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Fritz Bauer Institut: Mitschnitte Prozessprotokolle

1. Frankfurter Auschwitz-Prozess
»Strafsache gegen Mulka u.a.«, 4 Ks 2/63
Landgericht Frankfurt am Main

 

82. Verhandlungstag, 27.8.1964

 

Vernehmung des Zeugen Erwin Bartel

 

Zeuge Erwin Bartel:

Und ich kam in die second polnische Division in Frankreich 40.

 

Vorsitzender Richter:

Wurden Sie eingestellt. Herr Zeuge, sind Sie damit einverstanden, daß wir Ihre Aussage auf ein Tonband nehmen zum Zweck der Stützung des Gedächtnisses des Gerichts?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bitte sehr.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie sagten also, Sie sind über die Tschechoslowakei, ich nehme an, über Ungarn und Italien, nach Frankreich geflohen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Sind dort in die polnische Division eingetreten. Kamen Sie auch zum Einsatz?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Am 3. Februar 40.

 

Vorsitzender Richter:

Kamen Sie zum Einsatz. Und zwar wo?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Warten Sie, das war in der Normandie, jetzt kann ich mich

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

An der Maginot-Linie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein, nein, Normandie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normandie.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Verzeihen Sie, ich habe vergessen, wo genau.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja, ist nicht so wichtig. Also Sie kamen im Jahr 40 in der Normandie zum Einsatz. Und wo sind Sie in Kriegsgefangenschaft geraten?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bei Belfort.

 

Vorsitzender Richter:

Bei Belfort.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ende Juni oder Anfang Juli. Von Belfort kam ich nach Stalag II C Greifswald.

 

Vorsitzender Richter:

Greifswald.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bis Januar 41.

 

Vorsitzender Richter:

Und was geschah dann im Januar 41?

 

Zeuge Erwin Bartel:

In der Zwischenzeit, das heißt 40, wurde meine Familie in Zakopane verhaftet, bei der Verhaftung meines Vaters.

 

Vorsitzender Richter:

Warum?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Gestapo hat gefunden den Brief von Gefangenschaft, und die haben gewußt, daß ich von Polen geflohen bin. Haben mich nach Zakopane abtransportiert, wo ich verhaftet wurde durch SD Zakopane in Polen. Das war 27.

 

Vorsitzender Richter:

Warum hat man Ihre Eltern verhaftet?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Widerstandsbewegung und...

 

Vorsitzender Richter:

Aus politischen Gründen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Aus politischen Gründen. Sie sind daraufhin der Gestapo in Zakopane überstellt worden, wurden dort verhaftet und blieben in Zakopane wie lange in Haft?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ungefähr bis 27. Mai, genau kann ich es nicht sagen, bis Ende Mai. Dann von Zakopane nach Tarnów, und am 5. Juni 41 kam ich als Häftling nach Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Und sind geblieben dort bis?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bis Oktober 44.

 

Vorsitzender Richter:

Bis Oktober 44. Wie groß war der Transport, mit dem Sie damals dort in Auschwitz ankamen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jetzt genau weiß ich es nicht, aber ungefähr 44 Personen.

 

Vorsitzender Richter:

So? Sie sind wo ausgeladen worden?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Das war der Holzplatz, also...

 

Vorsitzender Richter:

Holzplatz?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Verzeihen Sie, jetzt wollte ich es Ihnen sagen. Nach Auschwitz kommt eine Abzweigung...

 

Vorsitzender Richter:

Von den Gleisen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Von den Gleisen. Das war neben der Kiesgrube, ungefähr 200, 300 Meter von dem Haupteingang.

 

Vorsitzender Richter:

Von dem Haupteingang des Lagers.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Von dort aus sind Sie dann wohin geführt worden?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Durch das Eingangstor, wo sie uns beim Block 24 aufgestellt und alle Namen ausgerufen haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Und dann in die Effektenkammer, Bekleidungskammer, Waschen und so.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie eine Häftlingsnummer bekommen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

17.044.

 

Vorsitzender Richter:

Und wann haben Sie die Nummer bekommen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bei der Aufnahme.

 

Vorsitzender Richter:

Bei der Aufnahme. Ist Ihnen diese Nummer damals schon eintätowiert worden?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein, noch nicht. Damals, in diesen Zeiten, wurden die Nummern nicht tätowiert.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, Sie sind dann vermutlich auch fotografiert worden und erkennungsdienstlich behandelt worden, wie man das so sagt, und kamen dann wohin?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Block 8 oder...

 

Vorsitzender Richter:

8 oder 9.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ich werde es Ihnen sagen. — Dwa, trzy, cztery, pięć, sześć, siedem. — Acht, glaube ich.

 

Vorsitzender Richter:

Sie glauben, Block 8. Und das war was für ein Block?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Das war der Eingangsblock.

 

Vorsitzender Richter:

Quarantäne?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Quarantäne.

 

Vorsitzender Richter:

Quarantäneblock, ja. Wurden die Häftling damals auch zur Arbeit eingeteilt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein. In dieser Zeit, wenn die Häftlinge ankamen, während zwei bis vier Tagen waren wir auf dem Block, haben wir nicht Deutsch gekonnt und sollten wir unsere Nummer lernen. Also das war die Garantie, in welcher Zeit — Jaka kwarantanna?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan — Quarantäne.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Quarantäne, wo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das war die Zeit der Quarantäne.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Der Quarantäne, wo man sich vorbereiten sollte auf das Leben in Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, wie lang war die Zeit der Quarantäne?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zwei bis vier Tage.

 

Vorsitzender Richter:

Wo kamen Sie dann hin?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dann kam ich in die Kiesgrube. Als Arbeiter der Kiesgrube

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Sind alle Angehörigen Ihres Transportes in die Kiesgrube gekommen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Also alle Juden und alle Priester wurden gleich von dem Transport weggenommen und wurden in die Strafkompanie, sogenannte SK, gesteckt.

 

Vorsitzender Richter:

In die Strafkompanie eingestellt. Wissen Sie, wo die war?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Block 11.

 

Vorsitzender Richter:

Block 11. Und wissen Sie, wer da der Blockführer war?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jetzt kann ich leider nicht erinnern, wie der Name war.

 

Vorsitzender Richter:

Das können Sie nicht erinnern. Wie lange haben Sie ungefähr in der Kiesgrube gearbeitet?

 

Zeuge Erwin Bartel:

So ungefähr ein oder zwei Wochen. Das war die Zeit, wo wir die Arbeit in Auschwitz kennenlernen sollten.

 

Vorsitzender Richter:

Und anschließend an die Arbeit in der Kiesgrube wurden Sie wo beschäftigt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Anschließend kam ich in die Buna-Werke. Das war die Zeit, wo haben die in Dwory, oder wie sagen Sie, weiß ich nicht, jedenfalls heißt das Dwory, haben die — Proszę przetłumaczyć...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę, proszę.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To był okres, w którym, to znaczy, przygotowano teren do budowy obecnych, późniejsz ych Buna- Werke Dwory.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war die Zeit, währenddessen die Vorbereitungen getroffen wurden, also der Platz vorbereitet wurde für die späteren Buna-Werke, die darauf gebaut wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wie lang arbeiteten Sie dort etwa?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Etwa einen, anderthalb Monate, genau kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Und wo kamen Sie dann hin?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dann kam ich in die Politische Abteilung, Abteilung Aufnahme.

 

Vorsitzender Richter:

In die Abteilung Aufnahme. Und blieben dort, wie Sie bereits gesagt haben, bis Oktober 44?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Von dort aus sind Sie nach Sachsenhausen gekommen, dann noch nach Ravensbrück und wurden dort von russischen Truppen befreit.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen an dieser Stelle jetzt ein Pause einschalten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przerwa

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Zunächst, Herr Zeuge, wie hieß damals der Kommandant?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Höß.

 

Vorsitzender Richter:

Höß. Und wer war sein Adjutant?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kann ich mich nicht erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Wer war der Lagerführer?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Fritzsch.

 

Vorsitzender Richter:

Wie hieß der Rapportführer?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Palitzsch.

 

Vorsitzender Richter:

Palitzsch. Nun wollen Sie uns bitte einmal schildern, was Ihre Aufgabe in der sogenannten Aufnahme-Abteilung gewesen ist.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może pani przetłumaczy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę bardzo.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przyjmowaliśmy wszystkie transporty, które przychodziły do Oświęcimia, bez względu na to, skąd one przychodziły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir nahmen sämtliche Transporte auf, die nach Auschwitz kamen, gleichgültig, von wo sie gekommen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wenn ein Transport ankam, war der vorher angekündigt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Było zawiadomienie telefoniczne, telegraficzne, względnie w zależności, skąd one przychodziło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es gab eine telefonische oder telegraphische Benachrichtigung. Es hing davon ab, von wo

 

Zeuge Erwin Bartel:

Sie ankamen. — Skąd przychodziły.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Von wo die Transporte angekommen sind.

 

Vorsitzender Richter:

Nun, wie war das mit der Benachrichtigung? Wo lief die denn ein? Hatten Sie bei der Aufnahme-Abteilung eine eigene Fernschreibstelle?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein. Sondern wo war die Fernschreibstelle?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tego nie mogę powiedzieć, w każdym bądź razie zawiadomienia przychodziły do [naszego szefa].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann ich nicht sagen, auf jeden Fall kam die Benachrichtigung dann zu unserem Chef.

 

Vorsitzender Richter:

Von Ihrem Chef. Wer war der Chef?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy, gdy przyjechałem, [+ szefem był] Clausen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich gekommen bin, war es Clausen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Który w zasadzie nie pełnił swych obowiązków, zajmując się więcej »sportem«, a jego obowiązki spełniał Stark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der eigentlich seine Aufgabe nicht erfüllt hatte, weil er sehr stark mit »Sport« beschäftigt war. Und seine Aufgaben wurden von Stark durchgeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Und war es dann so, daß Clausen eines Tages völlig wegkam und Stark an seine Stelle trat?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po okresie około dwóch miesięcy po moim wejś ciu do Aufnahme-Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ungefähr zwei Monate, nachdem ich in die Aufnahmeabteilung aufgenommen wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Zwei Monate später kam Stark als offizieller Leiter dieser Aufnahmeabteilung. Nun, wie sahen denn diese Benachrichtigungen von Transporten aus? Waren das Briefe, waren das Fernschreiben, oder waren das besonders dringende Fernschreiben, oder wie sah denn das aus?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Krótkie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Jak one wyglądały?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pierwsze zawiadomienie było telegraficzne, względnie telefoniczne, określające ilość i skąd.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die ersten kurzen Benachrichtigungen waren telegraphisch oder telefonisch mit Angabe der Zahl und woher sie kamen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Z chwilą przyjścia transportu kierownik grupy transportującej więźniów przynosił listę, jeśli chodzi o więźniów przywożonych do Oświęcimia [nie w masowych transportach].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem Augenblick, in dem ein Transport angekommen ist, brachte der Leiter des Transports eine Liste der im Transport enthaltenen Personen, soweit diese Transporte nicht massenhaft aufgetreten sind.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W wypadku masowych transportów, chodzi mi o tak zwane wyrażenie »Übersiedlung nach Osten«, [+ co] dotyczy transportów żydowskich, przenoszono najpierw ilość, częściowo były dostarczane listy, częściowo transporty przychodziły bez list.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was die sogenannten Massentransporte anbetrifft – also dabei benutze ich den Ausdruck, der damals angewandt wurde: »Übersiedlung nach dem Osten«, es waren Transporte mit Juden –, da wurde die Zahl angegeben und teilweise die Listen mit Namen zusammengestellt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, diese sogenannten Massentransporte kamen doch vermutlich mit der Eisenbahn?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Z reguły przychodziły pociągami, z wyjątkiem transportów z Lubelszczyzny, polskich transportów przy komasacji Lubelszczyzny, które przyszły samochodami ciężarowymi. Znowu częściowo pociągami.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Regel kamen diese Massentransporte mit der Eisenbahn. Mit Ausnahme der Transporte aus der Lublin-Gegend

 

Zeuge Erwin Bartel:

Distrikt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die teilweise mit Lastwagen und teilweise mit der Eisenbahn befördert wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wo liefen denn die Eisenbahntransporte auf?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie one przychodziły?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pierwsze transporty przychodziły na tor boczny w samym Oświęcimiu z chwilą otwarcia krematorium w Brzezinkach, w tym okresie obóz już istniał, wszystkie transporty kierowane [były] na boczną gałąź toru, która prowadziła bezpośrednio do obozu, między odcinkiem a, b i następnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der ersten Zeit kamen die Transporte auf einem Nebengleis in Auschwitz an. Später, nachdem das Lager in Birkenau bereits errichtet wurde, [kamen sie] auf ein Nebengleis direkt in diesem Lager, also zwischen dem Abschnitt a und b.

 

Zeuge Erwin Bartel:

A, b war das. — Pierwszy i drugi, i potem rampa następna.

 

Vorsitzender Richter:

A, b, das heißt BI und BII.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

BI und dann die Rampe.

 

Zeuge Erwin Bartel:

C, d.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, c, d, jawohl. Nun, wer ist denn dann hingegangen auf die Rampe, um sich dort die Transportpapiere aushändigen zu lassen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Obowiązek przyjmowania transportu bezpośrednio spoczywał na naszym kierowniku, którym w pierwszym okresie był Stark. I on musiał odebrać wszystkie papiery dotyczące transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die direkte Pflicht, die Transporte aufzunehmen, oblag in der ersten Zeit dem Stark. Und er war auch verpflichtet, diese Transporte in Empfang zu nehmen.

 

Vorsitzender Richter:

In Empfang zu nehmen. Wer war außer Stark dort noch auf der Rampe tätig, wenn solche Transporte ankamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto poza Starkiem

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Rozumiem. Ze względu na fakt, że transporty przychodziły z chwilą masowych komasacji, jeśli tak to można nazwać, Żydów innych narodowości w poszczególnych krajach, transporty narastały do sześciu, siedmiu dziennie. Wtedy jeden człowiek nie był w stanie tego załatwić, wobec czego jeszcze z Politische Abteilung dobi erano kilku ludzi do pomocy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als die Transporte eben aus der Lubliner Gegend und anderen [+ Gegenden] mit großen Mengen von Menschen angekommen sind, waren das ungefähr sechs bis sieben Transporte täglich. Und es war unmöglich für eine Person, sie zu bewältigen. Also es wurden noch einige Personen aus der Politischen Abteilung hinzugezogen, um die Transporte zu empfangen.

 

Vorsitzender Richter:

Wer war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto to był?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Między innym przypominam sobie, że były nazwiska Broada.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter anderem erinnere ich mich, daß dabei solche Namen waren wie Broad.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I część jeszcze z naszych, to znaczy ja pierwszy okres, bo to potem, dalej po Starku...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und ein Teil von unseren. Aber das war nur der erste Abschnitt, später werde ich ja wieder weiter erzählen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wprowadzanie masowych transportów do Oświęcimia rozpoczęło się wiosną 42 roku, późną wiosną 42.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Massentransporte nach Auschwitz begannen im Spätfrühjahr 1942.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd z chwilą narastania jeden człowiek nie mógł obsłużyć przyjmowania tych spraw.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da sie sich vergrößerten, konnte eine Person nicht die Mengen in Empfang nehmen.

 

Vorsitzender Richter:

Das haben Sie schon gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Ich wiederhole.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W związku z tym były wyznaczone listy, które [+ określały, kiedy] poszczególni esesmani musieli brać udział [+ w akcjach].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Zusammenhang damit wurden die Listen aufgestellt mit den SS-Männern, die Dienst tun sollten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Z kolei Houstek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also Houstek.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Houstek, das ist der Name. Houstek-Erber.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Houstek-Erber.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Hofmann. Hofer, Verzeihung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hofer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Nazwisko.

 

Vorsitzender Richter:

Was für ein Hofmann war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hofer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Hofer, Hofer.

 

Vorsitzender Richter:

Hofer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kto tam jeszcze był?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer war denn noch dabei?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeden z esesmanów z Łodzi, nie przypominam sobie w tej chwili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein SS-Mann aus Łódź, also Litzmannstadt.

 

Vorsitzender Richter:

Gehörten die alle zur Politischen Abteilung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oni wszyscy

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Diese Leute wurden also abwechselnd auf die Rampe geschickt, um gewissermaßen von dem begleitenden Personal die Papiere in Empfang zu nehmen. Sie selbst, waren Sie auch einmal auf der Rampe?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Sie waren nie auf der Rampe? Sie wissen deshalb auch aus eigener Anschauung nicht, wie es dort vor sich gegangen ist, und insbesondere, was es mit diesen Selektionen auf sich gehabt hat?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Sam osobiście nie widziałem tych rzeczy, niemniej jednak w pierwszych okresach zarówno, jak [+ i w] późniejszych, esesmani opowiadali między sobą, szczególnie Stark.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das mit eigenen Augen nicht gesehen. Aber in der ersten Zeit, auch in den späteren Zeitabschnitten, haben die SS-Männer erzählt darüber, auch Stark.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Który z racji tej, że wciągnął mnie sam do tego Aufnahme, chcąc zaimponować swoją wyższością nad nami, często właśnie w chwilach jakiegoś [zwierzania] i zmęczenia robił drobne na ten temat uwagi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter anderem Stark, der, da er derjenige war, der mich in die Aufnahmeabteilung zugezogen hat, und um uns mit seiner höheren Stellung zu imponieren, in den Augenblicken, in denen er ermüdet war oder irgend etwas erzählen wollte, kleinere Bemerkungen darüber gemacht hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, und was hat er Ihnen erzählt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co on?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na przykład stwierdzał, opowiadał, jak odbywa się [wyładowywanie] Żydów na [+ rampie]...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Beispiel erzählte er, wie das Ausladen der Juden vor sich ging.

 

Vorsitzender Richter:

Ja? Soll er das mal schildern, wie Stark ihm das erzählt hat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę powiedzieć, jak Stark panu to opowiadał.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę pana, jestem – zwracał się zawsze per »Się«, nigdy przez »ty«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat uns jedesmal mit Sie angeredet und nicht mit Du.

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Jestem zmęczony. Tyle, [a] tyle przyszło dzisiaj, powiedzmy, czy jeden, czy dwa, czy trzy transporty, nie mam już siły. Tak normalnie przychodzą ludzie, którzy zostają następnie segregowani, kobiety, dzieci, kaleki. Jak, jak wam«

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Er hat also folgendermaßen gesagt: »Wissen Sie«, er hat uns mit Sie und nicht mit Du angeredet, »ich bin heute müde. Da sind ein oder zwei oder drei Transporte heute angekommen, und es sind Selektionen durchgeführt worden. Rausselektiert wurden normalerweise Frauen, Kinder, Krüppel.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

A pozostała część przechodziła do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und der Rest ging dann ins Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Und der Rest ging dann ins Lager. Sagen Sie bitte, was nun ins Lager kam, mußte doch vermutlich auch dort von der Aufnahmeabteilung erfaßt werden. Haben Sie diese Häftlinge alle gleich erfaßt, oder sind die unterschiedlich eingetragen und unterschiedlich mit Nummern versehen worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc ci ludzie, którzy przychodzili do obozu prawdopodobnie musieli być, musieli przychodzić do was, do tego [oddziału Aufnahme], oddziału politycznego. Czy oni wszyscy jednakowo byli zapisywani, czy też różnie, w inny sposób: pewna grupa tak, a druga inaczej?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W zasadzie było kilka rodzajów więźniów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Regel waren es an sich einige Arten von Häftlingen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pierwszy to był tak zwany więzień polityczny, który przychodził normalnie, przesyłany przez Gestapodienststelle, ewentualnie SD, jeśli chodzi o tereny zajęte przez Niemców w czasie okupacji.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die erste Gruppe, das waren politische Häftlinge, die von der Gestapo oder vom SD, wenn es sich um die besetzten Gebiete handelte, geschickt wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Drugi rodzaj więźniów to, [+ jak] wspomniałem już, więźniowie przychodzących w tak zwanych transportach »Übersiedlung nach Osten«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die zweite Gruppe, das waren die, die ich bereits erwähnt habe: die unter dem Namen »Übersiedlung nach dem Osten« fungierten.

 

Vorsitzender Richter:

Die unter?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren die, die ich bereits erwähnt habe, die unter dem Namen »Übersiedlung nach dem Osten« fungierten. [...]

 

Zeuge Erwin Bartel:

Trzeci rodzaj więźniów to byli więźniowie, którzy przyjeżdżali [na] tak zwany Erziehungslager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die dritte Gruppe, das waren Häftlinge, die in das sogenannte Erziehungslager [gekommen] sind.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To byli ludzie, którzy pouciekali gdzieś z robót, złapano ich i odpowiednie w zależności, kryminału czy jakieś inne Stelle, przysyłały ich do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Leute, die zum Beispiel von ihrer Arbeitsstelle oder aus dem Arbeitslager entlaufen sind, die dann von Kriminaldienststellen oder von anderen Dienststellen geschickt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Also Arbeitsverweigerer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy ci, którzy odmówili pracy.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To się nazywało, tak jak wyraziłem się... jak ja powiedziałem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erziehungslager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Erziehungslager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war so, wie ich eben gesagt habe. Das war [unverständlich] Erziehungslager.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Und wie lange sollten die bleiben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak długo?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Od sześciu miesięcy z reguły pozostawali, początkowo po trzech, czterech miesiącach zostali zwalniani. To był krótki okres. Następnie otrzymywali normalne numery i zostali przyjęci jako więźniowie polityczni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie blieben so drei bis sechs Monate. Zuerst wurden sie nach vier Monaten etwa entlassen, und später bekamen sie dann die Nummern und blieben als Häftlinge im Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Wie die anderen auch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie die anderen auch.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer kam dann noch?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie przychodziły do Oświęcimia tak zwane Polizeihäftlinge.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann kamen nach Auschwitz auch die sogenannten Polizeihäftlinge.

 

Zeuge Erwin Bartel:

C i więźniowie to byli przeważnie więźniowie, którzy byli skazani względnie przez Sondergericht, ewentualnie przez jakiś Staatsgericht i w konsekwencji przyjeżdżali do Oświęcimia tylko po to, aby na nich wykonano egzekucje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Leute, die von einem Sondergericht oder von einem anderen Staatsgericht verurteilt wurden und die eigentlich dazu ins Lager kamen, damit man dort die Exekution durchführt.

 

Vorsitzender Richter:

Wurden die ins Lager aufgenommen, oder wurden die sofort erschossen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W zasadzie nie byli przyjmowani w obozie, przechodzili na blok 11 i egzekucja odbywała się w ciągu 24 godzin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eigentlich wurden sie nicht aufgenommen im Lager, sondern gingen direkt auf den Block 11. — I?

 

Zeuge Erwin Bartel:

I zostawali rozstrzelani. To znaczy w późniejszym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wurden dort erschossen oder, wie es später war, vergast.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, aber nicht sofort

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Jeszcze... — Verzeihen Sie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale nie natychmiast?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W przeciągu 24 godzin. To znaczy w zależności 12, 3, 6

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Binnen 24 Stunden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W zależności?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W zależności, teraz był jeszcze jeden rodzaj więźniów, tych Polizeihäftlingów, którzy byli dostarczani, którzy byli gdzieś złapani w okolicach obozu z terenów Bielska względnie do samego Oświęcimia przychodzili, do obozu, przesyłani przez odpowiednie Gestapo i w zależności od tego, jaki był wymiar kary, ewentualnie przechodzili na obóz. To były wyjątki, albo również je rozstrzeliwali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter dieser Gruppe, dieser vierten Gruppe, befand sich noch eine Untergruppe. Das waren die Personen, die in der Nähe des Lagers gefaßt wurden, also in der Gegend von Bielsko oder von Auschwitz selbst. Einige von ihnen, das waren allerdings wenige Fälle, gingen ins Lager, und die anderen wurden erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Erschossen. Das waren also die verschiedenen Gruppen, die Sie auch entsprechend verschieden aktenmäßig da eintragen mußten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Natomiast transporty, przepraszam, nie wiem, czy powiedziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o wszystkie masowe transporty, to przyjmowało się tylko tych, którzy byli przyjęci do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, Verzeihung, ob ich das bereits gesagt habe: Bei diesen Massentransporten ging es so vor sich, daß nur diejenigen aufgenommen wurden, die ins Lager kamen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o następnych, obowiązkiem naszym było przygotowanie Fernschreiben do RSHA.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Do RSHA.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do RSHA. Z zawiadomieniem ilu przyszło do obozu, ilu było »sondergebracht«. I to było wszystko. Jeśli chodzi o cały transport.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In bezug auf den ganzen Transport mußten wir ein Fernschreiben zum RSHA schicken, und zwar mit der Angabe, wie viele Personen angekommen sind und wie viele...

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Sondergebracht«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Sondergebracht« sind.

 

Vorsitzender Richter:

»Gesondert untergebracht.« Ja. Wer hat Ihnen denn das gesagt, und wer hat Ihnen vor allen Dingen die merkwürdige Bezeichnung beigebracht? Wenn es zum Beispiel heißt

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Kto panu to powiedział, więc najważniejsze: kto wymyślał ten zwrot taki trochę dziwny?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kto wymyślił? Niewiadomo. Takie było określenie i tak się przysyłało Fernschreiben, pisane u nas na maszynie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer [+ mir] diese Redewendung [beigebracht] hat, das weiß ich nicht. Aber so wurde es genannt, und diesen Ausdruck mußten wir in Fernschreiben auch angeben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie dieses Fernschreiben selbst auf die Fernschreibstelle gebracht, oder hat das jemand anders getan?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan to sam przynosił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie było dozwolone dla więźnia normalnie zajmować się tymi rzeczami, dlatego Stark w pierwszym okresie, które pełnił obowiązki naszego szefa w tajemnicy mówił: »Proszę to napisać« i z miejsca odbierał. I sam te sprawy załatwiał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war normalerweise einem Häftling nicht erlaubt, mit diesen Sachen zu tun zu haben. Darum, in erster Zeit, sagte uns Stark, dem das oblag: »Ihr müßt das schreiben«, und nahm das sofort entgegen.

 

Vorsitzender Richter:

Er nahm es entgegen? Und er hat es auch weiterbefördert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I on [+ je] tam przenosił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie, ob dieses Fernschreiben über die Kommandantur ging oder ob das über die Politische Abteilung ging oder sofort bei der Fernschreibstelle abgeliefert wurde?

 

Zeuge Erwin Bartel:

To szło przez Grabnera, to znaczy przez Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ging [über] den Grabner, also [über] die Politische Abteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Zu Grabner. Und war das Fernschreiben schon auf einem Formular verfaßt? Oder war das lediglich ein Entwurf, der nachher bei der Politischen Abteilung erst noch gefertigt werden mußte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było na pewnym takim formularzu już

 

Zeuge Erwin Bartel:

To było na formularzu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war auf einem Formular.

 

Vorsitzender Richter:

Und wer hat diesen Spruch unterschrieben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto to podpisywał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Swoje Kennzeichen robił Stark, a podpisywał Grabner.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark zeichnete das

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Zeichnete sie ab.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann wurde es noch mal von Grabner unterschrieben.

 

Vorsitzender Richter:

Aha. Wissen Sie das, daß Grabner das unterschrieben hat, und eventuell woher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wie o tym, że Grabner to podpisał i ewentualnie, skąd panu to jest wiadome?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dlatego, że Stark to zanosił do Grabnera i mówił, [+ że ] to musi podpisać, żeby poszło do RSHA.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, weil Stark das zum Grabner gebracht hat und sagte, es muß von ihm unterschrieben werden.

 

Vorsitzender Richter:

Das hat der Stark gesagt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To Stark mówił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sind wir noch bei diesen Meldungen, bei diesen Fernschreiben. Ich weiß nicht, ob ich es überhört habe – hatten Sie schon gesagt, wie dieses Fernschreiben lautete?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan już podał, nie wiem, czy przesłyszałem się, co tam było, co zawierało takie Fernschreiben?

 

Vorsitzender Richter:

Also daß zum Beispiel fünf

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Ilość osób przyjętych, transport, skąd i numer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es wurde angegeben die Zahl der aufgenommenen Personen, Transport

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Przepraszam. Przyjętych z transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die vom Transport aufgenommenen Personen.

 

Vorsitzender Richter:

Also die Anzahl des Transports, nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein. Die Zahl der Personen, die aus dem Transport

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ins Lager aufgenommen

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Aufgenommen wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie, nie, p roszę Pani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moment, Moment.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Verzeihen Sie. — Ilość znajdujących się osób w transporcie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pierwsze?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst mal die Zahl der Personen im Transport insgesamt.

 

Vorsitzender Richter:

Jawohl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Mężczyźni i kobiety.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frauen und Männer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie, przyjętych do obozu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann die im Lager Aufgenommenen, die Zahl der im Lager Aufgenommenen. — I?

 

Zeuge Erwin Bartel:

I ci, którzy zostali, którzy przeszli do gazu. »Sonderuntergebracht.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und diejenigen, die eben »sonderuntergebracht« wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Die »gesondert untergebracht« wurden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die ins Gas gingen.

 

Vorsitzender Richter:

Und wie hieß das dann etwa in diesem Fernschreiben? Ich will mal sagen, um eine Zahl anzunehmen: Transport von 1.000 Menschen, 800 Sonderbehandlung, 100 Männer, 100 Frauen oder so ähnlich

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Ins Lager gebracht.

 

Vorsitzender Richter:

Ins Lager gebracht. Ja, so ungefähr?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak mniej więcej to brzmiało?

 

Richter Hotz:

[unverständlich] genau aufgeführt worden?

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sind bei diesen Meldungen auch Kinder mit aufgeführt worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy dzieci też były podawane w tym meldunku?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę panią, nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Er erinnert sich nicht. Nun weiter. Wenn diese Fernschreiben aufgegeben waren, dann sind doch vermutlich auch die Menschen bei Ihnen vorbeigekommen, die ins Lager aufgenommen werden sollten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc po tym meldunku prawdopodobnie osoby, które zostawały przejęte do obozu, przychodziły przez pana?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wszystkie osoby, które zostały wysegregowane do pracy w obozie w zależności od tego, gdzie były przejmowane, w pierwszym okresie przychodziły do Oświęcimia, do głównego obozu i tam dokonywana została Aufnahme tych ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alle Personen, die im Lager angekommen sind, abhängig davon, wo sie aufgenommen worden sind... — Przyc hodziły do obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kamen ins Lager, und dort erfolgte dann erst die richtige Aufnahme.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W późniejszych okresach, ponieważ tych transportów przychodziło dużo i przychodziły już do Brzezinki, wobec czego częściowo wyjeżdżaliśmy do Brzezinki, gdzie została robiona Aufnahme.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In späteren Zeiten, als bereits das Lager in Birkenau entstanden ist, fuhren wir nach Birkenau, um dort an Ort und Stelle die Aufnahme durchzuführen.

 

Vorsitzender Richter:

Und Sie haben dann für die Leute, die aufgenommen worden sind, entsprechende Karteikarten angelegt und die Akten, soweit sie nötig waren und soweit sie geführt wurden, geführt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak?

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy wypełniało się personalia, potem kartoteki z tych [unverständlich] Później pisało się listy, zugangslisty tak zwane. Następnie kartoteki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das heißt, zuerst wurden die Personalangaben aufgenommen, dann wurden die sogenannten Zugangslisten zusammengestellt und dann die Karteien.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Listy i te Fragebogen, listy przechodziły do wszystkich oddziałów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Listen gingen an sämtliche Abteilungen

 

Zeuge Erwin Bartel:

Abteilungen w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Lager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kartoteki i Fragebogen szły do registratury Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Karteien und die Personalbögen gingen an die Registratur der Politischen Abteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Cugini, der Zeuge Friedrich, der für heute noch geladen ist, soll morgen früh um halb neun wieder hierher kommen, ja? Wir können ihn heute nicht mehr hören.

 

Ja. Nun sagen Sie bitte folgendes: Sie sagten, auf der Rampe wurde ein Teil ausgewählt für das Lager. Wie groß ungefähr war dieser Teil im Verhältnis zu dem gesamten Transport?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Średnio, chciałbym zaznaczyć, że cyfra wahała się 10, 20% ludzi, którzy przyjechali do obozu. W średnio powiedzmy około 20%.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Durchschnitt, möchte ich mal sagen, [waren es] etwa zehn bis 20 Prozent, die ins Lager kamen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie, ob darüber eine besondere Vorschrift bestand oder ob sich das von Fall zu Fall ergab oder ob das in die Willkür des Aussuchenden gestellt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, czy było jakieś specjalne, specjalne zarządzenie na temat tego procentu, które przychodziły do obozu, czy też zależało to każdorazowo od woli tego, który przeprowadzał selekcje?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W zasadzie, moim zdaniem, Oświęcim dla tych transportów był obozem eksterminacji. W okresie do 44 roku nie był tak rozbudowanym, aby można było wszystkich ewentualnie 80%, z tych ludzi przyjąć, może pani przetłumaczy, będzie...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

An und für sich wurde das Lager Auschwitz als ein Vernichtungslager angesehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis zum Jahre 1944. — Do roku 44?

