu, który to zastrzyk został przez niego przyniesiony.

 

Vorsitzender Richter:

Vorhalt 13.251.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Właśnie to był ten sposób wykończenia tego Lupy za pomocą, jak już przedtem też wspomniałem, że prawdopodobnie był zaszpilowany fenolem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eben die Art, auf die er umgebracht wurde. Ich habe doch vorher gesagt, daß er wahrscheinlich mit einer Phenolspritze getötet wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was Sie vorhin gesagt haben, das ist eine Annahme, die Sie selbst sich gebildet haben. Aber hier erzählen Sie doch, Ihnen sei gesagt worden, erstens, der Lupa hätte eine Injektion mit Phenol bekommen auf Veranlassung des Boger, und zweitens, Boger hätte das Phenol selbst mitgebracht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc proszę pana, to co pan dzisiaj mówi, to jest pana przypuszczenie, że prawdopodobnie został zabity.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, tak, nie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Co pan w poprzednim swoim zeznaniu powiedział, po pierwsze: »on został zabity zastrzykiem fenolu [unverständlich] «

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wenn Sie so müde sind dahinten, daß Sie schlafen müssen, dann gehen Sie doch bitte besser aus dem Sitzungssaal heraus. Hier ist kein Schlafraum.

Bitte schön, ja, was hat der Zeuge eben gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Noch gar nichts, ich bin noch nicht zu Ende gekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich bitte um Entschuldigung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, jeżeli, jeżeli pan opowiada, że to jest pana przepuszczenie w tej chwili, że on prawdopodobnie został zabity zastrzykiem fenolu, jak pan mógł w swoim poprzednim zeznaniu powiedzieć, że a) »Lupa został zabity zastrzykiem fenolu na polecenie Bogera,« b) »Boger przyniósł ten zastrzyk ze sobą«?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jeśli został zaszpilowany na 21 bloku, ci sanitariusze powiedzieli, że Boger przyszedł i wysłał go do »Himmelkommando« za pomocą fenolu więc przyniósł ze sobą ten fenol i musiał komuś kazać to zrobić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn er doch auf dem Block 21 mit einer Phenolspritze getötet wurde und die Pfleger gesagt haben, er wurde mit Phenol »abgespritzt«, da mußte er doch dieses Phenol gebracht haben und jemandem den Befehl gegeben haben, ihn »abzuspritzen«.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Albo sam zrobił albo więźniowi powiedział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entweder selbst gemacht oder irgendeinem Häftling befohlen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Zeuge, der Unterschied ist nur der: Heute haben Sie zu uns gesagt: »Ich weiß nicht, wie er zu Tode gekommen ist. Ich nehme an, daß er mit Phenol umgebracht worden ist, weil das damals so üblich war.« Wollen Sie ihm das zunächst einmal sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dzisiaj, dzisiaj pan powiedział: »ja nie wiem, ja przypuszczam, że on został zaszpilowany, ponieważ taki był zwyczaj, tak.« Tak pan powiedział dzisiaj.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest, tak było, no tak, to się zgadza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, eben, das stimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und damals haben Sie gesagt: Die Pfleger haben uns erzählt, er ist mit Phenol umgebracht worden, auf Veranlassung von Boger ist er umgebracht worden, und der Boger hat das Phenol selbst mitgebracht. Das sind doch drei ganz massive Erzählungen, die doch etwas ganz anderes sind als das, was Sie uns heute sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc dzisiaj pan opowiadał tak: »on został przypuszczalnie zabity zastrzykiem fenolu, ponieważ tam szpilowano przy pomocą fenolu.« W swoim poprzednim zeznaniu pan powiedział: »pielęgniarze powiedzieli nam, że on został zabity na polecenie Bogera zastrzykiem fenolu, który to zastrzyk przez Bogera przyniesiony.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, tak

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To jest różnica pomiędzy

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

No może to tak w sądzie wygląda, że jest różnica. Dla mnie to nie ma żadnej różnicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, für Sie ist es vielleicht ein Unterschied. Für mich ist ja gar kein Unterschied dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Nun weiterhin: Im Juni 1944, haben Sie da etwas erlebt mit zwei Ihrer Bekannten, nämlich dem Willi Kmak, dem Maler, und dem Metzger Stanisł aw Witek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc proszę pana, co miał pan za przeżycie w czerwcu 1944 roku z dwoma przyjaciółmi, z których jeden nazywa się Willi Kmak, to był malarz, i drugi był rzeźnik, Stanisław Witek.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja dzisiaj dokładnie tego terminu nie pamiętam i mogłem wtedy też pomylić, kiedy zeznania te składałem. Tak mnie się mogło wtedy wydawać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann heute das Datum nicht so genau angeben. Das schien mir damals bei meiner Vernehmung, daß es um die Zeit gewesen ist.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było w lecie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war im Sommer auf jeden Fall.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było czterech kolegów, którzy, między innymi był Willi Kmak i Stanisław Witek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also, es waren vier Kameraden, unter ihnen zwei waren eben Willi Kmak und Stanisław Witek.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Oni pochodzili z jednej miejscowości. Mieli numer 3.400, z jednym transportem przyjechali do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie stammten alle aus dem gleichen Ort und kamen im gleichen Transport nach Auschwitz und hatten die Häftlingsnummern etwa 3.400 und soundso.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jednym transportem przyszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie kamen mit einem Transport.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Und nach Auschwitz. — Do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja powiedziałam już, proszę pana.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zostali o coś oskarżeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ihnen wurde etwas vorgeworfen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Prawdopodobnie przez jakiś donosicieli, którzy może współpracowali z Oberscharführerem Bogerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wahrscheinlich waren das Spitzel, die mit dem Obersturmführer Boger zusammenarbeiteten.

 

Vorsitzender Richter:

Welche? Die vier Leute?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese vier Leute wurden von Spitzeln wahrscheinlich

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ah, verraten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Verraten, die mit dem Boger arbeiteten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I nagle znaleźli się na jedenastym bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Plötzlich fanden sie sich auf dem Block 11.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kto ich tam skierował, tego ja dzisiaj nie umiem powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer sie dahin geschickt hat, das konnte ich nicht wissen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy przychodziłem z tymi właśnie różnymi rzeczami do Verwaltungu. Załatwiałem je tam. Widziałem jak Kmak wszedł do Blockführerstuby z jednym z esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich eben verschiedene Sachen erledigte und zur Verwaltung ging, sah ich, wie Kmak, einer von diesen Leuten, in die Blockführerstube mit einem SS-Mann hineinging.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Wtedy ja wszedłem prędko do lagru, żeby się dowiedzieć, co się stało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ging ich schnell ins Lager hinein, um zu erfahren, was geschehen ist.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wstąpiłem na blok 15 do sztubowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging auf den Block 15 zu dem Blockältesten

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Do sztubowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dem Stubenältesten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I tam dowiedziałem się, że zostali aresztowani czterej koledzy. I są na jedenastym bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort erfuhr ich, daß vier Kameraden verhaftet wurden und sich auf dem Block 11 befinden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Czekałem jakiś czas

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wartete eine Weile.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, to nie trwało długo

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das dauerte nicht allzu lange

 

Zeuge Józef Seweryn:

I Kmak wszedł z powrotem do lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Kmak kam wieder ins Lager zurück.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I ja czekałem aż on skręci za kuchnię, żeby nie był widoczny

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gewartet, bis er hinter die Küche kam, damit man ihn nicht sehen konnte

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z Blockführerstuby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Blockführerstube.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy do niego doszedłem i zapytałem się, co się stało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging dann auf ihn zu und fragte ihn: »Was ist geschehen?«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Więc on mi powiedział, że on stara się, że jest o coś oskarżony i ma otrzymać jakąś ciężką karę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sagte mir dann, es ist ihm etwas vorgeworfen, er wird schwer bestraft.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. I że jest, ponieważ on podpisał volkslistę i stara się, żeby mu dali jakąś lekką karę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dadurch, daß er die deutsche Volksliste unterschrieben hat, versuchte er auf diese Weise, eine leichtere Strafe zu bekommen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I on mi powiedział, że tam była jakaś cięższa kara mu przyznana, ale był właśnie u Rapportführera Clausena w tym czasie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sagte, an und für sich [sei] eine schwere Strafe für ihn vorgesehen, aber er war bei dem Rapportführer, damals war das Clausen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Że mu zamienili na karną kompanię, jakiś krótki czas tam pobędzie i wróci z powrotem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß man ihm die Strafe ändert, daß er für eine kurze Zeit in die Strafkompanie kommt und dann wieder zurückkehrt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ale on, pytam się go, czy może już zostać na bloku, on powiedział, że nie, bo tamci na jedenastym bloku i że ten esesman zaraz tam za nim przyleci. Więc on musi iść na blok jedenasty i meldować się tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich fragte ihn, ob er jetzt wieder zurückgeht auf seinen Block. Er sagte: »Nein, die anderen sind noch auf dem Block 11 geblieben. Gleich werde ich von einem SS-Mann abgeholt, und ich muß mich dort wieder melden.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Ja się pożegnałem z nim i poleciałem do Verwaltungu, załatwiłem, co miałem do załatwienia i wróciłem z powrotem do Unterkunftskammer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verabschiedete mich von ihm, lief sehr schnell zur Verwaltung, habe dort alles erledigt, was ich zu erledigen hatte, und kehrte wieder zur Unterkunft zurück.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy przyszedłem później jeszcze raz do lagru poszedłem po prostu pod kuchnię. I zapytałem się Jakuba, który był tym kapo, Bunkerkapo. Co się stało, czy już poszli do tej karnej kompanii?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich dann später nochmals ins Lager kam, ging ich einfach an die Küche und fragte den Jakob, der ja ein Bunkerkapo war, was geschehen ist, ob sie schon zur Strafkompanie gekommen sind.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I Bunkerkapo powiedział mi, że w międzyczasie przyszedł Boger na bunkier i w umywalni ich wszystkich rozwalił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Bunkerkapo Jakob sagte mir, daß in der Zwischenzeit der Boger gekommen ist und daß er sie alle im Waschraum umgebracht hat.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Rostrzelał, znaczy rozwalił to się nazywało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erschossen hat. Erledigt hat, hieß es in unserer Sprache.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] So. Wir müssen nun zunächst noch beraten über den Antrag des Rechtsanwalts Erhard. Und im Übrigen müssen wir ohnehin jetzt eine Pause einlegen. Wollten Sie noch etwas sagen?

 

Verteidiger Erhard:

Ich wollte ganz kurz zur Auffassung der Staatsanwaltschaft über die Beurteilung, die sich aufgrund der Aussage des Herrn Zeugen Kłodziński ergeben hat, [+ etwas] sagen. Ich versage mir eine eingehende Stellungnahme. Ich mö chte nur darauf hinweisen, daß die Schilderung der Baugrube, des Baufortschritts, zwischen dem, was uns der Zeuge Kłodziński gesagt hat, und dem, was Kral sagt, sehr weit voneinander entfernt liegen. Danach kann überhaupt keine Wassergrube von einer Wassertiefe bis zu zwei Metern sich dort gebildet haben. Es ist auch die Grube nicht zugeschüttet worden, sondern die Fundamente wurden gebaut. Das hat uns der Zeuge Kłodziński hier eingehend geschildert.

Ich darf weiter darauf hinweisen, daß, neben den Ungereimtheiten in der Aussage des Herrn Kral selbst, er auch durch einen weiteren Hinweis des Zeugen Kłodziński noch unglaubwürdiger geworden ist. Denn als er in den Krankenbau eingeliefert wurde, hatte er keine Wunde, während er hier ausgeführt hat und auch schon früher dem Herrn Smoleń erzählt hat, daß er sehr stark geblutet hätte, daß ihm mit dem Stock über den Schädel geschlagen worden wäre, daß er noch eine Narbe heute oben auf der Schädeldecke hat und daß er blutüberströmt gewesen wäre, daß er mehrere Narben noch heute hätte. Demgegenüber hat Kłodziński gesagt, er habe überhaupt keine äußere Verletzung an Kral festgestellt. Ich glaube also, daß meinem Antrag seitens des Gerichts stattgegeben werden muß.

 

Vorsitzender Richter:

Wir machen eine

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

[...] Es wird zunächst folgender Beschluß verkündet: »Der Antrag des Rechtsanwalts Erhard, den Beschluß des Schwurgerichts vom 15. Mai 1964 aufzuheben und den Angeklagten Stark aus der Untersuchungshaft zu entlassen, wird zurückgewiesen.«4 Es haben sich insoweit nicht genügend Gründe ergeben, um die Auffassung des Schwurgerichts, die in diesem Beschluß vom 15. Mai festgelegt worden ist, aufzuheben.

Nun ist es mittlerweile schon vier Uhr vorbei geworden. Ich glaube, es ist zwecklos, jetzt noch einmal mit der Vernehmung des Zeugen zu

 

– Schnitt –

 

49. Verhandlungstag, 25.5.1964

 

Fortsetzung der Vernehmung des Zeugen
Józef Seweryn

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było w marcu 43, coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann nicht ein Datum ganz genau angeben, aber es war etwa im März 1943.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Nun folgendes: Ein anderer Zeuge hat uns gesagt, der Lupa, der habe schon tot vor dem Bunker gelegen, daß man hätte annehmen können, er sei tot rübergebracht worden in das Revier, in den Krankenbau. Wissen Sie genau...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Inny świadek zeznał tutaj u nas, że Lupa leżał już nieżywy przed budynkiem, w którym został badany, przed blokiem 11. I że on już nieżywym przybył do izby chorych. Czy pan z całą pewnością wie, że on na izbie chorych jeszcze żył?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie haben noch gesprochen mit ihm?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ich habe. — T ak, ja z nim rozmawiałem i na łóżku jak leżał na 21 bloku na chirurgicznym oddziale

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na 21.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, ich habe mit ihm selbst gesprochen, als er noch auf dem Block 21 lag in der chirurgischen Abteilung.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und dann bitte ich Sie, uns noch mal genau so, wie es sich ereignet hat, das zu schildern. Sie haben da mehr von Annahmen gesprochen. Sie kamen doch, nachdem Boger raus war aus dem Krankenbau, rein und sagten uns zuletzt auf Befragen des Herrn Vorsitzenden, das Bett sei leer gewesen. Was sagten Sie da als erstes zu wem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan opowiadał o tym, że po wyjściu Bogera z obozu wróciliście z powrotem na izbę chorych, znaczy na wydział chirurgiczny. I na pytanie przewodniczącego pan powiedział, że stwierdziliście wtedy, że już on jest zmarły. Proszę dokładnie powiedzieć, jak wyście wrócili ; do bloku 21, z kim pan rozmawiał i co pan powiedział, jak pan przyszedł tam na ten blok.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, to gdzieś po tylu latach jest trudno to wszystko tak ustalić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach so vielen Jahren ist es heute schwer, so alles ganz genau festzulegen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja mam tylko taki obraz, że, kiedy przyszedłem na 21 blok z powrotem. Wszedłem po prostu i zapytałem się, co dalej będzie z transfuzją krwi, czy będziemy dawać, czy nie, czy będą nam brać

