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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

43. Verhandlungstag, 8.5.1964

 

Vernehmung des Zeugen Leon Czekalski

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie mówiłem w ogóle.

 

Verteidiger Laternser:

Hat er nicht auch das gesagt, Herr Vorsitzender?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Überhaupt nicht gesprochen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Vorsitzender Richter:

Auch nicht vorher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan jego nie widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie widziałem, bo przyjechałem tylko...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe ihn überhaupt nicht gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja go nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe ihn nicht gesehen. Bitte, lesen Sie das vor.

 

Protokollführer Hüllen:

»Der Zeuge erklärte auf Befragen des Verteidigers Rechtsanwalt Doktor Laternser: Ich habe mich mit dem Zeuge Doktor Głowacki in Frankfurt nicht über meine Zeugenaussagen unterhalten. Ich habe ihn überhaupt nicht gesehen.«1

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie ihm das sagen, ob das stimmt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zapisane zostało do protokołu w tej formie na zapytanie obrońcy adwokata doktora Laternsera, czy rozmawiał pan świadek na temat swojego zeznania z doktorem Głowackim? Świadek odpowiedział: »Nie rozmawiałem na temat mojego zeznania z doktorem Głowackim we Frankfurcie nad Menem, nie widziałem doktora Głowackiego.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie widziałem go w ogóle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn überhaupt nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also ob er das genehmigt, wie es im Protokoll steht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan zgadza się z tym, że tak jest nap isane

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Zgadzam tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich genehmige das.

 

Verteidiger Laternser:

Herr Vorsitzender, ich beantrage für den Fall, daß sich der Zeuge Doktor Głowacki, was ich annehme, hier im Saal befindet, ihn – wenn auch Sie das für richtig halten – gleich als Zeugen darüber zu vernehmen: ob er ihn gesehen und gesprochen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Befindet sich der Herr Doktor Głowacki in dem Saal?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn heute nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Anscheinend nicht. Ich kann ihn jedenfalls hier nicht erkennen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja nawet nie wiedziałem, czy to jest doktor Głowacki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe übe rhaupt nicht gewußt, ob hier Doktor Głowacki ist.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, dann ist ja gut. Also die Frage ist beantwortet. Ist sonst noch eine Frage zu stellen? Bitte schön.

 

Verteidiger Aschenauer:

Ich habe, glaube ich, die Dolmetscherin richtig ver standen, daß sie sagte, in der Übersetzung der Aussage, Doktor Głowacki ist fort. Woher weiß der Zeuge, daß der Doktor Głowacki fort ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, doktor Głowacki wyjechał? Skąd panu jest wiadome, że on wyjechał? Przedtem pan powiedział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo tutaj się dowiedziałem, że Głowacki był przesłuchany. W gazecie też słyszałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja gehört, daß er hier vernommen wurde.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że Głowacki przesłuchany.

 

Verteidiger Aschenauer:

Ja, aber woher weiß er, daß der Zeuge fort ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A skąd pan wie, że on już wyjechał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, ja przypuszczam, jak zeznawał...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich nehme es an, wenn er schon ausgesagt hat.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To skąd ja mogę wiedzieć?

 

Verteidiger Laternser:

Woher weiß er, daß er ausgesagt hat?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przecież ja się z nim nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn ja nicht gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja się nie widziałem już jak z obozu, tak się w ogóle nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seit dem Lager habe ich ihn nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Schreiben Sie das bitte noch ins Protokoll hinein: »Seit dem Lager Auschwitz habe ich Doktor Gło wacki überhaupt nicht mehr gesehen.«2

 

Verteidiger Laternser:

Herr Vorsitzender, zu diesem Punkt bitte ich, den Angeklagten Doktor Frank zu befragen, der mit eig enen Augen heute vormittag gesehen hat, daß der Zeuge Doktor Głowacki zusammen mit dem Zeugen hierher gegangen ist. Ich bitte, ihn mal dazu zu hören.

 

Angeklagter Frank:

Ich bin heute früh um ungefähr 8.15 Uhr bis 8.20 Uhr hierhergekommen, und vor mir ging der Zeuge, dann – ich glaube, es ist der Doering –, der andere Zeuge, der draußen sitzt, und der Doktor Głowacki. Er hatte den gleichen blauen Anzug an wie bei der Vernehmung, braune Schuhe und einen gelben Trenchcoatmantel. Ob er mit reingegangen ist, ha be ich nicht mehr gesehen, aber jedenfalls bis

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Eingang.

 

Angeklagter Frank:

Über die Straße her, bis daher habe ich sie gehen sehen, alle drei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dzisiaj rano, kiedy szedłem tutaj na posiedzenie sądu, widziałem przede mną idących trzech świadków. Właśnie pana świadka, drugiego, Doeringa i trzecim był doktor Głowacki. Miał na sobie błękitny, ciemnobłękitny garnitur i brązowe buty i jasną wiatrówkę...

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, nieprawda

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Płaszcz.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie. Ja taksówką przyjechałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein. Das stimmt nicht, ich bin mit dem Taxi hierhergekommen.

 

Verteidiger Laternser:

[Pause] Haben Sie noch die Taxiquittung?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na co mi kwit? Na co mi kwit?

 

Nebenklagevertreter Strodt:

Herr Vorsitzender, ich widerspreche dieser Art

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ja, also ich habe keine, wozu brauche ich eine Quittung?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na co mi?

 

Verteidiger Laternser:

Zur Vorlage der Abrechnung der Reisekostenrechnung. Das ist etwas, was nicht etwa erstaunlich ist. Sondern das ist normal, daß Belege, soweit sie erteilt zu werden pflegen, sich Zeugen aufheben, um damit ihre Abrechnung über die Zeugengebühren bei der Gerichtskasse richtig vornehmen zu können. Das ist etwas, darüber kann man wohl nicht streiten, auch nicht Herr Kollege Strodt. Ich glaube, das kann man nicht.

 

Staatsanwalt Vogel:

Doch, doch, Herr Verteidiger, dann müssen Sie sich erst mal vergewissern, wie die Abrechnung der Zeugengebühren hier erfolgt. Soweit mir bekannt ist – ich habe mich noch nicht so intensiv darum gekümmert wie Sie offenbar –, bekommen die Zeugen eine Pauschale für Taxibenutzung hier.

 

Verteidiger Laternser:

So, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Also jedenfalls, er hat keine Quittung mehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die anderen haben sie auch nicht.

 

Nebenklagevertreter Strodt:

Ich bin der Auffassung, daß es sich leicht feststellen lassen wird, ob der Doktor Głowacki noch in Frankfurt ist oder nicht. Das ist doch die Kernfrage, und nicht die Frage der Taxiquittung.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und? Wie läßt sich das feststellen, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Laternser:

Ja dann, wenn es so leicht geht, dann sagen Sie uns mal den Weg.

 

Nebenklagevertreter Strodt:

Ich bin der Meinung, daß die Staatsanwaltschaft das feststellen wird.

 

Verteidiger Laternser:

Ach so, na, dieser Meinung sind wir alle.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, wenn der Herr Doktor Głowacki wirklich noch hier wäre, wäre es ja nicht uninteressant, zu wissen, ob das, was der Angeklagte Frank uns hier sagt, wahr ist oder ob es eben eine Unwahrheit ist.

 

Verteidiger Reiners:

Herr Direktor, fragen Sie doch mal den Herrn Zeugen, seit wann er jetzt in Frankfurt ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od kiedy pan jest we Frankfurcie? Od kiedy pan jest teraz we Frankfurcie? Kiedy pan przyjechał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Od kiedy? Od wczoraj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seit gestern.

 

Vorsitzender Richter:

Seit gestern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy, kiedy?

 

Verteidiger Reiners:

Ich frage nämlich aus dem Grunde, weil ich am Mittwoch nachmittag im Gerichtsgebäude

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Wczoraj wieczorem 20.21.

 

Verteidiger Reiners [unterbricht]:

Den Doktor Głowacki gesehen habe.

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Dlatego, bo chciałem wcześniej, ja nie mogłem bo paszportu nie dostałem. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, am Mittwoch nachmittag.

 

Verteidiger Reiners:

Ja, deshalb wollte ich das fragen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin gestern abend um 20.21 Uhr angekommen. Ich habe ja vorher keinen Paß gekriegt.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Doktor Reiners, das ist zweifellos richtig, daß er am Mittwoch nachmittag noch hier war, denn er ist ja am Donnerstag noch vernommen worden.

 

Verteidiger Reiners:

Ja, ich meine jetzt [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ah, in dieser Woche. Vorgestern. So.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also, Mittwoch war er in Frankfurt.

 

Vorsitzender Richter:

Nach der Vernehmung. [...] Also wir können folgendes machen, Herr St aatsanwalt, ich bitte Sie, sich da mal drum zu kümmern. Sie können ja feststellen, aufgrund der Gebührenanweisung, in welchem Hotel sich der Herr Doktor Głowacki aufgehalten hat, und dort mal nachfragen, ob er sich noch dort befindet. Falls er sich dort be findet, bitte ich doch, ihn zu veranlassen, daß er nicht abreist, sondern daß er sich nächsten Montag hier auch noch aufhält und hierherkommt. Ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[unverständlich] das kann er nicht.

 

Staatsanwalt Kügler:

Darf ich dann den Zeugen noch fragen, ob er selbst das Taxi angerufen hat oder ob das vom Hotel aus angerufen wurde?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy świadek sam zawołał taksówkę, czy ona została zamówiona?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Sam. Ja, płacił em, Dedek albo ja, sam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zamówił, zamówił pan taksówkę?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest, bo poszliśmy, gdzie postój taksówek jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich selbst. Wir gingen an die Taxistelle und haben dort ein Taxi [...]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also, gar nicht angerufen, sondern sich direkt...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich und der Zeuge Doering.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo nie wiedzieliśmy, gdzie się ten proces odbywa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir wußten ja gar nicht, wo

 

Verteidiger Fertig [unterbricht]:

Ich habe heute früh mit eigenen Augen den Zeugen Głowacki gesehen, als er hierherfuhr und aus einem Taxi ausstieg, und zwar aus einem Mercedes. Ob der Zeuge, der sich hier befindet, auch dabei war, das weiß ich nicht, es waren mehrere Personen. Ich hatte es eilig, ich bin dann hier in den Saal gegangen. Aber ich habe mit eigenen Augen den Zeugen Głowacki heute vormittag gesehen, als er mit dem Taxi hier vorfuhr und ausstieg.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, das widerspricht doch dem, was eben der Herr Doktor Frank gesagt hat. Der Herr Doktor Frank hat doch eben geschildert, wie er [...]

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Ja, aber Sie haben doch eben gesagt, daß er hier den Weg gegangen [+ ist]. Können Sie es noch mal schildern?

 

Angeklagter Frank:

Die letzten zehn Meter vor dem Eingang.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ach so, dann...

 

Verteidiger Laternser:

Fragen Sie ihn doch mal, ob er alleine gekommen ist. Herr Zeuge, sind Sie allein mit dem Taxi gefahren, oder ist noch jemand mitgefahren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan sam jeden przyjechał taksówką, czy jeszcze ktoś był?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z Doeringem przyjechałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit dem Zeugen Doering.

 

Verteidiger Laternser:

Und war noch jemand dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ktoś jeszcze był?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nikt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niemand.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nas dwóch przyjechało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir zwei sind gekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Rechtsanwalt Doktor Eggert.

 

Verteidiger Eggert:

Herr Zeuge, wissen Sie, wie lange die Angeklagten Mulka und Stark in Auschwitz geblieben sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, jak długo przybywali w obozie oskarżeni Mulka i Stark?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Starka w 43 nie było już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark war 1943 nicht mehr im Lager.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A Mulka był do wiosny 43. Wiosna, tak 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Mulka war bis zum Frühjahr 1943.

 

Verteidiger Eggert:

Und woher wissen Sie, Herr Zeuge, das Datum, von dem ab der Angeklagte Stark nicht mehr im Lager war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu jest wiadomym, od którego roku Stark nie był więcej w obozie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po tym wypadku, co podałem to jeszcze był, a potem zginął i go nie było w ogóle. Już nie pracował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach diesem Fall mit dem Jungen, den ich da eben geschildert habe, da war er eine Weile, und dann verschwand er, da hat er nicht mehr gearbeitet.

 

Vorsitzender Richter:

Der Stark?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Stark.

 

Verteidiger Eggert:

Entschuldigung. Ich möchte wissen, woher er es weiß. Daß dieser Fall sich damals abgespielt hat, darüber brauchen wir uns jetzt nicht zu streiten. Hat er hinterher noch mit jemand darüber gesprochen, wie lange Stark im Lager gewesen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy z kimś pan jeszcze rozmawiał na ten temat, jak długo Stark znajdował się jeszcze w obozie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z nikim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, mit niemandem. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przychodził, golił się normalnie, potem nie przychodził, nie było go.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam und ließ sich rasieren, und dann nach einer Weile eben kam er nicht mehr.

 

Verteidiger Eggert:

Das scheint dem Zeugen – und darauf zielt meine Frage ab – im Jahre 1960 aber noch nicht bekannt gewesen zu sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale wtedy w 60 roku podczas zeznania

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Nun, also Herr Rechtsanwalt, man muß ja hier auch insofern schon zugeben, daß es bei einer so großen zeitlichen Entfernung durchaus möglich ist, daß man mal 42 mit 43 verwechselt, nicht?

 

Verteidiger Eggert:

Sicher, das ist ein Problem, dem wir hier öfter gegenübergestellt sind. Aber Herr Vorsitzender, es fällt auf, daß die Aussage in der Hauptverhandlung berichtigt wird auf ein Datum, das auf Stark paßt. Deshalb fühle ich mich als Verteidiger verpflichtet, dem nachzugehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja, natürlich. Ich habe ja den Zeugen auch gefragt vom ersten Augenblick ab, wieso es kam, daß er damals gesagt hat 43 und dann 42. Hat er gesagt: Ich habe es noch mal analysiert. Ist noch eine Frage, Herr Doktor Eggert? Keine Frage mehr?

 

Verteidiger Eggert:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Danke schön.

 

Staatsanwalt Vogel:

Ich möchte zunächst darauf hinweisen oder mitteilen, der Zeuge Doktor Głowacki ist vor zwei Stunden etwa, also jedenfalls heute nachmittag, abgereist. Er ist nicht mehr in Frankfurt.

 

Vorsitzender Richter:

Wer teilt das mit?

 

Staatsanwalt Vogel:

Sein Hotel.

 

Verteidiger Aschenauer:

Das hat [unverständlich] der Zeuge bestätigt, daß Głowacki fort ist.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja, wir haben noch eine Möglichkeit. Wir haben ja am Montag den Zeugen Doering zu vernehmen, wir können vielleicht ihn dann mal fragen über dieses Thema. Moment, Herr Rechtsanwalt, ich möchte gern den Herrn Doktor Lechler fragen: Hätten Sie noch eine Frage zu diesem Komplex? Nicht mehr? Danke schön. Herr Rechtsanwalt Ormond.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Sie haben vorhin erklärt, daß dieser Transport im Jahr 1942 ungarische Juden betroffen hätte?

 

Vorsitzender Richter:

Na, so genau hat er es nicht erklärt, Herr Rechtsanwalt.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Er hat früher erklärt

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Früher hat er es erklärt.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Sie haben ihm das vorgehalten, daß er früher erklärt hat, Herr Vorsitzender, daß das ein Transport ungarischer Juden gewesen sei.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Poprzednio w swoim zeznaniu podawał pan, że transport, o którym chodziło w 42 roku, składał się z Żydów węgierskich.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, bo tak słyszałem od esesmana, ale to nie wiem. Przecież on może też nie wiedział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich ja damals von diesem SS-Mann gehört, vielleicht wußte er auch nicht so genau

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, diese Antwort hat der Zeuge schon gegeben.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja. Können Sie mir sagen, wann die großen Ungarn-Transporte nach Auschwitz kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan powiedzieć, kiedy wielkie transporty z Węgier przybyły do Oświęcimia?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W 44 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

44.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Największe transporty węgierskie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die größten Transporte aus Ungarn.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To się paliły krematoria i jeszcze doły do tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Krematorien rauchten, und auch vergraben wurden sie.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ist Ihnen bekannt, Herr Zeuge, daß bereits im Jahr 1942 Transporte nach Auschwitz kamen von Ungarn und von Slowaken, aus Teilen der Slowakei, die später zu Ungarn kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, że w 42 roku przybyły transporty węgierskie, z Węgier i z Czechosłowacji, z tej części Słowacji, z tej części, która później należała do Węgier.

 

Verteidiger Laternser:

Ich widerspreche dieser Frage, weil das, was in die Frage hineingelegt wird, geschichtlich nicht zutreffend ist. Die Souveränität von Ungarn bestand bis ins Jahr 1944, jedenfalls wurde sie geachtet. Und die Transporte kamen jedenfalls aus Ungarn erst ab April 1944. Das, was also in die Frage hineingelegt wird, trifft nicht zu. Ich widerspreche aus diesem Grunde.

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen die Frage vielleicht umstellen und wollen sie so stellen: Wissen Sie, ob – außer diesen großen ungarischen Transporten, die im Jahre 44 nach Ihrer jetzigen Aussage angekommen sind – zuvor schon andere Transporte aus Teilen Ungarns oder Jugoslawien angekommen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jugoslawien?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Slowakei.

 

Vorsitzender Richter:

Oder Slowakei angekommen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, że oprócz tych dużych transportów, które miały miejsce w 44 roku, czy panu jest coś wiadomym, że w 42 roku, czy tam w tym czasie przychodziły jakieś transporty z Węgier czy z Słowacji?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przychodziły transporty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es kamen Transporte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, nun, er kann es ja nicht wissen, woher soll der Zeuge das wissen?

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja, es ist vorhin ja doch als unwahr hingestellt worden.

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

[unverständlich] Entschuldigung. Ich glaube, in Ihrer Frage liegt ein Denkfehler

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Z całej Europy przychodziły transporty.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie sagten, aus Gebieten, die von der Slowakei zu Ungarn gekommen sind.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Grade dadurch wurde es ja unmöglich, daß 1942 schon Transporte kamen. Denn dadurch, daß die Souveränität von slowakischem Gebiet auf Ungarn überging, konnten zu dem damaligen Zeitpunkt aus Ungarn keine Transporte kommen. Wenn es umgekehrt gewesen wäre, daß ungarisches Gebiet zur Slowakei gekommen wäre, hätten Transporte kommen können.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Verzeihung. Es sind Transporte von slowakischen Juden 1942 nach Auschwitz gekommen, aus einem Gebiet

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

[unverständlich] das sage ich ja.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Das dann nach Ungarn kam, und die Leute haben zum größten Teil ungarisch gesprochen.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Also der Zeuge weiß es nicht im einzelnen. [...]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Ja. Ich wollte nur darauf hinweisen, weil es ja so hingestellt wird, als ob der Zeuge hier die Unwahrheit sage.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, also Herr Rechtsanwalt...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Zeuge gibt eine Erklärung, bitte: Die Leute kamen ja von überall her.

 

Vorsitzender Richter:

Von überall her. Ja, hat der Angeklagte Stark noch etwas zu sagen dazu?

 

Angeklagter Stark:

Ich habe das nicht getan, was mir hier angelastet wird.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben das nicht getan.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Stark powiada: nie zrobiłem, nie dokonałem tego, co mi się tutaj zarzuca.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To wszyscy oskarżeni tak mówią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das sagen doch alle Angeklagten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja, Herr Zeuge, aber in diesem Fall muß ich schon sagen, daß erhebliche Bedenken hier doch beim Gericht obwalten.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja go poznałem w 60 roku i teraz. To się nie mylę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich irre mich nicht, ich habe

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Weil die Zeit nicht stimmt. Sie stimmt nicht überein mit dem, was Sie früher gesagt haben. Was Sie früher gesagt haben, stimmt nicht überein mit der Anwesenheit des Stark. Der Stark war nämlich im Jahr 43 gar nicht in Auschwitz. Und der Mulka war auch im Jahr...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

43.

 

Vorsitzender Richter:

Sommer 1943 auch nicht mehr in Auschwitz, geschweige denn im September, Oktober.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sąd ma poważne wątpliwości odnośnie tego, co pan powiedział

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sie haben in Ihrer früheren Vernehmung3 nicht gesagt, daß Mulka dabeigewesen ist. Diesmal sagen Sie das. Und Sie sind noch einmal bei Ihrer früheren Vernehmung gefragt worden zum Schluß und haben gesagt: Ich irre mich nicht, es war im Jahr 43. Und jetzt auf einmal sagen Sie, es war 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie zgadzają się daty, to, co pan poprzednio powiedział, że w 43 roku, w tym czasie nie było Starka w obozie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan opowiada, że w 42 roku, a w czasie pana zeznania w 60 roku jeszcze raz został pan zapytany, kiedy to było, pan powiedział w 43. Podczas pana pierwszego zeznania w 60 roku nie mówił pan o tym, że oskarżony Mulka był przy tym. Teraz pan to wspomina.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale bo mi nic nie mówili, się tylko pytali o Starka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat mich ja gar nicht gefragt, man fragte ja nur nach dem Stark damals.

 

Vorsitzender Richter:

Stark, gewiß. Und da haben Sie diese Schilderung gegeben

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nach dem Mulka nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. So, deshalb. Aber jedenfalls, am Schluß Ihrer Vernehmung haben Sie noch einmal gesagt auf Befragen: »Meiner Ansicht nach war es 1943, als Stark bei einer Selektion den jüdischen Jungen erschoß.«4

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan w swoim zeznaniu w 60 roku po całym zeznaniu jeszcze raz na zapytanie, czy pan sobie przypomina dokładnie, pan powiedział: »Tak, przypominam sobie, że to było w 1943 roku, kiedy Stark podczas selekcji zabił chłopca z tego transportu.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dlatego dobrze przypominam, bo Mulka wtedy był na tej selekcji, a Mulkiego latem 43 roku już nie było też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß ganz genau, daß es...

 

Vorsitzender Richter:

Ja, der nächste Satz lautet: »Es besteht allerdings auch die Möglichkeit, daß ich mich bedingt durch die dazwischenliegenden 17 Jahre irren kann.«5 Aber Sie haben auch vorher gesagt bei Ihrer Vernehmung: »Erinnere ich mich an eine Selektion, an der auch Stark teilgenommen hat, die in Birkenau im August/September 43 stattgefunden hat.«6 Und ebenso haben Sie bei Schwarzhuber auch gesagt, [Pause] daß es im August, September 43 gewesen sei.7

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan przy końcu swojego zeznania, że pan się może mylić odnośnie lat, dlatego, że wiele czasu już upłynęło, ale powtarzał pan tę datę rok 1943 i też odnośnie Schwarzhubera, powiedział pan także, że to było właśnie w roku 43.