 

Zeuge Erwin Bartel:

44, tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan powiedział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Obóz nie był tak rozbudowany, aby mógł przyjąć cały potencjał ludzki, który mógłby w przyszłości być użyty do pracy, prawda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis 1944 war das Lager in Auschwitz nicht so ausgebaut, daß es in der Lage gewesen wäre, den ganzen Transport aufzunehmen und zu gebrauchen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd w zasadzie przyjmowano taką ilość, jaką mogły pomieścić bloki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und aus diesem Grunde nahm man eigentlich die Zahl auf, die man in den Baracken unterzubringen in der Lage war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. War das ein System, wurde das von irgendeiner Seite gesteuert oder befohlen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to był system, czy to ktoś tym kierował?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o moje przypuszczenie, to musiało być sterowane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um meine Meinung darüber handelt, dann bin ich der Auffassung, daß es ohne Zweifel gesteuert worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Und von wem?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Komendantura obozu od której, której zale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Lagerkommandantur.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak, od k tórej zależało zapotrzebowanie na ludzi w poszczególnych ośrodkach przemysłowych i zatrudnienie ludzi na terenie obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Lagerkommandantur, der es oblag festzustellen, wie die Anforderung für bestimmte industrielle Teile des Lagers

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Für Arbeitskräfte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gewesen ist. Arbeitsanforderung.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie meinten also, es seien ungefähr 10 bis 20 Prozent ins Lager gekommen. Gab es auch Transporte, wo überhaupt niemand ins Lager gekommen ist?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To były transporty z Lubelszczyzny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren Transporte aus der Lubliner Gegend.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Komasacja była tych terenów. Jeden transport, albo dwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war eine Kommassierung dieser Gebiete. Es war ein Transport.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dwa, jeden albo trzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zwei oder drei solcher Transporte waren es.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dokładnie nie można tego stwierdzić, dlatego że te transporty w ogóle nie były rejestrowane.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es läßt sich schwer genau angeben, weil diese Transporte überhaupt nicht registriert wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Natomiast skąd to wiem, bo właśnie Stark z jednego takich transportów wyciągnął kolegę, którego nazwiska sobie w tej chwili nie przypominam, ale on nie żyje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich daran, weil aus so einem Transport gerade Stark einen Kameraden herausgeholt hat, der übrigens nicht mehr lebt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das soll er uns doch mal näher erzählen. Der nicht mehr lebt. Wie war das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakże to było? Może pan dokładnie opowie.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W nocy przyszły transporty, które zostały przekazane do Brzezinki. I następnego dnia rano przyprowadzono kolegę, którego nam przedstawiono, że będzie u nas pracował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachts kamen Transporte in Birkenau an. Und am nächsten Morgen wurde uns ein Kamerad gebracht und uns vorgestellt als derjenige, der bei uns arbeiten wird.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie, daß der von Stark aus einem Transport herausgeholt worden ist, der vollkommen sonst ins Gas gegangen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu jest wiadome, że właśnie ten człowiek został przez Starka wyciągnięty?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dlatego że on powiedział, że ten właśnie esesman go wyciągnął i przyprowadził do obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil er eben gesagt hat, daß dieser SS-Mann gerade ihn aus dem Transport herausgeholt hat und hierher gebracht hat.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte weiterhin: Sie haben früher bei Ihrer Vernehmung etwas erzählt von einer Kommission, die damals diese Selektionen durchgeführt haben soll. Können Sie mir sagen, woher Sie das wissen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W poprzednim pana zeznaniu opowiadał pan coś o jakiejś komisji, która przeprowadzała selekcje. Może pan dzisiaj powiedzieć, skąd panu to jest wiadome?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po pierwsze wyjeżdżali do przyjęcia transportu przedstawiciele obozu, to znaczy przedstawiciele lagerführungu, przepraszam, nie wiem, jaki jest zwrot polski, przedstawiciele Politische Abteilung, lekarze i blockführerzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also erstens fuhren, um die Transporte zu empfangen, die Vertreter der Lagerführung, der Politischen Abteilung, die Ärzte und die Lagerführer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ci przeprowadzali selekcje.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie haben die Selektionen durchgeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu to jest [+ znane]?

 

Zeuge Erwin Bartel:

I przy właśnie tych takich rozmowach ze Starkiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben während solcher Gespräche mit Stark.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przy jakiś takich nerwowych, powiedzmy, przy dużym zmęczeniu zawsze coś napomknął

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gerade aufgrund einer besonderen Ermüdung von seiner Seite machte er diese Bemerkungen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

A na stępnie, po prostu po jego odejściu, wtedy gdy Hofer był, pracował u nas i Rach, albo Roch, nie wiem, nie mogę sobie przypomnieć

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Broch?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie chciałbym przekręcić nazwiska, więc oni te rzeczy już zupełnie swobodn ie opowiadali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und wenn er fortging, da haben die anderen, Hofer und Broch oder Bruch – ich wage nicht, den Namen anzugeben, um das nicht zu verdrehen –, die haben uns dann ganz offen darüber berichtet.

 

Zeuge Erwin Bartel:

A ostatecznie przyszedł do nas w 44 roku na wiosnę młody esesman z frontu i ten, zdając sobie po miesiącu sprawę, gdzie jest, zaczął nam właśnie te rzeczy opowiadać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und schließlich, 1944 im Frühjahr, kam zu uns ein junger SS-Mann von der Front, der nach einem Monat, nachdem er festgestellt hatte, wohin er gekommen ist, uns darüber erzählt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Sie haben früher bei einer Vernehmung einmal gesagt: »Stark war offiziell ursprünglich der Vertreter von Clausen, und als solcher war er bei der Übernahme der ankommenden Transporte zugegen.« Soweit haben Sie das auch heute gesagt. »Mir ist auch bekannt, daß er an Selektionen dieser Transporte aktiv teilgenommen hat.«1

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu poprzednim pan

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Bez wątpienia to miało miejsce, bo przychodził zawsze zakurzony, zmęczony, zdenerwowany i prosił o wodę, prosił o chwilę spokoju, musi wypocząć, zmęczony właśnie przyjmowaniem transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das war ohne Zweifel so. Weil er jedesmal verstaubt und müde und aufgeregt zurückkam und um etwas Wasser bat, um einen Augenblick Ruhe, um Stille, und erzählte, daß er eben sich ausruhen muß nach dem Empfang solcher Transporte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, uns kommt es darauf an, ob er auch einer derjenigen gewesen ist, der bestimmt hat, wer in die Gaskammern gehen mußte und wer in das Lager aufgenommen werden sollte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nam chodzi o to, czy on był tym, który decydował, kto zostanie do obozu, kto pójdzie do komory śmierci.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie byłem przy tym, trudno więc...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nicht dabei, es ist schwer zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und das hat er Ihnen wohl auch nicht erzählt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

O takich rzeczach się z reguły nie mówiło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Über solche Dinge hat man in der Regel nicht gesprochen.

 

Vorsitzender Richter:

Nicht gesprochen. Ich frage nur deshalb, weil hier in dem Protokoll drinsteht: »Mir ist auch bekannt, daß er an den Selektionen dieser Transporte aktiv teilgenommen hat.«2 Unter »aktiv teilnehmen« muß ich verstehen, daß er selbst die Selektion vorgenommen hat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym zaznaczyć, że jeśli się przyjmuje transport, tak dalece, jak znałem Starka, musiał te rzeczy przeprowadzać z racji swej dumy i słuszności obowiązku, jaki na nim w tym zakresie polegał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte betonen, daß, wenn es so war, Stark gerade dieses aktiv durchgeführt haben mußte – aufgrund seines Stolzes und seiner Überzeugung von der Gerechtigkeit und der Richtigkeit der Aufgaben, die er zu erfüllen hatte.

 

Vorsitzender Richter:

Aufgrund seines Stolzes und seiner Überzeugung von der Richtigkeit und Gerechtigkeit der von ihm zu erfüllenden Aufgaben. Nun ja. Ist es richtig, daß er immer mit einem dicken Stock bewaffnet auf diese Rampen ging?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stale chodził z kijem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Immer ging er mit einem Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er auch mal erzählt, was er mit diesem Stock mache?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on opowiadał

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Oder gemacht habe?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedykolwiek, co on robił z tym kijem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może ja to powiem później, jeśli będzie dotyczyło Starka w bezpośrednim zetknięciu się z więźniami przy mnie. Jeśli, jeśli sędzia pozwoli.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht, wenn es möglich ist und wenn Sie es mir erlauben, erzähle ich das später, wenn ich darüber berichte, wie das Verhalten von Stark den Häftlingen gegenüber in meiner Gegenwart gewesen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, es wäre mir jetzt in diesem Zusammenhang interessant, denn Sie haben bei Ihrer früheren Vernehmung gesagt, er habe Ihnen oft erzählt, er habe mit seinem Stock dreingeschlagen, um Ordnung in den Haufen zu bringen.3

 

Zeuge Erwin Bartel:

To się zgadza. Jest wiele rozmów przeprowadzonych między mną a nim, które w chwili obecnej, to znaczy, w odpowiednim momencie postaram się powtórzyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das stimmt, und es gibt sehr viele Gespräche zwischen mir und Stark, die ich im Laufe der Verhandlung mich bemühen werde, an passenden Stellen wiederzugeben.

 

Vorsitzender Richter:

Na ja. Nun, das war die Selektion auf der Rampe. Was ist Ihnen bekannt von Exekutionen, das heißt von Erschießungen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W pierwszym okresie egzekucje, mam na myśli pierwszy okres istnienia obozu, egzekucje odbywały się na zewnątrz z chwilą, gdy ja przyjechałem odbywały się w kiesgrubie, przepraszam znowu za wyrażenie, która była na przeciwko kuchni, na zewnątrz obozu i odbywała się przy pomocy plutonów egzekucyjnych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chwileczkę. — In der ersten Zeit, ich meine, in der ersten Zeit des Lagerbestehens, wurden die Exekutionen draußen, also in der Kiesgrube, die gegenüber der Küche lag, durchgeführt, und zwar mit Hilfe eines Exekutionskommandos.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następne egzekucje przeprowadzane [były] na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die späteren Exekutionen wurden auf dem Block 11 durchgeführt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Egzekucje te z kolei [były] przeprowadzane przez plutony egzekucyjne na bloku 11.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam były komanda egzekucyjne?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie, dochodziło czterech, pięciu żołnierzy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also diese Exekutionen wurden von vier bis fünf Soldaten von einem

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Peloton, ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Von einem Peloton ausgeführt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie przestano stosować do morderstw, do egzekucji pluton egzekucyjny i [były] one wykonywane przez esesmanów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Später hat man aufgehört, zu diesem Mord, also zu diesen Exekutionen, die Exekutionspelotons herbeizuziehen, und die Exekutionen wurden von den SS-Männern ausgeführt.

 

Vorsitzender Richter:

Welcher Abteilung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki oddział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Palitzsch.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakiego oddziału?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Te przy Rapportfü hrung, przepraszam bardzo, to znaczy kierownictwa obozu, przy współudziale Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war die Lagerleitung mit Hilfe der Politischen Abteilung.

 

Vorsitzender Richter:

Lagerleitung mit Hilfe der Politischen Abteilung. Welche Menschen wurden denn da erschossen? Haben Sie eine Vorstellung darüber, wie es dazu gekommen ist, daß gerade diese Menschen erschossen worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jacy ludzie byli tam [rozstrzeliwani]? To znaczy ma pan wyobrażenie o tym, jaka to była kategoria ludzi?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Więc w zasadzie przy zamykaniu w obozie większość, albo nazwijmy to inaczej. Ludzie aresztowani za, nie w masowych łapankach, tylko pod jakimiś zarzutami konkretnymi, otrzymywali tak zwane Schutzhaftbefehle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Schutzhaft?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Schutzhaftbefehle.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, in der Regel die Mehrheit, also, sagen wir, die Leute, die einzeln verhaftet wurden und zwar wegen bestimmter konkreter Vorwürfe, diese Leute bekamen dann einen Schutzhaftbefehl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Schutzhaftbefehle w zależności od tego, jaki był wymiar kary dla więźnia, otrzymywały na pieczątki, taki jak NN, Nacht und Neb el, Fluchtverdacht

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Schutzhaftbefehle bekamen dann einen bestimmten Aufdruck, und zwar abhängig davon, wie hoch die Strafe gewesen ist – also NN, Nacht und Nebel, oder Fluchtverdacht oder ähnliche

 

Zeuge Erwin Bartel:

I jeszcze jakieś inne, w tej chwili...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und noch andere, an die ich mich im Augenblick nicht erinnern kann.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie chciałbym precyzować to właściwie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte sie jetzt nicht genau präzisieren.

 

Vorsitzender Richter:

Frau Dolmetscherin, Sie haben eben gerade übersetzt: Die bekamen dann einen Schutzhaftbefehl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Aber ich glaube, das ist nicht ganz richtig, Sie bekamen nicht dann einen Schutzhaftbefehl, sondern sie kamen bereits mit einem Schutzhaftbefehl an.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Mit einem Schutzhaftbefehl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że ludzie aresztowani za konkretne zarzuty otrzymywali tak zwany Schutzhaftbefehl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak zwany, otrzymywali tak zwany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, so war es wirklich: Die Leute, die verhaftet wurden wegen eines konkreten Vorwurfes, bekamen einen sogenannten Schutzhaftbefehl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Schutzhaftbefehl.

 

Vorsitzender Richter:

Und mit dem kamen sie ins Lager?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Die kamen ohne.

 

Vorsitzender Richter:

Ohne.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Und später wurden die Schutzhaftbefehle nach

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nachgeliefert, ja?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nachgeliefert.

 

Vorsitzender Richter:

Und von wem waren die unterschrieben?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kaltenbrunner.

 

Vorsitzender Richter:

Von Kaltenbrunner unterschrieben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Alle?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Alle – fast alle, außer [bei den] Häftlingen, die [von der] Kriminalpolizei ins Lager eingeliefert wurden. Da meine ich alle Verbrecher.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die von der Kriminalpolizei eingeliefert wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und sonst waren die sogenannten Schutzhaftbefehle meistens von Kaltenbrunner unterschrieben?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl. Jetzt — dalej, przepraszam bardzo. Teraz jeśli chodzi, część tych ludzi, jeśli nie zginęło przed odpowiednim terminem...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Teil dieser Personen, wenn sie nicht vor einem bestimmten Termin umgekommen sind...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Gestapo zwracało się do Oświęcimia z zapytaniem, czy oni jeszcze żyją.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil die Gestapo wandte sich an Auschwitz mit der Frage, ob sie noch leben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy Politische Abteilung zawiadamiało kierownictwo obozu, wybierali z tych ludzi tych żyjących i rozstrzeliwali. To jest pierwszy przypadek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wówczas polityczny wydział zawiadamiał kierownictwo obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Obozu o zlikwidowaniu tych ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann meldete die Politische Abteilung an die Lagerleitung über die Liquidierung dieser Personen, und einzelne von ihnen wurden dann...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Erschossen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Erschossen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To są, dotyczy egzekucji, dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren die Exekutionen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ludzie, którzy popełnili przestępstwa, [naturalnie,] przestępstwa w pojęciu SS, załogi SS w obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da waren außerdem noch Personen, die im Lager irgendwelche Verbrechen – im Sinne der SS – begangen haben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To jest wszystko, jeśli chodzi o egzekucje, wyłączając znowu sprawy tego sondergerichtu, który przed chwilą

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist alles, was die Exekutionen anbetrifft, mit Ausnahme derjenigen, die von einem Sondergericht verurteilt wurden.

 

Vorsitzender Richter:

Und wurden die bereits verurteilt eingeliefert, oder tagte dieses Sondergericht in Auschwitz auch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ci, którzy byli objęci Sondergericht, którzy otrzymali wyrok, to ten wyrok był przed ich obozem, przed ich przybyciem do obozu, czy też Sondergericht odbywał się w obozie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli mówimy o sondergerichcie, to ja myślałem o tych, powiedzmy, więźniach, którzy przychodzili jako Polizeihäftlinge. Jako Polizeihäftlinge, żebyśmy nie pomieszali tu pojęć, przepraszam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich Sondergericht [sage], da meine ich diejenigen, die bereits ins Lager eingeliefert wurden mit...

 

Vorsitzender Richter:

Mit einem Urteil.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z wyrokiem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Z wyrokiem, z wyrokiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit einem Urteil.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie auch etwas davon, daß in dem Lager Auschwitz ein sogenanntes Gericht tagte, bei dem die Menschen auch serienweise zum Tode verurteilt worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wiad ome panu jest o tym, że sąd specjalny odbywał się również w obozie i że tam bardzo dużo ludzi przy tym, przez taki sąd zostawało skazanych? Na terenie obozu.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na terenie obozu sąd działał dla ludzi, którzy przyjeżdżali jako Polizeihäftlinge i mieli być skazani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das Sondergericht tagte im Lager für diese Leute, die als Polizeihäftlinge ins Lager kamen und dort verurteilt werden sollten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

O innym działaniu sądu, nie mogę powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Über eine andere Tätigkeit des Sondergerichtes kann ich nichts sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Waren das Leute, die mit Schutzhaftbefehlen eingeliefert worden sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to są tacy, którzy otrzymywali Schutzhaf tbefehle?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, ci, [unverständlich] chodzi o... Sonder...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sondergericht.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy, Sondergericht, jak wspominałem dotyczył ludzi, którzy przyjeżdżali bez schutzhaftbefehli jako Polizei-więźniowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, das Sondergericht tagte in bezug auf solche Häftlinge, die ohne Schutzhaftbefehl als Polizeihäftlinge ins Lager kamen.

 

Vorsitzender Richter:

Als Polizeihäftlinge ins Lager gekommen sind. Nun ja. Sagen Sie bitte, wie wurden diese Exekutionen durchgeführt, nachdem man keine Pelotons mehr zusammenstellte, sondern nachdem man dazu übergegangen war, sie von einzelnen Menschen erschießen zu lassen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak się to odbywało wtedy, kiedy już nie było plutonów egzekucyjnych i kiedy już przeszło się do tego, że egzekucje dokonywane były przez poszczególnych ludzi?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy przechodził początkowo Palitzsch kilka razy Stark, zabierali z sobą, no więc, karabin, taki małokalibrowy, rozstrzeliwali i wracali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also Palitzsch und einige Male Stark kamen dann mit einem Kleinkaliberkarabinergewehr, [+ haben] die erschossen und kamen dann wieder zurück.

 

Vorsitzender Richter:

Palitzsch, Stark und?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kto jeszcze?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bogera widziałem z karabinem wchodzącego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Boger habe ich mit einem Karabiner gesehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Lachmanna widziałem, nie wiem, czy rozstrzeliwał, ale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lachmann habe ich gesehen, ich weiß nicht, ob er geschossen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, der Angeklagte Boger bestreitet ganz entschieden, jemals mit einem Gewehr oder einem Karabiner durch das Lager in Auschwitz gegangen zu sein. Und Ihre Aussage wird ganz besonders wichtig sein. Ich mache Sie darauf aufmerksam. Bleiben Sie dabei, daß Sie auch Boger gesehen haben mit eigenen Augen, wie er mit einem Gewehr durch das Lager ging?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Boger

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zaprzecza temu, że on kiedykolwiek z jakimkolwiek karabinkem, czy karabinem przechodził przez terytorium obozu. Dlatego zeznanie pana jest szczególnie ważne, czy pozostaje pan przy tym, że pan na własne oczy widział Bogera z karabinem w ręce?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

So ist es. Wo hing denn dieses Kleinkalibergewehr, das die Leute da zu Erschießungen mitnahmen? Wo war das aufbewahrt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie znajdował się ten karabin małokalibrowy? Do rozstrzeliwania ludzi?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W rapportführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Rapportführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

In der Rapportführerstube. Haben Sie einmal gesehen, daß solche Erschießungen vorgenommen wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan widział kiedykolwiek, że tego rodzaju rozstrzeliwania miały miejsce?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym sprecyzować dokładnie odpowiedź. Widziałem trupy wywożone.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich möchte meine Antwort genau präzisieren: Ich habe die Leichen von Menschen, die rausgeholt wurden, gesehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie widziałem nigdy rozstrzeliwania, dlatego że wstęp na blok 11 był zabroni ony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe niemals die Erschießungen selbst gesehen, weil der Eintritt auf den Block 11 verboten war.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, wo man auf Block 11 die Leute erschossen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie pan, gdzie, proszę pana?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest. Doprowadzano ich do ściany. Odwracano tyłem, jak koledzy mi opowiadali. Odwracano ich tyłem, wiązano im ręce i przykładano broń małokalibrową.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie mir die Kameraden erzählt haben, wurden sie an eine Wand geführt, dort mit dem Gesicht zur Wand gestellt, [die Arme nach hinten gefesselt], und dann mit einem Kleinkalibergewehr erschossen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wieso wissen Sie, daß Stark und Boger sich an diesen Erschießungen beteiligt haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd pan wie, że Stark i Boger brali udział w tym rozstrzeliwaniu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym być konkretnym w tej chwili. Raz Palitzsch poprosił i powiedział, że mają iść na blok 11. Stark wziął karabin i poszedł. Wrócił, chodziło o dwóch, czy trzech więźniów, którzy zostali rozstrzelani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte ganz konkret bleiben. Also eines Tages hat Palitzsch gebeten und gesagt, sie sollen gehen. Stark ist hingegangen, kam dann zurück. Es wurden dabei zwei oder drei Personen erschossen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I wtedy powiedział w ten sposób: rozstrzelano więźnia, który nie powinien być rozstrzelany. Chwycił się za głowę i powiedział: »Mein Gott, was wird der Grabner j etzt sagen!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam dann zurück und sagte folgendermaßen: Ein Häftling ist erschossen worden, der nicht erschossen werden sollte. Er hat wörtlich gesagt: »Mein Gott, was wird Grabner dazu sagen!«

 

Vorsitzender Richter:

Das war das einzige Mal, wo Sie aus seinem Munde hörten, daß er tatsächlich erschossen hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To był jeden wypadek?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Z chwilą gdy wracał, to znaczy wychodził z karabinem często, z chwilą gdy wracał do obozu, do biura mówił: »Bartel, proszę pana, proszę mi podać rękę, proszę mi podać miednicę z wodą! Chciałbym umyć moje niewinne ręce.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark ging oft mit dem Karabiner fort. Jedesmal, wenn er kam, sagte er zu mir: »Bartel, geben Sie mir eine Schüssel mit Wasser. Ich möchte meine unschuldigen Hände waschen.«

 

Vorsitzender Richter:

Und das war jedesmal, wenn er mit einem Karabiner weggegangen war und zurückgekommen ist?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było za każdym razem, kiedy wychodził z karabinem i wracał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie noch andere Anzeichen gehabt dafür, daß Stark bei dieser Gelegenheit unter Umständen selbst Erschießungen vorgenommen haben könnte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy były jakieś inne wypadki, kiedy, na podstawie których pan mógł stwierdzić, że Stark sam brał udział w egzekucjach, w rozstrzeliwaniu, czy mógł brać udział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pon ieważ nie mogę sprecyzować tego, raczej stwierdzam, że, to znaczy, trudno mi jest powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ich das nicht genau präzisieren kann, möchte ich lieber sagen, nein, das kann ich nicht sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Wirkte er da sehr nervös, und hat er auch viel geraucht?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Za każdym razem taki był bardzo podenerwowany, jak normalnie nie palił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak normalnie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Normalnie nie palił. Przychodził, mył ręce, siadał i mówił: »Proszę dać papierosa, bo ja«...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedesmal wenn er ging, war er sehr aufgeregt. Normalerweise hat er nicht geraucht. Aber jedesmal wenn er zurückkam und die Hände gewaschen hat, da rauchte er eine nach der anderen.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hat er mit dem Gewehr gemacht, wenn er zurückkam?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Oddawał go do blockführerstuby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er gab das Gewehr zurück auf die Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er dann auch Bemerkungen gemacht wie: »Die Sache ist nunmehr erledigt«, oder auch: »Das ist nun erledigt«, oder so etwas Ähnliches, wenn er zurückkam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on też robił takie uwagi, jak: »To wszystko jest załatwione«, czy »I to jest tym razem zał atwione«?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak, więc to był jego normalny jakiś taki zwrot: »No, wreszcie to załatwione, już załatwione.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja so seine normale Redewendung. Er sagte eben: »Ja, ist erledigt, endlich wieder erledigt.«

 

Vorsitzender Richter:

Erledigt. Und das sagte er öfter oder nur dann, wenn er bei dieser Gelegenheit sich die Hände wusch und Sie der Auffassung waren, daß er von einer Selektion käme?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on to mówił często, czy też w tych

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Oder von einer Exekution käme?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy też w takich wypadkach, kiedy mył ręce i kiedy pan był przekonany, że brał właśnie udział w egzekucji?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Raczej on był wtedy zdenerwowany i wtedy właśnie mówił w ten sposób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eben. Er war aufgeregt, und dann sagte er [+ es] auf diese Weise.

 

Vorsitzender Richter:

Und dann sagte er das. Haben Sie auch Vergasungen erlebt in dem Lager Auschwitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przeżywał pan też gazowanie w obozie oświęcimskim?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przez trzy lata, odpowiedzieć, przepraszam bardzo, nie wiem, czy można w ten sposób, ale przez trzy lata stale był swąd gazownia, wobec czego może od początku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Drei Jahre lang war dieser Geruch, Vergasungsgeruch, im Lager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

A teraz odpowiem konkretnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und jetzt möchte ich konkret antworten, das war nur die Einleitung.

 

Vorsitzender Richter:

Also der Vergasungsgeruch wird wohl nicht gemeint sein, sondern vermutlich der Verbrennungsgeruch von den Krematorien. Was meint der Zeuge dazu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan ma na myśli, czy to jest zapach gazowania, jak pan powiedział, czy to jest tylko zapach trupów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Trupów, trupów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war ja der Leichengeruch.

 

Vorsitzender Richter:

Eben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I teraz tak konkretnie. Pierwszy okres gazowania przeżyłem w roku 41, wtedy gdy próbowano, czy Cyklon B, czy jakiś tam, jest zdolny zabijać. Próba odbyła się na bloku 11 w piwnicach.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also die erste Vergasung habe ich erlebt 1941, als man prüfen wollte, ob man mit Zyklon B oder mit so was Ähnlichem die Vergasungen durchführen kann. Diese Vergasung fand auf dem Block 11 in den Kellern statt.

 

Vorsitzender Richter:

Und was haben Sie da erlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan przy tym przeżył?

 

Zeuge Erwin Bartel:

No więc Stark był bardzo podekscytowany i podenerwowany, dlatego że w asyście Grabnera, to znaczy on jako asysta Grabnera chodził, sprawdzał przygotowania i potem sam on, Grabner, on, Lachmann, byli świadkami tego gazowania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark war damals sehr aufgeregt, da er als Assistent von Grabner alle Vorbereitungen überwachen sollte. Und dann haben Grabner, Stark und Lachmann bei der Vergasung teilgenommen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Że tak było i że był świadkiem, fakt: wrócił z maską.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß es so gewesen ist, daß er Zeuge dieser Vergasung war, darauf deutet die Tatsache [+ hin], daß er mit einer Gasmaske zurückgekommen ist.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I powiedział, że brał, to znaczy: »Że właśnie dokonam pierwszy akt.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że on dokonał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Że nie, że został dokonany pierwszy akt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er sagte, daß die erste Vergasung stattgefunden hat. Er sagte, der Stark sagte, daß die erste Vergasung eben stattgefunden hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun haben Sie bei Ihrer früheren Vernehmung gesagt: »Dieser Versuch wurde von dem Rapportführer Palitzsch durchgeführt.«4

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Vorsitzender Richter:

»Soweit ich mich noch erinnern kann, waren außerdem Stark und Lachmann sowie Grabner und einige Angehörige der Lagerführung daran beteiligt. Bei diesem Versuch wurden etwa 200 Kriegsgefangene getötet«.55 Warum machen Sie da einen Unterschied, wenn Sie sagen, der Versuch ist von Palitzsch durchgeführt worden, und dann sagen Sie, beteiligt waren Stark, Lachmann und Grabner?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim zeznaniu powiedział pan, że

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Rozumiem, czy mogę odpowiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ta próba została dokonana przez Palitzscha, a udział w niej brali, dlaczego robi pan tą różnicę?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, przepraszam bardzo! Wiem o tym, że Palitzsch nie żyje, Grabner nie żyje. Na sali znajduje się oskarżony. Wobec tego przepraszam sąd i chciałbym powiedzieć, że oni brali udział pod kierownictwem tam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß unter diesen Personen Palitzsch und Grabner nicht mehr leben. Und hier befindet sich nur Stark. Also ich bitte Sie um Verzeihung, ich möchte mal sagen, daß die an der Vergasung teilgenommen haben unter Führung von Palitzsch.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und wer hat denn damals zum Beispiel dieses Giftgas in den Bunker hineingeworfen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto na przykład wrzucał gaz wtedy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Nie jestem w stanie odpowiedzieć w tej chwili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin nicht in der Lage, zu antworten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie chciałbym, nie chciałbym, powiedzmy stwarzać jakiś tych, prawda, nie jestem w stanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin nicht in der Lage. Ich möchte nicht irgendwie ein Bild [heraufbeschwören]. Ich bin nicht in der Lage zu antworten.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wissen heute nicht mehr, wer das getan hat. Ich nehme an, Sie haben es nie gewußt, denn Sie waren ja wohl nicht dabei?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, nicht. Wie kommen Sie auf den Gedanken, daß bei dieser Gelegenheit Palitzsch diesen Versuch geleitet hat, will ich mal sagen, und die anderen nur beteiligt gewesen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc na czym opiera pan to twierdzenie, że tą próbę dokonał Palitzsch i że pozost ali byli przy tym obecni?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zagłada leżała w rękach kierownictwa obozu. On był pierwszym, powiedzmy, najniższym stopniem, jeśli chodzi o kierownictwo obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Vernichtung im Lager oblag der Lagerleitung, und er war der unterste von der Lagerleitung.

 

Vorsitzender Richter:

Der Palitzsch?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Palitzsch.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jako Rapportführer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Rapportführer.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd jeśli przychodziły zarządzenia wiadomo, że Höß jako Lagerführer, komendant nigdy tych rzeczy nie wykonywał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sam.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To samo nie wykonywałby tego samego Fritzsch, jakkolwiek mógł być obecny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn also die Anweisungen kamen, war es klar, daß nicht der Lagerkommandant das machen wird und auch nicht Fritzsch, obwohl er dabeisein könnte.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd musieli być ludzie od wykonawstwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also mußten da Personen gewesen sein, die das durchgeführt haben.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das ist richtig. Nun frage ich mich nur: Wie kommen Sie zu dieser sonderbaren Einteilung, daß Sie sagen, die Lagerführung war für die Vernichtung verantwortlich, während Sie doch gerade vorher erzählt haben, Erschießungen wurden unter anderem durchgeführt auch von Boger und von Stark?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wobec czego chciałem powiedzieć

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Rozumie pan?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja rozumiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan, że zniszczenie leżało w rękach kierownictwa obozu, kiedy pan przedtem powiedział

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Rozumiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że, powiedzmy, Boger i Stark dokonywali...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Więc jak powiedziałem: w rękach, kierownictwa obozu polityczne przypadki i inne, którymi zajmowało się Politische Abteilung, działało wspólnie z kierownictwem obozu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So wie ich gesagt habe: In den politischen Fällen arbeitete die Politische Abteilung zusammen mit der Lagerleitung.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und hier sind Sie also der Auffassung, daß unter Anführung von Palitzsch diese Vergasung durchgeführt worden sei von Stark, Lachmann und Grabner. Haben Sie einmal den Namen Breitwieser gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan jest tego zdania, że przeprowadzane zostało zagazowanie przez Palitzscha i że pomagali mu przy tym Stark, Lachmann i Grabner. Czy kiedykolwiek słyszał pan w związku z tym nazwisko Breitwieser?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może i słyszałem, nie pamiętam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht habe ich [+ ihn] gehört, ich erinnere mich nicht daran.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie seinen Namen irgendwie in Verbindung mit dieser Vergasung gehört?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan kiedykolwiek słyszał to nazwisko w połączeniu z gazowaniem? W związku z gazowaniem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o osoby, z którymi nie miałem bezpośredniego kontaktu, trudno w tej chwili mówić o ich nazwiskach, o osobach i o ich działalnoś ci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um die Personen handelt, mit denen ich nicht in einer unmittelbaren Verbindung stand, ist es schwer, von ihrem Namen, ihrer Tätigkeit und so weiter zu sprechen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Nun, das war die erste Vergasung, und dieser ersten Vergasung folgten dann weitere Vergasungen. Fanden die auch in dem Block 11 statt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było, znaczy, pierwsze zagazowanie

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Później następowały inne, czy one też miały miejsce na bloku 11?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, następne miały miejsce już w krematorium I na terenie Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeden. — Also die späteren: Nein. Die späteren Vergasungen fanden bereits im Krematorium I in Auschwitz statt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Die späteren Vergasungen im Krematorium I. Das war das sogenannte Alte Krematorium?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To było tak zwane stare krematorium?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Gegenüber der Politischen Abteilung

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Beziehungsweise der Kommandantur. Nun sagen Sie bitte folgendes: Als damals diese erste Vergasung vor sich ging, können Sie sich entsinnen, daß damals Stark am Tag vorher mit anderen SS-Leuten eine Unterhaltung hatte, die sich auf diese künftige Vergasung bezog?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Chodzi o to, czy w poprzednim dniu rozmawiał?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w poprzednim dniu był a rozmowa?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Więc, bez wątpienia, to był człowiek, którego zagadnienia obozu jako takie tak dalece interesowały, on tym żył i to mogło mieć miejsce. Niestety w tej chwili z pełnym przekonaniem powiedzieć tego nie mogę.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ohne Zweifel könnte er, also Stark, als Person, die sich für sämtliche Ereignisse im Lager sehr interessierte, so ein Gespräch geführt haben. Jetzt aber kann ich mit voller Bestimmtheit nicht [darauf] bestehen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich mache Ihnen einen Vorhalt aus Blatt 2.443. Da steht unter anderem drin: »Er unterhielt sich oft mit seinen SS-Kameraden in einem Nebenzimmer, das durch keine Tür getrennt war, so daß wir diese Unterhaltungen ohne weiteres verstehen konnten. So kann ich mich noch daran erinnern, daß Stark im Herbst 1941 anderen SS-Leuten von der bevorstehenden Vergasung der Russen erzählte und dabei erklärte, Sie hätten nun ein großes Fest. Wenige Tage später unterhielt er sich mit Grabner über diese Vergasung und seine Beteiligung daran«.66

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli tak stwierdziłem, to bez wątpienia to jest prawdą, niemniej jednak w chwili obecnej staram się mówić to, co dalej po 20 latach człowiek bez wątpienia może zapamiętać i jest pewny, że tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich so ausgesagt habe, dann muß es ohne Zweifel so gewesen sein. Aber heute kann ich nur das aussagen, was ich nach 20 Jahren genau und präzise behaupten kann.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie etwas darüber, ob Stark sich auch an den Vergasungen im Alten Krematorium beteiligt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym coś, że Stark brał udział również w zagazowaniach w starym krematorium, to znaczy później?

