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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

45. Verhandlungstag, 14.5.1964

 

Vernehmung des Zeugen Jan Pilecki

 

Vorsitzender Richter:

Der erste Transport, das waren offensichtlich die Funktionshäftlinge, die von anderen

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie licząc tego pierwszego, trzydziestu więźniów z Sachsenhausen, tego nie liczyłem w ogóle, licząc ten transport mój był trzeci z rzędu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man diese Häftlinge aus Sachsenhausen – das waren 30 Personen – rechnet, da war mein Transport der dritte.

 

Vorsitzender Richter:

Und Ihr Transport umfaßte etwa 300 Menschen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile było w pana?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Mniej więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Pilecki, als Fachmann auf dem Gebiet der Elektrotechnik sind Sie auch zunächst ins Elektrikerkommando gekommen dort in Auschwitz und haben dort mit anderen Kameraden ausländische Sender abgehört. Das hat den Lagerkommandanten Höß veranlaßt, Sie für dauernd in die Strafkompanie einzuweisen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja, das stimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben was dort gearbeitet, in der Strafkompanie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan robił?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, to, co wszyscy więźniowie tam robili w zależności od okresu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das gleiche, was die anderen Häftlinge dort getan haben, und zwar abhängig von der Zeitspanne, in welcher das geschah.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie w kiesgrubie, większość czasu pracowaliśmy w kiesgrubie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise hauptsächlich, die längste Zeit, in der Kiesgrube.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A w późniejszym okresie przy budowie nowych bloków w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zu späterer Zeit beim Bau der neuen Blocks im Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Nun haben Sie also dort in der Strafkompanie mitgearbeitet und haben sich dort schließlich bis zum Blockschreiber in der Strafkompanie in Block 1 heraufgearbeitet.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na Brzezince.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

In Birkenau? Also zunächst haben Sie in Auschwitz I mitgearbeitet, nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W początku pan był w obozie macierzystym?

 

Vorsitzender Richter:

Und haben neue Blöcke aufgebaut.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A z początku w obozie macierzystym?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja rozumiem.

 

Vorsitzender Richter:

Und inzwischen war die Strafkompanie nachher nach Birkenau verlegt worden. Und da sind Sie dann wieder nach Birkenau gekommen und waren dort im Block 1, und zwar Blockschreiber.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ponieważ w tym bloku nie było normalnego blockschreibera, tylko był jeden z więźniów z karnej kompanii blockschreiberem wówczas w Brzezince.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil in diesem Block in Birkenau kein richtiger Schreiber gewesen ist. Aus diesem Grunde wurde ich als Blockschreiber eingesetzt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie sagen, Block 1. In welchem Lager war das in Birkenau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki to był obóz w Brzezince?

 

Vorsitzender Richter:

Oder würden Sie es uns vielleicht mal an der Karte zeigen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan będzie łaskawy pokazać na mapie, jaki to był obóz?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był obóz 1 obóz męski, to jest 2 połowa tego lewego B 1 w 2 części. O ile się dobrze przypominam, to był blok 1.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soweit ich mich entsinnen kann, war das eben der Block 1.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also was später das Frauenlager war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To, co było później obozem żeńskim, tak? Czy to był obóz? — Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Das war der Block 1, und da waren Sie Blockschreiber drin. Sie waren dann bis zum August 1942 wohl dort, [...] haben dann ein Gesuch an Aumeier gerichtet, der Sie aus dieser Strafkompanie entließ, und Sie kamen wieder nach Auschwitz I zum Elektrikerkommando. Stimmt das?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak? Złożył pan podanie i Aumeier ułaskawił pana, i przeniósł z powrotem do komanda.

 

Vorsitzender Richter:

Sie bekamen dann eine Gelbsucht, mußten in den Krankenbau und kamen dann zur Installateurverwaltung.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zgadza się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es stimmt alles.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben dann zunächst diese Installateurarbeiten im Lager verrichtet, und im Dezember wurden Sie Schreiber im Block 11 des Stammlagers.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Block 11 ist ja der Bunker gewesen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam, gdzie był bunker?

 

Vorsitzender Richter:

Der Strafbunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Im Dezember 1942.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grudzień 42.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Dort blieben Sie wie lange, Herr Pilecki?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Do maja, wydaje mi się, że do maja 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es scheint mir, bis Mai 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Kann es auch Juni gewesen sein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moż e czerwiec?

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie nicht. Sie meinen mehr, es wäre Mai gewesen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie pamiętam dokładnie, ale wydaje mi się, że to był maj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht genau, aber es scheint mir zu sein, daß es Mai gewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Sie meinen, es wäre Mai gewesen. Nun, Herr Pilecki, Sie werden vermutlich in diesem Block sehr viel erlebt haben, und wir werden jetzt gleich darauf zurückkommen. Ich möchte nur wissen: Sie sind dort gewesen in diesem Block bis wann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do którego czasu pan był w tym bloku? Do którego czasu?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, właśnie byłem od grudnia 42 do maja 44, nie licząc mojego poprzedniego okresu, jak byłem w karnej kompanii. Jako pisarz byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also so, wie ich vorher gesagt habe, vom Dezember 42 bis Mai 44, ohne die Zeit meines Aufenthaltes in der Strafkompanie zu rechnen.

 

Vorsitzender Richter:

Augenblick mal bitte. Der

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Die Strafkompanie war doch vorher auch mal in Block 11. Das meint der Zeuge. Sie haben gefragt, wie lange er in Block 11 war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil das auch Block 11 war.

 

Vorsitzender Richter:

Die Strafkompanie, in der Sie bis zum August 42 waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Może, ponieważ ostatnie te sprawy mogą się mylić, może ja sobie pozwolę wyjaśnić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil diese Sachen ja doch ein bißchen durcheinandergeraten können, werde ich mir erlauben, das zu erklären.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Karna kompania w obozie oświęcimskim znajdowała się od początku swojego założenia na terenie bloku, którym obecnie wszyscy nazywamy blokiem 11, a który w trakcie rozbudowy Oświęcimia I, tego właściwego obozu, miał dwie numeracje, był najpierw blokem 13, potem był blokem 11. Może na razie tyle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die Strafkompanie befand sich während der ganzen Zeit, von Anfang an, in Auschwitz I in Block 11. Das, was wir jetzt Block 11 nennen, hatte zwei Benennungen. Zuerst hieß es 13 und dann erst 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I karna kompania została w bodajże 42 roku, nie pamiętam dokładnie w jakim miesiącu, ale to było w na przełomie zimy i wiosny, ponieważ w tym czasie byłem w szpitalu, została przeniesiona z Oświęcimia I z bloku 11 do Birkenau na blok 1.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Strafkompanie wurde etwa zwischen Ende Winter und Anfang Frühling 1942, weil ich in dieser Zeit krank war, von dem Lager I, also von dem Block 11, nach Birkenau gebracht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nach Block 1. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Jedenfalls nachdem Sie aus der Strafkompanie entlassen waren, waren Sie vom Dezember 1942 bis zum Mai 1944 Schreiber in Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja, das stimmt. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po pana wyzwoleniu, po opuszczeniu przez pana kompanii.

 

Vorsitzender Richter:

Dann waren Sie vorübergehend noch wiederum bei dem Installationskommando, bei der Installateurkommando-Verwaltung. Und schließlich – im September oder Oktober 44 – sind Sie dann nach Oranienburg gebracht worden, kamen dann über Sachsenhausen, Wanzleben, Buchenwald, oder wie das alles hieß. In der Nähe von Köthen sind Sie dann von den Amerikanern übernommen worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, zgadza się to?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das stimmt alles.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie sind heute technischer Berater des Oberbürgermeisters in Warschau?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, to się zmieniło w międzyczasie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das hat sich währenddessen geändert.

 

Vorsitzender Richter:

Es hat sich geändert.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pracuję w tej chwili w handlu zagranicznym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich arbeite zur Zeit im Außenhandel.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, wollen Sie uns bitte sagen, Herr Pilecki, welchen dieser Angeklagten Sie hier kennen und was Sie uns über die Angeklagten erzählen können.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którego z oskarżonych tutaj pan zna i co pan o nich?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Musiałbym się przyjrzeć, obawiam się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich müßte Sie dann ganz genau anschauen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, bitte sehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um das sagen zu können.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ci oskarżeni to są numerowani?

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich würde doch anregen, daß die Angeklagten sich wieder erheben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Darf ich Sie bitten, sich zu erheben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frage des Zeugen: Sind die Angeklagten numeriert?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, die Nummern stehen vor ihnen. Sie können also

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To są numery, które pan widzi.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] [unverständlich] Trudno mi poznawać, na pewno pana Bogera. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich muß sagen, es fällt mir sehr schwer. Die zwei Gesichter, die erkenne ich sofort.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ten z prawej strony sześć i siedem, znajome twarze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sechs und sieben zum Beispiel. Die Gesichter sind mir sehr bekannt, sechs und sieben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale trudno mi powiedzieć

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vorher haben Sie die Namen genannt: Boger und Kaduk.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, tam Boger to jest jasne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist klar.

 

Vorsitzender Richter:

Sie können ruhig dazwischen reingehen, wenn Sie das von hier aus nicht sehen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich brauche nicht. Boger hat die Nummer vier.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja nie wiem, czy to są panowie z politycznego?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob diese Herren nicht zufällig von der Politischen Abteilung sind.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pan [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sechs und sieben?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sechs und sieben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Że mówi po polsku, a pan Broad grał na akordeonie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Dylewski spricht polnisch, und Herr Broad hat Akkordeon gespielt zu [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wieso kennen Sie die Namen dieser beiden, sechs und sieben?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak mi się wydaję, ale trzeba uczciwie powiedzieć, że

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich muß ehrlich sagen

 

Zeuge Jan Pilecki:

Gdybym nie wiedział, że ci panowie w ogóle są na sali, to nie wiem, czy bym ich poznał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich nicht gewußt hätte, daß sie überhaupt im Saal hier sind, weiß ich nicht, ob ich sie erkannt hätte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, to na pewno pana Bogera i pana Kaduka znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herrn Boger und Herrn Kaduk, ja. Ganz gewiß.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zdaje mi się, że numer osiemnaście to jest też znajoma twarz, ale nie wiem, kto.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Nummer 18, da ist mir auch das Gesicht bekannt, aber ich möchte nicht...

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tych innych panów chyba nie poznam. No, tak pan Kaduk się śmieje, więc i przypuszczam, że poznał skromnego więźnia teraz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Kaduk lacht, also hat er wahrscheinlich einen Häftling auch erkannt.

 

Vorsitzender Richter:

Sind Sie nicht bis ganz vorne gewesen, Herr Zeuge? Gehen Sie vielleicht mal zwischendurch noch hinein, wenn Sie das nicht so richtig sehen. Denn nach meinem Dafürhalten müßten Sie noch einen anderen der Angeklagten erkennen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Welche Nummer, bitte schön?

 

Zeuge Jan Pilecki:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Neun, Herr Schlage.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das fällt mir sehr schwer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann nehmen Sie bitte wieder Platz. [Pause] Dann wollen wir doch einmal anfangen, zunächst mit dem Angeklagten Boger, den Sie erkannt haben. Wieso haben Sie ihn kennengelernt, und was wissen Sie von ihm?

 

Zeuge Jan Pilecki:

O którego chodzi? Nie zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zaczniemy od oskarżonego Bogera. Jak pan go poznał i co pan o nim może powiedzieć? [unverständlich] Proszę!

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] Więc, oskarżonego Bogera po raz pierwszy widziałem jeszcze za nim zostałem pisarzem na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Angeklagten Boger habe ich zum ersten Mal gesehen, bevor ich der Schreiber des Blocks 11 geworden bin.

 

Vorsitzender Richter:

Bei welcher Gelegenheit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakich okolicznościach?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie pamiętam dokładnie, kiedy to było. W każdym razie to było bezpośrednio przed moim przyjściem na blok 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht genau, wann das gewesen ist, aber auf jeden Fall war es unmittelbar, bevor ich auf den Block 11 kam.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar als Schreiber?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mianowicie jako pisarz?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und das war im Dezember 1942.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, więc

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To znaczy przed grudniem 42?

 

Vorsitzender Richter:

Unmittelbar davor.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To mogło być albo w listopadzie, a może na początku grudnia, więc nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das könnte entweder November oder auch Anfang Dezember gewesen sein.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Stałem przed blokiem 25

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich stand vor dem Block 25.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z jednym z moich kolegów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einem von meinen Kameraden. — Całe zdanie!

 

Zeuge Jan Pilecki:

I w tym czasie zobaczyłem pana Bogera, który był nowym człowiekiem dla mnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und damals sah ich Herrn Boger, der für mich eine [unbekannte] Person gewesen ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jadącego na rowerze z przewieszonym karabinem maszynowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er fuhr Fahrrad mit einem über dem Arm hängenden...

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zdaje się, że tak miał przewieszony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Überkreuz hängenden Maschinengewehr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I przed nim biegła grupa więźniów w kierunku bloku 11

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Maschinenpistole wird das wohl gewesen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było, co to było?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Taki chyba z kółkiem, ja nie pamiętam.

 

Vorsitzender Richter:

Mit einer Trommel drin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einer Trommel, so wie es mir scheint.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Maschinenpistole, die alten, die von der Polizei waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to był pistolet?

 

Zeuge Jan Pilecki:

I przed nim biegła grupa więźniów w kierunku bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vor ihm lief eine Gruppe von Häftlingen in Richtung des Blocks 11.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo waren Sie zu dieser Zeit, wie Sie das gesehen haben?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Stałem właśnie przed blokiem 25 z tym kolegą, który się nazywał Heljodor Zaleśny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich stand eben vor dem Block 25 mit meinem Kameraden. Der hieß Heliodor Zaleśny.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pamiętam to specjalnie ponieważ to, tak miało taki osobisty wydźwięk bardzo silny, ale chyba nieciekawe jest dla sądu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich daran, weil das eine persönliche Bedeutung für mich hatte, was für das Gericht nicht interessant sein mag.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. [Pause] Was haben Sie dann noch gesehen, was ist aus den Leuten geworden? Wissen Sie das, oder haben Sie das damals nicht weiter beobachtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co tam stało się coś interesującego, czy pan dalej nie obserwował już nic?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tam już nie było nic do zaobserwowania, dlatego bo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pan tylko to widział?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To widziałem i rozmawiałem z kolegą. Właśnie ta rozmowa z panem Zaleśnym była dla mnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nichts Besonderes. Das war nur, daß ich ihn zum ersten Mal dabei gesehen habe. Das Gespräch mit diesem Zaleś ny war für mich persönlich besonders interessant, und darum habe ich den Fall so behalten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, sagen Sie, wieso wußten Sie nun, daß dieser Mann in SS-Uniform mit der umgehängten Maschinenpistole Boger war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd?

 

Zeuge Jan Pilecki:

O tym się dowiedziałem dopiero, jak byłem na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erfuhr ich erst, nachdem ich auf den Block 11 gekommen bin

 

Zeuge Jan Pilecki:

Gdzie on był bardzo częstym gościem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo er ein sehr häufiger Gast gewesen ist. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Aber damals waren Sie noch nicht bei Block 11, also konnten Sie das damals auch noch nicht erfahren haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale wtedy pan jeszcze nie był, więc nie mógł pan wiedzieć, że to jest.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, to wtedy jeszcze nie wiedziałem, że ten pan się nazywa Boger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich wußte damals noch nicht, daß dieser Herr Boger heißt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sind Sie also dann im Dezember 42 als Blockschreiber in den Block 11, in den Bunker gekommen. Und was hatten Sie dort für eine Aufgabe?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co za zadanie miał pan wtedy, kiedy?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zadanie pisarza blokowego polegało na prowadzeniu, określiłbym to teraz, meldunków bloku i na przestrzeganiu tego, żeby stan bloku, który się tam bardzo często zmieniał, częściej niż na wszystkich innych blokach, był bardzo dokładny i aktualny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu den Aufgaben eines Blockschreibers gehörte die Führung der sogenannten Blockmeldungen, und es mußte dabei beachtet werden, daß der Stand des Blocks, der sich gerade auf diesem Block sehr häufig änderte...

 

Vorsitzender Richter:

Genau festgehalten

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Genau festgelegt wird.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das waren also die Stärkemeldungen, will ich mal sagen, die Stärke des Blocks jeden Tag.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja. Zweimal. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Zweimal am Tag. [...] Was hatten Sie sonst noch zu tun?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co p an jeszcze miał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Właściwie to były wszystkie moje obowiązki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eigentlich waren das eben alle meine Aufgaben.

 

Vorsitzender Richter:

Hatten Sie nicht auch das Bunkerbuch zu führen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan księgę bunkra, czy pan miał też do prowadzenia?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc księga bunkra była związana właśnie z tym, co powiedziałem poprzednio, z prowadzeniem dokładnego stanu, dlatego...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grade dieses Bunkerbuch stand in engem Zusammenhang mit dem, was ich vorher gesagt habe, daß der Stand des Blocks ganz genau festgelegt werden mußte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und zu diesem Zweck haben Sie auch ein Bunkerbuch geführt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dlatego właśnie pan prowadził?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und was wurde denn in dem Bunkerbuch eingetragen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się zapisywało do tej księgi bunkra?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc może przedtem, jeszcze ponieważ widzę, że nie zrozumiałem pytania, intencji sądu: oprócz książki bunkra prowadziłem kartoteki wszystkich innych rodzaju więźniów znajdujących się na bloku, włącznie z tak zwanymi więźniami politycznymi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also so, wie ich jetzt die Absicht des Gerichtes genau verstanden habe, möchte ich noch hinzufügen, daß ich die Kartothek von anderen Arten der Häftlinge

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Personalia wszystkich, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Geführt habe, also die Personalien von anderen Häftlingen geführt habe

 

Zeuge Jan Pilecki:

Którzy byli na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die dort auf dem Block 11 waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Włącznie z tak zwanymi polizeihäftlingami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einschließlich der sogenannten Polizeihäftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also das verstehe ich nicht recht. Sie haben also zunächst ein Bunkerbuch gehabt, und in diesem Bunkerbuch haben Sie alle die Häftlinge eingetragen, die dort irgendwie im Arrest saßen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z początku to była księga bunk ra, do której notowani byli wszyscy ci

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Ja rozumiem pytanie. Ja wyjaśnię.

 

Vorsitzender Richter:

Ist klar.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc jeśli nie, to może mogę sobie pozwolić wyjaśnić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann darf ich bitte noch gleich dazu erklären

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Bitte schön.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jak sądowi wiadomo blok 11 składał się z trzech niezależnych części.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie dem Gericht bekannt ist, bestand der Block 11 aus drei unabhängigen Teilen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pierwsza część to jest tak zwany bunkier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der erste Teil, das ist der sogenannte Bunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dla bunkra pisarz blokowy na bloku 11 prowadził książkę bunkra, w której byli wpisywani wszyscy więźniowie, których dzisiaj nazwalibyśmy, to w śledztwie musieli siedzieć w bunkrze. To znaczy, przesłani do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also für den Bunker wurde ein sogenanntes Bunkerbuch geführt. Und dort wurden alle eingetragen, die – wie man sich jetzt ausdrücken kann – während der Untersuchung im Bunker saßen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Byli to tylko schutzhäftlindzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren nur die Schutzhäftlinge.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I tylko tacy, którzy zostali przesłani do bunkra na polece nie albo Lagerführung, albo Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und solche, die in den Bunker nur entweder von der Lagerführung oder von der Politischen Abteilung geschickt wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie byli wpisywani natomiast więźniowie, których polityczny oddział przysyłał na bardzo krótki okres czasu, po prostu dla swoich własnych celów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen wurden dort überhaupt nicht geführt solche, die von der Politischen Abteilung für kurze Zeit für eigene Zwecke geschickt wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I nie byli również wpisywani ci wszyscy, którzy w bunkrze musieli odbywać kary administracyjne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und außerdem wurden auch solche nicht eingetragen, die dort im Bunker die Verwaltungsstrafen abzubüßen hatten.

 

Vorsitzender Richter:

Was war denn das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A co to było takiego?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jedną z kar administracyjnych w obozie była kara w tak zwanej Stehzelle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel war eine von solchen Verwaltungsstrafen im Lager die sogenannte Stehzelle.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was verstehe ich denn unter Verwaltungsstrafe?

 

Staatsanwalt Vogel:

Könnte das Lagerstrafe heißen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest kara obozowa?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To kara obozowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das heißt auch Lagerstrafe.

 

Vorsitzender Richter:

Ah, das war Lagerstrafe. Das waren also Strafen, die nicht von der Politischen Abteilung, sondern von der Lagerführung verhängt waren wegen irgendwelcher Disziplinwidrigkeiten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy to, co zostawało tylko, ta kara była dawana przez kierownictwo obozu?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Aha.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale kierownictwo obozu niezależnie od tego, przysyłało więź niów do bunkra normalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, durch die Lagerleitung, aber die Lagerleitung schickte außerdem noch normal die Häftlinge in den Bunker. Das ist die erste Gruppe, von der der Zeuge vorher sprach.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, jetzt sind es mir ein bißchen viele Gruppen. Also die erste Gruppe, das war doch die, die von der Politischen Abteilung eingeliefert wurde?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nicht nur. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und Lagerführung.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oder, nicht »und«. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Oder. Und das waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Lagerführung oder die Politische Abteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Und das waren Untersuchungshäftlinge?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, myśmy to n azwali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So würden wir es jetzt nennen.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wurden sie wenigstens genannt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und die zweite Gruppe, das waren die, die also bestraft waren mit kürzer dauernden Strafen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden aber nicht geführt in dem Bunkerbuch.