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Komu pan to?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tę próbkę krwi na badanie, czy ta grupa krwi się będzie zgadzała, czy jak to tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nur ein Bild vor mir. Ich bin reingegangen und habe gefragt: »Na, was wird denn dann mit der Blutübertragung sein? Paßt dann diese Blutgruppe oder nicht? Wie ist es nun weiter?«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy powiedział taki sanitariusz jeden [...] że już jest wykończony Lupa, że Boger go załatwił już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da hat einer von den Sanitätern gesagt: »Na, das ist ja schon erledigt mit dem Lupa.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Już nie potrzeba mu nic.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Er braucht ja nichts mehr.«

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und hat irgend jemand dabei auch was in Zusammenhang mit Boger gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ktoś powiedział coś wtedy w związku z Bogerem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, tak, no, on powiedział właśnie, że Boger go już załatwił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben, er hat ja grade gesagt: »Der Boger hat ihn schon erledigt.«

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ach, das hat er wörtlich gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział on tak dosłownie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, dosłownie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wörtlich.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ganz genau?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dosł ownie tak?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Jetzt eine weitere Frage. Sie sprachen von den Häftlingen Kmak und Witek und den beiden anderen, von denen Sie die Namen nicht mehr wissen. Und da sprachen Sie vom Jahr 44. Würden Sie noch mal sich zurückerinnern und versuchen, diesen Vorfall zeitlich einzuordnen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wspomniał pan jeszcze w swoich zeznaniach o dwóch, o Kmaku i o Witku. Knach czy Kmak

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Kmak, Willi Kmak. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O Kmaku i o Witku i o dwóch innych

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan podawał rok 1944. Czy może pan sobie teraz jakoś dokładnie jeszcze raz skonstruować

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Datę?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było w 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war 43.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W lecie, gdzieś, w lecie 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war etwa Sommer 43.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

So meine ich auch. Sie hatten aber auch schon mal Sommer 44 gesagt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ci dwaj Willi Kmak i Stanisław Witek oni byli z jednego miasta.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Willi Kmak und Stanisław Witek, die stammten aus der gleichen Stadt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jeden pracował w Malerei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der eine hat in der Malerei gearbeitet.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kmak. Na piętnastym bloku mieszkał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Block 15, da wohnte er. Das war der Willi Kmak.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I tam do niego przychodził prawie codziennie wieczorem po apelu Stanisław Witek, rzeźnik. On był rzeźnikiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Stanisław Witek, der Metzger war, der kam zu ihm, zu diesem Willi Kmak, fast jeden Tag auf den Block 15. Der Metzger Stanisław Witek.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Jedenfalls sagen Sie jetzt, das war im Sommer 43?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Znaczy pan teraz mówi, że to było lato 43.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja stale tak chyba mówiłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja immer doch so gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Nein.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Nein, Sie haben 44 gesagt. [...]

 

Verteidiger Steinacker:

Juni 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Juni... — pan powiedział czerwiec 44

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und jetzt sagen Sie 43?

 

Zeuge Józef Seweryn:

[Pause] Nie mogło to być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann nicht anders sein.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, es war im August 43. Keine Fragen mehr.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mogłem być zdenerwowany, może

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht war ich aufgeregt und [+ habe es] darum gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich möchte zu dem Jan Lupa sagen, daß der Zeuge am letzten Freitag gesagt hat, als er in diesen Krankenbau kam, wurde ihm gesagt, er wurde von Boger auf ein »Himmelfahrtskommando« geschickt.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

In den Himmel geschickt, ja.

 

Verteidiger Steinacker:

Zum »Himmelskommando« versetzt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum »Himmelskommando« versetzt.

 

Vorsitzender Richter:

Oder zum »Himmelskommando« versetzt, so ähnlich, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ostatni raz podczas zeznania swojego pan powiedział, że pielęgniarz powiedział, że on poszedł do »Himmelskommando.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak wszyscy mówili to tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So haben alle gesprochen.

 

Verteidiger Joschko:

Auf Vorhalt des Gerichts hat er dann gesagt: »Wenn ich gesagt habe, mit Phenol ›abgespritzt‹, dann muß es so gewesen sein.«

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ja, ganz recht, das konnte er nicht mehr bestätigen. Das ist richtig. Keine Frage mehr? Herr Rechtsanwalt Ormond, Raabe, Strodt? Nichts. Herr Rechtsanwalt Aschenauer.

 

Verteidiger Aschenauer:

Herr Zeuge, Sie haben vorhin gesagt, Sie hätten immer 43 gesagt. Ich möchte Ihnen vorhalten, daß Sie in Ihrer Aussage am 22. Juni 62 vor dem Hauptausschuß zur Untersuchung von Naziverbrechen in Polen hinsichtlich Willi Kmak auch sagten, Juni 1944.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z zastrzeżeniem pan powiada, że pani świadek, że pan zawsze mówił o roku 1943. W swoim zeznaniu natomiast 22. czerwca 1962 roku przed Główną Komisją Badania Zbrodni Hitlerowskich w Polsce zeznał pan odnośnie Jana Lupy, że było to w czerwcu 1944 roku.

 

Verteidiger Aschenauer:

Was ist richtig: 44 oder 43?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, cóż teraz, jaka data jest prawdziwa? Czerwiec 43 czy 44?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pani mnie pyta w tej chwili o kogo? Czerwiec?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entschuldigen Sie bitte, um wem handelt es sich jetzt? Lupa oder Kmak?

 

Verteidiger Aschenauer:

Nein, ich habe vorhin gesagt, hinsichtlich Kmak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Odnośnie Kmaka.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I Lupa i Kmak z tymi kolegami swoimi, wszystko to się działo w 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Kmak und Witek und allen anderen, da geschah es im Jahre 1943.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie mogło być inaczej.

 

Verteidiger Aschenauer:

Dann darf ich Ihnen vorhalten aus dieser Aussage vor diesem Hau ptausschuß zur Untersuchung von Naziverbrechen, hier heißt es in Ihrer Aussage: »Im Juni 1944 sah ich, wie Boger vier Gefangene vom Lager zur Baracke der Politischen Abteilung führte, davon zwei meiner Bekannten, Willi Kmak und der Metzger Stanisław Witek.«5

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w swoim zeznaniu przed Komisją Główną Badania Zbrodni Hitlerowskich podał pan, że w czerwcu 1944 roku widziałem jak Boger prowadził do baraku grupę więźniów, z których dwóch było moich dobrych kolegów Willi Kmak i Stanisław Witek.

 

Verteidiger Aschenauer:

Am vorigen Freitag sagten Sie: »Als ich zur Verwaltung ging, sah ich Kmak mit einem SS-Mann. Ich ging zur Blockführerstube, ich erfuhr, daß vier Kameraden verhaftet seien.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

P odczas swojego zeznania w piątek pan powiedział, że pan, jak pan szedł, to pan zobaczył Kmaka z jednym esesmanem i później poszedł pan do Blockführerstuby i tam pan dowiedział się, że czterech innych kolegów zostało również zaaresztowanych.

 

Verteidiger Aschenauer:

Herr Zeuge, Sie werden mir zugeben

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To jak to jest?

 

Verteidiger Aschenauer:

Daß hier ein Unterschied ist zwischen den beiden Aussagen. Welche Aussage ist richtig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, widzi pan oczywiście z tego, że jest różnica w pana zeznaniach. Które z tych zeznań jest teraz słuszne i prawdziwe?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Niech pani będzie uprzejma powiedzieć, że Boger zaprowadził ich widocznie z jedenastego bloku i wprowadził na polityczny oddział. Potem ich z powrotem musiał

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Boger. Przepraszam. Boger prowadził widocznie ich skąd?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Widocznie ich prowadził. Albo ich aresztował na komandzie, albo z jedenastego bloku. Zaprowadził ich na polityczny oddział, później widocznie ich z powrotem zaprowadził na jedenasty blok. A później ten Kmak właśnie, żeby się ratować jako Volksdeutsch, poszedł do Unterscharführera Clausena, który był w tym czasie [...] takim, jakby zdaje się był Rapportführerem w tym czasie. A ponieważ Clausen go bardzo lubił, więc on się chciał ratować, bo miał jakąś karę widocznie ciężką. I wtedy, kiedy ja widziałem, ja to wszystko mniej więcej widziałem, więc chciałem się dowiedzieć, o co tu chodzi. A bałem się do niego zbliżyć zaraz przy tym Bogerze, bo bym ja wtedy został zabrany na polityczny oddział. Więc czekałem momentu, kiedy będę mógł dojść do Kmaka i zapytać się, czy mogę mu coś ew entualnie, żeby mu coś powiedzieć...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chwileczkę. — Boger anscheinend führte diese Gruppe von den Häftlingen entweder von irgendeinem Kommando oder vom Block 11 auf die Politische Abteilung. Und der Kmak, er war ja Volksdeu tscher, er versuchte sich zu retten. Und da er von dem Unterscharführer Clausen, der damals, glaube ich, Rapportführer gewesen ist, gerne gesehen war, wollte er zu ihm gehen, um von ihm irgendeine Hilfe zu holen wegen seiner Bestrafung. Und ich hatte Angst, mich da an ihn zu wenden, weil doch Boger dabei war, und da konnte er schlecht für mich sein. Ich habe abgewartet, bis ich mich an Kmak wenden konnte, ob ich ihm auch nicht helfen kann.

 

Verteidiger Aschenauer:

Ja, das haben Sie das letzte Mal nicht so gesagt. Und in der Aussage in Warschau heißt es auch anders. Ich darf Ihnen aus dieser... Bitte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W każdym bądź razie na ostatnim swoim zeznaniu, pan powiedział inaczej i w swoim zeznaniu przed Główną Komisją Badania Zbrodni Hitlerowskich też to wygląda inaczej.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, proszę pani, kiedy to by było od razu dzień po dniu, to napewno zeznania by się mniej więcej zgadzały, ale to są różnice lat. Ja już nie chcę o tym myśleć ja te obrazy wszystkie od siebie odsuwam. Nigdy nie, staram się w towarzystwie przez te lata już nie mówić o tym, nie myśleć, żeby zapomnieć o tym. To powoduje

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, wenn die Schilderung unmittelbar am nächsten Tag oder in den nächsten Tagen erfolgte, natürlich wären die Schilderungen sich dann gleich. Aber das ist ein Unterschied von Jahren. Und ich versuche in diesen ganzen Jahren, das alles von mir wegzuschieben. Und darum ist es möglich, daß die Beschreibung in Einzelheiten nicht genau ist.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Inaczej to jest tu w sądzie. Inaczej to było tam. To wszystko

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz anders ist es hier vorm Gericht, und ganz anders ist es ja auch dort.

 

Verteidiger Aschenauer:

In dieser Aussage in Warschau sagten Sie dann weiter aus: »Die Geschlagenen führte er«, also Boger, »nach kurzer Zeit in den Bunker nach Block 11.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pobitych prowadził Boger po krótkim czasie do bunkru w bloku jedenastym.

 

Verteidiger Aschenauer:

»Nach etwa einer Stunde sagte mir der Bunkerführer Jakob, daß Kmak und Witek nicht mehr leben und daß sie Boger eigenhändig im Waschraum des Blockes 11 erschoß.«6

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Po pewnym czasie powiedział mi Jakob z bunkru, że oni już więcej nie żyją i że zostali przez Bogera własnoręcznie rozstrzelani.«

 

Verteidiger Aschenauer:

Und sehen Sie, heute wie das letzte Mal sagten Sie: »Kmak kam wieder in das Lager zurück. Ich frug Kmak, was geschehen ist.« Kmak erzählte Ihnen, daß ihm etwas Schweres vorgeworfen wird, das schwer bestraft würde. Dann erzählen Sie die Geschichte von der Volksliste. Sie geben diesem Falle Kmak eine andere Variante als in Warschau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego ostatniego zeznania pan zeznał, że Kmak wrócił z powrotem do obozu, że pan z nim rozmawiał, że Kmak panu opowiedział, że on dostał ciężką, jakąś ciężką karę otrzymał, że był, że jest Volksdeutschem. Tak że z tego powodu jest zupełnie inny wariant, zupełnie inaczej brzmi ten opis, który pan podał na poprzednim swoim zeznaniu i ten który pan podał podczas swojego zeznania w Warszawie.

 

Verteidiger Aschenauer:

Neu ist also einmal, was ich Ihnen vorhin vorgehalten habe, neu ist diese Geschichte von Clausen, neu ist die Sache von der Volksliste, neu ist dieser Rettungsversuch in der Volksliste.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc nowym jest, to co panu poprzednio powiedziałam, nowe jest historia o Unterscharführerem Clausenem, nowy jest fakt podpisania czy nie podpisania Volksdeutschlisty, czy on był Volksdeutscher czy nie był.

 

Verteidiger Aschenauer:

Herr Zeuge, ich könnte Ihre Erklärung verstehen, wenn es sich bei einem Weg um eine Variante handelt. Aber hier tun Sie irgend etwas Neues in Ihre Aussage hereinprojizieren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja bym przyjął pana tłumaczenie, co pan poprzednio powiedział o tym, że różnica lat, że się zmienił i tak dalej, gdyby tu chodziło tylko o pewne drobne zmiany, ale pan wkłada coś nowego teraz w swoje zeznanie.

 

Verteidiger Aschenauer:

Daher muß ich Sie fragen, ob Sie tatsächlich den Fall erlebt haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z tego powodu pytam pana, czy pan rzeczywiście przeżył ten wypadek?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja mam odpowiedzieć? Jak najbardziej przeżyłem, ale jeśli będziemy rozmawiali dłużej, to coraz nowe, inne rzeczy mnie się przypomną. Jeśli nie będziemy o tym mówić, o czym ja nie chcę już więcej mówić, dlatego żeby nie denerwować się i zdrowia nie tracić. Ja chcę zapomnieć tę makabrę z lat Oświęcima.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das wahrhaftig erlebt. Aber wenn wir mehr noch darüber sprechen, dann kommen immer noch neue Einzelheiten in mein Gedächtnis wieder zurück. Ich will ja doch nicht so gerne darüber sprechen. Ich möchte dieses ganze Schreckliche im Lager Auschwitz vergessen.

 

Verteidiger Aschenauer:

Sehen Sie, Herr Zeuge, der Vorsitzende hat Ihnen am vorigen Freitag hinsichtlich Jan Lupa auch Widersprüche vorgehalten. Der Herr Ersatzrichter hat Be zug genommen auf die Aussage von Boratyński, der auch hinsichtlich des Falles Jan Lupa etwas anderes sagte. Auch hier muß ich Sie noch mal fragen: Ist das richtig, was Sie gesagt haben hinsichtlich Herrn Lupa?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę świadka, przewodniczący przy poprzednim pana zeznaniu też zwracał pana uwagę na pewne różnice w pana zeznaniach i jeden z sędziów zapasowych też mówił panu, że istnieją różnice między pana zeznaniem a zeznaniem świadka Boratyńskiego odnośnie wypadku z Lupą. Więc zapytuję pana ja, czy to rzeczywiście tak miało miejsce, jak pan opisał z Lupą?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dokładnie tak, jak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Genau so, wie ich gesagt habe.

 

Verteidiger Aschenauer:

Danke, keine weitere Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Sind von seiten der Verteidigung noch Fragen bezüglich des Falles Boger zu stellen? Boger selbst, wollen Sie etwas dazu sagen? Haben Sie den Jan Lupa überhaupt nicht gekannt?

 

Angeklagter Boger:

Ich glaube, ich habe den Fall bearbeitet, aber ich kann mich an ihn nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Ja? Nun ja, Sie müßten doch eigentlich, wenn es so gewesen ist, wie der Zeuge das sagt, sich daran erinnern können.