 

Vorsitzender Richter:

Und im Jahr 42 hat nach meiner bisherigen Kenntnis das Krematorium in Birkenau da oben noch gar nicht existiert.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co ile mi jest wiadome, krematorium tam na górze w Brzezince nie było w 42 roku.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To budował je Bauleitung Bischoff.

 

Vorsitzender Richter:

Wir müssen die Vernehmung für heute

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das Krematorium wurde von der Bauleitung Bischoff gebaut.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ja, das wissen wir. Aber es war 42 noch nicht fertig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale to nie było jeszcze zakończone 4 3.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Może nie było zakończone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, to oni nie mogli iść do krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dlaczego nie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber sie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was den Stark betrifft?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das Verfahren

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Zakopywali, a potem odkopywali i palili.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ich habe noch etwas, was das Verfahren im allgemeinen betrifft. Die Staatsanwaltschaft hat nunmehr das schriftliche Gutachten Doktor Martin Broszats den Prozeßbeteiligten zukommen lassen. Ich habe festgestellt, daß das Gutachten in vielen Punkten weit über das mündlich erstattete Gutachten hinausgeht, und zwar in wesentlichen Punkten. Die Staatsanwaltschaft war seinerzeit der Auffassung, daß die Gutachtenerstattung vordringlich sei, damit wir das richtige Bild hätten. Nun haben wir das schriftliche Gutachten. Es scheint mir erforderlich, daß der Sachverständige noch mal kommen muß, und zwar recht bald. Weil vor allen Dingen auch bezüglich der Selektionen und der Befehle zum Arbeitseinsatz grade am Ende des Gutachtens Dinge stehen, die seinerzeit mündlich nicht vorgetragen worden sind.

Ich darf die Aufmerksamkeit der Staatsanwaltschaft weiter darauf lenken, daß bei der Zentrale in Ludwigsburg8 grade über die Frage der Selektionen ein Befehl von Himmler vorhanden ist, der bisher auch noch nicht eingeführt, nicht verarbeitet wurde. Gerade bezüglich der Selektion bestanden immer Schwierigkeiten der Feststellung, wie selektiert worden ist. Das war das eine.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Die Staatsanwaltschaft soll uns dazu Ihre Meinung am nächsten Montag mitteilen.

Herr Zeuge, Sie können heute nicht mehr zu Ende vernommen werden. Wir laden Sie hiermit auf den nächsten Montag vormittag um 8.30 Uhr in diesem Saal.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie możemy pana już dzisiaj dalej przesłuchiwać, musi pan przybyć w poniedziałek o 8.30 tutaj na dalsze [przesłuchanie].

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dobrze.

 

Vorsitzender Richter:

Ich würde Ihnen aber dringend empfehlen, sich bis zum nächsten Montag mit niemandem mehr, auch nicht mit dem Zeugen Doering, über diesen Prozeß und über Ihre Aussage, die Sie zu machen haben, zu unterhalten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale radzę panu, zwracam panu uwagę w bardzo dobitnej formie, nie rozmawiać na temat pana zeznania z nikim i nawet z pana kolegą, ze świadkiem Doeringem.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Doering przyszedł do Birkenau w 43 roku, ja go w ogóle nie znam. To skąd on może zeznawać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doering kam ja ins Lager 1943.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das mag alles sein. Trotzdem soll der Zeuge sich vor seiner Vernehmung mit niemand mehr über seine Vernehmung unterhalten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wszystk o jest dobrze, ale przed końcem pana zeznania, składania zeznań, proszę z nikim na temat zeznań nie rozmawiać!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja z nikim nie rozmawiałem i nie będę [+ rozmawiać].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe mit niemandem gesprochen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Natürlich kann er mit den Leuten

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Und ich werde auch weiterhin mit niemandem sprechen.

 

Vorsitzender Richter:

Wir unterbrechen dann die Verhandlung. Die Verhandlung wird fortgesetzt am nächsten Montag, den 11. Mai, um 8.30 Uhr in diesem Saal. Zu dieser Verhandlung werden hiermit geladen die Geschworenen, die Nebenkläger, die Verteidiger und die Angeklagten, soweit sie sich in Freiheit befinden. Soweit sie sich nicht in Freiheit befinden, sind sie fristgerecht vorzuführen. Und damit ist die Sitzung für heute geschlossen.

 

– Schnitt –

 

Fußnoten

 

44. Verhandlungstag, 11.5.1964

 

Forsetzung der Vernehmung des Zeugen
Leon Czekalski

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Er ist damit einverstanden. So. Also jetzt sagen Sie uns bitte, wo Sie den Angeklagten Boger kennengelernt haben und wann und was Sie dann festgestellt haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc może pan będzie łaskaw zacząć od tego, gdzie pan poznał oskarżonego Bogera i kiedy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bogera poznałem w Oświęcimiu. Pracował w komendanturz e III, w politycznym oddziale.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Angeklagten Boger lernte ich in Auschwitz, im Konzentrationslager Auschwitz kennen. Und zwar arbeitete er auf der Kommandantur III, in der Politischen Abteilung.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam właśnie był zakład fryzjerski, apteka, »Führerheim« taki naprzeciwko, a dalej polityczny oddział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Fryzjer, apteka i co jeszcze?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Führerheim.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Führerheim.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Gdzie oficerowie jedli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem gleichen Gebäude befanden sich die Friseurstube, die Apotheke und auch das Führerheim, wo die Offiziere zu essen pflegten.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A dalej był polityczny oddział, po lewej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und weiter links war die Politische Abteilung.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam Boger pracował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort arbeitete der Boger.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Myśmy pracowali od godziny szóstej rano, czy siódmej do 21.00 wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir arbeiteten von sechs oder sieben bis 21 Uhr abends.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam bardzo dużo przesłuchiwał, wieczorem głównie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort wurden die Vernehmungen von Boger sehr oft am Abend durchgeführt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I właśnie tam dużo się słyszało i widziało, jak ci bici wychodzili na korytarz, [+ jak] wyprowadzali tych wszystkich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort hörte man eben oft, wie sie geschlagen wurden und wie man die Geschlagenen auf den Korridor hinausführte.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Pewnego razu, to był gdzieś 42/43, mniej więcej tak na przełomie, przyprowadzili z obozu cywilów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eines Tages, das war so 42/43, zwischen diesen Jahren, wurden aus dem Lager Zivilisten gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ponad stu i sześć kobiet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren ihrer über 100 und sechs Frauen dabei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I wtedy, nie wiem, stali między blokiem, komendanturą I i II.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie standen zwischen den Blocks der Kommandantur I und II.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po pewnym czasie zaprowadzili do krematorium, tego małego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach einer Weile wurden sie ins Krematorium, in das Kleine Krematorium, geführt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam było około 20, nawet [powyżej] 20 wyższych oficerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort standen 20 oder vielleicht mehr als 20 höhere Offiziere dabei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Właśnie tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben dort.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I wtedy przyszedł jeden więzień, Żydek, i zawołał mnie właśnie, bo wychodziłem na korytarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da kam ein Jude, das war ein Häftling, und er rief mich, weil ich ja grade auf den Korridor hinausging.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaprowadził mnie na pierwsze piętro, tam był pokój wolny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er führte mich auf den ersten Stock. Da war ein leeres Zimmer.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Powiedział: »Zobacz, co się tam dzieje.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er sagte zu mir: »Schau mal, was sich dort alles abspielt.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I myśmy stali, jak okna były, filary. Tak się oparliśmy o filary, żeby nas nie było widać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir standen am Fenster und versteckten uns, so daß man uns nicht sieht, und schauten hinaus.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ci oficerowie się ustawili tak pod ścianą. Najpierw chodzili, to ich było widać, potem się więcej postawili pod ścianą, to już nie było widać ich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Offiziere gingen zuerst mal herum, so daß sie zu sehen waren, und dann stellten sie sich irgendwo an die Wand, so daß wir sie nicht mehr sehen konnten.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wtedy widziałem właśnie: stał Boger z karabinem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dabei habe ich eben den Boger gesehen mit dem Karabiner.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I po kolei wyprowadzali, pod ścianę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Reihe nach wurden die Menschen dann an die Wand gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Oprócz tego [jeździło] dwóch czy trzech esesmanów na motorach. Taki szum robili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Außerdem waren da noch zwei SS-Männer. Sie fuhren auf den Motorrädern, sie machten viel Krach.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I widziałem, jak Boger, właśnie pod ścianę przyprowadzili, albo zastrzelił dwóch, trzech.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da habe ich eben gesehen, als man die Leute an die Wand gebracht hatte, da hat der Boger zwei oder drei erschossen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I wtedy któryś spojrzał w górę tak i pokazał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der eine schaute plötzlich nach oben und zeigte darauf.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I myśmy się schylili bokiem i z góry zeszliśmy na dół, uciekliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir bückten uns, und seitlich liefen wir schnell davon.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Potem jakiś przyszedł esesman i szukał tam na górze, bo ten Żydek mi opowiadał, bo ten więzień, Żydek, opowiadał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer der SS-Männer kam dann herauf und suchte, so hat mir der Häftling erzählt, der Jude.

 

Zeuge Leon Czekalski:

O, to widziałem. Ten wypadek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diesen Fall, den habe ich ja gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Potem drugi wypadek, jak Boger z Kadukem wtedy wieszali dwunastu, w 42 roku, te stołki odrzucał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann ist noch ein zweiter Fall, das war 1942. Da habe ich gesehen, wie Boger und der Kaduk zwölf Leute

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Moment. Bevor wir diesen zweiten Fall besprechen, wollen wir erst mal bei dem ersten stehenbleiben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zostaniemy na razie przy pierwszym wypadku, zanim przejdziemy do drugiego.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben gesagt, daß dieser Vorfall, den Sie eben geschildert haben, sich wann abgespielt haben soll?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeszcze raz, proszę powiedzieć, kiedy miał się odbyć ten wypadek, który pan poprzednio opowiadał? Ten pierwszy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jesień drugi, albo wiosna trzeci, jesień tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herbst 42 oder Anfang, also Frühling 43.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Bei Ihrer Vernehmung im Vorverfahren haben Sie gesagt, im Sommer 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pana pierwszego zeznania w 60 roku, to pan powiedział, że ten wypadek miał miejsce latem 43 roku.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No tak, bo to było ciepło, to widocznie 43, wiosna mogła być. Bo to było ciepło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war warm, na ja, das könnte eben Frühling 43 gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Nun weiter. Wo kamen die Leute her, und wo sind sie zunächst in dem Lager Auschwitz hingeführt worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd przybyli ci ludzie i dokąd ich na samym początku w obozie przyprowadzili?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, skąd ci przyszli, to byli cywile. Skąd? Prowadzili ich z bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Woher sie gekommen sind, weiß ich nicht, das waren Zivilisten. Aber geführt wurden sie zum Block 11.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Słyszałem tylko, [o] uszy się [obilo], że to z więzień śląskich, ale nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie mir zu Ohren gekommen ist, wurde da gesprochen, das sind Leute aus den Gefängnissen in Schlesien.

 

Vorsitzender Richter:

Und um welche Leute handelte es sich, um welche Nationalitäten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co to byli za ludzie, jakiej narodowości?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wie kommen Sie dazu, bei Ihrer Vorvernehmung zu sagen: »Es war ein Transport von 94 Männern und acht Frauen aus Schlesien. Es handelte sich dabei um polnische Zivilisten«?91

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[Jak to się] stało, że pan w swoim poprzednim zeznaniu powiedział, że to było 94 mężczyzn i osiem kobiet, że to byli Ślązacy, polscy [cywile].

 

Zeuge Leon Czekalski:

To mi mówił Rottenführer SS Bara, że to [+ ze] śląskich więzień. Ja przecież nie byłem przy papierach, tylko on tak mówił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rottenführer Bara?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bara.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat mir mal ein Rottenführer namens Bara erzählt. Ich habe es ja so gehört.

 

Vorsitzender Richter:

Ein Rottenführer, also ein SS-Mann?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

[Esesman] to panu powiedział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

[Esesman].

 

Vorsitzender Richter:

Der hat Ihnen das erzählt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

On panu to opowi adał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

On to opowiadał mi, że to...

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen die Leute hin im Lager Auschwitz zunächst, als sie eingeliefert wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dokąd oni przybyli w obozie od razu, jak ich przyprowadzili do obozu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak ich do obozu przyprowadzili nie widziałem, tylko jak z obozu prowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wohin man sie ins Lager gebracht hat, das habe ich nicht gesehen. Ich habe gesehen, wie sie aus dem Lager geführt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie oder wieso konnten Sie bei Ihrer Vorvernehmung sagen, die Leute seien zunächst auf Block 11 gebracht worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A skąd pan wiedział podczas swojego pierwszego przesłuchania, czy w ogóle, jak pan mógł w takim razie powiedzieć podczas pierwszego przesłuchania, że oni byli z początku doprowadzeni na blok 11?

 

Zeuge Leon Czekalski:

A bo mi mówili koledzy, że właśnie przyprowadzili n a blok 11 transport.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil mir die Kameraden grade erzählt haben damals, daß man die Leute auf den Block 11 gebracht hat, ein Transport auf den Block 11 gebracht wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie dann, daß die Leute einen Tag auf Block 11 geblieben sind und am nächsten Tag vorgeführt worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skądże panu wiadomym jest, że oni jeden dzień byli na 11 bloku, a następnego dnia zostali wyprowadzeni.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, n o to mogło być dzień, dwa, bo mówili mi wieczorem o tym, że przyszedł transport. Ponad 100 coś tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht. Es könnten so ein, zwei Tage gewesen sein. Man hat mir am Abend gesagt, ein Transport ist gekommen, über 100 Leute.

 

Vorsitzender Richter:

Also das haben Sie alles vom Hörensagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To wszystko pan słyszał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Słyszałem. A tylko to, co mówiłem przedtem to widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das habe ich [+ vom Hörensagen]. Aber das, was ich vorher erzählt habe, das habe ich gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Weiter: Wo sind die Leute hingeführt worden, als sie aus Block 11 kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dokąd zaprowadzono tych ludzi z 11 bloku? Dokąd ich prowadzono?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przyprowadzili między blokiem komendanturą I a II.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat sie zwischen der ersten und zweiten Kommandantur da hingeführt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

In den Zwischenraum zwischen dem ersten und zweiten Block der Kommandantur?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwischen Kommandantur I und Kommandantur II.

 

Vorsitzender Richter:

Gut, da hat man Sie hingeführt. Und von dort aus?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A stamtąd?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam nie wiem, bo ty lko Rottenführer Bara mi mówił, że jakiś sąd będzie pokazowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht. Der Rottenführer Bara, der hat mir erzählt, es wird so ein Schaugericht abgehalten.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale co za sąd, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber was für ein Gericht, das weiß ich nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tylko było około 30 wyższych oficerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren so etwa 30 höhere Offiziere dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo wurde das denn abgehalten, dieses angebliche Gericht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I gdzie się miał odbyć ten sąd?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W bloku w komendanturze po prawej stronie. Tam była duża sala.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W komendanturze?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest. W III. komendanturze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das sollte in der Kommandantur III – da gab es einen großen Saal – gewesen sein.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To mi powiedział, że to pokazowy jakiś, no proces tam tylko, [+ by] czytać wyroki właśnie i przyjechało tylu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da hat er mir erzählt, da soll so ein Schaugericht sein, da sollen die Urteile vorgelesen werden.

 

Vorsitzender Richter:

Also das haben Sie alles nur erzählt bekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To wszystko panu opowiadano?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To mi tylko opowiadał ten, skąd ci ludzie mniej więcej, ten Rottenführer Ba ra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, woher die Leute ungefähr kommen, das hat mir der Rottenführer Bara erzählt.

 

Vorsitzender Richter:

Leider haben Sie in dem Vorverfahren nicht angegeben, daß Sie das vom Hörensagen haben. Sie haben gesagt, es war so gewesen. Sie selbst aber haben es nicht beobachtet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niestety, pan powiedział w swoim zeznaniu w trakcie dochodzenia, że pan wie o tym, jacy to byli ludzie, a nie opowiadał pan, że panu to powiedziano.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to wiem, bo mi mówił i dlatego wiedziałem. Bo mi powiedział Bara, bo skąd ja bym [+ wiedział], tylko przyszedł i mówił mi, goliłem i mówił mi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nun, das weiß ich eben, weil man mir das gesagt hat. Der Bara, der ist ja gekommen, ich habe ihn rasiert, und da hat er es mir erzählt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przecież ja tam nie miałem dostępu do tego. Tylko widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich hatte doch keinen Zutritt dahin. Ich habe es ja nur gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Von wo aus haben Sie nun die Vorgänge in dem alten Krematorium mitangesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, skąd pan widział, co się działo przed starym krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z pierwszego piętra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vom ersten Stock aus.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Od ulicy, od krematorium. Od ulicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von der Straße aus.

 

Vorsitzender Richter:

Vom ersten Stock aus. Und da war auch dieser

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

To pół było widać właśnie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Andere Häftling dabei, der in der Apotheke beschäftigt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I przy tym był jeszcze inny więzień, który pracował w aptece? [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, on sprzątał tam coś. Nie wiem. Reinigery, to tak zwany, sprzątał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er machte dort sauber, der war so ein Reiniger.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hieß denn der?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A jak on się nazywał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja, nie wiem, to był Żydek, nie mam pojęcia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht. Das war so ein Jude.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Mit diesem Mann zusammen sind Sie hinaufgestiegen, vermutlich in den Dachboden, oder wohin? Wohin ist er gestiegen mit dem Mann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dokąd pan poszedł razem z tym człowiekiem? Dokąd, na strych czy gdzie to było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było z pierwszego piętra.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der erste Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Der erste Stock, nicht der Dachboden? Oder war das dasselbe?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To nie był strych ?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, pierwsze piętro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war der erste Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben in einem Brief, den Sie am 23. Oktober 1958 geschrieben haben – Blatt 416 der Akten –, gesagt: »Einer meiner Mithäftlinge, ein polnischer Jude, rief mich auf den Dachboden des Gebäudes der Politischen Abteilung und zeigte mir einen Teil des Hofes, den man von dort aus sehen konnte und wo die Leute nackt ausgezogen waren.«10

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Napisał pan w swoim liście 23 października 58 roku w ten sposób, że: »zawołał mnie jeden z więźniów i zaprowadził mnie na strych, z którego widać było kawałek dworu, na którym ustawieni byli ludzie nadzy.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak, ale ja przedtem tu zeznawałem. Powiedziałem, to nie strych to pierwsze piętro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, und ich habe doch danach auch ausgesagt, das war ja kein Dachboden, das war der erste Stock.

 

Vorsitzender Richter:

So. Und was waren denn in dem ersten Stock für Dienststellen oder für Arbeitsbereiche untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się tam znajdowało na tym pierwszym piętrze? Jakie tam były biura, co tam było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam biura nie było. Bo to pusty pokój a kurat był, bo tam potem to byli tacy esesmani, którzy chorzy, no taki Blockschoner był. A wtedy szykowali właśnie ten pokój czy coś, bo był pusty całkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren keine Diensträume

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

I on tam sprzątał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Keine Büros drin. Da war ein Zimmer, ein leeres Zimmer. Später sollten Rekonvaleszenten, kranke SS-Männer dorthin, so ein Schonungszimmer sollte das später gewesen sein. Aber er war eben dabei und machte in diesem Zimmer sauber, in dem leeren Zimmer.

 

Vorsitzender Richter:

Da war in dem Zimmer zur Zeit gar nichts drin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I w tym czasie nie było nic w pokoju?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nikt, nie, bo oni tam szykowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, es war niemand drin, und man richtete dort ein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben in Ihrem Brief, den ich eben schon erwähnt habe, gesagt, auf Blatt 416 der Akten: »Ich weiß, daß er«, nämlich dieser andere Häftling, »in der SS-Apotheke auf dem Dachboden arbeitete. Neben den auf dem Dachboden aufbewahrten Heilkräutern befanden sich auch Schachteln mit der Asche der ermordeten und verbrannten Häftlinge.«11

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan w liście swoim, który już poprzednio, o którym poprzednio było wspomniane z 23 października 1958, w sposób następujący: »Wiem, że ten więzień, który mnie zawołał, pracował w aptece na strychu i że tam oprócz ziół, które się tam znajdowały, że były tam jeszcze pudełka, gdzie był popiół, prochy spalonych ludzi.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak. Był. Tak jest. Możliwe, że on na dole i na górze pracował, bo wiem, że w tym budynku pracował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das ist durchaus möglich, daß er oben und unten arbeitete. Ich weiß, daß er in diesem Gebäude tätig war.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak. Te prochy były, bo on, na strychu też widziałem te urny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Boden, da waren diese Urnen mit der Asche.

 

Vorsitzender Richter:

Aber auf dem Boden haben Sie nicht gestanden, sagten Sie doch eben, sondern im ersten Stock.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan, na strychu pan nie stał z tym człowiekiem?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie. Na pierwszym piętrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich stand auf dem ersten Stock mit ihm.

 

Vorsitzender Richter:

Und warum dann die ganze Erzählung mit dem Dachboden und den Heilkräutern und der Asche der Verbrannten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To po co to całe opowiadanie o strychu, o tych ziołach leczniczych i o tych urnach z popiołami?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No to powiedziałem, bo to wszystko tam było na górze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe es ja erzählt, weil das dort alles oben war.

 

Vorsitzender Richter:

Und er hat damals auch erzählt, daß er diese ganze Erschießung angesehen hat von dem Dachboden aus.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wtedy pan powiedział, że właśnie te rozstrzelania to pan obserwował ze strychu.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to chyba pomyłka, bo ja tylko na zeznaniu tu też mówiłem, że...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das muß wohl ein Irrtum sein. Ich habe in meiner Aussage ja auch gesagt, daß ich vom ersten Stock [+ aus] gesehen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist sehr richtig, jawohl. Aber dieser Brief, der stammt doch von Ihnen? Leon Czekalski, Tomaszów, am 23. Oktober 1958.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale ten list to był przecież napisany przez pana, podpisany 23 października 58 z Tomaszowa Mazowieckiego, Czekalski

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

To może ja to przeoczył em.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, da habe ich vielleicht was übersehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zeznawałem i zeznaję, tak jak tu w sądzie zeznawałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber bei der Aussage, da habe ich ja so ausgesagt, wie ich jetzt vor dem Gericht aussage.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tak cztery lata temu, też tak zeznawałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vor vier Jahren habe ich genauso ausgesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also weiter. Sie haben dann die Exekution beobachtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I obserwował pan stamtąd egzekucje?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To, ale to krótko. Dwie czy trzy minuty, bo pokazali, że tak tu się patrzy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, aber ganz kurz, so zwei, drei Minuten. Jemand hat nach oben gedeutet

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie! Dwóch, trzech widziałem jak padło, może dwóch, trzech

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei, drei habe ich gesehen, wie sie hinfielen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I pokazał jeden także na górze, zauważył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da hat einer nach oben gedeutet, weil er es bemerkt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Bevor die Leute hinfielen, wie kamen sie denn in diesen Hof, und wie sahen sie denn aus? Waren sie angezogen oder nackt oder wie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zanim ci ludzie upadli, no, to jak to wyglądało ws zystko, jak oni weszli na podwórze, jak byli ubrani?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na podwórze wprowadzili, do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na podwórze wprowadzili do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Do środka. I tam wychodzili rozebrani

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf den Hof wurden sie ins Krematorium geführt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A ci oficerowie stali tak po

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chwileczkę! I wychodzili...