 

Vorsitzender Richter:

Brał udział i przypominam sobie, że przy jednym z transportów Cyklon B stał w skrzynkach na korytarzu na przeciwko naszych drzw i.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er nahm daran teil, und ich erinnere mich, daß bei einem Transport Zyklon B... — W skrzyniach?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W skrzyniach, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In Kisten gegenüber von unserer Tür stand.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I on tym się opiekował.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und er trug Sorge dafür.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie z chwilą, przy dojściu do krematorium kazał zabrać te skrzynki i sam poszedł. To znaczy kazał zabrać, wiem, że ktoś zabierał te skrzynki, nie nikt z naszego komanda, i on wyszedł z tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß irgend jemand, nicht aus unserem Kommando, auf seinen Befehl hin diese Kisten abgeholt und ins Krematorium gebracht hat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, znowu nie do kremator ium, bo do krematorium się nie przynosiło, dlatego że skrzynie...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte um Verzeihung, nicht ins Krematorium, weil man ja dahin [nichts bringen konnte], sondern an das Krematorium.

 

Vorsitzender Richter:

Wie? Das habe ich jetzt nicht recht verstanden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy?

 

Vorsitzender Richter:

An das Krematorium...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nicht ins Krematorium, weil man nicht dahin gehen konnte.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Waren das Kisten oder Kartons?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to były kartony, czy skrzynie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę pani, chyba, przypominam sobie jedna, jeden Cyklon był przyniesiony do naszego, do pokoju. Ale...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja wissen Sie, ich erinnere mich, daß...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, to jest...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Że skrzynia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie, więc wiem, że jeden, jedna puszka była przyniesiona do naszego pokoju i była otwarta ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß, daß eine Dose, eine offene, zu uns ins Zimmer gebracht wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Eine offene?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nicht »offene«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział tak.

 

Vorsitzender Richter:

Das wäre gefährlich gewesen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy ze skrzynki, ze skrzynki jedna

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also eine aus der Kiste herausgenommene.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Otwarta pan powiedział.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie, przepraszam. Ze skrzyni otwarta.

 

Vorsitzender Richter:

Eine Büchse.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur aus der Kiste, in diesem Sinne hat er »offen« gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Also nicht etwa eine offene Büchse.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein. Verzeihen Sie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann leider immer nur übersetzen, was mir gesagt wird.

 

Vorsitzender Richter:

Aber bitte schön, ist ja nicht so schlimm.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Verzeihen Sie.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, wo haben Sie sich vergewissert, daß es sich bei diesen Büchsen und diesen Kisten oder Kartons um Zyklon B gehandelt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jaki sposób pan się przekonał, że to chodzi o Cyklon B? Przy tych skrzyniach, czy...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bo normalna puszka zamykana hermetycznie miała na sobie opaskę: Cyklon B.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil eine normale Dose eine Banderole drum herum hatte, und darauf stand: Zyklon B.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Gift.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gift.

 

Vorsitzender Richter:

Und das haben Sie gelesen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To pan czytał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Diese Kisten standen im Flur Ihrer Abteilung, sagten Sie, und wurden dann später abgeholt und zum Krematorium gebracht. Aber nicht von Stark?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Aber der ging [...] später nach

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Der ging auch später zum Krematorium hin?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Ob er dort irgendwie mitgewirkt hat, wissen Sie nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on działał przy tym?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Trudno [+ powiedzieć] ...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist schwer zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wir wollen jetzt eine kurze Pause machen bis um drei Uhr.

 

– Schnitt –

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, Sie haben uns eben von den Vergasungen erzählt. Und nun möchte ich von Ihnen noch wissen: Wie hat sich denn Stark seinen Untergebenen gegenüber benommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Poprzednio pan mówił o zagazowaniach, teraz chciałbym wiedzieć, jak odnosił się, jak się zachowywał Stark w stosunku do swoich podwładn ych?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pierwszy moment w 41 roku jesienią przypominam sobie taki fakt, gdzie przyszedł więzień z Opola.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also erstens: Ich erinnere mich an einen Fall im Herbst 1941. Es kam ein Häftling aus Oppeln ins Lager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stark nie był obecny, Aufnahme robiliśmy w naszym biurze: blockführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark war bei der Aufnahme nicht zugegen, wir haben das in unserer Stube durchgeführt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I w czasie Aufnahme, po nieważ jak wszystkim wiadomo, było brak papierosów i jedzenia, więzień ten miał kilka paczek papierosów, dwie czy trzy i trochę tytoniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während der Aufnahme... Wie es bekannt war, gab es wenig zu essen und zu rauchen im Lager, und dieser Häftling hatte einige Päckchen Zigaretten und Tabak dabei.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Więzień, tenże nowo sprowadzony więzień, jeden z naszych kolegów, to był gdańszczanin, nazwiska sobie w tej chwili nie przypominam, biegle mówił po niemiecku, najlepiej z nas, poprosił więźnia o te papierosy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Während der Aufnahme bat einer von unseren Kameraden – das war ein Mann aus Danzig, der fließend Deutsch sprach, am besten von uns allen – den Neuankömmling um Zigaretten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ten nowoprzybyły oddał mu papierosy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der neu Angekommene gab ihm Zigaretten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po apelu wróciliśmy, to znaczy na apel wróciliśmy do obozu. Zrobiono nam rewizje. Odebrano nam te papierosy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir kehrten zum Appell ins Lager zurück. Wir wurden untersucht, revidiert. Die Zigaretten wurden uns abgenommen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnego dnia Stark wrócił, była duża dyskusja z Palitzschem i Stark mówi: »Za to, że pan zabrał, gdy pan nie ma, to trzeba się do mnie zwrócić, a kradzież jest surowo karana, wobec czego pójdzie pan do karnej kampanii«, co w ciągu 24 godzin nastąpiło.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am nächsten Tag kam Stark zurück. Es gab ein Gespräch mit Palitzsch, also zwischen Palitzsch und Stark, und Stark hat gesagt: »Dafür, daß sie die Zigaretten genommen haben – weil wenn sie Zigaretten haben wollen, müssen sie sich an mich wenden –, und da sie gestohlen haben, kommen sie in eine Strafkompanie.« Und das wurde auch binnen 24 Stunden durchgeführt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Drugi charakterystyczny moment w 42 roku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein zweiter, auch charakteristischer Fall fand 1942 statt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie wiem, z jakich powodów poszliśmy do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß nicht, aus welchem Grunde, gingen wir nach Birkenau.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zabrał mnie z sobą i weszliśmy na jeden blok, który, to był odcinek a, to znaczy pierwszy zamieszkały.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er nahm mich mit sich, und wir kamen zusammen in einen Block. Das war auf dem Abschnitt a7. Das war der erste bewohnte Block.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy, jeden — bewohnter Abschnitt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der erste bewohnte Abschnitt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. I wchodząc na blok, to tam byli przeważnie Żydzi, tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In dem Block waren hauptsächlich nur Juden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I wtedy blokowy coś nie krzyknął, czy krzyknął jak normalnie »Achtung«, wszyscy mieli wstać. Wszyscy wstali, on wybrał dwóch Żydów, kazał im klęknąć na kolana, oprzeć się rękami o ziemię i wtedy mówi tak do sztubowego: »Zabij!«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Stubenälteste?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen in eine Stube rein. Der Stubenälteste meldete sich, wie es üblich war. Der Stark suchte sich zwei Juden aus. Er befahl ihnen, niederzuknien, mit den Händen sich [auf] die Erde zu stützen, und er befahl dann dem Stubenältesten, sie zu töten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stubenältester odpowiedział: »nie wiem jak«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Stubenälteste antwortete: »Ich weiß nicht wie.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wobec czego kazał mu przynieść taboret, normalny taboret z czte rema dębowymi [+ nogami], dębowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat ihm also befohlen, einen gewöhnlichen Hocker, so einen richtigen Hocker mit vier Beinen, zu holen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kazał mu wyciągnąć nogę z tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er befahl ihm, ein Bein aus dem Hocker herauszunehmen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Uderzył tego Żyda w kark i z miejsca

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er schlug diesen einen Juden

 

Zeuge Erwin Bartel:

I z miejsca go zabił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ins Genick und erschlug ihn an Ort und Stelle.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zrobił to po raz wtóry.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z drugim?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnego Żyda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann machte er das zum zweitenmal, mit dem zweiten Juden, das gleiche.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I potem powiedział: »A teraz rób, bo jeśli nie wiesz, to ci pokazałem, jeśli nie zrobisz, to cię zabiję.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann hat er gesagt: »Jetzt habe ich dir gezeigt, wie du das machen mußt. Wenn du es nicht tust, dann töte ich dich auch.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dalej. Wracając z Brzezinki, jest brama wjazdowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest inny wypadek?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie. To jest to, w tym wypadku, w tym właśnie

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dann weiter in dem gleichen Fall. Als wir zurückgingen aus Birkenau

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zrobił taką uwagę: »Widzi pan ile, jak ładnie jest wybudowana brama wjazdowa.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Machte er folgende Bemerkung: »Sehen Sie, wie schön das Tor gebaut wurde.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Widzi pan tyle cegieł jest.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Sehen Sie, so viele Ziegelsteine gibt es darin.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

»I wyobraża pan sobie, jeśli się wojna skończy, to wszystkie te cegły będą nosiły nazwiska tych, którzy zostali zamordowani względnie zginęli.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Und sehen Sie, wenn der Krieg zu Ende geht, dann werden die einzelnen Ziegelsteine die Namen von denjenigen tragen, die getötet beziehungsweise umgekommen sind.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Prawdopodobnie cegieł zabraknie.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Wahrscheinlich werden [nicht genug] Ziegelsteine vorhanden sein.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Ale w każdym bądź razie dla pan familii, mam wrażenie, dla pana rodziny będzie dużo cegieł przeznaczonych.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Auf jeden Fall werden für Ihre Familie viele Ziegelsteine vorhanden sein.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Przyjechała moja siostra z Ravensbrück do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Meine Schwester kam aus Ravensbrück nach Auschwitz.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przyszedł zdenerwowany. Odbierając transport dowiedział się, że jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam aufgeregt. Als er den Transport entgegennahm, hat er erfahren, daß sie dort ist.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nic mi nie mówiąc, nie mówiąc o jej przyjeździe

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ohne mir von ihrer Ankunft etwas zu sagen

 

Zeuge Erwin Bartel:

Powiedział, że mam z nim jechać do Brzezinki ten transport przyjmować.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sagte er zu mir, ich muß mit ihm nach Birkenau fahren, um die Aufnahme dieses Transportes durchzuführen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ze względu na fakt, licząc się z tym, że może któraś z sióstr przyjechać z Ravensbrück, ze względu na fakt, że któraś siostra może przyjechać z Ravensbrück po prostu bałem się zobaczyć w takim stanie kobietę, w jakim normalnie widzieliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da ich mit dieser Tatsache rechnete, daß eine von meinen Schwestern aus Ravensbrück kommen kann, hatte ich Angst, die Frau unter diesen Umständen, an die wir gewöhnt waren, die Frauen dort zu sehen, zu erblicken.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Odmówiłem swego pójścia. W następnym dniu prosiłem, wiedząc, że przyjechała, prosiłem, żeby jakoś zorganizował wyjazd. Powiedział: »A teraz musi pan bardzo długo czekać, żeby swoje«

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Prosił, żeby zorganizować?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie zrozumiałam. Odmówiłem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Odmówiłem i następnego dnia prosiłem o to, aby zorganizował jakąś możliwość wyjścia do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe dann abgeschlagen, mit ihm zu gehen. Und am nächsten Tag, nachdem ich erfahren habe, daß sie da ist, bat ich um eine Möglichkeit, nach Birkenau zu kommen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Odpowiedział: teraz musi pan bardzo długo czekać, aby siostrę swoją zobaczyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat mir darauf geantwortet: Jetzt müssen Sie sehr lange warten, bis Sie Ihre Schwester treffen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stosunek do pracowników: bardzo ostry, wychodząc z założenia, że trzeba wychować ludzi młodych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Seine Einstellung den Untergebenen gegenüber war sehr scharf, weil es seine Meinung war, daß man die jungen Menschen hart erziehen muß.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o więźniów obcych, to znaczy nie należących do naszego komanda, bezwzględny, nie tolerujący żadnych najdrobniejszych uchyleń.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Verhalten den anderen, den fremden Häftlingen gegenüber, also solchen, die nicht in unserem Kommando gearbeitet haben, war sehr intolerant, ohne irgendwelches Vergehen zu übersehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chyba wszystko, jeśli konkretne pytania jakieś, proszę bardzo!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist alles. Wenn Sie noch irgendwelche konkreten Fragen haben, dann bitte ich Sie.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben uns eben gerade erzählt, Sie seien mit Stark nach Birkenau gegangen und seien dort in einen Block in Abschnitt a, den ersten damals bewohnten [...] Abschnitt, gegangen. Wissen Sie, wer dieser Blockälteste war, den sich Stark da herausgegriffen hat, um diese beiden Juden totzuschlagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To był sztubowy pan powiedział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Sztubowy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war der Stubenälteste.

 

Vorsitzender Richter:

Der Stubenälteste. Wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wie pan, kto to był? Nazwisko tego sztubowego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, tego nie jestem w stanie stwierdzić. To jest fakt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich bin nicht in der Lage, das festzustellen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W tej chwili nie jestem [+ w stanie].

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob diese beiden Juden dem Stark vorher schon bekannt waren, oder ob er sie mit Nummern aufgerufen hat oder mit Namen genannt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, czy Stark znał tych Żydów poprzednio, czy on ich po nazwisku wywołał, czy z numerów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, nie wywołał ich z numerów ani z nazwiska, tylko wyciągnął pierwszego lepszego z brzegu i kazał mu tam, czy...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, er hat sie weder nach Namen oder nach der Nummer aufgerufen, er hat einfach den ersten besten aufgegriffen.

 

Vorsitzender Richter:

Und, Herr Zeuge, das ist gewißlich wahr, was Sie uns jetzt gesagt haben?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jestem w stanie przysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin in der Lage, das zu beschwören.

 

Vorsitzender Richter:

[Pause] Herr Zeuge, das ist doch eine sehr schwerwiegende Tat, die Sie uns da erzählen. Von dieser Tat haben Sie aber bisher bei Ihren Vernehmungen nichts gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest bardzo poważny zarzut, który pan teraz podaje i pan w dotychczasowych swoich zeznaniach jeszcze tego nie mówił.

 

Vorsitzender Richter:

Sie sind einige Tage vor dem Staatsanwalt Vogel8 vernommen worden, und zuvor sind Sie auch schon einmal vernommen worden, entweder vor einem polnischen Gericht – oder war es lediglich eine Mitteilung, die Sie gemacht haben?

 

Staatsanwalt Wiese:

Blatt 643.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das suche ich gerade eben.

 

Staatsanwalt Wiese:

Eine gerichtliche Vernehmung.9

 

Vorsitzender Richter:

Ja, eine gerichtliche Vernehmung. Auch dort haben Sie diesen Vorfall nicht beschrieben.

 

Verteidiger Erhard:

[unverständlich] und 618, das ist die Vernehmung durch den Herrn Langbein.10

Vorsitzender Richter:

Kleinen Moment, nicht alles auf einmal. Aber ich habe die Akten durchgelesen, also diesen Fall, den Sie uns eben geschildert haben und der doch ganz [...] schwerwiegend ist, nicht. Von diesem Fall haben Sie bisher nichts gesagt. Und deshalb möchte ich Sie fragen: Wieso kommt das, daß Sie diesen glatten – Mord müßte ich das schon nennen, wenn das so gewesen ist, wie Sie das schildern –, daß Sie den bisher niemals angegeben haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ja panu mam przetłumaczyć?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po prostu pyta się, dlaczego ja tego

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Dlaczego pan w poprzednich swoich zeznaniach, pan był przez kilka dni badany przez prokuratora Vogla, poprzednio był pan przesłuchiwany sądownie w Polsce i w swoim piśmie do Komitetu, dlaczego pan tego zarzutu, który jest naprawdę bardzo poważnym i ciężkim zarzutem, zarzut morderstwa, jeżeli to faktycznie miało miejsce, dlaczego pan tego dotychczas nie poruszył?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do tej pory wszystkie przesłuchania trwały długo i dotyczyły wielu osób i dotyczyły powiedzmy całej tematyki obozowej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bis jetzt dauerten die Vernehmungen, die ich mitgemacht habe, sehr lange und bezogen sich auf das Gesamtbild, auf die ganze Thematik des Lagers schlechthin.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W takich wypadkach istnieje możliwość przeoczenia pewnych rzeczy z chwilą, gdy człowiek musi wracać do rzeczy, do spraw, które są tak poważne dla każdego, który przeżył Oświęcim, że uszło to po prostu mojej uwagi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und dabei, also in einem solchen Fall, wenn man über solche Sachen spricht, die für jeden, der Auschwitz überlebt hat, sehr schwerwiegend und ernst sind, in einem solchen Fall ist es möglich, etwas zu übersehen. Und gerade das ist mir entfallen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. [Pause] Nun, Herr Zeuge, Sie werden Ihre Aussage nachher beschwören. Und Sie haben mir ja eben gesagt, daß Sie das mit gutem Gewissen tun können.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan będzie zaprzysiężony, pan właśnie powiedział, że pan jest w stanie.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest. Jestem w stanie w tej ch wili dalej i jestem pewny. To znaczy jest tak rzeczywiste, że w tej chwili jestem gotów zrobić wszystko, aby to udowodnić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist so, ich kann es beschwören. Und jetzt bin ich bereit, alles zu unternehmen, um das zu beweisen.

 

Vorsitzender Richter:

Also zunächst kommt es ja mal darauf an, daß Sie mit gutem Gewissen das beschwören können.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na razie chodzi tylko o to, żeby pan z czystym sumieniem mógł przysiąc na to, co pan powiedział.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und daß auch Stark am Schluß gesagt hat zu dem Blockältesten oder dem Stubenältesten: »Nun habe ich dir gezeigt, wie man so etwas macht, und wenn du meine Anweisung in Zukunft nicht befolgst, dann wird es dir genauso gehen«?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest. — Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie für diesen Vorfall noch einen anderen Zeugen eventuell, den Sie uns nennen können?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan mógł, miał by jeszcze ewentualnie

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Nie mam, nie mam. Ale chciałem powiedzieć jeszcze jedną rzecz, że Stark wyjątkowo widząc, powiedzmy, ja dostałem się do tego oddziału dzięki niemu, prawda. Wprowadził mnie, wobec czego z jakąś sympatią...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Odnosił się.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie wiem, czy to należy nazywać sympatią, czy jakimś powiedzmy tym, odnosił się w stosunku do mnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich habe keinen Zeugen. Ich möchte nur dabei betonen, daß ich in gewissem Sinne durch Stark in diese Aufnahmeabteilung gekommen bin. Er hat mich da reingezogen, und er hatte so eine gewisse, wenn man das so ausdrücken darf, Sympathie mir gegenüber gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Nun sagen Sie bitte, was ist aus Ihrer Schwester geworden, die auch nach Auschwitz eingeliefert worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co się stało z pana siostrą, która też...

 

Zeuge Erwin Bartel:

Żyje, ale jest kompletnie niezdolna do życia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie lebt wohl, sie ist aber vollständig lebensunfähig.

 

Vorsitzender Richter:

Das heißt, sie ist in Auschwitz nicht umgebracht worden?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

So daß Sie an und für sich keine Veranlassung hätten, irgendwie einen persönlichen Haß gegenüber dem Stark zu hegen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy, że pan zasadniczo nie ma powodu specjalnie nienawidzić Starka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Absolutnie, w żadnym wypadku, nie. Nigdy nie miałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, absolut nicht. Ich hatte auch nie das Gefühl gehabt.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie mit Stark persönlich böse Erfahrungen gemacht, daß er Sie geschlagen hat oder Sie in die Strafkompanie getan hat oder sonst irgend etwas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan osobiście miał jakieś złe przeżycia ze Starkiem, pan osobiście. Czy on pana bił, czy też

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Nigdy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Niemals.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Zeuge, [...] wann war das ungefähr gewesen, wie Sie mit dem Angeklagten Stark damals nach Birkenau gegangen sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy to mniej więcej miało miejsce?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Frühling 42.

 

Vorsitzender Richter:

Im Frühling 1942. Sie haben dann bei Ihrer Vernehmung weiterhin auch noch von Boger gesprochen. Kannten Sie Boger persönlich?

 

– Schnitt –

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bo się tam jakieś dokumenty te dla przykładu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben in der Politischen Abteilung gearbeitet, also kannten wir alle, weil sie entweder zu uns kamen oder wir ihnen irgend etwas überbringen mußten.

 

Vorsitzender Richter:

Was hatte Boger für eine Aufgabe nach Ihrer Kenntnis?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakie miał obowiązki, zadanie, Boger, według tego, co panu jest wiadomym?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jego obowiązkami były przesłuchania związane z ucieczką, z kradzieżą i częściowo ze sprawami politycznymi

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Częściowo.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Częściowo ze sprawami politycznymi, dotyczącymi więźniów

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu seiner Aufgabe gehörten Verhöre, und zwar wegen Flucht, Diebstählen und einem Teil der politischen [...] Fälle.

 

Vorsitzender Richter:

Der politischen Vergehen. Auch die Kontaktaufnahme von Gefangenen mit weiblichen Häftlingen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stosunki

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Również, również

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Też stosunki

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Wchodziły

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Między męskimi a

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Wchodziły w to również

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Między więźniami, więźniarkami?

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Więźniarkami, tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Das gehörte auch dazu.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob Boger sehr grausam gewesen ist bei seinen Vernehmungen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Panu jest wiadomym, czy, że Boger był szczególnie okrutny podczas swoich przesłuchań?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Znana jest w Oświęcimiu tak zwana »Boger- Schaukel« o [...] w tej chwili nie wiem jak to

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

In Auschwitz war eine sogenannte Boger-Schaukel bekannt.

 

Vorsitzender Richter:

Wurde diese sogenannte Schaukel von den Häftlingen nach Boger benannt und warum?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ta nazwa »Boger-Schaukel« była prowadzona przez więźniów i dlaczego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dlatego, że on tak, jak wieść krążyła, wprowadził ten sposób prowadzenia śledztwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil, wie eben im Lager gesprochen wurde, er derjenige war, der diese Methode des Verhörens eingeführt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil im Lager so gesprochen wurde.

 

Vorsitzender Richter:

Boger behauptet, erstens wäre diese »Schaukel« schon vor seiner Zeit dagewesen und zweitens habe er sich ihrer gar nicht bedient, sondern lediglich die Gestapo, wenn sie aus Krakau oder aus Kattowitz gekommen sei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony Boger zaprzecza temu i powiada, że właśnie ta »Schaukel«, jego »huśtawka« Bogera, że ona już była przed jego przybyciem do Oświęcimia i że korzystało z niej tylko Gestapo, które przyjeżdżało z Krakowa albo z Katowic.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym zaznaczyć, że o ile mnie jest wiadomym, Gestapo z Krakowa i z Katowic bardzo rzadko przyjeżdżało na przesłuchania, natomiast niemal, że kilka razy w tygodniu odbywały się przesłuchania właśnie przez ludzi Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte betonen, daß die Gestapo sowohl aus Krakau als [+ auch] aus Kattowitz sehr selten zum Verhör ins Lager kam, dagegen aber die Verhöre von den Mitgliedern der Politischen Abteilung sehr häufig, also einige Male in der Woche, stattgefunden haben.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie, ist Ihnen etwas davon bekannt, daß Boger bei seinen Verhören einen Menschen totgeschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu coś jest wiadomym o tym, że Boger w czasie przesłuchania kogoś zabił z tych ludzi, których przesłuchiwał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Słyszałem o tym i o tym się głośno mówiło. Niestety ja, powiedzmy, oprócz [ tego co słyszałem, ] nic nie mogę powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe davon gehört, es wurde darüber gesprochen, aber leider kann ich ja davon nichts Genaues sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Sie wußten nichts. Wie wurde Ihnen denn das erzählt? Soll er die Leute so lange geschlagen haben, bis sie tot liegenblieben? Oder sollen sie nachher gestorben sein oder wie? Was ist Ihnen da erzählt worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co panu opowiadano? Czy opowiadano panu w ten sposób, że on ich zabił, już w czasie przesłuchania zabijał, czy też, że oni umierali na skutek jego przesłuchiwania, czy w ogóle, w jaki

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Na skute k przesłuchania. Z chwilą, gdy był ktoś nieprzytomny, to on go z tego zwalniał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der Folge seiner Verhöre, also sobald ein Häftling bewußtlos war, hat er ihn davon befreit, vom weiteren Verhör.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie, daß die Leute dann gestorben sind?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu wiadomo, że ci ludzie umierali potem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę nie zapominać, że świadkami wszystkiego, co się działo, byli więźniowie względnie więźniarki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte, nicht zu vergessen, daß die Zeugen von allem, was dort geschah, männliche oder weibliche Häftlinge gewesen sind.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Częściowo ci ludzie żyją, częściowo nie żyją już i w drodze wielkiej tajemnicy te rzeczy wychodziły, nie były notowane, po prostu dlatego, że ludzie nie zdawali sobie sprawy z tego, że mogą kiedykolwiek z obozów koncentracyjnych wyjść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Teil leben diese Zeugen noch, zum Teil sind sie tot. Diese Wahrnehmungen wurden damals nicht notiert, weil die Leute nie gedacht haben, daß sie aus dem Lager lebend herauskommen könnten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich glaube Ihnen das schon gern, nur ist für uns

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Jeszcze jeden moment.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Noch einen Moment.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Erlauben Sie. — Więźniowie dla potwierdzenia tego chciałem przytoczyć, że przy ewakuacji Majdanka zlikwidowano po przyjeździe do Oświęcimia wszystkich pracowników Politische Abteilung, wszystkich więźniów, którzy byli zatrudnieni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte hinzufügen, daß nach der Liquidierung von Majdanek zum Beispiel und nachdem die Häftlinge ins Lager nach Auschwitz gekommen sind, sämtliche Angehörigen, also Häftlinge, die in der Politischen Abteilung dort, in Majdanek, gearbeitet haben, liquidiert wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dalej! P o przyjeździe do Sachsenhausen pytano się nas, czy któryś z nas nie pracował w Politische Abteilung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ferner wurden wir in Sachsenhausen nach unserer Ankunft dort gefragt, ob einer von uns in der Politischen Abteilung gearbeitet hat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Szczęściem naszym było to, że wyjechała część kolegów, a część została do likwidacji obozu i z chwilą wysłania nas w transport zniszczyła papiery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zum Glück wurde nur ein Teil von uns nach Sachsenhausen geschickt, und ein Teil ist noch bis zur Liquidierung des Lagers dort geblieben. Und dieser Teil vernichtete auch die Papiere.

 

Vorsitzender Richter:

Sie haben dann bei Ihrer Vernehmung auch den Namen Broad genannt, und zwar haben Sie vorhin gesagt, Broad sei unter denen gewesen, die auf der Rampe Dienst gehabt hätten. Woher wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W swoim przesłuchaniu wymienił pan między innymi nazwisko Broada, jako tego, który pełnił również służbę na rampie. Skąd panu to jest wiadomym?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak, jak wspomniałem na początku, ze względu na nasilenie transportów w późniejszych okresach, mam na myśli koniec 43, 44 rok. Mała obsada naszego biura wymagała pomocy ze strony Politische Abteilung, tego Vernehmung, czy jak on się nazywał dalej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich bereits erwähnt habe, machte die Häufigkeit und die Stärke der Transporte Ende 1943 und 44 es erforderlich, daß unsere kleine Besatzung eine Hilfe, und zwar von der Politischen Abteilung, bekommen hat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I przypominam sobie, że raz, to znaczy, że chodził, to wiadomo, bo dzwoniono od nas, proszono o pójście, a raz był osobiście u nas i z jednym z naszych szefów wyszedł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er hinging, weiß ich, weil oft angerufen wurde und er gebeten wurde hinzugehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do naszego pokoju i wyszedł z jednym naszych esesmanów do takiego transportu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und eines Tages kam er auch in unser Zimmer und ging mit einem von unseren SS-Männern zu — do? Dokąd poszedł?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do tego transportu. Do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach Birkenau zur Aufnahme des Transportes.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie, ich habe Sie doch vorhin recht verstanden, wenn Sie sagten, daß Boger auch für Diebstähle zuständig war? Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pana dobrze zrozumiałam, że pan powiedział, że kradzieże też odnosiły się do Bogera?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ucieczka, kradzież i

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und wieso wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd to jest panu wiadome?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W pojęciu obozowym kradzież w zasadzie jest uważana jako przestępstwo kryminalne. W pojęciu normalnym kradzież uważana jest jako przestępstwo kryminalne, natomiast w pojęciu obozowym kradzież była uważana jako przestępstwo polityczne i stąd podlegała sprawa...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Allgemein ist der Begriff Diebstahl als kriminelles Delikt zu verstehen. Im Lager wurde es ein politisches Vergehen, kein kriminelles.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po prostu to wynikało z takiego, jak to teraz muszę sobie przypomnieć, to jest okradanie skarbu państwa, o w ten sposób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, es wurde damit motiviert, daß es Diebstahl war, aber Diebstahl bezüglich des Fiskus – [...] und darum ein politisches Vergehen.

 

Vorsitzender Richter:

Nun würde mich mal interessieren: Woher haben Sie das alles erfahren, daß man solche feinen Unterschiede machte und daß man das so eingeteilt hat und so eingeordnet hat? Woher wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu to jest wiadome, że właśnie tak to było, że to była kradzież skarbu państwa i tak dalej?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pros zę nie zapominać, że większość ludzi, to znaczy, precyzujmy ściśle, część ludzi przyjechała za nadużycia gospodarcze. Nadużycia gospodarcze było podciągnięte jako sprawa polityczna, a nadużyciem tym było zabicie świni na przykład.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte, nicht zu vergessen, daß ein Teil von diesen Menschen, die ins Lager kamen, wegen Wirtschaftsvergehens dahin gekommen sind, und das war zum Beispiel: ein Schwein schlachten.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ich will nur wissen, wieso Sie wissen, daß Boger Diebstähle im Lager zu bearbeiten hatte. Oder, damit wir es kürzer machen: Stimmt das, Boger, was der Zeuge sagt? Stimmt das?

 

Angeklagter Boger:

[unverständlich] bei größeren Wertsachen, bei größeren Diebstählen.

 

Vorsitzender Richter:

Bei größeren Diebstählen schon. Er sagt, daß hier also auch so eine Art Wirtschaftsvergehen

 

Angeklagter Boger [unterbricht]:

Nein, damit hatte ich nichts zu tun.

 

Vorsitzender Richter:

Damit haben Sie nichts zu tun gehabt. [...] Bei größeren Diebstählen, meinen Sie, seien Sie zugeordnet worden.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, Herr Vorsitzender, er hat gesagt: Der größte Teil derjenigen, die ins Lager gekommen sind, sind auch wegen Wirtschaftsvergehen gekommen.

 

Vorsitzender Richter:

Ich will nur wissen, woher [...] er weiß, daß Boger Diebstähle aufzuklären hatte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu jest wiadome, że on miał do badania sprawy kradzieży?

 

Zeuge Erwin Bartel:

To samo powtarzam, pracowały koleżanki Żydówki, pracowali koledzy, przecież porozumienie między ludźmi w obozie było bezwzględne. Proszę nie zapominać, że to była walka o przeżycie. W tym wypadku jeden drugiemu pomagał tak dalece, jak był w stanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte nicht zu vergessen, daß dort auch Kameradinnen, Jüdinnen gearbeitet haben. Und es wurde gesprochen, weil es im Lager ja nun als recht galt, einer dem anderen zu helfen, damit man das Lager überlebt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was hat das mit Boger zu tun?

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Man hat also darüber gesprochen.

 

Vorsitzender Richter:

Man hat darüber gesprochen

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Co to ma z Bogerem? O wszystkich sprawach, które były robione, pytaliśmy się, kto jest ten pan, co on robi i jak to

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

In bezug auf alle Sachen, die getan worden sind, fragten wir: Was macht derjenige, was macht der andere?

 

Zeuge Erwin Bartel:

I stąd ta wiadomość, że Boger przesłuchiwał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und daher ist die Nachricht, was Boger zu bearbeiten, zu verhören hatte.

 

Vorsitzender Richter:

Und da ist ihm gesagt worden: auch Diebstahl?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I panu jest powiedziane, że również kradzież.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Sie hatten dann gesagt, Sie könnten sich entsinnen, daß eines Tages Broad zu Ihnen in die Abteilung gekommen wäre und mit einem anderen SS-Mann dann hinausgegangen sei an die Rampe zum Empfang eines Transportes.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział, że pewnego razu Broad, Broad? Przyszedł do pokoju [. ..]

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I z jednym waszych esesmanów poszedł do transportu na rampę?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und wissen auch, was er dort getan hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I wie pan, co on tam robił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Niestety, nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leider weiß ich es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Das nicht. Kannten Sie den Angeklagten Dylewski?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znał pan oskarżonego Dy lewskiego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und was hatte er für eine Aufgabe?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co było jego zadaniem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Między innymi częściowe przesłuchiwania, ale dokł adnie nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Unter anderem teilweise auch Verhöre, aber genau weiß ich es nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wissen Sie, ob auch Dylewski an der Rampe war und Transporte entgegengenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wie o ty m, czy Dylewski również był na rampie dla przyjmowania transportów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ponieważ nie widziałem go osobiście, trudno mi w tej chwili stwierdzić, czy był.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich ihn nicht persönlich gesehen habe

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Idącego! Idącego!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Indem er dahin ging. Also da ich ihn nicht dahin gehend gesehen habe, ist es mir schwer, jetzt etwas darüber zu sagen.

