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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

50. Verhandlungstag, 29.5.1964

 

Vernehmung des Zeugen Władysław Fejkiel

 

Vorsitzender Richter:

Herr Professor Fejkiel, darf ich zunächst um Ihre Personalien bitten. Sie heißen mit Vornamen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Władysław.

 

Vorsitzender Richter:

Władysław, Władysław Fejkiel.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Fejkiel. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind Professor der Medizin?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Doktor med.?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wohnen in Krakau?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Krakau.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind verheiratet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und sind nicht verwandt und nicht verschwägert mit einem der Angeklagten, die hier auf der Anklagebank sind?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind 53 Jahre alt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Professor, ich darf ganz kurz einmal Ihren Lebenslauf rekapitulieren bis zu dem Augenblick, wo Sie nach Auschwitz gekommen sind: Sie haben die Volksschule zunächst besucht, dann das Gymnasium in Lemberg, haben dort auch die Universität bezogen und Medizin studiert. Sie waren während des deutsch-polnischen Kriegs Arzt in der polnischen Armee. Sie wurden gefangengenommen, konnten entfliehen und sind im Jahre 1940 verhaftet worden, weil Sie einem Kameraden den Grenzübertritt nach Ungarn ermöglichten. Sie sind dann zunächst nach Tarnów in das Gefängnis gekommen und kamen am 8.10.1940 in das Konzentrationslager Auschwitz?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wo Sie verblieben bis zum 17.1.45.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Das stimmt? Nun, Herr Professor, Sie sind also am 8.10. nach Auschwitz gekommen, und zwar kamen Sie in das Stammlager I. Sie haben zunächst körperliche Arbeiten verrichten müssen beim Straßenbau und bei dem Bau der sogenannten Soła-Brücke.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind dabei körperlich sehr stark heruntergekommen und sind wegen Ihres schlechten Gesundheitszustandes im Januar oder Februar 41 in den Krankenbau gekommen, als sogenannter Muselmann. Sie haben dort erlebt, daß dort das Fleckfieber auftrat. Wollen Sie uns bitte einmal sagen, wann das gewesen ist und wer diese Feststellung zum ersten Mal getroffen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy wybuchła epidemia tyfusu plamistego, kiedy po raz pierwszy zostało to s twierdzone?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Epidemia tyfusu plamistego wybuchła w Oświęcimiu w 41 roku w kwietniu. Została przywieziona przez więźniów z obozu, z więzienia z Lublina.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dobrze.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od tego czasu przyje chało wtedy kilku chorych, już gorączkujących w rozwoju choroby i kilkudziesięciu zakażonych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, chwileczkę. — Die Fleckfieberepidemie brach im April 1941 aus. Und zwar wurde sie ins Lager eingeschleppt von den Häftlingen aus Lublin, unter denen einige schon krank waren und einige angesteckt waren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und konnte damals diese Fleckfiebererkrankung ohne weiteres diagnostiziert werden, oder haben Sie das damals erstmals gemacht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy choroba ta została od razu stwierdzona, czy pan był tym, który postawił diagnozę?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Choroba nie została stwierdzona dlatego, że przypadkowo zupełnie, ja również bym był nie rozpoznał choroby. Tylko dlatego, że byłem w wojsku polskim i przyjeżdżali do Lwowa, do garnizonu żołnierze z granicy wschodniej zakażeni tyfusem plamistym. Poza tym moim profesorem był profesor Weigl znany ze szczepionek przeciwko tyfusowi. Stąd myśmy jako studenci lwowscy byli obeznani z tyfusem plamistym.

 

Vorsitzender Richter:

Langsam, erst muß mal die Dolmetscherin übertragen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Fleckfieberepidemie wurde nicht sofort diagnostiziert, und ich wäre vielleicht auch nicht drauf gekommen, wenn ich nicht mit dem Fleckfieber schon während meiner Soldatenzeit in der polnischen Wehrmacht in Berührung gekommen wäre. Da sind zu uns einige Soldaten vom Osten gekommen, die typhuskrank waren. Und wenn ich nicht ein Assistent von Professor Weigl gewesen wäre, der ein anerkannter Spezialist für Typhus, für Fleckfieber in Polen gewesen ist und der Anti-Typhus-Impfungen ausgearbeitet hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Niemieccy lekarze, młodzi lekarze, którzy zresztą tyfusu nigdy nie widzieli, dlatego nie mogli rozpoznać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die deutschen Ärzte waren alle jung. Sie kannten diese Erscheinungen nicht, und sie waren nicht in der Lage, eine Diagnose zu stellen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Erstens haben wir, ich und Doktor Suliborski – das war auch ein polnischer militärischer Arzt –, diagnostiziert.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, Sie haben das dann diagnostiziert, und das wird wohl mit ein Grund dafür gewesen sein, daß Sie von 1941 ab nunmehr als Pfleger im Häftlingskrankenbau eingesetzt worden sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy przyczyna tego, że pan wstąpił w charakterze pielęgniarza do izby chorych, było właśnie to, że pan rozpoznał chorobę tyfusu plamistego. I od tego czasu, od 41 roku był pan już pielęgniarzem w izbie chorych.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od skrajnego »muzułmaństwa«, takiego poniżenia, stałem się w jednym dniu dygnitarzem obozowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im einen Augenblick, binnen eines Tages war ich aus der größten Erniedrigung als »Muselmann« plötzlich zu einer Persönlichkeit im Lager geworden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Im Krankenbau. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar ist es richtig, daß Sie Häftlingspfleger wurden, und zwar im Jahr 1941, und daß Sie dieses Amt bis zum Jahr 1945 ausübten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy prawdą jest, że stał się pan w 41 roku pielęgniarzem na izbie chorych

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

No, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I że pan przebywał

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Erstens: — Dygnitarz obozowy najpierw to był taki, co nosił kibel w szpitalu. To już, to pierwszy stopień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine Persönlichkeit im Krankenbau, also des ersten Grades, war derjenige, der Kübel auszutragen hatte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zweitens Hilfspfleger.

 

Vorsitzender Richter:

Die zweite Persönlichkeit war der Hilfspfleger.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Die größte Persönlichkeit, das war der Pfleger. — Już w ewidencji wprowadzony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber so ein Pfleger, der bereits evidenzmäßig erfaßt war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Do 42 roku nie wolno było lekarzom figurować inaczej, jak tylko lekarzom, tylko jako pflegerzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis 1942 durften die Ärzte – die Ärzte, betone ich – nur als Pfleger geführt werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeżeli komisja jakaś przyjeżdżała z Berlina, to Lagerältester kazał wszystkim lekarzom uciekać i po kątach się chować i nie wolno im było się przyznawać, że w ogóle są lekarzami. Dlatego, że funkcje lekarskie pełnili podoficerowie, kapowie, analfabeci to byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal, wenn eine Kommission gekommen ist, bekamen wir einen Befehl, also alle Ärzte, sich irgendwo zu verstecken und gar nicht sich als Ärzte kenntlich zu machen. Weil die Funktion eines Arztes durfte nur von Kapos ausgeübt werden, also von völligen Analphabeten.

 

Vorsitzender Richter:

Kapos durften keine Ärzte sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein. Eben. Sie haben die ärztliche Funktion ausgeübt.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Aber die Ärzte durften keine Kapos sein?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tylko był jeden lekarz, to był lekarz obozu SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab nur einen einzigen Arzt. Das war der SS- Arzt des Lagers.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale powinności lekarskie, faktycznie on nic nie robił, tylko papiery podpisywał. Powinności lekarskie spełniali kapowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat aber nur unterschrieben. Er hat keine Tätigkeit ausgeübt. [Tatsächlich] haben Kapos seine Funktionen ausgeübt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie jest jego wina, dlatego że on nie mógł leczyć 20.000 ludzi w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nicht seine Schuld. Er war aber nicht in der Lage, 20.000 Menschen im Lager zu behandeln.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, ist das der Sinn Ihrer Aussagen vom 7.6.1960, indem Sie sagen: »Anfangs gab es überhaupt keine ärztliche Pflege. Zu berücksichtigen ist, daß den Ärzten auch jede Hilfe verboten war.« 1 Sind unter Ärzten hier die Häftlinge als Ärzte [gemeint]?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zgadza się to, sens pana zeznania 7.06.60 roku odpowiada temu, co przewodniczący w tej chwili jeszcze raz przeczytał, że na początku lekarzom nie wolno było spełniać obowiązków lekarskich? To znaczy lekarzom

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie wolno było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oczywiście więźniom.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wolno było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oni spełniali, dzięki sprytowi, dzięki uczciwości pewnej więźniów Niemców: Lagerälteste szpitala Bocka i innych tych kapów niemieckich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bock?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bock to był Lagerältester, który po prostu przyprowadzał lekarzy do tego i nakazał im te czynności nielegalnie prowadzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie durften das nicht ausführen. Also die Häftlingsärzte durften nicht als Ärzte sich betätigen. Sie haben das jedoch getan. Und zwar dank dem Lagerältesten Bock, der anständig war und sie da einfach hinführte und sagte: »Ihr müßt das machen.«

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym, trzeba było jeszcze jedną rzecz podkreślić, że często lekarze, młodzi lekarze SS, którzy chcieli się uczyć, prosili po prostu, widzieli, że jest więzień lekarz, chcieli korzystać od niego. I w ten sposób pozwalali mu uprawiać praktykę. Tak było z chirurgią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darüber hinaus war es folgendermaßen: Die deutschen Ärzte, die SS-Ärzte, waren jung, und sie wollten lernen. Wenn sie also gehört haben, daß unter den Häftlingen ein Arzt ist, da baten sie ihn oder gaben sie ihm die Anweisung, seinen Beruf auszuüben, und dabei lernten sie. So war es zum Beispiel beim Chirurgen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, später.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, darf ich Sie noch einmal fragen, ob es richtig ist, daß es zunächst die Krankenblöcke 28 und 21 gab? Wollen Sie das erst mal übersetzen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy prawdą jest, to znaczy odpowiada prawdzie to, że z początku izbą chorych był blok 28 i blok 21?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Najpierw był 21 a potem był 28.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst war 21 und dann 28 später. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und dann 28. Dann kamen 41 dazu die Blöcke 20 und 19 und später noch der Block 9.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1941: 20, 19 i 9?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

19 i 9.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc 19 i 9 się czasem zmieniały. Czasem jeden redukowali w zależności od sytuacji, jaka była w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

19 und 9, manchmal wurde reduziert oder ausgewechselt. Also das hing von der Lage im Lager ab.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Im Jahre 1942 soll sich eine Änderung in den medizinischen Verhältnissen im Lager abgespielt haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W 42 roku nastąpiła zmiana w stosunkach lekarskich w obozie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nastąpiła zmiana na skutek, właściwie nie zmiany warunków, bo warunki były takie same złe, jeszcze gorsze były w 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Bedingungen haben nicht gewechselt. Die waren genauso schlecht oder vielleicht noch schlechter als vorher.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tylko zmiana nastąpiła na skutek frontu. Niepowodzenia na froncie zmusiły po prostu komendanturę do myślenia o tym, żeby raczej więcej dbać o zdrowie więźniów, bo im potrzeba było ich jako materiału do pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Niederlagen an der Front jedoch, die gaben der Kommandantur zu denken. Und sie haben angefangen, sich um die Menschen zu bemühen, um sie als Arbeitsmaterial zu haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dla mnie osobiście jako kierownika szpitala, dla mnie zawsze było wskazówką, zawsze wiedziałem, co się dzieje na froncie, według zachowania się w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich während meiner Arbeitszeit als Leiter des Krankenbaus wußte ganz genau, wie die Situation an der Front war. Jedesmal also, wenn es schlimmer war

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

U nas było lepiej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da war es bei uns besser, und umgekehrt. Ich konnte ganz genau mich danach richten.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, jedenfalls wurde im Jahre 1942 im Block 21 eine chirurgische Abteilung eingerichtet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W 42 roku w bloku 21 urządzony został wydział chirurgiczny.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oddział chirurgiczny. Urządzili go więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, die chirurgische Abteilung wurde von den Häftlingen eingerichtet.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und im Block 28 war ein kleinerer Operationssaal für ambulante Eingriffe?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. W 28 było ambulatorium, generalna dokumentacja chorych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Block 28 war die Ambulanz und dann die

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Ambulatoryjnych chorych, dokumentacja chorych

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann die mit Dokumenten erfaßten Kranken, die in die Ambulanz gekommen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Die sogenannten Arztvorsteller?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mała sala była.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ci to byli ci Arztvorsteller tak zwani?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Arztvorsteller, Arztvorsteller.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ci, którzy przy.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Arztvormelder, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Arztvorstller.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Była sala, mała sala operacyjna, tak zwana brudna. Była kuchnia dietetyczna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch einen kleinen chirurgischen Saal, ein sogenannter schmutziger Saal, eine Diätküche

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Diätküche. — Taka przejściowa sala, gdzie na noc trzymano takich ciężko chorych, których potem rozdzielano dopiero po salach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Übergangssaal, in diesem Saal befanden sich während der Nacht die Schwerkranken, die dann später in verschiedene Blöcke kamen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Poza tym były sale chorych na pierwszym piętrze i łaźnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darüber hinaus [gab es] die Krankensäle im ersten Stock und Baderäume

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I sala dla Niemców, »speziell«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und einen Saal für die Deutschen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dla Niemców dla więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, für die deutschen Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, wo waren Sie damals beschäftigt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W roku 42?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Jahre 1942, meinen Sie?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

42 war ich im Block 20.

 

Vorsitzender Richter:

Im Block 20.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das war die Infektionsabteilung und innere Abteilung auch. Das waren Körperschwache auch.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. »Muselmänner« und so.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

»Muselmänner« auch.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Aber das war auch die Infektionsabteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, in diesem Block 20, da sollen auch diese Injektionen mit Phenol und so weiter stattgefunden haben. Stimmt das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja. Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was wissen Sie davon, wollen Sie uns das einmal bitte erzählen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc zastrzyki, zabijanie ludzi przy pomocy zastrzyku wypróbował najpierw doktor Entress. On był

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Menschen wurden mit den Phenolspritzen getötet

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nein, nicht Phenol, andere Sachen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Spritzen getötet. Und der erste war Doktor Entress, der das ausprobiert hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On pochodził z Poznania, studiował zresztą na polskim uniwersytecie, bardzo myśmy się dziwili, że tak wychowują w Poznaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der stammte aus Posen. Er studierte an einer polnischen Universität, und wir wunderten uns, daß er das tut.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Próbował najpierw benzynę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst hatte er mit Benzin probiert.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Benzyna okazała się niepraktyczna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Benzin stellte sich als unpraktisch heraus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Znam w ypadek po benzynie, który trwał, zgon nastąpił po trzech kwadransach w obrzęku płuc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich kenne einen Fall, bei dem der Tod erst nach drei viertel Stunden erfolgte und zwar durch Erweiterung der Lungen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, nein, Ödem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lungenödem, durch

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Ödem. — To trwało długo bardzo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das dauerte sehr lange. — Ale po trzech kwadransach? Ja dobrze powiedziałam?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach drei viertel Stunden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Szukano środka szybszego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat nach einem schnelleren Mittel gesucht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I pierwsza była woda utleniona, drugą była woda utleniona.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Wasserstoff. Dann suchte man nach besseren Mitteln, und das zweite Mittel waren Wasserstoff- Injektion.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem dopiero wprowadzono fenol.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann erst wurde das Phenol eingeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar wie? Wie eingeführt, intravenös oder?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Erst intravenös. — Pierwsza dożylnie, a potem dosercowo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst intravenös und dann als Herzspritze.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przy puszczam, dlatego, że dożylnie dłużej trwało po prostu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme an, daß die intravenösen zu lange dauerten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie nun, wer das tat, an wem das vorgenommen worden ist, wo es vorgenommen worden ist und wie viele Menschen diesen Injektionen zum Opfer fielen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto dokonywał, na kim zostały dokonane, gdzie zostały dokonane i ilu ludzi zostało zabitych tymi zastrzykami? Więc kto dokonywał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Może najpierw powiem ilu ludzi. Więc to jest trudno powiedzieć ile. Według obliczeń i moich kolegów my osądzamy, że tą drogą zginęło jakieś 30.000, to znaczy ostrożnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich fange an mit der Zahl der damit Getöteten. Nach unseren, meinen und meiner Kollegen, Schätzungen wurden auf diese Weise 30.000 Menschen getötet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Teraz kto był, na kim robiono.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jetzt: An wem wurden diese Tötungen vorgenommen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przede wszystki m, przede wszystkim szprycowano Żydów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In erster Linie wurden die kranken Juden getötet

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Szprycowani byli również Aryjczycy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann auch die Arier

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I szprycowani byli ludzie, którzy nie byli tylko ze szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darüber hinaus auch Menschen, die nicht im Krankenbau waren

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie byli przedstawieni lekarzowi SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die einem SS-Arzt nicht vorgestellt waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale byli ludzie szprycowani, których Gestapo obozowe przysyłało bokiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab auch Menschen, die die Lager-Gestapo so linksrum dahin geschickt hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. To byli ludzie. Teraz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war also an wem. — Gdzie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gdzie. — Erstens. — Pierwsze szpryce robiono na bloku 28 w baderaumie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Jetzt, wo die Tötungen vorgenommen wurden: Zuerst im Baderaum des Blocks 28.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

28. Und Leichenhalle 28.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in der Leichenhalle im Block 28.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A później dopiero w bloku 20 na sali tak zwanej jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und später erst im Block 20 auf dem sogenannten Saal Nummer 1.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ta sala była zresztą wybudowana przeze mnie i przez Sulborskiego, jako sala do badania chorych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Saal übrigens wurde von mir und Suliborski Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Der war Blockältester im Block 21.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Blockälteste im Block 21, eingerichtet und sollte als [...] Untersuchungssaal dienen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I do małych zabiegó w operacyjnych

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch sollte er als Saal für kleine chirurgische Eingriffe dienen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[Pause] Co jeszcze tam pytał się pan?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war, glaube ich, alles.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To wszystko?

 

Vorsitzender Richter:

Und was hatten Sie beobachtet

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ach, kto. — Jetzt Moment, entschuldigen Sie bitte, wer.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No, erstens — Pierwszy Entress. Sam robił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst also Doktor Entress selbst.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na początku, na początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz am Anfang.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem robił Klehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann Klehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Scherpe po [po kolei]. Scherpe i Hantl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Reihe nach. Scherpe und Hantl.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Rzadko. Hantl: raz go widziałem, czy dwa razy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hantl hat es selten gemacht, ein oder zwei Mal.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Hantla uważaliśmy za człowieka bardzo porządnego i byliśmy zdziwieni. Wiem, że raz zrobił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben Hantl als einen sehr anständigen Menschen betrachtet und waren sehr erstaunt, daß er es gemacht hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Eins habe ich selbst gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal habe ich das selbst gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To były dzieci

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Bei wem? Bei wem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Kinder. Bei Hantl.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Ja. — I poza tym robili więźniowie zmuszeni przez nich. Zmuszani. Ci więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde das auch von den Häftlingen vorgenommen, die dazu gezwungen waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był ten Stössel, więzień Stössel.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Häftling namens Stössel.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pańszczyk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pańszczyk.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tak zwany Perełka, ja nie pamiętam już jego [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der sogenannte Perełka . Aber ich kann mich nicht genau entsinnen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Aber leben alle nicht. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die leben alle nicht mehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale oni byli do tego zmuszeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber die wurden dazu gezwungen.

 

Vorsitzender Richter:

Also das war Stössel.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stössel, das war ein Offizier.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Stössel, und wie [hieß] der andere?

 

Zeuge Władysław Fejkiel :

Pańszczyk.

 

Vorsitzender Richter:

Pańszczyk.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stössel Alfred, Pańszczyk Mieczysław i, nazwiska nie pamiętam, Perełka, to był jego pseudonim, ja nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Perełka , aber das war nicht sein Name.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja sobie przypomnę potem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nur sein Spitzname im Lager. Vielleicht erinnere ich mich noch an den Namen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie das, daß diese Leute sich an den Injektionen beteiligt haben, und was wissen Sie dabei aus eigener Wissenschaft, und was haben Sie darüber gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan wie o tym, że ci ludzie dokonywali tych zabiegów, czy pan to sam widział na własne oczy, czy pan słyszał od innych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja mieszkałem, pracowałem na tym bloku, bo byłem kierownikiem tego bloku, lekarzem naczelnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe in diesem Block gearbeitet. Ich war doch Leiter dieses Krankenbaus. Ich war der Chefarzt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym było ogrodzone miejsce, takie pomieszczenie na parterze tego bloku. Kotara.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darüber hinaus war doch im Erdgeschoß ein Raum, der wurde getrennt mit einem Vorhang.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam codziennie na szpryce przychodzili już przyprowadzani z 28 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dorthin wurden die Menschen gebracht aus dem Block 28

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z tymi, z numerami ołówkiem tam napisanymi = dopóki nie byli tatuowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und mit den Nummern, die zuerst mal mit Bleistift geschrieben wurden, bevor die Häftlinge tätowiert waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, że tatuaż dopiero w 43 roku wprowadzono

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil die Tätowierung erst 1943 gemacht wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I przyprowadzali ich pielęgniarze z 28 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden von den Pflegern aus dem Block 28 dahin geführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I normalnie mówili to są ci na szpryce i czekają na, na Klehra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die haben normalerweise gesagt: »Das sind Menschen, die zum ›Abspritzen‹ da sind, die warten auf den Klehr.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem przychodził Klehr zawsze szedł jedną drogą, to znaczy między blokiem 20, 21, takie wejście było. Albo inni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann kam Klehr oder ein anderer. Klehr ging normalerweise denselben Weg immer, zwischen den Blocks 20 und 21.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I wchodził tam za kotarę i prowadzonych było dwóch więźniów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging dann hinter den Vorhang, und zwei Häftlinge wurden ihm zugeführt

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Schwarz i Gebhard.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schwarz und Gebhard.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gebhard, Gebhard. Einer war Slowake, der zweite, glaube ich, ein französischer Häftling. [...] — I wprowadzali po kolei, po jednym, albo po dwóch do sali numer jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurden in den Saal Nummer 1 entweder [allein] oder zu zweit die Häftlinge geführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po zastrzyku fenolu przenoszono od razu, przenosili naprzeciw do baderaumu [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach der Phenolspritze wurden sie sofort, also die Leichen, in den Baderaum gegenüber gebracht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Szkoda, bo jest w Polsce więzień, nazywa się Żak, który prowadził, Józef Żak, który żyje koło Tarnobrzegu. Ja się niedawno z nim widziałem. On był takim, który nadzorował nad tymi zwłokami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schade, es gibt einen Häftling, der heißt Józef Żak, er wohnt in Tarnobrzeg, und ich habe ihn kürzlich noch gesehen. Er führte die Aufsicht über die Leichen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I nawet raz mnie wprowadził tam do sali, do człowieka, który jeszcze żył [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er führte mich eines Tages in den Raum, wo ein Mensch war, der noch lebte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Myśmy zaczęli go ratować, ale niestety zmarł nam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben versucht, ihn zu retten, aber leider starb er doch.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zwłoki te potem wywożono wieczorem, zazwyczaj tego samego dnia wywożono, do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Leichen wurden gewöhnlich an dem gleichen Tag noch ins Krematorium gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie einmal gesehen, daß Klehr eine Injektion selbst gegeben hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Persönlich?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich war drinnen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja nie byłem nigdy [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Oder an der Tür.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War ich nie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było normalne, że robi, no bo wiadomo, że jak tam wszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war normal, daß er es tut, weil man sah, er ging ja rein und so. Aber ich war ja nicht drin.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, po prostu nie miałem ochoty, bo nie było sensu żadnego, po co tam wchodzić. Wiedziałem zresztą co jest, bo klucz myśmy mieli do sali, to wiedzieliśmy, co się tam znajduje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte auch keine Lust, es hatte ja keinen Sinn, dem zuzugucken. Wir wußten, was sich dort abspielte, wir haben auch die Schlüssel von dem Raum gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym doskonale nam opowiadali codziennie Schwarz z Gebhardem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und abgesehen davon, Schwarz und Gebhard erzählten uns ja jeden Tag davon.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym to nie było nic interesującego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darüber hinaus war das nichts Interessantes.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, vielleicht für Sie. Für uns wäre es doch sehr interessant zu wissen, inwieweit der Angeklagte Klehr hier persönlich diese Tätigkeiten verübt hat und inwieweit er eventuell die Häftlinge dazu veranlaßt hat, diese Injektionen zu geben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dla pana może nie było ciekawe, dla nas jest ciekawym i odgrywa dużą rolę stwierdzenie, czy Klehr dokonywał tego sam, czy i w jakim stopniu on dawał polecenie wykonywania tego więźniom.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Proszę, proszę wysokiego sądu, jeżeli przyprowadzono więźniów, ci więźniowie tam weszli i wszedł Klehr, i nikt inny nie wchodził i zostały zwłoki, to jest logiczne że przecież Klehr robił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hohes Gericht, ich bitte Sie zu beachten, wenn ein Häftling geführt wird in einen Raum, wo sich nur Klehr befindet, und danach wird die Leiche herausgebracht, dann ist doch klar, wer getötet hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, so ganz klar scheint mir es nicht zu sein. Denn Sie sagten uns doch eben, wenn ich mich nicht verhört habe, daß auch ein gewisser Schwarz und ein gewisser Gebhard sich da in dem Raum befunden [+ haben] beziehungsweise dem Klehr zur Verfügung gestellt worden seien.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To jest wykluczone. Dlatego, że gdyby Gebhard ze Schwarzem robili to my byśmy o nich mówili. My mówimy o innych więźniach, a nie mówimy o Gebhardzie i o

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn Gebhard und Schwarz das getan hätten, hätten wir von ihnen gesprochen, wir sprechen doch auch von anderen Häftlingen, die das oder jenes taten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, waren die beiden denn mit in dem Saal drin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale ci dwaj znajdowali się w tym, w tej samej sali?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Die waren mit drin?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oni znajdowali się też razem w tej samej sali?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak, oni

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also war nicht Klehr allein drin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To oni nie był sam jeden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie był sam jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Klehr znaczy nie był sam jeden?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie był sam jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er war nicht alleine. Die waren drin.

 

Vorsitzender Richter:

Er war nicht allein. Und dann haben Sie uns noch die Namen genannt von Stössel und Pańszczyk. [...] Waren die auch mit in dem Saal drin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oni też byli w tym samym pomieszczeniu, Stößel i Pańszczyk?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeżeli robił Klehr, czy inny to wtedy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie było.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tych nie było. Jeżeli ci robili, to Klehr był, tam kręcił się. Razem też był. To znaczy zawsze w obecności Klehra. On sobie i wyszedł czasem na dwór gdzieś, ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also wenn Klehr oder andere das selbst getan haben, dann waren Stössel und Pańszczyk nicht dabei. Wenn Stössel und Pańszczyk jedoch das taten, da war Klehr immer auch dabei und beaufsichtigte es.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oder er war neben das...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder er war im Nebenzimmer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und haben Sie das alles erzählt bekommen von diesen beiden, Gebhard und Schwarz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu to opowiadali Gebhard i Schwarz?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Opowiadali. To było takie życie, takie normalne zjawisko codziennie, [ to przecież codziennie się odbywało ], to jest t ak, że potem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war so ein alltägliches Ereignis, das spielte sich jeden Tag ab.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ich nehme es Ihnen ja nicht übel, daß Sie das nicht wissen. Und Sie können uns insbesondere nicht mehr sagen, als Sie gesehen haben. Weil Sie vorhin mit einer gewissen Selbstverständlichkeit gesagt haben: »Das hat Klehr gemacht«, muß ich natürlich feststellen: War es auch Klehr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widzi pan, my n ie mamy panu tego za złe, że pan nie widział, czy pan nie wie w tej chwili, ale przedtem pan powiedział z taką pewnością, że to było dokonywane przez Klehra. Więc musimy teraz stwierdzić, na czym pan opiera to swoje twierdzenie, że faktycznie to z ostało do konane.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Opieram na tym, że wchodził do więźniów przyprowadzonych, wchodził Klehr, że Klehr miał, że Klehr był podoficerem SS i miał uprawnienia te. Drugie ponadto, na tym opieram jeszcze, że wtedy nikt inny nie był, tylko on i z opowiadania Gebharda i Schwarza, że właśnie w tym dniu był Klehr i nie był inny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, erstens weiß ich, daß Klehr das getan hat, aus folgendem Grund, weil ein Häftling geführt wird in einen Raum, wo sich Klehr befindet. Er war der einzige SS-Mann, der dort war im Zimmer. Und dann ist es mir noch bekannt davon, was mir Gebhard und Schwarz darüber erzählten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie auch einmal gesehen, daß Klehr sich einen weißen Mantel umgehängt hat und die Spritzen vorgerichtet hat zur Injektion?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak widziałem, widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, habe ich gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Czasem wychodził w płaszczu na zewnątrz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Manchmal ging er auch im Kittel nach draußen.

 

Vorsitzender Richter:

Wie haben Sie das gesehen, durchs Fenster oder durch die Tür?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak pan to widział? Przez okno, czy jak? Jak pan to

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie, w korytarzu. Myśmy się tam kręcili. Przecież to była kotara.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Korridor, wir gingen doch hin und her dort im Korridor.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym miałem raz z nim zatarg, bo mi uciekł chory na tyfus Niemiec – więzień, i zaplątał się za tę kotarę, tam chodziłem za nim, i Klehr mi nie chciał go dać, już go odprowadzał tam [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann hatte ich sogar eine Auseinandersetzung mit Klehr, weil eines Tages ist mir ein deutscher Häftling, der an Typhus erkrankt war, fortgelaufen und hat sich da verirrt und befand sich hinter dem Vorhang. Und Klehr wollte ihn mir nicht mehr wiedergeben. Er wollte ihn dort behalten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oddał mi dlatego, że mu powiedziałem, że to Reichsdeutscher był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er gab mir ihn zurück, nur weil ich ihm gesagt habe, das ist ein Reichsdeutscher.

 

Vorsitzender Richter:

Nun haben Sie einmal gesagt: »Ich selbst habe ›Abspritzungen‹ nie gesehen, weil ich das nicht wollte. Ich habe jedoch die Vorgänge genau von den beteiligten Häftlingen Gebhard und Schwarz erzählt bekommen, auch von anderen Häftlingen, die mit zugesehen haben.« 2

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to prawda, pan powiedział, że: »ja nie widziałem na własne oczy przebiegu zabicia fenolem, ponieważ nie chciałem tego widzieć, ale otrzymałem dokładnie opisanie tego przez Schwarza i Gebharda i innych więźniów, którzy przy tym byli.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Poza tym ja nie mogłem plątać się, dlatego bo było niepotrzebne, po prostu z ostrożności. I tak za dużo widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wollte ich mich auch nicht dort zeigen aus Sicherheitsgründen. Ich habe sowieso zuviel gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Verständlich.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym, nie wiadomo jest, że zapotrzebowanie na fenol robił Klehr do apteki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann ist es mir bekannt, daß die Anforderung, also Phenol-Anforderung, an die Apotheke von Klehr gemacht wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I przynosił to goniec Jurkowski z apteki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Läufer Jurkowski brachte es aus der Apotheke.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Was haben Sie da persönlich gesehen? Haben Sie die Anforderungen selbst gesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja. In der Schreibstube.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hieß der Läufer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jurkowski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jurkowski. Er lebt nicht, er ist schon... [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er lebt aber nicht mehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był ten, goniec szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Krankenbau-Läufer.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wieso wissen Sie, daß das Phenol in der Apotheke geholt worden ist? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd to jest panu wiadomym, że z apteki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od Jurkowskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Jurkowski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jurkowski. To zapotrzebowanie szło do apteki.

 

Vorsitzender Richter:

Von Jurkowski. Und hat er Ihnen auch gesagt, wer ihm das Phenol gegeben hat in der Apotheke?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on mówił panu, kto mu wydawał w aptece fenol?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja się go nie pytałem, z apteki SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn nicht gefragt. Aus der SS-Apotheke.

 

Vorsitzender Richter:

SS-Apotheke. Hat Klehr sich einmal geäußert, daß er eine gewisse Fertigkeit in diesen Injektionen entwickelt habe?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wyrażał się kiedyś Klehr, czy chwalił się tym, że ma już taką pewną, pewną zręczność wykonywania tego zabiegu?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Oni się wszyscy chwalili. Nie, znaczy nie Hantl, ani nie Scherpe. Ale Klehr i ci więźniowie, to się chwalili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sie alle prahlten damit. Das heißt, nicht Scherpe und Hantl, aber Klehr und die anderen Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Daß sie eine gewisse Fertigkeit entwickelt hätten, ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że mają pewną zręczność wykonania?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob Klehr auch ohne ärztliche Anordnung derartige Tötungen mit Phenol vorgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, że Klehr wykonywał to bez specjalnego polecenia lekarza?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wykonywał z polecenia, to znaczy: ludzi, którzy byli wybra ni przez lekarza SS – pierwsze, drugie – z polecenia gestapa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erstens tat er das auf Anweisung des SS-Arztes an den Leuten, die von dem SS-Arzt ausgesucht wurden, zweitens auf Anordnung der Gestapo.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ci, którzy byli szprycowani z polecenia gestapa, ci nie wchodzili wejściem szpitalnym... ci wchodzili wejściem od ulicy poza kotarą, żeby ich nikt nie widział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und diese Menschen, die von der Gestapo geschickt wurden, die gingen nicht durch den Krankenbaueingang, sondern von der Straße direkt hinter den Vorhang, daß sie nicht gesehen werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Myśmy widzieli tylko, bo ich przyprowadzał Rapportführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben es nur gesehen, weil sie von dem Rapportführer gebracht [wurden].

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. A poza tym, znam wypadek, mam wrażenie, że wielokrotnie Klehr działał też sam. I znam wypadek, gdzie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann meine ich, daß in vielen Fällen Klehr aus eigener Initiative gehandelt hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pierwsze: raz pijany poszedł na salę ukraińską.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Klehr poszedł pijany?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. I miał z tego przykrości.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne einen Fall, daß eines Tages Klehr betrunken in einen ukrainischen Saal gegangen ist und Unannehmlichkeiten danach hatte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A poza tym, widziałem na własne oczy, jak raz, to było w roku 43 po południu, wyprowadził na podwórze między blok 21 a 20 dwóch więźniów. Jednego: doktora Kruczka, który żyje jeszcze dzisiaj w Krakowie, Polaka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann erinnere ich mich noch an einen Fall – das habe ich mit meinen eigenen Augen gesehen, das war im Jahre 1943 eines Tages nachmittags. Klehr führte zwei Häftlinge auf den Hof zwischen den Blocks 21 und 20. Einer von diesen Häftlingen, Doktor Kruczek, lebt

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Szczepan Kruczek. Lebt in Krakau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Szczepan Kruczek lebt noch in Krakau.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Drugi: to był doktor Samson.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der zweite, das war Doktor Samson.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był Żyd słowacki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein slowakischer Jude

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Doskonały rentgenolog.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein ausgezeichneter Röntgenologe

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pracujący u nas jako rentgenolog.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der bei uns als Gynäkologe gearbeitet hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Patrzyłem się przez okno, jak najpierw robił z nimi »sport«, tak zwany, »sport«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe durch das Fenster zugeguckt, wie er mit ihnen zuerst den sogenannten Sport gemacht hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A potem Kruczka, zresztą okropnie ich zmordował, strasznie ich zmaltretował, kopał ich i tak dalej, potem Kruczka

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden übrigens von ihm auf fürchterliche Art und Weise mißhandelt.