 

Angeklagter Boger:

Ganz bestimmt nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Denn es ist ja doch hier eine sehr eindrucksvolle Schilderung gewesen, daß der Mann so zerschlagen war, daß die Leute Blut für ihn spenden wollten und daß er nachher trotzdem von Ihnen noch irgendwie zum Tode bestimmt worden war. Das ist doch etwas, was sich eigentlich eindrücken müßte.

 

Angeklagter Boger:

So war es bestimmt nicht. Ich nehme an, daß Lupa mit den anderen an der Schwarzen Wand erschossen worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja, das mag ja schon sein. Aber ich meine, warum und wieso und weshalb soll er denn erschossen worden sein? Da muß doch irgend etwas vorausgegangen sein. Ich verstehe das alles nicht, daß Sie einfach sagen, ich kann mich nicht darauf erinnern.

 

Angeklagter Boger:

Herr Vorsitzender, ich habe dermaßen viele Ermittlungsverfahren durchgeführt im Laufe der zwei Jahre, daß es mir unmöglich ist, nach 22 Jahren oder mindestens über 20 Jahren die einzelnen Fälle zu erzählen.

 

Vorsitzender Richter:

Das kann ich verstehen, aber Sie haben uns doch gesagt, kein einziger Mensch in Auschwitz ist durch Ihre Hand zu Tode gekommen.

 

Angeklagter Boger:

Ich habe auch niemanden erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Na. Dann hatten wir den Angeklagten noch zu hören...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Zeugen.

 

Vorsitzender Richter:

Ach so, zu Kaduk sind noch Fragen zu stellen. Ja. Zunächst das Gericht noch? Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Zeuge, Sie schilderten in der letzten Verhandlung die Selektion des betrunkenen »Doktor Kaduk«, wie Sie ihn nannten, in der Birkenallee und sprachen von Ihrem Block. Hat er Selektionen nur in Ihrem Block durchgeführt oder auch in mehreren Blocks?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego ostatniego zeznania wspominał pan o selekcji w alejce...

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z mojego bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z pana bloku.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przez alejkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Brzozowej, alejka brzozowa i selekcja dokonana

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Odnośnie pana bloku przez tak zwanego tego »doktora Kaduka«. Czy ta selekcja, bo dodokonana tylko w pana bloku, czy w jakimś innym bloku jeszcze?

 

Zeuge Józef Seweryn:

W tym dniu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie meinen, an dem gleichen Tag?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

An demselben Tag, an dem Abend.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tego samego dnia wieczorem.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kaduk robił tylko na naszym bloku to, co ja widziałem. Przecież nie mogłem ganiać nago po...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obozie. — Kaduk hat an diesem Tag ja in unserem Block die Selektion gemacht. Ich konnte nicht nackt rumlaufen und gucken, ob er in anderen auch was getan hat.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Also Sie wissen nur von Ihrem Block, daß er das gemacht hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan wie tylko o swoim bloku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

War er da ganz allein, oder waren andere SS-Leute dabei, die ihm halfen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był sam jeden, czy byli też inni eses mani, którzy mu przy tym pomagali?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, kręcili się tam jacyś esesmani, ale tym, który był odpowiedzialny za to, który to prowadził, to był tylko Unterscharführer Kaduk. Tam jacyś Blockführerzy przy tym może

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Irgendwelche SS-Männer... — Blockführerzy pan opowiada, tak?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Blockführerzy mogli tam być przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Irgendwelche SS-Männer waren ja dabei. Aber der Verantwortliche, derjenige, der das durchgeführt hat, war der Unterscharführer Kaduk. Irgendwelche Blockführer waren ja dabei.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und Kaduk war damals schon Rapportführer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on był wtedy już był Rapportführerem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

On taką pełnił rolę, możę on był zastępcą Rapportführera, ale może był i Rapportführerem. W każdym razie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat bereits diese Rolle gehabt. Ob er Stellvertreter war oder der Rapportführer bereits, das weiß ich nicht. Auf jeden Fall hat er diese Funktion ausgeübt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Widziałem zresztą, że w tym czasie odbierał już raporty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, daß er zu der Zeit bereits Rapporte abgenommen hatte.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kazał na przykład na apelu »Mützen ab!«, dyrygował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat zum Beispiel auf dem Appell den Befehl gegeben: »Mützen ab!« und dirigierte das Ganze.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und bei dieser Selektion in der Birkenallee dirigierte er auch das Ganze?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I właśnie podczas tej selekcji na aleji brzozowej on też to dyrygował, to wszystko?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und ein Arzt war da nicht dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lekarza przy tym nie było?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, nikogo.

 

Vorsitzender Richter:

Die Frage ist schon beantwortet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und wie ordnen Sie das zeitlich nun ein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedyś to było, w jakim okresie czasu, jak pan to może sobie sprecyzować?

 

Zeuge Józef Seweryn:

W 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1944.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Und wann?

 

Vorsitzender Richter:

Im Frühling 44, hat er gesagt.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, ich weiß, ich weiß, ich weiß. Im Antrag steht es anders.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Coś takiego

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kiedy?

 

Zeuge Józef Seweryn:

W pierwszej połowie 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Irgendwann in der ersten Hälfte.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

In der ersten Häfte, sagen Sie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Staatsanwalt? Herr Rechtsanwalt Ormond? Die anderen Herrn auch nicht? Herr Rechtsanwalt Doktor Reiners.

 

Verteidiger Reiners:

Herr Seweryn, Sie haben am Freitag den Fall mit der Maria geschildert

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panie Seweryn, w piątek pan opowiadał wypadek z Marią

 

Verteidiger Reiners:

Und haben gesagt, dabei hätte Ihnen der Kaduk die Armbanduhr abgenommen, beziehungsweise früher hat er mal gesagt, gestohlen, das ist dasselbe im wesentlichen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział podczas tego, że Kaduk zabrał panu zegarek, skradł panu zegarek na rękę. Ja?

 

Verteidiger Reiners:

Ich habe eine Frage, Herr Seweryn. Durften denn Häftlinge in Auschwitz Armbanduhren tragen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moje pytanie, panie Seweryn. Czy więźniowie w Oświęcimiu mieli prawo w ogóle nosić zegarki?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tutaj na sali siedzi pan były Unterscharführer Breitwieser który mnie bardzo dobrze zna

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier im Saal sitzt der ehemalige Unterscharführer Breitwieser, der mich sehr gut kennt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

On mnie wyrobił jako gońcowi między Verwaltungiem, — Politische Abteilung, Apotheke, SS-Küche — zezwolenie razem z Unterscharführerem Schindlerem i Clausen był też zdaje się w tym czasie Kommandochefem. Bardzo mnie lubili i oni mi wyrobili taki — Passierschein, Erlaubnisschein oder Passierschein — coś takiego, zezwolenie, że ja mogę poruszać się w obrębie dużej Postenketty, bez posta. I ponieważ bardzo często ja byłem w ruchu, nie wiedziałem ; która godzina jest, to szefowie z mojego bloku pytali mnie się, czy ja mam zegarek. Powiedziałem, że jak zostałem aresztowany, to mi zabrano zegarek do efektów i że ja mam zegarek w efekcie, i inne rzeczy też, także złoty, pierścionki i ten, jak się to nazywa?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obrączkę.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Obrączkę, wieczne pióro pelikana i inne rzeczy miałem i wtedy mój szef, któryś z tych szefów, ale pan Breitwieser napewno dobrze sobie przypomni to, wyrobili mi zezwolenie na noszenie, pobranie tego zegarka z moich efektów, noszenie tego zegarka i ten Passierschein, że mogę bez podstaw w dużej Postenkette poruszać się swobodnie. Mieli do mnie zaufanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Unterscharführer Breitwieser, der mich sehr gerne hatte, zusammen mit dem Unterscharführer Schindler und dem Clausen, der auch zur damaligen Zeit [+ dort] war, die mochten mich alle drei sehr gerne, die haben sich damals dafür eingesetzt, daß ich als Läufer zwischen verschiedenen...

 

Zeuge Józef Seweryn:

Verwaltung, Küche, Apotheke [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Verwaltung, Küche, Apotheke und so weiter, daß ich mich frei ohne einen Posten innerhalb der Großen Postenkette bewegen kann. Da ich aber nicht in der Lage war, dann zeitmäßig mich einzuordnen, weil ich doch keine Uhr hatte, hat man mich – eben Herr Breitwieser, der kann sich sicher dran erinnern – gefragt, ob ich eine Uhr hätte. Und ich habe gesagt: »Ja, ich hatte eine gehabt, zusammen mit allen anderen meinen Sachen, also wie Ehering und Pelikan-Füllfederhalter und so weiter. Diese Sachen wurden mir alle abgenommen und befinden sich in der Effektenkammer.« Daraufhin hat man mir, eben diese Herren, eine Art Passierschein irgendwie beschafft, und ich durfte dann meine Uhr aus der Effektenkammer bekommen und sie anhaben, während ich meinen Dienst als Läufer ausübte.

 

Verteidiger Reiners:

Also er hatte eine, auf deutsch gesagt. Gut. Bei Ihrer Warschauer Vernehmung, Herr Seweryn, haben Sie gesagt, Sie hätten gesehen, wie Kaduk diese Frau Maria schändete. Und am Freitag haben Sie hier ausgesagt, Sie seien dazugekommen, als er auf ihr lag. In welchem Raum der Infektionsbaracke war das, Herr Seweryn?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc podczas swojego zeznania w Polsce pan powiedział, że on zgwałcił ją. Podczas swojego zeznania w Warszawie pan powiedział, że pan wie o tym, że Kaduk zgwałcił tę Marię. Podczas swojego zeznania w piątek pan powiedział, że jak pan przyszedł, to Kaduk leżał na niej. Teraz może pan powie w jakiej części baraku infekcyjnego to miało miejsce? Gdzie? W jakiej części?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mogę powiedzieć i pokazać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, kann ich sagen, eventuell auch zeigen.

 

Verteidiger Reiners:

In welchem Raum dieser Baracke? Es waren doch mehrere.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, więc w którym, niech pan powie.

 

Verteidiger Reiners:

Ich meine, hatte die eine besondere Bezeichnung? Manchmal haben wir doch hier...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tam jest, czy miała jakąś specjalną nazwę ta część baraku, gdzie to miało miejsce?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan jakoś to określić?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja tylko mogę narysować, jak to było i może pan się zorientuję. Ja też tego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann das nur zeichnen, vielleicht werden Sie dann im Bilde sein.

 

Verteidiger Reiners:

Bitte schön.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[Pause] To jest przód.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist der Vorderteil, vorne.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Vorne, und hinten. — To się nazywało SS-Desinfektion, taki zakaźny. Jak to jest?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Infektionsabteilung.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Infektionsbaracke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Infektionsbaracke.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Szpital, coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so eine Art Krankenstube.

 

Verteidiger Reiners [unterbricht]:

Ja, so hieß ja das ganze Ding. Das ganze Ding hieß doch Infektionsbaracke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To wszystko się nazywało

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ten barak zielony

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine Holzbaracke

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nazywał się

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine grüne Holzbaracke, und die hieß Infektionsbaracke.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I od frontu było wejście do tego baraku a tam na

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier war der Eingang.

 

Zeuge Józef Seweryn:

A ta Maria, to było w tym miejscu, tu w tym miejscu. Ona tu miała taką, jak by to nazwać, tam mogła herbatę ugotować, miała te... no... wiaderka do sprzątania, ścierki, różne takie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das geschah alles hier in dieser Ecke.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ona tam była taką pomocą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie war dort so eine Art Hilfe.

 

Verteidiger Reiners:

Ja, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie konnte dort Tee kochen, und sie hatte Eimer und Putzmittel. Das alles hatte sie hier aufbewahrt, und das spielte sich auch hier ab.

 

Verteidiger Reiners:

Ja. Nun kamen Sie doch für den Kaduk ganz überraschend da rein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er, der Zeuge, meinen Sie?

 

Verteidiger Reiners:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan wszedł nieoczekiwanie dla Kaduka do środka, tak?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja tutaj zatrzymałem się, prawda, bo trzeba się było zorientować, czy ja tam nie wejdę i jakiegoś esesmana nie spotkam. A poza tym ponieważ to było Infektion, tam trzeba było ostrożnie wchodzić, żeby się nie zarazić czy coś, trzeba było podawać te rzeczy od razu do ręki i odchodzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich blieb hier stehen. Ich war ganz vorsichtig.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, tak, tak. Dokładnie jak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war doch die Infektionsbaracke, also damit man sich nicht ansteckt. Man mußte da an irgend jemanden schnell die Wäsche, oder was man da hatte, abgeben. Also hier blieb ich zögernd stehen.

 

Verteidiger Reiners:

Ja. Und wie reagierte nun Kaduk, als er Sie wahrnahm?

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

To był [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, jak reagował Kaduk, kiedy pana zobaczył? Jak on zareagował? Jak on się zachował?

 

Zeuge Józef Seweryn:

On przede wszystkim krzyczał, »Stehenbleiben!« i żebym się odwócił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst hat er geschrien: »Stehenbleiben!« und ich soll mich umdrehen.

 

Verteidiger Reiners:

Ist er aufgesprungen? Er hat doch nachher gesagt, er hätte ihn geschlagen beziehungsweise mit der Pistole bedroht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się stało dalej? On skoczył? Bo pan powiedział, że on pana bił i groził panu pistoletem.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, jak to było?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest. Więc, on wyskoczył, zresztą on zawsze machał tym pistoletem bez przerwy kiedykolwiek się tylko zdarzało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sprang dann auf, und er fuchtelte mit der Pistole sowieso immer und überall, wo er nur die Gelegenheit hatte.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ponieważ ja trzymałem przed sobą te ręczniki i takie te.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Paket«?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest. I ja nie ukrywałem, że mam zegarek, bo ten zegarek było widać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da ich vor mir die Wäsche und so weiter, das Ganze ja vor mir

 

Verteidiger Reiners [unterbricht]:

Bitte, was hatte er?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ich die Wäsche vor mir trug und die Handtücher und was ich da alles hatte, da konnte man meine Uhr sehen. Ich habe die übrigens auch nicht versteckt irgendwie, die Uhr.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Więc, dostałem parę kopniaków w twarz i zapisał mój numer, że mi zrobił Meldung, że ja tu przychodzę do Infektionsbaraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kriegte auch sofort ein paar Schläge ins Gesicht. Und er hat mir gedroht, ich kriege eine Meldung, daß ich überhaupt in die Infektionsbaracke komme.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I zabrał mi zegarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann nahm er die Uhr ab.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No i kazał mi: »Hau ab!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann hat er mir befohlen: »Hau ab!«

 

Verteidiger Reiners:

Herr Seweryn

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

I się jeszcze śmiał, śmiał się za mną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da hat er noch gelacht hinter mir her.

 

Verteidiger Reiners:

Herr Seweryn, Sie haben in Warschau gesagt, dieser Vorfall sei Ihrer Erinnerung nach im Sommer 44 gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Moment, Herr Rechtsanwalt, das dürfte ein Irrtum sein. Im Sommer 43.

 

Verteidiger Reiners:

Jawohl, Sommer 43.

 

Vorsitzender Richter:

13.251.7

 

Verteidiger Reiners:

Ja, ich habe es.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu w Warszawie powiedział pan, że wypadek miał miejsce latem 1943 roku.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jeśli tak powiedziałem, prawdopodobnie tak to było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich ja so gesagt habe, dann muß es wohl so sein.