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wyprowadzał właśnie ich tam dwóch więźniów, którzy palili te zwłoki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da waren zwei Häftlinge, die die Leichen verbrannt haben.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Oni pracowali w ogóle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort haben sie gearbeitet.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I wyprowadzali pod mur, a tu stali oficerowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer hat sie hinausgeführt an die Wand, und hier standen die Offiziere.

 

Vorsitzender Richter:

Moment. Das geht mir zu schnell, da kommt es uns sehr drauf an. Also zunächst einmal sah er von seinem Fenster aus in den Hof des Krematoriums. Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc z początku patrzył pan ze swojego okna na podwórze krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zgadza się to?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zgadza się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, das stimmt.

 

Vorsitzender Richter:

Die Leute, die da im Krematorium standen, waren die angezogen oder ausgezogen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ludzie, którzy stali w krematorium, byli oni ubrani czy rozebrani?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W środku nie widziałem, bo tylko samych oficerów na podwórku krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was innen war, habe ich nicht gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na podwórku sami oficerowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Hof habe ich nur Offiziere gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie auf dem Hof auch solche Menschen gesehen, die nachher erschossen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy na podwórku widział pan też takich ludzi, którzy potem zostali rozstrzelani?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to dwóch czy trzech, bo to wyprowadzali już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, zwei oder drei, die man eben herausführte.

 

Vorsitzender Richter:

Die man herausführte. Waren diese zwei oder drei nackt, oder waren sie angezogen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ci dwaj czy trzej [byli] ubrani, czy nadzy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Rozebrani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie waren nackt.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren nackt, ausgezogen. Und wo haben sie sich denn entkleidet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I gdzie się oni rozbierali?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, oni z krematorium na ten dziedziniec wychodzili już rozebrani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Krematorium gingen sie hinaus auf den Hof, bereits ausgezogen.

 

Vorsitzender Richter:

Eben. Weiß er denn, wo sie sich ausgezogen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Właśnie. I czy panu jest wiadome, gdzie się oni rozebrali?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja tylko widziałem, jak weszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nur gesehen, wie sie hineingingen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ins Krematorium?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, do krematorium. A wychodzili rozebrani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ins Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie da noch angezogen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A byli oni wtedy ubrani?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ubrani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie waren angezogen.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie haben die Leute hineingehen sehen und haben dann zwei von ihnen wieder herausgehen sehen. Ist das richtig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan widział tak, że ludzie wchodzili do krematorium ubrani i później pan widział dwóch, jak wychodzili z krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wie viele sind denn hineingegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ilu weszło do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, ci wszyscy tam weszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, eben alle gingen hinein.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie viele waren denn das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ile to było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, mówię, 100, sto parę osób, od 90 do 100.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sage eben, 100, zwischen 90 und 100.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben einmal ausgesagt, es seien 94 Männer und acht Frauen gewesen. Wieso kennen Sie diese genaue Zahl?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przedtem pan powiedział 94 mężczyzn i osiem kobiet. Skąd panu były te cyfry wiadome?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Rottenführer Bara mówił, że właśnie pokazowo, jest 94 kob iet osiem i to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Rottenführer Bara, der hat gesagt, es gibt so einen Schauprozeß gegen eben 94 Männer und Frauen dabei, acht Frauen oder was.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To tylko wiedziałem, co on mi mówił, ile było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich nur gewußt, was er mir gesagt hat, wie viele sie waren.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sagen also, Sie haben alle Menschen hineingehen sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc powiada pan, że widział pan wszystkich tych ludzi wchodzącyc h do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest, jak wchodzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, wie sie hineingingen.

 

Vorsitzender Richter:

Und [+ Sie] haben zwei in nacktem Zustand wieder herauskommen sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dwóch pan widział, jak wychodzili rozebrani stamtąd.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak. Pojedynczo, jeden potem został zabity, padł i drugi zaraz i wtedy ktoś spojrzał i myśmy musieli się wycofać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, einzeln. Kam zuerst mal einer, der wurde erschossen, dann kam der zweite.

 

Vorsitzender Richter:

Dann kam der zweite. Wurden die geführt, oder waren sie gefesselt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ktoś ich prowadził, czy mieli skrępowane ręce, jak to było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mieli, właśnie tak do tyłu i po kolei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Sie waren gefesselt, so nach hinten. Und da wurden sie geführt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und Sie haben also nur gesehen, wie diese zwei Menschen erschossen worden sind, oder haben Sie mehr gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widz iał tylko tych dwóch rozstrzelanych, czy pan więcej widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Więcej nie widziałem, bo musieliśmy się wycofać. Bo oni nas zauważyli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mehr habe ich nicht gesehen, weil wir uns ja zurückziehen mußten. Man hat uns ja bemerkt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dwóch, trzech.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei, drei.

 

Vorsitzender Richter:

Warum haben Sie aber dann gesagt, zuerst seien die acht Frauen und dann die Männer erschossen worden, die an die aufgeschüttete Erde herangetreten waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego pan powiedział, że z początku były [rozstrzeliwane] kobiety, a później mężczyźni, którzy wchodzili na ziemię nasypaną?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, bo już kobiety leżały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil die Frauen bereits lagen.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] So. Also die Frauen, die lagen bereits, die waren bereits erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy kobiety już leżały, one były już rozstrzelane?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Już rozstrzelane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie waren schon erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, ich muß offen gestehen, daß mir das nicht ganz erklärlich ist. Sie sehen also alle, den gesamten Transport, haben Sie gesagt, in angezogenem Zustand in das Krematorium hineingehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział świadek, to wydaje mi się wszystko niejasne, że widział pan wszystkich ludzi [ubranych], jak wchodzili do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak, widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, habe ich gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Dann sehen Sie zwei Menschen nacheinander

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc widzi pan następnie dwóch męż czyzn, [jednego] po drugim

 

Vorsitzender Richter:

Nackt und gefesselt herausgehen und sehen, daß sie erschossen werden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nago, ze skrępowanymi rękami i widzi pan, jak ich rozstrzeliwują.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann sagen Sie, die Frauen lagen bereits erschossen im Hof?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A potem pan opowiada, że kobiety leżały już zabite na podwórku.

 

Zeuge Leon Czekalski:

T ak, bo ja tego nie widziałem. Bo jak ja przyszedłem to w trakcie, to już w trakcie przyszedłem, jak to się odbywało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil ich das nicht gesehen habe. Als ich gekommen bin, da war das schon mittendrin, wie das geschah.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, aber Herr Zeuge, Sie haben soeben gesagt, Sie haben die Leute gesehen, wie sie in angezogenem Zustand sämtlich in das Krematorium hineingeführt wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale przecież pan powiedział, przed chwilą, że widział pan wsz ystkich ludzi, jak wchodzili ubrani do krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, zgadzam się, widziałem to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, ich bin einverstanden, ich habe es gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie patrzyliśmy, bo nic się nie odbywało. Zeszliśmy, doszliśmy drugi raz i już ta egzekucja się odbywała.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben das gesehen. Da geschah nichts, und da gingen wir fort. Und dann kamen wir wieder, und da war die Exekution schon im Gange.

 

Vorsitzender Richter:

Ach, jetzt haben Sie verschiedentlich hingesehen? Sie waren also zu verschiedenen Zeitpunkten an diesem Fenster?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc był pan, znaczy, w różnych czasach przy tym oknie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, dwa razy, dwa razy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, zweimal nur.

 

Vorsitzender Richter:

Zweimal?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo już przy drugim razem, jak już te kobiety leżały i tych dwóch zabili, to ktoś pokazał właśnie [na okno].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil das zweite Mal, da lagen die Frauen schon, und da wurden die beiden erschossen, und da hat einer darauf gedeutet, nach oben gedeutet.

 

Vorsitzender Richter:

Also hat sich anscheinend Ihre Beobachtung doch anders abgespielt, wie Sie jetzt sagen wollen. Sie haben zunächst gesehen, wie alle Häftlinge in angezogenem Zustand in das Krematorium hineingeführt wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znacz y, że pana obserwacje jednak inaczej się przedstawiają, niż tak, jak pan nam poprzednio opisywał.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, tak samo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Z początku pan widział, jak wszyscy

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Wszyscy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Wchodzili ubrani do krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To nie z góry. To widziałem z dołu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich nicht von oben gesehen

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tylko z dołu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur von unten. [...] Wie Sie hineingingen.

 

Vorsitzender Richter:

Das haben Sie von unten gesehen?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z dołu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich von unten gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie na górze, tylko z dołu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht oben, unten.

 

Vorsitzender Richter:

Von wo aus denn unten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd na dole?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo to jest jedno wejś cie, drugie i trzecie do komendantury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sind ja drei Eingänge.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Właśnie tu przy tym wejściu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Eingang, der zweite und der dritte. Und bei dem dritten Eingang

 

Zeuge Leon Czekalski:

To trzecie wejście środkowe, na wprost krematorium tutaj.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei dem mittleren Eingang. Direkt gegenüber dem Krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przechodziłem właśnie i wszedłem do piwnicy tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging grade vorbei und ging in den Keller.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo myśmy tam obiady jedli i to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben ja dort Mittag gegessen und so weiter.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo myśmy tam stali

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wo haben Sie Mittag gegessen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie jedliście obiad?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, wtedy to nie obiad, bo to było przed południem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, damals nicht. Das war ja vormittags.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tylko myśmy chodzili tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wir gingen ja dort.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann treten Sie bitte mal da vorn an die Karte und zeigen Sie uns mal, wo Sie gegangen sind und was Sie dabei gesehen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan pokaże na [mapie], gdzie pan szedł, dokąd pan szedł i co pan widział? Proszę na karcie.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie mal mit ihm hingehen, bitte schön, Frau Dolmetscherin. Er guckt auf die falsche Karte. Wir müssen nach dahinten, an Auschwitz I, gehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może [będzie] pan łaskaw i [pokaże], gdzie pan?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu jest komendantura numer III, pierwsza, druga, trzecia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist die Kommandantur Nummer III. I, II, III.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu jest krematorium, tu jest jedno wejście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist das Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, da ist das Krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das hat er vorher gezeigt. Jetzt ist der Eingang.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan pokaże wejście.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu jest pierwsze wejście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist der erste Eingang.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu drugie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist der zweite.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu trzecie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist der dritte Eingang.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tutaj jest ten zakład fryzjerski.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hier ist die Friseurstube.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A tu był polityczny oddział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hier ist die Politische Abteilung, wo ich zeige.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Od tej strony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von der Seite.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tu jak myśmy wychodzili, o tutaj ja widziałem, jak wchodzili, stąd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von hier aus, von diesem Eingang aus, habe ich gesehen, wie sie hineingingen.

 

Vorsitzender Richter:

Was ist denn das für ein brauner Strich zwischen diesem Kommandanturgebäude und dem Krematorium? Ist das eine Mauer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to oznacza, ta brązowa linia między krematorium a budynkiem?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To?

 

Vorsitzender Richter:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To droga, to droga.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist die Straße.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist die Straße?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

War zwischen dem Kommandanturgebäude und dem Krematorium keine Mauer, kein Hindernis, kein Zaun oder sonst irgend etwas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy między krematorium a budynkiem nie było nic, żadnego muru, żadnej ściany, żadnej przeszkody do patrzenia?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nic, nie, bo t u był mur. Owszem, to też tych oficerów nie widziałem, bo oni byli pod murem, tylko głowy, czapki widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, da war nichts, aber hier war die Mauer.

 

Vorsitzender Richter:

Wo? Wo war die Mauer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gd zie był mur, niech pan pokaże?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mur.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mur z tej strony był, tu był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier war die Mauer.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z tej strony.

 

Vorsitzender Richter:

Also um das Krematorium herum war eine Mauer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, [dookoła] krematorium był mur?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to było tak nasypane, wie pani. Gdzie były te piece, to było nasypane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das war so hinaufgeschüttet, dort wo die Öfen waren

 

Zeuge Leon Czekalski:

I to się łączyło wszystko w tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da war alles zusammen verbunden. — Gdzie, co było nasypane?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tu było krematorium, a właśnie [unverständlich] tu było podwórko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist der Hof

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Ein Hof kann ja doch nur dort sein, wo eine Umfassung da ist. Also entweder [...] wird ein Hof gebildet dadurch, daß verschiedene Gebäude zusammenstoßen oder daß Mauern da sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podwórko znajduje się zawsze pomiędzy czymś, więc albo musi być jakaś ściana, albo musi być jakiś płot, albo muszą być jakieś mury.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Płot, taki kryty, o w ten sposób betonowy płot był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so ein Betonzaun.

 

Vorsitzender Richter:

Ein Betonzaun?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że przez szparę nie było można

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Was ist denn das? Woraus bestand denn dieser Betonzaun?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to był za betonowy płot?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, płot, betonowe płoty, wysokie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, so ein Zaun, so ein hoher Zaun.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bestand der aus einzelnen Pfeilern mit durchsichtigem Draht oder aus durchgehenden Betonplatten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to były płyty betonowe, czy to były filary połączone?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To były płyty betonowe, tylko te szpary były dobrze [+ zasłonięte tak], że nic się nie widziało. To grube płyty były.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Betonplatten, und die waren ganz eng nebeneinander, dicke Platten, da konnte man nichts sehen.

 

Vorsitzender Richter:

Konnte man nichts sehen. Das heißt also, der Hof des Krematoriums und auch wohl der Eingang zum Krematorium lagen wohl hinter diesen Platten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, że podwórko krematorium i wejście do krematorium leżały poza tymi płytami betonowymi?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Podwórko, poza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, der Hof war dahinter.

 

Vorsitzender Richter:

Der Hof war dahinter, der war also nicht einzusehen von seinem Standplatz aus?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, że z tego miejsca nie było widać podwórka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

B yło widać pół podwórka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z tego miejsca, gdzie pan?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z tego ja widziałem tu [unverständlich] pół podwórka

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von diesem Platz, wo ich gesehen habe, wie ich sehen konnte, da sah man die Hälfte des Hofes.

 

Vorsitzender Richter:

Sah man die Hälfte des Hofes? [...] Ja, von welchem Platz spricht er denn jetzt? Sprechen Sie jetzt von dem Platz oben, den Sie früher als Dachboden und jetzt als ersten Stock bezeichnet haben, oder sprechen Sie jetzt von der Stelle unten vor der Tür des Kommandanturgebäudes?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O czym pan mówi teraz, z jakiego miejsca? Czy pan ma na myśli na górze, tam gdzie pan na górze, co pan poprzednio mówił, czy z dołu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To pierwsze, to widziałem właśnie tu, z dołu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erste, da habe ich von unten gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak oni stali tutaj.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das weiß ich. Er hat eben gesagt, er hätte die Hälfte des Hofes sehen können.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc tę połowę podwórka skąd pan widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Z pierwszego piętra tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Hälfte des Hofes habe ich vom ersten Stock [+ aus] gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Also nicht von da unten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc nie z dołu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Und was hat er denn nun da unten gesehen, als er vor der Tür gestanden hat? Hat er da gesehen, wie der gesamte Trupp hineinging?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan widział z dołu, kiedy pan stał u wejścia, widział pan, jak wszyscy wchodzili do środka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Więc z tej [+ strony] prowadzili do środka. Jak do środka krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie man sie hineinführte ins Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Aha, so. Nun, dann kommen Sie wieder auf Ihren Platz zurück, bitte schön.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Kann man aber vielleicht bitten, daß er – es ist, glaube ich, doch noch ein Mißverständnis –, wenn er schon dasteht, doch jetzt sagt, wo er gesehen hat, wo sie reingegangen sind, wo der Eingang war, ob es links oder rechts war?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan pokaże, jak oni wchodzili, gdzie było wejście, jak pan widział, jak oni wchodzili, gdzie było wejście?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Proszę pani. Oni wchodzili tu, tędy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie gingen hier so und hinein.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wo war das?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wo war die Tür?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie było wejście, gdzie były drzwi?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Drzwi były z tej strony?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie, niech pan pokaże dokł adnie!

 

Zeuge Leon Czekalski:

To jest krematorium, tu było to, tu był ten plac.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier war der Platz. — Gdzie były drzwi?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tutaj były drzwi wejściowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pokazać.

 

Vorsitzender Richter:

Wo war die Tür, wo sie reingegangen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich frage die ganze Zeit. — Niech pan pokaże. — Hier. — Niech pan pokaże! Niech pan pokaże!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz. [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Herr Cugini, das hat keinen Zweck. Er muß es selbst finden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich wiederhole: Bitte zeigen Sie! — No, gdzie, niech pan pokaże!

 

Vorsitzender Richter:

Da ist die Tür gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam były drzwi? Niech pan pokaże tym [wskaźnikiem] dokładnie!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu było wejście, tu nie ma tego narysowanego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Eingang ist hier nicht gezeichnet.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu krematorium było w ten sposób. Tu, tak. [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Das mag ja sein, daß der Eingang nicht gezeichnet ist. Aber Sie müssen doch noch in Erinnerung haben, wo die Leute hineingegangen sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie niech pan pokaże nam.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu było wejście do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier war der Eingang.

 

Vorsitzender Richter:

Da unten?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Oni prowadzili tędy i tu weszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also noch einmal. — Jeszcze raz!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Stąd, stąd prowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier hinein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also zum Schluß, das geht ein bißchen sehr schnell immer. Jedenfalls anscheinend, von der Karte aus gesehen, war der Eingang von unten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc z dołu, na [mapie]? Niech pan stanie na tym miejscu, gdzie pan uważa, że oni wchodzili! Niech pan zatrzyma się!

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, szli tędy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So gingen sie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zmienili tu i tu weszli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da, hier.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und dann ist Schluß. Bis dahin, und dann macht er einen Schnörkel. Ich will wissen, wo sie reingegangen sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan pokaże to miejsce, gdzie wchodzili! I zatrzymać się proszę tym [wskaźnikiem].

 

Vorsitzender Richter:

Da gibt es doch nur einen Punkt. Da soll er jetzt mal mit seinem Stab drauf stehenbleiben.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu, tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier.

 

Vorsitzender Richter:

Da? An der Seite also? Ich frage das deshalb so genau, weil der Lageplan, der existiert, einen ganz anderen Eingang zeigt, nämlich von oben herein. [Pause]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na [mapie], którą posiada sąd, jest wejście inne z góry.[...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wtedy była brama i tędy wchodzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals war das Tor

 

Zeuge Leon Czekalski:

To ja widziałem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie gingen da hinein [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

So. Nun, dann möchte er wieder Platz nehmen, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To proszę usiąść.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja to widziałem [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da habe ich gesehen [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Nun sind die Leute also da hineingegangen, und Sie sind wohin gegangen dann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc ludzie weszli do krematorium, a pan, dokąd pan poszedł?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja z powrotem wszedłem do zakładu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich ging wieder zurück in die Friseurstube.

 

Vorsitzender Richter:

In die Friseurstube. Wieder zurück? Waren Sie denn vorher schon in der Friseurstube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Był pan już poprzednio w zakładzie fryzjerskim? Przedtem?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Byłem przedtem, bo wyszedłem, bo widziałem tych ludzi. Mnie to interesowało, gdzie pójdą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war vorher schon dort, und ich habe die Leute gesehen. Das hat mich interessiert, wo sie hingehen, und da ging ich heraus.

 

Vorsitzender Richter:

Dann sind Sie wieder in die Friseurstube gegangen. Wie lange dauerte es, bis Sie dann Ihr Kamerad geholt hat, um hinaufzugehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile czasu trwało, zanim zawołał pana ten drugi pana kolega?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, mniej więcej [+ po] około tak 15 minutach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr 15 Minuten.

 

Vorsitzender Richter:

Nach 15 Minuten wurden Sie geholt und gingen dann in den ersten Stock hinauf?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mniej więcej 15, 20 m inut.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, ungefähr 15, 20, das ist schlecht festzulegen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No i przyszedł, zawołał [+ skinął na] mnie palcem, żebym wyszedł [+ , to] coś pokaże mi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mich so mit dem Finger gerufen, er will mir was zeigen. — Dalej.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I właśnie zaprowadził na górę [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da führte er mich hinauf, aber ganz vorsichtig.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Między filarami stanęliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir standen so zwischen den Säulen.

 

Vorsitzender Richter:

Zwischen den Säulen? Das heißt also wohl, zwischen den Fenstern, oder wie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy między oknami?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Oknami, [gdzie] jest mur.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, zwischen den Fenstern, wo die Mauer ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und nun schreiben Sie in Ihrem Brief: »Ein polnischer Jude rief mich auf den Dachboden des Gebäudes der Politischen Abteilung und zeigte mir einen Teil des Hofes, den man von dort aus sehen konnte und wo die Leute nackt ausgezogen waren.«12

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w swoim liście pisze pan w ten sposób, że »jeden z więźniów, Żydek, zawołał mnie na górę na strych, skąd widać było połowę podwórza, gdzie stali nadzy ludzie.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, w tym liście możliwe, ale to może kolega, bo ja tak zeznaję, jak zeznawałem w sądzie, właśnie!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also in diesem Brief, da weiß ich nicht – ich sage jetzt so aus, wie ich vorher auch ausgesagt habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo to było na pierwszym piętrze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nämlich im ersten Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Wie ist denn dieser Brief zustande gekommen? Haben Sie den allein geschrieben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób w ogóle przyszło do tego listu, to pan go sam napisał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, ja [dyktowałem], tylko mnie ktoś pisał właśnie i tam była może pomyłka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe die Angaben gemacht. Aber einer hat das für mich geschrieben, und vielleicht ist ein Irr tum dadurch entstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Wer war denn das, der für Sie geschrieben hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto to był, ten, co pisał dla pana ten list?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Taki, który umie po n iemiecku pisać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer, der ja Deutsch kann.

 

Vorsitzender Richter:

Ja? Wer war denn das? Wie hieß denn der Mann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto to był? Nazwisko!