 

Vorsitzender Richter:

Kannten Sie auch Kaduk?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Znał pan również Kaduka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Und was wissen Sie von ihm?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co pan wie o nim?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeden z największych wrogów, przepraszam, że użyję tego wyraż enia, Polaków.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einer der größten Feinde, Verzeihung, daß ich mich so ausdrücke, der Polen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po prostu może to wynikało z tego faktu, że sam pochodził z Chorzowa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht ist es damit zu begründen, daß er selbst aus Chorzów stammt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Wissen Sie etwas davon, ob er Häftlinge mißhandelt hat? Und was wissen Sie davon?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on się znęcał nad więźniami, i co pan jeszcze dokładnie

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Kilka razy widziałem go osobiście, jak bił i kopał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Einige Male habe ich ihn selbst gesehen, wie er schlug und trat.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zresztą to było tak jakoś z nim związane, że nie mógł przejść obojętnie obok więźnia, aby tego nie uczynił.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Übrigens, das war irgendwie mit ihm verbunden, daß er einfach nicht bei einem Häftling vorbeigehen konnte, ohne ihn zu schlagen oder zu treten.

 

Vorsitzender Richter:

Hat er auch mit irgendeinem Instrument geschlagen, also einem Stock oder einer Peitsche oder sonst irgend etwas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on bił przy pomocy jakiegoś przyrządu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bił kijem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er schlug mit einem Stock.

 

Vorsitzender Richter:

Kaduk hat uns bisher hier gesagt, er habe allenfalls einmal einem Häftling ein paar Ohrfeigen gegeben, aber im übrigen habe er ihn nicht mißhandelt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kaduk nam mówił, że on czasami uderzał, dawał parę uderzeń ręką jakiemuś więźniowi, ale nie znęcał się nad żadnym.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie wyobrażam sobie w tej chwili, aby tego typu człowiek jak Kaduk mógł powiedzieć: zrobiłem to, czy tamto.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann mir jetzt nicht vorstellen, daß ein Mensch dieser Art, wie es Kaduk ist, heute zugeben kann: Ich habe das oder jenes getan.

 

Vorsitzender Richter:

Aber Sie haben gesehen, daß er mit einem Stock auf Häftlinge einschlug. Haben Sie auch gesehen, daß er Leute totgeschlagen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan widział, że on uderzał kijem ludzi. Czy pan wiedział też, że on kogoś na śmierć pobił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Das haben Sie nicht gesehen. Wissen Sie etwas davon, ob Kaduk sich an Erschießungen auf Block 11 beteiligt hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wie pan o tym, czy wiadomym panu jest o tym, że Kaduk brał udział w rozstrzeliwaniach na bloku 11?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak, w późniejszym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, zu einem späteren Zeitpunkt.

 

Vorsitzender Richter:

Und was wissen Sie davon?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co panu jest wiadomym o tym?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Że normalnie chodził z tym, powiedzmy, z tą krótką bronią. Na 11 blok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er normal mit diesem kleinen Kalibergewehr auf den Block 11 ging.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso wissen Sie, daß er auf Block 11 ging? Sind Sie ihm gefolgt, oder haben Sie es gesehen oder erzählt bekommen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu jest wiadomym, że pan śledził jego, czy pan widział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie. Proszę nie zapominać, że myśmy pracowali w komandzie naszym, które znajdowało się na Blockführerstube. I często wchodziliśmy do obozu w czasie dnia pracy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte nicht zu vergessen, daß wir in einem Kommando gearbeitet haben, das sich auf der Blockführerstube befand, und daß wir oft während der Arbeitszeit ins Lager gingen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli były rzeczy niemożliwe do obserwowania przez okno, to często wpadały jakieś drobne szczegóły przy przejściu przez obóz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es manchmal nicht möglich war, etwas durchs Fenster zu beobachten, dann war es möglich, kleine Beobachtungen zu [machen], während man durch das Lager ging.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Człowiek, który niósł krótką broń i szedł na blok 11, musiał wykonywać wyrok śmierci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Mann, der mit einem Kleinkalibergewehr auf den Block 11 ging, mußte die Todesurteile durchführen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Zunächst ist es mir deshalb wichtig zu wissen: Ist er denn wirklich auf Block 11 gegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest ważnym dla mnie wiedzieć, czy on rzeczywiście szedł na blok 11?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, esesman nie wchodził do obozu z karabinem, z reguły miał z sobą tylko pistolet. Z chwilą wejścia do obozu z karabinem oznaczało, z krótkim karabinem, że będzie egzekucja, ktoś będzie rozstrzelany.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein SS-Mann ging gewöhnlich nicht ins Lager mit einem Kleinkalibergewehr; er hatte eine Pistole dabei. Wenn also ein SS-Mann mit einem Kleinkalibergewehr ging, bedeutete es, daß es eine Exekution gibt.

 

Vorsitzender Richter:

Und dasselbe haben Sie uns von Boger erzählt. Auch da wissen Sie nichts Näheres über seine Tätigkeit auf Block 11. Sie haben nur gesehen, daß er das Kleinkalibergewehr geholt und mit dem ins Lager gegangen ist.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To samo pan nam mówił odnośnie Bogera?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe keine Fragen mehr an den Zeugen. Hat das Gericht noch Fragen? Nein. Herr Staatsanwalt? [Pause] Ja, bitte schön.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie sagten uns vorhin, daß Stark immer an die Rampe beziehungsweise an den Ankunftsort gegangen ist, wenn Transporte kamen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan nam mówił, że Stark chodził na rampę, czy tam, gdzie przychodziły transporty?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Sie sagten uns weiter, daß von den Transporten 10 bis 20 Prozent ins Lager gekommen wären. Trifft das denn für alle Transporte zu? Sie kamen ja auch einmal an. Kamen da nicht alle ins Lager? [...]

 

Zeuge Erwin Bartel:

Die 20 Prozent sind die Judentransporte

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Richtig, ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Im allgemeinen. Bitte vergessen Sie nicht

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Nein, das wollte ich nur noch mal rausgefragt haben. [...] Ich wußte, daß Sie das sagen wollten, aber Sie hatten es vorhin nicht gesagt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Verzeihung.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das betrifft die Judentransporte, das war für Sie selbstverständlich.

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Das betrifft die Massentransporte. Sagen wir: Massentransporte.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Die Massentransporte, die ankamen. Sie sagten ja auch dabei: die Transporte, die teilweise von Lublin mit Lkws kamen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Nun etwas anderes: Sie waren ja nun die Aufnahmeabteilung?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Können Sie ausschließen, daß Starks Tätigkeit auch bei diesen Transporten nur eben die war, die ins Lager kamen aufzunehmen, daß er keinen Einfluß hatte auf die, die in die Gaskammern kamen? Sie waren ja nicht dabei.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pyta się, co?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan wykluczyć taką możliwość, że obowiązkiem Starka było tylko przyjmowanie tych ludzi, że on nie miał żadnego wpływu na to, kto z nich pójdzie do komory gazowej, a kto zostanie w obozie? Pan przecież nie był przy t ym.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie byłem przy tym, trudno mi stwierdzić, niemniej jednak wychodzę z założenia, że człowiek biorący udział w odbieraniu transportu przy tej olbrzymiej dozie fanatyzmu nie mógłby być obojętnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich war nicht dabei, also ich kann das nicht feststellen. Aber ich kann das nicht ausschließen. Ein Mensch, der so ein Maß von Fanatismus hatte, konnte ja dabei nicht gleichgültig bleiben.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Schön, das trifft nach Ihrer Auffassung für Stark zu. Nun sagten Sie uns, daß Broad auch dort hätte Dienst machen müssen. Können Sie bezüglich des Fanatismus über Broad auch etwas Derartiges sagen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, ale czy istnieje możliwość, aby ktoś, kto był członkiem załogi oświęcimskiej był biernym i pozostał w tej załodze przez okres krótkiego czasu, przez okres długiego czasu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Verzeihen Sie, aber ist das möglich, daß jemand, der Angehöriger der Besatzung des Auschwitzer Lagers gewesen ist, passiv für so lange Zeit da drin geblieben wäre – passiv war und so lange Zeit dabeigeblieben wäre?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Das ist ja eine andere Frage. Ich will ja von Ihnen wissen, ob Sie konkrete von Ihnen wahrgenommene Anhaltspunkte haben, abgesehen von der Zeit, daß er so und so lange im Lager war. Da können ja Dinge vorgelegen haben, die Sie nicht wissen und die wir hier erst feststellen durch andere Zeugen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ohne weiteres.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Verstehen Sie? Bezüglich Broad, bezüglich Stark haben Sie gesagt, da war ein Fanatismus – Sie haben eine Reihe von Beispielen gegeben. Aber nun will ich von Ihnen wissen, ob sie bezüglich Broad auch derartige Dinge wissen, die Sie uns hier sagen können.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jestem przekonany, że chyba był czynnym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin überzeugt, daß er wohl aktiv gewesen war.

 

Vorsitzender Richter:

Wie war das? [...] Sie sind überzeugt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß er wohl aktiv dabeigewesen war.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Denn wir haben zum Beispiel, ich will Ihnen das vorhalten, eine Zeugenaussage, nicht etwa von einem früheren SS-Angehörigen, sondern von einem Lagerinsassen beziehungsweise einer Lagerinsassin, daß Broad, als er gehört habe, daß das Zigeunerlager liquidiert worden wäre, sehr niedergeschlagen gewesen sei. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Inni świadkowie, kobiety i mężczyźni zeznawali, że on, że Broad potem, kiedy się dowiedział o likwidacji obozu cygańskiego, że był zm artwiony tym. [...]

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Kannten Sie den Broad näher? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Znał pan Broada?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Z widzenia, z widzenia. On przechodził.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kannte ihn so vom Sehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

On żałował tego, czy, przepraszam, bo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

No, taki był przygnębiony, dosłownie. — Meinen Sie, er hat es bedauert?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może ja w tej chwili odpowiem to inaczej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht werde ich das anders beantworten.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W roku 44 przysłano jednego z esesmanów z frontu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Jahre 1944 wurde ein SS-Mann von der Front ins Lager geschickt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Złamanie podstawy czaszki, niezdolny w 80 procentach do służby wojskowej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war zu 80 Prozent

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Kriegsbeschädigt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kriegsdienstunfähig, da er einen Schädelbasisbruch hatte.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W związku z tym przysłali go jako załogę do Oświęcimia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aus diesem Grunde wurde er als Angehöriger der Besatzung ins Lager Auschwitz geschickt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przez okres miesiąca przyszedł do nas do Aufnahme.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam zu uns in die Aufnahmeabteilung.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Był w moim wieku w tym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er war in meinem Alter zur damaligen Zeit.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przez okres mie siąca nie rozmawiał z nami zupełnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den ersten Monat lang hat er überhaupt nicht mit uns gesprochen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie zaczął się pytać, kto, co, za co, po co w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann fing er an zu fragen, wer, was, aus welchem Grunde, warum.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po tygodniu przyszedł i powiedział: »Panowie, to jest świństwo, to jest bagno. Ja piszę o przeniesienie mnie na front.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach einer Woche, also eine Woche später, nachdem er gefragt hat, kam er zu uns und sagte: »Meine Herren, das ist eine Schweinerei, das ist ein Sumpf. Ich werde einen Antrag stellen, daß ich wieder an die Front komme.«

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und kam er weg?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Prosił, prosił przez 4 razy i po 4 razie powiedziano mu, jeśli się nie uspokoi, zamkną go do obozu koncentracyjnego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat viermal darum gebeten. Und nach dem vierten Mal hat man ihm gesagt, wenn er jetzt nicht still sein wird, da wird er selbst ins Konzentrationslager kommen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W świetle tej wypowiedzi więcej nie mogę nic dodać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Rahmen dieser Antwort glaube ich nichts mehr hinzufügen zu müssen.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Nun was ganz anderes: Sie sagten heute, von Dylewski wüßten Sie nicht mit Sicherheit, daß er auch auf der Rampe Dienst gemacht hätte. Sie haben bei einer früheren Vernehmung, das war Blatt 2.44711, sich etwas anders ausgedrückt gehabt. Wie ist es damit? Können Sie sich erinnern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może sobie pan przypomnieć? Dzisiaj pan powiedział, że pan nie wie o tym, czy on chodził, Dylewski, na rampę, czy nie. W swoim poprzednim zeznaniu pan powiedział coś innego. Czy pan sobie przypomina co pan mówił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę nie zapominać, że czas jednak wymaga pewnych poprawek i istnieje możliwość, że powiedziałem będąc przekonany, dzisiaj nie pamiętam tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte vergessen Sie nicht, daß Zeit dazwischen gewesen ist.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, selbstverständlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es kann sein, daß ich damals von etwas überzeugt gewesen bin, was ich heute

 

Ergänzungsrichter Hummerich [unterbricht]:

Aber jedenfalls heute können Sie das nicht mehr sagen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wenn [+ das] damals gesagt wurde, erlauben Sie, [war] ich überzeugt. Und jetzt kann ich Ihnen nicht [+ mehr] sagen, [+ es] sind wieder die nächsten fünf Jahre vorbei.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ja, ja. Dann noch etwas zu dem Fall mit dem Schemel im Lager Birkenau in dem Abschnitt a. Hat Stark dann dem Stubenältesten irgendwelche Anweisungen gegeben, was mit den beiden Toten geschehen soll?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w tym wypadku, pamięta pan, opowiada o tych dwóch Żydach na odcinku a? Czy potem Stark wydał jakieś polecenie do sztubowego, co się ma stać z trupami?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Usunąć. Nie ma żadnych poleceń. Zabity, nie żyje, odchodzi

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Fortschaffen. Es gab keine Anweisungen: getötet, fort.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Es gab keine? Und was war nun der Grund überhaupt, da rüber zu gehen? Hat er sonst gar nichts getan, als diesen Vorfall provoziert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka była przyczyna w ogóle, żeście poszli tam do obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Miał być przyjmowany jakiś transport, który się albo spóźnił, albo, albo...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, es sollte ein Transport aufgenommen, also in Empfang genommen werden.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Und geschah das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser Transport hat sich entweder verspätet oder irgend etwas geschah.

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Danke, keine Frage mehr.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Herr Zeuge, ist Ihnen in Erinnerung, daß der Angeklagte Stark zu Beginn des Jahres 1942 einige Zeit von Auschwitz abwesend war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wiadomym panu jest, że oskarżony Stark z początkiem 42 roku przez pewien okres czasu nie był obecny w obozie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest, wyjechał na egzaminy maturalne, czy coś w tym sensie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, er fuhr zu einer Abiturprüfung oder so was Ähnlichem.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Können Sie sich nun daran erinnern, ob dieser Vorfall in Birkenau, den Sie eben geschildert haben, vor diesem Urlaub oder später war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może sobie pan przypomnieć, czy to, co pan opisuje, ten wypadek w Brzezince, czy to miało miejsce przed, czy po jego wyjeździe?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Niestety, nie jestem w stanie w tej chwili.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leider bin ich nicht in der Lage.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Noch eine weitere Frage: Wie haben Sie sich von dem Tod dieser beiden jüdischen Häftlinge überzeugt? Können Sie sich noch an Verletzungen erinnern?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jeszcze jedno pytanie. W jaki sposób pan się przekonał o tym, że oni, że byli zabici, ci Żydzi? Czy pan widział jakieś rany, czy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pon ieważ to nie jest pierwszy wypadek znany na terenie Oświęcimia, gdzie mordowało się ludzi uderzeniem w podstawę czaszki, albo w kręg. Wstęp: chciałem zaznaczyć, że ci ludzie byli martwi, chciałem zaznaczyć, że ci ludzie byli martwi, po uderzeniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da es nicht der erste Fall gewesen ist auf dem Gebiet des Lagers Auschwitz, daß die Leute mit einem Bein von einem Hocker getötet wurden, und zwar durch einen Schlag ins Genick oder auf den Kopf – das war ja nur [die] Einleitung –, darum bin ich überzeugt, daß sie tot gewesen sind.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Sie haben aber sonst später darüber nichts gehört, über das Schicksal dieser beiden Häftlinge?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan nic nie słyszał o nich, później pan nic nie słyszał o ich losie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie rozumiem. Nie rozumiem pytania. Proszę o sprecyzowanie pytania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe die Frage nicht. Ich bitte, die Frage noch mal zu präzisieren.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Haben Sie später noch etwas über das Schicksal dieser Häftlinge gehört, also daß sie irgendwo bestattet worden sind oder sonst etwas?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan później słyszał coś jeszcze o tych ludziach zabitych, że oni tam gdzieś zostali pochowani, czy coś się z nimi stało?

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Oder ins Krematorium gebracht worden sind?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pytanie dziwne, odpowiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist eine merkwürdige Frage, aber ich beantworte sie.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Bitte sehr.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Człowiek zabity w obozie zostawał wyciągnięty za nogi z bloku i przy raporcie położony obok żyjących, aby się zgadzała cyfra, a potem zostawał [+ odtransportowany] do pieca i na tym kończyła się zabawa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Mensch, der im Lager getötet wurde, wurde einfach an den Beinen herausgezogen und zum Appell gebracht, damit er dabeiliegt, damit die Zahl stimmt. Und später ist er eben in den Ofen gekommen.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Noch eine Frage dazu: Wollen Sie nach Ihren Beobachtungen ausschließen, daß diese beiden Häftlinge lediglich bewußtlos waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan wykluczyć na podstawie obserwacji pana, że ci więźniowie, ci uderzeni Żydzi, że oni byli moż e nieprzytomni?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, z chwilą, gdy człowiek dostaje, jest nieżywy, traci tętno.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ein Mensch, der nicht mehr lebt, verliert den Puls.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Ich weiß nicht, ob das eine Beantwortung meiner Frage ist.

 

Vorsitzender Richter:

Haben Sie ihm denn den Puls gefühlt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan [+ mu] [ sprawdzał ] tętno?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę pani, jeśli człowiek staje się po 5 minutach zimny i nie ma pulsu, nie żyje. A myśmy byli przez dłuższy okres czasu na bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ein Mensch im Laufe von fünf Minuten später immer noch kalt bleibt und keinen Puls hat – und wir waren ja länger dabei – und sich nicht rührt, dann ist er tot.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Na, Sie haben sich doch wohl auch nicht davon überzeugt, daß er kalt war, denn innerhalb von fünf Minuten wird ja ein Mensch noch nicht kalt, Herr Zeuge.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Richtiger ist, er ist steif. Erlauben Sie vielleicht.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Also Sie haben jedenfalls die Überzeugung, Sie persönlich, daß beide tot waren?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bin ich überzeugt, ohne weiteres.

 

Ergänzungsrichter Seiboldt:

Keine Frage mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Staatsanwalt.

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Bartel, außer Ihrer Schwester – hatten Sie noch Angehörige Ihrer Familie in Auschwitz?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Vater erschossen; die nächste Schwester starb; Schwager erschossen, Widerstandsbewegung; zwei Schwestern in Ravensbrück; und ein Junge, das war der Sohn einer meiner Schwestern, 14 Jahre, mit 13 Jahren kam er nach Auschwitz.

 

Staatsanwalt Kügler:

Und hat dieser Junge überlebt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I też nie przeżył?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie przeżył: ojciec rozstrzelany, szwagier rozstrzelany i siostra zmarła na zapalenie opon mózgowych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

3 osoby?

 

Zeuge Erwin Bartel:

3 osoby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also drei Personen überlebten das Lager nicht: Der Vater erschossen, der Schwager erschossen, und eine Schwester starb.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I siostry, które wróciły: jedna ma złamane kręgi w Ravensbrücku, druga jest, no, nie należy do sprawy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Słucham?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W każdym bądź razie siostry [ mają ] kompletnie zrujnowane [zdrowie].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die beiden Schwestern, die zurückgekommen sind, sind gesundheitlich vollständig ruiniert.

 

Staatsanwalt Kügler:

Bringen Sie einen der Angeklagten in einen direkten Zusammenhang mit dem Tod Ihrer Familienangehörigen in Auschwitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy łączy pan śmierć, zabicie któregoś członka z pana rodziny z którymś z tych oskarżonych tutaj bezpośredni konta kt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W zasadzie uważam, że wszyscy są odpowiedzialni za śmierć wszystkich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bin der Meinung, daß alle für den Tod von allen dort verantwortlich sind.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja. Aber meine Frage geht dahin, ob Sie möglicherweise irgend etwas erzählt bekommen haben, daß am Tode Ihres Vaters eine bestimmte Person schuldig sei und daß diese Person sich möglicherweise unter den Angeklagten hier befindet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ktoś opowiadał panu, czy wie pan o którymś z oskarżonych tutaj znajdującym się na ławie oskarżonych, który by był bezpośrednio przyczyną śmierci, któregoś z pana najbliższych?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, niestety nie ma.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, leider nicht.

 

Staatsanwalt Kügler:

Können Sie sich daran erinnern, zu welchem Zeitpunkt der Angeklagte Boger in das Lager kam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan sobie przypomnieć, kiedy oskarżony Boger przybył do obozu? Jaki to był okres?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dokładnie, prawdopodobnie, w miesiącach nie będę w stanie. Ale chyba 41 rok w jesieni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Genau werde ich wahrscheinlich nicht in der Lage sein, monatsmäßig, die Frage zu beantworten. Aber wahrscheinlich 1941, Herbst.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy wtedy był w obozie już.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals war er jedenfalls im Lager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jesień, późna jesień może.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Spätherbst vielleicht, 1941.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To jest, ja może przypomnę, to jest sprawa związana, ja mogę w tej chwili mylić czas, proszę mi to wybaczyć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte verzeihen Sie mir, es ist möglich, daß ich die Zeit etwas verwechsle.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy, gdy była aktualna sprawa Katynia, to Boger był w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals, als der Fall von Katyn aktuell war, da war Boger im Lager.

 

Staatsanwalt Kügler:

Also Sie wollen sagen, damals, als bei Ihnen über Katyn12 gesprochen wurde, war Boger im Lager.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wtedy, kiedy mówiono w obozie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja, danke. Können Sie sich noch daran erinnern, zu welchem Zeitpunkt die bei der Politischen Abteilung in Majdanek beschäftigten Häftlinge in Auschwitz erschossen wurden?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może pani przetłumaczy! Dwa tygodnie przed wyjazdem z obozu

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pana wyjazdem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Dwa, trzy tygodnie przed wyjazdem z obozu, nastąpiła likwidacja Majdanka i wtedy ci więźniowie przyszli, wtedy nastąpiła ich likwidacja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pana wyjazdu z obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przed moim wyjazdem, to znaczy myśmy

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Zwei bis drei Wochen bevor ich das Lager verlassen habe, erfolgte die Liquidierung von Majdanek. Und danach

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Lipiec, przepraszam, to jest pomyłka. Lipiec.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moment mal. Ich denke immer noch nach.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, przepraszam, bo to lipiec

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte um Verzeihung.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To musiało być gdzieś – czerwiec, chyba czerwiec, albo chyba to był czerwiec.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Którego roku?

 

Zeuge Erwin Bartel:

44.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war wohl Juni 1944.

 

Staatsanwalt Kügler:

Bei Ihrer Arbeit in der Aufnahmeabteilung hatten Sie, wie Sie dem Gericht geschildert haben, einen Einblick in die Meldungen über ankommende Transporte und über die Meldungen, die anschließend hinausgingen und mitteilten, wie viele Personen ins Lager aufgenommen wurden und wie viele Personen vergast wurden. Können Sie uns noch sagen, an welches Amt die hinausgehenden Meldungen über die Abwicklung des Transports gerichtet waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał pytanie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ze względu na pana pracę w tym wydziale miał pan możność zajmować się, widzieć meldunki o przychodzących transportach i meldunki o tym, co się z takim transportem stało. Czy pan wie

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

To jest Reichssicherheitshauptamt, w tej chwili nie chciałbym przekręcić, ale wiem, że to coś miało do czynienia z Judensachbearbeitungsamt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich weiß es nicht mehr ganz genau, ich glaube, das war das RSHA.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Das war das RSHA, stimmt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ganz bestimmt. Aber welche Stelle? Das war so etwas mit

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Der Chef von dieser Abteilung war der spätere Lagerkommandant in Auschwitz.

 

Staatsanwalt Kügler:

Liebehenschel, ja?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Liebehenschel, ja. Judensachbearbeiter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Judensachbearbeiter.

 

Staatsanwalt Kügler:

Kann es möglich sein, daß diese Meldungen auch an das Wirtschafts-Verwaltungshauptamt gegangen sind?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Alle Meldungen gingen an die Wirtschaftshauptverwaltung auch, weil da wurden — rejestrowane były wszystkie wartości, jakie zostały przywiezione prze z transporty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil alle Werte, Wertgegenstände, die im Transport angekommen sind, da aufgenommen wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Żywność plus wszystkie dobra, takie jak złoto, brylanty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Lebensmittel und alle anderen Güter wie Gold, Brillanten und so weiter.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To, co zostało likwidowane, to znaczy zabierane z odzieży ludzi zagazowanych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles das, was liquidiert wurde, das heißt alles das, was den Leuten, die vergast wurden, abgenommen worden war.

 

Staatsanwalt Kügler:

Da Sie in diesem Zusammenhang sich mit Zahlen befassen mußten, also Zahlen zur Kenntnis nahmen sowohl der ins Lager Gekommenen als auch der Vergasten, möchte ich Sie fragen, ob Sie sich damals oder später Gedanken darüber gemacht haben, wie viele Personen vergast worden sind im Laufe der vier Jahre, während Sie in dieser Aufnahmeabteilung tätig waren.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W przybliżeniu ponad 3 do 4 milionów ludzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr über drei bis vier Millionen Menschen.

 

Staatsanwalt Kügler:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Ormond.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Herr Zeuge, Sie haben uns vorhin von dem jungen, von der Front kommenden, schwer kriegsbeschädigten SS-Mann erzählt, der unbedingt von Auschwitz wegwollte. Was geschah mit ihm schließlich: Kam er weg, oder blieb er in der Politischen Abteilung?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Trudno mi powiedzieć w tej chwili, bo przy wyjeździe [Pause] [unverständlich] jak to było? [Pause] Chyba, więc, jak to było? Nie jestem w stanie sobie przypomnieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist schwer zu sagen, weil in dem Augenblick, als ich das Lager verlassen habe – nein, ich bin nicht in der Lage, das zu sagen.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Eine weitere Frage: Sie haben uns von Stark diesen Ausspruch berichtet, nachdem er von einer Exekution zurückkam: »Bartschi, geben Sie mir eine Schüssel mit Wasser, ich möchte meine unschuldigen Hände waschen« oder »meine Hände in Unschuld waschen«? [...]

 

Zeuge Erwin Bartel:

»Unschuldige Hände«.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»Meine unschuldigen Hände«.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

»Meine unschuldigen Hände waschen«. War das ein Witz, oder war das zynisch?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ich glaube, das war zynisch, so wie der Stark mit seinen 21 oder 22 [+ Jahren war]. Ich war damals, warten Sie, 19. Er war ein oder eineinhalb Jahre älter als ich, also 22, 21. Das war nur zynisch und nichts mehr.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Herr Zeuge, Sie haben uns Ihre Beobachtungen erzählt, in welchem Zustand, in welcher Verfassung Stark war, wenn er von einer Exekution zurückkam: nervös, aufgeregt, rauchend, er wollte sich waschen. Wie war sein Zustand, wenn er von einer Selektion auf der Rampe zurückkam?

 

Verteidiger Staiger:

Ich widerspreche dieser Frage.

 

Vorsitzender Richter:

Warum, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Staiger:

Weil der Zeuge selbst nicht sagen kann, daß der Angeklagte Stark von einer Selektion auf der Rampe gekommen ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ich nehme an, daß der Herr Rechtsanwalt Ormond das auch nicht [...] fragen wollte, sondern er wollte sagen: wenn er von der Rampe zurückkam.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Richtig. Wenn er von der Rampe zurückkam, in welchem Zustand befand er sich? Ich kann das näher erläutern, vielleicht...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan powiedzieć, jak czuł się, to znaczy, jak zachowywał się Stark, kiedy przychodził z rampy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Normalnie, zmęczony, zakurzony. Nie okazujący jakiegoś specjalnego zdenerwowani a.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normal, müde, mit Staub bedeckt. Ohne irgendwelche Anzeichen, Nervosität zu zeigen.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Wenn Stark sich mit seinen Kameraden – und Sie hörten das aus dem Nebenzimmer, wie Sie uns erzählt haben – über die Erlebnisse auf der Rampe unterhielt, war er dann erschüttert, tief beeindruckt von dem, was er erlebt hatte, oder hat er interessiert, sensationell davon berichtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Podczas swoich rozmów z kolegami w sąsiednim pokoju, o których pan opowiadał, że pan mógł słyszeć, ponieważ nie było drzwi. Jak zachowywał się, w jaki sposób opowiadał Stark o tym, co się działo na rampie? Czy podniecony był, zdenerwowany, przejęty tym, czy też spokojnie, czy cynicznie, czy [unverständlich] się?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Raczej jego postępowanie było postępowaniem bardzo cynicznym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sein Gesamtverhalten war eher zynisch zu nennen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I w tym wypadku jakiegoś specjalnego podenerwowania nie okazywał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und in diesem Fall wurde eine besondere Aufregung von ihm nicht gezeigt.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Danke, keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Bartel, welche Tageszeit war es etwa, als Sie der Angeklagte Stark seinerzeit aufforderte, mit ihm nach Birkenau zu gehen, an dem Tag, als Sie dann diese beiden Totschläge gesehen haben? War es vormittags, war es nachmittags?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaka to była pora dnia, kiedy Stark zabrał pana ze sobą do Brzezinki i zabił tych Żydów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do południa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das war Vormittag.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Hat er Sie aufgefordert. Was hat er Ihnen dabei gesagt, als er Sie aufforderte mitzugehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co on panu powiedział, wtedy kiedy pana

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Ich widerspreche dieser Frage. Der Nebenkläger ist zu diesem Komplex mit Sicherheit nicht Verfahrensbeteiligter. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Wieso?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Davon kann wohl keine Rede sein. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Ich verstehe nicht, Herr Rechtsanwalt. Der Rechtsanwalt Ormond ist zugelassen

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Im Fall Stark. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Auch gegen den Angeklagten Stark.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kto jest tamten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powód cywilny w procesie karnym, powód cywilny tu jest [unverständlich]

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Dieser Vorgang ist aber mit Sicherheit nicht Gegenstand des Verfahrens bis zur Stunde im eigentlichen Sinne. [...] Deswegen kann die Nebenklage, wenn sie gegen sämtliche Angeklagte auch zugelassen wäre, sich auf diesen Komplex nicht erstrecken.

 

Vorsitzender Richter:

Aber Herr Rechtsanwalt, sie könnte doch bezüglich [...] des Charakters des Angeklagten von großer Bedeutung sein. Also ich persönlich würde die Frage zulassen. Wünschen Sie einen Gerichtsbeschluß?

 

Verteidiger Erhard:

Nein, ich verzichte.

 

Vorsitzender Richter:

Sie verzichten auf einen Gerichtsbeschluß. Also dann stellen Sie bitte Ihre Frage. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich noch mal um die Frage bitten?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja. Also ich glaube, die erste Frage war beantwortet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das ist beantwortet.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Vormittags war es. Die zweite Frage war dann: Was hat Ihnen...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mit welchen Worten hat er [+ ihn] aufgefordert [mitzugehen], ja?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jakimi słowami wezwał pana Stark do pójścia do obozu w Brzezince, wtedy w tym dniu? Jak on panu [unverständlich]?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę pana, trudno jest w tej chwili powtarzać wszystkie rozmowy przeprowadzone między mną a Starkiem. Przepraszam bardzo!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte Sie, das ist heute sehr schwer, alle Gespräche wörtlich wiederzugeben, die [...] zwischen mir und Stark geführt wurden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o te rozmowy, możemy je powtórzyć, ale ja sądzę, że to będzie wymagało bardzo długiego okresu czasu. Stąd nie jestem w stanie precyzować tak dokładnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, es erfordert dann sehr viel Zeit, wenn ich dann alle Gespräche wiederhole. [...] Und darum fällt es mir schwer, das zu präzisieren.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, es geht mir

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Darf ich bitte noch mal die Frage

 

Nebenklagevertreter Raabe [unterbricht]:

Augenblick, Frau Dolmetscherin.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe, wenn ich vielleicht die Sache erleichtern darf. Der Zeuge hat uns gesagt: »Wir sind hinübergegangen nach Birkenau, weil ein Transport in Aussicht stand. Ich weiß heute nicht mehr genau, was gewesen ist, entweder hatte der Transport Verspätung, oder es lag sonst irgend etwas vor. Jedenfalls hatten wir noch Zeit. Und aus diesem Grund sind wir bei diesem Lager da, bei diesem Block oder dieser Baracke, vorbeigegangen.«

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich danke, Herr Vorsitzender, aber das war nicht meine Frage, das war mir in Erinnerung. Meine Frage ging auch nicht nach dem Wortlaut, was Stark zu dem Zeugen gesagt hat. Sondern meine Frage geht dahin, Herr Zeuge: Hat Ihnen Stark gesagt, warum er gerade Sie mitnehmen wollte? Oder sind Sie mit ihm oft nach Birkenau etwa zu Transportankünften gegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Moje pytanie idzie w tym kierunku, nie chodzi o słowa dokładnie tylko, czy on pana specjalnie wziął w tym wypadku do Brzezinki, czy on często pana [unverständlich]?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Nicht der Wortlaut, sondern nur der Grund, sinngemäß.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chodzi o przyczyny, ogólnie.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli więc normalnie Stark ze mną rozmawiał prawie, niemalże o wszystkich rzeczach. Dlaczego nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Normalerweise hat Stark mit mir fast über alles gesprochen. Ich weiß nicht, warum.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, es ist schon ein Sinn hinter der Frage des Herrn Rechtsanwalts. Denn wie wären Sie dazu gekommen, mit Stark auf die Rampe zu gehen? Das an sich kam Ihnen ja doch als Häftling gar nicht zu, und Sie haben mir doch selbst gesagt, Sie waren niemals auf der Rampe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc chodzi o to, że pan, pytanie ale nie pan

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Ja, rozumiem. Rozumiem. W tym okresie jeszcze transporty przychodziły do Oświęcimia i jeśli to był transport, to musiał być mały transport.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu dieser Zeit kamen die Transporte noch in Auschwitz an. Wenn es sich also um einen Transport handelte, dann mußte es ein kleiner Transport gewesen sein.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W związku z tym, ja nie szedłem na rampę, bo rampy jeszcze nie było w tym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Deswegen ging ich nicht auf die Rampe, weil damals keine Rampe dagewesen ist, zu diesem Zeitpunkt. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Aber gerade wenn die Transporte in Auschwitz ankamen – wenn ich das mal dazwischenfragen darf –, wenn sie in Auschwitz noch ankamen, was brauchen Sie dann nach Birkenau zu gehen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Opowiadam po kolei!