 

Verteidiger Reiners:

Er kann sich nicht mehr an die Zeit genau erinnern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan nie może sobie dokładnie daty przypomnieć? Czasu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Szanowny panie mecenasi e, gdybym ja wiedział, że ja będę dzisiaj miał to szczęście przeżyć obóz i panu dokładnie podać te wszystkie daty, byłbym wtedy naprawdę zobowiązany napisać to sobie i panu to dzisiaj dokładnie podać. Niech mi pan wybaczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt, wenn ich damals gewußt hätte, daß ich das Glück haben werde, das Lager zu überstehen, und ich das Vergnügen haben werde, einmal aussagen zu dürfen, dann, bitte, verzeihen Sie mir, hätte ich wahrscheinlich Notizen gemacht. So aber nicht.

 

Verteidiger Reiners:

Das heißt also auf deutsch, er weiß es nicht mehr genauer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chce pan inaczej powiedzieć, że pan nie zna daty? Nie może pan powiedzieć?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No trudno mi jest

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist mir schwer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Gdybym to mógł z panem ustalić razem na pewno byśmy ustalili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn wir zusammen irgendwie uns einigen, dann werden wir bestimmt zu irgendeinem Datum kommen. Wenn Sie mir helfen dabei.

 

Verteidiger Reiners:

Ich kann mich nicht mit ihm einigen, denn der Herr Kaduk bestreitet diesen Vorfall [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

My nie możemy, ja nie mogę z panem na ten temat mówić i jakoś z panem uzgodnić tej daty, bo Kaduk twierdzi, że tego nie zrobił. Neguję to.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja Kaduka bardzo dobrze rozumiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe Kaduk sehr gut.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I rozumiem pana mecenasa też

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

 

Angeklagt ist dieser Fall ja nicht.

 

Verteidiger Reiners:

Ich weiß es, aber es geht um die Frage der Glaubwürdigkeit.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Verteidiger Reiners:

Selbstverständlich. Sie sagten, Sie kennen auch den Namen dieser Frau Maria, die Sie durchaus

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pan powiedział, że pan zna nazwisko tej kobiety, tej Marii, że pan tylko nie chce

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie nazwisko, ale numer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Namen nicht, nur die Nummer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I miejsce, skąd ona przyjechała do obo zu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne ihre Häftlingsnummer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I czerwony winkel, kolor winkla.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne die Häftlingsnummer von dieser Frau. Ich kenne den Ort, von wo sie ins Lager gebracht wurde, und ich kenne auch die Farbe des Winkels, den sie trug.

 

Verteidiger Reiners:

Ja, aber er sagte doch am Freitag: »Ich will den Namen nicht nennen, weil die Frau noch lebt.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale wtedy pan powiedział, że pan nie chce powiedzieć nazwiska, że po

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie nazwiska, tylko imienia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das Wort gebraucht, Name, aber ich meinte auch den Vornamen. Ich wollte zuerst mal... — Pan nie chciał powiedzieć imienia, to znaczy

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Imienia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Imienia jej, Maria, pan nie chciał powiedzieć.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wollte den Vornamen Maria auch nicht sagen.

 

Verteidiger Reiners:

Ach so.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bo ona może być mężatką dzisiaj a mąż może wiedzieć przypuśćmy, że ona tam pracowała, to on to skojarzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil, wissen Sie, sie kann verheiratet sein, und ihr Mann könnte

 

Verteidiger Reiners [unterbricht]:

Ja, ja, das habe ich

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kann wissen, wo sie gearbeitet hat im Lager. Dann kann er doch die Zusammenhänge sich irgendwie...

 

Verteidiger Reiners:

Sicher. Deshalb ist es eigentlich nicht recht zu verstehen, daß der Herr Zeuge jetzt sagen will, er wollte den Vornamen Maria auch schon nicht sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To chce, przez to pan chce powiedzieć, że pan imię, pan ma na myśli imię, Maria. Nie nazwisko a imię już pan nie chciał powiedzieć?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest, tylko Maria.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja den Vornamen als Namen gemeint; nur Maria.

 

Verteidiger Reiners:

Ja, den hat er ja hier in Warschau schon genannt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale to imię pan przecież już w Warszawie powiedział.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, to w sądzie mnie tam w Ministerstwie Sprawiedliwości powiedzieli, że to nigdzie nie pójdzie dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Aber dort vorm Gericht, also im Justizministerium, hat man mir gesagt, das geht nirgends weiter hin.

 

Verteidiger Reiners:

Also ganz kurze Frage, Herr Seweryn: Wissen Sie den Zunamen dieses Häftlings Maria, oder wissen Sie ihn nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, proszę pan a, krótkie pytanie, nazwisko tej pani pan zna czy nie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Skąd mogę znać?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Reiners:

Danke schön. Keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Hat der Angeklagte Kaduk noch etwas zu fragen oder Erklärungen abzugeben?

 

Angeklagter Kaduk:

Ich habe eine kurze Erklärung abzugeben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön. Dann gehen Sie ans Mikrofon.

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, ich habe in Auschwitz keine Häftlingsfrau vergewaltigt. Das ist nicht wahr, das ist eine reine Lüge. Das habe ich ja gar nicht nötig gehabt. Wenn ich das getan hätte, dann hätten sie mich binnen 24 Stunden eingesperrt, von der Politischen Abteilung. Ich habe dem Häftling keine Uhr abgenommen. Ich habe ihn auch nicht verlegen lassen nach der Johannagrube. Dafür war ich nicht zuständig. Ich war nur Rapportführer gewesen, und das war die Aufgabe gewesen von Arbeitsdienstführern. Oberscharführer Fries, Oberscharführer Emmerich, Unterscharführer Müller, Unterscharführer Schoppe, Unterscharführer Kirschner, Unterscharführer Stolten, die waren zuständig gewesen für die Verlegung innerhalb des Lagers und auch für die Verlegung nach den Außenkommandos.

Ich habe sonst keine weitere Erklärung abzugeben. Ich habe dem Häftling keine Uhr genommen. Ich habe auch keine Frau vergewaltigt. Das ist nicht wahr.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, uns kommt es aber vielmehr darauf an, Angeklagter Kaduk

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Jawohl, Herr Direktor.

 

Vorsitzender Richter:

Ob Sie damals im Frühjahr oder in der ersten Hälfte 1944 abends in betrunkenem Zustand auf Block 23 eine Selektion eigenmächtig abgehalten haben und dabei die Leute über einen 40 Zentimeter hohen Stock springen lassen haben und 20 bis 30 Personen zur Vergasung ausgesondert haben. Das ist für uns das Wichtige hier.

 

Angeklagter Kaduk:

Ja, das wollte ich jetzt auch sagen, Herr Direktor.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, ich habe selbständige Selektionen im Lager überhaupt nicht getan. Ich selbst nicht. Ich habe keine völlige Entscheidungsfreiheit und Tatherrschaft gehabt. Das waren andere Herren gewesen. Ich war nicht zuständig. Auf dem Block 16a oder auf dem Block 23a waren keine »Muselmänner« gewesen. Das waren gewesen: ein Kommando, Bauleute, Werkstätten. Die sind ausgerückt, 650 bis 700 Mann, früh zur Arbeit.

Mir ist nichts bekannt, ich persönlich habe keine Selektion [+ durchgeführt], ich habe nie einen Häftling mit dem Stock geschlagen. Es ist wahr, ich habe öfters zugeschlagen, und zwar habe ich mit den Händen geschlagen. Einen Gummiknüppel habe ich überhaupt nicht gehabt. Ich persönlich habe keine Häftlinge zur Selektion entschieden.

 

Vorsitzender Richter:

So. Dann nehmen Sie wieder Platz.

 

Angeklagter Kaduk:

Mit der Frau, das ist nicht wahr. Das habe ich gar nicht nötig gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist auch nicht angeklagt. Das ist

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Herr Direktor, mir geht es hier nicht um was. Ich bin ein ganz primitiver Mann. Mir geht es nur um die reine Wahrheit.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, zum Schluß möchte ich sagen, das ist nur ein polnischer Haß gegen uns Zeugen, nicht wahr. Das ist mir klar. Der Mann soll ehrlich sein und die Wahrheit sagen. Ich bin ein Mann. Was ich persönlich gemacht habe, [+ dafür] werde ich grade stehen, ist egal. Aber mir geht es hier nur um die Wahrheit.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Warum bleibt man, Herr Direktor, nicht bei der Wahrheit?

 

Vorsitzender Richter:

Eben. Dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Angeklagter Kaduk:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Herr Zeuge, Sie kannten auch den SS-Hauptsturmführer Hofmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Świadek znał jeszcze SS-Hauptsturmführera Hofmanna, tak?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Hauptsturmführer oder Obersturmführer, solcher Offizier von SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Offizier der SS.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Znaczy on był albo był Lagerführerem albo był zastępcą Lagerführera. W tej roli on

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war entweder Lagerführer oder stellvertretender Lagerführer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W tej roli razem z Hauptsturmführerem Schwarzem, bardzo często, prawie przez długi okres czasu, razem tak chodzili ze sobą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dieser Funktion ging er sehr oft mit dem Hauptsturmführer Schwarz.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak razem chodzili sobie tak. Takie towarzystwo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In gegenseitiger Begleitung sind sie gegangen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I z tego byli znani, że jak jest Schwarz, to pewnie obok niego gdzieś się zjawi Hofmann i odwrotnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie waren ja eben bekannt dadurch, daß man immer sagte, wenn der Schwarz [+ da] ist, da muß ja auch Hofmann sein, oder bei Hofmann, da muß ja Schwarz in der Nähe sein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun erzählen Sie uns doch einmal, was Sie oder ob Sie etwas beobachtet haben von der Arbeitseinsatzstube, wo Sie irgendwelche Dinge hingebracht haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc może pan opowie, co panu z Arbeitseinsatzstube jest wiadome. Tam pan coś przynosił czy widział?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Co pewien czas odnosiłem takie zestawienia albo lub jakieś statystyki, które wykonywali moi szefowie, esesmani na komandzie do Unterscharführera Jansena

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Zeit zu Zeit brachte ich so Zusammenstellungen, die meine Chefs gemacht haben, zu dem Unterscharführer Jansen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Który był w tym Arbeitseinsatzstelle w takim baraku na przeciwko Blockführerstuby

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er befand sich in dieser Arbeitseinsatzstelle, die an einer Baracke untergebracht war.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Ja pewnego dnia, letniego dnia gdzieś 1943 roku. Mogło to być na przełomie wiosny a lato, coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An einem Sommertag – irgendwann, das könnte so Ende Frühling, Anfang Sommer gewesen sein – im Jahre 1943

 

Zeuge Józef Seweryn:

43, tak. W yszedłem od tyłu baraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also an diesem Tag — wyszedłem czy wszedłem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wszedłem od tyłu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ging ich von hinten in die Baracke hinein.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Do tego Arbeitseinsatzstelle

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Arbeitseinsatzstelle.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Żeby przejść barak i oddać Unterscharführerowi Jansenowi ten meldunek. On tutaj gdzieś siedział. W pobliżu wejścia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte die Absicht, durch die Baracke durchzugehen und diese Meldungen an den Jansen zu geben. Er saß in der Nähe vom Eingang.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja. — Po lewej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Links davon.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bo jak ja wchodziłem z tyłu, to było po prawej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man von hinten reinkommt, dann ist es rechts.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja. — Kiedy przechodziłem gdzieś w środku baraku, będąc w środku baraku, doszedłem do środka baraku po mojej lewej stronie były uchylone drzwi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich ungefähr in der Mitte der Baracke war, auf meiner linken Seite

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zauważyłem otwarte

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sah ich eine angelehnte Tür.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zerknąłem przez te drzwi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich schaute durch diese Tür mal schnell rein.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I zauważyłem przy oknie stojących dwóch esesmanów, których, zorientowałem się, rozpoznałem, że stoi Schwarz i Hofmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sah ich am Fenster zwei SS-Männer stehen. Ich erkannte sie als Schwarz und Hofmann.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mimo że stali do mnie tyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar obwohl sie mit dem Rücken zu mir standen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Stali z rękam i przed siebie wyprostowanymi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie standen mit den Armen nach vorne gestreckt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Albo tak, albo ja nie wiem, jak, bo nie widziałem tego, z czego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte das nicht genau sehen, wovon sie

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja byłem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Z czego oni?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z czego oni strzelali. Przypuszczam, tak jak z karabinku

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte nicht genau sehen, womit sie geschossen haben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Albo z pistoletu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[Vermutlich] Karabiner oder eine Pistole.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I zauważyłem, że celują do jakichś więźniów, którzy stoją, znowu w perspektywie, jak tak patrzyłem, widziałem więźniów stojących z łopatami i kopiących.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie zielten auf die Häftlinge, die, wie ich von meiner Perspektive aus sehen konnte, draußen standen und mit Schaufeln arbeiteten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zaraz za nimi była ściana drewniana jakiegoś baraku z landwirtschaftu [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar hinter ihnen war eine Holzwand von einer Baracke.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Baracke, tak. Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka to była, landwirtschaftliche?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Landwirtschaft... — coś takiego tam mogło być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So irgend etwas wie eine landwirtschaftliche Baracke könnte es gewesen sein.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Usłyszałem strzał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Strzał czy strzały?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Strzał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hörte einen Schuß.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Widziałem jak się więzień przewrócił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sah einen Häftling fallen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wtedy, aby nie być świadkiem czegoś, co mogło by spowodować, że by mnie do tego, jako świadka wykończyli, od razu poleciałem do celu, do Jansena pokoju.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um nicht Zeuge von irgendeiner Sache zu sein und auf diese Weise vielleicht als Augenzeuge erledigt zu werden, lief ich schleunigst zu Jansen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wpadłem do pokoju, zdenerwowany, dałem tej panience, która tam była, Żydóweczka, żeby wręczyła

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich rannte aufgeregt in das Zimmer, gab einer jungen Jüdin, die dort arbeitete

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zostawiłem jej ten rachunek. Zresztą ona mnie znała

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Zusammenstellung. Übrigens, sie kannte mich ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I prędko przodem wyskoczyłem i poleciałem do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schnell lief ich von vorne jetzt heraus und entfernte mich in Richtung Verwaltung

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dalej załatwiać inne sprawy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um weiter andere Angelegenheiten zu erledigen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie später noch mal etwas gehört von dem Schicksal dieser Leute, die da umgefallen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy później pan słyszał jeszcze coś o losie tych ludzi, którzy tam na dole pracowali?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To nie na dole, tylko

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie na dole, tylko po drugiej stronie pracowali.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Po powrocie do lagru, po apelu, poszedłem, na 28 blok, gdzie była piwnica na trupy. Zapytać się po prostu, czy były jakieś trupy, bo mógł być tylko ranny. Mnie to zainteresowało, czy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Appell ging ich auf den Block 28, in die Leichenhalle

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, znaczy nie do środka, tylko obok tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich nicht hinein, sondern in die Nähe nur, und fragte, ob da Leichen

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dzisiaj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute eingeliefert wurden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Bo mógł go nie zastrzelić, mógł go tylko zranić, prawda? Więc chciałem wiedzieć. Że Hofmann go tylko zranił