 

Vorsitzender Richter:

Die wurden aber nicht im Bunkerbuch geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Vorsitzender Richter:

Im Bunkerbuch wurden nur geführt, die zu sogenannter Untersuchung da reingesetzt wurden. Ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którzy byli przesyłani przez kierownictwo obozu.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Albo polityczną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also im Bunkerbuch wurden geführt nur solche, die von der Lagerführung oder von der Politischen Abteilung dahingeschickt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Und bei denen irgend etwas untersucht werden sollte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy tacy

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przeciwko którym prowadzone były jakieś dochodzenia.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und die Leute, die nur strafhalber dort hinkamen, die kamen nicht ins Bunkerbuch. Kamen die in die Kartothek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oni byli w kartotece zapisani?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen die denn hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dokądże ich?

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tej chwili mówiłem o tych więźniach, którzy przychodzili dla odbycia kary stehbunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich spreche jetzt von solchen Häftlingen, die nur für die Stehzelle bestimmt wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kara ta opiewała na określoną ilość no cy tylko. To znaczy, że więźniowie w dzień musieli normalnie pracować i byli na własnych blokach. Natomiast na noc przychodzili dla odbycia kary i stali w Stehzelle. I z rana byli wypuszczani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und diese Häftlinge haben während des Tages normal in ihren Blocks gearbeitet.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, in Blocks. W swoich blokach mieszkali, ale pracowali w swoich komandach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In ihren Blocks gewohnt und in ihren Kommandos gearbeitet, und für die Nacht kamen sie dann in den Bunker in die Stehzellen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I kara opiewała powiedzmy na 5 nocy czy 7 nocy czy 10 nocy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Strafe lautete dann für soundso viele Nächte, fünf Nächte oder zehn Nächte. Für die Nächte nur.

 

Vorsitzender Richter:

Und diese Leute wurden überhaupt nicht erfaßt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ci, tych nikt nie obejmował?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, ci byli zapisani normalnie tylko w centralnej schreibstubie, w centralnej schreibstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden nur in der Zentralschreibstube erfaßt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Byli tam zbierani po wieczornym apelu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden nach dem Abendappell dorthin gebracht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Numery ich były podane dyżurnemu blockführerowi na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Blockführer des Blocks 11 bekam ihre Namen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

 

Dolmeczer obozowy przyprowadzał ich wieczorem do dyżurnego blockführera i ten ich lokował w Stehzelle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Dolmetscher brachte sie zu dem diensthabenden Blockführer des Blocks 11, und er verteilte sie dann in die Stehzellen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I z rana ich przed apelem wypuszczał do pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und morgens vor dem Appell ließ er sie wieder zur Arbeit heraus.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Diese Leute wurden also karteimäßig und buchmäßig nicht erfaßt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht auf dem Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Natürlich. Und nun haben Sie noch etwas gesagt von solchen Leuten, die von der Politischen Abteilung für eigene Zwecke eingeliefert wurden. Was soll ich darunter verstehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan rozumie pod tym, że byli jeszcze tacy, którzy byli przysyłani przez wydział polityczny dla własnych celów?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc, niektórzy, tak zwani sachbearbeiterzy z wydziału politycznego przysyłali od czasu do czasu zaufanych sobie więźniów, tacy również byli w obozie, niestety. Przysyłali ich do bunkra, z tym, że ich się nie wpisywało. Miałem polecenie, nie wpisywać ich do książki bunkra. Oni siedzieli w określonych celach z góry wyznaczonych przez oddział polityczny. Po prostu po to, żeby przysłuchiwać się, rozmowom niektórych więźniów, od których oddział polityczny nie mógł się niczego dowiedzieć. No, przychodzili dosyć często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von den einzelnen Sachbearbeitern in der Politischen Abteilung wurden verschiedene vertrauensvolle Personen, weil es leider solche auch im Lager gab, in den Bunker geschickt, die

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sogenannte Spitzel.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, die Konfidenten. Vertrauensvolle Personen, die dann nicht erfaßt wurden, die in bestimmte, vorher festgelegte Zellen kamen und dort als Aufgabe hatten, die Personen, von denen die Politische Abteilung nichts herausfinden konnte, auszuhorchen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, sagen Sie, wie sind denn die Leute aus diesem Block 11 wieder herausgekommen? Da gab es doch verschiedene Möglichkeiten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób wychodzili ludzie tam?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, w zasadzie były tylko dwie możliwości.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hauptsächlich gab es nur zwei Möglichkeiten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jedna możliwość to normalnie przez korytarz wychodzili na obóz. To była jedna grupa ludzi. Takich było mniej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war die erste Gruppe, kleine Gruppe, die durch den Korridor direkt ins Lager ging.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale ci też z różnym przeznaczeniem mogli być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber sie hatten auch verschiedene Bestimmungen gehabt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Albo mogli wrócić na swój blok, ci byli najszczęśliwsi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entweder durften sie auf ihre Blocks zurückgehen – die waren die glücklichsten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Albo szli do karnej kompanii.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder sie gingen in die Strafkompanie.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Albo też musieli być przeniesieni do innego obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder sie mußten in ein anderes Lager versetzt werden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Druga grupa ludzi: W czasie tak zwanych »czystek bunkra«, czy opróżnienia bunkra, była wprowadzona przez umywalnie [Pause] na podwórko, przed czarną ścianę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die zweite Gruppe wurde während der »Säuberungen«, der sogenannten Entleerungen des Bunkers durch den Waschraum an die Wand gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Und dort erschossen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I tam zabici?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. Tam rozstrzelani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Also es gab zwei Möglichkeiten: Entweder die Menschen kamen wieder zurück ins Lager, oder sie wurden erschossen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das in Ihrem Bunkerbuch irgendwie kundgetan? Oder haben Sie irgendwelche Aufzeichnungen darüber, welche von diesen Menschen tot und welche lebendig aus dem Bunker herausgekommen sind?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie haben Sie das gemacht? Erzählen Sie uns das bitte mal, was es überhaupt mit dem Bunkerbuch, was für uns ja eine wichtige Rolle spielen wird, für eine Bewandtnis hat und wie Sie das geführt haben und was Sie da für Anmerkungen gemacht haben und ob das gerettet worden ist und so weiter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to było z tą księgą? W jaki sposób została prowadzona

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Ja zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie były notatki?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, więc w książce bunkra, ponieważ ona się znajduję w aktach, przypuszczam więc, o niej nie będę mówił, jakie były dane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ich annehme, daß das Bunkerbuch sich in den Akten befindet, werde ich nicht über die Angaben, die da drin waren, sprechen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast, dla ułatwienia swojej roboty i po prostu dlatego, że może czasami mogło się okazać, że po prostu pamięć zawodna, co się z tymi ludźmi stało, wprowadziłem tego rodzaju oznaczenia, że wszyscy zwolnieni z bunkra – każdy miał tam swoje miejsce – byli wykreślani przeze mnie: Niebieskim kolorem ci, którzy wyszli żywo, czerwonym kolorem, ci którzy zginęli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur für mich als Gedächtnisstütze habe ich folgendes gemacht: Ich habe mit blauer Farbe die Lebenden, also die lebend rausgekommen sind, unterstrichen und mit der roten Farbe diejenigen

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Przekreślałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Durchgestrichen, die

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Erschossen worden sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tot waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Niekoniecznie, niekoniecznie rozstrzelani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht unbedingt erschossen. Die tot waren. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przy niektórych stawiałem krzyżyk również z początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei manchen habe ich auch ein Kreuz am Anfang geschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was ist denn mit den Originalbunkerbüchern – oder wie viele Bücher haben Sie denn geführt, wie viele Bunkerbücher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile ta kich książek?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc była tylko jedna książka bunkra. Jak skończyła mi się ta książka, musiałem zaprowadzić drugą książkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab ein einziges Bunkerbuch, und als ich das Buch beendete, mußte ich ein neues anfangen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wobec tego, przy zaprowadzeniu nowej książki, zdecydowałem z pierwszej oryginalnej książki zrobić kopię i równocześnie z tej części drugiej książki do okresu, kiedy trwało, to wielkie nasilenie rozstrzeliwań, zrobić również kopię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich entschloß mich dabei, vom ersten Buch, von diesem abgeschlossenen Buch, eine Kopie anzufertigen. Und von dem zweiten Buch, dem neu begonnenen bis zur Zeit der großen Sterblichkeit, ebenfalls eine Kopie gleichzeitig zu führen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ponieważ wydawało mi się, że oryginał pierwszej książki, która właściwie została zakończona, już chyba nikomu się tam nie przyda i nikt się nie będzie o niego pytał, zdecydowałem się wysłać oryginał pierwszej książki. Natomiast mogłem sobie pozwolić tylko na wysłanie kopii drugiej książki, ponieważ druga książka była »na żywo« prowadzona i była bardzo gruba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ich angenommen habe, daß sich niemand für das erste Buch interessieren wird, weil das abgeschlossen war, habe ich das Original des ersten Buches abgeschickt. Und von dem zweiten Buch habe ich lediglich die Kopie abgeschickt, weil sie eben laufend geführt wurde und weil es ein sehr dickes Buch war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und abgeschickt wohin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dokąd pan odesłał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bardzo blisko, tylko na blok 20.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sehr nahe, lediglich auf den Block 20.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer war dort?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto tam był?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tam było dwóch więźniów, którym tę książkę przekazałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort waren zwei Häftlinge, denen ich dieses Buch übergeben habe.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeden z tych więźniów zdaje mi się, że jest w tej chwili we Frankfurcie. To jest doktor Kłodziński.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer von diesen Häftlingen, glaube ich, befindet sich jetzt in Frankfurt. Das ist Doktor Kłodziński.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und was geschah dann mit diesen Büchern? Also das eine war das Original?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erste war das Original.

 

Vorsitzender Richter:

Das zweite eine Abschrift.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das zweite war eine Abschrift.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie wurde auf dieser Abschrift kenntlich getan, ob die Leute lebend oder tot den Bunker verlassen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak na tej kopii pan oznaczał, którzy żyją, a którzy zmarli?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No więc, niestety, nie ja robiłem te kopie z obu książek, tylko robili to koledzy, którzy w tym czasie siedzieli na pierwszym piętrze bloku 11 ze znaczkami IL, to znaczy, »im Lager«, nie mogli wychodzić. Starsi, emerytowani oficerowie, przykro mi bardzo, bardzo pomogli w tej sprawie, ale nie pamiętam ich nazwisk. I prosiłem, ponieważ nie mogłem im dawać, oni zrobili po kryjomu jeszcze kolorowych ołówków. Więc tam oni, gdzie były czerwone przekreślenia w oryginalnej drugiej książce, stawiali krzyżyk tylko atramentem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leider habe ich selbst nicht die Abschrift anfertigen können. Das haben andere Häftlinge gemacht, die sich im ersten Stock befanden. Die hatten so ein Zeichen, iL, das heißt: im Lager. Sie durften sich nicht entfernen. Das waren ältere emeritierte Offiziere. Es tut mir sehr leid, sie haben uns sehr geholfen, aber ich kann mich nicht mehr an die Namen dieser Menschen erinnern. Sie hatten keine Farbstifte mehr. Aus diesem Grunde wurde bei der Abschrift des zweiten Buches lediglich bei denen, die tot waren, ein Kreuz gemacht, wurde nicht mehr rot durchgestrichen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy w oryginalnej książce też jest znak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Originalbuch waren am Anfang auch Kreuze.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun werden wir ja mit dem Herrn Doktor Kłodziński dann ü ber dieses Bunkerbuch näher zu sprechen haben. Sie hatten, wenn ich mich nicht getäuscht habe, anfänglich noch von einer dritten Kategorie von Häftlingen gesprochen. Und was waren das für Häftlinge?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan mówił na początku o trzech kategoriach?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na razie to wszystko, o czym myśmy mówili, jeśli chodzi o bunkier, to jest jedna kategoria ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das, was wir bis jetzt gesprochen haben über den Bunker, das ist die erste Kategorie. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Druga kategoria, to był – powiedzmy w tym okresie, który najlepiej pamiętam, bo to się bardzo często zmieniało w obozie – to był parter, nazwijmy to tak. To byli tak zwani Polizeihäftlinge.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also, die zweite Gruppe, die zweite Kategorie, an die ich mich aus bestimmter Zeit am besten erinnere, das war, wie ich mich so ausdrücken kann, Parterre, also Erdgeschoß. Das waren die Polizeihäftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Im Erdgeschoß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Erdgeschoß.

 

Vorsitzender Richter:

Und was verstehen Sie unter Polizeihäftlingen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan rozumie pod tym słowem Polizeihäftlinge.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To byli więźniowie w odróżnieniu od nas chodzących w mundurach, więźniowie cywilni, przesłani przez różne, tak zwane Gestapostelle z terenu Śląska. Czekając tam na sąd doraźny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Menschen, die im Gegensatz zu uns, die wir Uniformen trugen, die Lagerkleidung trugen. Die wurden von einzelnen Polizeistellen, also Gestapostellen, zu uns geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also von auswärtigen Gestapostellen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W oczekiwaniu?

 

Zeuge Jan Pilecki:

W oczekiwaniu na sąd doraźny, tak zwany »sąd doraźny«. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in Erwartung eines sogenannten Standgerichtes.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przewodniczący się pytał, z jakich Gestapostellen, no różnych z terenu Śląska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Sie haben gefragt, von welchen Gestapostellen. Von verschiedenen aus Schlesien.

 

Vorsitzender Richter:

Aus Schlesien hauptsächlich, ja. Nun, bitte weiter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Głównie ze Śląska? Głównie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, głównie ze Śląska. Więc to polizeihäftlindzy, którzy z początku nie byli wprowadzani do stanu obozowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Häftlinge wurden am Anfang nicht in den Stand des Lagers gebracht, also nicht geführt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Auch nicht in der Zentralkartei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I nawet nie w centralnej kartotece?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Co to znaczy, centralnej?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No to, co pan poprzednio powiedział, centralna kartoteka.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, ja miałem zawsze w swojej kartotece ich. Ja prowadziłem własną kartotekę wszystkich tych polizeihäftlin gów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in meiner eigenen Kartothek habe ich sie geführt. Ich habe dann alle geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, miałem kartotekę każdego więźnia

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Swoją?

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Swoją kartotekę wszystkich tych, którzy byli na bloku z ich personaliami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte eine Kartothek mit allen, die auf dem Block waren, mit ihren Personalien. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast ci więźniowie nie byli wprowadzani do stanu obozowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber diese Häftlinge wurden nicht im Stand des Lagers geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Anfang.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Od pewnego czasu, trudno mi w tej chwili powiedzieć, od kiedy, więźniowie ci byli również do stanu obozowego wprowadzani i otrzymywali numery obozowe, zarówno kobiety, jak i mężczyźni

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und von einem Zeitpunkt an, ich kann nicht sagen genau, wann

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

W 43 roku, gdzieś w połowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Etwa Mitte 43, wurden sie auch in die Stärke des Lagers eingeführt und bekamen auch die Nummern. Frauen und Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Also diese sogenannten Polizeihäftlinge, die waren im Erdgeschoß untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, oni byli na parterze?

 

Zeuge Jan Pilecki:

W zasadzie byli na parterze, niektórzy z nich na polecenie Gestapo, to wyraźne, niektórzy z nich byli trzymani w pojedynczych celach w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hauptsächlich waren sie auf dem Erdgeschoß. Aber auf bestimmte Anforderung der Gestapostellen wurden einzelne in Einzelzellen in den Bunker auch gebracht; [+ die waren] wie Einzelzellen.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, was war die dritte Kategorie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A trzecia kategoria?

 

Zeuge Jan Pilecki:

A trzecia kategoria, to jest, w zależności od okresów, była różna. To było pierwsze piętro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die dritte Kategorie, die richtete sich nach bestimmten Zeitpunkten. Das war der erste Stock.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc na przykład na początku mojego pobytu jako pisarza w bloku 11, ta trzecia kategoria to była tak nazwana kwarantanna wyjściowa. To byli ludzie zwalniani z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwalniani do wyjścia.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zwalniani do wyjścia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel: Am Anfang meiner Tätigkeit als Schreiber waren diese dritte Gruppe Personen, die zur Quarantäne gehörten, bevor sie aus dem Lager entlassen wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Później ta trzecia kategoria to byli różni, albo więźniowie, którzy na przykład byli oznaczeni specjalnie, tak jak mówiłem punktem, na przykład IL, to znaczy, »im Lager«. I czekali tam na przeniesienie do innego obozu i musieli być izolowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zweitens waren das die Leute, von denen ich bereits sprach, die also bezeichnet wurden mit den Buchstaben iL, im Lager, die darauf warteten, in ein anderes Lager

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Izolowani

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Versetzt zu werden. Sie wurden isoliert auf diese Weise.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Były okresy, kiedy tam przebywali więźniowie wejściowej kwarantanny. Ci którzy dopiero przyjechali do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Zeiten, während derer sich dort solche Personen befanden, die eben ins Lager gekommen sind und die erste Quarantäne durchführen mußten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pierwsze piętro z czasem tak bardzo się zmieniało, że nawet w pewnym okresie czasu, powiedzmy tam siedzieli ci, oskarżeni esesmani, dla których nie było miejsca w areszcie w komendanturze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das hat sich so geändert, und so verschieden war das im ersten Stock, daß sogar eine Zeitlang die SS-Häftlinge dort [...] waren, für die kein Platz mehr auf der Kommandantur war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also Angehörige der SS. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Angehörigen der SS, die aber Häftlinge waren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, die dort irgendwie in Arrest gekommen waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, wie war es mit diesen Erschießungen an der Schwarzen Wand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak było z rozstrzeliwaniami przed czarną ścianą?

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie da selbst zugegen? Konnten Sie zugegen sein, oder konnten Sie überhaupt etwas davon sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Był pan sam przy tym?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Rozumiem. Nie, ja nie byłem przy rozstrzeliwaniach, to nie należało na szczęście do mojej roli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich war nicht bei den Erschießungen. Das gehörte zum Glück nicht zu meiner Aufgabe.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie trotzdem zusehen können oder von irgendeiner Stelle aus beobachten können?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan obserwować coś takiego?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, z ciekawości, wtedy, kiedy ciekawość była silniejsza od strachu, kilka razy obserwowałem to. Z pierwszego piętra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, einige Male, als die Neugierde stärker als die Angst bei mir war, habe ich vom ersten Stock aus beobachtet.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und konnten Sie während dieser Erschießungen frei in dem Block herumgehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas rozstrzeliwań mógł pan swobodnie poruszać?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, rozumiem. Tak, no, to w zależności od okresu było różnie, to może ja to wyjaśnię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war sehr verschieden in verschiedenen Zeitspannen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na przykład na początku roku 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel Anfang 43

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kiedy jeszcze więź niowie nie byli tatuowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als die Häftlinge noch nicht tätowiert wurden. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

W czasie całego okresu, od momentu wyjścia więźniów do waschraumu do momentu wyprowadzania ich pod ścianę, musiałem być z właściwie z nimi cały czas w waschraumie. Dlatego, że przed ich wyprowadzeniem z waschraumu, musiałem atramentowym ołówkiem wypisywać im na piersiach numery, bo to był niesłychany problem, prawda i niesłychanie denerwujący, żeby broń Boże nie pomylić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, zu dieser Zeit, als also die Häftlinge noch nicht tätowiert wurden, mußte ich die ganze Zeit, von dem Augenblick an, in dem sie in den Waschraum kamen, bis sie aus dem Waschraum an die Wand geführt wurden, mit ihnen zusammensein, weil ich ihnen auf die Brust die Nummern schreiben mußte, um um Gottes Willen zu keinem Irrtum zu kommen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W późniejszym okresie spokojnie mogłem chodzić po bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später konnte ich mich schon ruhig im Block bewegen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bo najpierw musiałem w zasadzie odprawić tych więźniów, którzy byli w czasie takiej czystki wyprowadzeni na korytarz przed moim pokojem i zwolnieni na obóz. A potem właściwie powinienem, ponieważ tam nigdy nie było blokowego, to znaczy nie nigdy, ale najczęściej

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie zrozumiałam tego, co pan powiedział. Więc z początku ci ludzie przeznaczeni na śmierć musieli stanąć przed pana pokojem na korytarzu?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ludzie wyprowadzeni, część ludzi, jak powiedziałem, szła do waschraumu, ci do rozstrzelania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also der eine Teil ging in den Waschraum, die, die für die Erschießung vorgesehen wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast ludzie, którzy mieli wyjść tą pierwszą drogą, żywi na obóz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aha. Dagegen die zweite Gruppe, die also am Leben blieb, die lebend ins Lager gehen durfte

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ta szła na korytarz i stawała przed schreibstubą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die gingen auf einen Korridor und stellten sich vor die Schreibstube.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc po załatwieniu tych ludzi, to znaczy, po odprowadzeniu ich na obóz, czy wypuszczeniu ich na obóz, w zależności od tego, jaka była decyzja, miałem obowiązek nawet chodzić po bloku, ponieważ nie było, przez gros czasu nie było blokowego na tym bloku, więc sprawdzać, jak tam jest na pierwszym piętrze na przykład

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem also die erste, diese Gruppe, die entlassen wurde, bereits bearbeitet wurde und fortging, mußte ich mich sogar im Block bewegen, weil eine Zeitlang dort kein Blockältester war und ich für die Ordnung sorgen mußte.

