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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

70. Verhandlungstag, 27.7.1964

 

Vernehmung des Zeugen Simon Gotland

 

Vorsitzender Richter:

Sind Sie damit einverstanden, daß wir Ihre Aussage auf ein Tonband nehmen zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Vous agréez qu'on enregistre vos déclarations sur magnétophone comme soutien mnémotechnique du tribunal? Vous agréez que ça soit fait?

 

Zeuge Simon Gotland:

Oui [unverständlich]

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Einverstanden.

 

Vorsitzender Richter:

In welchen Block sind Sie gekommen, als Sie nach Auschwitz kamen?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Dans quel bloc êtes-vous arrivé à Auschwitz?

 

Zeuge Simon Gotland:

In 42 in welchem Block? In Birkenau, ja?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich war in Block 8.

 

Vorsitzender Richter:

Block 8. [...] War damals Birkenau schon fertiggestellt?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

A ce moment-là, Birkenau était terminé?

 

Zeuge Simon Gotland:

Non, non. Wir haben damals noch immer in Rajsko geschlafen, nachher in Birkenau. Rajsko. [unverständlich] wissen Sie [unverständlich] in Gebote

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Würden Sie es vielleicht Französisch sagen? Wir können das schlecht verstehen hier.

 

Zeuge Simon Gotland:

Nous [+ sommes] arrivés à Auschwitz, là-bas il n'y avait pas de nouvelles baraques, il y a des – comment ça s'appelle?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Vous voulez dire Auschwitz ou Birkenau?

 

Zeuge Simon Gotland:

Birkenau.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Da waren noch keine neuen Baracken für uns. — Qu'est-ce que vous avez fait?

 

Zeuge Simon Gotland:

[+ J'ai] travaillé au »Sonderkommando«.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Mais qu'est-ce que vous avez préparé dans le camp de Birkenau?

 

Zeuge Simon Gotland:

Qu'est-ce que? Où j'ai travaillé?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Oui.

 

Zeuge Simon Gotland:

»Sonderkommando«, j'ai travaillé.

 

Vorsitzender Richter:

Im »Sonderkommando«. Er war im Block 8 untergebracht. War das das spätere Frauenlager?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Est-ce que c'était plus tard le camp des femmes?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich will Deutsch sprechen. Einen Monat später hat man das Frauenlager in Auschwitz liquidiert [unverständlich] rübergebracht viele Frauen in das Lager FKL. Auf einer Seite waren die Männer, auf der zweiten Seite waren Frauen.

 

Vorsitzender Richter:

FKL. Würden Sie uns mal an dieser Karte zeigen, wo Sie hingekommen sind?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jawohl. Als ich 42 gekommen bin, hat das noch nicht existiert. Keine Krematorien.

 

Vorsitzender Richter:

War denn das Lager schon so, wie es jetzt hier auf der Karte eingezeichnet ist?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nein, nein

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was war denn damals da?

 

Zeuge Simon Gotland:

Links waren dort gemauerte Baracken für die Frauen, wenn sie da angekommen sind. Einen Monat später hat man Holzbaracken gemacht, und sie haben auf Pritschen geschlafen.

 

Vorsitzender Richter:

Also sind Sie vermutlich links hingekommen in das Lager, wo da steht BI?

 

Zeuge Simon Gotland:

Einen Moment, ich will alles genau durchgehen. Als wir ankamen, war eine bloße Rampe, die Rampe war eine alte — ojf a feld. Zu zugejn zum Krematorium. — Es war kein Krematorium, es war noch... ich war im »Sonderkommando«, — ich hob gekopijet griber, jeder grib hot gehaltn zen meter di leng, seks oder acht meter di brejt un sibn meter di tif. — Es waren zwei »Sonderkommandos«. Das erste waren 50 Mann, das war [das erste]»Sonderkommando«. — Sej warn opgesundert fun undser lager, sej warn a blok opgesundert, sej hobn kejn recht mit kejnem fun unds nicht zu sen. Sej hobn nor blojs fargaset un gefirt nachts in di roles.

 

Vorsitzender Richter:

Wo haben Sie denn gelegen im Block 8? Würden Sie uns das mal zeigen?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja. Block 8. Von unten war Block 7. Wie heißt das? Krankenbau. Einen Moment. Hier von links, hier.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, in dem späteren Frauenlager.

 

Zeuge Simon Gotland:

Hier dos sibele.

 

Vorsitzender Richter:

Da?

 

Zeuge Simon Gotland:

Oder ojf jener sajt war do dos sibele, links, fon jener sajt war – — Moment, eine Sekunde, hier, ich will mich nicht irren.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie uns das nicht Französisch sagen, was Sie uns

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Da, hier war die Blockführerstube. Hier. — Mir senen arajn hir. Do war dos FKL, do warn di frojen nachher, do warn di mener.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

Da warn di sibele. Do war der grojße weg oif di krematorium I [unverständlich] I oder II, III, IV. Da warn noch ejn, zwej griber nachher, wenn di Ungarn-Transporte

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Waren denn die vier Krematorien schon da, als Sie hingekommen sind?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nein, sej senen ojfgestelt worn in November, Oktober oder November.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich habe gearbeitet im Königsgraben. Der Königsgraben ist [unverständlich] die Gaskammer. — Wenn mir senen gegangen zu der arbejt am Königsgraben, senen mir gegangen finefzen oder zen man, zurik senen mir gegangen seks man.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nehmen Sie bitte mal wieder Platz. Sie haben im »Sonderkommando« gearbeitet, haben Sie uns gesagt. Und Sie mußten dort was tun?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

[unverständlich] Qu'est qu'on vous a fait faire dans le »commando spécial«?

 

Zeuge Simon Gotland:

Oui. — Ich hob gearbet im »Sonderkommando II«. »Sonderkommando I« warn 50 lajt, die senen opgesundert geworen fun undserem lager un fun di ale mentschn, wos hobn gearbet baj di gaskamern, vergaset, un in di griber arejngeschmißn di ale lajt, 500 oder 600, ich hob nischt gezejlt. Undnser »Sonderkommando« is bastanden fun 400 man far dem blok 8, nischt blojs 8 man hot in der fri gechapt di »Sonderkommando« af dem apelplats, dos war damals Schillinger gechapt an arajngefirt 400 man oder 500 man. Mir hobn gehat di ojfgabe, di griber zu kopijen, tagtäglich zen oder 15 griber. Un kumen zu morgens inderfri, waren di griber schojn farfilt mit mentschn fargasete un zugeschit mit a bisl kalk un arojfgeschit zen meter

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Zentimeter.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zentimeter erd. Wen mir senen ongekumen inderfri is schojn gewejn badekt, doch hot men gesejn arojssteken a hand oder a fiß, oder das blut von de mentschheit hot gespritst a meter in der hejch, asoj wi a chwalje wi waßer. Ich bin nit kejn man, wos ich ken mich brachen ober asoj wi ich hob mitgemacht asoj fil schlechts, krign. 14/18/19/21 mit di bolschewikes war ich obhengig fun di pojlische armej, hot men mich arajngezojgn in di armej, ober ojch in gefangenschaft

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, jetzt einen Moment mal. Sie haben also Gräber ausgehoben, wie ich Sie verstanden habe, und zwar Massengräber für die Leichen, die aus den Gaskammern gekommen sind. Und die Leute wurden dann dort hineingelegt und wurden mit einer Zehn- Zentimeter-Schicht Kalk überdeckt. Und dann kam etwas Erde darauf, was aber auch nicht sehr tief war, sondern ziemlich leicht bedeckt war. Das haben Sie uns eben erzählt, nicht? Das stimmt?

 

Zeuge Simon Gotland:

Einen moment, herr president. Nachher, drej, vir tag speter, wen mir hobn gehat kontakt a bisl mit di 50 lejt, der erschte »Sonderkommando« mit di zwejte is gekumen die Politische Optejlung mit Boger, [unverständlich]. Sej hobn gemacht an enderung, sej hobn gemacht ejnschluß, der erschte mit di zwejte. Demolt bin ich arojs fun di »Sonderkommando« zwej oder drej tag frijer. Hob ich gehat glik, wejl ejn »Sonderkommando« is geworen opgesundert in blok 2 in Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Wir können Sie schlecht verstehen, Herr Zeuge. Können Sie nicht Französisch sprechen, oder sprechen Sie auch Französisch nicht?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Est-ce que vous ne pourriez pas parler français, afin que le tribunal puisse mieux vous comprendre?

 

Zeuge Simon Gotland:

Quand je comprends pas bien, je vais expliquer en français. Avant nous sommes premier »Sonderkommando« et deuxième alors nous deuxième »Sonderkommando« nous coucher au Lager tous ensemble. Tout le Lager

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wollen wir erst mal übersetzen. Was hat er gesagt?

 

Zeuge Simon Gotland:

Et les cinquante personnes du »Sonderkommando«

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff [unterbricht]:

Vous étiez [unverständlich] un »Sonderkommando«, lequel? Numéro?

 

Zeuge Simon Gotland:

Moi, »Sonderkommando« plus grand, 400 personnes, 500 personnes.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Quel est le numéro de votre commando?

 

Zeuge Simon Gotland:

Deuxième.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

»Sonderkommando II« war ich. — Qu'est-ce que s'est passé à votre commando?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nous avons fait des trous.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Wir haben die Gräber gemacht.

 

Zeuge Simon Gotland:

Quinze mètres ou dix mètres [unverständlich] moi j'ai pas fait des mesures spéciales [unverständlich] puisque je travaille

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Sie können 15, zehn und acht Meter groß gewesen sein.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zehn Meter. [...] — Dix mètres de longueur, sept mètres de largeur et dix mètres de [...] profondeur. C'est tout.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Zehn mal sieben mal zehn [+ Meter].

 

Zeuge Simon Gotland:

Vielleicht ist da aber ein Irrtum mit einem halben Meter, ich habe nicht gemessen. — Moi, j'ai même pas regardé spécialement... seulement je suis travaille dedans [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was sagt er jetzt noch?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Er hat die genauen Maße natürlich nicht genommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wie lange waren Sie dort, bei diesem Kommando?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Combien de temps avez-vous adhéré à ce commando?

 

Zeuge Simon Gotland:

Dans ce »Sonderkommando«, je suis resté peut- être trois semaines ou quatre semaines.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Drei oder vier Wochen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und dann kam er wohin?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Après cela où êtes-vous allé?

 

Zeuge Simon Gotland:

Après, nous avons été ramassés – 200 personnes – et envoyés à Birkenau.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

200 Personen sind nach Birkenau gekommen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Non. Non. [...] [unverständlich] On a appelé 200 personnes et envoyées à Auschwitz.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Man hat 200 Personen beim Appell genommen und nach Auschwitz geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Ins Stammlager?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Au camp original?

 

Zeuge Simon Gotland:

Je suis à Auschwitz bloc 17.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Ich kam in den Block 17.

 

Zeuge Simon Gotland:

Bahnhof gearbeitet

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff [unterbricht]:

Auprès de la gare?

 

Vorsitzender Richter:

Bauhof, Bauhof.

 

Zeuge Simon Gotland:

Bahnhofskommando. [...] 800 personnes, 400 personnes.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat er im Bahnhof zu tun gehabt?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Qu'est-ce qu'on vous a fait faire là-bas?

 

Zeuge Simon Gotland:

Die Waggons abgeladen – comment s'appelle [unverständlich] abgeladen [unverständlich] Eisen

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Décharger

 

Zeuge Simon Gotland:

Décharger [unverständlich] – comment s'appelle – de [unverständlich] de

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Toutes les choses pour la construction de bâtiments. — Die Baumaterialien von dem Waggon abgeladen. — Comment?

 

Zeuge Simon Gotland:

Il manquait pas de travail à Bahnhof. Il est tous les jours arrivé d'autres choses.

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Es ist jeden Tag etwas anderes angekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Also er mußte ausladen auf dem Kommando, ja?

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

On a déchargé les wagons?

 

Zeuge Simon Gotland:

Des wagons, charger des wagons

 

Dolmetscher Schneider-Ludorff:

Wir haben sie ausgeladen.

 

Zeuge Simon Gotland:

[unverständlich] Auschwitz beaucoup de blocs qui [unverständlich] comment ça se dit ça [unverständlich] donne un Dolmetscher polonais, non?

 

Vorsitzender Richter:

Nein, einen polnischen Dolmetscher haben wir heute leider nicht da. Es ist schade.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich bin geboren in Polen. [unverständlich] besser die Sprache.

 

Vorsitzender Richter:

Wäre vielleicht die Frau Kapkajew zu erreichen?

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen noch mal kurz wiederholen: Ist es richtig, daß Sie bei Ihrer Ankunft in Birkenau in Block 8 gekommen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy prawdą jest, że pan po przybyciu do obozu w Brzezince umieszczony został na bloku 8?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Welche Aufgaben mußten Sie damals erfüllen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie pan miał zadania wtedy, na tym bloku? Co pan robił?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja robiłem w »Sonderkommando«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe im »Sonderkommando« gearbeitet, zuerst.

 

Vorsitzender Richter:

Welche Arbeiten mußten Sie dort verrichten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie prace pan wykonywał?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to powiedzieć, w wykopach. Na 10 metrów, 8 szerokość.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben Gräben auszuheben gehabt, und zwar drei Meter lang, acht Meter breit.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zehn Meter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zehn Meter lang, acht Meter breit.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah mit den Gräben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co stało się z tymi grobami? Po wykopaniu.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ci wszyscy ludz ie którzy byli gazowani, »Sonderkommando I«, to oni przysłali do nas. Oni to wszystko wrzucili do tego grobu, tych wszystkich ludzi gazowanych. Zasypali cementem, 10 centymetrów piasku. Myśmy to wzystko zasypali na 3 metry wysokości.