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es könnte sein, daß jemand nicht getötet, nur verwundet wäre. Oder wäre es möglich. Darum wollte ich fragen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam mi powiedzieli ci Leichenträgerzy, że dzisiaj było kilku takich zastrzelonych. Trzech może dwóch powiedzieli mi kilka, to mógło być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Leichenträger haben mir gesagt, daß heute einige, so zwei, drei, Erschossene gewesen sind.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I ja pow iedziałem, że to prawdopodobnie... Pytałem się jeszcze, czy to z tego samego bloku i z tego samego komanda, żeby to porównać, czy to są akurat ci jeńcy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da habe ich noch gefragt, ob sie aus dem gleichen Block oder aus dem gleichen Kommando sind, um zu vergleichen, ob das diese sind, die ich gesehen habe.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Oni mi p owiedzieli, że tak, że to prawdopodobnie są ofiary tego Hofmanna, bo ja też powiedziałem, że ja widziałem Hofmanna strzelającego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die haben mir gesagt, ja, das waren wahrscheinlich die Opfer von dem Hofmann

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Und Schwarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Schwarz, weil ich erzählt habe eben den Vorfall, den ich gesehen habe.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było wszystko, jeśli chodzi o Obersturmführera Hofmana.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das wäre alles, was den Obersturmführer Hofmann anbetrifft.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben bei Ihrer früheren Vernehmung gesagt, Sie seien in diese Arbeitseinsatzbaracke gegangen, um verschiedene Sachen wie Handtücher, Wischtücher und ähnliche Dinge dort hinzubringen.8 Heute sagen Sie, Sie hätten irgendwelche Meldungen abgeben müssen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zusammenstellungen. — Podczas swojego ostatniego zeznania pan powi edział, że pan odnosił do tego baraku bieliznę, ręczniki i tak dalej. Dzisiaj pan powiada, że jakieś zestawienie, które pan oddał.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, ja nosiłem tam i te ręczniki, i mydło im przynosiłem, ponieważ na naszym komandzie były nowe eleganckie rzeczy a tam w tym Arbeitseinsatzstelle z tyłu pracowali więźniowie, którzy jako kelnerzy podawali jeść esesmanom, wysokiej władzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich brachte die Wäsche hin, weil wir elegante Sachen hatten, und dort vorne in dieser Baracke von der Arbeitseinsatzstelle, da arbeiteten Kellner, die die SS-Männer bedienten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zwei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei Kellner. Und ich brachte ja dorthin Seife, Handtücher und so weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Also, keine Meldungen für den

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ale w tym czasie, w tym dniu to były meldunki czy

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

I to i to. Ja tam zawsze przynosiłem im, prawie codziennie te ręczniki a oprócz tego w tym dniu niosłem ten meldunek też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war beides. Ich brachte gewöhnlich sowohl die Handtücher als auch die Meldungen. An diesem Tag, da hatte ich eben beides, auch die Meldungen.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Wie lange haben Sie ungefähr vor der Tür gestanden, als die beiden Männer da schossen, Schwarz und Hofmann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo stał pan i patrzył, kiedy ci dwaj, Hofmann i Schwarz strzelali?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, długo nie, to było bardzo krótko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, lange nicht. Das war sehr kurz.

 

Vorsitzender Richter:

Und trotzdem haben Sie gesehen, daß einer von diesen Leuten, die da arbeiteten, umgefallen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I mimo to pan widział, że jeden z tych ludzi, który pracował na zewnątrz, upadł?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie weit waren die denn ungefähr entfernt, die Arbeiter von dieser Baracke, aus der geschossen worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka była odległość między tymi ludźmi, którzy pracowali a barakiem z którego padł strzał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To ja już dzisiaj nie umiem powiedzieć dokładnie. Ja nie chciałbym znowu. Już mam praktykę teraz, że trzeba być ostrożnym w wypowiadaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann [+ es] ja heute so schlecht sagen. Ich habe jetzt schon die Erfahrung, daß man so vorsichtig sein muß.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Wenn Sie das Bild heute noch vor sich haben, dann können Sie uns doch ungefähr sagen, wie das ausgesehen hat. Es kommt uns ja nicht auf zehn Meter an oder auf fünf Meter, sondern so ungefähr, ob das in der Länge dieses Sitzungssaals gewesen ist oder ob das länger war oder ob das kürzer war oder ob das unmittelbar vor dem Fenster...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeżeli pan ma to przed oczyma ten obraz, to może pan mniej więcej powiedzieć odległość. Przecież nam nie chodzi o to, żeby pan dokładnie tam na dziesięć metrów. Dziesięć metrów mniej, dziesięć metrów więcej nie odgrywa roli. Ale czy długość była taka powiedzmy, jak ta sala, czy dłużej czy krócej?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Krótsza jak barak. A gdzieś tak koło

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war kürzer als die Baracke.

 

Zeuge Józef Seweryn:

30, 35 ode mnie tak do tych więźniów było gdzieś 35, 40 metrów może. Nie umiem dzisiaj dokładnie powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von mir bis zu diesen Häftlingen waren es so ungefähr 35 bis 40 Meter. Ich kann jetzt so schlecht schätzen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, weiter. Sind Sie auch ab und zu mal nach [Brzezinka] gefahren, oder wie das hieß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Birkenau meinen Sie? Brzezinka.

 

Vorsitzender Richter:

Ach, war das Birkenau? So.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Brzezinka.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also nach Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan czasami jeździł do Brzezinki?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, jeździłem z meblami, takimi tak zwanymi dla SS: szafy takie, stoły, czasem stołki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich fuhr da hin mit Möbeln für die SS-Männer. Das waren Schränke, Tische.

 

Vorsitzender Richter:

Und wann war das ungefähr, in welchem Jahr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to mniej więcej było? W którym roku?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To też było gdzieś w 43 roku. No, to na przestrzeni kilku miesięcy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auch irgendwie 1943.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Na przestrzeni [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber im Laufe von einigen Monaten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kilka. — Monate.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einigen Monaten.

 

Vorsitzender Richter:

Nun wollen Sie uns doch mal auf dieser großen Karte zeigen, wie Sie da hingegangen sind und wo Sie hingegangen sind in Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan tutaj na karcie Brzezinki pokaże, którędy pan wchodził i dokąd pan wchodził?

 

Vorsitzender Richter:

Na, gehen Sie mal hin an die Karte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan wstanie, podejdzie tam.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Also wenn Sie sich zurechtfinden wollen: Da, auf der linken Seite dieser Karte, ist ein Eingangstor. Unten, ja. Und anschließend daran sind Eisenbahngleise nach oben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do góry prowadzi linia kolejowa. — Ja, das weiß ich.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z tej strony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir kamen dann von der Seite gewöhnlich.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tutaj gdzieś wjeżdżaliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier irgendwo, nicht an den Eisenbahnschienen, sondern daneben irgendwo fuhren wir hinein.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist noch ein zweiter Eingang da, wie man in das Lager kommen kann. Der ist rechts unten gezeichnet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Links, meinen Sie.

 

Vorsitzender Richter:

Rechts unten, wo der Daumen links ist. Da, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam jest jeszcze jedno wejście. Po prawej stronie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[unverständlich] W tym lagrze [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß hier im Lager Frauen waren

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, links davon.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als wir grade die Möbel brachten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[unverständlich] Gdzieś tu w tę stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war irgendwie so in diese Richtung. Da, diese Seite irgendwie war es.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wenn Sie mal rechts auf der Karte sehen würden. Da ist auch noch ein Eingang.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam! Niech pan na prawo popatrzy tam jest jeszcze jedno wejście!

 

Vorsitzender Richter:

Da, jawohl. Das braune Haus da unten ist auch noch ein Eingang.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ten dom brązowy na dole, to jest też wejście.

 

Vorsitzender Richter:

Sind Sie vielleicht diesen anderen Eingang hereingekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war hier.

 

Vorsitzender Richter:

Oder sind Sie bestimmt da hereingekommen, wo die Eisenbahngleise waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, na pewno tam, gdzie były s zyny kolejowe? — Ja, dort, wo die Eisenbahnschienen waren.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo war die Baracke, wo Sie da hingegangen sind? Oder wo haben Sie die Sachen hingefahren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, gdzie znajdował się barak, do którego wyście przywozili te rzeczy? Gdzie wyście składali te meble?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To już dzisiaj nie mogę [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann ich heute nicht mehr genau angeben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[unverständlich] Z tej strony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nur, das war irgendwo auf dieser Seite, irgendwo.

 

Vorsitzender Richter:

Oder sind Sie durchgegangen bis oben hin, wo diese beiden Häuser da oben gezeichnet sind? Wissen Sie, was das für Häuser waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może wyście dojechali aż tam na górę do tych dwóch domów. Wie pan co to były za domy, te na górze?

 

Vorsitzender Richter:

Ganz oben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Całkiem na górze.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[unverständlich] Tam po wojnie to ja już się dowiedziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Kriege, da habe ich [+ es] erfahren.

 

Vorsitzender Richter:

Nach dem Kriege haben Sie [+ es] erfahren. Und damals, als Sie dort waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I przedtem, jak pan był w owym czasie, to pan nie wiedział?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie byłem tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja nicht dort.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren nicht dort. Sie wissen also nicht mehr, wo Sie die Sachen hingefahren haben? Sie wissen aber bestimmt, daß Sie an dem Eisenbahngleis entlanggegangen oder -gefahren sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie wie pan dokładnie, gdzie przywieźliście te rzeczy? Tylko wie pan natomiast dokładnie, że to było obok linii kolejowej?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jest. Obok linii kolejowej i tutaj byli i mężczyź ni i kobiety [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war neben den Eisenbahnschienen, und dort waren Frauen und Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was heißt »waren Frauen und Männer«? In den Baracken, oder?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to znaczy?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To znaczy, to był kobiecy lagier a tam byli mężczyźni. Więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich meine, das war ein Frauenlager, aber dort waren auch männliche Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

So. Dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę usiąść.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie bei dieser Gelegenheit auch einmal erlebt, daß ein Zug angekommen ist beziehungsweise ein Transport mit Menschen angekommen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc przy tej okazji przeżył pan może wypadek, że przyszedł transport jakiś z więźniami, z ludźmi?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja byłem już jak z wagonów wysiadali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war dort, als man bereits aus den Waggons herausging.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. War das morgens, mittags, abends oder nachts?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było w południe, rano, czy wieczorem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było przed południem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war vormittags.

 

Vorsitzender Richter:

Vormittags. Und was haben Sie da noch gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co pan widział tam?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tam widziałem esesmanów, których poznałem z naszego obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort sah ich SS-Männer, die ich aus unserem Lager

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ze stammlagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus unserem Stammlager kannte.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Widziałem tam, jak oni dzielili te kobiety i mężczyzn i dzieci. Szarpali się, popychali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, wie sie die Männer und Frauen und Kinder, die dort waren, trennten, wie sie sie schlugen, wie sie sie vor sich schoben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Znaczy, przypominam sobie, że widziałem Schwarza, Hofmanna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich, daß ich unter ihnen Schwarz und Hofmann sah.

 

Vorsitzender Richter:

Und was taten die?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co oni robili?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Oni brali właśnie w tym udział. Byli tymi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie nahmen eben daran teil.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tymi, jakby to powiedzieć, którzy kierowali tym wszystkim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie waren, wie soll ich das sagen, also diejenigen, die das Ganze leiteten.

 

Vorsitzender Richter:

Die das Ganze leiteten. Wer hat denn entschieden, ob die Menschen nun auf diese oder jene Seite gehen mußten und das oder jenes tun mußten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto decydował o tym, na którą stronę mają ci ludzie iść? Na lewo, czy na prawo i co mają robić?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę pani, ja nie znam kryteriów, którymi się posługiwali ci esesmani. Ja tylko widziałem, że odsuwali. Na przykład kobiety

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pytanie jest kto?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Co to znaczy?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto decydował o tym, na którą stronę ma iść?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No oni, ci esesmani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne die Gesichtspunkte nicht, nach denen es [gehandhabt] wurde von den SS-Männern. Ich habe es nur gesehen, wie sie das getan haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dann noch mal gesagt: »Wer entschied?« Ich wiederholte Ihre Frage. Da sagte er: »Die SS-Männer halt.«

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie gesehen, daß Hofmann auch Entscheidungen getroffen hat, wer nach links oder nach rechts gehen mußte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, że Hofmann również decydował o tym, kto miał iść na lewo, kto na prawo?

 

Zeuge Józef Seweryn:

[Pause] Ja widziałem, przypuśćmy, w tych momentach, że wydawali rozkazy, innym esesmanom, przypuśćmy, zwracali się słowami do niego, czy tam krzyknął, czy powiedział. A wtedy ten esesman kazał iść temu tu lub tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, wie

 

Zeuge Józef Seweryn:

Hofmann und Schwarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie Hofmann und Schwarz

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Schwarzhuber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schwarzhuber auch, irgendwelche Befehle oder irgendwelche Worte den anderen SS-Männern zuriefen. Und daraufhin haben die dann weiter nach links oder nach rechts die Menschen geteilt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

A zresztą nam tam szybko kazali uciekać stamtąd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat uns übrigens gesagt, wir sollen schnell verduften von dort.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I myśmy przecież tam jechali w towarzystwie esesmanów, jako Posten

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir fuhren übrigens dahin doch mit einem SS- Mann als Posten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nagel. Rottenführer Nagel [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Rottenführer Nagel.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nagel.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Rossian. Leopold Rossian.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder Leopold Rossian.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ein Rumäne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Rumäne war das.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Volksdeutscher.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Volksdeutscher aus Rumänien.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie bei dieser Gelegenheit gesehen, daß Hofmann geschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan przy tej okazji, że Hofmann strzelał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, nie tylko Hofmann. Tam wszyscy sobie pozwalali ile mogli. Mieli pistolety tu z przodu przygotowane i od czasu do czasu sobie postrzeliwali dla ja wiem, to jednak była masa ludzi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht nur Hofmann, alle haben ja dort sich erlaubt, von Zeit zu Zeit zu schießen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W jednej ręce kij w drugiej ręce rewolwer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In einer Hand hatten sie einen Stock und in der anderen eine Pistole.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, najwięcej tam dokazywał Hauptscharführer Moll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am meisten war dort Hauptscharführer Moll tätig.

 

Vorsitzender Richter:

Hauptscharführer Moll, ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

On był wszędzie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das haben wir schon gehört.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der war überall.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Moll war überall. Und alle haben geschlagen und geschossen. Wir wollen jetzt nur gern hier im Einzelfall wissen: Haben Sie mit eigenen Augen gesehen, daß bei dieser Gelegenheit auch Hofmann geschossen und geschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym wypadku, to wszystko jest nam wiadome, ale w tym wypadku, chcemy wiedzieć konkretnie czy oskarżony Hofmann strzelał czy bił w tym konkretnym wypadku? Czy widział pan to na własne oczy?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie mogę tego powiedzieć dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es nicht genau sagen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To była taka makabra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so makaber.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ludzi krzyczeli, zawracali, pcha li się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Menschen schrien, stießen sich gegenseitig, fielen um.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To jest niemożliwe dziś. Piekło, piekło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist unmöglich jetzt zu beschreiben. Das war eine Hölle.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben seinerzeit ausgesagt bei Ihrer Vernehmung: »Oft habe ich gesehen, wie Hofmann und Schwarz Gefangene schlugen.«9 Vorhalt aus 13.250.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego poprzedniego zeznania, pan powiedział: »często widziałem, że Hofmann i Schwarz bili«— Schlugen, haben Sie gesagt?