 

Vorsitzender Richter:

Wann war das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kruczka, który miał lat 60.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to było, jeszcze raz, proszę pana?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było w 43 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Roku. Ale kiedy, jaka pora

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Pora letnia, pora letnia. Ja, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war 1943 zur Sommerzeit. Ich weiß nicht mehr genau, wann.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie było zimno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war nicht kalt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem Kruczka, Kr uczkowi kazał iść na blok, na 21 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann ließ er Kruczek in den Block 21 wieder gehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A Samsona wziął na blok 28 do leichenhalli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Doktor Samson nahm er auf den Block 28 in die Leichenhalle.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam mu szpryce dał, fenolu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort gab [+ er] ihm die Spritze.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Byłem po śmierci oglądnąć go, [po godzinie, ] bo mnie zawołano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po godzinie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po godzinie widziałem jego zwłoki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine Stunde später habe ich die Leiche von ihm gesehen. Ich wurde ja gerufen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Chcę podkreślić, że to byli dwaj zatrudnieni pielęgniarze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich möchte betonen, daß die beiden als Pfleger tätig waren.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie, daß Klehr diese Spritze gegeben hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Alle, alle im Block 28 wußten [+ es]. Und niemand konnte das machen. — To tylko on.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nur er.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo to przed tym ich męczył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vorher hatte er sie doch mißhandelt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das habe ich gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich ja gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, was die Ursache oder die Veranlassung war für dieses »Sporttreiben«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co było przyczyną, wie pan co było przyczyną tego męczenia i [unverständlich]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie wiem. Ja też parę razy od niego oberwałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja wiem, za co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe auch ein paar Mal von ihm gekriegt. Ich weiß auch nicht, wofür.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Es sind also, sagten Sie, zunächst mit Phenol getötet worden kranke Häftlinge. Dann haben Sie aber außerdem gesagt, auch Häftlinge von der Politischen Abteilung, die die Gestapo, die Lagergestapo, links herum geschickt hatte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co ma pan na myśli, tak »na lewo« przesyłała ta gestapo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

»Na lewo«, to była sprawa, mogła być »brudna sprawa«, to znaczy sprawa, nie wiem czy samo, czy powiedzmy, decyzja gestapa była, a trzeba, a niewygodny był ktoś. Tak mi się wydaję.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że decyzji nie było?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie mogli decyzji powziąć, a niewygodny ktoś był. Tak ja [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich meine das so, daß die Sache so schmutzig war. Es war denen irgend jemand unbequem, sie konnten aber nicht einen Beschluß in dieser Sache richtig fällen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und woher wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu to jest wiadomym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A to jest normalnie, powiedzmy, z orientacji praktyki gestapa

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nun, das ist ja normal aus Kenntnis der Praktiken der Gestapo.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem, Wysoki Sąd wie, że w życiu bywają takie, w policji bywają takie metody. W policji, w policji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Hohe Gericht muß doch wissen, daß [+ es] im Leben solche Fälle ja gibt bei der Polizei.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Es gibt solche Fälle, gewiß. Aber wir sind ja hier dazu da, festzustellen, daß im Einzelfall dieser Fall auch eingetreten ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale my jesteśmy tutaj po to, żeby stwierdzić, że właśnie w pewnym, poszczególnym wypadku, rzeczywiście ten wypadek miał miejsce.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wypadki te myśmy widzieli. Przyprowadzany był człowiek, bo normalnie Gestapo wykonywało to najpierw oficjalnie. Na początku wszystko było oficjalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wir haben das gesehen. Und zwar am Anfang wurde das von der Gestapo offiziell alles durchgeführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Były wyroki śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab Todesurteile.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ten pluton egzekucyjny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einem Exekutionskommando.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Lekarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einem Arzt dabei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Odczytanie wyroku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einer [Verlesung] des Urteils.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I to było wtedy do 41 roku do maja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und so war es bis Mai 1941.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W maju 41 roku rozstrzelano urzędników ubezpieczalni krakowskiej, w dołach, bez odczytania wyroku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und im Mai 1941 wurden die Angestellten der Krakauer Versicherung erschossen in Gräbern, ohne ein Urteil vorher gehört zu haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ohne pluton.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ohne ein Exekutionskommando.

 

Vorsitzender Richter:

Die Angestellten der?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer Versicherungsanstalt, einer Krakauer Versicherung.

 

Vorsitzender Richter:

Einer Versicherung, einer Lebensversicherung

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ja, einer Krakauer Versicherung. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Versicherungsgesellschaft, oder was war das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Beamte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Beamte, also staatliche Sozialversicherung...

 

Vorsitzender Richter:

Sozialversicherungsbeamte. Ja. Die wurden also ohne Kommando und ohne ärztliche Anwesenheit und ohne...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bez lekarza, bez wyroku.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bez lekarza, bez wyroku. A później,

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war ohne Urteil und ohne einen Arzt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem już byli mordowani bez wyroku:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und danach wurde schon ohne Urteil getötet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To były szpryce, gaz i tak dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Spritzen, Gas und so weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sagen Sie bitte, hatten Sie auch in dem Krankenbau die Bücher zu führen, das heißt also die Anwesenheitslisten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy prowadził pan także na izbie chorych księgi jakichś chorych, to znaczy księgi obecności, listy obecności?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chorych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Są, są. Jeszcze dzisiaj są. W Oświęcimiu są.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, die sind heute noch, die Bücher, in Auschwitz.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W muzeum. Nie wszystkie, nie kompletne, ale są.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht alle und nicht komplett, aber es gibt sie noch.

 

Vorsitzender Richter:

Was haben Sie in diese Bücher eingetragen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co tam było?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było tak: książki były oficjalnie prowadzone w ambulatorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die Bücher wurden offiziell in der Ambulanz geführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Książki sekretariatu szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann im Sekretariat des Krankenbaus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. To były wszystkie meldunki i tak dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Meldungen, alles, was dazugehört.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To meldunki śmierci i wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann Todesmeldungen und so weiter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I były poza tym jeszcze książki bloków poszczególnych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann gab es noch Bücher für die einzelnen Blocks.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

B yły tak zwane książki zmarłych, gdzie zresztą byli notowani też rozstrzelani i zagazowani, i zagazowani

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann gab es sogenannte Totenbücher, wo übrigens auch die Erschossenen und die Vergasten eingetragen wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale mieli rozpoznania, że umarli normalną śmiercią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber mit einer anderen Todesursache, daß sie eines natürlichen Todes gestorben sind.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od 42 roku więźniowie dawali tam znaki przy rozstrzelanych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seit 1942 machten die Häftlinge dort bestimmte Zeichen, daß sie erschossen [+ worden sind] oder irgend etwas anderes mit ihnen geworden ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zresztą widziałem taką historię choroby, historię choroby całą. Nie wolno było pisać przyczyny zgonu: rozstrzelanie. Otóż znam wypadek:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man durfte also nicht als Todesursache angeben: erschossen. Ich kenne so einen Fall, wo ich die Krankengeschichte selbst gelesen habe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była historia choroby, historia choroby znanego adwokata krakowskiego, którego panowie na pewno znają. Pułkownika austriackiego jeszcze: Woźniakowskiego, który został, siedział razem ze mną w bunkrze, który został rozstrzelany

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war die Krankengeschichte eines sehr bekannten Rechtsanwalts Woźniakowski, der noch zu r österreichischen Zeit bekannt war, dessen Namen Sie wahrscheinlich kennen, der mit mir zusammen im Bunker saß, der erschossen wurde

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Którego zwłoki widziałem po rozstrzelaniu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dessen Leiche ich nach dem Tode gesehen habe

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I którego historię choroby miałem w ręce.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dessen Krankengeschichte ich in den Händen hatte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I w historii choroby było napisane: jego życio rys i tak dalej, to znaczy dane

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort, in seiner Krankengeschichte, wurden seine persönlichen Angaben, also Personalien, eingetragen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że zachorował na zapalenie płuc

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde angegeben, daß er an Lungenentzündung erkrankt war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że lekarz SS chodził do niego w nocy dwa razy dziennie. Dwa razy. I w nocy, nawet w nocy, dawał mu specjalne zastrzyki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und daß der SS-Arzt zweimal nachts sogar ihn besucht hatte, daß er ihm besondere Spritzen gab.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I na końcu: — Trotz intensiver Behandlung, der Kranke verstarb. — O godzinie tej i tej. Więc mimo tej, tej, tego. A był rozstrzelany [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zum Schluß stand [da]: Trotz der intensiven Behandlung verstarb der Kranke an diesem und diesem Tag.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Takie historie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er wurde ja erschossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zawołał mnie raz lekarz SS Rohde, który mnie bardzo lubił, lubiliśmy się. I śmiał się, jak wszedłem, zaczął się śmiać. I mówił: »Fejkiel pomóż mi, bo tu jest taka wesoła zabawa i nie wiem, co tu zrobić.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde einmal von Doktor Rohde gerufen, der hatte mich gerne, und er sagte mir: »Fejkiel, hilf mir, das ist so eine lustige Geschichte, ich weiß nicht mehr aus und ein.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przyjechał więzień Niemiec do obozu, który nie miał prawej nogi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es kam eines Tages ein deutscher Häftling ins Lager, und er hatte kein rechtes Bein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tymczasem Gestapo kazało napisać, że zmarł z powodu zapalenia żył w prawej nodze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es wurde als Todesursache von der Gestapo befohlen zu schreiben, daß dieser Häftling starb, und zwar an Venenentzündung im rechten Bein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zarząd ubezpieczalniany zwracał się do obozu, co się stało w takim razie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Direktion einer Versicherungsgesellschaft wandte sich an das Lager und fragte, was da los damit sei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I komendantura kazała Rohdemu dać odpowiedź na to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Kommandantur hat dem Rohde befohlen, er soll eine Antwort schreiben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A działo się dlatego, że było kilkadziesiąt określonych przyczyn zgonu i innych nie można było stawiać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es geschah dadurch, daß man nur einige Todesursachen, also einige festgelegte Todesursachen hatte. Andere konnten nicht angegeben werden, durften nicht angegeben werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pisali to wszystko więźniowie, którzy byli zmęczeni i nie zależało im na tym, która noga.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Geschrieben haben das die Häftlinge, die überarbeitet waren und denen gleichgültig war, [welches] Bein da eine Rolle spielte. Und so geschah es.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wissen Sie auch genau, daß die Häftlinge, die auf Geheiß der Politischen Abteilung mit Phenol getötet worden sind, nachher als tot gemeldet wurden wegen einer anderen Todesursache?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, że ci więźniowie, którzy zostali zabici na polecenie Gestapo, to znaczy politycznego oddziału, czy potem, po śmierci oni zostali zameldowani jako zmarli z podaniem przyczyny śmierci?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, so war es.

 

Vorsitzender Richter:

Auch bei diesen Getöteten wurden falsche Todesursachen angegeben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I przy tych

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak, tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zabitych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tych specjalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Też był y podawane. — Besonders bei diesen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Besonders bei diesen. Nun sagen Sie bitte weiter: Außer Klehr haben Sie uns vorhin auch noch [...] Scherpe und Hantl genannt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was wissen Sie von diesen beiden?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Scherpe zachowywał się przyzwoicie w stosunku do nas i w stosunku do chorych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Scherpe hat sich anständig benommen, uns gegenüber und den Kranken gegenüber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

»Fenol robił«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Phenolspritzen hat er gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[unverständlich] No, to znaczy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also er tötete mit Phenolspritzen auch.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Znacznie mniej od tego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich bedeutend weniger als Klehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A Hantl, Hantl po prostu, ja Hantla tylko znam raz, z jednego wypadku bodaj, z tymi dziećmi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und den Hantl, den kenne ich ja nur bei diesem einen Fall mit den Kindern.

 

Vorsitzender Richter:

Aus Zamość?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zaczął Scherpe, a skończył Hantl. Nie było wtedy Klehra, Klehr wtedy nie robił. Zaczął

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Klehr war damals nicht da, und es wurde von Scherpe angefangen und von Hantl beendet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Opowiadają więźniowie, że Scherpe się po prostu załamał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge erzählen, daß Scherpe

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Da hat man erzählt, die zwei, Schwarz und Gebhard.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schwarz und Gebhard haben damals erzählt, daß Scherpe einfach zusammenbrach dabei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I skończył Hantl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es wurde dann von Hantl beendet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było dla nas zresztą zszokowanie duże dlatego, że Hantl się zachowywał bardzo przyzwoicie w stosunku do nas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hatte auf uns eine Schockwirkung, weil Hantl sich uns gegenüber sehr anständig benahm.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I w stosunku do więźniów lekarzy i do chorych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar uns, den Ärzten, gegenüber und den Kranken gegenüber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dzieci, to były przypadkowo polskie dzieci, przyjechał y z Zamojszczyzny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Kinder, und zwar zufällig polnische Kinder aus der Gegend von Zamość.

 

Vorsitzender Richter:

Wie viele ungefähr? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile było mniej więcej?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było kilka grup. Ja nie pamiętam ile grup: dwie, czy trzy grupy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren einige Gruppen. Ich kann mich jetzt nicht erinnern. Zwei oder drei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja znam pierwszą grupę, miała być przechowana w szpitalu. Mianowicie dostałem zawiadomienie na blok 20, jako naczelny lekarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne die erste Gruppe. Die sollte im Krankenbau aufgenommen werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że, od rapportführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bekam eine Nachricht von dem Rapportführer.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że przyjedzie kilkadziesiąt dzieci, żeby zrobić im pomieszczenie [...] w tym, że będą w szpitalu, będą kwaterować.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bekam eine Nachricht von dem Rapportführer, daß einige zehn, das ist so schwer [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Na ja, er braucht ja nicht die genaue Zahl zu sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Anzugeben, und daß sie vom Krankenbau übernommen werden sollten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wszystkie trzy grupy nie przekraczał y chyba sto dzieci, 80, 90.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle drei Gruppen, glaube ich, überstiegen nicht die Zahl 100, etwa 80, 90, 100.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ta pierwsza grupa, tylko nam nie pozwolili ich do środka jeszcze wprowadzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat uns nicht erlaubt, die Kinder in den Krankenbau hereinzuführen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zorganizowaliśmy im balon i dzieci się bawiły balonem między blokami 20, 21.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben ihnen einen Luftballon organisiert, und sie spielten zwischen dem Block 20 und 21.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I potem przyszedł Scherpe, i te dzieci zaszprycował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann kam Scherpe und »spritzte« die Kinder »ab«.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A potem przyszły następne jeszcze, jakoś »turnusowi«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann kamen noch Gruppen, sie kamen so turnusweise.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie, daß Scherpe diese Arbeit getan hat? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich weiß, daß Scherpe drinnen war. — Meldunki mieliśmy od tych, od Schwarza i Gebhard, zawsze kto był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann hatten wir außerdem die Meldungen von Gebhard und Schwarz immer, wer gespritzt hat an dem Tag.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym, myśmy zbierali materiały przeciwko więźniom. Bo myśmy chcieli je schować

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann haben wir ja außerdem das Material gegen die Häftlinge gesammelt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[unverständlich] Kiedy oni robili, bo myśmy c hcieli

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wann die Häftlinge sich dabei beteiligten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun haben Sie einmal ausgesagt: »Ich habe gesehen, daß Hantl hierbei beteiligt war. Ob Scherpe dabei auch war, weiß ich heute nicht mehr, es ist aber möglich.« 3

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zeznał w swoim poprzednim zeznaniu, że Hantla widziałem, przy tym Scherpe nie wiem, czy był, nie mogę sobie przypomnieć dokładnie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja o ostatniej grupie myślałem, ostatnią grupę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da habe ich die letzte Gruppe gemeint dabei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym trzeba, poza tym

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Dabei habe ich die letzte Gruppe gemeint. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Proszę Wysokiego Sądu to jest jednak dwadzieścia parę lat i przy nawet pamięci, ja też się postarzałem. I czasem trzeba skonfrontować z kolegami, którzy przypomną sobie nieraz sytuację.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, und dann müssen Sie bitte beachten, das sind über 20 Jahre her. Ich bin auch älter geworden. Man muß das mit den anderen Aussagen der Kollegen vergleichen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie świadczy, że się porozumiewam, żeby stworzyć fikcyjną tezę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es besagt nicht, daß wir uns irgendwie verständigen untereinander, um eine Fiktion dabei zu schaffen, lediglich um... — Żeby?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na przykład znałem fakty, które się odbywały w roku 44, a ja byłem przekonany, że 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lediglich um das genauer festzustellen. Zum Beispiel kenne ich Tatsachen, die 44 sich abgespielt haben, und ich war der Meinung, sie haben sich 1943 abgespielt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przeszedłem tyfus w 43 roku, w 42 roku, a byłem pewny, że w 43. A chorowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war selbst zum Beispiel 1942 an Typhus krank, und ich war hundertprozentig sicher, daß ich 1943 an Typhus krank war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, Sie haben also selbst weder den Scherpe noch den Hantl bei der Injektion gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan sam nie widział ani Scherpego ani Hantla przy dokonywaniu iniekcji?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben das nur geschlossen erstens einmal daraus, daß Klehr nicht da war, und zweitens, daß eben Ihnen die beiden, Gebhard und Schwarz, das erzählt haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest tylko pana stwierdzenie na skutek tego, że pan wie, że Klehra przy tym nie było i następnie na skutego tego, co panu powiedzieli Gebhard i Schwarz.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, was wissen Sie sonst noch von Klehr? War Klehr noch da, als diese große Fleckfieberepidemie im Lager stattfand?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Da war er noch da.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie sagten uns doch, diese große Epidemie hätte wann stattgefunden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy była ta duża?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był koniec lata albo jesień 42 rok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Ende Sommer oder Herbst 1942.

 

Vorsitzender Richter:

42.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było ciepło bardzo, jeszcze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war noch sehr warm.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sommer oder Herbst 42. Und wie viele Fleckfieberkranke hatten Sie denn damals in Ihrem Krankenbau?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja wtedy byłem, sam byłem w tej wybiórce dlatego, że byłem na kwarantannie po tyfusie plamistym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja selbst dabei ausselektioniert, weil ich in der Quarantäne nach dem Fleckfieber mich befand.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I z bloku 20 wyniesiono wtedy lekarzy, pielęgniarzy, wszystkich, z wyjątkiem tych, którzy pouciekali sami, albo pochowali ich więźniowie, zdążyli ich pochować, albo sami się schowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Block 20 wurden damals Ärzte und Häftlinge auch herausgebracht, mit Ausnahme solcher, die von den anderen Häftlingen versteckt wurden oder die selbst in der Lage waren, sich zu verstecken.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było jakieś 700, 800 ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren ungefähr 700 bis 800 Menschen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dodano jeszcze trochę, nie dużo, dodano z innych bloków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurden noch einige, nicht viele, aus den anderen Blocks hinzugefügt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und würden Sie uns mal erzählen, wie diese sogenannte Selektion vor sich ging.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nagle rano, myśmy zresztą się zupełnie nie zorientowali, była tylko jedna rzecz, opowiadano, że Standortarzt obecny, Standortarzt pyta się, jaki jest stan ob ozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es war so: Eines Tages, wir waren vollkommen überrascht, wir waren nicht im Bilde – es war ja so, daß wir gehört haben, der Standortarzt ist da und fragt nach dem Zustand der Kranken.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Standortarzt był wtedy jakiś tydzień przedtem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war vielleicht eine Woche vorher.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Vorher. — Rano zajechały samochody.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Morgen kamen die Autos.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I esesmani otoczyli szpital, szczególnie blok 20.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Krankenbau, besonders der Block 20, wurde von SS-Männern umzingelt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I kazano tym silnym pielęgniarzom – zdrowym, wynosić chorych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es wurde den starken Häftlingen befohlen, die Kranken herauszutragen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A słabi i rekonwalescenci szli sami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Schwachen und die Rekonvaleszenten gingen selbst, allein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja byłem między nimi też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war darunter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przyszedł potem, samochody stały na zewnątrz między blokami, między Erkennungskammer...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ciężarówki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ciężarówki, między Er kennungsdienstblock a Bekleidungskammer, a szpitalem, a blokiem 20, 28.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Lastautos standen zwischen dem Block des Erkennungsdienstes und der Bekleidungskammer und dem Block 28 und 20.

 

Vorsitzender Richter:

Moment. Noch mal. Das möchte ich noch mal wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Lastautos standen zwischen dem Block des Erkennungsdienstes und der Bekleidungskammer

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was war der Block Erkennungsdienst für eine Nummer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to za numer był?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zaraz. 28, 27, 26. Siedem, sześć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

26, 27.

 

Vorsitzender Richter:

26 oder 27.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

27.

 

Vorsitzender Richter:

Und die Bekleidungskammer?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

27. 26 Erkennungsdienst.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann 26 Erkennungsdienst und 27 die Bekleidungskammer.

 

Vorsitzender Richter:

Und 27 die Bekleidungskammer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einerseits und andererseits also Block 28 und 20.

 

Vorsitzender Richter:

28 und 20. Da war aber doch wohl die Lagerstraße dazwischen. Würde der Herr Zeuge es uns vielleicht mal an der Karte zeigen, ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale między tym była ulica obozowa. Może pan [unverständlich] Gdzie stały te ciężarówki?

 

Vorsitzender Richter:

Nicht da. [Pause]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[unverständlich] 21, 20, a tu jest 26, 27. Tutaj stały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, also hier haben wir 20 und 21, und da unten 26, 27. Dazwischen, also hier, standen die Lastautos.

 

Vorsitzender Richter:

Auf der Straße, auf der Lagerstraße?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ulicy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na ulicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der Straße.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[unverständlich] Pojedynczo zajeżdżały z tyłu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann kamen sie einzeln hinein in den Hof, rückwärts.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam była ta [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Wo ist denn der Block 20?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na podwórzu, tak?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Block 20.

 

Vorsitzender Richter:

Dies ist der Block 20? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist der Block 20, früher war das Block 15.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann jetzt kein Durcheinander. Also das ist Block 20. Wo ist der Block 21?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daneben.

 

Vorsitzender Richter:

Das. Wo ist der Block 28? Dieser. Und Block 27?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dieser.

 

Vorsitzender Richter:

Und 26? Der hier. Ja. So daß also die Wagen auf die Lagerstraße gefahren kamen, und aus dem Block 20 und 21 kamen dann die Häftlinge heraus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. — [unverständlich] prowadzono [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Hier kamen Sie heraus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwischen 20 und 21 wurden die Häftlinge geführt.

 

Vorsitzender Richter:

Aufgestellt, ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wszystko było wyniesione.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier wurde alles auch herausgeholt aus den Blocks.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Strohsäcken. [...] [unverständlich] Ciężko chorych na siennikach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch die Schwerkranken zusammen mit den Strohsäcken, auf denen sie lagen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem zajechał samochód [unverständlich] tyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann kam ein Lastwagen rückwärts hier in den Hof hinein. Da wurden so kleine Treppen aufgestellt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stał lekarz obozu Entress i Klehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Lagerarzt Doktor Entress stand daneben und Klehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No i Lagerältester, który musiał przy tym stać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Lagerarzt natürlich, der dabeisein mußte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, danke schön. Wer leitete damals diese Aktion?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto kierował [unverständlich]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kierował akcją Entress.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Aktion wurde von Doktor Entress geleitet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oczywiście, musiała być akcja zorganizowana, to znaczy, Entress wykonywał. Prowadził tę akcję

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und natürlich mußte diese Aktion vorher irgendwie organisiert werden. Er, Doktor Entress, hat die Aktion geleitet.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale to było polecenie komendantury i standortarzta.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber es war die Anordnung von der Kommandantur und von dem Standortarzt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Standortarzta widziałem w szpit alu wtedy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe damals den Standortarzt im Krankenhaus gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jeśli Standortarzt, z wyjątkiem Wirthsa, pokazywał się w szpitalu, było niedobrze, z wyjątkiem Wirthsa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal, wenn ein Standortarzt sich zeigte – mit Ausnahme von Wirths –, hieß es, es wird schlecht sein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wer war damals Standortarzt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ein Chirurg von Beruf war es, Uhlenbroock. Er war kurz, drei Monate oder vier Monate, im Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Wurden damals alle Fleckfieberkranken abtransportiert?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bitte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wszyscy chorzy na tyfus zostali wtedy odtransportowani?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z ostali, niektórzy chorzy uratowali się po prostu przez swoich kommandoführerów, którzy interweniowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, manche Kranken wurden gerettet, und zwar mit Hilfe ihrer Kommandoführer, die sie gerettet haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale pojechali wtedy chorzy bez względu na to, Niemcy pojechali z więźniami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber da sind alle wegtransportiert worden [ohne] Ausnahme, die Deutschen auch darunter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Uratowali się ci, co byli na kwarantannie, to znaczy ja się wtedy uratowałem, bo byłem na kwarantannie i mogłem stać. Ci co stali

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Solche, die in der Quarantäne waren – ich zum Beispiel war auch darunter –, die stehen konnten, die wurden auch gerettet.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wurden Sie ohne weiteres gerettet, oder mußten Sie erst durch ein Dazwischentreten des Doktor Uhlenbroock herausgeholt werden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zostali ci właśnie na kwarantannie od razu, z łatwością uratowani, czy to musiało się odbyć na polecenie i ze specjalną pomocą doktora Uhlenbroocka?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, to decydował Entress.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Entress entschied darüber.

 

Vorsitzender Richter:

Entress entschied darüber, wer auf die Wagen drauf mußte und wer dableiben konnte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto zostanie, a kto idzie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Was geschah denn mit den Strohsäcken, die da herausgebracht wurden aus den Häusern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się z siennikami stało, które zostały?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sienniki potem, z powrotem wprowadzono do tego, do bloku. Rzucono gaz do bloku i dezynfekowano blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Strohsäcke wurden wieder zurückgebracht, in den Block hinein. Dann wurde Gas reingeworfen und desinfiziert.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kilka dni był blok za tego, za

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einige Tage wurde der Block geschlossen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jest interesujące bardzo przy tej okazji takie spotkanie Entressa z tym, z takim Ministrem Zdrowia polskim z 23 roku, z lekarzem. [...] Doktorem był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Interessant war eine Begegnung, die damals stattfand zwischen Doktor Entress und dem ehemaligen polnischen Gesundheitsminister aus dem Jahre 1923, einem Doktor...

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bugajski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bugajski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bugajski mu opowiedział, że jest oficerem, i on jest również oficerem, poza tym, że jest lekarzem, również lekarzem, a to mu ten powiedział, że jako pracownikowi służby zdrowia i lekarzowi przysługuje Erholung w pierwszym rzędzie, dlatego mówi, proszę tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doktor Bugajski hat gesagt: »Ich bin Offizier und Sie sind ein Offizier. Ich bin Arzt und Sie sind ein Arzt.« Und daraufhin sagte Entress: »Ich weiß davon, und Ihnen als jemandem, der im Gesundheitsdienst tätig war, gebührt an erster Stelle die Erholung. Bitte schön, steigen Sie ein.«

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt also, er wurde auch zu dem Gastod...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, że on też... — Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Die Vergasung beziehungsweise die Entwesung dieser Häuser, wer machte denn das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto dokonywał tej dezynfekcji?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A dezynfekcji to dokonywali tacy dezynfektorzy obozu. Z SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Desinfektion oder die Entwesung wurde von der SS-Desinfektionsgruppe durchgeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer gehörte dieser Gruppe an? Wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto należał do tej grupy, pamięta pan?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie pamiętam, jacyś tacy normalni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie byli znani esesmani specjalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren keine so bekannten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie interesowałem się specjalnie.

 

Vorsitzender Richter:

War Klehr auch dabei?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Klehr się tymi rzeczami nie zajmował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er hat sich damit nicht befaßt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Aber Klehr hat auf dem Hof mit gestanden bei Doktor Entress, als diese Selektion vor sich ging?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie noch immer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On stał. Pan pamięta, że Klehr stał przy tym, kiedy została selekcja dokonywana?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und war Klehr damals auch im Krankenbau noch SDG?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Klehr wtedy nie wybierał. Wybierał Entress.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber selektioniert hat nicht der Klehr dabei. Das war nur der Entress, der das tat.

 

Vorsitzender Richter:

Und war damals Klehr noch Sanitätsdienstgrad im Krankenbau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był jeszcze na izbie chorych SDG?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sanitätsdienstgrad, ja. — A tak, tak, tak. Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Dann müßte doch Klehr gleichzeitig mit Scherpe und Hantl im HKB, in dem Häftlingskrankenbau, als Sanitätsdienstgrad tätig gewesen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W takim razie, jeżeli on wtedy był jeszcze na izbie chorych, to musiało być tak, że jednocześnie pełnili służbę SDG na izbie chorych Klehr, Scherpe i Hantl? Jednocześnie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To różnie było. Oni się zmieniali, ja dziś nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war sehr verschieden. Die wechselten ab. Also heute kann ich mich nicht so erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Heute können Sie sich nicht so erinnern. Haben Sie noch eine Erinnerung daran, wie lange Klehr eigentlich im Häftlingskrankenbau blieb?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Koniec 41, albo początek 42, do 43, gdzieś do lata.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das war so ungefähr von Ende 41, Anfang 42

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dokładnie nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do lata 43?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, gdzieś do 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr bis 1943

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, dokładnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis Sommer, so was.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dokładnie nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also genau weiß ich ja nicht. [...] So ungefähr, meine ich.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie noch eine genaue Erinnerung daran, ob Klehr an Weihnachten 1942 noch in dem Häftlingskrankenbau war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przypomina pan sobie, czy na Boże Narodzenie 42 roku Klehr był jeszcze na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na Boże Narodzenie czterdziestego?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

42.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A z całą pewnością.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ganz bestimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie noch eine Erinnerung daran, ob damals an Weihnachten 1942 im Häftlingskrankenbau eine Selektion stattfand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przypomina pan sobie

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Czterdziestego

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Czy wtedy na Boże Narodzenie 42, czy wtedy miała miejsce selekcja na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, nie pamiętam. Tych selekcji było tyle, że ja nie notowałem po prostu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht. Es waren so viele Selektionen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

One się odbywały mniej więcej co trzy miesiące. Czasem dłużej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie fanden ungefähr alle drei Monate statt. Manchmal etwas länger.

 

Vorsitzender Richter:

Würde es Ihnen vielleicht eine Gedächtnisstütze bieten, wenn ich Ihnen sage, daß wir hier gehört haben, daß an diesem Weihnachtstag der Standortarzt beziehungsweise der Lagerarzt abwesend gewesen sein soll und daß die Häftlinge sich schon gefreut hätten darüber, daß an diesem Tag nichts mehr passieren konnte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy będzie panu pomocą, jeśli panu przypomnę, to znaczy podam panu do wiadomości, że było tutaj kilku świadków, słyszeliśmy od świadków, którzy opowiadali, że wtedy, na Boże Narodzenie 42 roku, więźniowie cieszyli się, że nic się nie stanie, ponieważ obozowego lekarza nie było.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To więźniowie się zawsze cieszyli, jak nie było lekarza obozu. To nie było wielkie wydarzenie. Jak nie było lekarza obozu. Nie wszyscy, pewnych ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, also die Häftlinge haben sich immer gefreut, wenn ein Lagerarzt nicht da war.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Also Sie haben jedenfalls eine bestimmte Erinnerung nicht daran. Auf uns hat das einen gewissen Eindruck gemacht, daß uns erzählt worden ist, gerade an diesem Weihnachtsfest wären die Gefangenen froh gewesen, daß sie nun verschont geblieben wären, und dann wäre Klehr gekommen und hätte seinerseits allein und ohne einen Arzt eine Selektion gemacht und hätte da ein paar hundert Menschen für die Gaskammern bestimmt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Weiß nicht. — Mógł to robić na innych blokach. Ja nie byłem wtedy starszym obozu, ja byłem lekarzem bloku 20.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja damals Arzt des Blocks 20, vielleicht hat er das in anderen Blocks gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, das wäre also Klehr gewesen. Aber sagen Sie bitte, Sie haben uns vorhin erzählt von den Experimenten, die gemacht worden sind von Entress hinsichtlich der Tötung von Gefangenen mit allen möglichen Einspritzungen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Benzin.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich auch noch entsinnen auf Experimente, die man gemacht hat mit den Fleckfieberkranken?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kto?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer sollte die Experimente gemacht haben?

 

Vorsitzender Richter:

Das muß er wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan musi to właśnie wiedzieć, kto. Więc pan nam wspominał o doświadczeniach, które były robione przez Entressa z zabiciem, z początku benzyną i tak dalej.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu coś jest wiadome o innego rodzaju eksperymentach dokonywanych na chorych tyfusem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Wiec ja eksperymentami się w ogóle zajmowałem, a tyfusem szczególnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe mich besonders für die Experimente interessiert und besonders für Typhusexperimente.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tę moją pracę o tyfusie plamistym z Oświęcimia kupili Amerykanie, czyli, że materiału było dużo ciekawego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Meine Arbeit über das Fleckfieber aus der Lagerzeit haben die Amerikaner von mir gekauft. Das ist ein Zeichen, daß sehr viel Material darin vorhanden ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Doświadczenia robili, powiedzmy jak to są doświadczenia obozowe, to robili przede wszystkim, zaczął Entress próby wyniszczenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also was die Experimente im Lager anbetrifft, da begann damit Doktor Entress.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To były próby wyniszczenia. To był, to była benzyna, fenol.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren die ersten Experimente, die Versuche zu töten mit Benzin, mit Phenol.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Fenol, fenol, potem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, ich bin jetzt bei den Experimenten mit Fleckfieberkranken und möchte nur von Ihnen wissen: Sind da auch Patienten dran gestorben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi tylko o to, żeby się dowiedzieć, czy na skutek doświadczeń wykonywanych na chorych na tyfus, czy były śmiertelne wyniki tego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W przypadku eksperymentowania, to znacz y wstrzykiwania krwi chorego zakażonego na tyfus przez Entressa który to robił osobiście, bo on sam pilnował tego, pewna ilość ludzi zginęła, pewna ilość ludzi przeżyła.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Infolge der Einspritzung von Blut des an Typhus Erkrankten – diese Einspritzung wurde persönlich von Doktor Entress übernommen – starben einige Menschen. Einige wurden auch gerettet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ci, co przeżyli, kilku, których przeżyło, zostało potem zaszprycowanych przez Klehra.

 

Vorsitzender Richter:

Und diejenigen, die gerettet wurden

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Diejenigen, die errettet wurden, die wurden dann später von Klehr »abgespritzt«.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd to jest panu wiadomym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, że ja przy tym byłem. To się na salach chorych odbywało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich dabeigewesen bin.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stamtąd zostali zabrani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das spielte sich in den Krankensälen ab. Von dort wurden sie abgeholt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wurden Sie lebend abgeholt zum Zwecke der Injektion oder nach der Injektion?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, das waren die ganz Lebenden, schon Gesunden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Die haben überlebt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben es überstanden, haben es überlebt, wurden dann bei Ihnen abgeholt

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Haben Experimente überlebt. Die Leute, die haben Blut von den

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Von Kranken eingespritzt...

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nach dem Ende der Krankheit.

