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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

100. Verhandlungstag, 15.10.1964

 

Vernehmung der Zeugin Anna Palarczyk

 

Vorsitzender Richter:

[+ Sind Sie damit einverstanden, daß ich Ihre Aussage auf ein Tonband] nehme zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zgadza się pani z tym, że zeznanie pani będzie wzięte na taśmę magnetofonową dla ułatwienia sądowi.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Gut. — Proszę bardzo.

 

Vorsitzender Richter:

Einverstanden. Frau Palarczyk, Sie sind auch in Auschwitz gewesen. Wollen Sie uns sagen, wann Sie hingekommen sind und wie lang Sie dort waren.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przyjechałam 17 August 1942 i byłam do ewakuacji w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam nach Auschwitz am 17. August 1942 und blieb dort bis zur Evakuierung des Lagers.

 

Vorsitzender Richter:

Im Januar 1945.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W styczniu?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W styczniu, do 17 stycznia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zum 17. Januar.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. In welchen Blocks waren Sie damals untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pani mieszkała, jaki blok?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Najpierw byłam na kamiennym bloku pierwszym: Steinbaracke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst war ich in einer Steinbaracke Nummer 1.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Bis wann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do [kiedy]?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, jakieś trzy tygodnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr drei Wochen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Welche Nummer hatten Sie damals?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Der Block?

 

Vorsitzender Richter:

Nein, welche Häftlingsnummer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani jaki numer miała?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

17.524.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie hatten einmal gesagt, Sie seien in Block 1 vom Herbst 42 bis zum Frühling 43 gewesen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od jes ieni 42 roku do wiosny 43 roku, że pani była w tym kamiennym baraku.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale to był blok 7 potem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war aber der Block 7 dann später.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Myśmy się przeprowadzili z bloku 1 na blok 7.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir sind umgezogen aus dem Block 1 auf den Block 7.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W międzyczasie byłam na rewirze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in der Zwischenzeit war ich auf dem Revier.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Jako chora na [Fleckfieber].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Fleckfieberkranke.

 

Vorsitzender Richter:

Wann war das ungefähr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było mniej więcej?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

We wrześniu 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

September 42.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren nachher auf Block 7 Blockschreiberin?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben auch als solche die Häftlinge ins Revier begleitet, wenn sie krank waren?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch Totenmeldungen ausgestellt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pisała pani

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Tak, no, ja prowadziłam całą ewidencję bloku. Przyjmowałam nowo przybyłe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die ganze Evidenz des Blocks geführt. Ich habe die Neuzugänge registriert.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Chorych odprowadzałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich brachte die Kranken [unverständlich]

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przygotowywał am Zählappell.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe für den Zählappell vorbereitet.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak. No wystawiałam Totenmeldungi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Totenmeldungen ausgestellt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No i orientowałam się w ten sposób w całości bloku i [+ stanie] wszystkich Polek, Czeszek i Rosjanek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Grunde war ich im Bilde über den Stand auf dem Block, also über alle Polinnen, Tschechinnen und andere, die sich auf dem Block befanden.

 

Vorsitzender Richter:

Im Frühjahr 43 bekamen Sie welche Arbeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na wiosnę 43 roku

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Rozumiem. Na wiosnę 43 roku został zorganizowany u nas tak zwany Musterblock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Frühjahr 1943 wurde bei uns ein sogenannter Musterblock organisiert.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tam były wszystkie urzędy i mieszkały ws zystkie [najważniejsi] Funktionshäftlinge z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort befanden sich alle Ämter, und dort wohnte auch die ganze Prominenz, die prominentesten Funktionäre des Lagers.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tam byłam nadal schreiberką.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort blieb ich weiterhin die Schreiberin.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A potem stamtąd razem po przeprowadzeniu się naszego obozu z BIa na odcinek Bauabschnitt Ib, przeprowadziałam się z całym blokiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort blieb ich und habe die Funktion dort ausgeführt, bis wir von dem Lager BIa auf den Abschnitt Ib versetzt wurden. Und ich kam dann mit dem ganzen Block dorthin.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak. I tam byłam blokową na bloku 4.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort war ich Blockälteste auf dem Block 4.

 

Vorsitzender Richter:

Und vorher im Block 12?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A przedtem na 12?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Chyba 12, tak, na 12.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To był blok na a-Lagrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war aber im a-Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z którego myśmy się p rzeprowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Lager kamen wir dann in Ib.

 

Vorsitzender Richter:

Damit wir uns nicht mißverstehen: Sprechen Sie jetzt von Birkenau oder von Auschwitz I?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Byłam cały czas w Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war die ganze Zeit in Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Also in dem Block Nummer 1, war das auch Birkenau?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wszystko, bo to był sam początek założenia obozu w Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, alles war Birkenau. Das war der Beginn des Lagers Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie uns bitte mal auf der Karte zeigen, wo diese einzelnen Blocks [+ sich befanden]. Sie können hingehen, bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani może wstać i podejść.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę do tej [mapy].

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Proszę bardzo.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Also unten links sehen Sie dieses braune Tor: Das ist der Eingang.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja to widzę, to wszystko. Wiec tak: to jest obóz BIa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist das Lager BIa.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To był obóz kobiecy do lata 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Frauenlager bis zum Sommer 1943.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, würden Sie mal sagen, wo Sie da untergebracht waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pani mieszkała tam?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To była 1.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war 1.

 

Vorsitzender Richter:

Das war Block 1?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To było później dobudowane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war später zugebaut.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To są Waschraumy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das sind die Waschräume.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W który ch nie było wtedy wcale wody.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals gab es kein Wasser da drin.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wody nie było aż do 43 roku do wiosny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis Frühjahr 1943 gab es dort kein Wasser überhaupt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tu była tylko jedna studnia przed kuchnią, z której nie wolno nam było korzystać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier vor der Küche befand sich nur ein Brunnen, aber wir durften kein Wasser daraus schöpfen.

 

Vorsitzender Richter:

Also das war Block 1. Wollen Sie den auch mal genau zeigen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pani pokaże, gdzie to jest. — Das ist der Block.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist der Block 1. Und Block 7?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A siódemka?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist dieser.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist Block 7. Block 12?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dwunastka?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To będzie chyba ten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das ist dieser.

 

Vorsitzender Richter:

Sie glauben, das ist Block 12. Und Block 4?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Das hier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist der hier.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist Block 12?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Który to?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nein, das ist Block 4. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Das ist Block 4.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Und Block 12: — chyba ten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, dieser.

 

Vorsitzender Richter:

So, dann nehmen Sie bitte wieder Platz. [Pause]

Frau Zeugin, es ist behauptet worden, daß Sie in dieser Zeit den Angeklagten Klehr kennengelernt hätten. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Twierdzi się, że pani z tego okresu czasu zna oskarżonego Klehra, czy to jest prawdą?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie, Klehra nie znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, den Klehr kenne ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie den Angeklagten Scherpe oder den Sanitätsdienstgrad Nierzwicki kennengelernt?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nierzwickiego znałam dobrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Nierzwicki, den kenne ich gut.

 

Vorsitzender Richter:

Den kennen Sie gut. Wann kam der denn zu Ihnen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy on przybył do was?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Pierwszy raz widziałam Nierzwickiego w 42 roku w jesieni, w czasie mojego po bytu na rewirze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum ersten Mal sah ich Nierzwicki im Herbst 1942 während meines Aufenthaltes auf dem Revier.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Miałam wtedy tyfus, leżałam na bloku razem z innymi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war Typhuskranke und lag auf dem Block zusammen mit anderen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wtedy Nierzwicki przyszedł i zrobił Sortierung wśród chorych i wybrał do gazu dużą grupę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals kam Nierzwicki auf den Block und machte eine Selektion. Er nahm eine größere Gruppe ins Gas.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Robił to w ten sposób, że podchodził do łóżek i uderzał kijem, kto ma wstać, które mają wstać i wyjść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er machte das auf diese Art und Weise, daß er auf jedes Bett zuging und mit dem Stock daran klopfte. Und das bedeutete, daß diejenige aufstehen mußte und rausgehen mußte.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Oczywiście, ja byłam między tymi wybieranymi do gazu, tylko że mnie nie wybrał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich befand mich natürlich unter denjenigen, die zur Selektion da waren, nur daß er mich nicht ausgesucht hat.

 

Vorsitzender Richter:

Was soll ich darunter verstehen: »die zur Selektion da waren«? Was soll das sein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die lag.

 

Vorsitzender Richter:

Also die in Frage kamen für die...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für die Selektion.

 

Vorsitzender Richter:

So, danke schön.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie rozumiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pani ma myśli, że »byłam do selekcji tam«?

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

To znaczy, spośród nas wszystkich leżących, ja byłam chora na tyfus, spośród nas wszystkich leżących wybierał te, które mu się podobało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich war damals Typhuskranke und lag mit allen anderen. Und unter uns Liegenden suchte er sich nach seinem Belieben diejenige aus, die er wollte.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tę selekcję robił sam, pamiętam ją doskonale, bo koło mnie leżała znajoma moja z Krakowa, która została właśnie wybrana do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat diese Selektion allein durchgeführt. Ich kann mich an sie sehr gut erinnern, weil neben mir eine Bekannte von mir lag, die ich noch aus Krakau kannte.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przed blokiem stało auto ciężarowe. One zostały załadowane wprost na to auto i nie na 25 blok, tylko wprost zawiezione do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor dem Block stand ein Lastauto, und sie wurden dort aufgeladen und nicht auf den Block 25 gebracht, sondern unmittelbar ins Krematorium.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Bo normalnie zawsze z Sortierungu na lagrze kobiety szły najpierw na blok 25.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil normalerweise spielte es sich so ab, daß die Frauen nach der Sortierung zuerst auf den Block 25 gingen und dann weiter. Und hier ging es

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und wieso wissen Sie, daß dieser Transport direkt ins Krematorium ging? Sie lagen doch im Bett.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pani wie, że ten transport poszedł bezpośrednio do krematorium, przecież pani leżała w łóżku wtedy?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, tak, ale jak je wywieziono, to patrzyłyśmy, gdzie auto pojechało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher, aber als sie fortgebracht wurden, da haben wir geschaut, wohin sie gebracht werden.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To była prosta sprawa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine sehr leichte Sache.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[Pause] Ja leżałam tutaj na bloku 23 i było wiadomo, czy pojechały na ten blok, czy auto wyjechało z lagru i pojechało potem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich lag auf dem Block 23, und man konnte ja sehen, ob sie zum

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Albo 24, nie wiem, tu pierwszy zaraz w lewo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder 24 vielleicht, das war der erste Block hier links. Und man konnte sehen, ob sie auf den Block 25 zufuhren oder nach außerhalb des Lagers.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Poza tym z jednego bloku na drugi, na 25, z bloku jednego na blok 25 nie przewożono samochodem, tylko ich przepędzano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und außerdem, wenn man jemanden aus einen Block auf den anderen Block bringen sollte, dann jagte man sie einfach, und man brauchte keinen Lastwagen dazu.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, Herr Rechtsanwalt Göllner, Sie haben die Zeugin benannt.