 

Staatsanwalt Wiese:

Die Angeklagten Dylewski, Broad, Doktor Schatz, Doktor Frank sind nicht vertreten.

 

Vorsitzender Richter:

Halt. Das ist der Herr

 

Staatsanwalt Wiese [unterbricht]:

Rechtsanwalt Amthor.

 

Vorsitzender Richter:

Rechtsanwalt Amthor. Herr Wachmeister, würden Sie mal sehen, ob er vielleicht sich unten im Restaurationszimmer befindet?

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Menschen, die von einem »Sonderkommando I« vergast wurden, kamen dann als Leichen in diese Gräben, wurden mit Zement und mit Sand zugedeckt

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ich glaube, mit Kalk, Frau Kapkajew.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zement und Sand, wurde mir gesagt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zement und Kalk, habe ich gelesen. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan już mówi po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja n ie wiedziałem co to jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals nicht gewußt, was das ist.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zement oder Kalk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob das Zement, ob das Kalk gewesen sei.

 

Zeuge Simon Gotland:

Co było zasypane, 10 centymetrów pi asku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zehn Zentimeter Sand waren es auf jeden Fall, und darauf kam Zement oder Kalk, weiß ich nicht.

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem myśmy zasypali, na 2 metry, 3 metry wysokości.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darauf haben wir noch zwei Meter hoch Sand draufschütten müssen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Po te 3, 2 metry. [+ Aczkolwiek] krew jeszcze wyszła na górę, może na 10 centymetrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und obwohl wir zwei bis drei Meter Sand draufschütten mußten, kam noch Blut raus.

 

Vorsitzender Richter:

Wie lange blieben Sie bei diesem Kommando?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo był pan przy tym?

 

Zeuge Simon Gotland:

Miesiąc, do 6 tygodni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einen Monat bis sechs Wochen, so ungefähr.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen Sie dann hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dokąd pan potem przybył?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nas zebrali 200 ludzi, odesłali do Oświęcimia. Do głównego, centralnego [+ lagru].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also man hat uns dann, 200 Personen, zusammengesammelt und nach Auschwitz, also ins Stammlager, gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Und was mußten Sie dort tun?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co tam pan musiał [+ robić]?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja tam byłem na bloku 17 i tam było Bahnhofskomma ndo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich mußte dort am Block 17 sein, dort war das Bahnhofskommando.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange blieben Sie dort?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak tam długo został?

 

Zeuge Simon Gotland:

Zaraz, zaraz, przypomnę sobie. 6 tygod ni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich muß mich bitte erinnern. Ungefähr auch sechs Wochen.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen Sie dann hin?

 

Zeuge Simon Gotland:

»Kanada«-Kommando.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Danach kam ich ins Kommando »Kanada«.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange blieben Sie dort?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo pan tam został?

 

Zeuge Simon Gotland:

In »Kanada« wor ich arejn

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Niech pan mówi proszę po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja wszedłem może w — September, Oktober. — 14. Dezember 1942.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich da hinkam, da war es September, Oktober etwa. Und ich blieb bis zum 14. Dezember 1942.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen Sie dann hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A potem dokąd pan poszedł?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nas przy bramie Blockführerstube, zatrzymali całą komandę. Nas było 100 ludzi »Kanada« i brali 14, 15 ludzi, tych silniejszych. Nie muzełmanów, silniejszych. Odesłali nas do lasu, do Kobie, małe miasto [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Nach dem Dorfe Kobier. Augenblick mal. Was wollten Sie, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Eggert:

Herr Vorsitzender, nur um einen weiteren Zeitverlust zu ersparen: Ich kann nicht Polnisch, aber um mit Salcia Landmann zu sprechen, hier scheint es sich doch um das »Abenteuer einer Sprache«1 zu handeln.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, es ist durchaus verständlich.

 

Verteidiger Eggert:

Der Tonfall ist also derselbe wie vorhin. Das Deutsch haben wir ja auch verstanden, wenn man zugehört hat, aber...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es tut mir leid, ich verstehe es.

 

Verteidiger Eggert:

Ist denn Polnisch die Muttersprache des Zeugen? Entschuldigung.

 

Vorsitzender Richter:

Genau so. Deshalb haben wir die Dolmetscherin holen lassen.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Polnisch ist die Muttersprache des Zeugen.

 

Verteidiger Eggert:

Er hat ja selbst um die polnische Dolmetscherin [+ ersucht].

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak, bo dlatego ja już 29, 35...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber dadurch, daß er vorher Deutsch gesprochen hat, kommt er noch nicht so richtig in die Sprache hinein. Ich kann ihn aber vollkommen verstehen.

 

Verteidiger Eggert:

Ah ja, gut. Danke schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also eines Tages wurden wir bei der Blockführerstube angehalten, wir waren ungefähr 100 Personen. Davon wurden 15 Personen, die stärker waren, ausgesondert, und wir mußten im Walde arbeiten.

 

Zeuge Simon Gotland:

W lesie, w Kobier. Koło Sosnowca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Ort hieß Kobier, in der Nähe von Sosnowitz.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. I tam myśmy [ścinali] to drzewo, do palenia ludzi. Myśmy tam zebrali to wszystkie drzewo. Odesłali do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben dort Bäume fällen lassen. Und das war Holz fürs Krematorium, das wurde wieder ins Lager geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Brennholz. — To drzewo palone to odesłali do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also das Kleinholz wurde ins Krematorium geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Lepsze drzewo odesłali na meble.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das bessere Holz wurde zur Herstellung von Möbeln geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wie lange blieb er in Kobier?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak pan długo tam był?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja byłem w Kobie. Ja poszedłem w Dezember. 6 miesięcy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin im Dezember dahin gekommen, und ich blieb dort etwa sechs Monate lang.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo kamen Sie dann hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dokąd pan potem poszedł?

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem mnie złapali na ulicy. — »Sämtliche Juden antreten!«— Złapali Żydków i odesłali nas 50, 100 ludzi do Monowitz, Buna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages wurde gesagt: »Alle Juden antreten!« Und wir, alle Juden, so zwischen [50] und 100, wurden nach Monowitz geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Was mußten Sie dort arbeiten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co tam musieliście pracować, robić?

 

Zeuge Simon Gotland:

Kommando 35. Cegły myśmy nosili. Robiliśmy takie domy, baraki takie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir mußten Ziegelsteine tragen. Wir haben so eine Art Baracken gebaut.

 

Zeuge Simon Gotland:

Fabryki takie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Für die Fabrik. Ich weiß nicht, wofür das war.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange blieben Sie in Monowitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak pan długo tam był?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja tam [zostałem posłany] w September, do Dezember.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin dahin etwa im September gekommen, bis Dezember war ich dort.

 

Vorsitzender Richter:

1943?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którego roku?

 

Zeuge Simon Gotland:

1943.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo kamen Sie dann hin?

 

Zeuge Simon Gotland:

Mnie odesłali do Krankenbau. Jak ja byłem chory.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war krank, und da wurde ich in den Krankenbau geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Leżałem w Krankenbau kilka dni, na bloku 21.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich blieb einige Tage im Krankenbau liegen, auf dem Block 21.

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem mnie wzieli do nowej Wäscherei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde ich in die Neue Wäscherei gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

In die Neue Wäscherei.

 

Zeuge Simon Gotland:

Pralnie. Tam były 2, stare i nowe. Ta nowa to pralnia dla SS-manów. Była na przeciwko bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab nämlich zwei Wäschereien in Auschwitz, neu und alt. Und in der neuen wurde die Wäsche für SS-Männer gewaschen. Und sie befand sich gegenüber von Block 11.

 

Zeuge Simon Gotland:

Kajgeniber dem Frauenblock 10, experioncen wus si hobn gemacht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan mówi po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

To było na przeciwko bloku 11 i 10.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war gegenüber von [+ Block] 11 und 10.

 

Zeuge Simon Gotland:

Blok 10, to blok gdzie robili eksperymenty na kobietach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Block 10 wurden Experimente mit den Frauen, Versuche, gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie lange blieben Sie in der Neuen Wäscherei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo tam pan pozostał?

 

Zeuge Simon Gotland:

To 22 lata [+ temu].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja bitte, das ist 22 Jahre her.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ale za minutę sobie przypomnę. Jeszcze pamięć trochę mam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber nach einer Minute werde ich in der Lage sein, es zu sagen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja byłem do 19 kwietnia. Dlatego zrobili »Sämtliche Juden antreten!«. My wiedzieliśmy, co to jest palenie i gazowanie. Jak złapali to złapali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich blieb dort bis 19. April. Und dann hieß es: »Alle Juden wieder antreten!« Wir wußten ja, was das bedeutet: entweder vergast oder durch den Schornstein gegangen

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Albo w ciężkiej Kommando robić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder in ein schweres Kommando – wahrscheinlich meint er: Strafkommando –, schwer arbeiten.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni nas złapali i odesłali 100 ludzi do Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da wurden wir, 100 Personen, nach Birkenau geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

I z nas zrobili »Kanada«-Kommando.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da wurde aus uns wieder das »Kanada«-Kommando zusammengestellt.

 

Zeuge Simon Gotland:

I drugi raz wpadłem do »Kanada«-Kommando.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum zweiten Mal bin ich ins Kommando »Kanada« reingefallen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak się nazywa po niemiecku Aufräumungskommando. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich verstehe das Wort nicht. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Aufräumungskommando.

 

Zeuge Simon Gotland:

Mieli przywieść 600.000 Żydów z [Węgier].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Warum sind wir dahin geschickt worden? Es sollten 600.000 Juden aus Ungarn kommen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Fin ganz ejrope zusamen 600, 800, hot men fargresert

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Niech pan mówi po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

Po polsku. Oni zrobili większą komandę. Co dzień przychodziło 7 czy 8 transportów. Codziennie. W noc i dzień, w dzień i w noc. Zrobili 2 komanda, dzienne i nocne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben das Kommando vergrößert, vergrößern müssen, weil man in zwei Schichten gearbeitet hat. Sieben und acht Transporte kamen im Laufe des Tages. Also es wurde Tag und Nacht gearbeitet, und darum wurde das Kommando vergrößert.

 

Vorsitzender Richter:

Und wann kamen Sie dort wieder weg?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan odszedł stamtąd? Z tego »Kanada«

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Ja pojechałem w kwietniu. Ostatnim transportem miasta Łodzi. Z getta Łodzi przyjechałem. Przyjechało 60.000, 70.000 ludzi. September.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war, als der letzte Transport aus Łódź angekommen ist, es waren 60.000 oder 70.000 Personen. Das war September. Ich bin im April also reingekommen und blieb bis September.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, September oder vielleicht auch Oktober. Und wo kamen Sie dann hin?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to powiedzieć, na Dachdecker, jak to...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Danach kam ich ins Dachdeckerkommando.

 

Vorsitzender Richter:

Und dort blieben Sie bis zum?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do jakiego czasu?

 

Zeuge Simon Gotland:

Już w Oktober, November, w ostatnią chwilę odesłali mnie do Oranienburg.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann blieb ich dort bis November etwa, und dann wurde ich nach Oranienburg geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Byłem tam 10 dni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich blieb dort zehn Tage lang.

 

Zeuge Simon Gotland:

Odesłali nas do Sachsenhausen. Byłem tam 24 godziny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurden wir nach Sachsenhausen geschickt, und dort blieb ich 24 Stunden.

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem odesłali nas do Kaufering, Landsberg. Oberbayern. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach Kaufering, in der Nähe von Landsberg, Oberbayern, wurden wir dann geschickt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, als Sie in »Kanada« waren, haben Sie da auch die Ankunft der Transporte aus Ungarn sehen können, oder welche Tätigkeit hatten Sie da im einzelnen? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym czasie kiedy pan pracował w »Kanadzie« i przychodziły transporty z Węgier, co pan mógł obserwować? Czy pan widział jak one przychodziły? Jaka pan była działalność?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja obserwowałem wszystko co się stało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe alles, was geschah, beobachtet.

 

Vorsitzender Richter:

Wo waren Sie, und was hatten Sie dort zu tun?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gzie pan był i co pan miał robić?

 

Zeuge Simon Gotland:

Otwierać wagony, którymi ludzie przyjechali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich mußte die Wagen öffnen, wenn die Menschen angekommen sind.

 

Zeuge Simon Gotland:

I tych ludzi wygnać z tych wagonów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich mußte die Menschen aus diesen Waggons rausjagen

 

Zeuge Simon Gotland:

I te wszystke paczki rzucić na rampę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Pakete, also Koffer und alles, was sie hatten, das Gepäck, auf die Rampe werfen.

 

Zeuge Simon Gotland:

I tych ludzi musieliśmy ustawić po pięciu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir mußten diese Menschen, die Angekommenen, zu fünft aufstellen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Dzieci, matki, starych, młodych. Wszystkich po pięciu

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die haben die Selektionen durchgeführt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Wybrali ludzi którzy są młodzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben die jungen Menschen ausgesucht.

