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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

69. Verhandlungstag, 24.7.1964

 

Vernehmung des Zeugen Władysław Pagowski

 

Vorsitzender Richter:

[+ Sind Sie damit einverstanden, daß wir] die Aussage auf ein Tonband nehmen zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zgadza się pan z tym, że zeznanie pana będzie wzięte na taśmę magnetofonową?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zgadzam się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tylko dla sądu. — Bitte sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Einverstanden. Warum wurden Sie verhaftet seinerzeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z jakiego powodu pan został zaaresztowany w swoim czasie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tutaj była obława, którą

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na ulicy?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, to było na ulicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren Straßenverhaftungen.

 

Vorsitzender Richter:

Straßenverhaftungen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was bedeutet das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to oznacza, że to była obława na ulicy? Może pan opowie.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No, Niemcy podczas okupacji łapanki robili, ludzi, których wywozili do obozów, do więzień, [jako politycznych więźniów].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während der deutschen Besatzung in Polen gab es sogenannte Straßenverhaftungen. Also die Menschen wurden auf der Straße verhaftet und dann später nach Deutschland gebracht. Als politische Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Waren das Verhaftungen aufgrund politischer Maßnahmen, oder waren das Verhaftungen zum Zweck der Beschaffung von Arbeitskräften?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to były łapanki, dlatego żeby wywozić ludzi na roboty do Niemiec, czy z powodów politycznych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nas wszystkich [Polaków uważali], że jesteśmy niepotrzebni, politycznie, że przeszkadzamy, prawda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Deutschen haben gemeint, wir [Polen] sind unnütz und nicht notwendig. Und da hat man uns eben als Politische nach Deutschland gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wann ist das gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było dokładnie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W 42 w maju, jak zostałem aresztowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Mai 1942.

 

Vorsitzender Richter:

42. Und wann wurden Sie nach Auschwitz eingeliefert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy pan został wywieziony do Oświęcimia?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W 43 w lipcu, 16 lipca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war am 16. Juli 1943.

 

Vorsitzender Richter:

Und dieses Jahr von 42 bis 43 haben Sie wo zugebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ten okres czasu, kiedy pan został aresztowany w 42 roku do lipca 43 roku, gdzie pan się znajdował?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na Pawiaku. W Warszawie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Zeitspanne war ich im Gefängnis Pawiak. In Warschau.

 

Vorsitzender Richter:

Als Sie eingeliefert wurden in das Lager, in welches Kommando sind Sie gekommen, und wo waren Sie untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po przybyciu pana do Oświęcimia, do jakiego komanda został pan przydzielony i gdzie pan mieszkał, w jakim bloku?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W Bauleitung w bloku 15a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan mieszkał na bloku 15a.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

15a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A przydzielony pan był do Bauleitung?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Do Bauleitung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde dem Kommando Bauleitung zugeteilt, und ich wohnte im Block 15a.

 

Vorsitzender Richter:

Im Stammlager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było w oboz ie macierzystym?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak. Główny obóz to jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Hauptlager.

 

Vorsitzender Richter:

Welche Beschäftigung hatten Sie bei dem Kommando Bauleitung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czym się pan zajmował w komandzie Bauleitung?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jako malarz pracowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jako malarz?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe als Maler gearbeitet.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, wie Ihr Blockführer damals hieß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wie, jak się nazywał wtedy blokowy pana? Blockführer?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To był...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie pamięta pan?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Wissen Sie, wie der Rapportführer damals hieß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan sobie przypomina, jak się nazywał rapportführer w tym czasie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ich zmieniali dosyć często. Określić mogę, jak wyglądał ostatni, który był, do mojego wyjazdu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden oft ausgewechselt. Also die wechselten oft. Ich kann nur beschreiben, wie der letzte Rapportführer zu meiner Zeit ausgesehen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, bitte beschreiben Sie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, jak on wyglądał ten ostatni?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Był niski, miał dwie [jak gdyby] piątki, na rękawie nosił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war klein, hatte so zwei Fünfer auf seinen Ärmeln. — Jak on jeszcze wyglądał? Twarz? — Wie sah er weiter aus?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Szczupły był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schmal.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nieduży, szczupły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also nicht groß, schmal.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zdaje się, że ciemny blond, nie jasny, a ciemny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, er war dunkelblond.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo nie dłuższe włosy nosił. Nie dłuższe, nie dłuższe. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und kurzgeschnittenes Haar hat er getragen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Kennen Sie noch einen weiteren Rapportführer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan jeszcze jakiegoś innego rapportführera zna?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No, z widzenia to dosyć dużo. Z nazwisk nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vom Sehen kenne ich ja ziemlich viele, aber dem Namen nach [+ nicht].

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego, że po niemiecku nie umiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich ja nun kein Deutsch konnte.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No i mnie trudno było się nawet tym interesować i [znać] nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es fiel mir schwer, mich dafür zu interessieren und die Namen zu behalten.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben aber einmal in einem Schreiben vom 17. Juli 19591 den Rapportführer Kaduk genannt. Wieso kommen Sie dann auf diesen Namen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim piśmie z dnia 17 lipca 59 roku podał pan Rapportführera Kaduka.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, to skąd pan to nazwisko podał?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Kaduk, dlatego że to była znana osoba oskarżonego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe das angegeben, weil diese Person des Angeklagten ja bekannt war.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego że był najwięcej po prostu znany na obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war am meisten im Lager bekannt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I przy wychodzeniu z obozu i przy przyjściu, który rewidował nas wszystkich w szeregu, jak chodziliśmy z komanda do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn wir mit dem Kommando aus dem Lager fortgingen oder ins Lager zurückgebracht wurden, war er derjenige, der uns revidierte, untersuchte.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Verzeihen Sie, Herr Vorsitzender. Ich sehe mich leider gezwungen, aus grundsätzlichen Erwägungen auf die Bedenken hinzuweisen, die ich gegen die ordnungsgemäße Vertretung des Angeklagten Kaduk habe. Ich hatte Ihnen das gestern schon kurz angedeutet. Gestern haben wir nicht über Kaduk verhandelt. Aber wir verhandeln heute über Kaduk, und es ist nur der amtlich bestellte Vertreter der beiden Herrn Pflichtverteidiger da.

Ich möchte ausdrücklich sagen, daß das nicht etwa ein Angriff gegen den von mir geschätzten Kollegen Adolph ist. Aber ich glaube, gerade aus Gründen des ordnungsgemäßen Verhandlungsablaufs haben Sie vollkommen zu Recht zwei Pflichtverteidiger bestellt. Und ich glaube, bei einem so großen Verfahren ist es nicht angängig, daß ein amtlich bestellter Vertreter, der das ganze Verfahren bisher nicht erlebt hat, jetzt plötzlich hier eintritt und nun Kaduk verteidigt. Ich glaube nicht, daß Kaduk ordnungsgemäß vertreten ist im Sinne der Strafprozeßordnung.

Es ist natürlich etwas eigenartig, daß das gerade von unserer Seite kommt. Aber es sind Dinge, die unter Umständen unverzichtbar sind, und unverzichtbare Revisionsgründe sollten wir hier tunlichst nicht schaffen. Und ich möchte daher bitten, daß das Schwurgericht die Frage prüft, ob Kaduk ordnungsgemäß vertreten ist.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt, im Gesetz steht drin: Wenn der Pflichtverteidiger nicht erscheint, hat das Gericht sofort dem Angeklagten einen anderen Pflichtverteidiger beizuordnen. Dieselbe Parallele ist hier: Der Pflichtverteidiger ist nicht da, aber sein amtlich bestellter Vertreter, der nach meinem Dafürhalten vollkommen in die Rolle des anderen Verteidigers einrückt. Etwas anderes wäre es vielleicht, wenn wir heute den letzten Verhandlungstag hätten und

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Wird sonst noch das Wort dazu verlangt? Nein. Wollen Sie fragen? Wollen Sie fragen? Nein. Dann wollen wir fortfahren.

Ich hatte Sie gefragt, Herr Zeuge, wieso Sie auf den Namen des Rapportführers Kaduk gekommen sind, nachdem Sie mir gerade eben gesagt hatten: »Ich habe zwar noch verschiedene Leute vom Sehen her gekannt, aber ich kann mich auf Namen nicht erinnern.« Wieso kommen Sie nun dazu, hier in Ihrem Schreiben den Rapportführer Kaduk mit Namen zu nennen und sich auf ihn genau zu besinnen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc przedtem pytałem się pana, odnośnie nazwisk rapportführerów w obozie. I właśnie przed chwilą powiedział pan w swoim zeznaniu, że nie przypomina pan sobie, że nie jest pan w stanie padać nazwiska, że pan tylko zna ich wszystkich z widzenia. Więc jeszcze raz powtarzam teraz, dlaczego pan w swoim piśmie 17 lipca 57 roku [wymienił] nazwisko K aduk? Dlaczego akurat to nazwisko pan znał, a teraz na pytanie Przewodniczącego, nie mógł pan podać żadnego nazwiska?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego że, czy był rapportführer to ja tego nie wiem, nie mogłem tego powiedzieć, tylko z nazwiska i z w idzenia wiedziałem, że się nazywał Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich muß sagen, ich wußte nicht, ob das der Rapportführer gewesen ist oder nicht. Aber dem Namen nach und vom Sehen kannte ich diese Person.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Tja, ich kann das nicht so ganz zusammenbringen. Ich hatte Sie gerade eben gefragt: Kennen Sie noch andere Rapportführer als den einen, den Sie mir geschildert haben? Der war klein und so weiter. Das war also bestimmt nicht Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc właśnie z tego powodu nie rozumiem połączenia. Przed chwilą pytałem pana, czy zna pan jeszcze innych jakiś, czy może pan opisać jeszcze innych rapportführerów. I pan opisał, świadek opisał takiego małego, niskiego, szczupłego. Kaduk absolutnie nie [nie pasuje do tego opisu]. Więc dlaczego, skąd to nazwisko? Jaki jest związek między tym?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak zaznaczyłem, że nie umiem po niemiecku. Więc uważam, który odbierał od blokowego naszego raport, jak przychodziliśmy ze stanu i ilu nas jest, więc Kaduk, on nie był przy tym, żeby on odbierał i był na naszym bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin der Meinung, daß der Rapportführer derjenige ist, der von unserem Blockführer die Rapporte entgegennimmt. Und das war Kaduk nicht, er hat es nicht getan.