 

Vorsitzender Richter:

Schlugen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Bili więźniów.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

»Zuweilen fuhr ich mit Sachen aus den Magazinen der SS nach Brzezinka, und bei dieser Gelegenheit sah ich, wie Hofmann, Schwarz, Moll, Emmerich, Stiwitz und andere die Auslese der angekommenen Truppentransporte durchführten und bei dieser Gelegenheit schossen und schlugen.«10 Sie haben nun heute gesagt: »Ich kann mit Gewißheit nicht mehr sagen, daß Hofmann auch geschossen und geschlagen hat bei dieser Gelegenheit.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu poprzednim pan powiedział tak: »Widziałem często, że Hofmann bił więźniów, często przyjeżdżałem z rozmaitymi transportami do Brzezinki i przy tej okazji widziałem, wymienionych, więc Hofmanna, Schwarza, Molla i innych, których przewodniczący panu przeczytał, jak dokonywali selekcji i przy tym bili i strzelali.«

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak powiedziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc teraz dzisiaj pan nie może z całą dokładnością powiedzieć, czy pan widział Hofmanna, kiedy on strzelał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przy tych selekcjach dokładnie, w którym momencie, żeby to tak opisać, nie jestem w stanie. Tam był, tak jak już wspomniałem, szalony chaos, oni się wszyscy »prześcigiwali«. W tym co robili, mieszali się. To jest trudno dziś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist so schwer heute. Unter den damaligen Verhältnissen, die waren alle dabei, die schossen, die gingen, das alles bewegte sich. Es ist schwer, jetzt genau ein bestimmtes Bild zu zeichnen, daß ich gesehen hätte, Hofmann schoß.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich verkenne die Schwierigkeit ganz und gar nicht. Ich weiß das. Und wir würdigen das auch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja doskonale zdaje sobie sprawę z tego.

 

Vorsitzender Richter:

Wir wissen das auch, und wir würdigen das auch. Nur müssen wir, wenn wir hier die Wahrheit bezüglich der Anklage erforschen wollen, wissen, ob Sie etwas Genaueres und Genaues gesehen haben bezüglich dieses Angeklagten, dem das zur Last gelegt wird.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

My doskonale zdajemy sobie sprawę z trudności opisania i zgadzamy się z tym. Ale sąd musi wymagać dokładnego opisania jakiegoś, jednego, dokładnego wypadku odnośnie zarzutów stawianych przez oskarżenie poszczególnym oskarżonym. Więc w tym wypadku odnośnie tego oskarżonego chodzi o dokładne opisanie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To jest za trudne zadanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist zu schwer. Die Aufgabe ist zu schwer für mich.

 

Vorsitzender Richter:

Sind von seiten des Gerichts noch Fragen zu stellen? Von seiten der Staatsanwaltschaft?

 

Staatsanwalt Kügler:

Wie oft haben Sie das beobachtet in Birkenau mit Anwesenheit des Angeklagten Hofmann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak często obserwował pan tego rodzaju zdarzenia w Brzezince, przy których był oskarżony Hofmann?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było tylko wszystkiego kilka razy, może trzy razy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren einige Male, nun, vielleicht dreimal.

 

Staatsanwalt Kügler:

Keine Fragen mehr.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Keine Fragen mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage? Herr Rechtsanwalt Heymann.

 

Verteidiger Heymann:

Ja, ganz kurz. Herr Zeuge, zunächst zur Richtigstellung: Sie sprachen vom Hauptsturmführer Hofmann. Ich nehme an, Obersturmführer war damit gemeint.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat ausdrücklich gesagt, ich kann mich heute nicht mehr genau darauf erinnern. Es ist möglich, daß er auch Obersturmführer war.

 

Verteidiger Heymann:

Gut. Ist auch nicht wichtig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat er aber gesagt.

 

Verteidiger Heymann:

Zum ersten Punkt, Arbeitseinsatz. Können Sie bitte an der Karte die Baracke zeigen, die die Arbeitseinsatzbaracke war, in der Sie das gesehen haben wollen, daß die Tür offenstand, und beide standen da und schossen auf Häftlinge, Schwarz und Hofmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan na karcie pokazać barak, w którym znajdował się ten wydział, oddział Arbeitseinsatzu. Czy może pan podać też to miejsce, gdzie były drzwi uchylone. Może pan to na karcie?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mogę, mogę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das kann ich.

 

Verteidiger Heymann:

Ja, bitte.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön. Wollen Sie mal an die Karte gehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan być łaskawy.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist jetzt die andere Karte, nicht, die von Auschwitz I.

 

Zeuge Józef Seweryn:

[Pause] Ten barak, ten barak stał w tym miejscu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Baracke stand hier an dieser Stelle.

 

Vorsitzender Richter:

Also vor dem Eingang?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przed wejściem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak, przed wejściem, vis-á-vis Blockführerstube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor dem Eingang, gegenüber der Blockführerstube.

 

Verteidiger Heymann:

Und in welche Richtung jetzt, Herr Zeuge, sollen die Häftlinge gestanden haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Teraz z której

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Nach welcher Seite hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z której strony znajdowali

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Vor dem Fenster.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Się więźniowie? Ci, do których strzelano?

 

Verteidiger Heymann:

Rechts oder links?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przyszedłem z tej strony do baraku, z tyłu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging von dieser Seite von hinten in die Baracke rein.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I jak szedłem w tę stronę, to tu był Jansen. A to było w tym miejscu, a więźniowie stali tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging von der Seite. — Niech pan mi teraz pokaże. — Ich ging von der Seite her hinein

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

[unverständlich] Tu zauważyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier habe ich diese angelehnte Tür bemerkt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tu strzelali w tym kierunku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diese Richtung hat man geschossen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I ja poszedłem dalej do

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging weiter bis zu Jansens Zimmer

 

Zeuge Józef Seweryn:

I potem do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann weiter zur Verwaltung.

 

Verteidiger Heymann:

Wo der schwarze Pfeil ist, Herr Zeuge, ist doch der Eingang, da unten. Wo Sie waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja. — Tam, gdzie wskaźnik idzie, to jest wejście, tak, to pan widzi.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tu jest

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Ja, ist gut.

 

Zeuge Józef Seweryn:

»Arbeit macht frei«[unverständlich]

 

Verteidiger Heymann:

Ja, danke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist das Tor »Arbeit macht frei«. — Niech pan jeszcze raz pokaże, gdzie znajdowali się więźniowie, do których pan strzelał, do których strzelano?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Oni tutaj

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier also standen die Häftlinge. Hier standen die Häftlinge.

 

Verteidiger Heymann:

Gut. Danke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dziękuję.

 

Vorsitzender Richter:

Noch eine Frage?

 

Verteidiger Heymann:

Ja. [Pause] Herr Zeuge, Sie sagten heute, ob mit einem Karabiner oder mit einer Pistole geschossen wurde, wissen Sie nicht mehr genau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, pan nie może powiedzieć dokładnie, czy to był karabinek czy to był pistolet.

 

Verteidiger Heymann:

Damals sagten Sie [unverständlich]

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Tak jak oni stali z tyłu i tak trzymali, to tak wyglądało, jakby byli, jakby mieli w rękach karabinki. A mogli mieć całkiem dobrze pistolety.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Stellung, so wie sie gestanden sind, von hinten, aus der Art, wie die Arme waren, da könnte man annehmen, das waren Karabiner. Aber, Gott, es kann auch eine Pistole gewesen.

 

Verteidiger Heymann:

Kann auch eine Pistole [+ gewesen sein]. Aber damals sagten Sie, Herr Zeuge, »aus einem kleinen Gewehr«. Das drängt bei uns immer die Frage auf nach dem sogenannten Kleinkalibergewehr, das damals bei Erschießungen zwischen Block 10 und 11 verwandt wurde. Warum sagten Sie damals: »aus einem kleinen Gewehr«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego pan w poprzednim swoim zeznaniu użył zwrotu małego oręża?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To się zgadza. Zgadzał bym się z tym, bo ponieważ na taką odległość to on nie potrzebował karabinu przypuśćmy, mauzera 98.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das stimmt auch, für solche Entfernungen brauchte er keinen Karabiner, Mauser 98.

 

Verteidiger Heymann:

Natürlich. Herr Zeuge, wenn wir von einem Kleinkalibergewehr gesprochen haben bisher, seit Monaten, dann haben wir immer die Vorstellung, daß ein oder zwei Kleinkalibergewehre da waren, die sich in der Politischen Abteilung meistens in einem Raum befanden, die jeder, der zur Exekution ging, holte und wieder zurückbrachte. Und jetzt sollen plötzlich in diesem anderen Block da unten, den Sie gezeigt haben, Kleinkalibergewehre stehen. Das ist mir nicht ganz rund

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

»Kleine Gewehre« hat der Zeuge gesagt. [...]

 

Verteidiger Heymann:

»Kleine Gewehre« hat er gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, hat er gesagt

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Es gibt doch Karabiner

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nicht Kleinkalibergewehre, sondern kleine Gewehre.

 

Verteidiger Heymann:

Na ja. [...] Aber das ist nicht der Karabiner, den er heute nennt, offenbar. [...] Das ist wieder eine dritte Kategorie, nehme ich an.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wieso nicht? Wieso nicht?

 

Vorsitzender Richter:

Also er sagt, es war kein normales großes Gewehr oder ein Karabiner, wie man ihn normalerweise benutzt, sondern es war ein kleineres Gewehr. Ob das einen kleinen Durchschnitt gehabt hat, also ein kleines Kaliber gehabt hat, das hat er bisher nicht gesagt.

 

Verteidiger Heymann:

Jawohl. Herr Zeuge, einen [...] Vorhalt aus der

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was meinen Sie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat er nicht sehen können, hat er sowieso gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat gesagt: »Aus der Haltung habe ich entnommen, daß es sich um ein kleineres Gewehr, vielleicht auch um eine Pistole gehandelt hat. Aber gesehen habe ich das nicht.«

 

Verteidiger Heymann:

Jawohl, ich habe es notiert. Eine Frage aus der früheren Vernehmung, Herr Zeuge. Sie sagten zu diesem Punkt: »Ob in diesem Augenblick beide [+ geschossen haben] oder nur einer geschossen hat, konnte ich unter den damaligen Bedingungen nicht feststellen.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego poprzedniego zeznania pan powiedział, czy jeden z nich wystrzelił czy dwaj strzelali

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Ist das richtig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie mogłem w tych okolicznościach, w których się wówczas znajdowałem, stwierdzić.

 

Verteidiger Heymann:

Sagen Sie das heute auch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to pan dzisiaj też może powiedzieć, że pan nie wie, czy oni obydwaj strzelali czy jeden z nich strzelał i kto z nich strzelał?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Chciałbym w miarę mojego przekonania powiedzieć dokładnie, nie wiem czy obrońca by w mojej wtedy sytuacji lepiej widział jak ja. No, ja sądzę, że to, co wtedy powiedziałem wtedy i co dziś mówię, mówię jak najbardziej według własnego sumienia. I ja nie mogę

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich versuche ja möglichst genau nach meinem Gewissen [auszusagen]. Ich glaube nicht, daß Sie, Herr Rechtsanwalt, anders als ich vorher und heute ausgesagt hätten.

 

Verteidiger Heymann:

Natürlich nicht.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No.

 

Verteidiger Heymann:

Ich will nur wissen, ob er heute dasselbe sagen würde – er hat es so vorhin noch nicht gesagt –, wie damals bei seiner Vernehmung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oczywiście zgadzam się z panem, chodzi tylko o to, czy pan dzisiaj też to samo powie, co poprzednio, że pan nie wie, czy oni razem strzelili, czy któryś z nich strzelił pojedynczo i który z nich.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, mogę powiedzieć, że ten obraz mi trochę się teraz rozjaśnia. Tak, przypominam sobie, to ten wyższy, Schwarz, miał lekko głowę zwrócona do Hofmanna. Schwarz był z lewej strony, Hofmann był z prawej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieses Bild ist mir jetzt ein klein bißchen klarer, wenn ich weiter darüber spreche. Der Größere, das war Schwarz, der stand links vom Hofmann, und sein Kopf war etwas zu ihm, zum Hofmann, gerichtet, gewandt.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Also — mógł tylko strzelać wtedy ten mniejszy, czyli Hofmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also damals konnte nur der Kleinere geschossen haben, also der Hofmann.

 

Verteidiger Heymann:

Wieso kommt Ihnen das jetzt in Erinnerung und nicht damals, 62?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego to panu teraz przychodzi do głowy a nie wtedy w 62 roku?

 

Verteidiger Heymann:

Meine Frage war nicht so kompliziert, daß Sie jetzt auf diese Einzelheit kommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moje pytanie nie było tak skomplikowane, że pan dzisiaj o tych wszystkich szczegółach tak dobrze może mówić.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, w pewnym momenc ie zacząłem myśleć, wtedy w Polsce mnie tak nie pytano. Tak szczegółowo nas nie wypytywali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals in Polen hat man uns nicht so genau gefragt. Jetzt fange ich an, genau zu überlegen.

 

Verteidiger Heymann:

Aha, danke. Noch eine Frage, eine letzte Frage zum zweiten Punkt. Der Herr Vorsitzende hat Ihnen vorhin die Sätze vorgehalten, die in Frage kommen, auch die Namen [+ von denjenigen], die unter anderem, wie Sie sagen, dort gewesen sind. Da fällt mir auf, waren da auch vielleicht Ärzte dabei, an der Rampe Birkenau jetzt, wo Sie unter anderem Hofmann gesehen haben wollen und den Moll. Moll, Schwarz, Emmerich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na pytanie przewodniczącego jeszcze odnośnie tych osób, które były na rampie w Brzezince, kiedy pan miał rzekomo widzieć Hofmanna, Molla i tak dalej. Czy może lekarze też byli przy tym?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę wysokiego sadu, mnie jest trudno powiedzieć, bo oni w białych fartuchach tam nie występowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hohes Gericht, bitte, es ist mir sehr schwer, darüber [+ etwas] zu sagen. Sie standen dort nicht in weißen Kitteln.

 

Verteidiger Heymann:

Natürlich nicht. Aber weil Sie bestimmte Namen nennen, fünf Stück zählen Sie auf. Das sind ausgerechnet Leute, die eigentlich sonst nichts damit zu tun haben, die mehr zur Politischen Abteilung oder Lagerführung gehören.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan wyliczył akurat pięć osób i to są ludzie, którzy na ogół nie mieli z tym nic do czynienia.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wylic zyłem te osoby, które optycznie pamiętałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Personen aufgezählt, an die ich mich optisch jetzt erinnern kann.

 

Verteidiger Heymann:

Noch einen Vorhalt: Der Hofmann behauptet, Herr Zeuge, er sei allenfalls an der Rampe in [+ Auschwitz] I gewesen, aber niemals an der Rampe in Birkenau. Wenn ich Ihnen das vorhalte, was sagen Sie dann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Hofmann opowiadał, że on nigdy nie był na rampie w Brzezince, najwyżej na rampie w głównym obozie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ale w głównym obozie przecież rampy nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber im Hauptlager war doch keine Rampe.