 

Vorsitzender Richter:

Nach der Inkubationszeit, ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ci potem wszyscy poszli do

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also solche Kranke, die bereits gesund waren, die die Krankheit überstanden haben, und diese, die von Doktor Entress dann das Blut eingespritzt bekamen, das Blut der an Typhus Erkrankten, darunter gab es solche, die gestorben sind infolge dieser Experimente, und solche, die auch die Experimente überstanden haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und diese Leute wurden dann später von Klehr »abgespritzt«.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und da möchte ich gern wissen, wie sich das zugetragen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc jak to wyglądało? Może dokładnie opisze, jak to było, że oni zostali wzięci na eksperymenty, wrócili

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Diese Leute wurden bei Ihnen abgeholt, haben Sie gesagt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zostali dołączeni do grupy chorych, którzy na szpryce szli. Do grupy chorych, którzy na szpryce

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden zugefügt der Gruppe von Kranken, die zur »Abspritzung« gingen.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Das heißt also, Sie wurden aus Ihrem Krankensaal herausgeholt und wurden zu denen gestellt, die zum Töten mit Injektionen vorgesehen waren, und gingen dann mit diesen auch in dieses Arztzimmer, wo dann diese Injektionen...

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To miał polecenie pielęgniarz zabrać tych chorych...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Pfleger hatte dann eine Anweisung, diese Kranken mitzunehmen.

 

Vorsitzender Richter:

Mitzunehmen. Sie selbst haben also nicht gesehen, wie nachher die Tötung vorgenommen worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan tego sam nie widział, jak potem

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poszli, tam zostali zaszprycowani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, sie gingen hin und wurden »abgespritzt«.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

U nas się nikt nie dziwił temu, to nie było... dla sądu to jest

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei uns wunderte man sich nicht mehr darüber. Für das Gericht ist es etwas Erstaunliches, aber für uns war es das nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Und wurden diese Gefangenen nachher in dem Totenbuch vermerkt, beziehungsweise wurden Totenscheine ausgestellt und mit welcher Todesursache versehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ci właśnie chorzy, zabici w ten sposób, czy oni byli objęci księgą zmarłych, czy były wystawione im świadectwa, dowody śmierci i co było podane, jako przyczyna śmierci?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przyczyna śmierci, ta sama, co się wszystkim podawało: Fleckfieber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Todesursache wurde genau die gleiche angegeben wie bei allen anderen: Fleckfieber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Czy tyfus, czy nie. Mnie interesowało zjawisko jako eksperyment. Dlatego ja to, ja sobie to oglądałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das alles gesehen, weil mich das als Typhusfall interessiert hat, als Experimente interessiert hat.

 

Vorsitzender Richter:

Durfte denn Fleckfieber als Todesursache überhaupt angegeben werden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy można było podać tyfus jako przyczynę śmierci?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ich hatte einmal gehört, daß das verboten gewesen sei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W różnych okresach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu verschiedenen Zeitpunkten.

 

Vorsitzender Richter:

Aha.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po, po zwalczeniu tak zwanym tyfusu, już nie wolno było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach der sogenannten Bekämpfung des Fleckfiebers durfte man nicht mehr als Todesursache das Fleckfieber angeben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Rohde mi opowiadał, lekarz SS, że przykrości duże komendantura miała z powodu tego, że tyfus jeszcze jest, dlatego że był lęk o zakażenie Wehrmacht, wojska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doktor Rohde erzählte mir, daß die Kommandantur Unannehmlichkeiten hatte, daß Fleckfieberfälle immer noch vorhanden sind. Es bestand die Gefahr, daß die Wehrmacht auf diese Weise angesteckt wird.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym zmarł w szpitalu w czterdziestym, przy końcu 43 roku szpicel obozowy, taki znany, szpicel obozowy, nazywał się, – ja sobie przypomnę nazwisko – którego ja z polecenia zresztą Hofmanna, lagerführera Hofmann leczyłem. I Standortarzt też, powiedzmy, go leczył. On nazywa się [...] Olpiński.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Olpiński. To było w końcu 43 roku?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ende 43 starb ü brigens ein sehr bekannter Lagerspitzel namens Olpiński, der auf Anweisung von Hofmann

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Hofmann hat mich gerufen [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von mir behandelt wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I nie wolno było, po jego zgonie, nie wolno było pisać tyfus, w ogóle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nach seinem Tode durfte man nicht als Todesursache Typhus angeben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tyfus był zwalczony. I u nas potem nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil die Fleckfieberepidemie endgültig bekämpft wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I istotnie w końcu 43 roku było mało, było [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und tatsächlich waren Ende 43 sehr wenige Fälle noch vorhanden.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hat man die Epidemie bekämpft?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

No, w ciągu roku 42 do 43. Poza tym

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ale jak? Jak została zwalczona ta epidemia?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No pierwsze tak: epidemia się sama zwalcza. To raz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erstens, die Epidemie bekämpft sich selbst, das ist zuerst mal.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ona ma fale.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die hat ja so bestimmte Wellen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Drogą poprawienia warunkó w sanitarnych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann dadurch, daß die sanitären Bedingungen verbessert wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Drugie, trzecie: przez przyjście standortarzta Wirthsa

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann dadurch, daß Standortarzt Wirths gekommen ist

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Który był inteligentnym lekarzem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der erstens ein intelligenter Arzt war

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I niezłym człowiekiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zweitens kein schlechter Mensch war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I poza tym dbał o, przede wszystkim umiejętnie zwalczył ten tyfus, mianowicie sprowadził szczepienia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er verstand, den Typhus fachmännisch zu bekämpfen. Er brachte auch die Impfungen gegen den Typhus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Często zmieniali bieliznę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. On kazał często zmieniać?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ordnete auch des öfteren Unterwäschewechsel an.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kontrola wszy co dzień, raz na tydzień w niedzielę pielęgniarza i lekarza szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal in der Woche, am Sonntag, wurde die Läusekontrolle durchgeführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym zwalczali tyfus sami więźniowie też, poprzez pilnowanie tak zwanych brudasów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurde auch der Typhus von den Häftlingen selbst bekämpft, und zwar dadurch, daß man die schlimmsten Schmutzfinken angehalten hat, sich sauberer zu halten.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie auch etwas davon, ob der Angeklagte Klehr ohne ärztliche Anweisung auf eigene Veranlassung sogenannte Selektionen vorgenommen hat, das heißt also Auswahl von Kranken, die hinterher dem Gastod zugeführt werden sollten?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und was wissen Sie darüber?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Ich kenne einen Fall auf Saal 8, Block 20. Da hat er selbst einen Kranken mitgenommen.

 

Vorsitzender Richter:

Wann war das ungefähr?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das war im Jahre 42. Ich weiß nicht, ob er besoffen war, er war sehr oft besoffen. [...] — Nie wiem, czy w tym dniu, czy był pijany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob er grade an diesem Tag betrunken war. Er war oft betrunken.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pijany raz poszedł do Ukraińców, do Banderowców.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß er zum Beispiel in betrunkenem Zustand zu den Ukrainern, zu den Bandera-Leuten, gegangen ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I chciał adiutanta Bandery zabrać i miał dużo przykrości z tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er wollte den Adjutanten von Bandera mitnehmen und hatte sehr viele Unannehmlichkeiten danach.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Hat er denn da jemand mitgenommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on wtedy wziął kogoś?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie wziął.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale miał ochotę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber er wollte, er hatte Lust darauf.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Rzucili się na niego Ukraińcy i zaczęli mu się odgrażać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Ukrainer warfen sich auf ihn und haben angefangen, ihm zu drohen.

 

Vorsitzender Richter:

Und sagen Sie, diesen Kranken, den er im Jahr 1942 aus dem Saal 8 mitgenommen hat, hat er den nachher irgendwie selbst mit Phenol umgebracht, oder hat er ihn vergasen lassen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, mit Phenol. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie, daß der Mann mit Phenol umgebracht worden ist?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo go kazał zaprowadzić tam, pielęgniarzom.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil er den Pflegern Befehl gab, ihn dorthin zu führen.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie nachher auch diesen Mann als tot melden müssen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Musiał pan później zameldować tego człowieka jako zmarłego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Totenmeldung, normalnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, eine normale Totenmeldung.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zresztą opowiadałem już o lekarzu, którego właśnie na własne oczy widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe doch übrigens von dem Arzt erzählt, das habe ich mit eigenen Augen gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Das war der Doktor Samson?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, Samson.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeżeli lekarza brał, przecież musiał się liczyć z odpowiedzialnością wobec lekarza SS

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn er einen Arzt mitgenommen hatte, mußte er doch damit rechnen, daß er sich verantworten mußte dem SS-Arzt gegenüber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Szpital został bez rentgenologa na drugi dzień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Krankenhaus blieb am nächsten Tag ohne einen Röntgenologen.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Also Sie haben einmal erlebt das mit dem Doktor Samson, dann hatten Sie einmal erlebt das mit dem Mann aus Block 20, Saal 8. Und sonst haben Sie persönlich keine derartigen Selektionen von Klehr erlebt, ohne daß ein Arzt da war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Samodzielne selekc je na własne oczy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tego nie widziałem.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben aber davon erzählt bekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu to opowiadano?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A opowiadano, opowiadano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Man erzählte mir darüber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie tylko on, inni też robili. To samo

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das war nicht nur er alleine, der das tat, die anderen auch.

 

Vorsitzender Richter:

Was heißt die anderen? Wer zum Beispiel?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto na przykład?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na przykład raz to było w roku 43, nie pamiętam dobrze, więzień Niemiec ukradł więźniowi Polakowi zegarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war einmal ein Fall 1943, da stahl ein deutscher Häftling einem polnischen Häftling eine Uhr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ten więzień Polak, zresztą zachował się nieładnie, poszedł zameldować SDG Nierzwickiemu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der polnische Häftling, der übrigens sich sehr schlecht benommen hat, sehr häßlich benommen hat, ging und machte die Meldung an den SDG Nierzwicki.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nierzwicki wtedy sam go zabił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Nierzwicki hat ihn dann selbst getötet. — Kogo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zabił

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tego Niemca czy Polaka?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tego Niemca. Tego więźnia Niemca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Nierzwicki hat dann ihn, den deutschen Häftling, selbst getötet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było w operacyjnej sali na 21 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war im Operationssaal auf dem Block 21.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, bo potem tego więźnia Polaka »sprali« więźniowie za to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der polnische Häftling wurde dann von anderen Häftlingen geschlagen dafür.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A zrobił to dlatego, że wojna się kończyła i już był przekonany, bo to był w dawnej służbie w wojsku polskim i chciał się przypodobać Polakom.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto Nierzwicki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nierzwicki, tak. Chciał się prawdopodobnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das war bereits Ende des Krieges, und er tat es, Nierzwicki, wahrscheinlich, weil er den Polen gegenüber sich lieb Kind [machen] wollte. Er war selbst in der polnischen Armee, und der Krieg ging zu Ende, also er wollte sich da lieb zeigen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Mit Nierzwicki können wir heute nicht verhandeln, weil er schwer krank ist. Wir können das also heute nicht nachprüfen. Sie hatten uns gesagt, daß außer Klehr auch noch Scherpe und Hantl sich an diesen Phenolinjektionen beteiligt hätten. Inwieweit sie das selbst gemacht haben – zum Beispiel Scherpe hat uns versichert, daß er das nicht selbst gemacht hat, sondern daß er nur die Aufsicht geführt habe, während Häftlinge das gemacht hätten –, Sie haben es selbst nicht miterlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Scherpe odpowiedział na zarzuty stawiane jemu, że on miał zabić kogoś zastrzykiem fenolu, odpowiedział, że on tego nigdy nie zrobił, że on tylko jedynie i wyłącznie obserwował, pilnował zabijania przez więźniów. Pan tego sam na własne oczy nie widział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z całą pewnością Scherpe sam robił i bardzo się mu dziwię.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz bestimmt hat Scherpe das selbst getan, und ich wundere mich sehr über ihn.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Trzeba trochę mieć odwagi, żeby wiedzieć, że więźniowie byli zmuszeni do tego. Byli ze względów politycznych zmuszani, przede wszystkim sam robił, a poza tym ich zmuszano. Stössel miał sprawę polityczną

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also erstens hat er das selbst gemacht, und zweitens wurden die anderen Häftlinge dazu gezwungen. Und zwar Stössel hatte zum Beispiel eine politische Sache.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Komendant Höß był w procesie w 46 roku, w którym brałem udział, nie zwalał na drugich, tylko brał na siebie odpowiedzialność.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Höß, der Kommandant, hat in seinem Prozeß – ich habe an dem Prozeß auch teilgenommen – auf keinen anderen seine Schuld abwälzen wollen, er hat alles auf sich genommen, was er tat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sagen Sie bitte, ich komme noch mal zurück auf die Strohsäcke, die da mit den Kranken herausbefördert worden sind und die dann später wieder in die Krankenbaracken hineingebracht worden sind und dort mit Gas entwest wurden. Wollen Sie das zunächst mal dem Zeugen noch mal sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mnie, jeszcze wracam z powrotem do tych sienników. Więc, sienniki zostały wyniesione z początku na podwórze, potem zostały wniesione znów z powrotem do bloku, został gaz wrzucony

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Więc, ja

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

I przeprowadzono dezynfekcje.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja tego nie bardzo mogę sobie przypomnieć, kiedy przyszedłem do bloku po kilku dniach istotnie sienników wtedy nie było. Były tylko straszne chmary takie na kilka centymetrów pcheł »wygazowanych«, zagazowanych. I myśmy to zamiatali, ale sienników już wtedy nie widziałem. Siennik i musiały być spalone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich kann mich wirklich nicht sehr genau daran erinnern. Als ich einige Tage später hineingekommen bin, da waren schon keine Strohsäcke mehr [+ da], es gab nur sehr [viele] Flöhe, die wir selbst herauswerfen mußten. Wolken von Flöhen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I prawdopodobnie spalone zostały sienniki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wahrscheinlich wurden die Strohsäcke dann verbrannt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Myś my byli wtedy tak sterroryzowani, że ja, ja zresztą byłem chory jeszcze na tyfus, jako rekonwalescent

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir wurden damals dermaßen terrorisiert, und ich war ja selbst noch krank, ich war doch Rekonvaleszent nach dem Typhus, ich selbst.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I rekonwalescenci na tyfus mają zawsze te zmiany w głowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Typhus-Rekonvaleszenten haben ja sowieso bestimmte Veränderungen im Gehirn.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ich frage deshalb, um Sie weiter zu fragen: Haben Sie bei dieser Gelegenheit den Adjutanten des Lagers einmal gesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Adjutanten?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Kannten Sie den überhaupt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan znał adiutanta, czy pan widział go prz y tej okazji? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, ja nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, bei der Gelegenheit habe ich ihn nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Wußten Sie, wer Adjutant war?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mulka.

 

Vorsitzender Richter:

Mulka. Haben Sie den Angeklagten Mulka einmal irgendwo gesehen? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mit Mulka habe ich nichts zu tun gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Nichts zu tun gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Einen Adjutanten da habe ich mit dem Höß gesehen. Er war so lange wie Höß im Lager. Höß habe ich drei- oder viermal im Lager persönlich gesehen. Es war sehr selten. Einmal habe ich ihn im Bunker gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber Mulka haben Sie nicht gesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, Mulka kenne ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Kennen Sie den hier anwesenden Doktor Lucas?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso kennen Sie ihn, und was haben Sie mit ihm erlebt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Er war bei uns Lagerarzt gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Wo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Und in dieser Zeit waren keine... — Nie było żadnych wybiórek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zu der Zeit gab es keine Selektionen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gdzie tu jest on, on był, przyszedł z frontu zdaje się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam damals von der Front.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zdaje się, bodaj że miał Żelazny Krzyż, nie pamiętam. Ja przypuszczam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, er hatte das Eiserne Kreuz gehabt. Ich weiß nicht, aber ich nehme es an.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Łysy, łysy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einer Glatze, so ein Großer.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Za jego czasów nie było żadnych wybiórek, był krótko u n as.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu seiner Zeit gab es keine Selektionen, er war nur kurze Zeit bei uns.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Odnosił się do nas dobrze

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat uns gut behandelt

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I do chorych się odnosił dobrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch den Kranken gegenüber hat er sich...

 

Vorsitzender Richter:

Korrekt betragen. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er behandelte sie gut.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und war er außer bei Ihnen auch noch in Birkenau?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Er war im Zigeunerlager.

 

Vorsitzender Richter:

Im Zigeunerlager.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren ja selbst später noch mal in Mauthausen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ich war in Mauthausen.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn dort wiedergesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, sondern die Kameraden haben mir erzählt, daß er in Ordnung war in Mauthausen. Meine Kameraden, die... — Którzy wcześniej wyjechali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die vorher dorthin gefahren sind, die haben mir erzählt... — Że?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że się dobrze zachowywał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er auch dort sich gut benommen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Sich auch gut benommen hat. Und Selektionen haben also in der Zeit, in der Doktor Lucas da war, im Krankenbau keine stattgefunden?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, keine.

 

Vorsitzender Richter:

Ob er vielleicht an der Rampe Selektionen mitgemacht hat, das wissen Sie nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on może dokonywał selekcji na rampie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie nichts davon.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było zajęcie normalne wszystkich, całej załogi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Rampe war eigentlich die allgemeine Beschäftigung für alle.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, Sie werden wohl selten auf der Rampe gewesen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan był rzadko na rampie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie byłem nigdy na rampie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja niemals auf der

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Niemals dort. Also wissen Sie wohl aus eigener Auffassung auch nicht, was dort geschehen ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan, z własnego doświadczenia nie może pan nic powiedzieć. — Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wir hätten also dann von dem Sanitätspersonal nur noch zu sprechen von Doktor Capesius. Das werden wir nach der Pause tun, um dann auf die Angeklagten aus der Politischen Abteilung überzugehen und dann auf die von der Lagerleitung. Wir machen jetzt eine Pause bis um halb elf.

 

– Schnitt –

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że stale mówię [unverständlich] o tak zwanym musterlagrze, to znaczy głównym ob ozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die Rede ist von mir die ganze Zeit von dem Stammlager.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ganz recht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym jeszcze dlatego, że tyfus panował w Brzezince prawie do końca, do ewakuacji, prawie jeszcze był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar geht es mir darum, daß der Typhus fast bis zum Schluß, fast bis zur Evakuierung, in Birkenau geherrscht hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak samo wybiórki do gazu, jeżeli mówiłem, że nie było w okresie, jak był doktor Lucas, to nie świadczy, że nie było w tym czasie wybiórek, bo wybiórki do gazu były do lata 44 roku w głównym obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W innym obozie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, u nas były jeszcze. Za Rohdego jeszcze były, mówię tu w konkretnym przypadku za doktora Lucasa, nie było. W tym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich gesagt habe, daß zur Zeit des Doktor Lucas bei uns keine Selektionen stattfanden, da meine ich nur diese bestimmte Zeit. Weil später fanden ja weitere Selektionen statt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bis Herbst.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zum Herbst 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Professor, ich hätte Sie dann zu bitten, mir zu erzählen, was Sie wissen von diesem Experiment mit Betäubungsmitteln.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu coś jest wiadomym o eksperymencie, o doświadczeniach z narkotykami?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc o doświadczeniach z narkotykami. Ja zresztą o eksperymentach zapomniałem jeszcze inne, bo przy Klehrze bym mógł jeszcze dodać, że tam były eksperymenty preparatami tymi, Bayera, firmy Bayera, które

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Przy Klehrze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Klehr, Klehr pilnował, żeby chorzy zażywali i pielęgniarze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bevor ich damit anfange, möchte ich noch etwas hinzufügen in bezug auf Klehr. Klehr beaufsichtigte und verabreichte die Präparate von Bayer

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Które próbował Vetter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Doktor Vetter ihm gegeben hat, die von ihm als Experimente den Kranken gegeben wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Były, eksperymentowano w ten sposób na pielęgniarzach chorych na tyfus. Mimo to, że oni się bronili i wymiotowali, szkody duże mieli. Klehr pilnował, żeby oni zażywali dwa razy dziennie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das wurde den Pflegern, die typhuskrank waren, gegeben. Und obwohl sie sich gesträubt haben, das einzunehmen, und obwohl sie dabei erbrachen und so weiter, Klehr stand dabei und beaufsichtigte, daß diese Pfleger, die typhuskrank waren, tatsächlich diese Medikamente einnahmen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Es waren auch hier die verschiedenen Kameraden, die Zeuge waren: Głowa, Kłodziński. Das hat man bekommen als Pfleger; Młyna rski, viele, viele Häftlinge, viele Pfleger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Viele Pfleger, also Häftlingspfleger, haben diese Medikamente genommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Jetzt tak zwany

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Unter anderem Głowa, Kłodzińs ki

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Młynarski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Młynarski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To są ci... — Die Pfleger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die dort Pfleger waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ja chciałem teraz mówić o eksperymentach medykamentów. Otóż ja byłem świadkiem jednego doświadczenia, które miało miejsce w roku 44, których dokonali: Capesius – aptekarz obozu, doktor Weber = to był szef SS-Hygiene-Institut w Rajsku, H auptsturmführer i doktor Rohde – lekarz obozu.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Moment. Sie möchte erst mal übersetzen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um die Experimente mit Medikamenten handelt, da möchte ich einen Fall schildern, den ich ja selbst gesehen habe. Das war im Jahre 1944. Dieser Versuch wurde von Doktor Capesius, Doktor Weber, Chef des Hygiene-Institutes in Rajsko, und von Doktor Rohde, dem Lagerarzt, durchgeführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Była niedziela

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war Sonntag.

 

Zeuge Władysław Fejkiel :

Do, do obozu, gdzie normalnie w niedziele esesmani nie przychodzili przyszedł razem doktor, doktor Weber, aptekarz Capesius i doktor Rohde.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An einem Sonntag, an dem gewöhnlich keine SS-Männer

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Vormittag.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ins Lager kamen, vormittags, kamen drei Herren ins Lager: Doktor Capesius, Doktor Weber und Doktor Rohde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Weber mit dem Hund. Er hat einen großen Hund gehabt, das erinnere ich ganz gut. — Rohde posze dł na blok 19.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rohde ging auf den Block 19

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wybrał stamtąd trzech albo czterech, ja nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Suchte sich dort drei oder vier, ich weiß es nicht mehr genau, Häftlinge

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Żydowskich więźniów. Żydów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jüdische Häftlinge aus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I kazał pielęgniarzom ich zaprowadzić do pokoju lekarza SS na bloku 21, pierwszy pokój po prawej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do pokoju numer?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Do pokoju lekarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Lekarza SS.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, który się mieścił w bloku 21 po prawej stronie pierwsze, pierwsza sala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er befahl den Pflegern, diese ausgesuchten Häftlinge auf das Arztzimmer im Block 21, erstes Zimmer rechts, zu bringen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Blockältester z bloku 19, ponieważ byłem wtedy Lagerältester i naczelnym lekarzem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ponieważ był pan Lagerältester

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I naczelnym lekarzem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, dalej. Całe zdanie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Czuł, że coś niedobrego z tymi więźniami się będzie działo, i przyleciał po mnie, ja wtedy jeszcze spałem, nawet była niedziela.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockälteste von Block 19 lief zu mir. Ich war damals Lagerältester und Lagerarzt

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie. Häftlingsarzt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Häftlingsarzt. Er kam zu mir angelaufen, weil er spürte, daß irgend etwas Schlimmes passieren wird. Ich schlief noch, weil es Sonntag war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das war ein Österreicher, der Blockälteste.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Blockälteste war ein Österreicher, der zu mir kam.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich bin schnell auf Block 21 gegangen und habe neben dem Zimmer gestanden. — Stałem koło tego. Więźniowie wchodzili po kolei i za chwilę, lekarz obozu zażądał dwóch pielęgniarzy z noszami. Do środka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge gingen einer nach [dem anderen] in das Zimmer hinein, und nach einer Weile wurden die Häftlinge mit Trage von dem Lagerarzt angefordert.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wyszedł Weber i zauważył mnie na korytarzu i pyta mnie się, co ja tu robię. Ponieważ Webera się bardzo bałem, bo to był zresztą wyjątkowy gestapowiec, więc dlatego powiedziałem, że przechodzę tutaj przelotnie i zaraz znikam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weber ging aus dem Zimmer heraus, sah mich dort stehen und fragte, was ich da zu suchen hätte. Ich hatte Angst vor Weber, er war überhaupt ein gefährlicher SS-Mann. Und ich antwortete ihm, daß ich hier in der Nähe etwas zu erledigen habe, daß ich nur hier im Vorbeigehen bin, und ich verschwinde sofort.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po kilku minutach, czy po jakiś może, wynoszono co jakieś, co parę minut wynoszono na noszach więźniów nieprzytomnych między blok 21 a 20. I tam ich widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach einer Weile wurden die Häftlinge nacheinander auf der Tragbahre bewußtlos auf den Hof zwischen [+ Block] 21 und 20 gebracht. Das habe ich gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jeden z nich był przytomny i mówił, że dostał kawę do picia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer von ihnen war bei Bewußtsein, und er erzählte, daß er Kaffee zum Trinken bekommen hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wszyscy zostali przeniesieni potem na blok 19, tam gdzie byli. Wszyscy zmarli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie alle wurden dann später auf den Block 19, wo sie früher waren, gebracht und starben alle.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeden szybko, drudzy po kilku godzinach, w każdym razie wszyscy zmarli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer von ihnen starb sehr bald und die anderen etwas später, auf jeden Fall alle starben daran.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, was in diesem Kaffee für ein Medikament enthalten gewesen ist?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. — Ja przypuszczam, powiedzmy według mojego, mojego rozeznania. Przedtem kilka tygodni przedtem przyprowadzono z Brzezinki neurologa profesora Fischera z Pragi, który zresztą, ja z niego korzystałem, bo on mnie poduczał neurologii.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie ich mich erinnere, so wie ich annehme, war es so: Einige Wochen vorher wurde aus Birkenau ein Neurologe, Doktor Fischer aus Prag, zu uns gebracht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był, nieżyjący już, wybitny zresztą lekarz, Żyd czeski, wybitny lekarz, neurolog

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er lebt nicht mehr, ein hervorragender Arzt, ein Jude aus der Tschechoslowakei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja się z nim przyjaźniłem i dlatego on mnie uczył neurologii i on mnie opowiadał że jego tu sprowadzono

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war mit ihm befreundet, und ich lernte viel von ihm auf dem Gebiete der Neurologie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On mi opowiadał, że jego stale Rohde z Weberem, stale wypytują go o środki, które mogłyby w ten sposób nastawiać mózg człowieka nastawiać. Żeby z podświadomości swojej wyciągał jakieś dane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er erzählte mir, daß Rohde und Weber ihn immerfort danach fragen, ob es ein Mittel gäbe, mit dem man einen Menschen so beeinflussen kann, daß er aus dem Unterbewußtsein irgendwelche Angaben zu geben gezwungen ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Profesor Fischer dał im fałszywe dane, to z całą pewnością wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Professor Fischer hat ihnen falsche Angaben gemacht, das weiß ich ganz bestimmt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc sądzę, że to były próby jakiś środków i według mojego zdania, [inicjatorm] generalnym, to znaczy który prowadził te sprawy, był Weber, dlatego że Weber był lekarzem wykształconym, bardzo, wybitnie wykształconym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme an, daß es sich um Mittel dieser Art handelte, um also das Unterbewußtsein des Menschen zu beeinflussen. Und als Inspirator dieses Experimentes, meiner Meinung nach, kann man Weber betrachten. Das war ein sehr gebildeter Arzt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Rohde nie umiał medycyny w ogóle, nie interesował się medycyną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rohde kannte sich in Medizin nicht aus, und er interessierte sich gar nicht dafür.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A preparat przygotował Capesius.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das Präparat wurde dann von Capesius zubereitet.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu [+ jest to] wiadomym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, że był aptekarzem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil er ein Apotheker war.

 

Vorsitzender Richter:

War Capesius bei diesen Experimenten zugegen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był przy tych eksperymentach?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A był przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn selbst gesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sie glauben aber, daß der eigentliche Initiator dieser Versuchsreihe der Doktor Weber gewesen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak myślę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So meine ich.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie świadczy, że tak było, ale raczej, [+ że] ja tak sobie wyobrażam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist kein Beweis dafür, daß es so war, aber so ist es meiner Meinung nach.

 

Vorsitzender Richter:

So schätzen Sie die einzelnen Fähigkeiten bei den Leuten ein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak pan określa na podstawie pana zdania o zdolnościach tych poszczególnych ludzi.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Poza tym ja nie wykluczam, że injciatorem wyższym jeszcze było gestapo albo jakieś władze

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich schließe nicht aus, daß irgendeine Behörde, also die Gestapo oder noch jemand anders, noch höher über dem Weber stand und das inspirierte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das war also dieser Versuch mit diesem Getränk. Nachdem die Leute gestorben waren, haben Sie das dann dem Doktor Rohde gemeldet?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Doktor Rohde fragte mich selbst. — Rano się pytał, co z nimi, że mieli śmierć wesołą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Doktor Rohde fragte mich am nächsten Tag, was mit ihnen geworden ist, und sagte mir, Sie hätten einen lustigen Tod gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie hätten einen lustigen Tod gehabt. Diese Leute, die daran gestorben sind, waren das schwache und kranke Leute, oder waren das ganz gesunde Leute?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ganz gesunde Leute.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, sie hatten einmal gesagt: »Befanden sich in einem kranken Zustand, was sie hatten, weiß ich nicht, es kann möglich sein, daß es Rekonvaleszenten waren. Ich kann mich erinnern, daß es sich um geschwächte Häftlinge gehandelt hat. Sie waren jedoch nicht so krank, daß sie nicht gehen konnten.« 4

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja tych chorych widziałem. To byli chorzy, mogli być po jakiejś chorobie, ale byli rekonwalescentami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe diese Kranken gesehen. Sie konnten irgendwie eine Krankheit hinter sich gehabt haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale byli w stanie dobrym. W stanie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber sie waren noch in einer guten Verfassung.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun hätte ich zum Schluß noch eine Frage wegen der Zurverfügungstellung des Gases oder dieser Dosen mit dem Giftgas. Wissen Sie, womit die Vergasungen stattgefunden haben, mit welchem Gas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, przy pomocy jakiego gazu zostały dokonane zagazowania?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie są puszki w Oświęcimiu: Cyklon B. Są jeszcze puszki w muzeum.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist Zyklon B. Im Museum gibt es noch Dosen davon.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Giftgasfirma ist beschrieben und so weiter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Giftgasfirma steht noch geschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist Ihnen auch bekannt, daß das Giftgas in diesen Dosen in fester Form, also in Körnerform, enthalten war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, w jakiej formie znajdował się ga z w tych puszkach?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jako proszek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war in Pulverform.

 

Vorsitzender Richter:

Pulverform. Wissen Sie, wo diese Büchsen aufbewahrt worden sind?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja znam z opowiadania więźniów, któ rzy pracowali w SS-revierze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne das aus den Erzählungen von Häftlingen, die auf dem SS-Revier gearbeitet haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że one były w różnych miejscach, były w starym krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar, daß sie sich an verschiedenen Stellen befanden. Im Alten Krematorium.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tak zwanym »Theatergebäude«, też tam były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in dem sogenannten Theatergebäude, das war auch dort.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przypuszczam dlatego, że stamtąd wyjeżdżała stale, jak transporty przychodziły, sanitarka. Tam wyjeżdżała

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme es an, weil von dort jedesmal, wenn Transporte ankamen, ein Sanitätsauto kam.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das gesehen, das Sanitätsauto?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Jedesmal, wenn Transporte kamen, kam ein Sanitätswagen von dem sogenannten Theatergebäude gefahren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z tego budynku teatru wyjeżdżała sanitarka [ za każdym razem ]?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben daraus geschlossen, daß dort das Gas deponiert war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy w okresie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W okresie, kiedy byłem lagerältester i mieszkałem na bloku 28. Wtedy mogłem widzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war natürlich zu der Zeit, als ich Lagerältester war und im Block 28 gewohnt habe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das ist 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie von diesem Block auch solche Dosen an dem »Theatergebäude« stehen sehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben aber einmal ausgesagt: »Ich habe aber neben dem ›Theatergebäude‹ von meinem Fenster aus in Block 28 Dosen stehen sehen. Es waren runde Büchsen, die etwa 15 Zentimeter hoch waren. Man konnte sehen, daß die Büchsen geöffnet und gebraucht waren. Es war allgemein die Rede davon, daß es sich um leere Gasbüchsen handelte.« 5

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem puste puszki, właśnie, [+ to] się zgadza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale więc, tak jak przewodniczący panu przeczytał, w swoim zeznaniu pan powiedział, że pan widział, obok »Theatergebäude« stały puszki otwarte, mniej więcej 50 cm wysokości i że ogólnie w obozie mówiło się o tym, że tam znajduje się gaz.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. I to widziałem. Puszki tam były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe so Dosen dort gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Aber Sie wissen nicht mit Sicherheit, ob es sich da um diese Giftgasdosen gehandelt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan nie wie na pewno, czy

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das weiß ich nicht genau.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun sagen Sie bitte, wissen Sie etwas davon, wer das Gas verwaltet hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, kto miał pod sobą ten gaz? Kto zarządzał nim?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zarządzała apteka SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die SS-Apotheke verwaltete es.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gaz, fenol. Gaz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Gas und das Phenol.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Alles.