 

Zeuge Leon Czekalski:

To jest z Tomaszowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer aus Tomaszów.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wie hieß denn der Mann aus Tomaszów?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak on się nazywa?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak on się nazywa? Wilczyński. To jest, też siedział w obozie, w Buchenwaldz ie, nie w Buchenwaldzie, a w Dachau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er heißt Wilczyński. Der saß auch im Lager in Dachau – nein, in Buchenwald.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I on mówi po niemiecku, i on mi pisze wszystkie te listy, zeznania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der kann ja Deutsch, und der hat mir alle diese Briefe in Deutsch geschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun geht Ihr Brief weiter – also wo die Leute nackt ausgezogen waren, das haben wir inzwischen festgestellt, das stimmt nicht. Nun sagen Sie in Ihrem Brief weiter, daß die Leute erschossen worden sind. Von wem sind sie denn erschossen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w tym liście pan pisze, że ludzie zostali rozstrzelani. Przez kogo oni zostali rozstrzelani?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To mi potem mó wili więźniowie, że wszyscy byli rozstrzelani, tylko ja widziałem te dwa wypadki. To strzelał Boger wtedy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Häftlinge haben mir erzählt, daß sie alle erschossen wurden. Aber ich selbst, ich habe nur zwei erschossen gesehen. Und die wurden von Boger erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Und da schreiben Sie nun in Ihrem Brief: »Ich sah, wie der SS-Oberscharführer W. Boger und der SS-Oberscharführer Palitzsch aus kurzen Karabinern in die Hinterköpfe schossen, zuerst acht Frauen und dann die Männer, die an die aufgeschüttete Erde herangetreten waren.«13

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim liście napisał pan, że »widziałem jak Boger i Palitzsch z karabinku strzelali w potylicę, z początku tym ośmiu kobietom, a potem i mężczyznom, którzy wchodzili na usypaną ziemię.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Palitzsch wtedy już nie urzędował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Palitzsch, der war schon gar nicht im Dienst damals.

 

Vorsitzender Richter:

Tja, so schreiben [...] Sie wörtlich am 23. Oktober 1958, Blatt 416.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak pan dosłownie napisał 23 października 58 roku.

 

Vorsitzender Richter:

Bei Ihrer Vernehmung am 16. Mai 1960, Blatt 5.576, sagen Sie: »Ich stand versteckt hinter einem Fenster«– wollen Sie mal wörtlich bitte gleich übersetzen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pana zeznania z 16 maja 60 roku pan powiedział w tej formie: »Stałem schowany za oknem«

 

Vorsitzender Richter:

»Und konnte aus einer Entfernung von circa 50 Metern beobachten«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»I mogłem widzieć mniej więcej na odległość 50 metrów«

 

Vorsitzender Richter:

»Wie von Boger und Palitzsch zunächst die acht Frauen und anschließend die 94 Männer durch Genickschuß getötet wurden.«14

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»I mogłem widzieć jak z początku osiem kobiet, a później 94 mężczyzn, którzy wchodzili na usypaną ziemię, rozstrzelani zostali wystrzałem w potylicę przez Bogera i Palitzscha.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak widziałem, bo kobiety leżały. To były rozstrzelane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja gesehen, daß die Frauen lagen, und da waren sie erschossen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to musiałem widzieć, jak leżały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das mußte ich ja gesehen haben, wie sie lagen.

 

Vorsitzender Richter:

Also sowohl Ihr Brief als auch die Vernehmung, die ja nun in Deutschland, in Frankfurt nämlich, erfolgt ist und bei der Sie, Frau Kapkajew, ja auch zugegen waren, die sagt ganz eindeutig, daß Sie aus einer Entfernung von 50 Metern beobachteten, wie Boger und Palitzsch zunächst die acht Frauen und anschließend die 94 Männer durch Genickschuß getötet haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc podczas pana zeznania, tak jak jest w pana liście, podczas pana zeznania, przy którym ja sama tłumaczyłam, podał pan w sposób następujący, że z odległości 50 metrów obserwował pan, jak Boger i Palitzsch zastrzelili strzałem w potylicę osiem kobiet z początku, a potem 94 mężczyzn.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Proszę pani to nie jest 50 metrów, bo człowiek się nie orientuje, ile to [+ jest metrów].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte Sie, das sind keine 50 Meter, weil der Mensch ja nicht orientiert ist, wieviel Meter das sind.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak widziałem to, to tylko kobiety już leżały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich gesehen habe, da lagen bereits die Frauen.

 

Vorsitzender Richter:

Und Palitzsch war gar nicht da?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, Palitzsch nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Palitzscha w ogóle nie było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Palitzsch to już wysiadka, od 43 roku Palitzsch już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Palitzsch, der war seit 43 schon ab.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und trotzdem haben Sie früher gemeint, Sie hätten ihn gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale poprzednio pan jednak uważał, że pan go widział!

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, ja Palitzscha w ogóle [+ nie] widziałem, bo mogłem się pomylić z tym, to się zgadza.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja nun, den Palitzsch habe ich überhaupt [+ nicht] gesehen, so konnte ich mich geirrt haben.

 

Vorsitzender Richter:

Nun weiter: Haben Sie dann im Frühjahr 44 noch einmal eine Exekution oder eine Vergasung oder so etwas mitangesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc tak w 44 roku na wiosnę pan jeszcze raz przeżył, widział pan podobną egzekucję, czy rozstrzelanie, czy zagazowanie, jak to było? Na wiosnę 44 .

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wiosna 44? Nie, może sąd mi przypomni?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frühjahr 44?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte erinnern Sie mich daran.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, haben Sie da gesehen, daß ein Transport Juden aus Ungarn ankam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan, jak transport Żydów z Węgier przybył?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To nie jeden transport widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nicht nur einen Transport gesehen, nicht nur einen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo, to [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Haben Sie gesehen, daß der Angeklagte Boger bei einem solchen Transport von Juden aus Ungarn tätig gewesen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, że podczas przybycia takiego transportu Żydów z Węgier, działał przy tym oskarżony Boger?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Działał, to dużo właśnie z politycznego oddziału działało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, er war tätig

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wszyscy przy takich transportach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ja auch die anderen aus der Politischen Abteilung. Sie waren immer bei solchen Transporten tätig.

 

Vorsitzender Richter:

Und was machte denn der Boger, und wie führte er sich denn auf?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co robił Boger i jak on się zachowywał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Chodził między tymi transportami, to wszystko, wie pani!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging so da zwischen den...

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja sobie tego nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann ja jetzt mich nicht daran entsinnen.

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich nicht daran entsinnen. [...] Sie haben einmal ausgesagt, daß es sich um einen Transport von ungarischen Juden gehandelt habe, die in das Alte Krematorium in Auschwitz I getrieben worden seien im Jahr 1944.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ach, a ja tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pan widział jak transport Żydów z Węgier

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tak, już, już teraz wiem, o co chodzi

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

[ Zagnany] był do starego krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, jetzt erinnere ich mich.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Już. Już.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, dann erzählen Sie bitte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, jetzt weiß ich schon.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był wieczór, proszę pani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war am Abend, wissen Sie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I myśmy pracowali do 21.00.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir haben bis 21 Uhr gearbeitet.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale nie mogliśmy, to była godzina 20.00, gdzieś godzinę wcześniej, półtorej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber das war diesmal etwas früher, eine Stunde oder anderthalb Stunden vorher wurden wir fertig.

 

Zeuge Leon Czekalski:

»Antreten!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da hieß es »Antreten!«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Raz, dwa i do obozu myśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir gingen ins Lager.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I prowadzili właśnie, nie wiem, ile tam setek było, nie wiem, dwie czy trzy setki, nie wiem tego. Tylko prowadzili w stronę tego krematorium. I widziałem Bogera, jak stał. A gdzie zaprowadzili, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da führte man Menschen, 200, vielleicht 300 Menschen, und da wurden sie eben in das Alte Krematorium getrieben.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale nie widziałem, jak dopr owadzili, bo nas prowadzili do obozu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe den Boger dabei gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tylko widziałem Bogera przy tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur daß ich den Boger dabei gesehen habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A co zrobili z tymi ludźmi i gdzie, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber was man mit diesen Menschen gemacht hat, das weiß ich nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To nie wiem. Tylko, że przechodzili koło nas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht, was man mit ihnen getan hat. Sie gingen nur an uns vorbei.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie, daß es sich hier um einen Transport von ungarischen Juden gehandelt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A skąd panu jest wiadomym, że to chodzi o transport Żydów, chodziło o transport Żydów z Węgier?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo wtedy największe transporty, wtedy jeden, nie wiem, słyszałem, po węgiersku, jak rozmawiali ci Żydzi. Po węgiersku, no to musiał być węgierski transport.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren auch viele Transporte zu der Zeit, und ich habe auch gehört, wie einer so Ungarisch gesprochen hat. Da habe ich gewußt, das muß ja ein ungarischer Transport sein.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen denn diese Juden oder diese Leute her?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd przybyli ci Żydzi, czy ci ludzie, skąd oni szli?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Myśmy wychodzili z komendantury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen aus der Kommandantur

 

Zeuge Leon Czekalski:

A oni z tej drogi tu szli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie gingen den Weg entlang.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Myśmy nawet się [ocierali] o nich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen so direkt vorbei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja mogę na mapie pokazać. Ja na mapie mogę pokazać

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Er weiß nicht, wo sie hergekommen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Berührten uns fast. — Ale skąd oni przyszli.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja mogę pokazać

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann ja zeigen, wie das war.

 

Zeuge Leon Czekalski:

W którym miejscu myś my ich spotkali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wo wir uns getroffen haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte schön. [Pause]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Myśmy tu wychodzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen hier.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte ans Mikrofon treten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen so, hier

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu wychodziliśmy, szliśmy tu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und gingen diesen Weg entlang ins Lager.

 

Zeuge Leon Czekalski:

[unverständlich] I tu na tej drodze myśmy [unverständlich] Tu na tej [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier auf dieser Sraße haben wir die getroffen.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen die her?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd oni szli?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem skąd, tutaj

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Skąd oni szli?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, my tutaj na tej drodze myśmy

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht. Sie gingen von der Seite.

 

Zeuge Leon Czekalski:

[+ Oni] tu szli, w tą stronę, a myśmy tu, w tą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also sie gingen uns entgegen. Sie gingen von rechts nach links, und wir gingen von links nach rechts. Und hier haben wir uns getroffen.

 

Vorsitzender Richter:

War denn zwischen diesen Blöcken, wo er drin war, und dieser Straße, die er zeigt, eine Mauer oder irgend etwas, weil sie da drum herum gegangen sind und nicht direkt ins Lager gegangen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tam była jakaś ściana, czy jakiś mur koło tego budynku, w którym pan był, że pan musiał obejść tą drogą do obozu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, nie, bo to tylko było [unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Da.

 

Zeuge Leon Czekalski:

[unverständlich] Wejście, normalne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier war die Tür, und hier gingen wir. Das war ein normaler Eingang.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Normaler Eingang, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wo war denn der normale Eingang zum Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A gdzie było normalne wejście do obozu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu.

 

Vorsitzender Richter:

Da.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da, hier.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu było wejście.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hier war die Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und diese Leute, die kamen nicht ins Lager, sondern die gingen außerhalb des Lagers direkt ins Krematorium, oder wie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc ci ludzie nie wychodzili z obozu, tylko szli skądś spoza obozu

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tu, tu spoza obozu. Tu spotkaliśmy pierwszych, tutaj [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie gingen von außerhalb des Lagers. Hier am Anfang haben wir die ersten getroffen, und da waren schon die anderen.

 

Vorsitzender Richter:

Schon die anderen? Gingen die denn in Richtung des Lagers, oder in welche Richtung gingen sie denn?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dokąd oni szli dokładnie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dokładnie nie wiem, tylko tutaj myśmy ich spotkali. I oni tu szli do środka

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier haben wir die getroffen, und so gingen sie hinein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie gingen also nicht ins Lager, sondern ins Krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc oni

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

W te stronę, ale gdzie poszli, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diese Richtung.

 

Vorsitzender Richter:

In dieser Richtung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wohin, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wohin, wissen Sie nicht. Gut, dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von außerhalb des Lagers.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Dann nehmen Sie bitte wieder Platz.

Sie haben in Ihrem Brief auf Seite 416 am 23. Oktober 1958 niedergeschrieben: »Im Frühling 1944 sah ich ebenfalls den SS-Oberscharführer Boger, wie er am Abend einen Transport Juden aus Ungarn übernahm.«15

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim liście, o którym już poprzednio wspomnieliśmy, 23 października 1969 roku, napisał pan dokładnie, że widział pan na wiosnę 44 roku wieczorem, jak oskarżony Boger przyjął transport Żydów z Węgier.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak. Bo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Przyjął transport.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przyjął, bo szli i Boger był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er hat sie übernommen. Sie gingen, und er war dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Dann geht es weiter: »Boger trieb die durch das Tor einmarschierenden Häftlinge durch Schläge mit dem Ochsenziemer zum Krematorium.«16

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Boger pędził bykowcem ludzi wychodzących z bramy do krematorium, ludzi przechodzących.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Koło krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Koło krematorium, prowadził koło krematorium

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er führte sie

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Bykowcem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das war neben dem Krematorium

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale gdzie ich prowadził, to ja nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Trieb sie mit dem Ochsenziemer

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tylko prowadził

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Aber wohin er sie führte, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Durch welches Tor marschierten denn die Häftlinge ein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc o jakie wejście tam chodziło, jaką bramę, że on pędził przez bramę?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie przez bramę pędził, na tej drodze pędził ich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, der trieb sie nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo oni szli tą drogą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er trieb sie nicht durch ein Tor, er trieb sie auf der Straße. Sie gingen die Straße entlang.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also so war es anders.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przecież my szli w tą [+ stronę], a oni szli w tą [+ stronę].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen in eine Richtung, und die gingen uns entgegen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem Bogera tylko z bykowcem. I poganiał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe den Boger gesehen mit dem Ochsenziemer in der Hand, und er hat sie getrieben.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A gdzie on ich prowadził, to ja nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wohin er sie führte, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber bei Ihrer Vernehmung auf Blatt 5.577 haben Sie gesagt: »Ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Boger einen Judentransport aus Ungarn vor dem Krematorium in Auschwitz I in Empfang nahm. Er stand mit der Peitsche in der Hand vor dem Krematorium und schlug auf die Juden ein, damit sie schneller hineingingen.«17

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swojego zeznania powiedział pan dosłownie: »Widziałem przed wejściem do krematorium stojącego Bogera z bykowcem w ręku, który popędzał Żydów z tego transportu, żeby prędzej wchodzili do krematorium.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Właśnie to było koło krematorium, tym bykowcem, stał, popędzał. A gdzie oni wchodzili, nie wiem. Tylko mi mówili ci, co potem sprzątali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er stand neben dem Krematorium, und er hatte einen Ochsenziemer in der Hand und hat mit ihm getrieben. Aber wohin sie gingen, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das wissen Sie nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe es nur später gehört.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie etwas davon, daß Boger an der Vergasung von 300 Juden im Herbst 1942 beteiligt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, coś o udziale Bogera w zagazowaniu 300 Żydów jesienią 42 roku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W mały m krematorium?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Kleinen Krematorium?

 

Vorsitzender Richter:

Das weiß ich nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To ja nie wiem.

 

Vorsitzender Richter:

Das muß er ja wissen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan musi wiedz ieć.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, w małym, to, to tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, im Kleinen Krematorium. Ja, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, dann möchte er das doch mal erzählen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan będzie łaskawy opowiedzieć, co to było.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, tylko to było wieczorem, też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich weiß es nicht. Es war am Abend.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Żydzi weszli do krematorium.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Juden gingen hinein ins Krematorium.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Potem widz iałem Bogera z maską, jak się tam kręcił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und danach habe ich den Boger mit der Maske gesehen, wie er sich dort rumgetrieben hat.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Potem rano mówili mi ci, którzy pracowali w tym krematorium, że wszyscy zginęli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und am nächsten Morgen haben mir die Leute, die dort im Krematorium tätig waren, erzählt, daß alle umgekommen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Konnten Sie denn während dieser Vorgänge sich frei im Lager bewegen? Wir haben bisher immer gehört, daß Lagersperre angeordnet war, wenn solche Vergasungen vorgenommen wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mógł pan w tym czasie tak swobodnie poruszać się w obozie, my dotychczas słyszeliśmy, że była »szpera« obozowa, kiedy były takie zagazowania?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Więc, gazowanie, jak było na bloku 11, to była »blokszpera«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn die Vergasung auf dem Block 11 stattfand, da gab es eine Blocksperre.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To nas ni e było, tylko myśmy pracowali wieczorem w zakładzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wir, wir haben ja bis zum Abend in der Friseurstube gearbeitet.

 

Vorsitzender Richter:

Von wo aus haben Sie diese Vergasung von den 300 Juden im Kleinen Krematorium beobachtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd obserwował pan, skąd, z jakiego miejsca obserwował pan zagazowanie tych 300 Żydów w małym krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja widziałem, jak ich wprowadzili, właśnie, proszę pani, przed tymi drzwiami, jak ich do krematorium zaprowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan widział? — Ich habe sie eben gesehen, wie sie ins Krematorium hineingingen. Woher, frage ich, von wo?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak to wejście jest środkowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie der mittlere Eingang ist.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak zaprowadzili. I potem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie man sie hineinführte.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem, jak się esesmani kręcili i Bogera również widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da habe ich gesehen, wie die SS-Männer so herumgingen, und ich habe auch den Boger gesehen dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat denn der Boger gemacht dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co przy tym Boger robił?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, on chodził tam, widziałem, maskę miał gazową.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er ging rum, er hatte die Maske, die habe ich gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Die Maske haben Sie gesehen. Hat er die aufgehabt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on ją miał na sobie tę maskę nałożoną ?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, przy sobie jeszcze. Jeszcze nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er trug [+ sie] so bei sich.

 

Vorsitzender Richter:

Er trug sie bei sich. Und wann war das gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy to był o?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war am Abend.

 

Vorsitzender Richter:

Und in welchem Jahr und in welcher Jahreszeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy, o jakiej porze roku i w którym roku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był o w 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war 42.

 

Vorsitzender Richter:

42?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zwei oder drei. — Na przełomie tak 42/43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

42/43, so zwischen diesen beiden.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie auch gesehen, daß die Leute vergast wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan, że ci ludzie zostali zagazowani?

 

Vorsitzender Richter:

Und was haben Sie da gesehen?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie. Potem ja ich nie widziałem, tylko mnie mówili więźniowie, jak ich rano widzieli za gazowanych. To koledzy, którzy tam pracowali z mojego transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe sie nicht gesehen, ich habe sie vergast nicht gesehen. Aber am nächsten Morgen, da haben mir die Kameraden, die dort gearbeitet haben, erzählt, daß sie vergast wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben bei Ihrer Vernehmung vor der Staatsanwaltschaft in Frankfurt am 16. Mai 1960, Blatt 5.572, gesagt

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan podczas swego przesłuchania przez prokuraturę we Frankfurcie, 16 maja 1960 roku, w następujący sposób

 

Vorsitzender Richter:

»Es war im Herbst 1942, als ich beobachtete, wie die Juden unter Bewachung ins Krematorium gebracht wurden und SS-Leute mit Gasmasken das Zyklon B von oben in das Krematorium schütteten.«18

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widziałem, jak jesienią 1942 roku 300 Żydów przeprowadzonych zostało przez esesmanów do krematorium i widziałem jak cyklon został wrzucany do krematorium przez esesmanów w maskach.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, cyklon mieli, ale nie wrzucali, i maski. To przekręcili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, sie hatten Zyklon und die Masken dabeigehabt. Aber wie es hineingeschüttet wurde, habe ich nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Und wieso wußten Sie, daß sie Zyklon dabeihatten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I skąd pan wiedział w ogóle, że oni mieli przy sobie cyklon?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To są takie pudełka. Widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren so Dosen, die habe ich ja gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und wieso wußten Sie, daß in diesen Dosen Zyklon war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A skąd pan wiedział, że właśnie w tych pudełkach, to jest cyklon?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, co mogło być, tylko cyklon, bo ja widziałem ten cyklon też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, was sollte denn anderes da drin gewesen sein. Ich habe ja Zyklon auch gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

So. Also jedenfalls stimmt das nicht, was Sie damals gesagt haben: »Und SS-Leute mit Gasmasken haben das Zyklon B von oben in das Krematorium geschüttet.«19

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W każdym bądź razie, to się nie zgadza z pana zeznaniem, że, w którym, podczas którego pan powiedział, że widział pan jak esesmani w maskach wrzucali cyklon B do krematorium?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja jestem przed sądem i muszę prawdę mówić. Widziałem, bo tam się pomyliłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich stehe vor Gericht, und ich muß die Wahrheit sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Natürlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich ja nicht gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Das haben Sie nicht gesehen. Nun komme ich noch mal zurück auf die erste Vergasung, und zwar in Block 11 am 3.9.1941.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wracamy z powrotem do pierwszego zagazowania, a mianowicie w bloku 11 3 września 1941 roku.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest. Dokładna data. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, das ist ein genaues Datum.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob der Angeklagte Boger sich auch an dieser Vergasung beteiligt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, czy wie pan o tym, czy oskarżony Boger brał również udział i w tym właśnie zagazowaniu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wie pani, tego nie wiem. Wiem, że na blok chodził i Palitzsch tam chodził wtedy, Palitzsch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, das weiß ich nicht. Ich weiß, daß er auf einen Block ging und auch Palitzsch dahin ging.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben gesagt: »Schließlich erinnere ich mich daran, daß W. Boger auch an der ersten Vergasung auf Block 11 am 3.9.41 teilnahm.«20 So Blatt 416.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powied ział pan podczas swojego zeznania: »Również przypominam sobie, że Boger brał udział w gazowaniu 3 września 1941 roku.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, wie pani, tego nie mogę sobie przypomnieć, mimo że mówiłem, ale nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daran kann ich mich nicht entsinnen. Ich habe es ja wohl ausgesagt, aber ich kann

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Bei Ihrer Vernehmung vor der Staatsanwaltschaft in Frankfurt, Blatt 5.572, haben Sie gesagt: »Wer von der SS bei dieser Vergasung beteiligt war, kann ich nicht sagen, da alle Beteiligten Gasmasken aufhatten.«21

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan podczas swojego zeznania przed prokuraturą we Frankfurcie: »Nie mogę powiedzieć, kto z esesmanów był przy tym, ponieważ wszyscy esesmani nosili maski.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Maski, to było wtedy, prowadzili Rosjan, jakichś oficerów i chorych. Pierwsze gazownie próba była.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so eine Probevergasung. Da wurden die russischen Kriegsgefangenen dahin geführt und die Kranken.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber jedenfalls wollte ich nur darauf hinweisen, daß er bei seiner Vernehmung vor der Staatsanwaltschaft gesagt hat: Ich weiß nicht, wer dabei war. Ich konnte auch das nicht erkennen, denn alle Beteiligten hatten eine Gasmaske auf. Und bei seinem Brief hat er gesagt, der Boger wäre dabeigewesen. Und heute sagt er, er kann sich nicht mehr erinnern. Ich weiß jetzt nicht, was ich davon für richtig halten soll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, nie wiem, co o tym myśleć. W swoim liście pan napisał, w 58 roku powiedział pan, że był przy tym zagazowaniu oskarżony Boger. W swoim zeznaniu przed prokuraturą we Frankfurcie, powiedział pan, że nie mogłem rozpoznać, jacy esesmani brali udział, ponieważ mieli maski.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I to podtrzymuję, co zeznawałem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

A dzisiaj pan powiada, że pan nie przypomina sobie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, ja tylko mówię, to podtrzymuję zeznanie, to 4 lata temu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Heute möchte ich die Aussage bestätigen, die ich 1960 gemacht habe.