 

Verteidiger Heymann:

Das kann der Zeuge vielleicht nicht wissen.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, im Lager war die Rampe nicht

 

Verteidiger Heymann [unterbricht]:

Natürlich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Sondern die Rampe war in der Nähe des Lagers.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kommandantur [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, oczywiście, no nie była w obozie, ona była tylko w pobliżu obozu.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zaraz, zaraz, bo teraz adwokat, mecenas mówi, że rampa była w głównym obozie. W Stammlagrze nie było żadnej rampy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also wenn Sie vom Lager sprechen, dann muß ich sagen, im Stammlager, da gab es keine Rampe.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Do dworca było dość daleko. Ja chodziłem do dworca, to

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zur Bahnstation war es ziemlich weit.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist sonst noch eine Frage zu stellen? Bitte schön.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe einen [unverständlich] Vorhalt, Herr Vorsitzender. Herr Zeuge, Sie haben heute erklärt, Hofmann sei seinerzeit Schutzhaftlagerführer gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Oder Vertreter.

 

Verteidiger Staiger:

Oder Vertreter des Schutzhaftlagerführers.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schutzhaftlagerführer? Ich glaube, er hat nur

 

Verteidiger Staiger [unterbricht]:

Lagerführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lagerführer gesagt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Oder Vertreter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder Vertreter.

 

Verteidiger Staiger:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Schutzhaft habe ich nichts gesagt.

 

Verteidiger Staiger:

Ja, Lagerführer oder dessen Vertreter. Ich möchte Ihnen vorhalten, Blatt 13.250. Sie haben damals angegeben: »An den SS-Hauptsturmführer Hofmann kann ich mich genau erinnern. Seinen Vornamen weiß ich nicht. Welche Funktionen er damals ausführte, weiß ich nicht genau.«11

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc dzisiaj pan powiedział, że pan sobie przypomina, że Hofmann był Lagerführerem albo jego zastępcą. Podczas swojego poprzedniego zeznania pan powiedział, że przypominam sobie dokładnie Hofmanna, nie pamiętam jego imienia. Jaką miał funkcję nie przypominam sobie.

 

Verteidiger Staiger:

Meine Frage: Woher wissen Sie heute, daß er Lagerführer war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Teraz moje pytanie idzie w tym kierunku: Skąd pan dzisiaj wie, że on był Lagerführerem?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy ja nie powiedziałem, że on był Lagerführerem, tylko pełnił tę funkcję. Jako oficer, bo w tym czasie, jak schodził z tym Hauptsturmführerem Schwarzem. Aumeier był w towarzystwie. Więc to była ta grupa ludzi, którzy przychodzili zawsze na apel i oni odbierali od Palitzscha albo tam od jakiegoś innego Raportführera Clausena, czy innego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe doch nicht gesagt, daß er Lagerführer gewesen ist. Ich habe nur gesagt, er hat die Funktion ausgeübt, weil die waren ja immer zusammen, dieser Hofmann und Schwarz, mit dem Hauptsturmführer Aumeier. Und sie haben ja Rapport entgegengenommen und so. Also Sie waren immer dabei.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I jeszcze dochodził do nich zawsze Untersturmführer Sell.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Untersturmführer Sell, der gesellte sich auch dazu.

 

Zeuge Józef Seweryn:

To była taki sztab tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war sozusagen der Stab von dem Ganzen.

 

Verteidiger Staiger:

Der Zeuge hat mich nicht genau verstanden, denn er hat damals gesagt: »Welche Funktionen er ausübte, weiß ich nicht genau.« Und heute sagt er: »Er war Lagerführer.« Das war ja die Funktion.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Świadek mnie nie zrozumiał. W poprzednim zeznaniu pan powiedział, że nie wiem, ja kie funkcje

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Ich widerspreche dieser Frage. Der Zeuge hat nicht gesagt, er war Lagerführer. Ich widerspreche der Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also, Herr Rechtsanwalt, ich weiß gar nicht. Er hat doch heute auch gesagt, er war immer mit dem Schwarz zusammen. »Ich nehme deshalb an, daß er auch Lagerführer oder sein Vertreter war.« Und wenn er damals gesagt hat: »Ich weiß nicht genau, welche Funktion er ausübte«

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das ist dasselbe.

 

Vorsitzender Richter:

Heute weiß er es auch nicht genau. Ich sehe da gar keinen Widerspruch.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Vorsitzender, er hatte heute gesagt, er war entweder

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Może pani powiedzieć, że Hofmann nie miał

 

Verteidiger Staiger [unterbricht]:

Lagerführer oder Stellvertreter, aber ich ziehe meine Frage zurück auf diesen Widerspruch hin.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr. Bitte schön, Hofmann selbst, ja.

 

Angeklagter Hofmann:

Herr Zeuge Seweryn, Sie sagten beim Fall eins, daß Sie, als Sie die Baracke betreten haben, von hinten reingegangen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, sagt er.

 

Angeklagter Hofmann:

Das kann gar nicht stimmen aus dem einen Grund, weil diese rechte Baracke, die Sie angegeben haben – die Baracke stimmt –, nur einen Eingang von vorne hatte und nicht von hinten. Die linke Baracke, die hatte zwei Eingänge, das stimmt. Also konnten Sie in der rechten Baracke nie von hinten reingegangen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Świadek powiedział, że pan wszedł do baraku z tyłu a wyszedł przodem. A ten barak, który pan pokazał od prawej. On miał tylko jedno wejście, nie było dwóch wejść.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nieprawda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist nicht wahr.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja to mogę udowodnić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann ich beweisen.

 

Angeklagter Hofmann:

Wie können Sie das beweisen?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. — Ja.

 

Angeklagter Hofmann:

Wie können Sie das beweisen?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Przez świadków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Durch Zeugenaussagen.

 

Angeklagter Hofmann:

So. Dann weiter. Für diesen Vorfall mit Schwarz

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Jansen przecież może.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Jansen muß es doch auch sagen können.

 

Angeklagter Hofmann:

Bitte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Jansen muß

 

Angeklagter Hofmann [unterbricht]:

Ja, wo ist Jansen?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Das weiß der Zeuge doch nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das kann der Zeuge ja schlecht wissen.

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Sind Sie Kollege da?

 

Angeklagter Hofmann:

Ja. Dann weiter. Von dem Fall mit Schwarz, daß Schwarz oder ich da Häftlinge erschossen haben sollen

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

A czy, proszę się go zapytać.

 

Angeklagter Hofmann:

Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen. Das stimmt nicht. Von diesem Vorfall weiß ich überhaupt nichts. Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Also sagen Sie ihm, daß der Angeklagte bestreitet. Es wäre nicht wahr gewesen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin dabei. — Oskarżony zaprzecza temu pana twierdzeniu, że on czy Schwarz miał kogoś zastrzelić. On kategorycznie nikogo nie zastrzelił.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja mu się dziwię, że nie ma dzisiaj odwagi się przyznać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wundere mich, daß Sie heute keinen Mut haben, das zuzugeben.

 

Angeklagter Hofmann:

Das, was ich gemacht habe, habe ich zugegeben. Auch in den anderen Fällen noch. Und ich gebe auch zu, was ich hier gemacht habe. Da warte ich nicht auf Herrn Seweryn.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja przyznaję się do tego, co zrobiłem i do innych rzeczy też, to nie jest tak

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nun, also haben Sie noch etwas zu sagen, Hofmann?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Może było tak tego dużo, że i to mu się

 

Angeklagter Hofmann [unterbricht]:

Ja, das mit dem Rampendienst, Herr Vorsitzender. Ich möchte erwähnen, daß ich an der neuen Rampe, so wie der Zeuge Herr Seweryn angibt, nie Dienst gemacht habe. Das ist soweit durch [unverständlich] schon bestätigt worden

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nigdy nie byłem na tej nowej rampie, jak pan opowiada, nigdy nie byłem na tej rampie on opowi ada.

 

Angeklagter Hofmann:

Daß zu dieser Zeit die Rampe überhaupt noch nicht fertig war, noch nicht in Betrieb war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym czasie rampa nie była w ogóle wykończona.

 

Angeklagter Hofmann:

Weiter kann ich nichts sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Also sagen Sie bitte dem Zeugen, der Angeklagte Hofmann

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Habe ich bereits gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Bestreitet, jemals an dieser neuen Rampe in Birkenau gewesen zu sein. Denn diese Rampe sei noch nicht fertiggestellt gewesen.

Ich verstehe nun nicht, Hofmann, Sie waren doch in Auschwitz bis zum Sommer 44, nicht?

 

Angeklagter Hofmann:

Ja, das stimmt, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Da war doch die Rampe fertiggestellt.

 

Angeklagter Hofmann:

Im November 43 kam die Trennung von Gesamt- Auschwitz und Auschwitz I, Auschwitz II und Auschwitz III.

 

Vorsitzender Richter:

Jawohl.

 

Angeklagter Hofmann:

Und ich wurde dann Schutzhaftlagerführer in Auschwitz I, und die Rampe war in Birkenau, Auschwitz II. Da hatte ich mit dieser Rampe gar nichts mehr zu tun gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Sie hatten dort vielleicht die Lagerführung nicht, in Birkenau. Aber daß es für Sie ausgeschlossen gewesen sein soll, dort auf der Rampe Dienst zu tun...

 

Angeklagter Hofmann:

Nein, Dienst habe ich nie gemacht dort.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, schön. Sie sagen, Sie haben keinen Dienst gemacht.

 

Angeklagter Hofmann:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Aber jedenfalls war die Rampe doch schon fertig damals.

 

Angeklagter Hofmann:

Inwieweit die Rampe in Betrieb war, weiß ich nicht.

 

Zeuge Józef Seweryn:

On mówi, że wie, że nie była [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, twierdzi jeszcze raz oskarżony, że on nigdy nie był na tej rampie i że nawet w tym czasie rampa nie była wykończona.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, skąd wie, że była nie wykończona?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, woher wissen Sie dann, daß die Rampe überhaupt nicht fertig gewesen ist?

 

Angeklagter Hofmann:

[Pause] Die Rampe [+ war] nicht fertig in der Zeit, wo ich sozusagen Lagerführer war und mit zum Dienst eingeteilt wurde, ja. Da waren wir an der alten Rampe, beim Stammlager, das heißt zwischen Stammlager und Birkenau, und nicht an dieser neuen Rampe, wo Sie angegeben haben.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Sonst sind keine

 

Angeklagter Hofmann [unterbricht]:

Weiter habe ich keine [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Erklärungen mehr abzugeben von seiten der Angeklagten? Nicht mehr.

Herr Zeuge, können Sie das, was Sie uns gesagt haben, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan przysiąc z czystym sumieniem to wszystko, co pan powiedział?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Vorsitzender, ich möchte darauf aufmerksam machen, daß aber an sich in dem Protokoll sich noch Angaben über den Angeklagten Dylewski befinden. Blatt

 

Sprecher (nicht identifiziert) [unterbricht]:

Ist hier nicht angeklagt.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Blatt 13.252.12

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich weiß. In der Anklageschrift ist aber nicht darauf Bezug genommen worden. Und ich glaube nicht, daß das überhaupt Gegenstand der Anklage ist. [Pause] Das ist die Sache mit Sworzeń. [Pause] Aber wir können ja trotzdem mal fragen. Herr Z euge, kennen Sie den SS-Unterscharführer Dylewski?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zna pan SS-Unterscharführer Dylewskiego?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn einmal gesehen in Zus ammenhang mit einem Ihrer Bekannten namens [Jan] Sworzeń?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Sworzeń. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Sworzeń. Czy widział pan jego kiedykolwiek w związku ze sprawą pana znajomego, Jana Sworzenia?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Kiedy przyszedłem do obozu szukałem moich kolegów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich ins Lager kam, suchte ich nach meinen Kameraden.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja słyszałem jeszcze w więzieniu na Montelupich, że moi koledzy, którzy tam przyszli już dawno, mają dobre prace, funkcje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe noch seinerzeit im Gefängnis Montelupich gehört, daß meine Kameraden, die bereits vorher ins Lager gekommen sind, gute Funktionen haben.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I słyszałem między innymi właśnie o takim moim koledze Janku Sworzeniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe auch unter anderem von meinem guten Freund Jan Sworzeń

 

Zeuge Józef Seweryn:

Z Krakowa. Numer 56

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus Krakau gehört. — Numer. Co? Jaki, czego numer?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Że on nosi niski numer. Później się dowiedziałem, że miał numer 56 od kolegów.

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

und bis zur Bewußtlosigkeit?

 

– Schnitt –

 

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojeg o poprzedniego zeznania pan powiedział, że latem 44 roku Dylewski i... — Und? Bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Bis zur Bewußtlosigkeit

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nein, nein, nein.

 

Vorsitzender Richter:

Kaufmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I Kaufmann, że Dylewski i Kaufmann bili pana do utraty przytomności na tym tak zwanym bocku.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, proszę pani...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do utraty przytomności.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja tam leżałem na ziemi, to zlali mnie trochę wodą. Przyszedłem do siebie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich lag ja dort auf der Erde. Man begoß mich mit dem Wasser, da kam ich wieder zu mir.

 

Vorsitzender Richter:

Ist da noch etwas dazu zu fragen? Herr Rechtsanwalt Laternser?

 

Verteidiger Laternser:

Ja, ganz kurz. Herr Seweryn, wann war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było, panie Seweryn?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Dziś jest trudno mi to powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist mir heute schwer zu sagen.

 

Verteidiger Laternser:

Ja, ich verstehe das

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Vielleicht Herr Unterscharführer Breitwieser kann das besser sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht kann Herr Unterscharführer Breitwieser das besser sagen.

 

Verteidiger Laternser:

Nein, wir sind jetzt dabei, ihn zu befragen. In Ihrer Vernehmung hatten Sie gesagt, Sommer 1944. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc podczas swojego poprzedniego zeznania pan użył zwrotu lato 44. Czy to się zgadza?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Wolałbym żeby mi to pomógł Unterscharführer Breitwieser odtworzyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte lieber, daß mir Herr Unterscharführer Breitwieser dabei hilft, das wieder zu rekonstruieren.

 

Verteidiger Laternser:

Nun, wir wollen ja zunächst einmal feststellen, was Sie wissen, Herr Seweryn.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

My z początku chcemy się dowiedzieć, o czym pan wie, panie Seweryn.

 

Verteidiger Laternser:

Ich frage Sie deshalb: Stimmt es, wenn Sie bei Ihrer Vernehmung im Jahre

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

62.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, ja nie chciałbym popełnić znowu jakieś omyłki, bo to jest zbyt

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Gesagt haben, es sei im Sommer 1944 gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte wirklich nicht wieder einen Irrtum begehen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

W tej chwili mi się to tak sugeruję, ale ja nie jestem. Ja bym wolał jednak, żeby pan Breitwieser mi pomógł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte wirklich, daß Herr Breitwieser mir dabei hilft, mit dem Datum.

 

Verteidiger Laternser:

Herr Vorsitzender, darf ich den Angeklagten Breitwieser mal fragen, ob er sich erinnert, wann es gewesen ist? Oder ich bitte Sie, ihn zu fragen, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wenn Sie wünschen.

 

Angeklagter Breitwieser, können Sie sich auf diesen Fall erinnern?

 

Angeklagter Breitwieser:

Leider nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Leider nicht.

 

Angeklagter Breitwieser:

Es kann möglich sein, aber ich kann mich an [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Aber wenn ich Sie schon frage: Stimmt denn das mit der Armbanduhr, was uns der Zeuge vorhin gesagt hat? Daß Sie ihm die Armbanduhr beschafft oder belassen haben dafür, daß er dieser Läufer war?