 

Vorsitzender Richter:

Und trotzdem haben Sie ihn aber in Ihrem Schreiben Rapportführer genannt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale mimo to w swoim piśmie pan nazwał go Rapportführerem.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo dla mnie jest wszystko jedno, i ja nie znam języka niemieckiego i nie pisałem po niemiecku

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pan nie pisał po niemiecku?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für mich ist das alles gleich. Ich kenne die deutsche Sprache nicht.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dla mnie to jest wszystko jedno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für mich ist es ganz egal

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Czy to rapportführer, czy inny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob das der Rapportführer ist oder ein anderer.

 

Vorsitzender Richter:

Dann beschreiben Sie mir bitte mal, wie der Rapportführer Kaduk ausgesehen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To może pan opisze mnie, jak wyglądał Rapportführer Kaduk.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Był wysoki, [raczej szczupły], nie bardzo tęgi był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war groß, ziemlich schlank, nicht dick.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I nie był ciemnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war nicht dunkel.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Włosy miał nie ciemne, nie jasne, takie średnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Haar war weder dunkel noch hell, so mittel.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W butach z cholewami chodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging in hohen Stiefeln.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I z [tego powodu] wiedzieliśmy, że jest podobno, pochodzi z Polski, umiał po polsku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir wußten, daß er angeblich aus Polen stammt. Der konnte Polnisch.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego każdy wiedział, że umie po polsku, rozumie wszystko i mówi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darum wußte jeder, daß er Polnisch kann, daß er alles versteht.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc utkwiło to [bardziej] w pamięci i z jego wyczynów tak samo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darum sind seine Handlungen mehr im Gedächtnis haften geblieben.

 

Vorsitzender Richter:

Wann haben Sie Kaduk zum erstenmal gesehen, und wann haben Sie also seine äußere Erscheinung zum erstenmal kennengelernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan po raz pierwszy zobaczył Kaduka i kiedy pan po raz pierwszy sobie zdał sprawę, jak Kaduk wygląda?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Pierwszy raz widziałem po przyjściu po 10 dniach, po kwarantannie, [jak] przyszedłem na blok 15a z 8 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum erstenmal habe ich ihn gesehen, zehn Tage nachdem ich ins Lager gekommen bin. Nach der Quarantäne, als ich vom Block 8 in den Block 15a gekommen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wußten Sie, daß dieser Mann, den Sie da gesehen haben, Kaduk war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I skąd pan wiedział, że właśnie ten człowiek, którego pan widział, to jest Kaduk.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wszyscy koledzy mówili, ostrzegali, że to jest najgorszy, prawda, człowiek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle Kameraden haben es mir erzählt und mich gewarnt vor ihm, daß er der schlechteste, der gefährlichste Mensch sei.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie nach dem Krieg einmal ein Bild von Kaduk gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy po wojnie kiedykolwiek widział pan fotografię Kaduka?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Potem raczej nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, jakąś fotografię gdzieś?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie widziałem, tylko w rzeczywistości, jak byłem w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nach dem Kriege habe ich kein Bild von ihm gesehen. Nur in der Wirklichkeit, wie er war, im Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also, seit dem Lager haben Sie ihn weder persönlich gesehen noch auch in der Zeitung oder sonstwo eine Abbildung von ihm?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to oznacza, że pan po wyjściu z obozu, po wojnie, że pan ani osobiście nie widział Kaduka, ani też pan nie widział żadnej fotografii jego w prasie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich habe ihn nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie uns einmal hier in dem Saal den Angeklagten Kaduk zeigen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan może rozpoznać tutaj na sali oskarżonego Kaduka?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Raczej nie.

 

Verteidiger Reiners:

Er hat ihn vorhin schon gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, vorhin gesehen. Und wer hat ihm gesagt, daß gerade dieser der Kaduk war?

 

Verteidiger Reiners:

Weil Sie ihn gefragt haben, ob er was zu sagen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Na. Haben Sie ihn vorhin schon gesehen, den Angeklagten Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan przedtem, teraz

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Na, dann zeigen Sie ihn uns doch bitte einmal.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan przed kilkoma minutami widział Kaduka? Niech pan go pokaże. Tutaj na sali wśród oskarżonych.

 

Vorsitzender Richter:

Nehmen Sie bitte wieder Platz. Handelt es sich bei diesem Mann, der eben aufgestanden ist, um den Kaduk, den Sie damals im Lager gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ten człowiek, który wstał, czy to właśnie jest oskarżony Kaduk?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zupełnie jest podobny, tylko był w obozie szczuplejszy. Teraz wygląda zupełnie tęższy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ist derselbe. Aber im Lager war er viel dünner, schmaler.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber Sie glauben, ihn noch zu erkennen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale sądzi pan, że pan go rozpoznaje?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Poznaję go po jego nosie, w ogóle po jego wyglądzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erkenne ihn an seiner Nase, an seinem Aussehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, was haben Sie mit Kaduk erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, co pan przeżył z Kadukiem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Z Kadukiem? Z Kadukiem najważniejsze, pracowałem z kolegą malarzem, Ż ydkiem, na nowych blokach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also das Wichtigste, was ich mit dem Kaduk erlebt habe: Ich habe gearbeitet mit einem Maler, einem Juden.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jude. — Pochodził on z Łodzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er stammte aus Łódź.

 

Vorsitzender Richter:

Wo haben Sie gearbeitet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pan z nim pracował razem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Poza obozem, tylko w Postenkecie przy w naszych warsztatach na nowych blokach. Nie pamiętam, zdaje się, że się po niemiecku nazywały te bloki Bauleitung, nowe bloki wybudowane były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To co? Pan tam z nim pracował?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Pracowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich habe mit ihm zusammen gearbeitet in so neuen Blocks. Das war in der Großen Postenkette. Ich weiß nicht, ich glaube, auf deutsch hieß es Bauleitung.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zaraz przy obozie za naszym warsztatem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Direkt neben dem Lager, neben unserer Werkstatt.

 

Vorsitzender Richter:

Bauhof, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bauhof to się może nazywało?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bauhof?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No, Bahnhof, czy Bauland, tak coś się nazywało, z niemieckiego było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bauhof oder Bauleitung, also ich kann nicht Deutsch.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Po niemiecku ja nie mogę tego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es in Deutsch nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Das war außerhalb der Kleinen Postenkette?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było za małą Postenkette?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zaraz poza obozem nasze warsztaty i za warsztatami gdzieś

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Zaraz poza obozem? Poza dużą Kettą?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, i to bardzo blisko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Direkt hinter dem Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Hinter dem Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hinter dem Lager, neben unserer Werkstatt. Ganz nahe neben unserer Werkstatt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, was haben Sie da erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, co pan tam przeżył?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc, pracowaliśmy z nim, malowaliśmy klatkę

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaką?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W tym bloku. Klatkę schodową.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben mit ihm gearbeitet, eben mit diesem Juden. Und wir waren dabei, das Treppenhaus im neuen Block anzustreichen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc nie wiem, skąd się zjawił Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht von wo, aber es erschien der Kaduk.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ten mój kolega obozowy miał skończyć chleb, jadł chleb.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ten właśnie Żydek?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also mein Kamerad aus dem Lager, eben dieser Jude, der war dabei, ein Stück Brot zu essen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc Kaduk zobaczył, zaczął coś do niego po niemiecku, to ja nie rozumiałem i nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk hat es gesehen, und er fing an, mit ihm zu sprechen, also ihm etwas auf Deutsch zu sagen. Ich verstand ja nicht, was er sprach.

 

Vorsitzender Richter:

War das ein deutscher Jude, oder war das ein polnischer Jude?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to był polski Żyd, czy niemiecki Żyd?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Z Polski, tylko rozumiał po niemiecku, bo rozmawiał i tłumaczył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein polnischer Jude aus Łódź. Also er verstand ja Deutsch.