 

Vorsitzender Richter:

Nun weiter. Sind Sie selbst einmal von dem Angeklagten Boger mißhandelt und geschlagen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc jeszcze teraz następne pytanie: czy nad panem samym znęcał się kiedykolwiek oskarżony Boger, czy był pan kiedykolwiek przez niego bity?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Muszę przyznać, że nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich muß zugeben, nein. Ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ach, richtig, das betrifft Czesław, einen anderen. Es betrifft nicht den Zeugen hier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, to nie jest pan. To jest inny.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Der Berichterstatter meint, Sie hätten vorhin noch angefangen, etwas zu erzählen aus dem Jahr 42, wo der Angeklagte Boger und Kaduk bei irgendeiner Tötung beteiligt gewesen seien. Bitte schön, wollen Sie ihn da mal fragen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan poprzednio, wspomniał pan, zaczął pan opowiadać drugi wypadek, który miał miejsce w 42 roku, że Boger i Kaduk brali w czymś udział. Pan przewodniczący przerwał. Proszę teraz opowiedzieć nam t en wypadek.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było w 42 roku. Wieszali dwunastu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war im Jahre 1942, da wurden zwölf Personen aufgehängt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I ustawili szubienicę taką na dwanaście osób przed kuchnią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es wurde ein Galgen aufgestellt, so für zwölf Personen, vor der Küche.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I przyprowadzili dwunastu więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwölf Häftlinge wurden gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I więzień Jakub z 11 bloku zakładał im pętle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Häftling namens Jakob aus dem Block 11, der legte ihnen die Schlingen um.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A Boger und Kaduk podchodzili i nogami te taborety podbijali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Boger und Kaduk, die kamen dann dazu und warfen die Hocker unter den Füßen...

 

Vorsitzender Richter:

Stießen die Hocker um, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stießen sie um.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun [Pause] weiter: Haben Sie sonst irgendwelche Vergasungen oder Tötungen beobachtet, an denen der Angeklagte Boger beteiligt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Obserwował pan jeszcze jakieś rozstrzelania czy zagazowania, przy których brał udział oskarżony Boger?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, nie widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, habe ich nicht gesehen. Ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nichts gesehen. Nun, sagen Sie bitte, wenn Sie bezüglich des Boger nichts mehr auszusagen haben – wollen wir erst fragen?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tylko to, co wie p ani, jak przesłuchiwał na bloku na komendaturze.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie Leute gesehen, die

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Entschuldigen Sie, da ist noch ein Satz.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to ja w pokoju nie byłem, tylko że od Bogera z pokoju wyc hodzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, da ist jetzt noch etwas: Wie die Leute von dem Boger vernommen wurden, wissen Sie, da war ich ja niemals dabei. Aber ich habe es ja gesehen, wie sie rausgetragen wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Da wollen Sie uns das noch mal sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To może pan nam opowie!

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, więc, z pokoju Bogera pobici wychodzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wychodzili?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, albo wyrzucali na korytarzu, [unverständlich] albo to pobici mocno, to wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus dem Zimmer von Boger, da kamen die Leute geschlagen heraus oder wurden rausgeworfen und fielen schwer mißhandelt heraus.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale w środku nie widziałem, jak bił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber da drin, das habe ich nicht gesehen, wie man schlug.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie gesehen, daß Leute aus dem Zimmer herausgebracht wurden, die leblos waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, jak wynosili ludzi, którzy nie dawali znaku życia?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Raz tylko, nie pamiętam, kiedy. Ale raz to było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal. Ich kann mich nur nicht erinnern, wann das war

 

Zeuge Leon Czekalski:

43 czy 44

 

Dolmetscherin Kapkajew:

43 oder 44. Da habe ich es gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To raz widziałem wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einmal, am Abend.

 

Vorsitzender Richter:

Was haben Sie gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co pan widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem pobitego strasznie, że, no wie pani, litość się patrzyć na niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe einen gesehen, der so schwer mißhandelt war. Es war mitleiderregend, wenn man ihn bloß angesehen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Lebte er noch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on żył?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tego nie wiem, wynosili go, leżał, ale ja wiem, czy on żył, czy nie żył. Przecież nie badałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht. Man hat ihn hinausgetragen, er lag ja da. Aber ich habe doch nicht untersucht, ob er noch lebt.

 

Vorsitzender Richter:

Wußten Sie nicht. Ja, ist da noch eine Frage?

Richter Perseke:

Zu der Erhängung der zwölf Personen habe ich noch einige Fragen. Erste Frage: Waren Sie selbst dabei und haben Sie das mit eigenen Augen gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Odnośnie powieszenia tych dwunastu ludzi. Czy widział pan to na własne oczy, był pan przy tym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na własne oczy, bo to było po apelu. Wtedy specjalnie nas trzymali i

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das mit meinen eigenen Augen gesehen, das war nämlich nach dem Appell.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Komendant Höß stał właśnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat uns dort festgehalten. Der Kommandant Höß stand dabei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I właśnie, no jakieś było 30 metrów, bo my tam w bloki staliśmy ustawieni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so ungefähr 30 Meter, und wir standen alle blockweise.

Richter Perseke:

Also das ganze Lager war angetreten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wszyscy byli?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wszyscy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Cały obóz?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wszyscy stali wtedy, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, alle standen da.

Richter Perseke:

Ist vor der Erhängung ein Urteil verlesen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przed powieszeniem był jakiś wyrok przeczytany?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, nie słyszałem w ogóle. Było coś mówione, ale nie dosłyszałem, właśnie było coś mówione tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, habe ich nicht gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że za próbę coś tam. No.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nichts davon gehört. Irgend etwas wurde gesprochen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że esesmanów tam upili, czy coś, i dwóch uciekło. Popili, upili i uciekło dwóch. I za to powiesili tych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da wurde irgend etwas gesprochen. Ich habe da so mitgekriegt, daß man die SS-Männer betrunken gemacht hat. Und da war

 

Zeuge Leon Czekalski:

I za karę tych powiesili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Fluchtversuch und daß die ja da zur Strafe erhängt werden. Aber so habe ich das mitgekriegt.

Richter Perseke:

Wegen Fluchtversuchs?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że za to, że próbowali uciec?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie ci, tylko z tego komanda dwóch uciekło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nicht die, sondern aus diesem Kommando sind zwei geflüchtet.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Staatsanwalt.

 

Staatsanwalt Vogel:

Herr Hummerich hat noch einige Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Herr Zeuge, Sie sagten uns heute, daß Sie die Erschießungen im Alten Krematorium vom ersten Stock aus gesehen hätten. Sie seien da in einem Raum gewesen, der für kranke SS-Leute hergerichtet werden sollte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział nam pan dzisiaj podczas swojego przesłuchania, że widział pan rozstrzelanie ludzi przed starym krematorium z okna pokoju, które miało być urządzone, czy został urządzony dla chorych esesmanów.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, coś tak, właśnie miał być urządzony .

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja eben, er sollte so eingerichtet werden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo w 40 potem nawet chodziłem chorych golić na górę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging nämlich dann später noch zu den Kranken da nach oben, um sie zu rasieren.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, ich muß Ihnen aber vorhalten, daß Sie bei Ihrer Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft ausgesagt haben: »Anschließend wurden sie«– nämlich diese 94 Männer, acht Frauen – »einzeln in ein Zimmer gerufen, in dem sonst kranke SS-Männer speisten. In diesem Zimmer wurde jedem einzelnen dieser Leute ein Todesurteil verlesen.«22 Was ist nun richtig, was Sie damals gesagt haben oder heute?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan powiedział podczas swojego zeznania przed prokuraturą, że tych 94 mężczyzn i kobiety, że ich wzywano pojedynczo do pokoju, w którym chorzy esesmani jedli i każdemu z nich był odczytywany wyrok. Więc co jest prawdą? Co pan teraz mówi, czy?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie, to nie chodzi. Zaraz, zaraz! Tu dobrze było. Właśnie między, jak powiedziałem, między komendaturą I a II.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, alles ist richtig, nur, warten Sie mal.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz. Tam był pokój na dole.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie na dole?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po prawej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unten rechts, da war ein Zimmer.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I Barak mówił: »Tam będzie jakiś sąd, będą odczyty wali wyroki.« Ja tam nie byłem na dole, na dole. Po prawej stronie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Barak, der hat gesagt, in diesem Zimmer, da wird ein Gericht stattfinden, und da werden Urteile vorgelesen, unten rechts in einem Zimmer.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, das mag ja sein. Sie haben aber ausdrücklich damals das Zimmer so definiert, daß Sie sagten, das sei ein Raum gewesen für die kranken SS-Männer. [...]

 

Staatsanwalt Vogel:

Der Speisesaal.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wäre der Speisesaal für die kranken SS-Männer. Und heute sagten Sie, oben sei der Raum für die kranken SS-Männer gewesen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan powiedział podczas swojego zeznania, że tam w tym pokoju, gdzie miał się ten proces odbyć, Barak opowiadał, że mieli ci ludzie być prowadzeni do pokoju, który był jadalnią dla chorych

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tak, tam była jadalnia, bo tam była jadalnia nawet dwóch takich, co przywozili z SS-kuchni obiady.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, in diesem Zimmer, da war ein Speiseraum.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, przynosili. Koledzy stale przywozili tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden haben dorthin ständig das Essen gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam jedli obiady.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unten in den Raum.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und oben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A na górze w tym pokoju, to co to był za pokój?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był pusty, a potem nie wiem, bo założyli, ci chorzy byli. No, wie pani, 2, 3, 4, czy tydzień, 2 trochę chory był, to właśnie byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und oben dieser Raum, der sollte später eingerichtet werden für kranke SS-Männer, so für zwei, drei Wochen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A tam była, pracowała Pani Maria, Niemka, która się opiekowała nimi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort hat ja auch eine Frau Maria, eine Deutsche, gearbeitet, die hat sie dann betreut.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und was war vorher in diesen Räumen, ehe die eingerichtet wurden für die Kranken SS-Männer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A co było przed tym było w tym pomieszczeniu, zanim ono zostało

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie wiem, nie wiem, tego nie wiem, co tam było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht, was dort vorher war.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie haben doch in dem Haus gearbeitet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przecież pan pracował w tym domu. Co było w tym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Pracowałem, to bardzo mało chodziłem na górę, ja nie mogłem chodzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gearbeitet, aber nach oben, da ging

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Na dole to bez przerwy chodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unten, da ging ich hin und her, ununterbrochen

 

Zeuge Leon Czekalski:

I do piwnicy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auch in den Keller.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A na górę też wchodziłem, ale mniej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nach oben, da ging ich wohl, aber viel weniger.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ich frage deshalb: Also, unten war der Speisesaal für die kranken SS-Männer. Sie sagten aber gleichzeitig, daß zur gleichen Zeit, nämlich auch im Sommer 1943, unten noch die Vernehmungszimmer von Boger gewesen seien.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan mówił, że była tam jadalnia dla esesmanów i jednocześnie, pan opowiadał, że w tym czasie, tam był pokój przesłuchania przez Boger a.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, po lewej stronie był pokój Bogera. Nie po prawej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, das Zimmer von Boger war doch links, nicht rechts.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Links. Nicht rechts. — Po prawej nie mieli, tylko po lewej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war nicht links, sondern rechts. Der Speiseraum war rechts, und das Vernehmungszimmer — więc pokój przesłuchania był gdzie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po lewej stronie były pokoje, tam kilka pokoi było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Links waren einige Zimmer.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und die ganze Politische Abteilung war damals noch in demselben Haus?

 

Zeuge Leon Czekalski:

O, nie, jeszcze były

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Czy cały wydział polityczny był w tym samym budynk u?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, tam jeszcze biura inne, były w następnym też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, die anderen Diensträume waren auch in einem anderem Block.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Wo, in welchem Block?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W którym bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W drugim. Tam urzędował komendant.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W drugim? Numer II?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W komendanturze II.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Kommandantur II.

 

Zeuge Leon Czekalski:

W środku.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Also in dem mittleren Block von den dreien?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy środkowy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Środkowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, im mittleren.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam komendanci urzędowali też, adiutanci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort hatten auch die Kommandanten ihre Diensträume.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo do komendanta Baera, ten ostatni komendant, co umarł, to ja chodziłem co sobotę mu manicure robić, do biura.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil zu diesem letzten Kommandanten, Baer, der ja gestorben ist, ging ich immer hin, um ihm Maniküre zu machen. Dahin ins Büro.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und da war auch die Politische Abteilung, sagen Sie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I tam był też?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak pracowały, było tam komando, które pracowało tam. Ale ile pokoi tam było, to nie wiem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Moment. Herr Rechtsanwalt, es geht nicht, daß Sie im Augenblick den Saal verlassen, weil Rechtsanwalt Schallock ist rausgegangen.

 

Sprecher (nicht identifiziert):

[unverständlich]

 

Vorsitzender Richter:

Gerhardt und?

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Und Joschko.

 

Vorsitzender Richter:

Und Heymann? [...]

 

Sprecher (nicht identifiziert):

Joschko, Gerhardt, Heymann.

 

Vorsitzender Richter:

Gerhardt ist inzwischen gekommen. Ich bitte um Entschuldigung. Ja, bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Dann schilderten Sie von der ersten Vergasung im Block 11. Von wo aus sahen Sie denn das alles?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc oprócz tego pan opowiadał o pierwszym zagazowaniu w bloku 11, skąd pan to widział ? To zagazowanie na bloku 11?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To była nie tajemnica, proszę panią, to było 3 [+ września], przyprowadzili, i widziałem z bloku, gdzie myśmy spali, bo to przy blockführersztubie, jak prowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja kein Geheimnis. Und wie sie geführt wurden am 3. September, da habe ich aus unserem Block, wo wir geschlafen haben, zugeguckt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I obudzili nas, bo taki szum był, i prowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir wachten auf, und zwar wegen des Lärms.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I myśmy się przyglądali, że jacyś oficerowie rosyjscy idą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben zugesehen, wie die sowjetischen Offiziere vorbeigeführt wurden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A blok 11 już 2, 3 dni wcześniej opróżnili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Block 11 aber war schon drei oder zwei Tage vorher entleert worden.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und in welchem Block wohnten Sie damals?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A w którym bloku pan wtedy mieszkał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W 24a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Block 24a.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mogę pokazać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es ja zeigen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mieliśmy wygodną obserwację.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

In Block 24a?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten sehr günstige

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Wo war der Block 24a? Bleiben Sie mal hier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan zostanie.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das war Block 24, Erdgeschoß.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gd zie to było na parterze?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das können Sie uns ganz genau beschreiben?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na pierwszym piętrze. Rogowe miejsce. Akurat w Blockführerstube, się patrzało, jedno okno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ersten Stock, Eckzimmer.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie können ganz genau beschreiben, wo im Lager der Block 24 war?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, bitte beschreiben Sie das. Da brauchen wir nicht an die Karte zu gehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niech pan opisze, niech pan nie idzie do mapy, niech pan opisze, gdzie znajdował

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Es sind zwei ganz bestimmte Gebäude, die an den Block 24 angrenzen. Bitte sagen Sie, welche.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc proszę mi powiedzieć jakie budynki graniczą z blokiem 24a?

 

Zeuge Leon Czekalski:

23 teraz. A pierwszy był 8.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

23 war vorher 8.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

23 hieß früher 8. Und wie hieß 24 früher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A ja k się przedtem 24 nazywał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz 8, 9 blok, to był 9 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

20.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak ja przyszedłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war vorher 9.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Richtig, ja.

 

Zeuge Leon Czekalski:

9 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich gekommen bin.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja. Und welche anderen Gebäude grenzten an 24 an?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I jakie inne budynki graniczyły z 24a?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To naprzeciwko właśnie była kuchnia.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Richtig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gegenüber war die Küche.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, und was noch, noch ein Gebäude?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co jeszcze, jaki inny budynek?

 

Zeuge Leon Czekalski:

I przez druty, zaraz z drugiej strony stała Blockführerstube.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Richtig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und hinter dem Stacheldraht, die Blockführerstube.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I jeszcze przed naszym budynkiem stało takie duże drzewo, dąb.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und vor unserem Gebäude direkt stand ein großer Baum, eine Eiche.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und wo ging Ihr Fenster hinaus in Ihrer Stube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dokąd, w jaką stronę wychodził o pana okno, z pana pokoju.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nasze wychodziły właśnie tu na Blockführerstube. Jedno, drugie i wszystko z okien było widać, kto wchodził, wszystko było widać

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das erste und das zweite gingen grade auf die Blockführerstube.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to tak z boku, wie pani

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So seitlich ein wenig.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Myśmy wszystko patrzyli

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Also, an der Stirnwand.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc to było na frontowej ścianie, z frontowej ściany?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, ta główna ściana.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Oder nach der Straße?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od ulicy czy frontowa?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Frontowa, od ulicy tu, bo to taki kwadrat i tu było okno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pana, od ulicy czy to była frontowa ściana?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To była frontowa, frontowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Frontteil.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und die Russen kamen ins Lager da erst rein, oder waren die schon im Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Rosjanie weszli do obozu, czy byli już w obozie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Weszli, bo wtedy szum się zrobił, bo to było dość późno, myśmy już spali

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie gingen ins Lager rein. Es war sehr spät, und da gab es einen großen Krach. Wir schliefen schon.

 

Zeuge Leon Czekalski:

My się zerwaliśmy i każdy stanął i się przyglądał, bo to było widać w Blockführerstube. W ten sposób, o, i patrzymy, jak oni wchodzą.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeder sprang auf und guckte und schaute zu, direkt auf die Führerstube, wie sie hineingingen.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Die gingen da erst ins Lager rein?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I oni z początku weszli do obozu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, prosto szli już w tamtą stronę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sie gingen direkt in diese Richtung.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und das haben Sie mit eigenen Augen gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I to pan widział na własne oczy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na własne oczy. Bo tam wszyscy fryzjerzy widzieli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das habe ich mit eigenen Augen gesehen. Das haben alle Friseure gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Fryzjerzy i jeszcze dwóch ogrodników komendatury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Friseure und auch zwei Gärtner von der Kommandantur.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und die SS-Leute, hatten die die Gasmaske schon auf oder hatten sie sie nur anhängen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I esesmani mieli już maski gazowe?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wtedy nie mieli, bo ich zaprowadzili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dabei hatten sie sie noch nicht an. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dopiero na drugi dzień to widziałem z maskami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erst am nächsten Tag habe ich die SS-Männer mit den Gasmasken gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo to trwało jakieś dwa dni, bo podobno tam dość długo żyli. To była pierwsza próba.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das dauerte nämlich einige Zeit lang, sie lebten angeblich noch.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To była pierwsza próba gazowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war die erste Vergasungsprobe.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und wann haben Sie Boger gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy pan widział Bogera?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja, nie wiem już.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Am ersten oder am zweiten Tag?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pierwszego dnia, czy drugiego dnia?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht, kann ich mich nicht erinnern. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Er kann sich ja heute gar nicht mehr entsinnen darauf.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, er sagte nur, er wäre dagewesen. Oder wissen Sie gar nicht mehr, ob er überhaupt da war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wie, czy on w ogóle był przy tam, czy pan się nie może przypomnieć?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie mogę przypomnieć sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czego?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tego, czy był czy nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mich nicht entsinnen, ob er dabei war oder nicht.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie können sich überhaupt nicht mehr entsinnen, ob er dabei war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc nie może pan sobie w ogóle przypomnieć, czy on był czy nie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, nie mogę przypomnieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, kann ich nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam było bardzo dużo esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren sehr viele SS-Männer.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale nie mogę przypomnieć.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, gut. Jetzt wollen wir zurückgehen zu der Erschießung im Alten Krematorium. Da haben Sie uns heute neu gesagt, daß der Palitzsch wohl doch nicht dabeigewesen sei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc teraz wracamy do rozstrzelania w starym krematorium. Dzisiaj pan nam coś nowego powiedział, że Palitzscha przy tym nie było.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, zdaje się, że nie było, bo Palitzsch już odskoczył. Nie, nie mogę przypomnieć sobie tego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es scheint mir, daß der Palitzsch nicht dabei war, daß er schon weggewesen ist.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ist es möglich, daß der Boger da auch gar nicht dabei war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy jest możliwe, że Bogera też nie było?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie, Boger to był, był. Bogera to dobrze go znam, to wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das weiß ich gut. Boger war da.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Boger był.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das wissen Sie ganz genau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wie pan na pewno?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ganz genau. — Mogę przysięgać, że...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz genau, ich kann es schwören.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen jetzt eine Pause einlegen bis um dreiviertel elf.

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak pan tam przyszedł i co pan widział? Okoliczności towarzyszące?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja przyszedłem, bo ja do obozu kiedy chciałem mogłem wyjść i wejść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wyjść i wejść?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, ja z pracy, z pracy, jak goliłem to mogłem tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während meiner Arbeit, als ich ja rasierte, da konnte ich raus- und reingehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam blok był, którzy byli chorzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war ein Block, in dem sich Kranke befanden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Chodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ging ich hin.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I właśnie wtedy była jakaś egzekucja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und damals war eine Exekution.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam mnie zawołali. Mówią: »Zobaczysz, jak egzekucja idzie.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat mich gerufen und sagte: »Komm und schau zu, wie die Exekution vor sich geht.«

 

Vorsitzender Richter:

In welchem Block war die Exekution, und in welchem Block befanden Sie sich?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w jakim bloku była egzekucja i w którym, jakim bloku się pan znajdował?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było na dziedzińcu 11 bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war auf dem Hof des Blocks 11.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, da war die Exekution vermutlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam była?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Egzekucja. A ja byłem na 21

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort war die Exekution, und ich war auf dem Block 21.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A na górze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oben.