 

Vorsitzender Richter:

Wer war denn Blockführer in dem Block 11?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto był Blockführer? [...] Kto był blockführerem w tym czasie? Było w tym?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Było ich bardzo wielu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren sehr viele.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie na bloku 11 w odróżnieniu do innego bloku było zawsze trzech blockführerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normal auf dem Block 11, [+ wo] im Gegensatz zu den anderen Blocks drei Blockführer waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zawsze dwóch w ciągu dnia pracowało, a jeden w nocy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Immer zwei arbeiteten am Tage und einer in der Nacht.

 

Vorsitzender Richter:

Drei Blockführer.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja, — stale.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ständig.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hießen die Blockführer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak się oni nazywali?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Byli różni bardzo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren so viele verschiedene.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Może przypomnę sobie niektóre nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich werde mich an einzelne Namen erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Sie haben uns vorhin den Namen Schlage genannt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, jak przyszedłem, głównym bockführerem był Oberscharführer Gehring.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich dahin kam, war der Oberblockführer, der hauptsächliche, Gehring.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To było, bo zawsze było trzech, więc jeden był starszy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil es immer drei waren, und aus diesem Grunde unter diesen dreien einer der Hauptblockführer war, das war Gehring.

 

Vorsitzender Richter:

Gehring hatte wohl auch den höchsten Dienstgrad?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on miał najwyższą rangę.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie ze wszystkich blockführerów na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht von allen Blockführern aus dem Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, był nawet

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ich denke, er war Hauptscharführer, nicht?

 

Zeuge Jan Pilecki:

On był...

 

Vorsitzender Richter:

Der Gehring.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gehring nie był Hauptscharführerem?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, w tym czasie był Oberscharführerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, zu der Zeit war er Oberscharführer. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast był inny Hauptscharführer, bardzo krótko w bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es war ein anderer Hauptscharführer eine kurze Zeit auf dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bardzo oryginalne nazwisko: Ogórek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der hatte einen sehr originellen Namen: Ogórek. Das bedeutet »Gurke« in Polnisch.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Było szereg innych.

 

Vorsitzender Richter:

Und Schlage war Unterscharführer?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A Schlage był?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oskarżony Schlage był Unterscharführerem i ja w tej chwili nie przypominam sobie dokładnie, bo oskarżony Schlage, wydaje mi się, on był na bloku 11, wychodził z tego bloku, wracał potem na b lok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, der Angeklagte Schlage war Unterscharführer. Aber so, wie ich mich erinnern kann, war er mal da, dann ging er wieder fort, dann kam er wieder.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W każdym razie był on był kilka razy na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war auf jeden Fall einige Male auf dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I pod koniec mojego pobytu na bloku 11 on był głównym blockführerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zum Schluß meines Aufenthaltes auf dem Block 11 war er der Hauptblockführer.

 

Vorsitzender Richter:

Der Schlage?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Schlage.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hatte denn nun so ein Blockführer für eine Aufgabe? Aber wir wollen erst eine kurze Pause einlegen bis um dreiviertel elf.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das glaube ich

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Herr Pilecki, wir waren stehengeblieben, als Sie uns von den einzelnen Blockführern erzählten, die auf Block 11 Dienst taten. Sie haben uns zuletzt gesagt, daß diese Blockführer ihren Dienst eingeteilt haben. Wollen Sie es ihm mittlerweile übersetzen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan, musi? Pan zrozumiał wszystko?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja zrozumiałem.

 

Vorsitzender Richter:

Er versteht es, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Die Fragen brauche ich ja überhaupt nicht [unverständlich] Nur auf [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und daß unter diesen Blockführern auch der Angeklagte Schlage gewesen sei. Es würde uns zunächst einmal interessieren: Wie lange war denn Schlage dort? Haben Sie da noch eine Vorstellung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wyobraża pan sobie, jak długo był Schlage?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, trudno mi na to pytanie odpowiedzieć. Tak, jak mówiłem poprzednio, Schlage był kilkakrotnie na bloku 11, przynajmniej dwukrotnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das ist mir sehr schwer, darauf zu antworten. Wie ich bereits gesagt habe, war er mehrere Male auf dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jedno, co pamiętam, że jak ja wyszedłem z bloku 11, gdzieś, jak mówiłem, koło maja 44 roku, to os karżony Schlage pozostał jeszcze na tym bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eins weiß ich: Als ich fortging im Mai 44 vom Block 11, da blieb der Angeklagte Schlage noch dort.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jako szef. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Uns hat er etwas anderes gesagt. Uns hat er gesagt, daß er überhaupt nur bis zum Dezember 42 dort gewesen sei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan to zrozumiał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja rozumiem. Nie mam na to wpływu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe keinen Einfluß darauf.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also jedenfalls Sie bleiben dabei, wie Sie weggekommen sind, und das war

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Im Mai.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn ich nicht irre, im Mai 44, war Schlage noch dort und blieb auch noch dort, als Sie weggegangen waren?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. Jako pierwszy blockführer na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als der Hauptblockführer.

 

Vorsitzender Richter:

Und wissen Sie, wie lange er in dieser Zeit ununterbrochen dort gewesen ist? Können Sie sich das noch...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bez przerwy.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie nicht mehr?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie potrafię tego powiedzieć teraz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin nicht in der Lage, das zu beantworten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. [Pause] Nun, würden Sie uns einmal schildern, was ein solcher Blockführer für eine Aufgabe hatte und was für eine Befugnis er hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co za zadanie i co za możliwości miał [+ taki Blockführer]?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, jeśli chodzi o zadania, to raczej trudno mi będzie powiedzieć, dlatego, że zadania otrzymywał od swoich przełożonych i o tym nie wiem. Natomiast jak, na czym polegały jego obowiązki

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Was für Aufgaben so ein Blockführer hatte, das weiß ich nicht. Die bekam er von seinen Vorgesetzten, und das entzieht sich meiner Kenntnis.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, Sie konnten aber doch beobachten, was er so Tag für Tag getan hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc normalnie, jak mówiłem było trzech blockführerów, z których dwóch było w ciągu dnia, jeden w nocy, zmieniali swoje dyżury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normal war es so, wie ich bereits gesagt habe, daß zwei Blockführer am Tage ihren Dienst hatten und einer in der Nacht, und das wechselte ab.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W c iągu dnia zmieniali się tylko dwaj. Natomiast zawsze ten szef blockführer miał służbę dzienną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aha, nur zwei von diesen drei wechselten ab. Der Hauptblockführer hatte immer Dienst am Tag.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie, powiedzmy na jłatwiej będzie, jeśli powiem, jak wyglądał dzień pracy, prawda?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht wird es am einfachsten sein, wenn ich den Tagesablauf, also die Tagesarbeit, schildere.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z rana odby wał się normalny apel. Zamknięty na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also am Morgen war ein normaler Appell, abgeschlossen auf dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie Blockführer schodził razem z tak zwanym bunkerkalfalktorem i z pomocnikiem do bunkra, otwierali pojedyncze cele i rozdawali jedzenie, śniadanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Danach ging der Blockführer zusammen mit dem Bunkerkalfaktor und einem Helfer in die einzelnen Zellen und verteilte das Essen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kawę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Kaffee.

 

Vorsitzender Richter:

Moment, Sie sagten vorhin: Der Appell war abgeschlossen. Wo fand denn der Appell

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Abgeschlossen im Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wie spielte der sich denn ab, der Appell?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak taki apel wyglądał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc, apel taki odbywał się normalnie w ten sposób, że oczywiście bunkra się nie ruszało. Natomiast ci więźniowie, którzy siedzieli w tym czasie na pierwszym piętrze, ci więźniowie byli sprowadzani na podwórko, ustawiali się normalnie w dziesiątki, tak jak wszyscy więźniowie na wszystkich blokach i byli liczeni. Poza tym od czasu do czasu liczyło się również tak zwanych polizeihäftlingów. To znaczy, tych się wyprowadzało albo na korytarz, albo czasami na podwórko i również się ich liczyło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also das sah normalerweise so aus, daß man den Bunker gar nicht anfaßte. Nur vom ersten Stock

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wie, daß man den Bunker gar nicht...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gar nicht anfaßte, also nicht

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nie, nie to znaczy, do apelu nie wchodzili, tylko ich się nie wyprowadzało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden nicht herausgeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Natürlich, ja, das kann ich mir denken.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vom ersten Stock wurden die Häftlinge auf den Hof [+ geführt und] zu zehnt aufgestellt und wie im übrigen Lager abgezählt. Manchmal wurden auch die Polizeihäftlinge hinausgeführt, also manchmal auf den Korridor, manchmal auf den Hof, und auch abgezählt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Szczególnie wtedy, jak wchodzili już do Lagerstärke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Besonders dann, wenn sie bereits von der Lagerstärke erfaßt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das war der Appell.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I wtedy się składało meldunek blockführerowi. A blockführer szedł z normalnym meldunkiem, w czasie apelu na obozie, i składał meldunek, tak jak każdy blockführer rapportführerowi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es wurde also eine Meldung dem Blockführer abgegeben, und er ging mit dieser Meldung zum Lagerappell und meldete dort dann den Stand im

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Dem Rapportführer. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und die Menschen, die unten in dem Keller in den Zellen saßen, wie wurden die denn bei dem Appell erfaßt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc to znowu były dwie grupy ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren wiederum zwei Gruppen von Menschen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ci więźniowie, którzy byli w bunkrze przesłani z obozu macierzystego, to znaczy, pani rozumie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, tak, rozumiem, rozumiem.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ci byli prowadzeni w grupie tak zwanej Kommandanturarrest, KA.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Häftlinge, die vom Stammlager gekommen sind, die wurden bei uns unter KA, Kommandanturarrest, geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

U nas w bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei uns im Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast w swoich własnych blokach oni byli traktowani jako »kom mandiert«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen wurden sie in ihren eigenen Blocks als »kommandiert« geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast ci więźniowie, którzy byli przesłani do bunkra bloku 11 z innych podobozów, jak na przykład z Birkenau, z Buny, czy z innych podobozów, oni byli przyjęci do stanu bloku 11 i byli jako więźniowie bloku 11 prowadzeni również w grupie KA. Ale byli w stanie bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die anderen jedoch, die aus den Unterlagern gekommen sind, Birkenau und so weiter, die gehörten zur Stärke des Blocks 11. Sie wurden wohl unter KA geführt

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jednocześnie w stanie bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber gleichzeitig in der Stärke des Blocks.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, nachdem also der Appell zu Ende war, sagten Sie, kam dann um elf Uhr das Essen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie, ja nie mówiłem nic o 11.00 godzinie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von elf Uhr habe ich noch nicht gesprochen.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, dann habe ich Sie mißverstanden. Wie meinten Sie, daß es dann weitergegangen wäre?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z rana normalnie było rozdawane jedzenie, potem było czyszczenie cel.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, also morgens wurde normal das Essen verteilt und die Zellen saubergemacht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc blockführer był oczywiście zawsze przy tym, bo otwierał pojedyncze cele, a więźniowie z obsługi bloku, oczyszczali te cele, wynosili to, co potrzeba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockführer war jedesmal dabei, weil er doch die einzelnen Zellen aufzumachen hatte. Und die Häftlinge, die zur Bedienung gehörten, die reinigten die Zellen.

 

Vorsitzender Richter:

Die reinigten die Zellen. Ja. Das würde mich doch mal interessieren. Wie sahen denn diese Zellen aus?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak wyglądała taka cela?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, były różne cele.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren verschiedene Zellen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Część cel w tej chwili trudno mi powiedzieć, więc część z cel była, ale to nie jest może najistotniejsze, że tam była drewniana podłoga. Więc tak były cele z oknami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Teil der Zellen hatte Holzboden, aber das ist nicht so wesentlich. Also ein Teil der Zellen hatte Fenster.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Były również tak zwane ciemnice.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Dunkelzellen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I jedna z celi była przebudowana na tak zwaną Stehzelle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und eine von den Zellen wurde umgebaut zur sogenannten Stehzelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W jednej celi był korytarzyk i cztery, wydaje mi się, że cztery pojedyncze Stehzelle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab, soweit ich mich erinnere, auf dem Korridor vier

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nie, nie, nie — auf dem Korridor. Z jednej celi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus einer Zelle, nicht auf dem Korridor, sondern aus einer Zelle wurden vier Stehzellen gebaut.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wie groß war diese Zelle vorher, vordem sie umgebaut worden ist?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Trudno mi określić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist schwer zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Zwei mal drei oder zwei mal vier, oder waren es größere Räume? Das waren doch die Kellerräume eines früheren Militärblocks, nicht?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, to

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To była piwnica dawnego bloku wojskowego, tak?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, ona była przebudowana, to były cele normalne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das war alles umgebaut.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc [Pause] w celi w takich normalnych warunkach można było postawić dwie prycze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tej całej celi?

 

Zeuge Jan Pilecki:

W całej, nie, w normalnej celi, bo rozumiem przecież

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

In einer normalen Zelle, so wie ich verstehe, könnte man normalerweise zwei

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Może

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pritschen aufstellen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und eine solche Normalzelle wurde umgebaut in vier Stehzellen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

I mały korytarzyk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und einen kleinen Korridor, eben wovon vorher die Rede war.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und einen kleinen Gang dazwischen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein kleiner Korridor und vier Stehzellen.

 

Vorsitzender Richter:

So daß also jede Stehzelle ungefähr wieviel Quadratmeter hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mniej więcej ile?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, poniżej jednego metra kwadratowego, na pewno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter einem Quadratmeter bestimmt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Unter einem Quadratmeter. Und wie viele Menschen wurden da hineingesperrt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeśli chodzi o tych, którzy przychodzili na tej kary administracyjnej normalnie czterech, a czasami pięciu. To zależało od tego, jakie było nasilenie ka r.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also unter diesen Häftlingen, die wegen einer Verwaltungsstrafe, also dieser Lagerstrafe, dahin kamen, da waren vier bis fünf Häftlinge. Das hing davon ab, wie viele grade bestraft wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bo czasami jedna z cel była zajęta dla innych celów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Manchmal war eine von diesen Stehzellen bereits für andere Zwecke belegt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak że, jak było ich powiedzmy piętnastu, musiało w nocy być, no to trzeba było po pięciu ich wsadzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn es zum Beispiel 15 [+ Menschen] gewesen sind und man nur drei Stehzellen zur Verfügung hatte, dann mußte man zu je fünf dann verteilen.

 

Vorsitzender Richter:

Wie waren denn diese Zellen belüftet, und wie ist man denn hineingekommen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc, jeśli chodzi o wentylację, to trudno mi powiedzieć, jaka ona tam była. Natomiast wchodziło się przez taki kojec niski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy takie wejście.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, wejście było

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Dziura taka.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Taka dziura nie pamiętam, może wysokości jakiś 80 centymetrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also was die Belüftung anbetrifft, da kann ich ja nun nichts sagen. Wie man hineinging, da war so ein Loch, so eine Öffnung. Der Zeuge zeigt, wie groß.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wie hoch über der Erde?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Mniej więcej jakieś 80, około 80 centymetrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Etwa 80 Zentimeter.

 

Vorsitzender Richter:

Von der Erde aus nach oben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od ziemi?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, od ziemi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, von der Erde nach oben etwa 80 Zentimeter.

 

Vorsitzender Richter:

Und da war eine Tür oder was?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to były drzwi?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był rodzaj drzwiczek takich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so eine Art kleine Tür.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast drzwi do celi były przed korytarzem, do nor malnej celi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen aber die Tür zur normalen Zelle, die war davor auf dem Korridor.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przed korytarzem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor dem Korridor.

 

Vorsitzender Richter:

Aha, ja, ich verstehe. Also man ist durch die normale Tür

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Bo wchodziło się przez te drzwi do korytarzyka i cztery

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Hineingegangen, als ob man in eine Stube hineinginge, und dann war in dieser Stube

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Mały korytarz.

 

Vorsitzender Richter:

Ein kleiner Flur, ein kleiner Gang.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. I z tego cztery wejścia.

 

Vorsitzender Richter:

Und von diesem Gang aus ging es dann in die einzelnen...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vier einzelne Löcher.

 

Vorsitzender Richter:

Löcher hinein. Ja. Und die waren immer auf, diese Löcher, oder wurden die zugemacht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy one były zamykane?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie. Były zamykane, ale nie na klucz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die waren zu, aber nicht mit dem Schlüssel.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na taką zasuwkę chyba, o ile przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so eine Art Riegel. Aber ich weiß es nicht mehr genau.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun muß doch irgendwie Luft in diese Dinger da reingekommen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakiś sposób powietrze musiało tam [+ wejść]?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Prawdopodobnie, ale nie chciałbym improwizować, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wahrscheinlich, aber ich möchte nicht improvisieren, wirklich, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Er weiß es nicht. Sie haben uns also bisher erzählt, in diese Stehzellen kamen Leute hinein, die Lagerstrafen hatten. Und die nachts da

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Między innymi.

 

Vorsitzender Richter:

Einige

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Unter anderem.

 

Vorsitzender Richter:

Nun kamen auch noch andere hinein

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeszcze inni tam przychodzili.

 

Vorsitzender Richter:

Die Tag und Nacht drin waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tacy, którzy byli i w dzień, i w noc.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] Były takie wypadki, ale muszę powiedzieć otwarcie, że nie przypominam sobie dokładnie. Byli pojedynczy więźniowie, nawet skuci, którzy siedzieli w takiej celi, ale dokładnie sobie tych przypadków nie przypominam. Natomias t przypominam sobie jeden przypadek

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chwileczkę. — Es gab solche Fälle, aber ich kann mich nicht so genau erinnern. Ich erinnere mich so, daß auch welche dahin gebracht wurden, die gefesselt waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Gdzie je den z więźniów jako niepoprawny więzień w rozumieniu kierownictwa obozu, został zamknięty w takiej celi i skazany na śmierć głodową. To był drugi przypadek śmierci głodowej, takiej oficjalnej, jako kary oficjalnych, których sobie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an einen Fall, das war der zweite Fall dieser Art, daß ein unverbesserlicher Häftling – im Sinne der Lagerleitung – dahin gebracht wurde und mit dem Hungertod bestraft wurde.

 

Zeuge Jan Pilecki:

On siedział w takiej celi właśnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war in so einer Zelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W ciągu dnia sam, a w nocy miał sąsiadów właśnie tych, którzy...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Tage alleine, und nachts hatte er die Nachbarn von den anderen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale w sąsiednich celach, nie w swojej, a sąsiada.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In den anderen Zellen natürlich, nicht mit in der Zelle.

 

Vorsitzender Richter:

Wie? Das verstehe ich nicht. Am Tag alleine.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, on był w dzień sam jeden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W dzień był sam, bo nie było nikogo w celach sąsiednich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil um ihn herum in den Nachbarzellen am Tage niemand war.

 

Vorsitzender Richter:

Am Tag niemand war. Nun, sagen Sie, wer hat denn den da reingebracht, diesen Häftling?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto wprowadził tego więźnia do środka?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, fizycznie wprowadzić go musiał blockführer, ale na czyje polecenie on tam był, to nie potrafię dzisiaj powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Körperlich, wörtlich, mußte ihn der Blockführer da hingebracht haben. Aber auf wessen Befehl weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, sagen Sie, die Leute kamen da also hinein. Sie haben mal ausgesagt, auf Weisung der Politischen Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, na polecenie oddziału politycznego?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale gdzie, czy mówimy o stehzellach?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sprechen wir nur von Stehzellen jetzt?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Im Augenblick, ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tylko mówimy o

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nie, jeśli chodzi o Stehzelle to ci, którzy przychodzili dla odbycia kary obozowej, to przychodzili na polecenie nie politycznego oddziału, a Lage rführung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, die Leute, die wegen einer Lagerstrafe in die Stehzelle kamen, die wurden nicht auf Anordnung der Politischen Abteilung, sondern auf Anordnung der Lagerleitung

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das ist richtig. Aber nun frage ich nach denen, die dort eingeliefert wurden, um zu verhungern.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie wiem, na czyje polecenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ci, którzy tam byli na karę głodowej śmierci skazani. Na czyje, na czyje?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc jeśli chodzi o głodową śmierć, to były następujące przypadki, które przypominam sobie. Jeden najpierw przypadek masowej głodowej śmierci to była represja za ucieczkę więźniów. To stosowało się taką historię, to najpierw dwudziestu, a potem dziesięciu zamykało się w jednej celi. To jest jedna rzecz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was Hungertod als Strafe anbetrifft, so kenne ich erstens einen Fall eines Massenhungertodes. Das war eine Repression wegen der Flucht eines Häftlings. Das waren zwanzig und dann zehn Personen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale to znam z opowiadania, bo mnie w tym czasie na bloku nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das weiß ich nur von Erzählungen, weil ich zu der Zeit noch nicht auf dem Block war.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomia st byłem na tym bloku, z którego uciekł więzień właśnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nämlich auf dem Block zu der Zeit, aus dem der Häftling grade geflohen ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast przy mnie były dwa wypadki śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen [gab es] zu meiner Zeit zwei Todesfälle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, o ile ja przypominam te dwa wypadki. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woran ich mich erinnern kann.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był więzień numer 24.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Häftling mit der Nummer 24

 

Zeuge Jan Pilecki:

I więzień numer 25.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Häftling mit der Nummer 25.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pierwszy Kurt Pachala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der erste hieß Kurt Pachala

 

Zeuge Jan Pilecki:

A drugi, Herbert Roman.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der zweite Herbert Roman.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na czyje polecenie oni zostali skazani na karę śmierci głodowej, tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf wessen Anweisung sie mit der Todesstrafe durch Verhungern...