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Vorsitzender, das ist, glaube ich, ein Mißverständnis. Es dreht sich hier um die Alte Rampe, die lag zwischen Auschwitz und Birkenau.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Aber warum sollten sie denn nach Birkenau gehen, um diesen Transport abzuwickeln? Warum wurde der nicht, wie alle anderen Transporte, im Stammlager Auschwitz abgewickelt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego akurat musiał ten transport przybyć do Brzezinki, kiedy wszystkie inne przychodziły wtedy do Oświęcimia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wszystko się zgadza, nie mniej jednak to był początek, pierwsi Żydzi, którzy przychodzili masowo. Przeszli i zaczęli zagospodarowywać tenże odcinek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Alles stimmt. Das war aber in der ersten Zeit. Die ersten Juden kamen mit den Transporten und besiedelten diesen ersten Abschnitt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd musiała istnieć jakaś przyczyna, dla której on mnie tam wziął.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darum mußte irgendein Grund gewesen sein, warum er mich dahin mitgenommen hat.

 

Vorsitzender Richter:

Noch eine Frage?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja. Wie sind Sie dorthin gekommen? Sind Sie mit dem Angeklagten Stark in einem Wagen gefahren, sind Sie mit einem Motorrad gefahren oder zu Fuß gegangen oder mit dem Fahrrad?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jak p an przybył?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja piechotą, on na rowerze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich zu Fuß und er mit dem Fahrrad.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Als Sie dann in den Abschnitt a des Lagers kamen, ist der Angeklagte Stark sofort zielstrebig auf einen bestimmten Block zugegangen, oder sind Sie zuerst eine Weile auf und ab gegangen im Lager?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Po przybyciu waszym do obozu, czy oskarżony Stark od razu bezpośrednio poszedł do tego, zbliżył się do tego bloku, czy też chodziliście jeszcze kilka razy po obozie tak bez celu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przeszliśmy przez obóz, wszedł do pierwszego lepszego bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen durch das Lager durch.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pierwszy po drodze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er kam in die erste beste, in die [nächstliegende] Baracke [hinein].

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Als Sie diese Baracke betraten, wie viele Häftlinge befanden sich darin?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy weszliście do tego baraku, ilu tam było więźniów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Około 150 do 200.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ungefähr 150 bis 200.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wie erklären Sie das, Herr Zeuge? Sie sagten doch, es war vormittags. Mußten diese Häftlinge nicht arbeiten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czym panu może wytłumaczyć

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Jak wspominałem to był pierwszy okres, gdy przyszły, przyszła część ludzi z Oświęcimia do Brzezinki.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wie ich bereits erwähnt habe, war das die Zeit, als die ersten Leute aus Auschwitz nach Birkenau kamen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I wtedy, ponieważ to było po kilku dniach, gdy oni tam przeszli, wszyscy maksymalnie jeszcze byli zatrzymywani w bloku, poniew aż obóz nie był [...] w ogóle jeszcze nie był wykończony. Ta część jeszcze nie była kompletnie wykończona.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darum blieben hauptsächlich die Leute die ersten Tage noch vollständig, vollzählig in den Baracken, weil das die erste Zeit war. Das Lager war noch nicht ausgebaut, noch nicht organisiert.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, danke. Als Sie den Block betraten, hat da ein Häftling, sei es ein Funktionshäftling oder ein einfacher Häftling, »Achtung!« gerufen, oder mußten da die Häftlinge strammstehen, als Sie mit Stark hineinkamen? Denn Stark hatte ja wohl eine Uniform an. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hat er gesagt.

 

Richter Perseke:

Hat er gesagt. Ist beantwortet.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Entschuldigung, das müßte mir dann entgangen sein.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat gemeldet.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat gemeldet. Er hat ja gesagt, daß der Stubenälteste gemeldet hat.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja. Und dann standen die Häftlinge stramm?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I więźniowie stali na baczność?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Die beiden Häftlinge, die sich der Angeklagte dann herausgegriffen hat, standen die ihm am nächsten? Oder waren das Häftlinge, die versuchten wegzulaufen, oder war irgendein Grund, daß er gerade die genommen hat?

 

Richter Perseke:

Schon beantwortet.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat gesagt, die zwei ersten besten hat er sich herausgegriffen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, die zwei ersten besten – ich versuche das zu präzisieren, Herr Vorsitzender.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy proszę świadka, czy to byli ci dwaj, których on wybrał

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Die Frage ist beantwortet. Das Hohe Gericht hat den Zeugen ausdrücklich gefragt, ob der Angeklagte Stark ein bestimmtes Motiv gehabt habe, warum er gerade die zwei Häftlinge genommen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Frage war nach Namen

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Die Frage ist beantwortet.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich habe jetzt

 

Verteidiger Gerhardt [unterbricht]:

Ich widerspreche.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ich habe jetzt dahingehend präzisiert, ob das etwa die Häftlinge waren, die ihm am nächsten standen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Ich habe das entnommen aus der Antwort des Zeugen: die zwei ersten besten, das heißt die, die er gerade greifen konnte, die in seiner Nähe standen. Na schön. Also standen die weit vorne oder weit hinten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ci, którzy mu najbliżej stali, czy próbowali uciec?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie. Ludzie, którzy najbliżej stali.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, die Menschen, die ihm am nächsten standen.

 

Vorsitzender Richter:

Die Menschen, die ihm am nächsten standen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Als es dann zu der Mißhandlung kam, wie weit standen Sie von dem Vorfall, also von den beiden mißhandelten Häftlingen, entfernt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przy znęcaniu się, jaka była odległość między panem a tymi więźniami, nad którymi się znęcano?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Metr, dwa metry.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein bis zwei Meter.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Wie hat sich das dann im einzelnen abgespielt? Hat der Angeklagte zunächst auf einen Häftling so lange eingeschlagen, bis er sich nicht mehr gerührt hat?

 

Vorsitzender Richter:

Soviel ich weiß, hat der Angeklagte überhaupt nicht geschlagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Doch.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe es so verstanden, als ob er den Ältesten beauftragt hätte.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Nein, nein, nein.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Er hat doch dann gerade gesagt: »Jetzt habe ich dir gezeigt, wie man es macht.«[...]

 

Vorsitzender Richter:

Ja, richtig.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Und da hat er selbst geschlagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er hat selbst geschlagen.

 

Vorsitzender Richter:

Stimmt das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oskarżony sam uderzył, oskarżony Stark zabił?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Oskarżony wyciągnął nogę od stołka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark, der Angeklagte.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. I uderzył raz następne

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Hat selbst geschlagen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Selbst geschlagen. Er nahm das Bein vom Hocker und hat

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja. Das war ein Mißverständnis bei mir. Ich habe geglaubt, er hätte durch den Häftling schlagen lassen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Darf ich jetzt meine Frage wiederholen? Frau Dolmetscherin, ich fragte: Hat der Angeklagte auf einen der beiden Häftlinge so lange eingeschlagen, bis er sich nicht mehr gerührt hat, und dann auf den anderen? Oder war es eine wahllose Prügelei gleichzeitig auf beide?

 

Vorsitzender Richter:

Nein, das hat der Zeuge ganz eindeutig geschildert. Erst hat er den einen totgeschlagen, und dann hat er den anderen geschlagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Lag der Häftling, der als zweiter von ihm mißhandelt wurde, noch neben ihm bei dieser Mißhandlung? Sie haben es doch geschildert, daß die sich zunächst mal auf den Boden legen mußten.

 

Vorsitzender Richter:

Knien mußten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Knien. Mit den Händen.

 

Vorsitzender Richter:

Mit den Fingerspitzen auf den Boden.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Der blieb daneben...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ob beide ineinander lagen?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ci dwaj zabici, leżeli jeden obok drugiego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może powtórzę to jeszcze raz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soll ich das noch mal wiederholen, die Schilderung?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Nein, nicht die ganze Schilderung, sondern mir geht es darum, ob etwa dieser zweite Häftling in dem Augenblick versuchte wegzulaufen oder ob er daneben liegenblieb oder knien blieb, bis sich der... Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ten drugi pozostał jeszcze na klęczkach, czy próbował [...] uciec, wtedy, podczas kiedy on bił pierwszego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przede wszystkim kazał mu klęknąć i oprzeć się, drugi stał. Zabił jednego, odciągnięto zabitego, zabił, kazał następnemu to samo: położyć się. Wyciągnął nogę, wystarczy jedno uderzenie dla zabicia człowieka, zrobiono z drugim i dopiero wtedy...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst hat er dem ersten Mann befohlen, niederzuknien und mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren. Dann hat er geschlagen – es genügte nur ein Schlag, dann fiel er, wurde fortgeschafft. Dann befahl er dem zweiten, wiederum niederzuknien, mit den Fingerspitzen den Boden zu berühren, und erschlug ihn, zum zweiten Mal.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aha. Sie sagten eben »fortgeschafft«. Meinen Sie damit, zur Seite geschafft oder gleich aus dem Block herausgeschafft?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Usunięte na bok?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na bok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auf die Seite geschafft.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Aha. Sie sagten vorhin, daß Sie mit dem Angeklagten Stark noch etwa fünf Minuten im Block blieben und sahen, wie die da fünf Minuten reglos lagen. Was taten Sie in diesen fünf Minuten, Sie und der Angeklagte Stark?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przeszliśmy ze Starkiem zobaczyć, jaki jest porządek na bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir gingen mit dem Stark, um nach der Ordnung im Block zu sehen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Und als Sie den Block verließen mit dem Angeklagten Stark, lagen die beiden da noch im Block?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan opuścił blok razem z oskarżonym Starkiem, czy ci dwaj leżeli jeszcze?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Już leżeli dalej, już położeni przed blokiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie lagen weiter, bereits vor dem Block.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Vor dem Block. Sind Sie dann nach diesem Vorfall sofort nach Auschwitz ins Stammlager zurückgegangen mit Stark, alleine oder zusammen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy natychmiast potem wróciliście do obozu w Oświęcimi u, to znaczy, czy pan jeden, czy razem ze Starkiem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Razem ze Starkiem po jakiejś pół godzinie po obejściu jeszcze obozu wróciliśmy.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zusammen mit dem Stark ungefähr nach einer halben Stunde. Nachdem wir durch das Lager noch mal durchgegangen sind, kehrten wir ins Lager zurück.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Hat er nach diesem Vorfall mit Ihnen über diesen Vorfall gesprochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy po tym wypadku mówił z panem na ten temat? Na temat tego wypadku?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Danke, ich habe keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Strodt? Keine Frage mehr. Herr Medizinaldirektor13, keine Frage. Der Herr Rechtsanwalt.

 

Verteidiger Schallock:

Herr Zeuge, können Sie sich mit Sicherheit daran erinnern, daß Sie Boger noch im Jahr 1941 in Auschwitz gesehen haben?

 

Staatsanwalt Kügler:

Herr Rechtsanwalt, dem Vorhalt möchte ich widersprechen, weil meines Erachtens der Zeuge seine Aussage berichtigt beziehungsweise ergänzt hat. Er sagte dann: »Zeitliche Angaben kann ich nicht genau machen« und bezog den Zeitpunkt des Aufenthalts auf Katyn.

 

Verteidiger Schallock:

Nun ist Katyn ja nach dem Vormarsch der deutschen Armee, also im Jahre 1941, noch gewesen. Ich möchte natürlich jetzt den Zeitpunkt etwas genauer festgestellt haben. Das wäre ja nicht so ungewöhnlich, wenn der Zeuge sich entsinnen kann, daß es noch 41 war. Genaueres will ich ja nicht wissen, den Monat. Sie können mir natürlich auch ein anderes Datum sagen. Aber wann haben Sie nach Ihrer Erinnerung – ungefähr, es kommt nicht auf den Monat an – Boger das erste Mal in Auschwitz gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zrozumiał pytanie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan według tego, co pan sobie przypomina, po raz pierwszy zobaczył Bogera w Oświęcimiu? Nie chodzi o miesiąc.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Właśnie w tym momencie, gdy była mowa, zresztą to była, prasa niemiecka pisała dużo na temat, powiedzmy, sprawy Katynia. I wiem, że w tym okresie pierwszy raz sprawa Bogera wyszła aktualna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co znaczy sprawa?

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy wiadomo było, dowiedziałem się, że Boger jest już w Oświęcimiu. Jeśli chodzi o czas.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu diesem Zeitpunkt, als man in der deutschen Presse auch ausführlich über Katyn geschrieben hat, damals wurde ich zum erstenmal auf die Anwesenheit Bogers im Lager aufmerksam.

 

Verteidiger Schallock:

Sie können jedenfalls mit Sicherheit Bogers Anwesenheit mit der Nachricht über Katyn verbinden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z całą pewnością może pan połączyć fakt przybywania Bogera w Oświęcimiu z Katyniem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Schallock:

Ist Ihnen bekannt, daß außer den beiden anderen Orten, die Sie genannt haben, Exekutionen auch im Jahre 1942 in dem Alten Krematorium stattfanden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy panu jest wiadomym, że egzekucje w 42 roku miały miejsce również w tak zwanym starym kremat orium?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Schallock:

Haben Sie die Exekutionswaffen, also die, wie Sie sie nennen, Karabiner, selbst in der Blockführerstube gesehen?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Widziałem sam u Starka tak i karabin.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe selbst bei Stark so einen Karabiner gesehen.

 

Verteidiger Schallock:

Ich habe nicht danach gefragt, ob Sie Stark gesehen haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bei Stark.

 

Verteidiger Schallock:

Sondern Sie haben erst gesagt, diese Waffen befanden sich in der Blockführerstube. So ist es doch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan przecież powiedział, że ten oręż znajdował się na Blockführerstubie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Schallock:

Woher wissen Sie das?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Skąd panu to jest wiadome?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dlatego, że tam odnoszono te karabiny.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil man dorthin diese Karabiner zurückgebracht hat.

 

Verteidiger Schallock:

Sie selbst haben die Karabiner aber nicht in der Blockführerstube gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan sam na Blockführerstubie takiego karabinu nie widział?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przede wszystkim ja nie miałem tam wstępu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In erster Linie hatte ich ja nun keinen Eintritt dahin.

 

Verteidiger Schallock:

Das ist ja sehr richtig. Ist es richtig, daß man von der Blockführerstube unmittelbar in das Auschwitz-Lager I gehen konnte? Daß also die Blockführerstube, ich ergänze das, sich direkt am Lagertor befand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to jest prawda, że Blockführerstube znajdowała się bezpośrednio przy wejściu, przy bramie obozu, że można było bezpośrednio z Blockführerstube przejść do obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Schallock:

Also brauchte einer nicht bei Ihnen vorbei, an der Aufnahme, wenn er in das Lager gehen wollte? Von der Blockführerstube aus.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Czy może pani powiedzieć, że my się w tej samej B lockführerstubie znajdowali!

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber wir befanden uns ja auch auf derselben Blockführerstube.

 

Verteidiger Schallock:

Nein, da muß ich widersprechen. Sie waren nicht in der Blockführerstube, sondern ich frage Sie jetzt: War Ihre Aufnahmeabteilung in derselben Baracke, in der sich die Blockführerstube befand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan nie był przecież w tej samej Blockführerstubie, czy widział ten

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Właśnie pracowałem w tym samym bloku.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Budynku. Bloku.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W baraku, który był Aufnahme, Poststelle, Blockführerstube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich arbeitete in demselben Gebäude, in der gleichen Baracke.

 

Verteidiger Schallock:

Sehr richtig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es war die Aufnahmeabteilung, die Post und dann die Blockführerstube.

 

Verteidiger Schallock:

Das ist zutreffend. Das ist zutreffend, [...] aber ich frage Sie: Konnten Sie denn von Ihrer Aufnahme in die Blockführerstube sehen? Und mußte denn jemand, der von der Blockführerstube in das Lager ging, an Ihrer Aufnahmeabteilung vorbeigehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy mógł pan widzieć ze swojego tego Aufnahme wydziału, że ktoś szedł do bloku?

 

Vorsitzender Richter:

Verzeihen Sie, Herr Rechtsanwalt, ich verstehe Ihre Frage nun wirklich nicht. Der Zeuge hat uns eben gesagt, Aufnahme und Blockführerstube waren in einer Baracke. Ja?

 

Verteidiger Schallock:

Das ist richtig.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist richtig. Nun, wenn einer aus diesem Haus herausging, mußte er dann an dem Haus vorbeigehen – oder ich weiß nicht, was Sie fragen wollen?

 

Verteidiger Schallock:

Nein, das ist so – es ist natürlich ohne eine Zeichnung vielleicht nicht einfach zu erläutern, ich möchte es gleichwohl tun: Die Blockführerstube war an der Straße direkt neben dem Eingang zum Lager.

 

Vorsitzender Richter:

Richtig.

 

Verteidiger Schallock:

Während die Aufnahmestube, will ich mal sagen, zwar in derselben Baracke war, aber [...] weiter hinten, so daß einer, der aus der Blockführerstube in das Lager gehen wollte, nicht an der Aufnahmestube vorbeiging. Ich darf mal hier eine Zeichnung vorlegen, die hier gemacht worden ist, um das zu erläutern.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich das währenddessen übersetzen?

 

Vorsitzender Richter:

Sie meinen, der Zeuge...

 

Verteidiger Schallock:

Der Zeuge [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Więc chodzi o to, że

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Mogę, może ja mu też narysuję.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Znajdowaliście się w jednym baraku.

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

A pan powiada, że ponieważ Blockführerstube znajdowała się bezpośrednio

 

Verteidiger Schallock [unterbricht]:

Hier ist die Abteilung Aufnahme.

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Przy wejściu, więc można

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, dann zeigen Sie mal.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Było wejść do obozu, nie przechodząc koło was?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe bereits übersetzt.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Schallock:

Hier ist die Blockführerstube. Hier ist der Eingang in das Lager, hier ist die Aufnahme. Von hier aus kann man direkt in das Lager gehen. Stimmt das?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Verteidiger Schallock:

Jawohl. Also ist meine Schlußfolgerung richtig, daß man, wenn man von der Blockführerstube ins Lager gehen will, nicht bei Ihnen an der Aufnahme vorbei muß.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Aber vergessen Sie nicht, daß die Leute hier arbeiteten. Ja? Und obwohl hier

 

Verteidiger Schallock [unterbricht]:

Welche Leute arbeiteten da oben?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Unsere Politische Abteilung, andere Abteilungen.

 

Verteidiger Schallock:

Das ist richtig, jawohl.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Und wie zum Beispiel Herr Boger. Der Angeklagte Boger hat in der Baracke dahinten gearbeitet. Wenn er vorbeikam

 

Verteidiger Schallock [unterbricht]:

Das ist richtig, alles richtig.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Warten Sie. Und jetzt: Stark, wenn er mit seinem Karabiner kam, da konnte er hier gehen und konnte auch hier rausgehen. Und das

 

Verteidiger Schallock [unterbricht]:

Ja, verzeihen Sie, ich will mal weiterfragen. Sie haben gesagt, [...] die Waffen befanden sich auf der Blockführerstube. Sie haben eben gesagt, von der Blockführerstube konnte man direkt ins Lager gehen. Jetzt sagen Sie mir eben hier, Sie konnten die Leute sehen, wenn sie von der Politischen Abteilung an Ihnen vorbei in die Blockführerstube gingen. Das ist alles richtig. Aber da hatten Sie doch noch gar keine Waffe, nach Ihrer eigenen Aussage.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Czy pani by była uprzejma odpowiedzieć, że nie zawsze wszyscy przestrzegają swego obowiązku wykonującej ze służby i to samo, czyli również esesmani.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie rozumiem tego, pan

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Po prostu, pytanie było tak sprecyzowane: Jak pan mógł twierdząc, że broń znajduje się na Blockführerstubie, widzieć któregoś z nich przechodzącego pod pańskim oknem. Istniała możliwość przejścia bezpośrednio, albo wejścia. Wyjścia z bloku i obejścia tego.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte verstehen Sie folgendes: Nicht jeder hält sich unbedingt an das, was er machen muß, also an die Vorschriften. Sie haben gesagt: Hier ist die Führerstube, und hier ist die Aufnahme. Es ist nicht unbedingt notwendig, daß Sie gesehen haben, wenn jemand aus der Blockführerstube ins Lager ging. Er konnte so oder so gehen. Es waren verschiedene Möglichkeiten.

 

Verteidiger Schallock:

Sie wollen also damit behaupten, er hat die Waffe, wer es auch immer sei, in der Blockführerstube abgeholt, und dann ist er mit der geschulterten Waffe noch mal um das Gebäude rumgegangen, statt geradeaus zu Block 11 zu marschieren.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc chce pan przez to powiedzieć, że ten ktoś, kto wziął karabin, z karabinem przechodził jeszcze raz naokoło budynku, zamiast pójść bezpośrednio na blok 11.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chciał. Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl, wenn er wollte.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Mógł to zrobić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er konnte, wenn er wollte.

 

Verteidiger Schallock:

Ja. Ich sage nun was anderes, ich halte Ihnen jetzt was vor, was Sie erst bestätigt haben. Es waren auch Erschießungen im Jahre 1942 im Krematorium. Wenn einer sich eine Waffe abholte, um eine Erschießung im Krematorium vorzunehmen, dann hätten Sie ihn allerdings sehen können, aber nicht, wenn er auf Block 11 geht. Also ist Ihre Folgerung, daß die Leute unbedingt nach Block 11 gingen, nicht richtig.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc w późniejszych czasach egzekucje dokonywane były również w starym krematorium, więc jeżeli oni szli do starego krematorium, to oczywiście oni musieli przechodzić koło pana okna, ale skąd pana wynik pana myślenia, że oni akurat szli na blok 11?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie wynik myślenia, tylko to, co widziałem. Mnie trudno posądzać kogoś o jakieś imaginacje, bo to przecież

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Das ist nicht eine Schlußfolgerung von mir, sondern ich sage das, was ich gesehen habe. Es handelt sich nicht um irgendwelche Visionen von mir.

 

Verteidiger Schallock:

Schön. Also ich möchte Ihnen nochmals sagen: Wenn die Leute so hintenrum gingen, dann konnten Sie – und das halte ich Ihnen vor nach der Karte und der Lage – nicht schließen, daß sie nach Block 11 gingen, denn sie gingen ja vom Lager weg, während, wenn sie in das Lager gegangen wären, sie vorne herum gegangen wären. Das halte ich Ihnen vor. Aber Sie bleiben offenbar dabei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc robię panu zarzut, że ci ludzi, którzy szli na blok 11 bezpośrednio wchodzili do obozu, a nie potrzebowali przechodzić obok tego bloku. Pan zostaje jednak przy swoim, że oni koniecznie obchodzili

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Więc ja chciałbym zwrócić uwagę, że nie można twierdzić rzeczy, których się nie widziało, można sobie coś przedstawiać, jako obrona, rozumiem obronę, ale ja jestem świadkiem i stwierdzam to, co widziałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte Ihnen wieder vorhalten, daß man nur das behaupten kann, was man selbst gesehen hat, und nicht, was man als Schlußfolgerung annimmt. Sie als Verteidiger, Sie ziehen eben Schlüsse. Und ich als Zeuge sage das, was ich gesehen habe.

 

Verteidiger Schallock:

Schön. Dann möchte ich von Ihnen noch wissen – und das ist hier sehr wichtig: Können Sie sich an die Zeiten erinnern, an die Jahre, in denen das geschehen ist? War das im Jahr 42 oder 43, als Sie diese Menschen mit den Gewehren sahen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan odpowiedzieć na to, w jakim to roku było, czy to był 42, czy 43, kiedy pan widział tych ludzi z karabinem przechodzących koło

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Nie rozumiem p ytania i proszę o sprecyzowanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe die Frage nicht, und ich bitte, sie genau zu präzisieren.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Co znaczy, kiedy pan widział ludzi chodzących z karabinem

 

Verteidiger Schallock [unterbricht]:

Also ich habe gefragt, Sie haben

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Erlauben Sie.

 

Verteidiger Schallock:

Ja, gut, ich möchte

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Co znaczy »ludzie przechodzący z karabinem«?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was bedeutet: »die Menschen mit diesen Waffen«, wie Sie gesagt haben?

 

Verteidiger Schallock:

Ja, Sie haben das gesehen. Nun frage ich Sie ganz simpel, in welchem Jahre haben Sie das gesehen? Sie waren ja immerhin drei oder fast vier – nein, mindestens drei Jahre in Auschwitz. Also in welchem der Jahre haben Sie das gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc pan powiedział, że pan widział ludzi z tymi karabinami przechodzących, idących tam, czy tam, więc był pan 3 lata w obozie. Więc jaki rok, w jakim roku to było?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Odpowiem, tylko proszę o sprecyzowanie: ludzie, ludzie. Co znaczy ludzie? Kto, gdzie, kiedy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja, ich möchte, daß Sie genau präzisieren: Wen? Wen meinen Sie unter diesen Menschen mit Karabinern?

 

Verteidiger Schallock:

Also ich bin ja nur an Boger interessiert. Also Boger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mnie interesuje tylko Boger.

 

Verteidiger Schallock:

Wann haben Sie Boger mit einem Karabiner gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc kiedy pan widział Bogera z karabinem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

43 późną jesienią.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1943, Spätherbst.

 

Verteidiger Schallock:

Schön, danke sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Um da noch was klarzustellen, Herr Zeuge. Konnten Sie von Ihrem Fenster aus den Eingang des Lagers sehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mógł pan z okna?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Nein.

 

Staatsanwalt Wiese:

Herr Vorsitzender, Sie hatten das vorhin dem Zeugen schon mal vorgehalten, als Sie ihn nach Kaduk befragten. Und da hat der Zeuge erklärt, er sei, durch seine Tätigkeit bedingt, auch während der Tageszeit im Lager gewesen und habe auch dort seine Beobachtungen gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Herr Rechtsanwalt Erhard.

 

Verteidiger Erhard:

Ich muß leider mehrere Fragen stellen. Herr Zeuge, habe ich Sie richtig verstanden, daß Sie nach dem Besuch der Volksschule das Gymnasium besucht und das Abitur gemacht haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy dobrze pana zrozumiałem, że pan po skończeniu szkoły powszechnej, chodził do gimnazjum i zdał maturę?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po wojnie. Maturę po wojnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Abitur habe ich nach dem Kriege gemacht.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I też w Zakopanem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch in Zakopane.

 

Verteidiger Erhard:

Wann etwa?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W 46 luty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

1946, Februar.

 

Verteidiger Erhard:

Eine weitere Frage: Wo wurden Sie zunächst, als Sie Mitglied der polnischen Division waren, eingesetzt, und wann wurden Sie Mitglied der polnischen Division?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

K iedy wstąpił pan do dywizji polskiej i gdzie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

3 lutego we Francji w Parthenay.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am 3. Februar in Frankreich in Parthenay.

 

Verteidiger Erhard:

Und wann wurden Sie eingesetzt, wissen Sie das noch etwa?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I kiedy pan do walki został włączony?

 

Vorsitzender Richter:

Hat er schon gesagt. Ist schon beantwortet.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Czerwiec, koniec maja 40, 40 rok.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Juni, Ende Mai 1940.

 

Verteidiger Erhard:

Juni, Mai 40. Und wo? Das haben Sie schon einmal gesagt.

 

Vorsitzender Richter:

In der Normandie.

 

Zeuge Erwin Bartel:

In der Nähe von Belfort.

 

Vorsitzender Richter:

Da ist er in Kriegsgefangenschaft geraten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale do walki kiedy pan przystąpił? Gdzie to było?

 

Zeuge Erwin Bartel:

No więc, nie wiem. Maj w okolicach Belfortu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also ich habe eben gesagt: Mai 1940 in der Nähe von Belfort.

 

Verteidiger Erhard:

Danke. Sie haben etwas erzählt über die erste Vergasung im Konzentrationslager Auschwitz. Und wenn ich Sie richtig verstanden habe, haben Sie erzählt, daß der Angeklagte Stark mit der Gasmaske zurückgekommen wäre und hätte dann erzählt: Jetzt hat die erste Vergasung stattgefunden. Zu welcher Tageszeit war das etwa, als der da zurückkam?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan zeznał o tym, o pierwszym gazowaniu, które miało miejsce w obozie i pan powiedział, że Stark wrócił z maską gazową i powiedział, że opowiadał, że miało miejsce właśnie pierwsze gazowanie. Kiedy to było, jaka była pora dnia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Pytania dosyć, pytania dosyć trudne, ale

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das ist eine ziemlich schwere Frage.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po prostu wynikające z tego, że jeśli żąda się od ludzi, aby po 20 latach określali godzinę, miejsce z określeniem do 1 metra, to prawdopodobnie wychodzi poza ramy normalnego człowieka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn man Fragen stellt nach 20 Jahren über genaue Zeitangaben und über die Entfernung von ungefähr einem Meter, dann geht es weit über die Möglichkeiten eines Menschen hinaus.

 

Verteidiger Erhard:

Wissen Sie denn noch ungefähr, wann das war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan mniej więcej powiedzieć, kiedy to miało miejsce?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zdaje mi się, że to było

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Na, ich will Ihnen eine andere Frage stellen: Befan den Sie sich denn in Ihrem Arbeitsraum, also in den Arbeitsräumen der Aufnahmeabteilung?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znajdował się pan wtedy w swoim pomieszc zeniu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie sich dort denn immer aufgehalten? Haben Sie dort auch geschlafen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan tam był stale, czy pan spał również w tym pomieszczeniu ?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie rozumiem pytania obrony, po prostu dlatego, że jak można przypuszczać, że więzień jadł, spał i pracował w tym samym pokoju?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe die Frage der Verteidigung nicht. Wie kann man denn annehmen, daß ein Häftling schlief, aß und trank in dem gleichen Raum – und arbeitete noch dazu?

 

Verteidiger Erhard:

Ich will dem Zeugen erleichtern, irgendeine Zeitangabe zu machen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chcę panu ułatwić podanie

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Bardzo dziękuję za tego rodzaju ułatwienia ale [unverständlich] pytań.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bedanke mich sehr für diese Erleichterung. Aber ich verstehe die Frage nicht.

 

Verteidiger Erhard:

War es am Vormittag, oder war es am Nachmittag, vor dem Mittagessen oder nach dem Mittagessen? Oder war es in der Mittagspause?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to było w czasie przerwy obiadowej?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Mogło być rano. Najprawdopodobniej rano, dlatego że cała...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es könnte morgens [+ gewesen sein]. Am wahrscheinlichsten war das morgens.

 

Verteidiger Erhard:

Na sehen Sie, Sie können sich doch ganz gut erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Wieso? Der Zeuge sagt: »Wahrscheinlich.«

Verteidiger Erhard:

Ja.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pani będzie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Am wahrscheinlichsten.

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich noch, ob Sie in dieser Nacht vor diesem wahrscheinlichen Vormittag oder Morgen etwas Besonderes selbst erlebt haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może sobie pan przypomnieć, że pan w nocy przed tym rankiem, kiedy pan prawdopodobnie słyszał, czy pan coś przeżył? Sam pan?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę panią, pytanie takie, na które w ogóle odmawiam zeznanie. Jeśli obrona dalej będzie stawiała takie pytania, proszę uprzedzić sąd, będę odmawiał odpowiedzi. Dlatego bo pytania są nie rzeczowe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn die Fragen weiterhin so unsachlich sind, dann bitte ich das Gericht, zur Kenntnis zu nehmen, daß ich dann die Antwort verweigere.

 

Verteidiger Erhard:

Ich bitte dann das Gericht, die Frage von sich aus zu stellen, denn die war bestimmt nicht unsachlich.

 

Vorsitzender Richter:

Ich verstehe nun wirklich nicht: Sie haben gefragt, ob er sich erinnern könne, daß an dem Vormittag

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Nein, daß in der Nacht vor diesem Vormittag er irgend etwas Besonderes erlebt hat.

 

Vorsitzender Richter:

Ob er da besondere Dinge erlebt hätte. Tja, was sollen das für besondere Dinge sein [unverständlich]

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Ja ich kann ihm die Antwort doch nicht in den Mund legen, Herr Vorsitzender.

 

Vorsitzender Richter:

Nein, aber Sie können doch fragen, was er erlebt haben soll.

 

Verteidiger Erhard:

Ich will ja eben wissen, ob er sich an etwas erinnert. Ich muß ja auch seine Erinnerungsfähigkeit prüfen, Herr Direktor.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, aber Sie müssen ihm doch zunächst mal die Möglichkeit geben zu wissen, woran er sich nach 20 Jahren erinnern soll. Da müssen Sie doch ein bißchen

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Ich frage ihn ja hier nach einem ganz konkreten Vorgang, nämlich nach der ersten Vergasung im Block 11 im Lager Auschwitz. Und darüber haben wir hier schon eine ganze Reihe Zeugen gehört, die uns darüber recht erhebliche Einzelheiten gesagt haben. Und nun frage ich ihn, ob er aus dieser Nacht vorher irgendwelche Erlebnisse in Erinnerung hat.