 

Vorsitzender Richter:

Und trotzdem hat Kaduk mit ihm Deutsch gesprochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on mimo tego, że to był polski Żyd, Kaduk mówił z nim po niemiecku?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No, w ogóle po niemiecku rozmawiał Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sprach ja im allgemeinen Deutsch.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und er sprach was mit ihm, was Sie nicht verstanden haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on coś do niego mówił, czego pan nie zrozumiał?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe nicht verstanden.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Co tamten powiedział

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wie ging es weiter?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Też nie zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was der gesagt hat, habe ich auch nicht verstanden.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Byłem jakieś 4 metry, to po schodach, które się schodziło, on był nisko, a ja byłem wyżej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war so ungefähr vier Meter entfernt. Also er war unten im Treppenhaus, und ich war oben.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc, jak on coś mu odpowiedział, Kaduk go uderzył. Nie wiem tu gdzieś, czy tu gdzieś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W głowę?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, silnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat dem Kaduk etwas geantwortet, und Kaduk schlug ihn darauf, entweder da vorne oder hinten, also auf den Kopf jedenfalls.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc chodzi

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Womit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czym on go uderzył?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ręką, bo nie widziałem, czy miał coś. Wiem, że ręką.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit der Hand.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

[unverständlich] Ja nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja nicht gesehen, ob er etwas in der Hand hatte, aber ich habe gesehen, mit der Hand hat er geschlagen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc ten kolega upadł na schodki betonowe, bo to na schodach było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Kamerad fiel daraufhin auf die Betontreppe. Das waren nämlich so Treppen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Uderzył i jak uderzył o te trepy, zaczęła mu krew iść, wychodzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und als er auf die Treppe aufschlug, da fing er an zu bluten.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc Kaduk jeszcze go kopnął parę razy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk hat also noch mal nach ihm getreten, einige Male.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I zaczął po niemiecku różne tam, nie wiem jak tam, tylko dużo mówił, ale co mówił, to ja nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und begann auf deutsch viel zu reden. Ich weiß nicht, was das war.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Potem mnie kazał go ściągnąć niżej, bo to już zejście było zaraz, jak do piwnicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er befahl mir, ihn noch mehr nach unten, also das war gerade so am Eingang in den Keller, fortzuschaffen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc ja wziąłem kolegę, jak on kazał, ze strachu nie wiedziałem, krew uchodziła strasznie. Ja to zostałem zalany na spodniach. Wziąłem go za ręce tak, głowę do góry, i nogami go ściągnąłem niżej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Kameraden dann genommen. Also ich hatte Angst. Ich mußte das tun. Ich habe ihn so an den Armen genommen, Kopf nach oben, und mit den Füßen habe ich ihn nach unten geschleift.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak. Więc wziąłem swoje naczynia i kolegi pędzle, które mieliśmy i pobiegłem do warsztatu, bo tylko przez druty było przejście, to [+ jakieś] 40 metrów od bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe unsere Eimer und auch die Pinsel, die dort waren, genommen und bin schnell in unsere Werkstatt gelaufen. Das war ja nicht weit, ein paar Schritte.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zameldowałem naszemu szefowi, że kolega, który ze mną pracował, został nieprzytomny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es unserem Chef gemeldet. Ich habe unserem Chef gemeldet, daß der Kamerad, der mit mir gearbeitet hat, ohnmächtig geblieben ist.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I co dalej się zrobiło z nim, tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was aus ihm weiter geworden ist, das weiß ich nicht.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tylko więcej nie powrócił już na komando.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur, daß er nie wieder zum Kommando zurückgekehrt ist.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Koledzy mówili, że nie żyje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden haben erzählt, daß er nicht mehr lebt.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Wer war der Chef, von dem Sie da sprechen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był szefem, o którym pan właśnie mówił?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wiem, że był berlińczyk, podoficer SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er aus Berlin stammte und daß er SS-Unteroffizier war.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

On był podobno, jak opowiadał [kolegom], któ rzy go znali po niemiecku, był artystą malarzem. Obrazy malował, pochodził z Berlina.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie er den Kameraden, die Deutsch sprachen, erzählte, stammte er aus Berlin und war Kunstmaler: Er hat Bilder gemalt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das interessiert mich weniger. Sondern mich interessiert, was er für eine Funktion bei Ihnen ausgeübt hat, wieso er Chef war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc to mnie nie interesuje, mnie interesuje jaką on ma funkcję? Co on robił?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

On był szefem na malarski i na szklarski warsztat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war Chef der Glaserei und der

 

Zeuge Władysław Pagowski [unterbricht]:

Malerei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Malerwerkstatt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Der Glaserei und der Malerwerkstatt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Malerwerkstatt.

 

Vorsitzender Richter:

War er also so eine Art Kommandoführer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc to był taki rodzaj dowódcy komando?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tam było kilku, bo tam podzielone było na...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To komando było podzielone na?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na kilka zawodów: stolarze mieli osobno, powiedzmy, hydraulicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieses Kommando war geteilt in Unterkommandos nach Berufen. Also es waren Tischler extra und Hydrauliker und eben Anstreicher und so weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Und dieser sogenannte Chef war der Führer des gesamten Kommandos, oder nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I czy on był szefem całego komanda, czy tylko tego oddziału?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, nie. Tylko naszego zdaje się, nie wiem jeszcze czy zastępował jakichś innych, warsztat, ale nie wiem. Ale był nasz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na pewno miał co? Warsztat?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tylko malarski i szklarski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, nicht von dem gesamten Kommando. Sondern er hatte unsere – also die Glaserei und die Malerwerkstatt. Ob er andere auch vertreten hat, das weiß ich nicht. Aber ich weiß, er war Chef von unseren, Anstreicher und Glaser.

 

Vorsitzender Richter:

Konnten Sie ohne weiteres zwischen Ihrer Arbeitsstelle und Ihrer Werkstatt hin und her gehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan tak sobie swobodnie z miejsca pracy do warsztatu chodzić?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego, że to było w obrębie Postenketty i my chodziliśmy bez esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było w obrębie Postenkette?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, i warsztatu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war innerhalb der Postenkette, und wir gingen ohne SS-Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Was haben Sie gemacht, nachdem Sie das dem Chef gemeldet hatten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co pan zrobił potem, kiedy pan zameldował szefowi? Co pan potem zrobił?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Przyszedłem, powiedziałem koledze, który przetłumaczył, bo szef też po polsku nie rozumiał. Powiedział mu, że tak i tak, i zostałem w warsztacie. Malowałem [tablice].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Napisy, napisy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging in die Werkstatt, und ich konnte doch nicht Deutsch. Also ich habe es einem Kameraden gesagt, und sie haben das gedolmetscht für den Chef. Und ich blieb daraufhin in der Werkstatt und fing an, so Tabellen anzustreichen, wo Anschriften waren.

 

Vorsitzender Richter:

Und warum sind Sie nicht an Ihre Arbeit zurückgekehrt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A czemu pan nie wrócił z powrotem na miejsce pracy?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja w ogóle z przerażenia i z tego, że gdzieś poszedł, bo go nie było. Znaleźli i w ogóle jeszcze nie przyszedł, bo podobno, nie wiem gdzie poszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ten nasz szef, który był zawiadomiony w warsztacie, jak ja przyszedłem, to go nie było. Dopiero go znaleźli i powiedzieli. Gdzie był, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja so verschüchtert, und der Chef war ja nicht in der Werkstatt, als ich gekommen bin. Die Kameraden, ich habe es denen erzählt, sie haben ihn gefunden und ihm das berichtet. Und ich blieb halt in der Werkstatt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja byłem zdenerwowany i przerażony, bo to samo mi mogło [+ się przydarzyć]. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war aufgeregt und verängstigt.

 

Vorsitzender Richter:

Was ist denn mit dem Kameraden geschehen, der da so zu Boden geschlagen worden ist? Sie haben ihn zunächst in den Keller geschleift.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan go zaciągnął do piwnicy?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Do piwnicy niżej. To jakieś 5 schodków było niżej, bo to na parterze on siedział na schodkach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn so geschleift vielleicht fünf Treppen tiefer in den Keller. Er saß so auf der Treppe, und ein bißchen tiefer war der Keller.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun ist es doch eigentlich selbstverständlich, daß Sie diesem Mann irgendwie zu Hilfe gekommen sind oder daß Sie irgend etwas mit ihm getan haben. Daß Sie versucht haben, ihn aus der Ohnmacht wieder herauszubekommen oder so irgend etwas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W ięc, przecież to jest zrozumiałe, że się pomaga w takim wypadku, że musiałby pan tam pójść i coś zrobić, żeby przywrócić go do przytomności?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja w takim wypadku nie mogłem w ogóle, straciłem głowę i jak ja mogłem iść i narażać się na to samo?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe doch in einem solchen Fall den Kopf verloren. Wie konnte ich denn wieder zurückgehen und mich derselben Gefahr aussetzen?

 

Vorsitzender Richter:

War denn Kaduk noch in dem Haus?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Kaduk był jeszcze tam?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, nie, nie. Jak kazał mi, to poszedł gdzieś, ja nie wiem, dokąd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein. Als er mir den Befehl gegeben hatte, da ging er irgendwohin. Ich weiß nicht, wohin.

 

Vorsitzender Richter:

Ist denn jemand anderes zu diesem Verletzten hingegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ktoś inny poszedł do tego kolegi, co był?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

O tym nic nie wiem, bo w warsztacie nie było dużo tylko ci, którzy w warsztacie pracowali. Kilku. A [dla takich] rzeczy nikt nie ryzykował swojego życia, żeby gdzieś...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das weiß ich nicht. In der Werkstatt, da waren wenige Kameraden. Und bei solchen Fällen, da hat keiner sein eigenes Leben riskiert.

 

Vorsitzender Richter:

Hat dieser Mann mit Ihnen zusammen in einer Unterkunft gewohnt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ten Żydek mieszkał z panem w tym samym bloku

 

Zeuge Władysław Pagowski:

On w budynku mieszkał. Tylko, że on był na strychu, to znaczy, piętro wyżej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in demselben Gebäude, aber einen Stock höher. Auf dem Boden.

 

Vorsitzender Richter:

Und ist er dorthin wieder zurückgekehrt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on powrócił tam, do miejsca, gdzie on mieszkał.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, nie. Właśnie nie powrócił, bo koledzy później tam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, eben, der ist nicht zurückgekommen. — I co koledzy?

 

Vorsitzender Richter:

Nun, abends bei dem Appell hat der Mann doch gefehlt? Was geschah denn da?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy apelu przecież jego nie było?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No, to nie było, to już szef zgłosił dalej. To ja nie wiem. To oni wiedzieli już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also beim Appell war er nicht. Der Chef hat das gemeldet. Also ich weiß es nicht, wie es da war. Die haben ja gewußt.