 

Vorsitzender Richter:

Was heißt oben, im ersten Stock oder im Dachgeschoß?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to znaczy, na pierwszym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Pierwsze piętro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ersten Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht im Dach? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie pod dachem?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht im Dach?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nun weiter, bitte schön.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I widziałem właśnie tak, bo tam całego placu nie widać, tylko widziałem Kaduka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den ganzen Platz konnte man von dort aus nicht sehen. Ich habe den Kaduk gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nad tych schodkach 21 bloku, raczej 11 bloku, na schodach tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf der Treppe des Blocks 11

 

Zeuge Leon Czekalski:

Stał z kara binkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stand er, der Kaduk, mit dem Karabiner.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I potem poszedł na dziedziniec, zszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann ging er herunter und ging auf den Hof.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To już nie widziałem, bo stamtąd nie można widzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das habe ich nicht sehen können, weil das von dort aus nicht zu sehen war.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem jak prowadzili właśnie pod ścianę śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sah auch, wie man die Leute an die Todeswand geführt hat, zur Erschießung.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Do rozstrzelania. Ale tego, który miał iść na karę śmierci, to tylko go było widać połowę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Denjenigen, der zur Todesstrafe gehen sollte, den sah man nur zur Hälfte.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A esesmana z tyłu, który strzelał, nie było widać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und den SS-Mann, der geschossen hat, den konnte man nicht sehen. — Tego nie można było widzieć?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, den konnte man nicht sehen. Also den Delinquenten konnte man bis zur Hälfte sehen. Den Erschießenden konnte man überhaupt nicht sehen. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie gesehen, daß Kaduk persönlich geschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, że Kaduk osobiście rozstrzeliwał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, przecież jak stoi z karabinem przecież tam tylko więźniów rozstrzeliwali. No, kto mógł rozstrzelać?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn er doch mit dem Karabiner dastand – man hat ja dort die Häftlinge doch erschossen –, wer konnte denn sonst erschossen haben?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam byli koledzy, którzy sprzątali tych zabitych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort waren auch Kameraden, die dann die Leichen fortgeschafft haben.

 

Vorsitzender Richter:

Also Sie haben selbst nicht gesehen, daß der Kaduk geschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan osobiście nie widział, że Kaduk strzelał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Osobiście nie, tylko widziałem, z karabinkiem stał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Persönlich habe ich es nicht gesehen, aber ich habe gesehen, wie er mit dem Karabiner dastand.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To dopiero koledzy powiedzieli

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Er hat eben gesagt, er hätte den Schießenden gar nicht sehen können, weil die Sicht verdeckt gewesen sei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan nie mógł widzieć tego, który strzelał, ponieważ to było już poza.

 

Zeuge Leon Czekalski:

On dalej był, właśnie zastawiony, bo mur.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er stand etwas weiter, so daß die Mauer dazwischen war, man konnte [+ ihn] nicht sehen.

 

Vorsitzender Richter:

Moment, Moment. Wer stand etwas weiter? Der Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Erschießende.

 

Vorsitzender Richter:

Der Erschießende stand etwas weiter, so daß man?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ihn nicht sehen konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Also konnte er auch nicht sehen, ob Kaduk geschossen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc z tego powodu pan nie mogł widzieć. To był Kaduk, który strzelał, czy nie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam pracowali koledzy, którzy odsuwali tych trupów. I potem mówili, ja się pytam: »Kto?« Mówili: »Kaduk strzelał.« Bo ja go tylko z karabinem widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kameraden, die dort die Leichen fortgeschafft haben, haben mir – ich habe gefragt: »Wer hat denn da geschossen?«– später gesagt: »Kaduk hat geschossen.«

 

Vorsitzender Richter:

Kaduk hat geschossen. Und wie viele Leute wurden damals erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ilu ludzi zostało wtedy rozstrzelanych?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, może teraz zapomniałem, ale dość dużo. Ale ilu? Ja cały czas przy tym nie byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, vielleicht habe ich es jetzt ja nun vergessen, aber viele. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja przy tym nie byłem cały czas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die ganze Zeit war ich ja nicht dabei.

 

Vorsitzender Richter:

Aber hat er mehr gesehen als zehn Leute?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Widział pan rozstrzelanych więcej, a niżeli dziesięciu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, widziałem właśnie, ja wiem, ile tam było ich, bo to na bok odsuwali ci, szybko się spieszyło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weiß ich, wie viele das waren, es ging ja so schnell.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Weiß er nicht. Hat er gesehen, daß mehr als einer erschossen worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy było więcej niż jeden człowiek? [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Więcej jak jeden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, mehr als einer.

 

Vorsitzender Richter:

Also mindestens zwei. Nun hat der Zeuge ausgesagt bei seiner Vernehmung vom 16. Mai 1960, Blatt 5.578, daß Kaduk zusammen mit dem Oberscharführer Lachmann mit Kleinkalibergewehren an der Schwarzen Wand 225 Häftlinge erschossen habe23. Erste Frage: War der Lachmann dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pana zeznania 16 maja 60 roku powiedział pan, że widział pan jak Kaduk z Oberscharführerem Lachmannem rozstrzelali 225 ludzi.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem, jak strzelali

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Pierwsze pytanie: Był przy tym Lachmann?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Lachmann był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, Lachmann auch.

 

Vorsitzender Richter:

War auch dabei. Waren noch andere Leute dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy inni ludzie jeszcze też byli przy tym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to nie widziałem, tylko tych dwóch widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das habe ich nicht gesehen. Nur die beiden habe ich gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem tylko jak stał Blockführer bloku, Schlage.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockführer des Blocks, Schlage

 

Zeuge Leon Czekalski:

Na schodkach stał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der stand auf der Treppe.

 

Vorsitzender Richter:

Der stand auf der Treppe. Wissen Sie, ob die beiden Leute, die Sie sterben sahen, von Kaduk oder von Lachmann erschossen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu wiadomym jest, kto zabił tych dwóch ludzi, co pan widział zabitymi, czy to był Lachmann czy Kaduk?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Kaduk, bo Lachmann jeszcze stał na schodkach. Z boku, to tylko widziałem Lachmanna

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Kaduk, weil Lachmann noch auf der Treppe abseits stand.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To musiał być tylko Kaduk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das muß Kaduk gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben bei Ihrer Aussage in dem Vorverfahren erklärt, Sie hätten diesen Vorfall von der gegenüberliegenden Wäschereibaracke aus gesehen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas pana zez nania przed prokuraturą, powiedział pan, że obserwował pan to zjawisko, z naprzeciwka, z baraku, w którym znajdowała się pralnia.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam był barak, pralnia, to widziałem tylko z baraku, jak oni wchodzili. Kaduk, Lachmann wchodzili na blok 11, to widziałem. I wtedy mnie zainteresowało i poszedłem na blok 21.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus der Wäschereibaracke habe ich zuerst gesehen, wie sie hineingingen, der Lachmann und der Kaduk. Und das interessierte mich, und ich ging dann auf den Block 21

 

– Schnitt –

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In den anderen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich frage nur deshalb, weil Sie bei Ihrer Vernehmung im Vorverfahren gesagt haben: »Ich hatte gerade in der gegenüberliegenden Wäschereibaracke zu tun und konnte vom Dachboden dieser Baracke in den Block 11«– in Klammer – »Bunker sehen.«24 Das heißt erstens, daß Sie nicht im ersten Stock gewesen sind, sondern auf dem Dachboden, zweitens, daß Sie nicht im Block 21, sondern in der Wäschereibaracke gewesen sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim poprzednim zeznaniu powiedział pan: »Miałem do czynienia, miałem coś do załatwienia w pralni, byłem tam na strychu i ze strychu tej pralni mogłem obserwować, to co się działo na podwórzu bloku 11.« Teraz jest pytanie, czy pan był na strychu w pralni, czy pan był teraz w bloku 21?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W 21, w pralni byłem, ale tam strychu nie ma, bo to jest barak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Wäscherei war ich.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To jak zeznawałem, to może to było źle tego

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber in der Wäscherei, da gab es keinen Boden, das ist doch eine Baracke.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To skąd mam na strychu być?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da konnte ich ja nicht auf dem Dachboden gewesen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Tja. Und warum haben Sie das früher anders geschildert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czemuż pan to przedtem inaczej opowiedział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja się tu nie dam, jak było napisane ja zeznawałem, że byłem na Wäscherei. I stamtąd nie można.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß und ich habe ausgesagt, daß ich in der Wäscherei gewesen bin.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I widziałem, jak szli z karabinkami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich habe gesehen, wie sie mit den Karabinern gingen.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, also er sagt es heute anders. Nun, weiterhin: Haben Sie im gleichen Jahr noch eine zweite Exekution gesehen, an der Kaduk teilgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym samym roku widział pan jeszcze jedną egzekucję, w której brał udział Kaduk?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W 43 roku widziałem raz, szedłem do obozu i Kaduk prowadził jakiegoś cywila i to z tyłu kuchni. Nie wiem, co za cywil, tylko tak się obejrzał, wyjął pistolet i zastrzelił go. Jeszcze tak spojrzał w lukę i wrócił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im gleichen Jahr 43 ging ich und sah den Kaduk einen Zivilisten führen. Das war hinter der Küche. Er drehte sich so um, und dann hat er die Pistole rausgenommen und den Zivilisten erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Hinter der Küche?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było z tyłu za kuchnią?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, z tyłu, za kuchnią, ja nie wiem, co tam było, tylko prowadził jakiegoś cywila.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war hinter der Küche. Und ich weiß nicht, was da los war, er führte diesen Zivilisten.

 

Vorsitzender Richter:

Davon hat er bisher noch nichts gewußt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O tym pan jeszcze nie opowiadał.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, bo mi się to przypomniało właśnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weil ich mich daran entsonnen habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Teraz to o tych Rosjanach. Tam chyba pisze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann noch über diese russischen Kriegsgefangenen, die möchte ich auch mal erwähnen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, gleich, einen Moment. Das war aber vermutlich nicht im Jahr 43. Ich denke eben im Jahr 43 an eine andere Exekution, die in der sogenannten Kiesgrube stattgefunden haben soll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przecież jeszcze była jakaś egzekucja w tym samym roku w tej tak zwanej Kiesgrube? Pan sobie przypomina te żwiry, rowy żwirowe?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, bo tam były w ogóle pierwsze rozstrzeliwania, były pierwsze rozstrzeliwania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil dort die ersten Erschießungen stattfanden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Pierwsze, to przychodziła kompania, która strzelała.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da kam ein Kommando, und das Kommando hat ja die Menschen erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Na, da soll er mal schildern, von wo aus er das gesehen hat und was er da beobachtet hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan to obserwował i w jakich okolicznościach? Proszę opowiedzieć to nam.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ta pierwsza egzekucja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ta pierwsza egzekucja.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam tysiące więźniów obserwowało te pierwsze egzekucje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tausende von Häftlingen haben die ersten Exekutionen beobachten können.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wyprowadził zdaje się ponad 40 więźniów. Tam ustawili w tych dołach

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Etwa 40 wurden da hingeführt, in den Graben gestellt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I przyszła kompania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es kam ein Kommando.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I na komendę więźniowie się tyłem odwrócili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und auf ein Kommando drehten sich die Häftlinge um.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale to w ubraniach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber sie waren angezogen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, das war im Jahr 43, sagen Sie. War da Kaduk beteiligt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I to było w 43 roku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to było w 41.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było? — Nein, das war 41, die erste Exekution.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe ihn gefragt nach einer Exekution im Jahr 1943 in der Kiesgrube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pana pytam, pytam się o pierwszą egzekucję w 43 roku i to miała mieć miejsce w tak zwanej »Kiesgrube«.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam, nie było rozstrzel iwania, to, to od tych ruskich. Oni pracowali...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war aber keine Erschießung, das geht um diese Russen. Die haben ja gearbeitet.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, nein, das werden wir nachher noch weiter besprechen. Ich will Ihnen sagen

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie, nie to jest coś innego.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben bei Ihrer Vernehmung am 16. Mai 1960, Blatt 5.578, gesagt: »In dem gleichen Jahr konnte ich auch eine Exekution durch Kaduk in der Kiesgrube erleben.«25 Und dann haben Sie von fünf Häftlingen, die dort arbeiteten, gesprochen, die erschossen worden sein sollen. Wissen Sie was davon?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podc zas swojego zeznania w maju w 60 roku opowiadał pan o tym, że widział pan, jak Kaduk rozstrzelał 5 więźniów w tak zwanej »Kiesgrube«.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A tak, to prawda, oni tam pracowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W 43 roku.

 

Zeuge Leon Czekalski:

W 43, to oni pracowali. Bo tam już nie rozstrzeliwali, tylko pracowali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, aber sie wurden dort nicht erschossen, sie haben dort gearbeitet.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I Kaduk tam strzelał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und Kaduk hat dort geschossen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo ja szedłem po towar, po kolońską wodę.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat geschossen, aber niemanden erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale czy on strzelał i zabił kogoś, czy tylko strzelał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, widziałem tam padali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ja gesehen, wie die umfielen.

 

Vorsitzender Richter:

Also hat er sie doch erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc za to on ich rozstrzeliwał?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, on i pracowali, a on tam strzelał w nich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben dort gearbeitet, er hat auf sie geschossen und dabei erschossen.

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

I on prowadził tę grupę i tam strzelał.

 

Vorsitzender Richter:

Von wo aus haben Sie denn das gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan to obserwował?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo ja zaraz blisko szedłem do magazynu po wodę kolońską dla zakładu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging in der Nähe vorbei, ins Magazin, um verschiedene Waren zu holen, Kölnisch Wasser und so weiter für die Friseurstube.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie weit waren Sie davon entfernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka była odległość pana od tego miejsca?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ta odległość mogła być jakieś do 30 metrów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Entfernung war etwa 30 Meter.

 

Vorsitzender Richter:

Und war das im Frühjahr oder im Herbst?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było na wiosnę czy jesienią? O jakiej porze roku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wie pani, nie przypominam sobie.

 

Vorsitzender Richter:

Weiß er nicht mehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, jetzt erzählen Sie uns doch einmal, wie Sie auf den ganzen Vorfall aufmerksam gemacht worden sind und was Sie dann beobachtet haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę dokładnie opowiedzieć, jak pan zwrócił uwagę na ten wypadek i jak to wszystko dokładnie, niech pan opowie, jak się to odbywało.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, komando szło, pracowało tam. Ja przechodziłem, to w Kiesgrube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Kommando hat dort in der Kiesgrube gearbeitet.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja przechodziłem i patrzałem jak tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging vorbei und schaute zu.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Od razu widzę Kaduka, tam ma i kilku więźniów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sehe ich gleich den Kaduk.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam strzela, słyszę huk, bo nie zauważyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich hörte auch einen Schuß.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak i to tak szybko strzelał i nie wiem, co zrobił

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ging sehr schnell, er hat sehr schnell geschossen, ich weiß ja auch nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I ja poszedłem dalej, bo ja przecież nie mogę pokazywać się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging dann weiter. Ich konnte mich doch nicht zeigen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przechodziłem koło tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging ja nur vorbei.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Haben Sie denn den Kaduk näher gesehen? Haben Sie sein Gesicht gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan Kaduka z bliska? Widział pan jego twarz?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, bo Kaduka bardzo dobrze znałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich kannte den Kaduk ja sehr gut.

 

Vorsitzender Richter:

Ist Ihnen etwas aufgefallen im Gesicht des Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy rzuciło się panu w oczy coś z twarzy Kaduka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Normalnie no, nastawiony, jakiś zły był strasznie, ale dlaczego to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja nun, normal, aber böse hat er dreingeschaut.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, o co tam się rozchodziło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber um was es ging, weiß ich nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam bardzo dużo ginęło, w tej Kiesgrube, codziennie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Kiesgrube, da wurden sehr viele, die umgekommen sind, [+ erschossen.]

 

Vorsitzender Richter:

Und wie viele hat denn der Kaduk bei dieser Gelegenheit erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I ilu zabił przy tej okazji Kaduk?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przy tej mówię pani, że widziałem tych 5, ale czy ich całkiem zabił to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe die fünf, wissen Sie, gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale do obozu dużo więcej przynieśli. Ja nie wiem, tylko przechodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ins Lager, da wurden viel mehr gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Die erschossen waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I tych, tych?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Pobitych i zmasakrowanych i zastrzelonych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Geschlagene und Mißhandelte und Erschossene.

 

Vorsitzender Richter:

Also jedenfalls, wenn ich zusammenfasse, sagen Sie: Sie sind vorbeigegangen an der Kiesgrube, im Jahr 43. Sie wissen nicht mehr, ob es im Sommer oder im Frühjahr oder im Herbst war. Dort haben Sie den Kaduk kommen sehen, er sah im Gesicht böse aus und hat dann etwa fünf Häftlinge, die dort in der Kiesgrube arbeiteten, erschossen. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc powtarzam to wszystko, jak pan powiedział, że »przechodziłem, widziałem tam nadchodzącego Kaduka, który zastrzelił pięciu znajdujących się tam, pracujących w Kiesgrube więźniów.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, o co, jak i co, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

» On wyglądał zły na twarzy.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zły, ja mogę to przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, darauf kann ich schwören.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, weiter: Er wollte uns dann noch etwas erzählen von Erschießungen russischer Kriegsgefangener im Winter. Wann war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan chce nam jeszcze coś opowiedzieć o rozstrzelaniu więźniów radzieckich? Kiedy to było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To w pracy, proszę pani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war bei der Arbeit, wissen Sie.

 

Vorsitzender Richter:

Wann?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był, jesień 40, grudzień, tak do lutego/marca, w tym czasie 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc grudzień czy styczeń, czy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Od grudnia 41 roku do lutego 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war in der Zeit vom Dezember 41 bis Februar 42.

 

Vorsitzender Richter:

Also im Winter. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zimą to było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zimą. Właśnie jak przyszło 10.000 około, tych jeńców, w 41 roku późną jesienią do obozu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Etwa 10.000 Kriegsgefangene kamen ins Lager im Spätherbst.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I te komanda zaczęli, ludzi, tych więźniów wysyłali do pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tych więźniów?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tych więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Radzieckich?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, tych radzieckich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und sie wurden dann zur Arbeit in verschiedene Kommandos verteilt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Proszę pani, też wtedy pamiętam, szedłem w tę stronę, czy to do SS-kuchni czy po to, wie pani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich, ich ging einmal vorbei, entweder in die SS-Küche oder auch, um etwas zu holen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Coś tam w Kiesgrube i tam dalej w ogóle w tym dużym obrębie pracowali więźniowie radzieccy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort in der Kiesgrube und auch auf dem gleichen größeren Bereich arbeiteten die sowjetischen Kriegsgefangenen.

 

Vorsitzender Richter:

Was arbeiteten sie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co oni tam?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przy ziemi tam regulowali tę ziemię, ciężko pracowali, żwiry wywozili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren Erdarbeiten. Sie regulierten da und brachten Kies raus, also Verschiedenes.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było zimno, takie przejmujące powietrze wtedy pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war sehr kalt, die Luft war kalt und durchdringend.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, przechodziłem, tylko straszny szum się tam zrobił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging vorbei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, o co.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich hörte einen Lärm.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tylko widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Worum es sich handelte, weiß ich nicht, ich habe lediglich gesehen

 

Zeuge Leon Czekalski:

Kaduka

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den Kaduk

 

Zeuge Leon Czekalski:

Obersturmführer Seidler.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und den Obersturmführer Seidler.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Latali strasznie zdenerwowni i kopali i strzelali. Tych Ruskich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie liefen sehr aufgeregt umher. Sie traten nach den Häftlingen und schossen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Prawdopodobnie, jak potem słyszałem

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wahrscheinlich, wie ich später gehört habe

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że Rosjanie powiedzieli: »Jeść nam nie dają, nie będziemy dla Niemców pracować.« I o to było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War es so, daß die Russen gesagt haben: »Wir kriegen kein Essen, wir werden für die Deutschen nicht mehr arbeiten.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I potem, jak był na apel, to przywieźli dwie rollwagi tak trupów i półtrupów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und als es zum Appell kam, da wurden zwei Rollwagen voll mit Leichen und Halbleichen gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Potem te trupy kładli koło bloku. Żeby obliczyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Leichen wurden an den Blocks entlanggelegt, um sie zu zählen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To była właśnie taka masakra tam, tylko przechodziłem, widziałem jak bili, strzelali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eben dieses Massaker, das ich gesehen habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był Kaduk i Obersturmführer Seidler.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Kaduk und der Obersturmführer Seidler, die ich gesehen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Also, erstens einmal: War da außer dem Seidler und dem Kaduk noch ein anderer beteiligt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pierwsze pytanie: Czy poza Kadukiem i Seidlerem jeszcze ktoś był?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Było tam kilku, ale ja ich nie znałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es waren noch einige [+ dabei], aber die kannte ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nein? Kannten Sie auch nicht einen gewissen Bernhard? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znał pan takiego z nazwiskiem Bernhard?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bernhard? To nie był czasem blokowy, czy kapo, albo oberkapo.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War das nicht ein Blockältester oder Kapo, Oberkapo?

 

Vorsitzender Richter:

Ach, der kann auch Kristan geheißen haben, mit Vornamen Bernhard.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bernhard Kristan. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Słyszałem takie nazwisko, ale go nie znałem, słyszałem takie coś nazwisko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So einen Namen habe ich mal gehört, aber ich weiß es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bei Ihrer Vernehmung hier in Frankfurt am 16. Mai 1960, Blatt 5.573, da haben Sie etwas ausgesagt von einem Bernhard Kristan, SS-Unterscharführer, war Chef der Registratur in der Politischen Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan w swoim zeznaniu, w swoich zeznaniach w maju 60 roku wspominał o jakimś Christianie Bernardzie, który był szefem registratury w politycznym wydziale.

 

Vorsitzender Richter:

»Da Bernhard in demselben Flur im Kommandanturgebäude arbeitete, kann ich einiges über ihn sagen.«26

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ponieważ pracowałem w budynku komendantury mogę powiedzieć o nim coś, niecoś.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem, nie przypominam sobie tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich erinnere mich jetzt nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

»Ich weiß zum Beispiel, daß er die Listen der Erschossenen beziehungsweise der Vergasten fertigte.«27

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wiem na przykład, że on sporządzał listy zagazowanych i rozstrzelany ch.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A, tak, to już wiem. To mi opowiadali właśnie, że on to robił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ja, ich weiß, das hat man mir erzählt, daß er das tat.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To opowiadali. Ale ja nie wiem, to oni mi opowiadali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das hat man mir erzählt.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann fahren Sie fort: »Im Winter 1942 habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie Bernhard drei russische Kriegsgefangene an der Großen Postenkette erschoß, weil diese sich weigerten, für die Deutschen zu arbeiten.«28

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I powiedział pan dalej, że zimą 42 roku widział pan, jak tenże wspomniany Bernhard zabił przy tej wielkiej Postenkette trzech rosyjskich jeńców wojennych, którzy nie chcieli pracować dla Niemców. Przypomina pan to sobie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak. Ale czy to Bernard to nie przypominam, wiem że esesman. Pracował w politycznym oddziale, tak, to był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an den Fall, aber ich weiß nur, daß es ein SS-Mann war, der in der Politischen Abteilung tätig war. Aber ob sein Name Bernhard war, das kann ich nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Dann haben Sie weiter auf Blatt 5.579 gesagt: »Kaduk war auch beteiligt, als im Winter 42 russische Kriegsgefangene wegen Arbeitsverweigerung erschossen wurden.«29

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oprócz tego pan powiedział, że Kaduk brał udział wtedy w rozstrzelaniu więźniów radzieckich, którzy w 42 roku odmówili pracy.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, właśnie to, odmówili pracy i strzelali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, das war eben dieser Fall.