 

Staatsanwalt Kügler:

Entschuldigen Sie, wenn ich hier widerspreche. Die Ausführung des Herrn Verteidigers, daß wir uns hier über eine erste Vergasung unterhalten, über die schon mehrere Zeugen sich ausgelassen hätten, ist Plädoyer. Es steht überhaupt nicht fest, ob die Vergasung, an der der Angeklagte Stark nach den Bekundungen des Zeugen teilgenommen hat, jene erste Vergasung, bei der der Angeklagte Breitwieser teilgenommen haben soll, ob diese beiden identisch sind. Es kann durchaus verschiedene Vergasungen gegeben haben.

 

Vorsitzender Richter:

Also die Frage müssen Sie etwas präzisieren. Sie müssen den Zeugen schon fragen, an was er sich erinnern soll oder woran.

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich, daß bei dieser Vergasung, von der Sie uns berichtet haben, russische Kriegsgefangene vergast wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie, że w czasie tego zagazowania byli więźniowie radzieccy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Sind nach Ihrer Auffassung im Block 11 öfters russische Kriegsgefangene vergast worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zdaniem pana na bloku 11 często gazowano jeńców radzieckich?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Erhard:

Aha. Wann kamen diese russischen Kriegsgefangenen ins Lager, diese, die da vergast wurden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy przybyli ci więźniowie, którzy zostali zagazowani wówczas do obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wieczorem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Am Abend.

 

Verteidiger Erhard:

Und wo befanden Sie sich, als die kamen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie pan się znajdował wtedy, kiedy oni przybyli?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W obozie koncentracyjnym w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Konzentrationslager Auschwitz. [...]

 

Verteidiger Erhard:

In welchem Block waren Sie untergebracht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W jakim bloku pan się wówczas znajdował?

 

Verteidiger Erhard:

Eine Frechheit, so was.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dużo było tych bloków, trudno mi w tej chwili odpowiedzieć. 8, 14, 25.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es waren so viele Blocks, es ist wirklich schwer. Ich war in 8, in 14, in 25.

 

Verteidiger Erhard:

Könnte es sein, daß Sie im Block 14 waren? Weil er jetzt eben 14 sagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział 14?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Niech pani posłucha! Niech precyzuje dokładnie pytania. Gdzie ja się znajdowałem, na którym bloku w tym okresie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Trudno mi powiedzieć, mógłby być 25, dlatego że pierwsze trzy rzędy były zajęte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn Sie genau die Frage präzisieren, in welchem Block ich untergebracht war zu diesem Zeitpunkt, als diese Kriegsgefangenen kamen, dann ist es wahrscheinlich der Block 25.

 

Verteidiger Erhard:

25. Darf ich um die Frage bitten, wo er von der Küche lag? Ich kann es von hier aus nicht genau erkennen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Links; wenn Sie reinkommen, rechts von der Küche.

 

Verteidiger Erhard:

Wenn man reinkommt rechts von der Küche. Haben Sie etwas von dem In-das-Lager-Bringen der russischen Kriegsgefangenen gesehen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan, kogoś z tych więźniów wchodzących do obozu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Erhard:

Bestand damals Blocksperre?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy była wtedy szpera obozowa, blokowa?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym zaznaczyć, że przy wszystkich tego rodzaju wypadkach były szpery.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte betonen, daß bei jedem solcher Fälle eine Sperre gewesen ist.

 

Verteidiger Erhard:

Danke. Eine weitere Frage: Erinnern Sie sich noch ungefähr – Sie haben es vorhin im allgemeinen gesagt – daran, von wann an in Birkenau ein eigenes Aufnahmebüro eingerichtet worden ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Od kiedy zorganizowane zostało własne specjalne biuro przyjmowania, takie Aufnahmebüro, jak on powiada, biuro przyjmowania w Brzezince?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W Brzezince zostało zorganizowane biuro Aufnahme w żeńskim obozie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W roku 42, 42 jesienią, albo wiosną 43.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ein Aufnahmebüro wurde in Birkenau in dem Frauenlager im Jahre 1942 im Herbst organisiert.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Późną jesienią, czy jesienią, trudno mi w tej chwili powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Spätherbst, also zweite Hälfte etwa.

 

Verteidiger Erhard:

Und bis zu diesem Zeitpunkt, so haben Sie uns geschildert, wurden die Aufnahmen, wenn es sich um größere Transporte handelte, auch in Birkenau gemacht. Und zwar haben Sie gesagt, Sie fuhren dann nach Birkenau. Wer fuhr und mit was fuhren Sie nach Birkenau?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan wtedy mówił, przy większych transportach wyjeżdżali do Brzezinki. Kto i czym?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Do Brzezinki wyjeżdżał Stark albo któryś z jego pracowników, a myśmy szli piechotą. A on wyjeżdżał rowerem po prostu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach Birkenau fuhr Stark oder einer von seinen Mitarbeitern, und wir gingen zu Fuß. Sie fuhren mit dem Fahrrad.

 

Verteidiger Erhard:

Ich frage nur, weil Sie vorhin gesagt haben: Wir fuhren nach Birkenau.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bo pan przedtem powiedział: Jeździliśmy do Brzezinki.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam bardzo, ale kwestia »fahren«, »fliegen«, »gehen«, może być zupełnie inaczej rozumiana. Po prostu więzień nie jeździł.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wissen Sie, diese Ausdrücke »fahren«, »fliegen«, »gehen«, das hat ja eine andere Bedeutung im Lager. Der Häftling fuhr nicht, er ging.

 

Verteidiger Erhard:

Wer hat denn das Kommando der Häftlinge dann nach Birkenau gebracht, wenn der Angeklagte Stark fuhr und die anderen gingen? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto przyprowadzał to komando więźniów do Brzezinki, jeśli jechał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jechał wolno na rowerze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Er fuhr langsam mit dem Fahrrad.

 

Verteidiger Erhard:

Der Herr Smoleń hat uns gesagt, daß er mit dem Motorrad gefahren sei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan Smoleń nam mówił, że on jeździł motocykl em.

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Może się zdarzyć, że jechał motocyklem też, ale ja byłem z nim dwa razy i on jechał rowerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Vielleicht könnte es sein, daß er auch mit dem Motorrad fuhr. Aber ich war mit ihm zweimal, und er fuhr mit dem Fahrrad.

 

Verteidiger Erhard:

[Pause] Wo stand im Aufnahmebüro das Telefon?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie stał telefon w biurze przyjęć?

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] O ile się nie mylę, po lewej stronie biurka Starka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich mich nicht irre, war es links auf dem Schreibtisch vom Stark.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ale ja siedziałem w drugim pokoju, to znaczy on siedział w tym, ja siedziałem w tym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber ich saß im anderen Zimmer, das heißt, er saß hier daneben.

 

Verteidiger Erhard:

Eine weitere Frage. Der Herr Smoleń hat uns gesagt, er hätte von einem Stock, den der Stark mitgenommen hätte, wenn er auf die Rampe gefahren wäre, nie etwas gesehen. Er könnte sich auch nicht vorstellen, wie er den Stock dan n auf dem Motorrad hätte mitnehmen sollen. Was meinen Sie dazu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan świadek Smoleń mówił, że on nigdy nie widział kija zabieranego przez Starka, i że on sobie nie wyobraża, jak on ten kij mógł umocować na motocyklu. Co pan może na to powiedzieć?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie wiązałem tego kija, wobec czego nie mogę odpowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Co to znaczy »nie wiązałem«?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie mocowałem tego [+ kija].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe den Stock nicht daran gebracht, also ich kann ja nichts sagen.

 

Verteidiger Erhard:

Sie haben uns erzählt, daß der Stark einmal gesagt hätte, er wäre müde, es wären mehrere Transporte gekommen. Nach den Zusammenstellungen in den Auschwitz-Heften14 sind im Jahre 1942 bis zum Herbst niemals mehrere Transporte an einem Tage gekommen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Frage?

 

Verteidiger Erhard:

Was meinen Sie dazu?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Powiedział pan w swoim zeznaniu, że któregoś dnia Stark po powrocie powiedział, że jest bardzo zmęczony, bo kilka transportów przyszły tego dnia. Do 42 roku do jesieni nigdy nie zdarzyło się, żeby przyszło więcej niż jeden transport w ciągu dnia.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ale o ile się nie mylę, Stark był dłużej niż do jesieni

 

Nebenklagevertreter Ormond [unterbricht]:

Ich widerspreche dieser Behauptung, Herr Vorsitzender. Das stimmt nicht. Es sind ja 1942 an manchen Tagen zwei Transporte gekommen. Beispiel: der 21. Oktober 1942

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Keine RSHA-Transporte, Herr Kollege.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Sie haben nicht von RSHA-Transporten gesprochen

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Um die kann es sich doch nur handeln.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Sie haben von Transporten gesprochen.

 

Verteidiger Erhard:

Es kann sich nur um RSHA-Transporte handeln, wenn der Stark auf die Rampe geht. Denn dort sind nur die RSHA-Transporte bei Nacht angekommen.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Dann müssen Sie einen anderen Vorhalt machen.

 

Vorsitzender Richter:

Also können Sie sich genau daran entsinnen, daß im Jahr =1942, sagten Sie, Herr Rechtsanwalt Erhard?

 

Verteidiger Erhard:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

1942 am Tag mehrere Transporte auf der Rampe angekommen sind oder nicht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może pan sobie przypomnieć dokładnie, czy 1942 roku zdarzało się, że przychodziły więcej transportów na rampę niż jeden?

 

Vorsitzender Richter:

Wenn Sie sich nicht mehr dran entsinnen können, dann müssen Sie uns das sagen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Sie erinnern sich nicht.

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich noch, ob die Transporte bei Tag, am späten Abend oder bei Nacht ankamen, und zwar diese Transporte auf der Rampe, die großen, die Massentransporte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Te masowe transporty na rampie, czy może pan sobie przypomnieć, kiedy one przychodziły? Czy wieczorem, czy w nocy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W różnych porach dnia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu verschiedenen Tageszeiten.

 

Verteidiger Erhard:

Also auch am Tage?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy [za dnia]?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ta k jest. Również.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Auch am Tage.

 

Verteidiger Erhard:

Auch am Tage. [Pause] Habe ich Sie richtig verstanden, daß Sie uns sagten, der Fall, in dem Sie mit Stark nach Birkenau gegangen sind – oder er gefahren ist, Sie gelaufen sind –, daß das zu einem Zeitpunkt Anfang Frühjahr 1942 gewesen sei, und jetzt die nähere Bestimmung, die Sie gesagt haben: als die erste Baracke mit Häftlingen belegt war. Habe ich Sie so richtig verstanden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy dobrze pana zrozumiałem, że pan powiedział, że to miało miejsce na wiosnę 42 roku, wtedy, kiedy pan poszedł ze Starkiem do Brzezinki i później pan powiedział, że to było wtedy, kiedy pierwszy barak został zamieszkany, kiedy pierwszy odcinek został zaludniony.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy, kiedy pierwszy odcinek został zaludniony.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also damals, als der erste Abschnitt15 besiedelt, also belegt wurde, war es.

 

Verteidiger Erhard:

Wie lange nach dieser ersten Belegung etwa sind Sie dann mit Herrn Stark nach Birkenau gegangen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jaki okres czasu mniej więcej po pierwszym zasiedleniu

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Ungefähr. Genaue Zeitangaben können Sie unmöglich machen, aber ungefähr.

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Nie jestem w stanie odpowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mniej więcej. — Ich bin nicht in der Lage, das zu beantworten.

 

Verteidiger Erhard:

Na ja. Waren es mehrere Monate, oder waren es wenige Wochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

No czy tygodnie, czy miesiące?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Raczej tygodnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Eher Wochen.

 

Vorsitzender Richter:

Moment, einen Augenblick. Herr Medizinaldirektor Doktor Lechler, können Sie morgen früh um halb neun noch mal kommen? Für eine halbe Stunde bis um neun? [...]

 

Sachverständiger Lechler:

Ich kann es nicht mit Sicherheit sagen, ich nehme es aber an.

 

Vorsitzender Richter:

Die Vernehmung scheint noch längere Zeit anzudauern, und ich habe jetzt schon eine Stunde zugegeben. Ich möchte auch dem Herrn Zeugen nicht zumuten, hier noch länger sich zu quälen

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Darf ich noch ganz wenige Fragen stellen, Herr Direktor? Ich halte es in diesem Augenblick für nötig.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, Sie haben noch Fragen zu stellen.

 

Verteidiger Erhard:

Eine. Die anderen kann ich morgen stellen. Ich möchte noch eine stellen.

 

Vorsitzender Richter:

Eine Frage, bitte schön.

 

Verteidiger Erhard:

Herr Zeuge, was sagen Sie, wenn ich Ihnen aus Heft 3 der Auschwitz-Hefte, Seite 52, vorhalte, daß die erste Belegung im Lager Birkenau am 1. März 1942 stattgefunden hat?16

 

Zeuge Erwin Bartel:

Deswegen habe ich gesagt, Frühjahr. Frühjahr: erste Belegung.

 

Verteidiger Erhard:

Und wie lange war der Herr Stark in diesem Zeitpunkt schon bei Ihnen? Oder war er nicht da?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę się spytać, czy ten pan nie może mówić nie podniesionym

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Aber Herr Rechtsanwalt, wenn der Herr Stark mit ihm gegangen ist, muß er doch da gewesen sein.

 

Verteidiger Erhard:

Aber Herr Direktor, ob das wahr ist, ist doch die Frage. Es kann doch auch irgendwie ein Irrtum sein. Es könnte sogar sich auch mal um eine falsche Aussage handeln.

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wenn der Zeuge sagt, der Stark ist mit mir gegangen, dann weiß ich nicht, ob das wahr ist oder nicht wahr ist. Aber jedenfalls, daß er nach Aussage des Zeugen dabeigewesen sein muß, das steht doch wohl fest.

 

Verteidiger Erhard:

Herr Direktor, wenn ich durch die Befragung des Zeugen feststellen könnte, und zwar nachweisen könnte, daß der Stark in dem Zeitraum nicht in Auschwitz war

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Dann hätte [+ er] auch nicht mit ihm gehen können.

 

Verteidiger Erhard:

Eben. Aber wer hat denn dann die Wahrheit gesagt? Darum geht es doch!

 

Vorsitzender Richter:

Also es tut mir leid, ich bin wirklich überfragt, Herr Rechtsanwalt Erhard

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Na gut, dann machen wir morgen weiter.

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge hat erklärt: »Der Herr Stark ist mit mir nach Birkenau gegangen im Frühjahr 42.« Wenn er aber mit ihm gegangen ist, muß er dagewesen sein, sonst kann er nicht mit ihm gehen. Ob der Zeuge die Wahrheit sagt oder nicht, spielt doch in diesem Zusammenhang gar keine Rolle.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Nebenbei haben Sie ihm das Wort im Munde rumgedreht. Er hat nicht gesagt, Anfang Frühjahr, sondern er hat ganz allgemein gesagt: »Frühjahr«. [...] Und das ist ein großer Unterschied. Sie wollen ihn nämlich wieder festlegen auf Anfang Frühjahr.

 

Verteidiger Erhard:

War doch weg, der Stark.

 

Vorsitzender Richter:

Also wollen wir morgen die Vernehmung fortsetzen.

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Machen wir morgen weiter.

 

Verteidiger Müller:

Dürfte ich eine Frage stellen, Herr Direktor, ich bin morgen nicht da. Eine einzige Frage an den Zeugen. Herr Zeuge, Sie sagten, daß die Meldung, die an das Reichssicherheitshauptamt herausging, die Paraphe von Herrn Stark trug und daß dann unterschrieben wurde von Herrn Grabner. Erinnern Sie, wie die Meldungen, Fernschreiben, Formulare von Stark zu Herrn Grabner kamen? Wer hat sie hingebracht?

 

Vorsitzender Richter:

Das habe ich auch gefragt, und da hat der Zeuge gesagt: »Ich nehme an, daß der Stark das selbst hingebracht hat. Er hat sich das nämlich geben lassen und ist dann zur Politischen Abteilung gegangen.«

Verteidiger Müller:

Vielleicht kann Stark die Frage beantworten. Ob Stark weiß, wie die Meldungen von ihm zu Grabner gekommen sind und wie sie von dort weitergegangen sind. Herr Stark, können Sie die Frage beantworten?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, also wollen Sie dazu eine Erklärung abgeben? Der Herr Rechtsanwalt Doktor Müller will wissen, wie die Vollzugsmeldung beziehungsweise die Ankunftsmeldung, die von Ihnen abgegeben worden ist, zu Grabner gekommen ist.

 

Angeklagter Stark:

Auf dem kürzesten Wege. Von meiner Aufnahme, von der Aufnahmebaracke, in den sogenannten

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

In die Baracke der Politischen Abteilung.

 

Angeklagter Stark:

Damals saß Grabner in dem sogenannten Revierblock, also wo Apotheke und so weiter waren.

 

Vorsitzender Richter:

Und haben Sie das hingetragen?

 

Angeklagter Stark:

Jawohl.

 

Vorsitzender Richter:

Selbst hingetragen.

 

Verteidiger Müller:

Und wissen Sie, wie es von dort weitergegangen ist?

 

Angeklagter Stark:

Wenn Grabner da war und hat es sofort unterschrieben, habe ich das gleich zur Fernschreibstelle gegeben.

 

Verteidiger Müller:

Danke vielmals.

 

Angeklagter Stark:

Und wenn er nicht da war, ist es auf dem Dienstweg rübergegangen, hat es ein Läufer rübergebracht.

 

Verteidiger Müller:

Zur Fernschreibstelle?

 

Angeklagter Stark:

Zur Fernschreibstelle.

 

Verteidiger Müller:

Danke sehr.

 

Vorsitzender Richter:

Also es ist nicht etwa über die Kommandantur gegangen, über den Adjutanten?

 

Angeklagter Stark:

Auf keinen Fall. Zu meiner Zeit nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Die Sitzung wird für heute unterbrochen und fortgesetzt

 

– Schnitt –

 

 

83. Verhandlungstag, 28.8.1964

 

Fortsetzung der Vernehmung des Zeugen Erwin Bartel

 

Zeuge Erwin Bartel:

względnie [47] na procesie Hößa w Krakowie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Jahre 1946 beziehungsweise 1947 während des Prozesses gegen Höß.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Grabner i Fritzsch, załogi oświę cimskiej.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gegen Grabner und Fritzsch, also die Auschwitzer Besatzung.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I ostatnio w 59 roku we Frankfurcie nad Menem przeciwko...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und schließlich noch 1959 in Frankfurt am Main im Untersuchungsverfahren.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie auch eine Aussage im Frühjahr 1959 gegenüber Herrn Langbein gemacht?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zeznawał pan przed Langbeinem na wiosnę 59 roku?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałem odpowiedzieć, że Langbein nie jest prokuratorem i zeznawać przed nim nie mogłem, wobec czego pytanie uważam...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte hiermit betonen, daß Langbein kein Staatsanwalt ist und ich somit keine Aussage ihm gegenüber machen konnte.

 

Verteidiger Erhard:

Soll das heißen, daß Sie ihm gegenüber keine Aussage gemacht haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy to oznaczy, że pan nie zeznawał przed nim?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Napisałem oświadczenie, które zostało przesłane do Fran kfurtu nad Menem, na podstawie którego przyjechałem na zeznanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe eine Erklärung geschrieben, die nach Frankfurt am Main abgeschickt wurde, und aufgrund dieser Erklärung17 kam ich dann hierher.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie diese Erklärung dem Herrn Langbein gegeben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan to oświadczenie oddał panu Langbeinowi?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, w muzeum w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, im Museum Auschwitz.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie diese Erklärung

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Z kolei zostało przesłane do Komitetu, Międzynarodowego Komitetu Oświęcimskiego, który w tym okresie znajdował się w Wiedniu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und diese Aussage wurde weiterhin an das Internationale Auschwitz-Komitee weitergeschickt, das sich damals in Wien befand.

 

Verteidiger Erhard:

Hatte Herr Langbein oder über ihn, erkennbar über ihn, das Auschwitz-Komitee – in Warschau wahrscheinlich oder in Auschwitz – Sie zu einer Erklärung aufgefordert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Komitet Oświęcimski przez pana Langbeina osobiście zwrócił się do pana z wezwaniem do złożenia zeznania?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Komitet Oświęcim

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Herr Vorsitzender, ich widerspreche diesen Fragen, weil nicht ersichtlich ist, zu welchem

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Doch.

 

Staatsanwalt Kügler:

Zu welchem Zweck diese Fragen gestellt werden.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Staatsanwalt, in diesem Falle glaube ich, daß der Herr Rechtsanwalt Erhard eruieren will, weshalb der Zeuge bisher von einem besonderen Vorkommnis, das er uns erzählt hat, noch nichts gesagt hat. Ich nehme es an.

 

Verteidiger Erhard:

Sehr richtig. Genau. Das ist meine Absicht.

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte?

 

Verteidiger Erhard:

Ich habe jetzt die Antwort noch nicht gehört, weil der Herr Staatsanwalt widersprochen hat.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich dann noch mal um Ihre Frage bitten?

 

Verteidiger Erhard:

Waren Sie vom Auschwitz-Komitee oder von Herrn Langbein aufgefordert worden, eine Erklärung abzugeben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy Komitet Oświęcimski lub też pan Langbein wezwał pana do złożenia zeznania, oświadczenia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie rozumiem, w którym okresie? Nie rozumiem, w którym okresie?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich verstehe nicht – zu welchem Zeitpunkt, meinen Sie?

 

Verteidiger Erhard:

Im Frühjahr, in den ersten Monaten 1959.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z początkiem, na wiosnę 1959 roku.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Oświadczono, że znajdują się tacy i tacy esesmani, który z kolegów ich zna, proszony jest o złożenie swojego oświadczenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es wurde bekanntgegeben, daß solche und solche SS-Männer vorhanden sind, und die Kollegen wurden aufgefordert, wenn jemand etwas weiß, eine Erklärung abzugeben.

 

Verteidiger Erhard:

Ist diese Aufforderung vor Ihrer Erklärung Ihnen bekanntgeworden oder nachher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O tym wezwaniu dowiedział się pan przed, czy po złożeniu swojego oświadczenia? Czy Komitet wezwał przed, czy po?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Prosiłbym Przewodniczącego o zwrócenie uwagi

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Das ist ein Vorhalt aus Blatt 613. Das ist der Brief des Herrn Langbein18.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Adwokatowi, że jeśli w ten sposób będzie precyzował pytania, przestanę odpowiadać.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte Herrn Vorsitzenden bitten, Herrn Rechtsanwalt darauf aufmerksam zu machen, daß, wenn er die Fragen in dieser Weise weiterhin stellen wird, ich die Aussage verweigern werde.

 

Vorsitzender Richter:

Tja, das wird wohl nicht gehen. Wollen Sie die Frage wiederholen, damit ich sie noch einmal ins Gedächtnis bekomme, Herr Rechtsanwalt?

 

Verteidiger Erhard:

Ist der Aufruf, sich zu bestimmten Zeugen zu äußern und Angaben zu machen, vor dem Schreiben des Zeugen erfolgt oder nachher?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Herr Rechtsanwalt entschuldigen Sie, aber das war doch die Antwort auf Ihre vorhergehende Frage.

 

Verteidiger Erhard:

Er hat die Antwort abgelehnt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, nein, vorher haben Sie gefragt, aus welchem Grunde er diese Aussage gemacht hat. Da hat er gesagt, das Komitee hatte aufgefordert. Dann muß es doch

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Nein, ich frage, ob die Aufforderung des Komitees vor seiner Erklärung oder nach seiner Erklärung erfolgt ist.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich widerspreche der Frage. Die Frage ist beantwortet.

 

Verteidiger Erhard:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt, ich verstehe nun nicht ganz. [...] Der Zeuge hat gerade eben gesagt: Da eine solche Aufforderung ergangen ist, habe ich mich gemeldet.

 

Verteidiger Erhard:

Ich mache Ihnen den Vorhalt, daß der Herr Langbein, indem er Ihre Aussage, die er offensichtlich von einer Reise nach Polen mitgebracht hat – Vorhalt aus Blatt 613 und 614 –, dem zuständigen Staatsanwalt damals mitgeteilt hat, daß wohl nunmehr ein Haftbefehl ergehen könne und daß er dann einen Aufruf machen könne, wenn der Haftbefehl ergangen sei. Also kann der Aufruf nicht vorher stattgefunden haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Chcę zwrócić panu uwagę na to, że pan Langbein przywiózł ze swojej podróży, wracając ze swojej podróży z Polski, oświadczenie pana prokuratorowi we Frankfurcie i prosił o wydanie rozkazu aresztowania, mówiąc, że wtedy kiedy nastąpi takie postanowienie aresztowania, wówczas będzie można zwrócić się z wezwaniem do złożenia zeznań w tej sprawie. Musiało za tym nastąpić złożenie pana z oświadczenia przed wezwaniem wydanym przez Komitet Oświęcimski.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Może zwróciłbym uwagę, ja w tej chwili znajduję się na procesie jako świadek i były więzień oświęcimski, prosiłbym o ile mam oddawać rzeczowe odpowiedzi, o wyeliminowanie jakichkolwiek czynników ubocznych, które mogłyby wywierać presje na człowieka, który coś przeżył i w tej sprawie ma składać oświadczenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als Zeuge in diesem Prozeß und ehemaliger Häftling des Konzentrationslagers Auschwitz bitte ich, bei der Befragung die nebensächlichen Elemente auszuschließen, die dazu ausersehen sind, irgendwelche Beeinflussung in unangenehmer Weise auf den Zeugen auszuüben.

 

Vorsitzender Richter:

Das ist nicht richtig, was der Zeuge da eben gesagt hat. Der Verteidiger prüft zur Zeit nach, ob die Angaben dieses Zeugen dem Herrn Langbein gegenüber aufgrund eines Aufrufs erfolgt sind oder ob er schon vor diesem Aufruf zu dem Herrn Langbein gegangen ist oder mit ihm zusammengekommen ist, um ihm die Erklärung abzugeben, die auf Blatt 618 folgende der Akten enthalten ist. Diese Prüfung ist durchaus zweckmäßig, denn der Verteidiger will feststellen, was den Zeugen bewogen hat, seinerzeit die Aussage zu machen. So verstehe ich wenigstens den Verteidiger.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Świadek myli się, mówiąc w ten sposób. Ponieważ żądanie, cel adwokata, przedstawianie jego pytań, idzie w tym kierunku, że on chce sprawdzić, czy oświadczenie złożone przez pana nastąpiło przed wezwaniem, które wyszło z Komitetu Oświęcimskiego, czy pan sam zwrócił się do Langbeina i złożył przed nim zaświadczenia, zanim został pan wezwany. I to jest całkowicie zrozumiałe i możliwe, ponieważ chodzi o stwierdzenie, adwokatowi zależy na tym, żeby stwierdzić, co skłoniło pana do tego, żeby złożyć oświadczenie w tej sprawie. Czy złożył pan to oświadczenie przed wezwaniem Komitetu Oświęcimskiego, czy sam z własnych pobudek poszedł pan do Langbeina i złożył oświadczenie w tej sprawie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dostałem wezwanie z Komitetu Oświęcimskiego. Złożyłem takie zeznanie poprzednio.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe eine Aufforderung von dem Auschwitzer Komitee erhalten und habe aus diesem Grunde eine Erklärung darüber abgegeben.

 

Verteidiger Erhard:

Danach kam dann der Aufruf?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I potem dopiero nastąpiło wezwanie ze strony Komitetu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ogólne. — Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Schön. Eine weitere Frage: Haben Sie, bevor Sie nach Frankfurt fuhren, aufgrund einer Aufforderung, die Sie natürlich erhalten haben, in einem Briefe gewünscht, daß bei Ihrer Vernehmung hier in Frankfurt der Herr Langbein anwesend sein solle?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przed pana wyjazdem do Frankfurtu, po otrzymaniu przez pana zawiadomienia, oczywiście z Komitetu Oświęcimskiego, czy pan wyraził się, wyraził pisemne życzenie, żeby przy badaniu pana we Frankfurcie obecny był pan Langbein?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W tej chwili nie przypominam sobie, i jeśli coś takiego było, istnieje możliwość, ale nie jestem w stanie stwierdzić.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In diesem Augenblick bin ich nicht in der Lage, mich daran zu erinnern. Aber es besteht eine Möglichkeit, daß es so gewesen ist.

 

Verteidiger Erhard:

Ich will diesen Komplex zunächst verlassen, ich komme gleich darauf zurück.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na razie przestaję mówić na ten temat, wrócę do tego tematu jeszcze raz.

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich an einen SS-Angehörigen namens Kirschner?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan członka SS nazwiskiem Kirschner?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Sah der dem Herrn Stark

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Bitte?

 

Verteidiger Erhard:

Sah der dem Angeklagten Stark täuschend ähnlich?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy on był niezmiernie podobny do oskarżonego Starka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Warunki fizyczne, czy warunki...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Meinen Sie die physischen...

 

Verteidiger Erhard:

Das äußere Bild.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das äußere oder das innere Bild?

 

Verteidiger Erhard:

Nur das äußere Erscheinungsbild.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jedynie i wyłącznie zewnętrzny obraz.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przecież ten drugi był szczuplejszy i troszeczkę wyższy od Starka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dieser andere war doch viel schmaler und etwas größer als Stark.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Poza tym był starszy od Starka.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und darüber hinaus war er älter als Stark.

 

Verteidiger Erhard:

Danke schön. War er deutlich älter? Ich meine jetzt nur nach dem Erscheinungsbild, da Sie die Daten nicht kennen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tylko zewnętrznie: był on dużo starszy od oskarżonego Starka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stark w tym okresie wyglądał bardzo młodo. Zresztą taki, jak był, a tamten wyglądał więcej zniszczonym mężczyzną, czyli musiał być starszym.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark hat zur damaligen Zeit sehr jung ausgesehen; er war übrigens jung. Und der andere sah schon etwas vom Leben mitgenommen aus.

 

Verteidiger Erhard:

Konnte man nach Ihrer Meinung den Angeklagten Stark damals, als Sie mit ihm zusammen in Auschwitz leben mußten, für mindestens 24 Jahre alt halten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy uważa pan, że w tym czasie, czy sądzi pan, że w tym czasie, kiedy pan zmuszony był być razem z oskarżonym Starkiem w obozie, czy można go było przyjąć za 24-letniego człowieka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] 22 granic.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

So 22 rum.

 

Verteidiger Erhard:

Danke. Haben Sie einen SS-Angehörigen namens Stiwitz gekannt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy znał pan członka SS nazwiskiem Stiwitz?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich an die Tätigkeiten des Stiwitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie o działalności Stiwitza?

 

Verteidiger Erhard:

Die Funktionen, die er im Lager hatte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

O funkcje, które on miał w obozie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Początkowo był blockführerem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst war er Blockführer

 

Zeuge Erwin Bartel:

W pewnym okresie był, o ile sobie przypominam dokładnie, potem przeszedł na Brzezinkę. Dokładnie nie chciałbym...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zu einer gewissen Zeit, soweit ich mich erinnere. Und dann ging er nach Birkenau rüber. Ich kann mich nicht so genau entsinnen.

 

Verteidiger Erhard:

Können Sie sich vielleicht darauf erinnern, ob der Herr Stiwitz irgendwelche Funktionen in dem ursprünglichen Russenlager hatte?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy może sobie przy pan przypomnieć, że Stiwitz pełnił jakieś funkcje w poprzednim tak zwanym obozie rosyjskim?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Czy pod pojęciem rosyjskiego, przepraszam, że stawiam pytanie, obrona rozumie blok 1, 2, 3 i następne?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Entschuldigen Sie bitte, daß ich Ihnen die Frage stelle: Unter dem Russenlager verstehen Sie etwa die Blocks 1, 2, 3 und 4?

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Der Teil, der abgeteilt wurde im Stammlager.19

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, ta część obozu, która była oddzielona w obozie macierzystym.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Niestety, nie mogę sobie w tej chwili dokładnie [+ przypomnieć].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Leider kann ich mich in diesem Augenblick nicht genau daran erinnern.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wynika to po prostu z tego, że zależność służbowa między Stiwitzem a nami była żadna.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und das ist damit zu erklären, daß das Dienstverhältnis zwischen uns und Stiwitz ja eigentlich keins gewesen ist.

 

Verteidiger Erhard:

Ja, das ist mir verständlich. Eine weitere Frage zu Stiwitz: Wann ungefähr, glauben Sie, daß er nach Birkenau gekommen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kiedy pan mniej więcej przypuszcza, że on przybył do Brzezinki? Stiwitz!

 

Zeuge Erwin Bartel:

Naprawdę, nie mogę odpowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wirklich, ich kann nicht darauf antworten.

 

Verteidiger Erhard:

Aber Sie glauben sich zu erinnern, daß er, bis er fort nach Birkenau kam, Blockführer war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale może sobie pan przypomnieć, przypomina pan sobie, że on do tego czasu, zanim poszedł do Brzezinki, był blockführerem ?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie mogę dać odpowiedzi.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann nicht darauf antworten.

 

Verteidiger Erhard:

Können Sie uns sagen, wo die Arbeitsbüros des Arbeitsdienstes, der Arbeitsdienstführer, untergebracht waren?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może pan nam powiedzieć, gdzie znajdowały się biura arbeitsdienstführera gdzie się znajdowało miejsce pracy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Biura arbeitsdienstführera w pierwszej fazie znajdowało się na Blockführerstubie, następnie

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Znajdowały się początkowo?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na Blockführerstubie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Zuerst befand sich das Büro des Arbeitsdienstführers auf der Blockführerstube.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie po rozbudowaniu Oświęcimia przeniesiono go do bu dynku kierownictwa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und nachdem das Lager ausgebaut wurde, wurde dieses Büro zu der Leitung des Lagers, [...] zum Gebäude der Lagerführung, versetzt.

 

Verteidiger Erhard:

Und wo waren die Arbeitsräume der Lagerführer?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A gdzie znajdowały się miejsce pracy, pokoje, biura lagerführerów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Lagerführera jednego, bo był tylko jeden lagerführer, prawda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Sie meinen, des einen Lagerführers? Es war doch nur ein Lagerführer.

 

Verteidiger Erhard:

Ja, es war ein erster Lagerführer und ein zweiter Lagerführer, sein Stellvertreter.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Było dwóch. Był zastępca jeszcze lagerführera.

