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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main
149. Verhandlungstag, 12.4.1965

 

Vernehmung der Zeugin Celine van der Hoek

 

 

Vorsitzender Richter:

[+ Sind Sie] damit einverstanden, daß ich Ihre Aussage auf ein Tonband nehme zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Geeft u uw toelating dat uw verklaring op magnetofoonband zal worden opgenomen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie einen Beruf?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was sind Sie von Beruf?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Sängerin.

 

Vorsitzender Richter:

Sängerin. Frau Zeugin, Sie sind ebenfalls in Auschwitz gewesen, wann sind Sie dorthin gekommen?

 

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wanneer bent u in Auschwitz aangekomen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

12. september 1944.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Am 12. September 1944.1

 

Vorsitzender Richter:

Am 12. September 1944. Wo wurden Sie ausgeladen?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Waar werd u uitgeladen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

In Birkenau.

 

Dolmetscherin Diedrich:

In Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Auf dieser Rampe?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Op deze ramp?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie groß war Ihr Transport ungefähr, der dorthin gekommen ist?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Hoe groot was uw konvooi?

 

 

Zeugin Celine van der Hoek:

1.200. 1.200 mensen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

1.200 Leute.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie viele von diesen 1.200 Menschen sind ins Lager gekommen?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Hoeveel van die 1.200 mensen werden in het kamp gebracht?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Dat kan ik nu precies niet meer zeggen.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie nicht mehr mit Bestimmheit sagen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Das kann ich jetzt nicht mehr genau sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind dann wohin gekommen ins Lager?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Waar ging u dan naartoe?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

In het a-lager, het zigeunerlager.

 

Dolmetscherin Diedrich:

In das a-Lager. In das Zigeunerlager.

 

Vorsitzender Richter:

Zigeunerlager. Waren damals die Zigeuner noch drin?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Waren er toen nog zigeuners in?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja. Ik heb nog wel verschillende gezien.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Ich habe noch verschiedene gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Wie lange blieben Sie dort?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Hoe lang bleef u daar?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Van 12. september 1944 tot ongeveer begin december 1944.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Vom 12. September 1944 bis ungefähr Anfang Dezember 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie da auch im Zigeunerlager beschäftigt, oder haben Sie woanders gearbeitet?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Heeft u ook in het

 

Zeugin Celine van der Hoek [unterbricht]:

We hebben eigenlijk niet gewerkt daar. We hebben in dit a-lager in de barakken geleefd en echt werken hebben we niet gedaan.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir haben also nicht wirklich gearbeitet. Wir haben in dem a-Lager in den Baracken gelebt.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ons werk bestond uit het dragen van graszoden an grote stenen waarmee wij dus uren moesten lopen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Unsere Arbeit bestand aus dem Schleppen von Steinen und Grasstücken, also Grassoden, womit wir stundenlang hin und her rennen mußten.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie sind aus dem a-Lager gar nicht herausgekommen?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Bent u nooit buiten het a-lager kamp geweest?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Nee.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Und wo kamen Sie nach Anfang Dezember 44 hin?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Naar Kratzau in het vroegere Sudetenland in Tsjechoslowakije.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Nach Kratzau in dem ehemaligen Sudetengebiet in der Tschechoslowakei.

 

Vorsitzender Richter:

Würden Sie uns bitte an der Karte einmal zeigen, wo dieses Lager gelegen hat, in dem Sie sich befunden haben?

 

Vorsitzender Richter:

Also wenn Sie da unten sehen, dieses rote Gebäude, das ist das Eingangstor. Würden Sie vielleicht mal den Stock der Frau Zeugin geben? Und unten links ist ein rotes Gebäude. Das da, jawohl. Das ist das Eingangstor. Und dann sehen Sie von diesem Eingangstor mehrere gelbe Linien. Das sind die Eisenbahngleise, die in dieses Lager hineingeführt haben. Und das war dann die sogenannte Rampe. Können Sie sich darauf entsinnen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

De rampen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Hier.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wo lag denn nun dieses sogenannte Zigeunerlager, dieses a-Lager. Lag das links von der Rampe oder rechts von der Rampe?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Dat weet ik niet precies.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie nicht. Nein.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Het is al 21 jaar geleden dat ik daar geweest ben. [...]