 

Zeuge Simon Gotland:

Dzieci z matkami, starzy ludzie, chorzy ludzie, to z transportu zostało może się 10, nikiedy 20 procent. Oni poszli do lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die starken Menschen wurden ausgesucht. Kinder und Mütter und ältere Personen, die wurden dann ausgesucht, so daß ungefähr zehn bis 20 Prozent von jedem Transport ins Lager kamen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Da möchten wir mal einen Augenblick stehenbleiben. Zunächst: Wer war denn Ihr Vorgesetzter in diesem Fall?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był pana naczelnikiem, szefem pana?

 

Zeuge Simon Gotland:

Szefem był kapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Kapo.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer war der Vorgesetzte vom Kapo?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był jeszcze nad kapo?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nad kapo był Kommandoführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Über ihm stand ein Kommandoführer.

 

Vorsitzender Richter:

Kennen Sie noch den Namen dieses Kommandoführers?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan zna nazwisko tego Kommandoführera?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja n ie chciałem nawet wiedzieć od niego nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wollte gar nicht den Namen von ihm wissen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak niektóry SS-man drugiego kolegę wołał, to ja słyszałem nazwisko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ein SS-Mann den anderen SS-Mann mit Namen rief, da habe ich den Namen gehört, aber so nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie mir nicht sagen. Es interessiert uns auch, zu wissen, wie das eigentlich befohlen war. Wer hat Ihnen denn den Auftrag gegeben, die Leute aus dem Waggon herauszutreiben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak to było, proszę pana. Kto panu dał rozkaz wypędzać ludzi z wagonów? [...]

 

Zeuge Simon Gotland:

Kommandoführer przyszedł na rampę z naszej komandy i myśmy już wiedzieli, jak przychodził pociąg co my mamy robić. Kapo był przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als der Kommandoführer zu uns kam, da haben wir immer gewußt, was wir zu tun haben. Und der Kapo war übrigens immer dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sagten, es standen vorn Ärzte, Doktor Mengele und auch andere Ärzte. Waren bei diesen Ärzten auch noch andere SS-Personen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że był doktor Mengele i jakiś inny lekarz. Czy oprócz tych lekarzy były jeszsze jakieś inne osoby.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. Przyszli ludzie z Politische Abteilung, z SS, z rozkazem. Jak ludzie staneli, to powiedzieli: Kto ma ze sobą pieniądze, złoto, brylanty. Żeby oddać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Politischen Abteilung kamen die Leute, also SS-Männer, mit einem Befehl. Und wenn so ein Transport kam und sich aufgestellt hat, da haben sie gesagt: Wer Gold hat, Brillanten oder andere Schmucksachen

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Soll das abgeben. — Żeby to oddali. Jak nie oddają, to będą na miejscu, jak znajdą, rozstrzelani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie sollen das alles sofort abgeben. Wenn sie es nicht abgeben und das gefunden wird, werden sie an Ort und Stelle erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie dort auch den Doktor Lucas gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan przy tym doktora Lucasa?

 

Zeuge Simon Gotland:

Może widziałem. Ja nie wiedziałem jego prawdziwego nazwis ka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja nie wiem?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja go widziałem, napewno widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht habe ich ihn gesehen. Sicher habe ich ihn gesehen. Aber den Namen, den kenne ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, wenn die Leute nun in Fünferreihen aufgestellt waren, wer hat dann die Auswahl getroffen, was weiter geschehen sollte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy ludzie ustawieni już zostali po 5 osób, to kto wtedy dokonywał wybiórki?

 

Zeuge Simon Gotland:

Przyszli sami, kazali przyjść i wganiali do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also wenn sie aufgestellt worden sind, dann mußten sie entweder selbst nach vorne kommen oder sie wurden dann ins Krematorium gejagt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni poganiali kijami [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurden sie mit Stockhieben ins Krematorium getrieben.

Ich habe noch mal gefragt: Wer aber, wer hat den Befehl gegeben?

 

Zeuge Simon Gotland:

SS-mani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

SS-Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Wurden dann die Schwachen und die Frauen und die Kinder zu denjenigen bestimmt, die ins Krematorium gehen mußten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc proszę pana, te stare osoby, dzieci i starsi ludzie, czy oni byli przeznaczeni do tych którzy szli do krematorium?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. Tylko co jedno było. Jak byli bardzo słabi, nie mogli iść, to wysłali ciężarówki, postawili takie taboretki [unverständlich] i odesłali do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wenn jemand sehr schwach war, daß er gar nicht gehen konnte, da hat man Lastwagen geholt, und man hat den Hocker hingestellt, und da hat man die raufgeworfen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sagten, es sei ein gewisser Prozentsatz der Angekommenen ins Lager gekommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pewien procent z transportu odchodził do obozu.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak, były transporty co oni 100 procent, jak przyszli z lagru. Lagier był robotniczy. Jak przyszli sami mężczyźni z drugiego transportu, to wszyscy poszli...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Transporte, wo hundert Prozent der Insassen ins Lager kamen. Wenn zum Beispiel aus einem anderen Lager Arbeitskräfte angekommen sind, dann gingen sie hundertprozentig ins Lager.

 

Zeuge Simon Gotland:

Były takie transporty, gdzie [cały] transport był nieżywy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch einmal einen Transport, der kam an, und alle waren tot, die drin waren.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni byli 12 dni, oni przyszli z Ukrainy, z Białorusji. 10 dni byli w drodze. Cały transport, myśmy robili 2, 3, wyrzucaliśmy ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab einen Transport, der kam aus Weißruthenien oder der Ukraine, die waren zehn bis zwölf Tage unterwegs, und alle waren tot. Wir haben drei Tage gearbeitet, bis wir sie alle herausgeworfen hatten, also die Leichen aus dem Transport.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie eine Kenntnis, woran diese Leute gestorben sind, ob am Verhungern oder Verdursten oder Ersticken oder was?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu wiadomym jest na co zmarli ci ludzie. Czy z głodu, czy z pragnienia, czy z osłabienia?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jedna dziewczynka, była w tym pociągu, z ojcem razem. Ojciec trzymał tą dziewczynkę, siedmioletnią, na rękach. Ona była żywa, tylko jedna ta mała dziewczynka. 7 albo 8 lat [+ miała].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diesem Transport gab es nur ein Mädchen, so vielleicht sieben Jahre alt. Ein Vater hat ein Mädchen im Arm gehabt, sie war etwa sieben Jahre alt. Und das Mädchen lebte noch – der Vater nicht, aber das einzige Mädchen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tę diewczynę odesłali razem z tymi ludźmi co nieżyli do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Mädchen wurde zusammen mit den Gestorbenen ins Krematorium geschickt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tam był Unterscharführer Moll. Szef krematorium. On tę dziewczynę porwał na 2 kawałki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort im Krematorium war ein Chef des Krematoriums, Unterscharführer Moll. Er hat das Mädchen entzweigerissen.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie da dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, tylko mnie powiedzieli, bo myśmy mieli kontakt z »Sonderkommando«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, man hat es mir erzählt. Wir standen in Verbindung mit dem »Sonderkommando« dort.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, mit Ausnahme dieser arbeitsfähigen Transporte aus anderen Lagern, gab es da einen gewissen Prozentsatz der Leute, die ausgewählt wurden, um ins Lager zu kommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oprócz tych transportów, które składały się z osób zdolnych do pracy, to jaki był mnięj więcej procent tych ludzi, których odbierano do obozu, średni?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak byli zdrowi, to nikt nie poszedł do gazu. Raz jedno zdarzenie było

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Jaki procent?

 

Zeuge Simon Gotland:

Wszyscy poszli do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle, die gesund waren, wurden ausgesondert und gingen zur Arbeit.

 

Zeuge Simon Gotland:

Raz przyszedł transport. Może 70 ludzi, z małego miasta w Niemczech. Oni byli zdrowi. Oni czekali m oże 24 godziny, wszyscy zdrowi ludzie, wszystkich odesłali do krematorium. Ja nie wiem co się stało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab einmal einen Transport, das waren 70 Personen aus einem kleinen Ort in Deutschland. Sie haben 24 Stunden gewartet, und dann gingen sie auch alle ins Krematorium. Ich weiß nicht, warum das geschehen ist.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jeszcze powiem tu [+ coś]. 17. maja przyszedł z Francji transport, tylko dzieci. 4, 5, 6 lat, 9 lat, 10 lat. Odesłali wszystko razem, zdrowe dzieci. Odesłali do krematorium, spalili wszystkich, wszystkie dzieci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages, es war der 17. Mai 1944, kam ein Transport aus Frankreich.2 Dieser Transport bestand aus lauter Kindern. Nur Kinder, vier, fünf, sechs, sieben, neun, zehn Jahre alt. Alle diese Kinder kamen ins Krematorium.

 

Zeuge Simon Gotland:

Te kobiety które prowadziły te dzieci, te służące. One też były spalone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sogar die Frauen, die sie betreuten, die Kindermädchen, gingen auch mit und wurden vergast.

 

Vorsitzender Richter:

Ist es richtig, daß die Anzahl der Antransportierten, die ins Lager kamen, zurückging, als die Ungarn- Transporte kamen? Also ich meine, als die Ungarn- Transporte kamen, sind weniger ins Lager gekommen und mehr in die Krematorien, ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to prawdą jest proszę pana, że wtedy kiedy przychodziły transporty Węgier, że wtedy mniejsza ilość szła do obozu, a większa ilość do krematorium.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak z Węgier przyszły transporty, to więcej poszło do gazu. To miejsca nie było na tyle ludzi tam. Kto miał ręce, czy nogi, kto by nie był, to zabili tych ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als die Transporte aus Ungarn kamen, da wurden mehr ins Krematorium geschickt. Sie hatten ja keinen Platz für die Menschen gehabt, egal ob mit einem Arm, mit einem Fuß, alles ging ins Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob von dem Lager jeweils die Anzahl von Menschen angefordert wurde, die nicht vergast werden sollten, sondern die ins Lager kommen sollten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, że z obozu była wymieniona zawsze liczba tych ludzi, którzy mieli iść do obozu, a nie do krematorium.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tam nikt nie mógł być mądrym, co się tam dzieje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niemand konnte daraus klug werden, was damals geschah.

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę pani, niech pani powie to: Raz przyszedł transport z Słowacji. Przeszło 90 procent poszło do krematorium, a 10 procent [+ do lagru]. Wyszła jedna kobieta młoda, żonata, dziecko miała pięcioletnie. Doktor Mengele dał rozkaz, [+ żeby] t a kobieta z tym dzieckiem poszła na blok 10. Ona wyszła z bloku i jeszcze dzisiaj, do tego czasu ona żyje z tym dzieckiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I to dziecko żyje?

 

Zeuge Simon Gotland:

Dziecko żyje też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages kam ein Transport aus der Slowakei. 90 Prozent gingen ins Krematorium, und zehn Prozent gingen ins Lager. Und da hat Doktor Mengele auf diesem Transport so eine Frau rausgesucht. Sie hat ein kleines Kind gehabt, vielleicht fünf Jahre alt, und hat gesagt, sie soll auf Block 10 mit dem Kind gehen. Sie lebt bis zum heutigen Tage, und das Kind auch.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, kennen Sie gar keinen von den SS-Leuten mehr, die dort auf der Rampe tätig waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, czy pan nikogo nie zna więcej z tych ludzi z SS-manów, którzy mieli służbę na rampie?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę pani, na rampę jak przyszedł transport, to przyszli 10 albo 15 ludzi, SS-manów, wesoli, pijani przyszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, wenn so ein Transport ankam, da kamen zehn, 15 SS-Männer wie zu einem Spaß, wie zu einem Ball, so lustig und betrunken, und da konnte man sie alle nicht kennen.

 

Vorsitzender Richter:

Kannten Sie den Angeklagten Baretzki dort?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso kannten Sie den Angeklagten?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja go znam jak moje serce. Bo ja jego widziałem codziennie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne ihn so gut wie mein eigenes Herz, weil ich ihn jeden Tag gesehen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso haben Sie ihn jeden Tag gesehen? Was hat er dort getan?

 

Zeuge Simon Gotland:

Gdzie jego nie posłali, on przyleciał jak tygrys.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Überall, wo man ihn hingeschickt hat, da ist er immer angelaufen gekommen wie ein Tiger.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso kannten Sie ihn persönlich, und wieso kannten Sie auch seinen Namen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan zna jego nazwisko?

 

Zeuge Simon Gotland:

W całym lagru w Oświęcimiu, najgorszych ludzi było 10. Te tygrysy lubili zabić ludzi swoimi rękami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ganzen Lager, da gab es zehn Personen, die richtig darauf erpicht waren, selbst, mit eigenen Händen, zu morden.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso kennen Sie nun den Angeklagten Baretzki so genau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd tak pan tak dokładnie zna oskarżonego Baretzkiego?

 

Zeuge Simon Gotland:

J ak tam byłem w lagrze, jeden do drugiego powiedział: »Tu idzie Baretzki, idzie, idzie!« On do rampy przyszedł 2 razy, 3 razy, 4 razy. Nieraz nie przyszedł transport na rampę, nie było nikogo, a on przyszedł na rampę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war im Lager, da hörte man im Lager immer wieder: »Da geht der Baretzki. Vorsicht, da geht Baretzki!« Er kam auf die Rampe, zweimal, dreimal, viermal; auch wenn keine Transporte angekommen sind, dann kam er trotzdem auf die Rampe.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie, was hatte er denn für eine Funktion, dieser Angeklagte Baretzki?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co on miał za funkcję oskarżony Baretzki?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to powiedzieć – on był Blockführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war – wie soll ich das ausdrücken – Blockführer.