 

Verteidiger Göllner:

Frau Zeugin, kamen auch Ärzte in das Revier in der Zeit, in der Sie da lagen?

 

Vorsitzender Richter:

Sprechen Sie von SS-Ärzten?

 

Verteidiger Göllner:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w tym czasie, kiedy pani tam leżała, — als sie dort lag?

 

Verteidiger Göllner:

Ja, im Revier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy, kiedy pani leżała na rewirze, czy przychodzili tam również lekarze-esesmani? To jest obrońca.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wiem. Więc moje

 

Verteidiger Göllner [unterbricht]:

Können Sie sich noch an Namen erinnern dieser SS-Ärzte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pani sobie [przypomnieć nazwiska] tych lekarzy, lekarzy SS?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Zostałam przyjęta na rewir w ten sposób, że po zmierzeniu gorączki kazano nam nagim stać na słońcu przez trzy godziny, aż przejechał SS-Arzt, Lagerarzt Oświęcimia. To był chyba doktor Kitt, wysoki, szczupły w okularach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin auf folgende Weise ins Revier gekommen, also als Kranke: Man hat mir Fieber gemessen, und dann ließ man uns uns ausziehen und wir standen nackt

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Ganz nackt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz nackt in der prallen Sonne. Stundenlang, bis ein Lagerarzt, also SS-Arzt, aus Auschwitz kam. Ich glaube, sein Name war Kitt. Das war ein dunkler, großer, schlanker mit Brille.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Poza tym żaden lekarz i nikt więcej nami się nie interesował, żadnych lekarstw nie otrzymaliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außer ihm hat sich kein Arzt für uns interessiert, und wir haben keinen Arzt dort gesehen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Czy [+ mam] jeszcze coś o panu Nierzwickim powiedzieć, czy teraz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soll ich noch über Nierzwicki etwas aussagen?

 

Verteidiger Göllner:

Über Nierzwicki? Da interessiert mich nur noch, ob Sie damals wußten, wo Nierzwicki untergebracht war, ob in Birkenau oder im Stammlager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani wtedy, w tym okresie czasu, widziała, gdzie Nierzwicki mieszkał? Czy Nierzwicki mieszkał w Oświęcimiu, czy w Brzezince?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przyjeżdżał na rowerze z Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er pflegte aus Auschwitz mit dem Fahrrad zu kommen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale przecież w ogóle esesmani nie mieszkali w Brzezince.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und übrigens, kein SS-Mann war überhaupt in Birkenau untergebracht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przecież SS-Baracken, czy nie wiem, były w Oświęcimiu głównym. Żaden esesman, nasze Aufseher także nie mieszkały w Brzezince. Nikt nie mieszkał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die SS-Baracken befanden sich doch in Auschwitz. Kein einziger SS-Mann wohnte in Birkenau. Unsere SS-Aufseherinnen...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Alle haben in Auschwitz gewohnt. — W Oświęcimiu było za dużo wszy i tyfusu, żeby SS-mani mogli

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

W Oświęcimiu?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W Brzezince było za dużo wszy i tyfusu, żeby esesmani tam mogli mieszkać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Birkenau waren zu viele Läuse und zu viele Typhusfälle, als daß die SS-Männer dort wohnen könnten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I zawsze musiało być — »drei Meter Abstand«— m iędzy nami a esesmanami właśnie, żeby nie było zarazy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es mußten immer drei Meter Abstand zwischen uns und einem SS-Mann oder einer SS-Frau sein, damit wir sie nicht anstecken.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ci esesmani, którzy mieli służbę, ci byli na Blockführerstubie, no, ale tylko w czasie swojej służby, w nocy był też — ein SS-Mann, ein Blockführer, eine Aufseherin, — a reszta po apelu odchodziła z lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle SS-Männer, die Dienst hatten, befanden sich während der Dienstzeit auf der Blockführerstube, auch nachts. Da war ein Blockführer und eine Aufseherin dort. Aber nachdem der Dienst zu Ende war, dann gingen sie fort.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Sie gingen alle nach Auschwitz. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Göllner.

 

Verteidiger Göllner:

Eine letzte Frage, Frau Zeugin: Was wußten Sie über die Dienststellung von Nierzwicki? War er Ihnen als Chef der Sanitätsgrade bekannt oder in welcher Eigenschaft?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pa ni jest wiadomym coś o stopniu służbowym Nierzwickiego. Czy on pani był znany jako kierownik tych sanitariuszy, czy w ogóle pani jest wiadome, jaki on miał stopień służbowy?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja nie wiem, myślę, że on był Rottenführerem, a może był Unterscharführerem, nie, chyba nie Unterscharführer: SDG, Nierzwicki, SDG.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht, ob er Rottenführer oder Unterscharführer gewesen ist. Ich glaube, Rottenführer, und es ist mir bekannt: SDG Nierzwicki.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wiem, że przejeżdżał, ale to oczywiście tylko wiem ze słyszenia, nie z widzenia, bo nie widziałam jak robił Spritze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außerdem habe ich noch über ihn gehört – aber ich betone, daß ich das gehört habe, nicht gesehen habe –, daß er die Injektionen gemacht hat.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Niemniej osobiście muszę powiedzieć, że usiłował mi pomóc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, was mich betrifft, muß ich zugeben, daß er sich bemüht hat, mir persönlich zu helfen.

 

Vorsitzender Richter:

Der Nierzwicki?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja.

 

Verteidiger Göllner:

Wurden diese Injektionen in Birkenau oder in Auschwitz im Stammlager durchgeführt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie były zastrzyki przeprowadzane, czy w Brzezince

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Birkenau.

 

Verteidiger Göllner:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Herr Staatsanwalt, bevor ich weiter frage: Ich wollte nur zunächst einmal dieses Beweisthema erschöpfen. Ich hätte noch eine Frage: Sie haben bei Ihrer letzten Vernehmung unter den Männern, die Ihnen bekannt geworden sind, auch den Namen Boger erwähnt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pani ostatniego zeznania wymieniła pani wśród mężczyzn, których pani zna Bogera spośród oskarżonych.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Kannten Sie Boger?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Woher kannten Sie ihn, und was haben Sie mit ihm erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pani go zna i co pani przeżyła z nim?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Boger przychodził do nas na Lager, ale tylko do Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger kam zu uns ins Lager, aber nur in die Politische Abteilung.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z e sprawami lagrowymi nie miał nic do czynienia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte nichts mit den Angelegenheiten der Lagerführung zu tun.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przychodził na Blockführerstube, z numerami, które wzywał na Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam auf die Blockführerstube und hatte die Nummern von den Personen, die zur Politischen Abteilung bestellt wurden.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ten numer na blok przynosiła eine Läuferin. On nie przychodził osobiście, oczywiście, na blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam natürlich selbst nicht auf den Block, eine Läuferin brachte die betreffende Nummer auf den Block.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak było, że numery wywoływane przez Bogera na Politische Abteilung nigdy już nie wracały na Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es war so, daß diese Nummern, die von Boger zur Politischen Abteilung bestellt wurden, nie wieder ins Lager zurückkehrten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale najlepiej Bogera mogłam obserwować na rampie, gdzie był zawsze i w czasie tych wielkich transportów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Boger konnte ich auch sehr gut beobachten auf der Rampe, wo er immer dabei war.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W czasie wielkich transportów greckich wiosną 43 i w czasie wielkich transportów węgierskich w roku 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar während der griechischen Transporte im Frühjahr 1943 und während der großen ungarischen Transporte im Jahre 1944.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak. Na rampie zawsze stał lekarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der Rampe stand immer ein Arzt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I przeważnie obok niego Boger, Houstek-Erber, no i inni esesmani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und neben ihm meistens standen Boger, Houstek- Erber und die anderen SS-Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Auf der Rampe. Konnten Sie das sehen?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja, ich kann Ihnen das zeigen, wo sie standen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, ja.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Ganze hat sich hier auf diesem Abschnitt abgespielt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist die Blockführerstube, Lager b.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier hat mein Arbeitseinsatz und die Politische Abteilung gearbeitet.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Jak przyjeżdżał pociąg, tu w tym miejscu odbywały się [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ein Zug ankam, fanden hier an dieser Stelle dann die Selektionen statt, hier, wo ich gezeigt habe.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab immer sehr viele SS-Männer. Manche waren etwas passiver dabei, und manche waren sehr aktiv.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön, wollen Sie noch was zeigen?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger und Houstek standen immer neben dem SS-Arzt und nahmen aktiv an der Einteilung teil.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das, was ich jetzt erzähle, ist das Jahr 1944, also ein Teil ging hier auf diesem Wege ins Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Teil, der fürs Krematorium bestimmt war, ging diesen Weg entlang geradeaus ins Krematorium.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Gruppen ins Krematorium wurden von einem damals sehr jungen Blockführer namens Baretzki gebracht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Aufseherinnen, mit Ausnahme von Mandel und