 

Dolmetscherin Diedrich:

Ich weiß es nicht, ich war schon seit 21 Jahren nicht mehr da.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. War denn dieses Lager links von der Rampe oder rechts von der Rampe? Das weiß sie auch nicht mehr. Na, dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

Haben Sie denn in dieser Zeit, wo Sie dort waren, auch den Doktor Lucas kennengelernt?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und jetzt erzählen Sie mal, bei welcher Gelegenheit und wie Sie zu dem Namen dieses Mannes gekommen sind.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Toen ik drie dagen in het kamp Birkenau was moesten we s'morgens nadat we appel gehad hadden stenen of graszoden wegbrengen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wollen Sie erst einmal übersetzen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Ja. Als wir schon seit drei Tagen im Lager waren, mußten wir am frühen Morgen nach dem Appell Steine und Grassoden wegbringen.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En dan. Toen hebben wij gezien, toen heb ik gezien dat er iemand stond aan de andere kant, toen wij voorbijgingen. Aan de andere kant werden vrouwen geselecteerd die naakt over de straat gingen en langs iemand, een SS-man liepen, met hun handen hoog en geselecteerd werden.

 

Vorsitzender Richter:

Moment mal. Bitte schön.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Als ich vorbeikam, sah ich, wie auf der Seite ein SS-Mann stand, und an ihm liefen nackte Frauen vorbei, die die Hände in die Höhe hielten. Und die wurden also selektiert.

 

Vorsitzender Richter:

Mußten Sie denn die Steine, von denen Sie vorhin gesprochen haben, nicht innerhalb Ihres eigenen Lagers hin und her tragen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Het is mogelijk dat we ook buiten het a-kamp kwamen want wij moesten soms een uur lopen met zulke graszoden.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Es ist möglich, daß wir auch aus unserem Lager kamen, weil wir manchmal eine Stunde lang mit solchen Steinen laufen mußten.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann kamen Sie vorbei an einer Gruppe, die mit erhobenen Händen nackt ausgezogen war und an einem Mann vorbeigegangen ist?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und weiter?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En wij wisten niet hoe die man heette.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir wußten nicht, wie der Mann hieß.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En we zijn zijn naam te horen gekomen, toen die Aufseherin die ons bewaakte zei: »Guten Morgen, Herr Doktor Lucas.«

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir hörten seinen Namen, als die Aufseherin, die uns bewachte, sagte: »Guten Morgen, Herr Doktor Lucas.«

 

Vorsitzender Richter:

Und da haben Sie den Namen erfahren?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Daar heb ik voor het eerst zijn naam gehoord.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn dann noch öfter gesehen?

 

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar wann und wo?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Op dezelfde manier.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Auf die gleiche Weise.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En ook dat hij verschillende barakken geselecteerd had, wat wij niet altijd zagen maar naderhand, na de selectie, als we weer buiten mochten dan werd er gezegd: »Lucas heeft geselcteerd«.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und auch als er Baracken selektierte, was wir nicht immer sahen. Aber als wir nachher wieder aus unserer Baracke herauskamen, wurde gesagt: »Lucas hat wieder selektiert.«

 

Vorsitzender Richter:

Da haben Sie ihn nicht gesehen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Dat heb ik niet gezien. Maar ik heb wel meegemaakt dat die ons geselecteerd heeft.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Das habe ich nicht gesehen. Aber ich habe wohl erlebt, daß er uns selektiert hat.

 

Vorsitzender Richter:

Sie selbst?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wann war denn das?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Dat was ongeveer eind november toen stonden we op appel en na het appel moesten we de barak weer in.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Das war gegen Ende November. Da mußten wir zum Appell erscheinen, und nach dem Appell mußten wir wieder in die Baracke.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En die werd toen afgesloten.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und die wurde abgeschlossen.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Toen we er allemaal in waren, toen werd hij weer open gemaakt.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Als wir alle in der Baracke waren, wurde die wieder aufgemacht.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Toen kwam er een Aufseherin naar binnen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Dann kam eine Aufseherin.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Met cape. — Und einem, ich weiß nicht, wie das heißt