 

Vorsitzender Richter:

War er Blockführer in dem Lagerabschnitt, wo Sie untergebracht waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był na tym odcinku obozu gdzie pan się mieścił?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und in welchem Lagerabschnitt waren Sie untergebracht?

 

Zeuge Simon Gotland:

D, jak to powiedzieć na przeciwko cygańskiego lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im d-Lager. Das war Abschnitt d, gegenüber dem Zigeunerlager.

 

Vorsitzender Richter:

Gegenüber dem Zigeunerlager. Haben Sie den Angeklagten Baretzki auch auf der Rampe gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Dobrze ja widziałem jego parę razy dziennie. Jak nie miał czasu na rampę, to on poszedł do bloku, on poszedł do kobiety. I on poszedł szukać, nie wiem co on tam szukał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja. Ich habe ihn gesehen, einige Male, immer wieder gesehen auf der Rampe. Wenn er nichts zu tun hatte auf der Rampe, dann ging er auf einen Block oder zu einer Frau oder ich weiß nicht wohin.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja go widziałem. W lagrze gdzie były same kobiety z Węgier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn sogar im Lager gesehen, wo nur Frauen waren aus Ungarn.3

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wie ist er denn auf die Rampe gekommen? Ist er da mit dem Fahrrad gekommen oder zu Fuß?

 

Zeuge Simon Gotland:

On przyszedł jak tygrys.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan słucha pytanie! Jak on przychodził, przyjeżdżał na rampę? Rowerem czy na piechotę?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, piechotą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging zu Fuß, wie ich gesehen habe, wie ein Tiger.

 

Vorsitzender Richter:

Hatte er auch irgend etwas in der Hand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on miał coś w ręku?

 

Zeuge Simon Gotland:

Zawsze kij.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, immer hatte er einen Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Einen Stock hatte er in der Hand. Hat er Ihnen auch etwas zu sagen gehabt bezüglich des Entleerens der Waggons?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on też wydawał panu rozkaz na temat wyrzucania ludzi z wagonu?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und hatte er ein Interesse daran, daß die Arbeiten beschleunigt wurden, daß die Leute beschleunigt aus den Waggons herausgetrieben wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był zainteresowany w tym, żeby ludzie jak najprędzej wy chodzili z wagonów?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. On krzyczał do kapo. Do ludzi, żeby wszystkich wygnali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Er hat immer gerufen, zum Kapo hat er geschrien und zu den anderen, die die Menschen aus den Waggons trieben.

 

Zeuge Simon Gotland:

Bo zaraz przychodził inny pociąg. W tamtym czasie, w [kwietniu], to przyszły codziennie 7, 8 transportów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil doch ein anderer Transport wieder kommen sollte. Und zu dieser Zeit, im April, da waren Unmengen von Transporten.4 Die kamen immer wieder.

 

Vorsitzender Richter:

War er besonders aktiv bei seiner Tätigkeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był szczególnie czynny w swojej działalności?

 

Zeuge Simon Gotland:

On 2 razy był czynny. On od swojej ręki był czynny. Ja nie muszę powiedzieć czy on był czynny, on sam był czynny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war zweimal aktiv. Er war ja so aktiv, wie ich das überhaupt nicht beschreiben kann. Er hat sich die Aktivität selbst beschafft.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich noch an einen besonderen Fall erinnern, der Ihnen im Gedächtnis geblieben ist bei der Entladung dieser Waggons?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Cz y może pan sobie jakiś specjalny wypadek przypomnieć, przy wyrzucaniu ludzi z wagonów, który specjalnie utkwił panu w pamięci?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak ja raz musiałem wygnać ludzi, którzy byli chorzy. Oni przyszli z szpitalu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war einmal, als ich die kranken Menschen aus den Waggons treiben mußte. Die kamen aus dem Krankenhaus.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja się pytam czy ja mogę podać co ja tam nie podałem. Jak mnie każą powiedzieć, to ja powiem co raz się stało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das nicht vorher berichtet. Wenn Sie mir aber den Auftrag geben, dann werde ich berichten.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan opowie.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak ja raz przyszedłem na rampę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages kam ich auf die Rampe.

 

Zeuge Simon Gotland:

Był pociąg, może 3.000 ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es kam ein Zug an, ungefähr 3.000 Personen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja byłem zawsze ostatni na pociągu. Raz mnie Baretzki widział, że ja się tak kręcę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war immer der letzte am Zug, und Baretzki hat mich einmal bemerkt, wie er da hin und her ging.

 

Zeuge Simon Gotland:

On mnie powiedział: »Za 10, 20 minut otwórz te wagony i wyrzuć tych ludzi.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat zu mir gesagt: »Du hast zehn bis 20 Minuten Zeit. Du mußt die Waggons öffnen und die Menschen raustreiben.«

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak przyszedłem do tego wagonu, to cały wagon był z chorymi ludźmi z szpitalu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich an den Waggon herantrat, sah ich, da waren lauter Kranke, die kamen aus dem Krankenhaus.

 

Zeuge Simon Gotland:

Była kobieta, leżała w też wagonie. Ona krzyczała.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diesem Waggon befand sich auch eine Frau, die laut schrie.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ona była w ciąży. Jak to powiedzieć, nie całe [+ dziecko] wyszło z niej. Ona rodziła.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Frau war schwanger, und das Kind war schon zur Hälfte aus ihr herausgekommen. Sie gebar eben.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja wszedłem do tego wagonu. Ja to dziecko wyjąłem z tej kobiety.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging in den Waggon, und ich zog das Kind aus der Frau heraus.

 

Zeuge Simon Gotland:

I ja to dziecko wyjąłem całe z gałganem, położyłem to dziecko na ziemię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das Kind in Kleidungsstücke eingewickelt, und ich legte das Kind auf den Boden.

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem położyłem tę matkę też na ziemię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich legte die Frau auch auf den Boden.

 

Zeuge Simon Gotland:

Matka wzieła to dziecko na rękę [unverständlich] paczki z jedzeniem z drugiego wagonu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ein Paket mit Lebensmitteln aus einem anderem Waggon gebracht, und sie nahm das Kind in den Arm und setzte sich auf das Paket.

 

Zeuge Simon Gotland:

Baretzki widział to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki hat das gesehen.

 

Zeuge Simon Gotland:

On do mnie przyszedł z kijem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam mit einem Stock auf mich zu.

 

Zeuge Simon Gotland:

Dlaczego ja się bawię z t ym gnojem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Warum spiele ich hier mit dem Dreck?

 

Zeuge Simon Gotland:

O mnie bił i kobietę. I dziecko kopał, jak puściła dziecko kopał nogą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er schlug mich und die Frau. Das Kind fiel auf den Boden, und er trat nach ihm.

 

Zeuge Simon Gotland:

On nogą kopał, że może 15, 20 metrów daleko dziecko skakało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er trat nach dem Kind so, daß das Kind vielleicht 15, 20 Meter fortgeschoben wurde.

 

Zeuge Simon Gotland:

Może — comme nt football.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht war das wie ein Fußballspiel.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja byłem tam 3 lata. Ja jeszcze bym mógł [+ więcej] powiedzieć, ale ja się denerwuję.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich könnte noch länger sprechen, aber ich kann nicht. Ich bin zu aufgeregt, wenn ich daran denke.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to dziecko poszło 15, 20 metrów od jednej lini do drugiej, to on mnie powiedział: »Przynieś mi tego gnoja tutaj, to Scheiße, przynieś!« To dziecko [nie żyło]. Jak przyszedłem do tej kobiety, to ta matka też już umarła.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem er das Kind so hin und her, so 15, 20 Meter mit dem Fuß immer wieder schob, hat er zu mir gesagt: »Bring mir die Scheiße hierher!« Und als ich das Kind gebracht habe, war es bereits tot. Nachdem ich die anderen ausgeladen habe aus dem Waggon, sah ich nach der Frau. Die war auch tot.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, Sie haben diesen Vorfall bei Ihrer Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter etwas anders geschildert. Heute sagen Sie, die Frau wäre mitten in der Geburt gewesen, als Sie dazugekommen seien.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan w swoim zeznaniu przed sędzią śledczym inaczej troszkę zeznał. Teraz pan powiada, że ta kobieta rodziła jak pan...

 

Zeuge Simon Gotland:

Ona była w ciąży, ona była w [w trakcie ciąży].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sie war mittendrin.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben bei dem Untersuchungsrichter gesagt, Vorhalt aus 13.435: »Bei einer Transportankunft befand sich unter den Ankömmlingen eine Frau, die auf der Fahrt nach Auschwitz ein Kind bekommen hatte. Das Kind war erst wenige Stunden alt.«5

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zenaniu, sędzia robi panu właśnie zastrzeżenie. Pan powiedział, że w jednym z transportów znajdowała się kobieta, która w drodze urodziła dziecko. Żyło już kilka godzin.

 

Zeuge Simon Gotland:

No, mało rozumieli po polsku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht hat man mich wenig verstanden. Jetzt, wo ich polnisch reden kann, ist es leichter, besser.

 

Vorsitzender Richter:

Sie bleiben also dabei, daß die Geburt gerade im Gange war, als der Waggon von Ihnen aufgemacht worden ist?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan pozostaje przy tym, że kobieta była w trakcie rodzenia kiedy transport nadszedł?

 

Zeuge Simon Gotland:

[U niej dziecko wychodziło w połowę. ]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich bleibe dabei, das Kind war zur Hälfte aus ihr heraus.

 

Vorsitzender Richter:

Und was ist denn mit der Frau geschehen, als Sie gestorben war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się stało z tą kobiętą jak ona zmarła?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak on go kijem bił i ona widziała co on zrobił z tym dzieckiem, pół godziny później, jak tam poszedłem, to już [nie żyła].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Frau wurde von ihm mit dem Stock geschlagen. Und nachdem sie gesehen hat, was mit dem Kind geschehen ist, und wie ich dann später zu ihr kam, nachdem ich alle Leute – das waren vielleicht 100 Personen – ausgeladen hatte, da lebte sie nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah mit dem leblosen Leichnam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się z tym trupem stało? Z trupem tej kobiety?

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem jak wszyscy ci chorzy umarli, to oni przysłali 2 ciężarówki duże i wszystkich wrzucili, i wysłali do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als da unter den Kranken auch andere gestorben sind, da kamen zwei Lastwagen

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Zwei, drei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht zwei, vielleicht drei Lastwagen, und sie und das Kind und auch andere Leichen wurden daraufgeladen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, dieser Vorfall ist ganz besonders traurig. Können Sie das, was Sie uns heute geschildert haben, mit gutem Gewissen beschwören?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę świadka, to co pan teraz nam zeznał jest bardzo przykrą, tragiczną historią. Czy pan z czystym sumieniem, może złożyć przysięgę na to, że to było tak, jak pan dzisiaj powiedział.

 

Zeuge Simon Gotland:

To z mojego serca przysięgam. To jest [+ tylko] 10 procent, co ja mówię, to było 100 procent więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sage Ihnen, ich kann aus reinem Herzen darauf schwören, daß es so war, daß es hundert Prozent mehr war als das, was ich erzählt habe.

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę pani, ja wiem co ja mówię. Raz przyszedł transport

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, ich weiß ja genau, was ich spreche. Noch einen anderen Fall.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja nie jestem łobuzem, ja nie jestem, ja nie życzę nikomu [+ złego], może on chory, on jak się upił, nie wiem. To są chorzy ludzie, co oni tak zrobili, ja nie wiem, dlaczego tego oni zrobili z ludźmi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin ja kein schlechter Mensch, und ich wünsche ihm auch nichts. Vielleicht wenn er betrunken war, da war er krank. Ich weiß nicht, vielleicht waren sie krank, als sie dieses mit den Menschen taten.

 

Vorsitzender Richter:

Welch einen weiteren Fall will uns der Zeuge schildern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki pan jeszcze wypadek chce nam opisać?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę bardzo! Raz był transport Theresienstadt, to było Tschechoslowakei. Przyszło może 15.000 ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages kam ein Transport aus Theresienstadt, aus der Tschechoslowakei. Das waren etwa 15.000 Personen.6

 

Zeuge Simon Gotland:

Dzieci, matki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kinder, Mütter.

 

Zeuge Simon Gotland:

Wszystko, to były koty, psy, wszystko poszło do lagru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die alle, Hunde, Katzen, alle kamen ins Lager. [...]

 

Zeuge Simon Gotland:

My Żydki myśleli: Teraz już jest nasz raj, teraz już nie będą gazować i nie będą spalić. My widzimy jak tutaj żyją ludzie, dzieci i Żydki, mężatki i wszystko żyje. To my myśleli, że to już nie będą palić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir Juden haben danach gedacht: Ja, es wird jetzt schön, wir werden jetzt leben, es wird nicht mehr vergast. Wenn so ein Transport, Frauen, Kinder und Hunde, wenn das alles lebt, dann wird man uns auch am Leben lassen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni byli może 6 miesięcy w lagrze, w tym lagrze tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die waren vielleicht sechs Monate lang im Lager, in diesem Lager hier.7

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni byli 6 miesiący. Dzieci, żony, wszyscy. Dzieciom dali inne jedzenie, zdajsie, lepsze jedzenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die waren sechs Monate lang dort, Kinder, Frauen. Die Kinder haben sogar besseres Essen bekommen, glaube ich.

 

Zeuge Simon Gotland:

Gesehen habe ich es nicht. — Ja nie widziałem, tylko ja myślę, ja słyszałem coś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das nicht gesehen, aber ich glaube es so, ich habe es so gehört.