 

Vorsitzender Richter:

Uns ist doch bisher immer gesagt worden, daß Leute, die während der Arbeit ohnmächtig geworden sind oder arbeitsunfähig geworden sind, abends beim Antreten mit auf den Appellplatz geschleppt werden mußten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nam dotychczas opowiadano tutaj, widzieliśmy, że tacy więźniowie, którzy upadli, czy tam zemdleli, czy coś takiego, podczas pracy, że ich przynoszono [na apel]. Że oni byli, leżeli podczas apelu. Że ich przynoszono.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Takich kolegów przynosiliśmy, pomagaliśmy, których nie było, jakiegoś mordercy esesmana, którego nie było, to my mogliśmy ratować, ale który był, to nikt nie mógł dotknąć się, bo go to samo jeszcze by czekało za ratowanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben ja solchen Kameraden geholfen, wo kein SS-Mann in der Nähe war. Aber so, wenn ein SS-Mann da war, hat man Angst gehabt hinzugehen. Da hätte einem dasselbe passieren können für die Rettung.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben bei Ihrem schriftlichen Bericht2 gesagt, daß sich das im Oktober 1943 abgespielt habe. Stimmt das? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział w swoim, znaczy, zeznał pan w swoim pisemnym zeznaniu, że to się stało, ten wypadek miał miejsce w październiku 43 roku.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

43 roku, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Das stimmt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, 1943. So im Herbst.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Późną jesienią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Spätherbst.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und dann haben Sie weiterhin gesagt, dieser Vorfall hätte sich im Krupp-Betrieb abgespielt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan wtedy w swoim zeznaniu powiedział, że ten wypadek miał miejsce na terenie Kruppa, miejsca pracy.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I to Kruppa właśnie. Po niemiecku, czy to Bau, czy nie, Bauland, czy jak bloki się nazywały, bo fabryka była blisko Kruppa. I biura dla esesmanów szykują, te bloki dla Kruppa jako biura. Na biura, budynki jakieś. Bo tam było [+ ich] kilkanaście. Tak, że różnie to nazywali. To mnie trudno [+ określić].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es fällt mir sehr schwer, das deutsch auszudrücken. Diese Neubauten, also diese Baracken, diese Gebäude, wo wir dran gearbeitet haben, das war in der Nähe der Firma Krupp. Und da haben manche gesagt, das werden Büros für diese Firma sein. Und manche wieder haben gesagt, das wird eine Unterkunft für die SS-Leute. Das weiß ich nicht, weil ich ja nicht Deutsch konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann haben Sie gesagt, Kaduk habe vor Ihren Augen diesen Juden aus Łódź an Ort und Stelle durch Stockhiebe erm ordet. Vor Ihren Augen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że na oczach pana Kaduk zabił laską, kijem, uderzeniami kija, na pana oczach zabił tego Żyda z Łodzi.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Kaduk zawsze chodził z kijkiem, czy tak, czy tak, jaki był... A czy w tym ręku miał kij, czy nie? Trzymać trzymał. I jak go uderzył [+ jak], przecież ja się nie mogłem na to patrzyć pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Kaduk, der ging immer mit einem Stock in der Hand. Also er hat [ihn] ja damals auch in der Hand gehabt. Aber ich konnte doch nicht da so hinschauen, ob er mit dem Stock oder mit der Hand [+ schlug].

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A mnie się ze strachu zdawało, czy kijem, czy ręką, bo widziałem, może już go raz uderzył. Ja nie mogłem patrzyć, jak ja jestem o parę kroków od niego, te niecałe 4 metry, że ja mogłem to wszystko zauważyć, bo myślałem, że mnie za chwileczkę to samo będzie czekać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja doch so vier Meter entfernt. Und ich konnte nicht ganz genau schauen – weil ich ja Angst hatte, daß mir selbst dasselbe passieren könnte –, ob er mit der Hand oder mit dem Stock geschlagen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ich will nur wissen: Sie sagten vorhin, der Mann war ohnmächtig. Und hier sagen Sie, er sei ermordet gewesen. Wenn er ermordet war, war er tot. Wenn er ohnmächtig war, war er noch am Leben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział w swoim zeznaniu, że na oczach pana Kaduk zabił tego człowieka. Więc on był zabity. Dzisiaj pan powiada, że jak pan go ciągnął, to on był nieprzytomny. Jeżeli on był zabity, to on był [martwy], to nie mógł być nieprzytomny. Jeżeli był nieprzytomny, to nie mógł być zabity.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dla mnie, jak jest nieprzytomny, to znaczy się, przytomności nie miał, to jest człowiek zabity. Nieprzytomności nie ma, się nie rusza, a krew już mało uchodziła, to ja nie wiem. Dla mnie, jeśli jest nieprzytomny, to jest zabity. Jak nie mówi, nie krzyczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für mich ist ein Mensch, wenn er bewußtlos ist, tot. Wenn so Blut fließt, und er spricht nicht, da ist er tot nach meiner Meinung.

 

Vorsitzender Richter:

So. Weiter. Was haben Sie dann mit Kaduk noch erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie pan miał jeszcze [doświadczenia] z Kadukiem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Z Kadukiem? Było w ogóle przeżycie, nie tylko, co słyszałem, ale [+ i] widziałem. Było dużo. Na przykład i Kaduk, on zawsze gdzie wchodziliśmy do obozu

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chwileczkę, proszę pana. — Also ich habe verschiedene Erlebnisse mit dem Kaduk. Nicht das, was ich gehört habe, sondern das, was ich selbst gesehen habe. Wie zum Beispiel...

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo my jak chodziliśmy za obóz, zawsze coś ktoś dostał, czy [od] cywili, czy nawet [od] Niemców cywili. Podali nam kawałek chleba, czy coś innego. Każdy chciał to przenieść do obozu. Więc kontrole były Kaduka z innymi, a Kaduk na czele jako [unverständlich] decydował. Rewizje robili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir bekamen ja öfters mal von den Zivilisten, auch von den deutschen Zivilisten, ein Stück Brot zugesteckt. Und jeder bemühte sich, dieses Brot ins Lager wieder zu bringen. Und da gab es Kontrollen. Da waren Verschiedene, die kontrolliert haben, und an ihrer Spitze eben der Kaduk.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc ja też miałem kawałek chleba i margaryny, pracowałem u jednego esesmana, nazwiska [nie znam], to oficer. Malowaliśmy, we czterech tam, pokoje. Dostaliśmy od jego żony

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

W mieszkaniu?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak. I nawet parę takich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages, da hatte ich selbst Brot und Margarine. Wir haben bei einem SS-Mann in der Wohnung gearbeitet. Und da haben wir von seiner Frau Brot und Margarine bekommen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I papierosy, kilka papierosów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch Zigaretten. Einige Zigaretten.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc w tym czasie było nas kilku, kto miał coś. Pomacał od nóg do głów. W ogóle

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kto macał?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten das versteckt gehabt, und Kaduk hat genau untersucht, ob jeder etwas mitbringt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc kto coś miał, wyciągnął nas kilku z szeregów i ustawiał pod blok 24 przy samej bramie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat einige von uns, bei denen er eben etwas gefunden hat, rausgeholt aus der Reihe und hat uns neben den Block 24 gestellt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tych wiadomo, którzy byli już wyciągani z szeregu i stawiani pod blok 24. Oni szli na stracenie na 11 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man wußte ja, wenn Häftlinge aus der Reihe herausgezogen wurden und neben den Block 24 gestellt wurden, da waren sie schon verloren. Sie mußten auf den Block 11 gehen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc to było szczęście wielkie, że był alarm w sam raz, że nalot ma być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war ein großes Glück, daß gerade zu diesem Zeitpunkt ein Angriff, ein Luftangriff, kam.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc nie zdążył zapisać naszych numerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte keine Zeit, unsere Nummern aufzuschreiben.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I my pouciekaliśmy wszyscy na obóz. To było wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir liefen davon ins Lager. Das war alles.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was erfolgte dann noch gegen Sie? Hat Kaduk noch eine Maßnahme gegen Sie ergriffen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy coś jeszcze nastąpiło potem przeciwko panu, czy Kaduk jakieś poczynił kroki przeciwko panu potem? Po nalocie?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No były różne zdarzenia, dlaczego

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie, nie po tym nalocie, kiedy on pana wyciągnął.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jakieś, kto?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak pan uciekł, to on potem już pana przecież

 

Zeuge Władysław Pagowski [unterbricht]:

Nic, nic, bo nie mieli numeru, to nie mogli dojść do tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte doch keine Nummern. Da konnte er nichts gegen mich unternehmen.

 

Vorsitzender Richter:

Ein Vorhalt aus 1.848. Herr Zeuge, Sie haben geschrieben: »Im Jahre 1944 hat mich Kaduk zum Tod durch Erhängen verurteilt, weil er bei mir einen Würfel Butter gefunden hatte.« 3

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu powiedział pan, że w 44 roku Kaduk skazał pana na stracenie przez powieszen ie za to, że znalazł u pana kostkę masła.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To było nie masło, tylko margaryna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest właśnie ten wypadek?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, nie, to jest dalszy, to do tego w ogóle nic nie mówiłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war keine Butter, das war Margarine. Und das war nicht der Fall, sondern ein anderer wieder.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To się działo w 43, to [co tu opisałem].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das, was ich jetzt beschrieben habe, war 1943.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, dann schildern Sie bitte, was 1944 passierte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To może pan opowie, co było w 44 roku z tą margaryną.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

W 44 roku, to było zupełnie, nie pamiętam, w jakim dniu, w jakim miesiącu. To było na początku roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also das war 1944. Ich kann den Tag ja nicht genau angeben, aber das war am Anfang des Jahres.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc ja chodziłem jako malarz na komanda poza obóz, bo przeważnie robiliśmy w obozie, nie robiliśmy poza obozami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich gehörte dem Anstreicherkommando an, und wir arbeiteten hauptsächlich außerhalb des Lagers. Im Lager haben wir nicht gearbeitet.