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Käppi auf.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Die ging midden in de barak op een tafel of op een stoel staan.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Die [stellte sich] mitten in der Baracke auf einen Tisch oder auf einen Stuhl.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En die riep dan: »Alle uitkleden, allemaal uitkleden«.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und [+ sie] rief also: »Alle ausziehen.«

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En ook alles wat nog in de bedden lag moest uit de bedden komen.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und alle, die noch in den Betten lagen, mußten aus den Betten kommen

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En ook natuurlijk uitkleden.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und [+ sich] auch ausziehen.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En wij moesten toen ook met onze handen hoog lopen, wij moesten voorbij Lucas.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und wir mußten also auch mit erhobenen Händen an Lucas vorbei.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En wij waren ongeveer met zijn tweeënhalf driehonderd mensen in die barak.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir waren ungefähr 250 bis 300 Leute in dieser Baracke.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En 100 mensen hebben wij nooit meer teruggezien, zijn eruitgeselecteerd.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Und 100 von diesen Leuten haben wir nie wieder gesehen, wurden also ausselektiert.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. War es damals schon kalt? Hat etwa schon Schnee gelegen?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Lag er toen al sneeuw? Was het toen al koud?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Nee, niet, het was wel koud maar van sneeuw kan ik mij niets meer herinneren.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich nicht mehr erinnern. Und Sie wurden damals nicht mit ausgewählt zu diesen 100 Menschen? Nein. Was mit den Menschen geschehen ist, wissen Sie nicht aus eigener Wissenschaft?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

We hebben ze niet meer gezien en we zijn wel te oren gekomen dat zij dus vermoord zijn, waarscheinlijk vergasd.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir haben sie nicht mehr gesehen, aber wir haben erfahren, daß sie ermordet oder vergast wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Und von wem? Von anderen Häftlingen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Anderen Häftlingen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind am 12. September dorthin gekommen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ungefähr. — Wij waren het laatste Nederlandse transport.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Wir waren der letzte niederländische Transport.

 

Vorsitzender Richter:

Und welche Häftlingsnummer hatten Sie?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

A-25.236.

 

Vorsitzender Richter:

A-25.236. [...] So, ich habe keine Fragen mehr an die Zeugin. Bitte schön.

 

Richter Hotz:

Frau van der Hoek, der Angeklagte Doktor Lucas behauptet, schon im Sommer 1944, Juli/August etwa, von Auschwitz weggekommen zu sein. Er sei strafweise in ein anderes Lager versetzt worden. Wollen Sie dazu Stellung nehmen?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Nou, ik weet zeker dat het niet zo is, want anders had die Aufseherin niet »Goeden dag, doktor Lucas« gezegd. Ik neem niet aan dat er nog meer doktor Lucassen in het kamp waren.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Ich weiß mit Sicherheit, daß es nicht so war, sonst hätte die Aufseherin nie: »Guten Tag, Herr Doktor Lucas« sagen können. Es hat bestimmt nicht mehrere Doktor Lucas gegeben.

 

Richter Hotz:

Wie sah denn dieser Doktor Lucas aus?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Hij was tamelijk groot en nog al breed?

 

Dolmetscherin Diedrich:

Ziemlich groß und breit.

 

Zeugin Celine van der Hoek:

En nogal behoorlijke dikke wenkbrouwen. Wat ik mij herinner, het is namelijk 21 jaar gelden, hij droeg een uniformpet, was 21 jaar jonger.

 

Dolmetscherin Diedrich:

Also er hatte ziemlich ausgesprochene [Augenbrauen], insofern ich mich erinnere, weil es ist 21 Jahre her, und er trug eine Mütze.

 

Vorsitzender Richter:

Noch eine Frage?

 

Richter Hotz:

Keine mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Von seiten der Staatsanwaltschaft? Herr Rechtsanwalt Ormond?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe? Sie verzichten. Herr Rechtsanwalt Eggert, auch keine Frage. Herr Doktor Lucas, wollen Sie? Ach so, ja. Keine Fragen mehr.

Frau Zeugin, können Sie das, was Sie gesagt haben, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Zeugin Celine van der Hoek:

Ja.

 

– Schnitt –

 

 

 

1. Czech zufolge kam der RSHA-Transport aus den Niederlanden am 05.09.1944 in Auschwitz an. Vgl. Czech, Kalendarium, S. 868.

 

 
 
 
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