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Drechsler waren meistens nicht auf der Rampe dabei.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch darüber hinaus sehr viele SS-Männer, sowohl aus Auschwitz als auch von uns aus Birkenau.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Arbeitsdienstführer, Rapportführer und alle, die — który?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann nehmen Sie bitte doch mal wieder Platz. Broad auch, aber nur sehr selten, sagt sie.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja chciałam jeszcze powiedzieć.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das wollen wir jetzt doch mal genau von Ihnen wissen. Wann wurde denn diese Rampe, von der Sie eben sprachen, fertiggestellt?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja budowałam drogę do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Weg ins Krematorium mitgebaut.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Więc dość dokładnie pamiętam rozmieszczenie tych rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Deswegen erinnere ich mich ganz genau an die Einteilung von allen diesen Dingen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Rampa była gotowa na wiosnę 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Rampe wurde im Frühjahr 19431 fertiggestellt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Także greckie transporty, które przyszły już były tutaj dzielone przed rampą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die griechischen Transporte, die dann ankamen, wurden bereits vor der Rampe hier eingeteilt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przedtem była robiona, nie wiem gdzie, to znaczy przed wiosną 43 ten Sortierung na rampie był robiony gdzie indziej, tak że widzieliśmy tylko tych wchodzących do lagru i tych idących już podzielonych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vorher, bevor die Rampe fertiggestellt wurde, haben diese Sortierungen woanders stattgefunden, so daß wir sie nur gesehen haben, wie sie ins Lager hineingingen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A od 43 roku od wiosny mogłyśmy wszystkie transporty greckie, holenderskie, węgierskie doskonale widzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber seit dem Frühjahr 1943 konnten wir diese Transporte – griechische, holländische und ungarische – sehr gut beobachten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Węgierskie transporty były nam, tak jakoś [+ bliskie], bardzo przeżyliśmy na bloku, bo wiele kobiet będących na bloku miały tam rodziny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Ankommen der ungarischen Transporte haben wir auf dem Block sehr stark miterlebt, weil verschiedene von unseren Frauen auf dem Block ihre Angehörigen darunter hatten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To były słowackie Żydówki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren slowakische Jüdinnen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I pamiętam konkretne wypadki, kiedy przyszły ich rodziny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich erinnere mich an konkrete Fälle, bei denen die Familien von diesen Jüdinnen angekommen sind.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Przyszła rodzina Edith Link, Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel die Familie von Edith Link aus der Politischen Abteilung.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Do lagru weszła tylko j ej siostra Rozika.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ins Lager kam nur ihre Schwester Rozika.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Rodzina Sidy Weiss, rodzina Weiss.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann die Familie Weiss, von Sidy Weiss

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Sidy Weiss, gdzie 11 osó b poszło do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von der elf Personen ins Krematorium gegangen sind.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Jeszcze wracam rodzina ta, Rozika Link weszła dlatego, że oddała swoje dziecko babce.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich komme noch mal zurück auf den Fall Rozika Link. Sie kam nur deswegen ins Lager, weil sie vorher ihr Kind der Großmutter gegeben hat.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I rodzina potem jeszcze rodzina Friedmann, Elsa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann war noch eine Familie Friedmann.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also jetzt wollen wir nicht die Einzelheiten insofern wissen. Uns interessiert mehr die Beteiligung der einzelnen Angeklagten an diesen Selektionen auf der Rampe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Szczegóły nas w tym wypadku nie interesują, chodzi jedynie o udział oskarżonych przy selekcjach na rampie.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Da haben Sie uns genannt vorhin: Boger, Baretzki und Broad. Diese Namen habe ich gehört, stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani wymieniła trzy nazwiska.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, tak. Boger, Baretzki i Broad. Baretzki nie selekcjonował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki hat aber nicht selektiert dabei.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tylko odprowadzał w stronę krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat lediglich in die Richtung Krematorium gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Die Leute hingeführt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Leute hingebracht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Woher kannten Sie Boger, Baretzki und Broad?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pani znała go?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Boger przychodził na Lager, budził ogólny strach i wszyscy myśmy się go bardzo bali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger pflegte ins Lager zu kommen. Er rief immer Angstgefühle bei uns hervor, und alle hatten Angst vor ihm.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Bo był ogólnie znany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war bekannt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Überall bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Und woher kannten Sie Baretzki?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Baretzki: najmniej go znałam. On był na Blockführerstubie. Przychodził

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki, na ja, den kenne ich am wenigsten. Er war auf der Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

In Ihrem Lager?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Manchmal, manchmal. — Nie zawsze, ale bywał także u nas na Blockführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht immer, aber manchmal war er auch auf unserer Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Und von wann ab war denn ungefähr Baretzki in Ihrem Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od którego mniej więcej, od jakiego czasu był on u was?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja go pamiętam z 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an ihn aus dem Jahre 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Da kam er ab und zu in Ihr Lager? Er war nicht immer dort?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on w tym okresie czasu przychodził od czasu do czasu do obozu, nie był stale?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak. Nie, nie był stale.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also nicht immer, er war nicht ständig da.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht ständig. Und was tat er denn, wenn er zu Ihnen kam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co on tam robił, kiedy przybywał?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, na Blockführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war auf der Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was er im einzelnen dort zu tun hatte, wissen Sie nicht?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nam nie robił nic złego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Uns hat er nichts Böses getan.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und woher kannten Sie Broad?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Broad był w Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Broad war in der Politischen Abteilung.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Broad był u mnie raz na bloku i rozmawiał ze mną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Broad war einmal bei mir auf dem Block und sprach mit mir.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Interesował się [+ tym], jak mieszkają, jakie mają pomieszczenie pracownicy z Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er interessierte sich dafür, wie die Arbeiterinnen in der Politischen Abteilung untergebracht worden sind, wie sie wohnen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Broad był może nie takim typowym esesmanem, bo ze względu na to wiedziałyśmy od koleżanek, które z nim pracowały, [że] uczy się angielskiego, coś takiego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Broad war kein typischer SS-Mann. Wir wußten von anderen Kolleginnen, die dort in der Politischen Abteilung gearbeitet haben, daß er zum Beispiel die englische Sprache lernte.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, czytywał książki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er Bücher gelesen hat.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Und so weiter. — Ale znam go.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich kenne ihn halt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Myśmy w ogóle ogólnie znały tych esesmanów, którzy chodzili po lagrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir kannten im allgemeinen alle SS-Männer, die durchs Lager gingen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun haben Sie also Boger, Baretzki und Broad auf der Rampe gesehen. Sie haben gesagt, Baretzki hat nicht selektiert. Er begleitete nur die Häftlinge zum Krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani widziała na rampie Bogera, Baretzkiego i Broada, z tym że Baretzki nie przeprowadzał wybiórek, tylko prowadził ludzi do krematorium.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak. Baretzki to chyba był jakiś Wolyniendeutscher, czy Rumäniendeutscher.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki war, glaube ich, entweder Wolyniendeutscher oder Rumäniendeutscher.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Młody, szczupły, młody, szczupły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jung, schmal.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn Polnisch sprechen hören?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani słyszała go mówiącego po polsku?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Podobno mówił po polsku, ja nie rozumiałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Angeblich hat er Polnisch gesprochen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja nie słyszałam, ja nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich persönlich habe es nicht gehört.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben ihn nicht gehört.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja nie miałam bezpośredniego kontaktu z nim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte keine unmittelbare Verbindung mit ihm.

 

Vorsitzender Richter:

Was haben Sie von Broad gesehen, wenn er auf der Rampe war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pani wiedziała o czynnościach Broada w tym czasie, kiedy on był na rampie?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No cóż, stał i stał w trakcie sortowania, wybierania do gazu. Nie był tak aktywny jak inni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er stand dort während der Selektionen ins Gas. Er war nicht so aktiv wie die anderen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I nie był tak często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er war auch nicht so häufig dort.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie von Boger gesehen, daß er aktiv tätig war bei der Selektion?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat er getan?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wskazywał, no wskazywał, kto ma iść gdzie. [...] — Er teilte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er zeigte mit dem Finger, wohin die Leute gehen sollen.

 

Vorsitzender Richter:

Also das heißt, er hat selbst bestimmt, wer ins Lager und wer ins Krematorium gehen muß?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, tak. — Ja, das stimmt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on sam decydował, kto ma pójść do obozu, kto do krematorium?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und in welchem Jahr war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W którym roku to było?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W 43/44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1943/44.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Oczywiście, Boger nie mógł być cały czas na rampie, ale moje wrażenie jest takie, że on był zawsze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich – ich verstehe das – Boger konnte nicht die ganze Zeit auf der Rampe gewesen sein. Aber in meinen Erinnerungen, da war er immer dort.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das heißt also, Sie haben ihn sehr häufig gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, pani go bardzo często widziała?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Bardzo często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sehr häufig.

 

Vorsitzender Richter:

Sehr häufig gesehen. Haben Sie dort auch kennengelernt einen Arzt Doktor Lucas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani tam poznała też lekarza, doktora Lucasa?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, nie poznałam, zawsze był doktor na rampie, ale który był?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich kannte ihn nicht. Also, immer war ein Arzt auf der Rampe, aber welcher das war?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Znałam doktora Rohde, znałam doktora Mengele, tych, ale Lucasa sobie nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kannte den Doktor Rohde, Doktor Mengele, aber an Lucas kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht erinnern. Hat das Gericht noch Fragen? Keine Fragen mehr. Bitte schön, Herr Staatsanwalt.

 

Staatsanwalt Kügler:

Frau Zeugin, können Sie sich daran erinnern, ob Sie im Jahre 1942 beobachtet haben, daß Häftlinge mit Lastwagen in Richtung Gaskammer gefahren wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w 42 roku obserwowała pani, że więźniowie byli przewożeni na ciężarówkach do komory gazowej?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, u nas były ciągle Sortierungi, ciągle były na lagrze wybiórki do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, bei uns fanden immer im Lager die Selektionen ins Gas statt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Był okres, że były codziennie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es gab Zeiten, in denen jeden Tag so etwas stattfand.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Były osobne Sortierungi na rewirze, osobne Sortierungi pracują cych w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab verschiedene Sortierungen: auf dem Revier und auch für diejenigen, die im Lager gearbeitet haben.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z rewiru czasem jechali wprost do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Revier fuhren sie manchmal direkt ins Krematorium.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Krematorium, a z obozu zawsze szły na 25 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus dem Lager gingen sie immer auf den Block 25.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ist es vorgekommen, daß die Menschen, die mit dem Lastwagen transportiert wurden, nackt waren?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, był transport w 44 roku chyba w styczniu albo [pod] koniec 43, zima 43/44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es war im Januar 1944, es könnte auch Dezember 43 gewesen sein, Ende 43/Anfang 44 auf jeden Fall.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Był wielki transport kobiet, który widziałyśmy nago na autach więzione do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab einen großen Frauentransport, und den haben wir gesehen, wie sie nackt

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Ganz nackt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz nackt ins Krematorium gebracht wurden.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ten transport prowadził Arbeitsdienstführer Schulz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Transport wurde von dem Arbeitsdienstführer Schulz begleitet.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja, danke schön, Frau Zeugin. Ist es vorgekommmen, daß Sie in der Nähe waren, wenn Häftlinge »abgespritzt« wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy była pani w pobliżu, kiedy dostawali więźniowie zastrzyki?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Können Sie sich noch an einen Fall erinnern, als polnische Geiseln aus dem Bezirk Zamość dieses Schicksal erlitten?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy była pani przy tym, kiedy zakładnicy z Zamości zostali

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Rozumiem. Zakładniczki z Zamościa, całkiem młode dziewczyny, przyszły na blok 7.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das waren Geiseln aus Zamość, das waren ganz, ganz junge Mädchen. Sie kamen auf den Block 7.

 

Staatsanwalt Kügler:

In welchem Lager, wenn ich fragen darf?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A-Lager.