 

Zeuge Władysław Pagowski :

Więc ja dostałem kostkę masła od kogoś

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Więc masła, czy margarynę?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To margaryna była, nie masło. Masła w ogóle nie widzieliśmy. No margaryna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich habe da ein Stück Butter – ich habe wieder gefragt, ist es Margarine oder Butter? Da sagte er, ja, ich verwechsle das, das ist Margarine. Wir haben Butter ja nicht gesehen, nicht bekommen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na kontroli, jak chodziliśmy z obozu, Kaduk to znalazł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak wchodziliście?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak wchodziłem, bo jak wychodziliśmy, to nie kontrolowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei der Kontrolle, als wir ins Lager hineingingen, da hat Kaduk das bei mir gefunden.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I wtedy wziął tak samo pod 24 blok, tylko przedtem jeszcze zostałem pobity po głowie. Jak znalazł, to tu, bo z szeregu, dopóki, wyciągnął pod blok, to było bardzo blisko, niedaleko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mich ebenfalls auf den Block 24 gestellt. Und vorher, bevor ich zu dem Block 24 kam, da wurde ich noch geschlagen von ihm. In der Zeit, als er mich aus der Reihe herauszog, da schlug er mich.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tutaj byłem stłuczony po głowie strasznie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde fürchterlich auf den Kopf geschlagen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I kopami tak samo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er trat auch nach mir.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

No i wtedy już wiadomo było, ja myślałem, że już ze mną koniec. Opatrzność jakaś szczęśliwa, że tak samo wtedy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gedacht, es wird Schluß mit mir sein. Aber die glückliche Vorsehung...

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak samo jakoś był nalot, alarm szybki, zaraz nalot był, którzy na około obozu tam rzucali, nie dużo, ale już rzucili coś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war wieder ein Angriff. Ein paar hat man da abgeworfen in der Nähe des Lagers.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I numer ja miałem zapisany, który był już zapisany przez niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Meine Nummer wurde schon von ihm aufgeschrieben.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na szczęście, że żyłem pod każdym wrażeniem, że to nastąpi za godzinę, za dwie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich lebte unter dem Eindruck, daß in einer Stunde oder in zwei Stunden etwas geschieht.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Że on odnajdzie mnie i będzie ze mną koniec.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er mich finden wird und daß dann ja mit mir Schluß sein wird.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Więc koledzy pocieszali, żebym jakoś żył tą nadzieją, że może rozum odebrany ma, że on nie dojdzie, że po prostu Pan Bóg opatrzy mnie przede wszystkim ze szczęściem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden haben mich getröstet. Ich soll die Hoffnung nicht verlieren. Vielleicht wird der liebe Gott irgendwie ihm das aus dem Gedächtnis nehmen, daß er die Nummer vergißt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Do samego wyjazdu, do 44 roku nie nastąpiło to. Nie zostałem zabrany, tylko w 44 zostałem ewakuowany w głąb Niemiec.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich wurde dann doch nicht bis Ende 44 von ihm geholt. Und erst Ende 44 wurde ich dann evakuiert, innerhalb Deutschlands.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nach Sachsenhausen. — Potem dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach Sachsenhausen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Potem dalej.

 

Vorsitzender Richter:

Ich möchte nur gern wissen, wieso Sie dazu kommen, zu schreiben: »Er hat mich zum Tod durch Erhängen verurteilt« 4?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, w jaki sposób, czym się pan powodował, kiedy pan napisał w swoim zeznaniu, że on skazał mnie na śmierć przez powieszenie?

 

Vorsitzender Richter:

Bisher weiß ich nur, daß er Ihre Nummer aufgeschrieben hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dotychczas wiem, że zapisał tylko numer, pana.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wiadomo, jak już bym poszedł, na 11 blok by mnie zabrał, to byłem, to już przewidziane, że już na stracenie. Kto miał numer, czy zabierali [zapisanych], czy nas zabierał

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war bekannt, wenn die Nummer aufgeschrieben wurde, dann mußte man auf den Block 11 gehen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To już był blok straceń. Kogo już tam brali, [unverständlich].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Block der Vernichtung, des Todes.

 

Vorsitzender Richter:

Also er hat lediglich Ihre Nummer aufgeschrieben, nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On tylko zapisał pana numer?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, tak. Tam było nas więcej.

 

Vorsitzender Richter:

Alles andere haben Sie befürchtet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wszystko pozostałe, to się pan bał tylko? Ale on zapisał numer pana, więcej nic.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo uciekłem spod muru, nie to że zapisał, nie zostałem w szeregu, tylko stałem już pod murem, gdzie stamtąd zabierał, on zaprowadzał na 11 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat nicht nur meine Nummer aufgeschrieben, sondern er hat mich auch direkt dort an die Mauer gestellt beim Block 24. Und das bedeutete schon, daß man getötet wird.

 

Vorsitzender Richter:

Und an diesem Tag war auch wieder ein Fliegerangriff oder ein Bombenangriff?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w tym dniu znów był nalot?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I też był, bo były często. Ostatnio to już 44 roku, naloty były często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war wieder ein Angriff, weil 44, in diesem Jahr, da waren oft Fliegerangriffe.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Były często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die gab es oft.

 

Vorsitzender Richter:

Was haben Sie sonst noch mit Kaduk erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So unruhig heute. — Co pan jeszcze przeżył z Kadukiem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dużo takich było rzeczy. Nie tylko ja. I słyszałem tak samo o nim różnego. Miałem sposobność rozmawiać z kolegami, bo mieliśmy czas poza obozem zawsze trochę porozmawiać, czy w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte Gelegenheit, mit den Kameraden zu sprechen. Wir hatten ja Zeit, weil wir außerhalb des Lagers gearbeitet haben. Da habe ich Verschiedenes auch von den Kameraden gehört.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, was zum Beispiel?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co na przykład?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Kaduk, [unverständlich] czy Żyda, Cygana. I dla niego nie było jako »muzułmani« te brudasy, bił bez litości. Spotkał, bo on zawsze był pijany po prostu, czy zdenerwowany, ale zawsze chodził nieprzytomny po obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk, für ihn war es gleichgültig, ob das ein Jude oder ein Zigeuner oder ein »Muselmann« war. Er war immer so betrunken, wie von Sinnen, und er schlug dann darauf los.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Uważaliśmy, że dla niego to jest przyjemność, a dla nas śmiercią to jest. Więc unikaliśmy, gdzie tylko przyjdzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir waren der Meinung, daß es für ihn das Vergnügen ist und für uns den Tod bedeutet. Und wir haben ihn gemieden.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak tylko go ktoś zobaczył z daleka, to chował się gdzieś, jak szczur w jakąś dziurę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ihn jemand gesehen hat, da hat er sich immer wie eine Ratte in einem Loch versteckt.

 

Vorsitzender Richter:

Wie groß war denn die Malerwerkstatt, in der Sie gearbeitet haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak wielki był warsztat malarski, gdzie pan pracował? Jak duży był?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To był o w baraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war in einer Baracke.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Drewnianym baraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In einer Holzbaracke.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Od 30 do 50 malarzy, bo wywozili transporty, to często zmieniali u nas, po każdym transporcie zabierali, a drugich dawali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Maler, die dort gearbeitet haben, die waren so 30, 50. Aber oft wurden sie abgeholt in einem Transport, also oft wurde ausgewechselt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Stolarzy było dwóch, trzech, zależy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten zwei bis drei Glaser.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wie groß war denn der Raum? Mir kommt es jetzt auf den Raum an. War die Werkstatt so groß wie dieser Saal?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi mi o po mieszczenie. Jakiej wielkości był ten barak? Taki duży, jak ta sala?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, mniejszy był, tylko się mieściły jeszcze magazyny, gdzie mieliśmy farbę przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc mniejszy był?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Mniejszy, no nie przypominam sobie zupełnie, dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, die Werkstatt war kleiner als dieser Raum. Aber dort gab es auch ein Magazin, wo unsere Utensilien waren, also Farbe und so.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Takie inne drobne rzeczy były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und andere Kleinigkeiten.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Drabinki tam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leiter, kleine Leiter.

 

Vorsitzender Richter:

War die Werkstatt halb so groß wie dieser Saal?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy, proszę pana, warsztat był o połowę mniejszy od tej sali?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Trudno powiedzieć, ale mniejszy zdaje się był, bo jeszcze inni

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist schwer zu sagen, kleiner war es.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Inni mieli dołączone do naszego jakiś tam warsztat. Tylko sobie nie przypominam, czy to był ślusarki, czy hydrauliczny, po drugiej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der anderen Seite, da war so ein Übergang zu einer anderen Werkstatt. Ich weiß nicht mehr, ich glaube, die Schlosserei war das.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie dort Kaduk auch einmal gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan tam też widział Kaduka?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Często przychodził nawet do warsztatów naszych po farbę czy, tak się kręcił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam oft in die Werkstatt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

On się wszędzie kręcił, jego zawsze można...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war überall. Man konnte ihn überall treffen.

 

Vorsitzender Richter:

Wie kam er denn in die Werkstatt? Ist er zu Fuß gegangen oder mit dem Fahrrad gefahren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak on przychodził do warsztatu? Na piechotę, czy...

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na piechotę. To bliziutko było przez samą bramę, kawałeczek tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam zu Fuß. Das war ganz nah von dem Tor.

 

Vorsitzender Richter:

Er kam zu Fuß, ja?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bardzo blisko.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn auch mal mit dem Fahrrad fahren sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan go też widywał na rowerze?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jeździł też czasami, dużo nie widziałem, ale widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er fuhr auch mit dem Fahrrad. Nicht oft habe ich ihn da gesehen, aber auch.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn auch mal mit dem Motorrad fahren sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan go kiedykolwiek na motocyklu też widział?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na motorze jechał z kimś, raz widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal, da habe ich ihn gesehen. Er fuhr mit jemandem zusammen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tylko nie przypominam, czy na przyczepie, czy kierował. To we dwóch jechali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich kann mich jetzt nicht erinnern, ob er das Motorrad geführt hat oder ob er da nur mit saß. Im Anhänger.