 

Vorsitzender Richter:

Sie nehmen das an.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, to jest pana zdanie, pan przypuszcza?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To i złoto po tych, które wyrywano

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ze szczęk.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Też było

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch das Gold aus den Kiefern der Verstorbenen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W SS-aptece, to ja wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war alles in der SS-Apotheke, das weiß ich.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte weiter: Wissen Sie, wer dem Vergasungskommando angehörte, das diese Gasdosen in die Gasräume entleerte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, kto należał do komanda tych, którzy wrzucali gaz, wyrzucali z puszek gaz?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wiadomo mi jest z całą pewnością, że K lehr

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit Bestimmtheit ist es mir bekannt, daß Klehr dabei war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[ To] opieram na tym, że wszyscy o tym wiedzieli. I on był tak zwanym dezynfektorem, a nie dezynfekował obozu, tylko figurował

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich bin der Meinung, weil alle im Lager das gewußt haben. Er war ja ein Desinfekteur, er hat aber keine Desinfektionen im Lager durchgeführt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Klehr stale pisał meldunki, że mu się należy, do komendantury, żeby mu dawali dodatki: wódkę, rum i mięsne dodatki za dezynfekcje w Brzezince. A innym dezynfektorom, którzy dezynfekowali obóz, tego nie dawano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er schrieb auch immer wieder an die Lagerkommandantur die Anforderungen über die zusätzlichen Zuteilungen von Schnaps und Fleisch

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Zulage.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wegen seiner Desinfektionsarbeit in Birkenau. Dabei bekamen die anderen Desinfekteure, die im Lager tätig waren, nichts.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Meldunki [ pisali więźniowie ] Paczuła i Reinke, którzy wtedy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Meldungen für ihn wurden von Paczuła und Reinke geschrieben. Von den Häftlingen Paczuła und Reinke.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W Schreibstubie pracowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie arbeiteten in der Schreibstube.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A inni, ci, którzy gaz wrzucali, to był Theuer, którego znałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann die anderen. Das war noch Theuer, den ich kannte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I który to robił, bo się chwalił przede mną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der machte das, weil er sich vor mir darüber äußerte und damit protzte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Theuer przychodził na przykład do mnie i opowiadał mi, że lekarzom się teraz po wojnie poprawi, dlatego że przywieźli trzy szpitale z Węgier i 200 lekarzy zagazował dziś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że lekarzom się poprawi

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Lekarzom, którzy przeżyją, będzie bardzo dobrze, bo wygazowali tyle

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam eines Tages und sagte mir, die Ärzte, die das überleben, die werden es sehr gut haben, weil jetzt zum Beispiel kam ein Transport, und es wurden 200 Ärzte vergast.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Er hat vergast.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er hat davon 200 vergast.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Theuer był bardzo głupi, ograniczony i można było się [wszystkiego] od niego dowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Theuer war sehr dumm und [beschränkt], und man konnte alles von ihm erfahren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Co do niego, jestem pewny, że gazował, bo mówił. Natomiast mówiono w obozie jeszcze

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß über ihn ganz bestimmt, daß er vergast hat, weil er ja selbst darüber gesprochen hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że gazował jeszcze Franke, esesman.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann sagte man noch im Lager, daß ein SS-Mann Franke

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Moll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Moll

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Szefem był Moll. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß der Chef der Vergasung Moll war.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No i oczywiście Klehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und natürlich eben Klehr, wie ich gesagt habe, daß die alle die Vergasungen [vorgenommen] haben.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, Sie haben auf meine Frage, wieso Sie wissen, daß Klehr daran beteiligt ist, gesagt: »Klehr schrieb auch die Anforderungen an die Kommandatur wegen Sonderzuteilungen, die die anderen Desinfektoren nicht bekamen.« Wäre es auch möglich, daß Klehr diese Sonderzuteilungen deshalb angefordert hat, weil er eben diese Phenolinjektionen verabreicht hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan nam na pytanie przewodniczącego, skąd panu to jest wiadomym, że Klehr dokonywał tego, powiedział pan, że pan wie przede wszystkim z tego powodu, że Klehr wypisywał specjalne meldunki o otrzymaniu dodatków dla siebie za pracę dezynfekcyjną. A że inni dezynfektorzy tego nie otrzymywali. Czy może być, czy jest to możliwe, że Klehr otrzymywał dodatki za zabijanie fenolem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, bo inni, ci, którzy faktycznie dezynfekowali obóz, ci nie dostawali, nasi więźniowie się pytali o to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panie profesorze jest pytanie, idzie w tym kierunku czy on to otrzymywał, czy jest możliwość, że on otrzymywał te dodatki, za zabijanie fenolem, a nie za to, że on gazował?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. On za gaz [+ owanie] dostawał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er hat das für Gas bekommen, für die Vergasungen.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, że pisane było o czynnościach w Brzezince, to znaczyło o dezynfekcjach

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ja dort bei den Anforderungen geschrieben wurde: »Für die Tätigkeit in Birkenau.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Za fenol, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wurde es formuliert.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Możliwe, że i za to gdzieś tam dostawał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist möglich, daß er irgend etwas auch dafür bekommen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Wie meinen Sie bitte? Wie war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist möglich, daß er dafür, also für die Phenolspritzen, auch etwas bekommen hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale ja nie wiem o tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich weiß es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Und wäre es nicht möglich, daß er auch in Birkenau vielleicht Phenolspritzen gegeben hätte?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Glaube, nein. — Więc sądzę, ż e nie. Nie, nie wiem o tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß auch nichts davon.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Niewykluczone, ale raczej nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist nicht ausgeschlossen, aber eher nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie sonst noch einen Anhaltspunkt dafür, daß Klehr bei diesen Vergasungen mitgewirkt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ma pan jeszcze jakieś inne przyczyny, inne przypuszczenia, czy wie pan o tym, że Klehr brał udział w zagazowaniach?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No, innych nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na podstawie czego jeszcze to jest panu wiadomym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie mam już. To są te argumenty, które ja miałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das sind nur diese Argumente, die ich ja zu sagen hatte. Ich weiß es nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Hat der Theuer Ihnen einmal erzählt, daß auch Klehr diesem »Vergasungssonderkommando« angehört hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Teuer panu opowiadał, że Klehr brał udział w »komandzie zagazowania«?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wykluczone, ale wydaje mi się, nie pamiętam, czy na temat Klehra rozmawiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist nicht ausgeschlossen. Aber ich erinnere mich nicht, daß ich über Klehr mit ihm gesprochen habe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego że sprawa była tak oczywista i tak wszyscy wiedzieli, że z Theuerem o tych sprawach nie [+ rozmawiałem].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Sache war so offensichtlich, und es haben alle so genau gewußt, daß ich mit Theuer darüber nicht gesprochen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Klehr hat die Sache so dargestellt, daß zwar die Männer, die diesem Vergasungskommando angehörten, ihm unterstellt gewesen seien, daß er aber selbst weder an einer Vergasung teilgenommen noch die Leute zu diesen Vergasungen geschickt habe. Vielmehr seien die ganz selbständig aufgrund einer besonderen Diensteinteilung hingegangen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał, panie profesorze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie. Że Klehr, oskarżony Klehr powiedział na to, że on chociaż jemu podlegały komanda, która zajmowały się gazowaniem, że on jednak osobiście nigdy nie brał żadnego udziału w żadnej akcji gazowania i nigdy nie posyłał nikogo tam. Że oni wszyscy brali udział, ci, którzy należeli do tego komanda na podstawie specjalnie ustalonego planu.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja przypuszczam, na początku na pewno robił Klehr, później było inaczej, mogło być inac zej, mianowicie Theuer

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Anfang hat es Klehr ganz bestimmt gemacht. Später könnte es auch anders gewesen sein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że mogli być inni, dlatego że Theuer mi opowiadał, że był na kursie takim, przeszedł taki kurs

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar können es dann die anderen gemacht haben, weil Theuer mir zum Beispiel erzählt hat, er hat an einem Lehrgang teilgenommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I sam i może przeszedł kursy. I dlatego mógł potem Theuer robić i inni. On mógł nadzorować.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Theuer hat das selbst gesagt, daß er an so einem Lehrgang teilgenommen hat. Und es ist möglich, daß Theuer und die anderen das gemacht haben und er nur die Aufsicht hatte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To były, to były takie szkoły zabijania, więc tak jak wspomniałem na początku, że fenol dawał sam lekarz SS Entress, a potem scedował, nauczył już Klehra, a potem inni się uczyli

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren so richtige Schulen des Tötens. Wie ich vorher gesagt habe, war Doktor Entress derjenige, der zuerst ja selbst mit Injektionen tötete. Und später übergab er dann diese Tätigkeit weiter an Klehr. — Przekazał to Klehrowi i komu jeszcze, pan powiedział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Klehrowi pote m Scherpe i inni. Każdy się już uczył, więźniów nauczyli potem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeder hat dann nun gelernt. Den Häftlingen wurde das auch beigebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso kommen Sie dazu zu sagen: Später kann vielleicht Klehr nicht mehr mitgewirkt haben, aber im Anfang hat er bestimmt mitgewirkt? Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan wie, że na początku na pewno?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wyjeżdżał ze szpitala na akcje tak zwane, wyjeżdżał do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er fuhr aus dem Krankenbau nach Birkenau für die sogenannte Aktion.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er Ihnen das gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on to panu mówił, że on

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On mówił normalnie w tym, w sekretariacie gł osów, w Schreibstubie [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sprach da so normal in der Schreibstube, daß er nach Birkenau fahre.

 

Vorsitzender Richter:

Zur »Aktion«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Używał tego słowa do

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak, że ma robotę, no.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er eine Arbeit dort hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun ja. Und wer der Franke war, das wissen Sie nicht?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To tylko od innych więźniów słyszałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich nur von anderen Häftlingen gehört.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Damit hätte ich die Fragen an den Zeugen gestellt, die sich auf das Sanitätspersonal beziehen. Und bevor wir nun übergehen zu den anderen Angeklagten, möchte ich zunächst fragen, ob hier noch etwas festzustellen ist? Ja, bitte schön.

 

Richter Perseke:

Ich habe noch eine Frage zu dem Experiment auf Block 21: Sie sagten, daß nach diesem Experiment die vier Häftlinge auf der Tragbahre bewußtlos auf den Hof zwischen Block 20 und 21 gebracht worden seien.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja mam pytanie odnośnie eksperymentu na bloku 21. Pan powiedział, że tych czterech więźniów zostało pojedynczo na noszach wynoszonych, wyniesieni pomiędzy blok 20 a 21. Byli nieprzytomni i jeden z nich był przytomny.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja nie wiem, czy bezpośrednio ze sali z tego pokoju ich wyniesiono, czy ich wzięto tak, ale przeniesiono rękami, przeniesiono ich na noszach, no i leżeli na noszach częściowo na podwórzu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, wie sie aus dem Zimmer rausgekommen sind. Vielleicht wurden sie unter den Arm genommen und dann auf die Tragbahre gelegt. Auf jeden Fall wurden sie auf den Hof auf der Tragbahre gebracht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przejściowo byli na podwórzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vorübergehend waren sie auf diesem Hof.

 

Richter Perseke:

Ich darf Ihnen hierzu vorhalten, daß ein früherer Zeuge, nämlich der Doktor Kłodziński, uns gesagt hat, daß er mit eigenen Augen gesehen habe, wie diese Häftlinge wankend aus dem Block 21 herausgekommen seien. Nach dessen Darstellung scheinen die vier Häftlinge also zu Fuß, selbst, mit eigener Kraft aus dem Block herausgekommen zu sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zastrzeżenie, które się panu robi, jest tego rodzaju, że świadek doktor Kłodziński opowiadał, że widział na własne oczy, jak tych czterech więźniów wyszło zataczając się, ale wyszli sami z tego pokoju, w którym się znajdowali.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie jest wykluczone, że wyszli, to znaczy wyszli, mogli się zataczać, mogli być podtrzymywani, w każdym razie byli tam do dyspozycji więźniowie, którzy ich odprowadzali, czy też nieśli. Tego nie wiem, w jaki sposób. Jeden mógł zejść na to podwórze sam jeszcze zataczając się, drugiego już nieśli. W każdym razie widziałem ich ułożonych na noszach na

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sie auf jeden Fall dort auf den Tragbahren liegen gesehen. Es kann sein, daß einer von ihnen taumelnd selbst dahin kam oder der andere wieder von jemandem der Häftlinge gebracht wurde und dahin gelegt wurde. Das weiß ich nicht so genau.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W każdym razie położeni zostali. Na noszach widziałem, między blokiem 20

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sie auf jeden Fall unter den Blocks auf dem Hof auf der Tragbahre liegend gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I stamtąd zostali przeniesieni na blok 19.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und von dort wurden sie auf den Block 19 gebracht.

 

Richter Perseke:

Doktor Kłodziński hat dann weiter gesagt, daß einer der SS-Offiziere den Häftlingen die Pisto le auf die Stirn gesetzt und mit ihnen irgend etwas gesprochen habe, was er nicht verstanden habe. Haben Sie davon irgend etwas gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doktor Kłodziński zeznał oprócz tego, że jeden z esesmanów przykładał pistolet do czoła jedneg o z tych pacjentów.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I coś do niego mówił, czy panu c oś jest wiadomym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem, mogliśmy w różnych okresach, oni tam jakiś czas siedzieli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es könnte zu einem anderen Zeitpunkt gewesen sein. Sie waren doch eine Weile dort. Also ich habe das nicht beobachtet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dla Wysokiego Sądu te szczegóły, powiedzmy, są bardzo ważne, dla nas one nie przedstawiały żadnego znaczenia. Dla nas był ważny fakt, co się stało. A jak oni wychodzili, jak przechodzili, to nas to mało interesowało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also für Sie, Hohes Gericht, ist das sehr wichtig und spielt das eine große Rolle, wie sie rausgekommen sind und so weiter. Für uns war nur die Tatsache, daß so ein Experiment stattgefunden hat, wichtig. Aber wie sie gegangen sind oder gelegen sind, das war für uns unwesentlich.

 

Richter Perseke:

Ist außer diesem einen Experiment vielleicht noch ein zweites oder anderes Experiment in dieser Hinsicht durchgeführt worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, czy był tylko jeden eksperyment tego rodzaju, czy może było kilka?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja nie wiem o innych. O innych nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nichts von einem anderen Versuch.

 

Richter Perseke:

Danke schön.

 

Richter Hotz:

Herr Professor, wissen Sie, ob noch im Jahre 1944 Phenol durch einen Sanitätsdienstgrad in der Apotheke oder sonstwie angefordert worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, panie profesorze, czy w 44 roku fenol był jeszcze zapotrzebowany przez kogoś z SDG z apteki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie wie pan?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht.

 

Richter Hotz:

Dann noch eine Frage. Wissen Sie, wie dieser Ołpiński sich infiziert hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, w jaki sposób zaraził się Ołpiński?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weiß ich nicht. Durch Läuse.

 

Vorsitzender Richter:

Sind noch Fragen des Gerichts? Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Professor, können Sie ausschließen, daß Gebhard und Schwarz, die ja immer die Häftlinge reinbrachten zum »Abspritzen«, daß die selbst das dann getan haben und nicht etwa Klehr? Sie haben uns gesagt, in dem

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tę możliwość, że oni byli tymi, którzy zabijali?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wykluczam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich schließe diese Möglichkeit aus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wykluczam, dlatego wykluczam, że [+ po]pierwsze, to byli tacy biedni żydowscy więźniowie sterroryzowani, przyjęci jako chorzy. Poza tym obydwaj byli bardzo przyzwoici. Bardzo przyzwoici byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich schließe diese Möglichkeit vollkommen aus. Erstens weil das arme jüdische Häftlinge waren, die als Kranke aufgenommen wurden und sehr terrorisiert wurden, und zweitens weil das sehr anständige Menschen waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po drugie... gdyby sami robili, to by nie opowiadali, kto robił, bo by się bali, że tamten będzie ich sypał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn sie das selbst getan haben sollten, dann hätten sie nicht erzählt, daß das jemand anders gemacht hat. Sie hätten dann Angst gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Żeby ich nie wysypał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er sie dann der Lüge bezichtigt.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Eine weitere Frage: Als der Vorfall mit Doktor Samson war, wissen Sie, wer das außer Ihnen noch mit angesehen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wypadek z doktorem Samsonem, czy wie pan, kto oprócz pana widział, jak się to działo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kto widział? No, Kruczek, doktor Kruczek, który sam ten »sport« robił. Który żyje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doktor Kruczek natürlich, der lebt noch und der hat diesen »Sport« ja mitgemacht. [...]

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und wissen Sie, wo er lebt? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kruczek? Kraków, ja, ich erinnere, Bracka 6.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Krakau, Bracka 6. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Er wohnte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er wohnte dort.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Er wohnte dort. Und sonst wissen Sie von niemandem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oprócz tego czy wie pan jeszcze o kimś?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Alle Leichenträger, außerdem alle Ärzte von Block 28. — Lekarze z bloku dwudziestego, którzy wtedy pracowali. To było wydarzenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle Ärzte im Block 28, die damals, zu der Zeit, dort tätig waren. Das war ein Ereignis.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Also Głowa und Głowacki müßten das auch gesehen haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja natürlich.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke. Dann ein Vorhalt: Sie sagten früher mal laut Anklageschrift bezüglich Hantl, daß der Angeklagte Hantl im Frühjahr 1943 das »Abspritzen« des restlichen Teils der polnischen Knabengruppe – nachdem sich der Angeschuldigte Scherpe geweigert hatte, bei dieser »Abspritzungsaktion« weiter mitzuwirken – nur beaufsichtigt habe. Und heute haben Sie uns gesagt, Hantl habe das selbst ausgeführt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er durchgeführt und beaufsichtigt?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Daß er es nur beaufsichtigt habe. Und heute hat er gesagt, daß er es durchgeführt habe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Według aktu oskarżenia napisane jest, że pan powiedział o Hantlu, że na wiosnę 1943 roku on kierował akcją zabicia grupy chłopców polskich, natomiast dzisiaj pan powiada, że on sam dokonał zabicia.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że, Hantl?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że Hantl

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kierował, pan powiedział poprzednio, a teraz pan mówi, że on sam

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. To było nieporozumienie, widocznie może źle zrozumiałem [+ te fakty] ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war ein Mißverständnis. Vielleicht ist es irgendwie schlecht aufgefaßt worden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przypuszczalnie pomyłka, dlatego że, powiedzmy, ja sam nie wymyśliłbym sobie Hantla, dlatego że Hantla sam osobiście bardzo, powiedzmy, lubiłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich hätte ja

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Sie sagen heute also, daß er es selbst gemacht hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hätte das gar nicht so gegen Hantl ausgedacht, weil ich ja persönlich Hantl sehr gern hatte.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Deswegen fragte ich noch mal. Aber heute sagen Sie, das muß bei der staatsanwaltschaftlichen Vernehmung ein Mißverständnis gewesen sein.

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Ergänzungsrichter, das ist dann vielleicht etwas unglücklich formuliert in der Anklageschrift.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, danke.

 

Staatsanwalt Vogel:

Jedenfalls in seiner Vernehmungsniederschrift, die dann zum Vorhalt vielleicht doch besser geeignet wäre, da heißt es

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Liegt mir nicht vor.

 

Staatsanwalt Vogel:

»Ich habe gesehen, daß Hantl hierbei beteiligt war.« 6

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Und das sagen Sie heute auch?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke schön. Dann noch eine Frage zu Doktor Lucas. Doktor Lucas hat Sie bei seiner eigenen Vernehmung erwähnt im Zusammenhang mit einem Professor Epstein auch. Und zwar, daß er sich auch Gedanken darüber gemacht habe, daß die Häftlinge so schlechte Verpflegung bekämen und daß er mit Professor Epstein über solche Dinge gesprochen habe. Und da erwähnt er auch Ihren Namen. Können Sie in diesem Zusammenhang sich daran erinnern, daß Doktor Lucas sich Sorgen gemacht hat über die unzulängliche Verpflegung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doktor Lucas powiedział w swoim zeznaniu, odnośnie swojej własnej osoby, o tym, że on martwił się niedostateczną ilością pożywienia dla więźniów i że rozmawiał na ten temat z profesorem Epsteinem. I wspominał także przy tej okoliczności pana nazwisko. Czy może pan sobie przypomnieć fakt, że doktor Lucas rzeczywiście martwił się, że zajmował się tym niedostatecznym wyżywieniem więźniów?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To niewykluczone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist nicht ausgeschlossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Niewykluczone, dlatego że moje zetknięcie z Lucasem było, ja się bałem zawsze jednych ludzi, to znaczy nie bałem się nigdy żołnierza, który z frontu przyszedł. Lucas przyszedł z frontu, bo wszystko, co najgorsze było w lagrze, to byli ci dekownicy, którzy chcieli, żeby inny na front szedł, a oni się wszyscy chowali. Te wszystkie, ten bandytyzm cały pochodzi stąd, żeby się przysłużyć jak najbardziej i siedzieć na tyłach. To była zaleta esesmana. Jeżeli taki był, to się jego bałem. Jeżeli z frontu ktoś przyszedł, był człowiekiem zawsze już innym. Jeżeli chodzi o Lucasa, był człowiekiem według mnie na miejscu, honorowym, traktującym nas przyzwoicie jako kolegów i dlatego niewykluczone, ja nie pamiętam dzisiaj tej sceny, ale mogła być. Mogła być.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich schließe diese Möglichkeit nicht aus, und zwar aus diesem Grunde: In meinen Augen war Doktor Lucas als derjenige, der von der Front kam, schon mal anständig. Ich hatte Angst – wenn ich das so ausdrücken kann – nicht vor den Menschen, die von der Front kamen, sondern vor diesen, die sich da im Lager gerade geduckt haben und versuchten, alles zu tun, um bloß dort zu bleiben und nicht an die Front zu gehen. Diese Leute, die von der Front kamen, waren besser. Und Doktor Lucas war ein Ehrenmensch, und man konnte mit ihm sprechen. Also ich schließe darum diese Möglichkeit nicht aus.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und dann noch eine letzte Frage: Woher wissen Sie, daß das Gas, das Phenol und das Gold in der SS-Apotheke verwaltet wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu jest wiadomym, że gaz i fenol, i to złoto, o którym pan wspominał, że to było przechowywane w aptece?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja często chodziłem do SS apteki, przede wszystkim, jeżeli chodzi o fenol, to wiem z zapotrzebowania aptecznego. Jeżeli chodzi o gaz, to wiem od pracowników SS-revieru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was Phenol anbetrifft, da weiß ich das aufgrund der Anforderungen, die gemacht wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Konkretnie wiem od więźnia Pysia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O gazie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

O gazie, gdzie był gaz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vom Gas weiß ich von den Häftlingen, die auf dem Revier tätig waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W Rewirze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar, um Namen zu erwähnen, von einem Häftling namens

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pyś. Edward Pyś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Edward Pyś. A o złocie?

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A złoto, to wiem od Sikorskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vom Gold, da weiß ich von Sikorski.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Keine Fragen mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Die Staatsanwaltschaft hat keine Fragen mehr. Herr Rechtsanwalt Raabe.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Im Anschluß daran gleich eine Frage: Haben Sie diese Anforderungen für Phenol selbst gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan sam widział to zapotrzebowanie na fenol, panie profesorze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, tylko przynosił Jurkowski, goniec, przynosił w takiej karafce zatkanej, przynosił taką flaszkę w kształcie karafy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, der Läufer, Jurkowski, der hat das immer in so einer Flasche, die wie eine Karaffe ausgesehen hat

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Nein, ein Mißverständnis, Entschuldigung. Meine Frage ging dahin, ob er die schriftlichen Anforderungen für Phenol selbst gesehen hat, die an die Apotheke gingen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan sam widział pisemne zapotrzebowanie na fenol skierowane do apteki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie pisałem, bo mnie to nie interesowało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie. Tylko wiem, że było wykonywane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich habe es nicht geschrieben, und ich habe es auch nicht gesehen. Ich weiß es aber, daß es dahin ging.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aber Sie haben die Flaschen gesehen, und der Jurkowski sagte Ihnen, daß er die von der Apotheke geholt hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Jurkowski von Zeit zu Zeit... — Przynosił. Przynosił to. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Brachte das von Zeit zu Zeit aus der Apotheke.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Professor Fejkiel, können Sie sagen, auf wen in der Anfangszeit des Lagers das Verbot zurückging, daß Häftlinge, die auch Ärzte waren, die anderen Häftlinge nicht pflegen durften, sich nicht als Ärzte betätigen durften?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wie pan, od kogo wyszło rozporządzenie to, że lekarzom nie wolno było spełniać swojego obowiązku lekarskiego w stosunku do więźniów, że więźniom-lekarzom było zabronione spełniać swój obowiązek? Od kogo wyszło to rozporządzenie? Kto zabronił?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bezpośrednio od lekarza SS. Bezpośrednio.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar von dem SS-Arzt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A na pewno było zarządzenie z szefostwa sanitarnego wyższego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ohne Zweifel war das eine Verordnung von einer anderen höheren Stelle.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aber diese andere höhere Stelle kennen Sie nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale jakie to było dokładnie

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Lolli ng. Szefem wszystkiego był Lolling. Szefem sanitarnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Chef vom Ganzen, also vom Sanitätsdienst, war Lolling.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On był Standartenführer Lolling in Berlin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Berlin.

 

Vorsitzender Richter:

Da möchte ich hier etwas richtigstellen, Herr Rechtsanwalt Raabe, damit es keine Irrtümer gibt. Der Zeuge hat vorhin gesagt auf die Befragung des beisitzenden Richters, er hätte sich im Jahre 44 nicht mehr davon überzeugen können, daß Phenol angefordert worden ist. Der Angeklagte Capesius war aber nach unseren bisherigen Feststellungen erst im Februar 44 dorthin gekommen. So daß also diese Frage, die Sie gestellt haben, sich nicht etwa auf den Angeklagten Capesius bezogen haben kann.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Mag sein, ja. Ich habe dann eine weitere Frage. Sie haben geschildert, daß die ersten »Abspritzungen« mit Phenol durch Doktor Entress gemacht wurden. Wer war zu dieser Zeit Standortarzt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan wspomni ał, że pierwsze zastrzyki z fenolem dokonywane były przez Entressa. Kto był wtedy Standortarztem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Erster Standortarzt war Popiersch, der erste. Ich weiß nicht, wer es war in dieser Zeit.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, wer es grade zu der Zeit gewesen ist. Ich kann mich nicht erinnern.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ach nie. Mógł Standortarztem i był Standortarztem, sobie przypominam teraz, ten, który gazownie w Treblince budował. On zajmował się gazowniami

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W Treblince?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Hauptsturmführer Schwela.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hauptsturmführer Schwela. Ganz bestimmt. Jetzt kann ich mich erinnern.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Schwela zresztą pierwszy wywiózł do gazu, do tak zwane go Sonnenschein, do sanatorium tak zwanego, pierwszych chorych naszych. [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens Schwela war derjenige, der zum ersten [...] Mal die zur Vergasung gebracht hat, ins sogenannte Sonnensanatorium. [...] Schwella war das.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, danke, das ist genug. Herr Vorsitzender, ich möchte jetzt gerne noch eine Frage stellen im Zusammenhang mit der Bandera-Gruppe. Die bezieht sich zwar nicht auf das Sanitätspersonal, aber der Zeuge hat das vorhin erwähnt. Und ich glaube, es ist vielleicht das beste, wenn ich die Frage jetzt direkt anschließe, denn nachher geht das vielleicht etwas unter.

 

Vorsitzender Richter:

Na, bitte schön. Sie wissen ja noch gar nicht, wie die Frage lautet, Herr Rechtsanwalt Steinacker. Warten Sie es doch bitte erst mal ab. Ja.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Professor Fejkiel, Sie haben vorhin geschildert, daß der Angeklagte Klehr eines Tages den, ich glaube, Sie nannten es Adjutanten von der Bandera-Gruppe oder von Bandera

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Von Bandera.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aus seinem Block holen wollte, und da hätten sich die Bandera-Leute auf Klehr gestürzt und ihn bedroht. Das ist ja ein ganz einmaliger Vorgang, daß Häftlinge sich auf einen SS-Mann gestürzt haben und ihn bedroht haben. Können Sie mir sagen, wieso diese Bandera-Leute das tun konnten und was ihnen daraufhin passiert ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich das übersetzen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön. Natürlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wspominał pan w swoim zeznaniu, że Klehr pewnego razu, wszedł do izby, gdzie byli Ukraińcy i chciał adiutanta Bandery wziąć ze sobą i Ukraińcy rzucili się wtedy na niego i grozili mu, jak to jest możliwe, to jest przecież wyjątkowy wypadek żeby na esesmana rzucili się więźniowie, i co z tego wynikło? Czy z tego w ogóle coś wynikło?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Czy to był adiutant? Tak mówiono, że to był adiutant Bandery, mówiono t ak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ob das der Adjutant war – so wurde er genannt, so wurde gesprochen, daß es ein Adjutant von Bandera ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Klehr przyszedł pijany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Klehr kam betrunken dahin.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Betrunken. — To był pierwszy chory, który od drzwi na prawo [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der erste Kranke, der rechts von der Türe lag.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym, dlaczego się... że więźniowie mu nie dali zabrać. Dlatego nie dali, że [+ po]pierwsze, Ukraińcy mieli bardzo dobre samopoczucie [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also warum sie sich auf ihn gestürzt haben und ihm nicht erlaubt haben, den mitzunehmen: Ja, erstens mal, die Ukrainer, die hatten ein sehr gutes Selbstbefinden im Lager, sie fühlten sich gut im Lager.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był rząd ukraiński nacjonalistyczny, który z SS [ współpracował. ]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine nationale ukrainische Regierung, die mit der SS zusammenarbeitete.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Siedzieli tylko dlatego, że nie z powodu buntu, który zrobili na skutek nieodtworzenia Ukrainy, to znaczy włączenia Lwowa do Generalgouverni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie saßen im Lager nur wegen des Aufstandes, den sie getan haben, wegen der Ukraine, daß Lemberg dem Generalgouvernement angeschlossen wurde und nicht als freier ukrainischer Staat proklamiert wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Byli więźniami forowanymi, wiedzieli dobrze, że są tak zwanymi »honorowymi więźniami«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden privilegiert, also besonders behandelt. Sie wußten, daß sie besondere, sogenannte Ehrenhäftlinge sind.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przez gestapo, przez komendanturę byli traktowani na pierwszym miejscu, najlepiej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden von der Kommandantur an erster Stelle, am besten behandelt.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na drugim miejscu byli złodzieje, więźniowie złodzieje, przestępcy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An zweiter Stelle waren Diebe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Verbrecher. Deutsche.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also Kriminelle, deutsche Kriminelle.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na trzecim dopiero Francuzi, Czesi itd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und an der dritten Stelle waren die Franzosen, Tschechen und so weiter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Später Polen und die Juden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später Polen und Juden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No i dlatego byli bezczelni. Proszę wytłumaczyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darum waren sie so...

 

Vorsitzender Richter:

Mutig und haben einen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nicht mutig, frech. Darum waren sie so frech.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wissen Sie etwas darüber, ob ein Teil von dieser Bandera-Gruppe als Spitzel für die Politische Abteilung tätig war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wiadomym panu jest może, że jakaś część z tej grupy Banderowców pracowała jako szpic le w obozie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Komarnyc'kyj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Komarnyc'kyj.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z całą pewnością.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz bestimmt.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Auch noch andere?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Inni mieli bardzo dobre stosunki z Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die anderen haben sehr gute Beziehungen mit der Politischen Abteilung gehabt.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Danke. Ich habe keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr. Herr Professor Kaul?

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Herr Professor, Sie sagten uns, daß Klehr verschiedene Pfleger gezwungen habe, Medikamente einzunehmen. Um was für eine Art von Medikamenten handelte es sich dabei?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das waren die Bayer-Präparate, die haben Kryptoninen gehabt. — Czy dobrze mówię? to były preparaty Bayera, które były pod kryptonimami, pod nazwami, to był

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nazwami, cyframi i tak dalej.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

B 1.000.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Medikamente von der Firma Bayer, die nicht benannt wurden, die nur bezeichnet wurden mit Buchstaben und Ziffern.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jak ja pamiętam, to

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel, wie ich mich erinnere

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był preparat B 1.034 i preparat Ruthenol.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Präparat B 1.034 und ein Präparat Ruthenol.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Wie kamen denn diese Medikamente ins Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak te lekarstwa dostały się do obozu?

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Wurden die von den Ärzten angefordert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy były zarządzane przez lekarzy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To przynosił nie wiem, kto przynosił

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das kann doch der Zeuge nicht wissen, Herr Professor.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Wieso soll er das nicht wissen können. Wollen wir mal abwarten, ob er es weiß.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przychodziły one z polecenia Vettera. Ja mam wrażenie, że one

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die kamen auf Anweisung von Vetter. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Von Vetter, von Doktor Vetter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I on, on sam zresztą te preparaty [+ od]dawał do dyspozycji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er selbst [stellte] dann die Präparate zur Verfügung, also zur Disposition.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Zu welchem Zwecke? Zur Heilung?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To były preparaty doświadczalne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Versuchspräparate.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Aha. Und welches Ergebnis hatten die?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki wynik miały te lekarstwa?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Żaden. Niektóre, jeden, preparat B 1012 na początku stosowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie hatten gar keine Ergebnisse. Am Anfang wurde zum Beispiel ein Mittel B 1.012 angewandt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Który specjalnie nie szkodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dieses Präparat hat ja keine besondere schädigende Wirkung gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[Ale] Ruthenol — 1.034 były szkodliwe, uszkadzały wątrobę i

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber Ruthenol und B 1.034, die waren schädlich. Sie griffen die Leber an und die Nieren. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I kat ar żołądka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und den Magen.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Mit letalem Ausgang, mit tödlichem Ausgang?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ze śmiertelnym skutkiem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ze ś miertelnym wynikiem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie. Śmiertelnym, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ohne einen tödlichen Ausgang.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Mit dauernden Schädigungen oder vorübergehenden Schädigungen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to były uszkodzenia trwałe, czy tylko przejściowe?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No, to trudno powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist schwer zu sagen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Trzeba skontrolować tych ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man müßte die Menschen kontrolliert haben dann später. Man müßte sie noch mal untersuchen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym pojęcie uszkodzenia jest bardzo szerokie. Jest bardzo małe

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann der Begriff Schaden und Schädigung ist ja sehr weit, ein sehr weiter Begriff.

 

Vorsitzender Richter:

Zunächst: Hat der Rechtsanwalt Knögel noch Fragen?

 

Verteidiger Knögel:

Keine.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr. Der Herr Rechtsanwalt Göllner?

 

Verteidiger Göllner:

Der Professor hat auf eine richterliche Frage ausgeschlossen, daß die beiden, Gebhard und Schwarz, bei den Phenoleinspritzungen mit tätig waren. Herr Professor, ist es richtig, daß sie bei einer früheren Vernehmung jedoch die Möglichkeit nicht ausgeschlossen haben, daß weitere Gehilfen diese Injektionen getätigt haben. Sie haben damals folgende Namen aufgeführt: Pańszczyk, Stössel, Szymkowiak und Landau.7

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat er heute beschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Die hat er heute zum Teil auch genannt, Herr Rechtsanwalt. Er hat genannt

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pańszczyk, Stössel.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Göllner:

Szymkowiak und Landau.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Die hat er nicht genannt.

 

Vorsitzender Richter:

Die beiden letzten hat er noch nicht genannt, das ist richtig. Herr Zeuge, wissen Sie, ob diese beiden letzten Namen, Landau und Szymkowiak... [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dzisiaj na pyta nie przewodniczącego pan wykluczył możliwość, że Gebhard i Schwarz brali udział w zabójstwie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W poprzednim swoim zeznaniu pan wymieniał, że byli więźniowie, którzy również dokonywali zastrzyków fenolu, że, znaczy, zabijali fenolem. Wymieniał pan w swoim poprzednim zeznaniu Pańszczyka, Stössel, Landau i Szymkowiaka. Czy tych dwóch Landau i Szymkowiak

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja Stössla z całą pewnością [+ mogę wymienić] i Pańszczyk a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also mit Bestimmtheit kann ich Pańszczyk und Stössel angeben.

 

Verteidiger Göllner:

Danke. Sie habe vorhin berichtet, daß Sie vor kurzem noch einen Angehörigen des Leichenkommandos gesprochen haben in Krakau, dessen Namen ich allerdings nicht verstanden haben. Ich glaube, Sie haben gesagt, Jak oder so ähnlich. Wissen Sie noch, wie dieser Mann heißt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pan w trakcie swego zeznania dzisiaj, że rozmawiał pan z jakimś człowiekiem, który mieszka w tej chwili jeszcze w Krakowie — Pac, glaube ich, war der Name. — Który jeszcze żyje teraz, pan wspominał, że rozmawiał pan z nim.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

O Kruczku mówiłem.

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Rechtsanwalt, verwechseln Sie das vielleicht mit Zak? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O Józefie pan wspomniał dzisiaj, że żyje jeszcze jeden

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Pyś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pyś.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pyś. A nie, Zak. No, tak, ja wiem, co mówiłem o nim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, ale pan mówił, że jeszcze żyje w tej chwili w Krakowie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie w Krakowie, Pyś nie. Kruczek żyje w Krakowie. Doktor Kruczek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie Józef Zak w Tarnobrzegu. Zak.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A Zak, to jest nie w Krakowie, tylko w Tarnobrzegu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W Tarnobrzegu... — Jetzt erinnere ich mich, das war Józef Zak.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Tarnobrzeg nie Kraków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Tarnobrzeg. Den meinen Sie, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Göllner:

Jawohl. Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Naumann.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das ist genau... — Dokładnie mogę powiedzieć: wieś Stale koło Tarnobrzegu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto? Stary?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stale.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stale. I kto on był ten Józef?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Taki nadzorujący nad zwłokami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Józef Zak, der jetzt im Dorf Stale, Kreis Tarnobrzeg wohnt, hatte die Aufsicht über das Leichenkommando.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Żyje, dlatego że pół roku temu leczyłem go.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor einem halben Jahr habe ich ihn noch behandelt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Rechtsanwalt Naumann.