 

Zeuge Erwin Bartel:

No zgoda.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gut, bin einverstanden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W pierwszym okresie nie przypominam sobie dokładnie, ale następnie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ersten Zeitabschnitt erinnere ich mich nicht genau.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy nie wiem, przepraszam, zlokalizowanie poszczególnych pokoi w baraku, czy chodzi o zlokalizowanie poszczególnego pokoju, bo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Verzeihung, geht es um die Lokalisierung der einzelnen Zimmer in der Baracke?

 

Verteidiger Erhard:

Überhaupt wo, und dann eventuell um die Lokalisierung der Zimmer, das ist aber nebensächlich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Z początku gdzie, to znaczy budynek, a potem ewentualnie zlokalizowanie pokoi.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W pierwszym okresie nie przypominam sobie, a w drugim w nowo wybudowanym baraku, który stał niemalże na przeciwko Blockführerstube.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im ersten Zeitabschnitt weiß ich es nicht, kann ich mich nicht mehr erinnern. Später war das in einer neu erbauten Baracke gegenüber der Blockführerstube.

 

Verteidiger Erhard:

Da, wo vorher die Kiesgrube war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tam gdzie poprzednio była Kiesgruba tak zwana?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kiesgruba był bliżej drutów, barak był oddalony, na krawędzi kiesgruby.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kiesgrube befand sich näher dem Draht. Das war, sagen wir, am Rande der Kiesgrube.

 

Verteidiger Erhard:

Und haben Sie, solange der Arbeitsdienst und auch die Lagerführung noch in der gleichen Baracke wie die Aufnahme untergebracht waren, nicht beobachtet, ob der Herr Stiwitz dort beim Arbeitsdienst Dienst tat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w tym czasie, kiedy biura Arbeitsdienstu znajdowały się w tym samym baraku gdzie było biuro przyjęcia, Aufnahmeabteilung, czy w tym czasie pan nie obserwował, że Stiwitz pełnił służbę właśnie przy Arbeitsdienście?

 

Verteidiger Erhard:

Ich möchte noch eine Zusatzfrage dazu stellen: Nach verschiedenen Angaben, auch Angaben des Angeklagten Stark, soll nämlich der Arbeitsdienst im nächstfolgenden Raum innerhalb der Baracke von der Aufnahme gewesen sein.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Według tego, co mówili inni, szczególnie oskarżony Stark, pokój, w którym znajdował się Arbeitsdienst był bezpośrednio obok pokoju tego Aufnahme, przyjęcia.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To się może zgadzać, z tym że ja sobie przypominam ten okres, znaczy ja mogę naszkicować to.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das kann ja stimmen, aber ich erinnere mich so. Ich kann das vielleicht besser zeichnen, das wird leichter sein.20 [Pause]

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tu była Blockführerstube, tu był Arbeitsdienst. Tu [unverständlich]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To co było?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Blockführerstube.

 

Verteidiger Erhard:

Da, wo das Kreuz ist, das ist der Arbeitsdienst, nicht wahr? Und die beiden ersten Stuben rechts, das waren [...] Ihre Büros.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Zuerst Stark, und dann der Raum, in dem Sie gesessen haben und gearbeitet haben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Da haben wir gesessen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hier ist die Blockführerstube, hier ist der Arbeitsdienst, hier saßen die Häftlinge und hier Stark, also [unverständlich] Aufnahmeabteilung [unverständlich] und hier war Stark.

 

Vorsitzender Richter:

Aufnahme, Blockführer, Arbeitsdienst. [...] Und wo geht es ins Lager?

 

Verteidiger Erhard:

An der Blockführerstube.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Blockführerstube.

 

Vorsitzender Richter:

Und ins Lager geht es hier.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Gdzie się wychodzi do obozu?

 

Vorsitzender Richter:

Hier geht es ins Lager, ja? Aha, so daß man hier hineingehen mußte. Jawohl. Danke schön. [...]

 

Verteidiger Erhard:

Und Sie können sich nicht daran erinnern, daß der Herr Stiwitz in den Räumen, die für den Arbeitsdienst vorgesehen waren, in den ersten Monaten, in denen Sie bei der Aufnahme waren, auch beschäftigt gewesen ist?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Rozumie pan pytanie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Rozumiem. Jest możliwe, że był, ale wtedy, o ile sobie przypominam, kierownikiem był Oberscharfü hrer niski, trochę tęgi, w starszym wieku, nie przypominam sobie nazwiska.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist möglich. Aber soweit ich mich erinnere, war zu der Zeit, als ich dort war, der Leiter des Arbeitsdienstes ein Oberscharführer, der klein und untersetzt und ältlich gewesen ist.

 

Verteidiger Erhard:

Wahrscheinlich Hössler?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Hössler. Später Untersturmführer.

 

Verteidiger Erhard:

Danke schön insoweit. Nun eine weitere Frage: Haben Sie öfter aus unmittelbarer Nähe erlebt, daß Menschen erschlagen wurden in Auschwitz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Drugie pytanie: Czy pan bezpośrednio w najbliższej odległości widział w Oświęcimiu wypadki, kiedy ludzie byli zabici, zabijani?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pracując na Kiesgrubie, to znaczy, pracując po wejściu do obozu w pierwszym swoim komandzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

In der ersten Zeit, nachdem ich ins Lager gekommen bin, als ich in der Kiesgrube gearbeitet habe, also im ersten Kommando nach meiner Ankunft.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ponieważ to była praca mająca na celu nauczyć nas porządku i przygotowania się do pracy właściwej w obozie, bezwzględnie stale i wciąż była łopata, względnie kolba karabinu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Da diese Zeit dazu vorgesehen war, uns zu einer richtigen Ordnung und Arbeit zu erziehen, da war es an der Tagesordnung, daß es eben eine Schaufel oder ein Stock in der Arbeit war.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To były pierwsze momenty zetknięcia się z bezpośrednimi morderstwami na terenie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Das waren die ersten Fälle, bei denen ich unmittelbar mit dem Tod in Berührung gekommen bin.

 

Verteidiger Erhard:

Darf ich Ihnen vorhalten aus Blatt 2.435 der Akten, zweiter Absatz nach der Überschrift »Zur Sache«. Sie haben bei dem Herrn Staatsanwalt Vogel im Oktober 1959 ausgesagt: »Aus der kurzen Zeit meiner Tätigkeit in der Kiesgrube und in den Buna- Werken kann ich keine Angaben mehr über Ausschreitungen von SS-Angehörigen machen, bei denen Häftlinge getötet wurden.«21

 

Dolmetscherin Kapkajew:

W pana zeznaniu, zarzut ze strony obrony, w pana zeznaniu w październiku 59 roku podał pan, że »z okresu mojej pracy w Kiesgrubie i«... — Und auf de m Gebiet der Buna-Werke?

 

Verteidiger Erhard:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

»I na terenie, gdzie były budowane Buna-Werke, tak zwane Buna-Werke, nie mogę z tego okresu powiedzieć nic na temat wystąpień ze strony [esesmanów] w tym okresie.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

Imiennie. SS: imiennie. Wyraźnie zaznaczone. Proszę odpowiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte, es ist ganz deutlich betont: namentlich. Also die SS-Angehörigen, die Ausschreitungen der SS-Angehörigen, namentlich.

 

Verteidiger Erhard:

Das ist eine Interpretation. Der Zeuge hat wörtlich damals gesagt, wie ich es Ihnen vorgelesen habe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To jest pana interpretacja. Dosłownie powiedział pan tak, jak on przeczytał.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeszcze raz, proszę w takim ra zie o [+ przetłumaczenie].

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Bitte lesen Sie den Satz also noch einmal.

 

– Schnitt –

 

Verteidiger Erhard:

an der Kiesgrube und den Buna-Werken.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Es scheint mir auch so zu sein.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie außer dem, daß Sie in der Kiesgrube, wie Sie jetzt sagen, irgendwelche Tötungshandlungen glauben beobachtet zu haben, aus unmittelbarer Nähe Tötungen – ich meine jetzt nicht Erschießungen, sondern Erschlagen von Häftlingen – gesehen? Ich meine jetzt nicht den Fall, den Sie gestern geschildert haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy wi dział pan w okresie pana pracy w Kiesgrubie wypadki przestępstw ze strony esesmanów. A mianowicie nie zastrzelenia, tylko zabicia przez bicie normalne?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Bicia, stałego bicia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Schlagen, das ständige Schlagen.

 

Verteidiger Erhard:

Ich habe nicht das Schlagen gemeint, sondern ich habe [...] danach gefragt, ob Sie dabei waren, wie jemand erschlagen wurde, also vor Ihren Augen und in Ihrer unmittelbaren Nähe totgeschlagen wurde?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nie p ytam się o bicia, tylko mi chodzi o zabicie człowieka przez bicie. Czy był pan przy tym, czy był pan w bezpośredniej odległości w tym wypadku, kiedy ktoś został przez jakiegoś esesmana zabity?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe das noch ein bißchen

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

»Nein« hat er gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Erhard:

Darf ich Sie dann fragen, ob ich Sie gestern richtig verstanden habe auf einen Vorhalt des Herrn Vorsitzenden, daß Sie bei Ihren früheren Vernehmungen nur allgemein zu dem Geschehen in Auschwitz vernommen worden wären?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pana dobrze zrozumiałem, że wczoraj, na zarzut przewodniczącego, powiedział pan, że w poprzednich swoich zeznaniach badany był pan odnośnie całego kompleksu z wydarzeń w Oświęcimiu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

O ile się nie mylę, to powiedziałem, że w większości odpowiadało się na całe zagadnienia stąd pewne drobne szczegóły mogły być pominięte. Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn ich mich nicht irre und soweit ich das verstanden habe, handelt es sich bei der Vernehmung um den Gesamtkomplex, so daß die Einzelheiten, geringe Einzelheiten, dabei entfallen konnten.

 

Verteidiger Erhard:

Sind Ihnen bei Ihrer Vernehmung durch den Staatsanwalt Vogel hier in Frankfurt Listen von ehemaligen Angehörigen der SS in Auschwitz und Bilder von solchen vorgelegt worden?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy podczas pana badania przez prokuratora Vogla wtedy w październiku 1959, przedłożone panu zostały listy z nazwiskami członków SS z załogi obozu i fotografie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Fotografie tylko.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nur die Bilder.

 

Verteidiger Erhard:

Nur Bilder. Und sind Sie gefragt worden, was Sie von den Leuten, die Sie wiedererkannt haben, wissen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I czy był pan pytany, czy pytano pana, co panu jest wiadomym odnośnie tych ludzi, którzy przedstawieni byli na tych fotografiach?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Sind Sie auch ganz konkret gefragt worden, was Sie über die Tätigkeit des Angeklagten Stark wußten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pana pytano, co panu konkretnie jest wiadome o działalności oskarżonego Starka?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Haben Sie auch erklärt, daß Sie weitere Angaben als die, die Sie damals gemacht haben, über den Angeklagten Stark nicht machen könnten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy oświadczył pan, że nie może pan złożyć więcej

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Blatt 2.444.22

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Innych zeznań odnośnie działalności Starka a niżeli to, co pan właśnie zeznał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak, oświadczyłem w ten sposób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich habe auf diese Weise mich ausgedrückt.

 

Verteidiger Erhard:

Und haben Sie diese Aussage, nachdem Sie Ihnen vorgelesen und von Ihnen gelesen war, vor dem Richter beschworen?23

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I czy pa n to oświadczenie, czy to zeznanie pana po przeczytaniu i po podpisaniu przez pana, czy pan przysiągł też na to?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Und aus welchem Grunde glauben Sie, daß Sie das, was Sie uns gestern erzählt haben über die Tötung von zwei Häftlingen, vergessen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I dlaczego pan sądzi, że pan zapomniał o zabiciu tych dwóch ludzi, o czym nam pan wczoraj zeznawał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałem powiedzieć, że takie szczegóły mogą unikać pamięci wtedy, gdy nie zastanawia się dokładnie nad człowiekiem, o którym się ma wszystko powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte sagen, daß solche Einzelheiten entfallen können, wenn man über einen Menschen aussagt, über den man glaubt alles gesagt zu haben.

 

Verteidiger Erhard:

Wann ist Ihnen denn das mit dem Tod, dem Erschlagen, vielleicht Totschlagen, von zwei Juden in Birkenau eingefallen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kiedy sobie pan przypomniał o tym zamordowaniu, zabiciu Żydów w Brzezince?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy jak zostałem zaprzysiężony w sądzie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals, als ich vom Gericht vereidigt wurde.

 

Verteidiger Erhard:

Sie haben damals, als Sie vom Gericht beeidigt wurden, Ihre Aussage ergänzt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan wówczas, wtedy, kiedy pan został zaprzysiężony przez sąd, czy pan dodatkowe zeznania złożył?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Uzupełnił pan? — Jawohl.

 

Verteidiger Erhard:

Und was haben Sie damals ergänzt? Wissen Sie das noch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I w jaki sposób pan uzupełniał? Pan pamięta?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Że ze strony Starka ani mnie, ani mej rodziny nie spotkała żadna przykrość.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Daß seitens des Angeklagten Stark mir oder meiner Familie gegenüber nichts zu Leide getan wurde.

 

Verteidiger Erhard:

Das haben Sie auch gesagt. Aber was haben Sie an Vorwürfen, also an Erinnerungen, die den Angeklagten belasten könnten, ergänzt? Wissen Sie das noch?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale czy pan uzupełnił coś odnośnie zarzutów, odnośnie przestępstw dokonywane przez tego, coś, co mogło być oskarżeniem w stosunku do oskarżonego Starka? Czy pan uzupełniał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie przypominam sobie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich erinnere mich nicht daran.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, wir können es ihm ruhig vorhalten.

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Sie haben damals nämlich gesagt, Sie erinnerten sich nunmehr noch, daß Stark eines Tages zurückgekommen wäre und hätte gesagt: »Verflucht noch einmal, der Mann, den ich jetzt erschossen habe, er sollte gar nicht erschossen werden. Was wird jetzt Grabner dazu sagen?«24 Das haben Sie noch ergänzt damals.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan uzupełnił wówczas opisując zdarzenie, że oskarżony Stark przyszedł i powiedział: »O przekleństwo! Ten, którego zabiłem właśnie, nie mieliśmy go zabić. Co na to powie Grabner?«

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wczoraj to samo powtórzyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dasselbe habe ich ja gestern wiederholt.

 

Verteidiger Erhard:

Ja. Darf ich Ihnen vorhalten, daß Sie im Jahre 1947, als Sie als Zeuge in Polen ausgesagt25 haben, den Vorgang so geschildert haben, daß Stark auf Palitzsch geschimpft habe und daß Sie damals gesagt hätten, Palitzsch und Stark haben erschossen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Palitzsch und Stark?

 

Verteidiger Erhard:

Palitzsch vor allem. Und dann habe Stark auf Palitzsch geschimpft, weil eine Verwechslung von Häftlingen vorgekommen sei.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Darf ich, bevor das übersetzt wird, bitten, daß Sie den Herrn Verteidiger auffordern, uns zu sagen, woraus er das vorhält?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Aus dem Protokoll, das im Band 6 als letzte Vernehmung in polnischer und deutscher Sprache sich befindet. [...]

 

Vorsitzender Richter:

Es ist die richterliche Vernehmung in Polen gewesen.

 

Verteidiger Erhard:

Ich habe es hier: 643 folgende.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich das übersetzen?

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Bitte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy podczas pana zeznania, podczas procesu w 1947 roku, był proces przeciwko Hössowi, opisał pan to wydarzenie w innej formie. Pan powiedział, że oskarżony Stark przeklinał Palitzscha i opowiadał, że Palitzsch i Stark a szczególnie Palitzsch, zabili innego więźnia niż ten, który miał być zabity i co na to powie Grabner.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli jest tak w zeznaniu, to tak powiedziałem. Nie mogę w tej chwili nic w tej sprawie powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es so in meiner Aussage geschrieben steht, dann habe ich das gesagt. Wenn es so im Protokoll geschrieben steht, daß ich das ausgesagt habe, dann habe ich es so gesagt.

 

Verteidiger Erhard:

Das glaube ich, daß Sie so ausgesagt haben. Ich möchte aber gerne wissen, warum Sie es heute etwas anders sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja wierzę, że pan tak zeznał, wówczas, ale dlaczego pan dzisiaj w innej formie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

[Pause] Przepraszam, ja przed sobą nie mam dokumentów. Nie jestem zawodowym oskarżycielem, nie notuję, nie robię notatek.

 

Vorsitzender Richter:

Es muß ein Irrtum sein, Herr Rechtsanwalt. Im Band 6 befindet sich diese Vernehmung nicht. Ich habe sie aber gelesen.

 

Verteidiger Erhard:

Blatt 643 – es ist [+ Band] 4, Entschuldigung.

 

Vorsitzender Richter:

643, nein, das wird der nächste Band sein – doch, es kann noch drin sein.

 

Verteidiger Erhard:

In meiner Fotokopie wenigstens ist es die letzte Vernehmung, also die letzten Protokolle, erst in polnischer, dann in deutscher Sprache.

 

Vorsitzender Richter:

Moment mal. »Ich heiße Erwin Bartel«, das ist 643

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Folgende, das ist die deutsche und vorher die polnische.

 

Vorsitzender Richter:

Und ist nicht datiert.

 

Verteidiger Erhard:

Doch. Das ergibt sich aus dem polnischen Text. Da steht das, soviel ich mich erinnere. Am 27. August 1947, erste Zeile beim deutschen Text.

 

Vorsitzender Richter:

Auf dem deutschen Text?

 

Verteidiger Erhard:

Erste Zeile: den 27. August 47 in Auschwitz.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, ist richtig. Und was wollten Sie darauf antworten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Więc, nie mam żadnych dokumentów, nie jestem zawodowym oskarżycielem, nie robię żadnych notatek.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeżeli zdanie nie będzie powtórzone po 15 latach dosłownie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe keine Dokumente vor mir, ich bin kein Berufsankläger, ich mache mir keine Notizen. Darum können die Aussagen nicht wörtlich übereinstimmen nach fünfzehn Jahren.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ja mam mówić o faktach. I te fakty przytoczyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich muß über die Tatsachen sprechen. Und diese Tatsachen habe ich hier erwähnt.

 

Verteidiger Erhard:

Na gut. Eine letzte Frage: Warum haben Sie Ihre Aussage, als Ihnen dieser Vorfall plötzlich noch einfiel, nicht noch ergänzt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dlaczego pan nie uzupełnił swojego zeznania wtedy, kiedy panu nagle przypomniało się właśnie to zdarzenie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dlatego, że zdawałem sobie sprawę tak, jak sędzia przed którym przysięgałem na zeznaniach, uprzedził mnie, że będę powołany na proces.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Weil ich der Meinung gewesen bin – genauso wie der Richter, der mich damals vereidigt hatte –, daß ich ja zum Prozeß geladen werde.

 

Verteidiger Erhard:

Sie haben aber doch Ihre Aussage als vollständig beschworen. Sie haben doch ausdrücklich gesagt: Ich weiß sonst nichts mehr, ich habe alles gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ale pan przysiągł przecież na całkowite swoje zeznanie. Pan wyraźnie powiedział, że pan nic więcej nie może zeznać w tej sprawie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W tej chwili, w momencie, w którym zeznawałem, nic więcej. To, co powiedziałem jest wszystkim i tego nie odwołuję. Jestem w stanie na to przysiąc jeszcze raz.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich die damalige Aussage gemacht habe, habe ich mich an nichts mehr erinnert. Das, was ich jetzt ausgesagt habe, das stimmt, und ich kann das beschwören.

 

Verteidiger Erhard:

Darf ich noch eine andere Frage anschneiden? Erinnern Sie sich noch an den Aufbau des Lagers, den Ausbau des Lagers?

 

Vorsitzender Richter:

Welches Lagers? Birkenau oder Stammlager?

 

Verteidiger Erhard:

Nein, nein, Stammlager.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie rozbudowę obozu? Obozu macierzystego?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Z wewnątrz tak zwanej Postenkette czy na zewnątrz?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Innerhalb der sogenannten Postenkette oder außerhalb?

 

Verteidiger Erhard:

Innerhalb des eingezäunten Bereiches.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wewnątrz terytorium zajętego, objętego ogr odzeniem.

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy, chodzi o bloki gdzieś 6, 7.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Also es geht um die Blocks, so ungefähr 6, 7.

 

Verteidiger Erhard:

Ja, 4, 5, 6, 7.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Vorsitzender Richter:

15.

 

Verteidiger Erhard:

Dann geht es weiter: 15, 16, 17, 18.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Erhard:

Als Sie im Juni in das Lager kamen, wie weit war da der Bau dieser Blocks?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Fortgeschritten? — Wtedy w czerwcu, kiedy pan przyszedł do obozu, jak daleko posunięta była budowa tych bloków?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie były skończone bloku wewnętrzne.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

To znaczy?

 

Zeuge Erwin Bartel:

To znaczy, ktoś, kto zna obóz, powinien się orientować, że był jeden szereg, drugi i trzeci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Blocks, die innerhalb, also in der Mitte waren, die waren noch nicht fertig. Jemand, der das Lager kennt, wird ja wissen, daß die Blocks der Reihe nach gehen. Also die, die innerhalb waren, die waren noch nicht fertig.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Vorsitzender, verzeihen Sie, daß ich da unterbreche. Ich hatte das nicht parat hier, diese Stelle 643 folgende. Ich habe das eben freundlicherweise von der Staatsanwaltschaft bekommen und muß jetzt noch mal zurückkommen auf den Vorfall der Verwechslung

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

Herr Direktor, bin ich jetzt bei der Vernehmung?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Bitte lassen Sie mich ausreden. Ich bin empört darüber, Sie haben wieder einen völlig falschen Vorhalt gemacht. Und das geht nicht an, daß Zeugen in dieser Weise hier unsicher gemacht werden, die vor mehr als zehn Jahren eine Aussage gemacht haben und sich natürlich nicht mehr präzis daran erinnern können, was sie damals gesagt haben. Herr Vorsitzender, bitte gestatten Sie mir, daß ich jetzt, da das sehr wichtig war, diesen Vorhalt nunmehr präzis

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ja, aber den Vorhalt können Sie doch machen, wenn der Rechtsanwalt mit seiner Frage am Ende ist.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, aber das war natürlich, Herr Vorsitzender

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Wir sind ja schon ganz woanders. Hätten Sie es gleich gemacht, hätte ich nichts dagegen gehabt. Jetzt sind wir bereits bei den Blocks und bei dem Ausbau der Blocks. Sie können nachher noch zu Wort kommen, aber jetzt lassen Sie zunächst mal die Fragen weiterstellen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja. Bloß der Zeuge ist natürlich jetzt grundlegend unsicher, weil er glaubt, er erinnert sich nicht.

 

Verteidiger Erhard:

Der Zeuge ist gar nicht unsicher.

 

Vorsitzender Richter:

Ich habe nicht den Eindruck, daß der Zeuge unsicher ist.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Na, also ich... Jedenfalls...

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön, fragen Sie weiter, Herr Erhard. [...]

 

Verteidiger Erhard:

Können Sie sich noch an diese letzten Blocks erinnern, diese letzten vier, das wären also 15, 16, 17, 18. Und vielleicht eine Vorfrage: Wo

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Czy może pan sobie przypomnieć?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Erlauben Sie, aber ich muß nicht das...

 

Verteidiger Erhard:

Ja, Sie müssen es aufzeichnen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie ostatnie bloki? 16, 17, 18.

 

– Schnitt –

 

Zeuge Erwin Bartel:

O co chodzi?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich noch mal um die Frage bitten?

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Erhard, der Zeuge fragt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Darf ich noch mal um die Frage bitten?

 

Verteidiger Erhard:

Erinnern Sie sich noch an den Bauzustand der Blocks 15, 16, 17, 18? Das ist also die [mittlere] Reihe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie, w jakim znajdowały się, jak wyglądały, bloki 15, 16, 17, 18.

 

Verteidiger Erhard:

Das sind die Blocks, die vor der Küche stehen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Die wurden noch nicht angefangen. Also die Fundamente wurden gleich ausgegraben.

 

Verteidiger Erhard:

Sind Sie öfters dort vorbeigekommen? Oder haben Sie damals schon rechts hinter der Küche gewohnt?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan przechodził obok

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Verzeihen Sie, aber das war der Anfang, mein Eingang ins Lager. Das waren die ersten Monate. Und jetzt – jetzt weiß ich nur, wie das aussah. [...]

 

Verteidiger Erhard:

Ist Ihnen aufgefallen, daß in der einen oder in der anderen der Baugruben, wo die Fundamente gemacht wurden, auffällig viel Wasser stand?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zwrócił pan uwagę, że było wyjątkowo dużo wody?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Zgadza się, zgadza się.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das stimmt. Ja, das stimmt.

 

Verteidiger Erhard:

Was? Was stimmt?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Była woda w wykopach fundamentowych.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das Wasser war in den ausgehobenen Fundamenten.

 

Verteidiger Erhard:

In den ausgehobenen Fundamenten oder in der ganzen Baugrube?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy w całym dole, czy tylko tam, gdzie fundamenty były wykopane?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ponieważ budynek był podpiwniczony, wobec czego fundamenty kopano nie pod mury tylko pod cały budynek.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dadurch, daß die Gebäude unterkellert waren, hat man die Fundamente — postawiano fundamenty? [...]

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na głębokości posadowienia posadzki piwnicznej. To znaczy, znowu jako technik zaczynam. To znaczy, kopano dziurę taką do spodu fundamentów.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hat man die Fundamente auf der Höhe so ausgegraben bis zum Ende des Fundaments. — Do końca fundamentu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Verteidiger Erhard:

Und dann war in diesem Graben des Fundaments Wasser?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

I w tym dole fundamentowym była woda?

 

Vorsitzender Richter:

Das hat er uns schon gesagt.

 

Verteidiger Erhard:

Die Frage ist genauer.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Und da drin war Wasser.

 

Verteidiger Erhard:

Und wieviel?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ile?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie mierzyłem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich habe nicht gemessen.

 

Verteidiger Erhard:

Ja ungefähr, aus der Erinnerung.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Mniej więcej.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie mogę powiedzieć.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich kann es nicht sagen.

 

Verteidiger Erhard:

Danke schön. Ich habe keine weiteren Fragen.

 

Vorsitzender Richter:

Jetzt Herr Rechtsanwalt Raabe. [...]

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Zeuge, ich will Ihnen jetzt mal vorhalten, was Sie damals in Polen gesagt haben sollen. Das ist also Seite 647 unserer Akten hier. Da heißt es – das ist anscheinend der Vorhalt, den Ihnen der Herr Kollege Erhard machen wollte: »Im Frühjahr 1942 haben Stark und Palitzsch in Ausführung einer Exekution durch Erschießung im Hofe des Blocks 11 durch Verwechslung zweier Personen bei Namensähnlichkeit einen Häftling erschossen, der nicht hätte erschossen werden sollen.«26

 

Vorsitzender Richter:

Halt. Jetzt muß zunächst übertragen werden. Wenn Sie das können? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Zeuge hat verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat es verstanden, ja. Bitte weiter.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Dann geht es weiter: »Nach Rückkehr von Block 11 hat Stark auf Palitzsch geschimpft, sich dann aber mit Grabner verständigt, der die Erschießung des bereits zum Tode bestimmten Häftlings anordnete, was dann von Stark auf Block 11 ausgeführt wurde. Grabner nahm teil«– das brauchen wir nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, das interessiert hier nicht. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan tego nie zrozumiał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie zrozumiałem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Den letzten Satz soll ich übersetzen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Stark wymyślał na Palitzscha i porozumiał się potem z Grabnerem, po czym Grabner wydał polecenie [rozstrzelania], zabicia więźnia, tego, którego pomyłkowo nie zabito, który i tak był przeznaczony na śmierć. I ta egzekucja została przez Starka [wykonana].

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Zeuge, steht in diesen beiden Sätzen, die ich Ihnen eben vorgelesen habe, wörtlich oder sinngemäß etwas, was ausschließt, daß Stark an der ersten Erschießung, wo es zur Verwechslung kam, etwa aktiv durch Erschießung dieses Häftlings teilgenommen hat?

 

Verteidiger Steinacker:

Herr Vorsitzender, ich widerspreche dieser Frage. Das ist die Interpretation einer Zeugenaussage. Die ist unzulässig in diesem Fall.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Na, verzeihen Sie, der Kollege

 

Verteidiger Steinacker [unterbricht]:

Ich habe widersprochen.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt Raabe, ob in dieser Erklärung expressis verbis oder sinngemäß etwas drinsteht, das kann jeder, der diese Erklärung liest, beurteilen – endlich auch das Gericht, sehr richtig. Aber Sie können so den Zeugen nicht fragen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Ja, dann will ich anders fragen. Herr Zeuge, wollten Sie mit diesen beiden Sätzen, die ich Ihnen eben vorgelesen habe, sagen, daß Stark an der ersten Erschießung nicht teilgenommen hat?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę świadka, czy w tych dwóch zdaniach, które panu przeczytałem, powiedziane jest, że Stark, chciał pan przez to wyrazić, że Stark nie brał udziału w tej pierws zej egzekucji?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie, chciałem powiedzieć, że Stark brał udział?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein, ich wollte sagen, daß Stark daran teilgenommen hat.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Und wollten Sie vielleicht sagen, daß Stark sich über Palitzsch geärgert hat, weil diese Verwechslung durch einen Fehler von Palitzsch, etwa bei der Namensbenennung, zustande gekommen ist?

 

Verteidiger Steinacker:

Ich widerspreche. Auch diese Frage ist in dieser Form unzulässig: Wollten Sie vielleicht?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Diese Frage ist nicht unzulässig. Der Herr Vorsitzende hat mich zu Recht

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also Moment, meine Herren, wir streiten uns hier um Dinge, die überhaupt gar nicht in Rede stehen. Der Zeuge hat uns hier gesagt – und hat es auch bei dem Richter vor seiner Vereidigung erzählt –, daß aufgrund einer Namensverwechslung der Stark eines Tages einen Menschen erschossen habe und hinterher gesagt habe: »Der sollte ja gar nicht erschossen werden. Was wird jetzt Grabner dazu sagen?«

Aufgrund dieser Aussage hat Herr Rechtsanwalt Erhard dem Zeugen den Vorhalt gemacht: Bei Ihrer früheren Vernehmung in Polen haben Sie aber gesagt: »Der Stark kam zurück und hat auf den Palitzsch geschimpft.«

Das haben wir nun festgestellt aufgrund der Vorlesung dieses Protokolls. Was ist jetzt noch unklar?

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Der Vorhalt des Herrn Kollegen Erhard war so zu verstehen und ist auch vom Zeugen so verstanden worden, daß das Schimpfen des Stark auf den Palitzsch bedeutete, daß der Palitzsch geschossen habe.

 

Vorsitzender Richter:

Der Herr Rechtsanwalt Erhard hat lediglich den Vorhalt gemacht und hat vorgelesen, was der Zeuge seinerzeit gesagt hat. Und dann haben Sie widersprochen, und dann ist das also zurückgestellt worden. Und nunmehr stellen wir fest, daß das, was der Rechtsanwalt Erhard vorgelesen hat, tatsächlich in den Akten steht. Mehr ist ja nicht gesagt worden bisher. Was Sie daraus schließen wollen, Herr Rechtsanwalt Doktor Raabe, das können Sie dann in Ihrem Plädoyer vortragen.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Da es sich aber herausstellt, daß die Prozeßbeteiligten offensichtlich verschiedene Schlüsse daraus ziehen [...] und der Zeuge, der das damals gesagt hat, nun zufälligerweise hier sitzt, hätte ich es für ganz sinnvoll gehalten, wenn wir den Zeugen noch mal

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Also bitte, stellen Sie Ihre präzise Frage.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Herr Zeuge, haben Sie seinerzeit in Polen bei Ihrer Vernehmung im Jahre 1947 gesagt, daß bei diesem Vorfall, bei der ersten Erschießung, Stark nicht an der Erschießung beteiligt war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Proszę świadka, czy pan powiedział w swoim zeznaniu w procesie z 47 roku, że Stark nie brał udziału w pierwszym rozstrzelaniu przez pomyłkę więźnia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nein.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Vorsitzender, ich muß wieder widersprechen, bevor der Zeuge antwortet. Ich darf mir erlauben, zu widersprechen, bevor der Zeuge antwortet.

 

Vorsitzender Richter:

Er hat schon geantwortet. Er hat gesagt, nein, das hätte er nicht gesagt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ist schon beantwortet.

 

Nebenklagevertreter Raabe:

Danke schön.

 

Vorsitzender Richter:

So. Herr Rechtsanwalt Doktor Staiger.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe noch einige Fragen: Herr Zeuge, kennen Sie Herrn Kazimierz Smoleń?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy zna pan Kazimierza, pana Kazimierza Smolenia?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Pracowaliśmy razem ze sobą przez okres trzech lat w Oświęcimiu.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wir haben miteinander drei Jahre lang in Auschwitz gearbeitet.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Później, po wojnie, tak jak normalnie wszyscy koledzy, jesteśmy zaprzyjaźnieni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nach dem Kriege sind wir, so wie mit anderen Kameraden normalerweise, befreundet.

 

Verteidiger Staiger:

Ist es richtig, daß Herr Smoleń mit Ihnen zusammen Häftling auf der Aufnahmeabteilung war?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Hat er eben gesagt. — Czy to jest prawda, że pan Smoleń pracował z panem w oddziale przyjęć, to znaczy Aufnahmeabteilung?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak jest.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jawohl.