 

Vorsitzender Richter:

Also ob er als Beifahrer mitgefahren ist oder ob er selbst das Motorrad geführt hat, das wissen Sie nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das weiß ich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

In welcher Gegend war denn das, wo Sie ihn da mit dem Motorrad gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie to było, w jakiej okolicy, kiedy pan go widział na motocyklu?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

[Jego] widziałem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na motocyklu.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na motocyklu, to było zaraz za Postenkettą, poza obozem, to znaczy, gdzie już nie było ogrodzenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war außerhalb der Postenkette.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Już na ulicy miastowej taki ej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der Straße, so einer Stadtstraße, außerhalb des Lagers.

 

Vorsitzender Richter:

Vorhalt aus 1.848. Sie haben geschrieben: »In der Malerwerkstätte beim Lager hat er im Dezember 1943 oder im Januar 1944 absichtlich einen Juden aus Frankreich mit dem Motorrad zu Tode gefahren.« 5 Was sagen Sie dazu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu powiedział pan, napisał pan tego rodzaju rzecz: »W grudniu 43 albo w styczniu 44 roku Kaduk umyślnie przejechał jadąc na motocyklu Żyda z Francji.«

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, to nie może być, albo ja błąd zrobiłem w tym, bo ja dałem do tłumaczenia to na maszynie, nie do tłumaczenia, do przepisania na maszynie. Bo to nie było [+ odręczne], to moje pismo napisane do Wiednia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das muß ein Irrtum sein. Ich habe das nämlich nicht selbst geschrieben. Das, was ich mit der Hand geschrieben habe, wurde mit der Schreibmaschine abgeschrieben und dann nach Wien abgeschickt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ale to nie było nazwisko i, Kaduka, bo Kaduka samego to nie mogłem widzieć, to nie Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da war nicht der Name Kaduk erwähnt. Den Kaduk konnte ich ja nicht sehen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tylko to był, nazywali go, nie wiem, taki wysoki czarny przystojny mężczyzna, Palitzsch czy inaczej jakoś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak on się nazywa?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Palitzsch jakiś, inne nazwisko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein anderer Mann. So ein großer, gutaussehender Schwarzer, ich glaube, Palitzsch oder so was Ähnliches hat man ihn genannt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tylko ja to nie zaznac załem w tym piśmie. A co do Kaduka, to może pomylone w którymś [unverständlich] na maszynie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich habe das nicht in meinem Schreiben angegeben. Vielleicht ist da ein Irrtum unterlaufen bei dem Abschreiben mit der Schreibmaschine.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego ja nie wiem, w jaki to sposób mogło wyjść, bo nie mam odpisu. Żebym miał odpis to bym może

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, wie das dazu gekommen ist. Ich habe keine Abschrift erhalten davon.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To ja bym powiedział, w jakim to znaczeniu mogło nastąpić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich die Abschrift hätte, da könnte ich ja sagen, in welchem Zusammenhang das war.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe hier nur eine deutsche Übersetzung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

My mamy tutaj tylko tłumaczenie.

 

Vorsitzender Richter:

Und da steht drin, zum Ende: Nehmen Sie den Ausdruck meiner Anerkennung für Ihre Aktion entgegen, Władysław Pagowski, Milanówek [...]

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Warszawa

 

Vorsitzender Richter:

Und so weiter, am 17. Juli 1959.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było proszę pana 17 lipca 1959 roku podpisane przez pana.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Podpisane, pisane na maszynie, do biura podań dałem, które tam mnie tłumaczyłem i pisałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin da in ein Schreibbüro gegangen. Und die haben dort mit der Schreibmaschine geschrieben.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na maszynie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I tłumaczyli od razu, czy pan po polsku dyktował?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja po polsku dyktowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe Polnisch diktiert.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To biuro podań jest.

 

Vorsitzender Richter:

Also aus diesem Brief stimmt einmal nicht, daß Kaduk Sie zum Tod durch Erhängen verurteilt hat, zum zweiten Mal nicht, daß Sie gesehen haben, wie er in der Malerwerkstatt einen Juden zu Tode gefahren hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc z tego pisma, które pan przesłał 17 lipca 1959 roku, już nie zgadza się, po pierwsze, że Kaduk skazał pana swojego czasu na śmierć przez powieszenie, to już jedno, co pan powiedział dzisiaj, tego nie było. Drugie, że w pana warsztacie Kaduk umyślnie przejechał na śmierć motocyklem jakiegoś Żyda z Francji.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja nie wiem, co w tym piśmie, ale zdaje się, że tam jest, nie mogę powiedzieć. Tylko, że w tym piśmie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne das Schreiben nicht. Ich kann deswegen nichts sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie einmal im Krankenbau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan był kiedykolwiek na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich war.

 

Vorsitzender Richter:

Warum? Was hat Ihnen gefehlt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego, na co pan był chory?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo byłem przejechany przez motor.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin überfahren worden mit dem Motorrad.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I na 21 bloku, miałem zgęszczoną, uderzone miałem, pośladek od motoru, a krew nie uchodziła, była zgęszczona. Na siłę mi wyciągali igłami, bo nie mogli

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ich hatte so einen Bluterguß. Und auf dem Block 21 mußte man mir dieses Blut, weil das nicht von alleine rausging, abziehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I to robili

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wer hat Sie denn mit dem Motorrad überfahren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto pana przejechał motocyklem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To nie był Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nicht Kaduk.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To n ie był Kaduk, tylko był inny. [Jego] nazywali śmiercią Palitzsch, czy jakoś, coś takiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein anderer. Man hat ihn genannt

 

Zeuge Władysław Pagowski [unterbricht]:

To ja nazwiskiem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tod oder Palitzsch, ich weiß es nicht.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I temu nie tłumaczyłem, że to ten, tylko że inny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dann keinen Namen gesagt. Ich habe nur gesagt, ein anderer war es.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie außer diesem einen Mal noch mal in dem Krankenbau oder in einer Krankenstube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan, poza tym jednym wypadkiem, był pan jeszcze kiedyś na izbie chorych, czy w jakiejś sali chorych? Poza tym jednym wypadkiem, kiedy pana przejechali?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Który ja miałem, tak?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak. Czy pan jeszcze oprócz tego był kiedykolwiek na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To, być to byłem, tylko że nie leżałem. Miałem kolegów, to chodziłem do nich, ale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, also ich bin mal dorthin gegangen. Ich habe dort Kameraden gehabt, aber ich lag ja nicht dort.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, ich meine, wegen eigener Krankheit oder eigener Schwäche oder sonst irgend etwas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, nie chodzi o odwiedziny, tylko chodzi o to, czy pan leżał tam jako chory, czy ze słabości?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Leżałem, ale potem to koledzy mnie ukrywali, ale nieoficjalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc ile razy pan tam leżał na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Potem, którzy mnie krew wyciągali

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Also ich war ja damals [+ dort], als ich überfahren worden bin. Ich habe gesagt: Aber außerdem?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To mnie kilka dni ukrywali, 3, 4 dni. Koledzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, einige Tage haben mich die Kameraden dort versteckt gehalten.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na strychu, gdzie był magazyn, koce i też wiele innych rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Boden, wo sie ein Magazin hatten.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Żeby się nie dowiedzieli, że ja jestem chory, żebym nie dostał szpile. Dlatego więc mnie ukrywali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat mich dort versteckt gehalten, damit ich als Kranker nicht »abgespritzt« werde.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A usprawiedliwiony na bloku, jako że miałem zwolnienie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich war auch entschuldigt auf dem Block, weil ich ja befreit war von der Arbeit.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo na noc ch odziłem do spania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für die Nacht ging ich in den Block schlafen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A w dzień, to tylko rano pokazywałem, że jest zwolnienie i sobie [z powrotem] chodziłem na izbę chorych leżeć i na opatru nki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und am Tage habe ich gezeigt, daß ich befreit bin, und da ging ich wieder in den Krankenbau.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo kto miał zwolnienie, to mógł zostać na bloku, nie iść do pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil diejenigen, die befreit wurden, die durften auf dem Block bleiben.

 

Vorsitzender Richter:

Vorhalt aus 1.848. Sie haben dann weiterhin gesagt: »Auch mich hat er, nämlich Kaduk, in der gleichen Weise so mißhandelt, daß ich nachher in der Krankenstube gelegen bin.« 6

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeszcze jedno zastrzeżenie. Pan w swoim piśmie powiedział: » [Mnie również Kaduk tak zmaltretował, że leżałem chory na izbie chorych.] «

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak mnie Kaduk pobił [po głowie], dziś nie słyszę i niedowidzę, krótki mam wzrok, czytać nie mogę. I to w ogóle miałem 48 kilogramów swojej wagi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech odpowie pan na pytanie. Więc pan był wtedy na izbie chorych? — Ja, ich wiederhole noch mal die Frage

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Bitte sehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil der Zeuge mir etwas anderes antwortet. Der Zeuge sagte: Ich bin von ihm so geschlagen worden, daß ich schlecht höre und jetzt schlecht sehe. Ich bin ja so von ihm mißhandelt worden, damals auf den Kopf so geschlagen worden. Ich wiederholte die Frage des Vorsitzenden: Waren Sie im Krankenbau?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Po tym, co ja mówiłem byłem po

 

Sprecher (nicht identifiziert) [unterbricht]:

[unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein. Das übersetzte ich dem Vorsitzenden, weil ich das dem Zeugen noch mal gesagt habe.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wtedy ja szczegółowo tego nie opisywałem, bo ja nie wiedziałem, że to idzie do sądu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals alles nicht so ausführlich geschrieben