 

Verteidiger Naumann:

Herr Professor, ich habe nur wenige Fragen. Sie haben damals bei der Vernehmung durch den Herrn Staatsanwalt im Jahre 1960 gesagt: »Etwa im Herbst 41 begann das ›Abspritzen‹ von Häftlingen im großen Stil. Diese ›Abspritzungen‹ mittels Phenol wurden bis zum April 1943 fortgesetzt. Danach fanden meines Wissens keine ›Abspritzungen‹ mehr statt.« 8 Ist das richtig, halten Sie das heute aufrecht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego zeznania w 1960 roku powiedział pan, że zabijanie na wielką skalę zastrzykami fenolem rozpoczęły się jesienią 43 roku

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nasilenie było, to znaczy może tu źle ująłem, bo one stopniowo tak wzrastały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I że do kwietnia, trwały do kwietnia 43 roku, a potem już nie miały więcej miejsca? Po kwietniu 43 roku.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Teraz nie pamiętam. Czy był, czy to był, czy [roku] nie pomyliłem. Czy nie pomyliłem [roku.] Ale nie bardzo sobie zdaję sprawę z tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob ich die Jahre nicht durcheinandergebracht habe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I w każdym razie szprycowanie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also Herbst 42 meinen Sie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[+ Nie]. Mogę powiedzieć tego

 

Verteidiger Naumann [unterbricht]:

Nein, von Herbst 42 habe ich nichts gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Von Herbst 41.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis April 43. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W każdym razie mogę jedną rzecz powiedzieć, że

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To znaczy od jesieni 41 do kwietnia 43.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Skończyły się wtedy, kiedy te dzieci były, mniej więcej w tym czasie się skończyły. Wiem, że to koniec

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich weiß es nicht. Aber ungefähr zu der Zeit, als die Kinder kamen, da war ja schon das Endstadium.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das waren die letzten. — Ja nie wiem, czy to ostatnie, ale w każdym razie w tym czasie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob das die allerletzten waren, aber zu der Zeit ging es zu Ende, als die Kinder »abgespritzt« wurden.

 

Verteidiger Naumann:

Danke schön. Dann eine weitere Frage im Anschluß an die Frage des Herrn Ergänzungsrichters, was den Hantl angeht. Sie haben damals gesagt und jetzt wiederholt: »Ich habe gesehen, daß Hantl hierbei beteiligt war«, also bei dieser Kindergeschichte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim poprzednim zeznaniu i dzisiaj pan powiedział, że pan widział, że Hantl brał udział w zabijaniu dzieci.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Hantl, Hantl brał

 

Verteidiger Naumann [unterbricht]:

Können Sie heute hier sagen, welche einzelnen Beteiligungshandlungen Sie gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan powiedzieć, jakie [konkretne] działania, dokonywane przez Hantla pan widział?

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich widerspreche der Frage. Die Frage ist ausreichend beantwortet.

 

Vorsitzender Richter:

Tja, Herr Rechtsanwalt Naumann, ich habe mich selbst schon bemüht, in dieser Richtung präzise Angaben des Zeugen zu hören. Ich habe ihm die Frage auch schon vorgelegt, und er hat mir gesagt, daß er selbst nicht zugesehen hat.

 

Verteidiger Naumann:

Ja, das hat er auch damals gesagt. Aber dann wäre die Frage des Herrn Ergänzungsrichters ja auch überflüssig gewesen, und die ist beantwortet worden.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso? Er hat ihm den Vorhalt gemacht

 

Verteidiger Naumann [unterbricht]:

Die Frage ging dahin, Hantl habe die »Abspritzungen« durchgeführt. Was heißt also »durchgeführt«? Das muß ja irgendwie erörtet werden. Vorhin hat er hier auf die Frage des Herrn Ergänzungsrichters gesagt, er habe die »Abspritzungen« durchgeführt. Damals hat er gesagt: »Ich habe gesehen, daß Hantl hierbei beteiligt war.« Während er an der anderen Stelle gesagt hat: » ›Abspritzungen‹ habe ich selbst nicht gesehen«

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Richtig.

 

Verteidiger Naumann:

»Weil ich das nicht sehen wollte.« Nun frage ich ihn, was hat er denn nun in Wirklichkeit gesehen? Welche Beteiligungshandlungen meint er denn mit der Durchführung der »Abspritzungen« oder mit dem, was er gesehen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, panie profesorze, powiada pan, że zabijanie dzieci przy pomocy fenolu dokonane zostało przez Hantla. Podaje pan, że pan nie był przy tym, że pan nie widział tego. Na jakiej podstawie, co dla pana jest dowodem tego, że Hantl rzeczywiście sam dokonał zabicia dzieci? Jaką czynność dokonywana przez niego pan sam widział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No tyle, że Hantl tam był, Hantl to zrobił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur, daß der Hantl dort gewesen ist und daß Hantl das gemacht hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym proszę Wysokiego Sądu ja wolałbym o tym fakcie nie wiedzieć, bo zawsze Hantla bardzo lubiłem i

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und für mich persönlich wäre es mir angenehmer, wenn ich von diesem Fall nichts gewußt hätte, weil ich persönlich Hantl sehr gerne hatte.

 

Verteidiger Naumann:

Darauf kommt es jetzt nicht an, ob es Ihnen angenehmer oder dem Angeklagten angenehmer ist. Es kommt darauf an, daß wir objektiv das wirklich Geschehene feststellen. Wenn Sie es nicht gesehen haben, können Sie doch niemals sagen, daß er es gemacht hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ponieważ pan tego nie widział sam, więc nie może pan powiedzieć, że on tego dokonał. To nie chodzi o to, czy panu jest przyjemnie mówić, czy oskarżonemu jest przyjemnie, chodzi o obiektywne stwierdzenie tego, co faktycznie miało miejsce

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Obiektywne stwierdzenie jest powiedzmy takie, że Hantl tam wtedy się znajdował i stwierdzenie przez Schwarza i Gebharda, że Hantl to robił. To był zresztą u nas uraz duży, jak powtarzam. To jest fakt, który myśmy bardzo przykro przyjęli. I chętnie byśmy nie chcieli tego faktu widzieć. Nie tylko ja i inni też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also um objektiv festzustellen: erstens, weil Hantl da drin gewesen ist, zweitens, weil ich das von Schwarz und Gebhard gehört habe. Und drittens möchte ich noch hinzufügen: Bei uns allen hat das einen sehr tiefen und starken Eindruck hervorgerufen. Wir hätten alle lieber gesehen, wenn wir davon nichts hätten wissen müssen.

 

Verteidiger Naumann:

Na ja. Dann möchte ich eine Frage an Sie stellen. Gebhard konnte ja auch Ihnen oder seinen Mithäftlingen gegenüber sich in dieser Weise ausdrücken, um sich selbst nicht in Gefahr zu begeben. War denn das so zuverlässig...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jest możliwość, że Gebhard mógł to opowiedzieć panu i innym więźniom

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Ich widerspreche dieser Frage. Auch diese Frage ist bereits beantwortet. Der Herr Zeuge hat vorhin eine Erläuterung dafür gegeben, weshalb er persönlich glaubt, daß die beiden Häftlinge ihn nicht belogen haben. Das genügt.

 

Verteidiger Naumann:

Ich nehme die Frage zurück.

 

Vorsitzender Richter:

Ich danke schön.

 

Verteidiger Naumann:

Noch eine letzte Frage: Sie sagten vorhin im Zusammenhang mit dem Beschaffen des Phenols, daß es in einer Flasche, die wie eine Karaffe ausgesehen habe, besorgt worden sei. Wissen Sie oder können Sie beurteilen, für wie viele Einzelaktionen dieser Tötungen, also für wie viele Spritzen der Inhalt einer solchen Flasche ausreichend war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mówiąc o fenolu, mówił pan, że fenol [ był ] przynoszony przez Jurkowskiego w takiej flaszce, która wyglądała jak karafka. Czy może pan mniej więcej powiedzieć na ile, na jaką ilość zabicia wystarczała ta ilość fenolu, która znajdowała się w takiej karafce? Na ile osób?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mnie trudno powiedzieć. Dawano około od 10 cm 3 do 20 cm3, tak jak my określali [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist mir schwer zu sagen. Man gab ungefähr zehn bis 20 Kubikzentimeter für eine Person.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Verteidiger Naumann:

Und wieviel ging in die Flasche hinein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, ile było mniej więcej w takiej flaszce?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja wiem. Trudno powiedzieć mnie. Mogło być

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht. Das ist schwer.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Może miała jakieś ćwierć litra do pół litra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ein viertel bis ein halber Liter war drin.

 

Verteidiger Naumann:

[Pause] Danke schön.

 

Verteidiger Wilms:

Herr Professor Fejkiel, in Polen ist nach dem Kriege eine Veröffentlichung erschienen, die den Titel trägt: »Sonderheft gewidmet der medizinischen Problematik des Konzentrationslagers Auschwitz- Birkenau«. Dieses Sonderheft ist herausgegeben worden von der Krakauer Abteilung der Polnischen Ärzteschaft in Zusammenarbeit mit dem Hauptausschuß des Verbandes der Kämpfer für Freiheit und Demokratie und dem Krakauer Auschwitz-Verband. Auf Seite 18 dieser Veröffentlichung wird das Verhalten meines Mandanten Doktor Lucas in den Konzentrationslagern Auschwitz und Mauthausen besonders und lobend erwähnt. Herr Professor, darf ich Sie fragen, ob Ihnen diese Veröffentlichung bekannt ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał panie profesorze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że wydany został specjalny zeszyt poświęcony medycznej problematyce obozu w Oświęcimiu. Na stronie 18 tej pracy wspomniana jest rola doktora Lucasa w obozach, szczególnie w Oświęcimiu i Mauthausen w sposób bardzo korzystny dla niego. Czy pan zna tę pracę?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pracę? To są pamiętniki moje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, nie, nie. To nie była pana, tylko cała praca

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie znam. Nie znam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy współudziale bojowników walki [o] wolność i demokrację i

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Ja [jej] nie znam, natomiast

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Medyczna problematyka obozu w Oświęcimiu.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie znam. Natomiast wiem o jego [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne diese Arbeit nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zachowaniu, [znam] z cygańskiego obozu doktora Szymańskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich kenne das Verhalten von Doktor Lucas im Zigeunerl ager von Doktor Szymański.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I poza tym jeszcze znam z Mauthausen

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich kenne ihn auch aus Mauthausen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od Rafalika, to jest taki pfleger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort habe ich es von einem Pfleger namens Rafalik erfahren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Das ist der Zeuge nicht gefragt. Sie wollten nur wissen, ob er die Zeitschrift kennt. Die kennt er nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, die kennt er nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. — Tej nie znam.

 

Verteidiger Wilms:

Danke. Ich war dahin instruiert worden, daß Herr Professor Fejkiel sie sogar mit herausgegeben hätte. Damit ist meine Frage erledigt. Dann habe ich eine weitere Frage

 

Nebenklagevertreter Kaul [unterbricht]:

Das stimmt ja auch. Er hat sie herausgegeben. Es ist ein Artikel von ihm drin.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Das muß ein Mißverständnis sein. Ich möchte nur verhindern, daß hier irgendwie durch ein Mißverständnis eine falsche Aussage [+ zustande] kommt. Der Artikel ist von Herrn Professor Fejkiel überschrieben oder von ihm – das kann nur ein Mißverständnis sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Medyczna problematyka w obozie, to jednak przez pana jest napisane.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja mówię napisałem. To może moje.

 

Verteidiger Wilms:

Darf ich diese Veröffentlichung Herrn Professor Fejkiel vorlegen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, das ist mein Artikel. Na, habe ich gut geschrieben.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Auf Seite 18 ist Herr Doktor Lucas erwähnt [unverständlich] links oben, erste Spalte. [...]

 

Verteidiger Wilms:

Ich habe eben, Herr Professor, nur den deutschen Titel zitieren können aus der deutschen Veröffentlichung. [...] Der polnische Titel lautet möglicherweise etwas anders. Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Medizinische Problematik«, haben Sie gesagt, »des Lagers Auschwitz«, und das kennt er nicht.

 

Verteidiger Wilms:

Jawohl. So lautet der Titel in der deutschen Übersetzung, der polnische Titel. Das ist Ihr Artikel, Herr Professor.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja.

 

Verteidiger Wilms:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja pisałem. Co tu jest napisane? To zupełnie jest w porządku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zaraz. Chcę panu przeczytać.

 

Verteidiger Wilms:

Nun darf ich also meine Frage wiederholen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja znam tylko jeden jedyny wypadek sprzeciwienia się, kiedy lekarz sprzeciwił się, a mianowicie to był lekarz SS doktor Lucas z Gdańska, lekarz obozowy w Oświęcimiu później w Mauthausen, który się oburzył, został za to zdegradowany i posłany do obozu karnego dla esesmanów w Stutthofie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Taką wersję, taką wiadomość o Lucasie, to znaczy miałem o Lucasie bardzo dobrą opinię sam i miałem dobrą opinię z cygańskiego obozu, bo kontrolowałem. Miałem Mauthausen i te wersje podał mi Rafalik w Mauthausen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also diese Version habe ich in Mauthausen von Rafalik gehört. Mir persönlich ist Doktor Lucas sehr gut bekannt und in guter Erinnerung sowohl aus dem Lager Auschwitz als auch aus Birkenau aus dem Zigeunerlager und auch später in Mauthausen, wo ich über ihn von dem Pfleger Rafalik noch zusätzlich diese Nachricht erhielt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To mi opowiedział Rafalik i jeszcze w dodatku, że nie chciał podpisać wyroku śmierci na spadochr oniarzy angielskich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Rafalik hat mir außerdem erzählt, daß Doktor Lucas sich geweigert hat, ein Todesurteil zu unterschreiben in bezug auf einen englischen Fallschirmjäger.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja nie wiem, czy to jest prawda, tylko

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob es wahr ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Natomiast chciałem powiedzieć, że jeżeli ktoś był względnie przyzwoity dla nich, to mogli z sympatii nawet takie rzeczy on nim opowiadać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist nur möglich, daß die Häftlinge, wenn irgend jemand was Gutes für sie gemacht hat, aus Sympathie auch solche Versionen von alleine in die Welt setzten konnten.

 

Verteidiger Wilms:

Sie haben jedenfalls positive Beobachtungen gemacht in bezug auf Doktor Lucas.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Das hat der Zeuge jetzt schon dreimal gesagt.

 

Verteidiger Wilms [unterbricht]:

Sie haben Sie veranlaßt, Herrn Doktor Lucas als Ehrenmenschen zu bezeichnen. Das habe ich vorhin vernommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat er ja vorhin gesagt.

 

Verteidiger Wilms:

Ja. Eine letzte Frage noch: Habe ich Sie vorhin richtig verstanden, daß sich in dem Krankenlager jeweils auch jüdische Häftlinge befunden haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy na izbie chorych znajdowali się również więźniowie, chorzy Żydzi?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Wilms:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Verteidiger Laternser:

Ich habe keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr. Herr Rechtsanwalt Gerhardt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Herr Zeuge, haben Sie auch Beobachtungen treffen können, ob von den Unterlagern oder Nebenlagern [...] Häftlinge oder Kranke verlegt worden sind nach Auschwitz in das Stammlager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znanym panu jest, że z dodatkowych obozów, tych podobozów, chorzy zostawali przeniesieni do obozu macierzystego.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do, na izbę chorych. — Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W wypadkach takich, jak zakaźnie chorzy, był taki okres

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel Infektionskranke, es gab so eine Zeit.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym chorzy, w wypadkach w pracy na przykład, w jakichś kopalniach albo z węglem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann Unfälle, die sich während der Arbeit ereigneten. In solchen Fällen hat man so gehandelt.

 

Verteidiger Gerhardt:

Haben sich diese kranken Häftlinge bisweilen längere Zeit in dem Krankenlager aufgehalten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Stammlager?

 

Verteidiger Gerhardt:

Im Stammlager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tacy chorzy przez dłuższy czas zatrzymywani byli w obozie macierzystym na izbie chorych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było różnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war verschieden.

 

Verteidiger Gerhardt:

Danke.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeszcze chciałem powiedzieć, że byli przenoszeni do obozu głównego, byli przenoszeni niektórzy tacy, powiedzmy, lagrowi prominenci, więźniowi tacy znani bardzo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wollte noch zusätzlich sagen, daß ins Stammlager, also in den Krankenbau, auch solche Kranken verlegt wurden, die zur Prominenz des Lagers gehörten, die irgendwie sehr bekannt waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I specjalistyczne schorzenia. Poniew aż Brzezinka nie miała na przykład okulistów, laryngologów [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann etwas, was besondere Behandlung erforderte. Also zum Beispiel in Birkenau gab es keinen Augenarzt und keine augenärztliche Behandlung.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wszystko zależało [+ od tego], jakim człowiekiem był ten lekarz obozu, tego obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles hing davon ab, was für ein Mensch der Lagerarzt von diesem Unterlager war.

 

Verteidiger Gerhardt:

Ja. Haben Sie ähnliche Feststellungen treffen können im Zentralkrankenbau in Birkenau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan to samo stwierdzić odnośnie centralnej izby chorych w Brzezince? Główna izba chorych.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To znaczy, co mogę stwierdzić?

 

Vorsitzender Richter:

Da war der Zeuge nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was meinen Sie, worüber sollte ich irgendwelche Feststellungen treffen können?

 

Verteidiger Gerhardt:

Ob auch in dem Zentralkrankenbau in Birkenau Verlegungen von kranken Häftlingen aus den Unterlagern erfolgten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, [+ czy] do głównej izby chorych w Brzezince też byli przywożeni chorzy z innych podobozów?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Możliwe. Nie wiem o tym. Możliwe, możliwe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ist möglich. Aber ich weiß es nicht.

 

Verteidiger Gerhardt:

Danke. Keine Frage.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To był też obóz duży.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auch ein großes Lager.

 

Staatsanwalt Kügler:

Die Fragen geben mir Anlaß, folgende Frage zu stellen: Ist Ihnen bekannt, ob Häftlinge aus Monowitz nach Birkenau gekommen sind und was dort mit ihnen geschehen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wiadomym panu jest, czy chorzy z Monowic byli przenoszeni do Brzezinki i co się z ni mi stało?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht.

 

Staatsanwalt Kügler:

Bei den Verlegungen, von denen Sie eben sprachen, handelt es sich da um große Gruppen oder um kleine Gruppen? Sie sprachen von prominenten Häftlingen und wenn eine Infektionskrankheit vorlag und wenn ein Häftling irgendeinen Unfall [gehabt] hat, die kamen also ins Zentrallager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, pan wspominał o tym, że do głównego obozu przybywali chorzy albo należący do prominencji obozowej z innych podobozów, albo [+ cierpiący na] choroby zakaźne, albo choroby, wypadki, które się wydarzyły podczas pracy. On wyszczególnia jeszcze raz, prokurator, to, co pan mówił. Czy panu wiadome jest, [+ czy] to następowało w grupach małych, dużych, pojedynczych wypadkach?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. Grupy i pojedyncze wypadki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Gruppen, das waren auch Einzelfälle.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego chciałem na przykład w jednym wypadku, chciałem swojego dawnego lekarza, swojego pomocnika, chciałem przenieść z Brzezinki do nas, bo tam zachorował, to mi lekarz obozu Rohde pomógł, że go przeniosłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel in einem Falle wollte ich einen Arzt, der mit mir zusammen arbeitete, aus Birkenau zu uns ins Stammlager verlegen, und Doktor Rohde war mir dabei behilflich.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ist es vorgekommen, daß solche Gruppen 200 bis 300 Mann stark waren, die vom Nebenlager aus dem Krankenbau aussortiert waren und ins Stammlager kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy możliwym jest, że były małe grupy [po] 200, 300 osób, że zostawały, zostały wybrane z podobozów i wysłane do obozu m acierzystego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht an so was.

 

Vorsitzender Richter:

Ist von seiten der Angeklagten noch eine Frage an den Zeugen zu richten? Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einen Augenblick, ich bin noch nicht fertig.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Możliwość przeniesienia z obozu do obozu, to były grupy duże. Nie, to było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es war die Möglichkeit, von einem Lager ins andere Lager zu kommen. Das gab es.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z Nebenlagru fachowcy, rzemieślnicy i tak dalej, do roboty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, ale chorzy.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ach, chorzy. Chorzy to nie pamiętam

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren besondere Facharbeitergruppen. Die wurden von einem Lager in das andere verlegt. Aber in bezug auf Kranke, daran erinnere ich mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist von seiten der Angeklagten... Klehr?

 

Angeklagter Klehr:

Nein, keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Hantl? Scherpe?

 

Angeklagter Scherpe:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage. Und Doktor Capesius? Doktor Lucas? Keine Frage, keine Bemerkung mehr. Dann können wir übergehen zu den übrigen Angeklagten, und zwar zunächst zu dem Angeklagten Boger.

Herr Zeuge, Sie sind selbst einmal verhaftet gewesen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie uns sagen, wann und aus welchem Grunde.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan powiedzieć, kiedy to miało miejsce i z jakiego powodu aresztowano pana?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W 43 roku we wrześniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war September 43.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zdaje się, 24 zdaje się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, 24. September.

 

Vorsitzender Richter:

Am 21.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

21. oder 24., das habe ich schon vergessen. — Rano przyszedł Boger tak o godzinie 10.00.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr um zehn Uhr morgens kam Boger.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Najpierw [na] blok 28.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst auf den Block 28.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam kazał przeglądnąć kartoteki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort ließ er die Kartotheken alle

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie, kartoteki dwóch więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Karteien von zwei Häftlingen durchsehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Którzy, którzy pół roku przedtem, czy, tak, pół roku przedtem uciekli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zwar von diesen Häftlingen, die etwa ein halbes Jahr vorher geflüchtet sind.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. I z tego, przesłuchał pisarza w ambulatorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat auch den Schreiber im Ambulatorium vernommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kazimierza Kowalczyka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der hieß Kazimierz Kowalczyk. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kowalczyk. Który zresztą nic nie miał wspólnego z ucieczką [+ i] tylko prowadził [ich] kartotekę. Z polecenia lekarza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der übrigens mit der Flucht nichts zu tun hatte, lediglich die Kartei geführt hat. Auf Anweisung des Arztes.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zaaresztował Kowalczyka. Potem zjawił się w blok 20, i zaprowadził go do bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er verhaftete daraufhin Kowalczyk und brachte ihn in den Bunker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem zjawił się w bloku 20. I wywołał blokowego, i wywołał mój numer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann erschien er auf dem Block 20, ließ den Blockältesten kommen und rief dann meine Nummer aus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Siadł na rower i kazał mi biegnąć przed rowerem, bo on miał taki zwyczaj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er setzte sich auf sein Fahrrad und ließ mich vor ihm laufen. Das war so seine Gewohnheit.

 

Zeuge Władysław Fejkiel :

To było zresztą niedaleko, bo to parę kroków do bunkra [+ było] ... blok 20 jest niedaleko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja übrigens nicht sehr weit, ein paar Schritte zum Bunker vom Block 20.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No i tam zamknął, kazał mnie umieścić w celi i siedziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort befahl er, mich in eine Zelle zu bringen. Dort saß ich auch.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. I siedziałem do 11-tego, 11

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Października.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Paź dziernika.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort saß ich bis 11. Oktober.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I 11 października zostałem z bunkra [+ wypuszczony].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am 11. Oktober wurde ich aus dem Bunker entlassen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Przedtem byłem przesłuchiwany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vorher wurde ich vernommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sprawa szła o to, że wypuściłem tych, [jednego] z tych, którzy uciekli. Niejaki Ciesielski. Więzień. Był pielęgniarzem w szpitalu. A drugi był chorym. [Tego drugiego] nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es handelte sich darum: Einer von diesen zwei Häftlingen, die geflüchtet sind, Ciesielski, war Pfleger im Krankenbau, und der andere war ein Kranker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I myśmy ich wypuścili, oni chcieli w święto, to był drugi dzień Świąt Wielkanocnych zdaje się, chcieli być zwolnieni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir haben sie am zweiten Osterfeiertag entlassen. Sie wollten unbedingt am zweiten Feiertag entlassen werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I myśmy ich zwolnili, to znaczy ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir haben sie entlassen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, jako lekarz naczelny i blokowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich als Chefarzt, also Häftlingschefarzt, und als Lagerältester.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I to był powód areszt owania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das war der Grund meiner Verhaftung.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Najpierw byłem przesłuchiwany przez tego, jak uciekli bezpośrednio, byłem przesłuchiwany przez Aumeiera, przez Lagerführera.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar nach der Flucht von diesen Menschen wurde ich von dem Lagerführer Aumeier vernommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. I ten inny dał mi spokój.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der ließ mich damals in Ruhe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A potem Bogier dopiero we wrześniu odgrzał sprawę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann, später erst, im September, war Boger derjenige, der diesen Fall wieder aufgewärmt hat.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Wurden außer Ihnen auch noch andere Personen verhaftet?

 

Zeuge Władysław Fejkiel :

Na ja, to były wtedy olbrzymie aresztowania. Aresztowano masę więźniów, jakichś kilkudziesięciu do osiemdziesięciu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es war eine sehr große Verhaftungswelle. Viele Häftlinge wurden verhaftet. — Do osiemdziesięciu?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Do osiemdziesięciu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zu 80 Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ten, rozstrzelano, zresztą z samego szpitala był aresztowany wtedy, w tym czasie: Wörl, Langbein. Potem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Krankenbau wurden damals, zu der Zeit, übrigens auch Wörl und Langbein verhaftet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Diem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diem.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Der alte Künstler — Taki Xawery Dunikowski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein alter Künstler, Xawery Dunikowski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sokołowski, Mosdorf. Masę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sokołowski, Mosdorf. Eine ganze Menge.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To jest szpital.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Sind die alle verhaftet worden wegen dieser Flucht vor einem halben Jahr?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. — Za różne rzeczy. Za różne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wegen verschiedener Sachen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przede wszystkim zupełnie niewinny, tam nie było żadnej

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor allem vollkommen unschuldig.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Niewinny, został rozstrzelany na przykład ze szpitala, został niewinnie aresztowany, bo u nas można było mieć pozory, ale niewinnie zupełnie Kowalczyk został zaaresztowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kowalczyk wurde zum Beispiel vollkommen schuldlos damals verhaftet. Weil bei uns konnte wenigstens eine Vermutung gewesen sein, aber bei Kowalczyk war nun gar nichts. Und dasselbe

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Sokołowski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sokołowski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Der war Pförtner, hat nichts zu tun mit niemanden gehabt. Sondern darum... — To była taka akcja przeciwko polskim oficerom i komunistom.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine Aktion gegen die polnischen Offiziere und Kommunisten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Boger miał taką naturę, że stale wyszukiwał jakieś organizacje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das gehörte zur Natur von Boger, daß er immer nach irgendwelchen Organisationen gesucht hat.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, bevor Sie entlassen worden sind, hat man Sie da vernommen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und zwar wer und wo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja byłem przesłuchiwany przez, z początku przez Lachmanna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde zuerst von Lachmann vernommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sprawa szła źle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Sache war schlecht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tendencyjnie, tendencyjnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Absichtlich. Tendenziös.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ponieważ obronił mnie. [ Byłbym ] zresztą też rozstrzelany, tylko obronił mnie naczelny lekarz SS Wirths.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich wäre damals bestimmt erschossen worden, wenn ich nicht von dem SS-Standortarzt Wirths herausgeholt worden wäre.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Byłem raz na przesłuchaniu. Inni wszyscy byli razem. Ja byłem dwa razy, byłem raz, potem sprawę zatrzymano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die anderen wurden einmal vernommen. Ich wurde zweimal vernommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I sprawę oddano, to znaczy papiery przekazano, zabrano Lachmannowi, oddano na interwencję lekarza, tego Wirthsa, Broadowi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde meine Akte Lachmann weggenommen und Broad gegeben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Broad sporządził mi bardzo dobry protokół.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Broad hat für mich ein sehr gutes Protokoll dann ausgefertigt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego, i zresztą mi powiedział, że pyta się Wirths, jak się czuje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er hat mir übrigens gesagt, daß Wirths nach meinem Befinden fragt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I to była przyczyna, że nie zostałem [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Grund, warum ich nicht erschossen wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Sind denn die anderen erschossen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy inni zostali rozstrzelani?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wtedy wyszło dwudziestu tylko, a reszta zostało koło osiemdziesięciu, siedemdziesięciu jakichś zostało rozstrzelanych. Tak jak, ja te zwłoki widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ungefähr 20 gingen raus, und etwa 70 wurden erschossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sprawa wyglądała

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Leichen gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie kam es dazu, daß Sie die Leichen gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A w jaki sposób pan mógł widzieć te zwłoki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Może opowiem szczegółowo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht erzähle ich dann ganz genau.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przeżywałem wtedy w bunkrze, przeżywałem trzy razy wybiórki na [rozstrzelanie].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe im Bunker dreimal Selektionen zur Erschießung miterlebt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Wtedy zawsze przy chodził Grabner, otwierano cele.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals kam jedesmal Grabner dazu. Die Zellen wurden geöffnet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Grabner, Hofmann, tam był Dylewski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto jeszcze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dylewski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dylewski. Kto przedtem, pan powiedział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Grabner, Hofmann. Hofmann, komen, Lagerführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Grabner, Hofmann, Dylewski

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Boger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zawsze mi mówili: »Z powrotem do celi.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und mir haben sie immer gesagt: »Zurück in die Zelle!«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jednej, jednego dnia, to nie pamiętam, jaki to dzień był, zdaje się 11 października, wywołano nas na korytarz. Zawołano około dwudziestu z nas na korytarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages, ich weiß nicht, was das für ein Datum war, ich glaube, der 11. Oktober, wurden ungefähr 20 von uns auf den Korridor gerufen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Normalnie tych, co wywołano na korytarz, to ci szli do rozstrzeliwania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und normalerweise gingen diejenigen, die aufgerufen wurden, dann zur Erschießung.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A wtedy zrobili inaczej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und damals haben sie es umgekehrt gemacht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego że duża grupa była, miała być rozstrzelana.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil die größere Gruppe erschossen werden sollte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wyprowadzono nas na kor ytarz, staliśmy na korytarzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir wurden auf den Korridor geholt. Wir standen dort auf dem Korridor.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Potem zaprowadzono nas z bloku poza obręb obozu do gestapo, do baraku gestapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurden wir aus dem Block nach außerhalb des Lagers gebracht, zur Gestapo.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam nas zamknęli w pomieszczeniu. I esesmani nas tam dozorowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort wurden wir in einen Raum eingeschlossen, wobei SS-Männer uns bewacht haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po [ mniej więcej ] dwóch godzinach wpadł na tę salę Boger, Lachmann i — andere, — nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr nach zwei Stunden kamen in diesen Saal Boger, Lachmann und andere, an die ich mich nicht mehr erinnern kann.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zapytał się Boger, Boger miał zakasane, wszyscy mieli zakasane rękawy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle hatten die Ärmel hochgekrempelt gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To znaczy orientowaliśmy się, że naszych kolegów rozstrzelali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir dachten dann und waren im Bilde, daß unsere Kameraden schon erschossen wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Boger się spytał, kto umie dobrze po niemiecku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger fragte, wer gut Deutsch sprechen kann.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No i zapowiedział w ten sposób, mówił, że: »Wielka Rzesza darowała wam po raz ostatni.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er hat dann gesagt, daß das Dritte Reich »euch zum letzten Mal eine Gnade erwiesen hat«.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że jesteście bandyci i tak dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Ihr seid Banditen« und so weiter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jeżeli się jeszcze coś stanie to się stanie to, co się stało z waszymi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn noch mal so etwas vorkommt, dann passiert mit uns das, was mit anderen geschehen ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I zaprowadzono nas z powrotem do bunkra. I na podwórze między bloki 10 a 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann wurden wir wieder zurück in den Bunker gebracht, und zwar auf den Hof zwischen dem Block 10 und 11.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I widzieliśmy ciała naszych kolegów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir sahen dort die Leichen unserer Kameraden liegen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tam, już poznałem wtedy niektórych, widziałem Woźniakowskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe manche erkennen können. Woźniakowski habe ich erkannt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Woźniakowski. Sokołowskiego widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sokołowski habe ich gesehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego że Woźniakowski był bardzo tęgi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woźniakowski war sehr dick. Den konnte man leicht erkennen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym Woźniakowski był, Boger jest przyczyną śmierci Woźniakowskiego, Woźniakowski był z polecenia gestapo zwolniony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger ist am Tode von Woźniakowski schuldig.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Woźniakowski, to był pułkownik austriacki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woźniakowski war ein österreichischer Oberst.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Miał dużo znajomości w Wehrmachcie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er hatte bei der Wehrmacht viele Bekannte gehabt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był znanym adwokatem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war ein berühmter Anwalt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Wehrmacht dużo robił, żeby go zwolnić nawet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und die Wehrmacht hat viel getan, um ihn frei zu bekommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kiedy już wychodził na korytarz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als er bereits auf den Korridor ging

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Boger ja sam słyszałem: »Der Alte zurück!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Habe ich das selbst gehört, sagte Boger zu ihm: »Der Alte geht zurück.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I rozstrzelano go. Jest

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde er erschossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

O historii choroby Woźniakowskiego już opowiadałem. Sporządzono mu potem historię, że on umarł na zapalenie płuc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von der Todesursac he von Woźniakowski habe ich ja schon erzählt, daß er also angeblich an Lungenentzündung gestorben sei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak samo zupełnie niewinnie zginął oficer zawodowy polski, który ze mną siedział w bunkrze, za podanie fałszywego nazwiska, nazywał się faktycznie Paolony. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Genauso unschuldig starb auch ein Berufsoffizier, der mit mir gesessen ist, der einen falschen Namen angegeben hat. Er hieß Paolone.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Paolone, a w lagrze się nazywał Lisow ski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und im Lager hieß er Lisowski.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Za to, że fałszywe nazwisko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nur dafür, daß er also einen falschen Namen angegeben hat, wurde er erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Hat Boger ihn mit dem richtigen Namen angeredet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Boger do niego mówił jego prawdziwym nazwiskiem, zwracał się do niego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc raz wezwał nas do pokoju tego esesmana. Wezwał mnie i Lisowskiego Boger, jak siedzieliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal wurden wir, Lisowski und ich, als wir da zusammensaßen, von Boger in das SS-Zimmer geholt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W drzwiach, jak otworzyły się drzwi, jak mnie kazał na korytarzu siedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und als die Tür aufging, ließ er mich auf dem Korridor bleiben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A Lisowskiego powitał: »Guten Abend, Herr Leutnant Paolone.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Lisowski begrüßte er mit den Worten: »Guten Abend, Herr Leutnant Paolone.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie Lisowski, tylko Paolone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also nicht Lisowski, sondern Paolone.