 

Zeuge Simon Gotland:

Nasza komanda poszła do roboty, rano idę do roboty o 8 rano, w pół do 8 my widzimy cały lagier pusty, tylko te koty i psy żyją. Wszytko poszło do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages gingen wir zur Arbeit, unser Kommando, so um acht, halb acht. Und da haben wir plötzlich gesehen: Das Lager ist leer. Nur die Katzen und die Hunde, die blieben am Leben. Alle gingen in die Gaskammern.

 

Zeuge Simon Gotland:

Poszły do krematorium, do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ins Krematorium.

 

Zeuge Simon Gotland:

Potem byli Cygani, ludzie, dzieci, mężatki, wszystko. Dzieci, syni byli na froncie niemieckim. Jak myśmy byli na przeciwko, ja słyszałem krzyki w nocy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dasselbe war mit dem Zigeunerlager. Das waren auch Menschen, Frauen, solche, deren Kinder an der Front standen.8

 

Zeuge Simon Gotland:

Myśmy patrzyli co się tam dzieje. To jedny mówi do drugiego: »Zobacz tam, co się tam dzieje. Baretzki jest tam na cygańskim lagrze, to jest nowość.« Wszyscy Cyganie poszli do gazu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir waren doch gegenüber vom Zigeunerlager. Und da hieß es: »Guck, was dort alles geschieht! Der Baretzki ist ja dort.« Alle gingen ins Gas.

 

Zeuge Simon Gotland:

Cyganie krzyczeli: »My nie jesteśmy Żydzi, co chcecie od nas. Nasze dzieci są na froncie i wy idziecie nas zapalić.« Nic, wszystko nie pomogło, poszli wszystko...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Zigeuner haben geschrien: »Was macht ihr mit uns? Wir sind keine Juden. Unsere Kinder sind an der Front. Warum wollt ihr uns vergasen?« Aber es half nichts, die gingen alle in die Gaskammern.

 

Vorsitzender Richter:

Wann war das am Tag? War das morgens, mittags oder in der Nacht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było, proszę pana?

 

Zeuge Simon Gotland:

To było wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war am Abend.

 

Zeuge Simon Gotland:

Wszystko się stało wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles geschah am Abend.

 

Vorsitzender Richter:

Konnten Sie das sehen? War es hell erleuchtet, oder wieso sahen Sie es?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan to widzieć? Czy było oświetlone?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę bardzo. Nasze druty były [1 centymetr] o d cygańskiego lagru. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sehen Sie, unser Drahtzaun, der war ja nur einen Zentimeter von dem Zigeunerlager entfernt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wenn es dunkel gewesen wäre, hätte er ja trotzdem nichts sehen können.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale kiedy ciemno, jeśli by było ciemno, to pan mimo to nie mógł widzieć.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni lecieli, jak te tygrysy z lampkami, jak to powiedzieć? Z małymi lampkami co się świecą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die liefen überall herum wie Tiger mit den Taschenlampen.

 

Vorsitzender Richter:

War das Lager selbst auch erleuchtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy cały obóz był oświecony?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Haben Sie gesehen, wer dort herumlief mit Taschenlampen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan, kto tam z latarkami

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Tam ludzie widzieli, ludzie, ludzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A pan?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja też słyszałem, widziałem. Ja też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Menschen, die Menschen haben es gesehen.

Ich habe gesagt: »Und Sie?« Da sagte er: »Ich auch.«

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie auch besondere SS-Leute gesehen, die Ihnen noch im Gedächtnis sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan specjalnie widział takich SS-manów, którzy by panu zostali w pamięci?

 

Zeuge Simon Gotland:

Myśmy nie mogli, jak to powiedzieć, aktualnie powiedzieć, widzieliśmy twarzy, tylko ludzie krzyczeli: »Wiemy, kto tam się znajduje.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich kann nicht sagen, daß wir die Gesichter einzeln sehen konnten. Aber die Leute haben die Namen geschrien, wer [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und welche Namen haben sie geschrien?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc jakie nazwiska były?

 

Zeuge Simon Gotland:

Cygańskie wszystkie, Baretzki, Baretzki, wszystko Baretzki było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Baretzki, Baretzki!« riefen alle.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch gesehen oder gehört, daß da geschossen wurde?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, czy pan słyszał, że tam strzelanina była też?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie, nie było strzelaniny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, es gab keine Schießerei.

 

Zeuge Simon Gotland:

Wygnali tam wszystkich, tam nie było daleko do gazo wni, do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja nicht weit bis zur Gaskammer.

 

Zeuge Simon Gotland:

Vielleicht 100 Meter.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch gesehen, daß an Ort und Stelle Menschen, eventuell Kinder, getötet worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, że może tam na miejscu był ktoś zabity, dzieci?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie, nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, habe ich nicht gesehen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tylko na drugi dzień rano, nikogo nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber am nächsten Tag, da gab es niemanden mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie selbst einmal von Baretzki Schläge bekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan kiedyś sam, kiedykolwiek był pobity przez Baretzkiego?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Diese Tatsache darf Sie natürlich nicht verleiten, heute gegen diesen Angeklagten etwas auszusagen, was nicht unbedingt wahr ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale ten wypadek, że pan przez niego został pobity nie powinien pana nakłaniać do tego, że pan specjalnie będzie mówił coś o nim, co nie jest prawdą.

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie. Bóg niech mnie skaże! Ja nie, nie chcę. Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Gott soll mich strafen, wenn das nicht wahr ist.

 

Vorsitzender Richter:

Kannten Sie auch den Angeklagten Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan znał oskarżonego Kaduka?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja znam Kaduka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich kenne Kaduk.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja, Rapportführer in Auschwitz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan mówi po polsku!

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to powiedzieć, ja zapomniałem tę funkcję. Jak to powiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Funktion jetzt vergessen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja, die Funktion – [+ das ist] schon 22 Jahre [+ her], leider — badojren. — Bon. — Kaduk war Rapportführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan mówi po polsku. — Kaduk war Rapportführer, in Deutsch gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Woher kannten Sie denn Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan znał Kaduka?

 

Zeuge Simon Gotland:

Z Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Auschwitz aus.

 

Vorsitzender Richter:

Und bei welcher Gelegenheit haben Sie ihn kennengelernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy jakiej, w jakiej okoliczności pan poznał Kaduka?

 

Zeuge Simon Gotland:

Rano, jak myśmy [+ przyszli] na apel. Myśmy przyszli z komanda, jak muzyka grała, on był, zawsze stał przy Blockführerstube, jak to powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dobrze! — Morgens, jedesmal wenn das Orchester gespielt hat und die Kommandos austraten, stand er immer an der Blockführerstube.

 

Zeuge Simon Gotland:

Jeszcze jednego tam — Arbeitseinsatzführer war auch dabei – wie heißt er?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und mit noch einem Arbeitseinsatzführer.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie Kaduk auch mal auf der Rampe gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan Kaduka widział na rampie kiedykolwiek?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie! Może przyszedł raz, 2 razy...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ist er ein- oder zweimal dahin gekommen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Było 10 [osób] których myśmy się bali. 10 [osób].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab aber zehn Personen, vor denen wir Angst hatten.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich ken ojsrechnen. — Ja mogę powiedzieć, które to 10 [osób] byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann diese zehn Personen nennen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, welche Personen waren es denn?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie osoby to były?

 

Zeuge Simon Gotland:

Boger, Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger von der Politischen Abteilung.

 

Zeuge Simon Gotland:

Zweiter war, wie heißt er, der Schillinger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schillinger.

 

Zeuge Simon Gotland:

Der dritte war, wie heißt er da, Baretzkele.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki.

 

Zeuge Simon Gotland:

Baretzki. Der vierte war Moll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki, Moll.

 

Zeuge Simon Gotland:

Palitzsch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Palitzsch.

 

Zeuge Simon Gotland:

Und Schulz, einer von Auschwitz. Schulz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schulz.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich wejs nicht, wo er is itst. — [...] On był — Blockführer ochet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der war auch Blockführer.

 

Zeuge Simon Gotland:

Blockführer, ja. Nachher war einer noch – wie heißt er

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Po polsku proszę.

 

Zeuge Simon Gotland:

Po polsku ja mówię tego jak on się, był jak. Moll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moll. Dalej.

 

Zeuge Simon Gotland:

Dalej tam Schwarzhuber, jak on się?

 

Vorsitzender Richter:

Schwarzhuber.

 

Zeuge Simon Gotland:

Lagerführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lagerführer Schwarzhuber.

 

Zeuge Simon Gotland:

Lagerkommandant war der, wie heißt der – Kramer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kramer.

 

Zeuge Simon Gotland:

Es waren dort noch [+ andere] Leute — wejs di nemen [unverständlich] gedenken. — Wenn ich

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Niech pan mówi po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja mogę ich widzieć tak, ale jak oni się nazywają, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich sie gesehen hätte! Ich kann sie sehen, aber wie sie jetzt heißen, kann ich nicht mehr sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie dort gesehen, was Kaduk auf der Rampe tat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, co Kaduk robił na rampie?

 

Zeuge Simon Gotland:

On przyszedł, on tam był Lagerführer. W 42 roku był Lagerführer

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Co takiego?

 

Zeuge Simon Gotland:

Aumeier in Auschwitz. Nachher war Schwarz, Lagerführer Schwarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aumeier, Schwarz; er nennt immer noch die Namen. [...] Aber darf ich bitte die Frage noch mal wiederholen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was hat Kaduk auf der Rampe getan?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co robił Kaduk na rampie?

 

Zeuge Simon Gotland:

On zrobił jak wszyscy SS-mani przyszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat dasselbe getan wie die anderen SS-Männer, wenn sie dort hinkamen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich hob nischt gesejn tojtschlagn kejnem, ich hob im nicht

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Niech pan mówi po polsku.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja jego nie widziałem. Ja byłem w Birkenau, on był w Oświęcimie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn nicht gesehen. Ich war in Birkenau, und er war in Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie einmal gesehen, daß er auf einen Häftling eingeschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, żeby on kiedyś bił?

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Słyszałem. On raz — ein Häftling — on wsadził nogę na gardło i go udusił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gehört, daß er eines Tages einen Fuß auf einen Häftling gestellt hat und ihn auf diese Weise erwürgt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Das haben Sie nur gehört.

 

Zeuge Simon Gotland:

Gehört, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To pan słyszał tylko?

 

Zeuge Simon Gotland:

Selekcje, co ja widziałem, oni zrobili. Selekcje. Oni zbierali ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, daß sie die Selektionen durchgeführt haben.

 

Vorsitzender Richter:

Wo?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto?

 

Zeuge Simon Gotland:

In Auschwitz machn si ejnmol a selektije. — Oni zrobili raz selekcję po robocie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben einmal nach der Arbeit eine Selektion gemacht in Auschwitz.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni zebrali 500 o 600 ludzi z roboty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben 500 bis 600 Personen von der Arbeit gesammelt.

 

Zeuge Simon Gotland:

Oni kazali spodnie podnosić. Kto miał, jak to powiedzieć, spuchnięte nogi, to zabrali. Kto miał na Körper, mieli krostki albo coś, to zebrali 600 ludzi i odesłali [...] do Birkenau i zagazowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben Befehl gegeben, die Hose hochzukrempeln. Und sie haben Personen, die geschwollene Beine hatten oder irgendwie unreine Haut hatten, solche Personen haben Sie dann rausgesucht, 600, und alle nach Birkenau geschickt und dort vergast.

 

Zeuge Simon Gotland:

Dort wurden alle umgebracht, im Gas. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Sie sagen, »sie« haben. Wer war denn dabei, bei den »sie«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan mówi »oni«, więc kogo ma pan na myśli, jak pan mówi »oni« zrobili selekcje? Kto »oni«?

 

Zeuge Simon Gotland:

Arbeitseinsatz, Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Arbeitseinsatzführer wahrscheinlich und Kaduk.

 

Zeuge Simon Gotland:

Kaduk. Und noch die Leute waren dabei, die Menschen dabei. Ein Doktor war dort dabei. — Doktor też był jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die anderen Menschen. Ein Arzt war auch dabei.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Ja. Ich habe an den Zeugen keine Frage mehr zu richten.

Noch eine Frage – ich weiß nicht, ob das in der Anklageschrift bewußt gemacht worden ist: Wissen Sie etwas davon, daß Baretzki einen besonderen Schlag gehabt hat, mit dem er die Leute geschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadome coś o tym, że Baretzki miał specjalny sposób uderzenia, którym on zabijał ludzi?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja raz widziałem. Nie było transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es eines Tages gesehen. Es gab keinen Transport. [...]

 

Zeuge Simon Gotland:

On przyszedł na rampę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ist auf die Rampe gekommen.

 

Zeuge Simon Gotland:

On tak ubił tak jednego Häftlinga, słyszałem. Widziałem, jak jego on bił i on poszedł...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gehört und ich habe gesehen, wie er einen Häftling geschlagen hat.

 

Zeuge Simon Gotland:

To było na rampie, na przeciwko jednej strony Birkenau, z drugiej strony był d-Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auf der Rampe. Auf einer Seite war Birkenau, auf der anderen das d-Lager. [...]

 

Zeuge Simon Gotland:

Auf der einen Seite war das Frauenlager. — J edna strona była damska, kobieca, a tu był męski, na rampie to było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der einen Seite waren Frauen und auf der anderen Männer. Und dort auf der Rampe war das, zwischen den beiden Lagern.