 

Staatsanwalt Kügler:

Im a-Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

BIa. Po krótkim czasie...

 

Staatsanwalt Kügler:

Wann war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Es war Winter. — To była zima, ale dokładnie daty już dzisiaj nie potrafię powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war Winter, aber ich kann kein genaues Datum heute angeben.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Czy to był koniec zimy 42, czy początek zimy 43, to trudno mi jest powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob das Ende 1942 gewesen ist oder Anfang 43, fällt mir schwer, heute zu sagen. Das war auf jeden Fall Winter 42 auf 43.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I ten transport d ostałam polecenie odprowadzenia ich na rewir.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bekam den Befehl, diesen Transport auf das Revier zu begleiten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Byłam przekonana, że one idą do innego lagru. — Überstellt werden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war überzeugt, daß sie in ein anderes Lager überstellt werden sollen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tymczasem jak przyszłam na rewir, dowiedziałam się od koleżanek ze Schreibstuby, że mają wypisywać na nie Totenmeldunki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich jedoch aufs Revier kam, erfuhr ich von den Kameradinnen aus der Schreibstube, daß für sie bereits die Totenscheine ausgestellt werden.

 

Staatsanwalt Kügler:

Darf ich in diesem Zusammenhang eine Frage an Sie stellen: Haben Sie irgendeine Beobachtung darüber machen können, ob der Tod dieser Mädchen in einem Zusammenhang mit der Tätigkeit der Politischen Abteilung stand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zrozumiała pani pytanie?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Czy to było

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Czy mogła pani wtedy stwierdzić, że śmierć tych młodych dziewcząt stała w jakim

 

– Schnitt –

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Spritze z polecenia Lagerarzta, bo to była walka z ty fusem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dagegen aber, alle diese Frauen, die an Typhus krank waren im Jahre 1942, sie wurden mit Spritzen getötet auf Befehl vom Lagerarzt. Das war nämlich die Aktion der Typhusbekämpfung.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wszystkie te, które zostały ze mną przyjęte na rewir, miały w Karteikartach napisane »tyfus«, dostały potem Spritze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle, die mit mir zusammen aufgenommen wurden und in den Karteikarten als Typhuskranke eingetragen wurden, die bekamen dann — ot rzymały?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Spritze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die haben dann die Spritze erhalten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Kiedy już były całkiem zdrowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als sie bereits ganz gesund waren.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja. Danke sehr. Würden Sie uns bitte sagen, ob Sie Beobachtungen gemacht haben, was mit den Kleinstkindern geschah, die im Lager waren?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Więc w ambulatorium to widziałam szereg razy całkiem małe noworodki zawinięte w ligninę, które tak leżały, dopóki nie umarły. — Viele Male.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Ambulatorium habe ich viele Male ganz kleine, also neugeborene Kinder, gesehen, die in Lignin eingewickelt dort lagen, bis sie gestorben sind.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, to widziałam na własne oczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen.

 

Staatsanwalt Kügler:

Danke sehr, Frau Zeugin.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wystarczy, — danke.

 

Staatsanwalt Kügler:

Wollte die Zeugin noch etwas sagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chciała pani

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

No, nie. Wiadomo było w 42 roku, jeżeli kobieta była w ciąży, nie wracała już z rewiru nigdy: ani ona, ani dzieci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war ja bekannt im Jahre 1942, daß eine Frau, die ein Kind erwartete, weder sie noch ein Kind lebend aus dem Revier zurückgekommen ist.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja, danke schön. Haben Sie eine Beobachtung darüber machen können, wann die großen Krematorien am Ende des Lagers ihre Tätigkeit aufgenommen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy zaczęły pracować wielkie krematoria na końcu obozu?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, duże krematorium I, no, to ja [je] pamiętam, nie zaraz ten 43, ja [je] pamiętam dobrze z wiosną 43 dopiero.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das große Krematorium I – an dieses Krematorium erinnere ich mich eigentlich erst aus der Zeit des Frühlings 1943.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wtedy paliły się już te ogromne transporty greckie i cały ten dym szedł na nasz Lager. [unverständlich] śmierdzące.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals wurden die großen griechischen Transporte2 verbrannt, und der Rauch fiel dann im ganzen Lager runter, das war ein sehr starker und übel stinkender Geruch.

 

Vorsitzender Richter:

War das, nachdem die Rampe fertiggestellt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było wtedy, kiedy rampa już

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Mniej więcej, ja to pamiętam równocześnie, czy to było troszkę wcześniej, czy to było później, to nie potrafię powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das geht so ungefähr parallel. Also in meinen Erinnerungen wenigstens laufen diese beiden Ereignisse zusammen. Aber ob das ein bißchen früher oder ein bißchen später

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Może, może krematorium wcześnie ruszyło raczej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ist das Krematorium eher instand gesetzt worden.

 

Staatsanwalt Kügler:

Können Sie sich an einen Arbeitsdienstführer Stiwitz erinnern?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Würden Sie uns bitte sagen, wann Sie ihn zum ersten Mal gesehen haben?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Stiwitza z nam, pamiętam z 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an Stiwitz aus dem Jahre 1942.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Był wyjątkowo okrutny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war ausgesprochen bösartig.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Było Boże Narodzenie 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Weihnachten 1942.

 

Staatsanwalt Kügler:

Wo haben Sie ihn damals kennengelernt?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, on był Rapportführerem, czy Arbeitsdienstführerem u nas, w tej chwili już pomyliłam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war, glaube ich, Arbeitsdienstführer oder Rapportführer bei uns. Ich kann mich jetzt im Moment nicht dran erinnern.

 

Staatsanwalt Kügler:

Und er ist damals ins Frauenlager gekommen?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja. Pierwszym razem to Bożego Narodzenia była u nas Blocksperre

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erste Mal, als Weihnachten bei uns war, da gab es im Lager die Blocksperre.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I przypędzono z BIb mężczyzn na nasz Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Männer aus dem BIb wurden zu uns ins Lager gebracht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Znaczy Stiwitz i blockführerzy. I z okrzykami »Fröhliche Weihnachten!«, chyba tak: »Fröhliche Weihnachten!« bito ich, kopano aż kazano im biegiem nosić śnieg i grudę w marynarkach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals brachten Stiwitz und andere Blockführer diese Männer zu uns ins Lager, und sie riefen dabei: »Fröhliche Weihnachten!«, traten nach ihnen und schlugen sie und zwangen sie, in ihren Jacken Schnee und Eisblöckchen hin und herzuschleppen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wtedy leżało kilkanaście trupów na Lagerstraße. Męskich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals lagen einige männliche Leichen auf der Lagerstraße herum.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Po tych pierwszych Świętach Bożego Narodzenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem ersten Weihnachten im Lager.

 

Staatsanwalt Kügler:

Frau Zeugin, zurück in der Zeit: Aus welchem Grund sind Sie nach Auschwitz verbracht worden?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja pracowałam, byłam w organizacji wojskowej.

 

Staatsanwalt Kügler:

Aus politischen Gründen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war in einer militärischen Organisation.

 

Staatsanwalt Kügler:

Haben Sie selbst Angehörige, nähere Verwandte, in Auschwitz verloren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani straciła kogoś z rodziny?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Staatsanwalt Kügler:

Sie haben uns genannt die Angeklagten Boger, Baretzki und Broad. Sind Ihnen noch andere Angeklagte, die hier sitzen, bekannt geworden in der Zeit?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, nazwiska słyszałam, ale nie widziałam ich, trudno by mi było powiedzieć, przy czym widziałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja nun, die Namen habe ich gehört, aber es fällt mir schwer, irgend etwas Genaues zu sagen.

 

Staatsanwalt Kügler:

Darf ich Sie da zuvor folgendes fragen: Sie sagten schon, daß Sie in der Zeitung Berichte gelesen haben über den Prozeß.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani powiedziała, że pani czytała w gazecie notatki o tym procesie.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, czytuję oczywiście we francuskich i polskich gazetach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher, ich lese in den polnischen, französischen Zeitungen.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja. Sagen Sie uns bitte auch, ob Sie Bilder von einzelnen Angeklagten in der Zeitung gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani widziała zdjęcia poszczególnych oskarżonych w gazetach?

 

Staatsanwalt Kügler:

Oder an anderer Stelle: im Kino, in der Wochenschau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy gdzie indziej? W kinie?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie, w kinie nie.

 

Staatsanwalt Kügler:

Im Fernsehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W telewizji?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W telewizji także nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, im Kino nicht, im Fernsehen auch nicht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W gazetach były zdjęcia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In den Zeitungen, da gab es Aufnahmen von den Angeklagten.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja. Ich will Sie fragen, ob die Möglichkeit besteht, daß Sie den einen oder anderen, der Ihnen noch in Erinnerung ist, wiedererkennen, wenn Ihnen die Gelegenheit gegeben wird, sich die Angeklagten anzusehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pytam [+ o] to z tego powodu, czy pani ewentualnie rozpozna kogoś z oskarżonych, jeżeli pani teraz będzie miała możność obejrzeć ich sobie?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To jest mi bardzo trudno powiedzieć. Mogłabym tylko powiedzieć, czy kogoś widziałam na rampie, czy nie, ale nie jestem pewna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das fällt mir sehr schwer. Ich würde in der Lage sein, zu sagen, ob ich den oder einen anderen auf der Rampe gesehen habe.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale po 20 lat, nie w mundurze, to jest [+ trudne].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber nach 20 Jahren und nicht in Uniform, ja, das ist schon schwierig.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich habe gesehen, daß Sie gelegentlich nach links herübergeschaut haben. Haben Sie schon einen wiedererkannt, den Sie uns namentlich

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

No, pana Bogera, — Oberscharführer Boger und Broad.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Broad.

 

Staatsanwalt Kügler:

Und Broad.

 

Staatsanwalt Kügler:

Danke schön

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr? Herr Rechtsanwalt Ormond? Herr Rechtsanwalt Raabe? Keine Frage mehr. Herr Doktor Kaul? Herr Gerhardt?

 

Verteidiger Gerhardt:

Frau Zeugin, haben Sie auch Feststellungen treffen können, ob ankommende Häftlinge in das »Kanada«-Lager zur dortigen »Sauna« verbracht worden sind? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani mogła obserwować, że więźniowie, którzy przechodzili przez bramę, że byli przeprowadzani do obozu »Kanada« i byli tam do »łaźni« prowadzeni?

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich widerspreche der Frage in dieser Form: Die »Sauna« war nicht im »Kanada«-Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja, eben.