 

Vorsitzender Richter:

Paolone. Und wissen Sie, ob dieser Paolone auch von Boger erschossen worden ist?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W t ym dniu rozstrzeliwał Boger, zresztą wszyscy z gestapo rozstrzeliwali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in diesem Fall erschoß die Menschen Boger

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo zachowali się

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch übrigens andere aus dem — Z czego? Inni

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z tego, z Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch alle anderen aus der Politischen Abteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben uns vorhin gesagt, daß Sie erst geholt worden seien, als die Leute bereits tot waren. Folglich kann man wohl daraus entnehmen, daß Sie selbst der Erschießung nicht beigewohnt haben. Haben Sie lediglich aus den aufgeschürzten Ärmeln des Boger geschlossen, daß er geschossen haben soll?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ponieważ pan nam poprzednio powiedział, że pan widział trupy dopiero po przyprowadzeniu na podwórze między blokiem 10 a 11, to z tego wynika, że nie mógł pan osobiście widzieć

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

A oczywiście widziałem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Jak ci ludzie byli rozs trzeliwani. To więc pan wnioskuje tylko z tego, że te rękawy były zakasane.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem, że byli po robocie. Byli zdenerwowani i tacy spoceni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man sah ihnen an, daß sie nach der getanen Arbeit sind. Sie waren verschwitzt und ermüdet

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I wiem, że zawsze

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Aufgeregt. — I co wiem?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I wiem, że Boger strzelał najczęściej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich weiß, daß Boger am häufigsten geschossen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso? Warum wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan wie, że on najczęściej

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On to lubił. To on był

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er liebte das.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan to wie, że on to lubił?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stale go widziałem, jeździł na [+ blok] jak były rozstrzeliwania, to on był najczęściej na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn ständig gesehen. Wenn die Erschießungen waren, dann fuhr er immer hin.

 

Vorsitzender Richter:

Und woraus haben Sie geschlossen, daß er sich an den Erschießungen auch beteiligt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale skąd pan przyjął, że on brał udział w rozstrzeliwaniach? On jeździł tam, ale skąd pan przyjmuje, że on brał udział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zajmował się nami od samego początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der hat sich mit uns von Anfang an beschäftigt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był na korytarzu bloku 11 wtedy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der war auf dem Korridor des Blocks 11 damals.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Woźniakowskiemu kazał, powiedział: »Zurück!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dem Woźniakowski hat er ja gesagt: »Zurückgehen!«

 

Vorsitzender Richter:

Ja, zurückgehen. Er hat vielleicht auch entschieden, wer da- und dorthin gehen sollte. Aber daß er geschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale czy on strzelał? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Że on strzelał, to ja nie mogłem widzieć, bo byłem zamknięty w tym baraku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob er geschossen hat, kann ich ja nicht gesehen haben, weil ich ja eingeschlossen war.

 

Vorsitzender Richter:

Eben. Und trotzdem haben Sie es aber gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale mimo to pan mówi, że on.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und trotzdem sage ich das.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, nie wiem, czy on sam. Sam nie, na pewno Lachmann był i inni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob er das allein getan hat. Sicher waren Lachmann und die anderen dabei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było osiemdziesięciu, blisko osiemdziesięciu ludzi w ciągu dwóch godzin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren circa 80 Personen binnen zwei Stunden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Będą wiedzieli ci nosiciele trupów, leichenträgerzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Leichenträger, die müssen es wissen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben gerade eben zum Schluß noch gesagt, Sie hätten Boger wiederholt mit einem Gewehr zu dem Bunker gehen sehen. Was war das für ein Gewehr?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Taki krótki, małokalibrowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Kleinkalibergewehr.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und haben Sie das einmal näher gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan to w pobliżu widział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, ja k Boger jechał tym

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na rowerze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Rowerem, to wszystko uciekało. Z daleka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein. Wenn Boger mit dem Fahrrad fuhr, da liefen alle davon.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z bliska nie m ogłem widzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Nähe konnte ich es nicht sehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A później nic, najczęściej, później bez tego jechał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und später fuhr er am häufigsten ohne das Gewehr.

 

Vorsitzender Richter:

Ohne das Gewehr. Aber Sie haben ihn anfänglich öfter mit dem Gewehr fahren sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A na początku pan widział go z...

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Dlatego bo prawdopodobnie, bo tam już były w środku był

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wahrscheinlich weil dort drin bereits die Gewehre waren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Boger, Sie hören jetzt schon wieder, daß Sie des öfteren mit einem Kleinkalibergewehr auf dem Fahrrad auf dem Weg zu dem Bunker im Block 11 gesehen worden sind. Was in aller Welt tragen Sie Gewehre herum, wenn Sie nicht schießen?

 

Angeklagter Boger:

Ich habe niemals ein Gewehr durchs Lager getragen. Und wenn der Zeuge das behauptet, dann muß er sich getäuscht haben. Er hat über sein Erinnerungsvermögen heute entsprechende Andeutungen gemacht, und ich möchte darauf nicht weiter eingehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber es ist ja nicht

 

Angeklagter Boger [unterbricht]:

Ich kann nur bei dem bleiben, was ich bisher gesagt habe.

 

Vorsitzender Richter:

Es ist ja nicht der einzige Zeuge, Boger, der das sagt. Wir haben doch jetzt schon wiederholt Zeugen gehört, die Sie alle mit dem Gewehr in der Hand nach dem Bunker im Block 11 gehen gesehen haben.

 

Angeklagter Boger:

Das trifft eben nicht zu.

 

Vorsitzender Richter:

Das trifft alles nicht zu?

 

Angeklagter Boger:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben nie ein Gewehr im Lager getragen?

 

Angeklagter Boger:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Na schön. Dann nehmen Sie wieder Platz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony twierdzi, że nigdy nie miał w ręk u [broni]. Nigdy nie woził.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, może sam strzelił. Ten karabin sam strzelił bez niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wahrscheinlich schoß der Karabiner selbsttätig. Ohne ihn.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Sind zu Boger noch Fragen zu stellen von seiten des Gerichts? Nein. Von seiten der Staatsanwaltschaft? [...]

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Professor, habe ich Sie vorhin richtig verstanden? Sie sagten, Sie waren im Bunker etwa von 21.9. bis 11. Oktober, und in dieser Zeit haben Sie dreimal eine Bunkerselektion, eine »Bunkerentleerung«, mitgemacht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od 21 września do 11 października i trzy razy wybiórki pan

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Können Sie sich noch erinnern, welche einzelnen SS-Angehörigen dabei die Entscheidungen darüber getroffen haben, welche Häftlinge rauskommen und welche wieder in die Zelle zurückgehen sollten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan sobie przypomnieć nazwisko esesmanów, którzy podczas takich wybiórek decydowali, kto ma wyjść, a kto ma zostać?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była cała komisja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine ganze Kommission.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo działo się to w obecności Hofmanna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das geschah in Gegenwart von Hofmann.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A referowali tak: referow ali Boger, Lachmann, Dylewski, tych pamiętam za moich czasów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Boger, Lachmann und Dylewski – das sind die, an die ich mich erinnern kann –, die referierten ihm über den einzelnen Häftling.

 

Vorsitzender Richter:

Hofmann nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hofmann war [anwesend], sagt er. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Hofmann war... — Przewodniczącym tej komisji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war Vorsitzender, er war Leiter dieser Kommission.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Noch eine Frage?

 

Staatsanwalt Vogel:

Danke. Sonst keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Keine

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Schallock, Sie wollten noch einige Fragen stellen?

 

Verteidiger Schallock:

Ich will nur noch eine einzige Frage stellen. Herr Professor, haben Sie der polnischen Widerstandsbewegung im Lager angehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy należał pan do polskiego ruchu oporu w obozie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Schallock:

Ja. Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Sind von dem Angeklagten Boger noch Fragen zu stellen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Przepraszam chciałem powiedzieć [unverständlich] Angeklagter Boger:

Nein, danke.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Do, nie polskiego, [+ tylko] do międzynarodowego. Nie polskiego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte das nur berichtigen. Ich gehörte der internationalen Widerstandsbewegung im Lager an. Nicht der polnischen Widerstandsbewegung, sondern der internationalen Widerstandsbewegung.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Die Frage des Herrn Verteidigers gibt mir Anlaß zu einer Frage. Herr Professor, Sie sagten eben, Sie gehörten der internationalen Widerstandsbewegung an. Was war Sinn und Aufgabe dieser Bewegung? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie było zadanie?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ich meine in der Richtung: Wollten Sie das Lagertor stürmen? Oder wollten Sie Ihren Mitgefangenen helfen, und wollten Sie Nachrichten nach außen dringen lassen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pierwsze to była po moc. [...]

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie haben die Frage verstanden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[An erster Stelle] war die Hilfe.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I obrona przed SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hilfe und Verteidigung der SS gegenüber. Hilfe den Häftlingen gegenüber, Verteidigung der SS gegenüber. — To było pierwsze.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pierwsze. Drugie to było przygotowanie się do ewentualnego... myśmy liczyli się, że zostaniemy wykończeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zweitens Vorbereitung, weil wir damit gerechnet haben, daß wir vollständig liquidiert werden sollen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dwie roboty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy przygotowanie do czego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Przygotowanie do ewentualnego, do obrony przygotowanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ergänze: Die Vorbereitung zu eventueller Verteidigung im Falle einer vollständigen Liquidierungsaktion.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A trzecie to była sprawa uświadomienia świata, co się dzieje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zweitens, das ist die Benachrichtigung der Welt, also sie in Kenntnis zu setzen darüber, was im Lager geschieht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Żeby ochronić transporty, które przyjeżdżały do obozu, żeby je uświadomić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damit man die Transporte, die ins Lager kommen, vorm Tode bewahren kann, sie benachrichtigen, sie in Kenntnis setzen kann.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, daraus ergibt sich eine weitere Frage: Wenn in Auschwitz – das ist etwas irrational – ein Leben gewesen wäre wie in eben einem Lager, wo man interniert ist, mit Arbeit unter einigermaßen vernünftigen Lebensbedingungen, hätten Sie dann aktiven Widerstand vorbereitet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdyby obóz oświęcimski był normalnym obozem pracy, obozem dla internowanych, w normalnych warunkach i tak dalej, czy wówczas również byłby przygotowany, byłoby przygotowanie do oporu ewentualnego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Nein. Dann wäre kein Anlaß gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie byłoby przyczyny?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie byłoby powodu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, man hätte keinen Grund dafür.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Herr Vorsitzender, ich möchte in diesem Zusammenhang nur bemerken, daß ich als Nebenkläger einen umfangreichen Beweisantrag zu diesem Thema vorbereite, um dem Hohen Gericht einen vollen Überblick über die Bedeutung, die Gründe und den Umfang der Widerstandsbewegung in Auschwitz zu geben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun weiter. Herr Zeuge, Sie haben außerdem in dem Lager gekannt den Angeklagten Stark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pa n w obozie oprócz tego znał oskarżonego Starka.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und was können Sie uns dazu sagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co może pan powiedzieć na ten temat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

St ark był, pracował w gestapo obozowym, to znaczy był [+ w] Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark arbeitete bei der Lager-Gestapo. Er war also in der Politischen Abteilung tätig.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był człowiekiem młodym. Jakieś dwadzieścia parę lat miał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein junger Mensch, er war so Anfang 20.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, dwadzieścia parę, dwadzieścia kilka. Ja 22.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, also 20, 22, 23 Jahre vielleicht alt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I był, jak słyszałem, że był studentem z zawodu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich gehört habe, war er Student von Beruf.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jak słyszałem miał wielkie ambicje wybicia się jako pracownik gestapo. — Große Ambition.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wie ich gehört habe, hatte er große Ambitionen, also er wollte auf dem politischen Gebiet hervortreten. Er wollte sich zeigen auf dem politischen Gebiet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zajmował się przyjęciami z [unverständlich] gestapo głównie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er beschäftigte sich hauptsächlich mit der Aufnahme der Häftlinge.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A wyspecjalizował, specjalizował się w niszczeniu Rosjan głównie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und spezialisierte sich hauptsächlich darin, die Russen zu vernichten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kriegsgefangene Russen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die russischen Kriegsgefangenen. — Powiedział pan Rosjan.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die russischen Kriegsgefangenen zu liquidieren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und haben Sie persönlich einmal gesehen, daß er irgendeinen Menschen erschossen hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Persönlich [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Osobiście. Czy widział pan osobiście Starka zabijającego kogoś?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Starka widziałem tylko na... że często bywał w bloku 11, to znaczy wchodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe lediglich gesehen, daß Stark oft auf dem Block 11 gewesen ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

O jakiej porze?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W różnych porach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu verschiedenen Zeiten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Byłem raz za karę przez lagerältesta byłem wysłany na blok 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lagerältester?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Lagerältester za karę mnie posłał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na blok 11?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na blok 11 do ładowania na wozy zwłok jeńców rosyjskich zamordowanych

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal wurde ich von dem Lagerältesten zur Strafe auf den Block 11 geschickt, um die Leichen der erschossenen russischen Kriegsgefangenen zu laden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było gdzieś w porze takiej wiosennej, zdaje się, jeżeli pamiętam, 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W porze wiosennej?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wiosennej, tak jeszcze zimno było, ale już

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war noch kalt, aber schon Anfang Frühling. — Którego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

42 rok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1942.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wtedy było rozstrzelanych, leżało do 400 ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals lagen circa 400 Erschossene [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Może być 300, może 400. W każdym razie do 400. Jeńców wojennych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht 300, vielleicht 400, also bis 400 erschossene russische Kriegsgefangene lagen dort.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Których [myśmy] naładowali na wozy. I [+ oni] zostali wywiezieni i pochowani

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na jakie wozy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na wozy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Na ciężarówki, czy rollwagen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie na rollwagi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben Sie damals auf die Rollwagen gelegt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ci, oni zostali pochowani w grobach specjalnie za obozem. Jak mi opowiadali koledzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie mir meine Kameraden erzählt haben, wurden sie in den Gräben außerhalb des Lagers verscharrt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I osobiście ładowałem te zwłoki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe persönlich diese Leichen auf die Rollwagen gelegt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I przy tym był Stark i jeszcze jeden esesman, zdaje się blockführer z bunkra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dabei standen Stark und noch ein SS-Mann, ich glaube, der Blockführer aus dem Bunker.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie auch gesehen, daß Stark dabei geschossen hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oczywiście, że nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było nadzorowane dopiero po rozstrzelaniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde dahin gerufen, als sie bereits erschossen waren.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie aus irgendwelchen sonstigen Umständen den Schluß ziehen können, daß Stark bei diesen Erschießungen teilgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mógł pan, miał pan jakieś możliwości wyciągnąć wnioski, na podstawie czego mógł pan wyciągnąć wniosek, że Stark zastrzelił sam tych jeńców?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No nie wiem, czy sam. Ja nie wiem, czy sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, ob er selbst geschossen hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było dużo, więc trudno powiedzieć, że był sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren so viele Kriegsgefangene. Er konnte das unmöglich selbst alles gemacht haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tylko że on, wiadomo było w obozie w ogóle, że on, że specjalnie to jest referat jego, że Rosjanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war aber allgemein im Lager bekannt, daß zu seinem Arbeitsbereich die russischen Kriegsgefangenen gehörten.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Sind bezüglich des Angeklagten Stark noch Fragen zu stellen?

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Professor, Sie sagten, daß Sie mehrmals den Angeklagten Stark zum Block 11 haben gehen sehen. Trug er dabei ein Gewehr? Haben Sie ihn mit oder ohne Gewehr dorthin gehen sehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mit Gewehr.

 

Staatsanwalt Vogel:

Mit Gewehr. Und können Sie noch etwa eine Zeit nennen, in der Sie das beobachtet haben? In welchem Jahr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mniej więcej, w jakim czasie, czy może pan podać, w jakim okresie czasu to było, kiedy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była jesień 41, wiosna 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herbst 41, Frühling 42.

 

Staatsanwalt Vogel:

Und haben Sie, nachdem er mit dem Gewehr zum Block 11 gegangen ist, unmittelbar darauf auch Schüsse gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy słyszał pan bezpośrednio po tym, kiedy Stark szedł z orężem na blok 11, czy pan bezpośrednio potem słyszał strzały?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Staatsanwalt Vogel:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Professor, Sie hatten bei Ihrer Vernehmung einmal eine Bemerkung gemacht, die leicht mißverstanden werden kann. Sie haben nämlich gesagt: »Er kam oft zu mir und drohte mir, daß er mich fertigmachen werde.« 9 Und dann kommt ein neuer Satz: »Wenn einer seiner Häftlinge, die im Krankenbau lagen, sterben sollte.« 10 Ich nehme an, daß diese Drohung für den Fall ausgesprochen war, daß einer der Häftlinge sterben sollte, den er dort eingeliefert hatte. Stimmt das so?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swego zeznania pan użył takiego zwrotu, który może ewentualnie nie być dostatecznie zrozumiały. Pan powiedział, że on często przychodził do pana i groził panu, że zostanie pan wykończony w tym wypadku, kiedy umrze ktoś z pacjentów

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak. Więc w przypa dkach

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Których on przyprowadził. Czy to odnosi się do tych pacjentów, których on przesłał na izbę chorych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To byli jego współpracownicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren seine Mitarbeiter.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Häftlinge, Häftlinge.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Die Sie wieder gesund machen sollten. Und er hat Ihnen gedroht, wenn Ihnen das nicht gelingen würde, dann täte er Sie fertigmachen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, których miał pan wyleczyć? — Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ist sonst bezüglich des Angeklagten Stark noch etwas zu fragen oder zu sagen?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Eine Frage: Bei diesem Vorfall mit diesen 400 Leichen von russischen Kriegsgefangenen, hatte Stark, wie Sie ihn am Hof gesehen haben, ein Gewehr in der Hand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wtedy, kiedy pan ładował zwłoki i Stark był przy tym, czy on miał przy sobie jeszcze [ broń ]?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja nie pamiętam już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht mehr.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich frage das deshalb, denn Sie haben bei Ihrer damaligen Vernehmung vor dem Staatsanwalt Kügler gesagt, auf Blatt 5.807: »Es besteht für mich gar kein Zweifel, daß Stark dabei mitgewirkt hat.« 11

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział podczas swojego przesłuchania przez prokuratora Küglera, że nie ulega dla mnie najmniejszej wątpliwości, że Stark brał przy tym udział, w rozstrzeliwaniach.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem zainteresowanie tymi zwłokami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sein Interesse für diese Leichen ja gesehen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Der Verteidiger von dem Angeklagten Stark, das ist der Herr Erhard. Bitte schön.

 

Verteidiger Erhard:

Herr Professor, ich habe eine Frage beziehungsweise einen Vorhalt. Sie haben in Ihrer damaligen Vernehmung vom 7. Juni 1960 ausgeführt, im Winter 1941/42 hätten Sie einmal beim Aufladen von etwa 400 Leichen russischer Kriegsgefangener mithelfen müssen.12 Können Sie diesen Zeitpunkt noch etwas näher präzisieren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pana przesłuchania 7 czerwca 60 roku podał pan, że zimą 41 na 42 rok brał pan udział w ładowaniu zwłok 400 więźniów. Może pan dokładnie sprecyzować czas, w którym się to działo?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było chłodno, ale nie za zimno. Więc to mogła być późna jesień, wczesna wiosna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war kühl, aber nicht mehr sehr kalt. Also es könnte Spätherbst oder im Frühjahr gewesen sein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To jest do skontrolowania w muzeum. Zresztą nie byłem tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann man im Museum feststellen.

 

Verteidiger Erhard:

Wie wird man das im Museum feststellen können?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób można to stwierdzić w muzeum?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tam będą dokumenty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort werden Dokumente vorhanden sein.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była duża akcja, dlatego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine große »Aktion«, darum nehme ich es an.

 

Verteidiger Erhard:

Ist nur einmal eine solch große »Aktion« gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tylko raz była taka wielka akcja?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kilka razy. Ale to była jedna z największych

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einige Male wohl. Aber das war eine der größten »Aktionen«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jeżeli chodzi o rosyjskich jeńców wojennych to była największa akcja, była w 41 roku: gazowanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was die sowjetischen Kriegsgefangenen anbetrifft. Die größte »Aktion« war im Jahre 41 bei der Vergasung.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Und das war die zweite große.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das war die zweite mit Erschießungen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Größere. Zweite größere.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine zweitgrößte Aktion.

 

Verteidiger Erhard:

Könnte es sein, daß das Ende März oder gar schon im April 1942 gewesen ist? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest możliwym, że to miało miejsce w końcu marca z początkiem kwietnia 42 roku.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, raczej wcześniej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, eher vorher.

 

Verteidiger Erhard:

Ich möchte Ihnen dann vorhalten, daß der Angeklagte Stark erst nach dem 15. März wieder in das Lager gekommen ist und den ganzen Winter

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

42.

 

Verteidiger Erhard:

42, und den Winter über von Dezember an zum Studium beurlaubt war.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podaje do pana wiadomości, że oskarżony Stark wrócił dopiero do obozu 15 marca 42 roku, a od grudnia do marca, do 15 marca był na u rlopie [ ze względu na studia ] w Niemczech.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Możliwe. To ja się mylę, jeżeli chodzi o termin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Möglich, dann irre ich mich in bezug auf das Datum.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Było zimno, ale nie za z imno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war kühl, aber nicht sehr kalt.

 

Verteidiger Erhard:

Ein weiterer Vorhalt: Nach unserem Wissen – das allerdings noch nicht aus den sämtlichen Unterlagen des Auschwitz-Museums sich herleitet, weil wir ja nicht dahin können – ist Mitte März 1942 von den Kriegsgefangenen, die im Herbst 1941 nach Auschwitz kamen, nur noch eine Zahl von etwa 300 übrig gewesen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Według naszych danych, które oczywiście, których nie mogliśmy sprawdzić na podstawie dokumentów muzeum, ponieważ nie mogliśmy tam pojechać, według naszych informacji w połowie marca 42 roku z liczby jeńców wojennych radzieckich, którzy przebyli w 41 roku, pozostała tylko liczba może koło 300.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo wtedy było masowe niszczenie. W zimie między 41 a 42 jeńców wojennych jeszcze było dużo. Natomiast, wtedy była akcja, ostatnia, kończenia ich. Mianowicie szprycę fenolową im dawali, chorym na tyfus, wyszprycowali w blokach początkowych, odgrodzili, takie bloki były odgrodzone i tam masowo ich szprycowali. Jeżeli był podejrzany o tyfus, też szpryce dostawał. A równocześnie strzelano.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Zeit, also gerade im Winter 41/42, [lief] die Massenvernichtung der sowjetischen Kriegsgefangenen, und zu der Zeit war das schon eine Schlußphase dieser Vernichtung. Sie wurden entweder mit Phenol »abgespritzt«, wenn nur ein bißchen der Verdacht war, daß sie typhuskrank sind. Sie wurden extra in Baracken dann isoliert und mit Phenol erledigt und gleichzeitig auch erschossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Możliwe, że to byli ci, którzy przeżyli wszystko [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist möglich, daß es diejenigen waren, die eben alles überlebt hatten.

 

Verteidiger Erhard:

Ein weiterer Vorhalt. Einer der Zeugen, die hier vernommen wurden, hat uns geschildert, daß zur Erschießung nur russische Kriegsgefangene gekommen wären, die nicht ins Lager aufgenommen worden sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeden ze świadków powiedział nam, że do rozstrzelania jeńców radzieckich, dochodziło wtedy, kiedy oni nie wchodzili do obozu, a od razu byli rozstrzelani.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To jest nieprawda. Była jeszcze metoda inna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist nicht wahr. Es gab noch eine andere Methode.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeszcze jedna dodatkowo. Jeszcze

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab noch eine zusätzliche Methode.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Była jeszcze szpryca, którą też robiono z jeńcami wojennymi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren noch die Spritzen

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym, poza tym

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die man auch den Kriegsgefangenen [gegeben] hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wyszukiwano politycznych działaczy: komisarzy i oficerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann hat man noch die politisch Tätigen unter ihnen herausgesucht, also die Kommissare und die Offiziere.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Byli specjalni szpicle wybierani przez komendanturę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab besondere Spitzel, die von der Kommandantur eingesetzt wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Spośród Rosjan.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter den Russen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Którzy dostawali margarynę i »wysypywali« tych komisarzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die für Margarine die Kommissare und dann andere auslieferten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wydaję mi się, że to była ostatnia akcja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, daß es die letzte »Aktion« dieser Art gewesen ist.

 

Verteidiger Erhard:

Wo also Kommissare erschossen wurden Ihrer Meinung nach?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan sądzi, że to byli komisarze właśnie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, ci nie. Tylko

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, die nicht, aber

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Mówię, grupami rozstrzeliwano często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die wurden gruppenweise erschossen, häufig.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była największa grupa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das war die größte Gruppe, die ich meine.

 

Verteidiger Erhard:

Na, danke schön. Und dann eine weitere Frage, Herr Zeuge. Wie war das mit den Häftlingen, nach denen Sie eben der Vorsitzende gefragt hat, die bei Ihnen im Krankenbau untergebracht waren und zum Kommando des Herrn Stark gehörten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeszcze jedno pytanie, o którym już przewodniczący, które panu już przewodniczący postawił: Co było z tymi jeńcami, którzy należeli do komanda Starka i leżeli u pana na izbie chorych jako chorzy?

 

Vorsitzender Richter:

Ich verstehe die Frage nicht, Herr Rechtsanwalt. Wie war das mit den

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Das ist eine Einleitung. Ich will dann mit der [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Der Zeuge hat gesagt: »Es waren bei uns zur Behandlung Häftlinge, die Mitarbeiter des Angeklagten Stark waren. Und er hat mir gedroht, wenn ich die nicht wieder in Ordnung brächte, das heißt, sie wieder gesund machen würde, dann würde er mich fertigmachen.« So war es.

 

Verteidiger Erhard:

Herr Vorsitzender, ich wollte die Gedanken des Zeugen nur mit dieser Einleitung überleiten von dem einen zum anderen Problem, damit er nicht

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nämlich?

 

Verteidiger Erhard:

Ich wollte ihn fragen: Wie viele solche Leute sind denn in Ihrem Krankenbau gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tym pytaniem chcę tylko panu poddać dalszą myśl, kierować się pana dalszą myślą: ilu było takich więźniów, współpracowników Starka, którzy się znajdo wali u pana jako chorzy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kilku tylko. Dwóch czy trzech.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einige. Zwei, drei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Drei. — Ale byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber sie waren da.

 

Verteidiger Erhard:

Und die sind auch alle wieder gesund geworden?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, sie sind gestorben. An Fleckfieber sind sie gestorben, einige sind gesund geworden.

 

Verteidiger Erhard:

Einige gesund geworden, einige gestorben. Wissen Sie noch, wer gestorben ist?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wer gestorben ist? Nein, ich erinnere nicht, wer. Einer ist wahrscheinlich gestorben. Einer ist gestorben. [...] Aber ich weiß nicht, was für einen Namen er hatte.

 

Verteidiger Erhard:

Ich frage deshalb: Einer der Zeugen hat im Ermittlungsverfahren gesagt, er habe schon auf der Liste zur Vergasung oder zum sonstigen Töten gestanden. Dann sei Stark in den Krankenbau gekommen und habe den Häftlingsärzten befohlen oder angeordnet, daß unter allen Umständen diese Leute wieder von der Liste gestrichen und gesund gepflegt werden müßten. Die Leute sind auch durchgekommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeden ze świadków powiedział, że byli ludzie, czy więźniowie, którzy znajdowali się już na [ liście ], którzy mieli zostać likwidowani i że Stark wówczas przyszedł i wydał polecenie lekarzom więźniom, że muszą w jakikolwiek sposób zabrać z t ych [list] takich ludzi i wyleczyć ich koniecznie. I oni rzeczywiście wyleczeni zostali.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Niewykluczone, że tacy byli, dlatego że i objektywnie trzeba powiedzieć, że on w [+ pewnym] sensie, że on dbał o tych swoic h pracowników. On miał dobrych pracowników i o nich dbał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das ist nicht ausgeschlossen. Um objektiv zu sein, muß man sagen, daß er für seine Mitarbeiter gesorgt hat. Das waren gute Mitarbeiter, und er sorgte für sie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Pracownicy politycznego oddziału, więźniowie, wszystkim się dobrze powodziło na ogół.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Häftlingen, die Mitarbeiter in der Politischen Abteilung, die [+ dort] tätig waren, denen ging es ganz gut.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A mimo to ich szefowie [rozstrzeliwali] innych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obwohl ihre Chefs die anderen erschossen haben.

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Und was haben Sie von anderen Tötungshandlungen eventuell oder auch nicht über den Angeklagten Stark gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co jeszcze pan słyszał o innych zabójstwach ewentualnie, czy rzekomo dokonanych przez Starka?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja innych nie, ja nie znam innych. To te rzeczy widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne keine anderen Fälle.

 

Verteidiger Erhard:

Sie haben auch von keinem gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I nie słyszał pan o innych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. O akcji, o rozstrzelaniu, to często bywałem na bloku 11, to się słyszało [unverständlich] Ale ja nie widziałem, ja tylko to widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, darüber, daß er erschossen hat, daß er oft auf dem Block 11 gewesen ist, habe ich gehört. Aber ich selbst habe nur das gesehen.

 

Verteidiger Erhard:

Daß er Leute erschlagen hätte mit einem Stiel, haben Sie das auch gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan słyszał o tym, że on, rzekomo miał zabić ludzi łopatą, [styliskiem] od łopaty?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przecież jest jasne zupełnie, że wszystkiego więzień nie mógł wiedzieć, to raz. Co się działo w ogóle, poza tym

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erstens, ein Häftling konnte nicht alles wissen zur damaligen Zeit.

 

Verteidiger Erhard:

Völlig klar.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym ja znałem rzeczy, które były związane ze szpitalem, bo ja stale w szpitalu byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darüber hinaus wußte ich die Sachen, die mit dem Krankenbau zusammenhingen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ci, [którzy] byli na komendach na zewnątrz, to ci mogli wiedzieć różne rzeczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge, die in den Arbeitskommandos waren, die außerhalb arbeiteten, die konnten das gewußt haben, ich aber nicht.

 

Verteidiger Erhard:

Ich frage nur, ob er was gehört hat davon.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale moje pytanie, idzie tylko w tym kierunku, czy słyszał pan o takim wypadku?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

O takim nie. Nie pamiętam już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich erinnere mich nicht.

 

Verteidiger Erhard:

Ich frage deshalb – ich will es deutlich sagen –, weil einer der Zeugen hier bereits auf meine Frage gesagt hat, Stark wäre bekannt gewesen als ein intelligenter junger Mann, der sich den Häftlingen gegenüber sehr zurückgehalten habe. Und man habe nichts Nachteiliges über ihn, außer diesen Erschießungen, gewußt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pytam się dlatego, że jeden ze świadków tutaj zeznał w ten sposób, że Stark był znany jako inteligentny, młody człowiek

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I że jego zachowanie się w stosunku do więźniów było poprawne i że nic nie wiadomo było poza tym, że strzelał właśnie do więźniów radzieckich.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja ze Starkiem tylko się spotkałem na terenie szpitala, kiedy przychodził do mnie z tymi pogróżkami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich persönlich kam mit Stark nur bei diesen Fällen in Berührung, als er in den Krankenbau kam und mir drohte, ja die Häftlinge gesund zu pflegen, die zu ihm gehörten.

 

Verteidiger Erhard:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, wissen Sie etwas über den Tod der beiden Brüder Bandera zu sagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan powiedzieć coś o śmierci braci Bandera?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Co mogę. Ja znam tylko wypadek jednego brata. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mir ist nur ein Fall von einem Bruder bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Stepan Bandera und Doktor Oleksa Bandera.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. Der Stepan Bandera, der war Regierungschef. Er ist nicht gestorben.

 

Vorsitzender Richter:

Ach so. Vasyl heißt der eine, ja. [...] Vasyl und Doktor Oleksa Bandera. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeden był Wasyl albo Józef, ja tego nie wiem. To był ten, który z rusztowania spadł do wapna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z rusztowania?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z rusztowania, z budowy spadł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aha, który, to znaczy, na budowie miał wypadek?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ten jeden, ja nie wiem, czy to był Wasyl, czy Józef.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der eine von Bandera, ich weiß es nicht, war das Vasyl oder war das Józef, der fiel während der Arbeit von einem Gerüst und verunglückte davon. Aber ich weiß nicht, ob das Vasyl oder Józef gewesen ist.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stepan nie, Stepan jest

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stepan war es auf jeden Fall nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stepan tutaj jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stepan ist ja hier umgekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also Sie wissen da nichts Näheres darüber. Haben Sie den Oberkapo Kral gekannt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie hat der seine Untergebenen behandelt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak on się zachowywał w stosunku do swoich podwładnych?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bardzo dobrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sehr gut.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I według mojego zdania, to znaczy sprawa Bandery, ona zresztą jest dosyć znana, sprawa Bandery wyglądała tak, jak opinia obozowa była, że tam powstała bójka między Banderą tym Wasylem, a drugim więźniem na rusztowaniu, pobili się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie ich mich an den Fall Bandera erinnere, so wie die Häftlinge mir damals erzählt haben, war es so, daß es zu einem Streit zwischen dem einen Bandera und einem anderen Mithäftling auf dem Gerüst oben kam und er während dieses Streites und Ringens herunterfiel.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oskarżenie Krala jest fałszywe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also der Vorwurf, der dem Kral [gemacht] wird, ist falsch, entspricht nicht der Wahrheit.

 

Vorsitzender Richter:

Welcher Vorwurf wird dem Kral gegenüber erhoben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jakie oskarżenie w stosunku do Krala?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Krala oskarżano, że on, że on za

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kto go oskarżał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gestapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że on, co zrobił?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On, że on, że on go stracił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Gestapo hat dem Kral vorgeworfen, er hätte den Bandera vom Gerüst heruntergestürzt.

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat ihm das vorgeworfen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Gestapo.

 

Vorsitzender Richter:

Also in dem Lager? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gestapo w obozie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Lager. Die Gestapo im Lager.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kral był oberkapem. Jako oberkapo na budowie nigdzie, nie był nigdzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber Kral war Oberkapo und war ja niemals auf dem Gerüst oben gewesen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Miał dużo budowie, różnych. Tylko kierował tam, kierował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte ja sehr viele verschiedene Bauten unter sich, und er leitete diese Bauten.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie hatten jedenfalls gehört im Lager, daß die Lager-Gestapo, also die Politische Abteilung, dem Kral vorgeworfen hätte, er habe den einen Bandera vom Gerüst heruntergeworfen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W każdym razie, pan słyszał o tym w obozie, że Gestapo obozowe zarzucało Kralowi, że on zrzucił z rusztowania Banderę?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja sprawę Krala dosyć dobrze znam, dlatego że Kral leżał u mnie w szpitalu w czasie, jak siedział w bunkrze. Na tyfus, na tyfus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Fall Kral ist mir sehr gut bekannt, weil er bei mir im Krankenbau lag nach der Zeit seines Aufenthaltes im Bunker als Typhuskranker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sprawa wyglądała tak, że dlatego, że winnego nie znaleziono, on jako oberkapo został, to gestapo zawsze robiło, jeżeli winnego nie znaleźli, to wtedy odpowiadał kapo, albo oberkapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nämlich folgendermaßen: Dadurch, daß keiner, der schuldig war, gefunden wurde – das hat ja die Gestapo schon immer so gemacht –, zog sie den Oberkapo oder Kapo zur Verantwortung

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Oder Blockältesten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder den Blockältesten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bezpośrednio po tym wypadku Kral dostał się do bunkra, został aresztowany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar nach diesem Fall kam Kral in den Bunker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był w stojącym bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er blieb im Stehbunker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I uratowało go tylko zakażenie tyfusem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und gerettet wurde er lediglich dadurch, daß er an Fleckfieber erkrankte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I dostał się do mnie i u mnie się uratował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam zu mir. Und bei mir wurde er dann gerettet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poza tym równocześnie Kral był zwolniony, więc gdyby był istotnie [+ winny] jakieś dowody [+ by] były, że

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darüber hinaus wurde Kral zu der gleichen Zeit entlassen. Wenn also irgendwelche Beweise seiner Tat, seiner Schuld gefunden [worden wären], wäre [es] nicht dazu gekommen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To jest jasne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist doch klar.