 

Vorsitzender Richter:

Belegt waren, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weiß ich nicht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast, na czyje polecenie zostali zamknięci w bunkrze, oczywiście dzisiaj sobie nie przypominam, ale to z książki bunkra można znaleźć, bo tam to jest napisane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber auf wessen Anweisung sie überhaupt in den Bunker kamen, das erinnere ich nicht, aber das kann man aus dem Buch entnehmen, das Sie ja in den Akten haben.

 

Vorsitzender Richter:

Was wurde ihnen denn vorgeworfen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się im zarzucało?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, jeśli chodzi o pierwszego więźnia, o Kurta Pachalę, to o ile sobie przypominam, to zarzucano mu pomoc w ucieczce grupy polskich więźniów z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was den ersten Häftling anbetrifft, den Kurt Pachala, so erinnere ich mich, daß ihm vorgeworfen wurde, er hätte Hilfe geleistet bei der Flucht einer Gruppe von polnischen Häftlingen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na tomiast, jeśli chodzi o drugiego więźnia to po prostu, to był więzień typu, tak jak określało to kierownictwo obozu, niepoprawnego, za często podpadał, za często był karany w ciągu obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der zweite Häftling war im Sinne der Lagerleitung ein unverbesserlicher Häftling, das heißt, zu oft fiel er auf wegen irgendwelcher Vergehen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Obydwaj byli obywatelami niemieckimi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Beide waren deutsche Staatsangehörige.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und nun, wie hat sich das nun abgespielt? Wer hat sie zunächst in diese Stehzellen hineingesperrt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak się to odbyło?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc pierwszy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kto ich pierwszy wprowadził?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, żeby nie było nieporozumienia. Kurt Pachala nie siedział w Stehzelle, o ile sobie przypominam, tylko w normalnej celi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß es hier zu keinem Mißverständnis kommt: Der erste, der Kurt Pachala, der war – soweit ich mich erinnere – nicht in der Stehzelle, sondern in einer normalen Zelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast Roman był w stehzelli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber der Häftling Roman war in der Stehzelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Odbywało się to normalnie, tak jak się odbywało wprowadzanie więźnia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, es spielte sich normal ab, so wie eben das

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, wer hat sie denn reingesperrt da?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, normalnie więźnia takiego przyprowadzano na blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise wurde so ein Häftling auf den Block gebracht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pisarz blokowy spisywał wszystkie personalia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockschreiber nahm sämtliche Personalien auf.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie powinno się w zasadzie dezynfekować więźnia i zmieniać mu ubranie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann sollte eigentlich der Häftling desinfiziert werden, man sollte seine Kleidung auch auswechseln.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Häftlinga tego typu, ci dwaj to byli kapowie, tego się nie robiło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber bei diesen beiden Häftlingen, von denen ich vorher sprach – das waren Kapos –, da wurde das nicht getan.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I następnie dyżurny blockführer razem z bunkerkalfaktorem schodzili do bunkra, otwierali celę i wpuszczali go do celi i zamykali celę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also der diensthabende Blockführer und der Kalfaktor gingen herunter in den Bunker, öffneten die Zelle und ließen ihn hinein.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zamykali celę i wychodzili na górę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann schlossen sie die Zelle ab und gingen rauf.

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat denn nun das Essen verteilt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto rozdzielał jedzenie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jedzenie normalnie w bunkrze, jedzenie norma lnie rozdzielał bunkerkalfaktor ze swoim pomocnikiem i ewentualnie jeszcze od czasu do czasu pomagał im więzień, fryzjer blokowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise wurde das Essen im Bunker verteilt von dem Bunkerkalfaktor, seinem Helfer, und noch als dritter half ihnen auch der Blockfriseur.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście, przy udziale dyżurnego blockführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich in Gegenwart des diensthabenden Blockführers.

 

Vorsitzender Richter:

Und bestimmte auch der diensthabende Blockführer, in welche Zellen Essen gebracht wurde und in welche Zellen kein Essen gebracht wurde?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, natürlich. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und bestimmte er auch, daß in die Stehzellen zum Beispiel kein Essen gebracht wurde?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście, normalnie w stehzellach poza takimi specjalnymi wypadkami w ciągu dnia nikt nie siedział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise saß ja in den Stehzellen am Tage außer den besonderen Fällen niemand.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, es sei denn, daß also solche Leute von der Politischen Abteilung oder sonstigen Stellen zu Stehzelle oder zum Verhungern in der Stehzelle verurteilt wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z wyjątkiem tych, którzy przez wydział polityczny czy przez innych byli przeznaczeni na głodową śmierć.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, oczywiście, ci nie otrzymywali jedzenia, to decydował

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nein, natürlich, die haben dann kein Essen bekommen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale nie tylko ci, czasami jeśli miał zły humor, blockführer mógł i innym nie pozwolić dać jeść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber nicht nur solche. Wenn manchmal der Blockführer schlechte Laune hatte, dann konnte er auch verhindern, daß die anderen das Essen bekamen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und was geschah dann mit dem Essen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się wtedy działo z jedzeniem?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jedzenie było rozdzielane między innych więźniów, bo tych było bardzo dużo w bloku. Bo siedzieli na parterze i siedzieli na pierwszym piętrze. Tam już blockführer się nie interesował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das Essen wurde dann verteilt. Es saßen doch sehr viele im Block, im ersten Stock und auch im Erdgeschoß. Für die interessierte sich der Blockführer nicht mehr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Za wyjątkiem polizeihäftlingów, oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Ausnahme der Polizeihäftlinge natürlich.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, ist Ihnen ein Fall bekannt, wo der Angeklagte Schlage einmal in Urlaub war und wo man einen Menschen, der auch in einer Stehzelle sich befand, heimlich von seiten der Häftlinge noch mit etwas Essen und Lebensmitteln versorgte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zrozumiał pan p ytanie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zrozumiałem. Trudno mi powiedzieć w tej chwili, czy to było w okresie urlopu oskarżonego Schlagego, ja nie przypominam sobie takich rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist mir schwer zu sagen jetzt, ob das während des Urlaubs von dem Angeklagten Schlage gewesen ist. Daran kann ich mich nicht erinnern.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast przypominam sobie, że między innymi właśnie Herbert Roman tak długo siedział oficjalnie bez jedzenia w stehzelli, ponieważ więźniowie, którzy przychodzili na noc do odbywania – dlatego o tym tak mówiłem poprzednio – dla odbywania tej kary administracyjnej podawali mu od czasu do czasu trochę jedzenia, jak blockführer się tam jakoś nie patrzał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich erinnere mich, daß der Herbert Roman, der zweite Häftling, so lange offiziell ohne Essen leben konnte, weil ihm die Häftlinge, die wegen der Lagerstrafe für die Nacht in die Stehzellen kamen – darum sprach ich vorher darüber – heimlich Essen zugesteckt haben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Blockführer nie bardzo się patrzał widocznie w tym czasie, jak oni tam wchodzili przez ten korytarzyk i oni mogli uchylić tę zatyczkę i jemu podawać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockführer hat wahrscheinlich nicht so zugeguckt, als sie hineingingen in den Korridor. Und da konnten Sie den Riegel so ein bißchen zur Seite schieben und das Essen zustecken.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ist der Roman aber doch nachher gestorben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Roman umarł?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob das unterbunden worden ist von irgend jemand, daß da den Leuten oder diesem Roman Essen zugesteckt wurde?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadome, że może ktoś zabronił podawania właśnie jedzenia temu Romanowi? Czy był ktoś, kto przeszkodził temu, że podawano mu jedzenie na skutek tego on zmarł?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Roman był oficjalnie skazany na karę śmierci przez głodowanie i nie mogło być innego wyjścia przecież.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Roman ist doch verurteilt worden zum Tode durch Verhungern. Also gab es keinen anderen Ausweg. Er mußte ja sterben.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie, wenn nun so ein Mensch verhungert ist, wer hat denn dann die Todesmeldung gemacht beziehungsweise den Totenschein ausgestellt, und was stand auf dem Totenschein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto robił meldunek o śmierci, czy wystawiał świadectwo śmierci, kto? I co napisane było na takim świadectwie śmierci?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc normalnie, ci wszyscy więźniowie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

W takim wypadku?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja konkretnie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym wypadku, jak ktoś zmarł śmiercią głodową?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, tego konkretnego wypadku, muszę powiedzieć, nie pamiętam. Czy w tym wypadku postępowałem tak samo, jak przy innych zamordowanych w bloku 11, czy nie, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um diesen bestimmten Fall handelt, kann ich mich jetzt nicht erinnern, ob ich in diesem Fall genauso verfahren bin, wie ich es sonst bei anderen Todesfällen [...] im Block getan hätte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wie hätten Sie es denn in anderen Fällen in dem Block getan?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jak pan w innych wypadkach śmierci na bloku działał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc normalnie ci wszyscy, którzy zginęli na bloku, byli przenoszeni w rozumieniu statystycznym, przenoszeni z bloków, na których byli normalnie prowadzeni i z bunkra do stanu szpit ala obozowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war folgendermaßen, daß die Häftlinge, nachdem sie gestorben sind, aus dem Stand ihrer einzelnen Blocks und aus dem Bunker in den Stand der Krankenstube überführt wurden, statistisch gesehen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Nachdem Sie nun – statistisch gesehen – in den Krankenblock überschrieben waren, was geschah dann?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, dla mnie sprawa właściwie jako pisarza się kończyła, dlatego że ja ich nie miałem już więcej w swojej kartotece i natomiast prywatnie, no chciałem się zorientować, interesowało mnie to prywatnie, ale to znam z opowiadania tylko

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für mich als Schreiber endete dann der Fall offiziell, weil ich sie nicht mehr geführt habe. Rein privat interessierte ich mich dafür

 

Zeuge Jan Pilecki:

I pytałem się kolegów, którzy prowadzili te rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und fragte dann die Kameraden, die diese Sachen geführt haben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I ci mi opowiadali, że po pewnym czasie, w różnym czasie dla różnych ludzie stopniowo wypełniali im meldunki śmierci z różnymi przyczynami, [+ jak na przykład] Lungenentzündung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich hörte dann von diesen Kameraden, die damit zu tun hatten, daß für die Menschen nach einer gewissen Zeit, in bestimmten Fällen, dann die Todespapiere ausgeführt wurden und

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Todesmeldungen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Todesmeldungen, und verschiedene Todesursachen angegeben wurden wie Lungenentzündung und so weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Aber nicht die wahre Todesursache?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale nie prawdziwa przyczyna śmierci?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie. No, gdyby była prawdziwa, to nie było by potrzeby przeciągać tego w czasie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn die richtige Todesursache hätte angegeben werden können, dann hätte man diese lange Zeit nicht dazu gebraucht, einige Tage, die das dauerte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also Sie sagen, es ist niemals in der Todesmeldung erschienen: »Der Häftling ist verhungert« oder: »Der Häftling ist erschossen worden«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, że w tych meldunkach nie było nigdy napisane, że zginął śmiercią głodową, został rozstrzelany?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja na bloku takiego meldunku nigdy nie wysta wiłem. Natomiast nie mogę z całym, z czystym sumieniem, powiedzieć, że nigdy takiego meldunku w Oświęcimiu nie wystawiono, przypuszczam tylko, że nie wystawiono.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich selbst habe so eine Meldung nie auf dem Block ausgestellt. Ich weiß nicht, was die anderen getan haben, aber ich nehme an, daß im Lager so etwas nie ausgestellt wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben also lediglich gemeldet: Der Mann ist tot?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nigdy nie meldowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nie gemeldet. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie wolno mi było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das durfte ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Er mußte aber doch aus Ihrer Stärkemeldung vom Vortag heraus.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. Został jak normalny więzień ż ywy przeniesiony z mojej stärki do stärki innego bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er wurde als normaler lebender Häftling

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

In den Krankenbau überstellt, aha.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von der Stärke meines Blocks in die Stärke der Krankenstube überführt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, was glauben Sie wohl, was der Grund war, weshalb man das so gemacht hat? Das war doch eine offensichtliche Lüge.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie zrozumiałem pytania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jak pan prz ypuszcza, z jakiego powodu to było robione? Przecież to było oczywiste kłamstwo!

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie jedyne zresztą kłamstwo tam na tym terenie. Ale muszę powiedzieć, że nie zastanawialiśmy się

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens nicht die einzige Lüge auf diesem Gebiet. Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, davon bin ich überzeugt, aber das war jedenfalls eine. Warum macht man es denn?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale dlaczego?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dla ukrycia prawdopodobnie swojego postępowania wobec więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Um den Häftlingen gegenüber das Verhalten irgendwie zu verheimlichen.

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat Ihnen denn befohlen, es so zu machen und nicht anders?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto rozkazał panu tak, a nie inaczej postępować?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, w tej chwili mi jest trudno nawet, personalnie powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Augenblick fällt es mir schwer, die Personen zu nennen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W każdym razie takie polecenie dostałem na pewno z oddziału politycznego, tylko nie pamiętam od kogo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall bekam ich so eine Anordnung von der Politischen Abteilung. Aber ich erinnere mich nicht mehr, von wem.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W żadnym wypadku od blockführera bloku 11, ponieważ to byli ludzie, którzy na ogół nie prowadzili żadnych meldunków, mieli nawet trudności w pisaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf keinen Fall von dem Blockführer des Blocks 11, weil diese Leute mit den Meldungen nichts zu tun hatten. Sie hatten sogar Schwierigkeiten mit dem Schreiben.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie meinen, von der Politischen Abteilung wäre dieser Befehl gekommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan przepuszcza, że z wydziału

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme an.

 

Vorsitzender Richter:

Sie nehmen es an. Das ist für uns wichtig. Denn wenn man es nötig hatte, hier den Tod der Leute mit einer Lüge zu verbrämen, indem man angab, sie seien im Krankenhaus gestorben, während sie in Wirklichkeit verhungert waren, hatte man anscheinend – so könnte man das jedenfalls sich vorstellen – auch ein Interesse dran, den wahren Grund und die wahre Todesursache zu verbergen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zrozumiał pan?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zrozumiałem pytanie.

 

Vorsitzender Richter:

Das könnte man denken, und deshalb möchte ich gern wissen, wer das angeordnet hat. Sie wissen es nicht mehr genau. Sie können sich vorstellen, es wäre von der Politischen Abteilung gekommen. Aber Sie haben keine Vorstellung mehr und insbesondere keine Vorstellung mehr von demjenigen, der Ihnen diesen Befehl gegeben hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sie kennen also diese beiden Fälle, wo die Leute verhungert sind in der Stehzelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, jeden z nich w Stehzelli.

 

Vorsitzender Richter:

Der eine in der Stehzelle und der andere in der normalen Zelle. Und Sie wissen nicht, wer die Anweisung dazu gegeben hatte. [...] Was hatte denn der Blockführer Schlage in dem Haus bei den Häftlingen und sonst so für einen Ruf? Was hat man ihm denn zugetraut?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaką opinię miał oskarżony? W bloku, wśród więźniów?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, spośród wszystkich blockführerów, którzy byli na bloku 11 w tym czasie, jak ja tam byłem, blockführer Schlage mógł konkurować, pod względem brutalności, tylko chyba z Oberscharführerem Gehringiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von allen Blockführern, die zu meiner Zeit dort auf dem Block 11 gewesen sind, könnte der Angeklagte Schlage seiner Brutalität wegen nur mit dem Oberscharführer Gehring konkurrieren.

 

Vorsitzender Richter:

Und worin haben Sie diese Brutalität in erster Linie gesehen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, przede wszystkim w stosunku do wszystkich więźniów, którzy byli na bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor allem in der Behandlung aller Häftlinge, die sich auf dem Block befanden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I nie tylko to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nicht nur das.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, bloku 11 miał dosyć ponurą opinię wśród wszystkich więźnió w w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Block 11 hatte sowieso einen schlechten, einen grausamen Ruf unter den Häftlingen im Lager überhaupt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Do tego przyczynił się również na pewno oskarżony Schlage, który, jak przypominam sobie, jeśli których z więźniów w godzinach wolnych od pracy spacerował za blisko wejścia bloku 11, to był przez niego zapraszany na blok i dostawał od niego porządne cięgi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Angeklagte Schlage spielte auch eine gewisse Rolle, daß dieser Ruf entstand im Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Wodurch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn jemand von den Häftlingen, zum Beispiel in der freien Zeit, zu nahe dem Block 11 sich näherte oder vorbeiging, da wurde er von dem Schlage eingeladen, da reinzukommen, und bekam dort Schläge.

 

Vorsitzender Richter:

Von wem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto go bił?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, właśnie blockführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockführer.

 

Vorsitzender Richter:

Von Schlage?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On sam?

 

Vorsitzender Richter:

Also wenn jemand sich

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Er selbst.

 

Vorsitzender Richter:

Da in der Nähe des Blocks 11 herumdrückte – wie man so zu sagen pflegte – und da nicht

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wurde er von ihm eingeladen.

 

Vorsitzender Richter:

Wurde er hereingeholt und wurde durchgehauen. Und haben Sie sonst noch irgendwelche Erinnerungen

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I jesz cze pan ma jakieś wspomnienia?

 

Vorsitzender Richter:

An den Angeklagten Schlage, die Ihnen heute noch gegenwärtig sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To, co panu specjalnie w pamięci pozostało.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, no więc, pamiętam, [Pause] trudno mi tylko to w tej chwili ulokować w czasie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an etwas, aber es fällt mir sehr schwer, das zeitlich irgendwie zu definieren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wprawdzie to może nie obciąża specjalnie oskarżonego Schlage, bo to chyba należało do jego obowiązków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das wird zwar den Angeklagten Schlage nicht so belasten, weil das wahrscheinlich zu seinen Aufgaben gehörte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale ponieważ od czasu do czasu na bloku 11 poza normalnymi rozstrzelaniami pod ścianą, były również pojedyncze wypadki rozstrzeliwań pojedynczych ludzi w waschraumie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Block 11 [gab es] außer den Erschießungen an der Schwarzen Wand auch Einzelerschießungen im Waschraum.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przypominam sobie przypadek jednej niewiasty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an einen Fall in bezug auf eine Frau

 

Zeuge Jan Pilecki:

Która wydaje mi się była w ciąży.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die – scheint mir – schwanger gewesen ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Została

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wissen Sie noch den Namen? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy nazwisko?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, to nie była więźniarka, to była jedna z polizeiwięźniarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war kein Häftling, das war eine von diesen Polizeihäftlingen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dlatego pamiętam ten przypadek, ponieważ ta pani została tak, jak szereg ludzi pojedynczo zastrzelona w tym czasie, jak właśnie oskarżony Schlage był na bloku 11, przez niego i w tym czasie był również jeden z lekarzy, ale nie z SS

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chwileczkę! Jeszcze raz to zdanie! — Ich erinnere mich an diesen Fall, weil diese Frau erschossen wurde während der Zeit, als Schlage Blockführer war, von ihm.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W waschraumie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Waschraum.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I w tym czasie był lekarz, jedyny lekarz zresztą, którego pamiętam, który chodził nie w mundurze SS a w mundurze wojskowym chyba Luftwaffe, zdaje mi się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dabei war noch ein Arzt. Ich erinnere mich an ihn, weil er nicht in Uniform der SS

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nicht SS, sondern Luftwaffe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht in Uniform der SS gewesen ist, sondern, ich glaube, die Uniform der Luftwaffe trug.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przyniósł ze sobą takie naczynie i po zastrzeleniu zabrał prawdopodobnie dla celów jakiś

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Eksperymentalnych.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Eksperymentalnych [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte irgendein Gefäß mit, und nach der Erschießung hat er irgend etwas weggebracht, wahrscheinlich für Experimentierzwecke.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dlatego ten przypadek przypomina m i się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darum erinnere ich mich an diesen Fall.