 

Vorsitzender Richter:

»Bei dieser Erschießung waren Bernhard, siehe Blatt 6 meiner Vernehmung, Kaduk und Seidler beteiligt.«30 [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wtedy pan powiedział, że w tych rozstrzelaniach brali udział Kaduk, Seidler i Bernhard.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I jeszcze jacyś esesmani, no, to nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, noch irgendeiner, den weiß ich nicht mehr.

 

Vorsitzender Richter:

»An diesem Tage wurden circa 50 Russen getötet.«31 [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym dniu zostało rozstrzelanych mniej więcej 50 Rosjan.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, nawet może więcej, bo nie żyli. A takich, co do szpitala zabrali, przywieźli tam jakieś ze 150, takie dwie rollwagi tak, wie pani, nakładzione.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht noch mehr. Vielleicht waren das die, die tot waren. Aber auf den Rollwagen hat man so ungefähr 150 gebracht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ale czy byli wszyscy zabici strzałami, to nie powiem, ale nie żyło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die lebten nicht, aber ich kann nicht sagen, ob sie alle durch Schüsse getötet wurden oder wie. Sie lebten nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ich wundere mich nur, daß er hier auf Seite 5.579 sagt, es wären circa 50 Russen gewesen. Auf Seite 5.574 sagt er, er hat mit eigenen Augen gesehen, wie dieser Bernhard drei russische Kriegsgefangene erschossen hat. »Ich weiß genau, daß diese drei Russen tot waren, da ich sah, daß alle einen Kopfschuß hatten.«32 Wie ist denn das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc teraz pan powiada o tych 150, ale przedtem pan powiedział, że widział pan na własne oczy, jak 3 rosyjskich więźniów wojennych zostało przez tego Bernharda, o którym było wspomniane, zabitych

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tak jest, tak to ja sobie przypominam teraz

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Przy wielkim łańcuchu tych straży za to, że odmówili pracy.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, odmówili pracy, bo oni w ogó le nie chcieli pracować dla Niemców.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, jetzt erinnere ich mich. Sie haben die Arbeit verweigert, weil sie überhaupt nicht für die Deutschen arbeiten wollten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das hat er gesagt, das ist ja klar. Was mich jetzt interessiert, ist folgendes: Einmal hat er gesagt: Ich sah mit eigenen Augen, wie der Bernhard drei russische Kriegsgefangene erschossen hat. Und die waren tot, ich habe gesehen, daß sie Kopfschüsse bekommen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w jednym wypadku pan powiedział, że pan na własne oczy widział, jak Bernhard zastrzelił trzech rosyjskich więźniów i że widział pan to na własne oczy, ponieważ widział pan dziury w ich głowach.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem tak jest, bo przechodziłem, on z daleka, jakieś z 40 metrów, jak on strzelał, i odszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das habe ich gesehen, weil ich vorbeiging.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja tam przechodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er schoß und ging dann weiter.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I widziałem właśnie, jak tu krew nim płynęła. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Er schoß und ging dann weiter?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc on strzelał i poszedł dalej?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, tych zastrzelił i poszedł do następnej tam grupy, dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat die drei erschossen, und dann ging er zu einer anderen Gruppe weiter.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dalej, dalej poszedł, a ja przechodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich ging vorbei

 

Zeuge Leon Czekalski:

I ja widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und habe das gesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie viele hat Kaduk denn dabei erschossen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A ilu przy tym zastrzelił Kaduk?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja nie wiem, wiem, że strzelał Kaduk wtedy i Obersturmführer Seidler. I jeszcze strzelali, ile jeden czy ten więcej, to nie wiem, ile osób zabili, tylko tam było dużo zabitych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesehen, wie Kaduk und der Obersturmführer Seidler geschossen haben. Wie viele davon Seidler und wie viele davon Kaduk erschossen hat, weiß ich nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo oni kopali i strzelali, bili. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Eindruck, daß es sich um zwei verschiedene Fälle handelt.

 

Vorsitzender Richter:

Das kann nicht gut sein, denn er

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Darf ich das bitte klären?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte sehr, ja, wenn Sie wollen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy proszę pana, czy tu chodzi o jeden i ten sam wypadek, kiedy było tych 3 zabitych, czy to był jeden wypadek, co pan widział

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie, nie, nie, to są dwa. Ten osobno, a ci osobno byli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das sind zwei verschiedene Fälle: einmal die drei Erschossenen an der Großen Postenkette und einmal die Erschossenen von Kaduk und Seidler.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ich hatte einen anderen Eindruck, aus folgendem Grunde: Auf Blatt 5.579 sagt der Zeuge: »Kaduk war auch beteiligt, als im Winter 42 russische Kriegsgefangene wegen Arbeitsverweigerung erschossen wurden. Bei dieser Erschießung waren Bernhard – Klammer: siehe Blatt 6 meiner Vernehmung –, Kaduk und Seidler beteiligt.«33

Und in Blatt 6 der Vernehmung, das ist auf Blatt 5.573/74, da schreibt er: »Da Bernhard in demselben Flur arbeitete, kannte ich ihn.« Und dann geht es weiter: »Im Winter 42 habe ich mit eigenen Augen gesehen, wie Bernhard drei russische Kriegsgefangene vor der Großen Postenkette erschoß. Ich weiß genau, daß diese drei Russen tot waren«34 und so weiter. Er hat auf diese Aussage Bezug genommen in: »siehe Blatt 6 meiner Vernehmung«, woraus ich entnehme, daß es sich um denselben Fall gehandelt hat. Ja?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc proszę pana, reasumuje jeszcze raz, co sędzia powiedział podczas pana poprzedniego zeznania powiedział pan tak: »Widziałem na własne oczy, że w roku 42 rozstrzelani zostali rosyjscy więźniowie wojenni za to, że odmówili pracy przez Kaduka i przez Obersturmführera Seidlera i przez Bernharda, którego znam, ponieważ znam, bo pracowałem w tym jednym. «

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Tak. Tak. To możliwe, że to było tego dnia

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chwileczkę. Patrz strona i podana jest strona i na tej innej stronie jest napisane: »Widziałem na własne oczy, jak Bernhard, o którym już poprzednio wspominałem, zabił trzech rosyjskich więźniów wojennych na... przy wielkiej linii straży. Za to, że odmówili pracy.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy tu chodzi o jeden, czy tu chodzi o dwa wypadki?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, wie pani, to były [Pause] jeden albo dwa, nie mogę sobie przypomnieć, bo wtedy przechodziłem, ale to były, zdaje się, dwa wypadki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann jetzt nicht genau sagen, ein oder zwei Fälle, weil ich vorbeiging. Aber ich glaube, das waren zwei verschiedene Fälle.

 

Vorsitzender Richter:

Und in diesem Fall, den er mit Kaduk in Zusammenhang bringt, kann er nicht sagen, wer wen und wie viele erschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I w tym wypadku, kiedy pan wspominał o oskarżonym Kaduku, to pan nie może powiedzieć, ilu i którego i kto przez nich

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

No, ilu to nie, nie mogę powiedzieć, tylko tam był szum, bo odmówili pracy, oni bili ich i strzelali. Ale ilu zabił, to nie mogę powiedzieć. Tylko przywieźli

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie viele er erschossen hat, weiß ich nicht. Es war ein großer Lärm, da wurde geschlagen, es wurde geschossen. Und er hat geschlagen, er hat geschossen, aber wie viele, das kann ich nicht sagen. Ich ging ja nur vorbei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przywieźli dwie pełne przyczepy rollwagi nieboszczyków, nie nieboszczyków ja wiem, wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat ja zwei Rollwagen gebracht mit Leichen und Nicht-Leichen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zabitych, nie-zabitych. A ilu zginęło

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Getötete und nicht Getötete. Aber wie viele er davon erschossen hat, weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Noch Fragen von seiten des Gerichts? Von seiten der Staatsanwaltschaft? Von seiten des Herrn Rechtsanwalt Ormond, Strodt? Von seiten des Herrn Rechtsanwalt Jugl?

 

Verteidiger Jugl:

Herr Zeuge, dieser letzte Fall, sagen Sie, [+ war] Winter 1942, und kurze Zeit vorher erwähnten Sie, das mit den russischen Gefangenen war Winter 41/42. Soll ich dann Winter 42 so verstehen, daß es Anfang 42 war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Teraz pan powiada zimą 42 rok, poprzednio pan powiedział, od grudnia 41 do lutego 42. Jak to trzeba rozumieć? Czy to jest początek 42?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Marca, tak, no, nie więcej, w tym czasie, w tym czasie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo Rosjanie przyszli na jesieni 41 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also das war in dieser Zeit. Die Kriegsgefangenen kamen nämlich im Herbst 41.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, i do wiosny 42 roku, to już bardzo mało ich zostało.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und bis zum Frühjahr 1942 blieben sehr wenige von ihnen am Leben.

 

Verteidiger Jugl:

Kann er die Monate noch sagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan, znaczy, miesiące wymienić?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po tylu latach ja mówię w tym czasie od późnej jesieni do wiosny 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So viele Jahre. Ich kann ungefähr sagen: Spätherbst 41 bis Frühling 42.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wtedy to blisko te 10.000 zginęło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dieser Zeit wurden annähernd diese 10.000 ermordet.

 

Verteidiger Jugl:

Ich meine jetzt diese Erschießung mit den – wie er sagt – möglicherweise 150 Russen.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, 50. 50.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ale chodzi o te rozstrzelania

 

Verteidiger Jugl:

50, möglicherweise 150, hat er dann gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Da habe ich nichts gehört davon. Ja, auf dem Rollwagen hinterher.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Rollwagen waren 150 Lebende

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, aber da waren auch noch Lebende [unverständlich]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przyjechali i jeszcze tak zwracali, wie pani, wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc to rozstrzelanie, proszę pana, tych 50 i wtedy, kiedy na tych rollwagach zostało 150 przywiezionych, kiedy to mniej więcej było?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, w tym czasie, to było gdzieś, no, jak pani mówię, w tym czasie gdzieś 42 chyba. Być może styczeń, luty, o.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sage eben, in dieser Zeit. Das konnte ja Anfang 42 gewesen sein.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja pamiętam niektóre dokładne daty, ale tych nie więcej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich an manche Daten sehr genau, aber an dieses halt in der Zeitspanne.

 

Verteidiger Jugl:

War es Winter noch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To była zima?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, t o była zima.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Winter.

 

Verteidiger Jugl:

Ja. Ich habe keine Frage mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Der Angeklagte Kaduk? Haben Sie noch eine Frage oder eine Erklärung dazu abzugeben?

 

Angeklagter Kaduk:

Nein, keine Erklärung.

 

Vorsitzender Richter:

Dann gehen wir über zu den Bekundungen des Zeugen bezüglich des Angeklagten Bednarek. Kennen Sie den Angeklagten Bednarek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przechodzimy teraz do zeznania świadka odnośnie oskarżonego Bednarka. Czy zna pan oskarżonego Bednarka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bednarka, jak przyjechałem do Oświęcimia w 40 roku, 15. sierpnia nas przyjechało 1650 osób. Proszę pani. Zaraz, zaraz. I Bednarek został zastępcą blokowego, na bloku 7, to znaczy 22, z miejsca, a ja byłem na b loku ósmym 23.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich am 15. August 1940 mit 1.650 anderen nach Auschwitz kam, da war Bednarek der Blockälteste auf dem Block 7, früher 22. Und ich kam auf den Block — Ósmy pan przybył?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich kam auf den Block 8, dann 23.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Er war also nicht in demselben Block wie Bednarek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wiec pan nie był w tym samym bloku, co Bednarek?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, przecież zaraz tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, gleich daneben.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er beobachtet, daß Bednarek irgendwelche Mißhandlungen an anderen Häftlingen vorgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy obserwował pan, jakieś akty znęcania się Bednarka nad więźniami?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest, proszę pani, ja się tego, ale to ja chciałem dwa słowa powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, aber ich möchte noch vorher zwei Worte sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, bitte.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był człowiek słabego charakteru.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ein Mensch mit sehr schwachem Charakter.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A jego nauczyli mordować tylko ci esesmani wszyscy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und grade diese SS-Männer hier, die haben ihm beigebracht, wie er morden soll.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun waren Sie ja nicht in seinem Block zunächst einmal?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan przedtem nie był w jego bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, ja w ogóle w nim nie byłem. Kiedy był zastępcą, potem poszedł na blokowego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war überhaupt nicht da in dem Block, wo er zuerst Stellvertreter war vom Blockältesten und dann der Blockälteste.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Poszedł na blok 8a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto?

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie trotzdem gesehen, daß er dort Leute mißhandelt hat? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam dann später auf den Block 8a.

 

Vorsitzender Richter:

Wer, der Zeuge?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Był blokowym

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kto, Bednarek?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bednarek został blokowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Bednarek wurde dann Blockältester im Block 8a.

 

Vorsitzender Richter:

Da war er auch nicht.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To pan w nim też nie był?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, to kolega jako fryzjer tam był i przychodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, aber ich hatte einen Kameraden dort, einen Friseur.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja tam przychodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich kam dorthin.

 

Vorsitzender Richter:

Öfter in den Block 8a?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Często pan?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja często, bo tam miałem kolegów i przychodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oft. Ich hatte dort Kameraden und ging dahin.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam przychodziłem.

 

Vorsitzender Richter:

Was hat er dabei gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co pan przy tym widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja widziałem, Bednarek robił w ten sposób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dort folgendes gesehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wychodziłem.

 

Vorsitzender Richter:

Was hat er dabei gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co pan przy tym widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja widziałem, jak Bednarek robił w ten sposób:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dort folgendes gesehen:

 

Zeuge Leon Czekalski:

Chorzy, »muzułmani« za byle jakie głupstwo karał w ten sposób. Mogę pokazać przed sądem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn jemand krank war oder ein »Muselmann« war, da wurde er von Bednarek folgendermaßen bestraft: Darf ich das vorführen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mogę? Na korytarz, długi korytarz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stellen Sie sich einen langen Korridor vor.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To wszystkich proszę wyobrazić: godzinę czasu, w ten sposób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da stellen Sie sich alle vor: So mußten die Leute stehen, lange Zeit.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Godzinę czasu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eine Stunde so stehen. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Kto upadł, bo to były taborety, albo go taboretem uderzył w głowę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn jemand dabei fiel, da wurde er mit dem Hocker – weil da Hocker waren – auf den Kopf geschlagen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Miał kija takiego i tym kijem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hatte auch einen Stock, und auch mit dem Stock hat er geschlagen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Opróc z tego, jego blok normalnie najdłużej stał na dworze. Wszyscy już się rozeszli, a jego zawsze jeszcze stał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Block, der stand immer am längsten draußen. Alle waren schon drin, nur sein Block blieb dann noch stehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I widziałem kilka takich, bo takiego chorego czy »muzułmana« uderzył.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe oft gesehen, wie er einen Kranken oder einen »Muselmann« geschlagen hat.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Widziałem właśnie kilka takich wypadków, co wzięli koce i w koc i zabrali do szpitala tam do trupiarni, wie pani!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe mehrere Male gesehen, daß man solche Geschlagenen dann auf die Decke nahm und sie forttrug in die Leichenhalle.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja byłem prawie codziennie, bo miałem bardzo dobrego kolegę tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war ja dort fast jeden Tag, weil ich einen sehr guten Kameraden dort hatte.

 

Vorsitzender Richter:

Konnten Sie sich denn in dieser Baracke aufhalten, wenn die ganzen Häftlinge auf dem Flur angetreten waren in dieser Weise, wie Sie das eben geschildert haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan wtedy być w baraku w tym czasie, kiedy więźniowie musieli właśnie w ten sposób, jak pan opisał, stawać na korytarzu?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest, bo ja wtedy nie pracowałem w SS-fryzjerni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie pracował pan?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jeszcze nie pracowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, weil ich damals noch nicht in der SS-Friseurstube gearbeitet habe.

 

Vorsitzender Richter:

Konnten Sie nicht dort bleiben?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja jeszcze nie pracowałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, da konnte ich bleiben.

 

Vorsitzender Richter:

Konnte er bleiben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To mógł pan tam być?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Mogłem, bo to z bloku do bloku można było chodzić.

 

Vorsitzender Richter:

Hat denn das der Blockälteste geduldet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I blokowy nic panu nie mówił na to?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, bo przecież można było chodzić po apelu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, jeder konnte doch gehen nach dem Appell.

 

Vorsitzender Richter:

Aber was er eben geschildert hat, hat sich doch offensichtlich in dem Flur des Blocks 8a abgespielt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale to, co pan opisał właśnie, co pan pokazał, to to miało miejsce na korytarzu na bloku 8a

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Miejsce na bloku 8a, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I pan mógł w tym czasie przyjść do tego bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja jak przyszedłem jeszcze do kolegi mówię: »co on tak tych ludzi morduje długo.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich ging da rein, und ich habe sogar zu meinem Kameraden gesagt: »Warum quält er denn die Leute so lang?«

 

Vorsitzender Richter:

Dann hat er sie mit dem Stuhl geschlagen, nur deshalb, weil sie umgefallen waren? Ist das richtig?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I czy dobrze zrozumiałam pana, że bił stołkiem za to, że padali.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Złapał stołek, uderzył albo kijem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, wenn sie so fielen, dann hat er entweder den Hocker genommen oder mit dem Stock geschlagen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Albo prowadził do swojego tam pokoju i tam dopiero walił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oder er führte einen in sein Zimmer und hat ihn dort erst geschlagen.

 

Vorsitzender Richter:

Dort hat er ihn erschlagen? Und wenn die Leute tot waren, was hat er dann gemacht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, jak ludzie już byli zabici, to co wtedy robił?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Brał 4 więźniów tych, w koc, w koc kładli i oni o tak nieśli na blok 28. I wymeldował, że jeden nie żyje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da nahm er sich vier Häftlinge, und die Häftlinge nahmen dann eine Decke. Und so in die Decke eingewickelt, auf den Schultern übergeworfen, brachten sie so eine Leiche in die Leichenhalle. — I co było zameldowane?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No musiał, wymeldował, że jednego mniej ma.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann mußte er melden, daß einer weniger sei.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bo już na bloku nie ma.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er auf dem Block nicht mehr da ist.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To szpital już meldował, że jeden poniósł śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und von der Krankenstube wurde dann gemeldet, daß einer tot ist.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie auch Wahrnehmungen darüber gemacht, daß der Bednarek bei solchen Gelegenheiten betete?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział, obserwował pan również, że przy takich okolicznościach właśnie Bednarek modlił się.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak jest. Jak on kogoś zabił, czy mocno zbił, to chodził do pokoju i się modlił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl. Wenn er einen erschlagen oder stark geschlagen hatte, da ging er ins Zimmer und betete.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann, nachdem er gebetet hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A potem, kiedy już pomodlił się, to co wtedy?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to z powrotem, jak mu się coś tam natrafiło, widział tam, no to z powrotem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ging er wieder zurück. Und wieder und von neuem, wenn er was gesehen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Und von neuem tötete er wieder einen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I znów zabijał czy bił?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to samo bił z powrotem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, er schlug wieder.

 

Vorsitzender Richter:

Er schlug wieder auf sie ein. Wie viele Leute haben Sie gesehen, die von dem Bednarek auf diese Weise totgeschlagen wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ilu ludzi widział pan na własne oczy, zabitych w ten sposó b przez Bednarka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Około 10 albo 12 osób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Circa zehn bis zwölf Personen.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihn auch selbst einmal als Blockältesten gehabt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan kiedykolwiek miał jeg o jako blokowego?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Waren Sie einmal in der Strafkompanie? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kannte ihn nur sehr gut. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

To miałem blokowego tu 3 tygodnie na Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Drei Wochen hatte ich ihn in Birkenau in der Strafkompanie.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer war damals der Kommandeur der Strafkompanie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto był wtedy komendantem tej kompani karalnej ?

 

Zeuge Leon Czekalski:

To był blokowy Bednarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bednarek war der Blockälteste.

 

Vorsitzender Richter:

Der Blockälteste.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto był komendantem?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja do pracy nie chodziłem, ja był em na bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był komendantem było pytanie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, wer der [+ Kommandeur war.]

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja tylko na bloku byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nur auf dem Block.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja z Birkenau to bardzo mało znam tych esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kenne in Birkenau sehr wenig SS-Männer.

 

Vorsitzender Richter:

Also, er war dort Blockältester. Und was hat er denn da nun mit ihm erlebt, als er dort sein Blockältester war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc dobrze, on był wtedy blokowym, i co pan wtedy z nim przeżył?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wtedy nic. On się szalenie zmienił już, bo front się wschodni zbliżał, on się zmienił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals habe ich nichts mehr erlebt; er hat sich sehr verändert. Die Ostfront rückte immer näher, und er hat sich dann sehr geändert.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja byłem w listopadzie w 44 roku u niego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war im November 1944 nämlich dort bei ihm.

 

Vorsitzender Richter:

Nun ja. Sind bezüglich des Bednarek noch Fragen des Gerichts?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja bym chciał powiedzieć o Höcker, Höcker, jak

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Tak, chwileczkę, proszę pana!

 

Vorsitzender Richter:

Von der Seite der Staatsanwaltschaft? Des Herrn Nebenklägers? Nein. Bednarek? Rechtsanwalt Doktor Stolting II.

 

Verteidiger Stolting II:

Eine Frage: Herr Zeuge, habe ich Sie recht verstanden, daß der Angeklagte Bednarek im Jahre 1940 nicht Ihr Blockältester war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy dobrze pana zrozumiałem, że Bednarek w roku 40 nie był pana blokowym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, i to był zastępca.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, und er war Vertreter des Blockältesten.

 

Verteidiger Stolting II:

Wie kommt es denn dann, daß Sie bei Ihrer früheren Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft gesagt haben: »Bednarek tötete im Jahre 1940, als er noch mein Blockältester war, insgesamt zehn Häftlinge?«35

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego już pan powiedział w swoim poprzednim zeznaniu, że »w roku 40 Bednarek będąc moim blokowym zabił 10 do 12 ludzi.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Moim nie był nigdy, bo ja dopiero w 44 roku w listopadzie byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er war niemals mein Blockältester, nur im November 44.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, to musiała być pomyłka

 

Verteidiger Stolting II [unterbricht]:

Wie kommt es denn dann, daß Sie gesagt haben: »Im Jahre 1940, als er noch mein Blockältester war? «

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

To musi być jakaś pomyłka!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób to się stało w takim razie, że pan powiedział, że w 40 roku, jak był...