 

Vorsitzender Richter:

Und da haben Sie gesehen, daß er einen Häftling geschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan widział jak uderzył i co?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. Ja widziałem może z 50 metrów. Ja byłem w lagrze, jak to d-Lager. Ja w lagrze byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war im Lager, in diesem d-Lager, und ich habe auf die Entfernung von etwa 50 Metern gesehen.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ludzie mnie pokazali tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Leute haben mir das auch gezeigt.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah denn auf diesen Schlag hin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się stało potem jak on uderzył tego człowieka?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie uderzył, bił go, on kijem go bił. Nie, tutaj uderzyli

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat ihn mit dem Stock geschlagen.

 

Vorsitzender Richter:

Mit dem Stock geschlagen. Haben Sie auch mal gesehen, daß er mit der Hand einen Häftling geschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział kiedykolwiek, że on ręką bił?

 

Zeuge Simon Gotland:

Z ręką to już było dobrze, to jak bił ręką to [+ już] nic strasznego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war gut, wenn er mit der Hand geschlagen hat, das war ja nicht so schrecklich.

 

Vorsitzender Richter:

So. Da hätte ich keine Frage mehr. Herr Staatsanwalt?

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich habe nur eine Frage: Sie sind bei dem Untersuchungsrichter9 einmal Baretzki gegenübergestellt worden. Haben Sie ihn damals wiedererkannt? War das der Mann, den Sie aus dem Lager her in Erinnerung hatten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, przed sędzią śledczym pan był postawiony Baretzkiemu, oczna stawka była zrobiona. Pan go wtedy poznał? Czy to był ten człowiek, którego pan sobie przypomina z o bozu?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

On mnie jeszcze zapytał, jaką ja rangę miałem. Baretzki mnie pytał, jaką rangę ja miałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan?

 

Zeuge Simon Gotland:

On mnie pytał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Baretzki hat mich noch gefragt, was ich für einen Dienstgrad hätte und auf welchem Abschnitt ich gewesen bin.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ich hob mich nicht gut [unverständlich] — Ja powiedziałem mu: »Panie Baretzki, ja jeszcze powiedziałem, ja byłem w lagrze męskim i na przeciwko był cygański lagier.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihm damals gesagt: »Herr Baretzki, ich war im Männerlager, gegenüber dem Zigeunerlager.«

 

Staatsanwalt Vogel:

Mit dem Dienstgrad, das ist offenbar ein Mißverständnis eben gewesen. War es nicht so, daß Sie gefragt worden sind, was Baretzki für einen Dienstgrad hatte? Und da hatten Sie damals gesagt, er sei wohl Rottenführer gewesen. Können Sie sich daran erinnern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, Baretzki pana nie zapytał, jaką pan ma rangę, tylko zapytał się, był pan zapytany, w jakim on był stopniu Baretzki.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan wtedy powiedział?

 

Zeuge Simon Gotland:

On mnie się pytał, jaką mam rangę. On się pytał o siebie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A, on się pytał o siebie. — Ja, er hat gefragt, was »ich«, also was er...

 

Staatsanwalt Vogel:

Ach so, was er, ja...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber er hat gesagt, was »ich«...

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja, können Sie sich noch erinnern, ob er Rottenführer damals war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan może sobie przypomnieć, czy on był Rottenführerem?

 

Zeuge Simon Gotland:

1944 jak to powiedzieć on był Rottenführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Jahre 1944 war er Rottenführer.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja nie widziałem tak, ja myślę, że on to miał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das nicht so genau gesehen. Ich denke, daß er diesen Dienstgrad hatte.

 

Staatsanwalt Vogel:

Gut, danke schön.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Nur eine Frage: In welcher Sprache war die Vernehmung beim Untersuchungsrichter?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakim języku pan był badany przed sędzią śledczym?

 

Zeuge Simon Gotland:

Po niemiecku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der deutschen Sprache.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

War da noch ein Dolmetscher dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy był tłumacz?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nikogo [+ nie było], ja mówiłem po malutku, mnie sędzia śledczy kazał tłumaczyć po malutku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, es war kein Dolmetscher [+ dabei]. Der Untersuchungsrichter hat mir gesagt, ich soll ganz langsam sprechen.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Gut, danke schön.

 

Verteidiger Gerhardt:

[unverständlich] diese Frage, Herr Zeuge? Bleiben Sie dabei, wenn ich Sie noch mal befrage, daß damals die erste Vernehmung ohne Dolmetscher durchgeführt worden ist? War da nicht ein Anwalt dabei, der als Dolmetscher tätig geworden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Anwalt?

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Doktor Stroetzel?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan pozostaje przy tym, że podczas pana badania przed sędzią śledczym nie było tłumaczy, czy tam adwokata nie było żadnego, który pomagał?

 

Zeuge Simon Gotland:

Przepraszam pani [unverständlich] Gericht to mnie powiedział, czy ja chcę wziąść Dolmetscher. Ja powiedziałem: »Mnie lepiej powiedzieć samemu. Dlatego ja mówię sercem sprawiedliwości. Ja nie chcę... «

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Untersuchungsrichter hat mich gefragt, ob ich einen Dolmetscher haben möchte. Und ich habe gesagt: »Nein, ich möchte selbst sprechen, weil ich so aus dem Herzen heraus rede, und da ist es mir so leichter.«

 

Verteidiger Gerhardt:

War ein Dolmetscher anwesend?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy był ktoś, jakiś tłumacz przy tym?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nikogo nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, es war niemand da.

 

Verteidiger Gerhardt:

Gut, danke.

 

Vorsitzender Richter:

Aus dem Protokoll geht auch nicht hervor, daß ein Dolmetscher dabei war.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, aber der Dolmetscher war anwesend. Dazu werden wir noch einen Beweisantrag stellen.

 

Vorsitzender Richter:

Und warum ist er nicht tätig geworden? Und wer soll der Dolmetscher gewesen sein?

 

Verteidiger Gerhardt:

Das entzieht sich meiner Kenntnis. Der Angeklagte Baretzki behauptet, daß der Herr Doktor Stroetzel als Dolmetscher fungiert hat.

 

Vorsitzender Richter:

Er ist jedenfalls im Protokoll nicht vermerkt.

 

Staatsanwalt Vogel:

Das ist vielleicht ein Irrtum, der möglicherweise sofort richtiggestellt werden kann. Herr Doktor Stroetzel hat bei dem vorhergehenden Zeugen als Dolmetscher fungiert.10

 

Verteidiger Gerhardt:

Also der Zeuge hat uns gesagt, es wäre niemand anwesend gewesen. Herr Zeuge, wo haben Sie den Baretzki erstmalig kennengelernt? Ist das richtig, im d-Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pan po raz pierwszy poznał Baretzkiego? Po raz pierwszy na odcinku d?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, auf dem d-Abschnitt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Wie kommt es, daß Sie bei Ihrer Vernehmung auf Seite 7 erst am Ende Ihrer Aussage plötzlich sagen: »Es fällt mir jetzt ein, daß der Angeklagte Baretzki im Lagerabschnitt d in Birkenau als Blockführer tätig war«?11 Ist Ihnen das erst im Verlauf Ihrer Vernehmung eingefallen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego pan dopiero przy końcu swojego zeznania powiedział, że przypomina pan sobie, że Baretzki był [...] w d-Lagrze. Czy panu to dopiero przyszło do głowy, pan sobie przypomniał w trakcie zeznania?

 

Zeuge Simon Gotland:

Dlatego Bare tzki, ja tylko myślałem o nim, żeby on mnie nie spotkał. Jak przyszedłem, poszłem do roboty, zawsze go widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals und auch heute genau dasselbe gesagt. Überall wo ich hingegangen bin, habe ich nur gedacht, daß er mich nicht sieht.

 

Verteidiger Gerhardt:

Hat damals der Untersuchungsrichter bei Ihrer Vernehmung, nachdem diese beendet war, gefragt, ob Sie sonst noch irgendwas zu erklären hätten, insbesondere ob Sie noch weitere Straftaten des Angeklagten Baretzki kennen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy proszę pana sędzia śledczy zapytał pana potem już, jak pan złożył zeznanie, czy pan sobie jeszcze coś przypomina i szczególnie, czy pan sobie przypomina coś, o jakiś przestępstwach dokonanych przez oskarżonego Baretzkie go?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę pani, mnie sędzia powiedział, on mnie będzie wołał czy ja sobie przypominam co, czy ja będę wiedział co, czy świadkiem jestem jeszcze co, to on mnie wezwie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Untersuchungsrichter hat mir gesagt, er wird mich noch mal laden, wenn ich noch irgend etwas zu sagen hätte und noch eine Aussage machen möchte. Da wird er mich noch mal sogar laden.

 

Verteidiger Gerhardt:

Das ist keine Antwort auf meine Frage. Ich möchte von dem Zeugen wissen, ob nach Beendigung der Aussage, so wie es an und für sich üblich ist nach einer Vernehmung, der Zeuge gefragt worden ist, ob er außer dem Geschilderten noch weitere Angaben zu machen habe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, mnie to nie interesuje. Mnie chodzi tylko o to, żeby pan dokładnie odpowiedział na pytanie. Czy po skończeniu pana zeznania przed sędzią śledczym, sędzia śledczy jak to zwykle jest, postawił panu pytanie, czy pan jeszcze ma coś do powiedzenia?

 

Zeuge Simon Gotland:

To ja powiedziałem: Nie pamiętam jeszcze teraz. I nie pamiętam, jak się mnie Baretzki mnie pytał coś, to on się tak denerwował. Potem [...] sędzia śledczy jego pytał, dlaczego on czapkę nosił na rampę. On powiedział, że on nie był na rampie. Sędzia śledczy pokazuje

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht. Der Baretzki war so aufgeregt bei dem Untersuchungsrichter. Der Untersuchungsrichter hat ihn gefragt, warum er [...] mit der Mütze auf der Rampe war. Da hat er

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Da komme ich gleich drauf zu sprechen. Ich möchte erst meine eben gestellte Frage beantwortet wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wiederhole Ihre Frage noch mal, Herr Rechtsanwalt. — Czy sędzia śledczy po pana zeznaniu postawił panu pytanie, czy pan ma jeszcze coś do powiedzenia?

 

Zeuge Simon Gotland:

To ja powiedziałem: »Jak sobie przypomnę, to ja mu napiszę i przyjadę.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf seine Frage hin habe ich gesagt, ich werde nachdenken, was ich noch zu sagen habe, und das werde ich ihm schriftlich niederlegen oder kommen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ist dem Zeugen dann dieser Vorgang, den er heute hier geschildert hat, nicht für sehr wichtig vorgekommen, nachdem er an und für sich ja Vorgänge gegen den Angeklagten Baretzki

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Welchen meinen Sie bitte, den Vorgang?

 

Verteidiger Gerhardt:

Mit dem Kind und mit der Frau.

 

Vorsitzender Richter:

Das steht doch drin. [...]

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, Moment. Aber nicht, daß er das Kind getötet hat. Das ist ja vollkommen neu.

 

Vorsitzender Richter:

Ja?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Das steht auch drin. Lesen Sie die Protokolle besser!

 

Verteidiger Gerhardt:

Na, lesen Sie es mal bitte besser! Wo steht das? Setzen Sie eine Brille auf! Da reicht es mir schon

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Gerhardt, ich muß Sie doch zur Ordnung rufen!

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Na wenn mir hier vorgeworfen wird, ich soll Protokolle besser lesen.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sie haben hier keine Ratschläge zu geben, wie der Herr Rechtsanwalt Ormond lesen kann.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Das steht auf Seite 13.435, dritter Abschnitt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Wo steht da, daß der Angeklagte Baretzki das Kind getötet hat? Würden Sie mir mal vorlesen, Herr Nebenkläger?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ich lese.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, bitte.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Wünschen Sie, Herr Vorsitzender? »Mit welcher Intensität Baretzki vorgegangen ist, ergibt sich aus folgendem Beispiel: Bei einer Transportankunft befand sich unter den Ankömmlingen eine Frau, die auf der Fahrt nach Auschwitz ein Kind bekommen hatte. Das Kind war erst wenige Stunden alt. Ich wollte der Frau bei dem Aussteigen aus dem Waggon behilflich sein. Baretzki trat hinzu und hat mich mit Knüppelschlägen von der Frau weggetrieben. Er sah, daß die Frau wenige Stunden vorher eine Geburt gehabt hatte. Das störte ihn nicht. Die Frau blieb vor dem Wagen liegen und ist dann mit anderen Gebrechlichen auf einen Lastwagen geworfen worden.«12

 

Verteidiger Gerhardt:

Können wir jetzt feststellen, Herr Nebenkläger, wer besser gelesen hat?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja, ich glaube, daß das ziemlich deutlich

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Von dem, was der Zeuge heute hier ausgesagt hat