 

Vorsitzender Richter:

Wo haben Sie das mitangesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan to widział?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, ja byłem normalnie na korytarzu, wywołałem tę panią, bo to był mój obowiązek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war normal auf dem Korridor. Ich habe diese Dame gerufen. Das gehörte zu meiner Aufgabe.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ona została wprowadzona do waschraumu i stałem na korytarzu normalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurde hineingeführt in den Waschraum. Ich blieb auf dem Korridor.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A Schlage wszedł tam normalnie z karabinkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Schlage ging normal herein mit dem Karabiner

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, i wyszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ging dann raus.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Und was geschah mit der Leiche?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się stało z trupem?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, trudno mi jest w tej chwili przypomnieć, ale przypuszczam, to co z normalnym. Musieli przyjść leichenträgerzy, żeby zabrać, później. Wzywało się w takich przypadkach pojedynczych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mich nicht mehr erinnern. Aber wie es immer war in solchen Fällen: Wenn einzelne Fälle waren, da wurden die Leichenträger gerufen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Później.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Do szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, die übrigen Erschießungen an der sogenannten Schwarzen Wand, die wurden an welchen Gefangenen durchgeführt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rozstrzelania, zwykle rozstrzelania

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy ścianie śmierci dokonywane były na jakich więźniach?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc dokonywane były przy »oczyszczaniach bunkra«, na tych, którzy byli wyprowadzani z bunkra i skazani przez oczyszczających bunkier na rozstrzelanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei den »Entleerungen«, bei den »Säuberungen« des Bunkers, wurden dann erschossen diejenigen, die herausgeführt wurden

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z bunkra, to znaczy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Bunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kobiety najpierw, a potem mężczyźni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also zuerst mal die Frauen, dann die Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Welche Leute wurden denn aus dem Bunker heraufgeführt? Wer entschied denn das, und wie hat sich das abgespielt? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jacy ludzie zostali wyprowadzeni, jak to się działo i jak to wyglądało?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc normalnie, w zależności od nasilenia, oczyszczanie bunkra następowało wtedy, jak było przepełnienie bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normal wurde eine solche »Säuberung«, solche »Entleerung« durchgeführt, wenn der Bunker überfüllt war. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

W zależności od nasilenia to mogło być raz na miesiąc, dwa, a czasami trzy razy na miesiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Abhängig von der Stärke, geschah es manchmal einmal im Monat, manchmal

 

Zeuge Jan Pilecki:

Trzy nawet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dreimal im Monat sogar.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A może nawet i cztery, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht auch viermal im Monat. Ich weiß es nicht mehr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następowało to w sposób następujący:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es geschah folgendermaßen:

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przychodzili na blok, pracownicy oddziału politycznego ze swoim szefem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Mitarbeiter der Politischen Abteilung mit ihrem Chef kamen dann auf den Block.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przychodził również pierwszy albo drugi Lagerführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es kam auch der erste oder der zweite Lagerführer dazu.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I czasami rapportführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und manchmal der Rapportführer.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeden z blockführerów z bloku 11 schodził razem z tą całą elitą do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer der Blockführer des Blocks 11 ging zusammen mit dieser Elite herunter [...] in den Bunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I obchodzili cały bunkier począwszy od lewej strony, to znaczy od celi 1.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie gingen den ganzen Bunker durch, angefangen von der Zelle 1.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tym czasie w bunkrze był również bunkerkalfaktor.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Zeit befand sich im Bunker auch der Bunkerkalfaktor

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na korytarzu w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Korridor im Bunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A pisarz blokowy za moich czasów stał na początku przy wejściu do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Schreiber des Bunkers stand zu meiner Zeit am Eingang zum Bunker.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zgadza się. Drugi blockführer

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Am Eingang zum Bunker, damit ich mir das nicht falsch merke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy wejściu do bunkra?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Wo war der Eingang zum Bunker?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na dole.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po zejściu ze schodów było wejście do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man die Treppe herunterging, [kam] der Eingang zum Bunker.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also ein Treppenabsatz, und da ging man nach außen auf die Lagerstraße?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Oder sprechen Sie jetzt nur unten von dem Keller?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Unten. Von dem Keller.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur vom Bunker, vom Keller.

 

Vorsitzender Richter:

Vom Bunker, also von dem Keller.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Von dem Keller.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Und dort, sagten Sie, ging man die Treppe herunter, dann kam man in diesen Keller, der als Bunker ausgebaut war.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. To było środkowe wejście do korytarza bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der mittlere Eingang in den Korridor des Bunkers.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, verstehe ich. Und da stellte sich der Schreiber hin?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Da stellte sich der Schreiber hin. — Tam stawał Schreiber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da stellte sich der Schreiber hin.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bunkerkalfaktor stał z tej strony korytarza bunkra, z której strony odbywała się selekcja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Bunkerkalfaktor stand an der Seite...

 

Zeuge Jan Pilecki:

Korytarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Des Korridors, von der die Selektion stattfand.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc zaczynało się od celi 1, jak powiedziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie begannen mit der Zelle 1, wie ich bereits gesagt habe.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie blockführer otwierał celę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise öffnete der Blockführer die Zelle.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więźniowie jak zwykle meldowali się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge meldeten sich wie gewöhnlich.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I poszczególni sachbearbeiterzy z oddziału politycznego. Prowadzący te sprawy decydowali o losie takiego czy innego więźnia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die einzelnen Sachbearbeiter der Politischen Abteilung, die diesen Fall geführt haben, entschieden über das Schicksal dieser Häftlinge.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, mówili: albo »Waschraum« albo »zostaje nadal w bunkrze« albo »do schreibstuby«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie sagten dann entweder: »Waschraum!« oder: »Sie bleiben im Bunker!« oder: »In die Schreibstube!«

 

Zeuge Jan Pilecki:

I tak to szło cela za celą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und so ging es der Reihe nach, eine Zelle nach der anderen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pojedynczo ci, którzy byli w tym czasie wypuszczani z celi, w zależności od decyzji, »Waschraum« czy »Schreibstuba«, byli doprowadzani do pisarza. Pisarz zapisywał numer i przeznaczenie i wysyłał tego więźnia na górę i mówił mu, gdzie on ma iść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wszyscy znaczy byli? Ja nie zrozumiałam pana. Wszyscy, szli do »Schreibstube«?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie do »Schreibstube«, d o pisarza, który stał tam na dole.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do pisarza. Aha.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I on notował ich numery i mówił im, gdzie mają iść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle, die aus der Zelle herausgingen

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

»Schreibstube!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu denen entweder »Schreibstube!« oder »Waschraum!« gesagt wurde, die gingen dann zu dem Schreiber, und er sagte ihnen

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

On słyszał i tak już przecież.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hörte vorher schon, und der sagte ihnen noch einmal, wohin sie gehen sollen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Gdzie się mają ustawiać po prostu!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo sie sich aufstellen sollen einfach.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A ponieważ jeden drugiemu i tak podawał, dokąd ten więzień idzie, na górze jeszcze stał nad schodami drugi blockführer bloku 11

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dadurch, daß es einer dem anderen sagte, wohin der einzelne Häftling ging, und oben ein anderer Blockführer stand

 

Zeuge Jan Pilecki:

N o, i pozostała obsługa bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch die andere Belegschaft des Blocks 11

 

Zeuge Jan Pilecki:

I oni wprowadzali albo więźnia do waschraumu albo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Da haben sie sie geführt

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Dirigiert, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entweder in den Waschraum oder in die Schreibstube. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen doch da noch einen Moment mal stehenbleiben dabei. Damit Sie hier keinem Irrtum erliegen, möchte ich Sie darauf hinweisen, daß Sie einmal gesagt haben – auf Blatt 2.528 –, daß die »Entleerung« der Zellen in der Reihenfolge Zelle 15 bis 28 zuerst und dann 8 bis 14 und zuletzt 1 bis 7 stattfand.1

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan w swoim zeznaniu powiedział, że dokonywane było w ten sposób, że z początku 15 do 21, numery cel, później 8 do 14, a później 1 do 7.

 

Vorsitzender Richter:

Ich meine, wenn Sie es heute nicht mehr wissen, es ist ja für uns nicht sehr bedeutsam. Ich möchte Sie nur davor bewahren, daß Sie etwas sagen, was nicht stimmt. Wenn Sie sagen: Ich kann es heute nicht mehr bestimmt sagen, es ist nicht so wichtig, als daß wir es unbedingt wissen müssen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, istotnie teraz mi jest trudno, trudno powiedzieć. W każdym razie jest jedno niewątpliwe, że oczywiście, ja może pomyliłem, że »oczyszczanie cel«, następowało najpierw cel męskich, a na końcu żeńskich. Dlatego, że odwrotnie przy rozstrzelaniu było, że najpierw były kobiety rozstrzeliwane, a potem mężczyźni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wirklich, es ist so, daß wahrscheinlich dadurch der Irrtum entstand, daß ich gemeint habe, zuerst wurden die Zellen mit männlichen Insassen und dann die mit den weiblichen Insassen entleert. Bei den Erschießungen war es umgekehrt: Zuerst [kamen] die Frauen und dann die Männer. Vielleicht ist es dadurch...

 

Vorsitzender Richter:

Na. Also jedenfalls, Sie haben uns gesagt, die Türen wurden von dem Blockführer geöffnet. Und nun haben Sie weiter gesagt: Dann hat der einzelne Sachbearbeiter der Politischen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Haben. Haben die einzelnen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Haben die einzelnen Sachbearbeiter der Politischen Abteilung

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Die diese Aktion führten.

 

Vorsitzender Richter:

Entschieden. Darüber haben wir bisher noch gar keine Klarheit, weil jeder uns das anders dargestellt hat und jeder gewissermaßen die Verantwortung dafür auf einen anderen hingeschoben hat. Und zum Schluß blieb sie also meistens bei Grabner hängen. Grabner ist ja nicht mehr am Leben. Nun, wie ist es denn gewesen, welche Rolle hat denn Grabner gespielt? Grabner ist Ihnen ein Begriff?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak. Rozumie pan pytania?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Rozumiem.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, więc niewątpliwie w tym okresie czasu, kiedy ja byłem, bo o tym tylko mogę mówić, na pewno Grabner był dla tych spraw osobą numer jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu der Zeit, zu der ich dort war – von dieser Zeit kann ich ja sprechen –, war ohne Zweifel Grabner die Person Nummer eins.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po pierwsze, decydujący głos w tym czasie właśnie miał oddział polityczny, a nie kierownictwo obozu, w tych spra wach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Zeit hatte die entscheidende Stimme die Politische Abteilung und nicht die Lagerleitung.

 

Zeuge Jan Pilecki:

A ponieważ pan Grabner był szefem oddziału politycznego, więc, rzeczywiście, on był osobą numer jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dadurch, daß Grabner damals Leiter der Politischen Abteilung war, war er die Person Nummer eins.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nawet były takie wypadki, oczywiście, trudno mi przypomnieć dokładnie, ale jestem przekonany o tym, co mówię teraz, że kierownictwo obozu, to znaczy Lagerführer niektórych więźniów, których on kierował do bunkra, chciał obronić. Natomiast wtedy decydował Grabner, najczęściej oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann das mit Bestimmtheit sagen, daß es sogar Fälle gab, daß die Lagerführer die Häftlinge, die sie selbst geschickt haben in den Bunker

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Niektóre, niektórych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Manche Häftlinge vor dem Tode bewahren wollten und daß da die Politische Abteilung

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wtedy już Grabner decydował, nie sachbearbeiter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also Grabner, doch darüber entschied.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, hat Grabner in jedem Fall gewissermaßen die Entscheidung getroffen, oder war es so, daß die Sachbearbeiter diese Entscheidung getroffen haben?

 

Verteidiger Laternser:

Ich widerspreche dieser Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Warum?

 

Verteidiger Laternser:

Weil das nicht eine Frage nach einer Tatsache ist, sondern ein Urteil des Zeugen.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso? Wieso, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Laternser:

Ja, das habe ich ja eben

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Der Zeuge hat doch gehört, wer die Entscheidung getroffen hat. Er hat uns gesagt, es wurde gesagt entweder: »In den Waschraum!« oder: »In die Schreibstube!« Ich will wissen, wer diese Entscheidung getroffen hat, nämlich der Sachbearbeiter oder der Herr Grabner oder der Lagerführer oder wer sonst. Ist doch eine Zeugenfrage, ich verstehe Sie gar nicht.

 

Verteidiger Laternser:

Nein. Die Frage bezieht sich auf eine größere Zahl von Fällen. Und die Frage ist nur mit einem Urteil zu beantworten und nicht mit einer Beantwortung, die eine Tatsache darstellt. Die Frage läßt sich nicht so allgemein beantworten. Wenn sie so allgemein gefragt wird, ist sie keine Frage nach einer Tatsache, sondern ein Urteil. Das ist die Begründung, die ich gebe, und ich bitte um Gerichtsbeschluß.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, das Gericht wird dann die Frage zurückstellen, und wir werden das nachher entscheiden. Herr Zeuge, wir brauchen deshalb jetzt bei den Selektionen nicht stehenzubleiben, weil das ja die wichtigste Frage bei der Selektion ist. Die müssen wir nachher erst klären und kommen dann dazu, daß die Leute, die für den Waschraum bestimmt waren, erschossen werden sollten. Der Waschraum war wohl in dem Erdgeschoß?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Im ersten Stock war auch ein Waschraum?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Był też?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Aber diese Leute kamen in den Waschraum im Erdgeschoß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na parterze i na pierwszym piętrze?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Rozumiem, rozumiem! Ci ludzie przychodzili w zależności od płci

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Trudne słowo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, tak, rozumiem.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Mężczyźni do – ponieważ na parterze były dwa waschraumy – kobiety do jednego, mężczyźni do drugiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale na parterze.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na parterze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es bezieht sich nur auf die Waschräume – weil da zwei Waschräume waren – im Erdgeschoß. Und zwar nach dem Geschlecht: also in einen Waschraum die Frauen, in den anderen Waschraum die Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Wie groß war ungefähr so ein Waschraum?

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] Ten większy, ten większy waschraum, no, mogę się pomylić z dokładnością do 10 procent

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der größere Waschraum

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Może jakieś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber nur mit einer Genauigkeit bis zehn Prozent. Also ich kann mich irren dabei.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Może jakieś.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Also ungefähr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Trzy i pół, cztery metry na, może na trzy metry. [...] Dolmetscherin Kapkajew:

Dreieinhalb, vier Meter auf

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Auf drei, vielleicht. [...] — Ten większy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der größere Waschraum.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwischen diesen beiden Waschräumen? Ging da ein Flur oder ein Gang oder so irgend etwas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Między nimi był jakiś?

 

Vorsitzender Richter:

Oder was war dazwischen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co było pomiędzy nimi?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ten większy waschraum był dokładnie zlokalizowany przy wyjściu z bloku 11 na podwórze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy wyjściu. — Der erste, größere Waschraum befand sich beim Ausgang aus dem Block 11 auf den Hof.

 

Vorsitzender Richter:

Also auf dem Weg zur Schwarzen Wand.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy na

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Drodze do ściany śmierci? — Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und war da auch eine Toilette drin?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tam?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, w tym waschraumie nie było, natomiast przy tym drugim waschraumie, który znajdował się – patrząc się z korytarza na podwórko bloku ze środka – znajdował się po lewej stronie, ten drugi waschraum. I tam była obok, tam było WC.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in diesem ersten, größeren war keine Toilette. In dem zweiten Waschraum, in dem kleineren

 

Zeuge Jan Pilecki:

Obok waschraumu była toaleta.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Waschraum, der kleinere, befand sich, wenn man vom Korridor auf den Hof schaute, links. Dort war die Toilette.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also: Vom Korridor nach dem Hof zu befanden sich auf beiden Seiten des Flurs Waschräume, rechts der größere, links der kleinere.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z tym, że do tego mniejszego było wejście z głównego korytarza, natomiast do tego większego z tego korytarzyka prowadzącego na podwórko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, mit diesem Unterschied, daß in den kleineren Waschraum der Eingang ging von dem großen Korridor direkt. Und zu dem größeren Waschraum war er vom kleinen Korridor, der auf den Hof führte.

 

Vorsitzender Richter:

Der auf den Hof ging, die Tür. Jawohl.

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Vorsitzender, der Zeuge hatte bei seiner früheren Vernehmung zwei Skizzen angefertigt, die Ihnen ja

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Die mir vorliegen, und nach denen ich eben grade den Zeugen frage. Denn die anderen wollen es auch wissen, Herr...

 

Staatsanwalt Vogel:

Sicher. Nein, ich wollte nur darauf hinweisen, vielleicht kann die nächste Frage dahin gerichtet werden, daß irgendwann eine Änderung in der Einteilung möglicherweise eingetreten ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also was er uns bisher gesagt hat über die Waschräume, entspricht vollkommen dem, was hier auf der Skizze drauf ist.

 

Staatsanwalt Vogel:

Eben, und dann ist zwei Blätter weiter noch eine andere Skizze

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, vorher.

 

Staatsanwalt Vogel:

Später. Dann ist das die Schilderung ab Sommer 43.

 

Vorsitzender Richter:

Dann kommt der erste Stock und noch ein Blatt vorher...

 

Staatsanwalt Vogel:

Erdgeschoß bis

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das ist Erdgeschoß, ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Bis Sommer 43. Nur damit es keine Unklarheiten gibt.

 

Vorsitzender Richter:

Aber die Einteilung der Waschräume war auf der Skizze 1 und der Skizze 3 dieselbe.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja, die belegen das.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun mußten also die Männer in den rechten Waschraum und die Frauen in den linken Waschraum. Was mußten die Leute dort tun?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co oni mieli tam?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nic wielkiego, tylko się rozebrać kompletnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nichts Besonderes, sie mußten sich nur vollständig ausziehen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie mußten sich ausziehen. Sie haben uns vorhin schon gesagt, sie mußten dann mit Tintenstift die Nummern auf die Brust schreiben. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale tylko w tym okresie, dopóki nie byli tatuowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber nur zu dieser Zeit

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wo sie noch nicht tätowiert waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wo sie noch nicht tätowiert wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Jawohl. Wurden diese Leute irgendwo auf einer Liste erfaßt, daß man wußte, wer eigentlich jetzt hier erschossen worden ist?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, jasne. Ja ich musiałem zapisać wszystkich, wszystkich ich personalia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, klar. Ich mußte sie alle aufnehmen.

 

Vorsitzender Richter:

Aufschreiben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ihre sämtlichen Personalien.

 

Vorsitzender Richter:

Die ganzen Personalien?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles.

 

Vorsitzender Richter:

Oder nur die Häftlingsnummer?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, numer, a na wszelki wypadek i imię, nazwisko i datę urodzenia, bo

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Nummer, aber auch auf jeden Fall noch zusätzlich den Namen, den Vornamen, das Geburtsdatum.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oni byli tak zdenerwowani czasami, że nie pamiętali swojego numeru. Więc, żeby nie było nieporozumień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie waren manchmal dermaßen aufgeregt, die Häftlinge, daß sie ihre Nummer nicht mehr wußten. Und damit kein Irrtum entsteht, da schrieb man den Namen und den Vornamen und das Geburtsdatum auf.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo haben Sie diese Listen aufgeschrieben? War das im Waschraum, wo Sie das gemacht

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

To było przed wejściem, przed wejściem do waschraumu. W waschraumie jeszcze raz sprawdzałem i przy wyjściu jeszcze raz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor dem Eingang in den Waschraum, im Waschraum selbst, bevor sie aus dem Waschraum gingen, habe ich immerfort geprüft.

 

Vorsitzender Richter:

Immerfort geschrieben. Nun, nachdem die Leute ausgezogen waren, wer gab ihnen dann den Befehl zum Hinausgehen oder zum...

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. Więc właściwie rozkaz był dany raz, na początku. Może opowiem, jak to wyglądało?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, eigentlich der Befehl wurde einmal, am Anfang gegeben. Aber vielleicht erzähle ich bitte, wie das war.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr, ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po »oczyszczeniu bunkra«. Wszyscy uczestnicy, esesmani, wychodzili z bunkra, wyszli z bunkra i wszyscy przeszli na podwórko i stanęli obok ściany śmierci, z prawej strony ściany śmierci. Czarnej ściany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach der »Säuberung« des Bunkers gingen sämtliche SS-Angehörigen heraus auf den Hof und stellten sich an die Todeswand.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z prawej strony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rechts.

 

Vorsitzender Richter:

Rechts von der Wand?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. W między czasie blockführer wziął karabinki ze swojego pokoju. I amunicję.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Währenddessen nahm der Blockführer die Karabiner aus seinem Zimmer. [...]

 

Vorsitzender Richter:

War der Karabiner immer in dem Zimmer des Blockführers?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Karabiner.

 

Vorsitzender Richter:

Die Karabiner. Wie viele waren das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile tam było?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie wiem. Wynosili zawsze dwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht. Immer waren es zwei.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[unverständlich] w użytku, ale ile było, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Immer waren zwei im Gebrauch.