 

Verteidiger Gerhardt:

Hinter dem »Kanada«-Lager, Herr Staatsanwalt, können wir uns da einigen?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja, to może wytłumaczę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht kann ich das erklären?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja, transporty przychodziły najpierw, były Sortierungi takie, jakie mówiłam tutaj przed Blockführerstube Lagru b. Z początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die neu angekommenen Transporte wurden zuerst mal vor der Blockführerstube – wie ich vorher geschildert habe – sortiert.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Później, to znaczy w międzyczasie, rozpoczęto budowę wielkiej »sauny« tam koło krematorium. Tam ja nie byłam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später begann man mit dem Bau eines großen »Sauna«-Gebäudes in der Nähe des Krematoriums.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I to się nazywało »Kanada«. Przypuszczam, że pan o tym myśli, bo »Kanada« to było w ogóle pojęcie na dzielenie rzeczy po zmarłych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme an, daß der Herr Rechtsanwalt das meint, weil »Kanada« war ein Sammelbegriff überhaupt für die Einteilung, für die Verteilung und Sortierung der Sachen von den Verstorbenen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, das wollte ich hören, daß in der Nähe dieses einen Krematoriums eine »Sauna« war. Das sagte die Zeugin. Frau Zeugin, Sie sagten bei Ihrer Einlassung bezüglich des Angeklagten Baretzki, Sie hätten gesehen, daß Baretzki in Richtung Krematorium gegangen sei. Auf eine Frage des Herrn Vorsitzenden sagten Sie: zum Krematorium. Ich sehe da einen gewissen Unterschied, darf ich Ihnen das mal vorhalten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani przedtem powiedziała, że pani widziała, jak Baretzki odprowadzał »w kierunku krematorium«. Drugi raz na zapytanie przewodniczącego pani powiedziała: »do krematorium«, czy to jest różnica.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, ja widziałam go, jak prowadził ich tą drogą tak daleko, jak mogłam widzieć z mojego obozu. Tam nie było dalszej drogi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn gesehen, soweit ich das sehen konnte, wie er auf diesem Weg zum Krematorium die Leute geführt hat.

 

Verteidiger Gerhardt:

In Richtung Krematorium?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

In Richtung Krematorium. — A tam już nie było dalszej drogi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weiter gab es keinen Weg dort.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tylko się paliło krematorium później.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab dort nur das Krematorium, das brannte.

 

Verteidiger Gerhardt:

Führte der Weg zu der »Sauna«, von der Sie eben sprachen, nicht auch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy droga do »łaźni«, czy do »sauny« nie prowadzi też ta sama droga?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale kiedy, w którym okresie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, aber zu welchem Zeitpunkt?

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, 1944. In dem Jahr hatte die Zeugin diese

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wtedy w 44 roku, kiedy pani widziała.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

W 44 roku, wtedy, kiedy ja mogłam widzieć Baretzkiego, ta »sauna« jeszcze nie była gotowa. [+ Na] początku 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Anfang 44, als ich den Baretzki gesehen habe, da war das »Sauna«-Gebäude noch nicht fertig.3

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Frühling 44, nicht Anfang, Frühling 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frühling ist Anfang.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A później wszyscy szli do »sauny«, w ogóle Sortierung już potem się nie odbywało tu, tylko dalej. Wszyscy byli prowadzeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später hat sich die Selektion nicht mehr hier abgespielt, sondern alle wurden in die »Sauna« gebracht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Alle waren bei der »Sauna«.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, ich darf Ihnen also diese Einlassung des Angeklagten Baretzki vorhalten. Er sagt, er habe zwar Transporte begleitet, aber immer nach »Kanada« oder in die »Sauna«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Baretzki twierdzi, że on prowadził wprawdzie transporty, ale zawsze tylko w kierunku »łaźni« i w kierunku »Kanady«.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No w kierunku »Kanady« nie prowadził jeden Baretzki, tylko w ogóle w kierunku »Kanady« szli wszyscy, prawd a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Baretzki alleine konnte sie nicht in Richtung »Kanada« führen. Auf »Kanada« zu gingen alle.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wszystko się odbywało przed »Kanadą«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles spielte sich dort vor »Kanada« ab.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Cały Sortierung tego, ja już nie widziałam tego Sortierungu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber diese Selektionen dort habe ich ja nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Zur Klarstellung: Die Leute, die nach »Kanada« geführt wurden, sind offensichtlich doch nicht diejenigen gewesen, die ins Krematorium kommen sollten und die vergast werden sollten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ci ludzie, którzy byli prowadzeni do »Kanady«, to nie byli ci ludzie, których prowadzono na spalenie do krematorium?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie , dlatego że później cały Sortierung odbywał się dalej przed »Kanadą«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weil später die ganzen Selektionen dort weiter vor dem Krematorium stattfanden. — Przed krematorium?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja tam nie byłam, więc nie mogę powiedzieć dokładnie, w którym miejscu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vor »Kanada«, ich war ja nicht dort. Ich kann ja da nicht genau angeben, wo später die Selektionen stattgefunden haben.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, nein, nein, wir kommen jetzt durcheinander. Wir wollen zurückgehen zur Rampe. Der Transport kommt an der Rampe an. Sie haben uns gesagt: An der Rampe wird entschieden, wer dahin gehen soll, wer dorthin gehen soll. Dann haben Sie gesagt, der Baretzki hat Transporte in Richtung des Krematoriums begleitet. Waren das diejenigen, die für das Lager bestimmt waren, oder diejenigen, die für das Krematorium bestimmt waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani powiedziała, że pani widziała selekcje na rampie, że pani widziała, jak Baretzki prowadził w stronę krematorium ludzi. Czy ci ludzie, których prowadził Baretzki w stronę krematorium, czy oni byli przeznaczeni na spalenie, czy do obozu?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Byli przeznaczeni na spalenie. Ci do obozu wchodzili, od razu do obozu, bo przecież Sortierung odbywał się niemal przed wejściem do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Leute, die dahin geführt wurden, waren fürs Krematorium, also zur Vergasung vorgesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Waren das diejenigen mit Kindern und

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Entschuldigen Sie bitte.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entschuldigen Sie vielmals, aber die Zeugin hat den Satz noch nicht beendet. Und die anderen, die ins Lager bestimmt wurden, die gingen ja sofort raus, weil die Selektion direkt dort in der Nähe des Tors stattgefunden hat.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie uns das Tor mal zeigen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Bitte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pani będzie łaskawa. [Pause]

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das waren die weiblichen Häftlinge vermutlich. Und die Männer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A mężczyźni?

 

Vorsitzender Richter:

Die Männer gingen da rüber?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Das weiß ich nicht genau.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tu byli podzieleni, ale w tej chwili, w którym [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier wurden sie geteilt, aber...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, sie gingen dorthin.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und die, die geradeaus gingen, nach oben

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A ci, którzy szli wprost na górę

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Das waren die, die ins Krematorium gingen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die gingen ins Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Und bei diesen haben Sie den Baretzki gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I przy tych widziała pani, przy tych, którzy szli do krematorium widziała pani Baretzkiego.

 

Vorsitzender Richter:

Und was waren das für Selektionen vor dem »Kanada«-Lager, von denen Sie vorhin sprachen, die Sie nicht gesehen hätten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jakie to były te selekcje, które były przed »Kanadą«, których pani nie widziała?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Chyba lato 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das war Sommer 44. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und wer wurde da selektiert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kogo tam selekcjonowano?

 

Vorsitzender Richter:

Auch die ankommenden Transporte?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, natürlich.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, die waren doch schon an der Rampe selektiert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oni przecież

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Cała selekcja transportu najpierw odbywała się tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die ganzen Selektionen der neu ankommenden Transporte fanden zuerst hier statt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A w drugiej połowie lat a, powiedzmy 44 [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und, sagen wir die zweite Hälfte 1944, da spielte sich die Selektion dort weiter oben ab.

 

Vorsitzender Richter:

Wo, wo? Würden Sie mal zeigen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie, gdzie?

 

Vorsitzender Richter:

Zeigen Sie mal mit dem Stock, bitte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tego ja już dobrze nie widziałam. To się gdzieś działo [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das aber nicht gut gesehen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tego nie widz iałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich nicht sehen können.

 

Vorsitzender Richter:

Weiter oben.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Weiter oben.

 

Vorsitzender Richter:

Aber jedenfalls zu der Zeit ist

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort eben, wo »Kanada« war.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Diese große »Sauna«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo die »Sauna« und »Kanada« war.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich] Ale ja nie widziałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das habe ich nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, aber in der Zeit, als Sie gesehen haben und als Sie den Baretzki gesehen haben, da fand noch die Selektion an der Rampe statt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Und da kam niemand dahinten nach »Kanada«. Sondern da kamen die Frauen

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Entweder links nach dem Lager I oder die Männer rechts nach dem Lager II.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, jeszcze »Sauna« nie była gotowa wtedy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die »Sauna« war doch damals noch nicht fertig.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann nehmen Sie bitte wieder Platz. Der Herr Rechtsanwalt Doktor Laternser hatte noch eine Frage. Bitte?

 

Verteidiger Laternser:

Frau Zeugin

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

[unverständlich] Entschuldigen Sie, Herr Doktor Laternser, ich war an sich bei der Befragung, Herr Vorsitzender, und Sie hatten eine Frage von mir aufgegriffen und weitergefragt [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ich war der Auffassung, der Rechtsanwalt Gerhardt hätte gefragt.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich habe jetzt in diesem Zusammenhang noch eine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Na, also dann. Bitte sehr.

 

Staatsanwalt Kügler:

Waren bei den Leuten, die Baretzki begleitet hat, Kinder dabei und ältere Personen, oder waren das junge und kräftige?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy były dzieci, czy starsze osoby?

 

Vorsitzender Richter:

Die Frage habe ich schon gestellt.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ist aber, glaube ich, noch nicht beantwortet worden.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tylko młodzi wchodzili do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur die Jungen gingen ins Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I bez dzieci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ohne Kinder.

 

Vorsitzender Richter:

Und nun Herr Doktor Laternser, bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Frau Zeugin, von welcher Stelle aus im Lager haben Sie die Vorgänge auf der Rampe beobachtet? Würden Sie so liebenswürdig sein, das mal auf der Karte zu zeigen.