 

Vorsitzender Richter:

Und sagen Sie bitte, als der Herr Kral bei Ihnen eingeliefert wurde, haben Sie da bei ihm noch die Folgen von Mißhandlungen feststellen können?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wtedy, kiedy Kral został przekazany do pana po pobycie w bunkrze, czy widział pan u niego ślady po przebytym

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak. Kral był strasznie pobity.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er war schrecklich zugerichtet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nogi spuchnięte strasznie, w stanie strasznym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In schrecklichem Zustand, die Beine geschwollen, also er hat furchtbar ausgesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Hatte er auch Kieferverletzungen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oprócz tego jeszcze szczękę miał złamaną?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To znaczy obrażenia było widać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also man sah ja Wunden.

 

Vorsitzender Richter:

Kral hat behauptet, der Angeklagte Boger habe ihn nicht nur geschlagen, sondern ihn auch am »Pfahl« aufgehängt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kral twierdził, że Boger nie tylko go bił, ale jeszcze wieszał na słupku.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie mogę, to możliwe. Ja nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist möglich.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja tego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich weiß es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wissen es nicht.

 

Richter Hotz:

Eine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Richter Hotz:

Hat Ihnen Kral, nachdem er zu Ihnen in den HKB gekommen war, gesagt, er sei mit der Beschuldigung auf Block 11 eingeliefert worden, er sei am Tode von diesem Bandera schuldig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Kral opowiadał panu potem, kiedy został przekazany do pana na izbę chorych, że on wtrącony został do bunkra za to, że podejrzewano go o branie udziału

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Kral mi mówił, że ktoś, sam opowiadał mi w tej wersji, że na skutek jakiś awantur, spadł Ukrainiec, z jakiś awantur między więźniami. On też tak twierdził i że on za to odpowiada i za to go oskarżają.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mir damals die Version erzählt, daß da irgendwelche Streitigkeiten waren und während dieser Streitigkeiten ein Ukrainer runtergefallen ist vom Gerüst und er dafür verantwortlich gemacht wird.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Gdyby były jakieś poszlaki nawet większe, to Kral nie mógłby z bunkra w ogóle wyjść, dlatego że to była sprawa polityczna, prestiżowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es da irgendwelche Beweise dafür gegeben hätte, dann hätte man den Kral überhaupt nicht aus dem Bunker entlassen, weil das eine politische Angelegenheit um die Frage des Prestiges gewesen ist. [...]

 

Richter Hotz:

Mir geht es darum, ob Kral damals Ihnen den Namen Bandera genannt hat und ob er Ihnen gesagt hat, ich bin mit dieser Beschuldigung verhaftet worden, Bandera runtergestoßen zu haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mnie chodzi o to, czy wtedy Kral, wtedy po swoim powrocie z bunkra, czy wtedy Kral panu powiedział, że mnie oskarżono o to, że mam coś [wspólnego] właśnie z tym, że Bandera zleciał z rusztowania.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I od Krala wiem i w ogóle obóz cały wiedział, że on za to siedzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es vom Kral, und auch das ganze Lager wußte, daß Kral dafür sitzt.

 

Richter Hotz:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Herr Zeuge, kannten Sie auch den Angeklagten Kaduk?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Dann sagen Sie uns bitte, wie es mit Kaduk war und ob sie festgestellt haben, daß er auch sogenannte Selektionen vorgenommen hat, auch innerhalb Ihres Krankenbereichs.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może będzie pan łaskawy powiedzieć, jak było z Kadukiem i czy on również przeprowadzał selekcje na teryto rium pana izby chorych.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kaduk był znany z jednej rzeczy, że całymi dniami łaził po obozie i maltretował więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk war im Lager bekannt, und zwar wegen einer Sache: [weil] er im ganzen Lager herumgegangen ist und die Häftlinge mißhandelte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był brutalny i ordynarny poza tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war brutal und ordinär außerdem.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Brał udział w rozstrzeliwaniu więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er nahm an Erschießungen von Häftlingen teil.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Brał udział przy wybiórkach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er nahm an Selektionen teil.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Te wybiórki się odbywały, wybiórki, które nie były według mojego rozeznania, były robione może z polecenia władz, ale w każdym razie on nie był upoważniony do tego. Dlatego że przy wybiórkach, nawet w warunkach Oświęcimia, brali udział oficerowie SS, a jak nie, to podoficerowie. On robił sam na obozie tak zwanej sta rej pralni, »Alte Wäscherei«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Selektionen, die ich vorher erwähnt habe, die wurden vielleicht auf Anweisung durchgeführt. Aber er war bestimmt nicht dazu berechtigt, weil bei diesen Selektionen immer entweder ein SS-Offizier oder ein SS-Unteroffizier dabeisein mußte. Er hat das auf eigene Hand gemacht, und zwar in der sogenannten Alten Wäscherei.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie selbst einmal dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Był pan kiedyś przy tym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, nein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das nur erzählt bekommen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na, das ganze Lager hat das gesehen. Die, die im Lager waren.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie auch einmal gesehen, daß er selbst ohne Arzt im Lager schwache Häftlinge selektiert hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan kiedykolwiek, żeby on sam bez lekarza

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

No to właśnie wtedy. W lecie w 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war eben damals. Das war Sommer 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das gesehen oder gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan to widział, czy pan o tym słyszał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie. Ja nie byłem na lagrze, ty lko w szpitalu, byłem tylko [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nicht im Lager, ich war im Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, weil Sie bei Ihrer Vernehmung gesagt haben: »Ich habe mehrmals, etwa zwei- oder dreimal, selbst gesehen, wie Kaduk ohne Arzt im Lager schwache Häftlinge selektiert hat.« 13

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To wybierał owszem na alei tak zwanej obozowej, to byli ludz ie, którzy jechali do Brzezinki. Ale czy to byli [zagazowani] ci ludzie, nie, o tym nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auf der sogenannten Allee im Lager. Das waren Menschen, die nach Birkenau gingen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ob zur Vergasung oder nicht, das weiß ich nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oder zu einer anderen Arbeit.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie einmal gesehen, daß er zusammen mit Hertwig die im Krankenbau selektierten Häftlinge auf die Kraftwagen verladen hat, um sie zur Vergasung fahren zu lassen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kaduk brał udział przy gazowaniu, przy tym, przy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nie, nie. Pytanie idzie w tym kierunku, przewodniczący się pyta, czy pan widział, jak Kaduk razem z Hertwigem był przy tym, jak wybrani chorzy więźniowie zostali ładowani [do] wywiezienia

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do gazu?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. Przy wybiórkach, taką wybiórkę widziałem w 44 roku za czasów Rhodego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, so eine Selektion habe ich gesehen zur Zeit des Doktor Rohde im Jahre 1944.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und zwar? Was ereignete sich damals?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A mianowicie? Co się działo wtedy, co miało miejsce wtedy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No, wybiórka do gazu. Wybiórka do gazu w szpitalu zrobiona przez lekarza SS.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, das war eine Selektion.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A Kaduk z [innymi] ładował ich, to znaczy byli przeładowywani?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine Selektion von Kranken, die durch einen Arzt durchgeführt wurde. Und Kaduk war dann mit den anderen dabei, als sie verladen wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie einen Häftling Opoka-Löwenstein gekannt, der an einer Prostatahypertrophie erkrankt war?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. Opoka-Löwenstein to był delegat, delegat rządu londyńskiego, polskiego na Polskę. I przebywał na Węgrzech.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Opoka-Löwenstein war ein Bevollmächtigter der polnischen Regierung in London... — Gdzie przebywał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na Węgrzech był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und befand sich in Ungarn.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I w czasie, jak faszyści doszli do władzy na Węgrzech został przywieziony do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als die Faschisten in Ungarn zur Regierung kamen, wurde er nach Auschwitz gebracht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jednego dnia Kaduk przyszedł po niego i zabrał go.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages kam Kaduk und nahm ihn mit.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I na drugi dzień kazano meldunek zgonu zrobić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am nächsten Tag hat man befohlen, eine Todesmeldung zu machen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To się odbyło wszystko poza obozem, to znaczy mógł go wywieść do gazu albo rozstrzelać w gazowni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das alles spielte sich außerhalb des Lagers ab. Also es hätte sein können, daß er ihn vergast hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[ Samemu] może nie, ale do transportu go dodał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube nicht, daß er ihn allein, ihn als einzelne Person vergast hat. Vielleicht hat er ihn zu einem Transport hinzugefügt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Albo go zastrzelił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder er hat ihn erschossen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Meldunek śmierci w każdym razie, dlatego tak mówię, bo wtedy była jesień.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jeden Fall war das eine Todesmeldung, die gemacht werden mußte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I w jesieni

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To było w jesieni, jesień?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jesień 44 rok. To było gdzieś początek września.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auf jeden Fall im Herbst 1944, so Anfang September.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wtedy już w 11 bloku nie rozstrzeliwano, tylko wywożono do Krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals wurden die Häftlinge nicht auf dem Block 11 erschossen, sondern sie wurden fortgebracht ins Krematorium.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Zresztą wyroki śmierci były wtedy mniejsze, mało ich było już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens, Todesurteile [gab es] damals weniger als vorher.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben damals gesagt, Sie hätten gesehen, wie Kaduk auf Block 21 den Häftling Opoka-Löwenstein zur Vergasung ausgesondert habe. Das haben Sie selbst gesehen? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Selbst, ja. Ich war Lagerältester gewesen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Und dann geht es weiter: »Er befahl, daß der Opoka-Löwenstein von der Liste zu streichen sei.« 14 Was bedeutet das: [+ daß er] von der Liste der zu Vergasenden oder aus der Kartei der Lebenden in die Kartei der Toten zu nehmen sei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan dodał przy tym, że on wydał polecenie spisania, zdjęcia go z [listy]. [Jakiej listy?] Co pan ma na myśli, czy takich ludzi, którzy mieli iść do

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gazu, czy prostu z karty, z kartoteki?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wykreślenia ze stanu, że już nie wróci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er sollte von dem Stand, also von der Stärke im Krankenbau, durchgestrichen werden.

 

Vorsitzender Richter:

Abgesetzt werden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Abgesetzt werden – daß er nicht mehr wiederkommt.

 

Vorsitzender Richter:

Außerdem: Wissen Sie etwas, was an der Glocke passiert ist, die im Lager aufgestellt war und die man bei den Häftlingen »Kaduk-Kapelle« nannte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu coś jest wiadome o »dzwonnicy« czy »dzwonie«?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I które, która była nazywana w obozie

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

»Kaplicą«

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

»Kaplicą-Kaduka«. Co to było takiego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bo on, tam raporty odbierał jak deszcz lał i dlatego ponieważ deszcz [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er nahm dort, wenn es regnete, die Rapporte entgegen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ponieważ deszcz po nim nie lunął to przetrzymywał sobie, przedłużał raporty, te apele.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Żeby?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sam nie zmókł, bo go nie zlało, to apele przedłużył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Grunde, weil er selbst ja so trocken stand, darum hat er die Appelle dann in die Länge gezogen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kaduk zresztą był okropny drań, on był okropny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein schrecklicher Bösewicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja mogę sylwetkę może scharakteryzować jeden wypadek, którego ja byłem świadk iem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Gestalt von Kaduk kann man nur mit einem Fall, dessen Zeuge ich war, charakterisieren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wysoki sąd mi wybaczy, że to jest ordynarne powiedzenie, ale muszę

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte verzeihen Sie mir, daß es so ein bißchen ordinär klingt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Aber — to charakteryzuje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das ist so charakteristisch für ihn.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jednej niedzieli zawołał mnie Kaduk, na Blockführerstubę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An einem Sonntag wurde ich von Kaduk auf die Blockführerstube gerufen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I tam na ławce siedziała kobieta. Taka zmęczona, zmordowana.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort auf der Bank saß eine Frau, eine ermüdete, schlecht aussehende Frau.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I Kaduk prosił mnie, żebym ją zbadał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Kaduk bat mich, ich soll sie untersuchen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja zbadałem, potem on mnie się pyta: »Jak długo będzie ta kurwa żyć?« »Wie lange wird diese Hure leben?«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sie untersucht, und danach fragte er mich: »Wie lange wird diese Hure noch leben?«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich habe ihn gefragt, man muß noch Blut untersuchen und so weiter, ich weiß nicht, was ist los. — To mnie interesowało, co to za kobieta.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber es hat mich interessiert, was das für eine Frau sei.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Und er sagt: »Das ist meine Frau.« Hat mir geantwortet: »Das ist meine Frau.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da hat er mir geantwortet: »Das ist meine Frau.«

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Und dann, zweitens, ist auch interessant, was für ein Soldat er war. — Jaki był żołnierz. Jak był zamach na Hitlera, ja byłem proszony na imieni ny do jednego z kolegów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als damals das Attentat auf Hitler stattfand, da wurde ich zum Namenstag von einem Kameraden eingeladen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kaduk myślał, że jest koniec wojny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk hat gemeint, der Krieg sei zu Ende.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był zupełnie pijany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war vollständig betrunken.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oddał tym, więźniom oddał rewolwer, pas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat den Häftlingen seine Pistole und sein Koppel abgegeben. [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — I do domu chciał iść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er wollte nach Hause gehen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das ist auch charakteristisch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist auch so ein typischer Fall für Kaduk.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun hätte mich interessiert: Sie haben einmal gesagt, daß an dieser Glocke, die die Häftlinge die »Kaduk-Kapelle« genannt haben, daß er da in Ihrer Gegenwart ab und zu Menschen totgeschlagen hätte. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zeznał swojego czasu, że przy tej »kaplicy Kaduka« tak zwanej przez więźniów

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na pana oczach Kaduk zabijał, to znaczy bił na śmierć zabijał ludzi biciem.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To nie jest zjawi sko pojedyncze. Kaduk to robił prawie codziennie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren nicht Einzelfälle, das hat Kaduk fast jeden Tag gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie selbst gesehen, wie dort Menschen von der Hand Kaduks totgeschlagen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale widział pan sam na własne oczy, jak tam umierali ludzie z ręki Kaduka po jego uderzeniu?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To, czy od razu umarli tam, czy w szpitalu, to obojętne, w każdym razie ludzie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist gleichgültig, ob sie unmittelbar danach, also gleich an Ort und Stelle, oder später auf dem Krankenbau gestorben sind.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Das ist egal.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist egal. Sie sind nun gestorben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ob das egal ist, das werden wir nachher zu urteilen haben. Ich frage Sie jetzt nur: Was haben Sie mit eigenen Augen gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest tak obojętne, czy nie, to my o tym będziemy później w wyroku sądzić, ale mi chodzi o to, co pan widział na własne oczy?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na własne oczy widziałem bicie, bicie do nieprzytomności.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit meinen eigenen Augen habe ich gesehen, wie die Menschen bis zur Bewußtlosigkeit geschlagen wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah mit den Menschen, die bis zur Bewußtlosigkeit geschlagen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co się stało później z tymi ludźmi?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ci ludzie, niektórzy zdrowieli w szpitalu, a niektórzy umierali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Menschen wurden entweder im Krankenbau wieder gesund, oder sie starben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jeżeli ktoś dostał kopniaka w brzuch, jak mu pękła otrzewna, no, to umarł albo dostał krwotoku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn jemand mit einem Fußtritt in den Bauch eingeliefert wurde und dort eine innere...

 

Vorsitzender Richter:

Verletzung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Blutung eintrat, dann starb er.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. [Pause] Und es ist uns nun wichtig zu wissen, ob die Menschen gestorben sind, die vorher der Kaduk so mißhandelt hat, oder ob das vielleicht andere waren, die da gestorben sind. Woher wußten Sie, daß es die Menschen waren, die der Kaduk vorher so mißhandelt hatte, die dann gestorben sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dla nas jest ważnym, czy ci ludzie, którzy zmarli, zmarli na skutek uderzeń otrzymanych przez Kaduka, czy na skutek uderzeń otrzymanych od kogoś innego. Skąd panu było wiadomym, że oni zmarli na skutek uderzeń otrzymanych przez Kaduka?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Od więźniów, którzy ich przynosili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, von den Häftlingen, die sie gebracht haben, weiß ich das.

 

Vorsitzender Richter:

Sie selbst waren bei dem Appell nicht dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan nie był przy apelu sam.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na apele byłem wzywany, jak trzeba było meldunek jakiś złożyć, bo myśmy mieli meldunki w szpitalu osobne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde nur zu solchen Appellen gerufen, wenn eine Meldung gemacht werden mußte. Wir hatten solche Meldungen auch im Krankenbau selbst.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I jak powiesili więźniów, jak wieszali i nie było lekarza SS, to wzywano mnie, żeby stwierdzić zgony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn Häftlinge aufgehängt wurden und kein SS-Arzt dabei war, da hat man mich auch gerufen, damit ich den Tod feststelle.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tam Kaduka też stale widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort habe ich auch immer Kaduk gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Weil Sie bei Ihrer Vernehmung gesagt haben: »Kaduk war als Totschläger bekannt. Ich habe selbst mehrmals gesehen, wie er Häftlinge in der Nähe der im Lager aufgestellten Glocke, die wir die ›Kaduk-Kapelle‹ nannten, totgeschlagen hat.« 15

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przez »totgeschlagen«, to myślę tych ludzi, którzy zmarli potem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich meine mit dem Wort »totgeschlagen wurden« solche Fälle, wobei die Häftlinge infolge dieser Schläge gestorben sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun haben Sie uns also gesagt, Sie haben nicht selbst gesehen, wie Kaduk die Leute geschlagen hat, sondern Sie waren gar nicht beim Appell zugegen. Sie haben das vielmehr von den Häftlingen erzählt bekommen, die später diese Geschlagenen ins Revier beziehungsweise in den HKB brachten. Stimmt das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja widziałem wielokrotnie bicie na apelu samym, dlatego że z bloku 20 miałem znakomity wgląd na kapliczkę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe oft ja selbst zugesehen, wie die Häftlinge beim Appell geschlagen wurden. Weil aus dem Block 20 hatte ich eine sehr gute Möglichkeit zuzuschauen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie Fälle in Erinnerung, wo Sie aus dem Fenster des Blocks 20 gesehen haben, wie Kaduk einen Häftling zusammengeschlagen hat und wie dieser Häftling dann auf Ihren Krankenbau gebracht worden ist und daß er dort gestorben ist? Dann, wenn wir das wüßten, wüßten wir einen Zusammenhang, einen Kausalzusammenhang, zwischen den Schlägen und dem Sterben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi w tym wypadku o związek przyczynowy, więc jeżeli pan widział na własne oczy, z okien bloku 20, jak Kaduk bił jakiegoś powiedzmy więźnia i panu później tego więźnia potem przyniesiono i on u pana zmarł, to wtedy jest, mamy już dowód na związek przyczynowy między pobiciem, faktem pobicia a śmiercią tego więźnia. Więc czy widział pan kiedyś na własne oczy, żeby jakiś więzień był pobity przez Kaduka, żeby ten więzień był do pana przyniesiony i że on później u pana zmarł.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc znam wypadki pobicia, mnie trudno powiedzieć, czy to ten był bity akurat, tam było czasem kilku bitych. Poza tym, czy akurat ten zmarł, no,to mnie trudno powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist mir schwer zu sagen, weil es waren ja viele Geschlagene. Ich weiß nicht, um welchen gerade Geschlagenen es sich da gehandelt hat. Und viele starben, das ist auch schlecht genau zu sagen, ob das der Betreffende gewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Tja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc związek przyczynowy ustalić, związku przyczynowego pan nie ma?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bezpośrednio z tymi, których obserwowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, więc z [Pause] — Unmittelbar nur bei diesen Fällen, die ich beobachtet habe, kann ich den kausalen Zusammenhang feststellen.

 

Vorsitzender Richter:

Und welche Fälle hat denn der Zeuge beobachtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, więc właśnie, jakie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem często bitych przez niego i widziałem ludzi, którzy zmarli i twierdzono, że on ich bił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe oft die Menschen gesehen, die von ihm geschlagen wurden. Und ich habe auch Menschen gesehen, die starben, von denen gesagt wurde, daß sie infolge der Schläge von Kaduk gestorben sind.

 

Vorsitzender Richter:

Also haben Sie keine Menschen gesehen, die erst von dem Kaduk geschlagen wurden und dann gestorben sind?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc nie widział pan takich ludzi, którzy z początku by byli przez niego pobici, a potem zmarli?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tego nie mogę stwierdzić, właściwie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das kann ich nicht feststellen, ob das dieselben waren.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch gesehen, daß Kaduk auf dem Appellplatz Erhängungen vorgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan więźniów powieszonych przez Kaduka na placu a pelowym?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak. To znaczy ja nie widziałem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

To znaczy widział pan jak on wieszał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jak wieszał, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe gesehen, wie er die Häftlinge aufgehängt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Und wissen Sie, warum diese Häftlinge aufgehängt worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wie pan, dlaczego ci więźniowie zostali powieszeni?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob da vorher ein Verfahren vorausgegangen ist, ob die irgendwie von einem Standgericht oder sonstwie zum Tode verurteilt waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie pan, czy przedtem zostało jakieś dochodzenie przeprowadzone, czy oni zostali przez jakiś sąd doraźny skazani na śmierć?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Więc sądzę że, jeżeli chodzi o wieszanie, to było zarządzenie Gestapo. On sam nie mógłby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich meine, bei den Aufgehängten, da mußte eine Anordnung von der Politischen Abteilung gewesen sein. Ich glaube nicht, daß er das alleine unternommen hätte.

 

Vorsitzender Richter:

Nun wäre ja die Politische Abteilung an sich auch nicht die maßgebliche gewesen. Uns kommt es darauf an zu wissen, ob es sich um Leute handelt, die vielleicht irgendwo einmal zum Tod verurteilt worden sind und daß dieses Urteil dann ausgerechnet in Auschwitz vollstreckt wurde.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wydział polityczny też nie miał zasadniczo na to upoważnienia, tylko nam chodzi o to, czy przeciwko tym ludziom może zapadł gdzieś wyrok śmierci, który został później w Oświęcimiu właśnie spełniony.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, to byli więźniowie, o których decydowało Gestapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das waren die Häftlinge, über die die Gestapo entschieden hat.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Das wäre bezüglich Kaduk. Sind noch Fragen zu stellen vom Gericht? Keine. Von der Staatsanwaltschaft, bitte schön.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ist Ihnen etwas darüber bekannt, ob Kaduk auch im Hof zwischen Block 10 und 11 an der Schwarzen Wand Häftlinge erschossen hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich wußte, daß er tätig war. — Brał udział. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er daran teilgenommen hat.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Sam go nie widziałem, ale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn selbst dabei nicht gesehen.

 

Staatsanwalt Vogel:

Sie haben ihn nicht bei den Erschießungen selbst gesehen. Haben Sie gesehen, daß er zum Block 11 hingegangen ist, mit Gewehr möglicherweise?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein. Aber ich weiß, er war im Block. Gewehr, das... — Tego nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale że on na blok 11 chodził i że brał udział, to ogólnie był o wiadomo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er auf den Block 11 ging und daß er dort an den Erschießungen teilgenommen hat, das ist bekannt gewesen. Ob er mit Gewehr oder ohne Gewehr hingegangen ist, daran kann ich mich jetzt nicht erinnern.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Każdy rapportführer rozstrzeliwał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeder Rapportführer hat geschossen.

 

Staatsanwalt Vogel:

Sie hatten früher bei Ihrer Vernehmung gemeint, daß Sie öfters Kaduk mit umgehängtem Gewehr zum Block 11 gehen sahen. Können Sie sich heute nicht mehr daran

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Es ist möglich, ich erinnere mich nicht. — Dziś nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute kann ich mich nicht mehr erinnern.

 

Staatsanwalt Vogel:

Gut. Danke.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Keine Frage.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Keine.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage? Herr Rechtsanwalt Reiners.

 

Verteidiger Reiners:

Keine Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Der Angeklagte Kaduk?

 

Angeklagter Kaduk:

[Pause] Herr Direktor, bei Selektionen im Lager, ob es im Lager oder an der Rampe war, habe ich nicht entschieden über Leben und Tod. Dazu war ich gar nicht zuständig. Mein Vorgesetzter war der Schutzhaftlagerführer, niemals der Arzt. Ich habe keine Häftlinge aus dem Krankenbau herausgeholt zur Erschießung oder Selektionen durchgeführt. Ich persönlich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich an den Opoka-Löwenstein aus Ungarn

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Herr Direktor, ich kann mich nicht erinnern. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, also wenn Sie das sonst nie getan haben, müßte Ihnen ja dieser Fall doch in Erinnerung sein.

 

Angeklagter Kaduk:

Jawohl. Ich kann mich nicht erinnern, da ich mit dem Krankenbau gar nichts zu tun gehabt habe. Mein Vorgesetzter war der Schutzhaftlagerführer und der Arzt überhaupt nicht. Ich hatte mit dem Revier gar nichts zu tun.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wie war denn das bei den Appellen? Da wird uns doch gesagt, daß Sie da an der sogenannten Glocke Appelle abgehalten hätten und dabei die Leute so mißhandelt hätten, daß die nachher auf den HKB kamen und dort starben.

 

Angeklagter Kaduk:

Nein, das ist gar nicht wahr. [...] Ich habe Appelle abgenommen. Wir haben uns immer abgelöst. Oberscharführer Hertwig, Oberscharführer Clausen und meine Wenigkeit. Und die Appelle, die wurden abgenommen. Da war es gewesen: Draußen hatten wir so einen Stuhl gehabt. Es hat etwas geregnet, und da haben die Häftlinge so eine Kapelle gemacht. Und die haben sie genannt dann später die »Kaduk-Kapelle«, weil ich meistens drinnen dann gesessen habe. Der Rapportführer hat drin gesessen. Auch der [Schutzhaftlagerführer] mußte draußen sein, weil nicht so viel Platz gewesen war. Und wir haben keine Häftlinge während des Appells geschlagen. Das ist nicht wahr. Die Blockführer haben uns die Blöcke gemeldet. Wir haben dann gemeldet im Schutzhaftlager. Wenn es vielleicht einmal oder zweimal nicht geklappt hat mit den Mützen, dann haben wir es noch zweimal oder dreimal müssen machen. Das lag am Schutzhaftlagerführer. Ich habe damals Interesse gehabt, den Appell so schnell wie möglich zu beenden. Denn wir waren ja auch von früh 5.30 Uhr bis abends um 18.00 Uhr, vielleicht auch länger noch, im Dienst, und anschließend haben wir noch was anderes zu tun gehabt. Als die Transporte kamen, mußten wir zum Transport und waren eingeteilt gewesen. Und dann kamen wir auch manchmal nachts um elf, zehn, um zwölf nach Hause. Das waren keine Schikanen von uns gewesen, das lag nur an den Häftlingen selbst.

 

Vorsitzender Richter:

Und was mußten Sie denn an der Rampe tun, wenn Sie dort...

 

Angeklagter Kaduk:

Wenn ich bestimmt war an die Rampe, sind wir alle rausmarschiert; die Blockführer, die eingeteilt worden sind, oder der Rapportführer. Ein Beispiel: Vom Stammlager sind gekommen vielleicht vier Blockführer oder ein Rapportführer, und von Birkenau mußten auch vier Blockführer kommen, wo noch die Alte Rampe gewesen war. Und da sind wir hingegangen, und dort haben wir eine andere Aufgabe gehabt. Aber wir persönlich haben keine Selektion an der Rampe durchgeführt. Der erste Schutzhaftlagerführer und die Ärzte haben die Selektionen an der Rampe gemacht, wir persönlich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was haben Sie denn zu tun gehabt? Das war doch dort der Wachsturmbann, der abgesperrt hat.

 

Angeklagter Kaduk:

Jawohl. Der Wachsturmbann hat die Postenkette aufgestellt.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hatten Sie zu tun?

 

Angeklagter Kaduk:

Die Blockführer waren eingeteilt von der Politischen Abteilung. Die sind rausgefahren. Der Transport ist eingefahren von Auschwitz, vom Hauptbahnhof. Der wurde gemeldet. Und da war ein Leutnant oder Oberleutnant, der hat das gemeldet: Transport, sagen wir mal, von Rumänien, Ungarn oder Holland, Stärke mit 1.200 oder 1.500 Soundso. Den hat er mir nicht gemeldet, den Transport. Den Transport hat er dem ersten Schutzhaftlagerführer gemeldet, und anschließend war der Arzt dabeigewesen. Die Postenkette stand. Dann kam der Befehl: »Alles raustreten. Das Gepäck abgeben auf der Rampe!« Es war ein Befehl vom Kommandanten gewesen, wir sollen nicht schlagen, wir sollen keine Panik ausbrechen lassen da. Sonst wäre eine Panik ausgebrochen. Und da hieß es: »Die Männer nach rechts, die Frauen nach links, zu fünfen antreten!«

 

Vorsitzender Richter:

Wer hat das gesagt?

 

Angeklagter Kaduk:

Den Befehl haben wir von dem Schutzhaftlagerführer bekommen. Die haben

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wer hat denn den Befehl dort den Leuten gegeben, die ausgestiegen sind?

 

Angeklagter Kaduk:

Den haben wir gegeben. Wir bekamen den Befehl vom Schutzhaftlagerführer, daß die Zugänge, die nach Auschwitz kommen, die müssen ihr Gepäck abgeben und zu fünfen antreten. Die Männer waren angetreten auf der rechten Seite, und die Frauen waren angetreten auf der linken Seite.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Die Männer wurden gezählt zu fünfen. Und da hieß es, sie sollen sich einhaken. Die von der Politischen, von der Aufnahme, haben sie aufgenommen, haben sie abgezählt. Und dann hat der Schutzhaftlagerführer sie übernommen. Und der Schutzhaftlagerführer, der hat einen Schein gehabt. Ich weiß nicht, ob das die Liste war von dem Oberleutnant. Der Oberleutnant hat dann die Stärke richtig übergeben, und der hat die Stärke richtig übernommen. Und der hat sie dann abgesetzt. Und dann war die Selektion von den Ärzten und Schutzhaftlagerführern, war der erste, der zweite oder der dritte oder wer das da war. Die haben sich immer abgelöst, die Ärzte. Wir hatten überhaupt mit den Selektionen gar nichts zu tun.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah denn mit den Frauen, die arbeitsfähig waren?

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, das habe ich nicht bestimmt, das hat der Arzt bestimmt. Der Arzt hat sie angesehen, und dann ging es nach links, nach rechts, nach links, nach rechts. Es waren manchmal auch zwei Ärzte. Auch der Standortarzt war dabeigewesen, der Kommandant war auch dabeigewesen. Und da kam der Standortarzt Wirths und sagte: »Kamerad, weißt du was, wir brauchen heute 40 auf Block 10.« Habe ich ihm...

 

Vorsitzender Richter:

Bitte? Ich habe?

 

Angeklagter Kaduk:

»So 40 Personen brauchen wir auf Block 10«, hat er gesagt, »Kollege, wir brauchen 40.« Ich habe das gehört. Ich habe ja ganz genau gewußt, was das ist. Und da hat der Arzt sie dann ausgesucht. Wir haben damit gar nichts zu tun gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Und die Leute, die zur Arbeit ausgesucht wurden?

 

Angeklagter Kaduk:

Die zur Arbeit wurden ausgesucht...

 

Vorsitzender Richter:

Von wem?

 

Angeklagter Kaduk:

Das wurde alles vom Arzt gemacht. Und der Schutzhaftlagerführer, der stand dabei. Der erste, der zweite, die haben sich abgelöst. So wie wir uns, Blockführer und Rapportführer, abgelöst haben, so haben sie sich auch abgelöst.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wer nun schwach und krank war, daß er gar nicht gehen konnte?

 

Angeklagter Kaduk:

Ja, also das habe ich ja nicht bestimmt, der Arzt mußte es ja bestimmen. Ich war ja kein Fachmann gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Also, nun wird Ihnen hier weiter vorgeworfen, Sie seien wiederholt mit dem Gewehr nach dem Block 11 gegangen. Was ist davon wahr?

 

Angeklagter Kaduk:

Mit dem Gewehr bin ich nach Block 11 nicht gegangen. Die Kleinkaliber waren im Block 11 gewesen. Ich persönlich habe im Block 11 keinen erschossen. Ich persönlich wurde nicht abkommandiert. Sonst würde ich das sagen. Wenn ich den Befehl bekommen hätte, dann würde ich jetzt, Hohes Gericht, sagen: Jawohl, ich bin gegangen, ich habe einen Befehl bekommen, zu erschießen. Aber egal. Ich war ein paarmal gewesen hinten im

 

– Schnitt –

 

Angeklagter Kaduk:

Block 11 bin ich gegangen, habe dem Bunkerführer abgegeben, habe gesagt: »Das sind hier zwölf Kandidaten zur Prügelstrafe.« Der hat sie sich im Flur aufstellen lassen. Ich bin zurückgegangen wieder zur Rapportführerstube und habe gemeldet dem Arzt und dem Schutzhaftlagerführer: »Die Häftlinge sind im Block 11.«

 

Vorsitzender Richter:

War das morgens oder abends?

 

Angeklagter Kaduk:

Herr Direktor, meistens war es früh gewesen, um acht Uhr. Auch Exekutionen waren meistens um acht Uhr, halb neun bis neun Uhr. Das war meine Aufgabe. Ich bin dann rübergekommen, da habe ich meine Mappe genommen. Da war der Schutzhaftlagerführer dagewesen, und der Arzt war dabeigewesen. Und da war das Zimmer gleich links, wo man reinkommt, ein großes Zimmer. Da hat der Jakob den Bock geholt, und da wurden Prügelstrafen verteilt. Das lag dann an dem Jakob, wie der geschlagen hat, und auch an dem Arzt. Wenn der Arzt dem Jakob zugezwinkert hat, hat er gesagt: »Na.« Da hat er nur zehn bekommen. Der Arzt hat festgestellt, daß er vielleicht nicht so gebaut war, wie er sollte. Aber die haben reingeschrieben: 25, Prügelstrafe, und das ging nach Berlin. Wenn die Prügelstrafe fertig war, da mußten sie alle in den Flur. Da hieß es: »Alles kehrt!«, und mußten die Hosen runterziehen, und der Arzt hat festgestellt, ob es durchgeschlagen war oder nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, das mag vorgekommen sein. Es ist aber doch sicher auch geschlagen worden außerhalb dieser Prozedur, die Sie uns eben da erzählen.

 

Angeklagter Kaduk:

Ja, gebe ich selber zu. Wenn ich einen erwischt habe, habe ich ihn öfters geschlagen. Aber nicht mit dem Rundeisen, auch nicht mit der Latte. Mit der rechten Hand oder mit der linken Hand habe ich ihn geschlagen. Und ich habe eine ziemlich derbe Hand, und das genügte für mich.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Ich habe ihn nicht totgeschlagen. Jetzt möchte ich darauf zurückkommen mit der Frau. Meine Frau war überhaupt gar nicht in Auschwitz gewesen. Meine Familie hat grundsätzlich in Auschwitz nicht gewohnt. Nur die vom Oberscharführer Clausen und vom Oberscharführer Hertwig, das waren die zwei Frauen, die bei uns öfters in die Schreibstube kamen. Sie sind nach der Wirtschaft nach Haus 7 gegangen oder sind in die Molkerei gegangen. Dann sind sie öfters zu uns reingekommen in die Schreibstube. Es war zwar verboten gewesen, aber der Kommandant [unverständlich] erlaubt hat.