 

Vorsitzender Richter:

Waren das normale Karabiner?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie, małokalibrowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das waren Kleinkaliber.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, der Blockführer holte die Karabiner, sagten Sie.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus seinem Zimmer.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und was geschah dann?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wyszli, jeden z tych blockführerów, drugi został, drugi był na korytarzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der eine von den Blockführern, und der andere blieb auf dem Korridor.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tym czasie dwaj więźniowie z obsługi bloku, którzy obsługiwali, to była ostatnia posługa, powiedzmy. Jeden z nich zabierał dwóch skazanych, rozebranych już kompletnie do naga, brał ich pod ręce i z nimi razem zbiegał po schodkach na podwórko i biegł pod ścianę śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei Häftlinge von dem Block taten dann den letzten Dienst. Also sie nahmen zwei von den nackten Häftlingen

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nie każdy z nich, jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeder von ihnen [+ nahm] zwei von den nackten, ausgezogenen Häftlingen unter dem Arm gefaßt und lief mit ihnen die Treppe herunter auf den Hof an die Todeswand.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tym czasie jeden z więźniów z obsługi blokowej stał z grabiami z lewej strony ściany śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Links stand dann ein anderer Häftling und hatte eine...

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z grabiami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, wie nennt sich das?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Rechen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rechen in der Hand.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jak więzień stanął z tymi więźniami pod ścianą na piasku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem Augenblick, als der Häftling mit den zwei Delinquenten an der Wand stand

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z tyłu podchodzili dwaj esesmani

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kamen dann von hinten zwei SS-Männer auf sie zu

 

Zeuge Jan Pilecki:

I strzelali w kark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und schossen in den Hinterkopf.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Genickschuß.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Genickschuß.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Genickschuß. — Po wystrzale normalnie drugi Häftling brał następnych dwóch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Schuß nahm dann der zweite Häftling wieder die zwei anderen Delinquenten

 

Zeuge Jan Pilecki:

Czekał chwilę jeszcze w korytarzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wartete eine Weile auf dem Korridor

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jak widział, jak leichenträgerzy zabierają te dwa trupy i kładą

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nachdem er sah, daß die Leichenträger die Leichen bereits nahmen und gegenüber dem Eingang legten

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wtedy wybiegał z tą nastepną dwójką

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann lief er wieder heraus mit den zwei anderen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I tak dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und so ging es immer fort.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Zeuge, mir ist ein Fall bekannt, wo ein Häftling sein Leben der Tatsache verdanken will, daß ihm bei der Aufstellung im Waschraum ein SS-Mann auf die nackten Füße getreten haben soll, so daß er zusammensackte und beim Abzählen der Köpfe nicht mitgezählt worden ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nic nie zrozumiałem z tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sądowi jest znany taki wypadek, że rzekomo jeden z więźniów uratował swoje życie w ten sposób, że w tym czasie, kiedy stał nago już któryś z esesmanów nastąpił mu na nogę i także na gołe nogi więc on upadł i z tego powodu nie był przy przeliczaniu. I w ten sposób się uratował.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Gdzie? W waschraumie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War das im Waschraum?

 

Vorsitzender Richter:

Das war im Waschraum, jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, to było w waschraumie.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie, nie wiem. Oczywiście, nie znam wszystkich przypadków w obozie, ale trochę trudno mnie zrozumieć, bo normalnie w waschraumie się nie liczyło więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich kenne natürlich nicht alle Fälle in solchen Situation, aber normalerweise wurde im Waschraum nicht mehr gezählt.

 

Vorsitzender Richter:

Also es wäre so gewesen: Es sei ihm auf die bloßen Füße getreten worden. Er sei in sich zusammengesackt. Daraufhin wären die anderen rausmarschiert, und er wäre allein nackend in dem Waschraum drin gewesen, dann hätte ihm der Schreiber noch ein paar Kleidungsstücke zugeworfen, und er hätte wieder ins Lager gehen können.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przepraszam, ja nie pamięt am takiego wypadku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich erinnere mich nicht an so einen Fall. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Nun, dann weiter: Die Erschießungen fanden an der Schwarzen Wand statt. Wissen Sie noch, wer dort geschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto rozstrzeliwał przy ścianie śmierci?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, więc muszę powiedzieć, że ja specjalnie przecież tych wypadków nie obserwowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich muß eins sagen: Ich habe solche Fälle nicht extra beobachtet.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kilka razy, jak mówiłem już, z ciekawości patrzyłem się na to, z ukrycia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einige Male, wie ich auch bereits gesagt habe, habe ich aus Neugierde zugeschaut.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Widziałem, że w zasadzie w tym czasie, jak oglądałem to, widziałem, że rozstrzeliwali nieomal wszyscy którzy tam byli, ponieważ jeden drugiemu, jak było dużo rozstrzeliwań, oddawał karabinek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich damals zugeschaut habe, habe ich gesehen, daß fast alle, die dort waren, geschossen haben, weil einer dem anderen den Karabiner in die Hand gab, wenn viele zu erschießen waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dzisiaj trudno by było mi powiedzieć, konkretnie, czy kogokolwiek widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute fällt es mir schwer, konkret zu sagen, wen ich gesehen habe dabei.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Sie können uns also keine Namen nennen und können uns auch nicht sagen, ob die hier angeklagten Männer diese Erschießungen selbst durchgeführt haben, insbesondere die Leute von der Politischen Abteilung: Boger, Dylewski und Broad.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, nie może pan powiedzieć żadnych

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ebenso Baretzki [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nazwisk, szczególnie czy pan nie może powiedzieć, czy ktoś z tych oskarżonych, którzy tutaj są, członkowie politycznego oddziału, czy któryś z nich strzelał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie wiem, dzisiaj z czystym sumieniem nie mogę powiedzieć o żadnym z nich, że widziałem na pewno, że któryś z nich strzelał, aczkolwiek powiadam, jestem przekonany, bo wtedy mi się tak wydawało, że widziałem wszystkich, nieomal, którzy tam przychodzili często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute kann ich nicht mit vollkommen reinem Gewissen sagen, daß ich den einen oder anderen beim Schießen gesehen habe. Obwohl ich überzeugt bin, daß ich alle gesehen habe, wie sie geschossen haben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie, Sie haben einmal – das betrifft wieder die »Bunkerentleerung«, da werden wir noch nachher drüber sprechen. Ja, wer war der Bunkerkapo?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc było kilku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren einige.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Za moich czasów było w zasadzie dwóch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu meiner Zeit waren eigentlich zwei da.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Czy chodzi o nazwiska?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wollen Sie die Namen haben?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, więc w tym czasie jak przyszedłem do bunkra, bunkerkapo był więzień ze Śląska Jan Musioł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich in den Block kam, da war als Bunkerkapo ein Häftling aus Schlesien namens Jan Musioł. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pochodził chyba z Goduli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er stammte aus Godula.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnym był Jakob Kozelczuk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der nächste war Jakob Kozelczuk.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I to był ostatni bunkerkapo, ja go zostawiłem po wyjściu z bloku, na bloku jeszcze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der letzte. Den habe ich zurückgelassen, als ich wegging. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Nun, sagen Sie, Herr Zeuge, Sie haben bei Ihrer Vernehmung vor dem Herrn Staatsanwalt Kügler am 26. Oktober 1959 auf Blatt 2.531 folgendes ausgesagt: Sie schildern erst, wie die Leute da erschossen wurden, und sagen dann weiter: »Dies habe ich selbst einige Male beobachtet. Entweder habe ich aus der Tür sehen können, oder ich sah durch das Fenster des Waschraums im Erdgeschoß. Oder ich sah vom ersten Stock herunter, von wo aus ich am besten sehen konnte. Das habe ich jedoch, da es sehr gefährlich war und da ich mich auch nicht dazu drängte, nur sehr selten gemacht. Ich tat es eigentlich nur, wenn ein mir bekannter Häftling erschossen wurde. Hierbei habe ich mit Sicherheit gesehen, daß folgende SS-Leute selbst an der Schwarzen Wand geschossen haben: Palitzsch, Boger, Lachmann, Clausen, Gehring, [Schlage], Lätsch und Plagge.« 2 Und heute sagen Sie, Sie könnten sich mit gutem Gewissen nicht mehr erinnern daran.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja rozumiem. Naprawdę, jeśli wtedy tak powiedziałem, to przypuszczam, że to jeszcze wtedy pamiętałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich das damals so ausgesagt habe, dann nehme ich an, daß ich damals mich erinnern konnte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tej chwili, ja od wielu lat nie żyję Oświęcimiem, nie myślę na szczęście o Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute lebe ich seit vielen Jahren nicht mehr in Gedanken an Auschwitz. Gott sei Dank.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I naprawdę, nie, nie potrafiłbym dzisiaj powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darum bin ich nicht in der Lage, heute zu sagen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sie haben dann weiterhin gesagt auf Blatt 2.532: »Ich weiß, daß aus dienstlichen Gründen bei den Erschießungen die Blockführer von Block 11, die Rapportführer und Mitglieder der Politischen Abteilung teilnehmen mußten. Bei ›Bunkerentleerungen‹ hat Grabner dann nicht immer bei den Erschießungen teilgenommen. Bei den ›Bunkerentleerungen‹ war er jedoch immer dabei. Die anderen SS-Leute gingen dann immer auf den Hof oder verließen den Block.« 3. Also, Sie wollen heute sagen, wenn ich Sie recht verstanden habe: Ich habe damals nach bestem Wissen die Wahrheit gesagt, mein Gedächtnis war damals noch besser. Heute habe ich mich seit Jahren nicht mehr mit diesen Dingen beschäftigt, und ich kann deshalb von meiner heutigen Sicht aus nicht mehr bestätigen, daß das richtig war. Haben Sie denn damals die Wahrheit gesagt, wie Sie da vernommen worden sind vor dem Staatsanwalt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie miałem powodu nie mówić prawdy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte keinen Grund, nicht die Wahrheit zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Ich meine nur, wir sind natürlich jetzt in einer sehr schwierigen Lage. Sie haben damals das bestätigt. Heute, sagen Sie, kann ich es nicht mehr bestätigen. Nicht etwa, weil ich mich vom Gegenteil überzeugt habe. Ich weiß es nicht mehr, ich habe es vergessen. Und deshalb muß ich wissen, ob Sie zu Ihrer damaligen Aussage insoweit stehen, als Sie sagen: Ich habe damals mir die beste Mühe gegeben, die Wahrheit zu sagen, wie Sie damals bei dem Staatsanwalt vernommen wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[unverständlich] pana w ten sposób, że to jest zrozumiałe, że pan wtedy powiedział, wtedy pan sobie przypominał. W tej chwili pan mówi, że pan nie może sobie przypomnieć i nie może pan podać nazwisk. To jest bardzo ciężka dla sądu

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Ja rozumiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tej chwili sytuacja. Czy może pan teraz powiedzieć z całą uczciwością i z sumieniem, że wtedy mówił pan prawdę?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na pewno i wtedy mówiłem prawdę i teraz mówię prawdę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sicher habe ich damals die Wahrheit gesagt und heute auch die Wahrheit gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, natürlich, ja, ja. Das glaube ich durchaus, ist ja durchaus möglich. Nun ist also hier auch ein Name aufgeführt: Schlagge, geschrieben: S-C-H-A, zwei G und E. Ist das der Blockführer Schlage, mit einem G?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to...

 

Vorsitzender Richter:

Oder gab es noch

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

[unverständlich] Ja nie znam tego drugiego nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne keinen anderen Namen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also er hatte damals genannt: Palitzsch, Boger, Lachmann, Clausen, Gehring, Schlagge mit zwei G, Lätsch und Plagge.

 

– Schnitt –

 

Zeuge Jan Pilecki:

Podnosił stale kto inny. Więc kto ostatni strzelał, no, dzisiaj naprawdę nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich nehme an, daß ich damals die Blockführer genannt habe, weil sie immer diese Karabiner brachten. Der eine hat ihn hingebracht, der wieder rausgebracht, denn der zuletzt geschossen hatte, hatte ihn wieder rausgebracht. Aber jetzt kann ich mich wirklich nicht mehr erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wir wollen in eine Mittagspause eintreten bis um 13.30 Uhr. Ich bitte den Herrn Zeugen, um 13.30 Uhr wieder hier zu sein.

 

Verteidiger Gerhardt:

Darf ich noch folgendes vortragen, Herr Vorsitzender?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich möchte einen

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

»Grabner, auch die Sachbearbeiter, insbesondere die Angeklagten Boger, Dylewski und Broad selbständig darüber entschieden hätten, ob bei ›Bunkerentleerungen‹ die einzelnen Häftlinge wieder zurück ins Lager oder zur Erschießung an die Schwarze Wand gehen müßten, wird zugelassen.« 4

Und nun, Herr Pilecki, darf ich Sie bitten, uns einmal zu schildern, wie diese sogenannten Selektionen im Bunker vor sich gegangen sind. Sie haben uns also erzählt: Der Blockführer öffnete die Tür, die Häftlinge mußten sich melden – und dann, was geschah dann?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie poszczególni sachbearbeiterzy decydowali w zasadzie, gdzie taki czy inny häftling ma wyjść, czy pozostać w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann haben die einzelnen Sachbearbeiter entschieden, wohin der einzelne Häftling zu gehen hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przy czym czasami pytali się poszczególnych häftlingów o nazwiska i sprawy, bo nie zawsze pamiętali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wobei sie manchmal den einzelnen Häftling über seinen Namen und auch über die Sache fragten, weil sie sich nicht immer daran erinnern konnten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na czym opieram, zarówno poprzednie, jak i teraz swoje twierdzenie, że decydowali w zasadzie sachbearbeiterzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Worauf ich meine Behauptung, die ich ja vorher ausgesprochen habe und jetzt wieder ausspreche, stütze, daß die einzelnen Sachbearbeiter zu entscheiden hatten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po pierwsze, tak jak już mówiłem na miejscu przy poszczególnych nazwiskach, poszczególni członkowie politycznego oddziału wzywali siebie, bo mówili, że to jest ich sprawa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erstens, weil in einzelnen Fällen, bei Namen, einer oder der andere SS-Mann einen anderen gerufen und gesagt hat: »Das ist dein Fall«, weil das eben von dem einen oder dem anderen bearbeitet wurde. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po drugie. Znam kilka indywidualnych przypadków

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zweitens kenne ich ein paar individuelle Fälle

 

Zeuge Jan Pilecki:

Które są dostatecznym moim zdaniem dowodem, że decydowali o tym mimo wszystko sachbearbeiterzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die meines Erachtens genügenden Beweis dafür liefern, daß die Sachbearbeiter zu entscheiden hatten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na przykład: w czasie jednego z tak zwanych »opróżnień bunkra« część więźniów jak zwykle była przeznaczona do rozstrzelania a część do wyjścia na obóz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel: Bei so einer »Entleerung« des Bunkers wurde ein Teil der Häftlinge wie immer zur Erschießung und ein anderer Teil fürs Lager bestimmt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ta druga część, jak zwykle, stała na początku korytarza, tuż przy wejściu z obozu do bloku. Przed drzwiami schreibstuby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser zweite Teil, der also fürs Lager bestimmt war, stand direkt neben der Tür, die vom Block zum Lager führte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po zakończeniu przeglądu bunkra wszyscy esesmani jak zwykle wyszli z bunkra i przeszli przez korytarz wychodząc, kierując się na podwórko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach der Überprüfung des Bunkers gingen alle SS-Männer wie immer durch den Korridor in Richtung Hof.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das hat er uns jetzt geschildert. Soweit

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Moment, Moment. Es geht weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeden z sachbearbeiterów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer der Sachbearbeiter

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie siedzących w tej chwili na ławce oskarżonych

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der jetzt nicht auf der Anklagebank sitzt

 

Zeuge Jan Pilecki:

Unterscharführer Clausen, późniejszy rapportführer

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der spätere Rapportführer, Unterscharführer Clausen

 

Zeuge Jan Pilecki:

Rzucił okiem na tę grupę stojących więźniów, którzy byli przez nich samych zwolnieni do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Warf einen Blick auf die Gruppe der Häftlinge, die von ihnen selbst dazu bestimmt waren, ins Lager zurückzugehen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie podszedł do nich i spytał się najwyższego z nich wzrostem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging auf sie zu und fragte einen, der der größte unter den anderen war

 

Zeuge Jan Pilecki:

O jego nazwisko i jego zawód.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie er heiße und was für einen Beruf er habe.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był Pan Woź niakowski, adwokat krakowski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Herr Woźniakowski, Rechtsanwalt aus Krakau.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po usłyszeniu odpowiedzi pan Clausen sam zabrał go ze sobą i zaprowadził go do waschraumu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem er die Antwort bekam, nahm Clausen diesen Häftling mit und führte ihn selbst in den Waschraum.

 

Vorsitzender Richter:

Zu den anderen, die erschossen werden sollten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu den anderen, die erschossen werden sollten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był jeden przypadek

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Fall

 

Zeuge Jan Pilecki:

I to sam widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das habe ich selbst gesehen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Drugi przypadek znam z opowiadania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den zweiten Fall kenne ich aus Erzählungen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie gesehen, daß diese Bestimmungen »in den Waschraum« oder »in die Schreibstube« auch von den Angeklagten Boger, Dylewski und Broad vorgenommen wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział kiedykolwiek żeby taka decyzja do waszraumu czy do schreibstuby, czy taka decyzja kiedyś została dokonywana przez jednego z oskarżonych: Bogera, Dylewskiego czy Broada?

 

Zeuge Jan Pilecki:

W tej chwili nie mogę tego powiedzieć, że widziałem bezpośrednio to

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diesem Augenblick kann ich nicht sagen, daß ich es unmittelbar gesehen hätte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast znam sprawy, które prowadził pan Boger i gdzie pan Boger decydował zarówno o tym, żeby zwolnić od śmierci tego więźnia albo go też skazać na śmierć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne aber Fälle, die Herr Boger selbst geführt hatte und bei denen er selbst entschieden hat, was mit dem Häftling passieren soll.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Taki przypadek między innymi miał miejsce z jednym z byłych więźniów panem Baranowski i panem Jakubowskim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So ein Fall fand statt mit einem Häftling namens Baranovský und auch mit einem anderen namens Jakubowski.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja, zunächst hätte ich ganz gern den Herrn Zeugen noch gefragt: Wie kommt das eigentlich: Sie haben doch an der Treppe gestanden und haben doch gesehen und gehört, wie die Zellen geöffnet wurden und wie die einzelnen herausgerufen wurden und wo den einzelnen auch ihr Schicksal mitgeteilt wurde. Sie haben es doch vorhin selbst gesagt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie widziałem jak były cele

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nicht ganz so.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie widziałem, jak były cele otwierane, ponieważ wejście do celi było nie bezpośrednio z korytarza bloku 11, ale z korytarzyków jeszcze z wewnątrz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nicht gesehen, wie die Türen zu den einzelnen Zellen geöffnet wurden, weil die Türen nicht unmittelbar von dem großen Korridor abgingen, sondern von einzelnen kleinen Korridors.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tylko do dwóch cel były wejścia bezpośrednio.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur die Türen zu zwei Zellen [gingen] unmittelbar vom Korridor ab.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und da können Sie sich nicht erinnern, ob hier von diesen Angeklagten irgendwelche dabei die Entscheidung getroffen haben, was mit den Leuten werden sollte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I nie może pan sobie przypomnieć, że któryś tu z oskarżonych decydował właśnie, co ma się stać z więźniami?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy bezpośrednio w tej chwili nie mógłbym powiedzieć, że wyraźnie przypominam sobie moment, kiedy któryś z tych oskarżonych sam wskazywał palcem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar jetzt kann ich nicht sagen, daß ich einen von diesen Angeklagten gesehen habe, daß er mit dem Finger auf irgendeinen gezeigt hätte und etwas gesagt hätte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast przypominam ich sobie, jak brali udział w czasie »oczyszczania bunkra«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen aber erinnere ich mich, daß sie

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Wielokrotnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß sie mehrfach an den »Entleerungen«, an den »Säuberungen« des Bunkers teilgenommen haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun habe ich Ihnen ja einleitend schon gesagt, die Angeklagten schieben das immer von sich ab auf andere und nicht zuletzt auf Grabner, dem nun alles in die Schuhe geschoben wird. Und deshalb glaubte ich, weil Sie uns sagten, die Sachbearbeiter haben diese Entscheidung getroffen, sie könnten uns nun auch die einzelnen Sachbearbeiter nennen, die diese Entscheidung getroffen haben. Aber offensichtlich können Sie es nicht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No więc, tak jak już powiedziałem, że bezpośrednio w tej chwili nie mogę powiedzieć, że widziałem, jak w czasie »oczyszczenia bunkra« poszczególni oskarżeni wskazywali palcem na poszczególnych więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So, wie ich es bereits gesagt habe, bin ich jetzt nicht in der Lage, das zu sagen. Ich habe es nicht gesehen, daß der einzelne von den Angeklagten mit dem Finger gedeutet hätte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale wiem, że prowadzili poszczególne sprawy i wiem, że oni decydowali o tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich weiß, daß sie die einzelnen Fälle geführt haben und daß sie in diesen Fällen zu entscheiden haben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

O niektórych tych sprawach już mówiłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von einzelnen solchen Fällen habe ich bereits gesprochen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Są to

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Sind dies die zwei Fälle von Baranovský und Jakubowski?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To jest, jeśli chodzi o oskarżonego Bogera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist in bezug auf den Angeklagten Boger.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wollen Sie dies mal schildern, was da gewesen ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan opowie, co tam było.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No więc, jak powiedziałem już, znam tą sprawę z opowiadania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich gesagt habe, kenne ich diesen Fall aus Erzählungen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bezpoś rednio od kapo instalatorów Plaskury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar unmittelbar von dem Kapo des Installateurkommandos, Plaskura

 

Zeuge Jan Pilecki:

Häftlingsnummer 1.000.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Häftlingsnummer 1.000.