 

Vorsitzender Richter:

Das hat Sie doch gezeigt. Von dieser Blockführerstube aus, wo das B steht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Und von der »Sauna« im a-Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Und von der »Sauna« im a-Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A-Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Wo ist das? Würden Sie das noch mal zeigen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[Pause] [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und dann, von der Blockführerstube?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Hier war ein Fenster, und hier war ein Eingang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ein Eingang und ein Fenster.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Und bei der Blockführerstube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich als Blockälteste

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja miałam swobodę poruszania się, bo normalnie nie wolno było [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte mich überall bewegen. Weil an und für sich, normalerweise, durfte man nicht zugucken, wie die Transporte angekommen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Noch eine Frage, bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Ja. Frau Zeugin, es bezieht sich alles auf Vorgänge, die Sie beobachtet haben. Wenn nun ein Zug, ein Transport eingelaufen war – würden Sie so liebenswürdig sein, das an der Karte zu zeigen –, nach welcher Seite stiegen, wenn Sie beobachteten, die Verhafteten aus? Würden Sie das mal bitte zeigen. Nach welcher Seite?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym czasie, kiedy pani obserwowała

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also, wo der Zug stand und wo die Leute standen. [...] Nach der Blockführerstube. Der Herr Rechtsanwalt möchte wissen, ob zwischen den ankommenden Menschen und Ihnen die Wagen standen, der Zug stand. Oder ob der Zug

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Abgewandt stand.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Oni wysiadali na moją stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Sie stiegen aus zu mir, auf mich zu.

 

Vorsitzender Richter:

Zu Ihnen, ja.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z tym, że ja nie widziałam, oczywiście, nigdy całego [+ procesu], od początku do końca, tylko fragmenty poszczególnych [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dabei habe ich natürlich nicht den ganzen Prozeß unentwegt beobachtet.

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Ich konnte nicht stehenbleiben die ganze Zeit.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur die einzelnen Fragmente. Ich konnte nicht stehenbleiben und immerzu beobachten. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Verzeihen Sie, daß ich eine Frage dazwischen stelle, oder wollten Sie erst weiterfragen?

 

Verteidiger Laternser:

Ja, wenn Sie so liebenswürdig sind und mich das fragen lassen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr.

 

Verteidiger Laternser:

Und haben Sie es jemals gesehen, daß, wenn Sie beobachteten, die Leute auf der anderen Seite [+ ausstiegen], oder sind die immer auf der Ihnen zugewendeten Seite ausgestiegen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani kiedykolwiek obserwowała, żeby ci ludzie wysiedli na inną, na drugą stronę? Czy zawsze, kiedy pani obserwowała, oni wtedy zawsze wysiadali na pani stronę?

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, ich widerspreche der Frage in der Form, und zwar aus folgendem Grund: Es sollte gefragt werden, wo der Zug gestanden hat, den die Zeugin beobachtet hat, im ersten, zweiten oder dritten Gleis. Und dann wird sich dann weiter

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, nein der Herr Rechtsanwalt Doktor Laternser will folgendes festgestellt wissen: Ob es auch Fälle gegeben hat, bei denen die ankommenden Menschen ausgestiegen sind auf der rechten Seite, das heißt auf der Seite, die der Zeugin abgewandt war, so daß zwischen der Zeugin und den ausgestiegenen Häftlingen der Zug stand. Ich habe Sie wohl so verstanden. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Adwokat Later nser pyta się, czy zdarzało się, czy pani miała możność obserwowania takich wypadków, że przyjechał transport, pani obserwuje z tej strony i ludzie wysiadają nie [na] pani, tylko na inną stronę i że w ten sposób między panią a ludźmi wysiadającymi stał wówczas pociąg?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, to tego, to ja bym ich nie widziała. Widziałabym bardzo mało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann hätte ich sie ja nicht gesehen. [...]

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A poza tym pociąg odjeżdżał przecież. Przyjeżdżał pociąg i najpierw odjeżdżała lokomotywa. Potem ludzie wysiadali, i zostawali i oni tam stali i czekali. To trwało długo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Zug fuhr dann doch ab. Zuerst mal fuhr die Lokomotive ab, und dann stiegen die Leute aus und blieben dort stehen und warteten. Es dauerte eine geraume Zeit.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Czasami to trwało całe godziny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Manchmal stundenlang.

 

Verteidiger Laternser:

[Pause] Frau Zeugin, war das eine Straße?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja. Ich habe sie gebaut.

 

Verteidiger Laternser:

Ja. Und befand sich auf dieser Seite auch eine Straße?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tu była też droga?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja nie pamiętam, żeby tam była droga.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht, daß dort ein Weg gewesen ist.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tu była droga: — in BIIb.

 

Verteidiger Laternser:

Ja, ja.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Hier war ein Weg. — Tu była Lagerstraße, Lagerstraße i ta droga, z tej strony koło Blockführerstube. Tam z tamtej strony nic nie widziałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hier war noch diese Straße neben der Blockführerstube.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie mogę przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann natürlich nicht beschwören, daß dort keine gewesen ist.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale nie, chyba nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich glaube, nicht.

 

Verteidiger Laternser:

Frau Zeugin, also ich habe Sie richtig verstanden, daß in den Fällen, in denen Sie die Vorgänge auf der Rampe beobachtet haben, dann diese Straße benutzt worden ist durch die Ausgestiegenen und daß Sie nicht wissen, ob hier eine Straße gewesen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ja panią dobrze zrozumiałam, że wtedy kiedy pani obserwowała, ludzie wysiadali na tę drogę przed, a nie na drugą stronę.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja w ten sposób pamiętam, no, trudno mi jest dzisiaj przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich eben auf diese Weise. Es fällt mir schwer, heute zu sagen

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Czy tam była droga.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob dort noch eine Straße gewesen ist.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja przecież nie oglądałam od początku.

 

Vorsitzender Richter:

Dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Verteidiger Laternser:

Ich danke sehr. Ich habe keine weiteren Fragen mehr, vielen Dank.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja widziałam [unverständlich] [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sie immer von der Seite beobachtet.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A czy mogli wysiadać na drugą stronę też, więc widziałam ich. Dzisiaj już nie mogę przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob sie auf der anderen Seite aussteigen konnten oder nicht, das habe ich ja nicht gesehen, das kann ich ja deswegen nicht beschwören.

 

Vorsitzender Richter:

Ist es auch vorgekommen, daß Selektionen erst stattfanden, nachdem der Zug wieder herausgezogen war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy były takie wypadki, że selekcje miały miejsce, kiedy pociąg już wyciągnięto, już odszedł?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Raczej tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ist auch vorgekommen. Würden Sie sich vielleicht einmal

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war verschieden.

 

Vorsitzender Richter:

Dieses Bild ansehen und uns sagen, ob Sie eine Person auf diesem Bild erkennen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na zdjęciu, czy pani kogoś może rozpoznać?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z tych esesmanów? Nie, no chyba nie poznam. [Pause] Nie, nie.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie niemanden erkennen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, ich glaube niemanden.

 

Verteidiger Gerhardt:

Frau Zeugin, darf ich Sie bitten, sich vielleicht speziell mal diese rechts am Rand stehende Person anzusehen, etwas näher.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pani zwróci szczególną uwagę na osobę stojącą tutaj na ostatn im miejscu po prawej stronie.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[Pause] Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein. Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist behauptet worden, das soll Baretzki sein. Haben Sie eine Erinnerung, ob er so ausgesehen hat?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Bitte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani sobie przypomina, że on tak wyglądał w tym okresie czasu?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[Pause] Chyba tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wohl ja, aber...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Chyba tak, ale nie, nie, nie mogę przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube ja, aber ich kann das ja nicht mit Sicherheit sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie kann es nicht sagen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja. Darf ich Sie bitten, mal auf der Karte die »Sauna« zu zeigen, von der eben die Rede war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pani na [mapie] pokazać tą »łaźnię«, »saunę«.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie die »Sauna« an der Effektenabteilung, da an dem »Kanada«-Lager...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja tam nigdy nie byłam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin aber selbst nie dort gewesen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Und welche Anhaltspunkte haben Sie dafür, daß die »Sauna« erst, ich glaube, Sie sagten, Mitte 1944 gebaut worden sein soll?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na jakiej podstawie pani twierdzi, że »sauna« została wybudowana dopiero w połowie 44 roku?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Teraz mi się to wszystko myli. No, na pewno w 44 roku została wybudowana. W którym miesiącu, nie potrafię dokładnie powiedzieć, czy te wielkie transporty węgierskie widziałam wiosną 43, trudno mi jest określić miesiące: na pewno w 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es fällt mir schwer zu sagen, wann. Ich weiß, daß 1944 die »Sauna« gebaut wurde. Aber wann, einen Monat angeben, das ist unmöglich.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Część wielkich transportów węgierskich widzieliśmy, później resztę, te późniejsze już nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich erinnere mich an die großen ungarischen Transporte, das war ganz bestimmt 1944.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das war...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Już mi się, w tej chwili [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jetzt ist ja alles schon durcheinander bei mir.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, können Sie vielleicht mal den Weg aufzeichnen auf der Karte, den man mit den Häftlingen gehen mußte, wenn man in diese »Sauna« wollte oder nach »Kanada«?

 

Vorsitzender Richter:

Sie hat ja gesagt

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Nach »Kanada«.

 

Vorsitzender Richter:

Sie weiß gar nicht, wo die »Sauna« war.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, ich habe jetzt abgeändert meine Frage, zum »Kanada«-Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie den Weg nach dem Lager »Kanada«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani zna drogę, która prowadzi do »Kanady«?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nigdy nie wychodziłam z obozu, z Frauenlagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin niemals aus dem Frauenlager rausgekommen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Poza tym to pracowałam koło obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur, wenn ich in unmittelbarer Nähe des Lagers gearbeitet habe.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie znam drogi do »Kanady«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne den Weg nach »Kanada« nicht.

 

Verteidiger Gerhardt:

Sie wissen aber, daß

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Widziałam raczej później już [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das später nach dem Kriege natürlich gesehen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale to nie jest ważne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das ist doch nicht wichtig.

 

Verteidiger Gerhardt:

Wenn ich Sie also richtig verstanden habe, haben Sie gesagt, daß im Jahre 1944 im »Kanada«-Lager Selektionen durchgeführt worden sind, Sie aber nicht wissen, wie die Häftlinge dorthin gekommen sind. So habe ich Sie verstanden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pani powiedzi ała, że w 1944 roku selekcje były dokonywane tam w »Kanadzie«, ale pani nie wie, w jaki sposób tam to się odbywało?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Jak to się odbywało. Skąd wiem. Przyjeżdżały nadal transporty, selekcja nie była robiona przed naszym lagrem, tylko prowadzono ich dalej. Więc, co się mogło dziać: potem się paliło krematorium, no cóż.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also was habe ich denn nun gewußt: Ich weiß, daß später die Transporte immer wieder angekommen sind. Die Selektionen fanden nicht mehr vor unserer Blockführerstube statt, sondern weiter, und wo sollten die Menschen da verschwinden. Die Krematorien, die brannten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Stamtąd przychodziły transporty, przecież stamtąd przychodzili do nas do lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus diesen Transporten kam man zu uns ins Lager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

Verteidiger Gerhardt:

Gut, danke.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale miesiąca ja w tej chwili nie potrafię podać. Kiedy to dokładnie było, to nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber einen Monat genau angeben, wann genau, daran

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Pamiętam wielkie transporty węgierskie, które się paliły na wiosnę 44 tu.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich wollte nur zu der

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na wiosnę?