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja? W 40 roku on nie był moim blokowym, on był tylko zastępca, nie na moim bloku. A moim blokowym był w 1944 roku, w listopadzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war im Jahre 1940 nicht mein Blockältester. Er war Stellvertreter des Blockältesten

 

Verteidiger Stolting II [unterbricht]:

Frau Dolmetscherin, das habe ich ja verstanden. Ich bitte Sie, den Zeugen jetzt zu fragen, weshalb er bei seiner früheren Vernehmung bei der Staatsanwaltschaft wörtlich folgendes gesagt hat: »Bednarek tötete im Jahre 1940, als er noch mein Blockältester war«,36 während er heute was anderes sagt. Oder irrt sich der Zeuge auch in diesem Punkt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan się może myli w tym wypadku, dlaczego pan w swoich poprzednich zeznaniach powiedział: »W 40 roku, kiedy Bednarek był moim blokowym zabił 10 do 12 osób«?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie był, ja tego, dziś przysięgam, nie może być, żebym to mówił, bo nie był ze mną blokowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich konnte das nicht gesagt haben, er war nämlich nicht mein Blockältester.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To jest niemożliwe.

 

Verteidiger Stolting II:

Weshalb hat der Zeuge das dann unterschrieben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego już pan podpisał wtedy to?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem.

 

Verteidiger Stolting II:

Ist ja, glaube ich, von Ihnen verdolmetscht worden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie zrozumiałem tego i dlatego podpisałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das weiß ich nicht, vielleicht habe ich das nicht gut verstanden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tu przed sądem, wysokim trybunałem, mówię prawdę, wiem właśnie o Bednarku tak, tak i tak.

 

Verteidiger Stolting II:

Will der Zeuge behaupten, daß er das damals bei seiner Vernehmung am 16. Mai 1960 nicht gesagt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy chce pan przez to powiedzieć, że pan wtedy w 1960 roku nie powiedział w tej formie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, ja opowiedziałem o Bednarku wszystko dokładnie tak, jak teraz jest. Tylko nie powiedziałem, że w 40 roku był blokowym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe damals über Bednarek aber nicht gesagt, daß er Blockältester war.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja u niego nie byłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nicht bei ihm.

 

Verteidiger Stolting II:

Schön. Dann noch eine andere Frage: Gab es in den Blocks Stühle oder Hocker?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w blokach były krzesła czy stołki.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Taborety i stołki, te stołki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hocker. [...]

 

Zeuge Leon Czekalski:

I w środku było tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I co było pośrodku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Do trzymania może tak za rękę.

 

Verteidiger Stolting II:

Hocker. Wie viele waren denn etwa in einem Block?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile b yło takich stołków mniej więcej w bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, na każdej sali było parę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf jedem Saal waren ein paar.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja przecież nie liczyłem, ile ich było. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nicht gezählt.

 

Verteidiger Stolting II:

Kann er so ungefähr mal sagen, was er meint, wie viele da waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, mniej więcej, ile było na bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja wiem. Że 30 może było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was soll ich denn sagen, so 30 vielleicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie wiem. Każdy blok miał dużo.

 

Verteidiger Stolting II:

Dann bitte ich Sie, dem Zeugen mal zu sagen, daß von der Verteidigung noch ein katholischer Geistlicher als Zeuge dafür benannt wird, der selbst Häftling war, daß in diesen Blocks überhaupt keine Stühle und Hocker gewesen sind. Das bitte ich dem Zeugen mal vorzuhalten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ze strony obrony wymieniony został świadek, ksiądz, który był również

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Herr Vorsitzender, er kann doch keinen Vorhalt machen aus Dingen, die wir nicht kennen. Er kann höchstens eine Frage stellen, aber ein Vorhalt ist das wohl nicht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Chwileczkę! Ja mogę też coś powiedzieć.

 

Verteidiger Stolting II:

Ich kann doch sagen, daß ein Zeuge kommen wird, der das sagen wird, und er möchte sich dazu äußern.

 

Vorsitzender Richter:

Unter Umständen. Also, es ist möglich, daß ein Zeuge kommen wird, der das Gegenteil bekundet, daß gar keine Stühle und Hocker in den Baracken waren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może być przesłuchany świadek, podany przez obronę który poda, że w tym bloku nie było żadnych stołków i żadnych krzeseł, żadnych stołków nie było.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak to nie było, na każdym bloku był y.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie könnte das sein? Auf jedem Block waren die.

 

Verteidiger Stolting II:

Na, ist gut.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, na każdym bloku były.

 

Verteidiger Stolting II:

Es kommt darauf an, ob im Jahre 1940 Hocker und Stühle dagewesen sind.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Chodzi o rok 1940

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

40, proszę pani, ja na bloku byłem u Krankemanna, potem przerzucili mnie z bloku 8 na następny blok, proszę pani, to był 10 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po kolei! Chwileczkę!

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, gdzie pan powiada, byłem na bloku 8

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

8.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war auf einem Block 8.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Później, to było przed Bożym Narodzeniem, jakieś 2 tygodnie. Poszedłem na blok 10.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann zwei Wochen vor Weihnachten kam ich auf den Block 10.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Blokowym był ten Krankemann.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Blockälteste war Krankemann. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Und was war der?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war Blockältester.

 

Staatsanwalt Vogel:

Der trug den Familiennamen Krankemann und war Blockältester in einem Block.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von Block 10.

 

Vorsitzender Richter:

Block 11, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vom Block 10, sagt er.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was ist das? Was sollen wir damit anfangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale co to znaczy?

 

Verteidiger Stolting II [unterbricht]:

Ich habe danach nicht gefragt, Herr Direktor.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz, ja sam tam tak siedziałem u niego w [unverständlich] u Krankenmanna z taboretami. Jak to mi obrona może powiedzieć, że nie było taboretów?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich saß genau auf diese Weise bei diesem Blockältesten Krankemann mit dem gleichen Hocker in der Hand, wie ich es vorher geschildert habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Sam, myśmy stali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich selbst.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I taboretów nie było. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie kann man denn sagen, daß keine Hocker dort waren.

 

Verteidiger Stolting II:

Noch eine letzte Frage: Wenn ich den Zeugen recht verstanden habe, hat er vorhin auf die Frage des Herrn Vorsitzenden gesagt, daß der Angeklagte Bednarek auch andere Häftlinge, die er geschlagen hätte, mit in seine Stube hineingenommen habe, um sie dort zu schlagen. Meine Frage: Hat der Angeklagte Bednarek im Jahre 1940 eine eigene Stube zur Verfügung gehabt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mówił pan w swoich zeznaniach poprzednio, na pytanie przewodniczącego, że on zabierał też, bił ludzi i zabierał ich do pokoju i tam ich bił dalej.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Też ich bił, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on miał pokój swój w 40 roku?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, bezwarunkowo, każdy blokowy miał pokój. Każdy blokowy miał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na ja, sicher, jeder Blockälteste hatte ein Zimmer.

 

Verteidiger Stolting II:

Eine eigene Stube gehabt? Nach seiner Darstellung hat jeder Blockälteste eine eigene Stube gehabt, in der er alleine drin war, ja? Ist das richtig verstanden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ja pana dobrze zrozumiałem, każdy blokowy miał swój, w którym on był sam jeden?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, i schreiber, ten, który pisał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, er war allein mit dem Schreiber.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Każdy jeden miał od początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeder Blockälteste.

 

Verteidiger Stolting II:

Ist der Zeuge mal in einer solchen Stube drin gewesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan był kiedykolwiek w takim pokoju?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Byłem .

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Stolting II:

So.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Dlaczego nie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

War ich.

 

Verteidiger Stolting II:

War er selbst mal in der Stube des Bednarek?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan był również w takim pokoju Bednarka?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Owszem, bo kolega wszedł, ja też wszedłem. On coś tam się zapytał, i wszedłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, mein Kamerad ging einmal rein, um ihn etwas zu fragen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wszedł em, to wszystko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich ging mit.

 

Verteidiger Stolting II:

Er war auch drin?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Każdy blokowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging mit.

 

Verteidiger Stolting II:

Als er in dieser Stube war, war dort nur für den Angeklagten Bednarek und einen Schreiber die Unterbringungsmöglichkeit?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc wtedy, kiedy pan wchodził do tego pokoju, to znajdował się tam tylko Bednarek i schreiber?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, raz był wypadek z tym księdzem, można powiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No, niech pan mówi! — Es war einmal ein Fall mit dem Priester.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wziął, jakiegoś więźnia, tam mu dał ze 25 kijów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bednarek?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Bednarek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bednarek schlug einen Häftling 25mal auf den Hintern.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tam posądzili, że ten ksiądz, kawałek chleba ukradł czy coś, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Man hat einen Priester beschuldigt, daß er ein Stück Brot gestohlen hätte.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To potem jak go pobił, jak się dowiedział, że to jest ksiądz

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem er ihn geschlagen hatte, erfuhr er, daß es ein Priester war.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To bardzo go przepraszał, że to księdza pobił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da hat er ihn vielmals um Entschuldigung gebeten, weil er ein Priester war und 25mal auf den Hintern bekommen hat.

 

Verteidiger Stolting II:

Hat sich das in dem Zimmer des Bednarek abgespielt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I gdzi e to się stało?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W tym pokoju.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W tym, u siebie w pokoju?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W tym, u siebie w pokoju.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in seinem Zimmer.

 

Verteidiger Stolting II:

Und der Zeuge war dabei?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I świadek był przy tym?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nie, ja jak przyszedłem to właśnie ten ksiądz wyszedł. Tylko znajomy był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, wie ich kam, da ging grade dieser Priester heraus.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ten znajomy

 

Verteidiger Stolting II [unterbricht]:

Danke sehr. Weitere Fragen möchte ich nicht stellen.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr. Hat der Angeklagte Bednarek eine Frage oder eine Erklärung abzugeben?

 

Angeklagter Bednarek:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht. Sagen Sie bitte, Herr Zeuge, warum sind Sie damals in den Bunker gekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę powiedzieć, dlaczego pan swego czasu poszedł do bunkra?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zaraz! Chwileczkę. To ja potem pomału!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also, Bunker oder Strafkompanie?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Pomału! To jest bardzo ważne .

 

Vorsitzender Richter:

In den Bunker, Block 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Za co pan poszedł do bunkra 11 bloku?

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Nie do bunkra... poszedłem na blok 11 tam, no tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht in den Bunker, sondern in den Block 11. [...]

 

Vorsitzender Richter:

In den Block 11?

 

Zeuge Leon Czekalski:

11. — Nas było komando 10 fryzjerów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir waren ein Kommando von zehn Friseuren.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja to dojdę do tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po kolei!

 

Zeuge Leon Czekalski:

A 9 foteli było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wir hatten neun Sessel.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, i przecież trzeba było tak, ja chodziłem, mieliśmy zezwolenie od komendanta Hössa, przynosić sobie obiady z SS-Küche.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir hatten eine Genehmigung von dem Kommandanten Höß

 

Zeuge Leon Czekalski [unterbricht]:

Ja chodziłem

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das Mittagessen aus der SS-Küche zu holen. Ich ging dahin.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Do Stabsgebäude chodziłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging auch in das Stabsgebäude.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Po bieliznę też chodziłem, wszędzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich holte auch die Wäsche.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Chodziłem nawet chorych oficerów golić i strzyc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ging sogar, um die kranken Offiziere zu rasieren und ihnen die Haare zu schneiden.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Także ja miałem od komendanta Hößa zezwolenie w dużym postenkecie chodzić bez posta.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So daß ich eine Genehmigung hatte von dem Kommandanten Höß, mich innerhalb der Großen Postenkette frei zu bewegen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To było dnia, zaraz powiem, dostałem się, 13 października 44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der 13. Oktober 1944.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przyszedłem do zakładu z bielizną.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kam mit der Wäsche in die Friseurstube.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I położyłem, miałem kostkę margaryny, położyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich legte einen [...] Margarinewürfel hin.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A golił się na fotelu numer 9 Obersturmführer Höcker.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf dem Sessel Nummer neun wurde grade der Obersturmführer Höcker rasiert.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jak to zobaczył pyta mnie się, skąd ja mam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als er das sah, fragt er mich, woher ich das habe.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Ja powiedziałem: »mam od więźnia.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich antwortete: »Ich habe das von einem Häftling.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

A on się zerwał i powiedział: »To jest niemożliwe!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er sprang auf und sagte: »Das ist unmöglich!«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Że ja mam kontakt z esesmanami, tak mi powiedział.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da sagte er mir: »Ich habe Verbindung mit den SS-Männern.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I poszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ging fort.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jest godzina 12.00 myś my szli na obiad, bo od 12.00 do pierwszej na obiad.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war zwölf Uhr, und wir hatten eine Mittagszeit zwischen zwölf und eins.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I ja patrzę z okna z zakładu, bo fotel miałem i patrzę na Blockführerstube : stoi Obersturmführer Höcker z Kadukiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sehe eben aus dem Fenster der Friseurstube und sehe den Obersturmführer Höcker, wie er mit dem Kaduk zusammensteht.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I ja wtedy powiedziałem kolegom: »No, ja już, po mnie jest.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich sagte dann zu meinen Kameraden: »Jetzt ist es aus mit mir.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I jak myśmy na Blockführerstube przyszli, to Kaduk mnie zawołał palcem, a Höcker stał koło niego. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als wir auf die Blockführerstube kamen, rief mich Kaduk zu sich.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Żebym poszedł, wyszedł z szeregu, a resztę puścił do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich soll aus der Reihe hervortreten, und die anderen sollen ins Lager gehen.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Zrewidował mnie. Jednemu blockführerowi oddał mnie, żeby zaprowadził na blok 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er untersuchte mich und übergab mich einem Blockführer, daß er mich auf den Block 11 bringt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tam był Scharführer Schlage, który tam siedzi w końcu on mnie przyjął – Oberscharführer Schlage.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dort befand sich der Oberscharführer Schlage, der hier ist, und er übernahm mich.

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, i tam siedziałem dwa tygodni e.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dort saß ich zwei Wochen lang.

 

Vorsitzender Richter:

So. Nun sagen Sie bitte: Haben Sie auch den Vorgänger von dem Angeklagten Höcker, den Adjutanten Mulka gekannt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan znał jeszcze adiutanta Mulkę?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak. Ja przysięgam on był komendantem Ohrdruf, Crawinkel, Celle-Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Ach so, das sagten Sie ja schon.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich schwöre, der war auch Kommandant von Ohrdruf, Crawinkel

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nol i Celle-Lager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nol und Celle-Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das haben wir schon gefragt. Also das scheint mir außerordentlich zweifelhaft zu sein, daß er in Ohrdruf gewesen sein soll.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To się wydaje bardzo wątpliwe, że on w ogóle był w Odrowie.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak, bo ja przyszedłem, goliłem [unverständlich], powiedział: »Idziesz do komenda tam ogolić!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich wurde von Stiwitz geführt, und er sagte: »Du gehst jetzt und wirst den Kommandanten rasieren.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

Do komendanta Mulki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Du wirst zu dem Kommandanten Mulka gehen.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I jak ja przyszedłem na blok do komendantury.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich auf die Kommandantur kam

 

Zeuge Leon Czekalski:

Poprosił mnie do biura.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bat er mich ins Arbeitszimmer

 

Zeuge Leon Czekalski:

I tłumaczył mi jak go mam ostrzyc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und gab mir eine genaue Erklärung, wie ich ihm sein Haar schneiden soll.

 

Zeuge Leon Czekalski:

A ja powiedziałem: »Ja wiem komendancie.« A on się tak spojrzał i pyta się: »Skąd?«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ich antwortete: »Ja, ich weiß, Herr Kommandant.« Und da fragte er: »Woher?«

 

Zeuge Leon Czekalski:

A ja mówię: »Przecież komendant był adiutantem u komendanta Hößa 42/43 rok.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe gesagt: »Sie waren doch bei dem Lagerkommandanten Adjutant im Jahre 43/44.«

 

Zeuge Leon Czekalski:

I powiedział: »Już w porządku!« To już nic nie mówił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Ach so«, sagt er, »ist in Ordnung.« Und da hat er nichts mehr gesagt.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Nawet mi dał jedno cygaro.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mir sogar eine Zigarre gegeben.

 

Vorsitzender Richter:

Na. Herr Rechtsanwalt Doktor Stolting.

 

Verteidiger Stolting II:

Da er jetzt noch etwas gesagt hat, möchte ich ihn noch etwas fragen: Herr Zeuge, haben Sie den Obersturmführer Höcker öfter gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan często Obersturmführera Höckera w obozie?

 

Zeuge Leon Czekalski:

Wchodził, bo jak z okna, to widziałem, jak wchodził do obozu. Co robił, to nie wiem, tylko wchodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Często pan widział?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, ja widziałem może 2, 3 razy, jak wchodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe ihn einige Male, so zwei-, dreimal gesehen, wie er hineinging.

 

Verteidiger Stolting II:

In der Friseurstube, haben Sie ihn da öfter mal gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan go widział także u siebie w fryzjerni?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, goliłem go też.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja sicher, ich habe ihn auch rasiert. [...]

 

Verteidiger Stolting II:

Ja, haben Sie ihn gekannt? Wußten Sie, wie er aussieht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To pan znał go, widział pan dokładnie, że to jest on?

 

Zeuge Leon Czekalski:

No, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sicher.

 

Verteidiger Stolting II:

Schön. Dann bitte ich doch, Herr Direktor, den Zeugen zu veranlassen, jetzt mal den Obersturmführer Höcker zu zeigen. Ja, ja, aber den falschen hat er gezeigt. Ja, ja, das ist aber untergegangen vorhin, das ist einfach so gemacht worden. Er möchte mal zeigen

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nun, wollen Sie noch mal aufstehen und uns den Höcker zeigen, den Angeklagten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę pójść i pokazać Höckera!

 

Verteidiger Stolting II:

[Pause] So, danke sehr, das genügt mir.

 

Vorsitzender Richter:

Also, dieser Angeklagten, den Sie uns eben gezeigt haben, ist nicht Höcker, sondern ist der Schatz, und zwar ein Zahnarzt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To nie jest Höcker.

 

Verteidiger Stolting II:

Herr Direktor, darf ich noch auf folgendes aufmerksam machen: Ich glaube, Ihr Vorhalt vorhin an den Zeugen ist nicht ganz richtig gewesen. Sie sprachen von dem Vorgänger des Angeklagten Höcker, dem Angeklagten Mulka. Da liegen noch eine Reihe anderer Adjutanten dazwischen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also der frühere Vorgänger. Ich wollte nur wissen, ob er Mulka gekannt hat. Danke schön. Also, dieser Mann, auf den Sie eben gedeutet haben, ist nicht Höcker.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To nie jest Höcker, ten człowiek.

 

Zeuge Leon Czekalski:

To się zmienił strasznie! To nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na, dann hat er sich sehr verändert.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn keine Fragen mehr an den Zeugen zu richten sind, werden wegen der Beeidigung irgendwelche Anträge gestellt? Nein. Dann ist der Zeuge zu beeidigen. Fragen Sie ihn bitte, ob er den Eid in religiöser oder in bürgerlicher Form schwören möchte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ponieważ nie ma więcej żadnych pytań, będzie pan zaprzysiężony, czy chce pan składać przysięgę w formie religijnej czy w formie cywilnej?

 

Zeuge Leon Czekalski:

W formie religijnej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der religiösen Form.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Właśnie będę mówił za tych, którzy poginęli, muszę przysięgać, dlatego n ie tylko za Polaków, jako Polak zeznaję, ale nawet za tych Niemców, którzy ginęli w obozie właśnie, którzy kochali tę ziemię swoją i właśnie przez braci zostali, zginęli tu, w obozach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte schwören in religiöser Form und nicht nur als Pole, sondern auch für diese Deutschen, die dort in Lagern wegen dieser Leute gestorben sind, weil sie ihre Erde und ihr Vaterland geliebt haben.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Jeszcze, jeszcze chwilę! Nie jedna wdowa jest tutaj na sali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nicht nur eine Witwe befindet sich hier im Saal.

 

Zeuge Leon Czekalski:

[unverständlich] mężowie i dzieci poginęli w obozach.

 

Vorsitzender Richter:

Ich spreche dem Zeugen den Eid vor: Sie schwören bei Gott dem Allmächtigen und Allwissenden

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam Panu Bogu Wszechmogącemu i Wszechwiedzącemu, niech pan tylko słucha!

 

Vorsitzender Richter:

Daß Sie nach bestem Wissen

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że według najlepszej wiedzy

 

Vorsitzender Richter:

Die reine Wahrheit gesagt

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedziałem szczerą prawdę

 

Vorsitzender Richter:

Und nichts verschwiegen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niczego nie ukrywając, tego co mi jest wiadomym.

 

Vorsitzender Richter:

Heben Sie bitte die rechte Hand und sprechen Sie mir nach:

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę podnieść prawą rękę i proszę mówić:

 

Vorsitzender Richter:

Ich schwöre es

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przysięgam

 

Zeuge Leon Czekalski:

Przysięg am

 

Vorsitzender Richter:

So wahr mir Gott helfe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak mi dopomóż Bóg.

 

Zeuge Leon Czekalski:

Tak mi dopomóż Bóg.

 

Vorsitzender Richter:

Ich danke schön. Der Zeuge wird noch nicht entlassen. Er wird gebeten, heute nachmittag um 13.30 Uhr sich wieder hier einzufinden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I proszę przyjść jeszcze raz tutaj do sądu o godzinie w pół do drugiej.

 

Vorsitzender Richter:

Die Sitzung wird um 13.30 Uhr fortgesetzt. Bis dahin tritt eine Mittagspause ein.

 

– Schnitt –

 

 

 

 

 

 

1. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 08.05.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 98, Bl. 334.

2. Vgl. Protokoll der Hauptverhandlung vom 08.05.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 98, Bl. 334.

3. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16./17./18.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.568-5.585.

4. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 18.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.585.

5. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.585.

6. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.582.

7. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.580.

8. Zentrale Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufklärung nationalsozialistischer Verbrechen.

9. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.576.

10. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

11. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

12. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

13. Schreiben vom 23.10.1958 Tomaszów Maz. an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

14. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.576.

15. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

16. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

17. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 17.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.577.

18. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, Hauptakten, 4 Ks 2/63, Bd. 32, Bl. 5.572.

19. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.572.

20. Schreiben vom 23.10.1958, Tomaszów Maz., an IAK, Wien, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 3, Bl. 416.

21. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.572.

22. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.576.

23. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.578.

24. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.578.

25. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.578.

26. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.574.

27. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.574.

28. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.574.

29. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.579.

30. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.579.

31. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.579.

32. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.574.

33. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.579

34. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.573 f.

35. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.571.

36. Vgl. polizeiliche Vernehmung vom 16.05.1960 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 32, Bl. 5.571.

 

 
 
 
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