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Herr Rechtsanwalt Gerhardt, ich möchte diese Art des Tones hier nicht haben! Sie können Fragen stellen an den Zeugen und Fragen stellen an den Angeklagten, aber diese Art der Privatunterhaltung, die möchte ich hier nicht haben.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich bin ganz Ihrer Meinung, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Na dann, bitte schön. Also weiter. Der Herr Rechtsanwalt Gerhardt hat den Zeugen gefragt, warum er bei seiner Vernehmung vor dem Untersuchungsrichter nicht ausgesagt habe, daß Baretzki dieses Kind auf der Rampe mit Fußtritten getötet habe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Staw ia panu pytanie adwokat: Dlaczego pan podczas swojego zeznania przed sędzią śledczym nie opisał dokładnie, w jaki sposób kopnięciem Baretzki zabił dziecko na rampie. Dlaczego pan tego nie opisał?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę pani, jak ja widziałem ten pan Baretzki krzyczał do tego: [unverständlich] — Richter, Sie — powiedział, ja mówię po niemiecku — er hat ihn gestellt — powiedział. Jego się pytali, kilka pytań, to on krzyczał: »oh, [unverständlich] pan jest jeszcze gorszy jak Politische Abteilung in Auschwi tz.« Z kim ja mam do czynienia! To nie wiem, jak to mam tłumaczyć. On jest bandytą i jeszcze mam tego wszystko. Ja nie mówię 10 procent jak... ja mogę jeszcze tu siedzieć rok czasu. Ja mogę powiedzieć, co to się stało jeszcze z tymi ludźmi. Czy nie żyją ludzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals, beim Untersuchungsrichter, da hat der Angeklagte Baretzki so geschrien. Er hat ja den Untersuchungsrichter angeschrien. »Sie sind ja schlimmer als die Politische Abteilung!« hat er damals geschrien. Und wo befinde ich mich denn jetzt? Soll ich mir denn alles noch von diesen Leuten erklären lassen und wieso? Also ich spreche über zehn Prozent von dem, was ich zu sagen habe. Ich könnte noch mal länger erzählen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Zeuge, darf ich Ihnen vorhalten, daß diese Bekundung von Ihnen eben um dessentwillen schon nicht richtig sein kann, weil im Zeitpunkt, als Sie zu diesem Punkt vernommen worden sind, der Angeklagte Baretzki Ihnen noch gar nicht gegenübergestellt worden ist. Was sagen Sie hierauf?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan teraz powie na to, że w tym czasie, kiedy pan opowiadał o tym dziecku, to jeszcze Baretzkiego nawet nie było w tym pokoju u sędziego śledczego. Baretzki nie był wtedy panu postawiony na ocznej stawce.

 

Zeuge Simon Gotland:

On był u mnie. W tamtym pokoju.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war doch vor mir im Zimmer.

 

Verteidiger Gerhardt:

Der Zeuge ist auf Blatt 13.435 vernommen worden zu diesem Vorgang. Erst auf Blatt 13.437 ist der Angeklagte erstmalig dem Zeugen gegenübergestellt worden, beziehungsweise es sind dann, worauf ich noch gleich zu sprechen kommen werde, ihm erst Bilder vorgelegt worden. Als man von diesem Vorfall sprach, ist der Angeklagte Baretzki ihm gemäß Protokoll nicht vorgestellt worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zgodnie z protokołem, który został wtedy napisany. Podczas pana zeznania na temat wypadku z dzieckiem, wtedy na rampie oskarżonego Baretzkiego jeszcze nie było. On dopiero później został doprowadzony i postawiony panu na oczną stawkę. Ale wtedy, kiedy pan opowiadał, opisywał ten wypadek z kobietą i dzieckiem, to wtedy oskarżonego Baretzkiego nie było. Więc dlaczego pan wtedy nie opisał tego wypadku dokładnie jak dzisiaj?

 

Zeuge Simon Gotland:

On, jak to, jego prowadzili z więzienia z 2 osob ami do mnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wieso denn? Er wurde damals von zwei Personen da aus dem Untersuchungsgefängnis hingebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, der Herr Rechtsanwalt hat folgendes beanstandet: Er hat

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Er hat erst später gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ganz recht. Er hat gesagt: Erst ist der Zeuge vernommen worden, und nachdem er das ausgesagt hat

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ja, das sage ich. Das alles habe ich gesagt, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Vorsitzender, ich muß meine Frage noch etwas erweitern. Der Angeklagte ist noch nicht mal am ersten Tage der Vernehmung des Zeugen dem vorgestellt worden, also am 4.9., sondern überhaupt erst am nächsten Tag, einen Tag später, nachdem von diesem Vorgang ja gar nicht mehr die Rede war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan został zbadany proszę pana, był pan badany w ciągu 2 dni. I wtedy, kiedy pan pierwszego dnia opowiadał o tym wypadku na rampie, to w ogóle oskarżonego Baretzkiego jeszcze nie było. On dopiero był przyprowadzony na oczną stawkę następnego dnia.

 

Zeuge Simon Gotland:

Na drugi dzień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, am nächsten Tag ist er vorgeführt worden. Noch mal die Frage.

 

Verteidiger Gerhardt:

Meine Frage ist noch nicht aufgeklärt. Ich muß jetzt davon ausgehen, daß der Angeklagte ja an sich keinen Grund zur Aufregung hatte, als er am 04.09. vernommen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Więc proszę pana, wtedy kiedy pan pierwszego dnia

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Der Zeuge.

 

Verteidiger Gerhardt:

Der Zeuge, selbstverständlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wtedy, kiedy pan pierwszego dnia 4 września składał swoje zeznanie i opisywał pan wypadek z kobietą, i dzieckiem, wówczas oskarżonego Baretzkiego nie było, więc pan nie był zdenerwowany wtedy. Dlaczego pan nie opisał tego wypadku tak szczegółowo, jak pan opisuje dzisiaj?

 

Zeuge Simon Gotland:

Pierwszy, drugi dzień. On nie był na pierwszy dzień, na drugi dzień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war am ersten Tag nicht, jawohl, er war erst am zweiten Tag [+ da]. Ich wiederhole zum dritten Mal die Frage, Herr Rechtsanwalt: — Więc ponieważ jego nie było pierwszego dnia i pan nie był zdenerwowany...

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie, nie, ja wcale nie jestem zdenerwowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To dlaczego pan wtedy nie opisał tego wypadku z kobietą i dzieckiem tak szczegółowo, rozumie pan, o tych kopniakach nie mówię?

 

Zeuge Simon Gotland:

Nie przypominam sobie wszystkich tych rzeczy co raz, co więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe mich damals nicht so erinnert. Ich erinnere mich im Laufe der Aussage an mehrere Sachen noch.

 

Verteidiger Gerhardt:

Gut. Herr Zeuge, Sie sagten, daß Sie bei diesem Aufräumungskommando an der Rampe tätig waren. Wie viele SS-Leute waren Leiter dieses Kommandos, neben dem Angeklagten Baretzki?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pan pracował w komandzie, który wyprowadzał ludzi z wagonów. Kto oprócz tego, oprócz Baretzkiego pracował jeszcze w tym komandzie z SS-manów?

 

Zeuge Simon Gotland:

Kto jes zcze pracował?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Simon Gotland:

Przyszli rozmaite SS. Oni szukali złoto, brylanty wszystko, wszyscy przyszli tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer dort gearbeitet hat? Verschiedene SS-Männer. Wer nach Gold und nach Preziosen gesucht hat, nach Brillanten, die sind alle dahin gekommen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Haben Sie damals gesagt, oder bleiben Sie heute noch dabei – die Frage war eben schon mal hier angegriffen: »Von den Unteroffizieren war bei den Selektionen der aktivste Baretzki.«13 Bleiben Sie bei dieser Formulierung heute noch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan pozostaje przy swoim formułowaniu, które pan użył wtedy u sędziego śledczego, że z podoficerów najbardziej czynnym był Baretzki? Czy pan ten zwrót, z podoficerów był najbardziej czynny Baretzki, czy pan przy tym zostaje dzisiaj też?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. Ich b yło dużo Oberscharführer, Unterscharführer przyszło może 15 osób, 15, 30, jak pociąg przyszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es waren mehrere Unterscharführer, Oberscharführer. Sie kamen so – es hing vom Zug ab – zu 15, 20.

 

Verteidiger Gerhardt:

Will er damit sagen, daß auch der Angeklagte Baretzki Unterscharführer oder Oberscharführer war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan przez to chce powiedzieć, że oskarżony Baretzki był albo Unterscharführerem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ich bitte, sich da oben nicht zu unterhalten!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan przez to chce powiedzieć?

 

Zeuge Simon Gotland:

On był zdajsie Rottenführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, er war Rottenführer.

 

Verteidiger Gerhardt:

Und warum haben Sie damals etwas anderes gesagt?

 

Staatsanwalt Vogel:

Aber Herr Rechtsanwalt, er hat doch gar nichts anderes gesagt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Doch.

 

Staatsanwalt Vogel:

Nein.

 

Zeuge Simon Gotland:

Niemand hat [+ etwas] anderes gesagt. Ich sage immer dasselbe.

 

Verteidiger Gerhardt:

Blatt 13.435, Mitte.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ja, was denn? Von den Unteroffizieren? Ja, das bedeutet soviel wie: von den Unterführern.

 

Verteidiger Gerhardt:

Na ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Also daß nun ein SS-Rottenführer ein Mannschaftsdienstgrad war und nicht im strengsten Sinne des Wortes ein Unterführer, das von dem Zeugen zu verlangen, ist vielleicht etwas zu viel.

 

Verteidiger Gerhardt:

Na ja. Ich meine, wenn man etwas positiv behauptet, dann muß man ja auch Vorstellungen davon haben.

 

Staatsanwalt Vogel:

Vielleicht hat es auch nur der Untersuchungsrichter so formuliert.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja, gut. Ich merke mir das.

 

Staatsanwalt Vogel:

Außerdem, dann müßten Sie auch beanstanden, daß er überhaupt von Unteroffizieren gesprochen hat, denn bei der Waffen-SS gab es ja keine Unteroffiziere.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Staatsanwalt, Sie nehmen mir das Wort aus dem Munde. Darauf komme ich jetzt, weil wir ja hier ein Bild haben, das ja ein Angehöriger der Wehrmacht ist.

Herr Zeuge, Ihnen ist damals eine Lichtbildmappe des Landeskriminalamtes Baden-Württemberg mit Selektionsbildern vorgelegt worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panu zostało wtedy pokazane zdjęcie, robione przez policję kriminalną z selekcji przeprowadzanej na rampie. Pan sobie przypomina, że panu pokazano?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich erinnere mich.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja. Daraufhin haben Sie erklärt: »Die auf Bild Numero 5 am Rande stehende Person, die den Kopf nach links gewendet hat, ist meines Erachtens Baretzki.«14

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wówczas pan powied ział, że na zdjeciu numer 5 osoba, która stoi z boku i głowę ma zwróconą w lewą stronę zdaniem pana, jest oskarżony Baretzki.

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. On był Baretzki. Takie czapki nosił, takie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war Baretzki. Er hat so eine Mütze getragen.

 

Verteidiger Gerhardt:

Eine Mütze.

 

Zeuge Simon Gotland:

Wie heißt das, mit einem — daszek? [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine Schirmmütze.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja. Daraufhin hat man Ihnen noch eine weitere Lichtbildmappe vorgelegt, und zwar aus dem Yad- Vashem-Bulletin Numero 3 aus 1958, Seite 22. Und da haben Sie gesagt: »Jetzt weiß ich mit Sicherheit, daß die am rechten Bildrand abgebildete Person Baretzki ist.«15

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panu pokazano jeszcze jedno zdjęcie z biuletynu z 58 roku i pan powiedział, że »tak ja dokładnie zdaję sobie sprawę z tego, że osoba, która jest po prawej stronie zdjęcia, to jest oskarżony Baretzki.«

 

Zeuge Simon Gotland:

Z prawej strony, z lewej strony, jak to. Z prawej strony?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob rechts oder links, was ist denn jetzt?

 

Zeuge Simon Gotland:

Niech oni pokażą fotografię, ja go poznam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieses »rechts, links«, das sagt mir jetzt nichts. Zeigen Sie mir dann die Bilder.

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Kommen wir gleich noch dazu, ja. Jetzt erst mal eine andere Frage: Herr Zeuge, ist es richtig, daß erst, nachdem über all diese Dinge diskutiert worden ist beim Untersuchungsrichter, der Angeklagte Baretzki Ihnen vorgestellt worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, czy jest także to potem, kiedy na ten temat rozmowa była, przeprowadzona już była dyskusja u sędziego śledczego, że potem została dokonana oczna stawka z oskarżonym Baretzki?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak, ja poznałem go. Chociaż przeszło 22 lata. W ten czas on był [w ubraniu wojskowym]. On miał może 28, 30 lat. Potem 22 lata przeszły i ubrany był [w ubraniu więziennym]. 50 lat, 52 lata.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mimo to.

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja go w oczy poznałem. Jak to, nie z tego — Tire ojgn da, jo.— Z oczu go poznałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z oczu pan jego poznał. — Ja, und ich habe ihn erkannt, obwohl 22 Jahre vergangen sind, obwohl er damals so 28 bis 30 Jahre alt gewesen ist und in SS-Uniform. Und jetzt kam er aus dem Untersuchungsgefängnis, anders angezogen, 50, vielleicht 52 Jahre alt. Ich habe ihn an seinen Augen erkannt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Zeuge, ist es weiterhin richtig, daß, bevor man Sie gefragt hat, ob der Hereingeführte der Angeklagte Baretzki ist, erst ein ausgedehntes Gespräch zwischen dem Untersuchungsrichter und dem Angeklagten Baretzki über das Bild, was hier eben Gegenstand meiner Frage war, stattgefunden hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem gleichen Zimmer?