 

Zeuge Jan Pilecki:

U któ rego pan Baranowski pracował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei dem Herr Baranowski gearbeitet hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc, kolega Baranowski miał normalną wpadkę w obozie i przy przenoszeniu różnego rodzaju instrumentów do Frauenlagru po prostu wypadły mu te instrumenty przy wejściu do obozu i został aresztowany i zamknięty do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also, der Kamerad Baranovský hatte folgendes Pech gehabt: Während er das Werkzeug ins Frauenlager brachte, fiel ihm eins von diesen Werkzeugen [+ herunter], er verlor es und wurde dafür in den Bunker gesteckt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Za to groziła mu zdecydowanie w tym okresie kara śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dafür drohte ihm unbedingt zur damaligen Zeit die Todesstrafe.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ponieważ w tym samym czasie pan Boger chciał urządzać swoje mieszkanie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil Herr Boger zur damaligen Zeit die Absicht hatte, seine Wohnung einzurichten

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zwrócił się do kapo instalatorów, żeby urządził mu łazienkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wandte er sich an den Kapo vom Installateurkommando, ihm das Badezimmer einzurichten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Kapo odpowiedział mu, że on niestety wanny nie posiada sam, że on to może założyć natomiast, że wanna znajduję się w magazynie numer 10 na bauhofie i że tam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Kapo antwortete ihm, daß er keine Badewanne habe, aber so eine Badewanne befände sich auf dem Magazin des Blocks Nummer 10

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nie, nie. Na bauhofie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Bauhof Nummer 10.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I że tam kierownikem magazynu był kolega Jakubowski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und daß dort der Magaziner, ein Kamerad namens Jakubowski, gewesen sei.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na to pan Boger odpowiedział mu, że szkoda, że nie wiedział o tym wcześniej, bo wtedy by go nie rozstrzelał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daraufhin sagte Boger: »Schade, daß ich nicht früher davon gewußt hätte, ich hätte ihn sonst nicht erschossen.«

 

Zeuge Jan Pilecki:

»Natomiast może to załatwić«, powiedział mu w dalszym ciągu kapo Plaskura, »mógłby to załatwić, tylko w tej chwili kolega Baranowski, ale on podobno jest w bunkrze.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Kollege Plaskura hat gesagt: »Ja, ein anderer, Baranovský, der wäre auch in der Lage, das zu erledigen. Aber er sitzt ja im Bunker.«

 

Zeuge Jan Pilecki:

No i to dłuższy czas trwały te targi między urządzeniem mieszkania pana Bogera i głową pana Baranowskiego, w konsekwencji Baranowski został uratowany. I zwolniony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und lange Zeit dauerten diese Verhandlungen – die Einrichtung des Badezimmers für Herrn Boger – um den Kopf von Herrn Baranovský. Und schließlich wurde Baranovský gerettet.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das hat ihnen Plaskura [...]

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Józef.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Józef war sein Name, sein Vorname.

 

Vorsitzender Richter:

Das waren die beiden Fälle, die Sie bezüglich des Angeklagten Boger gehört haben. Weiterhin haben Sie uns gesagt, daß auch im Waschraum Erschießungen vorgekommen sind. Und zwar haben Sie uns einen Fall genannt einer Frau, einer schwangeren Frau, die in Gegenwart des Arztes, der eine Art Luftwaffenuniform angehabt haben soll und der irgendein Gefäß mitgebracht hatte, im Waschraum erschossen worden sein soll. Wer hat diese Erschießung vorgenommen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeśli chodzi o ten przypadek to był oskarżony Schlage.

 

Vorsitzender Richter:

Von Schlage.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um diesen Fall handelt, da war es der Angeklagte Schlage.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście, nie widziałem go strzelającego, bo nie byłem z nim razem w waschraumie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich habe ich ihn nicht beim Schießen gesehen, weil ich nicht mit ihm zusammen im Waschraum gewesen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Sondern was haben Sie gesehen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, ale ona, oskarżona, została wprowadzona, czy ta niewiasta została wprowadzona do waschraumu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber diese Frau wurde in den Waschraum hereingeführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I w szedł

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das haben Sie gesehen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I wszedł Schlage z karabinkiem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann kam der Schlage mit dem kleinen Karabiner.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I wyszedł tylko Schlage z karab inkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann ging ja der Schlage alleine mit dem Karabiner heraus.

 

Vorsitzender Richter:

Und mit diesem Arzt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

To znaczy, w tej chwili nie pamiętam dokładnie, czy lekarz był przy rozstrzelaniu czy raczej bezpośrednio zaraz po strzelaniu [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jetzt kann ich mich nicht genau erinnern, ob der Arzt bei der Erschießung zugegen gewesen ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Czy natychmiast

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ob er unmittelbar danach in den Waschraum gekommen ist.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W każdym razie był na bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall er war auf dem Block.

 

Vorsitzender Richter:

Schlage ging mit dem Karabiner hinein und heraus? Und das haben Sie gesehen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwischendurch, haben Sie da einen Schuß gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Słyszał pan wystrzał w międzyczasie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Keinen Schuß gehört?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bo to się działo w czasie, jak pojedyncze osoby się rozstrzeliwało to się kazało im myć i puszczało się wodę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war eben normalerweise immer so: Wenn die Einzelpersonen erschossen wurden, da wurde der Wasserhahn aufgedreht, und das Wasser lief.

 

Vorsitzender Richter:

Also um Geräusche zu erzeugen, damit das nicht gehört werden konnte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To nie chodziło o geräusche. To chodziło po prostu o to, żeby ta osoba nie była przygotowana na rozstrzelanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ging nicht ums Geräusch. Es ging nur darum, daß diese Person, die erschossen werden sollte, nicht ahnt, was mit ihr passiert.

 

Vorsitzender Richter:

Ach so, es sollte ihr vorgespiegelt werden, sie müßte sich waschen.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Sie sollte sich waschen.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wieso aber wissen Sie, daß sie in diesem Augenblick getötet worden ist? Sind Sie hinterher hineingegangen und haben gesehen, wie die Frau tot war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan wie, że ona została zabita w międzyczasie? Wszedł tam pan do środka? Widział pan ją zabitą?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, widziałem, jak ją wynosili leiche nträgerzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, wie die Leichenträger sie herausgebracht haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und [Pause] wo haben Sie sich aufgehalten in der Zwischenzeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie się pan znajdował w międzyczasie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na korytarzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Korridor.

 

Vorsitzender Richter:

Sind im Waschraum noch andere Erschießungen vorgenommen worden?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Nämlich? Was wissen Sie darüber?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan wie o tym?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Pojedyncze przypadki zabijania więźniów odbywały się, nie tylko zresztą więźniów, odbywały się w waschraumie. Więc, to były takie przypadki, jak z tą panią. Było jeszcze kilka pojedynczych przypadków. Tak jak sobie przypominam więźniów, zaraz mogę podać nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Solche Fälle der Einzelerschießungen im Waschraum fanden ab und zu mal statt. Das ist so ein Fall, von dem ich jetzt berichtet habe mit dieser schwangeren Frau. Dann erinnere ich mich noch an einen anderen Fall, den Namen weiß ich nicht mehr.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc pamiętam nazwisko więźnia, który został rozstrzelany: Henryk Radomsky.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doch, der Name war Henryk Radomsky.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To jest więzień, który figuruje zresztą w książce bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Häftling figuriert übrigens im Bunkerbuch.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie jeszcze byli inni więźniowie, których nie przypominam [+ sobie] dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann waren noch andere Häftlinge, an die ich mich nicht genau erinnere.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Poza tym było trochę pojedynczych osób z grupy tak zwanych polizeihäftlingów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann waren einzelne Personen aus der Gruppe der sogenannten Polizeihäftlinge.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To były pojedyncze osoby, z tych których przypominam sobie. To byli chyba jacyś prominenci, którzy przyjechali swego czasu z Terezina, z Theresienstadt, na różnego rodzaju dyskusje, jakiś prezes banku, coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so Prominenz, soweit ich mich entsinnen kann, die aus Theresienstadt gekommen ist, um Diskussionen durchzuführen. Ein Bankdirektor war dabei.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To były pojedyncze przypadki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren so einzelne Fälle.

 

Vorsitzender Richter:

Die sind im Waschraum erschossen worden?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ci byli pojedynczo w waschraumie rozstrzelani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden einzeln im Waschraum erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat den Radomsky und wer hat die Polizeihäftlinge dort erschossen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc zawsze to był blockführer. Niestety, w tej chwili nie potrafię przypomnieć sobie nazwiska tych blockführerów. Pamiętam tylko wypadek z niewiastą ze względu na lekarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal waren das Blockführer. Aber ich kann mich nicht an die Namen erinnern. Eben in dem Fall mit der schwangeren Frau kann ich mich erinnern wegen dem Arzt. Aber an die anderen kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Waren das jedesmal Blockführer aus dem Block 11 oder aus andern Blocks?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie. Tylko z bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nur aus dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z innego bloku blockführerzy nie mieli prawa wstępu na blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Blockführer aus anderen Blocks, die hatten keinen Zutritt zum Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich entsinnen, ob auch der Angeklagte Schlage an diesen Erschießungen beteiligt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan sobie przypomnieć

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Jeśli chodzi o te pojedyncze wypadki właśnie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Meinen Sie diese Einzelfälle, von denen ich sprach?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, poza tym, o którym mówiłem w innych, możliwe, ale nie pamiętam, kto był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außer diesem einen Fall, von dem ich besonders sprach, ist es möglich, aber ich weiß es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wissen es nicht. Ist es richtig, daß außer dem Roman in dem Stehbunker auch ein gewisser Pachala verhungert ist?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Mówiłem już o Pachale, tylko Pachala był nie w stehbunkrze a w normalnej celi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sprach bereits von Pachala. Aber er war nicht im Stehbunker, sondern in einer normalen Zelle.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Können Sie sich entsinnen, daß im Jahr 1943 ein Transport ankam von Juden, die unmittelbar auf Block 11 kamen, dort auch selektiert wurden und, soweit sie nicht arbeitsfähig waren, weggefahren wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przypominam sobie. Nie pamiętam dokładnie kiedy, ale był taki przypadek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich erinnere mich daran. Ich weiß nicht genau das Datum jetzt, aber so einen Fall gab es.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie, wer damals die Selektion durchgeführt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie pan, kto wtedy przeprowadził selekcję?

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] Nie, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Erinnern sich nicht mehr. Erinnern Sie sich an einen Fall, wo ein Untersturmführer Nebbert

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Unterscharführer.

 

Vorsitzender Richter:

Oder Unterscharführer, richtig, Nebbert ganz aufgelöst zu Ihnen kam und dann erzählt hat, es sei ein SS-Mann bei diesen Vergasungen offensichtlich um seinen Verstand gekommen und sei dann mitvergast worden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To było w związku z gazowaniem chyba dzieci żydowskich z Węgier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war, glaube ich, im Zusammenhang mit der Vergasung von jüdischen Kindern.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wollen Sie uns erzählen, was Sie noch wissen davon?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan będzie łaskaw opowiedzieć nam co to było?

 

Zeuge Jan Pilecki:

No więc, o co ile sobie przypominam, od czasu do czasu również niektórzy blockführerzy z bloku 11 brali – nie wiem czy to tylko było dobrowolne, czy przeznaczeni byli – brali udział w tej akcji, przy gazowaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich, daß die Blockführer aus dem Block 11

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Również.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch – und ich weiß nicht, ob freiwillig, ob auf bestimmte Anweisung – bei den Vergasungen teilgenommen haben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I między innymi w czasie takiej akcji brał udział również Unterscharführer Nebbert, który był jednym z blockführerów na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter anderem nahm ebenfalls an solchen Vergasungen der Unterscharführer Nebbert, [...] der Blockführer auf dem Block 11 war, bei solchen Vergasungen teil.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I następnego dnia po tym, ponieważ to się odbywało wieczorem, w nocy zdaje się, następnego dnia miał służbę i był niesłychanie wzburzony. Prosił o wódkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am nächsten Tag – die Vergasungen fanden am späten Abend und nachts statt – kam er sehr aufgeregt zum Dienst und bat um Schnaps.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I po napiciu się odpowiedniej ilości, prawda, wygadał się, wtedy poruszał dwie kwestie właściwie. Nie wiem, czy to jest dokładnie w tym samym czasie, ale chyba dwie kwestie poruszał. Jedną to jest to, że zupełnie nie mógł zrozumieć, że w czasie tego gazowania jeden z jego przyjaciół, który nie mógł wytrzymać już tego mordowania dzieci i w jakiś sposób tam zwrócił uwagę na polecenie kogoś, kto prowadził to gazowanie, został również wrzucony do komory gazowej. To była jedna rzecz, k tórej nie mógł zrozumieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I nie mógł zrozumieć, że jego przyjaciel, który nie mógł dalej widzieć tego. Co?

 

Zeuge Jan Pilecki:

I w jaki sposób tam wyraził swoje oburzenie został zmuszony przez kierownictwo też

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nachdem er eine gewisse Menge getrunken hatte, hat er dann gesprochen. Und zwar über zwei Sachen: Erstens hat er seinem Erstaunen und seiner Aufregung Ausdruck gegeben über den Fall seines Freundes, der dabeigewesen ist, der das nicht verstehen konnte und nicht begreifen konnte und irgendwie etwas gesagt hatte. Aus diesem Grunde wurde er mit vergast.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I druga rzecz, nie wiem w tej chwili tylko, czy to odbywało się tego samego dnia, czy powiedzmy przy innej okazji, kiedy był pan Nebbert wstawiony

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann sprach er noch von einer zweiten Sache. Ich weiß nicht mehr genau, war das zu der gleichen Zeit oder hat Herr Nebbert das zu einem anderen Zeitpunkt erzählt, nachdem er auch etwas betrunken war.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie mógł zrozumieć, że [Pause] że pobiera się od nowego transportu żydowskiego, który znajdował się wtedy jako zugangskwarantanna bloku 11 w dużej ilości – ponieważ to byli ludzi bardzo zdrowi i dopiero przyjechali do obozu – w dużej ilości krew i posyłało ją się dla ratowania żołnierzy. Więc nie mógł sobie skojarzyć tego z czystością rasy, o której się mówiło normalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die zweite Sache, die ihn beunruhigte oder die er nicht verstehen wollte, das war die Tatsache, daß man von den Menschen, die in neuen Zugangstransporten auf dem Block 11 in der Quarantäne waren, daß man von diesen Leuten, die Juden waren

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Z Holandii.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus Holland, gesund und kräftig, weil sie soeben ins Lager kamen, daß man von diesen Menschen Blut entnimmt und den deutschen Soldaten weitergibt. Er konnte das wegen der Reinheit der Rasse nicht begreifen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sagen Sie uns bitte noch: Was wissen Sie über das Schicksal eines Gefangenen namens Lewandowski?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co panu jest wiadomym o Lewandowskim?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Losu jego nie pamiętam, natomiast pamiętam przypadek z Lewandowskim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An sein Schicksal erinnere ich mich nicht mehr. Aber ich erinnere mich an einen bestimmten Fall, der mit ihm im Zusammenhang steht. [...]

 

Zeuge Jan Pilecki:

To było w okresie dosyć dużego nasilenia terroru w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war in der Zeit eines sehr großen Terrors, der im Lager herrschte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wówczas w bunkrze przebywała grupa więźniów z tak zwanej »grupy kanałowej«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals befand sich im Bunker eine Gruppe von Häftlingen, die aus einer sogenannten Kanal-Gruppe stammten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po prostu, więźniowie ci byli oskarżeni o szykowanie ucieczki przez właz kanałowy z obozu na zewnątrz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Häftlinge wurden einfach dessen verdächtigt, daß sie die Flucht vorbereiteten durch die Kanäle, durch den Ausgang aus dem Kanal aus dem Lager.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To było raczej na początku mojej działalności jako pisarza blokowego na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war etwa am Anfang meiner Tätigkeit als Schreiber auf dem Block 11.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przeglądając zapisy w książce bunkra stwierdziłem, że jeden z tych więźniów, z tej grupy, niejaki Lewandowski, znajdował się już poprzednio w bunkrze, nie pamiętam raz czy dwa razy już

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Beim Durchlesen der Eintragungen im Bunkerbuch habe ich festgestellt, daß einer von diesen Häftlingen aus der Kanal-Gruppe bereits ein- oder zweimal im Bunker saß

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z grupą innych więźniów, przy czym wszyscy pozostali, byli za każdym razem rozstrzelani, a on wychodził żywy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit den Gruppen anderer Häftlinge. Und jedesmal wurden die anderen erschossen, und er blieb am Leben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W związku z tym, wieczorem po apelu spotkałem się z grupą znajomych kolegów na terenie obozu poza blokiem 11 i po prostu przestrzegłem ich, z prośbą żeby przestrzegli innych przed takim panem, który się nazywa Lewandowski. Powiedziałem im po prostu, powiedziałem im, jakie mam podejrzenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am gleichen Abend nach dem Appell traf ich mich mit anderen Kameraden im Lager und warnte sie vor einem Mann namens Lewandowski. Ich sagte, sie sollen die anderen Häftlinge auch vor ihm warnen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z lekkomyślności ducha mówiłem to dosyć głośno i byli nie tylko koledzy tacy, których znałem dobrze, ale był również jeden z więźniów, którego wprawdzie znałem, ale o którym nie wiedziałem jeszcze wówczas, że jest również na usługach politycznego oddziału.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leichtsinnigerweise habe ich das laut gesprochen, und mit mir standen nicht nur Häftlinge, die ich sehr gut kannte, sondern unter ihnen war noch ein anderer, den ich wohl kannte, aber von dem ich damals noch nicht wußte, daß er im Dienst der Politischen Abteilung steht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był więzień nazwiskiem Dorosiewicz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Häftling namens Dorosiewicz.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnego dnia z rana na blok 11 przyszedł pan Dylewski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am nächsten Tag, morgens, kam auf den Block 11 Herr Dylewski.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I zarządził zbiórkę stubendienstów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ließ die Stubendienste antreten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Każdego z nas pytał się o nazwisko i o funkcję.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er fragte jeden von uns nach dem Namen und nach seiner Funktion.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po czym wszystkim kazał się rozejść. Zostałem tylko ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem ließ er alle wieder gehen, nur ich blieb dort.

 

Zeuge Jan Pilecki:

[Pause] Pan Dylewski pytał mnie się, jakiego rodzaju wiadomości i głupstwa opowiadam na obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Dylewski fragte mich, was für eine Art von Nachrichten und was für Dummheiten ich da erzähle im Lager.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Oczywiście nie przyznałem się do niczego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich habe ich nichts zugegeben.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tym nie mniej, od tego czasu jeszcze specjalnie bałem się i pana Dylewskiego i uważałem, że właściwie ta moja lekkomyślność może się bardzo źle skończyć, bo za mniej gorsze sprawy właściwie rozstrzeliwano w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich habe ich seit dieser Zeit noch mehr Angst gehabt vor Herrn Dylewski, denn für weniger wichtige Sachen wurde man schon erschossen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przy tej okazji zorientowałem się, że zarówno ten szpicel jest w kontakcie z panem Dylewskim, jak również, że pan Dylewski prowadził tą sprawę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dieser Sache entnahm ich, daß Herr Dylewski sowohl in Kontakt mit diesem Spitzel steht als auch, daß er diesen Fall führt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przy tej okazji muszę powiedzieć, że nie miałem przedtem okazji, ale jeśli pan Przewodniczący pozwoli, to mimo wszystko ponieważ to był bardzo wielki prezent ze strony pana Dylewskiego, dlatego bo tutaj jestem, chciałem mu podziękować za to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn Sie mir erlauben, möchte ich an dieser Stelle Herrn Dylewski dafür danken, daß er mir so ein Geschenk in diesem Fall gegeben hat. Ich verdanke ihm, daß ich hier sitze.