 

Verteidiger Staiger:

Wer war der Kapo auf der Aufnahme?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto był kapo tego oddziału?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przy moim wejściu, przy przyjściu w ogóle do Politische Abteilung była pięcio- albo sześcioosobowa grupa.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Als ich in die Politische Abteilung gekommen bin, war es eine [...] aus sechs Personen bestehende Gruppe.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wtedy oficjalnego kapo nie było.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Damals gab es keinen offiziellen Kapo.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ale tą funkcję raczej tak jakoś ze starszeństwa spełniał kolega Myłyk.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Aber diese Funktion hatte, aus Altersgründen sozusagen, Kamerad Myłyk inne.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Następnie, kierownik, wtedy gdy wydzielono trzech, dwóch kolegów do p racy w registraturze. [...] Został kierownikiem, albo kapem u nas, trudno powiedzieć kapem, bo przecież nie nosił opaski, był po prostu reprezentantem naszej grupy pracującej, Bock, Karol.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nachdem zwei Kameraden von uns der Registratur zugeteilt wurden, wurde Kapo unserer Gruppe – das kann man eigentlich nicht Kapo nennen, weil er keine Armbinde getragen hat –, also sozusagen ein Repräsentant unserer Gruppe, ein Kamerad namens Karol Bock. [...]

 

Verteidiger Staiger:

Eine weitere Frage: Wer war danach Kapo, nach Bock?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

A kto potem był kapem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Znowu kapy nie było. Prosiłbym o wyeliminowania tego słowa. Z tego zespołu był znowu najstarszym i reprezentantem Smoleń.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte das Wort Kapo in bezug auf unsere Gruppe zu eliminieren, weil das kein Kapo in dem Sinne gewesen ist. Also Ältester und Vertreter unserer Gruppe war dann Smoleń.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe eine weitere Frage. Haben Sie mit Ihren Mithäftlingen in der Aufnahmeabteilung über den Vorfall in Birkenau, den Sie gestern geschildert haben, gesprochen?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan rozmawiał na temat tego wypadku, który pan nam wczoraj opisał, z kolegami pracującymi razem z panem?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Zeuge, wie erklären Sie sich, daß der hier vernommene Zeuge Smoleń über diesen Vorfall nichts berichtet?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czym pan może wytłumaczyć, że świadek, ten który tutaj zeznawał jako świadek, kolega pana, Smoleń, nie powiedział o tym wypadku?

 

Staatsanwalt Kügler:

Ich widerspreche dieser Frage. Wie soll der Zeuge das wissen?

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe ihn nur gefragt, wie er sich das erklärt, nachdem er sämtliche Mithäftlinge...

 

Vorsitzender Richter:

Der Zeuge soll über Tatsachen aussagen und nicht über Erklärungen anderer Zeugen sich erklären.

 

Verteidiger Staiger:

Gut. Ich habe eine weitere Frage: Ich halte Ihnen vor, daß der Zeuge Smoleń, hier im Prozeß als Zeuge vernommen, diesen Vorfall nicht berichtet hat.

 

Vorsitzender Richter:

Wie war das noch mal?

 

Verteidiger Staiger:

Ich halte Ihnen vor, daß der Zeuge Smoleń, als Zeuge zu Stark vernommen, über diesen Vorfall nichts berichtete.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Jako zarzut stawiam panu to, że Smoleń przesłuchany tutaj w charakterze świadka nie zeznawał, nie powiedział nic na temat tego wypadku.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wysoki Sądzie

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Ich widerspreche auch diesem Vorhalt. Es ist genau dieselbe Frage. Der Zeuge soll sich über Tatsachen äußern und nicht

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Nein, es ist keine Frage. Sondern der Verteidiger hält dem Zeugen vor, daß der Herr Smoleń uns hier nichts davon berichtet hat und fragt ihn, ob ihn das irgendwie beeinflussen könne, seine Aussage irgendwie abzuändern.

 

Staatsanwalt Kügler:

Ja, dann darf ich aber diesen Vorhalt von meiner Seite aus dahin ergänzen, daß der Herr Smoleń nach dieser Sache auch nicht gefragt worden ist.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, natürlich ist er nicht gefragt worden. Und wenn der Zeuge das sagt, ich weiß es ja nicht. Wenn der Zeuge sagt, ich bleibe [bei dem], was ich gesagt habe, selbst wenn der Herr Smoleń nichts davon gesagt hat, dann ist das seine Sache. Also sagen Sie bitte dem Herrn Zeugen, der Rechtsanwalt läßt ihn darauf aufmerksam machen, daß der als Zeuge hier vernommene Professor Smoleń nichts gesagt habe von diesem Vorfall. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Adwokat, obrońca zrobił panu zarzut idący w tym kierunku, że przesłuchany tutaj w charakterze świadka profesor Smoleń nic nie powiedział na temat tego wypadku, które, o którym pan zeznał wczoraj.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Chciałbym prosić przewodniczącego, pana przewodniczącego o zrozumienie, że ja lata za granicą, nie mam kontaktu z kolegami, nie przyjechałem przez nikogo nastawiony i z nikim nie umawiałem się, co miałem zeznawać przed tym, ani po tym. Każdy z nas ma jakiś zakres pamięci, którym może operować.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich bitte das Hohe Gericht, zu verstehen, daß ich seit drei Jahren im Ausland bin und daß ich hierher gekommen bin, von niemandem beeinflußt, und daß ich mit niemandem darüber gesprochen habe, wer was vor mir oder nach mir sagen wird und wie ich meine Aussagen formulieren soll.

 

Vorsitzender Richter:

Sagen Sie dem Zeugen, er hätte das falsch verstanden. Der Verteidiger will lediglich fragen, ob der Zeuge Veranlassung hätte, von seiner Aussage abzugehen, wenn er wisse, daß der Herr Smoleń nichts von dem Vorfall gewußt habe.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan źle zrozumiał adwokata, on chce tylko zwrócić panu uwagę na to, czy pan nie zmieni ewentualnie, czy nie zechce pan zmienić swojego zeznania, po tym, kiedy pan się dowie, że przesłuchany tutaj w charakterze Smoleń nic nie powiedział na ten temat?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Nie zmienię tego i będę na to przysięgał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich ändere das nicht, und ich werde das auch beeidigen.

 

Vorsitzender Richter:

Nächste Frage bitte.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe eine ganz andere Frage: Sie haben gestern auf Befragung des Herrn Vorsitzenden erklärt, Ihrer Ansicht nach sei die jeweilige Zahl der ankommenden Häftlinge, die ins Lager aufzunehmen waren, gesteuert worden. Auf welche Tatsachen begründen Sie diese Ihre Annahme?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wczoraj podczas pana przesłuchania na zapytanie przewodniczącego powiedział pan, że zdaniem pana ilość ludzi, która miała być przyjęta do obozu, była przez kogoś sterowana, kierowana przez kogoś. Na czym pan op iera to swoje zdanie? Swoje mniemanie?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Wczoraj wyjaśniłem zdaje mi się wystarczająco, na czym opieram to zdanie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich glaube, das gestern genau begründet zu haben, was mich dazu veranlaßt, eine solche Meinung zu haben.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli w pierwszym okresie Oświęcim mógł pomieścić w swoich blokach około 20.000, 22.000 maksimum a w następnym okresie około 200.000 z Brzezinką wobec czego jak miano postępować z ludźmi, którzy przyjeżdżali i nie mogli być przyjęci.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn das Auschwitzer Lager in der ersten Zeit seines Bestehens in den Baracken 20.000 bis 22.000 Personen aufnehmen konnte und zu einem späteren Zeitpunkt circa 200.000 Personen, mit Birkenau zusammen, wenn es so also gewesen ist, was sollte man mit den Personen, die später angekommen sind und die man nicht mehr aufnehmen konnte, was sollte man mit diesen Personen tun?

 

Vorsitzender Richter:

Die Frage ist nicht ganz richtig verstanden worden. Der Herr Zeuge hat uns gestern gesagt: Da alle Ankommenden gar nicht aufgenommen werden konnten ins Lager, deshalb ist eben nur ein geringer Teil aufgenommen worden, und zwar nur so viele, wie in dem Lager Aufnahme finden konnten. Diese Frage des Verteidigers geht jetzt dahin, ob der Zeuge wisse, wer das bestimmt habe, ob 50 oder 100 oder 300 oder 500 Menschen ins Lagers Aufnahme finden könnten. [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Kto? Więc zeznanie pana, które pan wczoraj złożył

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

Kto? Nie wiem.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wer, das weiß ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Wer, weiß er nicht. Ja.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe noch eine Frage. Haben Sie in der Aufnahme auch die angekommenen russischen Kriegsgefangenen registriert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Cz y w pana oddziale przyjmowano również przybywających więźniów radzieckich?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Czy chodzi o transporty, które przyszły w październiku, około października 41 roku?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Handelt es sich dabei um Transporte, die etwa im Oktober 1941 angekommen sind?

 

Verteidiger Staiger:

Ja, diesen Transport meine ich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Tak, chodzi o te.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Były przez nas przyjęte.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, sie wurden von uns aufgenommen.

 

Verteidiger Staiger:

Wurden auch die Abgänge, also die gestorbenen russischen Kriegsgefangenen, registriert?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy ci, którzy umierali w pośród więźniów radzieckich, czy to też było rejestrowane? W jakiś s posób?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Sprawa śmierci każdego więźnia była rejestrowana na rewirze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na rewirze?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Na rewirze.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Der Tod eines Häftlings, eines jeden Häftlings, wurde im Krankenrevier registriert.

 

Verteidiger Staiger:

Dann habe ich eine Frage: Wie kommen Sie, Herr Zeuge, zu der sicheren Aussage – Blatt 2.441 –, daß im Februar 42 von 10.000 russischen Kriegsgefangenen, die eingeliefert waren, nur noch 300 am Leben waren?27

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Na czym opierał pan swoje twierdzenie, że w lutym 1942 roku z 10.000 przyjętych więźniów radzieckich tylko 300 zostało przy życiu?

 

Zeuge Erwin Bartel:

W październiku, w okresie jesieni późnej, na początku zimy, jesieni, późnej jesieni przyjęliśmy około 11.000 tysięcy, dokładnie nie przypominam sobie cyfry

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Im Spätherbst haben wir – ich kann mich nicht an eine genaue Zahl erinnern – ungefähr 11.000 russische Kriegsgefangene aufgenommen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ci więźniowie pracowali przy rozbudowie Brzezinki, częściowo pracowali na Bunie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Häftlinge haben beim Ausbau von Birkenau gearbeitet und teilweise auch in den Buna-Werken.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Śmiertelność tych ludzi dochodziła dziennie do około 600 osób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Sterblichkeit dieser Personen war täglich circa

 

Zeuge Erwin Bartel [unterbricht]:

300, około 300 osób.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Circa 300 Personen.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Ludzie ci byli mordowani podczas roboty.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Diese Menschen wurden während der Arbeit ermordet.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stąd wynikła, ze względu na ich dużą śmiertelność i zamianę ubrań wynikła konieczność tatuowania ich.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wegen ihrer hohen Sterblichkeit und weil die Kleidung ausgetauscht wurde, erfolgte die Notwendigkeit der Tätowierung.

 

Zeuge Erwin Bartel:

W lutym, w p oczątkach marca zebrano pozostałych Rosjan, których było około 200, dokładnie nie mogę podać, nie więcej, cyfra może się różnić 100, [...] 200, 300. I w pierwszym przejściu na Brzezinkę ci Rosjanie tam właśnie przeszli. To była pozostałość z tych 11.000

 

Dolmetscherin Kapkajew [unterbricht]:

Ende Februar, Anfang März hatte man die übriggebliebene Gruppe von diesen Russen, circa 200 – ich kann mich um 100 Personen irren –, also zwischen 200 und 300, die gingen rüber nach Birkenau. Das war der Rest.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe eine weitere Frage. Haben Sie

 

Vorsitzender Richter [unterbricht]:

Ich dachte, das wäre die letzte gewesen, Herr Rechtsanwalt.

 

Verteidiger Staiger:

Wie bitte?

 

Vorsitzender Richter:

Sagten Sie nicht vorhin: »Ich habe die letzte Frage«?

 

Verteidiger Staiger:

Nein, das sagte ich nicht.

 

Vorsitzender Richter:

Nein?

 

Verteidiger Staiger:

Sagte ich nicht, Herr Vorsitzender, nein.

 

Vorsitzender Richter:

Dann bitte schön.

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe es diesmal bewußt unterlassen.

 

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Verteidiger Staiger:

Noch eine Frage: Herr Zeuge, haben Sie in der Aufnahmeabteilung konkret die jeweiligen Haftunterlagen der einzelnen eingelieferten Häftlinge zu Gesicht bekommen? [...]

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy widział pan w swoim Aufnahmeabteilung, tam gdzie pan pracował, dokładne dane odnośnie zaaresztowanych więźniów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Proszę odpowiedzieć, [unverständlich] więźniowie w zależności od transportu, z których terenów przychodzili, przyjeżdżali, czy przychodzili, przyprowadzani zostawali p rzez ewentualnie Gestapo, SD, Kriminalpolizei.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przyprowadzani?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przyprowadzani, przywożeni.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Przywożeni zostali. — Die Häftlinge, abhängig davon, aus welcher Gegend die Transporte kamen, wurden entweder von der Gestapo oder vom SD oder von Kriminalbeamten mitgebracht.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Po przyjściu transportu z terenów Rzeszy i terenów włączonych do Rzeszy, Gestapo z reguły, jakkolwiek nie zawsze, bezpośrednio przysyłały akty aresztowania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn die Transporte aus dem Reich oder aus den Gebieten, die ans Reich angegliedert wurden, kamen, hat die Gestapo in der Regel die Akten mitgeschickt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Jeśli chodzi o tereny guberni, tak zwanej, terenów nie wcielonych, gdzie działało Sicherheitsdienst, listy, transporty przychodziły z listami i częściowo tylko dosyłane zostawały akty oskarżenia.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Wenn es sich um Transporte handelte, die aus dem Generalgouvernement oder aus anderen, nicht eingegliederten Gebieten kamen, da hat der SD, also der Sicherheitsdienst, die Listen mitgeschickt und teilweise später die Akten nachgeschickt.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Kriminalpolizei dostarczając więźniów z reguły postępowało tak samo jak Gestapo na terenach, o których wspomniałem, albo przesyłając akta od razu albo w najbliższym okresie.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Die Kriminalpolizei handelte genauso wie die Gestapo aus diesen Gebieten, die ich vorher erwähnt habe, und schickte entweder gleichzeitig oder später die Akten mit.

 

Vorsitzender Richter:

Herr Rechtsanwalt, sind diese Feststellungen eigentlich unbedingt erforderlich?

 

Verteidiger Staiger:

Sie sind deshalb erforderlich: Ich wollte dem Zeugen vorhal ten, der Zeuge Smoleń und auch mein Mandant sagen hier, daß die Häftlinge in der Aufnahmeabteilung gar nicht Einsicht in die konkreten Haftunterlagen gehabt haben.

 

Vorsitzender Richter:

Gar nicht erhalten haben?

 

Verteidiger Staiger:

Gar nicht erhalten haben, nein. Diese Dinge, die der Zeuge hier berichtet, muß er also aufgrund allgemeiner Gespräche und allgemeiner Dinge wissen, aber nicht aufgrund einer Einsichtnahme in die Einzelakten. Das ist alles, was ich feststellen wollte.

 

Vorsitzender Richter:

Ich verstehe den Sinn dieser Feststellung nicht. Ob der Zeuge das weiß, weil er es selbst gesehen hat oder weil er das aus den allgemeinen Gesprächen erfahren hat?

 

Verteidiger Staiger:

So ist es, ja.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn es den Tatsachen entspricht, ist es doch gleichgültig.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Vorsitzender, ich darf daran erinnern: Sie haben gestern selbst dem Zeugen den Vorhalt gemacht beziehungsweise ihn gefragt, wie er dazu kommt, so viele Einzelheiten und Details zu wissen.

 

Vorsitzender Richter:

So ganz allgemein habe ich das wohl nicht gesagt.

 

Verteidiger Staiger:

Dem Sinne nach.

 

Vorsitzender Richter:

Vielleicht in einem einzelnen Fall. Aber was wollen Sie denn nun festgestellt wissen? Wir müssen ja ein bißchen weiterkommen. Wir haben doch noch [unverständlich] Zeugen.

 

Verteidiger Staiger [unterbricht]:

Ich wollte dem Zeugen vorhalten, daß er keine konkrete Einsicht in diese Haftunterlagen hatte. Ich wollte ihm den Vorhalt machen.

 

Vorsitzender Richter:

Also, Frage: Ist es richtig, daß Sie diese Unterlagen, die die Leute mitgebracht haben oder die Gestapo geliefert hat, selbst gesehen haben?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pytanie adwokata idzie w tym kierunku, czy widział pan sam na własne oczy akta aresztowanych przybyłych więźniów?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Dalej chciałem stwierdzić, dalej chciałbym stwierdzić, że akt, mój akt oskarżenia, sam Stark przyniósł mi do pokazania.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja. Und ich möchte ferner noch aussagen, daß Stark selbst mir meine Anklageschrift gebracht und gezeigt hat.

 

Verteidiger Staiger:

Herr Zeuge, ich komme noch mal auf den vorangegangenen Vorhalt zurück. Mir wird gerade das Auschwitz-Heft Nummer 3 vorgelegt, Herr Vorsitzender. Der Zeuge sagte – es ist dort eine Eintragung unter dem 1.3.1942, ich darf diesen Vorhalt vorlesen: »An diesem Sonntag wurde das sowjetische Kriegsgefangenenlager in Auschwitz aufgelöst. Die restlichen noch am Leben gebliebenen 945 Gefangenen sowie auch ein Teil der Häftlinge« und so weiter »brachte man in das Lager Birkenau«.28

Herr Zeuge, Sie haben grade gesagt, daß Sie die Registratur durchführten und es 200 bis 300 Russen noch waren, die nach Birkenau gebracht wurden.

 

Staatsanwalt Kügler:

Entschuldigung. Den Vorhalten aus den Auschwitz-Heften möchte ich widersprechen. Denn wenn die Auschwitz-Hefte hier Gegenstand der Verhandlung sind, dann ist, glaube ich, die Staatsanwaltschaft am Zuge. Wir machen aus diesen Heften auch keine Vorhalte, und wir nehmen diese Hefte auch nicht als Grundlage von irgend etwas, was bewiesen ist. Wenn Sie das machen, Herr Rechtsanwalt, müßten wir das auch tun. [...] Sie wissen ja gar nicht, worauf die Angabe, daß da 900 Kriegsgefangene noch waren, beruht in diesem Heft.

 

Verteidiger Staiger:

Ich wollte dem Zeugen ja durch meinen Vorhalt aus dem Auschwitz-Heft nur Gelegenheit geben zu sagen, daß er sich möglicherweise täuscht

 

Staatsanwalt Kügler [unterbricht]:

Nein, dazu besteht doch gar kein Anlaß.

 

Verteidiger Staiger:

Oder daß es eine schätzungsweise Angabe von ihm ist. [...] Und im übrigen macht ja auch das Gericht Vorhalte aus den Auschwitz-Heften, Herr Staatsanwalt.

 

Vorsitzender Richter:

Es tut mir leid, Herr Rechtsanwalt, Sie befinden sich wieder in einem Irrtum. Denn ich habe keine Auschwitz-Hefte, folglich kann ich auch keine Vorhalte machen.

 

Verteidiger Staiger [unterbricht]:

Ich glaube, Herr Rat Hummerich hat – Nein?

 

Ergänzungsrichter Hummerich:

Ich habe keine Vorhalte daraus gemacht.

 

Vorsitzender Richter:

Hat keine Vorhalte gemacht. Er ist nur gefragt worden von dem Herrn Nebenkläger. [...]

 

Verteidiger Staiger:

Ich bitte um Entschuldigung.

 

Vorsitzender Richter:

So. Ist das klargestellt. Noch eine Frage?

 

Verteidiger Staiger:

Ich habe dann keine weiteren Fragen mehr.

 

Vorsitzender Richter:

Keine Frage mehr?

 

Verteidiger Staiger:

Nein.

 

Vorsitzender Richter:

Wir wollen dem Angeklagten Stark noch Gelegenheit geben, eine Erklärung abzugeben.

 

Angeklagter Stark:

Darf ich zu dem eben Geäußerten über die Haftunterlagen nur eine kurze Bemerkung machen?

 

Vorsitzender Richter:

Bitte schön.

 

Angeklagter Stark:

Die Häftlinge, die bei mir arbeiteten, hatten keinen Einblick in die Haftunterlagen, wohl aber der einzelne Häftling, für den diese Unterlage war. Die wurden dann also vorgeladen und wurden vom Inhalt ihres Schutzhaftbefehls oder ihres Verhaftungsgrundes in Kenntnis gesetzt. So auch in diesem Fall.

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Weiter bitte.

 

Angeklagter Stark:

Dann: Würden Sie bitte mal den Zeugen fragen, ob er sich noch an die Gegenüberstellung im Oktober 1959 bei Herrn Staatsanwalt Vogel erinnern kann?

 

Vorsitzender Richter:

Können Sie sich noch erinnern an die Gegenüberstellung mit dem Staatsanwalt Vogel im Oktober 1959?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy przypomina pan sobie [naoczną konfrontację] z oskarżonym Starkiem z październiku 59 roku w obecności prokuratura Vogla?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Tak. Nie chciałbym w tej chwili, przypominam sobie, i nie chciałbym w tej chwili jakoś skazić obrazu tego. W każdym bądź razie oskarżony Stark wtedy powiedział, że się do niczego nie przyznaje. Początkowo mnie nie poznał.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, ich erinnere mich an diese Gegenüberstellung, und ich möchte eigentlich durch die Erinnerung daran nicht das allgemeine Bild trüben. Zuerst mal hat der Angeklagte Stark mich nicht erkannt und hat alles geleugnet.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Dalej powiedział tak: »Dlaczego panowie nie zarobiliście tego wcześniej o 10 lat. Dzisiaj mam żonę i d ziecko.«

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Dann hat er gesagt: »Warum haben Sie das nicht vor zehn Jahren gemacht? Jetzt habe ich eine Frau und ein Kind.«

 

Vorsitzender Richter:

Ja. Und was wollten Sie nun noch fragen?

 

Angeklagter Stark:

Darf ich dann dazu sagen, daß das nicht stimmt. Herr Staatsanwalt Vogel fragte: »Kennen Sie den Herrn hier?« Sage ich: »Selbstverständlich.« Sagt er: »Wer ist es denn?« Sage ich: »Das ist der Herr Bartel.« Ich habe also nicht geleugnet, daß ich ihn kenne. Aber vielleicht kann er sich noch erinnern

 

Verteidiger Erhard [unterbricht]:

[unverständlich] 2.455.29

 

Angeklagter Stark:

Ich wollte etwas anderes fragen: Kann er sich noch erinnern an sein Auftreten mir gegenüber damals? An die Art, meine ich.

 

Vorsitzender Richter:

Ja, was wollen Sie? Da müssen Sie schon konkreter fragen.

 

Angeklagter Stark:

Er hat etwas geäußert zu mir, als Begrüßung sozusagen.

 

Vorsitzender Richter:

Zunächst sagen Sie bitte dem Herrn Zeugen, daß nach einem Vermerk des Staatsanwalts Vogel in diesem Protokoll30 bei der Gegenüberstellung beide, nämlich Stark und der Zeuge, sich sofort wiedererkannten. Auf entsprechende Vorhaltungen erklärte der Zeuge Bartel, er halte seine Angaben in vollem Umfang aufrecht. Also Sie sollen sich sofort wiedererkannt haben.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Według wzmianki, która jest zrobiona przez prokuratora Vogla, oskarżony i pan poznali się nawzajem od razu. Teraz pan go poznał.

 

Vorsitzender Richter:

Und nun fragt der Angeklagte Sie, ob Sie sich noch entsinnen können, daß Sie ihn bei dieser Gegenüberstellung etwas gefragt hätten oder ihm etwas Besonderes gesagt hätten.

 

Angeklagter Stark:

Jawohl.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Oskarżony pyta pana, czy pan przy tej [naocznej konfrontacji] coś mu powiedział, coś powiedział do oskarżonego, czy się o coś go zapytał?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Możliwe, ale nie przypominam.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Es ist möglich, aber ich kann mich nicht daran erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Er kann sich nicht erinnern.

 

Angeklagter Stark:

Ich kann mich aber erinnern.

 

Vorsitzender Richter:

Dann: Was soll das sein?

 

Angeklagter Stark:

Er hat gesagt: »Wir haben sehr viel Gutes bei Ihnen gehabt. Aber es ist so viel Schlimmes in Auschwitz vorgekommen, daß ich jetzt alles sagen muß.«

Vorsitzender Richter:

Ja.

 

Angeklagter Stark:

»Wir haben sehr viel Gutes bei Ihnen gehabt, aber es ist so viel Schlimmes vorgekommen, daß ich jetzt alles über Auschwitz sagen muß.«

 

Vorsitzender Richter:

Ob das richtig ist...

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan powiedział: »mieliśmy dobrze u pana, ale tyle złego stało się w Oświęcimiu.«

 

Zeuge Erwin Bartel:

Stimmt.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ja, das habe ich

 

Angeklagter Stark [unterbricht]:

Dann verstehe ich nicht, wie ich [zu] einem Menschen, der auf bestialische Weise zwei Menschen umgebracht hat, noch so etwas sagen kann?

 

Vorsitzender Richter:

Ja, deshalb kann er es ja gut bei Ihnen gehabt haben, nicht. Also das schließt logisch sich nicht aus. Bitte schön, weiter. [...]

 

Angeklagter Stark:

Über die einzelnen Belastungspunkte, soweit sie im Eröffnungsbeschluß vorhanden sind, habe ich mich ja schon in meiner Vernehmung zur Sache am 16. Januar dieses Jahres geäußert.

 

Vorsitzender Richter:

Dieser Vorfall ist nicht im Eröffnungsbeschluß vorhanden.

 

Angeklagter Stark:

Jawohl. Zu diesem Vorfall möchte ich sagen, daß der Zeuge hier die Unwahrheit spricht. Ich war niemals mit dem Zeugen allein in Birkenau. Ich habe niemals in Birkenau Blöcke kontrolliert. Und ich habe niemals einen Menschen erschlagen.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie ihm das noch sagen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Nigdy nie byłem, że to jest nieprawda. To jest nieprawda, co mówi świadek, nigdy z nim nie byłem w Brzezince, nigdy tam nie kontrolowałem żadnych bloków i nigdy nie zabiłem żadnego człowieka biciem.

 

Vorsitzender Richter:

Noch etwas?

 

Angeklagter Stark:

Nein.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I co mam odpowiedzieć?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Was soll ich dazu sagen?

 

Vorsitzender Richter:

Wenn er was sagen will.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Soll ich etwas antworten?

 

Vorsitzender Richter:

Nein, es ist nicht nötig. Es ist eine Erklärung des Angeklagten.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Pan nie chce, nie potrzebuję, ale może. To jest tylko oświadczenie oskarżonego.

 

Vorsitzender Richter:

Wenn keine Fragen mehr sind

 

Nebenklagevertreter Ormond [unterbricht]:

Noch eine Frage, Herr Vorsitzender, an den Herrn Stark. Herr Stark, stimmt der Vorgang mit den Zigaretten

 

Angeklagter Stark [unterbricht]:

Nein [unverständlich]

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Daß die Leute dann in die Strafkompanie gebracht haben?

 

Angeklagter Stark:

Nein.

 

Nebenklagevertreter Ormond:

Danke.

 

Vorsitzender Richter:

Werden zur Beeidigung des Zeugen Anträge gestellt? Nein.

Herr Zeuge, bevor Sie den Eid hier leisten müssen, möchte ich Ihnen noch einmal in aller Offenheit folgendes sagen: Es ist jetzt nicht Sache des Gerichts, über diese Aussage zu urteilen. Ich muß Ihnen aber vorhalten, daß Sie am 27. August 1947, also unmittelbar nach oder wenige Jahre nach Ihrer Befreiung, ein Protokoll abgegeben haben vor einem polnischen Gericht, wo Sie alles aussagen konnten; daß Sie dann in Ihrem Bericht an den Herrn Langbein das geschildert haben, was Sie noch wußten; daß Sie dann im Jahre 1959 von dem Staatsanwalt Vogel mehrere Tage vernommen worden sind über alles, was Sie in Auschwitz erlebt haben.

Wenige Tage danach, am 22. Oktober 1959, hat Sie der Ermittlungsrichter noch einmal vernommen und befragt und beeidigt. Sie haben damals ergänzend noch den Vorfall mit diesem aus Versehen oder aus irgendwelchen Irrtümern heraus erschossenen Menschen dazugefügt und sagen dann: »Ich habe alles das, was ich nach der langen Zeit noch weiß, jetzt angegeben. Ich bin auch Stark gegenübergestellt worden und bleibe bei meinen Angaben. Gegen Stark habe ich keine Rachegefühle. Mir gegenüber sowie [+ gegenüber] Angehörigen meiner Familie, die auch im Lager waren, hat er sich immer anständig benommen.«3115

Und nun schildern Sie uns bei Ihrer gestrigen Vernehmung einen Vorfall, der so gravierend und so scheußlich ist, daß er eigentlich zu den schlimmsten Dingen gehört, die Sie im Lager erlebt haben. Denn der Herr Verteidiger hat Sie gefragt: »Haben Sie in mehreren Fällen erlebt, daß Leute an Ort und Stelle totgeschlagen worden sind?« Sie haben gesagt: »Ja, im Anfang, als ich in der Kiesgrube war, ist das vorgekommen.« Aber daß ein Mann so, auf diese Weise totgeschlagen worden ist wie in dem Fall, den Sie uns gestern erzählt haben, das dürfte meines Erachtens das Schlimmste gewesen sein, was Sie überhaupt in Auschwitz erlebt haben. Und soll man das Schlimmste am ersten vergessen haben? Das ist eine Frage, die dem Gericht natürlich bleibt. Und darauf möchte ich Sie aufmerksam machen.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan zrozumiał, czy mam panu przetłumaczyć wszystko?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Besten Dank. Ich habe verstanden.

 

Vorsitzender Richter:

Wollen Sie etwas darauf erwidern, oder wollen Sie den Eid sofort leisten?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Czy pan chce coś na to odpowiedzieć, czy pan chce od razu zaprzysiąc?

 

Zeuge Erwin Bartel:

Od razu zaprzysiąc.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte sofort vereidigt werden.

 

Zeuge Erwin Bartel:

I chciałbym zwrócić, przepraszam. Można?

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Może, może pan.

 

Zeuge Erwin Bartel:

Przepraszam, chciałem zwrócić uwagę, że to nie jest jeden z najtragiczniejszych momentów, bo całe cztery lata to była śmierć po śmierci kogoś z rodziny. Osobiście może dla tej sali to jest najtragiczniejszy moment, ale dla mnie Oświęcim był dużo cięższym okresem i mogły takie właśnie momenty przejść.

 

Dolmetscherin Kapkajew:

Ich möchte nur dazu sagen, daß dieser Fall nicht einer der tragischsten Fälle während meines Aufenthaltes im Lager gewesen ist. Ich habe dort [den Tod] meiner Angehörigen erlebt. Und vielleicht ist dieser Fall für alle, die hier im Saal sind, so frappierend und furchtbar – für mich gab es viele schlimmere Fälle in Auschwitz.

 

– Schnitt –

 

1. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.443.

2. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.443.

3. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.443.

4. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.442.

5. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.442.

6. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.443.

7. BIa.

8. Der Zeuge Bartel wurde an vier Tagen, vom 19. bis zum 22.10.1959 vernommen. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 19. u. 20. u. 21. u. 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.434-2.455. 9. Siehe die Vernehmung des Zeugen Bartel durch Untersuchungsrichter Jan Sehn, 27.08.1947, Übersetzung des Protokolls, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 643-650.

10. Vgl. die von Hermann Langbein, Comité International d'Auschwitz, mit Schreiben vom 10.03.1959 an die Zentrale Stelle, Ludwigsburg, zugesandte Aussage des Zeugen Bartel, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 618-619.

11. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 21.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.447. 12. Die Leichen von 4.400 polnischen Offizieren, die vom sowjetischen NKWD getötet worden waren, sind im Februar 1943 von der deutschen Wehrmacht entdeckt worden. Vgl. Enzyklopädie des Nationalsozialismus, S. 542.

13. Sachverständiger Helmut Lechler, Facharzt für Psychatrie und Neurologie. Vgl. die beiden Gutachten, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 89, Bl. 17.484-17.492 und Bd. 93, Bl. 18.511-18.536.

14. Vgl. Danuta Czech: Kalendarium der Ereignisse im Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau, in: Hefte von Auschwitz 3, 1960, S. 47-110.

15. Anfang März 1942 wurde der Abschnitt BIb in Birkenau erstmals mit männlichen Häftlingen belegt.

16. Vgl. Hefte von Auschwitz 3, 1960, S. 52 sowie Czech, Kalendarium, S. 179.

17. Vgl. die von Hermann Langbein, Comité International d'Auschwitz, mit Schreiben vom 10.03.1959 an die Zentrale Stelle, Ludwigsburg, zugesandte Erklärung des Zeugen Bartel, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 618-619.

18. Vgl. das Schreiben von Hermann Langbein vom 10.03.1959 an die Zentrale Stelle, Ludwigsburg, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 613.

19. Das »Russen-Kriegsgefangenen-Arbeitslager« befand sich in den Blöcken 1-3, 12-14, 22-24 des Stammlagers.

20. Vgl. Anlage 1 zum Protokoll der Hauptverhandlung vom 28.08.1964, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 101.

21. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 19.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.435.

22. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 21.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.444: »Weitere Angaben über die Tätigkeit des Stark in Auschwitz kann ich nicht mehr machen.

23. Vgl. richterliche Vernehmung vom 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.457-2.457R.

24. Vgl. richterliche Vernehmung vom 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.457R.

25. Siehe die Vernehmung des Zeugen Bartel durch Untersuchungsrichter Jan Sehn, 27.08.1947, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 643-650.

26. Vgl. richterliche Vernehmung vom 27.08.1947, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 4, Bl. 647.

27. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 20.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.441.

28. Vgl. Hefte von Auschwitz 3, 1960, S. 52.

29. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.455.

30. Vgl. staatsanwaltschaftliche Vernehmung vom 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15, Bl. 2.455.

31. Vgl. richterliche Vernehmung vom 22.10.1959 in Frankfurt am Main, 4 Ks 2/63, Hauptakten, Bd. 15.

 

 

 
 
 
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