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, das übersetzte ich dem Herrn Vorsitzenden, weil ich das dem Zeugen noch mal gesagt habe.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wtedy, co mnie pierwsze [+ przyszło do głowy], bo ja szczegółowo tego nie opisywałem, bo ja nie wiedziałem, że to idzie do sądu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals alles nicht so ausführlich geschrieben, weil ich nicht gewußt habe, daß das ans Gericht abgeschickt wird.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Bo ja tylko pr zeczytałem z gazety i napisałem to do Wiednia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es nur in einer Zeitung gelesen und habe daraufhin ein Schreiben nach Wien7 abgeschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben mir doch eben gerade gesagt, Sie seien auf einem Schreibbüro gewesen, und man habe das dort geschrieben, in Polnisch. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan tu przedtem powiedział, że pan poszedł do biura podań i że pan tam podyktował to pismo.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak, ja mówiłem, a on pisał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe erzählt, und er hat geschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie da auch erzählt, daß Sie infolge der Mißhandlung durch Kaduk in die Krankenstube gekommen seien?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc czy pan wtedy, podczas tego, jak pan dyktował, czy pan wtedy opowiadał, że pan na skutek pobicia przez Kaduka leżał na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja mu mówiłem to w skrócie, jak on pisał, według siebie brał, [tak jak do tego] jest uprawnione biuro podań, no to mnie trudno powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihm nur ganz kurz erzählt, und er hat ja geschrieben. Das ist ein offizielles Schreibbüro. Da weiß ich nicht, was er da geschrieben hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ist es denn richtig, daß Sie in die Krankenstube gekommen sind, oder ist es nicht richtig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc był pan na izbie chorych z tego powodu?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war im Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Wegen dieser Mißhandlung durch Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z powodu tego maltretowania przez Kaduka?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Pobicie, [z powodu którego] byłem wtedy wzięty pod 24 blok, bicie po głowie, to zaznaczyłem, na które do dzisiaj cierpię, wtedy leżałem [z powodu głowy], bo chodziłem w ogóle z zawrotem głowy i w ogóle nie mogłem chodzić. Byłem tak osłabiony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals, als ich am Block 24 stand, da wurde ich so von ihm auf den Kopf geschlagen, daß ich wie ein Betrunkener herumging. Und ich war so geschwächt, daß ich dann im Krankenbau gelegen bin.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wtedy to było

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Bitte, wie? Stimmt das? Hat er das eben wirklich gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc powiedział pan, teraz, jeszcze raz niech pan tu powie. Był pan tak pobity, że co? Że leżał pan w izbie c horych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To było raz z motorem, jak byłem przejechany, to było w 44, jak mnie złapał, prawda, wtedy sam byłem pobity na izbie chorych. A pierwszy raz, kiedy byłem motorem [+ przejechany], to mnie po cichu, to nie leżałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich war zweimal im Krankenbau. [...] Aber einmal, als ich überfahren worden bin, da lag ich nicht im Krankenbau. Und das zweite Mal, als ich am Block 24 gestanden bin, da wurde ich von ihm so geschlagen, daß ich im Krankenbau gelegen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, ich habe Sie vorhin gefragt, waren Sie auch im Krankenbau? Da haben Sie mir geantwortet: »Ja, einmal, als ich von einem Motorrad überfahren worden bin.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pytanie było pierwsze: czy świadek leżał na izbie chorych? Pan odpowiedział: »Tak, leżałem wtedy, kiedy zostałem przejechany przez motocykl«

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Zaraz, zaraz.

 

Vorsitzender Richter:

Daraufhin habe ich Sie weiter gefragt: Waren Sie noch ein weiteres Mal in einem Krankenbau oder in einer Krankenstube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc potem postawiłem panu drugie pytanie, czy pan jeszcze raz był na izbie chorych, czy też pan leżał na sali chorych?

 

Vorsitzender Richter:

Daraufhin haben Sie mir geantwortet: »Ja, aber nur, um Kameraden dort zu besuchen.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na to pan odpowiedział: »Tak, ja przychodziłem tam, żeby odwiedzać kolegów«

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ale nie, nie, to ja nie zrozumiałem. Inna rzecz, bo nie skończyliśmy 43 roku. Ja nie zorientowałem się, o co to właściwie chodzi, czy kolejność...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da habe ich Sie nicht richtig verstanden, weil wir noch über das Jahr 1943 gesprochen haben, und ich habe die Reihenfolge nicht verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann habe ich Sie gefragt, ob Sie mit Rücksicht auf diese Mißhandlung im Krankenbau gewesen wären. Dann haben Sie gesagt, Sie wären wie von Sinnen gewesen. Und jetzt sagen Sie plötzlich, Sie seien zweimal im Krankenbau gewesen, nämlich auch auf Grund dieser Mißhandlung durch [+ Kaduk].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc na pytanie Przewodniczącego pan odpowiedział, że pan był pobity, wtedy po głowie przez Kaduka i że pan chodził jak nieprzytomny.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Teraz, jeszcze raz pana Przewodniczący zapytał, ile razy pan był na izbie chorych. Panu powiedział, że pan był dwa razy Wtedy, kiedy pan był przejechany motocyklem i wtedy, kiedy pan został pobity przez Kaduka. Niech pan teraz jeszcze raz powie.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I kiedy zostałem przejechany motorem, wtedy nie było jawnie, nie notowany byłem na izbie chorych, że ja leżę, bo koledzy mnie po prostu, jak by mnie...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aha. Also damals, als ich mit dem Motorrad überfahren worden bin, da lag ich wohl im Krankenbau, aber ich wurde nicht offiziell geführt im Krankenbau. Die Kameraden haben mich da schwarz behandelt.

 

Vorsitzender Richter:

Untergebracht, ja. Nun weiter.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A drugi raz, kiedy zostałem pobity na głowę, jak cierpiałem, to wtedy oficjalnie leżałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das zweite Mal, als ich auf den Kopf geschlagen wurde und so gelitten habe, da war ich offiziell im Krankenbau.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na 28 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Block 28.

 

Vorsitzender Richter:

Wie lang waren Sie denn dort?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo pan był tam?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Byłem [Pause] do tygo dnia czasu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zu einer Woche.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A robić nie mogłem dłuższy czas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber arbeiten konnte ich längere Zeit nicht mehr.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na drabinie nie mogłem robić, tylko na dole.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte nicht auf der Leiter arbeiten, nur unten.

 

Vorsitzender Richter:

Welcher Arzt war denn damals im Krankenbau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki lekarz był wtedy na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Le karz był esesmanem, a był Polak, zdaje się z Krakowa nazwiskiem Orzeszko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war ein SS-Mann. Und dann war da noch ein polnischer Arzt aus Krakau namens Orzeszko.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Koledzy, któ rzy tam byli, tak samo z Warszawy, jak ja, więc oni już się starali, żeby [+ nie stała się] jakaś krzywda, szpili nie dostać, albo coś, to oni pomiędzy sobą z doktorami załatwiali, żeby się nie dostać do esesmana doktora.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden, die aus Warschau stammten und auch dort waren, die haben da mit den Ärzten verhandelt, daß man nicht zu dem SS-Arzt gehen mußte. Damit man keine Spritzen bekommt.

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat Sie denn hingebracht in diesen Krankenbau? Sind Sie selbst hingegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan sam przyszedł tam na izbę chorych, czy pana przyprowadzono, czy przywieziono?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jak zostałem przywieziony, to wtedy po cichu, to z kolegą, a drugi raz, jak byłem oficjalnie, to mnie zaprowadzili też koledzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erste Mal, als ich mit dem Motorrad überfahren wurde, da hat mich ein Kamerad hingebracht. Und das zweite Mal, da haben mich auch die Kameraden hingebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Wurden Sie dorthin getragen, oder sind Sie selbst noch gegangen, vielleicht gestützt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pana odnieśli, czy pana tak podtrzymywali tylko?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Za ręce mnie po prostu w powietrzu nieśli, jeden i drugi pod pachę, ale mnie po prostu nieśli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man trug mich.

 

Vorsitzender Richter:

Man trug Sie hin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter den Armen angefaßt und dann

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Sagen Sie bitte, bei dem Appell mußten Sie doch immer abends erscheinen. Als Sie da nun, wie Sie vorhin sagten, schwarz im Krankenbau untergebracht worden waren, wie ist denn das zugegangen? Da haben Sie doch gefehlt bei ihrem Block.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy apelu musiał pan przecież być, więc w tym wypadku, kiedy pan powiedział, że pana tak »na czarno«, cichaczem koledzy trzymali, ten pierwszy raz, to jak było z apelem. Pan musiał przecież być przy apelu.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na apelu stałem nieprzytomny, ale się musiałem trzymać, koledzy mnie z boku tylko trochę [+ podpierali].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich mußte beim Appell fast bewußtlos stehen. Die Kameraden haben mich gestützt.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Na szczęście, [+ to] że wzięli mnie w środek, nie było widoczne. A w takich wypadkach koledzy pomagali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Glück hat man mich in die Mitte genommen, so daß ich nicht zu sehen war. In solchen Fällen, da haben die Kameraden eben geholfen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber dann waren Sie doch einige Tage im Krankenbau. Da haben Sie doch beim Appell wohl gefehlt, oder sind Sie dann immer hingegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan przecież kilka dni był tam w szpitalu.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

A to już jak ja byłem w szpitalu, to szpital dał znać do obozu, że [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie, ten pierwszy raz...

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ten pierwszy raz, to ja normalnie przychodziłem, bo mnie krew tylko ciągle, na opatrunki chodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doch. Das erste Mal, als ich schwarz behandelt wurde, ging ich normal zum Appell. Also ich ging nur in den Krankenbau, ich wurde dann behandelt.