 

Vorsitzender Richter:

Was geschah mit dem Lewandowski?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie pamiętam, ale zdaje się, że został wreszcie jako spalony szpicel wykończony. Ale nie pamiętam tego, tak mi się wydaje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht. Aber ich glaube, er wurde vergast wegen Spitzelei.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Znaczy rozstrzelany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also getötet.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale nie pamiętam tego. Tak mi się zdaje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht mehr genau.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Pilecki, Sie haben bei Ihrer Vernehmung vor dem Staatsanwalt in dieser Beziehung etwas ganz anderes gesagt. Und zwar am 27. Oktober 1959, Blatt 2.538. Sie haben uns erzählt, daß am andern Tag der Angeklagte Dylewski kam und Sie gefragt hätte, was Sie den Häftlingen erzählt hätten. Sie hätten ihm geantwortet, es gäbe hier nichts zu erzählen. Sie hätten auch in dem Augenblick gar nicht an den Lewandowski gedacht. Daraufhin hätte ihnen der Dylewski eine Ohrfeige gegeben und wäre weitergegangen. »Bei der nächsten ›Bunkerentleerung‹ war Dylewski dabei. Ich stand damals unten im Korridor des Bunkers. Die Häftlinge, die zum Erschießen bestimmt waren, mußten, wie ich das schon geschildert habe, in den Korridor nach hinten gehen. Die Häftlinge, die ins Lager zurückkamen, sollte ich mit nach oben nehmen. Als Lewandowski aus der Zelle herauskam, wollte er zu mir kommen. Da sagte Dylewski zu Lewandowski und zu einem anderen SS-Mann, der dort stand, Lewandowski solle zu der anderen Gruppe gehen. Lewandowski und die an dem Fluchtversuch beteiligten Häftlinge sind anschließend erschossen worden. Ob Dylewski mitgeschossen hat, weiß ich nicht. Das geschah meiner Erinnerung nach im Sommer 1943.« 5

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja nie widzę różnicy. Ja teraz mniej pamiętam po prostu, ale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sehe keinen Unterschied zwischen meiner Aussage.

 

Vorsitzender Richter:

Doch, der Unterschied besteht darin, daß er damals gesagt hatte, am nächsten Tag wäre der Angeklagte Dylewski mit zu einer sogenannten Bunkerentleerung gekommen. Und bei dieser Gelegenheit wäre der Lewandowski sofort zu dem Zeugen gegangen, weil er geglaubt habe, er käme wieder hinauf oder ins Lager oder so. Und da hätte der Angeklagte Dylewski den Lewandowski persönlich herausgenommen aus dieser Gruppe und hätte ihn in die andere Gruppe gestellt, die erschossen worden wäre.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rozumie pan?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja rozum iem. Tak. No więc muszę powiedzieć, że już nie pamiętałem tak dobrze tego przypadku teraz, ale teraz po czytaniu tego przypominam sobie. Ale nie pamiętałem, nawet nie pamiętałem, co się z Lewandowskim stało [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich muß ja sagen, jetzt, zu diesem Zeitpunkt konnte ich mich nicht erinnern daran, was mit dem Lewandowski geworden ist. Nachdem Sie mir jetzt vorgelesen haben, da kann ich mich entsinnen, daß es so war. Aber ich habe mich an das Schicksal von Lewandowski nicht mehr erinnern können.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also für uns war die Sache ja insofern ganz besonders in die Augen fallend, weil diese Person Lewandowski uns ja schon einmal hier genannt worden ist, zum Beweis dafür, daß Menschen ohne irgendein Urteil oder ohne irgendeine Entscheidung allein nach der Willkür des betreffenden Sachbearbeiters erschossen worden sind. Und Sie können also heute bestätigen, daß in diesem Fall der Angeklagte Dylewski Sie erst danach gefragt hat, was Sie zu erzählen hätten, Ihnen dann eine Ohrfeige gegeben hat

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Tego nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An die Ohrfeige erinnere ich mich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Erinnern sich nicht mehr. Also jedenfalls Sie gefragt hat, was es zu erzählen gäbe, und daß dann anschließend der Lewandowski aus der Zelle herauskam, zu ihnen kommen wollte, um ins Lager wieder zurückzukehren, worauf der Angeklagte Dylewski ihn herausgenommen und zu der Gruppe getan hat, die erschossen wurde.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. Teraz przypominam sobie, w tej chwili przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, jetzt entsinne ich mich in diesem Augenblick. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Das war die eine Sache. Dann haben Sie auch etwas erzählt von dem Angeklagten Kaduk. Und zwar, wollen Sie uns das bitte auch noch einmal schildern?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Jeśli chodzi o oskarżonego Kaduka, to ja sam specjalnie wiele nie mogę powiedzieć. Wprawdzie, on był przez cały czas nieomal mojego pobytu w obozie, ale to była ni ewielka figura.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, über den Angeklagten Kaduk kann ich eigentlich nicht sehr viel sagen. Obwohl er während der ganzen Zeit meines Aufenthaltes im Lager auch dort gewesen ist. Das war keine große Persönlichkeit.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Dopiero pod koniec zaawansował na rapportführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur zum Schluß avancierte er zum Rapportführer.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przypominam sobie ostatni okres mojego pobytu w Oświęcimiu, już po bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an die letzte Zeit meines Verbleibens in Auschwitz, nachdem ich vom Block 11 fortging.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To był okres szykowania wielkich transportów ewakuacyjnych. Już początek takiego okresu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Anfang der Vorbereitung von großen Evakuierungstransporten.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przed takim transportem normalnie odbywała się zwykle selekcja ludzi chorych i zdrowych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor so einem Transport fand meistens eine Selektion statt, und zwar die Gesunden und die Kranken wurden voneinander getrennt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Normalnie taką selekcję zdrowych i chorych prowadził z reguły lekarz SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eigentlich wurden solche Selektionen hauptsächlich von einem SS-Arzt durchgeführt

 

Zeuge Jan Pilecki:

No, ale ten przypadek specjalnie pamiętam, ponieważ nie było wtedy lekarza

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber in diesen Fall, weil da dabei gerade kein Arzt gewesen ist

 

Zeuge Jan Pilecki:

I to była masowa historia

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das eine Massensache war

 

Zeuge Jan Pilecki:

I oskarżony Kaduk w charakterze, prawda, specjalisty lekarza laską pokazywał, którzy ludzie mają iść na prawo i na lewo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erinnere ich mich, wie der Angeklagte Kaduk mit dem Stock zeigte nach links oder nach rechts, wohin die Leuten gehen sollen, die Kranken und die Gesunden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wtedy grupa więźniów, starych więźniów przezwała go profesorem Kadukiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals nannte ihn eine Gruppe von älteren Häftlingen Professor Kaduk.

 

Vorsitzender Richter:

Weil er ohne einen Arzt diese Entscheidung getroffen hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlatego, że on bez lekarza tak sobie zaznaczał?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Das war schon zu Ende 44?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak. To było bezpośrednio przed moim wyjazdem. Trudno mi powiedzieć, kiedy, ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war unmittelbar vor meiner Abreise.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Może to był sierpień, może wrzesień, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht war das August, vielleicht September.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Und was geschah mit den Leuten, die herausgelöst wurden, die also selektiert wurden?

 

Zeuge Jan Pilecki:

N o, mogę tylko przypuszczać, dlatego że na przestrzeni swojego pobytu w obozie wiedziałem, co się dzieje z takimi ludźmi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es nur annehmen, denn nach meinem Aufenthalt im Lager wußte ich ja, was mit solchen Menschen geschieht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nämlich?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A mianowicie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zostali gazowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden vergast.

 

Vorsitzender Richter:

Das war bezüglich Kaduk. Kennen Sie auch den Angeklagten Breitwieser?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan zna oskarżonego Breitwiesera?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. [Pause] Wissen Sie etwas davon, ob der Angeklagte Breitwieser bei der ersten Vergasung, die im Keller des Blocks 11 durchgeführt wurde, teilgenommen hat?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie wiem nic o tym. W tym czasie ja byłem w karnej kompanii i myśmy byli przeniesieni na blok 5a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich weiß nicht. Zu der Zeit war ich in der Strafkompanie, und wir wurden auf den Block 5a versetzt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also Sie haben da weder etwas davon gesehen noch sonst wie miterlebt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Kennen Sie den Angeklagten Hofmann?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wiem, że był drugi Lagerführer przez dłuższy okres czasu. To był Hofmann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß der zweite Lagerführer eine längere Zeitlang Hofmann gewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie etwas, ob er sich beteiligt hat an »Bunkerentleerungen« und den dabei vorgenommenen Selektionen?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Owszem, wiem, że brał udział

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich weiß, daß er daran teilnahm.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W czasie tego bunkra, »oczyszczania bunkra«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar bei der »Entleerung« des Bunkers.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ale czy decydował do tego...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ob er entschieden hat dabei, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann, bitte, sagen Sie uns noch etwas, was Sie wissen von den sogenannten Standgerichtsverhandlungen, die dort in Block 11 stattgefunden haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan o sądzie doraźnym

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Tak. [Pause] Więc ci wszyscy polizeihäftlindzy, o których mówiłem, normalnie siedzieli na bloku w oczekiwaniu na tak zwany sąd doraźny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Polizeihäftlinge, von denen ich bereits sprach, saßen im Block 11 und warteten auf das Standgericht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Od czasu do czasu, w zależności od nasilenia, w zależności od tego, ile tych ludzi było, przyjeżdżało Gestapo z Katowic, z szefem katowickiego Gestapo na czele.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Zeit zu Zeit – das war abhängig davon, wie viele Menschen dort saßen – kam die Gestapo aus Kattowitz mit dem Chef dieser Gestapo an der Spitze.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc był szef Gestapo, szereg członków Gestapo z Katowic.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es war ein Chef der Gestapo und eine ganze Reihe von Angehörigen der Gestapo aus Kattowitz.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zawsze brał udział w tym posiedzeniu szef Gestapo Oświęcimia Auschwitz, ale nie obóz, tylko szef gestapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal nahm dabei auch der Chef der Gestapo Auschwitz, aber nicht aus dem Lager, nur von der Stadt Auschwitz, teil.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I w zasadzie nikt z władz obozowych, w zasadzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und im Grunde genommen keiner von den Lagerbehörden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W zasadzie. Jeśli chodzi o kierownictwo obozu, to w czasie posiedzenia sądu doraźnego nawet Lagerführer nie miał prawa wstępu na blok 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grundsätzlich durfte sogar der Lagerführer nicht während der Verhandlung auf den Block 11 kommen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie sprawa odbywała się w ten sposób, że

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Die Sache spielte sich folgendermaßen ab:

 

Zeuge Jan Pilecki:

Przed przyjazdem na blok Gestapo katowickiego przychodził esesman z oddziału politycznego, niejaki esesman Florschütz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bevor die ganze Gruppe der Gestapo aus Kattowitz auf den Block 11 kam, erschien jedesmal ein SS-Mann namens Florschütz

 

Zeuge Jan Pilecki:

Który mówił o tym, że trzeba przygotować się do posiedzenia sądu doraźnego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der dann sagte, daß man sich für das Standgericht vorbereiten soll.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Po prostu przygotowanie polegało na tym, że w schreibstubie trzeba było odpowiednio przestawić stół i nakryć go zielonym suknem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter Vorbereitung verstand man, daß in der Schreibstube der Tisch mit einem grünen Tuch bedeckt sein sollte.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie przychodziła grupa gestapowców z Katowic.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann kam die Gruppe von SS-Angehörigen aus Kattowitz.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Bo to nie było wyraźne SS, SD-Dienst.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war SD-Dienst.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zajmowali miejsce w tym pokoju, w schreibstubie, wszyscy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die nahmen Platz in dieser Schreibstube, alle

 

Zeuge Jan Pilecki:

Za wyjątkiem jednego, który miał listę oskarżonych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Ausnahme von einem, der die Liste der Angeklagten bei sich trug.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Listę tę mi wręczał ten pan.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Liste händigte er mir aus.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Blockführer otwierał poszczególne sale na parterze. Kolejno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockführer öffnete einzelne Säle auf dem ersten Stock

 

Zeuge Jan Pilecki:

Na parterze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Erdgeschoß, der Reihe nach.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja wyczytywałem nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich las die Namen vor.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Wszyscy wyczytani ustawiali się w korytarzu, wzdłuż korytarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die von mir Vorgelesenen stellten sich im Korridor auf.

 

Zeuge Jan Pilecki:

W zależności od tego ilu było oskarżonych albo w dwuszeregu, albo trójkami, albo nawet czasami czwórkami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es hing davon ab, wie viele Angeklagte dabei waren. Manchmal stellten sie sich in zwei Reihen, manchmal zu dritt, manchmal sogar zu viert.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Niezależnie od tych wyczytanych od czasu do czasu zostali doprowadzani również niektórzy więźniowie z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unabhängig von diesen, deren Namen vorgelesen wurden, wurden auch andere Personen aus dem Lager dazugeführt

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ci, którzy byli powiązani w jakiś sposób może z tymi sprawami, które były przedmiotem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die auf irgendwelche Art und Weise vielleicht in irgendeiner Verbindung mit diesen Sachen standen, die Gegenstand der Verhandlung waren.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Następnie, kolejno, według listy były wzywane pojedyncze osoby do tej schreibstuby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurden die einzelnen Personen der Reihe nach, nach der Liste gehend, in die Schreibstube gerufen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

No i natychmiast wychodziły, to trwało około minuty, mniej więcej, albo i krócej

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die gingen sofort wieder raus. Alles dauert eine Minute, manchmal noch [weniger].

 

Zeuge Jan Pilecki:

I wyprowadzani byli na podwórko od razu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie wurden unmittelbar darauf auf den Hof geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Z początku byli wyprowadzani na drugą część korytarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst wurden sie in den anderen Teil des Korridors geführt.

 

Zeuge Jan Pilecki:

To było w tym okresie, kiedy po posiedzeniu sądu doraźnego skazani byli rozstrzeliwani na podwórku bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war damals, als die Personen unmittelbar nach dem Standgericht auf dem Hof des Blocks 11 erschossen wurden.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Później ze względu na to, że to było za dużo osób

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später, weil zu viele Personen erschossen wurden

 

Zeuge Jan Pilecki:

Były one po posiedzeniu sądu doraźnego wywożone ciężarowymi samochodami do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Begann man, diese Personen in Lastwagen nach Birkenau zu bringen.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Więc tak, jak mówił em kolejno osoby wchodziły do schreibstuby, wychodziły, ustawiały się bądź w korytarzu, bądź na podwórku. Tak długo aż się skończyło całe posiedzenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also so, wie ich bereits gesagt habe: Die Personen wurden der Liste nach gerufen. Sie blieben sehr kurze Zeit in der Schreibstube. Dann gingen sie raus, stellten sich entweder in den Korridor oder auf den Hof und warteten dort so lange, bis die ganze Verhandlung stattfand.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Posiedzenie w zależności od ilości osób trwało – przeciętnie to było 100 albo 120 osób, czasami było do 200 – od godziny do 2.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Abhängig davon, wie viele Personen es waren, das waren so meistens zwischen 100, 120 bis 150

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nawet do 200.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Manchmal sogar bis 200, dauerte die Verhandlung eine bis zwei Stunden.

 

Vorsitzender Richter:

Ich hätte noch zwei Fragen. Und zwar erstens: Diese Menschen, die aufgrund einer sogenannten Standgerichtsverhandlung erschossen oder sonst ums Leben gebracht wurden, haben Sie die auch in den Krankenbau überstellt formaliter, oder bekamen die Leute eine Todesbescheinigung, daß sie erschossen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Ja rozumiem pytanie. Jeśli chodzi o okres początkowy, to właściwie odpowiedź jest prosta, bo w tym czasie, kiedy oni nie byli prowadzeni w stanie obozu, to nie interesowała mnie ta sprawa w ogóle. Nie było żadnych meldunków. To wszystko było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Anfang war die Sache ganz einfach. Weil dadurch, daß die Leute gar nicht im Lager geführt wurden, interessierte diese Angelegenheit mich nicht.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Później ludziom tym wystawiano normalnie meldunki śmierci, ale nie u mnie na bloku, to znaczy totenmeldunki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später wurden für diese Menschen Totenmeldungen ausgestellt, aber nicht bei mir.

 

Zeuge Jan Pilecki:

I nie wiem, kto je wystawiał

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß nicht, wer sie ausgestellt hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Natomiast wszyscy ci ludzie mieli oficjalny wyrok śmierci, podpisany pod gauleitera z Śląska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber alle diese Menschen hatten ein offizielles Urteil, unterschrieben von dem Gauleiter von Schlesien.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zresztą podpisany in blanco, przywieziony, na arkuszach przywiezionych przez szefa sądu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens, das wurde blanko unterschrieben und stoßweise gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das war die zweite Frage, die ich an ihn stellen wollte: Ob er einmal einen solchen Zettel gefunden hat.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Właśnie stąd to wiem tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, deswegen weiß ich das.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und das war also ein Zettel mit der Blankounterschrift des Gauleiters Bracht

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Schlesien.

 

Vorsitzender Richter:

Und da stand der Name des Verurteilten

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Nein, nein, nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, der Name nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht drauf. Jawohl, wenn Sie einen Moment gewartet hätten, hätte ich das nämlich grade sagen wollen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich wurde unterbrochen.

 

Vorsitzender Richter:

Aber war die Urteilsformel vorgedruckt?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Jan Pilecki:

»Zum Tode verurteilt«— na końcu tam było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es [stand] am Ende »zum Tode verurteilt«.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also mich hat nur interessiert dabei, festzustellen, ob diese Leute, die auf wenn auch nur fingierte Anweisung des Gauleiters und aufgrund einer fingierten Verhandlung zum Tod verurteilt wurden, auch in den Krankenbau überstellt und mit einer vorgetäuschten Krankheit als zu Tode gekommen bezeichnet worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zrozumiał pan?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Zrozumiałem, ale muszę powiedzieć, nie potrafiłbym

 

Verteidiger Bürger:

Aha, gut. Danke. Und dann sprachen Sie immer von Unterscharführer Schlage. War er immer Unterscharführer, oder ist er später befördert worden?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Ja pamiętam go tylko na funkcji Unterscharführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an ihn lediglich in dieser Funktion, in diesem Dienstgrad.

 

Verteidiger Bürger:

Es hieß hier, er sei erst am 1.5.44 Unterscharführer geworden. Ist es möglich, daß er vorher

 

Zeuge Jan Pilecki [unterbricht]:

Od kiedy? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On stał się Unterscha rführerem 1 maja 44.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Możliwe. No pamiętam ostatnią jego rangę jak wychodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist möglich, daß ich dann den letzten Dienstgrad in Erinnerung habe.

 

Verteidiger Bürger:

Das ist möglich, ja. Nun haben Sie Schlage als besonders brutal hier geschildert. Wir haben bisher 15 Zeugen gehört, die in Block 11 waren, als Schlage auch dort war, und keiner dieser 15 Zeugen hat uns so etwas berichten können. Ich muß Ihnen das vorhalten. Können Sie sich das erklären, daß wir von diesen 15

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Rozumie pan pytanie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Rozumiem. Nic więcej ponadto, co już powiedziałem, nie potrafię powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann nicht mehr sagen als das, was ich bereits gesagt habe.

 

Verteidiger Bürger:

Ja. Und wissen Sie, ob Schlage den Spitznamen Wujek von den Häftlingen bekommen hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wujek, meinen

 

Verteidiger Bürger [unterbricht]:

Ja, also Onkel heißt es wohl auf Deutsch.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein.

 

Verteidiger Bürger:

Können Sie sich nicht erinnern, oder sagen Sie: Nein?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy nie może pan sobie przypomnieć, czy pan wie że nie?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie słyszałem o niczym takim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, ich habe niemals so etwas gehört.

 

Verteidiger Bürger:

Der Zeuge Boratyński hat uns das gesagt hier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Świadek Boratyński powiedział nam o tym.

 

Zeuge Jan Pilecki:

Nie, nie znam świadka Boratyń skiego.

 

Verteidiger Bürger:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne den Zeugen Boratyński nicht.

 

Verteidiger Bürger:

Und wie war denn Ihr persönliches Verhältnis zu dem Angeklagten Schlage?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Osobisty stosunek pana do oskarżonego?

 

Zeuge Jan Pilecki:

Tak, jak w stosunku do większości moich przełożonych esesmanów w tym czasie.

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So

 

Vorsitzender Richter:

»Die beiden Fragen des Vertreters der Nebenklage, erstens, wieviel Häftlinge an der Schwarzen Wand überhaupt, und zweitens, wieviel Häftlinge in der Zeit dort erschossen worden seien, während der Zeuge sich in Block 11 befand, werden als ungeeignet zurückgewiesen.« 6 Herr Zeuge, wir müßten Sie nun vereidigen. Ich habe Ihnen zu Eingang gesagt, daß Sie uns die reine Wahrheit sagen müssen

 

– Schnitt –

 

 

 

1. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 27.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 16, Bl. 2.528.

2. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 27.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 16, Bl. 2.531 f.

3. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 27.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 16, Bl. 2.532.

4. Protokoll der Hauptverhandlung vom 14.05.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 98, Bl. 355.

5. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 27.10.1959 in Frankfurt am Main, Hauptakten, 4 Ks 2/63, Bd. 16, Bl. 2.538.

6. Protokoll der Hauptverhandlung vom 14.05.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 98, Bl. 356.

 

 
 
 
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