 

Angeklagter Breitwieser:

Auf der Kammer waren mehrere Häftlinge, die Uhren hatten, und da Seweryn Läufer war, konnte es gewesen sein, daß er die Uhr bekommen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Konnte es gewesen sein. Gut. Mehr wollte ich nicht fragen. Bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Herr Seweryn, Sie würden sich, wenn Sie bei der Angabe Sommer 44 bleiben wollten, geirrt haben müssen, denn im Sommer 44 war Herr Dylewski nicht mehr in Auschwitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdyby pan obstawał jeszcze przy swojej dacie, lato 44, to byłoby omyłką z pana strony, ponieważ oskarżony Dylewski w tym czasie nie był w obozie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja nie będę mógł w tej chwili przeczyć panu mecenasowi ponieważ pan

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin jetzt nicht in der Lage, Ihnen, Herr Rechtsanwalt, zu widersprechen

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Gut. Das genügt mir.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Satz ist noch nicht zu Ende. — Ponieważ...

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ponieważ pan ma większe możliwości »wglądnienia« w te dokumenty. Ja się tym nie posługuję. Ja się nie znam. Ja to opisuję z duszy to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich doch direkt aus meiner Seele heraus das erzähle, und Sie haben die Akten. Sie können ja Einsicht darin nehmen.

 

Verteidiger Laternser:

Ich habe keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Dylewski, haben Sie noch etwas zu sagen? Keine Erklärung abzugeben. Wenn keine Erklärung mehr abgegeben

 

Nebenklagevertreter Ormond [unterbricht]:

Verzeihung, Herr Vorsitzender, ich wollte nur darauf hinweisen, daß nach der Anklage Dylewski als SS-Unterscharführer beziehungsweise seit dem 17.4.1944 als SS-Oberscharführer und Ermittlungsbeamter der Politischen Abteilung angeklagt ist, verschiedenes getan zu haben. Es ist also nicht richtig der Vorhalt, daß er 44 nicht mehr dagewesen ist.

 

Verteidiger Laternser:

Im Sommer 44 war Dylewski nicht mehr da.

 

Vorsitzender Richter:

Also nach unseren bisherigen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Entschuldigen Sie, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Feststellungen war er von April 44 bis Ende Juli 44 auf einem Studienurlaub und dann in einem Rüstungswerk.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja chcę się coś zapytać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Vorsitzender, bitte

 

Verteidiger Laternser [unterbricht]:

Wenn es tatsächlich so wäre, wenn es richtig wäre, daß der Vorfall sich, wie er bisher gesagt hat, im Sommer 44 abgespielt haben sollte, kann Dylewski nicht beteiligt gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Er sagt ja, ich kann mich heute nicht mehr genau

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Herr Vorsitzender, der Zeuge bittet

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Im übrigen ist das ja auch nicht angeklagt, es wäre ja nur zur Charakterisierung der Person.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Chcę się coś zapytać.

 

Verteidiger Laternser:

[unverständlich] Bedeutung für diesen Prozeß spielen können.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Der Zeuge bittet Sie, ihm zu erlauben, eine Frage an den Angeklagten Dylewski zu stellen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Panie Dylewski, pan rozumie po polsku, chciałem się zapytać, czy pan sobie przypomina: Ja pana widziałem w lecie początek lata 44 jak pan dostał Scharführera, jedną rangę wyżej. Przepraszam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Dylewski, Sie können doch Polnisch. Ich habe Sie doch Anfang Sommer 44 gesehen, wie Sie Scharführer geworden sind, wie Sie befördert wurden.

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, was würden Sie als Anfang Sommer 44 ansehen, welche Monate?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, co pan nazywa początkiem, jakie to są miesiące?

 

Angeklagter Dylewski:

Der Sommer fängt am 21. Juni an.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Teraz w tym momencie jest mi ciężko uzmysłowić, ja dopiero sobie zaczynam przypominać pewne fakty? Czy pan został w lecie Scharführerem jeden pasek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stimmt das, daß Sie im Sommer den Scharführer bekommen haben, diesen einen Streifen?

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, nicht

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

To było więc w czasie, kiedy była, zaczęła się, coś między, na przełomie inwazji angielskiej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war doch grade so ungefähr in der Nähe der englischen Invasion.

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, das liegt ja fest. Ich bin, glaube ich, am

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Pan przypomina sobie, że pan dostał wtedy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erinnern Sie sich aber, daß Sie damals bekommen...

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja pana widziałem wtedy z Lachmanem bez pasa szedł pan do fryzjera a ja przechodziłem do Verwaltungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe Sie gesehen. Sie gingen [unverständlich] mit dem Lachmann zum Friseur.

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, das stimmt ja alles, aber das war im April und nicht im Sommer.

 

Zeuge Józef Seweryn:

No, to ja nie wiem, czy to nie mogło mieć właśnie

 

Angeklagter Dylewski [unterbricht]:

Und kurz danach bin ich dann weggekommen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja nie chciałbym źle powiedzieć, no.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte nicht sagen, aber

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja pana rozumiem, no

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe Sie.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ale ja jestem świadkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe Sie.

 

Angeklagter Dylewski:

Aber Herr Seweryn, daß ich Sie bewußtlos geschlagen habe, das ist doch bestimmt nicht wahr.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Panie Dylewski

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Że ja pana zbiłem do utraty przytomności to przecież to na pewno nie jest prawda.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Panie Dylewski, pan jest bardzo inteligentnym człowiekiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Dylewski, Sie sind ein sehr intelligenter Mensch.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Miałem nadzieję, ja myślałem, że pan ma naprawdę, no, jako esesmana ceniłem, że pan był może j eden z najinteligentniejszych oficerów, tych podoficerów Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe Sie als SS-Mann dafür geschätzt, daß Sie unter den anderen einer der intelligentesten dort gewesen sind.

 

Zeuge Józef Seweryn:

I trochę mnie to boli, że nie ma pan dzisiaj więcej odwagi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es tut mir ein wenig weh, daß Sie heute nicht so viel Mut haben.

 

Angeklagter Dylewski:

Ja, also ich kann Ihnen nur sagen, Herr Seweryn, daß ich Sie mit Sicherheit nicht geschlagen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Überhaupt nicht geschlagen haben? Überhaupt nicht?

 

Angeklagter Dylewski:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

So.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I mogę tylko powiedzieć, że ja pana na pewno nie uderzyłem, panie Seweryn.

 

Verteidiger Laternser:

Vielleicht doch dazu noch eine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Als Sie auf die Befragung des Herrn Vorsitzenden hin Ihre Vernehmung abschlossen, bevor Sie dann von den einzelnen gefragt wurden, haben Sie erklärt auf die Frage des Herrn Vorsitzenden, ob noch jemand zugegen gewesen sei, daß alles noch glimpflich für Sie abgegangen sei. Nun, wenn Sie bewußtlos geschlagen worden sind, dann können Sie das doch nicht als glimpflich bezeichnen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po wiedział pan przedtem, na pytanie przewodniczącego, że to się jeszcze dla pana dobrze skończyła ta cała sprawa. Przecież, jeżeli do utraty przytomności był pan zbity, to nie można powiedzieć, że to się dobrze skończyło.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja dzisiaj, He rr mecenas, ja dzisiaj nie słyszę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan dzisiaj nie słyszy?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja nie słyszę na lewe ucho zupełnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Rechtsanwalt, ich bin am linken Ohr jetzt taub.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja mam tut aj żebra połamane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe zerschlagene Rippen heute.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ale żyję Bogu dzięki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich lebe, Gott sei Dank.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Byli między esesmanami bardzo porządni niektórzy. I tak jak Breitwieser

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter den SS-Männern waren manche sehr anständig, wie der Breitwieser zum Beispiel.

 

Verteidiger Laternser:

[Pause] Ja, wollen Sie denn die Möglichkeit, sich zu irren, ausschließen, daß Dylewski Sie geschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wyklucza pan tę możliwość, że może to była pomyłka. Jest pomyłka w pana sądach, w osobie, że może to ktoś inny, nie Dylewski pana bił?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja znam Dylewskiego sylwetkę, mogę ją narysować, jak wyglądał. Kaduka, Bogera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne Dylewski. Ich kann seine Gestalt, Dylewski, Kaduk, Boger, direkt zeichnen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Mnie jest dzisiaj przykro, że siedzimy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es tut mir heute leid.

 

Zeuge Józef Seweryn:

że siedzimy obydwaj i jeden na drugiego mówi. Ja bym był bardziej zadowolony gdyby Dylewski był moim przyjacielem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es tut mir sehr leid, daß wir heute so sitzen müssen und einer gegen den anderen was sagen müssen. Es wäre mir viel lieber, wenn wir Freunde sein könnten.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak jak Breitwieser.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie zum Beispiel Breitwieser.

 

Verteidiger Laternser:

Nun, und das sagen Sie, obwohl Sie bisher immer gesagt haben – und ich wiederhole damit eigentlich nur einen Vorhalt –, es sei im Sommer 44 gewesen, und Dylewski war schon Mitte April nicht mehr in Auschwitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I opowiada pan ciągle, jeszcze, obstaje pan przy tym, że to było latem 44 roku, a w połowie kwietnia Dylewski odszedł z obozu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja, w tej chwili to jest podchwytliwe, mimo że ja rozmawiam tak w tej chwili z całej duszy serdecznie, jak wszyscy widzą, pan mecenas nie powinien się już w ten sposób do mnie zwracać, żeby mnie podchwycić za coś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist so eine Fangfrage. Sie sehen doch, ich spreche doch so herzlich, und ich benehme mich doch irgendwie so herzlich, und da versuchen Sie, mich so zu fangen.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja pana rozumiem, ja pana rozumiem, że

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das dürfen Sie doch nicht tun, Herr Rechtsanwalt.

 

Verteidiger Laternser:

Nein, nein, da

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ich verstehe Sie wohl.

 

Verteidiger Laternser:

Nein, das will ich ja auch nicht. Ich habe keine einzige Fangfrage an Sie gestellt. Dann haben Sie mich falsch verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja nie chciałem tego, nie postawiłem panu żadnego podchwytliwego

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also Herr Rechtsanwalt, der Zeuge sagt: »Ich kann mich nicht mehr auf den Monat und die Zeit erinnern. Ich weiß nur, daß der Dylewski zum Scharführer oder Oberscharführer befördert worden ist. Darauf kann ich mich noch erinnern. In dieser Zeit ist es auch geschehen.« Dylewski sagt, das war schon im April, und er hat halt früher gesagt, »im Sommer«. Heute sagt er: »Ich weiß es beim besten Willen nicht mehr.« Wir können es aus dem Zeugen nicht herausfragen.

Nun, noch eine Frage hätte ich, Herr Zeuge: Haben Sie einmal etwas gehört von der ersten Vergasung, die in Auschwitz stattfand, in dem Bunker Nummer 11?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan słyszał kiedykolwiek coś o pierwszym zagazowaniu, które miało miejsce w bloku numer 11? O pierwszym zagazowaniu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Proszę pani, ja przyszedłem do obozu w końcu 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, ich kam ins Lager Ende 42.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja nie mogę nic na ten temat zupełnie powiedzieć, bo przecież ja nie znam tych rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann ja überhaupt nichts darüber sagen, weil ich doch nichts davon weiß.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, da kann er nichts sagen. Ja, das ist richtig. Da kann er nichts wissen, weil das schon gewesen ist. Ja.

Herr Zeuge, können Sie das alles mit gutem Gewissen beschwören? Was? Noch eine Frage?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Herr Zeuge, Sie sagten eben grade – wie Sie früher schon gesagt hatten –, Sie kamen Ende 42 ins Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, tak jak pan poprzednio mówił, że przyszedł pan z końcem 42 roku do obozu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und Sie haben uns weiter erzählt von dem Schicksal des Kameraden Sworzeń.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I opowiadał pan oprócz tego o losie kolegi Sworzenia.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wann war das? Waren Sie da schon lange im Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan już długo był wtedy w tym czasie w obozie? Czy? Kiedy pan się dowiedział o Sworzeniu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

To było prawie w tym samym czasie tak, jak przyszedłem do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war grade so um die Zeit, als ich gekommen bin.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das war um die Zeit, als Sie gekommen sind.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Tak. Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und haben Sie gar nichts davon gehört, daß der Sworzeń etwa in den Krankenbau gekommen ist, aus dem Bunker?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I nic pan o tym nie słyszał, że Sworzeń z bunkra przyszedł na izbę chorych?

 

Zeuge Józef Seweryn:

Jeszcze byłem wtedy tak świeżym więźniem, że nie znałem tych wszystkich. A dopiero

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war damals noch so ein Neuling.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Zugang.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ein Zugang waren Sie, ja.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Zugang, daß ich gar nicht mich auskannte.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Nie, nie tak »gar nicht«. — To akurat tego nie znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grade das, das wußte ich nicht.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Woher kannten Sie Sworzeń?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd on przyszedł, Sworzeń? Skąd on przyszedł, skąd on przybył do obozu?

 

Zeuge Józef Seweryn:

On jest z Krakowa. On był moim kolegą z Krakowa. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was heißt das, von wo? Er war mein Kamerad aus Krakau.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Aus Krakau, ja. Und wie alt war er? War er älter als Sie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ile on miał lat? Czy był starszy od pana?

 

Zeuge Józef Seweryn:

On był ode mnie starszy nieco.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war älter als ich.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Vorsitzender, die Daten stimmen alle, weil wir das nachher urkundlich einführen können, wenn das Bunkerbuch da sein wird.

 

Vorsitzender Richter:

Fragen Sie bitte den Zeugen, ob er den Eid in der

 

Zeuge Józef Seweryn [unterbricht]:

Co, co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On stwierdzi to potem, kiedy dostaną tę książkę bunkra.

 

Vorsitzender Richter:

Ob er in der religiösen oder in der bürgerlichen Form seinen Eid leisten will.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sofort, ich höre nur hier.

 

Verteidiger Laternser:

Darf ich mal frage n, wann ist der Sworzeń eingetragen, unter welchem Datum?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Der Sworzeń ist eingetragen am 16.12., eingeliefert in den Bunker. Dann war er entlassen am 5.3.43, das ist durchgestrichen, und es ist eingetragen: »Am 6.3.42 verlegt in den Krankenbau.«

 

Verteidiger Laternser:

16.12.42.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

16.12.42.

 

Zeuge Józef Seweryn:

Pasuje to?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie wiem. 16 grudnia 42

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und wann ist er in den Krankenbau gekommen?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Am 6.3.42. Es stand erst da

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

43?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

43, ja. Es stand ursprünglich da: »Entlassen am 5.3.43.« Das ist durchgestrichen, und da ist eingetragen: »6.3.43 in den Krankenbau verlegt.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jest napisane, że 6 marca 1943 roku przyszedł na izbę chorych.

 

Verteidiger Laternser:

Ich darf nur darauf aufmerksam machen: Zu jener Zeit befand sich Dylewski im Studienurlaub.

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

 

1. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.251.

2. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.251.

3. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.251 f.

4. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 22.05.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 98, Bl. 379.

5. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.252.

6. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.252.

7. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.251.

8. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.250.

9. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.250.

10. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.250.

11. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.250.

12. Vgl. kommissarische Vernehmung vom 22.06.1962 in Warschau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 71, Bl. 13.252.

 

 
 
 
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