Aber meine Frau, die war in Auschwitz sehr wenig gewesen, Herr Professor. Bestimmt hätte sie sich nicht von Ihnen untersuchen lassen, denn ich hatte eine gesunde Frau gehabt bis 1945. Das habe ich ja gar nicht nötig gehabt, daß vielleicht von einem Häftlingsarzt sich meine Frau untersuchen läßt. Meine Frau war in Auschwitz sehr selten gewesen. Sie kam bis zum Haus der Waffen-SS. Deswegen, meine Frau ließ ich nach Auschwitz grundsätzlich nicht kommen. Weil mein Sohn öfters nach Auschwitz auch gekommen ist mit meiner Frau und hat gesagt: »Vati, weißt du was, hier stinkt es ja so bei euch in Auschwitz.« So hat er mich gefragt. Ich habe ihm dann nichts gesagt, ich habe ihn auf andere Gedanken gebracht. Und später sagte er mir: »Was ist denn da los?« Da habe ich ihm gar nichts gesagt. Da ist ja nichts zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und was war denn das für eine Frau, die hier der Zeuge untersucht hat?

 

Angeklagter Kaduk:

Das weiß ich nicht, wen er untersucht hat. Jedenfalls meine Frau hat er nicht untersucht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihm eine andere Frau gebracht?

 

Angeklagter Kaduk:

Gar keine Frau. Ich habe mit Häftlingsfrauen gar nichts zu tun gehabt. Sie brauchen gar nicht zu lachen. Ich habe es ja gar nicht nötig gehabt. Wir hatten ja letzten Endes andere Frauen, deutsche Frauen gehabt [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das war kein Häftling. Das war kein Häftling.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To była cywilna pani, kobieta cywilna.

 

Angeklagter Kaduk:

Damit habe ich gar nicht zu tun. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Also das stimmt auch nicht.

 

Angeklagter Kaduk:

Nein. Sie können fragen. Das ist nicht wahr. Meine Frau war selten in Auschwitz [unverständlich] sechs, acht Wochen Urlaub.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, das ist ja auch nicht angeklagt. Das ist ja nicht so wichtig.

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Ist nicht angeklagt. Aber hier geht es ja nur um die Frau, weil der Herr Professor meinte, daß das meine Frau gewesen war. Um das geht es mir, nur darum.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Schön. Dann nehmen Sie wieder Platz.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, darf ich an den Angeklagten Kaduk noch eine Frage stellen? Sie haben eben gesagt, daß auf der Rampe der Kommandant war und die Ärzte. Früher haben Sie einmal gesagt, daß auch die Adjutanten dort waren, auch der Adjutant Mulka. Ist das richtig?

 

Angeklagter Kaduk:

Das kann ich nicht sagen. Das kann ich heute nicht mehr sagen, wissen Sie. Als ich damals die Voruntersuchung gemacht habe, Herr Staatsanwalt, da würde ich sagen, ich war sehr nervös gewesen. Ich war durch gewesen. Sie wissen ja ganz genau, wenn Sie fünf Jahre heute in Einzelhaft sitzen, ich habe drüben so lange gesessen, daß ich mit den Nerven auch fertig bin.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja.

 

Angeklagter Kaduk:

Kann möglich sein. Streite ich gar nicht ab, wissen Sie. Ich bleibe bei [unverständlich]

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Ich frage nur deshalb, weil Sie vor drei oder vier Tagen erklärt haben, es läge Ihnen an der reinen Wahrheit. [...] Und Sie haben ja die Aussage verweigert. Wenn Ihnen also an der reinen Wahrheit liegt, dann wäre es doch gut, wenn Sie die Frage wahrheitsgemäß

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Ich streite ja nicht ab, Herr Staatsanwalt, es kann möglich sein. Das will ich nicht abstreiten, daß der Mulka vielleicht vorbeigegangen ist oder mit dem Höß da gestanden hat. Denn der Höß stand da meistens auf der Straße mit seinem Kübelwagen und hat die Hände auf dem Rücken gehabt und hat das alles... Streite ich nicht ab, Herr Staatsanwalt.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Raabe.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich habe eine Frage an Herrn Kaduk.

 

Angeklagter Kaduk:

Ja, bitte.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Etwa ab welchem Zeitpunkt waren denn zwei Ärzte auf der Rampe? Sie sagten eben, es kam auch öfters vor, daß zwei Ärzte auf der Rampe waren.

 

Angeklagter Kaduk:

Das kann ich heute nicht mehr sagen. Es gab welche eine Zeit. Das kann ich nicht sagen, wann es war.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Na, vielleicht etwa, überlegen Sie mal.

 

Angeklagter Kaduk:

Das sind 22, 24 Jahre bereits her. Ich kann es nicht ganz genau sagen, die Zeit und dies

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Aber das kam jedenfalls öfters vor, daß zwei

 

Angeklagter Kaduk [unterbricht]:

Was heißt öfters, verschieden war es gewesen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Also es kam jedenfalls vor?

 

Angeklagter Kaduk:

Es kam vor, es war auch bei uns gewesen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aha. Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

So, dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Angeklagter Kaduk:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Eine abschließende Frage an den Zeugen: Herr Professor, hatten Sie die Häftlingsnummer 5.647? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und sind am 6.6.1911 geboren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którego pan urodzony?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

1.1.11. [...]

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und der Kowalczyk hieß mit Vornamen Kazimierz, stimmt das?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kazimierz. Er war Orgelmeister in Nowy Targ.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, und Woźniakowski, Józef, stimmt das auch?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Józef. [...]

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, Sie haben auch den Angeklagten Bednarek gekannt?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso? Waren Sie einmal auf seinem Block untergebracht?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ich war nicht. — Nie byłem na jego bloku. — Ich war nicht gewesen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin nicht auf seinem Block gewesen.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Wieso kannten Sie ihn dann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan go znał?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Znam go, bo to był blok 8, on był na bloku 8a. Był blok blisko szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war auf dem Block 8a, und dieser Block befand sich nicht weit vom Krankenbau.

 

Vorsitzender Richter:

Und was haben Sie bezüglich seiner Person gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan widział w stosunku do niego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja widziałem maltretowanie ludzi, b icia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die Mißhandlungen von Häftlingen gesehen, die von ihm durchgeführt wurden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Bicie i znęcanie się, zwłaszcza w okresie apelowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie er geschlagen und mißhandelt hat, eben während des Appells.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Też w czasie apeli.

 

Vorsitzender Richter:

Und von wo aus haben Sie das gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan widział, skąd pan to obserwował?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To sąsiedztwo przecież: blok 8 jest niedaleko szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Nähe, weil Block 8a in der Nachbarschaft vom Krankenbau sich befindet.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie das aus dem Fenster gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z okien

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak, często stałem i patrzyłem się z okien.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stand ja oft dort und schaute zu, aus den Fenstern auch.

 

Vorsitzender Richter:

Während des Appells, mußten Sie da auch antreten?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

U nas były apele krótkie i kończyły się bardzo [szybko,] 5 minut.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten sehr kurze Appelle, so fünf Minuten lang.

 

Vorsitzender Richter:

Und während dieser Appelle haben Sie die Mißhandlungen gesehen?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I podczas tych

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Apeli widział pan znęcanie się? — Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und das war wie weit entfernt ungefähr?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka była odległość mniej więcej od tego miejsca, gdzie pan stał, a tego miejsca, gdzie znęcanie się miało się odbywać.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tam mogło być, ja wiem, 50 metrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, es waren vielleicht 50 Meter von mir bis zum Ort der Mißhandlung.

 

Vorsitzender Richter:

Und was haben Sie da gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan widział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem bicie, pobitych. Po apelu znoszono stale z bloku 8a, znoszono ludzi. Często, często.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Appell wurden oft geschlagene, zusammengeschlagene Menschen gebracht

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I do szpitala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in den Krankenbau gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo kamen diese geschlagenen Menschen her?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ską d oni przybywali, przychodzili, czy byli przynoszeni ci pobici ludzie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Poprzenoszeni byli z bloku 8a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie wurden eben aus dem Block 8a gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie also mit eigenen Augen nicht gesehen, wie die Mißhandlungen vorgenommen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc nie widział pan na własne oczy, jak było przeprowadzane takie znęcanie się.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Widziałem najrozmaitsze, widziałem bicie i widziałem ludzi stojących godzinami na klęczkach ze stołkami. Stołach, z stołkami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es verschiedentlich gesehen. Ich habe gesehen, wie die Menschen geschlagen wurden, wie die stundenlang standen in Kniebeugen, mit Hockern in den Händen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On tylko nie bił tych, nie bił tych, duchownych nie bił. A wszystkich poza tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat lediglich die Geistlichen nicht geschlagen. Alle anderen schlug er.

 

Vorsitzender Richter:

Mit Hockern in den Händen? Es ist einmal hier behauptet worden, es hätte in dem Block 8a überhaupt keinen Hocker gegeben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc było tutaj stwierdzone przez kogoś, że w bloku 8a w ogóle nie było stołków.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie, nie stołki

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ktoś tu powiedział?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Stołki, stołki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doch, doch, die mit den Hockern.

 

Vorsitzender Richter:

Also diese Einrichtung in diesen Baracken war doch äußerst primitiv.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Urządzenie takiego baraku było przecież wyjątkowo prymitywne. Więc czy były tam stołki w ogóle?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Były. Jak byłem, przyszedłem do lagru w 40 roku, było prymitywnie, ale stołki były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, als ich im Jahre 1940 ins Lager kam, da waren die Einrichtungen sehr primitiv, aber die Hocker waren da.

 

Vorsitzender Richter:

Die Hocker waren da. Und Sie haben nun gesehen, daß Leute mit Hockern in der Hand da in Kniebeuge stehen mußten, ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan to sam?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben auch gesehen, daß Bednarek Leute geschlagen hat?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Womit hat er denn geschlagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czym on bił? Pięścią?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On bił tym, przeważnie tym

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Mit der Hand, mit der Faust?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hauptsächlich schlug er mit der Faust.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie gesehen, daß ein solcher Geschlagener nachher in Ihren Krankenbau gebracht wurde?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und daß er dort starb?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja, eine Blutung haben wir gehabt. — Krwotok wewnętrzny, który operował Grabczyński.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten einmal bei einem Kranken eine innere Blutung erlebt, und er wurde von Grabczyński

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Nie Grabczyński, nie Grabczyński, tylko Dering, Dering, Dering.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht Grabczynski, Verzeihung, Dering. Er wurde von Dering dann operiert.

 

Vorsitzender Richter:

Und ist er gerettet worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on wyszedł z tego?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht, ich kann mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch erlebt, daß Leute gestorben sind an den Schlägen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale miał pan takie wypadki, że ludzie zmarli na skutek pobicia?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und wußten Sie genau, daß die vorher von Bednarek geschlagen worden sind und daß die Schläge des Bednarek die Ursache für den Tod dieser Leute waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wiedział pan dokładnie, że to byli ludzie pobici przez Bednarka i że przyczyną śmierci było właśnie pobicie tych ludzi?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Oczywiście, oczywiście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, natürlich.

 

Vorsitzender Richter:

So natürlich ist das nicht. Denn Sie haben zwar gesehen, daß die Leute geschlagen worden sind, und Sie haben auch gesehen, daß Leute nachher bei Ihnen hereingetragen worden sind. Uns kommt es drauf an zu wissen, ob Sie die Schlägerei gesehen haben und anschließend den Tod dieses Geschlagenen festgestellt haben.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja. — Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak oczywistym to nie jest, panie profesorze, tak oczywistym to nie jest. Nam chodzi tutaj znów o związek przyczynowy. Więc czy widział pan, jak byli ci ludzie pobici przez Bednarka, później pan widział tych samych ludzi, jak oni byli u pana i wiedział pan, że ci sami ludzie na skutek tego pobicia zmarli?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja bezpośrednio nie widziałem, bo ja prowadziłem oddział wewnętrzny, a oni wszyscy byli [przynoszeni] na oddział chirurgiczny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unmittelbar habe ich das nicht gesehen, weil ich in der inneren Abteilung war, und diese Leute wurden auf die chirurgische Abteilung gebracht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tylko słyszałem z opowiadań chirurgów, że po pobiciu zmarli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich habe erfahren aus den Erzählungen, daß sie infolge der Schläge gestorben sind.

 

Vorsitzender Richter:

Wobei die Chirurgen natürlich auch wieder die Schläge nicht gesehen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy czym ci chirurdzy też nie widzieli wypadków bicia samego.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale proszę Wysokiego Sądu jeżeli było wiadome, że pochodzi z bloku 8a, [to] mógł być pobity tylko przez Bednarka, bo tylko Bednarek bił, tam nikt [+ inny] nie bił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich bitte Sie, Sie müssen doch verstehen, wenn die Geschlagenen aus dem Block 8a gekommen sind, da [konnten] sie nur von Bednarek dort geschlagen werden.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na dole tego samego budynku był blok 8. Blockältester był Kazubek, jego znałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unten war Block 8.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Block 8a, był blokowym Kazubek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockälteste war Kazubek.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I nikt nie mówił, że Kazubek kogoś pobił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und niemand hat jemals gesagt, irgendein Häftling wurde von Kazubek geschlagen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W tym samym budynku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem gleichen Gebäude.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ist es so: Es kann ja ein Mensch von den verschiedensten Leuten geschlagen werden. Von SS-Leuten, vom Blockführer, er kann natürlich auch vom Blockältesten geschlagen werden. Es ist doch gar nicht ausgeschlossen, daß es der Bednarek gewesen ist. Aber was gibt uns die Gewißheit und die Sicherheit, daß es niemand anders gewesen sein kann als gerade Bednarek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widzi pan, ludzie mogli być pobici przez rozmaite osoby, przez esesmanów, przez blockführerów, przez blokowych. Któż daje nam pewność, że właśnie ci ludzie, którzy zmarli, byli pobici przez Bednarka? Nie ma [co do tego] pewności.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak mówiono. Ci, co przynosili, to opowiadali tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So haben die Menschen gesagt, die diese Häftlinge gebracht haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ist bezüglich Bednarek noch eine Frage?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Zresztą ja chciałem Wysokiemu Sądowi powiedzieć, że Bednarek był jednym z nielicznych więźniów, dla którego w Mauthausen więźniowie przygotowali sznurek, chcieli go powiesić. Których nie było dużo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens, ich möchte noch dem Gericht etwas erklären: Bednarek gehörte zu diesen, auf die in Mauthausen bereits eine Schlinge wartete. Die Häftlinge haben für ihn die Schlinge vorbereitet gehabt, um ihn aufzuhängen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W nocy przeszedł na amerykańską stronę, przeszedł. To znaczy poszedł w głąb Niemiec, poszedł z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Nacht ging er dann aus dem Lager nach Deutschland, ins Innere des Landes.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nach Österreich später. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben sich aber sehr gut an ihn erinnert, auch an seine Person?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben ja, wenn ich nicht irre, ihn auch wiedergetroffen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan był tym, który go spotkał później, teraz?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

[ Spotkałem, ] tak.

 

Vorsitzender Richter:

An dem Bahnhof?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na dworcu, tak?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Po głosie go poznałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn an der Stimme erkannt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Z daleka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von weitem.

 

Vorsitzender Richter:

Noch eine Frage?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Keine Frage.

 

Nebenklagevertreter Kaul:

Keine.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr? Herr Rechtsanwalt Doktor Stolting II.

 

Verteidiger Stolting II:

Herr Professor, Sie sagten eben zuletzt, der Angeklagte Bednarek sei nach Österreich gegangen. Habe ich Sie da recht verstanden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy dobrze pana zrozumi ałem, że pan powiedział, że do Austrii on później przeszedł?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

No, bo Mauthausen w Austrii, poszedł. Wszyscy więźniowie siedzieli w obozie i byli tam odżywiani i czekali na jak

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Już na koniec

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Po wyzwoleniu, że przyjdą potem transporty i pojadą do różnych krajów swoich. A on uciekł w nocy w głąb z obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W głąb

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Austrii?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Któż go [unverständlich] żeby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mauthausen ist doch in Österreich. Alle Häftlinge saßen dort und warteten, die wurden ernährt dort und warteten. Das war schon nach der Befreiung. Und irgend jemand mußte ihn gewarnt haben, und in der Nacht flüchtete er dann in das Innere des Landes.

 

Verteidiger Stolting II:

Ach, so ist es. Danke sehr, sonst keine Fragen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Bednarek, haben Sie noch etwas zu sagen? Nichts mehr. Bitte schön.

 

Richter Hotz:

Herr Boger, ich habe eine Frage an Sie. Wissen Sie, mit welcher Beschuldigung der damalige Oberkapo Kral festgenommen worden ist im Dezember 1942?

 

Angeklagter Boger:

Im Dezember 1942, als Oberkapo Kral festgenommen wurde, war ich noch nicht in Auschwitz. Oberkapo Kral wurde mir als erste Arbeit, wie ich zur Politischen Abteilung im Januar kam – es war am 8. oder 10. Januar –, übertragen. Und zwar war er dort längst im Bunker.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

O którym on mówi?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On opowiada, że on w grudniu 42 dopiero przyszedł do obozu.

 

Angeklagter Boger:

Ich mußte zunächst einen mir unbekannten Häftling – damals waren mir die Gesamtverhältnisse im Lager noch ein böhmisches Dorf – namens Malorny vernehmen. Diese Vernehmung hat einen ganzen Tag gedauert. In dieser Vernehmung hat dieser Malorny eine Fülle von Anschuldigungen vorwiegend gegen Oberkapo Kral vorgebracht. Darunter waren auch Anschuldigungen, die hier schon bereits vorgetragen wurden. Es waren das aber nicht alle.

 

Richter Hotz:

Welcher Art?

 

Angeklagter Boger:

Die Ermordung von den beiden Banderas. Ich habe dann später erfahren, daß Malorny ebenfalls ein V-Mann eines Mitangehörigen der Politischen Abteilung war. Wie es dann nachher weiterging, das kann ich selbst nicht sagen. Malorny, von dem habe ich nichts mehr gehört. Kral wurde aus dem Bunker entlassen und kurz darauf als Häftling aus dem Lager.

 

Richter Hotz:

Gründe sind Ihnen nicht bekannt? [...]

 

Angeklagter Boger:

Vermutungen, einleuchtende Gründe nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Czy można było, ja chciałbym słyszeć, co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich bitte nur kurz übersetzen, was der Angeklagte gesagt hat?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde ein paarmal schon gefragt. — Więc w grudniu 42 roku przybyłem do obozu i 8 czy 10 stycznia 43 roku dostałem jako pierwszą sprawę dochodzenie przeciwko więźniowi Malorny. I ten więzień Malorny w trakcie dochodzenia, przesłuchanie, które trwało cały dzień, podał cały szereg zarzutów przeciwko Oberkapo Kral. Między innymi właśnie o morderstwie braci Bandera. Więc po pewnym czasie, dowiedziałem się, że Malorny był pracownikiem jednego ze współpracowników oddziału politycznego. Kral został wypuszczony z bunkra, po pewnym czasie wypuszczony z obozu. Ja nie wiem, jakie były przyczyny [tego,] mam tylko przypuszczenia, ale nie znam przyczyn.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To się zgadza zupełnie, dlatego że Malorny był szpiclem Gestapo i prowokatorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das stimmt. Malorny war Spitzel der Gestapo und ein Provokateur.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I dlatego obciążał Krala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Grunde hat er natürlich Kral belastet.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr? Dann hätte ich noch zum Schluß zu fragen: Sie kannten den Angeklagten Franz Hofmann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zna pan oskarżonego Franza Hofmanna?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, tak.

 

Vorsitzender Richter:

Was hatte der für eine Funktion?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co miał za funkcję?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Był lagerführerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der war Lagerführer.

 

Vorsitzender Richter:

War Lagerführer in welchem Lager, in I?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

W głównym obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, im Stammlager.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie Hofmann auch erlebt im Bunker 11 bei den »Bunkerentleerungen«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan także Hofmanna w bunkrze podczas »oczyszczania bunkra«?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wtedy, jak siedziałem, wtedy Hofmann brał udział. Dolmetscherin Kapkajew:

Damals, als ich im Bunker saß, nahm an so einer Entleerung Hofmann teil.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dwa razy się z Hofmannem spotkałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin Hofmann zweimal begegnet.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Raz, to znaczy, widziałem go często w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das heißt, ich habe ihn oft gesehen, aber unmittelbar.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ale widziałem go raz, jak siedziałem w bunkrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also einmal, als ich im Bunker saß.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Jak wybierali na rozstrzeliwania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als man die Menschen selektierte, die für die Erschießung vorgesehen waren.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A później, raz zostałem przez niego wezwany, żeby wziąć w leczenie szpicla tego Olpińskiego. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und zum zweiten Mal hat er mich gerufen, um den Spitzel Olpiński in Behandlung zu nehmen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dlatego ja bałem się sam go leczyć. Prosiłem Standortarzta, żeby miał nadzór nad leczeniem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darum hatte ich Angst, ihn allein zu behandeln, und bat den Standortarzt, daß er die Aufsicht über die ganze Behandlung hat.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie bitte, bei den »Bunkerentleerungen«, an denen Hofmann teilgenommen hat, hat er da auch selbst entschieden, wer nun an die Schwarze Wand gehen mußte und erschossen wurde?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy »opróżnianiu bunkra«, czy Hofmann sam decydował, kto ma być wzięty na rozstrzelanie?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie wiem. Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie nicht. Haben Sie gesehen, daß Hofmann am Bunker beziehungsweise an der Schwarzen Wand Erschießungen vorgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, żeby Hofmann w bunkrze albo przy ścianie śmierci dokonywał rozstrzeliwań?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Do bunkra chodził, ale tego w ogóle nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging in den Bunker, aber das habe ich ja nun nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ist noch eine Frage bezüglich Hofmann? Die Staatsanwaltschaft?

 

Staatsanwalt Vogel:

Keine Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr?

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Vorsitzender, nur damit kein Irrtum entsteht. Der Zeuge hat mal gesagt, er sei Lagerältester gewesen. Das bezieht sich nur auf den Häftlingskrankenbau. Es gab zwei Lagerälteste.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja. Ist klar. Bitte schön.

 

Angeklagter Boger:

Die ganze Vernehmung von Malorny hat damals meine Schreiberin geschrieben. Vielleicht hätte die noch einiges dazu sagen können.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also der Malorny interessiert uns nicht so sehr. Uns interessiert nur, wie der Kral entlassen werden konnte, wenn ihm der Vorwurf gemacht wurde, er hätte Leute ermordet dort in dem Lager.

 

Angeklagter Boger:

Darüber könnte höchstens Grabner eine Erklärung geben, und der lebt nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Na, das ist schade. Aber Sie haben doch den Fall bearbeitet, wenn ich nicht irre.

 

Angeklagter Boger:

Ich habe nur die Vernehmung durchgeführt. Die ganze Sache hat Grabner nicht aus der Hand gegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Und da könnte ich mir doch vorstellen, daß Sie auch über das Ergebnis und das Ende dieser Untersuchung orientiert waren.

 

Angeklagter Boger:

Wenn ich länger im Lager gewesen wäre, aber das war ja in den ersten Tagen, dann wäre es vielleicht möglich gewesen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Boger, ist es richtig, wie der Zeuge heute das Verhältnis von den ukrainischen Häftlingen zur Politischen Abteilung und zur SS geschildert hat? Stimmt das in etwa? War es jedenfalls besser als mit den anderen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also der Zeuge hat gesagt, die ukrainischen Häftlinge hätten es besser gehabt als die anderen.

 

Angeklagter Boger:

Das kann man nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wären bevorzugt behandelt

 

Angeklagter Boger [unterbricht]:

Wenn Sie sie mit Juden vergleichen, dann natürlich, das ist klar.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nein, nein.

 

Angeklagter Boger:

Aber daß die Polen ein besseres Verhältnis oder mindestens dasselbe hatten wie die Ukrainer, das ist auch klar.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ist Ihnen mal bekanntgeworden, daß der Klehr fast verprügelt worden ist von den Bandera-Leuten?

 

Vorsitzender Richter:

Nicht verprügelt worden.

 

Angeklagter Boger:

Das kann ich mir nicht vorstellen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein. Daß sie sich geweigert

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Ja, oder daß sie auf ihn sehr stark eingestürmt sind und ihn bedroht haben und ihn davon abgehalten haben, einen Mann wegzuholen?

 

Angeklagter Boger:

Auch das kann ich mir nicht vorstellen.

 

Richter Perseke:

Der Klehr will noch was sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Klehr, Sie wollten noch was sagen? [...]

 

Angeklagter Klehr:

Herr Direktor, ich wollte da kurz Stellung nehmen wegen diesen Ukrainer-Häftlingen. Der Fall ist gar nicht dagewesen. Ich kann mich gar nicht erinnern, daß ich eventuell einmal im Lager angegriffen worden bin von irgendeinem Häftling. Und dieser Fall von den Ukrainern ist mir überhaupt nicht bekannt. Das ist aus der Luft gegriffen. Das ist mir vollkommen neu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich übersetzen, bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W obozie nigdy nikt się na mnie nie rzucał i ten wypadek, który pan powiada, że Ukraińcy się rzucili tam, grozili, to w ogóle nie miało miejsca, to jest wyssane z palca.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Nie w sensie, nie mówię, że się rzucili na niego i pobili go, tylko stanęli [murem]. I wytłumaczyli mu, kim są.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sage doch nicht, daß man ihn geschlagen hatte. Nicht in dem Sinne stürzten sie auf ihn, sondern sie nahmen eine drohende Haltung an und hielten ihn davon ab, einen von ihren Kameraden mitzunehmen.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Vorsitzender, ich hätte noch zwei kleine Fragen an den Angeklagten Boger. Herr Boger, können Sie sich daran erinnern: Ist seinerzeit dem Zeugen Kral von Ihnen vor der Vernehmung gesagt worden, warum er vernommen wird?

 

Angeklagter Boger:

Ich hatte ihm ja nur die Vorhaltungen zu machen, die mir vorher angegeben wurden von Malorny. Alles, was vorher gewesen ist, die Wochen vorher, bei den ersten Vernehmungen, insbesondere bei der verschärften Vernehmung, »Pfahlhängen« und so weiter, das weiß ich nicht. Das kann sich so zugetragen haben, wie es der Zeuge hier erwähnt hat, das ist möglich. Aber ich war ja damals noch nicht dort.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Boger, Sie sagten vorhin, der Häftling Malorny hätte unter anderem Kral beschuldigt, die Brüder Bandera getötet zu haben.

 

Angeklagter Boger:

Ja. Das ist eine Beschuldigung.

 

Verteidiger Staiger:

Ist also diese Beschuldigung dem Zeugen Kral bei der Vernehmung vorgehalten worden?

 

Angeklagter Boger:

Ja.

 

Verteidiger Staiger:

Von Ihnen?

 

Angeklagter Boger:

Ja. Aber ich konnte auch nicht den Nachweis hundertprozentig führen, daß Kral der Täter war, der nun tatsächlich die beiden Banderas persönlich umgebracht hat. Daß er im Zusammenhang stand, das stand außer Zweifel. Aber noch andere Momente wären da anzuführen, die sich

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

W tej sprawie [unverständlich] Jedną rzecz chciałem [unverständlich]

 

Angeklagter Boger:

Auch mehr oder weniger nur auf Vermutungen erstrecken. Und das hat ja keinen Sinn, darüber zu sprechen.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Boger, noch eine letzte Frage: Wollen Sie nicht vielleicht doch Ihre Vermutungen hier bekanntgeben, warum der Zeuge Kral vorzeitig entlassen worden ist?

 

Angeklagter Boger:

Das möchte ich noch nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann nehmen Sie Platz.

 

Verteidiger Staiger:

Danke sehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Zeuge möchte etwas noch hinzufügen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, ja.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja sobie teraz przypomniałem jedną sprawę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich jetzt an eine Sache.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Między tymi działaczami ukraińskimi był kolega mój ze studiów, ze Lwowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter den ukrainischen Persönlichkeiten befand sich auch ein Studienkollege von mir aus Lemberg.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ja z nim rozmawiałem, to był, Szewczuk się nazywał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Name war Szewczuk, und ich sprach mit ihm einmal.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja z nim rozmawiałem, bo ja go zatrudniłem w szpitalu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich beschäftigte ihn seinerzeit im Krankenbau, und ich unterhielt mich mit ihm darüber.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

On wykluczał również, on nie podejrzewał Krala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er verdächtigte Kral überhaupt nicht, er schloß diese Möglichkeit aus.

 

Vorsitzender Richter:

Aber grade Szewczuk ist uns von Ihnen benannt worden zum Beweis dafür, daß Kral den Bandera umgebracht haben sollte.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To może go teraz przerobili Ukraińcy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, dann wurde er jetzt umgearbeitet. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also jedenfalls Sie wissen aus Ihrer damaligen Zeit, daß Szewczuk den Kral nicht verdächtigt hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panu jest wiadome z tamtych czasów, że on nie podejrzewał. — Ja, er hat ihn nicht verdächtigt.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Waren denn da starke Spannungen zwischen den Ukrainern und den Polen in dem Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy były tam napięcia, jakaś naprężona sytuacja między Ukraińcami a Polakami?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Na początku nie było. Jak przyszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Anfang nicht.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To znaczy, nie było miłości jakieś.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Natürlich, es gab keine Liebe zwischen diesen beiden Nationen.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Dopiero napięcie nastąpiło, jak przyszły wiadomości ze Lwowa o rozstrzelaniu przez Gestapo polskich, tych lwowskich profesorów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Spannungen traten erst auf, nachdem im Lager eine Nachricht sich verbreitete über die Erschießung von polnischen Professoren in Lemberg, die von der Gestapo durchgeführt wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I wiadomo było, że listę między innymi układali Ukraińcy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und es war bekannt, daß die Liste von diesen Professoren unter anderem von den Ukrainern zusammengestellt wurde.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Wtedy zaczęły się zaostrzenia, ale się potem uspokoiły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals fingen die Spannungen, die Verschärfung der Lage, an, aber später glättete es sich wieder.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, es ist also merkwürdig, daß hier die Aussagen zwischen polnischen Zeugen und ukrainischen Zeugen sehr weit auseinandergehen. Während die einen sagen, der Kral sei an allem schuld, sagen die anderen, es wäre nicht wahr, der Kral hätte gar nichts getan.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Między zeznaniami polskich świadków i ukraińskich świadków jest ogromna rozbieżność. Jedni mówią, że wszystkim jest Kral winny, a drudzy mówią, że Kral nie jest w ogóle winny.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Krala sprawa nawet gdyby była, to nie mogła mieć dużego znaczenia w całym obozie, bo to był pojedynczy wypadek. Natomiast wymordowanie profesorów lwowskich miało duże znaczenie u Polaków generalnie. Czyli w lagrze to mogło decydować tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Fall Kral spielte nicht so eine große Rolle im Lager. Das war eine Kleinigkeit im Vergleich mit der Ermordung von den polnischen Professoren damals in Lemberg. Das spielte bei den Polen die große Rolle.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, bei Ihnen haben vielleicht die polnischen Professoren eine größere Rolle gespielt, bei den Ukrainern vielleicht die Gebrüder Bandera. Das kann man nicht wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mogło być tak, że wśród Polaków odgrywało właśnie wielką rolę zamordowanie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das können wir auch heute nicht mehr untersuchen. Dolmetscherin Kapkajew:

Profesorów, a wśród Ukraińców zamordowanie Banderów.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Tak, ale Polaków dopiero źle mogła nastawić sprawa profesorska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, aber die Polen wurden erst nach dieser Professorensache irgendwie schlecht den Ukrainern gegenüber eingestellt. Bestimmt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ja dam może przykład tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich gebe jetzt ein Beispiel dafür.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I ja sprawę, powiedzmy, znałem [+ sprawę] Bandery i w tym czasie już byłem w obozie, już byłem w szpitalu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kannte Bandera. Und ich war damals schon im Lager, und ich arbeitete schon im Krankenhaus.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Miałem pod opieką Ukraińców w szpitalu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte zur Behandlung Ukrainer im Krankenbau.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

I wszyscy traktowali ich bardzo dobrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie wurden von allen gut behandelt.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

A dopiero jak sprawa profesorów wyszła, zastanawialiśmy, czy im dawać lekarstwa, któreśmy organizowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und erst, nachdem diese Sache mit den polnischen Professoren da ans Tageslicht kam, da haben wir überlegt, ob wir ihnen die Medikamente, die wir organisiert haben, auch geben sollten.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Aber wir haben sie weiter gegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Herr Staatsanwalt.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich habe in einem anderen Zusammenhang noch eine Frage: Können Sie sich noch erinnern an die erste Vergasung, die in Auschwitz durchgeführt wurde, im Herbst 1941 im Block 11? [...]

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

1941. Ja, das war

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak, pierwsze gazowanie.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

To było pierwsze zagazowanie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pierwsze zagazowanie w 41 roku

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

To byli jeńcy wojenni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jesienią. — Ja, das waren Kriegsgefangene.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Kriegsgefangene i około 200 chorych na gruźlicę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und circa 200 Tuberkulosekranke.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Polaków i Niemców.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Polen und Deutsche.

 

Staatsanwalt Vogel:

Diese 200 kranken Häftlinge wurden aus dem Häftlingskrankenbau ausgesucht

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Wyszukani

 

Staatsanwalt Vogel [unterbricht]:

Und vergast. Haben Sie auch noch eine Vorstellung, wie groß die Zahl der russischen Kriegsgefangenen war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan mniej więcej

 

Zeuge Władysław Fejkiel [unterbricht]:

Więc 700.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Etwa 700.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Ungefähr, ungefähr. [...]

 

Staatsanwalt Vogel:

Danke schön.

 

Staatsanwalt Großmann:

Insgesamt?

 

Staatsanwalt Vogel:

Nein. 700 Kriegsgefangene und 200 kranke Häftlinge.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

200, albo 150. — Ja, ungefähr so.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, also ungefähr 150 bis 200 Kranke, die dazukommen.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn keine Fragen mehr sind an den Zeugen, keine Erklärungen mehr abzugeben sind, dann ist der Zeuge zu beeidigen. Wollen Sie bitte den Zeugen fragen, ob er den Eid in religiöser oder in bürgerlicher Form schwören will.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakiej formie chce pan s kładać przysięgę: w formie religijnej, z powołaniem się na imię Boga, czy w formie cywilnej?

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Cywilnej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Zivilform. — Tylko teraz proszę słuchać, a jeszcze nie powtarzać.

 

Vorsitzender Richter:

Ich spreche Ihnen zunächst den Eid vor: Sie schwören, daß Sie nach bestem Wissen die reine Wahrheit gesagt und nichts verschwiegen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam, że mówiłem prawdę według najlepszej wiedzy i nie ukryłem niczego z tego, co mi je st wiadomym.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte erheben Sie die rechte Hand

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę podnieść prawą rękę

 

Vorsitzender Richter:

Und sprechen Sie mir nach. Ich schwöre es.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam.

 

Zeuge Władysław Fejkiel:

Przys ięgam.

 

Vorsitzender Richter:

Ich danke schön.

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

 

 

 

1. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.792

2. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.795.

3. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.796.

4. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.799.

5. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.800.

6. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.796.

7. Vgl. richterliche Vernehmung vom 10.10.1946 in Krakau, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 21, Bl. 3.37 2.

8. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.794.

9. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.806.

10. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.806.

11. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.807.

12. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.807.

13. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.805.

14. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.806.

15. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 07.06.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 34, Bl. 5.805.

 

 
 
 
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