 

Staatsanwalt Vogel:

Frage von Herrn Rechtsanwalt Gerhardt klarstellen: Die Zeugin hat nicht gesagt, daß im Lager »Kanada« Selektionen durchgeführt worden seien.

 

Vorsitzender Richter:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie hat gesagt, dort oben.

 

Vorsitzender Richter:

Davor.

 

Staatsanwalt Vogel:

Eben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort oben.

 

Staatsanwalt Vogel:

Sie hat es ja hier gezeigt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Których ja już nie widziałam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber die habe ich nicht gesehen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich mache der Zeugin ja keinen Vorwurf – vielleicht würden Sie es bitte mal übersetzen –, wenn Sie es heute nicht mehr weiß. Ich wollte nur festgestellt haben, daß sie gesagt hat, vor »Kanada« fanden Selektionen statt, sie aber nicht weiß, welchen Weg die Häftlinge dorthin gegangen sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale nie zna pani drogi, jaką prowadzono tych ludzi do »Kanady«, na tą selekcję.

 

Vorsitzender Richter:

Waren sonst noch Fragen zu stellen? Herr Doktor Eggert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaką drogą oni szli.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Oni byli wyładowywani chyba trochę wyżej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, diese Häftlinge wurden etwas höher ausgeladen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak i wprowadzeni w tamtą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die wurden dorthin, in diese Richtung geführt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Wszyscy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale już potem samej selekcji już [nie można] było obserwować.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber die Selektion selbst, die konnte ich ja nicht beobachten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Z początku byli wyładowani przed naszym lagrem. Czy na stronę lewą, czy na stronę prawą, nie pamiętam. Pamiętam najlepiej sam podział. Proszę to powiedzieć, że ja pamiętam doskonale, jak [odbywało się] dzielenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst fanden die Selektionen vor uns, vor der Blockführerstube, statt. Ob sie nach links oder nach rechts ausgestiegen sind, das kann ich jetzt nicht sagen. Aber ich erinnere mich ganz genau an die Einteilung, an die Selektionen selbst.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Pociągi przyjeżdżały przeważnie w nocy. Wysiadywano wcześnie rano. Przecież nie mogłam stać od początku do końca Sortierungu [+ i] oglądać [dzielenie].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Züge kamen nachts, und die Selektionen fanden dann frühmorgens statt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

I to trwało, trwało nieraz do południa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das Ganze dauerte manchmal bis zur Mittagszeit. Ich konnte ja nicht ununterbrochen das beobachten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja miałam okazję przychodzić i oglądać, względnie widzieć przez druty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte Gelegenheit, hinzuzukommen und zu beobachten beziehungsweise durch den Drahtzaun zu sehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Doktor Eggert.

 

Verteidiger Eggert:

Frau Zeugin, können Sie sich daran erinnern, wer zur Zeit Ihrer Ankunft in Birkenau der SS-Lagerführer des Frauenlagers war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może sobie przypomnieć pani, kto był SS-Lagerführerem w obozie kobiecym w Brzezince, kiedy pani tam przybyła?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ach, wszystkich mogę wymienić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann sie alle aufzählen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Na początku była Oberaufseherin Langefeld, to był początek jesieni 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oberaufseherin...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Maria Langefeld.

 

Verteidiger Eggert:

Entschuldigung, das

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Potem była Maria

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ch wileczkę proszę pani.

 

Verteidiger Eggert:

Entschuldigung, das brauchen wir nicht, nur der SS-Lagerführer des Frauenlagers. Das muß ja ein einzelner Mann sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi o mężczyznę.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Hössler.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

SS-Lagerführer obozu kobiecego.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tylko Hössler.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur Hössler.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A tak to były kobiety.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und alles andere waren Frauen.

 

Verteidiger Eggert:

Sagt Ihnen der Name Müller in diesem Zusammenhang was?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy nazwisko Müller mówi pani coś w związku z tym?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Müller słyszałam, ale Müller nigdy nie był na Frauenlagrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe von ihm gehört, aber Müller war nie im Frauenlager.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Müller chyba, jeżeli to jest wysoki, szczupły, siwy, to przyjmował nas po moim przyjeździe, miał z nami taki Gespräch, taką krótką rozmowę. Przystojny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wenn das Müller ist, dann war er groß, schlank, graumeliertes Haar, ein gutaussehender Mann. Der hat mit uns eine Art Gespräch geführt, nachdem wir dort angekommen sind.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Powiedział nam: »To jest — kein Erholungsheim — wszyscy pójdziecie [unverständlich] «.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat uns gesagt: »Hier ist kein Erholungsheim, ihr werdet alle in den Himmel kommen.«

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, ale nigdy nie był żaden Müller Lagerführerem w Frauenlagrze. ; Kein Müller.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber kein Müller war jemals Lagerführer im Frauenlager.

 

Verteidiger Eggert:

Und was hat dieser Müller, den die Zeugin eben erwähnt hat, für eine Funktion gehabt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jaką on miał funkcję ten Müller, o którym pani mówi?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie wiem, przyjechał na motorze chyba z Oświęcimia. Jaką funkcję, nie wiem, to był sam początek mojego przyjścia, ja się nie orientowałam jeszcze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, er kam mit dem Motorrad von irgendwoher, ich glaube aus Auschwitz. Das war am Anfang meines Aufenthaltes im Lager, und deswegen kannte ich die Funktionen noch nicht. Ich weiß nicht, was er war.

 

Verteidiger Eggert:

Schönen Dank.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, darf ich dann auf diese Frage hin bitten, der Zeugin die in dem Umschlag befindlichen Lichtbilder vorzulegen mit der Frage, ob diese Person etwa Müller sei.

 

Vorsitzender Richter:

Welchen, welche...

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich kann das nun hier nicht so deutlich machen, aber wir haben eine Nachtragsanklage, wo eine behauptete Verwechslung mit dem von Herrn Rechtsanwalt Eggert eben zitierten Müller eine Rolle spielt. Da sind Bilder da, und ich würde dann doch darum bitten, wenn die Zeugin diesen Müller schon gesehen hat, ihr diese Bilder vorzulegen und sie zu fragen, ob das Müller ist oder ein anderer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann müssen wir aber erst die Akten heraussuchen lassen, die Sie da eben benannt haben.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sind sonst keine Fragen mehr? Hofmann, Sie wollten noch etwas sagen?

 

Angeklagter Hofmann:

Herr Vorsitzender, ich hätte gern eine Frage an die Frau Zeugin gestellt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Hofmann:

Und zwar handelt es sich um die ehemalige Hausangestellte, die ich schon zur Sache geschildert habe. Frau Zeugin, kennen Sie durch Zufall einen weiblichen Häftling namens Motze oder Motza4, Antonia? Sie war damals, also im Jahre 44, so circa 18 Jahre alt. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Motze. Czy pani zna kobietę, więźniarkę w 44 roku, mniej więcej 18-letnią, nazwiskem Motze, Antonia?

 

Angeklagter Hofmann:

Antonia, es handelte sich um eine Polin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To była Polka. Czy pani sobie przypadkowo może przypomina?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

A jaki numer mniej więcej by miała mieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was hatte sie für eine Nummer ungefähr?

 

Angeklagter Hofmann:

Das weiß ich nicht. Im März 1944 ist sie auf meine Anweisung hin aus dem Frauenlager Auschwitz, also Birkenau, entlassen worden und kam zu meiner Familie als Hausangestellte, also in Zivilstellung. Das war im März.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W marcu 1944 roku została ona na wniosek, ze względu na staranie oskarżonego Hofmanna zwolniona z obozu i przybyła do jego rodziny w charakterze służącej.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, ja jej nie pamiętam, gdyby jeszcze podał, gdzie pracowała

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht an sie.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich wüßte, wo sie gearbeitet hat im Lager.

 

Angeklagter Hofmann:

Das weiß ich nicht. Oder sind vielleicht der Frau Zeugin Frauen bekannt, die entlassen worden sind und zu Familien als Hausangestellte übergegangen sind? Entlassen und dann als Hausangestellte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also Hofmann, ich weiß im Augenblick nicht, was Sie mit der Frage bezwecken. Das kann man ohne weiteres unterstellen, daß Frauen entlassen worden sind und in Familien untergebracht worden sind. Ich weiß nicht, was wollen Sie mit der Frage beweisen?

 

Verteidiger Heymann:

Herr Vorsitzender, darf ich es erklären?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Heymann:

Mit zwei Worten. Der Herr Hofmann hat immer vorgetragen und durch mich auch vortragen lassen am Anfang des Prozesses, daß eine Polin namens Antonia Motze im Frauenlager sich befand. Daß, als die Familie des Hofmann einen Monat in Auschwitz wohnte, diese Polin in seinen Haushalt überging und daß sie dann mit der Familie nach Kipfenberg übersiedelte. Den Nachweis des Einwohnermeldeamts haben wir hier. Und daß sie nach dem Kriege von dort aus irgendwohin auswanderte nach Amerika. Das war das, was Hofmann zu seiner Entlastung vorgetragen hat

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, Herr Rechtanwalt Heymann

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

O co chodzi?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi o to [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das mag ja alles richtig sein.

 

Verteidiger Heymann:

Eben.

 

Vorsitzender Richter:

Es wird ja gar nicht behauptet, daß er die Frau umgebracht haben soll.

 

Verteidiger Heymann:

Nein, nein. Er wollte das als Entlastung anbringen, daß er auch einer Polin damals irgendwie geholfen hat.

 

Angeklagter Hofmann:

Daß vielleicht der Frau Zeugin durch Zufall vielleicht der Name bekannt wäre.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das können wir ohne weiteres unterstellen.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja bym chciała jeszcze powiedzieć, że widziałam Bogera w czasie ewakuacji.

 

Angeklagter Hofmann [unterbricht]:

Oder daß ihr vielleicht durch Zufall der Name bekannt ist. Das wäre auch möglich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kogo pani widziała?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Widział am Bogera.

 

Vorsitzender Richter:

Also die Zeugin weiß den Namen nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pani tego nazwiska [+ nie zna].

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie, nie znam.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich habe nur eine Frage an den Angeklagten Hofmann. Wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben Sie vorhin gesagt: Auf meine Anordnung hin ist diese...