 

Vorsitzender Richter:

Ambulant behandelt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann ging ich wieder.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tyle, że nie chodziłe m do pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur daß ich eben nicht zur Arbeit gegangen bin.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, Sie haben vorhin gesagt, Sie hätten nicht gewußt, daß Ihre Aussage vom Gericht geprüft wurde. Ich muß Ihnen vorhalten aus 1.848, da schreiben Sie wörtlich: »Da mich die Person Kaduk, der auch mich gefoltert und über mich das Todesurteil verhängt hatte, besonders angeht, werde ich [auf] Aufforderungen diese Bestie [+ unter] den Henkern der Häftlinge genau schildern, sein Äußeres beschreiben und viele andere Einzelheiten angeben.« 8 Sie wußten also doch offensichtlich, daß dieser Brief, den Sie da geschrieben haben, bestimmt war, um irgendwie zur Untersuchung oder zum Gericht zu gelangen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan napisał w swoim piśmie, »że ponieważ osoba Kaduka, który mnie maltretował i skazał mnie na śmierć przez powieszenie, jest mi szczególnie znana, więc chcę koniecznie podać opis tej bestii, żeby poniósł odpowiednią karę.« Więc pan wiedział o tym, że [pana opisanie ma jakiś cel].

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A przedtem pan powie dział, że pan nie wiedział, że to jest dla sądu.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ja opisałem do tego biura, a szczegółowo nie było, bo jeśli by nie odpisali na to pismo, co ja wysłałem, żeby opisać to szczegółowo, ja bym wtedy to opisał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das nur ganz kurz in diesem Büro angegeben. Wenn man mich dann noch mal aufgefordert hätte, ausführlich zu schreiben, dann hätte ich das alles ganz ausführlich geschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Meines Erachtens ist es sogar schon zu ausführlich gewesen, was Sie da geschrieben haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moim zdaniem pan nawet bardzo szczegółowo, nawet zbyt szczegółowo, tam opisywał wszystko.

 

Vorsitzender Richter:

Sehen Sie mal, als Sie die erste Begebenheit schildern von dem jüdischen Häftling, der auf der Treppe von Kaduk besinnungslos geschlagen worden ist, da schreiben Sie wörtlich:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan opisał na przykład ten pierwszy wypadek, pobicie Żydka na schodach, więc pan [opisał,] szczegółowo.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wörtlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dosłownie.

 

Vorsitzender Richter:

»Der Besagte hat im Oktober vor meinen Augen im Krupp-Betrieb einen Juden aus Łódź an Ort und Stelle durch Stockhiebe ermordet.« 9

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Napisał pan w październiku »na moich oczach oskarżony, znaczy Kaduk, zabił uderzeniami kijem na terytorium fabryki Kruppa, Żydka, Żyda, kolegę z Łodzi.« Tak pan tam napisał.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie pamiętam tego dobrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mich nicht gut erinnern.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Dlatego, że źle zrobiłem, że nie zrobiłem sobie odpisu w dwóch [+ egzemplarzach] [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war schlecht, daß ich keine Abschrift davon für mich habe machen lassen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe keine Frage mehr. Von seiten des Gerichts? Keine Fragen mehr. Von seiten der Staatsanwaltschaft?

 

Staatsanwalt Vogel:

Danke. Keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr. Herr Rechtsanwalt?

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Keine.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage. Von seiten der Verteidigung? Bitte.

 

Verteidiger Adolph:

Eine Frage zur Entstehung des Briefes. Zu welchem Büro sind Sie da gegangen? War das ein staatliches Büro?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[Pause] Ich könnte gleich antworten. — Pytanie obrońcy odnośnie tego pisma, które pan wtedy napisał. Do jakiego biura podań pan poszedł, czy to było państwowe biuro?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, nie, państwowych u nas nie ma. Są prywatne. To prywatne [+ biuro] było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Prywatne. — Wir haben bei uns keine staatlichen Schreibbüros. Das war ein privates Schreibbüro, ein privates Unternehmen.

 

Verteidiger Adolph:

Wie erklären Sie sich folgenden Widerspruch: Sie sagten zuerst, Sie hätten ein Schreiben mit der Hand verfaßt. Dann sagten Sie, Sie seien zum Büro gegangen und haben das Schreiben diktiert. Drittens sagten Sie hier, Sie hätten nur kurze Stichworte angegeben und das Schreiben sei vom Büro aus eigener Regie angefertigt worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z początku pan powiedział, że pan napisał od ręki i to zostało przepisane w tym biurze, później pan powiedział, że pan dyktował, później pan jeszcze powiedział, że pan tak mówił pokrótce, a on sobie już tam pisał.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wiec ja nie mówiłem czy tak, czy tak, tylko ja miałem na brudno trochę streszczone. Bo miałem nie szczegółowo opisane w [brudnopisie], tylko z tego niektóre rzeczy brałem, mówiłem jemu, a on to pisał. Że to się nie zgadzało [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte in Stichworten für mich einen Entwurf gemacht. Und ich habe ihn dann vorgelesen, und er hat dann geschrieben.

 

Verteidiger Adolph:

Und ist Ihnen das fertige Schreiben nicht noch einmal vorgelesen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I to pismo, jak już zostało napisane, gotowe, to panu nie przeczytano go jeszcze ra z?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Nie, no bo właściwie, nie czytał, nawet nie pamiętam na ilu, zdaje się, na jednej stronie, to nie mogę powiedzieć, przeczytał, ale ja nie brałem to szczegółowo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc przeczytał?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Przeczytał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mir das vorgelesen. Ich glaube, das war so eine Seite.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Ale ja nie brałem [tego] poważnie, że to muszę kiedyś [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich habe das nicht so ernst genommen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Z powodu myślałem, że jak napiszę, będę miał odpowiedź, żebym to [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gedacht, das ist das erste Schreiben. Ich kriege da eine Antwort, und dann kann ich ja noch ausführlicher schreiben.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Żebym mógł to przedstawić potem, do Komitetu Polskiego Oświęcimia, żeby oni mnie to potwierdzili i zbadali

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pan myślał, że panu napisze

 

Zeuge Władysław Pagowski [unterbricht]:

Że ja dostanę odpis [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gemeint, ich kriege dann eine Antwort und daraufhin werde ich das noch mal ausführlich aufsetzen und einem Auschwitzer Büro in Polen geben, damit sie das noch beglaubigen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Wtedy by mnie Komitet wezwał, zbadał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Auschwitz-Komitee hätte mich dann zu sich gerufen.

 

Zeuge Władysław Pagowski:

I więc, ja nie dostałem i nie odpisywałem na to szczegółowo, i tak zostało do tej chwili. Dopiero mnie polski rząd zawiadomił, że mam wyjechać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich bekam keine Antwort, und daraufhin habe ich also selbst nichts geschrieben. Und dann bekam ich von der polnischen Regierung die Nachricht, daß ich eben fahren soll.

 

Verteidiger Adolph:

An wen hatten Sie denn überhaupt die Absicht zu schreiben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc komu pan chciał odpowiedzieć?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Jeśli by mnie z Wiednia opisali to szczegółowo, właściwie potwierdzone przez nasz Komitet, czy przez notariusza sądowego, to ja bym wtedy już to złożył sobie, napisał naprawdę, jak powinienem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich aus Wien die Aufforderung bekommen hätte, das noch mal ausführlich zu schreiben, dann wäre ich entweder zu unserem Komitee gegangen oder zum Notar, und dann hätte ich das ganz genau mir vorher überlegt und aufgeschrieben.

 

Verteidiger Adolph:

Kann man also sagen, daß das vorliegende Schreiben gar nicht von Ihnen stammt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc można tym [+ samym] powiedzieć, że to pismo nawet nie jest pana?

 

Zeuge Władysław Pagowski:

To jest przez moje usta powiedziane i z mojego brudnopisu sam czytałem, tylko ja z grubsza napisałem, nie szczegółowo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist geschrieben worden nach meinem Entwurf, was ich mir so in Stichworten aufgeschrieben habe und was ich mit meinem Mund diktiert habe.

 

Verteidiger Adolph:

Ich habe keine weiteren Fragen an diesen Zeugen.

 

Vorsitzender Richter:

Hat der Angeklagte Kaduk noch eine Frage? Oder wollen Sie eine Erklärung abgeben?

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, das ist nicht wahr.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist nicht wahr. Na, daß Sie ab und zu geschlagen haben, das können Sie ja doch wohl nicht gut abstreiten, nicht?

 

Angeklagter Kaduk:

Jawohl. Das streite ich nicht ab

 

Vorsitzender Richter:

Eben.

 

Angeklagter Kaduk:

Daß ich geschlagen habe. Aber nur mit der Hand habe ich geschlagen. Ich habe keinen Gummiknüppel in der Hand gehabt. Nur

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Gummiknüppel? Davon hat bisher noch niemand geredet.

 

Angeklagter Kaduk:

Oder mit der Latte habe ich nicht geschlagen. Ich habe nur mit

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Aber von einem festen Stock hat man schon wiederholt gesprochen.

 

Angeklagter Kaduk:

Auch mit dem Stock habe ich nicht geschlagen.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht geschlagen. Schön. Dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Angeklagter Kaduk:

Danke.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony powiada, że on nigdy nie bił. Czasami bił, ale nigdy nie bił...

 

Zeuge Władysław Pagowski:

Czasami...

 

Vorsitzender Richter:

Werden Anträge bezüglich der Vereidigung gestellt?

 

– Schnitt –

 

 

1. Vgl. Schreiben des Zeugen Pagowski vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

2. Vgl. Schreiben vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

3. Vgl. Schreiben vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

4. Vgl. Schreiben vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

5. Vgl. Schreiben vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

6. Vgl. Schreiben vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

7. Vgl. Schreiben des Zeugen Pagowski vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

8. Vgl. Schreiben des Zeugen Pagowski vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

9. Vgl. Schreiben des Zeugen Pagowski vom 17.07.1959 an das Internationale Auschwitz-Komitee, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 12, Bl. 1.848.

 

 
 
 
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