 

Verteidiger Gerhardt:

Im gleichen Zimmer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy proszę pana, prawdą jest, że w pokoju sędziego śledczego, kiedy Baretzki został przyprowadzony, zanim pan go poznał, że już przedtem była rozmowa przeprowadzona między sędzią śledczym a oskarżonym Baretzkim, bardzo szczegółowa rozmowa, a potem dopiero pan został jemu przedstawiony, to znaczy pan go potem rozpoznał?

 

Zeuge Simon Gotland:

To jak go przyprowadzili, to ja go poznałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als man ihn hineingeführt hat, da habe ich ihn erkannt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich beantrage, da der Zeuge ja wahrscheinlich nicht mehr hierbleiben wird, das Bild16, das bereits Gegenstand eines Antrages von mir war, das damals dem Zeugen Kulka vorgelegt worden ist, auch dem Zeugen hier noch mal vorzulegen und ihn zu befragen, ob die auf diesem Bild abgebildete Person, zwar in Wehrmachtsuniform, der Angeklagte Baretzki nach seiner damaligen und heutigen Auffassung ist.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das Bild bei dem Protokoll noch? [Pause]In den älteren Bänden. Ja, dann müßte das Bild nachher herausgesucht werden. Es ist zu Protokoll genommen worden.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich bitte um Entschuldigung, wenn ich dadurch hier... Aber ich glaube, es ist wohl doch wichtig, hier diesen Zeugen noch mal danach zu befragen, ob diese Person, die auf diesem Bild ist, nach seiner Auffassung der Angeklagte Baretzki ist. Sonst habe ich keine Frage.

 

Staatsanwalt Vogel:

Der Zeuge hat aber vorhin auf meine Frage schon – denn diese Frage war ja wohl zu erwarten von Ihrer Seite – eindeutig erklärt: Der Angeklagte Baretzki, der hier sitzt, der ihm damals gegenübergestellt wurde beim Untersuchungsrichter, das ist der Mann, den er aus dem Lager her kannte und gegen den er seine Aussage machen wollte.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Staatsanwalt, ich möchte hier nicht plädieren, aber ich glaube, [+ daß ich] aus der Art meiner Fragestellung doch gewisse Zweifel habe aufkommen lassen, ob die Art und Weise, wie hier eine Identifizierung stattgefunden hat, wohl doch größten Bedenken unterliegt.

Der Zeuge, der selbst Deutsch spricht, sitzt in einem Vernehmungszimmer; und da wird also der Angeklagte hereingeführt. Zwischen dem Angeklagten und dem Untersuchungsrichter entspinnt sich ein Gespräch: »Herr Angeklagter Baretzki« oder »Beschuldigter Baretzki, sind Sie das auf dem Bild hier? Wie ist das Bild zustande gekommen?« Der Zeuge hört sich das mit an. Ich habe da doch gewisse Bedenken, ob man sagen kann: Der Zeuge hat auf Anhieb, frei von irgendwelchen...

Und hinzu kommt ja noch, Herr Staatsanwalt, das möchte ich ergänzend sagen, daß doch dieses Bild auch nicht ganz klar ist. Und der Zeuge hat doch immer wieder gesagt: »Hier auf dem Bild, das ist der Angeklagte Baretzki.« Ich meine, wir können in diesem Stadium des Prozesses noch nicht feststellen, ob das nun der Baretzki ist oder nicht, aber Bedenken bestehen doch. Und die wollte ich damit aufklären.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ihre Bedenken in allen Ehren, aber der Zeuge hat auch vorhin schon gesagt: »Der Angeklagte Baretzki kam rein.« Und noch bevor diese von Ihnen zitierte, nicht sehr lange Unterhaltung zwischen Baretzki und dem Untersuchungsrichter stattgefunden hat, »noch vor dieser Unterhaltung habe ich gesehen: Das ist der Baretzki. Ich habe ihn sofort an seinen Augen wiedererkannt.«

 

Verteidiger Gerhardt:

Dennoch erscheint es mir notwendig, denn diese abgebildete Person hat gewisse Ähnlichkeiten, nach meiner Auffassung. Aber ob sie es ist, ist eine andere Frage. Ich beantrage, das Bild dem Zeugen vorzulegen.

 

Vorsitzender Richter:

Ist sonst noch eine Frage zu stellen? Herr Rechtsanwalt Adolph.

 

Verteidiger Adolph:

Herr Gotland, diese Selektion, als die Hosen hochgekrempelt werden mußten und die Füße gezeigt wurden, wann hat diese stattgefunden, ungefähr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, kiedy mniej więcej miała miejsce selekcja, o której pan wspominał, że musieli spodnie podnosić i pokazywać obrzmiałe nogi? Kiedy mniej więcej miała miejsce?

 

Zeuge Simon Gotland:

Proszę, zawsze było 90 procent, było po robocie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakim okresie czasu?

 

Zeuge Simon Gotland:

Jak to powiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war immer nach der Arbeit. Sie meinen wahrscheinlich Jahr und Monat?

 

Verteidiger Adolph:

Ja.

 

Zeuge Simon Gotland:

A proszę: w którym roku?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Simon Gotland:

To było raz w 42 roku, była w Oświęcimiu selekcja. To było w miesiącu — August.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

August, tak. Sierpień?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak. Potem zrobili selekcję po obiedzie w niedzielę, raz selekcję, Birkenau, to było w Oświęcimiu, to było Birkenau, nie, nie...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal war eine Selektion im Jahre 1942, das war der Monat August, in Auschwitz. Und eine zweite Selektion war einmal am Sonntag

 

Zeuge Simon Gotland [unterbricht]:

Nachmittag, — po obiedzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachmittag, nach der Mittagszeit in Birkenau.

 

Verteidiger Adolph:

Und bei welcher dieser Selektionen will der Zeuge den Angeklagten Kaduk gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I przy których z tych selekcji widział pan oskarżonego Kaduka?

 

Zeuge Simon Gotland:

On był przy selekcji, on był przy selekcji, jak to powiedzieć w Oświęcimiu, tak, chciałem powiedzieć w — September.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war bei der Selektion in Auschwitz im August, September 42.

 

Verteidiger Adolph:

War der Zeuge anwesend, hat er das selbst gesehen? Oder hat er das nur gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan był obecny przy tym, czy pan to sam widział, czy pan tylko o tym słyszał?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja widziałem tych ludzie wszystkich, co przyszli do gazowni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Menschen alle gesehen, die in die Gaskammer gekommen sind.

 

Verteidiger Adolph:

Haben Sie gesehen, daß der Angeklagte Kaduk auf bestimmte Personen gedeutet hat mit dem Zweck, sie heraustreten zu lassen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział na własne oczy, że oskarżony Kaduk wskazał palcem na tę, czy inną osobę?

 

Zeuge Simon Gotland:

Ja powiedziałem i mówię teraz, nigdy innaczej nie zrobię. Ja na moje oczy nie widziałem, żeby Kaduk kogoś mordował. Ja byłem w Birkenau, on był w Oświęcimie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das immer gesagt und sage das noch einmal: Ich habe mit eigenen Augen niemals gesehen, daß Kaduk jemanden ermordet hat. Er war in Auschwitz, und ich war in Birkenau.

 

Verteidiger Adolph:

Gut, vielen Dank. Nur noch eine Frage: Der Zeuge hat zehn Personen aufgezählt, die nach seiner Auffassung, nach seiner Darlegung besonders gefürchtet waren. Unter diesen Namen war der Name Kaduk nicht enthalten. Ist daraus zu schließen, daß es nach Auffassung des Zeugen wesentlich Schlimmere gab als Kaduk? War er nicht unter den Gefürchtetsten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pan może wyliczyć 10 osób, które były specjalnie pod strachem w Oświęcimiu, w obozie. W tych nazwiskach, które pan wyliczył, nie było nazwiska oskarżonego Kaduka. Czy to oznacza, że byli gorsi od oskarżonego Kaduka, że pan go nie zalicza do tych 10?

 

Zeuge Simon Gotland:

W moim lagrze w Oświęcimiu, to ja znałem takich ludzi, co byli najgorsi. W Oświęcimie to był drugi — Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In meinem Lager, da waren ja Schreckliche, aber er war doch in Auschwitz.

 

Verteidiger Adolph:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Ist keine Frage mehr an den Zeugen zu richten? Keine Erklärung mehr abzugeben?

Dann werden Sie das Bild aus den Protokollen17 heraussuchen, Herr Hüllen, ja? Und wir machen dann so lange Pause, zehn Minuten.

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Zeuge deutet auf den letzten.

 

Vorsitzender Richter:

Mit dem Stock den Mann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest ten, który ma kij w ręku? Ten, który ma kij w ręku?

 

Zeuge Simon Gotland:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ten, który ma kij w ręku, tak? Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Also, Herr Rechtsanwalt Gerhardt, der Zeuge bezeichnet den ganz auf der rechten Seite dieses Bildes – vom Beschauer aus gesehen – stehenden SS-Mann mit dem Stock in der Hand.

 

Verteidiger Gerhardt:

Als Baretzki.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie inzwischen auch festgestellt, daß das keine Wehrmachtsuniform ist?

 

Verteidiger Gerhardt:

Ich habe im Augenblick nicht drauf geschaut, aber es ist, glaube ich, keine SS-Uniform.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist eine SS-Uniform, und zwar trägt der Abgebildete erstens einmal auf der Mütze oben links das Hoheitsabzeichen, was bei der Wehrmacht nicht der Fall war. Außerdem deuten auch seine Schulterstücke darauf hin, daß es sich um einen SS- Mann und nicht etwa um einen Wehrmachtsangehörigen handelt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja. Meine Frage war ja an den Zeugen, ob diese Person Baretzki ist. Und das hat er bejaht. Und damit sind an und für sich mein Antrag und meine Frage erledigt.

 

Vorsitzender Richter:

Erledigt. Sind noch Erklärungen abzugeben oder Fragen zu stellen von seiten des Angeklagten Baretzki?

 

Angeklagter Baretzki:

Herr Vorsitzender, ich darf zu dem Vorfall sagen, wie ich beim Untersuchungsrichter gesagt habe

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Treten Sie mal ans Mikrofon, damit man Sie versteht.

 

Angeklagter Baretzki:

Herr Vorsitzender, zu dem Vorwurf möchte ich sagen, daß ich das mit dem Kind niemals gemacht habe. Das habe ich dem Untersuchungsrichter auch gesagt. Damals, zu der Zeit, habe ich gesagt, das wäre gelogen. Dafür haben wir 300 Mark Geldstrafe gekriegt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben eine Geldstrafe bekommen, weil Sie gesagt haben, das wären bei uns Zustände, die wären schlimmer als bei der Politischen Abteilung in Auschwitz.

 

Angeklagter Baretzki:

Nein. Ich habe gesagt, das wäre gelogen. Und der Herr Untersuchungsrichter hat zu mir gesagt, ich darf nicht sagen »gelogen«, es heißt »unwahr«. Da habe ich gesagt, der Herr Zeuge hat auch »Lügner« zu mir gesagt. Und da hat er gesagt: »Sind Sie ruhig!« Und da habe ich gesagt: »Hier ist es bei der Vernehmung schlimmer als in der Politischen Abteilung.«

 

Vorsitzender Richter:

Und dafür haben Sie 300 Mark Geldstrafe bekommen. Oder haben Sie den Eindruck, daß es hier schlimmer ist als bei der Politischen Abteilung?

 

Angeklagter Baretzki:

Ich habe Herrn Untersuchungsrichter das gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. So, wenn keine Fragen mehr zu stellen sind an den Zeugen, muß der Zeuge seine Aussage beeiden. Bitte fragen Sie den Zeugen, ob er bereit ist, mit gutem Gewissen

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

1. Vgl. Salcia Landmann: Jiddisch, das Abenteuer einer Sprache. Freiburg i. Br. 1962.

2. Am 23. Mai 1944 kamen mit dem 74. Transport aus Frankreich 1200 Männer, Frauen und Kinder in Auschwitz an. Im Mai 1944 trafen insgesamt zwei Transporte aus Frankreich in Auschwitz ein. Vgl. Czech, Kalendarium, S. 763, 782.

3. Lagerabschnitt BIIc in Birkenau.

4. Im April 1944 kamen 14 RSHA-Transporte in Auschwitz an, im Mai 1944 ca. 90, im Juni 1944 etwa 60 Transporte.

5. Vgl. richterliche Vernehmung vom 04.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.435.

6. Am 08.09.1943 kam ein Transport mit 5.007 Juden aus Theresienstadt in Auschwitz an. Vgl. Czech, Kalendarium, S. 600.

7. Das sogenannte Theresienstädter Familienlager wurde am 09.03.1944 liquidiert. Die 2. Liquidation fand am 10. u. 11.07.1944 statt. Vgl. Czech, Kalendarium, S. 736 f. u. S. 820.

8. Das sogenannte Zigeunerlager wurde am Abend des 02.08.1944 liquidiert. Vgl. Czech, Kalendarium, S. 838.

9. Vgl. richterliche Vernehmung vom 05.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.437

10. Vgl. die richterliche Vernehmung des Zeugen Corrin vom 30.03.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 65, Bl. 12.138-12.146.

11. Vgl. richterliche Vernehmung vom 05.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.439.

12. Vgl. richterliche Vernehmung vom 04.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.435.

13. Vgl. richterliche Vernehmung vom 04.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.435.

14. Vgl. richterliche Vernehmung vom 05.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.437.

15. Vgl. richterliche Vernehmung vom 05.09.1962 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 72, Bl. 13.437.

16. Vgl. Anlage 2 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 16.04.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 97.

17. Vgl. Anlage 2 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 16.04.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 97.

 

 
 
 
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