 

Angeklagter Hofmann:

Auf meinen Antrag hin. Ich habe einen Antrag gestellt, jawohl, um eine Hausangestellte. Und dieser Antrag wurde

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Ja, ich habe vorhin »Anordnung« verstanden.

 

Angeklagter Hofmann:

Und dies wurde mir genehmigt.

 

Vorsitzender Richter:

Ich glaube, genau hat er gesagt: »Anweisung«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Anweisung«, habe ich so verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Aber immerhin. Sonst sind keine Fragen? Boger?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Einen kleinen Moment. Bitte schön, Boger. [...]

 

Angeklagter Boger:

Bei allen in Auschwitz angekommenen Transporten, ob das an der Alten Rampe oder an der Neuen Rampe in Birkenau war, war aus naheliegenden Gründen von der Politischen Abteilung jeweils ein Angehöriger der Aufnahmedienststelle zugegen. In weitaus weniger Fällen waren Angehörige der Ermittlungsdienststelle, zu der auch ich gehörte, zugegen. Ich habe dem Hohen Gericht bereits wiederholt gesagt, daß ich ab und zu auch dort Dienst gemacht, aber niemals dort selektiert habe.

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie der Zeugin das

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Zrozumiała pani?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Boger twierdzi, że zawsze przy nadjeżdżających transportach, czy to na starej rampie, czy na nowej rampie w Brzezince był zawsze przedstawiciel tak zwanego Aufnahmeabteilung, wydziału politycznego i oprócz tego jeszcze czasami przedstawiciel tak zwanych inwestycji, zapytań, śledztwa, wydziału śledczego wydziału politycznego, do którego należał oskarżony Boger. Jako należący do wydziału, do pododdziału śledczego bywał on czasami, ale nigdy nie selekcjonował.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Mogę powiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich antworten?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Na rampie najgłówniejszą rolę odgrywał lekarz i prawie zawsze koło niego stał Boger. Nie wszyscy byli aktywni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der Rampe die größte Rolle spielte der Arzt und neben ihm immer Boger. Nicht alle waren aktiv.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Houstek też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Houstek auch.

 

– Schnitt –

 

Staatsanwalt Kügler:

Fragen Sie die Zeugin bitte, ob sie auf einem dieser Bilder den Müller wiedererkennt.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Sieht wie mein Müller aus [unverständlich]

 

Staatsanwalt Kügler:

Dieser da?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Dieser da. Ich habe ihn nur im Profil gesehen. [...] Es kann auch sein. — I nie mówiłam, że znam Müllera dobrze, ale tak z ogólnej sylwetki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nicht gesagt, daß ich Müller gut kenne.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ale tak wydaje mi się, że to może być on.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es scheint mir, das könnte er gewesen sein, könnte.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Hoch, — z siwymi włosami, z szczupłym [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Groß, grauhaarig, schmales Gesicht.

 

Vorsitzender Richter:

Geben Sie mal die Akten her.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schmales Gesicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ach so, diese Bilder haben Sie auch vorgezeigt. Und was sagt Sie, welcher Müller [+ gewesen sein könnte]? Der könnte Müller gewesen sein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es könnte...

 

Vorsitzender Richter:

Und der andere?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Także, a to, który?

 

Verteidiger Eggert:

Ist schon beantwortet, die Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich bitte dann doch zu sagen, welche Bilder der Zeugin vorliegen und was die Zeugin zu

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Der Zeugin liegt einmal dieser Auszug aus den SS-Personalakten vor.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Zum anderen liegen der Zeugin diese beiden Fotografien vor.

 

Vorsitzender Richter:

Und was sagt sie zu diesen Bildern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie zeigt auf das Bild rechts.

 

Staatsanwalt Kügler:

Und sie zeigt also zunächst hierauf.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Ten, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Das, meinen Sie, könnte er gewesen sein. Und der andere, kennen Sie den auch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er könnte es gewesen sein. — A tego drugiego tutaj pani zna kogoś?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

To mi jest już trudno powiedzieć, czy to jest on.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das fällt mir schwerer zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, gut. Dann geben Sie bitte

 

Zeugin Anna Palarczyk [unterbricht]:

Ten wygląda absolutnie n a Müllera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser sieht so aus.

 

Vorsitzender Richter:

Dann nehmen Sie ins Protokoll auf: Der Zeugin wurden aus den Akten 4 Js 117/64 die Bilder vorgezeigt, die sich in Blatt 102 befinden. Außerdem wurden der Zeugin Bilder vorgezeigt von dem...

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[unverständlich] protokołuje tylko jaka fotografia została przedłożona.

 

Vorsitzender Richter:

SS-Führer Paul Müller. Die Zeugin erklärte: Ich kann mit Bestimmtheit nicht sagen, glaube aber, daß diese mir zuletzt vorgezeigten Bilder, in Klammer: Paul Müller, den SS-Führer Müller darstellen. Die anderen Bilder sind mir ziemlich unbekannt.5 Stimmt es, oder haben Sie Beanstandungen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, przedłożone zostały świadkowi fotografie, na [+ podstawie] których świadek twierdzi, że [+ na jednej z tych fotografii] może być: »może być Müller. Pozostałych nie z nam.«

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak, zgadza się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Es stimmt so.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Eggert, Sie hatten noch Fragen?

 

Verteidiger Eggert:

Eine Frage: Ist die Zeugin sicher, daß es sich um Bilder von zwei verschiedenen Personen handelt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy jest pani pewna, że to są fotografie przedstawiające dwie różne osoby czy jedną?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie, to może być tak samo tamta druga osoba, wcale nie jestem pewna. Całkiem inaczej to wygląda [unverständlich] Może być to całkiem [+ inna osoba].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin gar nicht sicher, das kann auch dieselbe Person [+ sein]. Das sieht aber anders aus. Es können ja auch verschiedene Personen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn dann keine Fragen mehr

 

Verteidiger Eggert [unterbricht]:

Ich darf bitten, das noch zu protokollieren im Anschluß an das, was eben zu Protokoll gegeben worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Also noch mal Ihre Frage, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Eggert:

Ist die Zeugin sicher, daß es sich um Bilder von zwei verschiedenen Personen handelt?

 

Vorsitzender Richter:

Worauf sie antwortet: »Das kann ich nicht genau sagen.«

 

Verteidiger Eggert:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Auf die Frage des Rechtsanwalts Doktor Eggert, ob die Zeugin sicher sei, daß es sich um die Bilder zweier verschiedener Personen handele, erklärte sie: »Auch das kann ich mit Bestimmtheit nicht sagen.«

 

Staatsanwalt Kügler:

Sie hat gesagt, Herr Vorsitzender: »Das sieht anders aus«, diese beiden anderen Bilder. Das hat sie gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Das hat sie gesagt. Also wollen wir das protokollieren: Die beiden letzten Bilder sehen anders aus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann die gleiche Person sein, muß es aber nicht sein. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Es könnte die gleiche Person sein, es muß aber nicht die gleiche sein. Na also.6 Sonst sind keine Fragen mehr?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ich hätte noch eine Frage, Herr Vorsitzender, wenn Sie erlauben. Frau Zeugin, kannten Sie die Kommandanten von Auschwitz, insbesondere Höß und Baer? Haben Sie sie bei der Ankunft von Transporten gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znała pani tych komendantów i czy pani ich widziała przy przybyciu z transportem do Oświęcimia?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Hößa widziałam raz, czy dwa razy w obozie, jak przyszedł. On przychodził rzadko do nas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Höß habe ich einmal oder zweimal im Lager gesehen. Der kam selten zu uns.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Znałam później, Baera też widziałam chyba, tylko do Birkenau komendanci przychodzili rzadko. Ja raz widziałam chyba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Baer vielleicht, aber auch wenn, dann einmal. Die Lagerkommandanten kamen nach Birkenau, ins Lager direkt, sehr selten.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Baer był wysoki, tęgi. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baer war groß, etwas dicklich und hatte ein breites Gesicht.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

No, Baer chyba organizował ewakuacje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, Baer war derjenige, der die Evakuierung organisiert hat.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Können Sie sagen, ob die Kommandanten von ihren Adjutanten begleitet waren, als sie ins Lager kamen?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Nie zawsze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht immer.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Was heißt: nicht immer?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Höß pr zychodził raczej sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Höß zum Beispiel kam nicht immer, aber manchmal alleine.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Und Baer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A Baer?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

[Tego] sobie nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daran kann ich mich nicht erinnern.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Danke schön, keine Fragen mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie Höß einmal mit seinem Adjutanten gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani Hößa widziała jeden raz, raz kiedyś ze swoim adiutantem?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Widziałam Hößa w towarzystwie esesmanów, ale czy to był dokładnie adiutant, to znaczy w towarzystwie oficerów esesmanów z Oświęcimia, ale czy to był akurat adiutant? Raz go widziałam, samego raz go widziałam [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Höß einmal allein gesehen, einmal in Begleitung von SS-Offizieren aus Auschwitz. Aber ob ein Adjutant darunter gewesen ist oder nicht, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wenn keine Fragen mehr zu stellen sind und keine Erklärungen mehr abzugeben sind

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Herr Vorsitzender, die Zeugin möchte noch etwas berichtigen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr.

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Sprostować, tak? Więc w protokole powiedziałam, że następnie byłam na bloku 11 po obejrzeniu planu stwierdzam, to był blok 12 tu z tej strony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe vorher gesagt, während meiner Aussage, daß ich auf dem Block 11 gewesen bin. Jetzt, nachdem ich mir die Karte angesehen habe, weiß ich, daß es nicht der Block 11, sondern der Block 12 gewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Soviel ich mich erinnere, hat sie vom Block 12 gesprochen. [...]

Anträge zur Beeidigung, meine Herren? Keine? Kann die Zeugin das, was sie gesagt hat, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pani może przysiąc z czystym sumieniem na to, co pani powiedziała?

 

Zeugin Anna Palarczyk:

Tak.

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

1. Die Rampe in Birkenau wurde im Mai 1944 in Betrieb genommen. Vgl. Auschwitz 1940-1945, Bd. I, S. 98.

2. Zwischen 20.03.1943 und 16.05.1943 kamen 17 RSHA-Transporte aus Saloniki in Auschwitz an. Vgl. Piper, Zahl der Opfer, S. 191.

3. Die »Sauna« wurde im Dezember 1943 fertiggestellt. Vgl. Auschwitz, S. 52 und Auschwitz 1940-1945, Bd. I, S. 114.

4. Phonetisch geschrieben; gemeint ist Antonia Motze.

5. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 15.10.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 103, Bl. 800.

6. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 15.10.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 103, Bl. 801.

 

 
 
 
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